Kaguya Kurayami

Kaguya Kurayami

Kaguya Kurayami

Beitragvon Kaguya Kurayami » Mi 28. Mär 2012, 18:46

.::Allgemeines::.

      Vorname: Kurayami
      Nachname: Kaguya
      Alter: 37
      Geschlecht: weiblich
      Größe: 1,80
      Gewicht: 63
      Geburtsort: Kirigakure
      Wohnort: Konohagakure
      Rang: Anbu
      Clan: Kaguya Clan
      Aussehen:
Kurayami ist was Kleidung betrifft relativ altmodisch, sie trägt einen schwarzen Kimono der gerade mal die Oberschenkel bedeckte, recht kurz für eine Frau aber es war so bequemer für sie, die länge behinderte sie damit nicht im Kampf. Dabei konnte man einen breiten Gürtel erkennen der sich um ihre Hüfte legte. Darunter ein weiterer aber auch schmalerer Gürtel, die Schuhe passend schwarz und etwas über der Kniescheibe lang. Dazu trug sie immer einen grauen langen Mantel, der das Symbol des Kaguya Clans auf dem Rücken trug.
Bild


.::Charakter::.

      Charaktereigenschaften:
      Kurayami ist kein Mensch der sich helfen lässt, dafür ist sie zu stolz und zu stur sie löst ihre Probleme immer alleine und für sich. Obwohl sie selbst ihre Hilfe gerne anbietet, Kurayami ist kein großer Fan von Geduld dabei sind ihr Verlässlichkeit und Pünktlichkeit am wichtigsten. Sie ist sehr Rechthaberisch und hasst es dabei umso mehr wenn sie merkt das sie im Unrecht ist. Ihr Job ist ihr dabei sehr wichtig, sie erduldet keine Fehler von sich geschweige denn von anderen. Sie achtet immer darauf was sie sagt oder tut und ist bei Konferenzen immer sehr zurück haltend. Kurayami hat wie jede Frau auch ihre Liebevollen Seiten, diese machen sich in Unterschiedlichen Dingen bemerkbar. Kinder erobern Kurayamis Herz sofort sie kann ihnen einfach nicht wiederstehn und abschlagen erst recht nichts, ihre unschuldige und verletzliche Art macht sie bei Kurayami so sehr beliebt. Kurayami ist selbst keine Mutter aber hat auch nicht das Bedürfniss danach, sie kümmert sich gerne um die Kinder der Nachbarn und übernimmt auch so denn Job als Babysitter gerne mal. Das Dorf steht für Kurayami an erster Stelle, ihr Bruder Masao spielt dabei auch eine wichtige Rolle. Sie liebt ihn überalles und zog ihn auf während ihr Vater Kenzo auf Missionen unterwegs war und dies selbst nicht übernehmen konnte. Kurayami lernt schon als Kind früh die Verantwortung zu übernehmen, sie lebte damals auch noch in Kirigakure, hat aber kaum noch Erinnerungen daran was ihr besonders an die Nieren geht denn auch die Erinnerung an ihre Mutter verschwindet mit der Zeit. Streit liegt Kurayami garnicht, sie verlässt dann meistens denn Raum und braucht dann einfach Zeit für sich. Es kann aber auch vorkommen das sie ausfallend wird gerade dann wenn sie schon auf 180 ist und jemand etwas dazulegt. Im großen und ganzen eine ziehmliche komplexe Mischung aber sie hat sich stehts im griff.

      Ihr Jetziger Zustand ist sehr beunruhigend, durch denn Tod von Masao leuft Kurayami alles aus der Hand. Sie ist zurzeit nicht mehr die Person auf die man sich verlassen würde, zwei Tage ist es nun her und man merkt immer mehr wie sehr Kurayami darunter leidet. Der ständige kampf mit ihrem Gewissen lässt sie zu Grunde gehn, sie bekommt zweifel ob ihre Handlungen wirklich alle richtig waren. Äuserlich lässt sie sich nichts anmerken, sie will nicht das es nach ausenhin auffällt. Der Gedanke Bericht zu erstatten zerreißt Kurayami föhrmlich, sie hat angst dem innerlichen Druck nicht stand halten zu können und mitten dabei zusammen zubrechen. Lustlos, unaufmerksam und vergesslich beschreibt Kurayami in letzter Zeit am besten. Sie schweift oft vom Thema ab oder hört garnicht zu, zu sehr ist sie in ihren Gedanken versunken.
      Vorlieben:
      Freunde: Yuki ist Kurayamis beste Freundin aber selbst die lässt sie nicht so sehr an sich ran, auch bei Problemen versucht sie es so gut wie möglich für sich zu behalten. Sie will ihr eben nicht unnötig sorgen machen und klärt es meistens für sich. Oft gehen die zwei zusammen einkaufen und unterhalten sich wie immer über Männer, ein Thema das Kurayami ungern anspricht da sie mit Beziehungen nichts anfangen kann. Ganz im Gegenteil zu Yuki, diese lässt sich gerne von Männern einen ausgeben. Kurayami ist da sehr in sich gekehrt, ständig wird sie angesprochen und sogar eingeladen aber sie lehnt es immer wieder ab.

      Sake: Ein Absolutes muss! Ohne könnte Kurayami garnicht mehr, sie liebt es und trägt es sogar bei ihrer Ausrüstung dabei. Abends geht sie oft weg auch mal ohne Yuki, sie braucht dann einfach die ruhe für sich und denkt dabei oft nach. Kurayami hat keinen favorit unter denn Bars in Konoha, welche gerade am nähersten drann ist, von dieser macht Kurayami auch gebrauch. Sie setzt sich meistens direkt an die Theke und quatscht einwenig mit dem Barkeeper, diese haben nämlich immer ein offenes Ohr für Kurayami. Erstaunlicherweise versteht sie sich am besten mit ihnen weshalb es auch mal vorkommt das sie lächelt, sie zeigt es nicht so oft da sie eher ein ernsterer Mensch ist.

      Anbu: Kurayami liebt ihren Rang und möchte noch weitaus mehr erreichen als das, sie hat es sich hart erkämpft. Sie ist ein sehr Zielstrebiger Mensch und hat sie sich erstmal was in denn Kopf gesetzt dann ist es unmöglich es ihr wieder auszutreiben. Sie lernte schnell das man nichts vom Leben Geschenkt bekommt, man kann nur wenigen Vertrauen wenn überhaupt. Sie trägt lieber die Verantwortung als sie jemandem zu überlassen, sie weiß das selbst sie Fehler macht aber sie erträgt es noch weniger jemand anderen damit leiden zu sehen. Ordnung ist für Kurayami sehr wichtig nicht nur im Beruflichen auch Privat achtet sie sehr genau darauf. Sie übertreibt es dabei zwar ab und zu aber man kann so am besten sehn das es ihr gut geht, denn gerade dann wenn Kurayami die Motivation oder die Lust verlässt sollte man sich Fragen ob sie wirklich in ordnung ist.

      Dorf & Familie: Es sind die zwei Sachen die für Kurayami im Mittelpunkt ihres Lebens stehn, daran zu denken auch nur eines von ihnen zu verlieren oder sich entscheiden zu müssen würde ihr das Herz zerreißen. Masao ist ihr jüngerer Bruder und das was Kurayami am meisten liebt. Sie kümmerte sich schon als Kind um ihn als ihre Mutter bei seiner Geburt verstarb, Kurayami bedauert es nicht, warum auch? Sie hat nichts versäumt und war genau so Kind wie alle andern auch. Anfangs war es für sie schwer sich in die Gesellschaft einzuführen, die Menschen von Konoha waren ganz eigene Leute und umso schwirieger war es mit ihnen eine Freundschaftliche Basis aufzubauen. Mit dem alter wurde es für Kurayami leichter denn die Menschen sahen das es ihr ernst war und das sie dieses Dorf genau so liebt wie sie es tun.
      Abneigungen:
      Zigaretten: Ein Absolutes No go! Kurayami hast dieses wiederlichen Qualm, es fällt ihr dabei besonders schwer zu atmen und im schlimmsten fall wird ihr sogar schlecht davon. Sie verlässt dann meistens denn Raum oder öffnet ein Fenster aber selbst das hilft nicht auf dauer. Typen die sie mit einer Zigarette in der Hand ansprechen können sich gleich wieder umdrehen und verschwinden. Das schlimmste dabei ist wenn Leute damit rumfuchteln und jemanden damit ausversehn leicht anbrennen. Die Asche fällt dann über all hin und wenns dann wirklich dumm leuft auch noch ins Glas.

      Süßes: Männer gehn immer davon aus das Frauen süßes "Lieben" nicht alle und ganz besonders Kurayami nicht, im gegenteil sie hasst es. Es klebt überall, macht Flecke und sieht unglaublich unaktraktiv aus wenn es sich am ganzen Mund verteilt hat oder auf denn Zähnen, keiner sagt einem natührlich bescheid aus "höfflichkeit" und so leuft man denn ganzen Tag unwissend das eine große braune brühe am Gesicht klebt herum. Nicht gerade Kurayamis Stil, der Grund weshalb sie vor sowas lieber die Finger lässt.

      Liebes Romane/ Romantik: Kurayami hasst diesen ganzen kitsch mit glitzer denn roten Rosen und am Schluss ein Gedicht das die Frau umhauen soll. Dabei würde es doch viel einfacher gehn, Männer gehn davon aus das Frauen es exklusiv haben wollen und einzigartig dabei ist es doch garnicht so kompliziert. Natührlich gibt es Frauen die davon hin und weg sind aber es ist viel zu übertrieben, empfindet es zumindest Kurayami. Sie hat es lieber einfach und schlicht wenn überhaupt. Männer die sich aufgrund ihres Status gut hinstellen sind nicht Kurayamis Typ, sie ziehn daraus einen Persöhnlichen nutzen und man könnte ihnen sogar weit aus mehr zutrauen.
      Besonderheiten:
Kankatsu Kotsu ("Knochen-Kontrolle")

Das Kekkei Genkai des Kaguya Clans besteht darin, das sie zum einen ihre Knochen nach belieben wachsen lassen können und so in der Lage sind ihre Knochen als Waffen zu benutzen. Und zum anderen sind Kaguyas in der Lage die Härte ihrer Knochen nach belieben zu verändern, dabei ist zu beachten, das sie ihre Knochen so verhärten können, das sie um einiges härter sind als Stahl.
Die Mitglieder, welche das Kekkei Genkai nicht geerbt haben, können nicht nach belieben ihre Knochen wachsen lassen, allerdings sind ihre Knochen härter als die von normalen Menschen und können somit nicht so schnell Knochenbrüche erleiden.
Die Mitglieder des Kaguya-Clans, welche die Fähigkeit besitzen können ihre Knochenstruktur nach belieben zu manipulieren haben auch die Fähigkeit ihr Gewebe und ihre Haut zu regenerieren. Nachdem ein Kaguya seine Knochentechniken eingesetzt hat, schließt sich automatisch die Wunde, welche dadurch entstand und auch das Gewebe fügt sich wieder zusammen. Zu beachten ist, das dies nur passiert, wenn die Wunde durch die Knochenmanipulation geschieht, wenn eine Wunde von aussen zugefügt wird, beispielsweise durch ein Kunai oder ähnliches schließt sich die Wunde nicht.


.::Fähigkeiten::.

      Chakranatur:


      Stärken:
      Kraft-Taijutsu-Ninjutsu-Ausdauer
      Kurayami besitzt eine ausergewöhnliche Körperliche Stärke, kombiniert diese mit ihrem Taijutsu ergibt das einen sehr kritischen Angrif. Dabei ist das Taijutsu die Grundlage ihrer Kampfstrategie und somit ein wichtiger Bestandteil. Sie beschränckt sich dabei nicht auf einen spezielle Kampfart sie handelt meistens spontan und aus dem bauch gefühl heraus, natührlich hält sie sich dabei auch an denn Regeln des Dorfes und überdenkt jeden Schritt zweimal. Kurayami ist mehr der Typ der sich auf denn Nahkampf spezialisiert, der direkte Kontakt zum Gegner überlässt ihr eine größere Übersicht über die gesamt Situation. Dabei kommt ihr auch die überdurchschnittliche Ausdauer zugute, Kurayami verlässt sich sehr darauf, es ist zwar nicht immer ein klarer Vorteil aber sie weiß sehr gut wann sie damit am besten Punkten kann. Ihr Ninjutsu ist gut ausgeprägt und verschafft Kurayami einen klaren Vorteil im Fernkampf, sie versucht trotzdem so gut wie möglich im Nahkampf zu bleiben da sie sich mehr auf ihr Taijutsu verlässt. Auch ihre Ausrüstung kommt bei Gelegenheit zum einsatz, Kurayami ist mehr der Typ der aus dem Hinterhalt zuschlägt oder eine Falle vorbereitet. Sie stürzt sich ungern ins Geschehn ohne vorher eine genaue Auskunft darüber erhalten zu haben, lässt man ihr aber keine andere Wahl will sie sich jeden Schritt genau überlegen.
      Schwächen:
      Genjutsu anwenden-Genjutsu erkennen-Chakrakontrolle-Kenjutsu Fernkampf
      Schockierend wenn man bedenkt das sie zur Anbu Einheit gehört, Kurayami hatte noch nie ein großes Talent was Genjutsu betraff. Sie meidete es schon in ihrer Kinheit, sie merkt schnell das es ihr einfach nicht liegt und kontzentierte sich deshalb mehr auf ihr Tai und Ninjutsu. So ging es in denn Jahren einfach unter und Kurayami verwendete es nie in einem Kampf, weshalb es auch sinnlos wäre dies jetzt noch nachzuhollen. Es nicht anwenden zu können ist die eine Sache aber es nicht mal zu erkennen wieder um einiges härter. Ein klarer Nachteil für sie im Kampf gerade dann wenn der Gegner zum Uchiha Clan gehören würde. Eine weitere aber weitaus gefährlichere Schwäche ist ihre Chakrakontrolle, es ist natührlich klar das bei einer größeren menge an Chakra es schwerer fällt diese zu kontrollieren. Kurayami ist darin nicht sehr begabt es fällt ihr schwer die Kontzentration aufrecht zu erhalten. Das beliebte Kenjutus macht sich bei Kurayami nicht sehr bemerkbar, im Fernkampf ist es eine große Schwäche und ein großer Vorteil für denn Gegner, es lässt sich schnell sehen und macht sich dann natührlich auch bemerkbar weshalb viele ihrer Feinde sie dann versuchen in denn Fernkampf zu drängen.
      Ausrüstung:






















.::Stats::.

      Chakra: 3
      Stärke: 7
      Geschwindigkeit: 5
      Ausdauer: 8
      Ninjutsu: 8
      Genjutsu: 0
      Taijutsu: 9


.::Biographie::.

      Familie:
      Mutter:
      Kaguya Misaki
      Alter: (Verstorben) 30
      Rang: Medic-Nin

      Vater:
      Tendo Kenzo
      Alter: 68
      Rang: Ex-Jounin

      Großmutter:
      Kaguya Oboro
      Alter: (Verstorben) 40
      Rang: Zivilist

      Geschwister:
      Kaguya Masao
      Alter: (Verstorben) 32
      Rang: Anbu
      Eine kurze Andeutung dazu das Masao selbst kein Träger des Kekkei Genkai ist und somit nicht in der Lage ist seine Knochen wachsen oder Formen zulassen.
      Wichtige Daten:
      00- Geburt
      05- Mutter verstirbt bei der Geburt (Masao)
      08- Umzug
      12- Akademie
      14- Genin
      16- Chuunin
      19- Jounin
      23- Anbu
      37- Tod von Masao-Rpg start
      Ziel:
      Sie ist sehr Zielstrebig und hatte genaue Vorstellungen doch warf sie der Tod ihres Bruders so sehr aus der Bahn das Kurayami nicht mehr in der Lage ist entscheidungen für sich zu treffen.
      Story:

      Kapitel 1: Der Schicksalsschlag

      Kaguya Oboro gehörte zu denn wenigen Versuchsobjekten des Forschers Bella Cross der mit denn Genen des Kaguya Clans experimentierte und sie in Menschen einsetzte, damals konnte man keine Veränderung an ihrem Körper feststellen obwohl sie die Erbanlagen in sich trug, diese jedoch gab sie weiter an ihre Tochter Misaki. Sie selbst war zu jung um zu verstehen was mit ihrem Körper nach und nach passieren würde, man spezialisierte Misaki auf Taijutsu da es am besten mit dem Kekkei Genkai fungieren würde. Kirigakure selbst zog aus denn Forschungen einen großen nutzen heraus, die Regierung wusste das die Forschungsobjekte die Erbanlage an ihre Kinder weiter geben würde und so konnte ein Teil des Kaguya Clans doch nocht bestand haben. Misaki absolvierte ihre Ausbildung zum Shinobi in Kirigakure und lernte dort auch ihren Mann Kenzo kennen. Oboro selbst stirbt nach dem ihre Tochter 16 Jahre alt wurde denn Rang eines Chuunin hatte. Ein dichter Nebel belegte Kirigakure und sogar leichter Schauer war dahinter noch zu sehen, Misaki war 20 und hatte die Ausbildung zum Medic-Ninja absolviert. Sie war damals eine der besten in ihrem Land weshalb man sie auch dem Team von Konoha zuteilte. Es war das erste treffen zwischen Kenzo und Misaki, man merkte schnell das die beiden wie Wasser und Feuer waren, sie konnten sich bis auf denn Tod nicht ausstehen ständig provozierten sie denn anderen und nutzten jede Gelegenheit aus um sich bloß zustellen. Team 9 bestand aus Kenzo: Ein Junger Shinobi der sich gerne mit schönen Frauen umgibt und dabei im wahrsten Sinne des Wortes „Nichts anbrennen“ lässt. Er übernimmt ungern die Verantwortung wenn er das überhaupt mal tut und ist sich nie einer Schuld bewusst. Im Ganzen ein Richtiger Frauenheld wie er im Buche steht. Dann wären da noch Satoshi: Der gerne mal denn Macho raus hängen lässt und so tut als ob er hier das Kommando hätte. Er hat eine sehr abweisende Haltung und lässt sich von niemandem etwas sagen geschweige denn Befehle erteilen. Zuletzt wäre da noch Makoto: Ein wahrer Pianist, nach dem Motto „Wissen ist Macht, Makoto stöbert gerne in Büchern, liebt es immer mehr Wissen in sich aufzunehmen und es anderen unter die Nase zu halten. Was er überhaupt nicht leiden kann ist wenn man ihn nicht aussprechen lässt oder nicht ernst nimmt, man sollte beide Dinge sehr genau überdenken. Misaki kam im Großen und Ganzen eigentlich ganz gut zu Recht mit denn anderen beiden selbst mit Satoshi aber auch nur weil er unsterblich in sie verliebt war, blöd nur das er zu Stolz war um das zuzugeben. Also tat er alles um es ihr auch nur irgendwie Recht zu machen, selbst wenn er sich dafür auch mal mit Kenzo anlegen musste. Misaki war nur übergangsmässig dem Team 9 zugeschrieben, solange wie die Mission sie eben erfordern würde. Fast 2 Monate mussten sich die beiden Shinobis ertragen, ein große Herausforderung wenn man bedenkt dass sie sich selbst auf dem Rückweg noch gegenseitig auf die nerven gingen. Ein erstaunlich sonniger Tag, als das Team auf dem Rückweg nach Kiri war, Misaki verband während dem Rückweg noch Kenzo´s Schulter und hält sich mit dem „Pflegen“ keines Wegs zurück. Kenzo bekommt es mehr als nur zu spüren und gibt es genau so wieder zurück, „Hey, pass doch auf du brichst mir noch denn Arm!“ Misaki rümpft die Nase und zog noch fester am Verband „Hör auf so rumzuzappeln kein Wunder das es dann weh tut, du hältst ja nicht still, selbst Schuld“ Kenzo wusste, noch ein Wort und sie würde ihm wirklich denn Arm brechen also behält er es lieber für sich während er sich dabei dachte „Wie in Gottes Namen ist sie zum Medic-Ninja geworden... diese Frau hätte mal besser denn Beruflichen Weg zum Bestatter einschlagen sollen“ Satoshi hasste es Misaki in seine nähe zu sehen weshalb er ihn auch gerne mal damit aufzog „Hey Kenzo jetzt heul mal nicht so rum ja? Misaki will dir helfen und du flennst hier los wie ein kleines Mädchen, reiß dich mal Einbisschen zusammen“ Misaki mochte Satoshi ganz gerne er war immer nett und hilfsbereit gewesen ganz anders als Kenzo. Sie sah zu ihm rüber und lächelte kurz als sie dann meinte „Siehst du, halt still und es tut auch nicht weh“ Kenzo sah verwundert und etwas eingeknickt zu Satoshi, er fühlte sich etwas hintergangen. Auch wenn Kenzo Satoshi versicherte das er sich niemals an Misaki ran machen würde hatte der junge Shinobi dennoch seine bedenken. Misaki wickelte noch einen Knoten um denn Verband und war nun so gut wie fertig, in Kirigakure angekommen hatten die drei Shinobis noch ein paar Tage zum ausspannen, dann mussten sie zurück nach Konohagakure. Satoshi wollte diese Zeit noch nutzen um Misaki zu sagen wie er für sie empfand, die vier hatten sich in einer Bar verabredet um denn Erfolg der Mission zu feiern. Makoto war nun wirklich nicht der Typ Mann der gerne mal um die Häuser zog doch schloss er sich dem ganzen gezwungenermaßen an. Blue Lagoon lautet der Name der Bar, gegenüber ein Strip Lokal, es war auch nicht anders zu erwarten denn Kenzo hatte auch ganz eigene Vorstellungen vom Abend aber das wollte sich Satoshi nicht kaputt machen lassen also klopfte er Kenzo gelassen auf die Schulter und meinte dann „Ach übrigens... mach mir das mit Misaki bloß nicht kaputt! Du weißt wie wichtig sie mir ist.. also benehme dich... wenigstens einigermaßen ordentlich ja?“ Kenzo zuckt kurz mit denn Schultern und meinte dann selbst „Keine Angst Satoshi, ich wird mich zurück halten“ Makoto hielt sich aus dem ganzen raus, er war eben nicht der Typ der gerne Konflikte einging und schon gar nicht wegen einer Frau. In der Bar angekommen setzen sich die drei gleich an die Theke und bestellen wie es sich gehört auch gleich eine Flasche Sake. Misaki erscheint, zwar mit etwas Verspätung aber sie kommt immerhin. „Hey, na wie geht’s euch drei denn?“ Satoshi lächelt verlegen „Hi, wow du siehst toll aus Misaki na ja.. wie sonst eben auch“ Misaki erwidert die Antwort und meinte daraufhin „Danke, lieb von dir Satoshi“ Kenzo war etwas erschrocken darüber Misaki so zu sehen, er gestand es sich nicht gerne ein aber machte ihn Misakis Anwesenheit schon etwas nervös. Misaki konnte auch anders sein und das merkte Kenzo sofort als er sie sah und wie sie mit ihm sprach, bis jetzt sah er sie mit ganz anderen Augen aber diesmal hinterließ sie Eindruck bei ihm „Misaki, du siehst toll aus“ sie hätte mit allem gerechnet aber damit? Misaki war positiv überrascht und etwas verlegen, leicht errötet antwortet sie dann „äh.. danke.. Kenzo du natürlich auch“ Kenzo wusste genau wie man mit Frauen umzugehen hat und wusste deshalb auch gut welche Knöpfe man wo nur drücken musste. Satoshi merkte sofort das, da zwischen denn beiden etwas passierte und es passte ihm im Wörtlichem Sinne gar nicht. Satoshi stand kurz auf und nahm sich Kenzo zur Seite als er noch kurz Makoto und Misaki bescheid gab „Wir müssen mal kurz was klären, ihr könnt ruhig schon trinken“ Vor der Tür reißt sich Kenzo von Satoshi weg und meinte dann verwundert „Was sollte das denn grade eben?“ Satoshi ging etwas umher und wurde etwas laut dabei „Ich dachte zwischen dir und Misaki wäre nichts?!“ Kenzo war etwas starr, versucht sich dabei heraus zu reden „Da läuft auch nichts, wie kommst du darauf? Satoshi wir sind Freunde das ist doch nur eine Frau verdammt noch mal“ Satoshi packte Kenzo am Kragen und drückte ihn gegen die Wand als er in einem sehr ausfallenden Ton sagte „JA, nur eine Frau.. für dich vielleicht aber für mich ist sie mehr... Denkst du ich hab nicht gesehen wie du sie angesehen hast?! Plötzlich siehst du was für ein Mensch sie wirklich ist und jetzt willst du dich dazwischen stellen“ Kenzo stoßt Satoshi weg und meinte daraufhin „Wenn.. sie dir so wichtig ist wie du sagst dann halte ich mich heraus.. Satoshi unsere Freundschaft ist mir wichtiger als jede andere Frau hier“ Satoshi drehte sich für einen Moment weg und musste erst mal klar werden, Kenzo wusste bis jetzt garnicht wie ernst es Satoshi mit Misaki war obwohl Misaki selbst garnicht wusste wie Satoshi über sie dachte. Kenzo reichte Satoshi die Hand als Zeichens seines Vertrauens, die beiden Vertraten sich wieder und gingen hinein. Kenzo merkte schnell das ihn andere Frauen nicht mehr reizten sobald er Misaki ansah, was es wiederum für ihn noch schwieriger machte da er die Freundschaft zu Satoshi nicht gefährden wollte. Der Abend an sich verlief Recht ruhig, auf dem Heimweg machten sich Kenzo und Makoto aus dem staub, natürlich nicht Grundlos. Misaki hielt mitten auf der Großen Naruto Brücke an und lächelte zu Satoshi als sie meinte „Auch wenn es nicht von dauer war.. hat mir die Zeit mit euch dreien gut gefallen, weißt du noch als das Feindliche Team mich entführt hat und nur du mich am Ende gefunden hast.. wie kommt das?“ Satoshi zögert etwas als er dann mit langsamen Schritten auf sie zugeht und ihr das Haar auf die Seite streicht „Wie könnte man denn solch Wunderschöne Haare übersehn?“ Es war offiziell, Misaki und Satoshi waren ein Paar. Ganz zum Leidwesen von Kenzo. Auch wenn es nicht ganz stimmte was Satoshi da sagte denn Kenzo war es der Misakis Haar so deutlich erkennen konnte aber das wusste Misaki ja zu dem Zeitpunkt noch nicht. Der nächste Morgen war für alle schwer besonders aber für Kenzo denn gerade jetzt merkt der junge Shinobi wie es ist jemanden zu Lieben und die Frau die er liebt ist mit seinem besten Freund zusammen, für ihn aussichtslos denn beide waren ihm mehr als nur wichtig, für Satoshi ein Segen. Die Entfernung spielte dabei keine Rolle, Misaki besuchte Satoshi so oft sie nur konnte, ihre Beziehung ging 2 Jahre bis Satoshi sein Leben lässt auf einer Mission und Kenzo der Mann war der es Misaki sagen musste. Er schämte sich, hatte sogar ein schlechtes Gewissen gegenüber Misaki die jeden Montag in der Mitte der Großen Naruto Brücke auf Satoshi wartete, doch diesmal würde er nicht kommen. Stattdessen erschien Kenzo und Misaki konnte schon aus der weite erkennen das ihr Geliebter nicht mehr erscheinen würde.. Mit aufsteigenden Tränen in denn Augen stand sie vor Kenzo und sah ihn immer noch hoffnungsvoll an, als ob sie es einfach nicht wahr haben wollte. Kenzo selbst fiel es schwer noch die Fassung zu halten aber er verlor nicht ein einziges Wort, er sah Misaki nur an und schüttelte dabei leicht denn Kopf als sie in Tränen ausbrach und auf ihn Einschlug „Neiiiiiiiiiiin, Nein, bitte nicht... sag mir das, dass nicht wahr ist?! Bitte Kenzo.. ich bitte dich!“ Kenzo zerriss es innerlich Misaki so zu sehen, er hielt sie an beiden Handgelenken fest und zog sie vorsichtig an sich. Während er sie an sich drückt flüstert er ihr in einem bedauernswertem Ton „Bitte, verzeih mir“ es waren die letzten Worte die Kenzo von sich gab bis zur Beerdigung seines besten Freundes, er fühlte sich Schuldig und wusste noch ganz genau was er Satoshi versprach bevor er starb, Misaki um jeden Preis zu schützen. 3 Jahre danach kamen sich Kenzo und Misaki näher, Misaki fiel es sehr schwer danach noch eine Beziehung aufzubauen und gerade dann mit dem besten Freund ihres Mannes.

      Kapitel 2: Der Neuanfang

      Mit 27 Jahren bringt sie ihr erstes Kind zur Welt, Kurayami, war ihr erstgeborenes. 5 Jahre darauf erblickt Masao ihr jüngerer Bruder das Licht der Welt, Misaki selbst jedoch stirbt bei der Geburt und Kenzo zieht mit seinen zwei Kindern nach Konoha. Bis dahin lebte Kurayami noch in Kirigakure und musste sich nun völlig neu umstellen. Sie wurde mit einem schlag aus ihrem Leben gerissen.. ihre Mutter stirbt, wird sofort beerdigt und Kurayami konnte nicht mal eine Sekunde lang um sie trauern denn da war noch ihr Bruder Masao der nichts von all dem mitbekam, wie denn auch? Kenzo war ständig auf Missionen hatte selbst kaum Zeit sich um seine eigenen Kinder zu kümmern, es musste alles sehr schnell gehen denn Kurayami kam in die Akademie, musste neu eingeschult werden, es blieb kaum Zeit für Trauer.. Kurayami musste schnell lernen erwachsen zu werden auch wenn sie denn Duft und das lächeln ihrer Mutter vermisste und Nachts oft weinen musste, es kümmerte niemanden.. nach der Akademie hatte sie gerade mal 4 Stunden Zeit um zu trainieren dann musste sie die restliche Zeit damit verbringen sich um ihren kleinen Bruder zu kümmern. Von jetzt auf heute überließ man ihr die gesamte Verantwortung. Die Nachbarin im 3 Stock wusste genau was unten vor sich ging, sie kam ab und zu nach unten um nach dem Rechten zu sehen und half Kurayami sogar aus wenn sie Zeit hatte. Kurayami war für jede Hilfe dankbar und das machte sich auch zu erkennen, Ai (die ältere Nachbarin) kam nun umso öfter hinunter und kümmerte sich gerne um denn kleinen Masao. Kurayami blieb dann mehr Zeit fürs Training und für die Akadamie. Sie merkte schon damals das sie eine große Schwäche für Genjutsu besitzt weshalb man sich auch oft über sie lustig gemacht hat. Sie war damals schon sehr schlagkräftig gerade wenn es um ihre körperliche stärke ging konnte ihr niemand das Wasser reichen. Kurayami nahm alles von ihrer Mutter auf bis auf das lächeln.. das lernte sie nie, nur wenn sie ihre Mutter Misaki ansah. Freunde waren für Kurayami ein Fremdwort, es blieb keine Zeit dafür dennoch musste sie sich gezwungenermaßen mit welchen aus der Klasse auseinandersetzen. Yuki: ein sehr temperamentvolles Mädchen, liebevoll, hilfsbereit, führsorglich und immer Freundlich. Sie war die Einzigste die sich mit Kurayami auseinander setzen wollte. Sie stellte ständig Fragen und fing manchmal an einfach durchgehend zu reden, sie war auch die einzigste die sich neben Kurayami setzte und sie immer anlächelte. Kurayami selbst wusste sich nicht zu helfen, verwundert und etwas verwirrt über das Verhalten des Mädchen versuchte sie es einfach mal zu ignorieren aber selbst das schien unmöglich zu sein. Auf dem Heimweg bombardierte Yuki, Kurayami mit unglaublich vielen Fragen bis sie eine stellte die Kurayami etwas aus der Bahn warf. „Sag mal Kurayami, wo ist eigentlich deine Mama? Ich hab sie noch nie gesehen und manchmal Frag ich mich ob du ihr ähnlich bist“ Kurayami blieb für wenige Sekunden stehen und überlegt einen Moment bevor sie Antwortet „Sie lebt nicht mehr...“ Yuki war etwas fassungslos.. das so temperamentvolle Mädchen war nun ganz still und hatte einen etwas bedrückten Gesichtsausdruck, sie fühlte sich schuldig es angesprochen zu haben und wollte das natürlich wieder gut machen. Sie läuft neben ihr her und meinte dann verlegen „ähm.. hey kurayami.. tut.. tut mir leid das mit deiner..“ Kurayami unterbricht Yuki sofort denn sie konnte es nicht mehr hören, es fiel ihr immer schwerer das zu vergessen und so konnte sie es nie hinter sich lassen. „Muss es nicht, es ist vorbei und damit erledigt“ Yuki war etwas geschockt über diese kühle und kalte Art die Kurayami in dieser Zeit entwickelt hatte. Während die beiden zusammen nach Hause gingen schlug Yuki vor, „Hey, Kurayami hast du vielleicht Lust mit mir Morgen zu trainieren? Du könntest mir bestimmt helfen“ Kurayami war etwas verwundert darüber aber schaden würde es bestimmt nicht, es half auch ihr beim Training. Das Taijutsu war ein wichtiger Bestandteil dabei, gerade zu ihrem Kekkei Genkai aber auch zu ihrer enormen Stärke lies es sich sehr gut kombinieren. Kurayami hatte nichts dagegen und willigte ein. Die beiden waren seit diesem Augenblick gute Freunde und selbst Kurayami lernte von da an auch mal wieder zu lächeln auch wenn das ziemlich schwer fiel. Lange wurde in der Akademie das Henge no Jutsu trainiert, es gehörte zur abschluss Prüfung damit wurde man ein Genin und wer durch fiehl musste das Jahr natührlich wiederhollen. Täglich trainiertete Kurayami dieses eine Jutsu und nahm dabei damals immer die Gestalt ihrer Mutter an. Des öffterem stelltete sie sich vor dem Spiegel, nur um sie in Erinnerung zu behalten. Die Tage vergingen und es war soweit, es wurde nun entschieden wer fähig war ein Genin zu sein. Kurayami bestand, es war nicht anders zu erwarten sie hatte täglich trainiert, war nun ein ernannter Genin, ihr Vater, sehr stolz auf sie konnte es ihr aber nicht zeigen, Masao war nun 9 Jahre alt und konnte sich einigermaßen um sich selbst sorgen was Kurayami eine große Last von denn Schultern nahm. Wie erhofft waren Yuki und Kurayami im selben Team natürlich nicht nur zu zweit, nein, Kazuya war ebenfalls ein Mitglied des Teams 7. Kazuya war eher der Mensch für sich, lässt kaum jemanden an sich heran was gerade besonders für die damaligen Mädchen in seiner Klasse ein Grund zum ausflippen war. Sobald er denn Raum betrat hieß es nur noch „Kazuya“ Kurayami selbst hielt nicht viel von ihm und hatte auch anderweitig kein Interesse an jemanden der nur sich selbst sieht. Sie war die einzigste die nicht denn Verstand verlor sobald Kazuya einen Raum betrat oder auch nur in der nähe war. Kurayami hatte auch besseres zu tun weshalb sie auch nie ein Wort mit ihm wechselte bis sie in ein und dasselbe Team gesteckt wurden und Yuki natürlich die Fassung verlor. Während der Prüfung mussten die drei als Team bestehen was kein Kinderspiel war denn gerade Kurayami und Kazuya fuhren auf einer eigenen Schiene und ließen Yuki damit auch noch ganz alleine. Beide fühlten sich dem anderen überlegen, selbst dem Jounin der das Team Leiten sollte. Er legte ihnen klare Grenzen auf, die beiden mussten sich zusammen raufen sonst würden sie es nicht mal bis zur Chuunin Prüfung schaffen. Es blieb nichts anderes übrig, also überwand Kurayami ihren Stolz und kooperierte.

      Kapitel 3: Die Karriere

      Im Großen und Ganzen kamen sie schon sehr gut zurecht, Jahre vergingen und es war nun soweit. Die Chuunin Prüfung rückte immer näher, nur noch ein paar Wochen, die Vorbereitungen wurden getroffen. Teams aus denn gesamten Dörfern versammelten sich in Konohagakure selbst aus Kirigakure trafen Shinobis ein. Einige von ihnen erkannte Kurayami sogar wieder, Haruko kam direkt auf sie zu und lässt es sich nicht nehmen über Kurayami eine schamlose Bemerkung zu machen „Sieh an sieh an.. wenn haben wir denn da? Erstaunlich das du dich noch vor die Tür traust Kurayami, verlässt Kirigakure niestest dich in Konoha ein und lässt es dir gut gehen. Du bist eine „Echte“ Schande für unser Dorf gewesen.. nun muss sich aber Konoha mit dir rumschlagen“ Kurayami hält nicht viel vom Gerede der anderen doch Haruko kannte einfach keine Grenzen, er amüsierte sich gerne auf denn Kosten anderer. Wortlos greift sie nach einem Kunai und wirft ihn dicht an seinem Gesicht vorbei, ein schmaler Kratzer entsteht dabei während Kurayami meinte „Du scheinst nie zu wissen wann es am besten ist denn Mund zu halten was Haruko? Das erste Zeichen dafür, beim zweiten.. treffe ich dein Auge“ Kurayami besitzt zuviel Anstand als das sie sich mit diesem zurückgebliebenen Affen auseinandersetzt. Haruko greift Vorsichtig auf die Wunde und sah verwirrt zu Kurayami „Wie.. pff, damit wirst du sowieso nicht weit kommen“ Kurayami sah ihm hinter her und dachte dann ein stückweit darüber nach. „Was sollte das denn grade eben.. als ob ich es nötig hätte mich mit ihm hier zu Schlagen, er nimmt denn Mund einfach zu voll und weiß dann nicht mal mehr wann Schluss ist. Das nächste mal... näh ich ihm die verdammte Klappe zu“ Yuki sah etwas besorgt zu Kurayami und meinte dann „Wer war das denn bitte? Wie unverschämt.. was glaubt er denn wer er ist? So was würde ich mir als Gast in einem Fremden Dorf niemals leisten“ Yuki fand dieses Verhalten einfach nur kindisch und unangebracht, sich hier so aufzuspielen war wirklich unnötig. Kazuya beobachtete die Situation von einem Baum aus und musste sich selbst darüber wundern. Kurayami bemerkte erst jetzt Kazuya´s Anwesenheit und sah genervt zur Seite „Gratulation, jetzt sag bloß er hat es auch mitbekommen? Als ob ich nicht genug Probleme hätte, hoffentlich hält er wenigstens die Klappe und macht keine dummen Bemerkungen darüber“ Nicht viele wissen das Kurayami ursprünglich aus Kiri stammt, sie erwähnt es auch nicht, es ist zwar nicht so als ob sie es verheimlichen müsste aber es macht auch keinen so guten Eindruck wie man ja sehen konnte. Nur noch wenige Tage und die Chuunin Auswahlprüfung würden beginnen. Kurayami wollte die Zeit noch nutzen um ihr Kekkei Genkai zu verbessern aber auch ihr Tai und Ninjutsu sollte sich dabei noch etwas steigern. Yuki trainierte ab und zu mit Kurayami mit doch diesmal lässt sie es ganz bleiben, Kurayami selbst war etwas verwundert darüber aber sie akzeptierte es. Kazuya war Kurayami in der Hinsicht sehr ähnlich, auch er hielt nicht viel von Teamarbeit. Es war soweit, die Prüfung stand direkt vor der Tür und Kurayami war mehr als vorbereitet. Von ihrem Teamleiter wurden sie noch einen Momentlang begleitet, hinter Tür waren sie dann ganz auf sich alleine gestellt. Ein Raum voller Shinobi, ein paar sogar älter als die Genins, die, die Prüfung schon des Öfteren wiederholt hatten. Kurayami sah sich sehr genau um, während Yuki eingeschüchtert zurück treten und sich hinter Kurayami versteckt. „Was hast du Yuki?“ sie sah besorgt zu Kurayami und meinte dann mit einem unsicheren Ton „Ich.. hab nicht damit gerechnet das die Konkurrenz und die Auswahl so groß ist.. „ Kazuya blickte zu Yuki und meinte dann „Denk nicht mal drann jetzt zu kneifen Yuki, wenn einer geht fliegen wir alle also reiß dich zusammen“ Kurayami musste Kazuya sogar recht geben, Yuki musste sich dem nun einfach stellen denn sie wollte auf keinen Fall schon bei der ersten Prüfung versagen. „Schon okay Yuki, bleib einfach ruhig und setz dich neben mich dann läuft das hier schon“ Der Leiter dieser Prüfung war alles andere als angenehm im Gegenteil er versuchte es denn Bewerbern so schwer wie möglich zu machen. Yuki war ohnehin nicht schon eingeschüchtert da mussten sich die drei auch noch aufteilen und auf verschiedenen Plätzen sich verteilen. Ein Fragebogen wurde ausgeteilt, worum es ging konnte sich hier nun wirklich jeder denken. Es war auch zu einfach, die Chuunin Prüfung an sich war keine große Herausforderung für Kurayami geschweige denn Kazuya, Yuki hatte damit schon mehr zu kämpfen weshalb sie nach der dritten Prüfung auch schon nicht mehr kampffähig war. Die Wege des Teams gingen etwas auseinander da Kurayami andere Ziele und Vorstellungen von ihrem Leben hatte. Es blieb nicht unerkannt das Kurayami sehr erfolgreich war in ihren Missionen und auf die art und weise wie sie, sie leitete. Man merkte damals schnell das sie ein sehr überdachter Shinobi war und auch so handelte. Sie beginnt die Ausbildung zum Jounin und merkt schnell das ihr das alleine nicht reicht sie möchte mehr, Kurayami lässt sich erst einmal Zeit sie will nichts überstürzen. Mit 19 Jahre wurde sie zum Jounin ernannt, blieb aber zu Anfang noch dabei um erfahrungen zusammel und ihr Wissen zu erweitern. Auf einer bedeuteten Mission stach Kurayami besonders hervor, der Teamführer war nicht mehr in der Lage das Team zu leiten und überlies es Kurayami die Mission erfolgreich zu beenden. Es war für sie eine Chance zu beweisen das sie mehr ist als ein einfacher Jounin war. Allein durch ihr Kekkei Genkai war sie denn anderen schon weit vorraus, es machte sich auf der Mission deutlich bemerkbar. Sie gab deutliche Anweisungen, jeder wusste was er zu tun hatte. Die Mission war schlussendlich erfolgreich ausgeführt, man erstattete Bericht und machte dabei bemerkbar wie gut Kurayami denn Überblick dabei behielt. Es gab nicht viele die, die Gene des Kaguya Clans noch in sich trugen und dabei auch noch einen höheren Rang besaßen, Kurayami war deswegen auch einer der ältesten die das Kekkei Genkai besaßen. Sie wurde vom Kage herbestellt, ahnungslos betrat sie das Büro und schloss dabei die Tür hinter sich. Er hatte ihre Akte auf dem Tisch und daneben die Missionen die sie erfolgreich abgeschlossen hatte. Des öffterem blätterte er sie durch und sah hin und wieder zu Kurayami, sie war etwas verwundert und verstand nicht ganz, an der rechten Wand stand zwei Männer mit Masken und einem schwarzen Umhand genannt auch "Anbus". Kurayami sah zum Hokage und wollte gerade etwas sagen als er schon das Wort erhob "Wir haben lange darüber nachgedacht, haben uns ihre Akten mehrmals durchgesehn und finden das sie es Wert sind. Die Frage ist ob sie das auch wollen Kaguya Kurayami.. als Anbu sind sie dem Dorf bis in denn Tod verpflichtet einschließlich mir natührlich, sie werden mehr oder weniger ein doppel Leben führen" Kurayami war sozusagen auserwählt worden, es war die Frage noch offen ob sie das wirklich wollte? Ein doppel Leben, ein zweites Gesicht aufsetzen mit solch einer Maske? Sie dachte nicht lange darüber nach und willigte ein, Kurayami wollte nicht nur denn rest ihres Lebens als Jounin verbringen es war eine Möglichkeit für sie zu beweisen das ihre Wahl kein Fehler war. Es war beschlossen Kurayami wurde in Obhut der Anbus weiter gegeben. Damit fing eine langjährige Ausbildung an, klare Regeln und verhaltensweisen wurden ihr dabei ins Gedächnis gebrannt. Wenig später wurde auch ihrem Bruder Masao diese ehre zuteil.

      Kapitel 4: Der Absturz

      Kurayami war nun seit über 10 Jahren ein Anbu Mitglied und wollte gerne denn letzten Status erreichen, bedauernswerterweise wurde dieser schon besetzt weshalb Kurayami sich für denn Augenblick zufrieden geben musste. Nicht für lange denn es gab einen Auftrag, wichtige Informationen über die anfänglichen Sicherheitssysteme von Konoha wurden entwendet, es lag nun an denn Anbus diese wieder zu beschaffen und dafür zu sorgen das der Feind lebend gefangen genommen werden sollte. Sofort wurde eine Einheit zusammen gestellt die, die verfolgung des Feindlichen Objektes übernehmen sollte. Wie erwartet bestand diese Einheit aus Kurayami, zwei anderen Anbus und zu ihrem erstaunen auch aus Masao ihrem Bruder. Sie teilten sich auf, Informationen wurden über Funk weiter gegeben. Insgesamt bestand das feindliche Team aus vier Personen was man jedoch nicht bemerkt hatte war das eine weitere Person sich abseits noch aufhielt. Das Gebirge Konohas eignete sich Perfekt als Versteck oder Überraschungsangriff, beide Teams zogen aus der Landschaft ihren nutzen jeder für sich. Vier von fünf Feindliche Shinobis hatte man gestellt als Masao selbst denn fünften Entdeckte und ihm bis in eine abgelegene Höhle gefolgt war. Kurayami traff sich mit denn anderen Anbus am Zielort und machte denn genauen Stand aus, während sie dabei mit Masao in Kontakt blieb und bemerkt das die echten Informationen der fünfte Träger haben musste. Es wurde kurz über Funk mit den Anbu Kameraden die weiteren Schritte eingeleitet, Kurayami begab sich zu der Höhle, Masao selbst leistete sich einen kritischen Kampf mit dem fünften. Kurayami behielt damals die Nerven sie weiß hätte sie jetzt anfangen sich sorgen zu machen hätte sie keine möglichkeiten mehr gehabt Masao da noch einmal Lebend zu sehn. Vor der Höhle war ein Schild zu sehen "Einsturzgefahr"! Kurayami überlegte sich damals gut was tun wollte, sie behielt dabei Kontakt zu ihrer Anbu Einheit und gab Informationen über Funk weiter, tiefer drinnen merkt sie wie die Luft enger wurde und die Steine von der Decke hinunter brösselten. Ihr blick richtete sich dabei nach vorne und sie erkannte ihren Bruder der fest im Griff des Feindes war, beide scheinten kaum noch atmen zu können aber selbst der Feind war in einem besseren Zustand als ihr Bruder Masao. "Hör mir gut zu.. willst du ihn wirklich sterben lassen? Einen Freund? Ich mache dir einen Vorschlag, lass mich gehn und ich werde ihn am Leben lassen, du wirst mich nie wieder sehn.." Kurayami wusste nicht wie sie reagieren sollte, sie konnte nicht mal mehr auf das Funk gerät antworten zu sehr saß der Schock in ihr. "Masao.. " Kurayami hatte zwei möglichkeiten, entweder ging er mit denn Informationen von Konoha und dafür behielt sie ihren Bruder oder.. sie tötete Masao mit dem Feind und schützte dafür das Dorf und deren Sicherheit. Für Kurayami kammen es wie Stunden vor als sie darüber nachdachtete wie sie nun Handeln sollte aber selbst sie wusste.. es war klar, immer wieder sagte man ihr das Dorf würde über allem stehn und jeder wusste was damit gemeint war. Sie sah auf denn Grund des Bodens, hinter ihrer Maske vergoss sie die Tränen, hatte darüber nachgedacht ob sie damit wirklich Leben konnte, Kurayami hielt einen moment inne als sie ihren Kopf hob und ihren Bruder ansah, in leisen aber verständlichen Worten sagte sie ihm noch "Verzeih mir... " bevor sie beide Hände hob und sie nach ihm Ausrichtete, Kurayami setzte denn letzten berühmten Tanz des Kaguya Clans ein Sawarabi no Mai ("Tanz der Farnknospen")liess Knochen aus dem Boden heraus stoßen die Masao und seinen Gegner durchbohrten, die gesamte Höhle war von ihnen zerstochen wie ein Wald der bis in höhe stößte. Die Höhle fiehl in sich zusammen, Kurayami geschützt von ihrem Knochen Wald bergte ihren Bruder und denn Feindlichen Shinobi. Vorsichtig legte sie ihn auf die Trümer der höhle und nahm ihm die Maske vom Gesicht, sie streichte ihm über die Wange und war nicht mehr anzusprechen. Sie löste das Jutsu auf und die Knochen sammelten sich wieder in ihrem Körper, sie sicherte die Information und trug denn toten Leichnam ihres Bruder bis nach Konoha zurück. Über Funk meldete sie denn Erfolg der Mission... Zwei Tage war das nun her seit Masao gestorben war, die Einheit feierte sie aber Kurayami selbst verachtete sich.. nur wenige wussten was in der Höhle passiert war einschließlich dem Anbu Team das Kurayami damals begleitete. Immer wieder musste sie drann denken was sie zu ihm sagte.. sie konnte nicht mehr ruhig schlafen hatte auch kein klares Ziel mehr vor Augen und wusste nicht was sie mit sich anfangen sollte. Sie räumte nicht mehr auf ihre Wohnung war verwahrlost, sperrte sich oft Tage lang im Zimmer ein und griff immer öfter zur Flasche. Ein Zustand denn auch die Anbueinheit mitbekamm und sich langsam sorgen macht. Kurayami´s Vater war geschockt, Kenzo hätte nicht für möglich gehalten das seine eigene Tochter fähig gewesen wäre ihren Bruder zu töten. Es fiel ihm schwer ihr in die Augen zu sehen, er wusste das sie nur zwei Möglichkeiten hatte aber war es das wirklich Wert? Kenzo distanzierte sich von seiner Tochter und musste erst mal für sich verstehn was eigendlich vorgehte.

      Schreibprobe:
      Ein kühler Wind zog durch das Fenster, Kurayami konnte wie fast jede Nacht nicht schlafen. Bemühungslos richtet sie sich auf und reibt sich die Augen, sie sah in richtung Fenster und stand langsam auf. Sie schließt das Fenster und sah dabei hinunter auf die Straße "Wie lange soll das noch so gehen.. " ihre Gedanken kreisen sich um ein und das selbe immer wieder musste sie an ihren Bruder denken.. Die Wohnung ein einziges Schlachtfeld, überall lagen Sake Flaschen, Kleidung, Schuhe sogar Lebensmittel die nach dem Einkaufen einfach nicht weggeräumt wurden lagen noch auf dem Tisch. Kurayami ertrug das ganze nicht mehr es wurde ihr zu viel, Sorgen machte sich auch die Anbu Einheit um sie. Ihr Zustand wurde immer instabiler, man schickte sogar jemanden der das im Auge behällt und danach bericht erstatten würde. Kurayami war ja nicht dumm sie wusste das ihr jetziger Zustand kein Umgang für das Dorf war und das sie so keine Mission aufnehmen konnte. Sie verlässt die Wohnung und begibt sich zu denn Straßen. In der nahe gelegenen Bar wollte sie etwas trinken gehen um wieder etwas runter zukommen. Es sah fast so aus als hätte Kurayami sich aufgegeben, nicht mal Yuki lässt sie mehr an sich heran geschweige denn ihren Vater Kenzo der ohnehin schwiriegkeiten damit hatte seiner Tochter in die Augen zu sehen. Die Mission war erfolgreich aber dennoch fühlte sich Kurayami so als wäre sie daran gescheitert.. Die Wolken verdichteten sich und es sah fast so aus als ob es anfangen würde zu Regnen. Sie dachte darüber nach ob man dem Hokage schon bericht erstattet hatte, vermutlich nicht weshalb Kurayami sich entschließt einen anderen Weg einzuschlagen und sich auf denn Weg zum Hokage macht.
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Re: Kaguya Kurayami

Beitragvon Tia Yuuki » Do 29. Mär 2012, 18:45

Allgemeines:

- Bitte das Gewicht erhöhen, da 58kilo bei einer Größe von 1,80m arg wenig ist
- Bitte den Clan verlinken

Schwächen:

- Chakra ist ebenfalls bei dir eine Schwäche, da es nur den Statwert 3 hat, somit dies bitte mit einfügen. Du kannst dann eine andere Schwäche dafür entfernen oder aber du fügst noch eine weitere Stärke hinzu

Ziel:

- Das Ziel deines Charakters widerspricht sich komplett den Charaktereigenschaften. Du hast in den Charaktereigenschaften geschrieben, dass sie sehr zielstrebig ist und genau das verfolgt, was sie will und das nichts und niemand sie davon abbringen kann. Jedoch schreibst du bei den Zielen, dass sie zwar Zielstrebig ist aber nur genaue Vorstellungen HATTE und nun keine eigenen Entscheidungen mehr treffen kann. Dies passt nicht zu den Charaktereigenschaften weswegen ich dich bitte, dass Ziel umzuändern, oder aber die Charaktereigenschaften.

Die Story lese ich mir später durch
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Re: Kaguya Kurayami

Beitragvon Kaguya Kurayami » Do 29. Mär 2012, 21:24

Allgemeines: Gewicht wurde erhöht
Clan verlinkt


Schwächen: Giftschwäche wurde rausgenommen und Chakra rein

Ziel & Charaktereigenschaft: Wurde auch passend verändert, habs eingeteilt sollte nun verständlich sein

Story: Wurde in Kapitel eingeteilt

Okay soweit dann Edit =)

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Re: Kaguya Kurayami

Beitragvon Tia Yuuki » Fr 30. Mär 2012, 23:02

- Bitte die Clanverlinkung um die ich dich gebeten habe bei "Allgemeines" unter neben "Clan" einfügen.

Um den Namen Kaguya-Clan so zu verlinken,dass man nur auf die Wörter klicken muss, damit sich der Clan öffnet bitte einfach nur folgendete Codezeile einfügene hinter "Clan:"

Code: Alles auswählen

[url=http://www.eternal-narutorpg.de/bluterben/kaguya-clan-t4167.html]Kaguya Clan[/url]


Bitte dann die jetzige Clan-verlinkung aus dem Teil "Besonderheiten" rausnehmen.

- Bitte auch den Titel deiner Bewerbung anpassen, da der Titel bis jetzt nur "Kaguya Kurayami" lautet. Allerdings muss schon in dem Titel der Rang und die zugehörigkeit zu einem bestimmten Dorf (oder eben die nicht zugehörigkeit) kenntlich gemacht werden.

Familie:

- Da du in der Familie auch die Großmutter von deinem Chara erwähnt hast, würde ich dir empfehlen auch sie unter Familie aufzulisten, schließlich gehört sie auch irgendwo mit zur Familie, auch wenn sie verstorben ist

Wichtige Daten:

- Bitte bei den wichtigen Daten nur einzelne Punkte schreiben
zB:

00 Jahre ~ Geburt
06 Jahre ~ Eintritt in die Akademie
12 Jahre ~ Ernennung zum Genin

etc. Auch das mit dem Umziehen muss natürlich auch mit rein, dass hier ist jetzt nur ein Beispiel dafür, dass nur das bestimmte Alter, in welchem etwas passiert ist, angegeben wird. Wenn mehrere Dinge im selben Alter passiert sind, dann werden die Dinge einfach hintereinander aufgelistet.

Story:

- Allgemein die Story nochmal durchsehen, da du oft zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart gesprungen bist. Allgemein wird nur in der Vergangenheit geschrieben. Auch später inrpg postest du deine Posts in der Vergangenheit.

- Bitte die Ernennung zum Genin mehr ausschreiben, ebenso fehlt mir auch etwas zur Ernennung zum Jounin und zum ANBU da konnte ich nichts zu lesen

- Besonders im letzten Kapitel ist die Sache mit der Schreibweise in der Gegenwart besonders aufgefallen, da bitte einen besonderen Blick darauf verwenden

Schreibprobe:

- Die Schreibprobe ist okay, auch wenn da teilweise auch diese kleinen Zeitsprünge sind. Ich bitte dich darum, inrpg da drauf zu achten, dass dies nicht so vorkommt, besonders bei langen Posts kann das schnell passieren. Allgemein wird in unserem Forum in der Vergangenheitsform geschrieben

LG,
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Re: [Anbu]Kaguya Kurayami

Beitragvon Kaguya Kurayami » Sa 31. Mär 2012, 03:15

Allgemeines: Clan wurde verlinkt
Titel wurde auch hinzugefügt

Familie: Großmutter steht nun auch drinnen

Wichtige Daten: Wurden alle seperrat aufgeteilt

Story: wurde auch kurz bearbeitet, Genin, Jounin und Anbu wurden besser umschrieben

Schreibprobe: Ich werd es mir zu Herzen nehmen.

LG Kaguya Kurayami

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Re: Kaguya Kurayami

Beitragvon Tia Yuuki » Sa 31. Mär 2012, 09:46

Ich habe mir einfach mal die Freiheit genommen, und den Rang Anbu, im Titel grün gemacht, damit man weiß, dass dein Chara zu Konoha gehört :)

- Das Bild beim Aussehen funktioniert nicht mehr, weswegen ich dich bitte wieder eines einzufügen. evtl. bietet es sich auch an, dass Aussehen nochmal in ein paar Worten zu beschreiben, da es manchmal eben passiert, dass das Bild nicht mehr funktioniert, und dann weiß man immer noch, wie der Charas aussieht. Dies ist aber nur ein Ratschlag, dass musst du nicht machen. Nur ein neues Bild solltest du wieder einfügen.

- Bitte die Besonderheit wieder einfügen, da ich nur meinte,dass du den Link dort entfernen solltest

- Story ist soweit in Ordnung, würde aber gerne eine etwas genauere Beschreibung dazu, wie sie zum ANBU wurde, da man bei der Ernennung zum ANBU nicht einfach so in eine Art Ausbildung gehen kann wie beim Chunin, Genin oder Jounin. Die ANBU handeln geheim, und zB einem Genin sind die Leute, die hinter den Masken stecken nicht unbedingt bekannt. bzw wissen sie es nicht unbedingt, wenn jemand in ihrer genauen Umgebung ein ANBU ist. Deswegen kann man nicht einfach so eine Ausbildung dazu anfangen sondern wird quasi "ausgewählt" und dann beginnt man quasi eine Ausbildung. Und das hätte ich gerne genauer beschrieben.

LG
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Re: Kaguya Kurayami

Beitragvon Kaguya Kurayami » Sa 31. Mär 2012, 14:23

Allgemeines: Aussehen wurde beschrieftet und ein neues Bild hinzugefügt

Charakter: Link zu Besonderheiten ist auch wieder drinnen

Story: Hab es nun ausführlicher erklärt und beschrieben

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Re: Kaguya Kurayami

Beitragvon Tia Yuuki » Sa 31. Mär 2012, 14:34

- Du hattest ganz zu Anfang einen hübschen kleinen Text unter den Besonderheiten stehen, und den würde ich da gerne wieder sehen, dass meinte ich mit meiner Kritik zuvor :)

LG
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Re: Kaguya Kurayami

Beitragvon Kaguya Kurayami » Sa 31. Mär 2012, 14:56

Besonderheiten: Wurden nun auch bearbeitet

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Re: Kaguya Kurayami

Beitragvon Tia Yuuki » Sa 31. Mär 2012, 15:22

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Re: Kaguya Kurayami

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mo 2. Apr 2012, 23:37

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