[Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Der größte Teil des Landes besteht aus mächtigen Gebirgsmassen. Das Reich welches bekannt ist für seine Bodenschätze.
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Minato Uzumaki
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Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 18. Aug 2014, 12:22

[align=center]~I`ll prove the power of a true god~[/align]

Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko hatte sein Urteil verkündet. Momoko die Schlangen Göttin wie sie sich selbst nannte musste ihre Gefolgschaft vernichten, bis auch der letzte Tropfen Blut aus ihren Körpern geflossen war. Niemand missachtete die Macht des Hakaishin oder wendete sich gegen ihn. Dies hatte die Vernichtung zur Folge. Die Schlangendame konnte froh sein, dass der Uzumaki in ihr noch einen Nutzen sah, wesshalb er sich nur auf ihre unnützige Gefolgschaft bezog um zu verhindern das diese Bande von Abschaum aufgrund seines Wissens noch mächtig wurde. Die Königin der Klingen hatte ihren Macher vor der Hinterlist dieser "Schlange" gewarnt...Minato war in Gedanken versunken, doch ersteinmal musste die Yuuki ihr Spielzeug los werden. Der Kyuubi Jinchuuriki hoffte nur, dass sie sich an seine Worte halten würde und nicht unnötig ihr Chakra für diesen Wicht verschwendete, denn er brauchte sie in vollem Besitz ihrer wundervollen dämonischen Kräfte. Minato hörte wie die knochigen Flügel seiner Königin den Körper des jungen Mannes durchstießen, er hob seinen Kopf an und ein dämonisches Grinsen zierte sein Gesicht. Es war schon fast schade, dass sie jetzt etwas wichtigeres zutun hatten, denn gerne hätte der Uzumaki seiner Frau und Mutter seines Sohnes bei dem Ausleben ihrer Gelüste zugesehen. Tia schien auf ihren Macher zu hören, sie warf den Körper des Fremden einfach beiseite, wie ein Stück Abfall welches nun nicht mehr benötigt werden würde, also quasi bereit für die Tonne. Dann schritt sie an den Lord der Zerstörung und Akatsuki Leader heran, die dämonische Macht der Klinge löste sich auf, nackt schritt sie weiter auf ihren Macher zu , ehe sie sich wieder ankleidete und den Akatsuki Mantel umlegte. Schon wieder wurde ihr Körper zu schnell wieder von Stoff bedeckt, nunja das würde sich bald ändern. Minato schmunzelte in sich hinein, ehe er die Worte seiner Könign vernahm. "Nicht nur eines deiner Kinder meine Liebste, sie wird mehr werden." Minato stand nun langsam auf, er bemerkte wei die Yuuki ihr Chakra pulsieren lies, so kommunizierte sie mit ihren Kindern und schon bald würde der "Konstruktor" mit anwesend sein. Kaum waren diese Worte zuende gedacht stand die groß gewachsene Kreatur schon hinter Tia. Auch Wótan war seiner Mutter nicht von der Seite gewichen und so konnte es beginnen. "Tora und mein Bunshin sind nurnoch wenige Minuten von hier entfernt. Schön das du Zeit finden konntest Abathur, es ist mir immer wieder eine Freunde die Arbeit eines Meisters deines Handwerks zu sehen." Minato grinste und schritt an den Dreien vorbei. "Jeder von Euch Tia trägt einen wichtigen Teil von mir in sich , für Euch seit ihr Einzigartig. Du die Königin der Klingen, die meine dämonische Macht selbstständig erweitert hat. Zuko, der mit dem Rinnegan und Kil`jaeden den Tod verkörpert.....doch Tora , sie wird das Ende der Schöpfung darstellen. Niemand kann mit gewissheit sagen wie die Menschheit das Licht der Welt erblickt hat, oder wie die ersten Dämonen entstanden sind. Doch wer auch immer ihr Schöpfer war , hat schlampig gearbeitet ....wir werden nun beweisen, dass die Schöpfung minderwertig ist, wir werden die Familie erweitern und Tora wird alles verlieren, sie wird sterben ....aber wenn sie dann zu uns zurück kommt, ist sie eine Schwester." Minato bewegte sich nun direkt auf die heißen Quellen zu wo er noch vor wenigen Stunden in tiefem Treiben mit der Yuuki gefallen war. Er begutachtete kurz die Zerstörung an den Gesteinsketten drum herum. "Wir werden besser unsere Lust zu kontrollieren habe ich das Gefühl, es beschränkt sich nurnoch auf den direkten Wirkungsbereich." Merkte der Jinchuuriki an, ehe er seine Arme nach Vorne streckte und das Chakra des mächtigsten der Neun dafür sorgte das das Wasser aus den Quellen befreit wurde. So war das ganze nicht viel mehr als ein Loch welches von untenher erwärmt werden würde. Minato sprang in die Mitte des kleinen Kraters. "Kommen wir nun erst zum etwas unangenehmen Teil, meine Königin erweist du mir die Ehre?" Der Uzumaki streckte seine Hand aus und würde darauf warten, dass Tia zu ihm herunter gekommen war. Mithilfe eines Chakraschweifes der an seinem Hinterleib hervor kommen würde, würde er davör sorgen das nun nichts mehr aus dem "Becken" heraus laufen konnte. Minato machte eine schnelle Bewegung und streifte seinen Akatsuki Mantel vom Körper, schnell war dieser auf den Fels geworfen, die Hose folgte sogleich und mehr Kleidung trug der Lord der Zerstörung ja nicht. "Wir werden dieses Becken nun mit unserem Blut füllen, keine Sorge wir sind viel zu mächtig als das für uns eine Gefahr besteht, ich werde deine eigene Blutproduktion mit dem Meinen anregen welches hier ebenfalls vorhanden ist. Mein Chakra wird dafür sorgen das deine Wunden schnell wieder verheilen und hier werden wir der Schöpfung selbst die Knochen brechen." Minato breitete seine Arme aus, die Chakraschweife, alle Neun an der Zahl hatten sich hinter ihm gebildet, sie bewegten sich langsam in Richtung der Yuuki und würden ihr ebenfalls dabei helfen die Klamotten wieder abzulegen. "Die kleine Strip Einlage von vorhin wurde leider viel zu schnell unterbrochen, außerdem sollten wir doch die Qual Rüstung und den Mantel nicht mit Blut versauen. Schon der Schlamm im Sumpf war deiner nicht würdig." Minato schmunzelte, dies war eine umschriebene und mehr dämonische Art und Weise für "du bist geil , sei mehr nackt!" Der Hakaishin würde seine Chakraschweife als eine Art dämonischer Kleiderständer anbieten und so auch die Klamotten der Königin der Klingen beiseite legen. Minato würde anschließend einmal tief ein und wieder aus atmen. *GRUUUR du willst das doch nicht etwa so machen wie ich denke oder? GRRRR* der mächtigste der Neun schien besorgt um seinen Hüer zu sein. *Doch genauso, es spart Zeit und dann sorge ich dafür das die Wunden sich nicht sofort schließen.* Der Akatsuki Leader sah nun wieder zu Tia. "Egal was ist , mir passiert nichts ja?" Meinte er noch um auch ihr die Sorge irgendwo zu nehmen sollte diese sie übermannen. Dann schloss der Jinchuuriki seine Augen, eine dünne Schicht des Kyuubi Chakras legte sich um seinen Körper und es fing an....sich in sein Fleisch zu fressen. Schneller als man hin schauen konnte riss es tiefe Wunden in den gesamten Körper des Uzumakis. Das Blut floss fast schon in Strömen an ihm herunter. Dies mussten höllische Schmerzen sein, aber Minato verzog keine Miene er wirkte nur einfach weiter konzentriert. Mithilfe von Kuramas Chakra sorgte er dafür das das Blut in seinem Körper ihm nicht ausgehen würde, er regenerierte es schneller als es aus seinem Körper floss und schon sehr bald standen die beiden mächtigsten Geschöpfe des Bösen fast schon Knietief im Lebenssaft des Uzumakis, bis zur Hüfte ging dieser wenige Augenblicke später vor, ehe Minato seine Augen öffnete. "Jetzt benötigen wir deines" Der Hakaishin kam näher, legte seine Arme um die Königin der Klingen und presste so seinen Körper gegen den Ihren, sein Chakra würde den gleichen Effekt auf sie haben. "Du bekommst nun das was du ohnehin verlangst." Er legte seinen Kopf leicht schief, dass Tia ihm in den Hals beissen konnte. Das Blut welches sie direkt zu sich nahm und das Blut welches sie bis zum Unterleib bedeckte würde dafür sorgen das sie selbst ebenfalls nicht ausbluten konnte. Jedenfalls kontrollierte Minato das Ganze über sein Chakra und so würden sie schon bald ein schönes Bad im dunklen Rot nehmen können. Was würde Außenstehende vielleicht krank und abstoßend wirkte , war für diese Beiden die Erfüllung ihrer Macht, der Beweis für den Wert ihres Daseins, diese Familie würde den Schmutz aus dieser Welt tilgen. Minato berührte nun die linke Brust seiner Königin mit seiner linken mit Klauen bewachsenen Hand. "Ich kann spüren wie dein Herz mein Blut durch deinen Organismus pumpt, wie es dich erfüllt und deine Lust aufkeimen lässt, auch deine Lust nach Qual. Mamoru und Du, ihr seid meine größte Schöpfung, du bist die Mutter meines Sohnes, er ist dein dämonischer Vater, wir sind Bruder und Schwester und Eltern zugleich. Ich verspreche dir, deine Natur wird niemals mehr zurück gehalten werden, ich habe dich von meinem Macher Befehl entbunden, als Beweis ....doch nun werde auch ich etwas verändern. Die Welt, die Menschheit hat nicht die Chance sich zu beweisen, die Chance sich zu entscheiden, Jene die sich dessen würdig sind werden selbsständig etwas unternehmen....alle Anderen jedoch.....wir werden sie vernichten." Das weiß aus den Augen des Uzumakis war in tiefes Schwarz getaucht, waren dies die neuen Kräfte seiner "Krankheit" die sich mit der Macht der Quelle allen Bösens verbunden hatten? Bedeutete dies das Minato aktiv werden würde, würde er töten? Würde er endlich die Zerstörung entfesseln? Minato schloss seine Augen, er würde die Jinchuuriki über die geistige Ebene kontaktieren, genauso wie seinen Sohn , die noch schlafenden Bijuu und auch seine Abkömmlinge. *Hört mir zu. Konoha wurde von der Schwäche der Menschheit verraten, viele mehr mussten sterben und keiner der Menschen sieht die Wahrheit, die Zeit der Ruhe ist vorbei. Ich befinde mich ab sofort im Krieg mit der Welt, das Spiel der Zukunft wird in eure Länder getragen werden...Jene die sich beweisen leben, Jene die dies nicht können oder zu ignorant sind die Wahrheit zu sehen werden vergehen.* Minato ermöglichte seiner Königin ,dass auch sie in die geistige Ebene eindringen konnte , bisher hatte sie dies nicht benötigt und durch ihre Verbindung würden auch die Racchni alle Worte Minatos und alle Antworten der Anderen hören können. *Ich halte mein Wort und schenke den Racchni , die für meinen Sohn , für meine Familie eingestanden haben ein neues Zuhause, wir verkörpern Mächte die diese Welt zerreißen werden. Doch noch immer habe ich Hoffnung in Einzelne von Euch.* Der Uzumaki würde bei diesen Worten in der geistigen Ebene direkt zu Felicita und Takashi sehen. *Dies ist die tiefste Ebene der Verbindung zwischen Uns Allen, außer Winry und mir kann diese Niemand von Euch selbsständig erreich , doch seht Euch um, eure Gefährten sind bei Euch. Winry und Hachibi, Tia und Mamoru , Nana und Sanbi , Felicita und Nibi , Takashi und Tathamet, Zuko und Kil`jaeden. Die schlafenden Yonbi, Gobi, Rokubi, Shichibi und Shukaku. Meine Hoffnung baut auf der jungen Generation, ihr werdet die Phalanx der Menschheit und des Lebens hier auf der Welt bilden oder auf meinem Weg mit mir die Zerstörung einläuten. Ich habe die meisten von Euch vieles gelehrt und noch immer helfe ich Euch auch wenn wir uns vielleicht bald als Feinde gegenüberstehen, dies alles musste so geschehen.* Minato würde nun nocheinmal zu Felicita und seinem Sohn sehen. *Seiji hat eine gute Wahl getroffen , nun fühlst du mit meinem Sohn und Takashi? Fürchte dich nicht vor der Macht die in dir wohnt, er ist das Ende aller Dinge, aber du , das Blut in dir ist aus einem Bund entstanden der weitaus stärker ist als jede dämonische Macht der Existenz.* Minato schmunzelte und blickte dabei direkt zu seiner Königin. *GRUUUR , so soll es sein. Ich stehe mit dieser Familie zusammen, jeder der Uns versucht aufzuhalten wird auch mir gegenüber stehen. Ich hoffe ihr seid bereit und trefft eure Entscheidung weise GRRRRR.* Ja auch der mächtigste der Neun stand zu seiner neuen Familie. Ehe die Verbindung der geistigen Ebene zusammen brechen würde. Minato war immernoch eng an die Mutter seines Sohnes gedrückt und ihr Blut hatte das Becken fast bis zum Rand befüllt.

In diesem Moment erreichte der Bunshin im Rikudo Mode die Szenerie. Er legte die Leiche von Leiko auf den Boden und verpuffte dann. Da Minato bereits die Erinnerungen über die Verbindung zu Kurama erhalten hatte , brachten ihm die Informationen des Schattendoppelgängers nun nichts neues. Minato blickte nun aus der "roten Quelle" in Richtung Süden, dort würde die Schwertmeisterin kurz nach dem Bunshin auftauchen. "Schön das du hierher gekommen bis Tora, deine Entscheidung ist bereits gefallen . Nun sollst du den Preis der Macht kennen lernen." Das Minato und Tia nackt waren und in einer Quelle aus Blut badeten würde vielleicht der Kyori zeigen das sie sich hier auf etwas eingelassen hatte, was weitaus schlimmer war , als alles was sie bisher ertragen musste.

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Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Ichiro Ensei » Mo 18. Aug 2014, 17:18

Der Ensei sollte wohl beobachten, wie die Yuuki ihren Verfolger vier Mal mit ihren Flügeln durchbohrte.Dies kommentierte er stumm mit einem leichten grinsen.Er rutschte am Baum ein wenig hin und her, ehe er sich dafür entschied,das er zu Zuko stoßen würde, immerhin war er hier nicht viel nützlicher als sonst wo. Fumei wurde anschließend auf den Boden geworfen, ähnlich wie man ein kaputtes Spielzeug weggeworfen hätte. Der Uzumaki, welcher von Tia durchbohrt wurde, wäre wohl noch am Leben, würde jedoch ohne medizinische Hilfe verbluten. Nicht das dies unseren Kobold wirklich interessieren würde. An seiner jetzigen Position war es nicht wirklich bequem, weswegen er sich lieber aufrecht hinstellte. ~Keine Ahnung wie lang ich von hier nach Uzushiogakure brauche..Aber viel länger als die Hinreise kanns eigentlich nicht dauern..Brauch aber unterwegs was zu Essen...~. Die Gedanken des Nuke flogen wohl sinnlos von der Reise zu einem Essen über irgend eine unnötige Sache. Nun wandte der Kobold und Trankmischer sich wohl an die beiden anderen Anwesenden. „Ich werde mich nach Uzushiogakure begeben. Vielleicht bin ich dort nützlicher“. Nach diesen Worten würde der Ensei, insofern ihn niemand aufhalten würde, auf den Weg nach Uzushiogakure gehen. Er würde wohl den selben Weg nehmen, den er auch gekommen war. Diesen Weg hatte er nämlich noch halbwegs in Erinnerung. ~Ich sollte als Kobold nicht so viel rennen müssen..Das nervt~. Ob sich der junge Mann wohl mittlerweile selbst für einen Kobold hielt, oder dies nur ein weiterer sinnloser Gedanke war, konnte wohl nur er selbst wissen. Nun würde er sich wohl auf den Weg nach Uzu machen, insofern ihn niemand aufhalten würde.

TBC: Uzushiogakure: post239363.html#p239363

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Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Tora Kyori » Mo 18. Aug 2014, 21:32

CF: Hafenstadt Duas

Ein Gefühl des unwohl seins durchzog die Schwertmeisterin, die noch immer dem Bunshin Minatos folgte, der sie weit auf die ebenen von Kaminari no Kuni führte. Die Amazonen große Kunochi blickte starr zu ihrem Bruder und dachte mehrfach über die dinge nach die er sagte, über das Schicksal das sie ereilen würde, über das Leben das sie als dann führen würde und an die Tatsache das sie nicht mehr die sein würde die sie nun war. Aber wer würde sie dann sein ? Würde sie sich an Levia erinnern, würde sie sich überhaupt an irgendetwas erinnern ?. All dies waren fragen die vielleicht nun bald keine Bedeutung mehr haben würden, sie wusste es nicht und konnte nicht abschätzen was sie am Ort der Bestimmung erwarten würde. Tora nutzt die zeit in der sie mit dem stillschweigenden Bunshin Minatos reißt um sich in Erinnerung zu rufen warum sie dies alles auf sich nehmen wollte. Vor ihrem Geistigen Auge sah sie das Abbild eines Jungen Mannes, das Abbild ihres Sohnes, dessen Augen in einem Stechenden Gelb strahlten, es waren ihre Augen. Er war ein außergewöhnlich Hübscher junger Mann und seine Mutter war sich sicher, dass er eines gar nicht mehr so fernen Tages das erste Mädchen mit nach Haus bringen würde das sie durch ihre Art wohl verschrecken würde. Tora lächelte, sie würde die Bande zwischen einer Mutter und ihrem Sohn erneuern, sie wollte sehen wie er heranwächst, wollte sehen wie er zu einem Mann wird auch wenn dies zwangsläufig bedeutete das Tora ziemlich alt werden würde. Tora wollte ihren Sohn und sie wollte ihn nicht wieder verlieren, niemals mehr erleben wie das Leben ihn verlässt. Keine Mutter sollte ihren Sohn zu grabe Tragen müssen, doch nicht einmal dies war der Kyori vergönnt gewesen. Viele Jahre sind seither ins Land gezogen doch noch immer ist die Wunde Tief die die Frucht ihres Leibes hinterlassen hat. Tora erkannte das sie ohne Levia niemals glücklich sein könnte, weshalb sie alles in Kauf nehmen wollte damit dieser Glücklich sein konnte und damit er lebt. Sie erinnerte sich an die Worte, die sie einst an ihren Vertrauten Geist richtete, als sie dessen Prüfung antrat. Ich Fürchte nichts und niemanden, Angst können sich allein die leisten die etwas zu verlieren haben Natürlich war sie zu diesem Zeitpunkt noch völlig allein und hatte zur heutigen zeit sehr wohl auch etwas zu verlieren, doch Demonstrierte es ihr selbst wie stark dieser Wunsch in ihr Brennt und das rein gar nichts etwas ändern könnte, alles was sie tat tat sie für ihren Sohn und das würde sie auch in Zukunft egal zu welchem preis. Die Schwertmeisterin sah ihren Ring an und dachte zeitweilig auch an Meigetsu, wie würde sie ihm gesonnen sein, könnte sie ihn noch immer lieben wäre sie dazu überhaupt noch im stande ? Sie wusste es nicht. Er war eines der Dinge die sie zu verlieren fruchtete Meigetsu, auch du bist eines der wenigen Lichter auf meinem Pfad gewesen, du hast mir bewiesen das ich im Stande war zu Lieben, wenn diese nicht erloschen ist zeig es mir erneut. Tora traf keine leichtfertige Entscheidung, sie hatte sich das ganze sehr gut überlegt und bereitete sich Geistig schon auf mögliche Gegebenheiten, auf Basis der Informationen die sie durch Minato hatte vor.
Als der Bunshin vor ihr stehen blieb und Leiko ablegte ahnte Tora schon das sie endlich angekommen sein musste. Sie blieb stehen und atmete tief durch. Levia, damit du eine Zukunft hast werde ich jedes Schicksal erdulden, werde ich jedes last tragen und alle Qualen auf mich nehmen. Ich Liebe dich, mehr als alles andere auf dieser Welt. Du bist und bleibst mein Sohn und ich deine Mutter, nichts wird uns das je nehmen. Zögerlich schritt Tora voran, sie wusste nicht was sie erwarten würde oder was man mit ihr vor hatte, doch hoffte sie in diesem Moment nur das sie diese Entscheidung niemals bereuen muss und das ihr vertrauen in Minato kein unbegründetes war. Das erste was der Anmutigen Schwertkämpferin ins Auge Stach waren Tia und Minato, in einem Becken aus Blut. Es war ein Anblick bei dem Tora beim ersten hinsehen gar nicht mal erfassen konnte das die beiden entkleidet dort auf ihre Ankunft gewartet hatten. Wieder Atmete die Kunochi durch, bevor sie sich den eng umschlungenen Akatsuki Mitgliedern weiter näherte. Erst beim zweiten hinsehen entdeckte sie diese Details, sie fand keine Worte für diesen Anblick, wenn es nicht auch etwas so beängstigendes mit sich brächte, fände man dieses Bild, der zwei wahrscheinlich Mächtegesten Liebenden Kreaturen auch sehr Mystisch. So dachte zumindest die Schwermeisterin, die selten ein solches Bild sah. In ihren Augen spiegelte sich jedoch keine Angst sondern wirkte die Kunochi sehr verwundert. Ihr Blick war so gebannt auf die Beiden gerichtet das sie wohl fast das Riesige Wesen übersehen wollte, in dessen Schatten sie sich stellte. Vorsichtig und behutsam jedoch wandte sie ihr Gesicht nach oben und sah der Kreatur ins Gesicht. Es war ein scheußliches Ungetüm dessen Anwesenheit bei Tora nicht unbedingt für Behaglichkeit sorgte.
Als Minato dann das Wort an die eingetroffene richtete, wandte sie ihren argwöhnischen Blick von der ihr unbekannten Kreatur ab und sah stattdessen in die von Tia und Minato. Die Jinjuukraft des Neunschwänzigen begrüßte Tora und meinte des weiteren, da ihre Entscheidung ja nun schon gefallen war sie den preis der Macht kennenlernen sollte. Tora behielt jedoch einen Kühlen Kopf, wandte sich nun zunächst einmal Tia zu und senkte ihr Haupt zur Begrüßung. „Ich bin bereit, wenn ihr es seit“ gab Tora zu verstehen und richtete ihren Blick wieder auf das Riesige Ungetüm, das sich nicht fern von Tora in die Luft ragte. „Du bist bestimmt nicht hier um deine Herren Moralisch zu unterstützen oder ?“ meinte Tora zu diesem Wesen nicht wissend ob es sie verstehen konnte oder nicht.
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Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Tia Yuuki » Di 19. Aug 2014, 13:39

Tora würde ihr Meisterwerk werden. Sie würden zu Schöpfern werden. Sich weit über die Menschlichen Grenzen hinweg setzen. Denn sie waren keine Menschen mehr. Sie waren mehr. Sie waren Götter. Schlampige Arbeit hatte in ihrer Welt keinen Platz und das würden sie an Hand von Tora beweisen. Die Schwertkunoichi würde am lebendigen Leibe erfahren, wie es möglich war, in nur kürzester Zeit, die menschlichen Grenzen zu sprengen und sich in Sphären des Göttlichen zu erheben. Tora sollte bald bei ihnen sein, zusammen mit dem Bunshin des Uzumakis. Bis dahin war es Zeit, noch einige Vorbereitungen zu treffen. Ichiro wollte sich unterdessen auf den Weg nach Uzushiogakure machen. Tia nickte nur. Minato streckte seine Arm nach vorne. Und die heiße Quelle, in welcher sie sich zuvor noch ihrem Treiben hingegeben hatten, wurde komplett entleert, sodass nur noch ein Krater übrig blieb. Minato sprang in diesen und streckte der Yuuki die Hand aus. Er bat sie, zu ihr zu kommen. Die Königin der Klingen schmunzelte nur, ergiff jedoch die Hand und sprang elegant zu ihrem Macher in die Grube. Ein Chakraschweif bahnte sich seinen Weg aus seinem Hinterleib. Was hat er vor? fragte die Yuuki. Die Frage wurde nur noch stärker, als sich der Blonde auch noch seiner Kleidung entledigte. Doch die Erklärung sollte folgen. Sie sollten das Becken mit ihrem Blut füllen. Eine Augenbraue der Yuuki wanderte nach oben. Das wird euch noch beide umbringen... kam es auch von Mamoru. Doch Minato hatte einen Plan wie so etwas nicht geschehen würde. Tia war gespannt. Alle neun von Minatos Schweifen waren mittlerweile zum Vorschein gekommen und entkleideten die Mutter. Bei seinen Worten schmunzelte auch die Yuuki. Schön, dass auch du es mittlerweile erkannt hast. meinte Tia nur, ehe sie kurz darauf ebenfalls nackt in dem Krater stand. Einer der Schweife Minatos diente als eine Art "Kleiderständer". Minato versuchte mit seinen Worten scheinbar der Yuuki etwas Angst, welche um ihn entstehen könnte, zu nehmen. Tia nickte nur, ehe sie sich das Schauspiel ansah. Eine Schicht des Kyuubichakras legte sich um seinen Körper. Wie heißer Metalldroht schnitt es tief in das Fleisch des Mannes, sodass sein Leib nur wenige Augenblicke später von Blut überströmt war. Tia konnte sich vorstellen, dass dies sehr schmerzhaft sein musste, doch verzog Minato keine Miene. Hätte er sie nicht vorher gewarnt, hätte sie sich vermutlich wirklich Sorgen gemacht. Kranker Penner... kommentierte Mamoru das Spektakel nur. Als Minato fertig war, standen sie bereits bis zur Hüfte in dem warmen Lebenssaft. Tias Herz pulsierte, allein schon bei dem Geruch. Ihr wurde leicht Schwindelig, ihre Lust nach dem Geschmack dieser Köstlichkeit wuchs. Doch nun war sie an der Reihe. Minato kam zu ihr, umschlang sie mit seinen Armen und die Körper der beiden mächtigen Geschöpfe pressten sich einander. Sofort sprang das Chakra auch auf Tias Körper um. Tief schnitt es in ihr Fleisch und es war wirklich genau so schmerzhaft, wie Tia es sich vorgestellt hatte. Doch etwas anderes zog ihre Aufmerksamkeit mehr auf sich. Minato bot sich ihr an. Er machte ihr das zum Angebot, was sie sowieso schon begehrte. Ohne länger zu zögern biss sie in seinen Hals und trank sein Blut. Das übersteigt bei weitem jegliche Geisteskrankheit, welche ich mir jemals vorstellen könnte... meinte Mamoru nur, doch Tia schwieg zu diesen Worten. Sie hatte gerade sowieso andere Probleme. Sie spürte, wie Minato ihre Brust berüherte und hörte seine schmeichelnden Worte. Doch versprach er ihr auch, ihre Natur niemals wieder zurück zu halten. Tia löste sich für einen Moment von seinem Hals um zu Lächeln. Dann sollte die Menschheit die letzten Atemzüge in dieser Welt genießen. sprach sie mit Bösartiger Stimme, ehe sie weiter das Blut des Uzumakis trank.
Bald schon war der ganze Krater wie eine Badewanne aus Blut gefüllt. Es erinnerte die Yuuki an das Bad, welches sie in Travincal nahm. Doch plötzlich wurde es dunkel um die Yuuki herum. Sie fand sich in einer geistigen Ebene wieder. Doch sie war nicht allein. Sie blickte in bekannte Gesichter. Neben der gehörten Frau saß Mamoru auf seinem Hinterleib. Seine zwölf roten Augen fixierten die Runde. Er knurrte. Seltsame Versammlung hier. kam es nur von dem Chaosdämon. Die Yuuki blickte neben sich zu ihrem "Vater". Minato erklärte unterdessen, was der Plan war. Felicita entdeckte jedoch auch das rothaarige Mädchen, welches mit ihrem Sohn reiste. Felicita war ihr Name. Der Nibi war bei ihr und die Yuuki schmunzelte. Mamoru wusste, was "seiner Tochter" durch den Kopf ging, und er stieß ein kurzes, kläffendes Lachen aus, ehe der Chaosdämon den Blick zu Minato wandte. Wird auch langsam mal Zeit. Diese Welt hat viel zu lange gewartet. knurrte er mit tiefer Stimme hervor, als Antwort auf die Worte des Uzumakis. Minato verlor noch einige Worte an Felicita. Tia schenkte Takashi ein mütterliches Lächeln. Wir werden uns sicherlich bald wieder sehen. sprach sie an ihren Sohn gewandt. Ehe die geistige Ebene abbrach. Tia fand sich in dem Becken aus Blut wieder.

Tora hatte ihren Weg endlich zu ihnen gefunden, zusammen mit dem Bunshin, welcher eine Leiche auf dem Boden ablegte und anschließend verpuffte. Ein Kirishinobi. Welche Rolle spielt dieser tote Junge? fragte Tia kühl, ehe sie die Worte der Kyori vernahm. Die Begrüßung war der Frau durchaus aufgefallen, doch Tia nickte nur kurz mit dem Kopf. Bevor die Yuuki etwas sagte, wandte sich Abathur an die Schwertmeisterin. Er bewegte seine Arme in Richtung der Kyori und strich ihr über das makellose Gesicht. Sehe... potenzial. Sehe... Verbesserungsmöglichkeiten... . Stränge... verbinden... . Knochen... brechen. Kurze, knappe Worte, welche Abathur über die Kyori verlor, doch wären sie sicherlich verständlich. Tia lächelte ein kindliches, unschuldiges, liebliches Lächeln, welches so absolut gar nicht zu der ganzen Szenerie passte. Abathur ist eines meiner Kinder, Tora. Genau so, wie es Wótan hier ist. Tia deutete zu dem Racchni, welcher am Becken stand. Der Rest meiner Kinder sind im ganzen Gebirge verteilt. Nichts geschieht, ohne das ich es mitbekomme. Und du, meine Liebe... Tia machte eine Pause. Sie trat, nackt, aus dem Becken heraus, schritt zu der deutlich größeren Frau und streckte die Hand aus, um ihr an die Wange zu greifen und über diese zu streichen. Es würde eine blutige Spur auf der Haut der Schwertmeisterin hinterlassen. ... du wirst ein Teil vom Ganzen. Du wirst eines meiner Kinder. Doch noch viel mehr. Du wirst auch ein Kind meines Machers werden. Doch wirst du in das Netzwerk von mir und meiner Kinder aufgenommen. Alles was du denkst, denken wir. Alles was du siehst, sehen wir. Alles was du hörst, hören wir. Alles was du riechst, riechen wir. Und alles was du spürst, deinen Schmerz... all das werden wir ebenso spüren. Doch, Tora, das Ganze funktioniert nicht nur auf einer Seite. Umgekehrt wirst du auch das Selbe durch uns spüren. Du wirst eine Verbindung kennen lernen, welche die menschlichen Grenzen bei weitem überschreitet. Du wirst niemals mehr allein sein. Du wirst merken, dass Familie mehr ist, als nur ein Wort und durch Blut miteinander verbunden zu sein. Am Anfang wird es schwierig für dich sein, doch du wirst dich daran gewöhnen. Doch bis dahin... die Berührung zu der Haut der Frau bestand noch immer und so durchfuhr Tia ein Chakraimpuls, welchen sie direkt auf die Kyori umleitete. Sie würde spüren, wie es sich anfühlte, ein Schwert geradewegs durch den Leib gestoßen zu bekommen. Nur kurz würde dieses Gefühl andauern. Doch würde die Überraschung seinen Rest tun. ... bis dahin gibt es noch ein paar Dinge zu erledigen. beendete die Yuuki ihren Satz. Sie wandte sich von der Kyori ab, sodass sie direkt mit dem Gesicht wieder zu ihrer neuen "Badewanne" stand. Entkleide dich. Du wirst nun ein kleines... Bad nehmen. sprach Tia und schmunzelte. Und dann werden wir das aus dir rausholen, was du sein kannst. Deine menschliche Schwäche wird hinter dir gelassen werden und du wirst dich zu einem gottgleichen Wesen erheben. sprach Tia. Nun lag es an Tora, würde sie brav tun, was ihr gesagt wurde, oder würde sie das Ganze dann doch abstoßend empfinden und versuchen zu fliehen. Es gibt keine Flucht mehr. Es gibt nur noch das voranschreiten. Wenn du nun dich dagegen entscheidest, werde ich dich jagen, Tora. Jagen... und töten. schoss es Tia noch ein letztes Mal durch den Kopf.

Selbsterfunden
Name: kensei no itami ("Die Macht der Qual")
Jutsuart:Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: sehr gering bis extrem hoch
Voraussetzung: Mamoru, Ninjutsu 8, Chakramanipulation
Beschreibung:
Das kensai no itami ist eine Fähigkeit die durch die vollendete Form des Chaosdämon Mamoru bei Tia Yuuki hervorgerufen wurde. Durch das kenai no itami ist die neu geborene Herrin der Qual dazu in der Lage das Empfinden ihrer Opfer zu manipulieren. Anderst als bei dem Milleniumsgegestand des Mädchens nutzt Tia beim kensei no itami ihr dämonisches Chakra um vollständig in das Empfinden ihres Opfers einzugreifen. Sollte Tia z.B ihr Opfer spüren lassen wollen wie es ist lebendig verbrannt zu werden , so kann sie mit dieser Technik genau diese Art der Schmerzen dem Opfer zufügen, um dieses so zu quälen. Ebenfalls ist es möglich den Geist mit weiteren Empfindungen auf anderer Gefühlsbasis zu schädigen. Hierbei wirkt die Fähigkeit jedoch nicht wie ein Genjutsu, das heißt es kann dem Hirn nicht vorgegaukelt werden das das Opfer wie im Beispiel benannt tatsächlich verbrennt, lediglich die Schmerzen erfährt das Opfer. Der Körper ihrer Opfer erleidet während der Einwirkung dieser Technik keinen äußerlich sichtbaren Schaden, es kann jedoch sein das das Opfer aufgrund gewaltiger Schmerzeinflüsse verkrampft und es so zu Schädigungen auf der muskulären Ebene kommen kann. Ebenfalls ist je nach Stärke der erschaffenen Schmerzen der Körper ihrer Opfer am Ende. Das kensai no itami benötigt Körperkontakt um es wirken zu können. Je nachdem wie intensiv der Schmerz sein soll und wie lange dieser andauert hat das Jutsu einen varierten Chakraverbrauch. Demnach leichte Schmerzen, kurze Dauer ist also ein sehr geringer Chakraverbrauch. Wohingehend leichte Schmerzen auf mittlere Dauer bereits einen geringen Chakraverbrauch erfordern. Ermöglicht wurde diese Technik der Yuuki erst nachdem ihr Verständniss für das Chakrasystem im inneren ihres eigenen Körpers wuchs und sie somit dazu in der Lage war zu erkennen das Chakra innerhalb des eigenen Körperkreislaufes einen enormen "Schaden" verursachen kann. Mamoru`s dämonisches Chakra war somit dann nurnoch der Schlüssel dieses mächtige Jutsu zu entwickeln, die Lust nach Qual trieb die Königin der Unterwelt an und mit dieser Technik war sie dazu in der Lage ihren Opfern die höchst mögliche Qual vor ihrem eigentlichen Ende zu bereiten.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Mamoru spricht
Bild
Charakter | Andere Accounts/NBWs | Racchni

(っ^◡^)っ Tia Theme



Danke an Lena für das Set! :)

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Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 19. Aug 2014, 16:54

[align=center]~a God's creation~[/align]

Der junge Ichiro folgte erneut dem Gebieter über die Kräfte des Todes und der Uzumaki nickte ihrem jüngsten Familienmitglied zu. "Deine Wandlung folgt noch mein Freund, wenn du glaubst Zuko nützlich zu sein, dann geh, hier habe ich tatsächlich fürs erste keine Aufgabe für dich." Das Bad des Blutes war gefüllt, die Vereinigung der Königin der Klinge und dem Hakaishin , ihr Blut , ihre Macht würde Tora in eine neue , weitaus größere Welt führen. Tia war es die nach den Worten ihres Machers endlich daran glaubte das sie vollständig befreit war, sie selbst sein durfte. Ihr Lächeln, fast schon so lieblich und süß wie das einen unschuldigen Mädchen zeigte das sie über diesen Umstand glücklich war. Aus ihrem Mund kam anschließend eine dunkle Prophezeiung , sie wünschte der Menschheit einen letzten Atemzug des Friedens ehe sie von der einen Familie zerschmettert werden würden, die Familie die schon längst die Ebenen der Menschlichkeit hinter sich gelassen hatten. Minato entführte seine Königin kurzer Hand auf die tiefste geistige Ebene der Jinchuuriki , dort würden sie aber nicht allein sein, auch die anderen Jinchuuriki, ihr Sohn Takashi dessen Freundin Felicita , sowie Zuko würden diesem "Treffen" beiwohnen. Der Hakaishin verkündete sein Urteil und es freute ihn zu sehen das die Teiko so stark für ihren Sohn war für ihn sogar selbst zum Jinchuuriki wurde. *GRUUUU Nibi, dieses Kind ist Teil der Familie sie hat uns beschützt obwohl wir Dämonen sind, sie stand dem Sohn Minatos der auch viel von mir in sich trägt immer treu zur Seite und hat viel Leid für ihn, für uns ertragen.....sei also keine Kratzbürste....GRRRUUUR* Komentierte Kurama die Situation das die Teiko nun die Jinchuuriki der zweischwänzigen Dämonenkatze, seiner Schwester war. Das Bild wandelte sich und die Yuuki kehrte zusammen mit ihrem Macher wieder in das wohltuhende Bad aus ihrem Saft des Lebens geformt zurück. Dann war es schließlich soweit , Tora traf kurz nach Minatos Doppelgänger ein, der auch sogleich verpuffte und den Leichnahm von Leiko zurück lies. Natürlich war dieser Tia aufgefallen und sie erkundigte sich sogleich nach dem Sinn dieses toten Körpers. "Leiko ist ein Mediziner dem ich mein Blut schenkte, er sollte ein Heilmittel für die Schwäche finden die nun meine größte Waffe ist. Das wenn diese Krankheit vielleicht auch die anderen der Neun oder unseren Takashi befallen kann....das es einen Ausweg für sie gibt." Damit war wohl alles gesagt im Bezug auf den jungen Kiri Shinobi. Nun folgte ein kurzer Dialog zwischen der Königin der Klingen und der Frau des Mizukagen, auch Abathur schien voller Vorfreude auf das bevorstehende "Meisterwerk" zu sein, die Arbeit machte dem Racchni unheimlichen Spaß, dass konnte man ihm leicht anmerken. Tia erklärte der Kyori was es mit den Kindern auf sich hatte und was sie sein würde. Die Herrin der Qual würde diesen Titel aber nicht tragen wenn sie der Schwertmeisterin nicht eben solche noch vor ihrem Beitritt schenken würde. Minato schmunzelte, es war ein unglaubliches Gefühl seine Frau und Königin so zu sehen, wie sie auflebte und sich an dem Leid Anderer bereicherte. Da konnte er schon fast geil von werden, aber dafür blieb später wohl noch genug Zeit. Auch das Tia es war die Tora dazu aufforderte die Kleidung abzulegen und mit in das Bad aus ihrem Blut befüllt zu gehen war interessant, so empfand jedenfalls Minato. "Tora, ich sagte dir das du meine Schwester bist, die Unsere....denn was ich fühle, fühlen wir Alle. Es ist wie Tia es sagt, der Bund einer Familie , so mächtig das wir die Grundfesten dieser Welt erzittern lassen können." Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko war nicht mehr so wie früher, genug Menschen hatten eine Wahl von ihm geschenkt bekommen und Tora hatte ihre Entscheidung bereits getroffen, ein zurück gab es nicht! Ruckartig führte der Uzumaki seine rechte Hand nach vorne und eine Klaue aus dem Chakra des mächtigsten der Neun würde die Kyori Erbin packen , das Chakra selbst sorgte dafür das ihre Kleidung von ihrem Leib zersetzt wurde. Minato nutzte die Kräfte der Zerstörung, die Kräfte seiner neuen Macht, die in Kiri-Gakure als er fast gestorben wäre geboren wurden. Entblöst wurde die groß gewachsene Amazone nun zu dem Uzumaki und der Königin der Klingen gezogen. Ihr Körper würde in das dunkle Blut eintauchen. Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko musterte den Körper von Tora. Erneut würde sein Übel was er verkörperte keine Grenzen kennen, er war die Quelle allen Bösens , ein Gott der die Zerstörung bringen würde und als solcher würde er das in Tora zerstören was sie an ihre Menschlichkeit band. Minato würde nun in der Sprache der Unterwelt sprechen. Eine Stimme so bösartig , dass allein ihr Klang schon nichts Gutes verheißen konnte, egal welche Worte auch immer gesprochen worden waren. Übersetzt würde das Ganze folgendes bedeuten. "Die Verderbnis der Menschheit wird fortgespült ersetzt durch die reine Wahrheit." Die Augen des Uzumakis waren getränkt durch die Macht des Bösen. Noch immer hielt er Tora fest in seinem Griff. Langsam bewegte sich der mächtigste der Neun auf die Kiri Kunoichi zu, die neun Schweife seiner Macht waren an seinem Hinterleib zu sehen und das Blut brodelte. Die Körperwärme des Uzumakis, sein Chakra sorgte dafür das der Saft des Lebens beinah kochte. Vorsichtig zog der ehemalige Sage aus Konoha die Kyori zu sich, er berührte ihre Wange und fuhr kurz mit seiner Klaue über den Hals der jungen Frau. "Warum hast du es deinem Mann nicht gesagt? Warum hast du ihm nicht offenbart das er dir niemals das schenken kann was du wünschst, dass du nach der einzig wahren Macht lechtzt wie ein ausgehungertes Tier." Minato hob mit seinem Chakra Tora nach oben, dass auch Tia einen guten "Ausblick" auf ihren Körper hatte. Einer der Chakraschweife des Uzumakis würde über die Narben auf dem Körper der Schwertmeisterin fahren. "Hat dein Mizukage diesen Körper schon begutachten können? Hat ihn als sein bezeichnet?" Minato grinste und zog Tora ruckartig dicht vor sich. "Was ich mich schon immer gefragt habe, wo ist der Schwächling der Tora Kyori verzaubern konnte, dessen Saat in dich geplfanzt wurde und die den guten Levi geschaffen hat? Weist du meine Liebe, der Tod ...durch Schwäche zu sterben ist eine Form von einen Menschen verlassen, Liebe zu verraten....dich im stich zu lassen und genau dieses Schicksal steht dir immer wieder und wieder bevor. Meigetsu ist ein ehrbahrer Mann , aber gegen das Feuer welches über diese Welt kommen wird ist er machtlos. Meine Macht und die eines kleinen Mädchens mit ebenso göttlichen Kräften war es die Kiri gerettet hat, nciht seine. Ich bin es , unsere Familie ist es die deinen Sohn vom Totengott zurückfordert! Was hat er für dich getan!? Er schickte dich von seiner Seite auf eine Mission und du liefst dem Weltenverschlinger in die Arme....und ich war es erneut der da war ......ein Muster nicht wahr?" Minato berührte nun mit seiner Klauen bewachsenen linken Hand die linke Brust seiner "Schwester" "Glaubst du wirklich dortdrinn existiert ein Licht? Im Licht wirst du keine Macht finden mit der du deinen Sohn beschützen kannst, alles was einst Gut war in dieser Welt wird vergehen. Du bist eine Lügnerin Tora Kyori, du belügst dich wieder und wieder selbst. Du hast niemals nach Kiri gehört , dir sind sie im grunde egal, auch dein Mann interessiert dich nicht wirklich, du bist zu etwas höherem bestimmt, dein Schicksal war es mich zu treffen und hier zu enden. Ich werde die Schwäche nun aus deinem Körper saugen....bis der letzte Tropfe Menschlichkeit diesen schwächlichen Körper verlassen hat und dann....wirst du wiedergeboren werden." Minato legte mit seinem Chakra nun die Haare der Kyori zurück und er biss ruckartig in ihren Hals, aus der offenen Wunde würde er ohne zu stoppen das Blut der Schwertmeisterin trinken. Kurz öffnete der Lord der Zerstörung seine Augen und signalisierte seiner Königin , dass sie ihm helfen sollte, die Unreinheit musste ihren Körper schnellstmöglich verlassen. Doch das war noch nicht das Ende gepeinigt durch wahren Schmerz sollte sie lernen das die Familie der einzige Schutz für sie als Mutter und ihr Kind war. In Gedanken würde Minato zu seiner Frau und Gefährtin sprechen, die geistige Ebene war eine wirklich praktische Kommunikationsform. *Die Macht der Qual wird hier gebraucht werden. Tora gesteht sich ihre Schwächen nicht ein, leugnet sich selbst , leugnet ihre Angst , ihre Emotionen und ihre Gelüstet....es wird Zeit das wir sie all das spüren lassen...meine Königin sei kreativ brich ihren Geist. Sie ist körperliche Schmerzen gewohnt , aber nichts ist für eine Kriegerin so schlimm....wie durch das angeblich stärkere Geschlecht , immer wieder und wieder geschändet zu werden. Das Blut um sie herum, mein Chakra es wird ihr die einzige Fluchtmöglichkeit sein dass wahre Licht was alles Ende lest , der Schutz des Bösen gegen die Schwäche und dann wird es beginnen, das Ende der menschlichen Schöpfung und der Beginn der wahren Macht.* Minato endete mit der geistigen Verbindung zu Tia, sie wüsste nun was getan werden musste. Tora standen Stunden der "Folter" bevor bis sie zugeben würde, was sie begehrte ...bis sie ihre Schwächen mehr als nur einmal zugeben würde, bis sie nichteinmal anderst konnte als nach der Macht zu betteln, die sie retten würde.

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Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Fumei Uzumaki » Di 19. Aug 2014, 22:32

Im Gebirge

Nachdem der junge Uzumaki hervorgetreten war überschlugen sich die Ereignisse. Die Unterhaltungen zwischen den anderen Leuten bekam Fumei schon garnichtmehr mit da er in ernsthaften Problemen steckte. Tia kam auf ihn zu und sie streifte ihren Mantel ab um Fumei die volle abscheuliche Pracht ihrer Form zu zeigen. Sie griff Fumeis Kopf und bewegte ihn ohne großen Wiederstand von ihm um in seine Augen zu sehen. Fumei hatte zwar Angst aber er hatte keine Probleme damit ihr direkt in die Augen zu sehen. "Ich bin mir bewusst dass mein Name mich nicht retten kann, ihr wolltet dass ich herauskomme und hier bin ich und stelle mich vor." Die Yuuki lächelte lieblich bevor ein heftiger Chakraimpuls durch Fumei fuhr. "Bei lebendigem Leibe ausgewei.....AHHHHHHHHHH!" gerade als der Uzumaki ungläubig nachfragen wollte als hätte er die Frau nicht verstanden begann auch schon der unglabliche Schmerz. Fumeis Bauchdecke fühlte sich an als würde sie jemand mit einem Messer aufschlitzen und sein ganzer Körper verkrampfte einfach um gegen den Schmerz anzugehen, es verging eine gefühlte Ewigkeit bis der Schmerz nachließ als Tia ein paar Schritte zurücktrat. Fumei sackte auf die Knie zusammen und stützte sich mit den Armen am Boden, seine linke Hand fühlte die Stelle an der er gerade noch so große Schmerzen spürte nur um festzustellen dass dort nicht mal ein Kratzer war. Mit geweiteten Augen starrte Fumei nun auf den Erdboden "Diese Macht....das war es wohl für mich. Mit einem Wimpernschlag hat sie mir Schmerzen zugefügt die ich nicht für möglich gehalten hätte." Als Fumei wieder hochblickte begann die Herrin der Qual, wie sie sich selber nannte, damit ihre Form zu ändern. Als wenn die Situation nicht schon viel zu viel wäre für den Nukenin, nein die Yuuki verwandelte sich in eine noch abscheulichere Kreatur. Ein Panzer bedeckte ihren vorher nackten Körper und knochenartige Flügel sprießen ihr aus dem Rücken, ein enormer Chakraimpuls stieß Fumei plötzlich durch die Luft und drängte ihn bis hin zu dem Felsen der vorher sein Versteck war. "Das ist also die Macht mit der diese Gruppe umgeht, sicherlich geht von Minato noch eine großere Gefahr aus aber ihre Macht reicht schon aus um die besten Shinobis auszulöschen die ich kenne." dachte sich Fumei als er begleitet von einem Würgen erneut am Hals gepackt wurde. Sie fragte Minato Tatsächlich um Erlaubniss mit dem Körper von Fumei spielen zu dürfen. Dieses Spiel würde aber mit Sicherheit nur einem der Beteiligten Spaß machen und es war nicht Fumei. Die Reaktion von Minato war leider nicht ganz in Fumeis Sinne, er hatte ihr nur gesagt sie soll es schnell tun da er sie brauch und dass mit voller Stärke. Kurz wechselten die Beiden gottähnlichen Wesen einige Worte als sei Fumei garnicht anwesend bis Tia sich wieder ihrem Opfer widmete. Es sollte also schnell gehen, sie hätte keine Zeit Fumei die Qualen zu bereiten die sie gerne hätte aber ganz nehmen lassen wollte sie es sich nicht. Fumei wusste dass es nun wohl vorbei war, er schloss die Augen und lächelte kurz bevor die ersten Hiebe der Flügel sein Fleisch an der linken Schulter und dem rechten Unterarm durchbohrten. Ein schmerzerfüllter Schrei hallte durch das Gebirge und sollte von einem weiteren begleitet werden nachdem die nächsten Hiebe folgten, diese zweiten Hiebe zielten auf die Beine des Uzumaki ab und durchbohrten einen der Oberschenkel. Es war wohl reines Glück dass die Herrin der Qual keine Zeit hatte sich weiter um Fumei zu kümmern sonst hätte sie gemerkt dass der zweite Schlag sein Bein nur gestreift hatte. Im nächsten Moment wurde der Körper von Fumei wie ein benutztes Taschentuch durch die Luft geschmissen, es waren einige Meter die der Uzumaki flog bis er schlussendlich auf dem Boden aufschlug. "Was passiert hier gerade? Bin ich schon tot?" mit verschwommener Sicht öffnete Fumei die Augen, er konnte nurnoch Schattenhafte gestalten ausmachen die sich jetzt scheinbar mit etwas anderem auseinandersetzten. Von dem weiteren Verlauf der Gruppe bekam Fumei nichts mehr mit, sein ganzer Körper schmerzte aber seine Sicht wurde etwas besser. Die Anwesenden Personen und Kreaturen befassten sich in diesem Moment mit etwas anderem und waren abgelenkt, es könnte doch nicht der letzte Tag von Fumei gewesen sein. Mit allem Kraftaufwand konnte er es Tatsächlich schaffen sich an einem der Felsen hoch zu ziehen, sein Gesicht verzerrte sich zwar vor Schmerz aber in diesem Moment musste er einfach nur Weg. Der Grauhaarige humpelte langsam vor sich hin, immerwieder blickte er zurück um zu überprüfen ob er verfolgt wurde. "Ich werde zurückkehren....Ich werde mich rächen und ich werde es genauso genießen wie diese Schlampe. Sie werden alle Bluten und sehen dass sie nicht unsterblich sind." Fumeis schmerzerfülltes Gesicht verfinsterte sich. Der junge Uzumaki der gerade dem Tod von der Schippe gesprungen ist hatte ein neues Ziel: Den Tod von Minato Uzumaki, Tia Yuuki und all ihren Gefolgsleuten. Aber zuvor musste Fumei etwas Abstand gewinnen und sich um seine Wunden kümmern.

Bei den Ebenen

Die Zeit rannte dem Uzumaki davon, er blutete noch immer und er musste schnell etwas dagegen tun. Nach einigen hundert Metern setzte sich Fumei einfach auf einen kleinen Hügel auf den Ebenen und begann seine Rüstung auszuziehen, er tastete die betroffenen stellen ab und verzog erneut sein Gesicht. "Ich habe noch mehr als genug Chakra, ich könnte einen Doppelgänger erschaffen der mich verbindet aber nicht mit der verletzten Schulter. Ich kann meinen Arm kaum heben...." Fumei sah auf seine Schulter und begutachtete sie so gut er konnte, sie war scheinbar nicht so schwer verletzt wie sein Arm und sein Bein blutete nicht mehr so Stark da er es nun stillhielt. Der Nuke löste einen der Lederriemen von seiner Rüstung und zurrte ihn so gut es ging um seinen verletzten Arm, er zog mit seinen Zähnen und seinem anderen Arm an beiden Enden des Riemen was einen dumpfen Schrei hervorrief. "Diese Bastarde...egal was ich dafür tun muss...sie werden dafür bezahlen." Nachdem der Riemen angezogen war ließ die Blutung etwas nach, es musste reichen um weiter zu ziehen. Fumei gönnte sich einige Minuten um zu verschnaufen und um zu prüfen ob seine selbstgebastelten Verbände hielten, sie erfüllten ihren Zweck. Der Uzumaki stand wieder auf und setzte seinen Weg fort, er musste in das nächstgelegende bewohnte Gebiet um sein Überleben zu sichern. Mit etwas Glück würde er schon unterwegs jemanden treffen der ihm hilft. Er hatte es überlebt, er konnte die Qualen ertragen und vorerst entkommen. Mit jedem Schritt verlor der Uzumaki Kraft aber sein Wille und sein Hass würden ihn tragen. Er wollte einfach nicht Aufgeben, nicht nachdem er all dass hinter sich gebracht hatte. Die Gruppe sollte ihre fahrlässige Handlung noch bereuen.

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Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Tora Kyori » Mi 20. Aug 2014, 01:02

Abathur, dies war der Name der Kreatur zu der Tora aufsah, an die sie gar die ersten Worte richtete. Eigentlich war Tora niemand der die Konversation suchte, doch dieses Wesen weckte ihr Interesse und nur zu gern hätte sie gewusst welche rolle dieser Dämon in dem ganzen spielte. Womit sie jedoch nicht rechnete war das dieses Wesen selbiges, wenn nicht gar mehr Interesse an ihr zeigte. Es wandte sein grässliches Haupt der Kyori zu und schien sie zu mustern, dem Blick dieses Wesens konnte sie nicht verfolgen, da sie nicht einmal mit Sicherheit sagen konnte was an diesem Wesen die Augen waren. Es streckte seine Arme Richtung der Kyori aus und Tätschelte ihr Gesicht. Tora schien verdutzt, den sie wusste nicht recht wie sie darauf reagieren sollte. „Heißt wohl es mag mich “ Tora hatte keinen Schimmer das dieses Wesen über Intelligenz verfügte, weshalb sie um so skeptischer drein blickte als das Wesen zu ihr sprach. Tora trat erschrocken einen schritt zurück, was nicht geschah weil dieses Wesen zu ihr sprach, es waren viel mehr die Worte die es wählte, die Tora dazu brachten schnell Luft zwischen sich und dieses Merkwürdige Ding zu bringen. „Was meint es damit“ fragte sich Tora und sah der Bestie mit ernsten Blick entgegen.
Tia schielt sich dazu und meinte das es sich bei dieser Kreatur um Abathur handelte und das dieser eines ihrer Kinder war „Deiner Kinder ?“ wiederholte Tora, die Worte des Akatsuki Mitglieds. Er sei ebenso eines ihrer Kinder wie Wótan. Tora wirkte verwirrt und ebenso Fragend war ihr Blick auf die Königin der Klingen gerichtet, die auf ihren Wótan deutete. Tora richtete ihren Blick nun auch zu Wótan, eine weitere Dämonische Kreatur die jedoch etwas weniger scheußlich zu betrachten war. Die Schmiedin verstand jedoch nicht weshalb Tia diese Wesen als ihre Kinder bezeichnete, waren sie doch so gänzlich verschieden und hatte nichts von ihrer vermeintlichen Mutter, dennoch musste etwas daran sein, warum wären diese sonst an diesem Ort ?
Die Yuki meinte noch ihre anderen Kinder wären im ganzen Gebirge verteilt, was Tora argwöhnisch drein Blicken ließ oder war es viel mehr die Tatsache das Tia aus dem Becken stieg und nun völlig nackt zu Tora hinüber lief. Tora rührte sich nicht, Stock steif blieb sie an Ort und stelle und Musterte die Yuki, nur das vermischte Blut ihrer und Minatos Verbindung kleideten sie noch als sie den weg zur Ehemaligen Mutter eines Sohnes antrat. Ihre Hand war warm, sie klebte und war getränkt in Blut, doch wärmte sie Tora´s kühle Wangen als sie sanft über diese Strich. Ein tropfen Blut rann ihre Wange hinab und tropfte an ihrem Kinn herunter während Tora der Nukenin in die Augen sah und versuchte zu verstehen was hier vor sich ging. Tia´s Blick wirkte nicht unheilvoll sondern war so voller Freude, war dies wirklich das Lächeln einer Psychopathin ? Voller Enthusiasmus erzählte Tia der Schwertmeisterin wie es sein würde ein Teil dieses gossen ganzen zu sein, das Tora nie wieder allein sein würde, da sie absolut alles miteinander teilen würden, das Familie als dann nicht mehr nur ein Wort für sie sein würde, jedoch auch das es anfangs nicht leicht werden würde. Tora war nachdenklich, dies klang aus dem Mund der Yuki alles viel zu schön, wo war der Harken an der ganzen Sache ? Wo blieb der Hammerschlag denn sie schon erwartet hatte noch bevor sie den ersten Hügel passiert hatte, blieb er völlig aus ? Nein es war nun mehr eine frage der zeit dessen war sich Tora ganz sicher. Sie vernahm jede Silbe die Tia an die Kiri Kunochi zu richten hatte und sah ihr dabei die ganze zeit stillschweigend in die Augen. Als ein Dumpfer Geräusch aus dem Mund der Kyori drang und diese ihre Hände schlagartig auf ihren Bauchraum. Angesträngt biss die Schwertmeisterin die Zähne zusammen und wandte ihren Blick zur Königin der Qualen, die sich schon von ihr abgewandt hatte und in Richtung der Blut gefüllten Quelle sah und schlussendlich meinte das es vorher noch einiges zu erledigen gab. Tora brachten die Schmerzen dieser Technik fast auf die Kniee, doch als sie schon zum herabsinken ansetzte ließen die Schmerzen nach und waren Kurz darauf wie weg geblasen. Tora war jedoch niemand der nun Dumme fragen stellen würde sondern dies einfach als den Anfang für das sah was noch kommen würde und sie war sicher dies würde ein Tag werden an dem sie noch einmal lernen würde was es heißt wahren Schmerz zu ertragen und das Tia ihr lediglich einen Vorgeschmack auf das zukommen lies was sie noch erwarten würde. Das nächste was Tora nun tun sollte war es sich zu entkleiden, da sie ein kleines Bad nehmen sollte. Die Kunochi sah zum Becken das bis zum oberen Rand mit Blut gefüllt war und sah dann zu bereits völlig entkleideten Tia, die von ihr verlangte dort ebenfalls völlig entkleidet hinein zu steigen. Fragend sah sie nun auch Minato an, der meinte das sie ihre Schwester sei, das alles so sein würde wie Tia es ihr gesagt hatte, sie zusammen als eine Familie die Welt erzittern lassen könnten. Tora schwieg, sie nickte einvernehmlich und sah als dann zu Tia die sie aufgefordert hatte ihre Kleidung abzulegen. Als erstes griff die Kyori nach der Weißgoldenen Maske auf ihrem Haupt und streifte die von sich und legte sie zu Boden. Als Minato seine Hand nach ihr Ausstreckte, so wie Tora es sonst nur in ihrem Albträumen sah, doch war dies real und weit schlimmer als jeder ihrer Träume. Ihre Kleidung wurde zersetzt und es blieb nicht mehr als ihr nackter verwundbarer Körper zurück, vielleicht wusste Minato wie sehr er Tora damit demütigte vielleicht wusste er es auch nicht den Tora schwieg, sie wollte ihr Ziel vor Augen nicht verlieren und sich starrköpfig über jeden Schmerz den man ihr zufügt hinwegsetzten. Minato lenkte den weg der Schwertmeisterin und ließ sie in das Dunkle rot eintauchen. Es war warm und roch weit weniger angenehm als man es sich vorstellen könnte, weit mehr andere würde wohl nun Übelkeit ereilen und sie würden das Blut des Dämonischen Paares Besudeln doch Tora kannte den Geruch von Blut nur zu gut ebenso dessen Geschmack, weshalb dies nie ausreichen würde um das Gefühl des ekel in ihr auszulösen. Was sie jedoch störte war der musternde Blick ihres Bruders, bevor er begann mit einer Unheilvollen stimme zu sprechen, die weit über die ebene hallte und das Blut eines jeden unwissenden zum erstarren bringen könnte. Finster wie eine Nacht ohne Sterne, so war für Tora am Besten zu beschreiben was sie sah wenn sie in die Augen ihres Bruder Blickte und sie fragte sich soll das aus mir werden? sprach die Schwertmeisterin in Gedanken zu sich selbst, als Minato sich ihr näherte. Ihre Augen hatten wie schon zu Zeiten als sie noch Kind war etwas unglaublich willensstark an sich, sie strahlten immer Unbeugsamkeit aus, selbst wenn sie dabei noch so verunsichert war. Wer wäre das nicht? Wer würde sich nicht fragen ob es richtig war diesen weg zu gehen wenn er sah was Tora sah ? Sie war fühlte sich ohne ihre Kleidung weit weniger Stark als mit, doch weder bei Tia noch bei Minato entstand der Eindruck das sie sich ohne schwächer fühlten, ganz im Gegenteil auch jetzt noch strahlten die Beiden unglaubliche stärke aus, die Tora sofort zu Fall bringen würde wenn sie nicht so verbissen an ihrem Sohn und dessen Leben hängen würde. Stillschweigend blieb Tora an Ort und stelle, nicht das sie eine wähl hätte jedoch versuchte sie auch nicht sich dagegen zu wehren, als der „Macher“ wie er von Tia bezeichnet wurde, sie zu sich zog. Auch er strich der Kyori über die Wange, lies dann jedoch sogar eine seiner Klauen über ihren als Wandern. Während Tora versuchte seinem Blick aus dem weg zu gehen, suchte Minato das Gespräch mit der Kyori, fragte sie warum sie ihrem Mann nicht erzählt hatte das er ihr niemals das geben könnte was sie sich wünscht, das sie nach der einzig wahren macht giert wie ein Tier. Tora schüttelte den Kopf. „Weil ich ihn liebe wie er ist“ gab die Kyori kurz und knapp von sich wohl wissend das dies wohl nicht die Antwort ist die Minato zu hören hoffte. Er ließ die Schwertmeisterin nach oben gleiten so das wohl jeder im näheren Umfeld einen guten Blick auf die Schwermeisterin erhaschen konnte, dass er dies allein für Tia war vielleicht naheliegend doch für Tora nicht tiefsinnig genug, das er sie demütigen wollte wurde ihr gleich darauf bewusst, als er mit einem seiner Chakraarmen ihren Körper erkundete. Sie Biss die Zähne zusammen und konzentrierte sich lieber auf Minatos nächste frage, die wieder so persönlich war das Tora unter normalen Umständen gar nichts dazu sagen würde. Doch als er sie Ruckartig zu sich zog schien er eine Antwort regelrecht zu erwarten „Nein, er hat meinen Köper noch nicht gesehen, noch ihn je als sein bezeichnet. Er ist ein ehrbarer Mann der mir die zeit lässt die ich brauche“ Doch hörte Minato damit nicht einfach auf sondern sprach er nun vom letzten Mann der in der Lage gewesen sein soll sie zu verzaubern und seinen Samen in sie pflanzen konnte so das sie das sie ihr Geschenk des Himmels erhielt, ihren Sohn. Doch damit endete Minatos Appell an Tora nicht, er rief Tora in Erinnerung das ihr leben von leid geprägt war und das es an Meigetsus Seite nicht enden würde, das nicht er es war der Kirigakure geschützt hatte, das nicht er es ist der ihr ihren Sohn zurück bringt und er Machtlos gegen die Flammen sein wird die über die Welt kommen. Minato fragte sie eindringlich was er für sie getan habe. Er erbrachte nun jüngste Ereignisse als schicksalhaftes Beispiel dafür, dass er es immer wieder war der sie rettete und kein anderer. Tora sagte nichts, sie hatte daran ordentlich zu schlucken, doch viel zeit zum nachdenken hatte sie nicht als Minato sie doch ernsthaft an der Linken Brust berührte. Er redete weiter auf die noch immer sprachlose Kyori ein, das sie eine Lügnerin sei, sich selbst belügt wenn sie glaubt sie habe je nach Kirigakure gehört, habe je geglaubt auch nur einer dort habe sie je gekümmert und auch das ihr Mann sie doch nicht wirklich interessierte. Tora verneinte „ Ich liebe Meigetsu er ist mir nicht egal, vielleicht mögt ihr mit den anderen recht haben aber Meigetsu ist mein Licht.“ Doch Machte Minato klar das er nicht glaubte das sich in Tora´s Herzen licht befindet und das licht ohnehin nicht Mächtig sondern schwach macht und sie mit Licht im Herzen Levia nicht beschützen kann. Minato meinte dann das er nun die schwäche aus ihrem Körper saugen würde, jeden tropfen Menschlichkeit ihren schwächlichen Körper verlassen hat. Ein herabsinken des Kopfes, also nicht mehr als ein kurzes nicken. Sie spurte wie Minatos Chakra ihre Haar zurück wehte und er sogleich seine Messerscharfen Zähne in sie bohrte. Schmerzverzerrt verzog Tora ihre Mine doch kein Schrei durchdrang die weiten ebenen, doch da war Tora auch noch nicht bewusst das dies längst nicht das schlimmste war. Sie atmete trotz allem ruhig und dachte fest an das Ziel, das sie Stück für Stück erreichen könnte.

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Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Tia Yuuki » Mi 20. Aug 2014, 08:57

Minato antwortete Tia auf die Frage zu dem Toten Kirishinobi. Die Yuuki lächelte bei seiner Antwort. Manchmal bist du sowas von durchtrieben... . kommentierte sie das Ganze nur. Tora schien noch nicht zu verstehen, was es mit den Kindern der Yuuki auf sich hatte. Doch Tia versuchte zu erklären. Der Königin der Klingen war jedoch klar, dass Tora, als das menschliche Wesen was sie noch war, diese Verbindung nie verstehen könnte. Tia war selbst einst so. Sie hätte es damals selbst nie verstanden. Doch nun, nun war sie etwas größeres. Hatte sich zu etwas göttlichem erhoben. Und so forderte Tia die Schwertmeisterin letztlich auf, sich zu entkleiden und ihr blutiges Bad zu nehmen. Minato stimmte den Worten der Herrin der Qual lediglich zu. Die Kirikunoichi entledigte sich ihres Kopfschmuckes, doch war dies nicht schnell genug. Schon sorgte der Uzumaki dafür, dass sich ihre Kleidung durch seine Macht zersetzte, sodass sie wenig später splitterfaser nackt vor ihnen stand. Doch waren sie alle nackt, kein Grund sich zu schämen, oder? Tia tauchte selbst wieder in das dunkelrote Bad ab, während Minato die Kyori mit seiner Macht zu sich holte. Nein, zu ihnen, in das Bad. Die großgewachsene Frau wehrte sich nicht. Entschlossenheit lag in ihren Augen. Armes Kind. Es sind nicht nur ihre Knochen die brechen werden. Durch ihre Willensstärke wird es für sie nur qualvoller, es könnte einem fast leid tun. Mamorus Stimme erklang im Inneren der Yuuki, doch stieß er nach diesen Worten ein kläffendes Lachen aus. Tia kommentierte das Ganze nicht, doch grinste sie. Ein Grinsen, welches auch für alle anderen sichtbar wäre. Finster, diabolisch und doch voller Vorfreude. Das Minato Tora so bewegte, wie es ihm beliebte, und er versuchte, sie so bloß zu stellen wie möglich, entging der Yuuki nicht. Und irgendwie passte ihr das nicht so wirklich. Das sie Tora wandeln und brechen sollten, sie dahin gestellt. So sah Tia lediglich zu, als Minato die Wange der Amazone berüherte und Worte, die persönlicher nicht sein könnten, zu ihr sprach. Doch berührte Minato nicht nur die Wange. Auch die Narben auf dem gesamten Körper der Frau. Zorn quoll in der Yuuki auf, doch hatte sie diese, noch, unter Kontrolle. Mehrmals meinte Tora, dass sie Meigetsu liebte und er ein ehrenhafter Mann sei. Tia stieß ein Lachen aus, was jedoch nicht von kurzer Dauer war. Ich werde dir versprechen, dass ich dir zeigen werde, was wahre Liebe ist. sprach Tia plötzlich mit finsterer Stimme, die nichts als Unheil vermuten ließ. Schließlich führte Minato seinen Mund an Toras Hals und begann damit, ihr Blut zu trinken. Tia trat an die andere Seite und trank ebenfalls. Doch plötzlich wurde sie erneut auf eine gedankliche Ebene gezogen. Zusammen mit Minato. Auf dieser vermerkte er, was sie zu tun hatte. Zornig blickte sie ihn an. Minato! sprach sie und man konnte deutlich hören, dass sie wegen irgendetwas angepisst war. Ich weiß, wie ich Qual über die Menschen bringen kann. Doch, wenn du dieses Weib weiber so berührst, als wäre sie dein, als würde es dich an machen, dann .... Tia sprach nicht weiter. Sie brach den Satz einfach ab und konzentrierte sich wieder auf das, was in dem blutigen Becken vor sich ging. Minato hätte sicherlich schon verstanden. Tia führte ihre Hand auf den Bauch der Kyori. Ungefähr auf die Höhe, wo sich die Gebärmutter der Frau befinden müsste. Erneut sendete sie einen Chakraimpuls. Tia löste sich von dem Hals der Frau. Meigetsu wird dich niemals retten können. Niemals an deiner Seite stehen können. Er wird dich vor diesen Schmerzen nicht bewahren. Schmerzen, welche über dich kommen, wenn irendwelcher männlicher Abschaum, Banditen, Kleinkrimminelle, einfacher Dreck, deinen Körper schänden. Jede deiner Körperöffnungen für sich beanspruchen. So lange, bis SIE damit fertig sind. Mit dir fertig sind und dich wie minderwertigen Dreck beiseite werfen. Spüre den Schmerz, der damit verbunden ist. Und spüre den Schmerz, der dazu gehört, wenn du weißt, dass Meigetsu dich im Stich gelassen hat. Dich deinem Schicksal überlassen hat. Dich fort geschickt hat, einen unmöglichen Auftrag zu erfüllen.... . Tora würde spüren wie es wäre, von lauter Kleinkrimineller vergewaltigt zu werden und gleichzeitig von Meigetsu in der Hinsicht im Stich gelassen worden zu sein. Tia kam mit ihrem Mund näher an das Ohr der Kyori. Einen Auftrag, den du niemals erfüllen kannst. Vielleicht hoffte er, dass du stirbst bei dieser Mission. Vielleicht liegt er gerade zu hause, in seinem warmen Bettchen. Neben ihm eine Frau... vielleicht diese andere Schwertkunoichi, welche ich bei meinem Besuch gesehen habe. diese Worte flüsterte sie der Kyori ins Ohr. Tia sprach von Kimiko. Und gleichzeitig ließ die Yuuki Tora auch diesen Schmerz spüren. Doch würde die Frau sicherlich auch ohne, dass sie ihre Gefühle manipullierte, sich nun Gedanken machen. Gedanken, welche den Geist der Frau zerfressen würden. Abathur stand am Rand des Becken. Es sah aus, als würde er seine "Hände" reiben. Geist... muss brechen... Will mit Verbesserung... beginnen. sprach der Konstruktor, der alles, was Tia der Kyori in den Kopf setzte, mit bekam. Das was euch verbindet ist keine Liebe, Tora. Er hat dich geradewegs in den Tod geschickt. Vermutlich um dich los zu werden. Um mit einer anderen glücklich zu werden. Eine... die er gleich haben kann, ohne zu warten. Eine, die nicht so ist wie du, sondern einfacher. Unkomplizierter... besser. hauchte Tia der Schwertmeisterin erneut ins Ohr, ehe sie ihre Zähne abermals im Fleisch der Frau versenkte und ihr heißes Blut die Kehle der Yuuki hinab lief.

Selbsterfunden
Name: kensei no itami ("Die Macht der Qual")
Jutsuart:Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: sehr gering bis extrem hoch
Voraussetzung: Mamoru, Ninjutsu 8, Chakramanipulation
Beschreibung:
Das kensai no itami ist eine Fähigkeit die durch die vollendete Form des Chaosdämon Mamoru bei Tia Yuuki hervorgerufen wurde. Durch das kenai no itami ist die neu geborene Herrin der Qual dazu in der Lage das Empfinden ihrer Opfer zu manipulieren. Anderst als bei dem Milleniumsgegestand des Mädchens nutzt Tia beim kensei no itami ihr dämonisches Chakra um vollständig in das Empfinden ihres Opfers einzugreifen. Sollte Tia z.B ihr Opfer spüren lassen wollen wie es ist lebendig verbrannt zu werden , so kann sie mit dieser Technik genau diese Art der Schmerzen dem Opfer zufügen, um dieses so zu quälen. Ebenfalls ist es möglich den Geist mit weiteren Empfindungen auf anderer Gefühlsbasis zu schädigen. Hierbei wirkt die Fähigkeit jedoch nicht wie ein Genjutsu, das heißt es kann dem Hirn nicht vorgegaukelt werden das das Opfer wie im Beispiel benannt tatsächlich verbrennt, lediglich die Schmerzen erfährt das Opfer. Der Körper ihrer Opfer erleidet während der Einwirkung dieser Technik keinen äußerlich sichtbaren Schaden, es kann jedoch sein das das Opfer aufgrund gewaltiger Schmerzeinflüsse verkrampft und es so zu Schädigungen auf der muskulären Ebene kommen kann. Ebenfalls ist je nach Stärke der erschaffenen Schmerzen der Körper ihrer Opfer am Ende. Das kensai no itami benötigt Körperkontakt um es wirken zu können. Je nachdem wie intensiv der Schmerz sein soll und wie lange dieser andauert hat das Jutsu einen varierten Chakraverbrauch. Demnach leichte Schmerzen, kurze Dauer ist also ein sehr geringer Chakraverbrauch. Wohingehend leichte Schmerzen auf mittlere Dauer bereits einen geringen Chakraverbrauch erfordern. Ermöglicht wurde diese Technik der Yuuki erst nachdem ihr Verständniss für das Chakrasystem im inneren ihres eigenen Körpers wuchs und sie somit dazu in der Lage war zu erkennen das Chakra innerhalb des eigenen Körperkreislaufes einen enormen "Schaden" verursachen kann. Mamoru`s dämonisches Chakra war somit dann nurnoch der Schlüssel dieses mächtige Jutsu zu entwickeln, die Lust nach Qual trieb die Königin der Unterwelt an und mit dieser Technik war sie dazu in der Lage ihren Opfern die höchst mögliche Qual vor ihrem eigentlichen Ende zu bereiten.
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Danke an Lena für das Set! :)

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Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Minato Uzumaki » Mi 20. Aug 2014, 09:56

[align=center]~Family~[/align]

Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko war sich bewusst, dass er die Kyori mit seinen Worten demütigte , das er ihr Ehrgefühl, alles wofür sie stand ankratzte als er ihren Körper zur Schau stellte und sie sogar noch an der Brust berührte. Ihre Worte kamen direkt aus dem Herzen, eine Tora Kyori stand sich Gefühle wie Liebe ein? Interessant....doch leider genauso traurig. "Nein Tora das ist nicht die Wahrheit, du hast es ihm nicht gesagt weil du dich fürchtest er könnte gehen, die Einsamkeit könnte zurückkehren....denn du sehnst nicht nach der Dunkelheit , doch genauso fürchtest du sie. Doch wenn das hier vorbei ist, bist du wie Tia sagte niemals wieder allein. Die Dunkelheit überkommt dich nicht mehr, sie wird dich fürchten." Minato lies einen Chakraimpuls durch das Becken des Blutes fahren, es begann zu brodeln und er würde weiter machen nicht aufhören. Die Berührungen des Uzumakis waren alles Andere als leicht für die Schwertmeisterin hinzunehmen, sie wurde selten so berührt und dieses Mal handelte es sich auch wieder um einen Mann, okay es war primär Chakra aber das Sinnbild dahinter war klar. Dann folgte ein Geständnis der groß gewachsenen Frau, sie offenbarte der Königin der Klingen und ihrem Macher das Meigetsu noch keinen Anspruch auf ihren Körper gelegt haben sollte. "Du glaubst dies hat etwas mit Ehre zutun? Lächerlich.." Minato machte weiter , zeigte ihr die ganzen Ereignisse der Vergangenheit auf und wer schlussendlich wirklich für sie da war, wer ihren Sohn zurückbringen würde, wer sie gerettet hatte, wer ihre Heimat beschützt hatte und wer zur Hölle nochmal dazu die Macht hatte dies alles zutun! Der Hakaishin kontaktierte daraufhin seine Königin über die geistige Ebene, sie wusste nun was zutun war, war aber über die Art und Weise nicht wirklich erfreut. *Entschuldige, jedoch bist du eine Frau und diesen Part konnte ich dich nicht übernehmen lassen. Tora ist eine Kriegerin, es gibt für sie nichts schlimmeres als einen Mann der in der Geschichte immer das stärkere Geschlecht dargestellt hat sie berührt, sie schändet ....du weist was ich damit bezwecke, ihre Natur, sie muss es akzeptieren was sie ist , was sie in erster Linie ist ...nur dann kann etwas neues geschaffen werden.* Minato`s Erklärung war schlüssig aber er verstand auch das der Yuuki die Tätschelei nicht wirklich gefiel, ein notwendiges Übel, aber der Uzumaki hatte nie etwas Anderes gewollt als seine Königin, Niemand Anderes spielte überhaupt in seiner Liga. Die wahre Liebe wollte Tia ihrer baldig neuen Schwester offenbaren und auch Minato hatte dazu etwas zu sagen. "Sieh uns an. Wir stehen hier genauso entblößt vor dir, doch sind unsere nackten Körper keine Schwäche, das Fleisch ist der Schutz für unsere Macht und durch unsere Innung ist ein Leben entstanden welches weitaus mächtiger ist als wir selbst. Unser Kind ist uns das wichtigste auf der Welt und hier unterscheiden wir uns nicht, so wie du für den kleinen Levi dies hier durchlebst, so sind auch wir bereit die Hölle selbst über uns ergehen zu lassen, ich wurde zum Feind der Welt, alles war geplant nur um meinem Sohn ein Zeitfenster der freien Entscheidung zu bieten und um die Gier der Menschheit von den Neun abzulenken. Dies ist das Ende deines Weges Tora Kyori." Tia hatte unterdessen ebenfalls damit begonnen das Blut der Amazone aus ihrem Körper zu saugen, doch hielt sie ein um selbst etwas zu der ganzen Sache zu sagen. Sie brachte Zweifel und Leid mit sich , erneut bewies sie warum sie die Herrin der Qual genannt wurde. Minato schmunzelte unter anderen Umständen hätte ihn die Art der Königin der Klingen wirklich angemacht, aber so mussten sie sich auf die Sache konzentrieren. Immer mehr Blut saugten sie aus dem bald immer schwächer werdenden Körper der frisch verheirateten Frau. Doch auch Minato hielt bei dieser blutigen Orgie inne. Er riss seine Zähne aus ihrem Fleisch sodass ihr Blut gegen sein Gesichts spritzte. Sie würde gerade spüren wie sich niedere Menschen, ihr größter Hass , niedere Männer an ihr vergingen, sich an ihr befriedigten. "Tora..." Kurz schnappte sich der Uzumaki das Kinn der Schwertmeisterin. "Wo ist er jetzt? All diese niederen Geschöpfe können dich beschmutzen, denn dein Körper, dein Geist ...DU bist zu schwach um dich zur Wehr zu setzen. Und warum können sie dies? Nur weil du nicht akzeptiert hast was du bist, keine große Kriegerin, nicht die Frau des Mizukagen, alles nur Titel und Ränge, in erster Linie bist du eine Frau und dafür geboren die Saat eines Mannes in dir zu empfangen.....doch das was du als Minderwertig ansiehst....führe deine geschwächten Augen zu meiner Königin, siehst du etwa auch nur einen Funken Schwäche an ihr? Sie steht hier genauso nackt wie du, sie kennt keine Scham , sie lebt das was sie ist aus , ihre Lust, ihre Gier , ihre Macht. Sie ist mein! Aber genauso , eine Frau ist kein schwaches Geschlecht, sie verstehen es die Welt der Männer zu kontrollieren und sie hat mir das mächtigste Geschenk gemacht, meinen Sohn. Das was du bist zu verbergen hat dich schwach werden lassen.....sterbe Tora Kyori und kehre mit mehr Leben als jemals zuvor in dir herrschte zu uns , zu deiner neuen Familie zurück." Nach diesen Worten würde auch Minato nocheinmal an ihrem Hals ansetzen, ehe er ihren Körper von den beiden göttlichsten Kreaturen weg nach unten drückte , direkt ihren Kopf am Schopf packte und sie in das Blut mit dem Gesicht rein drückte. Auf Knien würde sie vor dem Lord der Zerstörung und der Herrin der Qual mit dem Gesicht im Lebenssaft stecken. "Trink es , ergötze dich daran, es bietet dir die Sicherheit, es wird dich retten. Schmecke es , es ist kein Blut was du kennst, es ist Macht, jeder Tropfen der deine Kehle hinab geht gibt dir mehr und mehr Stärke" Doch auch so würde Minato das Blut in ihren Körper befördern , selbst wenn sie selbst zu schwach war zum trinken. So war die Schwäche aus ihrem Leib verschwunden und würde durch die Macht des Blutes von Tia und Minato ersetzt werden. So wurde die Kyori geistig gefoltert , ihr Körper symbolisch beschmutzt und geschändet, doch sie würde zurückkehren. Wenn sie genug von dem Blut der Beiden in sich aufgenommen hatte würde der Uzumaki sie mit seinen Chakraschweifen etwas nach oben heben. "Abathur, du bist ein Kind der Kinder , komm zu uns , ich übergebe dir Tora integriere sie im Schwarm, sie soll mit Euch verbunden sein, nutze mein dämonisches Chakra , dass deiner Mutter und das Blut und verrichte dein Kunstwerk mein Freund, es ist an der Zeit." Ja der Uzumaki war sich sicher das der Racchni eine Meisterwerk erschaffen würde, nun konnte die "Umstrukturierung" ihres Körpers beginnen. Abathur musste dafür sorgen das das Blut von Tia und Minato den Körper der Kyori nicht vernichten würde, er musste es annehmen können, stark werden. Minato legte seine Hand auf die Stirn der Schwertmeisterin, ein Fieber würde über sie hereinbrechen, Alpträume vor ihren Augen entstehen selbst wenn sie wach wäre. Mit einem diabolischen Grinsen auf den Lippen sah der Jinchuuriki zu seiner Herrin der Qual. "Wollen wir ihr zeigen, was ein wahrer Bund ist? Das die Liebe die sie kennt...das was sie von all dem weis nur unwürdiger Schmutz ist.....zeigen wir ihr die wahre Einung, zeigen wir ihr das Lust, Gier und Macht so dicht beisammen liegen das kein Sterblicher jemals ihren Unterschied erkennen kann." Minato nutze seine dämonische Schnelligkeit und bewegte sich direkt auf die Königin der Klingen zu. Einer der Chakraschweife berührte noch immer Tora und selbst wenn sie bewusstlos war, sie würde das was Tia und Minato nun wohl entfesseln würden mitansehen, direkt als Erinnerung sollte es in ihren Geist eindringen. Direkt ohne zu zögern küsste der Akatsuki Leader die Herrin der Qual , er schob seine Zunge tief in ihren Rachen und seine Klauen rieben ungeduldig über die mit Blut verschmierte Haut seiner Königin. Das Ganze würde nur kurz andauern, ehe sich der Jinchuuriki wieder lösen würde. "DU glaubst doch nicht das deine wahre Natur mich ohne Schwäche zurück lässt, deine Art Qual über sie Alle zu bringen.....lässt mich wahnsinnig werden von Gier nach dir. Sieh gut zu Tora, dies ist Macht , Macht durch eine Verbindung die die Menschlichkeit , alle Schwächen längst hinter sich gelassen hat." Nach diesen Worten würde der Jinchuuriki sich nicht mehr zurück halten können, er versenkte auch seine Zähne im Hals seiner Königin und trank aus ihr wie aus einem Kelch mit süßem Wein.
Minato drückte seinen Unterleib gegen den Ihren, dieses Mal ohne beigabe von Chakra , sich einfach ihrer Lust hingeben, ihre dämonischen Mächte ausleben. So führte der Uzumaki seine Klauen über die Narbe auf der Brust der Yuuki. Die eine Narbe die er ihr zugeführt hatte kurz bevor er ihre Jungfräulichkeit nahm, kurz bevor ihr Bund das mächtigste Wesen dieser Welt erschaffen hatte, ihren Sohn. Minato`s Hände verweilten aber nicht an Ort und Stelle , er fuhr über die Brüste seiner Königin und auch ein Minato Uzumaki versteckte seine Lust nicht, es war keine Form der menschlichen Schwäche, kein menschliches Gefühl , sondern bei ihnen war es Macht, ihre Abhängigkeit zueinander , ihre Gier nacheinander , dass war die wahre Stärke und einzigste Wahrheit. Der Jinchuuriki schob seine Hüfte etwas nach Vorne und so konnte der Körperteil des Akatsuki Leaders der schon die ganze Zeit nach der Yuuki wo sie so schön ihre Lust nach Qual auslebte lechtzte endlich in sie hinein stoßen. Heute gab es kein Spiel, nur Macht und Lust. Tora würde erkennen können das es dieses Mal Minato war der ihr zu Füßen lag. Keine Frau würde für Minato jemals das sein was Tia war, er hatte kein Interesse an menschlichen Körpern oder menschlichen Gelüsten nur seine Königin bot ihm die Macht die Befriedigung nach der er sich sehnte. Schon sehr bald würde die Kyori erkennen welche Vorzüge diese Lebensweise, ihr neuer Körper bot. Ja Tora würde heute sterben, aber als etwas Neues zu ihnen zurück kommen. Noch immer trank der Uzumaki aus dem Hals der Yuuki, er stieß immer wieder mit voller Kraft gegen ihr Becken und er wusste wie viel seine Königin aushalten konnte....eigentlich je härte je mehr Macht darin lag desto mehr Lust keimte in ihr auf. Sie war frei durfte Lust und Qual ausleben, genauso war Minato frei von weltlichen Dingen, dass einzige was noch von Bedeutung war, war die Familie. Das Treiben der Beiden konnte Stunden gehen, er wusste Tia würde ihre Vormachtstellung genießen und Minato würde sich daran ergötzen wenn sie Macht auf ihn ausübte , ihn quälte ...und sich ihm schlussendlich anbot, doch das lag allein bei Tia. Jedenfalls konnte man sich sicher sein, dass wieder einiges zu bruch gehen würde
. Wie Abathur mit der Schwertmeisterin verfahren würde war dem ehemaligen Konoha Sage nicht klar, doch er vertraute dem Kind seiner Frau und Königin und sobald es der Körper der ehemaligen Kiri Kunoichi schaffen würde wieder das Licht dieser Welt zu sehen, würde das Ganze durch andere Augen geschehen. Minato würde völlig außer atem sein, sein Körper schwitzte und nicht nur Blut war in dem Becken zu finden, alle anderen Arten von Körperflüssigkeiten ebenfalls. Das Kyuubi Chakra und seine regenerativen Eigenschaften waren für die Auslebung der Lust sehr praktisch, ein weiterer Beweis das dies nichts mit Menschlichkeit zutun hatte, denn mit einer menschlichen Bindung würde sich keiner der Beiden zufrieden geben oder überhaupt befriedigt sein. Der Uzumaki führte seine Klaue zum Nacken seiner Königin. "Wenn sie erwacht, werden wir eine kurze Reise nach Kiri-Gakure unternehmen....." Ein finsteres Grinsen zeugte die Lippen des Jinchuurikis, ja er hatte etwas ganz bestimmtes vor. Dann erhielt der Uzumaki noch eine Nachricht der "Schlangengöttin" , sie erdreistete sich wirklich einiges sich gegen Minato aufzulehnen, verstand sie überhaupt den Sinn dahinter? *Schweig!* Minato war unglaublich sauer auf diese Kreatur, wie sie es sich anmaßte sich als etwas mächtiges zu halten, ihre Göttlichkeit war seiner Macht entsprungen. *Du hast offenbar immernoch nichts verstanden.* Minato war erneut in auf der geistigen Ebene bei der Wissenschaftlerin die sich selbst für so mächtig hielt. Er packte sie direkt am Hals und würde Einfluss auf ihren Geist nehmen. *Was glaubst du wer du bist? Mein Blut ist die Macht die dich geschaffen hat. Diese wenn du es von Seiten der Wissenschaft siehst Krankheit hat Kräfte die du niemals erklären oder verstehen kannst. Doch gleichzeitig was mir solche Kraft verliehen hat ist für meine Brüder und Schwestern tödlich....daher ist mein Wort gesetzt. Denkst du wirklich ich habe dir all diese Macht einfach so überlassen? Hälst du mich für dumm Momoko? Die Bindung zu mir bedeutet das du garnicht erst gegen mich handeln kannst, wenn ich es will kriechst du vor mir im Staub verstehst du? Doch ich hatte gedacht dies ist nicht notwendig. Meinen Spross , wenn du ihn so nennen willst, er ist weitaus mächtiger als deine Pappenheimer , ich sagte geh du zu ihm! Es ist mein Chakra welches er in dir spürt, er wird deine Gefolgschaft auseinander nehmen....also hast du sie gerade selbst schon in den Tod geschickt. Du arbeitest nicht für mich.....diese Macht ist ein Geschenk, doch gleichzeitig bist du an meine Existenz gebunden. Ich kann dich jeder Zeit vernichten wenn es mir danach ist. Doch wenn du so leichtfertig mit dem umgehst was dich geschaffen hat, will ich garnicht wissen was du mit dem restlichen Wissen anfängst. Vergiss niemals wer dir diese Kräfte verliehen hat. Konoha infiltrieren? Die waren gerade Opfer eines Angriffs.....was weist du eigentlich? Wissen ist doch Macht, einer Göttin der Wissenschaft sollte dies doch eigentlich klar sein? Du bist ein Teil von mir Momoko ob du es willst oder nicht, ich kann dich spüren...die Verbindung ist so stark es ist als könnte ich dich von meiner Position aus berühren. Ich spüre deine Kräfte, du sollst lernen das Wissenschaft niemals wahre Macht bedeuten kann, es gibt Dinge die du nicht mit Logik erklären kannst. Du bist Teil dieses unlogischen, du bist Teil dieser Macht. Solltest du eine Hinterlist planen wird dein eigener Dämon dich vernichten, er ist genauso ein Teil des Ganzen. Erfülle deinen Teil der Abmachung, beweise dich und ich werde dich von der Macher Bindung lösen....die Worte verblassen lassen. Hintergehst du mich, zeige ich dir den Unterschied zwischen dir und mir. Ich hoffe meine Antwort ist klar. Als dein Macher verbiete ich dir die Forschung an dieser Krankheit oder meinem Chakra, sie soll nicht durch einen möglichen Fehler von dir von Anderen missbraucht werden um Jene zu gefärden die eine Bedeutung in dieser Welt haben. Deine Hampelmänner dürfen leben. Genauso untersage ich dir Experimente an deinem eigenen Chakra in Bezug auf deine neuen Kräfte. Solltest du auch nur einen Gedanken daran verschwenden wird dich dein Körper dazu zwingen mich aufzusuchen. Nun genug der Worte ich bin mir sicher du hast viel zutun.* Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko löste die Verbindung zur geistigen Ebene wieder und nun gallt seine Konzentration wieder Tora.

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Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Tora Kyori » Mi 20. Aug 2014, 23:18

Es war ein einziges Martyrium, gegen das sich Tora nicht einmal wehren konnte. Alles was sie noch verzweifelt versuchte war nicht den verstand zu verlieren. Ihr Wille war zweifellos stark doch wie lange noch könnte sie die Mauer, die sie so oft geschützt hatte noch aufrecht halten ? Minato und Tia griffen sie unablässig an, Mental wie Körperlich wurde sie immer schwächer,den sowohl Tia als auch Minato wussten genau wo sie ansetzen mussten um die Kyori mürbe zu klopfen und setzten viel daran ihr den größten halt zu nehmen, der sie noch immer an die Macht des Lichtes glauben ließ. Sie sollte sich ganz der Finsternis hingeben und keinen anderen Gedanken mehr an etwas wie Licht im Herzen oder Hoffnung verschwenden. Tia lachte hämisch, amüsiert von den offensichtlichen Irrtum, dem die Amazone ihren glauben schenkte. Als sie mit beängstigend Finsterer stimme ein versprechen gab, sie wollte Tora zeigen was wahre liebe ist. Angespannt betrachte Tora die Yuuki, was hatte sie vor ? Diese Ungewissheit ließ Tora nicht los, wann würde dies enden, diese Pein war kaum noch zu ertragen. Den alles was sie sagte, alles von dem sie glaubte das es die Wahrheit war wurde in frage gestellt, nichts von dem was sie sagte sollte wahr sein und langsam aber sicher begann sie an sich zu zweifeln. Tora wollte sich am liebsten dafür Ohrfeigen, da sie doch standhaft bleiben wollte um ihre Ziele nicht aus den Augen zu verlieren.
Tora wurde schwächer, Tia sowie Minato saugten unablässig das Blut aus ihrem Leib und fügten ihr mit ihren scharfen Zähnen Kontinuierlich schmerzen zu, Tora wusste nicht mehr ob eine Minute oder eine stunde vergangen war es wollte und wollte einfach nicht enden. Doch noch immer war die Schwertmeisterin ungebrochen, da Körperliche wunden ihr ganzen leben prägten war dies eine Herausforderung die Tora immer gewachsen war, doch Minato schien Toras Achillessehnen zu kennen, den Schlüssel endgültigen brechen ihres Geistes. Es war die Königen der Qualen die den Willen der widerspenstigen Schwertmeisterin brechen würde in dem sie Tora mit einem ihrer aller größten Albträume Konfrontierte. Sie strich Tora über den Bauch und während Tora sich bereits auf jeden noch so widerwärtigen Schmerz einstellte richtete dieses wahre Teufelsweib das Wort an ihre zukünftige Schwester. Sie meinte das ihr Gemahl sie niemals retten könnte, er niemals an ihrer seite stehen könnte und sie mit Sicherheit auch nicht vor den schmerzen bewahren konnte die sie gleich erfahren würde. Als die Yuuki dann weiter sprach und offenbarte was sie vor hatte, sah man die Kyori das erste mal mit Panischem Blick in den Augen. „Das wagst du nicht !“ schrie Tora sie an und versuchte zum ersten mal sich aus Minatos griff zu befreien. Niemals durfte ein Mann es auch nur Waagen sie überhaupt anzufassen ohne das es ihn schnell einmal seinen Arm kostet.
Es war einfach unbeschreiblich was diese beiden der Kyori antun mussten um sie in ihre Familie aufnehmen zu können, ein Ritus den Tora niemanden empfehlen konnte.
Als sie dann auch schon der Chakraimpuls der Yuuki erfasste und eine Horde Nackter Männer sie am eigenen Leib spürte wie es war geschändet zu werden. Eine Horde Dreckiger Kerle fixierten sie am Boden und hielten sie an Armen und Beinen fest, sie berührten sie mit ihren Dreckigen Fingern, keine stelle blieb unberührt. Sie versuchte sich zu wehren und man schlug sie ins Gesicht, brach ihr die Zähne aus dem Kiefer um sie daran zu hindern zu beißen, es war unbeschreiblich welcher Schmerz und welche Seelische Qual über die Kyori ergingen und auch wenn sie es zuvor zurück halten konnte, so hielt sie nun nichts mehr und schreie, so laut und Schmerzerfüllt das ein jeder aufschrecken würde, hallten nun durch die Ebene (*like this*). Niemals zuvor hatte Tora eine solche Qual gespürt. Die Königin der Qual, die sich sicher an dem was sie verrichtet hatte erfreute näherte sich Tora und flüsterte ihr mehr unheilvolles ins Ohr. An teilnahmslos wirkte die Kyori doch hörte sie jedes Wort, Tia warf nun ein das Meigtsu vielleicht wollte das sie auf der Mission stirbt damit er mit seiner Besten Freundin Kimiko zusammen sein konnte. Die Kyori sah Tia mit glasigem Blick an und sah auch diese Bild vor sich „Er ist auch nur ein Mann, dem ich nicht gab wonach er verlangte, sie alle, sie alle wollen das gleiche nicht wahr? Er ist nicht anders nicht wahr?“ wandte sie sich Hilfe suchend an Tia. „mach das sie aufhören, mach das sie aufhören !“ Tora zitterte am ganzen Leib, was nicht nur daran lag das sie bald über kein Blut mehr verfügte sondern an dem was ihr Körper unmittelbar über sich ergehen ließ. Doch bevor sie von Tia eine Antwort erhalten konnte, riss Minato seine Zähne aus ihrem Hals, doch Tora war noch immer gefangen in den Qualen der nicht enden wollenden Schändung. Sie wollte das es aufhört, sie hielt es nicht mehr aus, wieder und wieder schrie sie vergebens, den niemand wollte ihr helfen. Minato packte Tora am Kinn und fragte sie wo er ist. Tora brachte kein Wort heraus, zu groß war die Qual die auf sie einwirkte und wenn Tora die Königin der Klingen vorher nicht fürchtete so tat sie es jetzt, wozu diese Frau im Stande war würde jeden Mann und jede Frau brechen, nicht anders Tora, die bald schon winseln würde nur um erlöst zu werden. Tora handelte gegen jeden ihrer Instinkte und nickte lediglich als Minato das Wort an sie richtet, die Yuuki hatte ganze Arbeit geleistet. „Ich bin eine Frau, durch einen Mann erhielt ich Levia durch einen Mann bekomme ich ihn zurück.“ die Kyori atmete schwer aber richtete auf Minatos Wunsch hin ihre Augen auf Tia, eine Frau die Tora zeigte das sie doch in der Lage war Furcht zu empfinden, eine Frau die eine Macht besaß die wohl jeden in die Knie zwingen würde und ja Tora wollte sein wie sie, sie war Stark, eine Mutter die in der Lage war ihre Kinder zu schützen. Tora nickte, ihr Wille war nun gebrochen einer solchen Folter konnte wohl niemand stand halten, man fand Tora´s schwäche und nutzte sie nun gegen sie, das Resultat war eine Schwertmeisterin die nun völlig neben sich stand. „Ich bin schwach, wie Vieh auf der Schlachtbank kann ich nur warten bis man mich holt“ Es war traurig mit anzusehen wie willenlos die Amazone von Kirigakure nun war, ihr Glasiger Blick sagte aus das sie überhaupt keinen Zweck mehr sah sich gegen etwas zur Wehr zu setzen, da sie ohnehin nichts tun konnte. Minato meinte dann das es zeit war für Tora zu sterben. Stillschweigend sah sie Minato an, der auch meinte das sie dann als jemand mit mehr Leben als je zuvor zu ihrer Familie zurück kehren sollte. Wieder biss man der Kyori in den als die kaum noch etwas um sich herum wahr nahm, nicht einmal mehr zu wissen schien wo oben oder unten wahr. So etwas Blutiges hatte wohl noch nie ein Mensch gesehen, von weiten wirkte es so als würden die Beiden Akatzuki´s Tora wohl nun fressen, fest bissen sie in ihr Fleisch so das auch der letzte tropfen ihres Blutes aus ihren wunden triefte. Die Schmiedin spürte wie sie etwas nach unten drückte, doch dachte sich längst nichts mehr dabei. Als dann ihr Kopf unsanft in die Blutige Quelle gedrückt wurde und Minato sie aufforderte zu trinken. Tora hatte eigentlich keine Kraft zu trinken doch als ihr das Blut in den Mund lief war es der Reflex der sie zum schlucken animierte. Als Tora von Minato wieder nach oben gehoben wurde war Tora´s Gesicht vom Blut getränkt und tropfte an ihrem Kinn herunter. Sie hatte ihre Augen geschlossen aber atmete, sie war bewusstlos, doch in ihrem Gesite war das Prozedere noch nicht zu ende Fieberträume suchten die Kyori heim, Bilder einer Finster lachenden Tia verfolgten sie in diesen Träumen und im Hintergrund die Finster Blickenden Schwarzen Augen ihres Macher´s. Tora atmete schneller, ihre Stirn glühte regelrecht und die Schwertmeisterin rührte sich nicht mehr. Was nun mit ihr geschah lag nun in den Händen einer Kreatur, die schon begierig darauf wahr Tora die Knochen im Leib zu brechen, und ihr innerstes auf den Kopf zu stellen. Während die Schwertmeisterin fast Komatös da hernieder lag, riss die Pein nicht ab, doch würde Tora nach all diesen Qualen, den Anblick zwischen Tia und ihrem Gemahl vereint, wohl als wohltuend ansehen. Tora würde diesen Tag niemals mehr vergessen können, der Tag an dem ihr altes ich starb, gar qualvoll zu Grunde ging um platz zu schaffen für die Schwester die sie immer sein sollte.
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Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Tia Yuuki » Do 21. Aug 2014, 00:25

Toras Willen brach allmählich. Nach einer kurzen, geistigen Auseinandersetzung mit Minato war jedoch auch das geklärt. Tia ließ Tora die größte Qual spüren, welche sie sich für diese Frau einfallen lassen konnte. Und während die beiden göttlichen Wesen sie blutleer tranken, wurde Tora immer wieder daran erinnert, wer sie war. Was sie war. Wem sie vertraute. Und wie falsch das alles war. Wer sie im Stich ließ. Meigetsu. Das Ganze ging so lange, bis sie es irgendwann selbst glaubte und die Yuuki schmunzelte bei ihren Worten. Das Herz der Yuuki schlug heftig vor Freude. Die Schreie der Frau waren so wohltuend. Solch eine Befriedigung machte sich in der Königin der Klingen breit und sie genoss jeden Aufschrei der Frau. Jedes Zucken. Jeder Versuch sich zu wehren. Die Yuuki begann zu kichern. Ihr Kichern jedoch wurde lauter, bis es irgendwann zu einer gruseligen, bösartigen Lache anschwoll. Doch hielt dies nur Kurz, ehe Tia wieder ernster drein blickte. Doch auch dieser Ernst verschwand schnell wieder und wich diesem lieblichen, mädchenhaften Lächeln. Sie berührte Tia an der Wange. Armes Kind... sprach Tia in ruhiger Stimme. Es klang, als würde sie Mitleid mit Tora empfinden. Nicht jeder Mann ist so. Nur die, die zu schwach sind. Und Frauen, die zu schwach sind, sich das gefallen zu lassen. Aber nein, Tora. Weißt du wer eigentlich schwach ist? Nicht der Mann. Nicht die Frau, die sich nicht wehrt. Nein, es ist die Menschheit selbst. Verblendet in sich selbst. Sie bringen nichts als Leid und du, du warst ein Teil des Ganzen. Doch nun, nun wirst du dich über sie erheben. Du wirst sterben. Dein altes Ich wird sterben. Doch du wirst als so viel mehr wieder geboren werden. Und die Dunkelheit wird dich leiten. Räche dich. Denn egal wo du hinkommen wirst, jeder Mensch wird dir das Selbe immer und immer wieder beweisen. sprach Tia leise. Doch die Bitte der Schwertmeisterin entging ihr nicht. Sie wollte das die Qualen aufhörten. Tia grinste, ehe sie mit der flachen Hand der Kyori ins Gesicht schlug. Mit deiner schwachen, menschlichen Hülle hast du nichts anderes verdient. Es wird dir nie anders ergehen, wenn du dich nicht als das erkennst, was du bist. Denn du bist Dreck. Und genau so wirst du behandelt. Willenloser, schwacher Dreck, mit dem ein jeder tun kann, was er will. Tias Worte waren laut, voller hass und bestimmend. Toras Körper wurde schwächer. Das war für jeden zu sehen. Minato lobte die Yuuki in die Höhe, sodass diese nur abwank. Hör auf, sonst werde ich noch rot. scherzte sie. Schließlich war es soweit. Toras Wille war endgültig gebrochen. Ihre Augen waren leer. Willig befolgte sie die Angaben des Uzumakis. Ließ ihren Kopf in den roten, blubbernden Lebenssaft tunken. Trank davon und gestand sich selbst ein, nicht mehr als Vieh zu sein. Sie wurde endgültig Abathur übergeben, welcher die Frau mit größter Freude entgegen nahm und in seinen "Händen" hielt. Minato richtete das Wort an Tia. Fragte sie, ob sie Tora zeigen wollten, wie sich ein wahrer Bund anfühlte. Tia lächelte. Ihre Zunge berührte kurz darauf die seine, während sich ihr nackter, blutverschmierter Körper an den des Uzumakis presste. Seine Worte schmeichelten ihr.
Die Worte machten sie mehr an, als sie wohl zu geben würde. Sie wurde wie das behandelt, als das sie sich fühlte. Eine Königin. Ein göttliches Wesen. Die Herrin der Qual eben. Schwarze Klauen wurden aus ihren Händen geboren, welche sich tief in das Fleisch des Uzumakis fraßen. Dieser drückte seinen Unterleib gegen den der Yuuki, sodass sein Gemächt kurz darauf sich seinen Weg in sie bahnte. Kurz stöhnte die Yuuki auf bei dieser Erfüllung. Die Hände des Mannes fuhren über den Körper der Mutter. Doch alles gewollt. Und obwohl diese beiden Wesen eine solche Macht inne hatten sah man bereits von außen die tiefe Verbindung zwischen ihnen. Das Blut aus der Wunde am Hals der Yuuki quoll hervor. Minato hatte zuvor davon getrunken und auch Tia fuhr mit ihrer Klaue über seinen Hals. Legte sein Blut frei, trank dieses. Qual, Liebling? Ein Geschenk, welches ich dir bieten kann. sprach Tia schmunzelnd und es wirkte, als würden die Stoßbewegungen in ihr Inneres sie für einen Moment gar nicht beeinflussen. Im nächsten Augenblick bohrte sich ihre Klaue tief in sein Fleisch. Sie wusste über die Regenerationskraft des Mannes, weswegen sie sich ebenso sicher war, dass die Wunde bald geheilt werden würde. Ein Aufstöhnen entwich ihr, während sie sich wieder an dem Mann festkrallte und ihren Leib gegen seinen Penis presste. Ein erneuter Chakraimpuls würde freigesetzt werden und lächelnd sah Tia ihren Macher an. Wenn er es zuließe, würde er spüren wie sie ihn jedes Mal kurz an den Rand eines Orgasmusses brachte und ihn dann doch nicht "fertig machen" ließe. Eine andere Art der Qual, welche nichts mit Schmerz zu tun hätte, aber dennoch seine Geilheit vermutlich steigern würde. Nur für einen Moment würde dieses Gefühl anhalten, ehe Tia die Technik wieder abbrach.
Ihr Akt würde noch eine ganze Weile weiter gehen, die Umgebung würde so aussehen, wie sie immer aussah, wenn diese beiden göttlichen Wesen ihre Macht präsentierten.

Abathur wandte sich unterdessen seinem "Projekt" zu. Er hielt Tora in den "Händen". Starrte sie mit seinen Augen an und würde mit seinen "Verbesserungen" beginnen.
Knochen... brechen... nach diesen Worten knirschten die Knochen der Frau und brachen entzwei. Blutig stand das Weiß ihrer Knochen aus ihrer Haut und ihrem Fleisch hervor. Blut spritzte aus der Wunde, sodass Abathur kurz darauf damit völlig bekleckert war. Doch tauchte er die Schwertmeisterin immer wieder in die blutige Wanne, wo sie durch das Trinken von Minatos Blut wieder geheilt werden würde. Verbindungen... trennen.... nach diesen Worten schnitt er einfach die Sehnen und Bänder durch, welche ihre Gliedmaßen dazu benötigten, sich zu bewegen. Schlaff würden Arme und Beine an ihrem Leib herab hängen. Es war erstaunlich, dass überhaupt noch so viel Blut aus der Frau heraus kommen konnte. Abermals würde Abathur sie in das blutige Becken tauchen. Neues... erschaffen... nach diesen Worten berüherte der Konstruktor die Stirn der Kyori. Er würde tief in das Innere der Frau eindringen. Es würde sich vermutlich anfühlen, als würde ihr gerade das Hirn aufgebohrt werden, doch dem wahr nicht so. Abathur erschuf von außerhalb neue Stränge und Verbindungen in ihrem Hirn. Neue Ebenen wurden geknüpft. Stränge... verbinden... . sprach er in seiner monotonen Verbindung, ehe der die Kyori erneut unterduckerte in dem Blut. Als er sie abermals hervor holte brach er ihren Brustkorb auf. Ihre Rippen stießen komplett aus ihrem Fleisch empor. Und unter anderen Umständen wäre Tora vermutlich schon mehr als nur einmal gestorben. Doch so wurde sie immer wieder sofort geheilt. Sofort schlossen sich ihre Wunden wieder. Gesicht... hässlich. Kann... verbessern... . mit seinem "Werkzeug" griff er der Kyori direkt ins Gesicht und arbeitete auch an diesem. Tora würde wohl spätestens jetzt das Bewusstsein vollkommen verlieren und den Schmerz nicht mehr länger ertragen müssen.

Der Konstruktor arbeitete noch eine ganze Weile an dem Projekt "Tora" letztlich umschloss er sie in einer Art Kokon, welchen er in das Blutbecken legte. Er wandte sich zu Tia und Minato, welche allmählich auch mit ihrem körperlichen Treiben fertig waren, sodass sich nun nicht mehr nur Blut in dem Becken befand. Verbesserung... abgeschlossen... . Kann... betrachtet werden. sprach Abathur. Doch würde letzteres noch dauern bis Tora selbst erwachte und sich aus ihrem schleimigen Kokon befreite und so neu wiedergeboren werden würde. Schnell würde sie merken, dass sie nicht mehr alleine war. Tausende Gedanken, Gefühle, Gerüche, Bilder und vieles mehr würden in ihren Kopf einhämmern, weswegen Tia jetzt schon an den Kokon heran trat. Sobald Tora heraus treten würde, würde die Yuuki das Gesicht der Frau zwischen ihre Hände nehmen. Mein Kind. sprach sie ruhig. In deinem Kopf wird Chaos herrschen. Doch du wirst lernen, es auszublenden und abzurufen, wenn du es brauchst. Wir sind der Schwarm. Du wirst niemals mehr alleine sein. sprach Tia, nun beinahe lieblich. Die Yuuki würde die Kyori nun nicht mehr als das sehen, was sie noch zuvor war. Nein, nun würde sie eines ihrer Kinder sein. Ein Teil des Schwarms und somit ihrer Familie. Und so würde Tia auch für Tora fallen, so wie jedes andere ihrer Kinder. Und Tora würde diese Gefühle der Yuuki ihr gegenüber spüren. Sie würde wissen, wie Tia nun über sich dachte. Doch würde Tora auch wissen, wieso Tia zu dem geworden war, was sie war. Tia war ein Produkt aus Ablehnung und Hass. Grundlos. Tia war das, was die Menschen geschaffen hatten. So war sie zur Nukenin geworden. Und die Sorge um den Tod der einzigen Wesen, welche ihr je etwas bedeuteten, Minato und ihr Sohn Takashi, hatten sie zur Königin der Klingen werden lassen. Und Tora würde wissen, dass Tias Weg einzig und allein darin bestand, ihrem Sohn den Weg zu ebnen eine Welt zu schaffen, die nicht so grausam war, wie die jetzige. Im Grunde waren es also Muttergefühle. Etwas, was Tora wohl erst jetzt verstehen könnte, durch diese Bindung. Sie würde sehen, was Tia durchgemacht hatte, ebenso der Rest ihrer Kinder. Doch auch Tia würde all das sehen. Und so würden die beiden Mütter miteinander verbunden werden. Für immer.

Name go・rinjū ("Todesstunde")
Farbe: schwarz
Rang: S-Rang
Beschreibung:
Das go・rinjū auch "Todesstunde" genannte Metall ist ein fortgeschrittenes Metall welches eine Yuuki in ihrem Körper erschaffen kann. Dieses Metall ist äußerst stabil und weist wohl die größte Härte und Wiederstandskraft der Yuuki Metalle auf. Dieses Metall ist erst ab einer Särke von 10+ zu zerstören je nach Art der Jutsu die angewendet werden kann sich dieser Wert varieren. Das go・rinjū wirkt jedoch zudem extrem auf den Körper des Yuuki ein. Seine Stärke und Geschwindigkeit (+50%) und Reaktionvsvermögen wird drastisch erhöht. Jedoch nehmen auch die Nachteile besonders im Einwirken auf die Persönlichkeit stärker zu und es kann leichter zu Kontrollverlust kommen als bei allen anderen Metallen des Yuuki Clanes. Der Schärfegrad des geschaffenem Metalls in Form einer Klinge oder Krallen entspricht dem einer besonderen Waffe die mit verstärkt wurde und durchtrennt wohl jedes bekannte Material.

Selbsterfunden
Name: kensei no itami ("Die Macht der Qual")
Jutsuart:Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: sehr gering bis extrem hoch
Voraussetzung: Mamoru, Ninjutsu 8, Chakramanipulation
Beschreibung:
Das kensai no itami ist eine Fähigkeit die durch die vollendete Form des Chaosdämon Mamoru bei Tia Yuuki hervorgerufen wurde. Durch das kenai no itami ist die neu geborene Herrin der Qual dazu in der Lage das Empfinden ihrer Opfer zu manipulieren. Anderst als bei dem Milleniumsgegestand des Mädchens nutzt Tia beim kensei no itami ihr dämonisches Chakra um vollständig in das Empfinden ihres Opfers einzugreifen. Sollte Tia z.B ihr Opfer spüren lassen wollen wie es ist lebendig verbrannt zu werden , so kann sie mit dieser Technik genau diese Art der Schmerzen dem Opfer zufügen, um dieses so zu quälen. Ebenfalls ist es möglich den Geist mit weiteren Empfindungen auf anderer Gefühlsbasis zu schädigen. Hierbei wirkt die Fähigkeit jedoch nicht wie ein Genjutsu, das heißt es kann dem Hirn nicht vorgegaukelt werden das das Opfer wie im Beispiel benannt tatsächlich verbrennt, lediglich die Schmerzen erfährt das Opfer. Der Körper ihrer Opfer erleidet während der Einwirkung dieser Technik keinen äußerlich sichtbaren Schaden, es kann jedoch sein das das Opfer aufgrund gewaltiger Schmerzeinflüsse verkrampft und es so zu Schädigungen auf der muskulären Ebene kommen kann. Ebenfalls ist je nach Stärke der erschaffenen Schmerzen der Körper ihrer Opfer am Ende. Das kensai no itami benötigt Körperkontakt um es wirken zu können. Je nachdem wie intensiv der Schmerz sein soll und wie lange dieser andauert hat das Jutsu einen varierten Chakraverbrauch. Demnach leichte Schmerzen, kurze Dauer ist also ein sehr geringer Chakraverbrauch. Wohingehend leichte Schmerzen auf mittlere Dauer bereits einen geringen Chakraverbrauch erfordern. Ermöglicht wurde diese Technik der Yuuki erst nachdem ihr Verständniss für das Chakrasystem im inneren ihres eigenen Körpers wuchs und sie somit dazu in der Lage war zu erkennen das Chakra innerhalb des eigenen Körperkreislaufes einen enormen "Schaden" verursachen kann. Mamoru`s dämonisches Chakra war somit dann nurnoch der Schlüssel dieses mächtige Jutsu zu entwickeln, die Lust nach Qual trieb die Königin der Unterwelt an und mit dieser Technik war sie dazu in der Lage ihren Opfern die höchst mögliche Qual vor ihrem eigentlichen Ende zu bereiten.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Mamoru spricht
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Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Kikuta Akane » Do 21. Aug 2014, 14:27

cf: Tor von Konoha

12 sehr lange Tage war dich junge Kikuta bereits unterwegs gewesen und entspannend war die Reise nicht im geringsten. Was war aber auch entspannend an der Tatsache, dass Leikos toter Körper sich in der Hand eines Mannes befand, der im Bingo Book weltweit gesucht wurde. An sich hatte Akane nichts gegen das Reisen, doch die schönen Landschaften, der Wald von Konoha, Flüsse und Heiße Quellen, konnte sie nicht wirklich genießen. Hin und wieder hatte sie in einem kleinem Dorf übernachtet, die Menschen waren zu ihr recht freundlich gewesen. Allerdings waren einige auch misstrauisch gewesen, in der Regel zogen Shinobi in Gruppen durch die Gegend, da war eine einzelene Kunoichi schon verdächtig gewesen. Verärgert schob Akane den Gedanken zur Seite, sie hatte wirklich wichtigeres zu tun. Die Kikuta besah sich die Landschaft genauer. Frisches grünes Gras wuchs hier und hier gab es Felsen in den unterschiedlichsten Größen und Formen. Akane war sich nicht so ganz sicher, ob sie bereits in Kaminari no Kuni war. Also irgendwie habe ich mir Kaminari etwas anders vorgestellt. Dachte immer es würde hier häufig gewittern, aber da habe ich mich getäuscht. Sie lief weiter, auf der Suche nach einem lebendigen Wesen. Sie bog um einen Felsen herum, blieb stehen und kreischte auf. Vor ihr war ein... Ding. Es hatte irgendwie etwas Insektenartiges, was der Kikuta einen kalten Schauer über den Rücken wandern ließ. Sie wich zurück vor diesem... sagen wir mal Wesen. "Ich mach dir nichts, dann machst du mir auch nichts, können wir uns darauf einigen??" Ihre Stimme quieckte leicht und sie hoffte, dass das Wesen sie verstand. Einen Moment lang passierte nichts, dann machte ihr das Ding den Weg frei. Akane wusste nicht, dass es an Tokijin oder besser an Minato lag und das Wesen ein Kind seiner Frau war. Die Kirishinobi war einfach froh, dass sie an diesem Wesen vorbeigehen konnte, auch wenn trotzdem ein mulmiges Gefühl zurückblieb. Dann hörte sie einen Schrei. Akane wurde bleich. Die Stimme kannte sie, aber das konnte nicht wahr sein. Meine Damen und Herren, willkommen beim perfekten Alptraumszenario. Wie von selbst bewegten sich ihre Beine in die Richtung aus der der Schrei kam. Lange musste sie zum Glück nicht laufen, aber das, was die junge Frau sah verschlug ihr den Atem. Auf dem Boden war Blut und allgemein wurde hier die Umgebung in Mitleidenschaft gezogen. Akane wurde noch bleicher was beinahe ein Ding der Unmöglichkeit war. Das Blut, dann diese Leute, was sie da taten. Sie spürte, wie es sich in ihrem Magen umdrehte, allerdings wiederstand sie dem Drang sich zu erbrechen. Akane war wie gelähmt, sie hatte noch nie eine solche Art von... Folter gesehen, genauso wenig wie sie mal gesehen hat, was ein Mann und eine Frau machen, wenn sie sich ganz doll lieb haben. Das Entsetzen stand der Kikuta ins Gesicht geschrieben, während sie langsam, sehr langsam zurückwich. Vielleicht konnte sie ja einfach verschwinden und an einem anderen Tag vorbeischauen. Grauen hatte sie genug an einem Tag gesehen und die Tatsache, was sie mit Tora, ihrem Vorbild anstellten, war einfach nur furchterregend. Es demotivierte sie komplett. Wenn nicht einmal Tora - sama etwas ausrichten kann, was kann ich dann schon tun? Ich bin schwach... viel zu schwach. Sie bemerkte nicht wie sie weiterhin zurückwich und plötzlich das Gleichgewicht verlor. Mit einem kurzen Aufschrei landete die Kikuta auf dem Rücken, ein Teil des Sturzes wurde von dem Schwert abgefangen. "Aua...", murmelte sie und richtete sich etwas schwerfällig auf. Dann wurde ihr klar, dass sie wahrscheinlich auf sich aufmerksam gemacht hatte. Zitternd drehte sich langsam um und schickte ein Gebet in den Himmel, während sie mit bangem Blick diese... menschlichen Monter beobachtete.
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Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 21. Aug 2014, 22:57

[align=center]~Destruction and torture~[/align]

Die Wandlung Toras war der letzte Beweis der erbracht werden musste. Minato, Tia ...die gesamte Familie hatte die Grenzen der Menschlichkeit längst hinter sich gelassen, sie hatten Kräfte die die Grundfesten dieser Welt erschüttern konnten und nun machten sie nichteinmal mehr vor der Schöpfung selbst halt. Was würde als Nächstes folgen? Der Hakaishin wusste es , tief in seinem Inneren sehnte er das Feuer, das alles verschlingende Chaos herbei, denn diese Welt wünschte sich die Erneuerung. Er war der Schläfer, als Sage noch hatte er den Ruf der Erde und ihren Wunsch gehört und da er verstanden hatte wurde er zu dem Mann der den Weg für das Ende ebenen würde, zusammen mit seiner Königin, der Herrin der Qual. Jene Qual die sie so verzüglich ausleben konnte, an der sie sich ergötzte. Die ganze Natur der Yuuki wirkte anziehend auf den Uzumaki und so beschlossen die beiden Wesen die die Menschlichkeit hinter sich gelassen hatten der Kyori einen wahren Bund der Geschlechter zu zeigen, einen Bund von Mann und Frau die nicht schwach sondern göttlich waren. Ein Treiben nahm seinen Lauf welches die gesamte Umgebung in Mitleidenschaft zog, das Blut der "Lebensquelle" in der Umgebung verteilte , genauso andere Körperflüssigkeiten , denn wenn diese Beiden eines hatten, dann Ausdauer und ihre dämonischen Kräfte sorgten für das übrige. Dieser Akt war wohl für gewöhnliche Wesen nicht nachzuvollziehen, geschweige denn wie man einen solchen nicht nur ertragen sondern sogar noch erregend finden konnte. Jedenfalls dauerte es eine ganze Weile bis der Uzumaki und die Yuuki wieder voneinander abgelassen hatten. Abathur machte sich unterdessen ans Werk, er trennte Fleisch, Knochen , alles unnötige Gewebe, sorgte dafür das der Körper der Schwertmeisterin das Blut akzeptierte und lies sie schließlich in einem Kokon zurück. Wenn Tora ihre Augen öffnen würde, war sie nicht mehr sie selbst, so viel stand fest. Sie gehörte zur Familie, war ein Teil des Schwarms und ein Kind ihres Machers. Abathur hatte sicherlich ein Meisterwerk erschaffen und natürlich würde er Minato und Tia dazu auffordern dieses zu begutachten. "Ich danke dir, erneut habt ihr euren Wert bewiesen. Du hast meinen allerhöchsten Respekt Abathur, genauso wie deine Verbesserungen." Der Lord der Zerstörung lobte den Racchni Konstruktor und fokussierte anschließend eine Bewegung in der Ferne. Natürlich spürte der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko bereits wer sich dort genähert hatte , aber während er mit seiner Königin zu gange war würde er sich durch nichts in der Welt stören lassen, dieser Akt, diese Bindung war viel zu wichtig und er lüsterte viel zu sehr danach als sich durch etwas weitaus weniger wichtiges ablenken zu lassen. Unbeholfen fiel Akane auf ihr Hinterteil, der Sturz gegen den harten steinigen Boden wurde zum Glück vom Schwert Minatos abgefangen. Noch ehe sich die Kunoichi aufrichten würde nutze der Uzumaki seine dämonische Schnelligkeit und würde direkt vor der Kiri Chuunin stehen. "Du bist also meinem Ruf gefolgt? Ich bin mir sicher einen Teil der Show hast du nicht verpasst. Entschuldige , aber meine Köngin hat weitaus mehr Priorität als dich willkommen zu heißen. Doch so durftest du kurz mitansehen wie es sein muss wenn wahre Macht vereint wird." Der noch immer nackte und blutverschmierte Minato reichte der Kikuta nun seine Hand und würde ihr so beim aufstehen helfen. Noch immer war das weiß in den Augen des Blonden in ein tiefes Schwarz getaucht, es war die Macht des Hakaishin , dess neuen Gottes der Zerstörung in seinem Körper. Nachdem er Akane entweder aufeholfen hatte oder sie selbst aufgestanden war würde er sich wieder zu dem Kokon begebn aus dem Tora dann erwacht sein würde, die Kyori würde in neuer verbesserter und vorallem dämonischer Macht erstrahlen, ebenfalls nackt. "Du hast verpasst wie wir eure Schwertmeisterin gebrochen haben, sie endlich dazu gebracht haben sich ihre Schwächen einzugestehen. Eure heldenhafte Elite Kriegerin ist nun ein Teil meiner Familie, sie war es schon immer, dies ist ihr vorherbestimmter Platz." Der Akatsuki Leader bewegte sich nun auf das Becken wieder zu, die Königin der Klinge war die Erste die Worte an ihr neues "Kind" , ihre neue Schwester verlor, so wurde offenbart das sich die beiden Frauen von ihren Absichten her garnicht so unähnlich waren, Tora würde vieles sehen und noch viel mehr verstehen können was sie bereits wusste. "Tora so siehst du meiner Königin ähnlich, du bist wahrlich eines ihrer Kinder geworden und ein Teil von mir, ich kann das Chakra Kuramas in deinem Inneren spüren , mein Blut ....meine Macht....es wird Zeit deinem ehemaligen Gemahl dein neues Selbst zu präsentieren." Minato rieb sich die Hände das Blut und die anderen Körperflüssigkeiten an seinem Körper waren schon dabei einzutrocknen. Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko drehte sich wieder zu Akane um "Tut mir leid , durch einen hinterhältigen Verrat habe ich beschlossen den Weg für meinen Sohn früher zu ebnen als gedacht, wir werden eine Weile uns hier noch aufhalten. Tora soll ihren neuen Körper kennen lernen und diese Zeit kann ich nutzen um die die Macht von Tokijin näher zu bringen, dann geht es für uns in deine Heimat......ein gut gemeinter Rat, du solltest dann dort nicht anwesend sein." Der Akatsuki Leader legte ein dämonisches Lächeln auf seine Lippen und drehte sich wieder um, er blickte der Königin der Klingen entgegen und musterte dann den neuen Körper der Kyori. "Man sieht es ihr an wer ihre Mutter ist , man spürt dich in ihr , ihre Mutter , Schwester und Königin und ihren Vater , Bruder und Macher.....egal wer die Menschheit erschaffen hat, seine schlampige Arbeit wurde nun berichtigt, dies ist die vollkommene Schöpfung." Minato legte nun der Ex Schwertmeisterin seine mit Klauen bewachsene Hand auf die nackte Haut ihrer Schulter. Sein Körper war warm, extrem sogar und zu seiner Überraschung war die Hitze seines Blutes auch im Körper der Kyori und heitzte diesen auf. "Hatte ich zu viel versprochen? Hast du die Bilder unseres Bundes genossen meine Liebe? So fühlt es sich an, du hast es durch mein Blut und die Verbindung zu ihr gespürt wie mächtig diese Art der Lustauslebung ist. Ohne das menschliche ist dies der intensivste Rausch und einfach etwas vollkommenes. Ein gewöhnlicher Mann könnte dir soetwas nie bieten, dass ist deiner neuen Gestallt auch nicht mehr würde. Was fühlst du Tora und was willst du ?" Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko schritt nun an der groß gewachsenen nun gehörten Frau vorbei und gesellte sich zur Herrin der Qual. Er legte seinen Kopf auf ihre Schulter und wirkte irgendwie ...zufrieden. Also entweder erfreute er sich daran das ihre Schöpfung ein Erfolg war oder aber ....nunja das Treiben von gerade eben war ein voller Erfolg wie immer. Nunja nicht nur seine Wunden regenerierten beim Lord der Zerstörung schnell, alles an und in seinem Körper regenerierte schneller als es beschädigt werden konnte , dadurch kam Tia wohl in den Genuss von etwas einzigartigem in dieser Welt und genauso war Minato der einzige Mann der ihre vollste Auslebung der Qual genoss, nein sich daran labte und immer mehr verlangte , mehr von ihr und ihrem Körper auskosten wollte. Nun würde sich zeigen wie mächtig Tora geworden war und wie sie mit ihrem neuen Leben zurechtkommen würde. Eins war jedenfalls klar sie gehörte nun der mächtigsten Familie unserer Zeit an.

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Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Tora Kyori » Mi 27. Aug 2014, 22:21

Der Körper der Kyori war geschändet worden, wunden und Blut zierten ihre Makellose haut. Wie ein Spielball wurde sie herum gereicht und ein jeder hatte seinen Spaß dabei der Kyori Qualen zu bereiten, besonders die Königin der Qualen wirkte bei ihrem Tun so freudig, als wäre dieses Martyrium, Urlaub für ihre Hasserfüllte Seele. Sie behandelte Tora wie Abfall und betrachtete Tora auch als solchen, was sie ihr auch unverblümt offenbarte und sie dabei gar Ohrfeigte. Sie schlug fest zu, so das sich als dann auch ein Handabdruck auf der Wange der Amazone abzeichnete. Die Kunochi war jedoch schon so gut wie Taub für jede weitere Form von Schmerz die sie weit weniger quälte als ohnehin schon und gar dankbar für alles was sie von diesen Ablenkte.
Es war zeit das man sie dem „Konstruktor“ in Händen gab, der ihrer Qual nicht unbedingt milderte, zunächst zumindest nicht sondern sie Schmerzen durchleben lies die den meisten Menschen gar in mehreren Leben erspart blieben, Tora jedoch erlebte in diesen Stunden über Hundert Tode dessen jeder einzelne qualvoller war als der letzte. Tora hatte vergessen weshalb sie das alles auf sich nahm, hatte vor lauter Schmerz gar vergessen wo sie war, wie spät es gerade ist oder aber wie ihr Name lautet. Als sie dann gänzlich in sich zusammensackte und ihr Körper Verletzungen erlitt die man in Schmerzimpulsen gar nicht mehr beschreiben konnte. Es war fast unvorstellbar doch war es eine solch Brutale Prozedur, das jeder Außenstehende wohl jedem glauben an die Menschlichkeit ablegen wenn sie dieses Prozedere von Anfang bis ende beobachtet hätten. Das Ergebnis war eine völlig andere Person, so schien es zumindest wenn man genug Fantasie und nervenstarke besaß Abathur bei seiner Arbeit zu beobachten und die Veränderungen der Rohmasse zu deuten. Wieder und wieder riss er die Kyori auseinander und Tauchte sie sogleich wieder in die langsam erkaltende Blutquelle. Es war ein weiter und unbeschreiblich schmerzvoller weg für die Kyori und hätte sie im vorfeld gewusst was sie erwartet hätte sie wohl niemals zugestimmt, sie glaubte ihre Willensstärke würde sie vor dem was kommt schützen,doch in Wahrheit wäre man niemals Willensstark genug für solch eine Prozedur. Doch sie hatte es geschafft, sie Lebte und würde als stärkeres Wesen empor steigen, ein Wesen das nun jedoch kein Mensch mehr war sondern etwas neues. Doch wie würde sie sein, die neue Tora ? Was konnte man von nun an von ihr erwarten ? Dies waren sicher auch fragen die sich Minato und Tia stellen würden doch wären sie in der Lage es weit schneller heraus zu finden als jeder andere, den eine Verbindung viel tiefgründiger, als es in einer normalen Familie der Fall sein könnte, würde ihnen diese Fragen beantworten sowie Tora bereit war und aus dem Kokon schlüpfen würde. Momentan lag der Kokon in der Blutquelle, der von Tia und Minato geschaffen wurde, er pulsierte wie ein schlagendes Herz und verbarg das was in ihm zu neuem Leben heran wuchs. Finster war es um die Kyori, als sie die ersten stimmen in ihrem Geiste wahr nahm, etwas war anders, sie fühlte nicht länger Schmerz und Pein, irgendwelches ziehen oder reizen, nichts knacken oder brechen. Sie fühlte sich gut, bis auf die Kopfschmerzen die ihr fremde stimmen bereiteten, dazu drängten sich als bald schon Bilder von Orten und Menschen die sie nie zuvor sah, Erinnerungen die nicht die ihren waren. Im Kokon entstand ein Riss, der langsam aber sicher immer größer wurde und Lichtstrahlen in ihre doch so wohlige Finsternis ließ. Tora sah auf zu dem Schlitz durch den das Licht drang und brach mit ihren Händen Stück für Stück die Schale auf. Alles in ihr schrie sie solle es tun und nach draußen gehen, das dort jemand auf sie wartet. So geschah es dann das Tora sich durch die geschaffene Öffnung zwängte und an der Oberfläche des Beckens auftauchte. Tief atmete sie die Luft der Arsenwelt ein, während noch immer die vielen Bilder, Worte und Gerüche ihren Geist passierten und es so schien als würde es aus allen ecken kommen. Wild sah sich die veränderte Kunochi um, als ihre neue Mutter an sie heran trat und ihr Gesicht in ihre Hände legte. Tora konnte spüren das diese Frau ihr nun nicht mehr Böses wollte obgleich sie diesem Gefühl keinen glauben schenken wollte, dennoch wurde gleich viel ruhiger als sie ihre Hände spürte die sanft ihr Gesicht umfassten. Ihre ruhigen Worte Drangen durch die der vielen anderen stimmen in ihrem Kopf. Sie verstand Tora´s Problematik und erklärte ihr das dies nicht von langer Dauer sein wird und sie lernen wird diesen 6 Sinn zu nutzen und sie durch diesen niemals mehr allein sein würde. Tora´s Gesicht war noch immer Blut verschmiert so das sie die Augen nicht öffnen konnte, doch verstand sie was die Yuuki ihr mit auf den weg gab. Tora spürte das sie ihr nur gutes wollte, ihre Gefühle für sie die einer Mutter für ihr Kind glichen. Tora jedoch war verunsichert und ihr Geist verwirrt, was wohl dem Rest des Schwarms nicht entgehen würde dennoch hegte sie keinen Zorn oder war Ängstlich, etwas Neugier mischte sich gar unter ihre Gefühle um zu verstehen was da war. Sie sah und fühlte vieles aus dem Leben ihrer Mutter was sie dazu antrieb sich das Blut aus dem Gesicht zu wischen und ihr Augenlicht auf die Yuuki zu Richten. Das innere ihrer Augen war Schwarz und wenn man dem Mythos glauben wollte das Augen die Fenster zur Seele seien so war es in Tora´s Seele nun Finsterste Nacht und nur ein Blutmond erhellte ihr Innerstes. Sie Ähnelten, denen ihres Vater´s, sogleich sie doch nicht viel mehr von ihm als von dessen Königin hatte. Als dieser ebenfalls zu ihr trat gab er selbigen Gedanken preis. Das Rot ihrer Augen wandten sich ihm zu, es fast so als würde er durch sie hindurch sprechen, den sie schien sich nicht wirklich angesprochen zu fühlen, doch hörte sie jedes seiner, an sie gerichtet Worte genau, bis dieser sich von ihr ab wandte und Tora sich ihrer Mutter zuwandte und ihren Kopf auf dessen Schulter legte. Etwas das Tora noch niemals zuvor bei irgendjemandem getan hatte. „Es war mir bislang gar nicht klar wie viel gemeinsam wir doch haben“ gab Tora von sich und schloss gar einen Moment lang die Augen. Als Minato sich dann wieder Tia und ihr zuwandte, betonte er noch einmal wie ähnlich die Schwertmeisterin seiner Königin ist, das man sie so wie ihn deutlich in der Kyori spüren konnte. Die Kiri Kunochi öffnete erneut ihre Augen als Minato sie mussterte und dann seine Krallen hand auf ihre Schulter legte. Die Kyori war nun mehr unempfindlich gegen solcherlei Berührungen was sie wohl dem Zusammenspiel der beiden zu verdanken hatte. Deutlich spürte sie was das Blut in ihren Adern zu Kochen begann und sah sich ihre Hände an. Sie spürte eine Neue Kraft in ihr erstarken. Auf die folgenden fragen des Uzumaki schmunzelte die Kyori verschlagen. „Ich habe mich in meinem ganzen Leben nie so Lebendig gefühlt und was euer Liebesspiel angeht, erweckte es gar meinen Wunsch nach dem Fleischlichen“ Minato erklärte ihr jedoch das nun kein normaler Mann das mehr mit ihr tun könne. Die Kyori war irritiert, sie hatte eingesehen was sie war doch wofür wenn sie sich nie ausleben durfte „wer kann dann mein Partner sein ? Ich bin schließlich eine Frau und in mir erwacht verlangen“ gab die einstig strikt keusche Kyori bekannt. Als Minato sie fragte was sie fühlte und was sie wollte sah Tora mit ihrem Pechschwarzen Augen in die Minato´s. „Ich fühle mich unwohl, du sprichst mich noch immer mit meinem Menschlichen Namen an, sie ist jedoch Tod, und ich aus ihrem Leib geformt worden. Mein Name ist nicht Länger Tora Kyori. Ich bin Rhea, Tochter der Titanen“ mit diesen Worten sank Rhea auf die Kniee. Tia und Minato waren die Titanen von denen die Rede war. „Ich weiß noch nicht, mein Kopf ist voller Worte und Bilder und alles drängt sich in den Vordergrund“Gab die einstige Kyori auf Minatos Frage zu verstehen. Die junge Dämonin hielt sich den Kopf und versuchte die Bilder zu verarbeiten. Als sie Akane erspähte „Dich kenne ich, woher kenne ich dich ?“ meinte Rhea etwas verwundert und sah die schwarzhaarige an.
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Nachname: Yuuki
Alter: 21
Größe: 1,65
Gewicht: 51kg
Rang: Akatsuki
Clan: Yuuki
Wohnort: Reisend
Stats: 46/46
Chakra: 5
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 9
Gesucht: Weltweit
Discord: Fili#3791
Wohnort: Rheinland-Pfalz

Re: [Kaminari no Kuni] weitläufige Ebenen

Beitragvon Tia Yuuki » Do 4. Sep 2014, 10:29

Das neue Kind der Yuuki öffnete ihre Augen. Fremdartig, dämonisch. Kein Anzeichen eines menschlichen Aussehens waren in diesen noch zu erkennen. Tia schmunzelte, doch sie wusste, was in dem Kopf der Kyori vor sich ging. Tora hörte den Worten der Yuuki zu, ehe die ehemalige Schwertmeisterin ihren Kopf auf die Schulter der Yuuki legte und sprach, dass sie nicht gewusst hatte, wie viel sie doch gemeinsam hätten. Tia schmunzelte. Auch sie sah nun die Vergangenheit der Kyori. Ihres Kindes. Und der Zorn darüber, welches Leid IHREM Kind widerfahren musste, brachte das Blut der Yuuki zum brodeln. Doch Tia zügelte es. Sie wusste: Die Zeit der Vergeltung würde kommen. Tora würde sicherlich spüren, welch Wut in Tia aufkochte, bei der Vergangenheit des neusten Mitgliedes ihrer Familie. Tia legte ihre Hände auf den nackten Rücken der Frau vor ihr. Du wirst nie wieder allein sein. Niemals wieder wird dir jemand Leid zufügen, mein Kind. Wer es doch wagen sollte, wird Qualen erleiden, größer als jegliche Vorstellungskraft. sprach Tia ruhig. Tora und Tia lösten sich von einander. Die Yuuki wandte den Kopf herum zu Minato, welcher zu einem Mädchen gegangen war, dass sich der Gruppe genährt und ungeschickt umgefallen war. Minato schien sie zu kennen und sie trug das Schwert des Uzumakis bei sich. Also schien sie keine Opfergabe zu werden. Oder vielleicht doch? Minato richtete einige Worte an das Mädchen, welche wohl aus Kirigakure kam, ehe er sich an Tora wandte und ihr eine Hand auf die Schulter legte. Die Wärme ihres Körpers war natürlich auch Tia aufgefallen. Minato sprach auch, dass Tora der Yuuki sehr ähnlich sah und ja, bei genauerer Betrachtung tat sie dies wirklich und in Tia machte sich so etwas wie Stolz breit. Nach den Worten des Uzumakis, antwortete auch Tora auf diese. Sie wusste nicht, wer als Partner für sie geeignet war, sie sprach, dass die Frau in ihr erwacht worden sei und Tia schmunzelte. Sie spürte die Lust der Kyori doch war da auch etwas, was sie bedrückte. Was es war, sprach sie kurz darauf aus. Rhea, sollte ihr neuer Name sein. Sie wollte nicht länger ihren Alten Namen, Tora, tragen, denn diese Frau war gestorben. Rhea, Tochter der Titanen. Bei diesen Worten sank Rhea auf die Knie und sprach von der Masse in ihrem Kopf. Ehe sie kurz zu der Kirikunoichi sprach. Offensichtlich war das Gesicht des Mädchens ihr bekannt. Richte dich auf, Rhea. sprach Tia knapp. Meine Kinder sollen nicht vor mir knien. Ich bin zwar auch eure Königin. Die Königin der Klingen, doch in erster Linie bin ich eure Mutter und ich werde für euer Wohlergehen sterben. Dafür, um euch allen einen Platz in dieser Welt zu erkämpfen. sprach Tia ruhig aber bestimmend, ehe sie ebenfalls den Blick zu dem Mädchen aus Kirigakure wandte, dann zu Minato. Was hat es mit dem Mädchen auf sich. Welche Bedeutung hat sie, in dieser Zukunft? Sie ist aus dem Dorf, welches Rhea einst zurück hielt und ihr wahres Potential nie erkannte. Aus dem Dorf, welches unserem Kind Schaden zufügte. Aus dem Dorf, welches brennen wird, während sämtliche, elendigen Seelen sich, gefangen in Qualen, winden und wimmern. sprach Tia knapp und funkelte das Mädchen bösartig an, ehe ihre Gesichtszüge weicher wurden und sie der Kirikunoichi ein liebliches, mädchenhaftes Lächeln schenkte.

Beginn Trainingspost für: kui·koro~su ("auffressen")
Plötzlich vernahm Tia das kläffende Lachen Mamorus in ihrem Inneren. Was ist los? fragte sie ihren "Vater". Mir kam da gerade eine Idee... jedoch wäre die etwas... umständlicher. sprach Mamoru plötzlich. Tia legte die Stirn in Falten. Was meinst du? fragte Tia. Nun, ich war es einst selbst, der Chaos, Schmerz und Schrecken über die Menschheit gebracht hatte. Bevor ich versiegelt wurde. Menschen mussten Leiden, und sterben. Du bist es, die mein Erbe weiter trägt, mein Kind. Und dennoch, noch bin ich nicht fort. Und ich werde es auch nie sein. Ich spreche von einer Fähigkeit, welche es ermöglicht, mich wieder in einer anderen Form auf diese Welt zu bringen und zusammen mit dir Qualen und Schmerz über unsere Gegner zu bringen. der Chaosdämon grinste, was seine spitzen Zähne zum Vorschein brachte. Tia musste ebenfalls schmunzeln. Klingt interessant. Lass uns dies vertiefen, wenn wir das hier geklärt haben. Dieses Mädchen aus Kirigakure muss ja nicht alles wissen. sprach Tia und kicherte kurz. Ich werde den "Plan" ausarbeiten. Ich habe großes mit dir vor, mein Kind. sprach Mamoru noch, ehe Tia sich wieder auf das Hier und Jetzt konzentrierte.
(Ende Trainingspost: 190/2520 Wörtern)

Bisschen kürzer als zuvor, war nicht mehr ganz in der Situation drin. Ist aber denke ich das Wichtigste drin. Und so schaukeln wir uns mit der Postlänge auch nicht weiter so hoch ^^ Wird sonst zu unübersichtlich :P
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Mamoru spricht
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(っ^◡^)っ Tia Theme



Danke an Lena für das Set! :)


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