[Uzu no Kuni] Uzushiogakure

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Keiji Uchiha
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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Keiji Uchiha » Di 11. Nov 2014, 21:13

Die Interesse und das Grübeln des Uchihas wurde niedergeschlagen. Satoko Yuuki begrüßte den noch sehr jungen Sprössling des legendären Clans. Keiji ließ nicht lange auf sich warten. Er antwortete auf die Fragen der Yuuki und stellte sogleich Gegenfragen. Die blonde Frau sah eigentlich sehr nett und freundlich aus, garnicht wie eine klassische Draufgängerin oder gar Mörderin. War sie vielleicht ein Shinobi aus Konoha? Aber was würde sie dann hier her führen. Keiji wusste es nicht genau, aber er machte sich in seinen Hintergedanken weiter einen Kopf drüber. Zunächst lauschte er aber den Worten der jungen Frau. Diese erzählte, dass man dieses Dorf quasi ihre Heimat nennen könne. Kurz darauf stellte sie sich auch schon vor und kratzte sich am Hinterkopf. Keiji schaute sich um. Sein Gesichtsausdruck war unverändert. Dennoch runzelte er kurz seine Stirn, ehe er wieder zu der Yuuki schaute. "Wie kann man an einem solchen Ort leben?" Eine eventuell berechtigte Frage? Klar, Heimat hieß nicht gleich Wohnort, aber es war für sie ja auch ein zu Hause. Daher interpretierte der Uchiha es so, dass sie hier quasi wohnen würde. Allerdings machte er sich auch Gedanken um diese Person. Satoko Yuuki, ging es dem schwarzhaarigen Nukenin mehrmals durch den Kopf. Der Name kam ihm vertraut, bzw. bekannt vor, allerdings konnte er ihn nicht zuordnen. Sicherlich kannte er ihren Namen aus dem Bingo Book, aber das lag zu weit zurück. Keiji war erst 16 Jahre alt und die größten und bekanntesten Taten der Yuuki lagen bereits mehrere Jahre zurück. Zu jener Zeit hatte sich der Uchiha nichtmal Gedanken über Kriege gemacht, geschweige denn daran gedacht selber mal Nukenin zu werden. Es lag also weniger an dem Ruf der Yuuki, sondern viel eher an dem Alter des Uchihas, dass ihm dieser Name nichts sagte. Nichts desto trotz wollte der Uchiha ihr auch seinen Namen nennen. "Satoko Yuuki also... Mein Name ist Keiji... Keiji Uchiha", erwiederte er in einem ruhigen und eher neutralen Ton. Ja, Keiji war nicht nur ein wortkarger Mann, sondern auch jemand, der nicht viele Emotionen kannten. Er wirkte auf Fremde relativ kühl, zumindestens am Anfang. Der Uchiha ist nunmal ein misstrauischer Mensch, welcher die Personen erstmals richtig kennenlernen muss.
Keiji schaute sich erneut um. An diesem Ort gab es wirklich nichts außergewöhnliches. Nur die Uzumakis lebten hier einst, war dies der Grund? War sie in grober Richtugn eine Nachfahrin der Uzumakis? Vielleicht kannte sie einen und ist dessen Frau gewurden? Keiji wollte keine Möglichkeiten auslassen und machte sich deshalb weitere Gedanken. Den einzigen Uzumaki den ich kenne ist Minato Uzumaki... Aber den kennt ja nunmal auch jeder, ging es dem Uchiha spontan durch den Kopf. Stand Satoko vielleicht mit dem wohl meistgesuchtesten Nukenin dieser Zeit in Verbindung? Möglich wäre es absolut, aber kam sie so rüber? Konnte eine eigentlich so freundliche Person eine Partnerin oder gar Lebensgefährtin des meistgesuchtesten Nukenin der Welt sein? Keiji schüttelte innerlich seinen Kopf. Ich sollte aufhören so viel darüber nachzudenken... Dennoch blieb er vorsichtig und tastete sich weiter an Satoko heran. "Sie scheinen nicht nur freundlich, sondern auch ziemlich stark zu sein", fing er an zu sprechen. Sein Blick richtete sich auf die zerstörten Bäume. Ein sauberer Durchschnitt, eine präzise Durchschlagskraft und Schneidfähigkeit. War es eine Fuuton Technik? "War es eine besondere Fuuton Technik die Sie angewendet haben?" Der wissbegierige Uchiha richtete seinen Blick wieder auf die rotäugige Konoichi. Ja, auch Techniken interessierten ihn und dabei würde er es erstmal belassen. Sein Interesse war vorerst aufjedenfall geweckt...

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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 13. Nov 2014, 12:23

[align=center]~The perfection of evil~[/align]

CF: Rand des Waldes

Über dem Meer:

Der mächtige aegische Gott Ra verkündete das Urteil des Uzumakis, ein Zeichen für die Zukunft! Ein Zeichen das sie jeder Zeit vernichtet werden konnten und das vor ihrer Haustür Kräfte lagen die ihre jämmerliche Existenz bedeutungslos werden liesen. Selbst die Elite des Dorfes Kiri-Gakure war nicht viel mehr als ein Käfer der vom Stiefel dieser Macht zertreten werden würde. Doch das Ziel am heutigen Tag für die Quelle des Bösen war nie die Vernichtung Kiri-Gakures , nein sondern eine persönliche Prüfung für den Mizukagen selbst. Sollte er seine Frau wirklich noch so lieben wie er behauptete , dann musste er mit Verständnis in die Zukunft blicken. Denn Rhea war eine Dämonin, die Tochter Minato und Tias und somit müsste der Dâku gegen das System selbst sich auflehnen um seiner geliebten Frau wieder eine Heimat schenken zu können. Sollte sich der Mizukage auf diesen Weg begeben und verstehen das nicht alle gerettet werden konnten, dann würde er Einzug in die neue Welt erhalten, dessen war sich der Hakaishin sicher. Ra beförderte die Akatsukis zurück in die einstige Heimat der Uzumakis, dass Land von Minatos Ahnen. "Meine Königin..." Kam es plötzlich aus seinem Mund, während sie noch auf dem Rücken des aegischen Gottes übers Meer flogen in Richtung Uzushio. "Es wird Zeit das ich dich in meine wahren Pläne einweihe.....dies gillt auch für dich meine Tochter. Ihr habt Heute gesehen das es noch Jene gibt die selbst mir gefährlich werden können. Seiji Masamori ist überaus mächtig geworden, so stark das ein weiterer Fehler das Ende meines Weges bedeuten könnte." Der Hakaishin drehte sich zu den beiden dämonischen Damen um und grinste. "Alles was bisher geschehen ist habe ich nahezu genauso vorhergesehen. Diese Welt ist so herrlich berechenbar das es ein leichtes für mich war meine wahren Absichten zu verbergen." Minato machte nun einen Schritt auf Tia und Rhea zu und berührte die Beiden jeweils an ihren Wangen. "Der Anfang eurer Geschichte, der Anfang aller Macht entsprang Kurama...sowohl meiner Macht als auch eure. Kurama ist ein Teil des Ganzen, ein Teil des ultimativen. Er allein ist schon vollkommen.....doch gibt es da noch etwas eine Steigerung ein Böses welches der Macht meines Sohnes gleich kommen könnte." *GRUUUUR Minato!? Du willst doch nicht etwa selbst zum Juubi Jinchuuriki werden? Dies würde die neun Bijuu in ihrer jetzigen Form vernichten! Wir existieren dann nicht mehr! GRRRRR* Wut lag in den Worten des mächtigsten der Neun und der Uzumaki schloss seine Augen. Langsam bewegte er sich auf den dämonischen Fuchs zu, ehe er ihm seine Hand auf die Klaue legte. *Beruhige dich. Zweifelst du an mir? Hat der Sieg von Masamori Seiji dir Zweifel geschenkt über die vollkommenheit unserer Macht? Niemals würde ich es zu lassen das dir oder einem der Anderen etwas geschieht, ihr habt genug erlebt. Mein Ziel ist ein höheres. Du Kurama bist die einzige Wahrheit die ich benötige!* Der mächtigste der Neun lachte plötzlich, er schien zu verstehen *KuKUUkuu so meinst du das also.......GRRRR ein gefährlicher Weg Minato, doch nun verstehe ich warum du sie noch immer unterstützt.* Minato hatte dafür gesorgt das seine Worte an Kurama in der geistigen Ebene auch so gesprochen worden waren. Somit wussten die beiden anderen Akatsukis von was Minato gerade gesprochen hatte. Der Lord der Zerstörung öffnete seine Augen und sah nun direkt in die seiner Königin. "Erinnerst du dich an den Tag unserer ersten Begegnung. Uzushio als deine blauen Augen zum ersten Mal das dämonische kreuzten. Du sagtest Furcht und Respekt würdest du mir gegenüber empfinden und ich bot dir an eins mit mir zu werden und nun werden sich alle Puzzelteile zusammen fügen" Minato grinste und sein dämonisches Chakra pulsierte in der Luft. "Der Bund unsere Familie ist der Weg zu wahrer Größe. Das ihr Beide, Zuko und auch Momoko Teil dieser Familie geworden seid war kein Zufall es war vorherbestimmt. Es wird Zeit der Welt zu zeigen das diese Familie die einzige Wahrheit verkörpert. In Akuma no Kuni wohnen vielen Dämonen die aus der Unterwelt geflüchtet sind und seit her mit dem Zerfall kämpfen. Dort werden wir eine neue Anhängerschaft finden. Momokos Hilfe werden wir bei einer Sache benötigen, sie kann es sich nicht leisten mich nocheinmal zu enttäuschen. In Uzushio werde ich mir das Wissen meiner Ahnen aneignen und dann wird die Entscheidung fallen. Kurama und ich werden mächtiger werden als ihr Ursprung. Das Wesen welches man Juubi nennt, der Ursprung der Bijuu wird nichts im Vergleich zu unserer Familie sein." Minato sprach wie immer in Rätseln , offensichtlich hatte er sich das von seinem ehemaligen Freund und Mentor Seiji Masamori abgekupfert. Doch die Reise war vorerst zuende Ra raste über das Reich hinweg und setzte die Akatsukis direkt inmitten der zerstörten Hauptstadt ab, genau dort wo Minato den Zugang zu dem geheimen Wissen verschüttet hatte.

In Uzushio:

Natürlich würden die zwei Anwesenden in Uzushio den aegischen Gott bemerken. Doch Minato hatte kein Interesse daran jetzt anzuhalten , natürlich könnte Tia ihre Clanschwester nun sehen und das sie mit einem ersteinmal Fremden noch zusammen hier war könnte sie natürlich auch prüfen. Doch das Training von Rhea hatte höhere Priorität als einem Fremden nachzustellen. Die wahren Absichten des Kyuubi Jinchuurikis hatten also irgendetwas mit dem verlorenen Wissen seiner Ahnen, dem Akuma no Kuni und allen Familienmitgliedern zutun und es würde dem Uzumaki eine Macht schenken die stärker als der Ursprung der Bijuu wäre. Ein gewagter Plan , die Umsetzung und die genauen Details würde sich der Hakaishin wohl nicht entlocken lassen, es war viel eher verwunderlich das Minato dies alles von Anfang an genauso beabsichtigte. Der geflügelte Drache verschwand wieder zu seiner Ruhestätte und der Uzumaki nahm auf einem Trümmerstück in den Ruinen der Stadt platz, er musste ein Mitglied seiner Familie kontaktieren. *Momoko. Ich hätte dich persönlich aufgesucht , aber ich weiß ja das du selbst mit deinen eigenen Plänen viel zutun hast. Ich benötige deine Hilfe in einer Sache. Versteh mich nicht falsch diese Worte sind aus Respekt gezeugt , ich könnte dich auch dazu zwingen mir das zu geben was ich will, aber das ist nicht der Sinn von Familie. Ich bitte dich also um einen Gefallen im Gegenzug gibt es sicherlich auch etwas wo ich dir behilflich sein kann.* Damit endeten die Worte des mächtigsten der neun Jinchuuriki und er konzentrierte sich wieder auf das hier und jetzt. Mithilfe des Kyuubi Chakras legte der Uzumaki den Eingang zu den unterirdischen Ruinen wieder frei, somit war der Weg zu dem verlorenen Wissen der Uzumakis wieder frei.

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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Tia Yuuki » Do 13. Nov 2014, 12:51

Über dem Meer:
Auf dem Rücken des aegischen Gottes Ra flog die Familie, welche unter dem Namen Akatsukis reiste, über das Meer hinweg. Minato wandte sich zu den beiden Damen herum, wandte das Wort an sie. Tia hob den Blick direkt zu dem Uzumaki. Seine wahren Pläne? Tia gab einen spöttischen Laut von sich, als Minato mit dem ersten Teil seiner Rede fertig war. Deine wahren Pläne, Minato? fing sie an und fixierte ihren Macher mit festem Blick. Egal welch Liebe ich dir gegenüber empfinde, egal welch starkes Band uns aneinander bindet, ich kann es nicht leiden, wenn man mich im dunkeln tappen lässt. Wenn man innerhalb der Familie Geheimnisse hat. Du hättest mich einweihen sollen. Und zwar nicht erst jetzt. Ein Anflug von Zorn lag in ihrer Stimme, doch sie zügelte sich wieder. Hier, auf einem fliegendem Gott, einen Angriff oder sonst etwas in die Richtung zu vollziehen wäre lebensmüde. Doch Minato war noch nicht fertig. Tia hörte seinen Worten zu. Schwieg aber vorerst. Erst als er Erinnerungen an früher in ihr hochkommen ließ, nickte sie. Ja, sie wusste es noch. Sie war so schrecklich dumm und schwach gewesen. Ein Mensch. Doch ihr Blut hatte bereits damals ihr Handeln oft bestimmt. Sie war ungezügelt gewesen, ließ ihre geringe Kraft an noch Schwächeren aus. Zögerte nicht, einfach Menschen zu töten. Wenigstens ein positiver Nebeneffekt. Momoko ist kein Teil meiner Familie. sprach Tia plötzlich trocken. Sie hatte dies bereits damals gesagt, dass sie die Schlange niemals als einen Teil dieser sehen würde und das hatte sich bis jetzt auch nicht geändert. Eher im Gegenteil. Tias Hass auf diese Frau war nur noch gewachsen, als sie Minato hinterging. Die Yuuki ballte die Hand zur Faust. Sie spürte, wie ihr Blut in ihrem inneren kochte. Doch sie hatte einen Macher Befehl erhalten. Kurz schloss Tia die Augen. Atmete tief ein und aus. Sie unterdrückte ihr Clanerbe. Es gelang ihr und sie blickte mit ihren tiefblauen Augen wieder direkt zu dem Uzumaki. Ich weiß noch immer nicht, was du vor hast. Deine Worte sind Rätsel. meinte sie nur. Doch ein genervter Unterton blieb nicht aus.

In Uzushiogakure:
Ra raste über das Land hinweg. Direkt in die zerfallene Hauptstadt hinein. Schon beim drüber fliegen sah Tia zwei Personen. Zwar nur flüchtig, doch ging Tia davon aus, dass die eine davon Satoko war. Satoko... flüsterte die Yuuki leise, noch auf dem Rücken des aegischen Gottes. Satoko war Familie. Die einzige, leibliche, Schwester die sie noch hatte. Direkte Blutsverwandschaft.
Die Familie wurde abgesetzt, direkt vor den Ruinen der einstigen Bibliothek. Tia erinnerte sich. Sie stieg von dem mächtigen Gott hinunter. Ihre Beine fühlten sich zu Anfang noch leicht matt an, als sie plötzlich wieder festen Boden unter den Füßen hatte. Doch sie hatte sich schnell wieder gefangen. Minato. sprach sie und wandte den Blick direkt zu dem Uzumaki. Ich weiß, dass das Training eigentlich Priorität hätte, gerade bei Rhea. Aber.... sie machte eine Pause und blickte in die Ferne. In die Richtung, in welcher sich ihre Schwester befinden musste. ... ich muss zu Satoko. sagte sie plötzlich. Sie wandte sich wieder herum und sah direkt zu Minato. Sie ist meine leibliche Schwester. Sie ist der letzte Teil meines Clans, meiner Blutsverwandschaft, die mir geblieben ist. Und nur sie könnte mir Aufschluss darüber geben, wer meine Eltern waren. Es ist kein Wissen, was ich unbedingt brauche aber... ich würde es dennoch gerne in Erfahrung bringen. Ich weiß nicht, wer bei ihr war. Ich habe den Menschen nicht erkannt aber... ich muss zu ihr. Tia machte eine kurze Pause. Ich denke, du verstehst. sagte sie und wandte Minato den Rücken zu. Ich werde, sobald ich kann, wieder hier her zurück kommen. sagte sie und setzte sich in Bewegung.
Würde Minato sie nicht aufhalten, würde Tia relativ schnell Satoko und den Fremden erreicht haben. Satoko! sprach sie bereits, als sie nur noch wenige Meter von ihrer Schwester entfernt war. Tia trat direkt an die Seite der Yuuki und blickte den Fremden direkt an. Wer bist du? fragte Tia schroff, ehe sie den Blick zu Satoko wandte. Wir sind wieder hier. Kommst du mit uns? fragte Tia die Yuuki direkt. Würde diese zustimmen, würde die Königin der Klingen Satoko direkt wieder mit zurück zu Minato nehmen.

Damit es endlich mal weiter geht wurde Titty überpostet. Und ich musste mit Tia zu Satoko, alles andere hätte nicht zu ihrem Charakter gepasst.
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Danke an Lena für das Set! :)

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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Satoko Yuuki » Do 13. Nov 2014, 22:44

Satoko musste auf den jungen Uchiha etwas runterblicken, was für die Nukenin etwas komisch war denn sonst war eigentlich sie immer die Kleinste und zu ihren eher nicht so rumreichen Zeiten sowieso, aber das war ja nun lange her. Der Fremde hatte auch fragen, welche die Blondine beantwortet hatte. Eigentlich war ja das zu Hause der Kunoichi in Kirigakure, jedoch ist der Yuuki Clan bis auf Tia und Satoko selber so gut wie ausgestorben, ob es noch andere aus ihrem Clan gibt, wusste daher keiner von Beiden und da Tia mit Minato unterwegs war und wohl das letzte Bisschen Familie für die Blondine war, war auch diese Ruine hier und überall wo ihre Familie ist auch ihrem Heimat. Satoko fühlt sich schon eine weile keinem Dorf mehr zugehörig, jedoch hegt die junge Dame auch keinerlei Groll gegen eins der Versteckten Dörfern und würde daher vorerst auch nicht an ihre alten Schandtaten anknüpfen. Der junge Mann fragte nach, wie man so etwas seine Heimat nennen kann, worauf Satoko, die nie ein Geheimnis daraus macht eine Gesuchte zu sein, klar beantworten konnte. „Hier versammeln sich meist der letzte Überbleibsel meiner Familie. Außerdem wäre ich in keinem Dorf sicher.“ Meinte sie und musterte den Uchiha, als er dann seinen Namen nannte. Satoko hat bisher noch nie eine Uchiha getroffen und auch nie das Sharingan gesehen, sie hat bisher nur über das hören sagen mit bekommen, das es anscheinend recht mächtig ist, mehr leider auch nicht. Das Mädchen musste etwas schmunzeln und hackte etwas nach. „Uchiha? Ich hab von eurem Clan gehört. Seid ihr nicht aus Konoha?“ fragte sie dann und suchte nach einem Stirnband oder Wappen von Konoha an Keiji, welche dann meinte, das Satoko stark sein würde und zeigte auf die Bäume, auf welche Satoko eben noch gezielt hatte und hackte nach ob es denn ein Fuuton Jutsu war. Leider beherrschte Satoko diese Art von Jutsus nicht und es ähnelte auch nicht ihm geringsten einem Fuuton, jedoch wollte sie auch nicht alles preisgeben, denn schließlich war diese Technik eine ihrer Stärken. Sie nahm also eine ihrer Münzen und warf sie dem Uchiha zu und grinste. „Nein, eine Münze hat diesen Schaden angerichtet.“ Meinte sie und beobachtete weiter. Es war nur schwer sich vor zu stellen, wie eine solche Münze einen solchen Schaden anrichten konnte. Kurz darauf folg etwas sehr schnell am Himmel über die beiden hinweg, Satoko sah es nur sehr kurz und war verwundert wie viele Leute hier unterwegs waren oder war es Minato und Tia? Nunja, es war ja eine Art Gast hier, weswegen sich die Yuuki nicht weg bewegte sondern erst einmal hier blieb, denn das ganze würde sich jetzt wohl auch gleich von alleine auflösen. Kurz darauf tauchte Tia bei den Beiden auf und sprach Satoko an, welche immer noch recht freundlich lächelte. „Tia? Ihr seid wieder zurück? Ich muss mich entschuldigen, ich hab diesen Awin verloren. Er hat in Kirigakure einen riesen Aufstand angezettelt.“ Meinte sie und rieb sich am Hinterkopf, schließlich wusste die Blondine noch nicht, das Awin nichts mehr mit der Gruppe zu tun hatte. Ihre Clanschwester sprach auch recht schroff mit dem Fremden. Satoko sah ihre Clanschwester an und seufzte. „Ich denke nicht dass von Keiji Gefahr aus geht.“ Meinte die Yuuki und erwiderte weiter. „Wo ist Minato? Und wohin wollt ihr jetzt gehen?“ fragte sie nach und nickt als Antwort. Satoko hat ja gewartet bis Tia und Minato wieder da waren.
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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Minato Uzumaki » So 16. Nov 2014, 17:55

[align=center]~My son you are the only one true king - when my life comes to an end you can change the world~[/align]


Gemeinsam mit seiner Königin und seiner "Tochter" landete der mächtigste der neun Jinchuuriki auf dem Rücken des aegischen Gottes Ra in Uzushio der Heimat seiner Vorfahren. Der geflügelte aegische Gott setzte die Drei direkt bei den Ruinen der Hauptstadt ab. Auf dem Weg hierher war ihnen Satoko zusammen mit einem noch unbekannten Begleiter unter die Augen gekommen und natürlich verlangte es die Herrin der Qual nach ihrer Clanschwester zu sehen. Minato nickte Tia zu und schloss seine Augen. Das verlorene Wissen seiner Ahnen war zum greifen nah und sollte der unbekannte Begleiter von Satoko böse Absichten ihnen gegenüber hegen würde er schneller sein Ende finden ehe Minato seinen Namen kennen würde. Als die Königin der Klingen außer Sicht war öffnete der Lord der Zerstörung seine Augen wieder. "Menschlichkeit...." Kam es zwischen seinen Lippen hervor und der Hakaishin fokussierte Rhea. "Du wartest hier, denke darüber nach was deine Mutter zu dir sagte im Bezug auf deine Geschwister...und erkenne die Wahrheit hinter dem was du nun bist." Der Jinchuuriki setzte einen Fuß vor den Anderen ehe Bilder durch seinen Kopf hämmerten. Er sah seinen Sohn auf einem Thron aus menschlichen Überresten gebaut. An seinem Fuß zwei junge Frauen, nackt und ihre Körper in Mitleidenschaft gezogen. Takashi trank aus einem toten Leib genüsslich und die Welt war in völliger Zerstörung. *Nun mein Sohn, das Urböse scheint dich als Gegenspieler für würdig gesehen zu haben, dies ist eine Zukunft die dir bevorstehen kann. Doch ich glaube an dich, diese Welt brauch dich nur du allein verstehst die Wahrheit. Du wirst herrschen, du wirst etwas ändern......wenn mein Leben endet wirst du verstanden haben.* Worte die sein Sohn natürlich nicht hören konnte und er viel mehr zu sich selbst sagte, aber dennoch der Weg des Minato Uzumakis folgte nur einer einzigen Bestimmung. Der Akatsuki Leader setzte sich nun in Bewegung und drang in das Innere der freigelegten unteriridischen Ruinen vor. Auch wenn hier absolute Dunkelheit herrschte schien der Kyuubi Jinchuuriki den Weg genau zu kennen, seine dämonischen Sinne leiteten ihn und er wusste genau wo er sich befand. Mit einem letzten Chakraimpuls legte er das Höhlen ähnliche Konstrukt frei. Dort war er einst mit Tia zusammen auf den Wissenshüter Rafiki getroffen. Hier lag das uralte Wissen seiner Ahnen begraben. Minato sah sich um, hier herrschte wirklich völlig Dunkelheit es war nahezu unmöglich das was er suchte so zu finden. *GRUUUR erlaube mir das zu übernehmen.* Der mächtigste der Neun meldete sich zu Wort und Minato tat wie ihm geraten wurde und so übernahm Kurama die Führung und mithilfe des Raiton Elements des Uzumakis welches nur er kontrollieren konnte entzündete er Stellen innerhalb des "Raumes". Die kleinen Feuerstellen schenkten genug Licht, dass es weiter gehen konnte. Minato fand weiter hinten die Überreste des Wissenshüters. Er starb für seine Aufgabe. Der Hakaishin kniete vor den Knochen nieder. "Das Wissens welches du behütet hast bis zu deinem Ende wird den Weg in die neue Welt ebenen." kam es vom ehemaligen Konoha Sage und bei den Überresten des Affen fand er genau das was er suchte. Das Geheimnis rund um die Mächte seiner Vorfahren. Hier unten lag vorallem Geschichte begraben aber auch Wissen um tödliche Siegeltechniken. Minato würde im Zuge seines Weges oft von diesem Wissen gebrauch machen müssen, doch ersteinmal reichte ihm das was Rafiki direkt hinterlassen hatte. Minato nahm die Schriftrolle mit sich und erreichte schon bald wieder Tageslicht. Es interessierte ihn nicht wo die Anderen waren, erstmal jedenfalls gallt es dieses Wissen sich anzueignen und die Macht dahinter zu verstehen. Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko saß im Schneidersitz auf einem Trümmerstück und studierte die Schriften seiner Vorfahren. *GRUUUUR Minato? Lass mich dir das Wissen deiner Vorgänger zur Verfügung stellen. Deine Urgroßmutter Kushina Uzumaki war eine direkte Erbin der Macht die du suchst und sie war meine Jinchuuriki.* Der Akatsuki Leader wurde hellhörig. *Mein Freund, nenn sie nicht so. Dieses Wort ist von Menschen geschaffen und dem nicht würdig was wir sind und das Wort Bijuu ist nicht das was ihr seid, ihr seid die einzige Wahrheit und so viel mehr als diese Narren verstehen können. Aber wenn du mir dabei helfen willst gerne.* *KuKKUkUK wir sind eins...GRRRRR* Nachdem der mächtigste der Neun dies gesagte hatte wurde Minato von einem rot blubbernden Chakramantel aus dem Chakra seines dämonischen Gefährten umgeben kurz darauf sah er alles, wusste alles....die Vergangenheit erdrückte ihn fast, doch Minato hielt stand. Der Uzumaki lies sich nicht ablenken nahm das Wissen in sich auf, aber es würde noch eine ganze Weile andauern bis er so viel verarbeiten konnte. Minato stand auf , horchte in sich und er spürte es jetzt schon die kommende Macht die er erhalten würde. Das nächste Plateau in der Ferne. *Um ein Gott vollständig zu werden muss ich meine absolute Grenze kennen....* Der Hakaishin bewegte sich nun zurück zu den Anderen. Sollte seine Königin in Gefahr sein würde er es spüren oder breits gespürt haben und konnte so entsprechend nun reagieren. Minato presste nun seine Klauen tief in das eigene Fleisch, Blut schoss aus den aufgerissenen Wunden hervor. Der Saft des Lebens tropfte zu Boden und tauchte das Gras unter seinen nackten Füßen in ein dunkles Rot. "WARRRRRRRRRRRRRRRHHHHHHH!" Schlagartig entlud der Uzumakis all sein Chakra was er aufbringen konnte und begab sich sofort in die V2 des Kyuubi no Rikudo Mode. Doch er entfesselte nicht die animalische Gestallt Kuramas sondern hielt lediglich sein Maul um sich herum in dem er stand. Sowohl Minatos Aufschrei als auch die Stimme des mächtigsten der Neun war zu hören. Doch das war noch lange nicht das Ende, all seine Reserven würde der Jinchuuriki entfesselt. Die Augen des Uzumakis waren in das Schwarz der Nacht getaucht, die Macht der Quelle des Bösens. Die Erde bebte, das gesamte Reich würde erzittern unter den vollständigen Kräften des Hakaishin. *Ist sie das? Ist das unsere Grenze?* Die Luft um den Jinchuuriki herum pulsierte und sein Chakra rieb so extrem mit der Luft drum herum das die Reibung kleine Blitze erzeugte. *Die Macht diese Welt zu vernichten ist nicht das nach dem ich suche.....dies ist eine weltliche Grenze doch .....ich weiß das es dort hinter dieser Grenze noch andere Welten gibt , unsere Macht muss bis in diese vordringen können.* Minato konzentrierte sich , er müsste durch das Wissen seiner Urgroßmuter und ihrer Vorfahrin dazu in der Lage sein sein eigenes Chakra mit Gewalt zurück zu drängen und im gleichen Atemzug dagegen anzukämpfen dadurch konnte er sich selbst über eigene Grenzen hinaus treiben. Aus seinem eigenen Körper heraus stießen Ketten aus Chakra hervor. Sie legten sich wie eine Würgeschlange um ihre Beute, um den Körper des Uzumakis herum. Die Chakraketten quetschten den Jinchuuriki ein und drängten sein Chakra zurück, doch Minato war nicht so weit gekommen um jetzt sich von der Macht seiner Ahnen bezwingen zu lassen ein Kampf mit sich selbst entbrannte. Impuls für Impuls hämmerte das Kyuubi Chakra durch die Luft innerhalb der Umgebung. In direkter Nähe zu Minato ging einiges zu bruch, die Erde spaltete sich auf, Trümmerstücke wurden zu Staub wenn sie in Kontakt mit seiner Macht kamen, nun war nicht die Zeit sich irgendwie zu kontrollieren es ging darum mit eine Hand nach dem ultimativen auszustrecken. Der Jinchuuriki konzentrierte sich , er nutzte die Verbindung zu den anderen Neun er fühlte ihr Chakra, ihre Macht und es trieb ihn selbst an er wusste was durch ein Bund der neun Geschwister möglich sein würde. *Wir können viel mehr erreichen....eine Macht so groß wie die die ich spürte bei Takashis Geburt. Tathamet......dein Name hallt gewaltig durch die dunklen Herzen der Dämonen. Doch mein Sohn wird dir deine Grenzen aufzeigen, ich tuhe dies alles für dich mein Sohn....Takashi ...vielleicht kann es deine Mutter nicht verstehen aber du wirst es sehen, erkennen was diese Familie wirklich bedeutet.* Der mächtigste der Neun stellte seinem Hüter all seine Ressourcen zur Verfügung! Ein erneuter Aunfschrei folgte ehe der Hakaishin die Ketten um seinen Körper zeriss. Darauf folgte eine Entladung seines Chakras welches im Umkreis von mehreren hundert Metern alles vernichten würde. Es war wie die Druckwelle nach einer gewaltigen Explosion. Staub, Dreck , Trümmerstücke und Teile der Vegetation wurden aufgeworbelt und eine Wolke aus Schmutz legte sich über die Sicht sollte man zu dem Jinchuuriki gekommen sein. Die Überreste der Chakraketten verflüchtigten sich und lösten sich in flammendes goldenes Chakra einfach auf. Minato lag mit seinem Gesicht auf dem rauen Erdreich. Blut sammelte sich an einigen Stellen seines Körpers, keine Verletzung die das Kyuubi Chakra nicht heilen könnte, aber für den Moment schien er alles so beibehalten zu wollen. Stark geschwächt schaffte es der Lord der Zerstörung sich auf den Rücken zu drehen, er grinste dem Himmel entgegen. Sein Blick war getrübt, doch erkannte er die Sonne deutlich. *Das ist es also...alles was wir aufbgringen können? Aber es war es wert ...du hast es auch gespürt nicht wahr Kurama, dass was dort hinter dieser Mauer wartet?* Der mächtigste der Neun nickte seinem dämonischen Bruder und Gefährten zu. *GRRRUUU ja...ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber du hattest Recht GRRRR und ich versehe mehr und mehr was du bereit bist zutun. Du kannst auf mich zählen , beenden wir es.* Minato grinste seinem alten Freund entgegen. *Ja Ende ist das richtige Stichwort, danke Kurama das wir das bis dahin gemeinsam durchziehen werden.* Auch der Kyuubi grinste dem Uzumaki entgegen und so wusste Minato nun das was er wissen musste. Das Spiel der Zukunft hatte begonnen und der Hakaishin hatte gerade erst damit begonnen den Einfluss des Spieles zu verbreiten.

[hr]

Trainingspost für: angenommene-nbw/minato-nbw-uzumaki-fuuin-wissen-t10979.html
Uzumaki Fuuin und S-Rang Ketten Jutsu.
1604/1800 Wörter

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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Keiji Uchiha » Mo 17. Nov 2014, 19:39

Das Gespräch zwischen Satoko und Keiji nahm weiter seinen Lauf. Die beiden relativ ähnlichen Personen standen sich gegenüber. Satoko war eigentlich wie Keiji, zumindestens vom äußerlichen her. Sie waren beide sehr klein und kaum einer würde sie großartig alt oder gar stark einschätzen. Zumindestens nicht von dem Bild her. Keiji war sogar etwas kleiner als die Yuuki, weshalb Satoko etwas hinabschauen musste. Auf die Frage, wie man diesen Ort als zu Hause bezeichnen können antwortete Satoko nur, dass sich hier die restlichen Überlebenden ihrer Familie aufhalten würden. Erneut schaute sich der schwarzhaarige Nukenin um. Satoko fügte hinzu, dass sie in keinem Dorf sicher wäre. Der Blick des Uchihas war wieder auf die rotäugige Yuuki gerichtet. Sie musste eine Nukenin sein, so wie Keiji selbst auch. Es gab garkeine andere Erklärung dafür. Kurz darauf stellte sich der Uchiha dann vor und der Gesichtsausdruck der Blondine wandelte sich in ein Schmunzeln um. Sie erwähnte, dass sie vom Uchiha Clan gehört habe und fragte, ob er nicht aus Konoha kommen würde. Keiji war etwas verwundert, ließ es sich aber nicht anmerken. Den Uchiha Clan musste man einfach in der Welt der Shinobis kennen. Es würde keinen Grund dafür geben, wenn man diesen Clan nicht kennen würde. Auch wenn er ausgestorben war und erst wieder zur Blüte wiederfinden muss, hat dieser Clan dennoch große Geschichte geschrieben. Allein viele Vorfahren hatten große Einwirkungen auf die Geschichte der Shinobis. Doch auch zu dieser Zeit gab es Personen mit großem Einfluss. Einer dieser Personen war Kazuya Uchiha, der wohl einst mächtigste Uchiha unserer Zeit. Er fand seinen Tod, oder galt als verschwunden. Man wusste es nie genau, aber er war aufjedenfall von der Bildfläche verschwunden. Keiji selbst war zu jung um den Uchiha persönlich kennegelernt zu haben. Er wusste auch nicht viel über Kazuya, aber interessieren tut es ihn auch nicht. Keiji wollte gerade antworten, ehe Satoko erklärte, dass eine Münze den Schaden angerichtet hatte. Dieses mal musste der Uchiha wirklich verwundert schauen. Sie schnippste die Münze zu ihm rüber. Keiji fing sie auf und betrachtete sie, indem er sie hin und her drehte. Es war eine ganz gewöhnliche Münze, wie es die Yuuki bereits erwähnte. Noch immer verwundert musterte der Uchiha jene Münze. Erneut wollte Keiji das Wort ergreifen, als plötzlich wie aus dem Nichts ein goldener Vogel über sie hinweg flog. Es war ein riesiges Wesen, welches Keiji gerade beobachtete. Er sah nicht, dass sich Personen darauf befanden, dafür konnte er es nicht gut genau erkennen. Was ist das? Stumm musterte der Uchiha das Wesen, welches zur Landung ansetzte. Die Personen verließen den Rücken des mächtigen Wesens, welches anschließend verschwand. Eine der Personen konnte Keiji sofort erkennen. Es war Minato Uzumaki, der zur Zeit meistgesuchteste Nukenin unserer Zeit. Keiji wunderte sich darüber, was dieser Mann hier zu suchen hatte, aber es musste einen Zusammenzhang mit ihm und den Überresten seines Clanes geben. Die andere Person nährte sich Satoko und Keiji. Anfangs konnte der Uchiha sie nicht zuordnen, doch auch sie war ein S-Rang Nukenin. Tia Yuuki. Waren sie und Satoko Geschwister? Der kleine Sprössling des Uchiha Clans schaute zwischen den beiden Personen hin und her. Tia begrüßte Satoko mit ihren Namen und stand mitlerweile unmittelbar neben dieser. Sie schroff wer er sei und richtete sofort ihren Blick zu Satoko. Scheinbar wollte die Yuuki sich hier nicht lange aufhalten, weshalb sie Satoko fragte, ob sie wieder mitkommen würde. Innerlich hob der Uchiha eine Augenbraue an, aber wie immer ließ er sich nichts anmerken. Seine emotionslose Ausstrahlung war einfach perfekt. Dennoch fragte er sich, was die schwarzhaarige Yuuki für einen Auftrag hatte. Kam einfach hier her angestampft, fragte wer er sei und wollte sogleich wieder abhauen... Wo zur Hölle war da der Sinn? Dem Uchiha interessierte es nicht wirklich, er senkte nur kurz seinen Kopf und schmunzelte leicht. Ja, diese Personen steckten alle unter einem Hut. Keiji wäre nicht in der Lage es mit ihnen allen aufzunehmen. Allein Minato spielte in einer anderen Liga, doch auch die beiden Yuukis würden wohl stärker sein als er selbst. Seine eigene Stärke konnte er stets gut einschätzen, daher blieb er einfach auf Abstand und provozierte keinen Streit. Das könnte er nun wirklich nicht gebrauchen und eine Flucht wäre auch nur dämlich und zum Scheitern verurteilt.
Satoko mischte sich ein, sie erzählte irgendwas von einem Awin. Ein Name, den Keiji noch nie gehört hatte, aber es war auch irrelevant. Kurz darauf erwiederte Satoko, dass von Keiji keine Gefahr ausgehen würde. Sie stellte noch ein paar Fragen an Tia, ehe eine kurze Stille eintraf. Keiji richtete seinen Blick auf Satoko. "Ich kam einst aus Konoha, ja", fing er an zu sprechen und führte sogleich fort. "Mitlerweile habe ich den Dörfern den Rücken gekehrt, ich bin alleine unterwegs", antwortete er auf die erste Frage der blonden Yuuki. Die Frage lag schon etwas länger zurück, er wollte ihr dennoch darauf antworten. Das mit der Münze ließ er ersteinmal außen vor und steckte sie in eine Tasche. Er würde sie Satoko wohl noch zurückgeben, aber erstmal blickte er nun zu Tia. "Freut mich auch Sie kennenzulernen..." Ein wenig Sarkasmus lag wohl in diesem Satz, auch wenn es nicht die Absicht des Uchihas war. Er machte von seiner Mimik und Gestik her auch keine Anzeichen von Sarkasmus. Wahrscheinlich überkam es ihn einfach, er wusste es selbst nicht genau. "Satoko hat es schon richtig gesagt, ich bin Keiji, ein ehemaliger Shinobi aus Konohagakure." Sein Blick wanderte kurz zum Landeplatz. Minato war verschwunden. Er schaute nun wieder zu Tia und Satoko. "Ich hätte nicht gedacht, dass ich hier auf Minato Uzumaki und Tia Yuuki treffen würde", sprach er noch zu Ende, ehe sein Blick gen Himmel schweifte. Er war nicht wirklich interessiert an die Vorhaben des Uzumakis, bzw. an die Vorhaben Akatsukis. Dennoch war es schon etwas interessants die größten Nummern der Nukenin kennenzulernen. Trotz allerdem musste Keiji aufpassen, denn immerhin befand er sich hier auf feindlichem Territorium und jeder Satz, oder gar jede Bewegung könnte etwas falsches sein. Keiji wartete eigentlich auf eine Antwort, ehe die Erde anfing zu beben. Ein enormes Chakra in der Umgebung war zu spüren. Der Uchiha schaute aus die Richtung, woher dieses Chakra kam. Er war verwundert und die Menge stieg immer mehr an. Explosionsartig flog eine Chakradruckwelle durch die Luft. Die Ruinen, in welchen sich Minato verzogen hatte wurden zerstört. Trümmerteile flogen wie Geschosse umher. Auch Tia, Satoko und Keiji waren nicht sicher vor den Felstrümmern, weshalb Keiji den entgegenkommenden Trümmerteilen auswich. Er sprang von Trümmerteil zu Trümmerteil durch die Luft und schützte sich mit den Armen vorm gesicht vor kleinen Steinen. Sanft landete der Uchiha wieder auf seinen Beinen, seine Kleidung war nun staubig ind leicht zerissen an den Ärmeln, aber ansonsten hatte er die Druckwelle überstanden. Sein Blick richtete sich auf den Ort, welcher von Staub umhüllt war. Das ist also die Macht des Kyuubis... Seine Macht... Die Macht von Minato Uzumaki! Ja, Keiji war begeistert. Etwas Schweiß bildete sich auf seiner Stirn und sein körper fing etwas an zu zittern. Er grinste leicht. Keiji ging auf Minato zu. Er würde nicht darauf warten, dass Satoko und Tia etwas unternehmen würden. Nein, der Uchiha war im Tunnelblick, er war auf Minato fixiert. Diese Macht, diese Kraft und dieses Chakra... Faszinierend in den Augen des Uchihas. Er stand nun einige Meter vor Minato welcher mitlerweile auf dem Rücken lag. Keiji war ins einen Augen ein Ungeziefer, dass wusste der Uchiha. Dennoch musste er die Auswirkungen dieser Macht und den Mann selbst mit eigenen Augen sehen. Er schaute runter auf den Boden. Sein körper zitterte immer noch. Es war keine Angst, nein. Es war die Begeisterung, welche den körper des Uchihas zum beben brachte. Eine Macht, die selbst das Sharingan in den Schatten stellte. Die Macht des mächtigsten Dämonen dieser Welt! Keiji ging leicht in die Hocke, quasi über Minato gebeugt. Er hockte förmlich neben diesem. Kurz darauf setzte er sich in Schneidersitz, um ruhiger zu werden. Minato würde die Gefühle des Uchihas wohl spüren können. Keiji hatte keine bösen Absichten, nein. Er wollte nichtmal etwas sagen. Er beobachtete den blonden Nukenin einfach und genoss das Chakra des kyuubis, welches noch in der zerstörten Umgebung und in der Luft zu spüren war. Die Augen des Sprösslings des Uchiha Clans waren mitlerweile geschlossen. Sein kopf noch immer auf Minato gerichtete saß er nun hier und würde die Zeit genießen, die man ihm geben würde... Es war etwas neues für ihn, eine Erfahrung, welche er vielleicht kein zweites mal machen würde...

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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Tora Kyori » Mi 19. Nov 2014, 11:56

„Wie ein Engel wacht sie noch immer über mich und noch immer spüre ich die Liebe in ihrem Herzen“ Das waren die Worte die Rhea durch den Kopf gingen als sie die Wälder Kirigakures auf den Schwingen des Mächtigen Ra verließen. Rhea spürte keine Liebe für diesen Menschen, sie spürte überhaupt nichts nicht einmal bedauern und dennoch hatten sich die Worte des Meister Mizukage an ihren Verstand geheftet ebenso die ihres Vater´s der meinte das Tora nicht verloren war und sie den Mizukage noch immer Beschützte. Geistesabwesend saß Rhea bei ihren Schöpfern und fragte sich wie viel Tora wohl wirklich noch in ihr steckte und warum sie handelte wie sie handelte. Sie war nicht Tora doch steckten noch immer so viele ihrer Erinnerungen in Körper der Jungen Dämonin. Die Erinnerungen an ein Junges Kind das von seiner Mutter so voller Liebevoll in den Armen gehalten wurde, während die Welt um herum ergraute, waren dabei die stärksten und vordringlichsten doch empfand Rhea nicht´s dabei, sie spürte keine Verbundenheit zu diesem Gör ganz im Gegenteil, es belustigte die Junge Dämonin wie viel Kraft und mühe Tora aufgebracht hatte um es schützen um dann zu erleben, dass sie diejenige war die ihn letztendlich dem Tod brachte. Es war eine so herrliche Ironie. Rhea empfand das verhalten der Kyori als Dumm schließlich war sie ein Weib und hätte noch 100 Söhne gebären können, als so viel Kraft und mühe für dieses eine aufzuwenden das dann auch noch so Dumm war. Rhea lächelte, lachte als dann laut bevor sie plötzlich argwöhnisch wurde, ihre Laune wechselte wie das Wetter und sich als dann an den Haaren raufte. Es waren in ihren Augen so absolut Banale Erinnerungen die in ihrem Kopf keinen platz hatten und dennoch musste die Dämonin wieder und wieder diese Dummheit ertragen, so wie diese Erinnerung auch schon Tora immer verfolgt hatte. Rhea kam eine Ablenkung seitens ihrer Königin daher gerade recht, die meinte sie solle nicht so abfällig mit ihren Geschwistern sprechen und sie das nicht weiter dulden wird. Rhea nickte zögerlich „ Ja Mutter ich werde gehorchen, wir sind eine Familie und nur Menschen gehen so abfällig mit ihrer Familie um“. Rhea wollte ihre Königin nicht enttäuschen und eigentlich auch ihre Geschwister nicht schlecht behandeln, ihre Kräfte waren noch frisch und unkontrolliert und es viel Rhea schwer bei all den stimmen in ihrem Kopf einen Klaren Gedanken zu fassen. Sie wandte sich im Geiste direkt an die vielen Kinder ihrer Königin, die nun auch ihre Familie waren „Brüder, Schwestern vergebt mir mein betragen ich wollte euch nicht schlecht behandeln, es ist noch alles so neu für mich, meine Gedanken sind noch wirr und ich versuche sie zu ordnen doch dabei dringen euer aller stimmen in den Vordergrund. Ich weiß es ist nicht eure schuld sondern die meine, bitte nehmt euch meine Worte nicht so zu Herzen den ich meinte es nicht so. Ich werde immer für euch da sein, so wie auch ihr immer an meiner Seite sein werdet. Ich lebe und sterbe für den Fortbestand des Schwarms, solange ich lebe wird unser aller Mutter Glücklich und zufrieden sein und unser aller Zukunft wird sicher sein“ Rhea hoffte ihre Königin Mutter hatte die Worte an ihre Kinder vernommen und würde nun nicht länger ungehalten sein, den Rhea war es überaus wichtig das ihr die Liebe ihrer „Eltern“ sicher war. Rhea gesellte sich daraufhin zu ihrer Mutter und legte wie ein Höriges Kind ihren Kopf auf dessen schultern um ihre Demut zu bezeugen „Ich hoffe sie können mir mein Fehler vergeben“ meinte Rhea fast schon flüsternd, als dann ihr Macher sich zu den beiden Dämonischen Damen wandte und nur meinte das bis jetzt alles genau so lief wie geplant und das die Menschen so herrlich berechenbar waren, doch die Titanentochter wollte nicht recht verstehen, sah sein plan doch sicher nicht vor das ein Mensch ihn fast tötete ?. Rhea dachte dies jedoch ganz bei sich und wollte ihren Vater aussprechen lassen, sicher hatte dieser einen Plan von dem Rhea noch nichts ahnte. Der Uzumaki meinte das ihr aller Anfang ihrer Geschichte erst mit der Kraft Kuramas begann, da gaben ihm die beiden Damen sicher recht doch wusste Rhea nicht worauf ihr Macher hinaus wollte. Dennoch zeichnete sich ein verschlagenes Lächeln auf der Mine der einstigen Schwertmeisterin ab, vielleicht ahnte Rhea von welcher Macht der Uzumaki sprach vielleicht aber vertraute sie ihm auch nur so sehr oder aber Rhea erfreute sich schon am Gedanken wie viel Tod und Verzweiflung sie nun bald über die Menschheit hereinbrechen lassen würden. Auch wenn die einstige Kiri Kunochi es nicht zugegeben hätte auch sie sagte einst das es kein Zufall war das sie auf die Akatsuki traf und es nicht mit ihrem Tod endete es war das Schicksal das und die Vorherbestimmung die Rhea letztendlich in die Arme ihrer neuen Familie trieb.
Sie wollten nun also bald in die Stadt der Dämonen Reisen um dort eine Anhängerschar um sich zu sammeln und eine gewisse Momoko sollte sie bei ihren Vorhaben unterstützen, eine Frau dessen Name in ihrer Königin Hass freisetzte der sich als Bald in ihrer Tochter widerspiegelte und ihr Blut zum brodeln brachte, so das ihre Dämonischen Augen aufblitzten. „Ihr Letzte stunde hat geschlagen Mutter. Ich werde sie für euch finden und dann ihr Glieder zermalmen, ihren Kopf wie ein Rohes Ei Aufschlagen und euch ihren Kopf bringen, SO DAS IHR DIESER SCHLANGE DAS MAUL ZERREIßEN KÖNNT“ Brüllte die neugeborene regelrecht, als der Hass der von ihrer Mutter ausging sich langsam wieder legte, so Beruhigte sich auch ihre Tochter langsam aber stetig immer weiter. Ihre Atmung war hastig und ihre Glieder angespannt und zum Kampf bereit. Sie war vor Tatendrang gar aufgesprungen und setzte sich nun erst wieder. Rhea wusste kaum wer Momoko war nicht mehr als vom hören sagen und aus Erinnerungen ihrer Vorgängerin die sich jedoch nicht viel um Jene scherte die nicht gerade Kirigakure bedrohten.

In Uzushiogakure:

Als Rhea ihre Gedanken gerade einmal wieder zu sammeln versuchte, so war es bereits zeit abzusteigen, doch dieser Ort war ihr recht unbekannt weshalb sie recht skeptisch drein blickte als sie die Ruinen begutachtete und sich fragte wo sie waren. Als Ra sie dann absetzte sah Rhea sich etwas geistesabwesend um. Dann bemerkte sie ein paar Menschen gar nicht fern von ihnen und Rhea lächelte erneut verschlagen, doch als ihr Vater sich zu ihr wandte meinte er sie solle warten und darüber nachdenken was ihre Mutter in Bezug auf ihre Geschwister gesagt hat. „aber aber Vater „ kam es nur als sich ihr Macher jedoch schon wieder von seiner Tochter entfernte. Rhea wusste ihr Vater wollte sie bestrafen weil sie so ungezogen war und durfte deshalb nicht mit den Menschen spielen und ihre Mutter allein würde diese Ehre haben. Rhea jedoch müsste an Ort und stelle bleiben und warten. Da stand sie nun war einzig und allein gehüllt in den Akatsuki Mantel den ihre Eltern ihr gaben. Rhea hatte nicht vor den ganzen Tag an diesem Ort herum zu stehen und machte sich auf die suche nach etwas interessanterem, jedoch würde sie ihrem Vater Hörig sein und sich nicht so weit entfernen das man sie großartig suchen müsste. Rhea sprang über die Ruine des einstigen Land der Uzumaki konnte dabei jedoch leider nicht viel Interessantes ausfindig machen. Sie hoffte das sie lange genug gewartet hatte als sie das beben unter ihren Füßen spürte und einen Lauten Krach vernahm dachte Rhea bei sich das ihr Vater seinen Spaß wohl schon mit den Menschen begonnen hat und wollte wenigstens noch einen flüchtigen Blick auf die leidigen Körper werfen bevor sie im nichts verschwinden würden. Doch dem war leider nicht so als sie zu aller erst ihre Mutter erreichte schien sich diese angeregt mit diesem Mädchen zu unterhalten. Rhea legte den Kopf leicht seitlich, als sie ein Geistesblitz traf. Eine Erinnerung der einstigen Schwertmeisterin an dieses Mädchen, eine Verbrecherin die der einstigen Schwertmeisterin schon einmal begegnete. Sie begab sich leichtfüßig wie der Wind zu ihnen und sprach immer und immer wieder folgenden Schlüsselsatz „Ich werde niemals vergessen und ich werde niemals verzeihen. Ich werde niemals vergessen und niemals verzeihen, Ich werde niemals vergessen und niemals verzeihen“ meinte Rhea nur mit einem spielerischen Lächeln im Gesicht, der Ausdruck in den Augen war schwer zu deuten, war er doch so fixiert auf das Mädchen mit dem Leuchtend Rotem Haar, er könnte recht beängstigend wirken was vor allem durch ihre Augen bedingt waren und auf Unheil schließen ließen. Rhea lachte verschlagen aus der ferne, wollte ihre Mutter jedoch nicht stören da es nicht den anschein machte als würde sie jeden Moment zustoßen. Zum glück war ja noch ihr Vater in der nähe, bei dem es den anschein machte als gäbe es bei ihm Interessanteres zu sehen. Sie machte sich als dann hastig zu ihm auf als ihr Blick dann auf jungen Mann stieß der sich im Schneidersitz auf die Rückkehr ihres Macher´s bereit zu machen schien. Als Rhea sich hinter ihn stellte, sich über ihm beugte und in sein Gesicht sah, sah sie das Gesicht eines Jungen das jemandem sehr ähnlich war, einem jemand der ihrer Vorgängerin sehr viel bedeutete. Ihr Augen wurden Groß und sie fragte diesen zweifellos fremden Jungen „Levia !“ er war dem Sohn ihres altem ich´s wie aus dem Gesicht geschnitten und er war sicher auch Kaum älter als es ihr Sohn heute wohl wäre. Rhea trat ein paar schritte zurück und musterte dieses Kind „Wer bist du Mensch ?“ fragte die einstige Schwertmeisterin in einem ernsten Ton wie es wohl einst nur Tora selbst getan hätte.
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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Tia Yuuki » Fr 21. Nov 2014, 17:06

Tia verließ Minato, jedoch nur kurzzeitig. Ihr Ziel war ihre Schwester, welche sie auch wenige Gehminuten später erreichte und mit diesem fremden jungen Mann fand. Der Junge war sogar kleiner als sie selbst, doch fragte sie lediglich danach, wer er sei, ehe sie das Wort direkt an Satoko wandte. Tia spürte Rhea in der Ferne. Sie vernahm ihre Gedanken und Gefühle und wenn die Yuuki es zugelassen hätte, hätte sie auch gesehen was sie sah, doch stattdessen konzentrierte sich die Königin der Klingen auf Satoko. Rhea hatte noch immer nur den Akatsukimantel von Tia an, sodass Tia in ihrer kompletten Gewandung der Qual da stand, doch auch dies kümmerte sie nicht viel, so lange es nicht allzu kalt werden würde. Satoko sprach direkt Awin an. Doch nannte sie auch den Namen des Jungen vor ihnen und meinte, dass von ihm wohl keine Gefahr ausginge, ehe sie sich nach Minato erkundigte. Awin? fragte die Yuuki kurz nach, ehe ihr die Erinnerungen zu diesem Namen wieder kamen. Achso, Niwatori. Er ist tot, Satoko. Er hat sich gegen uns gestellt und er ist in dem Kampf gegen Minato nicht als Sieger hervor getreten. Ansonsten wären wir jetzt nicht hier. Tia wandte den Blick zu dem Schwarzhaarigen. Keiji also. sagte sie neutral. Sie erinnerte sich vage an einen solchen Namen, doch als er noch auf einen scheinbar vorraus gegangene Frage von Satoko antwortete und kund tat, aus Konohagakure zu stammen, doch den Dörfern den Rücken gekehrt zu haben, dämmerte es ihr. Ich denke, ich habe ihn schon einmal in der Akademie gesehen. Doch das müsste kurz vor meiner Genin ernennung damals gewesen sein. Ich denke, ich habe ihn auch damals bei der Chuuninauswahlprüfung gesehen, da war ich bereits Jonin. erinnerte sich Tia. Keiji meinte, dass es ihn freuen würde, Tia kennen zu lernen. Über deren Züge huschte jedoch nur ein flüchtiges Lächeln. Das kann man ändern... . schoss es durch ihre Gedanken, woraufhin in ihrem Kopf nur das kläffende Lachen Mamorus ertönte, der sich auch endlich mal wieder zu Wort meldete. Doch das Lachen verstummte. Sie beide, Tia und Mamoru, spürten eine Macht, so entsetzlich groß. Minato... sprach Tia ruhig, trocken. Tia konnte sich denken, dass der Uzumaki irgendetwas dummes tat, es wäre nicht das erste Mal. Ohne lange zu überlegen aktivierte sie die erste Form ihrer dämonischen Formen. Ihre Augen wurden rot, ihr Fingernägel wuchsen und eine Chakraaura umgab ihren Körper. Wie Tia erwartete, passierte etwas. Trümmerstücke rasten auf sie zu. Schnell schnappte sich Tia ihre Schwester und sprang leichtfüßig, mit der anderen Yuuki im Arm, von einem Trümmerstück auf das nächste um diesen auszuweichen. Keiji tat das Selbe. Tia wusste nichts über Satokos Geschwindigkeit, doch wollte sie ihre Schwester schützen. Sie war Familie. Doch sobald es ging, setzte sie die Yuuki wieder auf ihre Füße. Die Form deaktivierte sich wieder und das tiefe Blau kehrte in die Augen der Gehörnten zurück. Keiji verschwand unterdessen. Kurz blickte die Königin der Klingen dem Jungen nach, doch er bewegte sich in Richtung Minatos. Wenn er sterben will, ist er genau auf dem richtigen Weg. sprach Tia leise, sodass nur Satoko es hören würde, denn Keiji war schon fort. Die Yuuki wandte sich herum, sah ihrer Schwester direkt in die Augen. Es ist komplizierter, denke ich. Unser nächster Weg führt uns zurück zu Momoko, ich denke selbst davon weißt du noch nichts. meinte Tia ruhig. Doch plötzlich spürte sie, wie etwas Negatives gegenüber Satoko in ihr war. Kurz schloss die Yuuki die Augen. Sie sah, was Rhea sah und die Kyori blickte in der Ferne direkt auf Satoko. Tia spürte, wie Rhea etwas gegen Satoko hatte. Etwas, was noch nicht gelöst war. Die Herrin der Qual atmete einmal scharf ein und aus, ehe sie sich direkt in die Richtung Rheas drehte und zu ihr blickte, doch die junge Frau war bereits fort. Lass uns zu Minato und den anderen gehen. meinte die Yuuki trocken und setzte sich in Bewegung zu ihnen, Satoko würde bestimmt folgen, sodass sie bald schon bei ihnen wären. Minato, was hast du getan? Du hättest uns fast alle umgebracht. meinte Tia scharf aber mit normaler Lautstärke.

Kevin, wenn das mit dem "sich kennen bzw schon einmal begegnet sein" nicht passt, einfach bescheid geben. Ich bin nun die Ereignisleiste durchgegangen und habe das Ganze "umgerechnet" weil Tia etwa 5 Jahre älter ist. Dh als Keiji eingeschult wurde war Tia gerade 11 und mit 12 wurde Tia Genin. Und als Keiji Genin wurde, hatte Tia gerade ihre Chuunin Prüfung. Als Keiji seine Chuunin Prüfung hatte, war Tia gerade Jonin (die ja auch oft bei den Prüfungen dabei sind).
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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Satoko Yuuki » Sa 22. Nov 2014, 21:02

Würde man Satoko mit Tia vergleichen, dann wäre es ein eher sehr ungleiches Geschwisterpaar und eigentlich würden sich die Charakterzüge mit der der jeweils anderen beißen, doch verband die beiden etwas, was wohl mehr Wert ist, als einfach nur auf der selben Wellenlänge zu sein. Der Yuuki Clan existiert so gesehen nur noch in diesen beiden Frauen. Tia musterte anscheinend den fremden Shinobi, der sich als jemand aus dem Uchiha Clan und Konoha geoutet hattet und Tia schien ihn nicht gleich attackieren zu wollen, was die Satoko erst einmal etwas erleichterte, denn hier wollte sie kein wirkliches Blutbad sehen und erst jetzt merkte sie, was für eine seltsame Kleidung ihre Schwester trug. „Ist dir nicht kalt?“ fragte sie noch nach und sah Tia mit ihren tiefroten Augen freundlich an. Während die Kunoichi über Niwatori sprach und wie der Lord wohl sein Ende gefunden hatte. Die Yuuki schaute kurz in den Himmel und seufzte dabei etwas erschüttert. „Das hätte er besser nicht tun sollen.“ Meinte sie dazu, denn Minato war sehr stark und wohl nur wenige vielleicht auch gar niemand konnten diesem Mann wirklich das Wasser reichen, noch dazu waren ja auch noch Tia und dieser andere Mann bei Akatsuki. Von Rhea wusste die blonde Frau ja noch nichts. Plötzlich sprach Tia den Namen ihres Mannes aus und veränderte sich um Satoko zu packen. „Wie was?“ sprach sie, als es laut krachte und Gesteinsbrocken auf die Gruppe hinzu flog. Keiji wich gekonnt aus und Tia zog ihre Clanschwester mit durch dieses anfliegende Trümmerfeld. Auch wenn sich die Clangeschwister schon länger zusammen unterwegs waren, so wusste noch keiner aus der Gruppe, was Satoko kannte, noch wie sie sich im Kampf verhielt. Es ist wie es immer war, man unterschätzte die Yuuki gnadenlos und dadurch verloren viele Menschen früher nicht nur wörtlich den Kopf, wenn sie gegen die kleine Kunoichi antreten mussten. Als die Situation sich beruhigt hatte, kehrte Tia in ihrer normalen Gestallt zurück und Keiji lief, ohne nach zu denken in Richtung von Minato. „Danke, Schwester.“ Meinte Satoko zu Tia und lächelt, wie sie es immer tat. Das sie von Rhea beobachtet wurden und das anscheinend eine gebalde Ladung hass auf Satoko im Umlauf ist, davon wusste sie nichts. Sie hörte nur die Wort von Tia, das Keiji in sein verderben laufen würde. „Wir werden es wohl sehen, was passiert?“ meinte sie und seufzte leise. Man merkte ihr gerade etwas an, das sie nicht wirklich auf Krawal aus ist, die Situation mit Yuzu war anstrengend genug. Tia erzählte dann noch etwas von einer Momoko und Satoko schüttelte den Kopf. Anscheinend ist vieles passiert, während die Blondine alleine in Uzu war und so gesehen auf die Heimkehr der anderen wartet und so lief sie dann ihrer Schwester hinterher zu Minato, der erst einmal eine kleine Standpauke von seiner Frau anhören durfte, während Satoko erst einmal nur stumm zusah.
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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Minato Uzumaki » So 23. Nov 2014, 21:18

[align=center]~And the heavens shall tremble~[/align]

Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko hatte zusammen mit seinem Partner kurz das Plateau seiner zukünftigen Kräfte sehen können es bis in die tiefsten Ebenen seines Körpers spüren können. Diese unheimliche Macht , die Kräfte eines Gottes würden ihm zu Verfügung stehen und damit war er bereit den Weg für seinen Sohn zu ebnen , die neue Welt wartete darauf entdeckt zu werden. Die Zukunft kannte nur einen einzigen Namen. Der Hakaishin ruhte, aber er spürte die Anwesenheit eines Anderen , eine Präsenz die sich der seinen bemächtigte. Minato hielt seine Augen geschlossen er atmete ruhig und wartete darauf bis dieser neue Gast bei ihm angekommen war. Der Fremde verhielt sich seltsam , er schien zu beobachten selbst zu fühlen und keine feindlichen Absichten inne zu tragen. Als der Hakaishin seine dämonischen Augen preis gab, waren diese von der Schwärze der Quelle allen Bösens erfüllt. Langsam bewegte sich das Chakra des mächtigsten der Neun als eine rot blubbernde Masse aus seinem Körper heraus , langsam hüllte es ihn selbst und schlussendlcih auch den Uchiha ein. Minato richtete sich langsam auf , natürlich hatte er Rheas Anwesenheit gespürt und auch Satoko und die Königin der Klinge kehrten zum Akatsuki Leader zurück. "Was ich getan habe?" Der Jinchuuriki grinste , es war ein diabolisches Grinsen welches zu einem lieblichen Lächeln hin sich wandelte. "Die Macht eines Gottes ist zum greifen nah....das was eben war war ein Vorgeschmack dessen, was ich sein werde." Der Hakaishin fokussierte nun den Fremden. "Du kennst keine Angst, du früchtest mich nicht...nein es ist Erregung in deinem Körper du begehrst Macht. Strahle ich für dich Faszination aus?" Der Blonde schritt auf den jungen Mann zu seine dämonischen Klauen führte er präzise an die Wange des Uchiha, ehe er sein Kinn umschlossen hielt. "Chakra verdorbener als das meine befindet sich in deinem Inneren....." *GRUUUR du hast es also bemerkt, er ist ein Uchiha. GRRRRRR ich hasse Uchiha.* Minato grinste als er die Worte seines dämonischen Gefährten in seinem Kopf vernahm. "Dein Clan ist uns bekannt, versteh das mein Gefährte eine Abneignung gegen eures Gleichen hegt. Ich kannte nur einen Uchiha der seine Würdigkeit unter Beweis gestellt hatte....der einer höheren Bestimmung folgte als dem Schicksal eines bedeutungslosen Clanes. Dieser Mann war Kazuya Uchiha , ein Freund , ein Bruder auf dem Weg in die neue Welt ...in die Zukunft. Sag mir deinen Namen." Minato lies nun von dem Uchiha ab und bewegte sich zu seiner Königin. "Die Königin der Klingen lässt sich von umherfliegendem Geröll töten? Sicherlich nicht.....die ganze Unterwelt hat unter deinem Zorn gezittert , da werden dir ein paar Steine nichts anhaben können." Der Uzumaki kam dicht an die Yuuki heran seine absolut bösartigen Augen fokussierten die Mutter seines Sohnes. Das rot blubbernde Chakra hatte inzwischen seine wahre Gestallt angenommen und zierte in Form von neun Schweifen den Hinterleib des Uzumakis. "Ich habe gesehen was hinter dem Horizont liegt.....schon bald werde ich Kräfte besitzen deren vollständiges Ausmaß nicht zu verstehen sind. Ich bin der Hakaishin und werde diese Platz in der Welt einnehmen. Schon sehr bald werde ich einen neuen obersten der Neun verkörpern. Kurama wird mächtiger werden als die Vereinigung aller 9 ...mächtiger als der Juubi und somit eine Macht die der Tathamets gleich kommt. Eine Macht die unserem Sohn die Wahrheit offenbaren wird." Minato hielt der jungen Frau nun seine Hand hin , ehe eine Kette aus dem Chakra seiner Ahnen sich über diese Handfläche legte. Sie schien gegen das Bijuuchakra anzukämpfen, es zu verdrängen...nein es sogar vernichten zu können. Kurz brannte sich die Chakrakette in das Fleisch des Jinchuurikis. "Ich habe die Macht meiner Ahnen entschlüsselt, in mir vereint sich das Böse und die einzige Kraft die es aufzuhalten vermag , das Ende für diese Welt kommt." Minato grinste ehe sein Blick wieder in die Richtung des Uchihas fiel. "Sag mir hast du Familie die dir teuer ist?" Der Lord der Zerstörung wirkte fast schon wahnsinnig mit seiner Körperhaltung allein. "Es wird Zeit sie zu vernichten...einen Uchiha in die Welt zu entfesseln von Hass getrieben, denn das ist die wahre Stärke des Clanes. Ein Erbe welches niemals verschwendet werden sollte. Ein Erbe welches in diesem Spiel der Zukunft eine Bedeutung haben könnte ...diese Welt wird ihren Frieden erhalten." Hatte Minato gerade wirklich vor die Familie dieses Mannes zu vernichten nur um das seiner Meinung nach wahre Vermächtnis der Uchiha wieder in dieser Welt zu entfesseln? Der Lord der Zerstörung brach in einem Anfall von Gelächter aus , seine Stimme klang boshaft ehe seine dämonischen Augen auf die Tochter der Titanen fiel. "Hast du über die Worte deiner Mutter nachgedacht, hast du darüber nachgedacht wer du bist , was du willst?" Minato bewegte sich auf die junge Dämonin zu. "Ich habe dir Worte gehört die du gesprochen hast und ich habe mein Versprechen nicht vergessen welches ich deinem alten Selbst gegeben habe. Doch hüte dich ....sollten deine noch menschlichen Gefühle jemals gegen diese Familie stehen dann werde ich das was deiner Menschlichkeit so teuer ist nicht nur wieder zurück holen, sondern es auch vor deinen Augen wieder verbannen. Es wird Zeit deinen Körper einem Test zu unterziehen was stärker in deinem Inneren überwiegt das menschliche oder die Macht des dämonischen." Der Uzumaki wartete nun ersteinmal auf die Antworten und Reaktionen der Anderen ab, ehe er noch etwas sagen würde.

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Keiji Uchiha
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Größe: 1,55 Meter
Gewicht: 50 Kilogramm
Rang: A-Rang Nukenin
Clan: Uchiha
Wohnort: Reisend
Stats: 40/44
Chakra: 3
Stärke: 1
Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 7
Taijutsu: 1
Discord: greckman090392

Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Keiji Uchiha » Mo 24. Nov 2014, 19:41

Der junge Uchiha hatte es geschafft: Er war das erste mal seit langem in einer ansatzweise bedrohlichen Situation. Keiji befand sich auf feindlichem Territorium und jede Entscheidung könnte ihm hier sein Leben kosten. Nicht nur, weil es sich um Minato Uzumaki handelte, nein. Tia Yuuki war ebenso skrupellos wie der Jinchuuriki des Kyuubis. Keiji würde gegen sie wohl kaum bestehen können, selbst wenn er ihre Stärke nicht einschätzen konnte. Er selber war schon stark, zumindestens für sein Alter. Dennoch stand hier eine S-Rang Nukenin vor dem Uchiha und allein dieser Faktor hatte shcon einiges zu bedeuten. Satoko schien die einzige freundliche Person hier zu sein, mit welcher man im Notfall reden könnte. Wenn es hart auf hart kommen würde, dann wäre reden hier aber nicht die Lösung, zumindestens würde sich die Blondine wohl auf die Seite ihrer Familie schlagen. Die Situation war also mehr als kritisch und daher probierte Keiji sich auch im Griff zu halten...
Dem Gespräch der beiden Schwestern hörte der schwarzhaarige Nukenin nur halbwegs zu. Es interessierte ihn etwas, allerdings verstand er nur Bahnhof. Eine Person namens Awin sagte ihm nichts, aber diese war auch tod und daher sehr uninteressant. Er mischte sich einfach nicht ein und wartete ab, doch viel sprechen konnten sie nicht mehr. Minato erwachte in den Ruinen und ließ das gesamte Chakra des Kyuubi frei. Keiji konnte den Felsbrocken ausweichen. Er bemerkte im Augenwinkel, dass sich die dunkelhaarige Yuuki verwandelte, sich Satoko schnappte und ebenfalls auswich. Er war verwundert, wie sich der Körper der Yuuki so schnell verändern konnte, doch er selbst musste sich auch konzentrieren. Seine Faszination gegenüber dem Chakra des Kyuubis stieg. Er ging auf Minato zu ohne eine weitere Person namens Rhea zu beachten, oder gar zu bemerken. Sein Tunnelblick war auf den blonden Uzumaki gerichtet, welcher am Boden lag. Keiji musste lebensmüde gewesen sein, wenn er sich freiwillig den verletzten Akatsuki-Leader nährte. Er stand unmittelbar vor dem Jinchuuriki, als er sich kurz darauf einfach neben diesen setzte und seine Augen schloß. Der Uchiha genoß die Umgebung, welche vom Chakra des Kyuubis umgeben war. Es war ein besonderes Chakra, welches der Uchiha auf diese Art und Weise noch nie zuvor gespürt hatte. Rhea nährte sich dem kleinen Uchiha, welcher förmlich in Trance war und auf die Erwachung des Uzumakis wartete. Seine Augen waren weiterhin geschloßen. Er spürte die dämonische Anwesenheit Rheas, doch sie war momentan nicht das, wofür sich Keiji interessierte. Auch die beiden Yuukis waren für ihn genau in diesem Moment uninteressant. Er nahm die Worte Rheas wahr, antwortete allerdings nicht. Erst als er das Atmen von Minato wahrnahm senkte sich sein Blick. Seine Augen öffneten sich und waren auf das Gesicht des Gesicht des Jinchuurikis fixiert. Zeig es mir, ging es dem Uchiha durch den Kopf, als Minato plötzlich seine Augen öffnete. Diese dämonischen Augen brachten ein Grinsen ins Gesicht des Uchihas. Fabelhaftes Chakra! Diese roten Augen umhüllt von der schwarzen Finsternis... Diese Person war kein Mensch mehr, nein... Ein mächtiges Wesen einer anderen Welt, gefangen in seiner menschlichen Hülle, so konnte man es viel eher bezeichnen. Das Chakra des Kyuubis trat blubbernd aus dem Körper des Uzumakis heraus. Der Uchiha schaute gespannt zu, als das Chakra immer mehr wurde und urplötzlich auch ihn umhüllte. Keiji zukcte kurz zusammen und schaute an sich hinab. Das einzigartige Chakra des Kyuubis umhüllte ihn. Es fühlte sich warm und mächtig abn. Keiji fühlte, wie sich das Chakra um seinen Körper klammerte, als wäre es eine zweite, nein dritte oder gar vierte Haut für ihn. Minato richtete sich auf, während Keiji seinen eigenen körper und das Chakra des Kyuuis betrachtete. Der Uzumaki ging auf die Fragen seiner Partner ein, doch Keiji war in seinem Tunnelblick weiterhin gefangen. Der Uzumaki riss die Aufmerksamkeit des Uchihas erst wieder auf sich, als dieser ihn anschaute und fixiert hatte. Minato meinte, dass Keiji keine Angst kennt und Minato nicht fürchtet. Ja, Furcht war auch ein falscher Gedanke... Natürlich kannte Keiji die Macht des Uzumakis nur zu gut, keiner hatte bisher eine Chance gegen ihn. Der Uchiha wusste, dass diese Person in einer anderen Liga spielte, doch Angst kannte er wahrlich nicht. Er genoß viel eher die Aura, welche der Uzumaki ausstrahlte. Andere würden vielleicht vor Angst und Schrecken zittern, aber Keiji tat es aus faszination und Freude. Minato berührte den Uchiha mit der Klaue aus Chakra, welche sich um das Kinn von diesem legte. Keiji wurde quasi dazu gezwungen zu dem Uzumaki hinauf zu schauen. Minato spürte sofot, dass Keiji ein Uchiha war. Das finstere und verfluchte Chakra der Uchihas war für den Jinchuuriki des Kyuubis mehr als deutlich zu erkennen, es wäre auch verwunderlich wenn dem nicht so wäre. Keiji blieb stumm und lauschte den Worten des blonden Akatsukis weiter. Dieser grinste und meinte, dass der Clan Keijis ihm durchaus bekannt sei und für den Kyuubi wie Gift war. Gift im Sinne, dass es seine Feinde waren. Allein die Existenz eines Uchihas brachte den Fuchs zum glühen, dessen war sich Keiji durchaus bewusst. Minato erwähnte einen Uchiha, welchen er einst zu schätzen wusste. Kazuya Uchiha, der einst mächtigste Uchiha seiner Zeit. Keiji kannte Kazuya nicht persönlich, doch der Ruhm von diesem war ihm durchaus bekannt. Der einzige Uchiha, welcher nach Sasuke dazu in der Lage war das Mangekyou Sharingan zu erwecken und jener, welcher das Edo Tensei meisterte. Er war eine Bedrohung für die ganze Welt, doch was aus ihm wurde war Keiji nicht bewusst. Minato ließ Keiji los, welcher sich keinen milimeter bewegte. Sein Körper zitterte noch. Er schloß seine Augen und vernahm die Worte des Uzumakis. Noch immer reagierte er nicht auf den Rest und er nahm die Worte des Uzumakis an seine Kameraden, nein seine Familie nur grob wahr. Erst als Minato erneut zu Keiji blickte spürte dieser, dass der Uzumaki erneut zu ihm sprach. Dieser fragte Keiji ob ihm seine Familie wichtig sei. Der junge Sprössling des Uchiha Clans reagierte nicht, er saß weiterhin wie angewurzelt da, auch wenn er die Worte des Uzumakis vernahm. Minato sprach, dass es an der Zeit ist diese Familie zu töten und die wahre Macht eine Uchihas freizulassen. Die Macht getrieben vom Hass. Keiji verstummte förmlich. Ja, er hatte Familie, doch diese ließ er alleine zurück. Tief in seinem Inneren bedeutete ihm seine Familie natürlich noch etwas. Er hatte sie nur verlassen, weil er wusste, dass er zu Größerem bestimmt war. Dennoch vermisste er sie oberflächlich nicht wirklich. Der schwarzhaarige Uchiha stand mit einem leicht zittertenden Körper auf. Er klopfte sich den Staub von der Kelidung und normalisierte sich langsam wieder. Er drehte sich zu dem Uzumaki und seiner Familie. "Minato Uzumaki", fing er leise an zu sprechen. Alle anwesenden würden diese Worte hören, auch wenn sie relativ leise gesprochen waren. "Dieses Chakra... Ja, es fasziniert mich", sprach er weiter, ehe sein Blick gänzlich auf den Uzumaki fixiert war. Das blubbernde Chakra faszinierte ihn wirklich und der Uzumaki hatte recht... Keiji war eine Person, welche eine Machtgier ausstrahlte und jene Macht des Uzumakis war wahrlich beneidenswert! "Clan... Ich werde immer wieder mit meinem Clan und dessen vergangenheit in Verbindung gebracht. Der Uchiha Clan ist nur ein Name. Mich interessiert weder die Vergangenheit, noch die Gegenwart oder Zukunft meines Clans. Er kann ruhig von dieser Bildfläche verschwinden, sofern ich jene Macht erlange für die ich bestimmt bin." Keiji schaute kurz gen Himmel und schloß erneut seine Augen. Ja, sein Clan und seine Herkunft interessierte ihn nicht. Es war nur wichtig, dass sein bluterbe ihm das mächtige Sharingan vererbt hatte, mehr war für ihn nicht wichtig. Er senkte seinen Kopf wieder und blickte auf Minato. "Ja, ich besitze Familie, doch habe ich keine Ahnung wie es ihnen geht. Mir ist es aber relativ egal, ich bin von der Natur zu größerem beauftragt worden und deshalb muss ich ich unbedingt mächtiger werden..." Der Blick des schwarzhaarigen Nukenin war auf das Chakra des Kyuubis fxiert. Allein seine Vorstellung war abnormal. Das Erbe der Uchihas und das Chakra des Kyuubis... Es wäre die ultimative Waffe um dieser Welt den Helden zu geben, den sie verdient hat. Eine Person mit mehr Macht, als man es sich vorstellen könnte. Keiji wusste, dass seine Vorstellung nur reine Fantasien waren. Dennoch bekam er von Minato einen kleinen Geschmack vom Chakra des Kyuubis und es war grandios! Keiji wusste natürlich, dass er einer Person noch eine Antwort schuldig war. Sein Blick wanderte zu Rhea. Sie sah dämonisch auf, garnicht menschlich. Aus dem Kontext heraus fiel immer wieder das Wort "menschlich", woraufhin Keiji schließ, dass Rhea kein Mensch mehr war. "Ich habe keine Ahnung wer oder was dieser Levia ist, aber ich bin es nicht... Mein Name ist Keiji und nicht Levia. Sie müssen mich verwechseln", antwortete der Uchiha nach einer längeren Zeit und hoffte die Frage der Dämonin beantwortet zu haben. Es lag nunmal nicht in seinem momentanen Interesse dieses Gespräch weiterzuführen, auch wenn er sich dies nicht anmerken ließ. Sein Blick wanderte kurz hin und her. Satoko schien eher eine ruhige und freundliche Person zu sein, welche nicht viel dazu sagte. Sie kam dem Uchiha sympathisch rüber, zumindestens fürs Erste. Keiji schaute nun aber wieder zu Minato. Dieser hatte von der wahren macht gesprochen, doch sagte dem Uchiha dies nichts. Er wusste um die Geschichten des Mangekyou Sharingans grob bescheid, doch kannte er keine Zusammenhänge. Minato kannte jene sicherlich durch den Kyuubi, daher hakte der Uchiha einfach nach. "Die wahre Macht eines Uchihas entfesseln? Du kennst also die geheimnisse des Uchiha Clans und weisst, wie man jene Mächte freisetzen kann?" In den Worten des Uchihas war klares Interesse rauszuhören. Keiji ging nicht so weit den Uzumaki zu fragen wie er jene Macht erlangen konnte. Dies wäre zu viel verlangt, viel eher machte er eine Anspielung darauf und wartete ab, wie der Uzumaki darauf reagieren. Bisher lief alles für den Uchiha akzeptabel, doch wusste er nicht was noch auf ihm zukommen würde...

Ja, das ist soweit in Ordnung Fili. Keiji galt im Dorf ja auch als größtes Talent des Uchiha Clans, daher ist es nur mehr als logisch^^
Hoffe, dass ich soweit auf alles nötige eingegangen bin, ansonsten einfach bescheid sagen =P

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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Tora Kyori » Do 27. Nov 2014, 08:38

Augen sind das Fenster zur Seele, so sagt man zumindest und in diesem einem Moment, so war es nicht Rhea die auf einen Jungen Blickte der einem Kind aus Erinnerungen ähnelte. Es war es eine Mutter die ihr verstorbenes Kind gern in einem anderen wiederfinden wollte doch dann feststellen musste das es nicht das ihre wahr. Rhea´s Stirn kräuselte sich und sie wirkte als hätte sie Kopfweh doch sagte ihre Nachfolgender Blick etwas anderes, war ihr Interesse an diesem Menschen doch schon wieder erloschen, so den es überhaupt ihr Interesse war.
Ihre Aufmerksamkeit richtete sich nun schon wieder anderweitig aus und zwar auf ihren Vater, dessen Anwesenheit selbst wohl nun selbst für die niedersten Geschöpfe an diesem Ort spürbar wäre. Rhea lächelte, es war ein Lächeln mit Hintergedanken, andere würden es wohl ein recht dreckiges bezeichnen. Vater ist bald Mächtig genug um diesen Seiji Masamori in der Luft zu zerreißen und dann he he he Kicherte Rhea in sich hinein War´s das mit dem Angiris Rat und ihrem Lächerlichen versuch sich uns in den weg zu stellen, es grenzt fast an Komik das es für uns so einfach sein wird sie zu zerquetschen. Wie ein Dunkler Sturm werden wir über sie kommen und ihnen vor Augen führen das all ihre Bemühungen sinnlos waren Die Seele der Titanentochter war schwarz, sie hatte kein Mitleid und fühlte sich mit keinem Menschen in irgendeiner weiße verbunden, ihre Sorge galt allein ihrer Familie weshalb es ihr auch widerstrebte das ihre Königin sowie ihr Macher sich zunehmend mit Menschen befassten. Rhea hatte keine Menschlichen freunde sie dachte darüber nach sich vielleicht ein Exemplar als Haustier zu halten, auch wenn sie empfand das Menschen einen Komischen Gestank an sich hatten der sie rasend machen konnte. Doch war Rhea nur ein kleines Licht das im Schatten ihrer Eltern stand, sie wusste noch nicht viel über das Leben in dieser von Falschheit geprägten Welt, erlangte sie doch erst vor Kurzem die Einsicht weshalb sie noch auf die Hand ihrer Eltern angewiesen war, die ihr diese neue Welt zeigen würden und sie lehrten wie man mit dieser umgeht, ganz wichtig für ihre Eltern war dabei der Platz den man einnahm, jeder musste wissen wo sein Platz war, jeder musste wissen wo er hingehörte und wohin er wollte. Rhea wusste noch nicht genau wo ihr Platz war oder wohin sie noch wollte und eben diesen Umstand entging den beiden Titanen nicht. Rhea stand zu ihren Eltern das stand fest aber worin ihre Ambitionen lagen war noch ungeklärt, wohl weil Rhea sich noch keine Gedanken darüber machte bis ihre Mutter sie schließlich dazu animierte. Es schien ihnen sehr wichtig zu sein zu wissen was Rhea wollte, weshalb auch ihr Vater meinte sie solle über die Worte ihrer Mutter nachdenken und das obwohl Rhea doch der Meinung war das sie dies bereits habe, doch wie bei Minato üblich müsste man wohl drei bis vier mal über eine seiner Anliegen nachdenken bis man versteht worin seine Ambitionen lagen, um zu verstehen war er von einem wollte, während ihre Mutter meist recht deutlich machte was ihr Wunsch war, wofür ihr Rhea auch recht dankbar war, doch sicherlich war es auch nicht Falsch von Minato seine Tochter zum mehrmaligen Überlegen zu bewegen.
Rhea wohnte der Unterredung ihres Vater´s mit ihrer Königen Mutter bei, während ihr Blick auch auf sie viel, sie war stark und Stolz, ihre Haltung Symbolisierte Gefahr und ihre Kleidung sagte der Schmiedin sehr zu, vielleicht würde Tia spüren das Rhea sie musterte und ihre Kleidung bewunderte und sich vorstellte wie sie wohl darin aussehen würde, während sie doch momenten mit nicht mehr als einem Mantel bekleidet war. Während sie dann mit Vater sprach und dieser auch Worte an den Uzumaki richtete fiel ihr Blick dann auch auf das kleine Schweigende Mädchen, die an ihrer Mutter klebte wie ein Pilz an einem feuchten Baumstumpf. Rhea wollte sie gern in ihrer Nähe haben, den ihre Schöne Erscheinung, ihre Seidige haut verleiteten die Titanentochter fast zu sadistischen Gedanken, in den sie in das Seidig weiche Fleisch des Menschen Kindes Ritzt, ihr vielleicht ein Blutiges Muster in die Stirn schneidet und am liebsten mit einem Stumpfen von Rost überzogenen Kunei, als dann Keiji ihre Aufmerksamkeit umlenkte und zwar auf sich selbst. Kalt Blickte sie in dessen Richtung und konnte natürlich nicht wissen das ihr Interesse an ihm nur bedingt war durch das wirre Chaos in ihrem Kopf. Sie fletschte die Zähne und symbolisierte damit wohl das sie diese gern in sein Fleisch stoßen würde und das erst vorhandenen Interesse an seiner Person inzwischen nichtig war, oder er würde sie viel mehr für gestört halten, was ebenso eine Logische Reaktion seiner seits sein könnte. Dann lächelte Rhea wieder mit diesem Finsteren Ausdruck in den Augen und warf Keiji einen Luftkuss zu bevor sie ihren Blick wieder zur Clanschwester ihrer Mutter wandte. Sie wollte dieser gerade etwas ins Ohr flüstern und Hauchte schon in jenes, als ihr Vater sie dann direkt ansprach. Sie schnipste mit dem Fingern das wohl ein „verflixt“ symbolisieren sollte bevor sie sich mit einem Unsagbar Finsteren lächeln von ihr abwandte und sich ihrem Macher zuwandte und ihm in die Augen sah und sie fragte ob sie darüber nachgedacht habe was ihre Mutter ihr gesagt habe, darüber nachgedacht habe wer sie war und was sie wollte. Woraufhin sich Rhea leicht fraglich am Kopf kratzte und meinte „Jaohr, ich habe über das nachgedacht was Mutter sagte und mich sogleich bei meinen Brüdern und Schwestern für mein Betragen entschuldigt“ als dann tippte sich Rhea fragend auf die Wange und wandte ihren Blick dem Himmel zu „Über das andere lass mich jetzt kurz nachdenken“ den erst jetzt realisierte Rhea das diese beiden Fragen wohl ebenso Bestandteil dessen sein sollten über die sich eingehend nachdenken sollte. „Ich bin Rhea, eure Tochter und ich bin ein Wesen das weit über den Menschen steht, ich bin teil der Familie und mein Platz ist natürlich der in eurer Mitte“ nun stellte sich Rhea die frage nach dem was sie wollte, doch gab es für die Junge Dämonin so viel Nennenswertes, doch was davon wollte sie am meisten? „Es gibt so vieles das ich will Vater, ich will meine Familie an der spitze dieser Welt wissen, momentan würde ich gern das mein Kopf nicht mehr so dröhnt oder hätte gern ein Happen von den beiden dort“ und deutete mit beiden Händen in die Richtung der beiden Menschen, als Rhea ernst wurde und ihre Finsteren Augen vom Himmel auf ihren Vater richtete „aber am liebsten will ich deinen Kopf“ meinte sie trocken als könnte sie es ernst meinen, als dann Gelächter folgte und sie mit dem Metallversteck eine Schere in der Hand Formte „Frisieren“. Rhea scherzte gern, sie waren schließlich fast unter sich und sie liebte ihren Vater sowie ihre Mutter, was beide auch deutlich spüren sollten „ ganz ehrlich Vater ? Ich weiß noch nicht was ich will, momentan gibt es da noch so viel das ich erst verstehen möchte, was bringt es dir wenn ich jetzt einen Wunsch äußere der sich schon Morgen wieder ändern kann, ich weiß nur eines Sicher das mein Dasein zwischen den Menschen geendet hat und ich bei euch sein möchte“. Ihre Mutter würde spüren das Rhea die Wahrheit sagte, vor ihr konnte sie schließlich keine Gefühle verbergen, ebenso konnte Rhea folgendes Gefühl des Unverständnisses nicht verbergen als. Minato sein Misstrauen gegenüber der Macht ihrer Dämonischen Seite äußerte, ihrer vielleicht noch vorhandenen Menschlichkeit sogar drohte. „Oh nein, so Stark ist SIE NICHT !“ gab Rhea ihrem Vater lautstark zu verstehen, als sich Rhea Hilfe suchend zu ihrer Mutter wandte „Mutter stimmt mir da doch zu, es wird alles besser wenn ich gelernt habe meine Macht zu Kontrollieren, nicht? Das sagtest du doch, oder Mutter ?“ Rhea würde warten bis eine Reaktion ihrer Mutter folgte bevor sie sich erneut ihrem Vater zuwenden würde „Es ist mir vollkommen egal ob du das versprechen dieser Hure einlöst, dieses Kind bedeutet mir nicht´s und diese Schlampe ist fort, für immer ! warum glaubst du mir nicht ?“ Rhea wurde wütend, sie verstand nicht warum ihr Vater dem Misstraute, ja ihre waren da ein paar merkwürdige Sachen passiert aber sie war sicher sobald sie gelernt hatte wie man die stimmen in ihren Kopf Kontrolliert würde auch den letzten Rest dieser Person, dessen Name sie nicht einmal mehr im Geiste erwähnen möchte verschwindet. Doch trotz allem wollte ihr Vater ihren Körper einem Test unterziehen um herauszufinden welche Seite in ihr Stärker war, die Menschliche oder aber die Dämonische. Rhea war fassungslos das ihr Vater von ihre einen Beweis verlangte, doch sie würde es tun, sie würde es tun um ihn Lügen zu strafen um ihn ein für alle mal zu beweisen, das es nur noch Rhea gab, sie und nur sie. „Dann soll dem so sein Vater, doch wenn ich diesen Test bestehe dann will ich das ihr den Gedanken an dieses Elendige Weib endgültig aus euren Gedanken verbannt“ So dann würde Rhea auf ihre Aufgabe warten, sie hatte keinen zweifel daran das sie nicht genug Dämon dafür und diese Selbstsicherheit ließ sie ihre Eltern auch spüren.
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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Tia Yuuki » Fr 28. Nov 2014, 11:31

Tia schüttelte lediglich leicht den Kopf, als ihre Schwester fragte, ob ihr nicht kalt sei. Nein, es geht schon. Rhea trägt momentan meinen Mantel. Du wirst sie sicherlich auch noch kennen lernen. Sie ist nun ein Teil unserer Familie. Sie war einst Tora Kyori, doch lässt nichts mehr darauf zurück führen, nicht einmal mehr ihr Äußeres. meinte Tia ruhig, um Satoko schon einmal vorzubereiten. Satoko verstand nicht, als Tia plötzlich Minatos Namen sprach, doch im nächsten Moment flogen bereits die Gesteinsbrocken auf sich zu. Schnell reagierte Tia. Griff sich ihre Clanschwester und sorgte dafür, dass sie beide unbeschadet den kleinen "Angriff" überstanden. Satoko bedankte sich, als die Yuuki sie wieder auf ihren Füßen abstellte. Gemeinsam folgten die beiden ungleichen Schwestern dem Uchiha, welcher gerade wegs zu Minato lief. So versammelte sich die ganze Familie, inklusive eines Uchihas, der augenscheinlich mehr als nur fasziniert von der Kraft des Uzumakis war. Minato selbst gab kund, was er gerade geleistet hatte. Tia ahnte bereits, dass seine Kraft bald ins unermessliche steigen würde. Die Macht eines Gottes, so viel war klar. Während der Blonde das Gespräch mit Keiji suchte und dessen Suche nach Macht nur unterstrich, fixierte Tia Rhea. Die Königin der Klingen vernahm den Wunsch ihrer Tochter bezüglich Satoko. Kurz blickte Tia zu ihrer Schwester, ehe sie Rhea erneut fixierte. Tu Satoko etwas an, und ich tue dir das selbe an, mein Kind. sprach Tia zu Rhea in Gedanken, doch ihre Augen strahlten Zorn aus. Satoko ist der letzte Rest meiner leiblichen Familie, sie ist meine leibliche Schwester. Zwing mich nicht, zwischen euch zu wählen. fügte Tia noch hinzu, ehe sie den Blick wieder zu Minato wandte, der gerade meinte, dass die Königin der Klingen sich doch wohl nicht von ein wenig Geröll besiegen lassen würde. Tia lachte bitter auf. Du hast recht, sicherlich nicht. meinte sie amüsiert. Minato gab schließlich seinen Plan preis und Tia musste schmunzeln. Sie beobachtete die Hand, die ihr gereicht wurde, doch ergriff sie sie nicht, denn um sie legte sich eine Kette, die das Bijuuchakra, welches Minato frei setzte, unterdrückte. Also eine Macht, die eigentlich dazu geschaffen wurde, die Macht in dir zu unterdrücken. Doch nun ist auch dies dir. stellte Tia fest. Doch erneut wandte er sich an den Uchiha, fragte ihn zu seiner Familie, doch Keiji schien keinen Kontakt zu seiner Familie zu haben. Familie ist das wichtigste in dieser Welt. Das Einzige, was noch Bestand hat. Der Bund der Familie ist alles, was noch bleibt. Wie solltest du jemals zu etwas Höherem bestimmt sein, wenn du deine eigene Familie nicht ehrst? sprach Tia und fixierte den Uchiha mit bösartigen Augen. Uchiha... sie richteten sogar ihre eigenen Familien um Macht zu bekommen. Eine Lebensweise, die Tia nicht verstand und nicht verstehen wollte. Es war hassens - und bemitleidenswert.
Doch hatte Minato auch noch einige Worte an Rhea, welche er an sie richtete. Tia verstand die Worte des Uzumakis nur zu gut, auch sie hatte gewisse Risse in den Entscheidungen Rheas gespürt. Als würde sie eben hin und her gerissen werden. Als wäre Tora noch da, würde rebellieren. Doch nun war es Rhea die rebellierte. Sie wollte nicht so hingestellt werden und es bereitete ihr deutliches unbehagen. Doch wollte sie den Test den Minato mit ihr machen wollte, annehmen. Die Vorherige Unwissenheit über das, was sie tun wollte, bekam Tia natürlich mit, ebenso den kleinen Scherz, doch sagte die Yuuki dazu ersteinmal nichts weiter. Tora ist noch da. Sie kämpft gegen das, was sie geworden ist, an. Sie hatte sich bei dem Mizukagen durchgesetzt, sodass dieser noch lebt und auch jetzt sucht sie noch nach ihrem Sohn. Egal was Rhea sagt, Tora ist da, sie wird sich irgendwann noch vorne kämpfen. Vielleicht uns alle im Schlaf meucheln. Tia vernahm die Worte Mamorus, sagte jedoch nichts weiter dazu. Es war stumme Zustimmung, welche sie dem Chaosdämon entgegen brachte.
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Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Minato Uzumaki » So 30. Nov 2014, 11:19

[align=center]~Fear and agony~[/align]

Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko wirkte verändert, mehr und mehr wandelte sich seine Natur und er sah sich als etwas erhabenes an, jedenfalls noch mehr als sonst. Der Uzumaki verlangte nach dem Namen des Uchiha und bekam diesen durch eine Antwort zu Rhea hin mit. Dieser junge Mann Namens Keiji meinte selbst ein vorherbestimmtes Schicksal erfüllen zu müssen und dazu bräuchte er Macht. "Zuletzt hörte ich solche Worte aus dem Mund eines anderen Mannes..." Ja im Bereich Schicksal war sein einstiger Bruder Seiji Masamori Vorreiter. Doch ersteinmal wendete sich der Hakaishin seiner Königin zu, die über die Worte der Titanen Tochter wohl alles Andere als erfreut sein würde. Satoko leid zufügen bedeutete ihrem eigenen Fleisch und Blut zu schaden, der Inneren Konflikt zwischen Menschlichkeit und dem Bösen was sie nunmal verkörperten war dadurch auch in Tia entfesselt. "Deine Unentschlossenheit ist traurig.....kindliche Naivität ein bitterer Beigeschmack deiner neuen Existenz liebste Tochter. Tora hatte nur ein Ziel vor Augen, sie war bereit dafür du zu werden, bereit ihren Mann, alles was sie war zu verraten." Erklärte der Blonde und er ahnte bereits das die Yuuki Rhea für ihre Worte im Bezug auf Satoko gemaßregelt hätte, vermutlich nur so, dass kein Fremder es verstehen konnte. Während Tia dem Uchiha die Bedeutung des Wortes Familie erklärte grinste der Uzumaki blos, ehe er Rhea fokussierte und auf diese zu ging. "Ja nun trage ich die einzige Macht in meinem Körper die mein eigenes Chakra geißeln kann...und selbst diese Macht ist der Meinen nicht gewachsen.....Rhea...." Minato blieb direkt vor der jungen Frau stehen, die sich selbst als Dämonin sah, als etwas was über der Menschheit steht. "Die Menschheit mag unser Feind geworden sein, doch gibt es noch Jene die sich beweisen können und alle Menschen gleich zu setzen ist falsch. Genauso wie Tia`s Schwester Satoko. Sie wurde verstoßen , glaubt das sie so berechtigterweise von der Menschheit behandelt worden ist.....sie führte ein Leben wie ein Jinchuurki für Taten die diese Behandlung nicht rechtfertigen. Aber nun ist sie Zuhause, bei ihrer wahren Familie und ich würde einen Krieg beginnen um diese Familie zu beschützen. Genauso...." Minato packte Rhea nun am Hals und hob sie von ihren Füßen. "Ein Versprechen ist bindend , egal in welchem Zustand wir dieses geben. Mein Wort an Tora Kyori hat dich erst geschaffen, also sprich niemals wieder so abfältig über ein Versprechen. Du magst dich als etwas höheres ansehen aber was in ihr verborgen war, steckt auch noch in dir. So der Wunsch einer gewöhnlichen Frau, ihre Lust die sie über all die Jahre unterdrücken musste um stark zu wirken, weil sie es als Schwäceh ansah obwohl es keine ist und dann versteckt sie es als Aufsparung hinter Gefühlen die keinen Sinn ergeben." Danach lies der Uzumaki von der Titanentochter ab und sah direkt rüber zu Keiji. "Du fragst mich ehrlich ob ich die Geheimnisse einer Macht kenne , die die Bijuu zu Sklaven hat werden lassen? Lasse deine Freunde nah an dich heran, aber deine Feinde und das was dich vernichten könnte noch näher lieber Freund." Minato lächelte falsch und würde dann die Frage von Keiji wahrheitsgemäß beantworten. "Wie vielleicht heraus zu hören ist, ja ich kenne euere Uchiha Geheimnisse.......deine ganze Natur ist seltsam Uchiha Keiji." Der Akatsuki Leader bewegte sich nun auf den Uchiha zu. "Du glaubst an einen vorherbestimmten Weg , an eine größere Aufgabe an einen höheren Sinn deiner Existenz? Dafür spuckst du auf deinen Clan und das was dich augenscheinlich überhaupt erst besonderst macht. Doch ich sehe hinter die Fassade.....sehe das vlt unsere Begegnung kein Zufall war. Wir werden sehen was deiner Menschlichkeit am tuersten ist und es gemeinsam vernichten....nur wenn die Lügen der Welt entschlüsselt werden kann es wahren Frieden geben und genau dies verkörperst du, du bist auf der Suche nach deiner wahren Bestimmung und ich offenbare sie dir. Wenn du willens bist niemals wieder vor einer Macht zu knien, auch nicht vor der Meinen, wenn du lernst was Familie wirklich bedeutet .....und das es nur die eine geben kann die den Weg in die neue Welt einleiten und überstehen wird, dann......wirst du der Lord der Lüge sein und die Menschheit für alles bestrafen was sie vorgeben zu sein, aber nicht sind. Denn dieser Konflikt herrscht auch in dir, du bist ein gesuchter Verbrecher, strebst aber nach höheren Zielen als die beschränkte Menschlichkeit für dich zulassen würde." Dies war ein Angebot über welches der Uchiha nachdenken konnte. Minato selbst lief an Rhea vorbei wieder zurück zu seiner Königin. Er kam dicht an die sperrlich bekleidete gehörte Frau heran und seine Lippen bewegten sich direkt auf die Höhe ihres rechten Ohrs. "Nicht nur Rhea befindet sich im Konflikt. Satoko ist deine leibliche Schwester, sie ist durch das Blut gebundene Familie, aber bleibt menschlich und nun verstehst du meinen Weg hoffentlich. Die Menschheit selbst ist nicht schlecht, auch wenn dies auf fast alle nicht zutrifft. Sie verstehen nicht, sind Kinder in diesem ewigen Konflikt und müssen geführt werden. Unser Sohn ist auf dem Weg aus diesem als König hervor zu gehen, der ewige Gottkönig , der auf dem Thron dieser Welt platz nehmen wird. Sie werden ihm alle folgen...denn er verkörpert die Wahrheit, er wird das Urböse in seinem Inneren binden und auch mein König werden." Diese Worte warem so leise gesprochen, dass nur Tia sie verstehen würde. "Mamoru, Tia ....Kurama und ich werden eure Hilfe benötigen. Wir sind das Schild für Takashi , wir ziehen den Blick der Welt auf uns ...während ihre zornigen Blick nur auf uns gerichtet sind, während wir alles Böse in der Welt verkörpern hat er die Zeit das Geheimnis zu entschlüsseln. Meine Königin geh in dich und erkenne die Wahrheit, du liebst Satoko als deine Schwester , doch verkörpert sie nicht das was wir verkörpern und dies ist die Menschlichkeit....der einzige Aspekt der ihre Stärke symbolisiert und den es zu retten gillt. Deinen Weg Qual über die Welt zu bringen wird geschehen , doch wähle das Ziel des Leids mit bedacht." Ja Minato hatte all die Zeit über mitbekommen das seine Königin nur Qual verbreiten wollte und es ihr relativ egal war an wem sie diese ausübte , nun hoffte der Uzumaki ihr zu zeigen das sie zu viel höherem bestimmt waren und er offenbarte ihr seine wahre Absicht. Er wollte als Schild für seinen Sohn fungieren, den Hass der Welt auf sich ziehen und das war das was immer gemeint war mit Weg ebnen , nicht alles zu zerstören das er es leichter haben würde. Nein es ging lediglich um Zeit , Zeit die ihr Junge mehr als nur gebrauchen konnte und wie mächtig gegebene Zeit sein konnte, musste er sicherlich der Herrin der Qual nicht erklären. Der Hakaishin bewegte sich nun von der Mutter seines Sohnes weg direkt auf die andere Yuuki zu, er ging vor ihr auf die Knie was ein so abartig konfuses Bild ergeben würde. "Satoko Yuuki, Schwester meiner Königin. Du weißt wer wir sind, wer ich bin und was wir tun werden. Ich erachte es als Schande was dir wiederfahren ist und ich glaube das unsere Begegnung ebenfalls kein Zufall war. Sei der Beweis von Menschlichkeit. Du bist ein Pfeiler , Familie für Tia und ich würde dich bitte uns weiter zu begleiten, ein Teil der Familie zu sein und ich schwöre das dich die Last aus der Vergangenheit nicht wieder einholen wird." Minato zog seinen Arm nun nach vorne und biss sich das Handgelenk auf. Die spitzen Reißzähne bohrten sich ohne Probleme in das Fleisch des Uzumakis. Der Saft des Lebens lief aus der offenen Wunde am Handgelenk des Jinchuurikis heraus und tropfte leicht zu Boden. Der ehemalige Sage aus Konoha hielt der Yuuki Erben nun den Arm hin. "Besiegeln wir es durch das Blut der Familie." Meinte er und würde auf eine Entscheidung von Satoko warten, er würde je nachdem wie diese ausfallen würde anderst reagieren. Natürlich wusste Minato das das Blut auf einen gewissen Effekt auf Rhea und Tia haben würde, doch nun war einfach nicht die Zeit um sich einer Gier oder Lust hinzugeben. Auch wenn hier , besonderst im Bezug auf seine Königin noch etwas offen stand. "Wir werden anschließend ins Kaminari no Kuni zurückkehren ....dort warten wir auf Zuko , Ichiro und einen weiteren Gast...dann kann das Spiel endlich entfesselt werden." Erklärte er noch und wartete nun auf eine Reaktion der Anderen. Wie würde sich der Uchiha entscheiden und würde Satoko ein Mitglied ihrer Familie werden? Auch wenn sie dies irgendwo schon war? Doch der Pakt wurde in der neuen Familie immer mit Blut geschlossen, gebunden an die eine Wahrheit würden sie einander immer beistehen, sich beschützen und Welten würden fallen für diese Familie und ihre Einheit. Der mächtigste der Neun selbst hielt sich zurück, er konzentrierte sich darauf die verlorenen Chakramassen wiederherzustellen und bereitete sich schoneinmal darauf vor die Essenz seiner Brüder und Schwestern zu empfangen.

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Satoko Yuuki
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Beiträge: 919
Registriert: Mo 11. Mai 2009, 23:13
Vorname: Satoko
Nachname: Yuuki
Rufname: Sato
Alter: 23
Größe: 1,65
Gewicht: 50
Rang: A-Rang Nukenin
Clan: Yuuki
Wohnort: Kirigakure
Stats: 45
Chakra: 8
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 10
Ausdauer: 7
Ninjutsu: 9
Genjutsu: 0
Taijutsu: 6

Re: [Uzu no Kuni] Uzushiogakure

Beitragvon Satoko Yuuki » Mo 1. Dez 2014, 20:38

Satoko stand nur etwas hinter ihrer Clanschwester und beobachtet das still und schweigend, denn es war zum Teil ein großes Durcheinander, noch dazu wusste die junge Yuuki nicht, von was es die Anwesenden hatten, noch dazu wer diese neue Person ist, die nur in einem Akatsukimantel anscheinend da stand. Minato war irgendwie völlig neben sich und er schien auf den Uchiha einen interessanten Reiz aus zu lösen, genauso sprach er auch mit diesem über seinen Clan und was eine Familie ausmacht. Familie, das Wort was Satoko lange nicht mehr kannte und irgendwie nur schlechtes in ihrer Vergangenheit ausgelöst hatte und selbst ihr Vater wollte sie damals einst töten und hinterlies nicht nur eine schwere Narbe auf ihrem Körper, nein auch in ihrem Herzen, was bisher nicht wirklich gestopft werden konnte. Es gab nur noch wenige von ihnen, vielleicht auch nur noch Tia und Satoko selbst, der Clan war kurz vor der völlig Vernichtung, wobei er schon immer gefürchtet war, da die Clanmitglieder oft ihr Kekkei Genkai nicht unter Kontrolle hatten und völlig ausrasteten. Satoko hörte die ersten Worte nicht und kam gedanklich wieder zurück, als diese Fremde auf sie zu kam und wohl etwas sagen wollte, jedoch von Minatos Ansprache gebremst und zurück gezogen wurde. Man merkte der Blondine gleich an, dass sie das ganze gerade nicht verstand und sie musterte die Fremde, als Minato etwas sprach. Er wollte wissen ob sie über die Worte ihrer Mutter nachgedacht hatte und sie antwortete auch ziemlich promt Satoko musste kurz etwas überrascht drein geblickt haben, denn als sie Minato als Vater ansprach und wohl Tia ihre Mutter nannte, verstand die Yuuki irgendwie nichts mehr, denn diese Rhea wirkte alles andere als wirklich jung, eher sogar als wäre sie älter als jene, die sie als Eltern bezeichnete. Sie hielt sich selber für etwas besser als die Menschen, was Satoko nur mit einem kopfschütteln beantworten könnte, jedoch kam es noch härte sie wollte anscheinend einen, sie nannte es, Happen von der Yuuki und dem Uchiha. Kannte sie Satoko? Das erklärte wohl Tia kurz darauf die ihr erzählte das Rhea einst Tora Kyori war, was die Nukenin selber nur kurz zum nachdenken anregte, denn diese sah sie erst noch vor kurzem in Kirigakure und da sah die Frau auch noch völlig anders aus. Kopfschüttelnd seufzte Satoko und man merkte ihr an, das sie keine Lust auf einen Streit war. Als plötzlich Minato, nachdem anscheinend auch und Tia die Anfeindung gegen Satoko gemerkt hatte Rhea an den Hals und hob sie daran hoch. „Das muss nicht sein.“ Meinte Satoko dabei und sah in Minatos Richtung der eine Standpauke an seine Tochter hielt und diese kurz darauf wieder absetzte.
Irgendwie war gerade alles für die Yuuki drunter und drüber, es ist wohl vieles passiert, das sie noch nicht so ganz verstehen konnte und als Minato noch kurz anscheinend etwas mit Tia zu besprechen hatte, lief er auf die Yuuki zu, die etwas verwirrt drein blickte. Was sollte das? Hat sie was falsche gemacht? Satoko dachte kurz über alles nach, als plötzlich dieser Mann, der ihr Leben mit einem Schlag sicher auslöschen konnte, vor ihr hin kniete und etwas zu ihr sagen wollte. „Ihr müsst euch doch nicht hinknien“ meinte sie doch er redete schon, wie sonst auch. Familie und das sie teil dieser Familie werden soll. Anschließend wollte er das ganze mit sein Blut besiegeln. Satoko verstand erst einmal nicht, denn das war etwas plötzlich und sie blickte dann kurz ihre Schwester Tia und wieder auf Minato, der immer noch kniete. „Tia ist meine leibliche Schwester. Ihr Familie ist auch die meine. Ich weis nur nicht wie viel ich euch helfen kann. Jedoch will ich mein Familie nicht mehr verlieren.“ Meinte sie und kniete sich zu Minato hinunter und sah dann bedächtlich auf seinen blutenden Arm. Irgendwie verstand die Yuuki das nur zum Teil, denn bluttechnisch gesehen ist sie ja mit Tia verwand, jedoch schein das eine Art Ritual zu sein und die Blondine wollte jetzt nicht wieder unbedingt völlig alleine da stehen. So zögerte die Frau noch kurz und legte dann mit ihre Hand ihre Blonden lange Haare hinter ihr Ohr, damit sie nicht mit ihnen gegen die Wunde stieß und trank nur zaghaft etwas von dem Blut des Jinchuuriki. Satoko mochte den Geruch von Blut nicht und normalerweise auch nicht den Geschmack, jedoch war etwas an dem Blut des Mannes seltsam und die Yuuki beendete das ganze schnell. Irgendwie bekam ihr das, so dachte sie, nicht wirklich, denn irgendwie fühlte sie sich etwas neben sich, was die Yuuki einfach nicht deuten konnte. „Irgendwie ist mir schwumrig“ meinte sie und blickt dabei hilfesuchend zu Tia.
Satoko redet
Satoko denkt


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