Ryokan „Sakura“

Belebt mit einer abwechslungsreichen und phantastischen Fauna, stellt Kusagakure einen wichtigen Bündnispartner Konohagakures dar.
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Uzumaki Shigeru
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Do 3. Sep 2015, 16:05

cf: Akuma no Kuni

Ein Uzumaki besaß eine überdurchschnittlich große Ausdauer. Das war eine Tatsache, die einfach gegeben war, aber auch diese Ausdauer ging irgendwann einmal zur Neige, zumal seine Verletzung noch immer munter vor sich hin schmerzte und seine Laune damit zum Tiefpunkt brachte. Während der ganzen Reise verhielt er sich still, was mit an den Schmerzen lag. Außerdem hing er gerade seinen eigenen Gedanken nach. Momoko hatte ein Experiment für Minato am Laufen. Jede der Kreaturen hatte eine Mutation erhalten und war auf ihre Art und Weise noch gefährlicher geworden. Wenn das wirklich das Blut des blonden Uzumakis gewesen war, so war dieses Blut eine Waffe. Ihn würde es nicht wundern, wenn Minatos reizende Frau ebenfalls von seinem Blut gekostet hatte. Aber wenn Minatos Blut eine solche Wirkung auf Dämonen hatte, wie sah es dann mit ganz gewöhnlichen Menschen aus? Diese Frage interessierte ihn nun doch brennend, auch wenn ihm etwas anderes Sorgen machte. Er musste es schaffen wieder von den Anderen wegzukommen. Konoha würde sich sicher für seine Informationen interessieren und neue Kleider brauchte er auch. Die Landschaft hatte sich verändert, was eine willkommene Abwechslung für den Uzumaki darstellte. Seine Fragen wurden schnell geklärt und kurz darauf befanden sie sich im Ryokan 'Sakura'. Momoko übernahm auch gleich die Führung und kümmerte sich um das Organisatorische, ehe sie dann in ihrem Zimmer verschwand. Zwei Stunden Freizeit... Das erfreut mein Herz. Was mache ich nur in der Zeit? Das war in der Tat eine wichtige Sache, doch Shigeru wäre nicht Shigeru, wenn ihm nichts dazu einfallen würde. Er wandte sich an Kaori. "Nimm dir die Zeit, die brauchst um dich firsch zu machen, aber gib mir Bescheid wenn du fertig bist, ich warte so lange." Damit setzte er sich an einen Tisch, der sich in einer Ecke befand und begann damit seine Schwerter zu säubern. Diese verdienten wirklich ein wenig Pflege, zumal diese auch häufiger benutzt worden waren. Außerdem konnte er so ein wenig neue Informationen erhaschen, war er doch schon länger unterwegs gewesen. Zeit sich wieder auf den neuesten Stand zu bringen.
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Kaori Kurogawa » So 6. Sep 2015, 22:28

Erschöpft betrat Kaori in einer unaufälligeren Form die Raststätte. Das Henge würde verhindern, dass sie mit ihrer normalen Gestalt aufsehen erregte. Da es bereits einmal funktioniert hatte, würde sie damit nocheinmal erfolg haben, so zumindest ihr Ansatz. Mit schmerzenden Gliedern, Hunger, Durst, geröteten Augen und mitgenommener Kleidung betrat sie den Eingangsbereich. Die Schlange hatte bereits alle Formalitäten geklärt und für jeden von ihnen ein Zimmer besorgt. Die Art und Weise mit der sie auf die arme Besitzerin des Ladens herabfuhr konnte sie nicht gutheißen, jedoch hatte sie nicht die Kraft sich jetzt mit ihr über Manieren zu streiten. "Ein weiches Bett, sowie Speiß und Trank klingen gut." Mit einem letzten Kopfnicken bejahte sie die Aufforderung des Rotschopfes. Gesellschaft beim Essen machte es meistens angenehmer. Eiligen Schrittes erklomm sie die Stufen in die zweite Etage, die gute Seele des Hauses wieß ihr das für sie zugedachte Zimmer zu, die Mine der Besitzerin spiegelte ihren Ärger gegenüber der Schlange wieder. Mit vorsichtig gewählten Worten trat sie an die genervt wirkende Frau heran. "Verzeiht, ich möchte nicht unhöflich sein, aber haben sie Kleidung die ich benutzen könnte? Das was ich am Leibe trage muss ich ersteinmal säubern, bevor ich es neu auftragen kann." Mit einem abschätzenden Blick betrachtete die gereizte Frau sie, ein kurzes Nicken war das einzige Zeichen das sie hervorbrachte.

Leise glitt die Tür hinter ihr zu, der Raum war einfach eingerichtet. Decken und Kissen waren zusammen mit einer weichen Matte in einem der Schränke untergebracht. Ein kleiner Tisch stand direkt unter dem einzigen Fenster des Raumes, Kirschblüten lagen auf diesem verstreut und ließen ein malerisches Bild entstehen, dass zum Träumen einlud. Nach all den Widrigkeiten ließ dieses Bild der Ruhe und schönheit ein Lächeln über die Züge der Fuchsdame gleiten. "Manchmal bedauere ich die Schlange, sie könnte sich an diesem Bild nie erfreuen..." Vorsichtig nahm sie ihre Kleidung und legte sie gefaltete auf den Tisch, ihre wertvolleren Besitztümer verstaute sie dabei im Schrank. Das kleine Bad, dass an den Hauptraum angrenzte, war genau was sie jetzt brauchte. In großen Strömen ergoss sich das Wasser in die kleine Wanne, welche sich vor Kaori aufbaute. Sie selbst säuberte ihren Körper in dem kleinen Duschbereich, der sich direkt davor befand, den Schmutz dieses Dämonenlandes wollte sie nicht in die Wanne tragen. Das Bad war angenehm warm und ließ sie fast einschlafen, nur der Schmerz der leichten Verbrennungen verhinderte dies. Sie dachte an ihre Heimat, den Himmel in der Dämmerung und das lachen vertauter Stimmen. Langsam bekam sie Heimweh.
Gesäubert glitt sie aus dem Bad, ihre Kleidung war durch einen feinen Zwirn ersetzt worden der von einem kleinen Zettel gekrönt war. 'Ihre Kleidung wird in der hauseigenen Wäscherei für sie gesäubert und am morgigen Tag zurückgebracht.'
"Mmpf, sehr schön. Der Service kann sich sehen lassen." Auf die Sicherheit ihrer Privatsspähre vertauend machte sie sich daran Shigeru aufzusuchen, inzwischen sollte es an der Zeit sein das Essen im Empfang zu nehmen.
Im Erdgeschoss angekommen ging sie direkt auf den Maskenträger zu. "Und? Bereits einen Blick auf das Essen geworfen?" Auf den Weg zum Speisesaal würde sie sich bei dem Uzumaki einhenkeln. Sie wollte sehen, ob es ihm Unwohlsein bereitete. Das Grinsen welches sie dabei auf dem Gesicht tragen würde, sollte dass mehr als deutlich machen.



Sry, hat zu lange gedauert >.<
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Momoko » Mo 14. Sep 2015, 00:13

Der Tag war lange und würde in diesem kleinen Hotel ein Ende finden. Momoko hatte nicht vor sonderlich viel Zeit hier zu verbringen daher plante sie den Abend schon durch. Nun würden die 3 erst ein mal entspannen am Besten baden gehen...oder Schlafen...oder was auch immer die Leute zum entspannen brachte. Danach würden sie essen gehen und den Tag beenden. Die drei trennten sich und Momoko würde in ihr eigenes kleines Zimmerchen gehen. Was sie jetzt brauchte war einfach etwas Ruhe von den Vergangenen Geschehnissen und Entspannung. Sofort nach dem sie das Zimmer besichtigt hatte machte sie sich auf die Suche nach etwas das ihr nun etwas weiterhelfen würde diesem Ziel näher zu kommen. Das Zimmer war klein und Schlicht aber im Vergleich zum Nebel Turm schon fast eine Luxus Sweat. Es gab einen Futon einen Tisch und einen Kleinen Balkon. Auf dem Tisch lag ein kleiner Zettel der wie eine Broschüre aussah. Sie nahm diesen an sich und betrachtete ihn. Kitschig und Albern war alles was Momoko einfiel als sie den Rosaroten Flyer betrachtete und sich die verschiedensten Aktivitäten durchlas die das "Ryokan Sakura " zu bieten hatte. Allerdings ging ihr nicht aus dem Kopf wie angenehm es jetzt wohl wäre...in die Sauna zu gehen...oder ins Bad...

"Mal sehen ob der Service einer Göttin würdig ist." meinte sie mehr zu sich selbst geflüstert und verließt dann den Raum um sich nach den Duschräumen um zu sehen. Es dauerte nicht lang bis sie etwas gefunden hatte doch all zu begeistert war sie nicht. Sie hatte gehofft Personal anzutreffen welches die Lästige Arbeit der Schlangengöttin abnehmen würde doch Fehlanzeige. Sie begab sich dennoch in die Pflege Räume und entledigte sich des Dreckes der an ihr klebte. Sie hatte natürlich im Vergleich zu Shigeru und Kaori beinahe nichts getan und mit dem Zustand den die beiden hatten war der Ihre nicht zu vergleichen doch auch sie fühlte sich schmutzig. Das Gefühl von Frischem Wasser das ihrem Körper herab rann war unglaublich angenehm und beruhigend. Die schmerzenden Glieder welche sich immer noch an das Dämonen Chakras Orochis erinnerten fingen langsam an sich zu entspannen vor allem nach dem sie anfing ihren Körper mit Seife ein zu reiben. Es war anders als früher...ihre Haut war ungewöhnlich glatt. Vermutlich die Erinnerung noch an vergangene Tage in denen sie noch Schuppen hatte. Als sie fertig war kleidetet sie sich wieder ein, sie merkte wie unpassend es war immer nur in dieser Kutte herum zu ziehen. Sie sollte sich bald etwas neues besorgen. Dies hier entsprach nicht ihrem Stil! Nach der Dusche begab sie sich auf die Suche nach etwas das ihre Muskeln auf die gleiche Weise entspannen würde wie das warme Wasser und sie wusste auch schon genau was das sein würde. Mit einer entspannte Mine verließ Momoko nach ungefähr 45 Minuten die dampfende Sauna. Sie hatte noch nie zuvor darüber nach gedacht doch es hatte was reizvolles solche Annehmlichkeiten auch bei ihr in Hebi so Kotsu zu haben. Frisch Geduscht, entspannt durch die Sauna und neu eingekleidet würde sie nun sich zu den anderen beiden in den Essensaal begeben und dort wie diese einen Happen zu sich nehmen.


Out: Sorry das es so lange gedauert hat wollte auch mehr schreiben aber irgendwie wurde es spät und ich wollte fertig werden also beschreibt ihr einfach das Essen^^ Momoko verspätet sich einfach ein paar Minuten^^
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Mi 23. Sep 2015, 23:30

Es war ein schönes Gefühl, wieder in einer normalen Umgebung zu sein. Keine großen Monster, die Einen zerquetschen oder fressen wollten. Der Uzumaki genoß dieses Wissen in vollen Zügen, während er sich liebevoll um seine beiden Wakizashi kümmerte. Was hieß, dass er sie auseinander nahm, polierte und sie wieder zusammensetzte. Nebenher spitzte er seine Ohren, um die Eine oder Andere Neuigkeit aufzuschnappen. Sicher ist sicher, da es in seinem Beruf nicht leicht war sich wieder auf den neuesten Stand zu bringen, wenn man für längere Zeit in einer informationsarmen Gegend war. Allerdings waren einige andere Bedürfnisse in diesem Moment noch essentieller als Informationen. Shigeru wollte sich unbedingt waschen und andere Kleider anziehen. Seine Haut zeigte noch immer die Rötung auf, außerdem waren seine Kleider teilweise zerissen und verdreckt. Er musste sich umziehen, doch schon tauchte die Kitsune auf, welche sich auch gleich bei ihm einhakte. "Ich gestehe, dass ich noch gar nicht nachgesehen habe. Ich wollte mich selbst noch frisch machen, bevor ich zum Essen komme. Ich wäre garantiert keine angenehme Gesellschaft, zumindest nicht in dem Zustand, in dem ich mich gerade befinde." Er deutete eine leichte Verbeugung an und entwand seinen Arm aus der Umklammerung Kaoris. Abgesehen davon war es ihm nicht sehr angenehm sie so zu begleiten. Schnell verschwand er in Richtung Zimmer und nutzte die Tatsache, dass er alleine war. Er schrubbte sich den Dreck von der Haut und zischte, als das Wasser seine Verbrennung berührte. Ich bin reif für einen wunderschönen Strandurlaub, mit vielen Informationen und einer Menge Ruhe. Shigeru entschied sich für einen Yukata, was bei dem Maskenträger an ein Wunder grenzte. Auch flocht er seine Haare noch einmal neu, um wenigstens jetzt vorzeigbar zu sein. Er beeilte sich, damit Kaori nicht lange auf ihn warten musste, so zickig wie sie hin und wieder war, konnte es gut sein, dass sie sauer war.
"Ich denke, dass es so für euch angenehmer sein wird. Und wir sollten uns einen Platz suchen, der nicht sofort nach Aufmerksamkeit schreit." Was der Rothaarige nicht brauchen konnte war eine ähnliche Schlägerrei wie in der Geisterstadt. "Sag mal Kaori, was wirst du nun machen? Wie genau beläuft sich deine Zusammenarbeit mit Momoko?" Der Uzumaki blieb sehr geschäftsmäßig, bei der Kitsune musste man eben aufpassen. Er wartete in Ruhe ihre Antwort ab, ehe er aufstand. "Ich glaube die Dame wird sicher nichts dagegen haben, wenn wir schon einmal anfangen mit dem Essen." Mit einer einladenden Bewegung deutete er auf das Buffet und verschwand um sich eine Schüssel Reis und sich eine Portion Takoyaki holte. Die Auswahl war überraschend groß und ließ nur wenige Wünsche offen. Zufrieden setzte er sich wieder, wartete aber einen Moment, einfach weil es höflich war. Erst dann fing er an zu essen.

Out: Sorry die Wartezeit
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Kaori Kurogawa » Fr 25. Sep 2015, 11:38

"Mhhhpf...dann warte ich hier." Mit einerl eicht missmuten Mine setze sie sich an den Tisch an dem der Rothaarige zuvor seine Schwerter gepflegt hatte. Sie selbst war nicht gerade kurz im Bad gewesen, also würde sie erwatungsgemäß etwas länger vor der Treppe verweilen. Mit geschlossenen Augen lauschte sie dem geschäftigen Treiben, dass sich um sie herum abspielte. In das Klappern von Schlüsseln mischte sich die Stimme der Frau am Eingang, welche routiniert neu eintreffende Gäste empfang und mit seelenruhe auf an sie gerichtete Fragen reagierte. Ein leichter Wind umspielte das Haar Kaoris, welcher durch das öffnen und schließen von Türen seinen Weg in die Raststätte fand. Das klirren von Keramik war in der Entfernung zu hören, hektik und ungeduld schwangen in der Luft mit. Der Geruch rischer Speisen erfüllte unterschwellig den Raum und Kaoris Magen begann ummer mehr zu rumoren. Ein lautes Knurren schien sich in einem plötzlichen Moment der Stille gehörs verschaffen zu wollen. Mit Schamesröte im Gesicht hielt sie sich den Baum, ihr Hunger wurde immer größer und noch länger hätte sie wohl nicht warten können. Musste sie auch nicht. Nicht all zu weit von ihr entfernt stand der Uzumaki, seine etwas mitgenommene Kleidung war durch einen schönen und augenscheinlich sehr leichten Stoff ersetzt worden. "Wenn er das überhört hat muss er taub sein." Peinlich berührt stand sie auf, sie würde ihm die Platzwahl überlassen. "Hättest du die Pflege der Ausrüstung auf eine Zeit nach dem Essen verschoben, so hätte keiner von uns warten müssen." Sie konnte sich den bissigen Kommentar nicht verkneifen. In gewisser Weise war es seine Schuld, dass man ihren Magen mit solcher Vehemenz hatte grollen hören können. Sie nahmen Platz in einer der Ecken des Raumes, Pflanzen versperrten den Großteil der Sicht, was ihnen in diesem Fall zu gute kommen würde. Mit einem kurzen Fingerzeig machte Kaori deutlich, dass sie sich für einen Platz entschieden hatten. Eine der Damen, welche sich um das Wohl der Gäste kümmerte nickte ihr zu. Sie wusste, dass sie nach einem reichen Mahl mehr als nur ein wenig durstig werden würde, genau der richtige Zeitpunkt also um bereits jetzt ein Nass für die Kehle zu organisieren. Die Frage die Shigeru äußerte überrsachte sie, sie hatte nicht damit gerechnet das er nach solchen Strapazen seiner Aufgabe so gewissenhaft nachging. "Keine Zeit für Entspannung sehe ich?" Mit einem leichten Lächeln und einer hochgezogenen Augenbraue betrachtete sie ihren Gegenüber, wie viel konnte sie ihm erzählen und was wollte er hören. Scheinbar war nicht sie es über die er mehr erfahren wollte, dann musste es die Schlange sein die er ins Zentrum seiner Recherchen setze. Mit einer übertiebenen Geste legte sie den Kopf mit geschlossenen Augen zurück, ihre eine Hand ruhte mit dem Rücken auf ihrer Stirn, die andere half ihr ihren Halt zu finden, indem sie sich mit dieser abstützte. "Ohhh welch grausame Welt es doch ist in der wir leben! Alleine werde ich sie durchstreifen auf der Suche nach meiner Bestimmung. Werde ich einen Platz finden an den ich gehöre? Werde ich einen Ort finden den ich Heimat nennen kann? An dem ich glücklich sein werde? Oder wird mir das grausame Schicksal ein Leben der Prüfungen bescheren, unter denen ich mein Ende finde?" Mit halb offnen Augen sah sie, ohne dabei ihre Haltung zu brechen, den Uzumaki verschmitzt an. Ein Lächeln zierte ihre Züge. Sich entspannend fiel sie in eine angenehmere Haltung zurück. "Ich bin mir nicht ganz sicher was ich jetzt machen werde. Meine Beziehung zu Momoko unterscheidet sich nicht all zu sehr von der Deinen. Eine Hand wäscht die andere. Ich erledige die Aufgaben die mir aufgetragen werden, dafür versorgt sie mich mit Wissen, dass ich brauche um meine eigenen Fertigkeiten zu verbessern. Um aber dahingehend weitermachen zu können werde ich mich vermutlich in nächster Zeit ein wenig in der Welt umsehen müssen. Meine momentaner Auftrag ist nichts was man... nebenbei erledigt." Noch während sie sprach machte sich Kaori daran ihrem Hunger einhalt zu gebieten, das Buffe sah wunderbar aus und sollte nicht so lange von ihr verschmäht werden, wie es bereits der Fall war. "Aber lass uns mit den Ausführungen und Details bis nach dem Essen warten." Sie würde es Momoko überlassen ihre Geheimnisse und Pläne offen zu legen. Mit einer Auswahl an Speisen setzte sich Kaori und würde mit dem Uzumaki dem unerbittlichen Hunger nachgeben.
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Momoko » Di 29. Sep 2015, 14:56

Der Aufenthalt der Sauna, die Dusche und auch das neu einkleiden hatte Momoko gezeigt das zu einem erfüllten Leben manchmal mehr gehörte als nur die Arbeit. Ja sie hatte mehr als die Hälfte ihres Lebens mit Arbeit verbracht und wenn man mal von der Zeit absah in der sie auf der Flucht vor den ANBUs war dann könnte man das kleine Abenteuer das sie mit ihrem Gefolge in Akuma no Kuni hatte als eines der anstrengendsten in ihrem Leben bezeichnen. Anstrengungen dieser Art waren einfach zu viel Zumutung für eine Göttin und dabei waren sie ihrem eigentlichen Ziel nicht mal ein Stück näher gekommen. Dieses Etablissement war eher eine Ortschaft die ihr Würdig war und da sie ja schon dabei gewesen war ihre Reihen zu vergrößern durch die Banditen in Tsuchi no Kuni war es doch Sinnvoll hier gleich weiter zu machen...der nicht? Alles was sie tun musste war ein wenig Einfluss auf die Leitung des guten Hauses zu wirken. Sie kannte den Laden nicht sonderlich gut aber sicher würde es ausreichen hier und da ein paar Informationen zu besorgen. Sie ging in den Eingangsbereich und besah sich einige Flyer die den Laden vorstellten. Eine ältere Frau trat an sie heran.

"Entschuldigung kann ich ihnen helfen? Suchen sie etwas?" fragte sie ruhig und freundlich. Sie musste ungefähr in den 50ern sein oder vielleicht noch älter. Momoko drehte sich zu ihr rum, sie versuchte sich ein Lächeln auf zu setzen...

"Oh ich wollte nur...etwas über die Leitung dieses...netten...Ladens erfahren."
gekünstelte Freundlichkeit lag ihr nicht wirklich aber das kleine Omchen schien nicht so als ob sie das bemerken würde.

"Oh...ja wissen sie junges Fräulein mein Mann und ich haben diese Herberge schon vor einigen Jahren gegründet. Wir leben durch den Tourismus und Reisenden der Gegend, sie würden sich wundern wie viele Reisenden der umliegenden Dörfer hier vorbei kommen...ach ja...aber hier ist nicht so viel Platz...aber viel brauchen wir zwei ja auch nicht zum leben." plapperte die kleine Frau drauf los. Momoko nickte und versuchte ihr gekünsteltes Lächeln weiter aufrecht zu erhalten. Eine lästige Situation aber sie hatte die Informationen bekommen die sie wollte. Eine Frage noch dann wäre sie weg.

"Leben sie denn in der Nähe?"
heuchelte sie ihr Interesse vor.

"Aber ja. Wir haben ein Zimmer im obersten Stock, gleich das letzte am Ende des Flurs. Wieso fragen sie?"
wunderte sich die weißhaarige Frau. Momoko zuckte mit den Schultern und lächelte erneut.

"Ach nur so. Wenn sie mich dann entschuldigen wollen...ich werde im Essensraum erwartet." meinte sie und begab sich dann zu ihren beiden Reisegefährten. Sie hatte sich in deren Augen wohl etwas verspätet da diese schon angefangen hatten zu essen. Still setzte sie sich zu den beiden und nahm sich ebenfalls was zu Essen.

"Na schmeckts denn?"
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Di 29. Sep 2015, 19:31

Das Essen war wirklich nicht schlecht und Shigeru war der Nahrung hier wirklich dankbar. Nebenher nutzte er die Zeit um sich ein wenig mit der Kitsune zu unterhalten. Diese schien überrascht, dass er sich wohl keine Entspannung gönnte, doch der Uzumaki grinste nur. "Ich kenne genug Wege um mich angemessen zu entspannen, meine Liebe. Von daher musst du dich um mich nicht sorgen. Mich interessiert eher, in welchem Land wir uns befinden, da es mich sehr an Kusa no Kuni erinnert. Ich war lange nicht mehr im Land." Tatsächlich hatte sich Shigeru schon lange nicht mehr blicken lassen, da er es auch bevorzugte nicht in sein Heimatland zu reisen. Zumal er sich lieber auf seine Aufgabe konzentrierte. Seine Fragen beantwortete sie mit einem kleinen Schauspiel. Leicht schüttelte der Rothaarige den Kopf. "Vielleicht sollten wir unsere Zusammenarbeit ja vertiefen? Ich bin mir sicher, das würde interessant werden, für beide Seiten wohl gemerkt." Je mehr Kontakte ich habe, desto handlungsfähiger bin ich. Ich sollte mir damit schnell einen Vorteil herausholen, aber alles zu seiner Zeit. Ich darf die Schlange nicht außer acht lassen, zumal sie nun auch ihren Teil der Abmachung einhalten muss. Die Informationen, die Kaori im Bezug auf Momoko gab, waren wertvoller, sie erweiterten das Bild, welches der Uzumaki von ihr hatte. Kurz darauf tauchte Momoko auch schon auf. "Das Essen ist wirklich eine Gaumenfreude. Sie sollten auch etwas essen, hier ist nämlich Selbstbedienung." in Ruhe wartete der Uzumaki ihre Antwort ab, ehe er ansetzte. "Sie sehen erfrischt aus meine Liebe, aber Frauen ihres Standes...", und dabei senkte er seine Stimme etwas, "... haben gehobene Ansprüche und so, wie ich sie kennen gelernt habe, kann ich davon ausgehen, dass es noch nicht das Ende der Reise war." Der Uzumaki konnte gut mit Worten umgehen und das merkte man. Im Laufe seiner Reisen hatte er gelernt, die Worte anderer zu nutzen und im Zweifel auch umzudrehen. Letzteres machte er nicht so häufig, einfach weil man dafür auch die richtige person haben muss um dieses Unterfangen ausführen zu können. Doch noch etwas anderes wollte er sehen, nämlich die Reaktion der Kurogawa. Zufrieden mit sich und der Welt as er weiter.
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Kaori Kurogawa » Fr 2. Okt 2015, 11:40

"Volltreffer." Mit großer Freude aß die Schwarzhaarige, ihr Hunger verlangte danach gestillt zu werden, die Fragen die dabei der Gersprächspartner aufwarf unterbrachen den Festschmaus. Mit einer hochgezogenen Augenbraue Kaori setzte kurz die Schüssel ab, an der sie sich gerade delektierte. "Zusammenarbeit? Was erhofftst du dir daraus? So wie ich es mitbekommen habe, bist du immer dabei deine Gesprächspartner auszuhorchen, doch wirft dies zwangsläufig die Frage auf: Warum? Hast du ein Ziel das du verfolgst? Sei mal ein wenig spezifischer." Mit großen Zügen setzte sie das Schlemmen fort, nur um sich bei der Frage Momokos vor überraschung zu verschlucken. "Mit der habe ich nun gar nicht mehr gerechnet." Ein wenig peinlich berührt klopfte sie sich selber auf die Brust um wieder einigermaßen Luft zu bekommen. "Wie es scheint werden kleine Sünden wirklich sofort bestraft. Hätte nicht so schlingen dürfen." Mit leicht gebrochener Stimme gab sie ein kurzes '...sehr gut' zurück. Ihre Haltung verspannte sich leicht und ließ die zuvor herrschende, lockere Stimmung verschwinden. Auch der Rotschopf schien wieder in sein distanzierteres Verhaltensmuster zurückzufallen. Seine Antwort war charmant und schmeichelhaft, auch wenn das Kompliment für Kaoris geschmack ein wenig zu übertrieben war, aber es ging hierbei ja nicht um sie, sondern Momoko. Ihr konnte man auch Hohn für Respekt verkaufen. Um sich selbst ein wenig von der hizugekommenen Gesellschaft abzulenken, setzte Kaori dazu an eine Frage zu stellen, deren Antowrt auch im Zusammenhang mit der von Momoko erteilten Aufgabe stand. "Nun, um auf euren Vorschlag zurückzukommen: Ja, ich hätte Interesse und würde in diesem Zusammenhang auch direkt auf eine eurer Qualitäten zurückgreifen wollen. Sind euch Nutzer von Barriere-Fuuin bekannt, die gewillt sind einen Teil ihrer Kentnisse abzutreten? Nicht zwangsläufig umsonst, versteht sich. Jemand mit einer solchen Vorliebe für ein dicht gewobenes Netzwerk an Kontakten wird doch sicher dem ein oder anderen Siegelnutzer begegnet sein?" Mit professioneller Distanziertheit, so wie sie sie in einer entspannten Runde ohne die Schlange nicht zwangsläufig auftragen würde, blickte sie den Uzumaki unverdrossen an. Zwar kannte sie ihn nicht sehr gut, aber der Umstand das er ihr mehrmals den Hals gerettet hatte verlangte nach einer weniger entfremdeten Haltung. Mit größerer Ruhe machte sie sich daran, ihr Mahl fortzusetzen.

Nach kurzer Zeit tauchte eine der Bediensteten auf, ihre Haltung war angemessen und ihre Kleidung gut gewählt, nur war der Umstand ihrer Anwesenheit nicht direkt klar. "Verzeihen sie die unangebrachte Anfrage, jedoch sehen wir uns momentan mit einem ungewöhnlich großen Andrang an neuen Gästen konfrontiert, weswegen wir aus organisatorischen Gründen erfragen müssen wie die herrschaften Gedenken zu zahlen?" Mit einem kurzen Blick auf einen Lederbeutel überflog die Fuchsdame ihre Finanzen. Das ihr zur Verfügung stehende Geld würde gerade noch für das Essen und eine einzige Nacht in der Herberge reichen, Trinkgeld für die Kelnerin oder das Waschpersonal war nicht mehr im Budget.
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Momoko » Mi 7. Okt 2015, 21:15

Das Auftreten der Göttin lies die Stimmung kippen. Die Entspannte Stimmung wich der Ehrfurcht und Kaori verschluckte sich vor Schreck sogar. Misstrauische Menschen hätten mit einem Komplott gerechnet oder einer Unterhaltung die Momoko nicht hätte hören dürfen doch ihr Vertrauen in die eigene Präsenz versicherte ihr das es an der Ausstrahlung lag die sie ausstrahlte. Während Kaori noch um Luft Rang bewegte sie sich zu den beiden und setzte sich Gegenüber den Beiden. Mit einem Blick bedachte sie Kaorie. Sie legte den Kopf leicht in den Nacken und funkelte sie schaden freudig an.

"Kaori-chan wisst ihr denn nicht...das man sich verschluckt wenn man den Mund zu voll nimmt oder seid ihr einfach nicht in der Lage richtig zu essen?"
fragte sie höhnisch. Mit einem Schmunzeln wandte sie sich nun an den Uzumaki welcher ihre vorherige Frage zu beantworten schien. Momoko verzog das Gesicht und es schauderte ihr als sie noch ein mal seine Worte wiederholte.

"Selbst...Bedienung?"
nicht das Momoko Faul war, nein das nun wirklich nicht doch...diese Arbeiten empfand sie gerade jetzt da sie sich klar wurde wie sie eigentlich behandelt werden musste, als zu wieder. Für die Aktuellen Aufgaben Bereiche musste sie definitiv sich etwas einfallen lassen. Doch für den Moment war es wohl unangebracht weiter sich innerlich zu beschweren, nein sie musste ihre Bedürfnisse erst ein mal zurück schrauben.

"Na wie dem auch sei."
mit einem seufzten nahm sie sich etwas von den Speisen. Es war durch aus Lecker und verwöhnte ihren Gaumen denn im Vergleich zu den Sachen die sie in den letzten Jahren hatte war es wahrhaft göttlich. Der Uzumaki hatte brav gewartet und richtete nun eine Frage an sie. Offenbar wollte er wissen wann es denn weiter gehen würde und wohin. Richtig. Er war nicht informiert darüber was sie eigentlich vor hatten. Momoko hatte ihn als Informant bereits innerlich eingetragen und noch gar nicht beschlossen ob sie in mit in ihren Unterschlupf nehmen wollte. Eine gute Frage.

"Meine Reise wird noch lange kein Ende finden da ich noch große Pläne habe ebenso wie meine Begleiterin."
sie deutete auf Kaori.

"Die Frage ist ob ihr mir einen Dienst erweisen könnten mit eurem Wissen und euren Kontakten."
sie wurde ernster und fragte nun direkt.

"Ich brauche Zugang nach Konoha!"
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Mi 7. Okt 2015, 23:11

Eigentlich hätte das hier ein gemütliches Abendessen sein können, doch war es das keineswegs. Das hatte vor allem einen Grund. Man musste sich erkundigen, was nun zu tun war, außerdem mussten mehr oder weniger die Formalitäten geklärt werden. Der Uzumaki zog es anhand seiner Gesellschaft vor, lieber zu wissen, was man von ihm wollte und so wie es aussah wollten beide Frauen was von ihm. Die Eine wollte eine fuinkundige Person sprechen, die Andere wollte nach Konoha. Das Eine ließe sich sicherlich deichseln, doch nach Konoha zu kommen dürfte ziemlich heikel werden, da er immerhin im Namen dieses Dorfes unterwegs war. Einen Moment überlegte, doch es schin beiden Frauen ernst zu sein. "Was deine Frage anbelangt, so muss ich dich leider enttäuschen. Mir selbst sind keine Personen bekannt, die über die gewünschte Fertigkeiten verfügt, doch würde ich dazu sehr gerne einen meiner Kontakte befragen. Vielleicht weiß er mehr." Es verstand sich von allein, dass er die Namen seiner Kontakte nicht preis gab. So verlangte es nunmal das Geschäft. "Was dich anbelangt Momoko, wie stellst du es dir vor? Konoha hat sicher irgendeine Art Schutz, ich weiß nicht genau welchen, doch ich glaube dass die Wachen sicher nicht alles sind. Aber vielleicht könnten wir eine andere Lösung finden, mit der wir beide zufrieden sind." Shigeru as noch einen Bissen, ehe er fortfuhr. "Ich habe das Glück in Konoha ein und ausgehen zu können. Wenn ihr mir sagt, was ihr braucht, kann ich es besorgen. So ersparen wir uns lästige Kämpfe." Und ich habe das Glück noch einen meiner Arbeitgeber zu behalten. Ich muss vorsichtig sein, ehe ich selbst in Teufels Küche lande. Der Uzumaki wusste, dass er im Zweifel eine Seite verraten musste und die Entscheidung fiel ihm doch einfach. Wenn er Konoha verlieren würde, dann würde sein Name nicht nur in ihrem Bingo Book, sondern auch in dem Kusagakures zu finden sein. Ein Risiko, welches er nicht unbedingt eingehen wollte. Er wartete in Ruhe eine Antwort ab, ehe er dann aufstand. "Wenn die Damen nichts dagegen haben, werde ich nun schauen, dass ich jemanden auftreibe, der in der Lage mir neue Kleider zu besorgen. Ich wünsche wohl zu ruhen." Damit verschwand er auch schon auf das Zimmer.
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Kaori Kurogawa » Do 8. Okt 2015, 10:54

Mit einer gefassten Miene lauschte Kaori den Ausführungen der anderen Mitessenden. Nur nebenbei erhaschte sie dabei einen Blick auf die Bedienung, deren freundliche Haltung sich zu einem düsteren Abbild ihrer selbst wandelte. Eine kleine Ader trat auf der Stirn der schön gekleideten Frau auf, ein Hinweis darauf, dass diese innerlich zu kochen schien. Mit einem beschwichtigenden Lächeln und zurückhaltender Stimme versuchte sie den sich anbahnenden Konflikt abzuwenden. "Verzeihen sie bitte, wir sind alle ein wenig ermattet von der Reise und haben uns viel zu erzählen. Ist es möglich die Rechnung zusammen mit den Unterbringungskosten am Ende des Aufenthalts zu begleichen?" Mit einem deutlich sarkastischen "Aber natürlich nicht, es macht uns absolut keine Umstände eine solche Handhabung der Kosten in Erwägung zu ziehen!" trabte sie davon. Dankend nickte sie der schmächtigen Frau hinterher, bevor sie sich wieder auf den Uzumaki und Momoko konzentrierte. Was sie hörte erfreute und erheiterte sie ein wenig. "Woher will die Schlange denn wissen was für Pläne ich hege? All zu groß sind meine Ambitionen doch gar nicht, zumindest kann ich mich nicht daran erinnern sie ihr mitgeteilt zu haben. Wie dem auch sei, der Ausblick auf die Möglichkeit jemanden mit Barriere Wissen kennen zu lernen ist erbauend. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich die Aufgabe die ich bekommen habe nicht ohne diesen Bereich von Siegeltechniken werde umsetzen können. Es gibt zu viel zu bedenken von dem ich die Schlange abschirmen müsste als das Chakra-Fuuin ausreichend wären..." Ein wenig in Gedanken versunken trank sie von der Brühe in der die kläglichen Nudelreste, die zu klein waren um sie zu fassen, in kleinen bahnen schwammen. "Ich würde mich vorerst für den Rest des Abends zur Ruhe legen, demnach würde ich die Details betreffend der Kontaktaufnahme zu eurer Quelle und einen eventuellen Treffpunkt am morgigen Tag besprechen." Erschöpft stand Kaori auf und drehte sich um, jedoch nicht ohne ihren Reisegefährten einen guten Nachtschlaf zu wünschen. Gähnend stieg sie die Treppen zu ihrem Zimmer empor.

[hr][align=center]Anfang des Trainingspost, Wortanzahl: 805/2857[/align][hr]

Ermattet fiel Kaori auf das zwar simple, allerdings umso gemütlichere Bett aus verschieden dicken Stoffbahnen und einer einfachen Füllung. Das Fenster stand offen, weswegen die Nachtluft mit ihrer kühlen Feuchte den Raum zur Gänze zu erfüllen schien. Ein leichter Schauer rann über den Rücken der Fuchsdame als sie zur Kontrolle einen Fuß unter der Decke hervorlugen ließ. Es war frisch, aber nicht so kalt als das es unangenehm wäre. Sich in verschiedenen Positionen betten musste sie nach kurzer Zeit feststellen, dass sie trotz ihrer Erschöpfung nicht direkt einschlafen konnte. Vielleicht lag es an den Ereignissen der letzten Zeit, am schweren Essen oder daran das sie so erschöpft war das ihr Körper Schwierigkeiten hatte zur Ruhe zu kommen, doch was immer es war, es raubte ihr den Schlaf. Auf dem Rücken liegend starrte sie an die hölzerne Decke. "Da habe ich nun endlich eine Gelegenheit mich auszuruhen und ich kann keinen Schlaf finden. Es ist zum verrückt werden. Ob ich... nein, ich kann ihn nicht schon wieder wegen so einer Lappalie herbeirufen." Mit leichter Verstimmung folgte sie dem verlauf der Querbalken, ihre Blicke hatten sich dabei bereits an das Dunkel der Nacht gewöhnt. "Oder vielleicht doch? Nein, ich würde wie ein verängstigtes kleines Kind wirken..." Mit wachsender Unruhe drehte sie sich das ein ums andere Mal in ihrer Schlafstätte umher, doch der Schlaf wollte sie nicht mit sanften Armen umfangen. "Dann kann ich auch genau so gut an der Technik weiterarbeiten, die ich in diesem dreimal verdammten Dämonenland begonnen habe." Mit einem Ruck warf sie den oberen Teil der Decke zurück, so das ihre Hände nicht durch diese blockiert wurden. Eine kleine Böe ließ ihr dabei die Haare am Schweif zu berge stehen. "Brrr, etwas frisch heute Nacht." Mit angemessener Konzentration machte sie sich daran die Fingerzeichen zu formen, die für den Einsatz ihrer Trugbildklinge notwendig waren. Wie sie es schon mehrere Male getan hatte manifestierte sich die illusorische Waffe in ihren Händen, ohne auch nur ansatzweise Spuren von Gewicht mit sich zu bringen. Kaori mochte das Aussehen der Waffe die sie für diese Technik gewählt hatte, konnte sich aber gut vorstellen in Zukunft eine breitere Auswahl im Bereich der Waffengattung zu 'entwerfen'. Mit geringer Kraft warf sie die Waffe zielgerichtet gegen die schlichte Holzdecke. Kein Knarren von Metall auf Holz war zu hören, ein Umstand den sie für den Einsatz der Waffe in der Zukunft berücksichtigen würde. Ohne große Umschweife machte sich Kaori daran vor ihrem geistigen Auge ein Muster zu entwerfen das dem eines Fuuin nahekommen würde. Nahe, sie wollte vermeiden, dass es zu sehr in den Bereich Fuuin geht. Ein Fuuin-Anwender könnte auf Basis seines Wissen ableiten, dass das Gesehene nicht mit der tatsächlichen Wirkung übereinstimmte die solchen Symbolen zueigen sind, etwas neues musste deswegen her. Mit noch wachem Geist machte sich Kaori daran, verschiedene Ebenen von Mustern zu etablieren, welche sich mit dem Verlauf der Technik über dem Körper des oder der Betroffenen ausbreiten würden. Die Basis bildeten dabei große Hauptzweige die sich mit dem fortschreiten der Größe immer weiter aufteilten und kleine untergeordnete Muster bildeten. In Ansätzen war dabei eine feine Palette an chakraspezifischen Fuuin-Symbolen zu erkennen, sie gingen in weitaus exotischere Formen über, die aber auch in ihren Grundzügen an Siegeltechniken erinnerten. "Wie weit werden sich diese Siegellinien über den Körper erstrecken müssen? Auch wenn das Chakrazentrum etwa auf Bauchhöhe sitzt, so könnte es möglich sein, dass bereits zur Nutzung herangezogenes Chakra unabhängig von dessen Fluss Verwendung findet. Es muss sich also bis zu den Armen oder den Gliedmaßen des Opfers ausbreiten." Mit zunehmender Dauer nahmen die Formen an der Decke die Konturen eines Menschen an, die Basis war damit also gelegt. Jetzt müsste dem Effekt nur noch ein wenig Feinschliff hinzugefügt werden. Der optische Effekt musste auch bei hoher Geschwindigkeit gleichmäßig und vorallem Formbeständig in der Umsetzung sein. Die beste Illusion nützt nicht, wenn man anhand von Schwächen in der Ausführung auf sie schließen konnte. Mehrere Male wiederholte Kaori den Prozess des Aufbaus, wo sie an einigen Stellen das Gewirr an Linien entschlackte, so erhöhte sie den Detailgrad an anderen Stellen, die geringeren Bewegungen unterlagen. "Es muss fast sofort den gesamten Körper bedecken. Wenn ich zu viel Zeit brauche beim Aufbau, so so sind die Wirkung und der Visuelle Effekt nicht im Einklang und die Glaubhaftigkeit leidet. Je schneller mein Widersacher also ist, umso schwieriger ist es ihn daran zu hindern Techniken zu benutzen... man müsste ihn verlangsa... nein, eines nach dem anderen. Wenn ich nun noch eine neue Technik entwickeln will bevor ich mit dieser hier fertig bin, dann komme ich nie zum Abschluss." Ein ums andere Mal versuchte Kaori den optischen Bestandteil der Illusion in der Durchführung zu beschleunigen. Sie verringerte die anfängliche Ausprägung der 'Siegellinien' um ein schnelleres Wachstum des Gesamtkonstruktes zu ermöglichen und verringerte die anfängliche Genauigkeit. Langsam wirkte es wie ein Baum oder schattenhafte Arme die auf der Decke anfingen zu wachsen und diese zu umfangen. Wirbelnde Form und Bewegungen umspielten das Mondlicht beschieene Holz und ließen die Augen Kaoris langsam aber stetig zu fallen, bis diese endlich in einen halbwegs ruhigen Nachtschlaf abgeglitten war.

[hr][align=center]Ende des Trainingspost, Wortanzahl: 1651/2857[/align][hr]

Selbsterfunden
Name: Trugbildklinge
Jutsuart: Gen-Jutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: mittel, nah
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzungen: Gen-Jutsu 6
Beschreibung: Der Streich einer Waffe kann große Schmerzen herbeiführen, auch wenn diese nicht real ist. Für das Opfer des Jutsus erscheint in der freien Hand des Anwenders eine einhändige Klinge, die andere Hand wird zum initiieren des Jutsus verwendet, dies Geschieht durch das Formen des Fingerzeiches die auch für eine Entsiegelung nötig sind. Das Aussehen der Klinge wird durch den Anwender bestimmt. Treffer durch die Klinge rufen Schmerzen hervor die denen einer echten Wunde gleichen, tödliche Treffer lassen dabei die Sicht des Opfers stark verschwimmen, lösen eine kurze Schockstarre aus und dämpfen die Empfindlichkeit der Sinne, die Länge der Sinnesbeeinflussung beläuft sich auf 2 Posts. Die maximale Größe der Klinge beträgt einen Meter, die Schmerzen stehen nicht im Zusammenhang mit der Klingenform sondern nur mit der Trefferzone und der eingebildeten Schnitttiefe. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "gering" pro Post bzw. „mittel“ pro Post wenn vermeintliche Wunden verursacht wurden, solange die Technik aufrechtgehalten wird.

Selbsterfunden
Name: Trugbildunterbrechung
Jutsuart: Gen-Jutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Gen-Jutsu 7, festsitzende Trugbildklinge
Beschreibung: Durch einen kurzen Impuls des Anwenders breiten sich über den Körper des Betroffenen eine Reihe an komplexen Symbolen und Zeichen, beginnend von einer festsitzenden Trugbildklinge, aus die sich Aggressiv ihren Weg über die Haut bahnen. Hierbei fängt das Opfer an sein Gefühl für die Chakrakontrolle zu verlieren und das gesammelte Chakra als wild und unkontrolliert wahrzunehmen. Betroffene sind weiterhin in der Lage Jutsus anzuwenden, werden die aufgewandte Energie aber immer als zügellos bzw. unberechenbar verspüren, was bei erstmaliger Konfrontation nur sehr selten nicht in einem apprupten Abbruch der Technik resultiert. Dieses Jutsu ist nur einen Post lang aktiv, danach ziehen sich die eingebildeten Symbole und Zeichen wieder zu ihrem Ausgangspunkt zurück. Das verwenden dieser Technik unterbicht nicht das bereits bestehender Gen-Jutsu, welches als Träger für diese Technik dient, sondern stellt mehr eine Ergänzung der bereits bestehenden Illusionen dar. Charaktere die eine entsprechende Chakrakontrolle aufweisen sind in der Lage die Natur dieser Technik zu durchschauen (Chakra 7 oder höher), sofern der Gen-Jutsu Wert des Anwenders 10 unterschreitet.
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Momoko » Di 13. Okt 2015, 22:36

Kaori empfand es schon als spät weshalb sie sich gleich verabschiedete und die kleine Gruppe bestehen aus Shigeru und Momoko zurück ließ. Also würden sie zusammen das Essen genießen doch was für machen eine gemütliche kleine Runde war war in Wirklichkeit ein Informationsaustausch auf Krimineller Ebene. Momoko war nicht dumm. Sie hatte das Wissen der Anbus in sich auf genommen und wusste das es Maßnahmen gab um Konoha vor Eindringlingen zu schützen. Eine Barriere die es Registrieren würde wenn sich jemand einfach so Eintritt verschaffen würde. Ohne Frage war eine Barriere dieses Formates nicht so leicht zu knacken aber es gab Mittel und Wege. Momoko hörte es gerne das der Uzumaki sich frei im Dorf bewegen konnte wie er wollte denn das gab ihr nicht nur die Möglichkeiten an Informationen zu kommen sondern auch noch etwas anderes.

"Eure Informationen sind Lückenhaft daher wird es euch sicher freuen das ich sie euch auffrischen kann. Der Schutz um Konoha ist eine Barriere. Sie scannt alle Eindringlinge und erkennt so Feinde. Vereinfacht ausgedrückt." kommentierte sie und trank erst mal einen Schluck Wasser. Das kühle Nass rann ihre Kehle herunter und es fühlte sich an als würde es die Stimmbänder lockern. Sie beobachtete den Becherinhalt wie auf und ab wippte.

"Was in Konoha ist das könnt ihr mir nicht besorgen, da es sich um einen Jungen handelt. Ich muss ihn untersuchen weshalb ich dort hin muss ohne auf zufallen. Wenn ihr aber das Recht habt euch dort aufzuhalten wie ihr wollt, dann ist mir das schon eine große Hilfe."
meinte sie und hob die Hand. Aus dem Ärmel ihres Umhangs kam eine kleineSchlange sperrte den Mund auf und würgte eine Spritze hervor. Das Medizinische Werkzeug trat heraus und landete in Momokos Hand und diese bereitete sie vor.

"Ich arbeite wie ihr vielleicht wisst auf einer Eben die etwas...anders ist als eure. Während ihr durch Gespräche die Informationen erhaltet die ihr braucht so habe ich einen wesentlich...physischen Weg gefunden."
sie wartete nun das er ihr den Arm reichte damit sie ihm etwas von seinem Blut abnehmen konnte.

Selbsterfunden
Name: Inzen Ha ("Versteckte Klinge")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: ---
Reichweite: ---
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 2, Orochimaru Erbe
Beschreibung: Mit dieser Technik ist man in der Lage ein Jutsu bei dem man Schlangen heraufbeschwört zu verstärken. Hierbei kann man nämlich automatisch mehrere kleine Waffen oder Spitze Objekte aus den Mündern dieser Schlangen herausragen lassen damit diese Objekte für den Angriff und das Jutsu mit genutzt werden können. Dabei müssen sich aber die Objekte (zb.: Senbons oder Kunais) im Gepäck des Benutzers befinden.

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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Fr 16. Okt 2015, 21:18

Am Ende war es Kaori, welche sich dann von ihnen verabschiedete und Shigeru mit Momoko alleine ließ. Welche Ironie, da bin ich ja mal gespannt wie sich das hier noch entwickelt. Mit der Schlangenfrau war absolut nicht zu spaßen, diese Erfahrung hatte schon gemacht, wenn auch indirekt. Das machte die Sache nicht unbedingt einfacher. Bei der Erklärung zuckte er nur mit seinen Achseln. In der Regel hatte der Rothaarige es nie für nötig befunden sie zu umgehen. Bei ihrer zweiten Äußerung musste er grinsen. "Ich denke, dass das Aufspüren eines Menschen um einiges leichter sein wird, als einige mutierte Tiere. Von daher rate ich Ihnen vorsichtig mit gewissen Äußerungen zu sein. Ich verdiene mir mein Geld nicht nur mit Informationen, auch wenn diese mit meine Haupteinnahmequelle sind." In welchem Bereich er tätig war überließ er ihr. Misstrauisch beobachtete er die Schlange, die eine Spritze in die Hand Momokos hervor würgte. Ihre Erklärung, ließ ihn nur noch argwöhnischer werden. "Sie erwarten doch nicht etwa, dass ich mein Blut einfach zur Verfügung stelle, nicht wahr? Ich schätze sie wollen meine Chakrasignatur irgendwie benutzen um die schöne Barriere zu entgehen. Ich muss ihnen nicht sagen, dass ich auch mit Dörfern zusammenarbeite. Wenn ich also wirklich mich von Ihnen spritzen lasse, will ich zuerst wissen, wofür Sie das Blut genau verwenden und was dabei für mich herausspringt. Einen Sake bitte.", rief er noch, ehe er sich gemütlich zurücklehnte um auf ihre Reaktion zu warten. Das hieß, er war nur äußerlich entspannt, da er sich in seinem Inneren bereits wappnete im Falle eine Falles zu verteidigen und sich gegebenfalls bis nach Konoha durch zu schlagen. Unterdessen wurde ihm der verlangte Sake gebracht und der Uzumaki zahlte das gesamte Essen aus seiner eigenen Tasche. Im nächsten Pub sollte ich mich mal wieder dem Poker widmen und meine Kasse aufpolieren. Er beobachtete das strahlende Gesicht der Bedienung und schüttelte leicht den Kopf. "Man kann sie so einfach zufrieden stellen. Ist schon beeindruckend, nicht wahr?" Er verschrenkte seine Hände und wartete auf den nächsten Zug der Schlange.
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Kaori Kurogawa » Do 22. Okt 2015, 11:21

Ein Flattern, welches aus Richtung des Fensters zu kommen schien, riss Kaori aus ihrem Schlaf. Mit trüben Blick und schmerzenden Körper setzte sie sich auf, um die Ursache dieser Störung zu ergründen. Ihre langen, schwarzen Haare hatten sich über Nacht in ein krauses Geflecht verwandelt, welches einige Zeit brauchen würde um wieder in seine elegante und geschmeidige Form gerbacht zu weren. Mit sich langsam klärendem Blick konnte Kaori erkennen was sie geweckt hatte. Über nacht hatte sie das Fenster offen stehen gelassen, scheinbar eine Einladung für die hiesigen Vögel dem Raum einen besuch abzustatten. Noch immer von der Reise zerknirscht, machte die Fuchsdame sich daran ihr Erscheinungsbild aufzubessern. Die Haare wurden gebürstet, der Körper mit einer lauwarmen Dusche erfrischt und der morgendliche Atem beseitigt. "Harhum hussten mihch diehe kleihen Flahddermänner auhfwehcken?" Sprach sie zu sich selbst, als sie noch mitten dabei war ihre Zähne zu putzen. Ein schluck Wasser und ein kurzes Gurgeln später hatte sie die morgendliche Hygiene hinter sich gebracht. Genüsslich strekte sie ihre Arme der Decke entgegen, dabei war ein kurzes, aber sehr prägnantes Knacken zu hören. "Ein paar Minuten mehr hätten nicht schaden können." Mit einigen wenigen Handgriffen hatte sie die gestrige Kleidung angelegt, doch auch wenn der Stoff sich angenehm auf der Haut trug, so wollte sie ihre eigene kleidung zurück bekommen. "Ich frage mich wann die anderen aufwachen werden? Ich muss noch abklären wann ich den Rotschopf wiedertreffen soll..." Routiniert überprüfte sie ihre Ausrüstung, welche sie in einem der Wandschränke verstaut hatte während sie über ihr weiteres Handeln nachgrübelte. "Vielleicht reicht auch einfach aus wenn ich ihm eine Nachricht hinterlasse." Mit wenigen Handgriffen hatte Kaori ein Blatt Papier hervorgezaubert und begann damit, eine Nachricht aufzusetzen.

An meinen Retter, den rotschöpfigen Uzumaki.

Da ich mich ein wenig in Eile sehe und der Morgen bekanntlich die produktivste Zeit des Tages ist, habe ich die Entscheidung gefasst bereits jetzt meine eigene Suche nach Informationen anzutreten. Ich bin mir im klaren wie tief ich bereits jetzt in eurer Schuld stehe, jedoch sehe ich mich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht im Stande, diese zu begleichen. Mit der Hoffnung, bei unserem nächsten Zusammentreffen ebend diese zu tilgen, habe ich diesem kleinen Schreiben eine Möglichkeit hinzugefügt euch aufzuspüren. Solltet ihr wünschen mit mir wieder in Kontakt zu treten, so müsst ihr nur auf das am Ende dieses Briefes platzierte Symbol eine kleine Menge an Chakra leiten um es zu aktivieren. Wenn ich in der nähe bin, so werde ich euch auf diese Weise aufspüren können. Hoffentlich wird unser nächstes Zusammentreffen nicht unter solchen konfliktgeprägten Zwischenfällen stattfinden, wie es zuletzt der Fall war.

hochachtungsvoll, Kaori

P.S.: Es wäre wunderbar, wenn ihr Momoko von meiner Abreise in Kenntins setzen würded, sie weiß bereits von meinen Plänen und sollte nicht davon überrascht sein. Sicher macht es euch auch nichts aus, die Umkosten für meinen Aufenthalt hier zu übernehmen.


Wie in dem Schreiben angegeben, brachte Kaori eines ihrer Siegel auf dem Brief an. Es war nicht aktiviert, würde aber bei einer bestimmten Menge an Chakra mit seiner Aufgabe beginnen. Mit dem Schreiben in der Hand machte sie sich auf um die Waschküche der Herberge zu finden. In einem kleinen Stapel lag hier ihre Kleidung, geflickt und gewaschen. Nur bei sehr genauem hinsehen konnte man erkennen, dass Spuren von Kämpfen dieser zugesetzt hatten. Die Arbeit war beeindruckend und sollte entlohnt werden. Dadurch, dass sie dem Uzumaki die Kosten für die Übernachtung und das Essen aufgedrückt hatte, konnte sie sich ein kleines Trinkgeld für die hier arbeitenden Angestelten leisten. In einem kleinen Stapel, nicht weit von ihrem eigenen entfernt, fand sie die Wäsche von Shigeru, in welcher sie unaufällig den kleinen Brief verstaute.
Wieder in ihrem Zimmer, machte sie sich daran die Kleidung zu wechseln, das Zimmer ein wenig aufzuräumen und ihre Ausrüstung anzulegen. Mit einem kräftigen Satz sprang sie aus dem Fenster und auf die nicht all zu weit entfernen Bäume. Sie wusste noch nicht genau wohin sie wollte, doch war sie sicher das sie in diesem weiten land finden würde was sie suche.

TBC: Weg nach Konohagakure





Name: Fuchskunst der Versiegelung, Nahendes Unheil
Jutsuart: allgemeines Fuuin
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Fuchkuchiyose, Fuuin-Ausbildung, Nin-Jutsu 4, Chakra 5
Beschreibung: Wer sich Feinde macht sollte um ihren Standort wissen um nicht eines Tages mit einem Dolch an der Kehle zu erwachen. Nahendes Unheil ist ein Siegel, welches dem Anwender erlaubt ein Zeichen auf eine Person aufzutragen, sobald sich der Urheber nun auf die Ortung dieser Zeichen konzentriert kann er abschätzen ob sich diese in näherer Umgebung aufhalten, die maximale Reichweiter dieser Ortung beträgt 300 Meter. Sollte sich der Träger des Siegels auf weniger als 75 Meter nähern ohne, dass der Anwender dies weiß, so wird er durch einen kurzen aber sehr markanten Schmerzimpuls alarmiert. Das Siegel erlaubt eine grobe Abschätzung der Entfernung und eine Richtungsangabe. Das Siegel selbst besteht für mindestens 5 Posts. Ein Auftragen mit Tinte kann die Wirkung hin bis zur Entfernung (Verbennung der Haut, gründlicher Reinigungsvorgang,...) verlängern. Fuuin-Nutzer können das Siegel durch einen gezielten Chakraimpuls (mittlere Chakrakosten) brechen, der Anwender bekommt dabei nichts von diesem Vorgang mit.
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Re: Ryokan „Sakura“

Beitragvon Momoko » Mi 28. Okt 2015, 00:56

Der Uzumaki mochte die Situation betrachten wie eine Jagd oder ein Schachspiel, dabei stellte er die Rolle des Zug Spielers dar der nun mit seiner Verteidigung warten würde bis seine Mitspielerin sich entschied wie es weiter gehen würde. Momoko war aber keine Spielerin. Wenn es möglich war so überließ sie absolut nicht dem Zufall. Daher wunderte es sie absolut nicht das der Uzumaki, gleich nach dem er erfahren hatte das er Blut für sie abdrücken solle, sich nach dem Preis erkundigte den sie bereit war zu zahlen. Er war halt wie er sich schon vorgestellt hatte eine Geschäftsmann. Momoko lächelte und stand auf.

"In der Tat...haben wir nicht alle unseren Preis?"
säuselte sie fast schon in Gedanken versunken. Sie schlenderte langsam mit kleinen Schritten durch den Raum und umkreiste so langsam den Uzumkai lies es sich aber nicht nehmen weiterhin auf ihn einzureden.

"Ich meine bereits ein mal gefragt zu haben, welcher der eure ist...doch bisher sind wir damit vermutlich nicht auf einen richtigen Nenner gekommen also lasst uns doch das ganze auf einen Punkt bringen!" meinte sie und legte ihre Rechte Hand auf seine Schulter und hielt die Spritze, noch, von seinem Arm entfernt auf seiner Linken auf eben diesen gerichtet.

"Mein Ziel ist es nach Konoha zu kommen und wie ihr schon so treffend bemerkt habt wäre eure Chakra Signatur dabei eine große Hilfe, nicht zu vergessen euer Blut. Damit wäre ich in der Lage das Dorf zu Infiltrieren und mehr ist dazu nicht zu sagen. Die Frage ist nun was muss ich euch anbieten damit wir diese "Verhandlungen" abschließen können?" fragte sie und senkte ihren Ton langsam. Sie wurde leiser und hauchte die Worte fast nur noch in das Ohr des groß gewachsenen Mannes.

"Ist es Macht die ihr euch wünscht? Geld? Wissen über geheime Fähigkeiten und Techniken?"
sie wechselte die Seite und sprach ihn nun von der Linken her an.

"Es wäre auch für jemanden wie mich leichter wenn ihr eure Gedanken mir mitteilen würdet. Alles andere würde...diese Geschäftlichen Beziehungen viel zu schnell beenden...und das auf eine..." sie legte eine Sarkastische Note in ihre Worte und aus ihren Ärmeln tauchten wie gewohnt Schlangen auf die sich nun langsam und zischend um den Uzumaki wickelten.

"...so unangenehme Art und Weise."
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