Tor von Konoha

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Takashi Uzumaki
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mo 18. Sep 2017, 23:02

~No more~



Das Gespräch zwischen Hiro und Takashi hatte ersteinmal ein Ende gefunden. Der junge Uchiha müsste selbst entscheiden ob er diesen Weg gehen wollte den Seiji ihm offen gelegt hatte. Aus großer Macht folgte immer große Verantwortung weshalb er dies sich gut überlegen sollte. Doch sein Wunsch diejenen zu beschützen die er liebte war groß und so wusste unser Held in seinem Inneren irgendwo das sich Hiro schon richtig entscheiden würde. Ein andere Person forderte nun die Aufmerksamkeit des Wächters, denn offensichtlich schien Konoha noch nicht genug leid überstanden zu haben. Wie ein Geier um einen Kadaver kreisend schienen einige die Schwäche des Dorfes ausnutzen zu wollen und so lernte Takashi einen blonden jungen Mann kennen der sich als Zako Hozuki vorstellte. Nachdem Takashi ihn auf seine "wahre Natur" und Absichten angesprochen hatte lag es nun einzig und allein an dem Mann seine weiteren Worte wohl überlegt auszusprechen und sich zu erklären. Der ehemalige Aono würde unterdessen Kana erklären was vorgefallen war, er verschleierte oder verschönerte die Wahrheit hierbei nicht was eine entsprechende Reaktion bei der jungen Genin zur Folge hatte. Takashi wusste das sie einst in Senjougaharas Team gewesen ist, bevor sie zur Kagin wurde. Die Reaktion war daher nur verständlich und sie verstand nicht warum ihre ehemalige Sensei zu solchen Dingen fähig war. Takashi führte seine Augen von Kana zu dem Hozuki dessen Antwort er hörte währenddessen er die Augen schließen würde um sich zu konzentrieren. Das Böse was von ihm aus ging könnte er genaustens aus machen, die Wahrheit würde ans Licht kommen. So oder so. Anija , die Medic Kunoichi von eben schien den jungen Mann weiter im Dorf behalten zu wollen und der Uzumaki würde diesem Vorhaben nicht wiedersprechen. Dies hier war nicht seine Arena....doch eines würde er noch los werden. Während Hiro die junge Blondine tröstete würde sich Takashi schlagartig in Bewegung setzen. Sein Abstoßen vom Bodne wirbelte Staub und Dreck der Straße auf. Mit ungeheurer Schnelligkeit würde er Zako einen kräftigen Schlag direkt ins Gesicht versetzen was ihn ein wenig in Richtung Dorfmauer prügeln sollte. Takashi kannte die Fähigkeiten der Hozukis, doch nichts mit dem sein Kami no Chakra nicht fertig werden würde. Egal welche defensive er auch geplant hatte, er würde sie mit Auftreffen seiner Faust auf den Körper annulieren. Der Schlag selbst war präzise ausgeführt , doch regullierte Takashi seine Stärke so das er ihn nicht gefährlich verletzen würde. Also die Medics hier hätten keine gefährlichen Knochenbrüche zu richten. Kalt blickte Takashi dem Nuke Nin entgegen während er langsam in seine Richtung weiter lief. "Das war für deine dreckigen Gedanken Kana gegenüber. Deine Natur ist übel.....egal ob du imoment wirklich helfen willst. Gier und Eigennutz hast du dir auf deine Fahne geschrieben. Du bist ein Lurch der noch nicht verstanden hat das wir versuchen als eine gemeinsame Welt zu bestehen. Denn nur das ist von Bedeutung. Landesgrenzen sind irrelevant, genauso wie persönliche Bereicherung." Unser Held drehte sich zu den anderen Anwesenden um. "Es ist eure Entscheidung ob ihr ihm vertraut oder nicht. Aber ich warne dich hier und jetzt das einzige und letzte Mal Zako. Mach einen Fehler und schade diesen Menschen hier und es war dein Letzter. Ich habe genug von Lügen, Verrat und beschissenen Spielchen." Ja der Zorn keimte in ihm, durch Yuu und die Kagin hatte Konoha genug erlebt. Takashi streckte seinen Arm aus und au seinem blauen Chakra heraus würde sich ein Rabe bilden. Einer seiner Vertrauten der direkt auf den Uchiha zu fliegen würde. Er würde auf dessen Schulter platz nehmen. "Durch meinen Freund hier werde ich genau wissen was hier vor sich geht." Mehr sagte Takashi nicht dazu. Er lief zu Kana und würde sich kurz entschuldigend vor ihr verbeugen. "Ich kann dir nur sagen, dass sie ihre Gründe hat. Aber weder erklären diese Gründe warum sie die Leben so vieler Menschen ins Chaos gestürzt hat noch kann ich Rücksicht darauf nehmen. Solange Yuu auf dem Kampffeld ist werde ich versuchen eure ehemalige Hokagin zu erreichen um mit ihr zu sprechen um herauszufinden ob vielleicht Manipulation sie dazu getrieben hat. Ansonsten setze ich sie fest und der Allianzrat wird über alles weitere entscheiden." Nach diesen Worte drehte sich Takashi nocheinmal zu Aniya. "Konoha benötigt eine Person die Entscheidungen trifft, oder wenn ihr gemeinsam eine Art Dorfrat bilden wollt um dies zutun ist es ebenfalls in Ordnung. Denn ohne Hilfe von Außerhalb wird es schwer werden hier alles ins reine zu bringen. Denn dieser Virus ist zwar verschwunden , doch werden die Menschen nicht vergessen wie sie übereinander hergefallen sind." Takashi würde sich daraufhin in die Luft begeben und einen letzten Blick prüfend über die hier Anwesenden werfen. "Ich kann nicht ungeschehen machen was ihr Heute erlebt habt. Doch vielleicht kann ich euch zumindest Antworten geben sobald ich wieder hier bin und auch ein wenig Gerechtigkeit." Nach diesen Worten verschwand der Uzumaki in Richtung Kaze no Kuni. Er hatte die Bosheit der Kagin aus dieser Richtung gespürt und das was er fühlte deckte sich auch mit der Aussage von Aniya. Sein Ziel war klar, die Kamizuru zur Rede stellen und sie anschließend dem Allianz Rat übergeben. Takashi war auf diese Aufgabe fixiert das er den Verlauf der anderen Kämpfe nicht verfolgte. Er vertraute seiner Hüterin, sie würde sich nicht alleine von ihrer Wut leiten lassen. Sie hatte nur die eine Chance den Akuto zu überlisten und hoffentlich war sie dafür bereit.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Hiro Uchiha » Di 19. Sep 2017, 12:55

Hiro wollte nun erstmal für Kana wieder da sein wo sie hier war. Die Nachricht wer für den Anschlag auf das Dorf verantwortlich war traf die Genin natürlich schwer. Doch der Uchiha war da um sie zu fangen und zu trösten. Sie konnte bei ihm alles rauslassen an Emotionen, ihre Trauer usw. Es war schwer zu glauben das die Hokagin mit dafür verantwortlich war doch entsprach es der Wahrheit. Weder Takashi noch Hiro lügten die Genin an, welchen Grund hätten sie? Hiro hielt Kana auch fest im Arm und drückte sie an sich und auch Naito wollte sie trösten. Das Dorf war sogesehen ein Scherbenhaufen, nicht von den Gebäuden usw. her nein die Menschen waren gebrochen, sowohl körperlich als auch geistig.
Was diesen Fremdling also den Hozuki anging, nun diesen nahm Takashi mehr oder minder in die Mangel da offenbar was nicht dem Typen stimmte und der Uzumaki dies gespürt hatte. Auch Anija appellierte darauf, dass der Hozuki sich besinnen und nichts böses anstellen sollte. Er versuchte wohl auch sich aus der Sache rauszureden und wollte von sich ablenken. Nunja Hiro kümmerte sich ja um Kana wo diese kam, daher bekam er das andere nur nebenbei mit. Doch wo Takashi sich dann in Bewegung setzte was wohl ziemlich schnell war und man gar nicht richtig darauf reagieren konnte und dem Fremdling eine verpasste, Nunja das war dann wohl eine deutliche Botschaft an den Hozuki welcher in Richtung Dorfmauer geschleuert wurde. Hiro sah nur wie dieser wegflog, aber es war wohl so das dieser nicht stark verletzt wurde oder so, denn Takashi richtete ein paar Worte an diesen. Das lenkte natürlich die Aufmerksamkeit des Uchihas kurz von Kana weg auf das Geschehen. Auch Naito schaute in die Richtung. Dreckige Gedanken an Kana? Das war das erste was Hiro hörte weshalb auch ein böser Blick in die Richtung des Hozukis gehen. Ob er das nun sah oder nicht. So wie man es von Takashi vernehmen konnte musste man bei dem Typen aufpassen da er wohl kein so gutmütiger Mensch war. Wieder kam der Uzumaki dann auch mit der Sache von keine Grenzen usw. Letztenendes sollten aber die Bewohner Konohas entscheiden ob sie dem Hozuki vertrauten oder nicht und dieser wurde dann auch nochmal von Takashi gewarnt. Diese Warnung sollte sich Zako zu Herzen nehmen ansonsten nunja was ihm blühte konnte er sich ausmalen, das konnte sich wohl jeder. Hiro war es egal ob der Typ nun half oder nicht, wenn er was Dummes anstellte dann hatte er seine Karten verspielt. Vielleicht nahm er aber auch nach der Aktion gerade reißaus und verließ Konoha direkt wieder, was umso besser für alle war angesichts der Lage. "Wenn er helfen will soll er das tun. Stellt er was an, nun du hast ihn gewarnt und wir wissen ja auch bescheid." kam es dabei von Hiro. Takashi machte dann aber noch etwas und eine Art blauer Chakrarabe den er erschuff flog dann zu Hiro, der etwas verwirrt guckte als dieser sich auf dessen Schulter niederließ. Der Uzumaki erklärte dann aber auch was es damit auf sich hatte. Hiro sah den Vogel an, das war schon seltsam aber so hatte der Uzumaki wohl ein Auge auf alles wie bei einer Kamera. Konnte ihnen hier nur zu gute kommen. Wenn das was hier passierte die Runde machte gab es bestimmt den ein oder anderen Kriminellen der das für sich ausnutzen wollte. Sie hatten das ja gerade eben sogesehen erlebt da Zako wohl keine selbstlosen Samerita Absichten hatte, sondern sich irgendwas von der Hilfe versprach. Soweit hatte Hiro das von Anija mitbekommen, bevor Takashi seine Warnung demonstrierte, da diese meinte sie käme dafür auf. Als wenn sie nicht schon genug Probleme hatten. Hilfe war okay ja, aber dann jetzt dafür was verlangen oder so? Hiro lächelte dann auch kurz Kana an die von dem ganzen immer noch mitgenommen war. Das dauerte auch alles zu verdauen die ganzen schlechten Nachrichten usw. Von Anija kamen auch weitere Instruktionen an Kana und auch Hiro. Vorallem ging es um das Krankenhaus und der Versorgung von Verletzten. Kana hatte ja auch ihre Hilfe angeboten obwohl sie so betroffen war. Hiro nickte nur und meinte dann: "Ich habe Schattendoppelgänger im Krankenhaus gelassen bevor ich hier her kam. Die helfen dort so gut es geht. Aber ich werde sehen was ich mit Naito erreichen kan." Kana bat dann auch noch um einen Funkempfänger wegen der Kommunikation und Hiro hatte ja noch seinen, den würde er ihr einfach geben. Takashi kam dann auch zu ihnen und sprach nochmal mit Kana und erklärte ihr die Sache mit der Hokagin und was er nun vorhatte. Mit Hiro hatte er ja bereits darüber gesprochen was die Hokagin wohl dazu getrieben hat und von den Eltern von Takashi kam ja auch was dazu. Für Hiro stand jedenfalls fest, was auch immer der Grund war, nichts rechtfertigte diese Tat oder konnte sie entschuldigen und schon gar nicht rückgängig machen. Der Uchiha nickte dem Uzumaki aber noch zu und sah dann zu Kana. Es wurde nun nicht erwähnt was Hiro alles erfahren hatte, vielleicht sollte er das Kana auch noch sagen aber nicht jetzt sofort. Später im Krankenhaus oder so. Auch die Sache wie es nun weiter gehen sollte, da Takashi den Leuten ja ein Angebot gemacht hatte. Ebenso die Sache mit den Leuten die nicht im Dorf waren, bescheid wussten und niemanden gewarnt hatten. Alles das würde er Kana später noch erzählen aber nicht jetzt. Und wer hier nun die Entscheidung traf im Dorf? Nun ein Oberhaupt gab es nicht mehr aber jemand musste es tun, alles koordinieren usw. Oder eben mehrere zusammen. Das war wohl besser. Wobei Hiro im Moment eigentlich nur wollte das seine Familie wiederkam, die Waisenkinder. Kana war ja wieder da und ihr ging es soweit gut. Und den Leuten helfen das wollte Hiro auch, so gut er eben helfen konnte und dann? Dann sah man weiter. Takashi verabschiedete sich dann erstmal und Hiro würde ihm kurz nachsehen ehe er dann zu Aniya meinte. "Ich werde mit Kana erstmal zum Krankenhaus gehen, sehen was meine Bunshin geschafft haben, wies den Leuten da so geht und mich dann mit Naito umsehen im Dorf. Wenn was ist, Kana hat meinen Funkempfänger und ich werde mir irgendwie noch einen besorgen." Daraufhin würde der Uchiha sich wohl mit Kana auf den Weg machen. Natürlich ließ er der Genin auch noch Zeit was zu sagen usw. Naito käme auch mit, schaute aber immer wieder den Raben an der immer noch auf Hiros Schulter saß. Hiro blickte das Tier auch an, wobei war das ein richtiges Tier? Wohl eher nicht, es war doch aus Chakra. Sowas wie ein Bunshin vielleicht? Nun aufjdenfall war das Ding sowas wie die Augen und Ohren Takashis während er weg war und sich um die Kagin kümmern wollte. Sicherlich würde der Vogel auch von allein fliegen und sich anderswo im Dorf umsehen oder so. Was der Rabe alles konnte, das wusste Hiro nicht aber es gab auch wichtigeres als sich Fragen zu stellen was das Tier genau war usw.

tbc: Krankenhaus mit Kana (sofern nicht aufgehalten)
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Zako » Di 19. Sep 2017, 16:09

Chakra vor dem Post: 8x sehr hoch
Chakra nach dem Post: 5x sehr hoch 1x hoch

Hatte Zakos Schauspielkunst den Intellekt des Uzumakis übertrumpft? Das war Zakos größte und einzige Sorge die er momentan hatte. Die Amell warnte Zako noch, er hätte noch die Möglichkeit zu gehen und auch, dass sie ihn schon vorher gesagt hatte, dass er hier nicht mehr raus kommt sollte er Mist bauen. Ja, ich habs kapiert. Doch auch meinte sie, für den Hozuki zu haften, was sich beruhigend anhörte. Die Frau war eine ziemlich nette Frau, wer weiß ob ihr das noch zum Verhängnis werden könnte... Letztenendes redete sie noch davon, dass es egal ist wie er Wasser beschafft. Sie brauch Wasser oder er soll ihr bei Wiederbelebungen assistieren. Ich denke ich bin besser im assistieren... meinte er nur, das war sicher nicht so nervig wie die ganze Zeit Wasser holen zu müssen. Anscheinend hatte er irgendwas falsch gemacht und nicht die Fähigkeiten des Uzumakis richtig eingeschätzt, denn dieser stürmte auf Zako zu, dieser hob noch seinen Finger für sein Suiton: Mizudeppō no Jutsu, doch war er gar nicht schnell genug seinen Finger auf den Uzumaki zu richten und die Faust Takashis drückte sich in das Gesicht des Hozukis. Es war ein schneller Schlag doch für ihn fühlte es sich an, als würde man ihm grad für Minuten etwas ins Gesicht pressen. W...warum kann ich mich nicht verflüssigen?! dachte er sich erschrocken, während er durch die Kraft des Uzumakis von den Füßen gehauen wurde und sich während des Fluges die Wasserpistole abfeuerte und vielleicht einen Meter diagonal hinter dem Uzumaki die Pistole einschlug und an einer kleinen Stelle den Boden aufwirbelte. Da es ziemlich schnell geschah, sollte dem Uzumaki jedoch nichts wirklich aufgefallen sein. Er kannte das Jutsu ja wahrscheinlich auch nicht. Auch den Aussenstehenden sollte die Pistole nur schwer aufgefallen sein, jedoch war in der Stelle nun etwas Wasser welches schon bald wieder verdunsten würde. Zako wurde nach hinten geschleudert und er landete ziemlich unsanft auf dem Boden. Er lag still da und schaute in den Himmel, seine Nase pulsierte vor Schmerz doch er war nicht ernsthaft verletzt. Der Uzumaki wollte sein Statement setzen und schürte bei Zako ein Feuer, er war wütend doch er ließ diese Wut nicht aus, denn den Kampf mit diesem Mann konnte er nicht überleben. Es war wohl eine Strafe für "dreckige Gedanken" gegen diese Kana und Zako richtete sich mit unglaubwürdigem Blick auf, während er etwas Blut ausspuckte, welches sich in seinem Mund gesammelt hatte. Was für dreckige Gedanken?! Der wollte mir doch einfach so eine rein hauen.. der Uzumaki sprach weiter und richtete Zako eine Warnung aus. Zako erkannte was los war, der Uzumaki war deutlich in der Lage zu sehen was Zako für ein Mensch war. Zako war nicht das pure Böse, jedenfalls nicht in seinen Augen. Doch auch er musste sich gewisse Züge eines chaotischen Psychopathen zusprechen, doch um das als Fehler einzusehen fehlte es Zako an Selbstreflexion. Zako sagte nichts und schaute den Mann nur leicht angepisst an, bis her letztenendes nickte. Auch der andere Junge machte klar, dass Zako ja nun wüsste, was passieren würde wenn er hier Mist anstellt. Er hinterließ einen Raben bei dem schwarzhaarigen Jungen und machte sich dann auch auf den Weg. Erst dann würde Zako sich knurrend aus dem Dreck erheben und sich das Blut aus dem Gesicht wischen. Seine Nase tat noch immer ordentlich weh, er taste sie ein wenig an. Warum denn immer in mein Gesicht... seufzte er, es machte glatt den Anschein als hätte er die Warnung gar nicht wirklich ernst genommen so selbstfixiert wie er wieder war. Wenn sie beim letzten Mal nicht von dieser Truller gebrochen wurde, dann jetzt... ganz sicher... redete er mit sich selbst während er wütend seinen Fuß in den Dreck hinein presste. Nun sah Zako wieder in die Runde, vorallem die Medic schaute er an. Du brauchst Hilfe bei der Wiederbelebung, kann ich dir geben. Mit ein paar Fingerzeichen nutzte Zako sein Suiton: Umi no bijon, den Anwesenden sollte auffallen, dass die Luftfeuchtigkeit eindeutig ansteigt und Zako vernahm die Umgebung. Mit dem Jutsu kann ich dir helfen Leute aufzuspüren, die sich vielleicht im Wald versteckt haben und die verletzt sind... falls dir das hilft. sprach er zu Medic. Er war wütend, doch vielleicht würde er ja dennoch an sein Ziel gelangen und sich selber ein bisschen reicher machen. Zako schaute noch einmal zu Kana, er hielt einen sicheren Abstand zu ihr, da sie und ihr Freund ja wohl beide gehört haben was der Uzumaki zu ihm gesagt hat. Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, was dieser Mann als dreckige Gedanken sieht. Lass mich nur klar stellen, ich hab nicht vor mich an einem kleinen Mädchen zu vergehen. So einer bin ich nun auch wieder nicht... Danach wandte er sich wieder der Medic zu, welche wohl Hilfe bei den Menschen brauchen würde.

Name: Suiton: Mizudeppō no Jutsu ("Wasserversteck: Technik der Wasserpistole")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah bis Fern
Chakraverbrauch: extrem hoch
Vorausetzungen: Chakra 8, Ninjutsu 8, Seishitsuhenka, Hōzuki Clan
Beschreibung: Der Anwender formt mit seiner Hand eine Pistole und sammelt in seinem Zeigefinger eine relativ große Menga an Suitonchakra und konzentriert dieses dort. Mit dem Zeigefinger zielt der Anwender nun auf seinen Gegner und lässt das konzentrierte Chakra schlagartig aus dem Finger schießen. So entsteht im wahrsten Sinne des Wortes ein Wasserprojektil, welches mit einer Geschwindigkeit einem Wert von 10 auf den Gegner zufliegt. Dadurch, dass das Chakra so stark konzentriert ist, ist dieses dichte Projektil in der Lage den Körper ohne Probleme zu durchschlagen und dem Gegner dementsprechend eine kleine aber dennoch sehr schwere wenn nicht sogar tögliche Wunde (je nach Trefferstelle) zuzufügen.


Selbsterfunden
Name: Suiton: Umi no bijon ("Wasserfreisetzung: Meeresvision")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: variabel pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, -25% Chakraverbrauch bei vorhandener Wasserquelle, Seihitsuhenka
Beschreibung: Bei diesem Jutsu formt der Anwender die nötigen Fingerzeichen und legt seine Handflächen auf dem Boden. Je nach Chakraverbrauch erhöht der Anwender nun auf einer weiten Fläche schlagartig die Luftfeuchtigkeit. Der Anwender kann jede grobe Bewegung in dieser Gegend wahrnehmen. Er erkennt genau wie schnell und wohin sich jemand bewegt, doch das Jutsu ist nicht so präzise, dass es beispielsweise erkennen könnte welche Fingerzeichen der lokalisierte gerade formt, jedoch wird das Jutsu immer genauer, je nachdem wie trocken es vorher in der Gegend war. Das bedeutet, dass der Anwender in der Wüste durch dieses Jutsu alles deutlich genauer wahrnimmt als in einem Regenwald. Die Luftfeuchtigkeit wird erst wieder normal wenn der Anwender das Jutsu auflöst. Während der Anwender dieses Jutsu aktiv hält, muss er sich auf dieses Jutsu konzentrieren und kann deshalb kein Jutsu verwenden welches über A-Rang ist.

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Aniya Amell
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Aniya Amell » Fr 22. Sep 2017, 16:14

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Die Taten der Kage nahmen Kana sichtlich mit und Aniya presste bei dem Anblick der weinenden Blondine bedauernd die Lippen zusammen. Ein Glück war Hiro zum trösten da. Denn momentan schien so vieles in Aniyas Geist im Unreinen, dass sie sich über ihre eigenen Gefühle nicht ganz im Klaren war. Vielleicht schaltete auch einfach ihre rationale Seite, damit sie ihrer Aufgabe nachkommen könnte. Aber die Verarbeitung der Geschehnisse müsste noch folgen und die würden nicht so einfach an der Medic vorbei ziehen. Leider schien die Gewalt noch nicht genug. Auf was auch immer Zako mit seiner Hilfe abzielte, es schien dem Uzumaki in der Runde nicht zu schmecken und dies tat er mit einer deutlichen Geste kund. Aniya verschreckte dieser plötzliche Gewaltausbruch im ersten Augenblick und ihre Augen waren auf den nun am Boden liegenden Hozuki gerichtet. Ihr entgeisterter Blick wanderte zu Takashi weiter, welcher nun auch eine wörtliche Warnung aussprach. Hatte sie mit Zako vielleicht doch einen Fehler begangen? Auch in ihrer jetzigen Lage durften sie das Misstrauen nicht verlieren. Aber genauso brauchten sie helfende Hände. Ein bitterer Geschmack breitete sich in ihrem Mund aus, aber sie schluckte ihn hinunter. Es wurde alles gesagt. Selbst mit Gewalt. Und auch wenn der Hozuki ein wenig moserte, so schien er dennoch entschlossen, den Leuten gewissermaßen zu helfen. Und er wusste um das Risiko. Die Braunhaarige seufzte leise, nachdem Takashi in die Richtung aufbrach, in welche die Kage verschwunden schien. Nun hieß es also aufräumen und retten, was zu retten war. Hiro und Kana wollten sogleich zum Krankenhaus aufbrechen und dort nach dem Rechten sehen, was die Frau auch abnickte. Ich bin mir sicher im Krankenhaus werden momentan auch Funkempfänger verteilt. Ich werde euch dann auf dem Laufenden halten und versuchen, euch so viele Leute wie möglich zu ersparen. Ich schätze das Krankenhaus ist jetzt schon restlos überfüllt. Und wenn ich Notfälle habe, teile ich euch das mit, damit ihr die Person direkt abholen könnt. Hiro, kannst du vielleicht verfügbare Medikits dort verteilen, wo noch keine im Dorf sind und auch mir eines bringen? Dann können sich die, denen es möglich ist vielleicht selbst versorgen. Aniya zwang sich ein ermutigendes Lächeln auf die Lippen. Wir packen das. Und wenn wir so viele wie es uns möglich ist retten konnten und alles einigermaßen geregelt läuft, dann machen wir uns Gedanken um ein neues Sprachrohr für die Gemeinschaft. Mehr hätte die Jounin nicht zu sagen und mehr würde sie auch nicht. Denn nun musste sie sich wirklich um die Leute kümmern. Zako kam ihr auch etwas entgegen und Aniya bemerkte die Veränderung in der Luft. Schwach lächelte sie ihn dankend an. Ja. Das hilft etwas. Danke. Dann machte sie sich selbst ans Werk und erschuf im ersten Durchlauf 5 Kage Bunshin. Drei schickte sie sogleich zum Wasser holen, einen die eine Straße runter, den anderen die nächste. Aniya selbst verblieb als Original an dem Tor und besah sich dort die ersten Verletzten. Die drei Bunshin, die sie zum Wasser holen aus schickte würden sich auf die einzelnen Aniyas Verteilen, sodass jeder wohl mit einer eigenen Menge an Wasser versorgt würde. Helfenden Zivilisten gab sie auch einige Anweisungen, wie sie die stark Verletzten zu stabilisieren hatten, während sie selbst mit eigenen beschäftigt war. Nachdem zumindest ihr Bunshin mit Wasser erschien, nutzte die Medic dieses sogleich, um mit einer Verbindung aus Wasser gleich drei Personen auf einmal zu stabilisieren.



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Rang: S Rang
Element: Suiton
Reichweite: 10 Meter Umkreis
Chakraverbrauch: mittel - hoch pro Post/Person / sehr hoch - extrem hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Chakra 8, Medic-Ausbildung, Kunst der verbesserten entfernten Heilung, Wissen über Muskeln und Sehnen, Wissen über Menschliche Organe, vorhandene Wasserquelle
Beschreibung:
"Kettenheilung" ist eine Weiterentwicklung der "Kunst der verbesserten entfernten Heilung" von Aniya. Dabei nutzt sie die Flexibilität, die ihr Wasser und somit das Suiton-Element bieten, um mehrere Personen gleichzeitig zu heilen. Sie konzentriert dabei Suiton Chakra und formt mit Wasser einen Strahl, der sie selbst mit bis zu drei Personen verbinden kann. Ist die Verbindung aus Wasser erstellt, konzentriert Aniya das grünlich färbende Chakra und leitet es durch die komplette Wasserverbindung, bis es den letzten erreicht. Das Chakra legt sich um die Stelle, die mit dem Wasser verbunden ist und regt die körpereigene Zellregeneration zur Heilung an. Das von ihr genutzte Chakra wird dabei auf die drei Personen aufgeteilt. Der erste im Glied erhält dabei die höchste Chakrazufuhr, der letzte die geringste. Das Verhältnis beträgt dabei 5/10, 3/10 und 2/10. Besteht die Kette nur aus zwei Personen, wird das Chakra in der Regel 50:50 aufgeteilt, hängt allerdings ganz von der Schwere der Verletzungen ab. Je nach Chakraverbrauch (investierte Chakramenge sei sehr hoch und in Folgeposts hoch, sei die Heilung entsprechend maximal sehr schwere Verletzungen und in Folgeposts schwere) kann Aniya daher beim ersten der Kette bis zu sehr schwere Wunden verheilen, beim letzten maximal mittlere. Da die Heilung parallel stattfindet, wird jede Person in der Kette pro Post um einen Schweregrad der Verletzung geheilt. Geringe Verletzungen verheilen dementsprechend nach einem Post. Aniya muss sich währenddessen auf die Technik konzentrieren und bricht sie ab, sollte es zu großer Ablenkung kommen. Die Technik kann mittels anderer Techniken oder durch simples hindurch laufen unterbrochen werden. Währenddessen kann Aniya keine anderen/weiteren Techniken wirken.


Status:
Ausdauer 10 = 12x sehr hoch + 25% passiver Boost durch Nea
=> insgesamt verfügbares Chakra = 7x sehr hoch
Chakra 10 = 50% weniger Chakraverbrauch
----------
Kage Bunshin no Jutsu -> gering
Kettenheilung -> hoch
----------
noch verfügbares Chakra ca. 6x sehr hoch + 1x hoch

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Zako
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Zako » So 24. Sep 2017, 11:42

Chakra vor dem Post: 5x sehr hoch 1x hoch
Chakra nach dem Post: 4x sehr hoch 1x hoch 1x mittel 1x gering

Gut gut. Es lief grad wohl nicht zu gut für Zako. Er wollte eigentlich nur etwas Geheimnisse aus Konoha zu sich nehmen und sich selber ein bisschen stärker machen, stattdessen hat er vom Wächter der Welt eine reinbekommen und ist jetzt quasi verpflichtet dazu, hier zu helfen wenn er irgendwie etwas abgreifen wollte und sich einen Vorteil daraus zu ziehen. Der junge Uchiha, welcher sich nach den Worten Aniyas als Hiro entpuppte verschwand mit dieser Kana also zum Krankenhaus und tat das, was die Medic ihm sagte. Nachdem Zako sich vom Boden erhoben hatte, klopfte er sich den Dreck ab und murmelte unverständlich Flüche vor sich her. Dieser, der sein Umi no bijon noch immer aktiv hält suchte die Umgebung ab, mit dem man nicht auf den erstem Blick erkannte und so stand er ziemlich konzentriert da, während die Amell sich um ihre Sachen kümmerte. Sie versuchte immerhin etwas nett zu dem Hozuki zu sein, welcher gerade das Dorf absuchte und er fand auch etwas, gar nicht so weit weg von hier. Etwas abgelegen. Ich denke... ich hab was... ich bin gleich wieder da. meinte er und rannte sogleich los, die Mauer von Konohagakure entlang, bis er in einem kleinen abgelegenden Abteil mit Bäumen landere und 2 Personen lag, beide ziemlich zugerichtet. Ein Erwachsener Mann, blutüberströmt und neben ihm ein jugendlicher Shinobi, wahrscheinlich ein Genin. Ihm fehlte eine ganzes Bein und ein Teil seines Gesichtes war auch ziemlich zugerichtet. Ihgitt... die sind ja mal richtig hässlich... scherzte Zako leise vor sich her bis er sich entschied richtig zu handeln. Beide regten sich nicht doch Zako beschwor einen Mizu Bunshin und nahm beide Personen auf den Arm, um sie schnell zu der Medic zu bringen. Zako lief so schnell er konnte, denn wenn er Mist baute würde Takashi ihm komplett den gar aus machen. Er landete bei der Medic und er und sein Bunshin legten die beiden schwer - wenn nicht tödlich - verletzten Personen bei ihr ab. Unwissend - das der jugendliche Shinobi, mit schwarzem Haar und einem Schwert - eigentlich eine ziemlich bekannte Person für die Amell und ihr ehemaliger Schüler ist. Zako keuchte H...hier... die hab ich ich ein paar Meter östlich gefunden... keuchte er so vor sich her, während er die beiden Personen begutachtete und darauf wartete, was die Medic nun tun würde.

Selbsterfunden
Name: Suiton: Umi no bijon ("Wasserfreisetzung: Meeresvision")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: variabel pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, -25% Chakraverbrauch bei vorhandener Wasserquelle, Seihitsuhenka
Beschreibung: Bei diesem Jutsu formt der Anwender die nötigen Fingerzeichen und legt seine Handflächen auf dem Boden. Je nach Chakraverbrauch erhöht der Anwender nun auf einer weiten Fläche schlagartig die Luftfeuchtigkeit. Der Anwender kann jede grobe Bewegung in dieser Gegend wahrnehmen. Er erkennt genau wie schnell und wohin sich jemand bewegt, doch das Jutsu ist nicht so präzise, dass es beispielsweise erkennen könnte welche Fingerzeichen der lokalisierte gerade formt, jedoch wird das Jutsu immer genauer, je nachdem wie trocken es vorher in der Gegend war. Das bedeutet, dass der Anwender in der Wüste durch dieses Jutsu alles deutlich genauer wahrnimmt als in einem Regenwald. Die Luftfeuchtigkeit wird erst wieder normal wenn der Anwender das Jutsu auflöst. Während der Anwender dieses Jutsu aktiv hält, muss er sich auf dieses Jutsu konzentrieren und kann deshalb kein Jutsu verwenden welches über A-Rang ist.

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Name: Mizu Bunshin no Jutsu ("Technik der Wasserkörperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 4, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
Beschreibung: Hierbei erschafft der Anwender aus einer Wasserquelle mittels Suitonchakra einen Doppelgänger von sich. Dieser Doppelgänger besitzt anders als das normale Bunshin no Jutsu eine Substanz, kann also Handlungen ausführen. Dieser Doppelgänger kann allerdings nur bedingt eigenständig handeln und denken, da bei der Erschaffung des Doppelgängers diesem ein Befehl gegeben wird und er lediglich entsprechend des Befehels agieren und davon auch nur geringfügig abweichen kann. Sofern der integrierte Befehl erfüllt ist löst sich der Doppelgänger wieder auf, sollte er zuvor nicht zerstört werden, was durch einen einfachen Angriff erfolgen kann (Treffer welcher leichte Schäden verursacht). Weiterhin kann der Doppelgänger lediglich Suitontechniken sowie einfache Nin- und Taijutsu anwenden. Chakrakosten der Techniken welche der Bunshin benutzt, zahlt der Anwender dieser Technik. Der Doppelgänger kann sich nicht all zu weit vom Anwender entfernen (Anwender im Dorf, Doppelgänger muss ebenfalls im Dorf bleiben).
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Ninjutsu: 8
Genjutsu: 5
Taijutsu: 2

Re: Tor von Konoha

Beitragvon Aniya Amell » Mo 25. Sep 2017, 14:42

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Eigentlich wollte Aniya noch was sagen, aber der Hozuki hatte sich bereits vom Acker gemacht. Er solle nicht aus ihrem Blickfeld verschwinden, immer in ihrer Nähe bleiben. Aber wenn er ernsthaft helfen sollte machten derlei Einschränkungen keinen Sinn. Außerdem musste sie sich auf andere Dinge konzentrieren und so kümmerte sie sich um die Verletzten in ihrer unmittelbaren Umgebung. Derweil ließ sich die Amell von anderen Zivilisten und verbliebenen Shinobi helfen, die schwer Verletzten notdürftig zu versorgen. Von überall klangen die Wehklagen der Menschen, ob nun durch physischen oder psychischen Schmerz. Allein dies konnte selbst die geistig stärksten Persönlichkeiten mit der Zeit enorm auslaugen. Aniya schottete sich emotional so weit ab wie es ihr selbst möglich war. Ihre Arbeit als Medic kam ihr dahingehend zugute, so fiel es ihr deutlich leichter, jeden als einfachen Patienten zu sehen. Distanz war das Stichwort. Aber so unnahbar wie sie im Moment gegenüber der Allgemeinsituation schien, so schnell würde diese eisige Wand auch wieder schmelzen. Denn ein Teil trug auch Nea dazu bei. Sie sah die Notwendigkeit in Aniyas Tun und unterdrückte einen Teil der zweifelnden Gefühle. Einfach weitermachen, die einzige Regel, die beim Überleben schlussendlich zählte. Aniya beschäftigte sich mit dem richten eines mehrfach gebrochenen Beines, nahm zuvor den Schmerz von dem Patienten. Konzentriert und in ihre Arbeit vertieft schob sie die Knochen wieder in die richtigen Positionen und heilte die schlussendlich. Ihre Hände waren mittlerweile Blut verschmiert und an Teilen ihrer Kleidung und anderen Körperstellen sah es beinahe so aus, als hätte sie beim Massaker mit gemischt. Es vergingen einige Minuten bis Zako mit zwei gefundenen Personen zurück kehrte und sie vor der Medicnin ablegte. Sie schenkte den beiden einen kurzen Blick, ehe sie sich dem Bein widmete und die Bewegung testete. Aber ihr war etwas aufgefallen. Bei dem Jungen. Sie sah abermals zu ihm und erkannte das entstellte Gesicht ihres nun ehemaligen Schülers. Oh wow. Flüsterte Nea, als die Frau zusah wie dutzende von Lichtern ohne ihr zutun zu Eis gefroren und gen Boden schmetterten. Denn bei diesem Anblick starb etwas in Aniya. Zwar deutete ihre Mimik, beinahe einem Pokerface gleich nichts darauf hin, aber ihr Blick verweilte einen Moment zu lang auf dem toten Jungen. Dann sah sie zu Zako auf und sprach nur kalt, mit weißer Wolke vor dem Mund. Mit Toten kann ich nichts anfangen. Sie spielte damit auf die fahle Blässe an. Zako sah es vielleicht nicht, aber Aniya wusste, dass die beiden für ihren Hautton schon zu lange tot sein mussten. Da konnte sie nichts mehr retten. Trotzdem danke. Distanz. Aniya musste Distanz aufbauen. Aber die Gefühle zu isolieren wurde immer schwieriger, weswegen sie so schnell arbeiten wollte wie sie selbst konnte. Macht aber so weiter. Suchen Sie nach versteckten Verletzten mit ihrer Technik. Auch wenn sie tot sind sind es einige Gesichter mehr, die wir gefunden haben. Die Frau stand dann entsprechend auf und würde zur nächsten Person weiter eilen. Man hatte sie zur Wiederbelebung gerufen. Ein wahrhaft schöner Tag.

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=> insgesamt verfügbares Chakra = 6x sehr hoch + 1x hoch
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Hiro Uchiha » Di 26. Sep 2017, 11:43

CF: Krankenhaus

Schattendoppelgänger
Vom Krankenhaus aus hatte sich ein Schattendoppelgänger des Uchihas auf den Weg gemacht mit einer großen Medizintasche in Richtung Tor um diese Aniya zu bringen. Hiro selbst verteilte ja überall im Dorf kleinere Medics damit die Leute Verletzte soweit verarzten konnten wie sie es eben hinbekamen. Mega viel konnte man im Krankenhaus nicht entbehren aber halt das was ging bekam Hiro mit. So auch eine größere Tasche die der Doppelgänger zu Aniya brachte.
Der Bunshin kam angelaufen und sah sowohl die Iryonin als auch diesen Zako am Tor. Sie war bei der Arbeit das konnte man sehen wegen dem Blut und alles. Tote schienen sie auch schon gefunden zu haben. Nun Hiro und damit auch die Bunshin waren keine Ärzte und kannten sich daher nicht so mit medizinischem Zeug aus, aber das was der Bunshin dort sah, die regungslosen blassen Körper, die waren nicht mehr lebendig, sonst würde Aniya dort wohl auch etwas tun oder getan haben. Etwas außer Puste kam der Bunshin dann bei den beiden an da er den ganzen Weg gelaufen war. "Hier das Medikit worum gebeten wurde." und stellte dann die Tasche bei Aniya ab. Damit konnte sie sicher viel anfangen. Das nun kein Drache geflogen kam mit dem Uchiha der das Medikit brachte ließ vermuten, dass dieser beschäftigt war, hatte er ja selbst zuvor über Funk durchgegeben das er das Dorf abklapperte. Also war der Hiro hier nur ein Doppelgänger, aber das war momentan wohl auch nicht so wichtig. "Soll oder kann ich noch irgendwo bei helfen?" kam es dann von dem Bunshin, denn falls nicht konnte er sich wieder auflösen. Aber bestimmt gab es etwas für ihn zutun und so wartete er auf eine Antwort seitens der Medic. Diesen Zako sah der Bunshin etwas zkeptisch an kurz. Wusste der Doppelgänger wegen Hiro ja was hier vorher passiert war. Aber allen Anschein nach benahm der Typ sich und half wohl auch mit.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Zako » Sa 30. Sep 2017, 14:16

Chakra vor dem Post: 5x sehr hoch 1x hoch
Chakra nach dem Post: 4x sehr hoch 1x mittel 1x gering

Zako hatte der komischen Medic nach ein paar Minuten wo er sich verzogen hatte zwei Leichen mitgebracht, ein junger Shinobi und irgendso eine andere Person, welche Zako nicht wirklich identifizieren konnte. Die Frau musterte die beiden wohl und sie wusste im Gegensatz zu Zako was mit ihnen war, Zako hatte schon Leichen gesehen aber er konnte nicht identifizieren ob die einfach nur ordentlich entstellt oder tot waren und sie stellten sich als tot heraus. Sie meinte nur sie könne mit Toten nix anfangen, aber er sollte trotzdem so weiter suchen. Ihm fiel was komisches auf, als sie meinte mit Toten nix anfangen zu können bildete sich eine komische Wolke aus ihrem Atem, Zako kannte sowas nur von kalten Gegenden aber hier konnte man nun nicht wirklich von Kälte sprechen, vorallem nicht in diesen Landen. Zako schaute sie erst verwirrt an aber meinte dann nur Mehr als die beiden kann ich in den abgelegenden Orten nicht finden, also ich spüre sonst keinen der nicht auf Straßen ist... ich kenn mich hier leider nicht aus... meinte er nur und deaktivierte sein Suiton: Umi no bijon, wodurch die Luftfeuchtigkeit bald wieder normal sein sollte. Zako kniete sich in den Dreck, während die Medic aufstand um schon direkt zum nächsten zu eilen und schaute durch die Umgebung. Die Infrastruktur war kein bisschen beschädigt, kannte man gar nicht von Konoha oder allgemein Angriffen, denn wenn es mal gekracht hat dann war aber auch das Dorf komplett im Arsch. Ohne die richtige Ahnung könnt man denken hier ist alles wie sonst... denkt man sich mal die ganzen Toten weg... meinte er, während er sich einen Überblick über das Dorf verschaffte. Nach kurzer Zeit kam auch dieser schwarzhaarige Junge wieder und brachte ein Medikit mit, welches die Medic angefordert hatte. Nach der Frage ob er noch gebraucht wird schenkte dieser Zako einen skeptischen Blick. Zako zog seine rechte Augenbraue hoch Is' was? meinte er nur schnippisch zu dem Bunshin, und schaute dann wieder zu der Medic. Wie gesagt, im Umkreis von 500 Metern find ich eigentlich keinen mehr, es sei denn sie verstecken sich so, dass ich sie nicht als Menschen identifizieren kann, war bei den beiden Typen schon nur geraten ob das jetzt Menschen waren... meinte er, während er dem Jungen leicht gegen den Kopf stupste. Alsooo... summte er so vor sich her sonst noch was zu tun? meinte er, während er zur Medic schaute. Nachdem sie ihm sagte was er zu tun oder was er nicht zu tun hatte meinte er nur Wenn die Hokagin an dem Mist hier schuld ist ist Konoha ja jetzt irgendwie... er versuchte die richtigen Worte zu finden. Sagen wir, gefickt. Oder habt ihr schon Ideen was ihr tun werdet? meinte er nur und sprach damit sowohl den Bunshin des Jungen als auch die Medic an, das war wichtig für seine Zukunft. Denn wenn Konoha fiel, war er wieder ein komplett freier Mann.

Selbsterfunden
Name: Suiton: Umi no bijon ("Wasserfreisetzung: Meeresvision")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: variabel pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, -25% Chakraverbrauch bei vorhandener Wasserquelle, Seihitsuhenka
Beschreibung: Bei diesem Jutsu formt der Anwender die nötigen Fingerzeichen und legt seine Handflächen auf dem Boden. Je nach Chakraverbrauch erhöht der Anwender nun auf einer weiten Fläche schlagartig die Luftfeuchtigkeit. Der Anwender kann jede grobe Bewegung in dieser Gegend wahrnehmen. Er erkennt genau wie schnell und wohin sich jemand bewegt, doch das Jutsu ist nicht so präzise, dass es beispielsweise erkennen könnte welche Fingerzeichen der lokalisierte gerade formt, jedoch wird das Jutsu immer genauer, je nachdem wie trocken es vorher in der Gegend war. Das bedeutet, dass der Anwender in der Wüste durch dieses Jutsu alles deutlich genauer wahrnimmt als in einem Regenwald. Die Luftfeuchtigkeit wird erst wieder normal wenn der Anwender das Jutsu auflöst. Während der Anwender dieses Jutsu aktiv hält, muss er sich auf dieses Jutsu konzentrieren und kann deshalb kein Jutsu verwenden welches über A-Rang ist.

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  • mittel pro Post: 250m Umkreis
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Aniya Amell » Di 3. Okt 2017, 23:59

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Man konnte nicht alle retten. Dieser Tatsache wurde sich Aniya jedes Mal aufs Neue schmerzlich bewusst, weswegen sie die Person vor sich für Tod erklärte und theoretisch direkt zum nächsten weiter dürfte. Für Trost oder Beileid blieb da keine Zeit. Und langsam zerrten ihre Mühen auch entsprechend an ihren Kräften. Nach Zakos Worten könne er kaum noch Personen aufspüren, geschweige sie tatsächlich finden. Wenn sie sich in Gebäuden aufhielten war die Sache tatsächlich schwierig. Leider konnte sie ihm auch keine weitere angemessene Aufgabe geben. Sie wusste nicht um seine Ausbildung und inwiefern sie ihm die medizinische Arbeit zumuten könnte. Und da ihre eigene Gedanken derzeit von biologischen Wissen eingespannt sind, hatte sie auch nicht den Kopf sich auf einen gemütlichen Plausch einzulassen. Nur Hiro schaffte es die Braunhaarige für einen kurzen Moment aus ihrem Tunnel zu befreien. Derweil schloss sie eine tiefe Fleischwunde im Bein eines Mannes. Sie sah zu dem Uchiha auf und lächelte dankbar. Danke. Das brauche ich jetzt wirklich. Sie nahm direkt einige Verbände heraus und gab sie an Helfende, mit der Anweisung zum ver- und abbinden von Schwerverletzten, weiter. Auf die Frage, ob er noch irgendwie helfen könnte, schaute sich die junge Frau suchend um und streckte dann die blutigen Arme aus. Freie Auswahl. Irgendwo wird sicher jemand gebraucht, der eine Person stützt oder trägt. Suche am besten eher abgelegene Ecken des Dorfes ab und mobilisiere die Leute da bestmöglich. Sie nahm einfach an, dass es sich bei diesem Hiro um einen Doppelgänger handelte. Doch könnte der wunderbar uneinsichtige Ecken wie den Park oder das Waldstück nach Verletzten absuchen. Die nötige Orientierung sollte auch kein Problem darstellen. Und wichtig war vor allem nun auch die Präsenz von Shinobi. Die Leute wussten vielleicht, dass ihre Regierung sie verlassen hatte, aber damit nicht alle Shinobi. Der Hozuki schien derweil etwas gelangweilt und verlangte noch immer nach einer Aufgabe, weswegen die Frau ihm drei Mullbinden erst wortlos zuwarf. Verbände anlegen können Sie hoffe ich doch? Ansonsten stark blutende an diesen Stellen abbinden. Sie zeigte ihm an der Person vor sich, welche Stellen sie an Armen und Beinen meinte. Doch noch warf der Mann eine Sache ein, über die es sich auch jetzt lohnte darüber nachzudenken. Und später mussten sie es sogar. Aber derzeit hatten offensichtliche Dinge höhere Priorität bei der Frau. Weswegen sie für die Antwort nicht mal aufsah. Ich schätze die Ranghöchsten in unserem Dorf werden sich zusammen finden und darüber diskutieren. Viel anderes bleibt uns auch nicht übrig, schätze ich. Aber darüber kann man sich sorgen, wenn die Bewohner nicht mehr in den eigenen Straßen sterben. Die Frau atmete einmal laut aus. Also ja, momentan sind wir ein klein wenig "gefickt". Aber wir stehen wieder auf. Langsam und nur schwer, aber wir stehen auf. Der letzte Satz wirkte mehr wie ein Zuspruch an die Braunhaarige selbst gerichtet. Dass sie es selber gerne glauben wollte. Nur wenige Zeit später kam ein Funkspruch durch, der die Hoffnung der Jounin weiter erblühen ließ. Ishgard war da und half dem Dorf. So schnell? Vermutlich kamen sie mit den Drachen. Immerhin konnte sich das Dorf auf die Hilfe von Verbündeten verlassen. Kurz schloss Aniya die Augen, ehe sie wieder zu ihrer männlichen Gesellschaft sah. Wie es aussieht sind wir nicht mehr allein. Ishgard ist hier und hilft uns. Wenigstens ein kleiner Lichtblick mittlerweile. Nachdem sie drei Leuten mit ihrer Kettenheilung half, wollte die Amell aufstehen und stellte dabei fest, dass es keine so gute Idee war. Schwindel packte sie für einen Moment und die Schwäche ihres Körpers wurde ihr nun voll bewusst. Oh! Oooh... das ist jetzt... schlecht. Murmelte sie nur und taumelte einige Schritte zurück, ehe sie mit dem Rücken eine Hauswand hinter sich spürte. Ihr Blick schien Orientierungslos und sie fasste sich an den schweren Kopf. So schwächlich fühlte sie sich seit langem nicht mehr. Zumindest im Verhältnis schwächlich.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Hiro Uchiha » Mi 4. Okt 2017, 15:14

Kagebunshin

Der Doppelgänger des Uchihas hatte sich auf den Weg gemacht um die angeforderten Verbandskoffer zu Aniya zu bringen, dass was sie haben wollte. Das machte er auch und die Iryonin schien voll bei der Arbeit zu sein, naja was eben dazu gehörte wenn man verletzte Menschen verarztete oder eben es auch mit toten Körpern zutun bekam usw. Hiro hatte ja schon ein paar Mal sowas gesehen, es war kein schöner Anblick und er wollte da am liebsten auch nicht hinsehen aber wegschauen brachte auch nichts. Man gewöhnte sich dran aber ob man das als gut verbuchen konnte blieb offen. Wo der Doppelgänger seine Aufgabe erledigt hatte fragte er auch nach ob er noch wobei helfen konnte. Die Amell gab dann weitere Anweisungen bzw. sagte dem Bunshin wie und wo er helfen konnte. Er nickte daraufhin. Zu Zako hatte dieser zuvor ja einen skeptischen Blick geworfen, was dem Fremdling offenbar aufgefallen war und darauf ein schnippigsches Kommentar gab ob was los war. Der Schattendoppelgänger schüttelte verneinend den Kopf. "Nein es ist nichts" kam es noch dazu und er wandte sich wieder an Aniya. "Ich werd dann sehen was ich tun kann. Viel Glück hier und im Krankenhaus, das ist voll aber das Personal tut was es kann" und anschließend machte sich der Bunshin dann auf den Weg. Helfen konnte er und suchen das war kein Problem. Leute begleiten und mobilisieren das bekam Hiro hin und damit auch der Bunshin. Er war auch kaum los gelaufen in eine Straße weg vom Tor da hörte der Doppelgänger ein lautes Brüllen und sah in den Himmel, Drachen...aber Hiro kannte diese Wesen ja vom Schlachtfeld. Kam also Hilfe von außerhalb? Der echte Hiro kümmerte sich vermutlich darum, der Bunshin würde seiner Aufgabe nachgehen, hier und da im Dorf wo Leute waren und halfen diese unterstützen und ihnen sagen was sie zutun hatten, wohin sie mit schwer verletzten sollten wenn diese transportier waren usw. Trotz den schlimmen Ereignissen halfen die Menschen einander. Er half also wo er konnte und dann zurück zum Krankenhaus und da weiter machen wo die anderen Bunshin auch waren.


Schattendoppelgänger tbc Krankenhaus
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Zako » Do 5. Okt 2017, 19:26

Der Bunshin des Uchihas antwortete auf Zakos Frage. Ts. Besser isses. Zako konnte so welche Blicke nicht ausstehen, entweder man sollte ihn bewundern oder fürchten. Aber soetwas? Frewel. Blasphemie. Und sowas konnte er nach dieser Klatsche von Takashi ja mal gar nicht gebrauchen, dass ihn irgendjemand so ansah. Aniya bedankte sich bei dem Bunshin und gab ihm einen Auftrag - auch Zako erhielt einen Auftrag, mit der Frage ob er Verbände anlegen kann schaute er sie wütend-verwirrt an. Ich bin ein Shinobi, welcher Idiot kann denn keine Verbände anlegen?! fragte er sie - von so einer Frage fühlte sich der edle Hozuki wohl doch etwas beleidigt. Er nahm sich die Verbände und fing an die Verwundeten zu versorgen, während die Amell seine Fragen beantwortete, bestätigte seinen Verdacht, dass Konoha soziemlich am Arsch war. Und dabei hieß es einige Zeiten, dass Konoha wohl das Stärkste war was die Macht anging. Konoha ist auch nur noch ein Schatten seiner selbst... kicherte Zako. Es amüsierte ihn, dass das ehemalig so starke Konoha komplett am Boden war. Natürlich sind alle anderen Dörfer ebenfalls zerstört - aber Konoha wurde nun auch schon von Ishgard und allen anderen Mächten auf diesem Planeten eingeholt. Er legte gerade irgendeinem Mann Verbände an, der bei Bewusstsein war und nicht begeistert von Zakos Worten schien, sich aber nicht äußerte. Die Dörfer fallen alle nacheinander - wird wohl Zeit, dass eine neue Ära anbricht. Ein neues System. philosophierte er so vor sich her und begann wild zu lächeln. Vielleicht die Zeit der Anarchie. kicherte er wie ein Psychopath, der Typ den er verband schien mittlerweile schon fast ein wenig ängstlich - wenn man bedachte, was der Typ gerade von sich gab der einen verband sogar ziemlich verständlich. Aber wenn du meinst Konoha steht auf... wird nur eine Frage der Zeit sein, bis Konoha nicht mehr in der Lage ist mit anderen Mächten mitzuhalten. provozierte Zako absichtlich. Er testete erstens wie weit er gehen konnte und versuchte nebenbei sogar der Frau und vielleicht auch dem Bunshin bei ihnen schlechte Gedanken einzureden. Doch dann vernahmen alle einen Funkspruch - nun, Zako nicht. Er hatte ja nichts um die Nachricht zu empfangen - aber Aniyas Worte offenbarten, das Ishgard hier war. Ishgard, hm? Noch mehr Ärger kann ich eigentlich nicht gebrauchen. als Zako das hörte, dachte er kurze Zeit nach und erhob sich zeitgleich mit der Amell, welche nach hinten an eine Hauswand taumelte - es schien als sei sie Chakraout geworden. Zako ging zu ihr hin und beugte sich in ihre Kopfhöhe - so dass er sie direkt anschaute. Man darf es nicht übertreiben, Kleine. lachte er. Eigentlich wollte ich mir noch ein bisschen was von euren Kräften erschleichen, aber mit Ishgard hier kann ich mir nicht noch sowas leisten also... machs gut! lachte er und haute der Aniya mit seiner Hand zwei mal freundschaftlich so auf die Wange, so dass es nicht mal ein wenig wehtun sollte und grinste sie breit an. Man sieht sich, Aniya. meinte er und erhob sich wieder, machte sich auf raus aus dem Tor. Aber wer weiß, ob man sich dann nicht umbringen will - Haha! lachte er, während er ohne zurückzublicken nocheinmal seinen Arm zum Abschied hob und sich aus Konoha verzog - der Plan war leider schief gegangen.

TBC: wird nachgetragen
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Reto Senju » Do 12. Okt 2017, 16:57

cf - viewtopic.php?p=275597#p275597

Der Senju war ruhig, als er sich zum Tor begab. Dort waren noch einige Arbeiten am laufen. Für den Moment war es einfach erst einmal ein wieder herunter kommen. Die Situation hatte sich nun zwar wieder beruhigt, aber man sah den Leuten an, das sie nicht so einfach das Ganze verarbeiten würden. Wie auch? Die Hokage und der Anbu Captain hatten ihre Schutzbefohlenen schmählich verraten und nun waren sie davon gerannt und... ja? Was nun eigentlich? 'Das Dorf ist wie auf Glasscherben laufend. Wir müssen diese Paralyse überwinden, sonst wimmelt es hier noch von Soldaten aus anderen Nationen.' Die Angst vor einem Angriff von Außen war in Zeiten der Schwäche das natürliche Verhalten der meisten Dorfbewohner und auch Reto war da keine Ausnahme. Er ruhte kurz für den Moment, als er am Tor angekommen war und schaute von dort aus dann in Richtung des Feuerreiches, das sich um sie herum erstreckte. Würde es die kommenden Tagen, Wochen, Jahre überleben? Oder würde es untergehen? Im Moment war das Reich und auch Konohagakure führerlos und das fehlen des Daimyou fiel ihnen nun auf die Füße. "Es muss etwas geschehen. Jemand muss die Führung ergreifen oder wir sitzen morgen immer noch planlos herum." Reto dachte nach. Hiro hatte ihm ins Gesicht gesagt, was er von seiner Entscheidung gehalten hatte, nicht alle zu warnen sondern es "sicher" zu spielen und jene zu schützen, die er hatte retten können. Dazu musste er nichts sagen - das Argument in sich war invalide. Er war nicht in seinen Schuhen gewesen und er hatte sich für das Dorf gegen die Kagin entschieden. Es musste etwas geschehen. Und das würde es auch. Der Senju atmete tief durch und schloss dann kurz die Augen, bevor er das Kage Bunshin Jutsu formte und 35 Retos erscheinen lassen würde. Danach war er aber noch nicht fertig und formte dann erneut Fingerzeichen und erschuf mit dem Moku Bunshin no Jutsu 3 weitere Bunshin, die jedoch Moku Bunshin waren und daher in ihrer Komposition den Kage Bunshin etwas übergeordnet waren. Er spürte, wie der Chakraverlust seinen Körper traf, aber das war in Ordnung.
Eine Ansage an all die Bunshins kam, während sich die Moku Bunshin bereits so auf den Weg machten - er würde ihnen telepathisch später ihre Aufgabe erteilen. "Packt überall im Dorf an. Da wo etwas zu tun ist, helft ihr. Manche der Häuser sind eventuell beschädigt, da kann man mit helfen, sie wieder zu stabilisieren. Die Moku Bunshin werden sich dort um die Häuser kümmern, die durch die Explosion oder das Wüten zu stark beschädigt worden sind. Ihr zwei" Er schaute zwei Kage Bunshin an, die direkt neben ihm standen "haltet Ausschau nach den Shinobi, von denen wir nichts mehr gehört haben, seit Takashi und Felicita uns gerettet haben. Solltet ihr etwas heraus finden, übermittelt ihr alle Informationen an mich. Verbreitet außerdem das Wort, das die Anführer der Clans sich zusammen setzen müssen, damit wir ein Konzept entwickeln können, um ein besseres Abstimmen zu gewährleisten. Ich werde versuchen, mich mit den Funkteams auseinander zu setzen, damit wir unsere Frequenzen gegen das Abhören von Anderen schützen können. Die Anbu haben uns ebenso verraten wie die Kagin und der Captain. Wir können es uns nicht leisten, das sie uns abhören." Wo sie nun auch immer waren - es würde sich noch viel tun müssen.
Die Kage Bunshin und Moku Bunshin machten sich auf den Weg, während Reto kurz inne hielt und dann seinen Funkempfänger auf die allgemeine Frequenz einstellte. "Bewohner von Konohagakure, Schwestern und Brüder - hier spricht Reto Senju. Ishgard ist zu unserer Hilfe gekommen und doch fehlt uns nun eine Stimme, die für uns alle spricht. Wir müssen nun mit unseren Verbündeten stehen und eine Front gegen jene bilden, die das Dorf durch ihren Mordplan verraten haben. Es gibt viel zu tun und wir können es uns nicht leisten, weiterhin im Schock zu stecken: Sollten noch Verwundete oder Verletzte geborgen werden, müssen diese unbedingt zum Krankenhaus gebracht oder - je nach Lage - sofort versorgt werden. Das Dorf darf nun nicht unbewacht bleiben, sodass die Wachmannschaften wieder installiert werde müssen. Wir brauchen eine Ordnung im Dorf und Konoha darf nicht weiterhin gelähmt bleiben. Wir müssen aus unserem Schock erwachen und uns bereit machen, mit unseren Alliierten zu stehen. Wir haben gegen Amon gekämpft und unser Ja zu dieser Welt bewiesen. Konoha wird sich verändern in dieser neuen Welt, aber wir brauchen nun wieder eine Stimme, die für uns alle spricht. Wir müssen unseren Beitrag zu dieser Welt leisten und das geht nur, wenn wir einen Anführer haben. Einen Kage." Reto hielt inne und spürte, das sich ihm der Hals zuschnürte. "Wir müssen eine Wahl abhalten und dann - erst dann - können wir als Ganzes für das Dorf reden. Arbeitet zusammen, Anhänger des Willen des Feuers.
Wir sind eine Familie und werden es immer sein. Man hat zwar versucht, unser Feuer zu erlöschen, aber das ist keinem gelungen und es wird auch dieses Mal nicht gelingen. Konoha wird weiter überdauern! Arbeitet zusammen und dann, morgen, müssen wir bestimmen, wer der neue Kage des Dorfes wird."
Er beendete den Funkspruch. Er musste es sein. Einer hatte es tun müssen. So war er schließlich bereits auf dem Weg zu einem neuen Ziel, als sich einige Leute bei ihm meldeten. Es würde beginnen...

tbc - viewtopic.php?f=18&p=275847#p275847

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Roshi Mugai » Mo 23. Okt 2017, 15:25

Einstiegspost

Lang... Lang ists her... schwirrte es dem Sage durch seinen Kopf, als sich der alte Sage kurz davor befand wieder zu seiner Heimat in Hi no Kuni zurück zu kehren. Seit 6 Jahren war er nicht mehr in diesen Ländern und er hatte gewaltig viele Dinge miterleben dürfen, das nächste was an seiner Heimat dran war war die unfassbar schwere Schlacht gegen Amon. Er hatte Glück Kumogakure noch besuchen zu können und sich weiter zu entwickeln, bevor die Racchni dort alles eingenommen haben oder alles zerstört wurde durch den Vulkanausbruch. Iwagakure existierte auch noch, als er dort war und auch den Aufbau Ishgards durfte der Sage miterleben. Er hatte sich dem Orden nicht angeschlossen, doch war auch er zu dieser Zeit in Tetsu no Kuni bei den Samurai zugegen. Nach diesen 6 Jahren langer und um so anstrengenderen Reise, war es aber wieder Zeit für den alten Mann nach Haus zurück zu kehren. Er hatte einen Sohn, ein Dorf und eine Frau welche auf ihn wartete. Wenn er nur wüsste, dass sich in diesen Jahren schon so einiges geändert hatte. Roshi stapfte durch den Wald Hi no Kunis auf einem Weg der ihn direkt nach Konoha führen sollte, lauschte dabei den Gesang der Vögel und beobachtete das Grün der lebendigen Bäume hier in der Gegend. Mit einer Pfeife im Mund und seinem Gepäck auf dem Rücken konnte er es kaum erwarten, sein altes Zuhause wieder zu sehen. Die Zeichen des Alter hatten ihn schon eindeutig schwerer eingeholt. Die meisten Haare hatte der alte Mann in seinem Gesicht und leider nicht auf dem Kopf. Er wusste noch nichts von der momentanen Situation in Konoha, er kam gerade aus Ta no Kuni, welches er als Durchreise von Mizu no Kuni benutzte. Kirigakures Zerstörung hatte er nicht miterlebt, deswegen hielt es den Mann dort auch am wenigsten, gab ja kein Dorf mehr. Sobald er in der Nähe war und das Tor so, hatte er schon in den Gedanken das etwas nicht stimmte. Es war relativ still und er sah nicht viele Personen. Skeptisch blickte der alte Mann zu dem Tor, vielleicht waren es nur falsche Urteile, die er sich der machte. Vielleicht hatte der Hokage der momentan an der Macht war irgendwas geändert. Immer noch mit nur den besten Gedanken, machte sich der Mugai auf zu seiner Heimat. Er dachte eigentlich nichts böses, es herrschte ja dank der Allianz kein wirklicher Krieg mehr doch als er in Sichtweite kam ereilte ihn purer Schock. Er sah verletzte Menschen und spätestens da, rannte er los und schoss mit all seiner Geschwindigkeit in das Tor hinein, nur im direkt von zwei leicht angeschlagenen Shinobis überrascht zu werden. Stop! Wer sind sie... rief der eine ihm zu, während dieser präventiv ein Kunai zückte. Roshi kramte aus einem seiner Beutel sein Konohagakure-Stirnband. Ich bin Roshi Mugai. Jonin aus Konohagakure, was ist hier vorgefallen? Das ist ja schrecklich... er erkannte einen ziemlich skeptischen Blick im Gesicht der beiden Shinobis, sie waren wahrscheinlich Chuunins, so jung wie sie waren und konnten ihn sicherlich nicht kennen, demnach war die Angst und eben so die Skepsis berechtigt. Es... Es ist schrecklich.. es wurde eine Waffe auf Konoha los gelassen, die Menschen zu Zombies gemacht hat! Sie sind alle über sich hergefallen und.. und - der Junge hetzte panisch Worte aus sich raus, bis Roshi ihn mit einer Fingergeste unterbrach. Ich verstehe schon... wo ist der Hokage? Wer hat das getan? fragte Roshi, während er zu einem der Verletzten ging und diesen absuchte. Es... wir... der Chuunin konnte die richtigen Worte nicht finden. Die Waffe wurde von der Hokagin selbst los gelassen, wurde durch einen Funkspruch gesagt! Roshi blickte schockiert auf, aber dann wurde sein Blick wieder wie eh und je, doch schüttelte auch ungläubig den Kopf. Das kann ich nicht glauben.. könntet ihr mir jemanden holen, der mir genaue Informationen geben kann? fragte dieser die Chuunins, welche sich skeptisch ansahen und dann ihre Funkgeräte zückten, vermutlich um jemanden anzufunken. Sie schienen Roshi wohl nicht ganz so zu trauen. Was ist nur aus dem Dorf geworden?
Nach ein paar Minuten meldeten sich die Chuunin, meinten Roshi solle zur Residenz des Hokagen gehen und dem würde er dann auch nachkommen.

TBC: Residenz des Hokagen
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Raiden Minamoto » Mo 6. Nov 2017, 14:16

tbc - Totenreich

Im Totenreich

Eine wirkliche Ahnung, warum er zu Zuko gerufen wurde, hatte der Minamoto nicht - aber eine leise Ahnung. Die Beiden hatten sich das letzte Mal gesehen, als Raiden seinen Wert beweisen wollte, indem er sich gegen die Göttliche stellte. Es war am Ende zu keinem Konflikt gekommen, da Zuko sich mit dem Minamoto zurück zog. Warum auch immer - womöglich wollte er einfach nur sehen, ob Raiden den Mut hatte, den er postulierte. Allerdings hatte er seither von Zuko nichts gehört. Bis jetzt. Das Portal brachte ihn direkt in dessen Reich und dort war er, der Gott des Todes und Träger des Rinnegan, und stand vor dem Fuinmeister. Zuko zeigte sich freundlich, aber er begann dann mit einer sehr langatmigen Erklären, die der Minamoto jedoch schweigend mit anhörte. Raidens Kritik an Ishgard schien erfolgreich Boden und Nahrung in Zuko gefunden zu haben und er nickte leicht, als dieser erwähnte, das es nicht sein könnte, das eine Göttin sich dazu her niederließ, ihren eigenen Kult zu begründen. Als Zuko geendet hatte, sprach der Minamoto ruhig einige Worte."Nachdem wir uns das letzte Mal gesehen haben, habe ich mich ins Mizu no Kuni begeben und dann dort, auf Nushima, eine Art sicheres Gebiet geschaffen. Die dort Lebenden sind reine Menschen. Sie folgen keiner verqueren Führung oder verehren einen in dieser Welt herum laufenden Gott. Ich habe dort ebenfalls eine mächtige Barriere erschaffen, die alles Übel fern hält. Allerdings... glaube ich nicht, das ich stark genug bin, um das Übel der ganzen Welt von dort fern zu halten. Noch nicht. Aber ich bin euch gerne eine Hilfe, wenn ihr es wünscht." Der Minamoto hörte sich die Worte des Usuyami schweigend an, wobei er nachdenklich wirkte. Sicher, er sah in Kratos und Saya Verräter, die Kirigakure ihrer Stärke beraubt hatten, indem sie leicht beeinflussbare Leute dazu brachten, Ihnen zu folgen. Allerdings reagierte Raiden auf die Veränderung des Totenreiches und schaute kurz fassungslos um sich herum. Sah so das Ende aus? Ihr aller Ende. Sein Blick wanderte zu Zuko, dessen Worte in seine Ohren drangen. "Glaubt ihr, das ist ihr Plan? Den Schöpfergott zu beseitigen? Warum? Will sie an seine Stelle treten?" Eher für sich gesprochen, aber wohl hörbar genug für den Usuyami waren diese doch ziemlich geschockt wirkenden Worte gesprochen und der Blonde schaute nach wie vor entrückt wirkend auf das Totenreich. Schweigend folgte er dem Usuyami durch das Tor, das dieser öffnete und würde dann wohl in Konohagakure heraus kommen.


In Konohagakure - Tor

Das Tor zum Totenreich öffnete sich vor den Augen der Wache habenden Chunin, die sofort einen Funkspruch absetzten. Raiden trat leicht hinter Zuko aus dem Tor heraus und ließ seinen Blick kurz schweifen. Die Gesichter der Hokage in der Steinwand verrieten ihm, wo sie sich befanden. 'Konohagakure? Wollte er nicht Ishgard den Kampf erklären? Ich kann nur spekulieren, das er hier ebenfalls den Leuten ein Angebot machen möchte. Er will keinen der Mächtigen auf seiner Seite haben. Wie es scheint, ist er bereit, sich für diesen Konflikt wirklich viele zum Feind zu machen.' Nachdenklich blieb er direkt links hinter dem Usuyami stehen und der Minamoto ließ seinen Blick zu den Chunin schweifen, die Sie bereits im Blick hatten und direkt ansprachen: "Was wollt ihr hier in Konohagakure?" Natürlich erkannten Sie den Totengott. Amons Schlächter war ihnen bekannt, aber die Zeit hatte sie mit einer Art verzweifeltem Mut erfüllt, sodass Sie den mächtigen Totengott 'die Stirn boten' indem sie ihn direkt anfragten - wie jeden anderen auch. 'Ich bin gespannt, wie er nun weiter vorgehen will.' Der Blick Raidens blieb an Zukos Hinterkopf hängen. Wie würde der Rinneganträger reagieren?
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Tenzo Uchiha » Mi 8. Nov 2017, 09:30

cf - Hihoruto

Tenzo hatte seine Reise durch das Tsuchi no Kuni mit möglichster Geschwindigkeit angetreten. Sein Weg hatte ihn an Iwagakure vorbei in Richtung des Dorfes der Blätter geführt, wobei er sich jedoch im wesentlichen auf den Straßen hielt. Die Schlangen hatten ihm noch etwas an Versorgung mit gegeben, aber der Uchiha hatte in der Zeit recht wenig gegessen. Zu groß war die Angst, das seiner Familie etwas geschehen war und so beeilte er sich nach besten Fähigkeiten, um in Konohagakure anzukommen. Es fühlte sich gut an, als er die Grenzen des Hi no Kuni betrat und den Weg nahm, den er so gut kannte. Er hatte in der Zeit bei den Hebi viel gelernt und wohl auch den Hakuja Sennin positiv auf sich aufmerksam gemacht. Mehr wollte er nicht und das hatte er erreicht. Der Zweifel jedoch blieb. Hätte er etwas verhindern können, wenn er gekommen wäre? Wer wusste das schon. Innerlich jedoch gab sich der Uchiha die Schuld zu einem gewissen Teil selbst daran. Er hatte stärker werden wollen. Zwar nicht für sich, aber das nahm er in dem Moment nicht wahr. Vielmehr sah er es so, das er möglicherweise etwas hätte tun können.
Der Uchiha bewegte sich, je näher er Konohagakure kam, zunehmend schneller und am Ende rannte er sogar. Und so kam er rennend in das Dorftor hinein, wo bereits zwei Männer standen und einige der ihm vertrauten Gesichter da waren. Das Dorf war nicht in Trümmern, nicht zerstört. Der Uchiha musterte die beiden Männer von Hinten. Der Blonde sagte ihm nichts, der Schwarzhaarige allerdings.... Dieses Chakra. Er musste mehr wissen. Der Uchiha stoppte. Allerdings aktivierte er wohl noch bevor der Usuyami sich umdrehen konnte, sein Sharingan. Er wollte sicher gehen. 'Was macht er hier?' Er kannte dieses Chakra. Sollte Zuko Usuyami nicht im eisigen Norden herum laufen und dort Yukigakure regieren? Misstrauisch beäugte er den Mann von hinten, aber einer der Chunin hatte ihn schon bemerkt und ihm zugenickt, was Zukos Aufmerksamkeit wohl auch auf Tenzo legen würde. Er hatte also wohl mit dem Angriff nichts zu tun. Sonst wären sie nicht so ruhig. Was sagte man zu so einem Mann? Der Uchiha schaute zu dem Chunin.
"Ich komme von meinem Training wieder. Die Hokage wusste, das ich mich zu dem Training bei den Schlangen zurück ziehe. Was ist hier passiert?" Der Chunin schaute ihn kurz an wie jemand, der als Traumgespenst vor einem auftauchte, allerdings sah der Uchiha, wie dieser leise einen Funkspruch absetzte. Was sollte das?

Sharingan 3 Tomoe [Stufe 1]
Dies ist die dritte Form des Sharingan. Bei der 3. Stufe des Sharingan färbt sich die Iris rot und um die Pupille bilden sich drei Tomoe. Der Anwender ist von nun an in der Lage Bewegungen bis zu einem Geschwindigkeits - und Taijutsuwert von 10+ einfach zu erkennen und im Voraus dagegen vor zu gehen. Es gibt keine Geschwindigkeit die zu schnell ist für dieses trainierte Auge, denn jede Geschwindigkeit ist erkennbar. Dadurch, dass der Anwender jegliche Bewegungen seines Gegners voraussehen kann, kann er gegnerische Angriffe leicht auskontern und besser auf diese reagieren. Außerdem ist der Anwender mit diesem Sharingan Genjutsus bis zum S-Rang zu erkennen und dies unabhängig von seinen Genjutsu Kenntnissen. Zusätzlich kann der Anwender von diesem Sharingan Jutsus vom E-Rang bis zum S-Rang kopieren. Dabei ist zu beachten, dass er die Voraussetzungen der jeweiligen Jutsus erfüllen muss. So kann ein Uchiha Genin mit dem Katon Element keine Suiton Jutsus kopieren. Der Sharingan-Nutzer kann auch keine Kekkei Genkai’s kopieren, weil er nicht die Grundvoraussetzungen zum Einsetzen dieser Fähigkeiten besitzt. Das bedeutet im Folgenden, dass der Ablauf und die Ausführung des Jutsu sichtbar bzw. bereits für Sharingan-Nutzer bekannt sein muss, um Jutsu zu kopieren. Außerdem wird im Falle mancher Jutsu Hintergrundwissen benötigt, wie zum Beispiel bei dem Edo Tensei no Jutsu über die Details und Voraussetzungen des Rituals. Eine weitere Fähigkeit des Sharingan’s erlaubt dem Anwender die geheime Schriftrolle des Uchiha Clans zu lesen in welchen auch Informationen über das Rinnegan, dem Mangekyō Sharingan, sowie dem ewigen Mangekyō Sharingan stehen. Der Nachteil des Sharingan’s ist, dass es viel Chakra verbraucht. Pro Post zahlt der Anwender eine sehr hohe Chakramenge. Dieses Sharingan wird erstmalig in einer extrem fordernden Situation aktiviert. Erfundene Besonderheit

All that I am broken down on the shores of my dreams
And as tears fall, my soul prepares for war
Father, don't leave me tonight
You're my dearest memory
In your name I will fight for all that's left


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My face displays no fear yet my courage wanes
The darkness bred by doubt constrains and suffocates
Deep in my mind his voice remain
Calling out, telling me to smile again



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