Flussdelta im Wald

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Flussdelta im Wald

Beitragvon Revai Inuzuka » Mi 2. Mai 2018, 19:27

Flussdelta

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Im Wald von Hi no Kuni gibt es zahlreiche Flüsse. Einige von ihnen treffen sich im Flussdelta, welches sich nicht weit vom Pfad nach Konohagakure mit den Jahren gebildet hat. Mehrere Flüsse und Bäche vereinigen sich hier, trennen sich aber auch wieder und speise unter anderem Seen die in der Nähe liegen oder aber auch den zerstörten Wasserfall. Die meisten fließenden Gewässer hier weisen keine schnellen Strömungen vor, sind klar und reich an Flusstieren. Von unterschiedlicher tiefe, gibt es viele Angelplätze und dank weniger Überschwemmungen ist das Gebiet auch nur selten wirklich moorig. Die vielen Flussvereinigungen sind zum Teil so breit, dass sie wie kleinere, zusammenhängende Seen zum Teil wirken können, welche teilweise von "Inseln" durchbrochen werden. Auf diesen Inseln setzt sich die Flora und Fauna des Waldes weiter fort. Da das Wasser hier immer in Bewegung ist, wärmt es sich auch bei heißen Temperaturen nur sehr selten auf und ist somit fast immer recht kalt. Wer hier hin will, muss lediglich den Flüssen durch das Walddickicht folgen. Tags wie nachts ist dieser Ort angenehm um sich zu Entspannen. Die Ufer werden an einigen Stellen auch nur von Gras oder Sand gesäumt so dass es möglich ist, sich hier auszuruhen und die Atmosphäre zu genießen, welche vor allem nachts an Schönheit zu nimmt.
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Re: Flussdelta im Wald

Beitragvon Astolfo » Do 3. Mai 2018, 13:58

CF: Weg nach Konohagakure

Noch auf dem Weg

Astolfo erfuhr nach seiner Frage was mit diesem Konoha wie das Dorf hieß passiert war, also wieso die Bewohner nicht mehr dort waren. Eine Seuche hatte dort Einzug gehalten den Worten des Hundehalters nach. Das war keine schöne Sache und so etwas wie eine Seuche oder Krankheiten waren dem Paladin von der Begrifflichkeit natürlich nicht fremd. Kurz legte er ein bedrücktes Gesicht auf und meinte: "Oh das tut mir leid. Dann ist es wohl auch verständlich wenn die Leute den Ort verlassen. Mögen die Gefallenen in Frieden ruhen können und die welche leben neue Kraft schöpfen und finden und sich davon erholen, sodass sie wieder die guten und schönen Dinge im Leben genießen können." Ja Astolfo war optimistisch veranlagt und auch wenn das eine eher unschöne Nachricht war von der er erfuhr so glaubte er daran, dass man weiter machen konnte im Leben, nach vorne sehen konnte. Es ging dann auch weiter bezüglich der Sache weshalb Astolfo Shinobi suchte und Revai erklärte ihm dann die Sache mit dem Chakra und zeigte ihm auch etwas. Eine kleine Kugel welche leuchtete und Astolfos Augen funkelten etwas: "Ui das sieht ja aus wie bei den Magi von da wo ich herkomme. Die können auch allerhand Dinge mit magischen Energien, ehm ich meine Chakra so heißt das ja hier, anstellen. Und Shinobi sind Krieger? Also Soldaten?" Da Revai das Wort Krieger benutzte war es nicht fern anzunehmen das es Soldaten waren oder sowas in der Art. Magi die Krieger waren so war das also. Nun Astolfo wusste durch das Gralswissen und durch die Informationen aus Duas ein wenig über die Welt hier aber nun fügte sich das Puzzle mehr zusammen, demnach lag er richtig das er wohl ein solcher Shinobi als Master fungieren konnte. Das es hier in dieser Welt Anwender gab bzw. geben musste wusste er ja durch den Gral. Es ging dann auch weiter und Astolfo durfte festellen das Tiere hier scheinbar auch sprechen konnte was er cool fand wie er es ausdrückte und offenbar wurde der Ausdruck soweit von der Jugend hier auch benutzt. Alles weitere klärte sich soweit auch und Astolfo gestattete es ebenso das Revai sich Lil Hippo genauer ansehen durfte, naja sofern der Hippogriff das zuließ. Und es war schön zu hören das es dem jungen Mann fern lag dem Tier unnötige Schmerzen zuzufügen. Das sprach dafür das er ein Heiler der Tiere war und auch das er soviele Hunde um sich hatte. Welches Tier würde jemanden vertrauen der ihm nur Leid und Schmerzen zufügte? Die Antwort war: keines. Der sprechende Hund mit dem Namen Takai klärte Astolfo dann auch auf was es mit diesen Kuchiyosen aufsich hatte. Das klang ja so ähnlich wie mit Familaren aus seiner Welt oder mit Servants, nun eben einen Pakt schließen zwischen Beschwörer und beschworenem Wesen. "Ah ich verstehe also wie zwischen einem Beschwörer und einem Familar. Dann seid ihr Shinobi ja wirklich wie ein Magi." Und hier zeigte sich nochmal das es tatsächlich möglich war also das hier Master existieren konnten. Astolfo müsste nur einen finden. Sollte es vielleicht Revai sein? Nun dazu müsste er dem jungen Mann wohl erstmal über alles informieren, denn ohne Wissen zustimmen usw. ne das machte er bestimmt nicht. Zumal es auch sehr gefährlich war, denn ein Master der als solcher auserwählt wurde nahm am heiligen Gralskrieg teil und für gewöhnlich so war es zumindest in Astolfos Welt war die Chance als Master einen solchen Krieg zu überleben nicht unbedingt hoch. Und er hatte Revai und die Hunde ja auch gerade erst kennen gelernt und die Tiere da mit hineinziehen wollte er jetzt nicht unbedingt. Aber mal sehen was noch kam. Der Hippogriff erlegte dann auch noch einen Hasen und Astolfo entschied sich auf das Angebot Revais einzugehen ihm zu dem Angelplatz zu folgen wo Lil Hippo dann jagen konnte. Er durfte auch Miyu streicheln was den Rosahaarigen natürlich unheimlich freute und man ihm das auch ansehen konnte. "Oh ja, danke danke danke, yeah" kam es von ihm. Und er streichelte dann erneut die kleine Hündin wo sie zu seinen Füßen war und dann an ihm hochsprang. Er nahm sie auch auf den Arm. Was man ihm natürlich nicht so ansah war, dass er ziemlich stark war, das hatte er einer seiner Fähigkeiten zu verdanken. "Ich pass schon auf sie auf" meinte er. Das sie wieder mit ihm sprach aber er sie nicht verstehen konnte bekam Astolfo so nicht mit, nunja erst als Revai und die anderen Hunde sich darüber unterhielten. Die Hündin wirkte dabei auch etwas traurig und traurige Tiere war ein Anblick den Astolfo nicht mochte, nein Tiere sollten nicht traurig sein. "Awww. Ich bin mir sicher das du das auch noch lernst Miyu Doch ja ganz sicher. Wenn du schön übst dann gelingt dir das ganz sicher." Er lächelte dabei auch freundlich und wollte der Hündin so Mut machen. Verstehen tat sie ihn ja vielleicht, ansonsten könnten es die anderen sicher übersetzen. Wobei Gestigen bekam sie sicherlich schon hin. Er strich ihr auch erneut den Kopf und hielt sie im Arm und drückte sie ein wenig an sich. Das Astolfo tierlieb war dürfte man hierbei wohl erkennen. Nun er hatte ja auch einen Hippogriff und dieser war sein Freund. Revai wollte dann los und Miyu dürfte wohl bei ihm bleiben, es war nicht weit aber offenbar sollte das Ganze beritten überbrückt werden. Oho, auf dem großen Hund konnte man also reiten? Das war interessant. "Lil Hippo ist der Schnellste in der Luft aber auch am Boden sollte man ihn nicht unterschätzen. Und ich bin nicht umsonst ein Servant der Riderklasse" Wobei der Paladin dann grinste und sich auf den Rücken seines Freundes schwang, die Hünden immernoch im Arm. "Keine Sorge ich halte dich fest. Du fällst nicht runter." Ja Astolfo würde das nicht zulassen und kurz kreischte Lil Hippo dann und lief dann los. Er war schnell auch am Boden, was wohl auch verständlich war wenn das Tier zu Hälfte ein Pferd war oder? Fliegen musste er nicht unbedingt, nun es war freier aber auch hier am Boden ging es und der Hippogriff konnte ja wenn sie am Zielort angekommen waren sich frei entfalten. Ob Reavei mit den Hunden schneller war? Astolfo war ein Rider und besaß dadurch meisterliche Reitfertigkeiten und konnte jedes Geschöpf oder Transportmittel auf meisterlichem Niveau steuern.


Flussdelta
An dem Ort dann angekommen, wobei Astolfo Revai folgte, konnte er von seinem treuen Freund herunter steigen. So rutschte der Rosahaarige herunter und setzte auch die Hündin auf dem Boden ab und meinte: "So da hast du auch wieder Boden unter deinen Füßen. Ich hoffe das war nicht zu schnell." und lächelte sie an und würde sich zu ihrer herunter beugen bzw. in der Hocke bleiben wie er sie abgesetzt hatte und dann nochmal über den Kopf streicheln. Der Hippogriff schaute kurz zu Astolfo, welcher mit dem Kopf nickte und daraufhin erhob sich das Tier und nach einem kurzen Anlauf erhob es sich in die Lüfte. Hier konnte er wirklich besser fliegen und es war auch schön hier. Ein Flussdelta. Schöne Natur und Astolfo nahm einen Atemzug von der Luft hier. Bisher gefiel es ihm wirklich in dieser Welt. Sie war schön. Er richtete sich auch wieder auf und man konnte sehen wie Lil Hippo kurz über eine Stelle eines Gewässers kreiste und dann im Sturzflug nach unten ins Wasser hinein und wieder nach oben schoss. Und er hatte was gefangen was er natürlich auch schnell verschlang und dann nochmals kreiste und erneut einen Sturzflug machte. Für Revai war das sicherlich interessant anzusehen, Astolfo kannte das ja von seinem Freund und ein wenig später kam der Hippogriff dann auch zurück und warf in die Nähe der anderen ein paar größere Fische auf den Boden. Diese hatte er mit seinen Klauen gefangen und erlegt und wollte den anderen damit wohl etwas von der Beute abgeben. Da Revai ja davon sprach das sie sich hier ausruhen konnten, könnten sie wohl die Fische irgendwie zubereiten, an einem Feuer oder so grillen. "Danke Kleiner" meinte Astolfo nur zu diesem, wo er ihm zuwank und der Hippogriff noch ein paar Runden in der Luft flog. "Ich muss sagen eure Welt ist sehr schön. Solche Landschaften kenne ich auch und diese Stadt Duas hat mir auch sehr gefallen. All die Leute und was man da finden konnte" er lächelte und spielte dann etwas mit Miyu wenn diese noch bei ihm war, da er einen kleinen Stock bzw. Ast in der Hand hatte und diesen immer etwas höher hielt wenn sie danach schnappen wollte, ihr den Stock dann aber auch gab damit es nicht unfair war und ja da war doch was von eben noch was er nicht ganz erklärt hatte weil er so erstaunt darüber war das die Hunde sprechen konnte. Revai dürfte auch gemerkt bzw. mittlerweile verstanden haben das Astolfo hier nebst seiner sonderbaren Art nicht aus dieser Welt stammte. All die Begriffe die von ihm kamen und dann ein Tierwesen welches es hier so in dieser Welt wohl nicht gab.
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Re: Flussdelta im Wald

Beitragvon Revai Inuzuka » Fr 4. Mai 2018, 21:43

Studien

Pfad:

Levi füllte sich an seine alten Tage als Sensei zurück erinnert als er Astolfo erklären musste was Chakra eigentlich ist. Ein Fakt den man normalerweise bereits im Kindesalter erlernte und verinnerlichte. Revai glaubte sogar zu wissen, dass selbst einfache Leute davon Bescheid wussten und so verstärkte es nur noch seine Meinung, dass dieser Junge wohl nicht aus dieser Welt stammen konnte. Da er bislang noch keine guten Erfahrungen mit fremdweltlern gemacht hatte, stieg seine Skepsis leicht und dennoch glaubte er nicht an eine aggressive Art des Jungen, hingegen schien er nicht nur sehr optimistisch sondern auch friedfertig seinen Worten bezüglich der Seuche nach. Levi hatte diese unkommentiert stehen lassen, denn es schien ihm als würde er nur etwas Falsches seiner Meinung dazu beitragen können, sodass sie sich eher dem „Magie“thema zu wenden konnten. „Ja Krieger sind Soldaten. Doch nicht jeder Soldat ist ein Krieger.“ Erklärte Revai, wobei Takai erneut eingriff, um Astolfos dies besser erklären zu können. „Was mein junger Herr damit sagen möchte ist, dass es auch Kämpfer gibt, die andere Arten des Kampfes benutzen ohne Chakra zu verwenden, wie altertümliche Kampfkünste. Oder auch die alten Samurai oder Templer aus dem hohen Norden. Chakraverwendung ist somit hier nicht die einzige Möglichkeit um sich wehren.“ Revai war es schon fast lästig wie viel Informationen er preis gab an einen Fremden. Wobei es wohl weniger dies war als das der Hund alles derart genau erklären musste, es war wohl Ungeduld die in seinen Inuzuka Genen determiniert war und hin und wieder an die Oberfläche dringen wollte.
Sie unterhielten sich weiter und neben dem „Deal“ zum Untersuchen von Lil Hippo ging es auch um Kuchiyose-Wesen. Sein Begleiter hatte dem rosahaarigen Jungen erklärt, was es genau damit auf sich hatte und er schien es tatsächlich zu verstehen, wenn gleich Takai etwas ratlos aussah als Astolfo ihm erneut mit diesen merkwürdigen Begriffen gab. „Ich denke schon…“ gab er daher nur zweifelnd von sich, was eigentlich so gar nicht seine Art war.
Als Miyu „übergeben“ werden durfte, schien das Kind sich wirklich sehr zu freuen. Natürlich würde sie auch gleich mit ausgiebigen Streicheleinheiten empfangen und somit stieg auch ihre eigene Freude immer mehr. Ein Nicken folgte als Astolfo meinte, er würde auch auf sie aufpassen. Er würde auch leiden, wenn er Miyu etwas antun würde, was Astolfo wohl erahnen könnte, doch wie gesagt glaubte Revai nicht daran, dass er so etwas tun würde. Miyu hingehen wandte sich erneut an Astolfo und musste zu ihrer Enttäuschung lernen, dass dieser sie nicht verstehen konnte. Sie schien traurig wegen Yusei und der Erkenntnis, doch gleichzeitig ein wenig so als würde sie sich damit nicht abfinden wollen. Da Astolfo sie auf dem Arm genommen hatte, blieb Levi stehen um mit ihr zu reden und strich ihr kurz über den Kopf, doch Astolfo übernahm schnell das Steuern und tröstete Miyu gleich viel besser in dem er sie ordentlich knuddelte und streichelte und ihr gut zu redete. „Du bist lieb, Astolfo. Ich glaube daran, dass du bei mir bleibst und dann lernst du mich auch zu verstehen.“ Sagte Miyu freudig, ließ sich alles genießerisch gefallen und schleckte Astolfo dann einmal übers Gesicht um ihn gewisser Maßen als Eigentum zu kennzeichnen.
„Wie du meinst.“ Gab Levi von sich und war dazu übergegangen Astolfo zu dutzen, da er ihn für wesentlich jünger als sich selber hielt und es damit für angebrachter empfand. Er stieg auf Takai und würde ihm somit den Weg zeigen. Miyu hingegen war zunächst etwas ängstlich, weil es ungewohnt war, doch dann fasste sie Mut, schließlich war sie solcherlei Reisen ja bereits gewöhnt, wenn gleich es eben nicht die gewöhnte Satteltasche war.

Flussdelta:

Fröhlich bellte Miyu auf als sie wieder auf den Boden gesetzt wurde und drehte sich dabei einmal um sich selbst ehe sie sich im Bodenherum wälzte, wie es Hunde gerne mal taten. „Niemals!“ protestierte sie dann etwas zu spät und posierte mit erhobenem Kopf. „Ich werde einmal so schnell wie Yusei-onii-sama!“ Takai schmunzelte bei ihren Worten, sofern dies wohl so nennen konnte und ließ Levi absteigen. Besagte Yusei schnaubte lediglich und ließ sich entfernt von der Gruppe im Schatten einiger Bäume nieder. Er blieb lieber für sich und war froh seine Ruhe haben zu können. Levi hingegen staunte nicht schlecht als er Lil Hippo beim Abflug beobachten konnte. Er hielt sich die Hand über die Augen um sie gegen die Sonne abzuschirmen und verfolgte eine Weile die Flugbahnen des Hippogriffs, ehe er sich dazu entschied näher an das Ufer zu treten, sich dort niederzulassen und Notizen in ein Buch zu machen. Es gab auch durch Studien viel zu lernen.
Während der ehemalige Jonin dann beobachtete wie Lil Hippo sich Fische fing, hatte Takai es sich bei Astolfo und Miyu gemütlich gemacht. Er hatte sich hingelegt und sah dabei zu, wie Astolfo wohl mit Miyu spielte.
Es dauerte nicht lange da war das fremde Wesen wohl mit der Jagd fertig und brachte seine Beute zurück. Kurz danach kam auch Levi zur Gruppe zurück, blieb jedoch noch stehen. Er beobachtete das Tier zunächst weiter. Es schien als wollte er seine Beute teilen, was schon viel für sich sprach. Es zeugte von einer gewissen Sozialität. Die Menge sprach wohl auch dafür, dass es nicht nur für Astolfo sein sollte, wenn gleich lediglich dieser sich dafür bedankte. Dafür sprach auch, dass der Hippogriff sich wieder weiteren Flügen zuwandte. Da er glaubte, dass Astolfo wohl nicht genügend Materialien hatte, um den Fisch zu braten, entsiegelte Levi aus einer der Schriftrollen sein Jagdmesser und Material zum Feuer machen. Gleichzeitig blies er kurz in Yuseis Pfeife, um seine Aufmerksamkeit zu erlangen und schickte ihn mit einem Blick Holz holen. Yusei war schlau genug zu verstehen, war er doch häufig genug mit auf Jagd gewesen um die Situation zu verstehen. Auch Takai schloss sich an, sodass Levi zunächst zurück blieb, Astolfo lauschte, der mit Miyu spielte und gleichsam Lil Hippo beobachtete. „Jede Welt kann schön wirken. Schöne Landschaft lässt einen die wahre Grausamkeit der Menschen vergessen.“ Antwortete Revai Astolfo etwas demotivierend. Um die Zeit zu überbrücken bis die Hunde wieder da waren, würde er jedoch noch eine andere Frage loswerden können. „Aus welcher Welt bist du Astolfo? Und warum bist du hierhergekommen?“
Wenig später kamen Yusei und Takai mit Holz im Maul zurück. Die kleineren Stücke schichtete Levi geschickt zu einem Lagerfeuer auf und dann Steine herum, damit das Feuer sich nicht ausbreiten konnte. Lange Stöcke nahm er um die Fische aufzuspießen. Es würde noch dauern bis das Feuer heiß genug war. Geschickt entfachte er dieses, nun würden sie wieder etwas Zeit haben, Zeit die er dafür nutzen konnte, Lil Hippo weiter zu studieren, weshalb er wieder sein Notizbuch zückte. Takai hatte sich hinter ihm niedergelassen, um ihm als Rückenlehne zu dienen und Yusei ließ sich wieder entfernt von der Gruppe nieder. Miyu hingegen wollte mittlerweile auf Astolfos Schoß klettern. Sie war des Spielens müde und wollte lieber gestreichelt werden bzw. auf seinem Schoß ein kleines Verschnaufsschläfchen machen und warm angekuschelte klappte dies am besten.
Lächelnd beobachtete Takai die Szene und wandte sich an Astolfo als Miyu bereits eingeschlafen war. „Sie erhofft sich, dass ihr bei uns bleibt, da sie in Euch einen Freund zieht… nein vielmehr bereits ein Rudelmitglied. Sie ist noch etwas übereifrig. Doch das ihr sie nicht verstehen könnte, scheint ihr nur umso mehr dem Anreiz dafür zu geben, zu lernen. Sie hofft, dass ihr bei uns bleibt, damit ihr dann auch dort seid, wenn sie es endlich kann. Sie ist noch recht jung und wohl ein wenig naiv. Ihr solltet euch deswegen jedoch nicht gezwungen sehen bei uns zu bleiben."
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Re: Flussdelta im Wald

Beitragvon Astolfo » Sa 5. Mai 2018, 12:46

Revai bzw Takai klärten Astolfo dann noch über die Krieger bzw. Soldatensache auf wo dann auch diese Templer aus dem Norden erwähnt wurden und Samurai. Von Ersteren hatte Astolfo bereits in Duas gehört, da man ihm auch was von Ishgard erzählte weshalb der Rosahaarige dazu dann meinte: "Ah da wo dieses Ishgard sein soll? Davon hat man mir in Duas auch was gesagt". Das wäre wohl auch ein Anlaufpunkt für Astolfo, nicht nur wegen seiner Aufgabe sondern auch einfach um sich die dortige Stadt und alles anzusehen. Der Paladin war eben abenteuerlustig und bei der Kuchiyose-Sache hatte er wohl soweit Recht mit dem Vergleich, jedenfalls tat man sich damit ab und wenig später ging es dann auch schon los und die kleine Gruppe brach auf zu dem Ort den Revai vorgeschlagen hatte, wobei Astolfo Miyu auf den Arm halten durfte. Seine aufmunternden Worte die er zu ihr sprach schien sie soweit zu verstehen, also die Sache mit dem Sprechen lernen das auch er sie verstehen konnte. Kurz wurde Astolfo nämlich im Gesicht abgeschleckt und er musste lachen. "Hehehe das kitzelt". Miyu war wirklich ein süßer Hund und es freute Astolfo sehr, dass er ein wenig mit ihr spielen und sie auf dem Arm halten durfte. Antun würde er ihr nichts, das war ihm fremd und so machten sie sich dann auf. Astolfo ritt auf dem Hippogriffen und am besagten Ort angekommen stieg er wieder ab und setzte die Hünden auf den Boden. Sie schien sich zu freuen und es hatte ihr wohl gefallen aber es war wohl auch schön das sie wieder festen Boden unter den Füßen hatte. Yusei entfernte sich ein wenig von der Gruppe und legte sich in den Schatten der Däume während Revai Lil Hippo beim fliegen und Fischefangen zuschaute und sich offenbar ein paar Notizen machte. Nun das war ok, Astolfo hatte es ja erlaubt das er den Greif beobachten konnte. Währenddessen spielte der Rosahaarige auch mit Miyu und Takai lag in der Nähe und schaute dem Treiben zu. Es war auch wirklich schön hier was Astolfo später noch kommentierte und sich bedankte wo sein treuer Freund seinen Fang mit ihnen teilte. Revai wollte wohl ein Lager aufschlagen und verteilte auch Aufgaben an die Hunde, wo Astolfo dann kurz zusah. Er sah dabei auch wie der junge Mann eine Schriftrolle hervorholte und daraus Gegenstände entsiegelte. Das sah interessant aus. "Uhh du kannst Gegenstände aus dieser Schriftrolle heraufbeschwören oder wie funktioniert das?" fragte er neugierig. Das zeugte nämlich wirklich davon das ein Shinobi einem Magi gar nicht so unähnlich war, zumal Astolfo durch die Sache mit dieser Kuchiyose ja bereits wusste das Shinobi sowas wie Familare an sich binden konnten über einen Pakt. Und er hatte auch gesehen wie Revai eine kleine leuchtende Kugel machen konnte. Revai kommentierte dann auch was Astolfo über die Welt sagte und der Paladin wusste natürlich das es auch Schattenseiten gab und die Grausamkeit die Menschen anrichten konnten. Offenbar hatte der junge Mann da eine etwas andere Einstellung zu allem als Astolfo, er wirkte mehr naja pessimistisch, zumindest für den Rosahaarigen. "Ja es gibt auch schlimme Dinge, aber dabei darf man all die schönen Dinge im Leben nicht vergessen und was es zu bieten hat." Vielleicht half das ein wenig. Nun Astolfos Stimmung war immernoch fröhlich und von positiver Natur und wo Revai dann fragte aus welcher Welt Astolfo kam meinte dieser: "Ich komme von Gaia, nun so heißt die Welt zumindest. Und warum ich hier bin nunja....ehm das ist ein wenig schwer zu erklären denke ich. Um es einfach zu machen, Ich bin hier um unsere Welt zu retten." Das war wohl nicht unbedingt eine Antwort mit der man viel anfangen konnte, denn sie warf noch mehr Fragen auf. Seine Welt zu retten bedeutete mit großer Sicherheit, dass es dieser sehr schlecht gehen musste. Doch war es so klug davon zu berichten? Nun Astolfo war Astolfo und er sah darin so kein Problem denn es war nur ehrlich wenn er die Karten offen auf den Tisch legte. "Ich hab ja vorhin gesagt das ich ein Servant der Rider-Klasse bin. Nun hmm wie erkläre ich das?" Er kratze sich dabei auch am Hinterkopf und überlegte. Ja sone Sachen erklären waren nicht so leicht bzw. fielen ihm gerade nicht die passenden Worte ein. Er spielte auch ein wenig noch mit Miyu mit dem Stöckchen ehe er dann weiter sprach: "Ein Servant ist auch sowas wie eine Beschwörung, ein Heldengeist und in unserer Welt werden Heldengeister beschworen von einem Master um im Krieg um den heiligen Gral zu kämpfen. Und am Ende darf sich der Gewinner vom heiligen Gral etwas wünschen." Was Astolfo da sagte klang vielleicht etwas weit dahergeholt bzw. unglaubwürdig? Das es sich bei diesem heiligen Gral wie er es nannte wohl um eine Art Gegenstand oder so handelte konnte man schon annehmen. Wobei wenn man schon allerlei unglaubliche Dinge erlebt und gesehen hatte dann klang so etwas wohl auch nicht mehr unglaubwürdig oder? Aber bestimmt taten sich da noch mehr Fragen auf, denn was genau war ein Heldengeist oder ein Master. Meinte er damit vielleicht diese Magi mit denen er die Shinobi verglich? Auch wenn Astolfo das ja versucht hatte zu erklären und das Ganze andere? Denn es fiel ja auch das Wort Krieg und das man kämpfen musste. "7 Master beschwören 7 Servants und kämpfen um den heiligen Gral und der Gewinner am Ende erhält den Gral und kann seinen Wunsch äußern" kam es dann noch von Astolfo in etwa so als wenn er irgendwo her einen Vers oder eine Zeile rezitierte. Nun das war etwas was eigentlich jeder Heldengeist/Servant wusste bzw. wissen sollte. Sie wussten weshalb sie beschworen wurden aber Astolfo war gerne mal ein wenig vergesslich was wichtige Dinge anbelangte, daher auch die kleine Problematik mit der Erklärung aber hatte es natürlich nicht völlig vergessen. Daher hatte Revai bestimmt noch ein paar Fragen, denn interessant dürfte sich das Ganze schon anhören. Zumal wenn es hieß ein solcher Master beschwor in der Regel einen Servant, wo war dieser dann hier? Denn Astolfo war allein. Suchte er vielleicht deshalb Shinobi bzw. erkundigte er sich nach diesen um einen Master zu finden? Aber hieß das denn nicht mit dem was er sonst noch gesagt hatte das es dann zu einem Kampf käme? Sicher kam es zu weiteren Fragen, denn die Sache mit der Weltrettung war ja auch noch nicht ganz geklärt also der Grund wieso Astolfo hier her gekommen war. Aber man konnte es wohl anhand dessen was er sagte teilweise sich zusammenreimen, wenn man soweit die Begrifflichkeiten verstand, aber Fragen dürften nach wie vor vorhanden sein.
Dann etwas später kamen die Hunde zurück mit Holz welches sie gesammelt hatten. Von dem Gespräch bzw. den Fragen Revais hätten sie soweit nichts mitbekommen da sie ja Holz gesammelt hatten in der Umgebung. Das war erstaunlich das sie das konnten und Revai machte dann auch ein Lagerfeuer und die Fische soweit fertig das man diese daran grillen konnte und hatte dann wohl vor noch ein wenig mehr über Lil Hippo sich zu notieren. Die Hündin hatte es sich derweil auf Astolfos Schoß gemütlich gemacht und der Rosahaarige streichelte sie wo dann auch Takai dazu was sagte: "Ach das macht mir nichts. Ich hab sie ja auch gern und wenn ich helfen kann dann tue ich das." und lächelte dabei. Ja so war er, wenn es der Hündin half so blieb er, sofern er es denn auch durfte. Lil Hippo hatte auch seine Flüge beendet und landete in der Nähe ehe er sich dann hinter Astolfo niederließ und auch hinlegte. Astolfo konnte sich so etwas mit dem Rücken an den Greifen lehnen was dieser auch zuließ.
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Re: Flussdelta im Wald

Beitragvon Revai Inuzuka » So 6. Mai 2018, 17:32

Ungeplante Fischmahlzeit


Levi musste jedes Mal aufs Neue sich eingestehen, was für ein schöner Ort das Flussdelta doch eigentlich war. Er war gerne hier, denn hier ließ es nicht nur gut jagen, sondern auch entspannen. Wer machte sein Schläfchen nicht gerne in der Nähe von funkelndem Wasser? Wobei der Jonin dies wohl niemals als Grund angegeben hätte, wäre es ihm letztlich nicht zu wieder gewesen, solche Ausdrücke zu verwenden oder würde er nicht den praktischen Grund vorziehen. Praktischer Grund? Ja schließlich konnte man hier bequem schlafen, angeln und jagen gleichzeitig. Außerdem hatte der Ort etwas entschleunigendes im Gegensatz zur Stadt, wie fast jedes Fleckchen im Wald, was wohl einer der Gründe war, warum Levi sich lieber im Wald von Hi no Kuni aufhielt als im Dorf selbst.
Auch Astolfo kam nicht umhin diese Schönheit zu bewundern, was er auch mit Worten gegenüber Levi zum Ausdruck brachte. Und wenn gleich dieser wohl eher eine deprimierende Antwort gab, schien sich der Junge aus der fremden Welt nicht davon beeindrucken lassen zu wollen. Erstaunlich wie optimistisch man sein konnte, doch gut war es ihm zu verübeln? Er war ein Kind und wusste noch nicht viel von der Welt. Doch war er wirklich ein Kind? Das Wort Heldengeist hatte ihn bereits zuvor stutzig gemacht. Denn setzte das Wort Geist nicht eher einen toten Status voraus? Andererseits waren Kuchiyosen eben auch nicht tot und gleichsam „Tiergeister“. Levi ließ den Gedanken erst einmal ruhen und antwortete dann. „ Krieger wie ich sind dazu da, die unschönen Seiten des Lebens von normalen Menschen fern zu halten, damit sie die schönen Seiten genießen können. Uns ist es selten erlaubt von dieser Schönheit ebenfalls zu kosten, aber es ist wohl das was uns in gewisser Weise noch menschlich bleiben lässt.“ Schließlich fügte er jedoch noch etwas hinzu, was zu vor untergegangen war als Levi seine Sachen aus Takais Tasche hervorgeholt hatte. Die Schriftrolle war zwar mittlerweile wieder verstaut, aber es blieb noch das Jagdmesser in seiner Hand. „Ja, sofern ich zuvor darin versiegelt habe, kann ich sie aus Schriftrollen beschwören.“ Was für eine lange Erklärung, untypisch für Levi. Ob er sie noch ausführlicher hätte gestalten sollen, damit keine weitere Nachfrage käme. Nun zumindest würde er Astolfo mit seiner eigenen Frage zu einem Thema führen können, welches von wirklicher Bedeutung war.
Aus welcher Welt war er? Und was waren seine eigentlichen Beweggründe? Levi war zu skeptisch als das er einen einfachen „Besuch“ als Ausrede akzeptieren würde. Doch zu seiner Überraschung gab der Junge eine recht ausführliche Erklärung, wenn gleich er sich dafür eine gewisse Zeit ließ in der nebenbei auch mit seiner kleinen Hündin spielte. Es war kein Geheimnis das Revai weder etwas mit dem Namen „Gaia“ noch den dort üblichen Gebräuchen etwas anfangen konnte und dennoch versuchte er dem Fremden so gut es ging zu folgen. Er hatte das Gefühl nicht jede Einzelheit genau überblicken zu können, aber einen groben Eindruck gewonnen zu haben. Es schien als würde es in Astolfos Welt eine Art stetig wiederkehrenden Wettbewerb geben. Eine Art Krieg um den heiligen Gral. 14 Leute, sieben Teams bekämpften sich Gegenseitig um am Ende einen Wunsch äußern zu können. Es erinnerte an ein Turnier, bei dem wohl sehr leicht Teilnehmer zu finden wären, so glaubte Revai. Menschen waren leicht für etwas zu begeistern, wenn ihnen in Aussicht gestellt wurde, sie würden sich am Ende wünschen können, was immer sie auch wollten. Am einfachsten waren die verzweifelten, die einen geliebten Menschen verloren hatten. Oder auch jene die sich nur noch mehr Macht ersehnten. Meistens waren es doch entweder jene, die etwas verloren hatten oder etwas begehrten. Was für einen tieferen Sinn sollte dieses Turnier haben? Levi konnte sich nicht vorstellen, dass man es nur zum Spaß veranstaltete. Warum sollte man? Das Kind vor ihm beantwortete Fragen und warf nur zahlreiche neue auf, wenn gleich Revai alles zunächst schweigsam hinnahm, nicht nur um ihn ausreden zu lassen sondern auch um selber nachzudenken und alles zu ordnen. Astolfo war, wie er bereits gesagt hatte, ein sogenannter Heldengeist und somit ein sogenannter Servant, der beschworen wurde um den Master zu dienen. Es schien ihm fast so als würden nicht die Master selbst den Krieg führen, sondern diese eher ihre Servants gegen die Servants anderer Master in den Kampf schicken, um diese zu eliminieren. Nun das klang doch vertrauter. Der Anführer schickte Fußsoldaten, um selbst nicht verletzt zu werden.
Und dann war da noch der Fakt, dass dieser Krieger öfters stattzufinden schien. Levi wusste nicht, wie oft oder ob mehr als nur sieben Servants gab, denn dafür sprach, das Astolfo zu einer sogenannten Klasse gehörte, aber das konnte für die Theorie sprechen, dass sein Gegenüber älter war als es den Anschein hatte. Revai musterte der pinkhaarigen Jungen und runzelte leicht die Stirn. „Wie alt bist du Astolfo?“ fragte er daher frei heraus um ein weiteres Puzzleteil seiner Theorie zu bestätigten oder zu entkräften. „Und noch deinen Worten, kannst du nur beschworen werden durch einen Master und dennoch bist du alleine in diese Welt gekommen.“ Warum sollte man sich in einer fremden Welt trennen? Wieso war Astolfo hier. Es gab die Möglichkeit, dass Astolfo von seinem eigenen Master hierher geschickt wurde, doch Revai bezweifelte, dass es erlaubt war während eines Gralskrieg seinen eigenen Servant in eine andere Welt zu schicken, zumal es wahrscheinlich den eigenen Tod oder zumindest die eigene Niederlage im Krieg bedeuten würde. Wahrscheinlich war es, dass eine andere Macht ihn geschickt hatte. „Du suchst Shinobi. Deiner Aussage nach, haben sie Ähnlichkeiten wie euren Magi… Mastern, wie du sie nennst. Du brauchst einen Master, nicht war Astolfo? Andernfalls wirst du nicht lange in dieser Welt existieren können, um dein Ziel zu erfüllen, doch gleichsam würde dies wohl den Gralskrieg auch in unsere Welt bringen. Richtig?“ Wobei sich Levi bei dem letzten Punkt nicht sicher war. Reichte die magische Kraft dieses Artefakts überhaupt hierher? Er bezweifelte dies irgendwie, wollte es jedoch auch nicht gänzlich ausschließen. „Der Krieg um den Gral erscheint mir ohne einen Sinn. Warum den Menschen eine so hohe Belohnung setzen? Was ist die Bedeutung dahinter? Ich schätze, dass dieser Krieg nicht ohne viel Blut vergeht, denn alles hat seinen Preis. “ Das Gralartefakt schien mächtig zu sein und dennoch nicht mächtig genug als das man sich in einem Gralskrieg am Ende die Errettung der Welt hätte wünschen können oder waren Menschen dafür einfach zu egoistisch als das sie ihren Wunsch für so etwas „verschwenden“ würden? Beides war möglich. „Die Rettung der Welt scheinst du dir von uns zu erhoffen? Erklär mir inwiefern diese Welt dir das ermöglichen soll. Wir stehen selbst am Rand der Vernichtung und kämpfen im Turnier um unser Überleben.“
Schließlich kamen Yusei und Takai zurück und Levi widmete sich weiter dem Aufbauen eines Lagers in dem er eine Feuerstelle wie auch die Fische vorbereitete. Schließlich wandte er sich wieder dem Beobachten von Lil Hippo zu und Takai unterhielt sich stattdessen mit Astolfo auf dessen Schoß nun mittlerweile Miyu schlief. Er hatte ihm erklärt, was genau Miyu von ihm zu wollen schien, doch stattdessen lächelte Astolfo nur und gab eine kurze Antwort. Takai schien mit ihr zufrieden zu sein, denn auch seine Schnauze verformte sich zu einem angedeuteten Lächeln. „Ich bin froh, dass ihr dies so seht. Ich denke, dass der junge Herr nichts gegen eure Anwesenheit hat…“ Doch bevor Takai noch mehr aus der Nähkiste plaudern konnte, klappte Revaiasan das Buch geräuschvoll zu und stand auf. Lil Hippo war gelandet und man mochte glauben, dass es daran lag, doch zumindest Takai schien zu wissen, dass er einfach hatte verhindern wollen, dass er weiter redete. „Das Feuer ist nun heiß genug.“ Gab er von sich und begann die ersten Fische ins Feuer zu halten. Er reichte auch Astolfo einen Stock, damit dieser sich nützlich machen konnte. Ein paar Fische ließ er übrig falls der Hippogriff sie roh essen wollte. „Yusei wartet schon. Bringt es mit hierher für sie.“ Sprach Levi schließlich an Takai gewandt und deutete in die Richtung des Wolfshundes, der sich aufgerichtet hatte. Er schien ungeduldig zu Takai zu blicken. Der größere der beiden erhob sich langsam und trottete dann gemächlich zu Yusei in den Schatten herüber, ehe beide ihr Tempo erhöhten und in den Wald fort rannten. „Sie jagen.“ Kommentierte Levi die Szene an Astolfo gewandt, der sich mittlerweile an seinen Hippogriff gelehnt hatte. Nun Levi hatte sein Rückenpolster verloren, doch das schien ihn nicht weiter zu stören.
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Re: Flussdelta im Wald

Beitragvon Astolfo » So 6. Mai 2018, 23:16

Es stellte sich wohl heraus, das diese Shinobi hier in dieser Welt, also die Krieger es wohl schwer hatten mit den schönen Dingen im Leben, also diese genießen zu können, da sie diese von den normalen Menschen versuchten fernzuhalten. So kam es zumindest rüber von dem was Revai Astolfo erklärte. Ein wenig erinnerte ihn das auch an sein damaliges leben. Sie die Ritter beschützten das einfache Volk und hatten daher auch mit den Schattenseiten zu kämpfen die es im Leben gab. Aber dennoch konnten auch sie irgendwo das gute in Leben sehen und es genießen. Astolfo lächelte auch und meinte dann noch dazu: "Aber ihr habt auch eure ehh Ruhephasen oder wie man das am besten nennen soll? Also könnt auch die schönen Dinge mal genießen. Habt auch was davon, weil ihr eure Mitmenschen beschützt, Freunde und Familie." Das Thema dürfte damit aber wohl auch gegessen sein, denn der Paladin verstand sehrwohl was Revai meinte, wollte aber eben optimistisch bleiben, das war alles. Weiter ging es dann mit einer Frage zu dieser Schriftrolle aus der der junge Mann etwas entsiegelte und dazu bekam Astolfo auch eine Erklärung. Also doch was mit beschwören. Und dann kamen Fragen die Astolfo betrafen und welche dieser auch erklärte bzw. versuchte zu erklären. So erfuhr Revai den Namen von Astolfos Welt, woher er kam und ein wenig mehr über die Servantsache. Mit der Gralssache und den Heldengeistern schien Revai dem Rosahaarigen auch folgen zu können, aber natürlich gab es Fragen denn alles war ja noch nicht geklärt. Doch die erste Frage welche dann gestellt wurde war das Alter des Paladin. Kurz verwundert über diese Frage blickte er Revai an, aber meinte dann: "Mein Alter? Also ehmm." er blickte so an sich herunter und hatte sich auch in Duas ja kurz im Brunnen betrachtet in dem Wasser dort und meinte dann: "Mein tatsächliches Alter ehm...mehrere tausend Jahre dürften das schon sein, also auf Gaia. Ich weiß leider nicht genau wie das hier mit der Zeitrechnung läuft hehe, aber so lange habe ich nicht gelebt. Ich bin in jungen Jahren gestorben und dann wegen meiner Taten zum Thron der Helden aufgestiegen und wurde zum Heldengeist. Und vom Aussehen her was schätzt du denn wie alt ich bin?" Damit war die Katze sogesehen auch aus dem Sack, dass Astolfo sogesehen jemand war der bereits gestorben war aber wieder lebte. Also die Seele wiederbelebt wurde in einen Körper. Das Puzzleteil konnte man dann auch mit dem zuvor erzählten was die Servants anging und das er besschworen werden musste zusammenfügen. Eine Totenbeschwörung war das Ganze aber sogesehen nicht, nein nein, denn die eigentliche Beschwörung übernahm ja der heilige Gral. Es schien Astolfo aber auch nicht viel auszumachen darüber zu sprechen, also das er praktisch schonmal gestorben war. Er lächelte auch und beantwortete auch weiterhin die Fragen Revais zu dem Ganzen. Dieser hatte auch schon soweit kombiniert weshalb Astolfo auf der Suche nach Shinobi war, denn er brauchte einen Master. Darauf nickte Astolfo, denn auch das mit dem Gralskrieg stimmte soweit. "Ja, ein Servant benötigt einen Master. Der Master verankert den Heldengeist in der Welt, sodass der Servant magische Energien erhalten kann. Ohne einen Master kann ein Servant nicht so lange in der Welt verweilen da seine magischen Energien sich nicht regenrieren." Er lächelte auch weiterhin dabei und schien nach wie vor keine Probleme damit zu haben so offen darüber zu sprechen. Nunja andererseits konnte man auch annehmen das es ohne Erklärung wohl mehr als nur schwer war irgendwie einen Master zu finden in dieser Welt. Denn irgendwem müsste Astolfo das Ganze ja so oder so erklären. Er hörte dann auch weiter zu ehe Astolfo erneut sprach und die Sache mit dem Gralskrieg erklärte wo er auch die vorherige Frage beantworten täte: "Ist ein Master erwählt worden vom heiligen Gral und hat seinen Servant beschworen ist er ein Teilnehmer im Kampf um den Gral. Und es ist wie du sagst ja. Die 7 Master kämpfen mit den 7 Servants und am Ende kann nur einer den Gral erlangen. Wir Servants bekämpfen einander bis zum Tod und die Belohnung ist wie ich sagte ein Wunsch an den heiligen Gral. Für uns Heldengeister ist allein das wir erneut leben dürfen, auch wenn es nur von kurzer Dauer ist schon ein Geschenk, denn so können wir auf andere Helden aus anderen Zeitepochen treffen und gegen diese kämpfen und wir dürfen die Welt nochmal sehen. Zumindest sehe ich das Ganze so und erachte es als Ehre. Und nicht nur die Menschen also die Master haben einen Wunsch auch wir, die Heldengeister haben jeder einen Wunsch." Glaubte Revai etwa nicht das es etwas gab was einem jeden Wunsch erfüllen konnte? Es schien so anhand dem was er sagte, doch dem war so. Der Gral konnte Wünsche erfüllen, darum gab es das ganze System doch, er war es ja auch der den Heldengeistern neues leben schenkte und nun auch dafür verantwortlich das Astolfo hier war. "In unserer Welt ist es nicht mehr möglich weil die Master fehlen. Unsere Welt wurde großteilig zerstört. Soviel weiß ich und wurde mir mitgeteilt und der heilige Gral sandte uns aus in anderen Welten von denen wir zuvor auch nichts wussten und naja ich bin hier. Ob noch andere Heldengeister in dieser Welt sind kann ich so nicht sagen. Möglich ist es, denn durch einen Gralskrieg anderswo soll der eigene Wunsch unserer Welt erfüllt werden, diese wiederherzustellen. So wurde es gesagt. Oder nein ich bin mir sicher das hier auch noch andere Servants sein müssen, sonst könnte der Gral ja nicht am Ende beschworen werden." Kam es von dem Rosahaarigen, wobei das so klang als wenn sie andere nun direkt irgendwo reinzwangen aber Astolfo hier noch einharkte. "Ah ah nicht falsch verstehen...Ehm nebst den Wunsch unserer Welt ist den Mastern und den Servants auch ein Wunsch versprochen den der Gral erfüllt. Also denejnigen die gewinnen" Und damit wüsste Revai nun auch soweit bescheid weshalb Astolfo hier war. Er suchte tatsächlich nach einem fähigen Master wie Revai es vermutete, damit dieser mit Astolfo am Gralskrieg teilnehmen konnte, damit es überhaupt dazu kam. Die Sache mit dem am Rande der Vernichtung und irgendwas mit Tunier hatte Astolfo natürlich auch gehört und ihm war so als wenn er darüber auch etwas wusste. Tunier...Tunier...Tunier. Er grübelte und fragte dann:" Tunier?" Als wenn er davon gerade keine Ahnung hatte. Aber doch der Auslöser für alles, auch das hatte er durch den Gral eigentlich als Information erhalten aber Astolfo war manchesmal eben etwas vergesslich. Sicherlich fiel ihm das aber wieder ein, vorallem dann wenn man ihm das näher erklärte. "Nun weißt du weshalb ich hier bin und ich zwinge niemanden ein Master zu werden der es nicht will. Also das habe ich nicht vor, denn ich finde das doof Unschuldige damit hineinzuziehen. Der Gralskrieg ist gefährlich und es kann am Ende nur einen Sieger geben. Notfalls mache ich das auch allein. Ich pack das schon irgendwie. Denn ich bin der Heldengeist Astolfo, einer der Paladine von Charlemagne, Bestreiter vieler Abenteuer." kam es von ihm mit viel Optimismus und Ergeiz sowie Selbstbewusstsein. Das sah man ihm auch an. Wohl war aber klar zu verstehen das diese Aufgabe mehr als nur schwer zu bewerkstelligen war, vorallem wenn man sich dem Allein annahm, wo Astolfo doch zuvor gesagt hatte das normalerweise ein Servant stets einen Master hatte. Und dennoch wollte er es sonst allein versuchen und das nur um nicht jemand "Unschuldiges" wie er es nannte mit hineinzuziehen. War er übergeschnappt, total naiv oder einfach nur eine Person von gutem Charackter? Wohl etwas von allem. Hatten sich nun die Fragen allte geklärt oder gab es nocht welche? Wahrscheinlich Letzeres. Vielleicht wie jemand zum Master gemacht wurde? Oder was es mit diesen Klassen auf sich hatte? Wobei vielleicht war das alles für Revai auch nicht weiter interessant nachdem was er bereits gehört hatte und dieser hatte alle seine Fragen beantwortet bekommen. Das blieb also abzuwarten.
Wo die Hunde dann mit dem Feußerholz zurückkamen und Revai die Feuerstelle vorbereitete strich Astolfo die bereits eingeschlafene Miyu auf seinem Schoß sanft über den Kopf und lauschte den Worten von Takai und antwortete diesem auch auf die Frage die der Hund stellte bzw. sagte was zu der Aussage von diesem. Offenbar könnte Astolfo dann auch erstmal eine Weile hier bei Revai bleiben, wollte er ja auch Mivu helfen das sie ihn verstand, also lernte zu sprechen wie Takai es auch konnte. Lil Hippo hatte sich auch zu seinem Freund gesellt und Astolfo konnte sich etwas an diesen anlehnen ehe Revai meinte, dass das Feuer heiß genug war. Astolfo dachte sich so auch nichts dabei das der junge Mann das Buch zuhaute, es weckte auch nicht Miyu auf und reichte dann Astolfo einen Stock. Dieser hob die Hündin vorsichtig von seinem Schoß und nahm auch seinen Umhang ab und legte sie darauf bzw. darin ab, sodass sie es etwas kuscheliger hatte. Nund konnte man seine Rüstung bzw. die Kleidung die er trug besser sehen da sie nicht von dem Umhang verdeckt wurde. Abermals sprach viel dafür das Astolfo wohl doch ein Mädchen war, die Statur ging auch eher in die Richtung. Aber hatte er eben nicht sowas gesagt wie das er ein Bestreiter von Abenteuern war? Oder war das nur aus dem Affekt heraus? Vieles was man so sagte war ja eher männlich klingend. Er hatte ja auch gesagt er war sowas wie ein Ritter und weibliche Ritter gab es ja auch. So spießte auch er einen Fisch an dem Stock auf und stellte diesen an das Feuer und rammte ihn ein wenig in den Boden und hörte dann Revais weitere Worte an die Hunde. Nun jagten also auch sie und würden wohl was für Miyu mitbringen. Der Roshsaarige nickte dazu und lächelte und streckte sich dann einmal wie nach dem Aufstehen am frühen Morgen und breitete auch die Arme aus. Es tat einfach gut hier draußen zu sein. "Ich danke dir Revai für deine Hilfe" kam es von ihm dann noch. Aber wobei hatte der Inuzka Astolfo denn geholfen? Anschließend setzte Astolfo sich wieder an seine alte Stelle bzw. daneben da ja Miyu dort in seinem Umhang als Unterlage lag und streichelte sanft über das Fell der Hündin.
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Re: Flussdelta im Wald

Beitragvon Revai Inuzuka » Mo 7. Mai 2018, 10:41

Gralskrieg


„Ich bin nicht gut darin…
“ war Levis Ausrede um Astolfo nicht schätzen zu müssen. Bei der Jugend von heute lag man e immer nur falsch und wenn nicht, war es auch falsch. Außerdem spielte das im Grunde keine Rolle, war es dem Inuzuka doch einzig und alleine um den Fakt gegangen, ob Astolfo nun tatsächlich noch ein Kind oder aber ein lebender Toter war, was ein Grund für seinen merkwürdigen Geruch sein könnte – neben der nun mittlerweile geklärten Tatsache, dass er aus einer fremden Welt kam und dem wohl immer noch suspekten Geschlechtertypus. Aber wer wusste schon, ob die Gesetze der Pheromone in anderen Welten die gleichen waren? Nebensächlich. Im Endeffekt kannte er nun den Geruch des Kindes und würde ihn differenzieren können. Kind? Nun eigentlich war er das ja nicht, doch wenn es sein alter Körper war, schien er in sehr jungen Jahren gestorben zu sein. Doch trotz dessen hatte er in seinen Lebzeiten genug Heldentaten errungen, um zum sogenannten Thron der Helden aufzusteigen. Revai konnte nicht abschätzen, wie viel dafür nötig war, hatte jedoch das Gefühl, dass er nicht gerade wenig war. Doch vielleicht irrte sich sein Bauchgefühl hierrüber.
Dafür das Astolfo eigentlich tot war, sah er recht lebendig aus, roch lebendig. Revai glaubte, dass es keine Wiederbelebung im klassischen Sinne des gefürchteten Edo Tensei, von dem Gerüchte existierten war, sondern tatsächlich eine ähnliche Magie, die der Totengott Zuko vollbringen konnte. Scheinbar hatte er dafür gesorgt, dass alle die in Kirigakure gestorben waren nun wieder lebten. Er hätte vielen wohl Leid erspart, wenn er auch in Konoha aufgetaucht war. Aber hatte es nicht sogar Gerüchte darüber gegeben, das er dort gewesen sein soll, diesmal jedoch nicht seinen „Zaubertrick“ angewendet hatte? Im Endeffekt war es egal. Man hatte den Hinterbliebenen dadurch auch etwas erspart. Die anfängliche Freude wäre irgendwann erneut Angst gewichen, denjenigen noch einmal zu verlieren, wäre Trauer gewichen, wenn es wirklich passiert wäre. Alles hatte lichte und Schattenseiten, wie es auch im ewigen Kreislauf der Natur zu erkennen war. Die einzige Frage die bei Astolfo blieb war, konnte er auch altern? Oder hörte bereits bei diesem Stadium die Magie des Grahls auf? Revai hielt es für wahrscheinlich, waren die Servants doch nicht dafür gedacht, lange zu verweilen, wenn sie sich doch gegenseitig abschlachten sollten, um ein zweites Mal zu sterben. Wahrscheinlich war dies der feine aber sehr deutliche Unterschied zwischen einer Wiederbelebung nach Grals Art und Zuko Art.
Stillschweigend hörte er Astolfo weiter zu. Hörte was dieser zu sagen hatte, als er ihm seine vorherigen Fragen genauer erläuterte. Seine Schlussfolgerungen waren also zunächst einmal weiter richtig. Tatsächlich war Astolfo, wie er es sich gedacht hatte, auf der Suche nach einem Master. Zwar glaubte Levi nicht, dass er den erst besten nehmen würde, immerhin musste er mit diesem ja einen Krieg gewinnen und da nahm man sicher kein Kleinkind, aber es schien als hätte Astolfo nur begrenzt Zeit sich einen auszusuchen. Da ihn scheinbar der Gral hierher geschickt hatte, schien er zwar mit einer gewissen anfänglichen Energie ausgestattet zu sein, Chakra war wohl das hiesige Äquivalent zu dieser magischen Energie, aber er würde es nicht regenerieren können, wie normale Menschen aus dieser Welt. Das war in der Tat schon ein zeitlimitierender Faktor, wenn gleich Astolfos sich dem sicher bewusst war und mit seiner Energie selbst am besten umzugehen wusste.
Als sein Gegenüber weitersprach und erwähnte, dass allein das nocheinmalige Leben bereits ein Geschenk war, huschte wohl tatsächlich so etwas wie eine Emotion über das sonst so distenzierte Gesicht. Man hätte sich wohl fragen können, ob es nur eine Einbildung war oder war da tatsächlich eine gewisse Verständnis aufgetaucht? Verständnis dafür, dass man noch einmal leben wollte, dass der eigene Name nicht in Vergessenheit gerät. Helden mochte vielleicht länger als üblich in aller Munde sein, doch irgendwann waren auch sie vergessen und wer vergaß schon den Gewinner eines anscheinend so mit der Kultur verwobenen Krieges?
Levi erfuhr dann auch, dass auch die Servants einen Wunsch äußern konnte. Er fragte sich, ob viele von ihnen sich wohl wünschten erneut leben zu dürfen oder ob sie ihren Wunsch für etwas weniger eigennütziges verwendeten. Letztlich waren sie doch auch nur Menschen, zum Helden geworden und mittlerweile tot, aber dennoch. Auch ein Held war irgendwo menschlich. Und irgendwo waren die Menschen oft nach demselben Schema gestrickt, das war bitter, doch das zu verleugnen wäre Realitätsverlust.
Doch um überhaupt einen Wunsch zu äußern wäre ein Gralskrieg notwendig. In Gaia konnte er nicht mehr stattfinden, da bereits zu wenige Menschen existierten, was einiges über die dort herrschende Zerstörung aussagte und vielleicht einen Vorgeschmack auf das gab, was auch hier passieren konnte. Letztlich hatte der Gral Geister in viele verschiedene Welten entsandt und wie Astolfo sagte, wohl stets mehrere. Revai glaubte dies auch, denn ansonsten ergäbe es tatsächlich kein Sinn. Wie sollte ein Gralskrieg stattfinden, wenn die Kämpfer in verschiedenen Welten existierten? Doch am Ende sollte ihn in diesen verrückten Tagen wohl gar nichts mehr wundern. So musste es in ihrer eigenen Welt noch weitere sechs Servants geben, mindestens, die ebenfalls gerade auf der Suche waren nach eigenen Mastern. Wen sie sich wohl aussuchten? Es war wohl am einfachsten Personen wie Takashi höchstpersönlich oder Tia und Minato zu nehmen. Wobei dies dazu führen könnte, dass die Welt Gaia womöglich gerettet wäre, aber ihre eigene Welt dafür zerstört. Revai glaubte nicht daran, dass seine Welt es einfach so wegstecken konnte als Schlachtfeld benutzt zu werden. Nicht wenn sich Menschen wie Minato einmischen würden, was ja immer passieren konnten. Astolfo hatte zwar gesagt, dass nur die Servants kämpften, doch wer wusste wie mächtig diese waren? Andererseits musste Gaia bereits sehr lange existieren und hatte bereits viele Gralskrieger überstanden 1000? Mehr? Wahrscheinlich. „Das heißt also, dass anders als sonst, der Gralskrieg diesmal drei Wünsche erfüllen würde? Den Wunsch eurer Welt, den Wunsch des Servants und den des Master?“ vergewisserte sich Levi? Er musste zugeben, dass der Gral nicht dumm schien, er hatte mitgedacht, vorgebeugt, dass der Wunsch der Weltwiederherstellung gesichert war, egal welchen eigenen Wunsch man nannte. Dann war der Gral wohl wirklich mächtig genug, schien eher eine Art Gott, welcher sich in Form eines Reliktes zeigte.
„Das Schöpferturnier der Welten.“ Konkretisierte der ehemalige Jonin im weiteren Gespräch als das Weltenturnier zu Sprache kam. Astolfo schien Levi teilweise ein wenig vergesslich oder eher so als bräuchte er zuweilen eine Art Gedankenanstoß um wieder auf die „richtige Denkbahn“ zu gelangen und seine Erinnerungen abzurufen. „So oder so, ist es nicht dreist einen Krieg in unsere Welt zu bringen, um eine Welt zu retten, die uns im Grunde nichts angeht? Es ist raffiniert, zugegeben. Denn ich bezweifle, dass der Krieg nicht ausbrechen wird. Schließlich gibt es immer Menschen die weich werden, sobald ihnen ein Wunsch in Aussicht gestellt wird.“ Fragte Levi. Es klang ziemlich hart, was wohl eher daran lag, dass Revai tatsächlich nicht wohl bei der Aussicht war, dass erneut ein Krieg im Land herrschen konnte, doch daran wäre wohl nichts mehr zu ändern. Selbst wenn Astolfo tot wäre, würde dies nicht garantieren, dass dies das Ende wäre. Einerseits konnte der Krieg bereits begonnen haben, andererseits musste am Ende e jeder Servant bis auf einer sterben. Was machte es da, mit weniger zu starten? „Es scheint mir als wäre euer so genannte Gral weniger ein Relikt als ein Gott eurer Welt. Sicher ein dem Schöpfer untergeordnete, aber dennoch. Seine Taten sind daher wohl kaum verwunderlich.“ Denn tatsächlich schob Levi seine vorherigen Worte ehe dem Gral zu als Astolfo. Er war nicht dumm genug, zu glauben, Astolfo hätte eine Art Wahl gehabt, sich diese Welt gezielt ausgesucht oder ähnliches. „Doch deine Worte ehren dich.“ Führte er weiter aus. Es war wirklich bemerkenswert, dass der Fremde keinen zwingen wollte und vor allem keine unschuldigen Menschen involvieren wollte. Im Grunde gab es die ja nicht. Denn jeder begann irgendwann irgendwie eine Sünde, aber er verstand, was er ausdrücken wollte. „Aber sieh der Wahrheit ins Auge. Du wirst nicht lange genug auf dieser Welt existieren, um den Krieg zu gewinnen. Geschweige denn mehr als einen Kampf.“ Tadelte Levi den Jungen und zeigte ihm damit auf, dass er ohne Master, wie er selbst gesagt hatte, weder an die Welt gebunden war noch auf weitere magische Kraft zurückgreifen konnte. Es war nicht so als würde er Astolfo unterschätzen, doch er glaubte, dass mindestens gleich starke Heldengeister ebenfalls geschickt wurden und wer wusste, wann Astolfo auf diese treffen würde? Die Welt war groß, sie konnten überall und nirgends sein.
Letztlich wurden sie von den Hunden unterbrochen, die sich ihrer Gruppe wieder genähert hatten. Man brachte Holz, sodass das Lager aufgeschlagen werden konnte oder vielmehr ein Lagerfeuer vorbereitet werden konnte. Einigen Augenblicke später war dann auch das Feuer bereits warm genug, um den Fisch zu braten, wozu er selbst einen der Stöcke in die Hand nahm und auch Astolfo einen gereicht hatte. Miyu schien währenddessen friedlich und eingekuschelt in Astolfos Umhang zu schlafen. Mittlerweile erkannte man dessen Rüstung nun deutlich besser. Dieses Kind schien wirklich wie ein Templer aus Ishgard, zumindest so wie er sie sich vorgestellt hatte. Beim Anblick seiner schlafenden Hündin wurde er daran erinnert, dass er wohl auch wieder schlafen sollte. Müdigkeit legte sich bereits über seine Glieder. Verständlich das Adrenalin der Aufregung war lange vorbei, vielleicht sollte er tatsächlich noch ein wenig schlafen, spätestens dann wenn die Reise weiterging.
Letztlich ließ er auch seine Hunde zum Jagen aufbrechen und sie würden wohl bald wieder kommen. Sie würden sicher bald wieder kommen und beim Anblick des gebratenen Fisches, überlegte er, ob er nicht eigentlich zu viel Aufwand betrieb. Er hätte sie gleich zum Jagen schicken sollen, dann hätte er das Fleisch roh essen können und weniger Aufwand betrieben. Er hatte sich noch nie viel aus Kochen gemacht. Selbst braten war schon in gewisser Weise Aufwand. Lediglich das Häuten und ausnehmen blieb wohl stets, so roh mochte es dann selbst der Jonin auch wieder nicht.
Astolfo stand auf einmal auf und reckte sich, was Levi mit einem Blick folgte und sich dann jedoch wieder dem Feuer wandte. Womöglich war er einfach etwas eingerostet vom Reisen. Möglich war es. Levi hörte dann jedoch auf, als er sich bei ihm bedankte. „hm?“ machte er fragend, was wohl verdeutlichen sollte, dass er nicht ganz verstand, vermutete jedoch, dass es wegen Takais Worte war, das Astolfo eine Weile bei ihnen bleiben durfte, weshalb er schließlich nur kurz nickte. Als dieser sich wieder gesetzt hatte, streichelte er weiter Miyu, die sich nur umso wohler zu fühlen schien.
Eine Weile war es dann ruhig, in der er weiter nachdachte über zuvor gelaufene Gespräch, ehe Revai mit seinen Worten die Stille durchbrach. „Ich habe mich entschieden, Astolfo. Ich werde euch helfen.“ Und sei es nur um einen hiesigen Menschen davor zu bewahren. Und darüber zu wachen, dass so wenig Zerstörung wie möglich, die Folge für ihre eigene Welt war. Und wahrscheinlich war es gar nicht so unpraktisch, es „live“ mitzuerleben um Informationen für die Höheren daraus zu ziehen. Wahrscheinlich war es irrsinnig zu glauben, dass der Gral, ein Gott einer anderen Welt, Wünsche erfüllen konnte die eine Macht benötigten zu denen lediglich die Götter ihrer Welt befähigt wären. Doch Astolfo hatte Recht Ziel war es so viele Unschuldige wie möglich hieraus zu halten.
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Re: Flussdelta im Wald

Beitragvon Astolfo » Di 8. Mai 2018, 16:07

Astolfo lächelte einfach nur breit und wollte so was von seiner guten Art und Aura die er quasi versprühte auf Levi abgeben wo er dann nicht schätzen wollte wegen des Alters von dem Rosahaarigen, da er darin nicht gut war. Och wenn er sich verschätzte war das doch nicht so wild. Aber gut okay. Und Astolfo klärte dann den jungen Mann auch ein wenig mehr über sich auf und die Welt aus der er stammte und da schien Revai ihm soweit folgen zu können. Er schien auch nicht wirklich darüber verwundert das Astolfo sogesehen eigentlich bereits gestorben war aber nun eben als Servant doch wieder lebte, wohl lag es vielleicht daran weil Astolfo es nach und nach erklärte? Oder hatte der Inuzuka sowas schonmal gesehen, also eine Wiedebelebung, quasi ein Wunder? Wie dem auch war es kam die Frage was Astolfo hier her in diese Welt geführt hatte und da musste der Paladin etwas ausholen bzw. brauchte er ein wenig bis er wusste wo er Beginnen sollte. So erklärte er ein wenig mehr über Servant und Heldengeist und den Gralskrieg und das dies der Grund war weshalb Astolfo hier war und er einen Master brauchte aber niemanden zwingen wollte dazu weil das Ganze sehr gefährlich war. Wo er dann zuende gesprochen hatte soweit wartete er auf Revais Reaktionen und diese folgten auch, da noch ein paar Fragen vorhanden zu sein schien welche der Paladin auch beantwortete: "Eh ja. So wurde es uns gesagt, also das wurde mir so mitgeteilt durch den Gral." Drei Wünsche zu gewähren war das überhaupt möglich? Von dem was Astolfo bisher nämlich gesagt hatte wie das sonst in den Gralskriegen war in seiner Welt gab es am Ende einen Wunsch bzw. waren es nicht zwei? Weil Servant und Master am Ende über waren? Nun er selbst hatte bisher noch nicht bis zum Ende eines Gralskrieges überlebt, also ging als Sieger hervor. Und dann fragte Astolfo etwas bzw. hatte Revai was erwähnt wo der Rosahaarige nachharkte. Ein Tunier und Revai erklärte es dann ein wenig mehr. Astolfo grübelte und machte auch eine nachdenkliche Gesichtsmimik. Es brauchte ein wenig aber dann bimmelten auch bei ihm die Glocken im Kopf. "Ah ich denke ich weiß was du meinst das..." ja es fiel ihm dann wieder ein bzw. das was ihnen gesagt wurde. Der Grund wieso ihre Welt zerstört wurde, die Weigerung an der Teilnahme des Tuniers. Nun als Heldengeist hatte man darauf so keinen großen Einfluss. Das konnten nur die Lebenden und diese entschieden sich dagegen. Astolfo war ja auch mitten im Satz abgebrochen und meinte dann: "Auweia...das ist der Grund wieso meine Welt zerstört wurde hehe." Er nahm das irgendwie leicht auf die Schulter oder? Bzw. war es eher das er erst jetzt realisierte was der Grund war wieso das Ganze mit den Entsenden der Servants stattfand. Er kratzte sich auch am Hinterkopf und lachte kurz: "Da hab ich wohl was vergessen. Weil sich die Welt geweigert hat wurde sie zerstört...." Konnte man über sowas lachen? Naja er lachte nicht wirklich darüber sondern das er es vergessen hatte was Revai wohl schon aufgefallen war das neben der sonderbaren Art die Astolfo hatte, er auch ein wenig schusselig sein konnte. Aber er war stets positiv allem gegenüber eingestellt. Revai könnte sich wohl auch denken das Astolfo an dem Schicksal der Welt so nichts ändern konnte, denn als Heldengeist war er solange er nicht als Servant beschworen wurde ja quasi inaktiv bzw. nicht lebendig und die Toten hätten da wohl kaum ein Mitspracherecht bei sowas, denn sie waren ja tot. Ob Astolfo dann auch wusste wer für dieses Ganze Tunierzeug verantwortlich war, wer der eigentliche Auslöser war? Denn es war die Shinobiwelt gewesen durch die Bezwingung Amons udn die Auflehnung gegen die Schöpfer welche das Fass ins Rollen brachte. Vielleicht kam Revai da auf ihn zu sprechen oder ließ es bleiben weil es vielleicht besser war das nicht zu erwähnen? Wie dem auch war ging es weiter mit dem Gralskrieg und mit dem was Revai sagte hatte er sogesehen nicht ganz Unrecht weshalb Astolfo sich auch nochmal am Kopf kratze: "Eh ich denke da hast du Recht, aber anders ist es uns nicht möglich und naja ich zwinge niemanden und naja ein Gralskrieg findet nur zwischen den Mastern und den Servants statt. Alle anderen haben damit nichts zutun. Normalerweise findet ein solcher Krieg auch nur in einem bestimmten Gebiet statt, also ein Ort, so ist das zumindest bei uns und die Kämpfe werden in der Nacht ausgetragen, dann wenn das normale Leben ruht und sollte irgendwas größeres passieren ehhh ehh wie war das noch" ja er überlegte, er wusste eigentlich was in seiner Welt da gemacht wurde und dann fiel es ihm auch wieder ein. "Ah genau, die Aufseher der Magi kümmern sich darum wenn etwas passiert das dies nicht nach außen dringt. Ja genau ein Gralskrieg soll alle Außenstehenden so wenig wie möglich stören" kam es von ihm und er lächelte dann anschließend breit. Diese Information hätte er wohl zu Anfang schon nennen sollen, denn bisher hatte sich das so angehört, vorallem da Krieg das Wort war welches benutzt wurde, als wenn es viel Leid und Zerstörung brachte. Zugegeben im gewissen Maße stimmte das auch aber anhand der weiteren Worte Astolfos konnte man feststellen, dass diese ganze Sache wohl vertuscht wurde bzw. für entstandene Schäden irgendwie Ausreden erfunden wurde, also das dieser Krieg mehr hintenrum passierte als das es für die Öffentlichkeit bestimmt war. Doch war das ganze hier so möglich? Das man sich einigen konnte irgendwo an einem bestimmten Ort zu kämpfen? Wohl kaum, hier galten andere Regeln, andere Bedingungen, denn Astolfo wurde ja auch nicht von einem Master beschworen sondern musste einen suchen. Aber vielleicht war es dennoch möglich das nicht alle bzw. jeder damit hineingezogen wurde? Wenig später sprach Revi dann über den Gral und hielt ihn wohl für eine Art Gott oder so woraufhin Astolfo dann meinte: "Also der Gral ist ein allmächtiges Relikt welches Wünsche, Wunder erfüllen kann. Ein jeder Heldengeist weiß von diesem sagenumwogenden Relikt und hat einen Wunsch an diesen aber das hab ich ja schon gesagt. Ich weiß nicht ob der Gral ein Gott ist, wir werden durch den Gral beschworen und erhalten durch ihn unser Wissen usw. aber hmm...Ich weiß aber das der Wunsch unserer Welt nicht böse ist. Der kommt von Gaia und Alaya. Der Natur und der Menschheit" Was waren das nun wieder für zwei Namen. Wobei Gaia war doch die Welt aus der er kam. Aber es schien so als wäre das auch der Name für was anderes. Astolfo nannte es Natur. Vielleicht wie Mutter Natur? Und Alaya benannte er mit Menschheit. Doch das war doch eher ein Ausdruck für eine Gesamtheit oder? Vielleicht der Wächter über die Menschen dort? Da taten sich wohl erneut Frage auf. Oder ließ man es erstmal mit der Fregerei bleiben und reimte sich da selbst was zusammen? Immerhin war das ja auch schon viel was an Informationen rüber kam und das musste man bestimmt auch erstmal verdauen. Offenbar ehrte es Revai auch das Astolfo niemanden unschuldiges mithineinziehen wollte, was den Rosahaarigen natürlich freute aber wollte Revai ihn wohl auch in die Realität zurückholen, dass Astolfo allein wohl kaum eine Chance hatte. "Ach das weiß man nicht bevor man es nicht probiert hat. Es gibt immer einen Weg, man muss nur daran glauben auch wenn es schwer ist. Und irgendwie pack ich das schon wenn ich keinen Master finden sollte" Den Mut konnte man ihm wohl nicht nehmen, auch wenn es wohl mehr als naiv war was er da von sich gab. Wo die Tiere dann kurz wieder da waren ehe diese zum Jagen verschwanden und man die Fische am Feuer grillen konnte bedankte sich Astolfo auch bei Revai, wobei dieser wohl nicht ganz verstand weshalb. "Ich danke weil du mir das hier zeigst und hilfsbereit bist und mir zugehört hast." und dann war es erstmal wieder ruhig und Astolfo begab sich zurück zu Lil Hippo und der Hündin Miyu die in seinem Umhang lag und schlief wo Revai dann etwas sagte und Astolfo zu diesem aufsah. "Helfen? Wobei? Etwa bei dem Gralskrieg? Nur ein Master kann daran teilnehmen....willst du etwa mein Master werden? Aber das geht doch nicht. Das ist sehr gefährlich und was wird dann aus Miyu, Takai und Yusei ich will nicht das ihnen dann was passiert" war das jetzt sein ernst? War er nicht auf der Suche nach einem Master und bekam nun ein Angebot und lehnte das ab? Nun aber Astolfo nannte ja die Gründe und hatte zuvor ja schon gesagt das er Unschuldige nicht gefährden wollte, war es da nicht etwas dämmlich das abzulehnen wenn er es doch eigentlich brauchte? Wirklich sonderbar konnte man da wohl nur sagen. Aber wie reagierte Revai darauf? Er schien entschlossen zu sein, immerhin wusste er ja soweit um die Gefahren bzw. das es blutig ausgehen konnte und schreckte davor nicht zurück. Doch hatte er auch an seine Hunde und vielleicht seine Freunde und Familie gedacht? "Ich meine das ist nett gemeint aber sie würden da mithinein gezogen werden" Astolfo machte sich tatsächlich Sorgen und das obwohl er ja eigentlich eine Aufgabe hatte. Andere Heldengeister wären da wohl weniger einfühlsam aber Astolfo nunja er war eben ein Sonderfall, das hatte Revai sicher auch schon bemerkt.
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Re: Flussdelta im Wald

Beitragvon Revai Inuzuka » Di 8. Mai 2018, 21:30

Unschuldig schuldig

Tatsächlich würde es also drei Wünsche geben, von denen einer bereits feststand. Dies war wahrlich kein dummer Schachzug und Levi kommentierte dies mit einem weiteren, diesmal jedoch mehr anerkennendem Nicken, was wohl auch die einzige Art von Mimi war, die er zuließ. Die zerstörte Welt Gaia würde also am Ende wieder aus ihren Trümmern auferstehen, doch würde dies wirklich die Endlösung sein? Wenn es stimmte, was Astolfo sprach, dass die Zerstörung seiner Welt die Strafe der Schöpfer war, weil sie nicht hatten an dem Turnier teilnehmen wollen, wäre es für die Schöpfer dann nicht ebenso gut möglich, das Ganze zu wiederholen? Fraglich. Wahrscheinlich sogar. Das Astolfo dies auf die leichte Schulter zu nehmen schien und sogar darüber lachen konnte, sprach nicht gerade für den Jungen, außer für seinen scheinbar unerschöpflichen Optimismus. Zumindest schien Revai diese Reaktion diesem Charakterzug zuschreiben zu wollen, es gab für ihn keine weitere Erklärung, mit der er leben könnte. „ In dieser Welt wird es wohl keine „Aufseher der Magi“ geben.“ Stellte Levi fest als hätte Astolfo einen Fehler in seiner Erklärung gemacht und klang wohl ein wenig besserwisserisch dabei, obwohl er doch am wenigstens von den beiden vom Gralskrieg wusste. Dennoch war es gut zu wissen, dass die Kämpfe trotzdem unter bestimmten Regeln abliefen. Das verringerte die Chance, dass Unbeteiligte mit hinein gezogen wurden. Doch diese Regeln, nein diese Abschottung nach außen war es, das Levi erneut stutzig machte. Warum gab es ihn dann? Was war der Preis? Nun gut, man ließ höchstwahrscheinlich sein Leben, aber dennoch. Er hatte das Gefühl, das das ganze irgendwo ungereimt blieb, doch vielleicht war er diesbezüglich auch überempfindlich.
Ob sie einen solchen Ort finden würde? Fernab von Zivilisten? Womöglich die Ruinen von Mizu no Kuni? Revai hatte gehört, dass die Insel von Kirigakure nur noch aus einer zerstörten Landschaft bestand, wenn gleich er nicht glaubte, dass in dieser Welt ein solcher Krieg wirklich gänzlich geheim gehalten werden konnte.
„Allmacht ist doch was einen Gott ausmacht, nicht?“ meinte Levi zu dem Jungen als dieser auf seine Frage hin ein wenig drum herum redete und sich nicht entscheiden wollte, ob sein Gral nun ein Gott war oder nicht. Doch interessant an seinen weiteren Worten waren die beiden Namen die genannt wurden. Gaia und Alaya. Ob dies Götter waren? Oder wirklich nur Namen für die Natur und die Menschheit? Doch klang es nicht irgendwie nach mehr. Er wusste es nicht.
Als sie weiter sprachen und Levi dies erst mal weiter unkommentiert ließ, ging es darum, dass er Astolfo zurück auf den Boden der Tatsache holen wollt, denn dieser schien sich sicher, es auch alleine schaffen zu können. Selbst nach den Worten des ehemaligen Jonin verlor er seinen Optimismus nicht und schwor weiter darauf, es auch alleine schaffen zu können. „Es ist wichtig Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten zu haben. Doch man sollte Erwartungen nicht zu hochsetzen, sonst wird man am Ende sehr leicht enttäuscht.“ Dies wären wohl die letzten Worte, die Levi diesem Thema hinzuzufügen hatte. Er beabsichtigte nicht, Astolfo vor einem tiefen Sturz zu bewahren, wenn dies keine helfende Hand zum Hochziehen ergriff. Und manchmal, so sagte man, musste man manche Dinge auch schmerzhaft lernen, doch für den Fremden wäre es dann wohl bereits zu spät.
Die Fische hingen über dem heißen Feuer, als Levi aufgehorcht hatte. Astolfo bedankte sich und er hatte angenommen, dass er wohl deswegen war, weil Takai ihm angeboten hatte bei ihm zu bleiben. Es war nicht so als würde der Jonin nicht eher die Einsamkeit schätzen im Moment, doch er würde auch keinen fortschicken. Zumindest hatte der Junge ihm dafür keinen Grund geliefert. Doch entgegen dieser Vermutung erhob Astolfo nun seine Stimme und offenbarte, dass etwas vollkommen anderes Ursprung seines Dankes war. Viel allgemein hielt der Fremde es, bedankte sich für Levis Hilfsbereitschaft, seine offenen Ohren und wohl in gewisser Weise auch seine Offenheit. Erneut nickte er nur und ließ es ansonsten unkommentiert. Er hatte das Gefühl, dass die Wahrheit, dass er dies ja aus einem gewissen Eigennutzen heraus tat, das Verhältnis nicht gerade fördern würde.
Nach einer Weile war es dann an dem Jonin, dass er die Stille durchbrach und Astolfo ansprach. Er sicherte ihm seine Hilfe zu, doch anders als erwartet, schien sich der Junge nicht wirklich zu freuen. War es nur Überraschung? Nein wohl eher bereits entsetzten. Es hätte wohl nur noch gefehlt, dass Astolfo entrüstet aufgesprungen wäre. Ob es daran lag, dass er Revaiasan für zu schwach hielt? Nein, wahrscheinlich war es dies nicht. Astolfo schien direkter Natur zu sein und hätte dies dann wirklich gesagt. Es schien ihm wirklich nur um die Hunde zu gehen. Seiner Meinung nach waren sie unschuldig und würde unschuldigerweise in einen Krieg mithineingezogen. Sie wären dann unschuldig schuldig. Levi verstand seine Bedenken und dennoch waren sie nicht bis zum Ende durchdacht. Übel nahm er es dem Jungen jedoch nicht. „Und du denkst, wenn du dir einen anderen Master suchst, wird das anders sein, Astolfos?“ fragte Levi und seine Miene schien noch ernster als sie es sonst schon war. „Glaubst du wirklich, dass du jeden beschützen kannst? Jeden Unschuldigen von der Teilnahme abhalten kannst? Unsere Welt wurde bereits häufiger von Kriegen heimgesucht. Es wäre nicht der erste. Und wenn es abläuft, wie du sagst, wäre es wohl sogar der mit den wenigsten Toten. Es wäre nicht der erste Krieg in dem ich, in dem meine Hunde mitwirken, Astolfo. Es wäre nicht das erste Mal, dass ich töte und schon lange nicht das erste Mal, dass ich bereit bin mein Leben zu geben. “ Es war wahr. Ein Gralskrieg schien am Ende sogar in gewisser Weise attraktiver als ein Kampf gegen Amon, dem Weltenverschlinger. „Wenn ich die Möglichkeit habe, mein Leben zu geben, um auch nur ein anderes unschuldiges Wesen zu retten, würde ich dies jeder Zeit tun. Wenn du mich akzeptierst Astolfo, kann ich sicher sein, dass ich zumindest einen Menschen aus meiner Welt davor bewahrt habe, an deiner Seite zu kämpfen.“ Levi schien ungewöhnlich emotional, was wohl daran lag, das er ungewöhnlich tief in seine Beweggründe blicken ließ. „In einer Familie sind alle gleich. Ich trage vielleicht mehr Verantwortung als Takai oder Yusei oder Miyu, die erst seit kurzem mir folgt. Sie sind mir treu ergeben und würden mir in den Tod folgen, so wie ich ihnen in den Tod folgen würde, denn wir sind eins. Sie würden dir aus den gleichen Gründen helfen wollen. Und unschuldig sagst du? Sie sind nicht weniger unschuldig als ich es bin. Miyu mag klein sein, doch sie wird, unabhängig von deiner Entscheidung, eines Tages genauso oft einen Menschen verletzt haben und ein lebendiges Wesen getötet haben, wie ich oder Yusei oder Takai es getan haben. Wir sind Krieger. Das sagte ich doch. Wir existieren, um unsere Hände in Blut zu tauchen und die wahrhaft Unschuldigen zu bewahren. Ein jeder der Familie wächst mit dieser Philosophie auf. Sie sind dazu geboren, dazu bestimmt.“ Ob es das hitzige Gemüt der Inuzuka war, das sich in Teilen seinen Weg nach außen bahnte? „ Also ja Astolfo, ich bin gewillt dein Master zu werden. “ Eine kurze Pause folgte, denn er roch den näherkommenden Geruch von Yusei und Takai, die nun aus dem Unterholz wieder hervorbrachen. „Außerdem nehmen doch nur Servant und Master teil nicht wahr? Dementsprechend wären sie nicht betroffen.“ Takai und Yusei hatten sich während seiner letzten Worte der Gruppe genähert und Takai warf mehrere Hasen auf den Boden. Yusei schien ebenfalls etwas erlegt zu haben und machte sich daran es zu verzehren. Der große Hund hingegen wartete darauf, dass Levi es mit seinem Jagdmesser geübt häutete und Stücken Fleisch abschnitt, ehe er seinem Ninken den Rest überließ. "Miyu" rief Levi laut, die sich rekelte und verschlafen zu ihm sah. "Es gibt Essen." Wie ein geölter Blitzt flitzte sie nun zu ihm herüber, was schwer war, denn sie musste sich erst mal frei strampeln, doch es ging ja schließlich um Essen, um sich ihre Ration abzuholen. Sie musste das Jagen noch erlernen und so war Revai mit ihr "gnädig" und bereitete ihr ihr Essen in gewisser Weise zu. Dennoch verzog sie das Gesicht beim Anblick der großen rohen Stücken Fleisch. Nicht verwunderlich, sie hatte sowas noch nie gegessen. Skeptisch roch sie daran und Levi musste sie dazu ermutigen, etwas zu probieren, in dem er ein kleines Stück abschnitt und ihr mit dem Messer wie eine Gabel vor den Mund hielt, welches sie dann auch nahm und begann das Fleisch zu essen. Trotz der "Ablenkung" würde Levi Astolfo natürlich weiterhin zu hören, waren sie doch gerade im Gespräch.
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Re: Flussdelta im Wald

Beitragvon Astolfo » Mi 9. Mai 2018, 16:25

Astolfo klärte Revai soweit über den Gralskrieg auf und auch das hier wohl noch weitere Servants waren damit das Ganze auch funktionierte und wo der Rosahaarige dann das mit den Aufsehern erwähnte wollte Revai ihn wohl ein wenig korriegieren wobei eigentlich war es doch klar das es hier wohl keine Aufseher diesmal gab. Das machte die Ganze Sache mit dem "Kleinhalten" des Gralskrieges schwer. Das war nicht gut. Nunja theoretisch könnte es Astolfo egal sein solange das Ziel erreicht wurde oder? Was sollte es ihn kümmern wenn hier dutzende oder gar hunderte starben? Aber das tat es, denn er war ein Heldengeist und hatte auch ein Ehrgefühl und wusste was Recht und Ordnung war. "Da hast du wohl Recht. Aber dann werd ich mir die größte Mühe geben so wenig wie möglich da mit hineinzuziehen. Heldengeister wie ich einer bin haben sowas wie Ehre und Anstand. Nun zumindest ist das bei mir der Fall. Darum werden wir ja auch als Helden verehrt." rühmte er sich ein wenig. Nunja das Astolfo vom sonnigen Gemüt war hatte Revai ja schon bemerkt und stets optimistisch veranlagt und das Astolfo niemanden unschuldiges in Gefahr bringen wollte wurde auch deutlich. Und das er das Ganze sogar allein versuchen wollte, nun das war dann vielleicht doch eine Nummer zuviel des Guten? Revai wollte den Paladin darum auch etwas tadeln bzw. ermahnte er ihn seine Erwartungen nicht zu hoch zu setzen. Astolfo lächelte und meinte dann: "Ich helfe wo ich kann und folge meinem Herzen, das ist mein Weg. Egal was mich erwartet. Das Leben ist wie ein Abenteuer, es hat gute aber auch schlechte Seiten und ich gehe diesen Weg bis er zuende ist. Wenn man Halt macht dann weiß man doch nicht wie es weitergeht und man kann überall einen positiven Weg finden. Aber ich danke dir dennoch für deine Worte" nein Astolfo da irgendwie von seinem Übermut wegzubekommen war wohl schwer, er wirkte da stur oder auch naiv bzw. eine Mischung aus beidem. Sehr sonderbar und dabei kannte Revai ihn noch nicht so lange.
Wo Revai dann seine Hilfe anbot, also Astolfo helfen wollte und das als Master fand der Servant das nun nicht so ganz in Ordnung. Dabei suchte er doch einen Master und lehnte es jetzt ab? Nun Astolfo erklärte es dem jungen Mann welche Gefahren lauterten und was das bedeutete wenn er telnahm. Der Rosahaarige machte sich dabei Sorgen, auch um die Hunde wo man erneut erkannte welch noblen Charakterzug er besaß. Sein Mitgefühl wurde auch verstanden, doch hatte Revai offenbar andere Intentionen bzw. wollte dennoch teilnehmen und Astolfo helfen. Jap hier war nun eine Situation wo man meinen konnte das Astolfo dafür doch verständnis haben sollte, immerhin wollte er doch alles riskieren und sogar alleine losziehen wo Revai ihm vorher ermahnt hatte, das Gleiche was Astolfo nun quasi versuchte. Revai redete auf Astolfo ein und er war ja gewöhnt wenn man ihm eine Standpauke oder so hielt, das nahm Astolfo für gewöhnlich nicht krum. Hier aber rsikierte Revai nun etwas, nicht nur sich selbst also sein Leben sondern auch das seiner Freunde. Es waren dann die Worte wo Revai davon sprach das er bereit war sein Leben zu geben wenn er dadurch nur eines also ein anderes retten konnte. Er wollte sich selbst aufopfern das jemand anderes dies nicht musste. Bei diesen Worten weiteten sich die Augen von Astolfo kurz und er blickte zu Boden als wenn er sich geschlagen geben tat. Er ballte auch seine beiden Fäuste und zitterte und es sah so aus als war er wütend? Nun seine Haltung wirkte so als wenn er gleich explodierte und wo Revai dann geendet hatte meinte er: "Ahhh man, okay. Ich habs verstanden." und klopfte sich selbst gegen seine Wangen. Er war also doch nicht wütend? Ein paar Tränen liefen seine Augen hinunter, hatte er geweint oder war es weil er sich selbst gerade quasi geschlagen hatte? Er blickte Revai dann auch mit ernsterem Gesichtsausdruck an, wobei er noch lächelte. Es wirkte also verständnisvoll. "Wenn du das wirklich willst okay. Ich warne dich aber vor ich bin sonderbar, übermütig und mit mir hat man es nicht leicht und ich bin auch nicht der stärkste Servant von allen. Aber wenn das okay für dich ist dann akzeptiere ich." und ein wenig machte Astolfo dann auch dicke Backen, also plusterte seine Wangen ein wenig auf. Tat er das jetzt wohl weil er nachgegeben hatte oder ein wenig sauer auf Revai war. Wobei wirklich wütend war er ja nicht. Nein es freute Astolfo natürlich das Revai so war wie er eben gesagt hatte. Das auch er sich opfern wollte. Er sprach wie mancher Held. Aber Revai hatte damit wohl gewonnen was die Diskussion anging und Astolfo wusste ja auch das er einen Master brauchte und wenn das Ganze wirklich für Revai okay war dann akzeptierte der Rosahaarige das auch. Er hatte ihn ja gewarnt, war also ehrlich. Vielleicht überlegte es sich Revai dadurch nochmal? Doch wie ging es weiter? Wie wurde Revai wenn er wirklich zustimmte dann ein Master? Einfach indem er das sagte? Astolfo hatte ja erzählt wofür der Master da war, also musste es da ja noch irgendwas geben, denn Astolfo war bereits beschworen, das musste Revai also nicht mehr erledigen, dennoch musste ja irgendwie eine Verbindung zwischen den beiden her. Die beiden größeren Hunde kamen dann aber auch zurück von der Jagt womit das Thema wohl erstmal ruhte, das konnte man ja gleich sonst noch alles weitere besprechen. Zuvor sagte Astolfo aber auch noch was bevor die Tiere bei ihnen waren. "Ja nur Master und Servant nehmen teil aber nahestehende Personen können in Gefahr geraten weil sie Ziele von den anderen Mastern oder Servants werden können um jenen Master in die Ecke zu drängen oder zur Aufgabe zu zwingen. Aber das werde ich dann schon irgendwie zu verhindern wissen. Immerhin habe ich auch versprochen Miyu zu helfen das sie sprechen kann." und Astolfo lächelte auch wie sonst freundlich und klopfte sich mit der Faust auf die Brust. Eine gesunde Portion Übermut oder Naivität war da wohl nicht falsch, denn wenn man diese ganze Gralssache mit einem pessimistischen Blick oder so betrachtete dann war man von Anfang an verloren. Die Hunde hatten wohl Wild zuessen, nun Astolfo konnte Hasen erkennen. So war der Lauf der Dinge, auch wenn die Tiere vielleicht süß aussahen. Lil Hippo hatte vorhin auch einen Hasen sich geschnappt. Doch die Tiere stellten damit ja nichts an oder schändeten die Hasen oder so. Miyu schien auch aus ihrem Schlaf zu erwachen wo Revai sie rief und ihr das Essen einwenig zubereitete. Astolfo holte sich seinen Umhang, schüttelte diesen kurz etwas aus und legte sich ihn wieder um, und begab sich zu der Feuerstelle mit den Fischen und nahm sich einen der Stöcke. Er war warm und er pustete den heißen Fisch kalt und sah dann zu Miyu welche ein wenig zögerte wegen dem rohen Fleisch das Revai ihr hinhielt und biss dann selbst in den Fisch hinein und kam auch zu Miyu und Astolfo hinzu. "Also wenn du das wirklich willst dann müssen wir dich noch zu einem Master machen. Für gewöhnlich beschwört der Master ja den Servant aber hier ist das ein wenig anders. Das Ganze sollte aber dennoch funktionieren." Astolfo grübelte ein wenig, denn so war das ja noch nie abgelaufen. Allerdings hatte der Gral sie ausgesandt und er wusste er brauchte einen Master, demnach sollte die Bestimmung eines solchen wohl auch funktionieren. Sie mussten einen Pakt schließen und das bisschen Gralsmacht würde dann den Rest übernehmen. So ähnlich nur mit anderen Worten war es ihnen wie auch ihr Wissen über die Welt gegeben worden durch den Gral. Seinen gegrillten Fisch am Stock hatte Astolfo auch in der Hand und biss noch ein Stück davon ab nachdem er abermals pustete. Lil Hippo lag ruhig auf dem Gras wie zuvor auch. Er löste sich dann einfach auf als wenn er in einem bläulichen Staub verschwand was für Astolfo nichts ungewöhnliches war. Immerhin war Lil Hippo ein Noble Phantasm. Wobei das hatte er Revai noch gar nicht erzählt oder? Okay das der Hippogriff ein mystisches Wesen war das schon. Aber da gab es bestimmt noch mehr Fragen die kamen, denn das Gralsthema hatten sie sogesehen ja gerade erst angeschnitten.
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Re: Flussdelta im Wald

Beitragvon Revai Inuzuka » Fr 11. Mai 2018, 22:32

Ein neuer Master?

In dieser Welt würde es keine Aufseher der Magi geben. Eine Tatsache, die Astolfo nicht nur außer Acht zu lassen schien sondern ihm jetzt auch ein wenig bedenklich vorkam, nachdem Revaiasan ihn noch einmal explizit auf diesen Fakt aufmerksam gemacht hatte. Eine Kleinigkeit, die für Astolfo selbstverständlich schien, vorhanden zu sein und wohl schnell übersehen werden konnte. Doch so klein war sie nicht. Sie war im Gegenzug sogar wichtig. Er wollte darauf vertrauen, dass die Teilnehmer vernünftig genug waren, doch es waren Menschen und nach dem Bild was sich vor seinen Augen zusammengesetzt hatte, könnte es leicht zu einem Problem werden, wenn es diese Magi nicht gab. Zumindest schien auch Astolfo der Meinung zu sein und so „schwor“ er gegenüber Levi, dass er sich mit größter Bemühung darum kümmern würde, solche Zwischenfälle zu verhindern und die Anzahl der mit hinein gezogenen Unschuldigen gering zu halten. Ein Heldengeist besaß Ehre, die man verteidigen musste. Ehre, die der Grund war, warum sie überhaupt Helden waren,. Menschen, zu denen man einmal aufgesehen hatte oder sogar noch aufsah. Es war nicht, dass Levi an diese Worte nicht glauben wollte, aber er befürchtete, dass es auch jene Heldengeister gab, die nicht so viel auf die Erhaltung ihres Ansehens, vielmehr auf die Einhaltung bestimmter Prinzipien gaben.
Als er Astolfo schließlich tadelte, antwortete er lediglich, seinem sonnigen Gemüt entsprechend. Er hatte schon recht das Leben war ein Abenteuer und ohne ein Risiko einzugehen, gab es wohl keinen Fortschritt. Aber war es wirklich notwendig so offensichtlich ein unnütz zu hohes Risiko in Kauf zu nehmen? Doch wie er ihm auch bereits gesagt hatte, ehrten ihn seine Worte oder vielmehr die Gedanken dahinter, weshalb Revai den Mund hielt.
Es waren wohl die Worte und seine eigene Überzeugung oder eher Lebensphilosophie gewesen, die den Inuzuka sich dazu entschieden lassen hatten, Astolfo helfen zu wollen. Vielleicht sprach es gegen sein derzeitiges Ziel, die Kage zu finden, sie womöglich zu Rede zu stellen und ihr weiterhin zu folgen, doch andererseits, war es ja auch möglich, dass sie noch nicht sofort im Krieg einschritten. Wahrscheinlich würden sie dafür erst einmal einen Ort ausfindig machen müssen und nicht zuletzt müssten sie auch die anderen Teilnehmer ausfindig machen.
Astolfo schien zunächst sein Angebot ablehnen zu wollen, doch als Revai ihm seine Beweggründe erklärte, schien dieser zu akzeptieren.Levi hatte das Gefühl einem bockigen Teeanagerkind gegenüberzustehen. Die gesamte Körperhaltung des Jungen sprach dafür und er konnte nicht ganz einordnen, ob Astolfo dem ganzen nun wirklich zustimmte oder weil Levi ihm keine andere Wahl zu lassen schien. Nun wieder mit eher distanziertem Gesicht schien er zu beobachten, wie sich die Mimik und Gestik von Astolfo weiter veränderte und natürlich lauschte er auch den dazugehörigen Worten. Wut, Tränen, ein Schlag gegen Wangen und nun ein Lächeln. Es war wirklich als wäre man einem Teenager in einer seiner „emotionalen“ Krisen begegnet. „Ich akzeptiere, Astolfo. Aber ich sage dir auch etwas. Ich werde mein Vertrauen in dich setzen und baue auf deine Kameradschaft, das gleiche solltest du auch ins tun. Vertrauen bedeutet auch, dass ich auf deine Unterstützung zähle, um jedweden Schaden an unserer Welt und ihrer Bewohner so gering zu halten.“ antwortete Levi ihm und damit sollte wohl klar sein das er Astolfos „Bedingungen“ akzeptierte. Solange er sauber war, wäre es Levi recht. Ob er ihn wohl vorwarnen sollte, das er auch recht eigenartig auf Fremde wirken könnte? Nun er würde es wohl früher oder später merken. Wohl früher als später. Dass er ihn nun Vertrauen setzt, durfte man aber nicht damit verwechseln, das Levi beabsichtigt ein allzu tiefes Verhältnis zu Astolfo aufzubauen, zumindest nicht mehr als nötig, um sich nicht angreifbarer machen zu müssen als er dadurch e schon wäre.
Die Hunde kamen von der Jagd zurück und näherten sich der Gruppe, doch bevor sie zum Stehen kamen, richtete der Fremde noch einmal das Wort an ihn, woraufhin Levi nur nickte als würde er wissen, worüber Astolfo zu reden schien. Ja es war wie in dieser Welt, wie er sich gedacht hatte. Die angeblichen Regeln, die im Grunde ausgeboten wurden, vielmehr einfach umgangen wurden. Schlupflöcher gab es immer und dies war ein sehr effektiver Weg. Nur zu dumm, dass seine Philosophie diese Taktik wohl nicht zulassen würde. Allerdings beabsichtigte er nicht, Astolfos dies ins Gesicht zu sagen, dass es den Jungen wohl verärgern könnte. „Versprechen muss man auch halten können. Sei vorsichtig mit dem, was du versprichst, Heldengeist“ tadelte Levi ihn wieder leicht, doch ließ es dabei. Denn ja, wer wusste schon, ob Astolfo wirklich die Chance zu bekam? Vielleicht starb er vorher? Oder vielleicht hatte Miyu auch gar nicht das Talent dazu? Im Grunde war es egal, denn Astolfo wäre es egal. Es würde an seinen Prinzipien festhalten, an seiner sonnigen, optimistischen Art. Levi konnte schon jetzt riechen, dass es nervig werden konnte.
Schließlich gab es Essen. Miyu musste es etwas schmackhaft gemacht werden, doch schließlich aß auch sie, sodass auch Levi sich einen Fisch nehmen konnte und ihn aß, sobald er sich seine Zunge nicht mehr daran verbrannte. Bevor jedoch abbaß, roch er an dem Fisch, was wohl komisch wirken konnte, denn viele taten das nicht, doch für einen Inuzuka war dieses „schnüffeln“ wohl normal. Noch während des Essens, gesellte Astolfos sich zu ihnen. „Und wie?“ fragte Levi lediglich als er ihm sagte, dass man ihn nun zum Master machen müsste. „Ich habe nachgedacht. Es gibt in dieser Welt einen Ort namens Kirigakure. Entfernt auf einer großen Insel. Einmal die Hauptstadt eines Shinobigroßreiches, nun nicht mehr als Ruinen. Dort lebt niemand mehr. Es wäre sicher ein guter Ort für einen solchen… Gralskrieg“
Plötzlich erschrak Takai und sprang auf alle vier Pfoten auf. Seine Glieder spannten sich an und sein Kopf schnellte zu Astolfo herum. „Junger Heldengeist…“ Er stockte und schien nicht zu wissen, wie er es formulieren sollte. „Ich befürchte, dass ich Euch mitteilen muss, dass sich euer Gefährte gerade in blauen Staub auflöst…. aufgelöst hat.“ sagte dieser fast genauso aufgelöst. Levi blickte nun ebenfalls zu der Stelle, dachte sich aber nur seinen Teil. Vielleicht war LIl Hippo einem Kuchiyosetier gar nicht so unähnlich? Zumindest schien sich Levi keine Sorgen zu machen, denn ein Blick zu Astolfo verriet, dass er ruhig schien und wenn es wirklich etwas ernster wäre, würde dieser sicher nicht unbekümmert herum sitzen.
Als Zeichen seiner derzeitigen Müdigkeit rieb sich der Inuzuka mit einer Hand zuerst über die Augen und schließlich über das Gesicht, nachdem er seinen Fisch verspeist hatte. Besorgt blickte Takai nun zu Levi, dem dies natürlich entgangen war, sodass er seinen Kopf nun zu ihm drehte und ihn weiter anblickte. „Ich denke, es ist an der Zeit.“ sagte er nun zu ihm JA, wahrscheinlich sollte er sich wirklich endlich ausruhen. Was auch immer man machen musste für diesen Gral, Levi würde wohl erstmal einmal schlafen müssen, wenn dies nicht von kurzer Dauer wäre.
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Re: Flussdelta im Wald

Beitragvon Astolfo » Sa 12. Mai 2018, 15:28

Nachdem die Gralssache soweit geklärt war und Revai darüber bescheid wusste weshalb Astolfo hier in diese Welt kam bzw. geschickt wurde, entschied sich der Inuzka dazu dem Servant zu helfen und wollte dessen Master werden. Dies jedoch schien bei Astolfo auf ein wenig nun wie sollte man es ausdrücken? Widerstand zu stoßen. Der Paladin erklärte sich auch weshalb, aber dabei war es doch seine Aufgabe bzw. brauchte er einen Master und nachdem Revai ihn sogesehen ein wenig tadelte bzw. sich erklärte akzeptierte Astolfo auch, selbst wenn er eigentlich immnoch ein Dickschädel war und nicht wollte das Revai sich sogesehen in Gefahr begab, aber anderseits waren es die Worte des Gegenübers wo der Rosahaarige dann doch zustimmte und sich selbst dann kurz ein wenig gegen die Wangen schlug was sicherlich seltsam aussah. Astolfo akzeptierte, warnte Revai aber auch vor ehrlich wie er war, dass Astolfo nicht gerade einfach war. Der junge Mann akzeptierte das ebenso und wollte sein Vertrauen in den Heldengeist setzen und das dieser ebenso das Vertrauen in Revai und die Hunde setzte. Astolfo nickte eifrig als Zeichen das dies klar ging von seiner Seite aus. Kameradschaft und Vertrauen war wichtig das hatten die beiden wohl gemeinsam. Und den Schaden wollten beide sogesehen gering halten, denn Astolfo hatte mittlerweile auch begriffen das ein Gralskrieg hier wohl anders ablaufen tat als sonst in seiner Welt und naja er war ein Heldengeist und als Held war es die Aufgabe die Schwachen zu beschützen, nun zumindest nahm er das für sich so raus, denn was war sonst mit der Ehre eines Helden wenn man darauf quasi spuckte? "Ich Astolfo helfe wenn ich helfen kann." Damit waren sich beide dann wohl einig und das Vertragsverhältnis somit auch geklärt? Nun eine Sache gab es da noch die sie quasi tun mussten damit der Vertrag auch seine Gültigkeit hatte und es auch ein physisches Zeichen gab das Revai als Master fungierte. Da kamen dann auch die Hunde zurück womit sich das Thema ein wenig nach hinten stellte da es nun auch was zu essen gab aber Astolfo sagte dann noch was bezüglich Versprechen halten wo Revai ihn dann erneut wohl etwas tadeln wollte und der Rosahaarige ihn anlächelte und dann meinte: "Das weiß ich doch aber ich habe versprochen zu helfen und das halte ich auch ein. Das klappt schon und wenn nicht dann habe ich es versucht und es findet sich bestimmt eine andere Lösung. Aber man weiß nie was einen erwartet, vorallem dann nicht wenn man es gar nicht erst versucht." Ja von seinem Gemüt den jungen Paladin abzurbingen war wohl sehr schwer, wenn nicht sogar unmöglich. Er war einfach der Ingegriff von sonderbar wenn man es so ausdrücken wollte. Und Revai hatte sich das hoffentlich gut überlegt, immerhin hatte Astolfo ihn ja vorgewarnt. Und dann ging es auch ans essen, wobei Revai Miyu das Ganze erstmal schmackhaft machen musste da die Hünding sich nicht so zu trauen schien mit dem rohen Fleisch. Astolfo hatte einen gegrillten Fisch von dem er abbiss und auch Revai aß dann, nachdem er erstmal an dem Fisch geschnuppert hatte. Dazu sagte Astolfo aber nichts, jedoch erwähnte er nochmal die Mastersache da Revai sich dazu ja entschlossen hatte wo dann die Frage kam wie das Ganze angestellt werden sollte. Bevor Astolfo das aber beantwortete hatte der Inuzuka eine Idee für einen Austragungsort und der Heldengeist hörte aufmerksam zu und biss nochmal vom Fisch ab und meinte dann: "Das könnte funktionieren, vorausgesetzt die anderen Servants und Master würden da mitmachen. Aber vielleicht kann man sie ja fragen" Das hörte sich natürlich einfacher an als getan und Revai wusste sicherlich selbst da er den jungen Paladin ja schon ein paar mal mit dem Realismus konfrontierte, dass dieses Unterfangen eine geringe Chance hatte, allerdings wusste er natürlich auch das es am Ende nur einen Sieger geben konnte, bedeutete man könnte sich natürlich auch in dem Gebiet niederlassen und dort verschanzen und warten. Strategie war in einem Krieg bzw. einer Schlacht das A und O. Man konnte an Astolfos Worten aber auch heraushören das er aufgrund seines Optimismus wohl auch an die Ehre der anderen Heldengeister appelierte, das es noch andere wie ihn gab und ja vielleicht konnte man dadurch dann den Schaden an dieser Welt gering halten. Dann löste sich Lil Hippo auf was wohl bei Takai für eine hastige Reaktion sorgte und dieser Astolfo darauf hinwies und dieser dann meinte: "Hmm ahh achso. Das ist schon in Ordnung, keine Sorge. Lil Hippo ist eines meiner Noble Phantasm. Den kann ich jederzeit wiederholen." Es dauerte ein wenig bevor es klick machte, dass Astolfo diese Sache ja noch gar nicht erklärt hatte und er dann kurz lachte und sich am Hinterkopf kratze. "Achja das wisst ihr ja gar nicht. Tut mir Leid hab ich vergessen zu erklären. Hehe. Wie mach ich das jetzt am besten? Hmm" er grübelte kurz und hatte dann scheinbar die passenden Worte gefunden. "Ein Noble Phantasm macht uns aus. Lil Hippo gehört zu mir, darum bin ich ein Servant der Riderklasse dafür bin ich als Heldengeist bekannt.." und lächelte. Konnte man damit was anfangen? Nun Revai wusste ja darüber bescheid das Heldengeister aufgrund ihrer Taten zu Lebzeiten dazu wurden und so wie Astolfo das gerade kurz und knapp erklärte war ein Noble Phantasm wohl etwas das man dem Helden zuschreiben konnte und Lil Hippo war ein Reittier sogesehen und daher war Astolfo dann wohl ein Reiterheld so konnte man es ausdrücken. Darum die Riderklasse. Darüber hatten sie ja noch nicht weiter gesprochen und so wie es sich anhörte gab es da dann wohl noch andere Klassen außer den Ridern. Fragen taten sich da sicherlich auf aber ob Revai sich damit jetzt beschäftigte konnte man wohl nicht sagen denn der Inuzuka rieb sich die Augen und war wohl müde? Zumindest sah es danach aus. "Huh bist du müde? Dann solltest du dich ausruhen. Mir macht es nichts aus wenn es hier draußen sein sollte. Wir können aber auch wohin wo es eine Unterkunft gibt, wenn das besser ist. Und das mit dem zum Master machen können wir dann auch machen wenn du ausgeruht bist. Ich kann es aber ja schonmal erklären." Damit lag es an Revai wie es nun weiterging. Fühlte er sich noch im Stande weiter zumachen oder sollten sie sich wirklich erstmal ausruhen? Wobei erklärt wie das jetzt funktionieren sollte hatte Astolfo ja noch nicht, da kamen ja auch kleine Dinge dazwischen. Astolfo grübelte dann auch wieder da er versuchten wollte diese Mastersache zu erklären. "Also wie ich ja schon gesagt habe beschwört ja normal der Master den Servant und der Master wurde vom Gral ausgesucht. Der Master hat auch einen Wunsch und als Zeichen das er als Master gilt hat dieser ein Command Spell auf seinem Körper" Letzteres war wohl für Revai und die anderen eine neue Information. Command Spell? Was sollte das nun wieder sein? Das hatte Astolfo vorher ja noch nicht erwähnt gehabt. Nun so war es ja in seiner Welt hier war das ein wenig anders. Klappte daher vielleicht das ganze Unterfangen gar nicht weil das hier nicht so war? Also alles umsonst die ganzen Erklärungen, weil er das vergessen hatte? Dem schien nicht so zu sein, zumindest machte Astolo keine Anstalten oder zeugte sein Verhalten das die Unterhaltungen sinnlos gewesen waren. "Das hast du nicht aber das solltest du bekommen sobald du ein Master bist. Da du ja bereits zugestimmt hast müsste das mit einer Vertragsformel klappen. Ah wie war das noch mit den Worten dafür? Hmm denk Astolfo denk." Ja unser junger Paladin überlegte, denn dieses Beschwörungszeug musste er ja normal nicht machen sondern nur auf den Ruf sogesehen antworten. Vielleicht war es aber auch besser die Sache ein wenig zu verschieben bis alle ausgeruht waren? Womöglich fiel Astolfo in der Zwischenzeit ja auch die Vertragsformel ein die er erwähnt hatte. Oder hatte Revai da vielleicht eine Idee bzw. fragte er vielleicht auch nach diesem Command Spell was Astolfo erwähnte? Denn das schien ja doch irgendwo wichtig zu sein. Zumal durch die bisherigen Informationen die der Inuzuka hatte konnte man wohl annehmen das dieses Zeichen wohl sowas ähnliches war wie eine Unterschrift oder sowas, ein Zeichen der Besiegelung für den Vertrag zwischen Master und Servant. Da Astolfo soweit ruhig blieb konnte man auch annehmen das es nichts schlimmes oder so war, der Heldengeist war ja auch die Ganze Zeit über offen und ehrlich gewesen also verheimlichte er hier auch nichts. Nur ein wenig schusselig war er das ein oder andere mal oder vergaß das in dieser Welt die Dinge ein wenig anders waren. Aber Revai hatte ja akzeptiert bzw. ihn akzeptiert und wollte dem Rosahaarigen helfen und er wusste ja auch um mögliche Risiken bzw. welche Gefahren dieser Gralskrieg mit sich bringen konnte.
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Re: Flussdelta im Wald

Beitragvon Revai Inuzuka » Di 22. Mai 2018, 00:10

Gespräche beim Schlaf
Levi hatte Astolfos Bedingungen akzeptiert, so schien es durch die von ihm ausgesprochenen Worte. Doch gleichsam signalisierte eifriges Nicken des rosahaarigen, dass auch Astolfo Levis „Bedingungen“ akzeptierte. Sie schienen sich also zu verstehen, somit schien alles wunderbar. Zumindest was diesen Punkt betraf. In gewisser Weise konnte man somit von einer gleichen Wellenlänge sprechen, die sie als Verbindung zwischen Master und Servant ausnutzen würden können. „Wir werden dich beim Wort nehmen.“ Sprach Levi aus. Es war noch kein Vertrag offiziell getroffen und dennoch hatte er zumindest bereits für den Jonin eine gewisse Gültigkeit.
Als die Hunde zurückkamen verließen sie diese Thematik und kümmerten sich unter anderem um das Essen. Levi hatte ihn ermahnt, er solle nicht vorschnell etwas versprechen, doch Astolfo als Opimist behauptete stattdessen, dass er dann zumindest nie sagen konnte es nicht wenigstens versucht zu haben. Levi behielt seine Meinung für sich, dachte sich jedoch, dass man Dinge auch nicht versprechen, es aber dennoch versuchen konnte. Es war weniger gravierend, etwas nicht zu schaffen, was man gar nicht erst versprochen hatte. Doch ihm schien es so, als würde dies für Astolfo wahrscheinlich sowieso keine Rolle spielen.
Wenig später während sie bereits beide vom Fisch gegessen hatte, schlug Levi einen Ort vor an dem das sogenannte Gralsturnier stattfinden konnte. Mizu no Kuni oder genauer gesagt die Hauptinsel Kirigakure .Natürlich kein schlechter Plan und auch Astolfo stimmte diesem zu und dennoch sah er es als schwierig an, was Levi nachvollziehen konnte. Schließlich wussten beide wirklich nicht, wie sie gegen wen sie streiten würde noch wo eben diese wären. „Gibt es eine Möglichkeit für euch Heldengeister euch gegenseitig aufzuspüren oder zu kontaktieren?“ fragte er daher. Es klang nicht so, aber vielleicht gab es diese Möglichkeit ja doch irgendwie. Es würde einiges erleichtern.
Scließlich bemerkte Takai plötzlich bestürzt wie Lil Hippo sich auflöste und schien deswegen recht aufgebracht. Anders als Levi schien er nicht gleich den Bezug zu Kuchiyose Geistern gezogen zu haben. Doch Astolfo versuchte den Hund zu beruhigen, indem er ihm mitteilte, dass dies für ein sogenanntes Noble Phantasm wohl normal war. „Dann ist euer Greif wohl wirklich so etwas wie eine Kuchiyose.“ Sagte Takai, schien jedoch noch den Schreck verdauen zu müssen und gleichsam jedoch froh, sich geirrt zu haben. Levi nahm die Erklärung von Astolfo zu Kenntnis, grübelte darüber jedoch nicht weiter nach. Er zog seine eigenen Schlüsse darauf und bislang hielt er es nicht für nötig tiefer als nötig zu bohren.
„Ja, doch das ist nicht nötig.“ Wank Levi ab, als Astolfo vorschlug eine andere Unterkunft aufzusuchen. Er schlief zuweilen sogar auf Takai, während dieser weiterlief, hier zu schlafen wäre dem gegenüber in gewisser Weise schon Luxus. Takai hatte sich wieder hinter ihn gelegt, sodass er sich leicht anlehnen könnte. Die Berührungen seiner Hunde waren wohl die einzigen die er zu Weilen zu lassen konnte. Eine Handgeste verdeutlichte Astolfo dass er fortfahren sollte. Aufmerksam hörte er den folgenden Erklärungen zu, wie genau der Prozess zum „Master werden“ ablaufen würde. Und auch wenn Astolfo dies eigentlich sicher hätte wissen sollen, schien es als hätte er diesbezüglich ein paar Schwierigkeiten. Dies lag wohl an der Tatsache, dass normaler Weise der Master einen Helden beschwor und der Kontrakt damit bereits geschlossen war. Fakt war jedoch, dass Levi demnächst einen sogenannten Command Spell auf seinem Körper haben würde. Er stellte sich dies ähnlich einem Siegel vor. Vielleicht jenem, mit dem man Kuchiyose rief. Doch da die Situation hier nun etwas komplizierter war, wurde eine spezielle Vertragsformel gebraucht, an die sich Astolfo nicht zu erinnern schien. Levi schien während Astolfos länger werdender Überlegungspause jedoch die Augen zugefallen zu sein, denn schließlich war er bereits eingeschlafen. Takai schien dies zu Gefallen und wandte nun seinen großen Kopf von seinem Herrn ab und Astolfo zu. „Ich denke, dass ihr nun genügend Zeit habt, diese Worte in eurem Gedächtnis zu finden.“ Sprach er zu dem jungen Paladin um ihn darauf aufmerksam zu machen, dass Levi eingeschlafen war. „Ich denke, dass er nicht länger als drei vier Stunden schlafen wird. Länger schlafen kann er nicht.“ Erläuterte er genau und damit war wohl das Zeitfenster klar, in dem sie nun Zeit überbrücken würden müssen, in dem sie darauf warten würde, dass Levi wieder aufwachte. „Warum nutzen wir die Zeit nicht dafür, dass ihr uns mehr über euch erzählt, junger Herr? Über eure Zeit als Held? Nun wo ihr doch zu unserem Rudel gehört. Wenn ihr Fragen habt, kann ich euch diese auch gerne beantworten.“ Ein lautes, freudiges Bellen war plötzlich zu hören. Miyu war, wie vom Blitz getroffen aufgesprungen und rannte zu Astolfo. Bis eben hatte sie mal wieder versucht mit Yusei zu spielen, ohne Erfolg, denn dieser hatte sich abseits der Gruppe wieder auf sein Plätzchen von vorher gelegt. Nun aber umrundete sie erneut immer wieder Astolfo, sprang manchmal an ihm hoch. Ein richtiger Wirbelwind. „Du bist jetzt bei uns ja? Du gehörst zu uns? Toll, toll, toll!“ wiederholte Miyu immer öfter und drehte sich vor Freude sogar um sich selbst, machte Purzelbäume und ähnliches. Auch wenn Astolfo sie nicht zu verstehen schien, würde er wohl ihre Freude spüren können. „Miyu freut sich darüber, euch bei uns willkommen heißen zu dürfen.“ Erläuterte der alte Hund und schien zu lächeln. „Sagt was für Noble Phantasm besitzt ihr denn noch? Es klang so als wäre es nicht euer einziges.“


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Re: Flussdelta im Wald

Beitragvon Astolfo » Di 22. Mai 2018, 12:24

Die Bedingungen waren soweit von beiden Seiten akzeptiert. Nun man hatte sich geeinigt und überlegte bereits wie man das Ganze eventuell umsetzen konnte ohne die gesamte Welt mit hineinzuziehen. Wobei war das nicht ohnehin schon irgendwie passiert? Wenn die Master frei wählbar waren? Aber die Idee mit der Insel war nicht schlecht, Astolfo fand diese auch gut, so würde man nicht alle mithineinziehen, vorallem niemanden der damit nichts zutun hatte. Aber die Umsetzung war wohl etwas das mehr als nur schwer war. Revai fragte ihn dann auch noch was bezüglich der Kommunikation unter den Servants bzw. ob Astolfo andere Servants erspüren konnte. Daraufhin meinte dieser zu dem Inuzuka: "Ehm also in meiner Welt haben wir das schnell rausbekommen wenn ein anderer Servant in der Nähe war. Ich weiß nicht ob das hier auch funktioniert. Wenn ein Servant kämpft und magische Energie benutzt bekommt man das schon mit je nach Ausmaß." Ob Revai damit was anfangen konnte? Nun im Grunde war es in der Shinobiwelt genauso, wenn Shinobi Chakra benutzten gaben sie bestimmte Mengen davon frei und jene welche das spüren konnten nun die konnten dann die Leute orten und wenn es besoders große Mengen waren dann bekam das praktisch jeder mit. Damit wäre es wohl schwer rauszufinden ob jemand ein Servant war oder ein Shinobi oder so. Wobei wenn alle Servants gewissermaßen herausstachen so wie es Astolfo tat dann sollte man das doch irgendwie hinbekommen bzw. ein System aufstellen können. Vielleicht konnten da Hilfsmittel nützlich sein? Vielleicht durch den Geruch wenn dieser anders war oder so? Die Hunde könnten das vielleicht feststellen aber vielleicht hatte Revai ja auch schon Ideen dazu. Astolfo hatte gesagt was er soweit wusste und dann war da die Sache mit dem Hippogriff die sich aber auch schnell klärte. "Ja so in etwa kann man das denke ich sagen." fügte er nur noch hinzu zu dem was Takai gesagt hatte. Dann ging es ans Essen und wo Revai müde schien schlug der Roshaarige einen Ortswechsel vor zwecks Unterkunft aber das war wohl nicht nötig. Nun hier draußen im Freien zu bleiben das störte Astolfo nicht, hatte er das doch oft auf seinen Abenteuerreisen getan. Und so schwenkte das Thema zu der Mastersache hinzurück, denn Revai musste ja noch offziel zu einem werden, wobei Astolfo nicht so ganz wusste wie sie das anstellen sollten. Er hatte eine Idee die wohl auch funktionieren tat, denn immerhin wurde er ja deshalb hier her geschickt aber ihm fielen die passenden Worte für eine Vertragsformel nicht ein. Bei im Zuhause war das ja genau andersrum. Master beschwor Servant und nicht Servant suchte sich einen Master, das passierte höchstens wenn der vorherige Master verstarb im Gralskrieg und der Servant noch Zeit hatte sich einen neuen Master zu suchen der ohne Servant war. Das der Rosahaarige was mit Command Spell erwähnt was für Revai wohl wieder was neues war, schien diesen nicht zu stören bzw. groß zu überraschen oder lag es vielleicht an der Müdigkeit das die Konzentration nicht mehr so hoch war? Denn Revai war wohl eingeschlafen wo der Paladin überlegte welche Formel man benutzen konnte. Nun war es Takai einer der Hunde welcher mit Astolfo sprach und dieser lächelte dem pelzigen Begleiter entgegen. "Mir fällt es schon noch ein keine Sorge." kam es von ihm optimistisch und zuversichtlich. Ja die Worte fielen ihn schon ein und ansonsten ging es bestimmt auch mit einer eigenen Formel. "3-4 Stunden? Kann er sich denn dabei erholen? Naja solange es ihm dann gut geht." Ja das war nicht gerade viel Zeit für Schlaf aber vielleicht war das hier auch normal? Nun Astolfo fühlte sich noch nicht müde, dazu war er viel zu froh und aufgeweckt als das er jetzt schon schlafen könnte. Takai fragte dann auch nach Astolfos Geschichte, wollte ein wenig mehr über den Paladin erfahren. Das war schon irgendwie seltsam aber amüsant. Einem sprechenden Hund eine Geschichte erzählen. Aber Astolfo fand die ganze Sache ja interessant und so antwortete er dem Tier: "Das kann ich gerne tun. Ich habe viele Abenteuer erlebt und..."dann wurde er sogesehen unterbrochen durch die kleine Miyu welche angerannt kam und um ihn herum sprang und sich zu freuen schien. Er konnte sie zwar noch nicht verstehen was sie sagte aber er erkannte das sie sich freute und lächelte der Hündin zu und würde sie auch wieder streicheln wie zuvor auch. Ein wenig am Kopf und hinter den Ohren kraueln und wenn sie wollte konnte sie auch wieder auf seinem Schoß platznehmen. Takai sagte dazu auch etwas, dass sie sich freute und daraufhin meinte der Paladin: "Ich freu mich auch und mir gefällt es hier auch." und dann kam noch eine Frage zu seinen Noble Phantasm. Da hatte der Hund wohl aufgepasst. Eigentlich war das ja so eine Sache die ein Servant nicht unbedingt preis gab, allerdings gehörten die Hunde ja zu Revai waren also im Team seines Masters und ein Magi konnte ja auch sowas wie Familare haben, so war das in Astolfos Welt. "Oh ich hab noch 3 weitere aber Lil Hippo ist das Noble Phantasm was mich zum Rider macht. Ein Horn, eine Lanze und ein Zauberbuch." zählte er auf und ein kleines Horn baumelte auch an seinem Hüftgeschirr. Es sah nicht wirklich spektakulär aus aber einen nutzen hatte es sicherlich. Nur von einer Lanze oder einem Buch war nichts zu sehen. Die musste Astolfo also irgendwo aufbewahren. War es da vielleicht so wie bei Lil Hippo? Das er sie rufen bzw. herbeibeschwören konnte? Das konnte man ja annehmen. "Ich könne sie zeigen aber ich denke der Lärm würde Revai aufwecken" und kratzte sich dann etwas lächelnd am Hinterkopf. Ja das wäre wohl keine gute Idee wenn er hier nun eine Vorführung abhielt und dann den Inuzuka aus dem Schlaf riss. Aber da war ja auch noch die Sache mit seiner Geschichte. "Ich kann aber mit der Geschichte fortfahren. Also ich wurde geboren als Sohn eines Königs aus einem kleinen Reich, bin also ein Prinz und..." ja da konnte er sehr viel erzählen bzw. wusste Astolfo gerade selbst nicht wo er anfangen sollte. Er zählte auch mit einer Hand an den Fingern irgendwie was ab und blickte kurz hoch, wohl weil er seine Gedanken ordnen wollte bzw. was er als nächstes erzählen wollte. Das Ganze war ja auch schon sehr sehr lange her. Doch hatte er gerade gesagt Sohn? War er denn kein Mädchen wie er aussah? "Mein Vater hat mich dann später mit jungen Jahren zum Hofe von König Charlemagne geschickt wo ich dann ausgebildet und auch zum Paladin wurde und dann habe ich sehr viele Abenteuer erlebt. Ich hab einen bösen Zauberer besiegt, einer netten Hexe geholfen, arme unschuldige Bürger befreit..ehh was noch?" sprach er einfach so als wenn die Sache mit dem Geschlecht schon geklärt war bzw. ging er darauf so nicht weiter ein aber vielleicht von andererseite kam da noch die ein oder andere Frage womöglich. Bestimmt würde das auch die kleine Miyu verwundern, denn er sah doch aus wie ein Mädchen. Oder hatten die Hunde das bereits längst durchschaut?
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Re: Flussdelta im Wald

Beitragvon Revai Inuzuka » Do 24. Mai 2018, 10:10

Gespräche über die alte Zeit

Es gab also tatsächliche Möglichkeit andere Heldengeister zu kontaktieren. Doch wenn Levi es richtig aus Astolfos Worten herausgehört hatte, war eher die Zerstörung, die die Kämpfe hinterließen, der Grund und weniger irgendwelche telepathischen Kommunikationsfähigkeiten. Vielleicht funktionierte diese „Ortung“ aber auch ähnlich dem Chakra spüren. Beides würde ihnen wohl aber nur etwas bringen, wenn sie sowieso in der näheren Umgebung wäre. Das hieß also zunächst einmal Ohren offenhalten. Kunde konnte sich recht schnell verbreiten. Vor allem jene, die von weiterer Zerstörung berichtete. Eine weitere Idee die ihm kam, war ihr Geruchssinn. Er würde dies jedoch erst mit Effektivität sagen können, wenn er mehrere Heldengeister gerochen hatte und herausgefunden hatte, ob es nicht nur Astolfos Geruch, sondern tatsächlich der seiner Welt, wenn nicht sogar speziell der der Heldengeister war. Levi war sich jedoch sicher, dass es möglich wäre. Denn Geruch setzte sich immer aus verschiedenen Komponenten zusammen. Doch auch dies brachte ihm nur je nach Entfernung etwas und am besten wäre es dafür noch mindestens einen weiteren Heldengeist zu riechen. Solange sie dies bezüglich noch keinen Plan hatten, sollten sie vielleicht erst einmal Levis eigentlichem Plan folgen und nach Kaze no Kuni reisen. Dort könnte sie vielleicht auch schneller an Informationen gelangen.
Im fortlaufenden Gespräch, bemerkte Levi seine immer mehr zunehmende Müdigkeit und da Astolfo sowieso gerade nicht auf den nötigen Command Spell zu kommen schien, nutzte der Jonin dies für eine mehr oder weniger freiwillige Schlafpause. „Ja, der junge Herr, kann nicht lange am Stück schlafen, deswegen schläft er dafür öfter und dann weniger als ein normaler Mensch.“ Erklärte Takai Astolfo, als dieser sich über die kurze Schlafphase von seinem potenziellen neuen Master wunderte. Gerade als der junge Paladin dann ansetzen woltle, um Takai den Gefallen zu tun, mit alten Geschichten, die Zeit zu vertreiben, war Miyu wie von der Tarantel gestochen aufgesprungen und umkreiste ihn. Sie freute sich darüber, dass Astolfo nun bei ihr bleiben würde und wirkte schon fast so, als wäre Astolfo ein Inuzuka und ihr wäre nach jahrelangem warten endlich ein Partner zugeteilt worden. Wohlig genoss sie sein Streicheln, vor allem als man sie hinter den Ohren kraulte. Sie schmiegte sich regelrecht an seine Hand an und nahm wie selbstverständlich auch wieder auf seinem Schoß Platz. Takai besah dies mit einem Schmunzeln und fürchtete schon fast, das Miyu vielleicht noch Levi abtrünnig werden könnte, bei so vielen Streichelverlockungen, doch dafür war die kleine bereits jetzt schon zu stark auf Levi geprägt. Denn sie hatte als Hündin der Inuzuka schon mit der Muttermilch das Verständnis des Clans aufgezogen. „Ich verstehe. Das sind nicht wenig. Aber ich glaube zu verstehen, dass es ähnlich wie unsere Ausrüstung ist, die wir bei uns tragen.“ Nachdenklich betrachtete der Hund das Horn, welches am Gürtel von Astolfo hing und dachte auch über die anderen beiden nach. Eine Lanze, eine ganz normale Waffe in dieser Welt und ein Zauberbuch. Zugeben Takai konnte mit dem Wort „Zauber“ nicht unbedingt viel anfangen. Aber vielleicht fiel es in die gleiche Kategorie wie Chakra? Hatten sie zuvor nicht darüber geredet, dass zaubern von ihnen nur ein anderes Wort für die Anwendung von Chakra war? Dann musste dieses Buch also wie eine Schriftrolle sein, in dem Techniken niedergeschrieben wurden.
Schließlich bot Astolfo an, mit der Geschichte fortzufahren und zustimmend nickte der Hund mit dem Kopf. Miyu hatte es sich indes noch bequemer auf seinem Schoß gemacht, murmelte sich ein und schien die Geschichte als eine Geschichte zu begreifen, die man einem kurz vor dem Schlafen gehen erzählte. Die kleine Hündin war hin und her gerissen zwischen ihrem aufgeregten Verhalten, welches sie vom Schlafen abhielt und gleichsam ihrem noch hohen Schlafbedürfnis als junges Tier. „Dann seid ihr wahrlich ein edler Herr. Verzeiht, dass ich euch dann nicht entsprechend angeredet habe, junger Prinz. Ich werde dies in Zukunft natürlich beherzigen.“ Entschuldigte er sich bei Astolfo und schien das wirklich ernst zu nehmen, mehr schien es ihm unangenehm. „Und verzeiht mir die Frage…“ Takai stockte ein wenig und er wusste nicht genau, wie er das formulieren sollte, denn das war wohl keine leichte Frage. „ Ihr seid also ein Prinz und keine Prinzessin?“ Das war wohl leichter als zu fragen: du bist doch kein Mädchen? Doch seine eigene Geschockt-, Verwirrtheit mochte der große Hund wohl nicht zu verbergen. Es spielte im Endeffekt keine Rolle und dennoch schien es schon sehr befremdlich, dass er dann als Junge Mädchenkleidung trug. „…Dann habt ihr ja zumindest schon einiges an Abenteuern erlebt…“ brachte Takai noch hervor, um zu zeigen, dass er natürlich trotz allem höflicherweise zugehört hätte. Wobei Astolfo wohl hätte erzählen können, dass er gleich den Planeten zerstören würde und Takais Reaktion wäre nicht anders gewesen, zu sehr irritierte in gerade seine Feststellung über Astolfos Geschlecht.
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