Fenekku ("Wüstenfuchs")

Grenzenlose Wüstenlandschaften prägen dieses Reich. Vereinzelt findet man Gebirge, Oases oder Ruinen, wie zum Beispiel die Ruinen Sunagakures.
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Senjougahara
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Senjougahara » Mo 2. Jul 2018, 21:53

Schnell wurde klar, dass Revai ein ernstes Thema hatte, welches er ansprechen wollte. Senjougahara hatte sich mittlerweile aufgerichtet und während er Teile seiner Kleidung fein säuberlich faltete, fiel der Kamizuru auch die fehlenden Hunde auf, die ihn sonst immer begleitet hatten. Seine Mimik war ernst, doch das war nichts verwunderliches. So war er nun einmal, beziehungsweise hatte Senjougahara ihn nie anders erlebt, doch hatte sie auch nie viel Kontakt mit ihm, und der Kontakt bezog sich lediglich auf die Arbeit. Nachdem er recht schnell mit dem Falten fertig war, überließ er die Entscheidung eines Standortwechsels der ehemaligen Kagin. Offenbarte dabei aber auch noch ein weiteres Thema. Das Lächeln der Kamizuru war mittlerweile ebenfalls verschwunden und sie hatte, so wie auch er, eine ernstere Miene aufgelegt. Sie nickte. Gut, dann folge mir bitte. Muss ja nicht die halbe Stadt mitbekommen. sagte sie neutral und würde das Jollys betreten. Dort würde sie aber nicht verweilen. Sie würde Revai eine Treppe hinauf führen, bis sie schließlich vor einer Tür in einem Gang stehen blieben, welche die Kamizuru ohne weiteres öffnete. Sollte Revai mit eingetreten sein, würde Senjougahara die Tür schließen. Sollte der Hund von Revai ebenfalls mit in den Raum kommen, würde Senjougahara diesen natürlich bemerken. Es befand sich ein großer Schreibtisch aus dunklem Akazienholz in diesem Raum, ebenso natürlich ein passender Chefstuhl dazu. Gegenüber von diesem stand ein kleinerer Holzstuhl mit dunklem Polster. Das Holz war das Selbe wie beim Schreibtisch und hatte auch die selbe Farbe. Es gab ein Fenster in diesem Raum, doch das Glas war so marmoriert, dass man nicht aus diesem hinaus blicken konnte, sodass der Raum auch etwas dunkler war. An den Wänden standen Regale mit Akten, Ordnern und Büchern. Auf dem Schreibtisch stand ein unbenutzter Aschenbecher. Der Raum roch auch nicht nach Rauch. Es befand sich ein Fenster im Raum, unter welchem eine Sitzbank ohne Lehne befand.
Im Raum angelangt würde sich Senjougahara zu Revai umwenden, welcher auch direkt sein Anliegen vortrug. Die Kamizuru hörte ersteinmal nur zu. Sie hatte das Gefühl, gewisserweise Anschuldigungen heraus zu hören. Auch Ansätze der Untreue, denn er hatte überlegt, sich abzuwenden. Doch letztlich war er dennoch wieder hier. Er verstand nicht, warum Senjougahara diesen Schritt in Konohagakure gegangen war, doch wollte er wieder Vertrauen fassen. Nun, dies war vermutlich mit sein gutes Recht. Als er geendet hatte, schloss Senjougahara die Augen. Sie atmete tief ein und wieder aus und überlegte, ihre Worte weise zu wählen. Sie öffnete die Augen wieder, wodurch ihre tiefblauen, großen Augen wieder zum Vorschein kamen. Doch ihre Stimmung war nicht mehr so freundlich und zuvorkommend wie zuvor. Sie war auch nicht unfreundlich, es war eher geschäftlich und neutral. Distanziert, aber dennoch höflich. In eben einer solchen Tonlage ergriff Senjougahara auch das Wort. Ich kann verstehen, dass du verstehen möchtest. Ich wäre nicht anders. Du bist ein Medic, auch du willst das Leben schützen. Ich habe deine Hunde nicht gesehen, das ist untypisch für dich. Vermutlich ist etwas passiert, dass du so denkst und auch überlegt hast, dich abzuwenden. fing sie an. Dann wandte sie sich herum und schritt zum Fenster. Das hatte sie auch in Konoha im Kagebüro oft getan. Wie du sicherlich weißt, bin ich selbst eine Medic. Jedoch für Menschen. Es war, bevor ich in das Amt der Hokagin ernannt wurde, meine einzige Aufgabe, Leben zu bewahren. Warum also, sollte ich den Schritt gehen, so viele Leben in Gefahr zu bringen? sagte sie und blickte zu Revai. Sie beantwortete die Frage direkt selbst. Weil ich dadurch auf lange Sicht uns alle gerettet hätte, hätte es funktioniert. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich alle großen Mächte, außer Ishgard, bei uns im Dorf. Wir hätten sie alle auf einen Schlag vernichten können. Alle gemeinsam und damit wären wir wieder unsere eigenen Herren gewesen. Überlege dir Revai: Sicherlich haben diese Menschen sich schon oft für uns eingesetzt. Doch Personen wie Minato... nun, sie haben sich auch schon oft gegen uns gewandt. Sie sind alle Nukenin. Und das sind sie nicht ohne Grund. Doch was sollen wir gegen sie tun. Selbst wenn wir uns alle erhoben hätten und gegen sie gekämpft hätten, es hätte nur ein Fingerschnippen benötigt und wir wären vernichtet worden. Und wenn wir alles so weiter hätten laufen lassen wie bisher? Nun, dann hätten wir immer mit der Gewissheit leben müssen, der Willkür von Nukenin ausgesetzt zu sein. Akatsuki hat das gesamte Land Kusa no Kuni vernichtet. Und das ist nur ein kleiner Teil. Was hindert sie daran, einfach weil ihnen gerade etwas nicht passt, weil wir in ihren Augen nicht würdig sind, weil wir nicht nach ihrer Pfeiffe tanzen, uns ebenso dem Erdboden gleich zu machen? Und mit Seiji und Sabatea ist es das Selbe. Sie kämpfen für das Gleichgewicht. Wer schützt uns, wenn wir in ihren Augen nicht mehr in ihr eigenes, definiertes "Gleichgewicht" passen? sagte sie ruhig und ließ diese Worte für einen Moment wirken. Ich habe diese Möglichkeit zu diesem Zeitpunkt offen gelegt bekommen. Und ich habe lange überlegt. Sehr lange. Es war nahezu zum selben Zeitpunkt, wo ich auch einen Funkspruch absetzte und sehr viele Stimmen sich indirekt wieder gegen mich wandten. Ich entschied mich schließlich für den Möglichen Untergang von Konoha, wenn dafür diese Mächte ausgeschaltet worden wären. Aber es spielt doch eigentlich sowieso keine Rolle. ein müdes Lachen kam knapp aus ihrem Mund, zusammen mit einem, ebenso müden und wehmütigen Schmunzeln. Ich habe mich, seit ich den Posten einfach bekommen habe, ohne jemals gefragt zu werden, immer bemüht, zum Wohle des Dorfes zu handeln. Doch ich habe immer Kontra bekommen. Ich gab Zuko Usuyami das Rinnegan, ich implantierte es ihm, da er drohte, unser Dorf komplett zu vernichten, wenn ich es nicht tue. Da wurden Stimmen laut, wie ich das nur jemals tun konnte, und ich es niemals hätte tun dürfen. Ein Botschafter Kirigakures bedrohte unser gesamtes Dorf und seine Bewohner. Er drohte wortwörtlich, die Gedärme der Bewohner auf dem Erdboden zu verteilen. Ich erklärte nach diesen Worten Kirigakure zum Feind. Denn es war ein offizieller Bote, welcher Kirigakure vertrat und der es nicht duldete, zu warten, dass ich ihn empfing, während wir gerade von eine großen Nukenin-Organisation angegriffen wurden. Doch auch hierbei suchten die Menschen die Schuld an dem ausgesprochenen Krieg bei mir. Ich war schuld und meine Entscheidung nicht nachvollziehbar. Das ich es letztlich auch war, welche den Krieg beendet hatte, nun, dass wurde nie erwähnt. Und nun? Nun habe ich das getan, was sowieso immer von mir erwartet wurde. sagte sie ruhig. Es tut mir leid, wenn du Verluste erleben musstest. Doch das müssen wir wohl alle. An meinen Händen klebte schon lange vor dieser endgültigen Entscheidung Blut. Mit jeder Entscheidung, Personen auf eine Mission zu schicken, bei welcher Shinobis starben, klebte das Blut an meinen Händen. Doch die Menschen die hier mich nun begleiten, die vertrauen mir und glauben an das wahre Shinobi System und wollen nicht von irgendwelchen Menschen, die glauben sie wären Gott, fremdbestimmt werden. Entscheide selbst, welchen Weg du gehen wirst, Revai. Die Hintergründe kennst du nun. sprach sie aus und wartete nach all diesen Worten schließlich auf die Antwort des Mannes.

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Inohana Akuto » Mo 2. Jul 2018, 22:34

Inuzuka? Das war der Clan aus ihrer ursprünglichen Heimat, welcher Ninken trainierte, wenn Hana sich recht erinnerte. Sie schien zu überlegen, ob sie den genauen Namen auch schon einmal gehört hatte, doch das konnte sie nicht sicher sagen, auch wenn sie Astolfos weitere Worte aus ihren Gedanken hervorrissen. Sie musste aufmerksamer ihm gegenüber sein. Später konnte sie immer noch drüber nachdenken, schließlich gab es ja hier etwas, dass sie sich als Gegenleistung erhofft hatte.
Spätestens als das Mädchen, nach ihrem Kompliment, erwiderte, dass die Last, die es trug doch „Nicht viel“ wäre, war Hana sich sicher, die richtige Wahl getroffen zu haben. Astolfo schien bedeutend stärker zu sein als Hana sie eingeschätzt hatte, zumindest, wenn diese sich nicht gehörig selbst überschätzte. Eine solche Kiste würde sie wohl auch noch tragen können, aber das Fass? Hana konnte noch nicht durch Holz sehen, wusste somit nicht, was ihr Inhalt war. Es könnten auch Federn sein, sodass selbst Hana das Fass hätte tragen können, doch ergab sich ihr kein Sinn dahinter. Wenn Astolfo damit beauftragt worden war, Vorräte zu besorgen, was es wohl am ehestens noch so etwas wie Wasser.
Hana zog schnell ihre Hand zurück, hielt in der Bewegung jedoch nach ein paar Zentimetern bereits wieder inne. Noch hatte sie diese noch nicht ganz wieder zu sich heran gezogen, schloss und öffnete einmal ihre Faust, ehe sie einen neuen Gedanken fasste. Sie versuchte sich an die Menschen zu erinnern, an die Kinder, die bei ihren Eltern um etwas flehten. Sie hatte erst versucht sich an den Moment zu erinnern, wo Felicita sie hatte fast umbringen wollen, doch sie erinnerte sich daran, dass ihr Gesicht in dem Moment eher kalt gewesen war. „ Bitte.“ Sagte sie daher und versuchte ihrer Stimme etwas Flehentliches zu geben. „ Es wäre mir wichtig. Und ich habe sehr viele Steine in meinem Zimmer. Es ist… eine Tradition? Ich kann dir… nicht anders danken.“ Sie verstummte, schien nachzudenken. Astolfo schien sich nicht so leicht rumkriegen zu lassen. „Es ist… ein Wunschstein. Wenn du… Hilfe bräuchtest… kann ich dich finden.“ Vielleicht würde ja das helfen? Nun Astolfo würde wahrscheinlich sagen, dass er keine brauchte aber sie würde es versuchen können. Noch einmal streckte sie daher fordernd ihre Hand zu ihm aus. „Bitte.“ Wiederholte sie.
Als sie schließlich mit der Sprache heraus gerückt war, warum genau sie Astolfos hatte angesprochen, schien dieser sie zunächst auszulachen. Verwirrt blickte sie das Mädchen mit dem Fass und der Kiste an und verstand die Welt nicht mehr. Sie war schon sehr geneigt, ihre Hand zu seiner Schläfe auszustrecken, doch als er begann ihr alles zu erklären, ließ sie diese wieder sinken. Sie schallt sich ein Narr, denn sie durfte einem Fremden doch nicht alles von ihr zeigen oder verraten. Arisu hatte wohl Recht, sie müsste lernen, die Menschen auch so zu verstehen, damit sie diese besser kontrollieren können. Gut Arisu hatte nur den ersten Teil gesagt, aber Hana fand ihre Schlussfolgerung daraus nicht schlecht, auch wenn die Hasendame etwas anderes gemeint hatte. „Ja.“ Bestätigte Hana immer noch verwirrt. „Du gehörst zu Konoha, oder? Inuzuka gehören zu Konoha. Zu uns.“ So viel wusste selbst Hana, dass ihr Bruder immer noch zu Konoha gehörte. Wenn gleich, die Feinde ihres Bruders dieses „Wahre“ Konoha, wohl gar nicht als allzu wahr sehen würden. Doch wenn sein Master mit Hokage redete, schien er doch nicht feindlich gesinnt oder? „Warum sollte ich keinen Verbündete fragen?“ Hana verstand nicht worauf er hinaus wollte. Ja Astolfo war in gewisser Weise fremd, aber dann auch wieder nicht. War es in Konoha nicht wie in Otogakure? Auch wenn man nicht lange kannte, würde man dies tun, weil man für den gleichen Herren kämpfte. „Kunoichi aus Otogakure.“ Stimmte sie dem Mädchen zu als sie gefragt wurde, ob sie wohl eine Kriegerin wäre. „Bei uns haben doch nicht nur Adlige Rüstungen. Du scheinst ja fast aus einem Roman entsprungen…“ meinte Hana und kritisierte damit seine Unwissenheit. „als wärst du gar nicht von dieser Welt.“ Beendete sie nachdenklichen ihren Satz und drohte schon wieder abzuschweifen. Immer weiter fort rissen ihre Gedanken sie. Fremde Welt ? Was das überhaupt möglich? Sie legte den Kopf schief und der Ausdruck in ihren Augen schien sich in die Unendlichkeit zu verflüchtigen, ehe weitere Worte sie langsam zurückholten. Hana zuckte zusammen und blickte astolfo schnell aufmerksam an, wollte vertuschen, dass sie mit den Gedanken gerade woanders gewesen war.
Sie hatte den Anfang nicht ganz mitbekommen, aber sie schien Erfolg gehabt zu haben. „Du hilfst mir? Danke.“ Wobei der erste Teil tatsächlich eine getarnte Frage war, nur um sicherzugehen. Wobei es auch den Eindruck hatte als würde Astolfo sie auf Revai verweisen. Wenn er ein Master war, hieß das so viel, wie ein Jonin oder ANBU? Was sollte das überhaupt sein? Ein Adliger Shinobi der so etwas wie eine Leibwache besaß? Es wurde immer abstruser und lächerlicher. Hanas Gedanken wollten sie immer wieder aufs Neue fortreißen um über all das nachzudenken und sie hatte Schwierigkeiten damit sich zu konzentrieren. Kurz kniff sie daher angestrengt die Augen zusammen. Astolfo rief sie bereits, weshalb sie zu ihm lief und ihm folgen würde. Da er sie anlächelte, lächelte sie zurück.
„Weißt du, was dein Revai von der Hokage wollte? Scheint ja etwas Wichtiges zu sein, wenn ihr extra her gekommen seid dafür“ fragte Hana neugierig auf dem Weg. Wenn sie richtig verstanden hatte, würde sie jetzt wohl erst einmal Vorräte wegbringen.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Astolfo » Di 3. Jul 2018, 20:49

Hana wollte Astolfo einen komischen grauen Stein mit Muster geben als Zeichen ihres Dankes, dass er daran ein Andenken hatte. Der Servant jedoch brauchte den Stein nicht und meinte, dass sie diesen lieber jemand anderem geben sollte, er konnte sich das schon merken. Doch Hana schien hartnäckig zu sein und wollte unbedingt das Astolfo diesen Stein annahm. Warum aber war sie so? Nun jemand normales dem kämte das wohl mehr als verdächtig bzw. sehr seltsam vor, vorallem wie sie sich benahm und versuchte eine Ausrede zu finden bzw. eine Begründung warum er das tun wollte. Sie erwähnte was mit Tradition, wobei sich das eher nach einer Frage anhörte als einer festen Aussage und das Mädchen dachte auch oft nach, verstummte als wenn sie nicht die passenden Worte hatte. Dann sollte es auch ein Wunschsstein sein und wenn er Hilfe brauchte könnte sie ihn dadurch finden. Die Sache war schon komisch und Astolfo legte auch seinen Kopf etwas schief. "Also danken musst du mir nicht, das hast du ja sogesehen schon getan weil du mir geholfen hast. Hmm und eine Tradition Steine zu verschenken? Das ist komisch, von sowas hat Master nichts erzählt aber er hat auch gesagt das es hier viele verschiedene Orte gibt und viele verschiedene Menschen. Und ein Wunschstein? Heißt das der is irgendwie magisch? Steckt da das drin was ihr Chakra nennt? Das du mir deine Hilfe anbieten willst ist nett aber ich brauche momentan keine Hilfe und wie meinst du das mit finden?" Ja auch für den Paladin sprach das Mädchen irgendwie in Rätseln. Gut diese Welt war neu für ihn, er sah hier alles als ein Abenteuer an aber durch Revai und Takai hatte er ja schon einiges verstanden und wusste durch das Gralswissen auch einiges an aWllgemeinwissen. Dazu zählte aber nichts von irgendwelchen Wunschssteinen oder so. Nein also das müsste Hana ihm nun erklären. Von Wunschdingen hatte Revai nichts erzählt und dieser kannte sich in dieser Welt besser aus. Eher war es so das Astolfo dem Inuzuka ja etwas über ein Relikt erzählte das Wünsche erfüllen konnte, etwas von dem der Inuzuka zuvor auch noch nicht gehört hatte und dabei ein wenig skeptisch war aber dem Paladin seine Geschichte glaubte und naja nun war er ja der Master von Astolfo."Wenn es dir soviel bedeutet dann nehm ich den Stein, aber nur wenn du mir das genauer erklärst was du gerade gemeint hast, was es mit dem Stein auf sich hat." Das war doch nur fair. Wenn sie so sehr darauf bestand und förmlich darum bettelte das er ihn annahm und offenbar mehr dahinter lag dann konnte sie das doch sicherlich erklären, Astolfo war da ganz Ohr.
Wo Hana dann später erklärte weshalb sie ihn eigentlich aufgehalten hatte, was sie von ihm wollte, musste der Servant kurz lachen. Das verwirrte sie natürlich, da Hana wohl annahm, dass sie ausgelacht wurde aber Astolfo entschuldigte sich dafür und erklärte das das nicht gegen sie ging sondern er es nur komisch fand weshalb sie gerade ihn ausgesucht hatte und noch dazu einen wildfremden Menschen ansprach und darum bat mit ihr zu trainieren. Hana bestätigte es aber und fragte dann ob er zu Konoha gehörte, zu ihnen aufgrund des Namens der Inuzuka. Offenbar nahm sie das an und so konnte man auch heraushören das Hana wohl ebenso zu diesem Konoha gehörte. "Ich? Nein nein ich komme nicht aus Konoha. Aber mein Master Revai der ja und zu uns gehören? Heißt das du kommst auch aus Konoha? Dann kennst du ihn ja vielleicht. Ah und auch dir mein Beileid für den Verlust. Mein Master hat mir erzählt was dort vorgefallen ist." meinte Astolfo. Das Hana nicht direkt zu Konoha gehörte wusste er ja nicht, aufgrunddessen was sie so sagte vermutete er es aber die Blonde erklärte sich wohl auch gleich dazu. "Verbündeten? Eh wie gesagt komme ich nicht aus Konoha aber ich bin auch kein Feind. Also ich habe nichts schlimmes vor. Nein ich bin hier um meiner Heimat zu helfen und mein Master hat versprochen mir dabei zu helfen. Und ich helfe ihm gerade und bin mit ihm hier her in diese Stadt gekommen. Aber wenn du auch aus diesem Konoha kommst dann schätze ich ja sind wir Verbündete."meinte Astolfo dazu und lachte ein wenig. Die Situation war schon etwas seltsam mochte man meinen. Nun Revai hatte ja gesagt er wollte mit dieser Hokagin sprechen welche die Anführerin des Dorfes gewesen war und wenn Hana hier auch Beziehungen zu ihnen hatte dann konnte man schon von einem Verbündeten sprechen? Na hier war eben alles anders als in einem normalen Gralskrieg, das war alles größer aber naja für Astolfo war es auch ein neues Abenteuer wo er viel sehen und kernnenlernen konnte. Er machte auch nicht den Eindruck das er eine Gefahr oder so darstellte, nein er war freundlich, ein wenig sonderbar...gut ein wenig viel sonderbar und er kam nicht von hier. Hana klärte den Roshaarigen dann aber etwas mehr über sich auf, da er ja gefragt hatte ob sie auch eine Shinobi war. Nun nutzte sie aber den Begriff Kunoichi und nannte auch einen Ort. "Otogakure okay ist das auch so ein Dorf wie Konoha und da heißt Shinobi dann Kunoichi?" Das es sich bei dem Begriff lediglich um die weibliche Form handelte das wusste der Paladin nicht, wobei man auch Shinobi bei weiblichen Ninja verwenden konnte. Wegen der Rüstung meinte sie dann, dass diese nicht nur Adelige trugen und für sie schien es als wäre Astolfo aus einem Roman entsprungen. Das fand er nun amüsant und musste wieder etwas lachen. "Ein Roman? Das ist lustig die Verbindung." Ganz so Unrecht hatte sie damit ja nicht. Astolfo hatte seine Legende die weitergegeben wurde, nieder geschrieben war usw. So wie es bei einem Roman also einem Buch auch der Fall war. Naja über die Rüstunggssache ging er nicht weiter ein, da sie ja gesagt hatte, dass nicht nur Adelige sowas trugen und wenn man darüber nachdachte und diese Shinobi und Kunoichi ja Krieger waren wie Astolfo wusste, dann war es da doch nur normal wenn ein Krieger eine Rüstung trug. Darüberhinaus gab er ihr dann noch sein Okay dem Mädchen bei dem Training zu helfen und machte sich auf den Weg da er die Sachen zur Unterkunft bringen wollte: "Eh ja wie ich gerade gesagt habe. Wenn ich was verspreche dann halte ich das auch." meinte der Rosahaarige und ging los, blieb aber nochmal kurz stehen und fragte nach ob Hana mitkam, welche wohl ein wenig abwesend war. Vielleicht musste sie auch noch was erledigen? Allerdings ma die Kunoichi dann auch und fragte dann noch was Astolfos Master von der Hokagin wollte. Daraufhin musste er überlegen während er lief, die Sachen immer noch geschultert: "Hmm ich glaube das war was wegen Konoha, ja wegen dem was da passiert ist. Ich glaub er hats mir genauer erzählt und ich habs aber wieder vergessen weil ich so aufgeregt war als wir hier ankamen, da alles neu für mich ist." Und wieder lachte er wie zuvor auch wo ihm eingefallen war das er ja keine Kleidung kaufen sollte. Somit lachte Astolfo über sich selbst. Der Paladin machte sich daraus aber auch nicht viel, war er ja optimistisch.
Die Unterkunft würden die beiden auch recht fix erreichen. Sie befand sich ja in einer Seitenstraße und naja für Hanas Verhältnisse war das Gebäude wohl sehr einfach gehalten. Für Astolfo war es eine Unterkunft. Sicher keine Luxusvilla oder sowas aber es reichte. Dort gabs Schatten, Betten und ja was brauchte man da mehr? Genaue Instruktionen bekam er ja keine. "So da wären wir auch schon. Wartest du sonst hier draußen kurz? Ich schau mal ob mein Master schon wieder da ist oder noch nicht." Und dann würde Astolfo die Unterkunft betreten. Takai hätte ihn vermutlich bereits bemerkt durch den Geruch oder sein Gehör, sollte der Hund ja aufpassen. Miyu naja sie war jung und brauchte noch Ausbildung was das anging. Vermutlich würde der ältere Hund aber auch den Geruch von Hana warnehmen? Was ja nicht heißen musste das Gefahr drohte, es bedeutete ja nur das noch jemand außer Astolfo da war und den Paladin kannten sie ja soweit, wenn auch noch nicht so lange aber war Vertrauen zu diesem da."Yaho, bin wieder da. Hab Wasser und was zu Essen besorgt" meinte der Paladin welcher ganz andere Sachen anhatte als zuvor. Takai könnte sich wohl denken das der Rosahaarige sich Klamotten oder so besorgt hatte oder vielleicht auch schon selbst dabei hatte nur in sich gespeichert? Das Fass würde Astolfo abstellen und auch die Kiste. "Master ist noch nich wieder da? Aber euch geht es soweit gut ja? Tut mir leid wenn es so lange gedauert hat." Dabei kratzte sich Astolfo auch wieder am Hinterkopf und lachte ein wenig, würde sich aber auch zu Miyu runterbeugen in die Hocke falls diese angelaufen kam da sie sich freute das er wieder da war und die Hündin dann streicheln. Von draußen könnte man schon hören das da drin gesprochen wurde, denn wie gesagt war es ja eine einfache Unterkunft, mehr das was einem Stall glich da hier ja auch Stroh auslag.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Akira Senju » Di 3. Jul 2018, 20:58

Nicht anders erwartet blockte Ryu auch diesen Angriff wieder ab. Er erklärte mir das der letzte schlag mir das Leben hätte Kosten können. Aber er hatte ihn ja zum Glück gestoppt, doch er beendete das Training mit den abschließenden Worten das ich mich ruhig auf meine Ninjutsus Konzentrieren soll. Ryu verabschiedete sich von mir und auch tat es. Aber auch bedankte ich mich bei ihm für die kurze Trainings Einheit. Nach diesen Worten drehte er sich um und ging. Auch ich ging meinen Weg in Richtung meines Zimmer. Ich merkte wie Müde ich von dieser recht kurzen Einheit war und freute mich schon auf eine Dusche und mein Bett. Mit schnellen Schrittes kam ich wieder beim Jollys an und ging recht schnell nach oben, ohne auf das Geschehene im unteren Bereich zu achten. Ich kam endlich in meinem Zimmer an und erkundete es erstmal ein wenig. Das Bett war nun bezogen, welches ich schon Sehnsüchtig anblicke. Doch zu erst würde ich Duschen gehen, ich sah mich also weiter um und Entdeckte eine Tür. Ich öffnete diese und konnte hinter jene ein Bad entdecken, welches ich auch sofort betrat. Rasch zog ich mich aus, um unter die Dusche zukommen. Das heiße Wasser war eine Wohltat nach der kleinen Trainingseinheit. Für ein paar Minuten mehr genoss ich es einfach wie das Wasser auf mich prasselte, ehe ich mich schnell wusch. Es vergingen wahrscheinlich, mindestens Fünfzehen Minuten, ehe ich aus der Dusche wieder raus kam. Zunehmend merkte ich die Müdigkeit, also auch schon ein gähnen von mir kam. Also trocknete ich mich schnell ab, zog rasch ein einfaches weißes T-Shirt und eine Schlafhose an. Doch bevor ich schlafen ging räumte ich noch meine Sachen auf und hängte das Handtuch auf. Aus dem Bad raus ging ich erstmal in Richtung des Fensters. Zuvor bemerkte ich das dort eine Jalosie hängt, welche ich dann auch zu zog. Dann ging ich auch schon auf das Bett zu, deckte es auf und legte mich hinein. *Ich bin gespannt was die nächsten Tage noch so kommen wird und wann es endlich weiter geht nach Iwagakure.* Dachte ich noch ein wenig über das geschehene des Tages nach. Doch es dauerte nicht lange ehe mich die Müdigkeit besiegte und ich ein schlief.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Revai Inuzuka » Di 3. Jul 2018, 21:09

Er hatte sich nicht darin geirrt, dass die Kage auf Grund seiner Themawahl, wenn man es überhaupt als Wahl bezeichnen konnte, hinein gehen wollte, wo sie ungestörter wären. Letztlich hätte er sich ihren Wünschen gefügt, selbst wenn sie hätte draußen bleiben wollen, doch dem war nicht so. Die nur wenigen Worte hatten zudem ausgereicht, um das Lächeln, welches zuvor die Lippen der Hokage geziert hatte, zum Erlöschen zu bringen, was nur ein Indiz war, dass dies auch für Kage nun etwas Unangenehmes war, wie er dachte. Unangenehm im Sinne von ganz und gar „geschäftlich“ im Rahmen ihres Amtes als Hokage. Allerdings konnte er nicht genau einschätzen, ob es die Frage nach Konoha oder aber seine Informationen waren – vermutlich eine Mischung aus beiden. Kriegsnachrichten war man ebenso müde wie sie es wohl müde wäre, sich erklären zu müssen oder rechtfertigen vor ihren eigenen Leuten. Doch er hätte es wohl kaum getan, wenn es ihm nicht wichtig wäre, er der fast nie eine Forderung stellte sondern eher kommentarlos hinnahm und ausführte. Sein Verständnis von Treue und Loyalität der Dorfführung gegenüber, wenn gleich dies in den vergangenen Tagen stark gebröckelt hatte. Hier war er jedoch um das Fundament wieder zu festigen.
Sie gingen durch das Jollys eine Treppe hinauf und schließlich blieben sie in einem Gang vor der Tür stehen. Yusei war, wie Levi es ihm befohlen hatte, draußen geblieben und würde dort auf seinen Kameraden warten. Nachdem die Kage eingetreten und ihm dann die Tür aufgehalten hatte, war auch er in den Raum getreten. Hinter ihm schloss sich die Tür und sein Blick glitt einmal durch den Raum. Er nahm den Geruch von Akazienholz war, von den Polstern und den restlichen Einrichtungsgegenständen, die den Raum schmückten. Zumindest konnte er nicht den lästigen, in der Nase kitzelnden Geruch von Staub wahrnehmen, was ihn mit einer innerlichen Zufriedenheit erfüllte. Es war ihm egal, aus welchem edlen Material es war oder wie es aussah, solange es sauber wäre. Die Hokage schien sich in diesem Raum bereits sehr gut eingerichtet zu haben, darauf wiesen zahlreiche Aktenordner und ähnliches hin, doch waren das ihre? Ein unbenutzter Aschenbecher auf dem Tisch ließen ihn stutzen. Er konnte sich nicht darin erinnern, dass sie rauchte – womöglich doch nur ein Büro des Jolly? Es war nicht von Relevanz, so wischte er diesen Gedanken vorerst vor und trug stattdessen sein eigenes Anliegen vor. Dankbar war er dabei dafür, dass die Hokage ihn, ohne zu unterbrechen zunächst ausreden ließ. Irgendwie kam ihm sein Anliegen schon fast lächerlich vor, nachdem er es ausgesprochen hatte. Die Anklage in seinen Worten konnte man Senjougahara zu ordnen, doch womöglich sogar ihm selbst? Zumindest bekam er in den Momenten kurz nach dem er geendet war einen größeren Hass, der ihn aufquoll. Er merkte, wie sich die Wut und die Ungestümheit der Inuzuka sich in ihm an seine Oberfläche bahnen wollte, jene die er Jahre lang versucht hatte zu zähmen und zu kontrollieren. Wildheit die ihm in den Genen lag, genau wie Treue. Treue die er hatte verraten wollen. Alleine der Gedanke, alleine die Erwägung. Selbsthass stieg ihn ihm auf, schlimmer als jene Schuld, die er gefühlt hatte, als er Ninken und Menschen tötete, die er zu seiner Familie rechnete. Er fühlte wie sich seine reine Weste der Treue, die er stets geglaubt hatte zu tragen, schmutzig färbte und ihm noch stärkeres Unbehagen brachte. Das einzige was gerade half war sich darauf zu konzentrieren, den Worten der Hokage zu folgen, die begonnen hatte ihm zu antworten.
„Medics haben oftmals die blutigsten Hände – egal welcher Art.“ Dies hatte seine Tante ihm stets gesagt. Als Medicnin für Tiere hatte er sich selten im Kampf mit dem Heilen beschäftigen müssen und dennoch schneller als ihm lieb war diese Wahrheit herausfinden müssen. Zusätzlich zu den Kameraden, die jeder Shinobi verlor und den Feinden, die er tötete, verlor er auch Patienten. Kein Medic war vor Blut an seinen Händen gefreit. „ Ich habe sie in Konoha getötet. Einige von ihnen, sie waren eine Gefahr für die Menschen in Konoha.“ Er sprach es nüchtern aus und dennoch, wer den Inuzuka Clan und ihre Bande zu den eigenen Tieren kannte, und selbst auch zu jenen, die anderen im Clan gehörten, würde wissen, was so einfach und herzlos klang, riss tiefe Wunden in das eigene Herz. Es war das eine sie „Nur“ zu verlieren, dass andere, sie sogar zu ermorden, um andere zu schützen. Er hatte damals gewählt. Gehofft richtig zu wählen und nicht zu bereuen. Er hätte sie auch leben lassen können, doch dabei hätte er nie gewusst, wie viele Menschen mehr dadurch verletzt oder hätten getötet werden können und vor allem, nie gewusst, ob er dies nicht mindestens genauso bereut hätte. Und dennoch die Treue zum Dorf, war sie wirklich mehr als die Familie? Gab es überhaupt eine zufriedenstellende Antwort auf diese Frage. Er hatte es nicht geschafft ihr bei diesen Worten in die Augen zu sehen, sondern sah für einen kurzen Moment herunter. Es war nicht, weil er ihr die Schuld daran gab, schließlich war es in jenem Moment seine eigene Wahl gewesen, aber es auszusprechen und sich dann vorzustellen wie es wäre, wenn jemand aus seinem eigenen Clan vor ihm stehen würde. Es war eine Schande die er nicht ertrug. Sein Clan? Konnte er sich überhaupt noch dazugehörig sehen? Nicht nur, weil er ein Verbrechen gegen den Clan begangen, sondern auch Zweifel im Herzen getragen hatte?
Ich hatte nie eine Wahl, Hokage-sama. Geboren als Konoha-Shinobi im Clan der Inuzuka, bleibt für mich kein anderer Weg als euch zu folgen bis ich im Dienste des Dorfes sterben werde. Selbst wenn ich mein Vertrauen in euch nicht zurückerlangt hätte, wäre ich gekommen, um euch weiter zu folgen.“ Wäre damit ihr Frage, für was er sich entschieden hatte beantwortet?
„Ihr seid die Hoffnung im Angiris Rat. So seid die Hoffnung, dass es eine Lösung geben wird, um die Feinde zu vernichten, die die Menschheit bedrohen. Um Minato, die Familie, die Mitglieder des Angiris Rates zu vernichten. Eine weitere Chance bei dem es effektiver klappen wird.“ Er überlegte eine Weile und sprach dann weiter. „Ich kenne kaum einen von ihnen und sicher wird die Beziehung untereinander zu zerstört dafür sein, doch möglicherweise solltet ihr an profanere Möglichkeiten denken, ihnen zu schaden. Wie etwa durch Gifte, ähnlich wie der Virus in Konoha. Soweit ich weiß, konnten die Menschen geheilt werden, weil Takashi dieses aus ihren Zellen sog. Ich denke jedoch, dass es möglich wäre, ein Gift zu erschaffen, dass die Zellen insoweit schädigt, dass die Substanz nicht nur mit den Zellen verbindet sondern somit auch nicht mehr gefahrlos extrahiert werden kann. Im Inuzuka Clan gibt es geheime Rezepturen, um Menschen über ihre Grenzen hinweg zu verstärken. Womöglich würde auch das Gegenteil klappen und so ihr Chakra und Fähigkeiten begrenzen oder aber die eigenen Streitkräfte zu verstärken.“ Er hatte bereits die Regeln seines Clans gebrochen und wenn es dadurch möglich wäre zum Wohle der Menschheit ihre Feinde, die sie bedrohten auszuradieren, würde er auch diese brechen. „Jeder Feind kann durch Analysieren und Planen bekämpft werden. Auch wenn diese sich schnell entwickeln, aber ich bin zuversichtlich, dass ihr und eure Forscher, wenn diese etwas wie dieses Virus erschaffen konnten, auch so ein Gengift. Und wer ein Gift kennt, kann sehr leicht ein Gegengift mit Erfahrung anmischen um zu verhindern, dass es ungewünschte Personen trifft.“ Es war wohl seine Vergangenheit als Toxikologe die ihm diesen Vorschlag machen ließ, wenn gleich er sich nicht herausnahm anzunehmen, dass die Kage tatsächlich seinen Vorschlag für vollnehmen würde. Sie hätte wahrscheinlich bereits einen Plan B. Sie klang ein wenig verzweifelt und dennoch nicht verzweifelt genug als das er dies glaubte.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Senjougahara » Do 5. Jul 2018, 20:27

Revai ließ die Kamizuru sprechen und hörte einfach nur zu. Als er letztlich auf ihre gesprochenen Worte einging, bemerkte die Kamizuru natürlich, dass er seinen Blick zum Boden gerichtet hatte. Er schien nahezu Blickkontakt zu vermeiden. Ganz im Gegensatz zu Senjougahara. Sie stand zu dem, was sie getan hatte. Bereute sie es? Sie bereute und betrauerte die unschuldigen Toten. Doch sie hätte sich vermutlich selbst nicht mehr in die Augen blicken können, hätte sie die Chance nicht ergriffen. Leben hieß tot und das stellte indirekt auch Revai mit seiner Aussage über Medics fest. Von ihm erfuhr Senjougahara auch, dass er seine Hunde selbst getötet hatte. Das tut mir leid. Ich wünschte, wir hätten mehr in Sicherheit bringen können, vorher. Doch das war leider nicht möglich. sprach sie aus und sie meinte ihre Worte auch so, wie sie ihr über die Lippen kamen. Doch er antwortete auch darauf, ob er ihr weiter folgen würde. Senjougahara sah ihn eindringlich an. Das war nun nicht gerade die Antwort, die sie hören wollte. Es ist zwar lobenswert, dass du eine solche Treue in dir hast. Jedoch würde ich mir eher wünschen, dass du aus eigenem Antrieb unter meiner Führung weiter bleiben willst und nicht, weil du es als ein Muss oder einen Zwang ansiehst. sprach sie ehrlich aus und dies war auch eine indirekte Frage, ob er diesen Antrieb denn besaß. Doch was er dann hervor brachte an Worten, war interessant. Aufmerksam hörte Senjougahara ihm zu und nickte während seiner Worte immer mal wieder. Er schien ein ausgeprägtes Wissen über Gifte und Ähnliches zu besitzen. Senjougaharas Wissensstand in diesem Punk befand sich zwar selbst auf einem eigentlich fortschrittlichen Bereich, doch nutzte sie dieses Wissen in der Regel nicht wirklich. Sie könnte, wenn es dringend benötigt wurde, es sicherlich anwenden. Aber das würde vermutlich mehr Zeit in Anspruch nehmen, als bei jemandem, der tatsächlich regelmäßig(er) damit hantierte. Revai machte den Anschein, als würde er dies tun. Auch plauderte ein wenig aus dem Nähkästchen, was augenscheinliche Geheimnisse der Inuzuka anging. Ich verstehe. fing Senjougahara an und dachte nach. Du hast nicht unrecht und dein Wissen scheint vorallem auf Erfahrung zu beruhen. Ich bin ehrlich: Ich besitze zwar Wissen über Gifte und Ähnliches, doch wirklich aktiv damit beschäftigen tue ich mich nicht. Jedoch verstehe ich, auf welche Art das Gift funktioniert, welches du im Sinn hast. sprach sie nachdenklich aus und tippte sich gegen das Kinn, während sie nachdachte. Dann kam sie zu einem Entschluss. Ich hätte gerne, dass du dich mit Yuu Akuto zusammen setzt, wenn er wieder da ist. Er soll dich in alles einweihen und ich bitte dich darum, bei den nächsten Aktionen ihn mit deinem Wissen und Vorschlägen tatkräftig zu unterstützen. Ich denke, dass du eine große Hilfe sein könntest. sprach sie schließlich aus. Und vielleicht auch Teil des Zifferprojektes und der Anbu Einheit werden könntest... fügte sie in Gedanken hinzu, doch das würde sie Yuu überlassen. Sobald der Akuto wieder da wäre, würde Senjougahara erstmal das Gespräch mit ihm sowieso suchen und dann ihn über dieses Unterfangen informieren.

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Yuu Akuto » Do 5. Jul 2018, 23:16

~Die neue Macht erhebt sich~

In diesem Post ebenfalls verwendet: Geralt

CF: Grenzgebeit

Felicita sprenge den Dreien direkt einen Weg in die Freiheit und sie hatten auch wirklich keinen Grund dazu länger hier zu verweilen. Nachdem sie also wieder frische Luft atmen konnten war gleich auffallend das der Effekt von Yuus Siegel auch hier oben seine Wirkung vollkommen entfaltet hatte. Der Akuto schmunzelte bei den Worten von Maiko , ging aber zügig weiter während er sprach. "Wenn dich das schon so fasziniert...deine Schwester und ich waren schon zügelloser." Gestand er. Zum einen war es die Wahrheit zum Anderen wusste er natürlich um den Effekt seines Blutes im Bezug auf Felicita nun bescheid und er wollte sie so ein wenig ärgern. Typisch Yuu eben. "Wegen deinen vielen Fragen von vorhin. Jetzt haben wir ja etwas Zeit." Meinte er während sie natürlich immernoch weiter in Bewegung waren. "Dein Durchstoß hat mich nicht gekümmert Maiko. Mach dir darüber keine Gedanken. Ich empfinde Schmerzen anders und so leicht kann ich auch nicht sterben. Hitagi hat es nicht nur weit gebracht, sie wird die Shinobi der gesamten Welt anführen." Natürlich versuchte der Akuto sie bewusst in das best mögliche Licht zu rücken. Auch wenn Felicita natürlich ihre Gründe hatte das sie der Kamizuru nicht mehr folgte so wollte Yuu aufkeinenfall das dies die Meinung von Maiko im Bezug auf ihre Schwester in irgendeiner Form beeinflusste.


Natürlich hatte ich versucht für meine geliebte Cirillia nur einen weiteren Vorteil für die langen Reisen zu erlangen. Die Worte des Blonden von zuvor kommentierte ich nicht, jedoch sollte der Druck den ich mit meinem Körper auf ihn ausübte als Bestrafung genügen. Ich konnte diesen Wurm einfach zerquetschen wenn ich es wollte. Ciri lehnte den blonden jungen Mann als ihren persönlichen Blutbeutel dankend ab. Natürlich nicht ohne sich zu erklären und ich verstand und roch ihre Einwände ebenfalls. "Es tut mir leid das ich seinen Nutzen noch als höher angesehen habe. Du hast es gehört, nichteinmal als Blutbeutel taugst du was." Grummelte ich in mich hinein und lächelte dann verliebt in Richtung der Vanpaia. Denn immerhin hatte sie mich gelobt und allein das brachte mein Herz dazu einen Sprung zu machen. Oh....wenn ich doch nur von der Kontrolle in meinem Inneren wüsste. Doch schnell bemerkte ich das wir nicht länger alleine waren. Der Anbu Captain näherte sich mit einer interessanten Truppe. Zwei durchaus sehr attraktive junge Damen waren seine Begleitung, wobei die eine eher sperrlich bekleidet war. Oder wenn man das überhaupt Kleidung nennen konnte. Denn ihre nackte Haut bedeckte nur ein viel zu enges Oberteil, welches absolut instabil aussah und drohte aufgrund der Spannung die durch ihrer massive Oberweite auf den dünnen Stoff wirkte zu zerreißen. Wo hatte er diese Frau nur her? Doch es wunderte mich nicht, vielleicht waren sie ja nur Opfer seiner schmutzigen Kontrolle? Doch überlies ich Ciri die weiteren Worte und beobachtete die ganze Situation erstmal.


Natürlich war die Vampir Lady in Begleitung des Mannes aus Riva. Maiko sprach Ciri direkt an während Yuu eigentlich nur Felicita erklären wollte um wen es sich bei dieser Frau handelte. Die Schwester seiner Geliebten hatte deutlich etwas missverstanden, doch ging die Tochter von Kalthafen auf das Spiel ein und Yuu schmunzelte. "Aber dennoch gehört Familie ja irgendwie zusammen und ich habe auch meine Vorzüge." Diese Worte sprach der Akuto bewusst zweideutig aus. Zum einen um Geralt zu provozieren und zum Anderen weil er natürlich ein gewisses ......rein professionelles Interesse an der Vanpaia hatte. Gerade als Yuu noch etwas sagen wollte hörte er die Worte der Nibi Jinchuuriki. "Es ist verständlich das du nicht mit kommen möchtest." Kam es plötzlich von dem Anbu Captain überraschend verständnisvoll und freundlich. "Ich werde euch aufsuchen. Einfach weil du es mir angeboten hast. Natürlich auch um mit Takashi zu sprechen und zu sehen ob die Nebenwirkungen verschwunden sind." Wovon Yuu hier sprach wusste Felicita natürlich und so hob er die Hand zum Abschied. Eine ungewohnte Geste wenn man ihre gemeinsame Vergangenheit kannte. Der erste Teil seines Satzes klang jedoch bewusst gewählt so als würde er nur sie wiedersehen wollen in erster Linie und hierbei nutzte Yuu auch gekonnt seine ANBU Ausbildung um genau diesen Satz sehr zweideutig zu betonen. Ein kleines Präsent quasi für den Weg. Während die rothaarige Schönheit sich von der Gruppe entfernte war natürlich sogleich die Vampir Lady zur Stelle. "Gewiss. Ich habe herausgefunden welch besondere Wirkung das Blut unserer Art noch hat außer Andere heilen zu können. Hier wären Informationen wirklich hilfreich gewesen. Sie hat mich eingeladen zu einem speziellen Training." Soweit die ehrliche Antwort des Akutos ehe sich der junge Mann zu Wort meldete der wie ein geprügelter Straßenköter aussah. "Mein Freund, es gibt viele verwirrte junge Seelen wir dich. Die sich einfach nur nach einer neuen Shinobi Heimat sehnen. Aber warum zum Teufel stapfst du durch die Wälder auf der Suche nach mir? Die Anweisungen waren klar ein Jollys aufzusuchen. Doch hast du sicherlich Anstrengungen auf dich genommen um hier her zu kommen, auch wenn es unglaublich dumm war. Wir nehmen ihn mit uns." Kam es von dem Schwarzhaarigen in Richtung seiner ANBU. "Natürlich müssen wir dir die Augen verbinden und ich werde wenn wir ankommen feststellen ob du lügst. Aber zumindest kann ich in deinen Begierden erkennen das du Geschmack hast was Frauen betrifft, du gerne leben möchtest und ein Herz für den Shinobi Weg hast." Gesagt getan und schon würde der Blonde einen Sack über den Kopf bekommen. So konnte er noch atmen aber würde auf der Reise einfach nichts sehen können.

Die ganze Zeit über hatte ich nur zugehört und auch versucht der Provokation des Akutos zu entgehen indem ich mich voll und Ganz auf meine geliebte Ciri konzentrierte. Es war bereits beschlossene Sache das Yuu seinen Tod finden würde, es war lediglich nur eine Frage der Zeit. Doch für den Moment musste ich durchhalten da er noch einen Nutzen für die Tochter von Kalthafen haben könnte. Zumindest nahm der Akuto sich des unnötigen Ballast an und verfrachtete so den blonden Straßenpenner zurück zu seinen Truppen. Sollten sie sich nun mit ihm herum schlagen wenn er nicht gut genug als Nahrungsquelle für Ciri war. Es sollte nun also in die neue Operationsbasis der Fraktion der Fürstin gehen. Hoffentlich musste ich die Gegenwart des Captains nicht länger als nötig ertragen. Zu gerne würde ich ihm einfach seinen Kopf vom Hals reißen.

Gemeinsam bewegte sich die bunt zusammen gewürfelte Gruppe als ins Kaze no Kuni. Der Weg durch die Wüste war weit uns es dauerte einige Zeit. Doch schließlich war Fenekku das Juwel der Wüste bereits zu sehen. Yuu drehte sich zu den anderen Anwesenden um. "Konoha und alle anderen freien Shinobi dieser Welt sind hier Gast. Unser Ziel ist direkt das Jollys. Ciri? Du bist sicherlich nicht weil du mich so gerne hast wieder hier. Ich werde dich mit allen Mitteln die wir nun zur Verfügung habe gerne unterstützen. Aber wenn wir im Jollys sind bitte ich noch um einen Moment Geduld, denn Maiko hier würde gerne ihre Schwester wiedersehen und dies war auch meine Mission." Nach dieser Erklärung erreichten sie auch schließlich das Freudenhaus hier in Fenekku. Yuu wollte keine Zeit verlieren, die lange Reise und die Kräfte die für die Rettungsaktion notwendig waren hatte ihn geschwächt. Im Jollys angekommen fragte er direkt einen seiner Mitarbeiter wo sich die Kamizuru aufhielt. Er gab Maiko ein Handzeichen das sie ihm folgen sollte. Im Jollys war wie zu jeder Tageszeit eigentlich viel los. Überall nackte Haut, entblößte Intimbereiche und natürlich viel Sex soweit man blicken konnte. Also hier hatte man definitiv seinen Spaß. Mit jedem Schritt den der Akuto machte wirkte er schwächer und schwächer. Doch bemühte er sich sich nichts anmerken zu lassen. Ehe er die Tür zu dem Büro öffnete, natürlich würde er vorher anklopfen. Senjougahara kannte Yuu gut genug und würde sicherlich erkennen das es ihm nicht gut ging. "So da bin ich wieder...und habe eine Überraschung für dich mitgebracht." Meinte er schmunzelnd, trat dann näher in den Raum hinein das die beiden Kamizuru endlich einander wiedersehen und sich in die Arme fallen konnten. Dem Akuto fiel natürlich auch der Mann auf der mit Senjougahara hier war und er kannte ihn noch aus Konoha. Yuu nickte diesem kurz zu als Begrüßung und wartete dann ersteinmal ab.

Da waren wir also, erneut ein Freudenhaus des Akutos. Überall halb nackte, oder ganz nackte Männer und Frauen die sich in ihrem Lustspiel verloren hatten. Ich wartete einfach auf eine Reaktion meiner geliebten Ciri und hoffte das wir in diesem Schuppen nicht länger als nötig verweilen mussten.

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Inohana Akuto » Fr 6. Jul 2018, 21:14

In dem Post mitverwendet: Miyu & Takai [Ninken von Revai] klick

Gewonnen und Verloren. Eher verloren. So fühlte sich der Moment an, als Astolfo seine Bedingungen aussprach. Ein Messer, welches ihren Bauch traf und sich dabei noch einmal um seine eigene Achse drehte. Warum nur, hatte sie sich dazu hinreißen lassen? Warum? Sollte sie ihm das nun wirklich erklären. Ihr blieb nichts anderes übrig. Es wäre nur noch verdächtiger, jetzt zurück zu rudern. Allerdings wusste er nicht viel über die Welt. Ein Fakt, denn sie ausnutzen würde können. „Das ist meine eigene Tradition… aus meiner Familie.“ Erklärte sie dem Mädchen als dieses meinte, dass sie noch nichts von solcherlei Dingen durch den Master gehört hatte. Trotz all der Skepsis und den Fragen, schien sie sich dann aber dazu durchzuringen, den Stein anzunehmen. Die Bedingung dafür war jedoch eine genaue Erklärung. „Ich kann es dir später zeigen. Es ist… schwer… zu erklären.“ Dies erschien der jungen Chunin als ein annehmbarer Kompromiss. Würde Astolfo dies auch so sehen? Wenn sie beide wirklich trainieren wollten, würde sie noch ihre Ausrüstung holen wollen, um sich entsprechend zu kleiden. Astolfos Lager zu finden wäre dann eine Leichtigkeit, wo sie doch zu vor die Karte gezeichnet hatte.
„Beileid?“ fragte Hana und legte den Kopf fragend schief. Sie schien darüber nachzudenken, schließlich hatte sie niemanden verloren. Nicht, dass sie wüsste. Die Seuche? Ja, die Seuche in Konoha musste er meinen. Wenn sein Master ein Clanmitglied aus Konohagakure war, hatte er, trotz seiner Loyalität zur Hokagin, womöglich Bekannte verloren. „Nein.“ Sagte sie dann jedoch entschieden und schüttelte den Kopf. „Dort geboren, nicht aufgewachsen. Ich war schon lange nicht mehr dort.“ Versuchte sie ihr zu erklären, ob er genauer nachbohren würde? Dies war aber wohl eine Geschichte, bei der sie stets sehr vorsichtig war. Yuu hatte ihr befohlen sich mit dem Nachnamen ihres Vaters vorzustellen und doch das hieß sicher nicht, dass sie es allen auf die Nase binden musste. „Wenn dein Master, der Kage folgt und du ihm, dann bist du in gewisser Weise schon ein Verbündeter, Astolfo.“ Korrigierte Hana sie. Der Paladin schien seiner Heimat helfen zu wollen, die wohl nicht auf diesem Kontinent, wenn nicht sogar Welt oder Dimension lag. Als Verbündeter sah sie sich selbst nicht, jedoch auch nicht als Feind. Und dieser Inuzuka? Was war er? Bislang glaubte sie, dass er ein Verbündeter wäre. „Ich gehöre hier her.“ Zumindest glaubte sie das. „Und irgendwie… ist das gerade… Konoha.“ Es klang selbst in ihrem Kopf sehr merkwürdig. Ihre Stimme wurde immer nachdenklicher. Ihre Augen wurden glasiger. Anzeichen, dass Hana in ihren Gedanken abdriftete um darüber kurz nachzudenken. Nur für eine Weile, dann hatte sie sich wieder unter Kontrolle.
„Kunoichi sind weibliche Shinobi. Egal woher.“ Erklärte Hana und konnte sich danach einen Vergleich mit einer Romanfigur nicht verkneifen. Astolfo schien wirklich aus einer fremden Welt. So wenig kannte er. Es war fast wie… mit Suu. Aber gleichsam anders, denn sie war einfach jung und musste noch vieles Lernen. Dieses Mädchen hingegen, war bereits reifer im Geist und schien von ihrer Heimat viel zu wissen, von diesen Landen jedoch nichts.
Ein einfaches Nicken folgte nach Astolfos Antwort auf ihre Frage. Fast schien es so als würde sie erneut in ihre Gedanken abgleiten, um über seine Antwort nachzudenken. Dem war jedoch nicht so. Nicht das sie nicht wirklich abschweifte, doch ihr Kopf hing bereits wieder einmal anderen Gedanken nach, auf welche er über Umwege gekommen war. „Astolfo?“ fragte sie plötzlich und blieb abrupt stehen. Vergessen! Schon wieder hatte sie es vergessen. Hana schallte sich selbst, nicht daran gedacht zu haben. „Ich muss noch mal in mein Zimmer. Ich habe doch gar keine Ausrüstung dabei. Geh schon vor. Ich weiß, wo ihr lagert.“ Schließlich hatte sie den Stein und Hana die Karte. Ohne auf Wiederworte zu warten, drehte sie sich schnell um und lief davon.

Im Zimmer angekommen, zog sie ihre Ausrüstung noch nicht an, nahm sie jedoch mit, genau wie ihre Beutelchen und Schriftrollen, falls sie diese benötigen sollte. Auf dem kleinen Tischen im Zimmer präparierte sie die Karte, verband sie mit ihren Kugeln und würde schließlich ihr Suchjutsu wirken. Ihre Skizze sah womöglich nicht perfekt aus und dennoch funktionierte es. Das Aussehen hatte es umsonst. Nun würde sie wissen, wo Astolfo sich gerade in diesem Moment aufhielt. Alles zusammen in eines ihrer Beutelchen packend, würde sie damit in den Armen nun zu dem angegebenen Ort gehen.

„Willkommen zurück, junger Paladin.“ Begrüßte Takai Astolfo, als dieser in ihre Unterkunft eingetreten war. Miyu schien durch die Geräusche und den Geruch von Essen aus dem Schlaf erwacht zu sein. Aufgeregt wie e und je, hüpfte sie ständig auf und ab und schließlich auch wieder um Astolfos Beine herum, was dieser wohl bereits gewohnt war. Nach einer Weile würde sie sich beruhigen, aber auch nur dann, wenn sie mindestens einen Streichler bekommen hätte. Extra dafür reckte sie ihm immer wieder ihr Köpfchen entgegen. „Ich denke unser Jungsporn kann es nicht abwarten, etwas von dem Essen und Wasser abzubekommen.“ Kommentierte der alte Hund diese Szene schmunzelnd. „Nein, noch nicht. Aber das ist nicht verwunderlich. Yusei ist ja in seiner Nähe. Wir brauchen uns keine Sorgen zu machen. Außerdem rieche ich ihn in ihrer Nähe, sie sind also noch immer in einem gemeinsamen Gespräch.“ Musternd blickte er nun Astolfo herauf und hinunter, um die Kleidung genauer in Anschein zu nehmen. Scheinbar hatte es „länger gedauert“, weil er noch anderes shoppen gewesen war. Na dass durfte er mal Revai erklären, nicht die Art des Outfits, jedoch… Was Yusei wohl sagen würde. Ohje, dass konnte wieder Konflikt Potenzial geben. Diese Gedanken behielt der alte Hund jedoch für sich. „Astolfo wir müssen noch über etwas reden.“ Dabei erhob sich Takai von der Erde, auf der er bis vor kurzen zusammen mit Miyu sich von der Reise ausgeruht hatte. „Diese Unterkunft, welche du gewählt hast…“ Takai schien nicht genau zu wissen, wie er es Astolfo beibringen sollte. „Nun sagen wir einfach, der junge Herr wird nichts dagegen haben, jedoch hier nicht eher ruhen, bis sie komplett sauber ist. Und ich denke, dass er erwarten wird, dass wir bereits anfangen zu putzen.“ Wie würde er darauf reagieren?

Draußen vor der Eingangstür blieb Hana stehen. Es war eine Herberge im äußeren Teil des Stadtgebietes. Die Kugeln waren sehr am Rand des Hauses gewesen, dass eine Art Stall von außen zu sein schien. Sie würden doch nicht im Stall schlafen? Doch ihre Kugeln logen nicht daher würde sie Ausschau halten nach einer Möglichkeit direkt in den Stall zu gelangen und ansonsten wohl die Weg über die Herberge selbst wählen. Ein wenig grauste es ihr vor der Wahrheit. Wie konnte man sich nur dazu überwinden in einem STALL?! Zu schlafen. Etwas ekligeres und unluxiriöses gab es ja schon fast nicht.

„Wir haben Besuch, Astolfo. Ein Mädchen. Kaum hier, schon reißt ihr Mädchen auf, junger Paladin?“ scherzte Takai und deutete mit seinem Kopf zur Eingangstür, durch welche auch Astolfo vor kurzem erst wieder herein getreten war. An ihr haftete noch immer ein Hauch seines Geruches und umgekehrt. Er konnte sich ihres Wunsches nach auch irren, aber da sie auf die Eingangstür zukam, war er sich recht sicher.

Hana hob ihre Hand um an die Tür des Stalles zu klopfen. Sie hatte Stimmen dahinter gehört, er schien tatsächlich belebt zu sein.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Arisu » Fr 6. Jul 2018, 21:24

Der Blondhaarige Schnösel ging, bevor sich beide zum Aufbruch aufgemacht hatten auf Arisus Worte bezüglich der Sammlung ein, bloß klang sein gesagtes nicht nach einer Schriftrollen Sammlung. Vielleicht sammelte der Herr noch andere Dinge als diverse Schriftrollen, die in schmutzigen Ecken lagen, dessen Besitzer noch beknackter war wie Leute mit einem heftigen Sonnenstich im Kopf. Vermutlich gehörte der Blondschopf zu den Jägern und Sammlern, was der Kerl sammelte, wusste die Hasendame schon, aber was jagte, der Mann ab und an. Die leicht angespielten Worte, die einen gewissen Reiz aufflackern lassen sollten, ließ die buschige Blume über ihrem Hinterteil fröhlich wackeln. Ein Lächeln huschte der jungen Dame übers Gesicht, Unterhaltungen, die irgendwie versteckte anzügliche Worte besaßen, erfrischt doch jedes Gespräch, weil es dem ganzen einen klein verspielten Hauch verlieh. Denn der direkte Weg war ebenso der einfachste von allen, aber auch der Langweiligste, solch ein unterschwelliges Katz und Mausspiel besaß seine Verlockungen, den reiß, eine Katze schlich an ihre Beute heran. Doch merkte die Beute, was der Stubentiger plante und das weckte bekanntlich den Tiger in dir. Ohne Frage in dem Anbu steckte sicher ein Wilder Tiger, auch wenn der Brillenträger keineswegs den Eindruck machte. Jedoch jedes Raubtier verfügte über seine Ruhe um andere in Sicherheit zu wiegen, ein Glück das die Origami nicht erst seit gestern auf diesem Feld stand, zwar kannte sie nicht alle Spielecken darin, aber zumindest erkannte die Hasenartige einen Mitspieler. Nachdem Arisu einige ihrer Origami Blätter fallen gelassen hatte, fragte, ob seine kreative Entfaltung darauf schmerzhaft war. Dieser Hinoyama verhielt sich wirklich seltsam, seine Frage darüber, hatte aufrichtig geklungen. „Nein, die Blätter sind zwar ein Teil von mir, aber ich kann diese ebenfalls ablegen wie manche ihre Liebschaften. Mich wundert deine Sorge ein wenig. Keine Angst, ich bin nicht so zimperlich, weil mein Körper schon einiges ertragen musste. Das sollte dir sicher bekannt sein. Ein Anbu sollte niemals so einfach seine Zunge lösen lassen, selbst wenn man seine Zunge gerne für andere Tätigkeiten nutzt!“. Kurz danach schwafelte der Blondschopf etwas rührseliger daher, so was wie das Meer und die Technik, offensichtlich seine Lieblingskombination. Die Technik, bedeutete immer ein Spielzeug für große Jungs und so ein Schiff wäre ein verdammt gigantisches Spielzeug, das bescherte sicher jeden männlichen Spielzeugliebhaber, der großen Extraklasse feuchte Träume. „Oh, ich denke nicht das Yuu Zweifel, an mir hegt, was die Sache betrifft. Natürlich gehört mehr dazu als nur mit dem Hintern zu wackeln aber meine Fantasy, gibt mir schon den richtigen Anreiz. Damit die Schifffahrt etwas stürmischer wird. Das stimmt, eine Reise auf einen Schiff könnte die Leute, wenn ihnen das Programm nicht passt, ordentlich die Stimmung versauen. Ich wollte daher auch Häfen ansteuern lassen. Wodurch die Leute sich ein wenig die Beine vertreten können oder wenn noch etwas für die Verkostung benötigt wird. Denn schmackhaftes Essen bereitet gute Laune, weil die Gäste satt und zufrieden sind. Jedenfalls klingt das Glücksspiel nach einem netten Zeitvertreib!“ Anschließend verschwanden beide nach draußen, Ignis hatte irgendwas entdeckt und sagte plötzlich mit einem Ton der Erleuchtung, das wohl eine Eingebung in seinen Kopf geklingelt hatte. Deshalb drehte sich die Anbu zu den Blondhaarigen um und schaute ihn erstaunt an. Jedoch ging es bei seiner Erleuchtung um ein Rezept, die Augen von Arisu wurden schmaler. Eigentlich hatte sie die totale Knaller Idee des Jahres erwartet und dann war es bloß ein Rezept, hoffentlich keins mit Hasenbraten darin. „Ich hole dich ja nur ungerne aus seinen hochbrisanten Rezeptideen Welt, aber ich möchte nur ungern in der Sonne als Hasenbraten enden, dafür finde ich meinen Körper viel zu schade. Vielleicht besitzt der schimmlige Wunderladen auch Kochbücher. Der Scheinheilige Händler freut sich sicher über unseren Besuch!“ Versuchte die Hasenartige den Herrn Koch weiter zum Laden zu locken, bevor der Blondschopf noch andere versteckte Essenstände fand und ein Kochbuch dabei anfertigte.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Revai Inuzuka » Fr 6. Jul 2018, 21:56

„Entschuldigt euch für nichts, was nicht eure Schuld ist. Es war alleine meine Entscheidung.“ War es eine Maßregelung? Vielleicht und doch sollte es lediglich aufzeigen, dass er Senjougahara für den Tod der Inuzuka Ninken keinerlei Schuld zumaß. Er hatte die Klinge geführt und sich im Eifer des Gefechts dafür entschieden, um das Leben anderer zu rettet. Sie wären so oder so gestorben – früher oder später. „Ihr solltet meine Worte nicht falsch verstehen. Ich bin gekommen, um mein Vertrauen wieder zu erlangen und euch somit, wie ihr es wollt, freiwillig zu folgen. Das kann ich nun wieder.“ Gab er zu und meinte dies ehrlich. Er war dankbar für das Gespräch und zufrieden mit ihrer Antwort, sofern man dies so bezeichnen konnte. Es war eine Bestätigung. Levi hatte erfahren, dass es etwas gegeben hatte, was er nicht verstand und ihre Taten in ein rechtes Licht rücken konnten, um die dortigen Ereignisse leichter zu akzeptieren.
Schließlich offenbarte er ihr eine, seinen Gedankengängen nach, mögliche Idee, um das Problem erneut bei der Wurzel packen zu können. Für jemanden wie Levi, der tatsächlich fast täglich mit Giften hantierte, war es nur natürlich, dass seine Lösungsvorschläge nicht selten mit ihnen zu tun hatten. Auch die Kage schien zu der Ansicht zu kommen, dass er in diesem Gebiet wohl tiefer drin steckte als man ihm ansah. Ihr immer wiederkehrendes Nicken, während er sprach, nahm er als Bestätigung weiter zu sprechen, bis er schließlich endete. Da es sich bei seinem gegenüber um einen Medic handelte, war es zu erwarten gewesen, dass sie ihm folgen konnte, doch erstaunlich waren ihre weiteren Worte. Nicht viele gaben zu, etwas weniger gut zu können oder zu wissen. „Ich hantiere nun schon fast zwei Jahrzehnte mit ihnen. Ich sollte wohl wissen was ich tue, um mich selbst und andere nicht unnötige in Gefahr zu bringen, wenn ich dies nicht will.“ Kommentierte er, ehe er auf ihren Befehl, sich mit Yuu zu unterhalten, nickte. „Wie ihr wünscht.“ Sprach er aus. Ein Dank wäre wohl unnötig, dennoch kam Revai nicht umhin sich einzugestehen, dass ihre Worte in gewisser Weise eine Art von Anerkennung und Ehre wären. Aussprechen könnte er nun es. Auch, dass er sein Bestes geben würde. Ein Blick auf die Hokage und er schüttelte innerlich den Kopf, nein das würde sie sich wohl denken, vor allem jedoch voraussetzen können.
Wenn ihr wünscht, könnte ich Euch nun vom zweiten Thema erzählen, allerdings solltet ihr wissen, dass wir in Kürze nicht länger alleine sind.“ Ein fremder Geruch war ihm in die Nase gekommen, welcher sich rasch dem Büro der Kamizuru näherte. Es war möglich, dass die junge Frau sich in einen anderen Raum verirren würde, doch er hatte auf dem Gang keine weiteren Türen bemerkt. Levis Blick haftete nun direkt auf Senjougahara. Er würde nicht weiter sprechen, ohne von ihr die Erlaubnis zu bekommen. Ein einfaches Nicken würde reichen. Doch er bezweifelte, dass diese Erlaubnis kommen würde, wenn seine Vermutung sich nicht irrte. Der Geruch gehört zu einer Gruppe, die sich dem Jolly genähert hatte vor kurzem. War dort ein anderer Hund beigewesen?
Nur wenig später klopfte es an der Tür. Für wahr, seine Instinkte hatten ihn auch diesmal nicht im Stich gelassen. Ohne auf ein Herein zu warten, öffnete sich die Tür. Beim Anblick des Mannes verschränkte Levi die Arme vor der Brust und sah ihn für einen Moment musternd an. Etwas störte ihn an dem eingetretenen Mann. Selbst als Levi mehr Chakra in seine empfindliche Nase leitete um sein Riechvermögen somit nur noch mehr zu verbessern, konnte er sie nicht riechen. Die Körperstoffe, die ein lebender Organismus produzierte und an die Umwelt abgab. Als wären sie nicht vorhanden, doch das war nicht möglich… oder? Um die Höflichkeit jedoch zu wahren, nickte auch der Inuzuka dem Akuto kurz zu. Hinter dem Akuto kam ein junges Mädchen in das Büro, das starke Ähnlichkeiten mit der Hokage hatte. Ihr Geruch war mit dem von Senjougahara nur entfernt zu vergleichen, weniger wie Schwestern, ehe entfernte Verwandte, doch diese Ähnlichkeit musste auf stärkere Blutsbande hinweisen. Hier war in der Tat etwas komisch. Oder wurde er etwa alt und ihn verließen seine Kräfte? Im Hinblick auf dieses Familientreffen, fühlte er sich eher fehl am Platz, weshalb er auch zurück trat. Er würde allerdings weder das Wort ergreifen, noch einfach so gehen. Daher blickte er erneut fragend, fast schon fordernd zu Senjougahara um ihren Befehl abzuwarten, was er nun tun sollte. Würde sie entlassen, würde er sofort gehen.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Astolfo » Sa 7. Jul 2018, 14:52

Hana wollte unbedingt das Astolfo diesen kleinen Stein von ihr annahm, meinte es wäre Tradition bei ihr was der Rosahaarige nicht so ganz verstand aber versuchte mit dem Wissen was Revai ihm erzählt hatte zu verbinden um einen Zusammenhang zu erhalten, fragte dabei auch ob dieser Stein irgendwie Chakra enthielt, oder um es in Astolfos Ausdrucksweise zu beschreiben: magisch war. Wenn sie ihm das erklärten konnte wollte er ihn annehmen und naja eine Erklärung war wohl schwer und sie könnte es ihm später zeigen. "Hmm ok wenn du es mir dann zeigst". Meinte er und war mit dem Kompromis einverstanden. Astolfo sah an dem Stein nun auch nichts verwerfliches, er schien aber irgendwie besonders zu sein, denn seine Vermutung wurde ja irgendwie bestätigt.
Als er dann sein Beileid verkünderte da Astolfo aufgrund Hanas Erzählung annahm, dass sie auch aus Konoha stammte, schien sie das zu Verwirren und sie brauchte einen Moment um sich wieder zu ordnen und erklärte dann die Sache näher. "Achso, naja trotzdem nicht schön was dort passiert ist. Aber ich hab davon ja auch nur von Master erfahren" fügte Astolfo hinzu nachdem sie erklärt hatte, dass sie dort nur geboren aber nicht aufgewachsen war. Weiter fragte Astolfo auch nicht da das Thema dahin wechselte woher Astolfo kam bzw. ob er ein Verbündeter war. Sogesehen war er das, versuchte es auch zu erklären und Hana gab ihre Sicht der Dinge nochmal dazu. War er wirklich ein Verbündeter nur weil er Revai als seinen Master hatte und dieser der Kagin folgte? Irgendwie ja schon, der Begriff war ja dehnbar. Kurz grübelte Astolfo nochmal nach was sie beide da gesagt hatten aber nickte dann einfach mit einem typischen Lächeln für ihn und tat die Sache dann damit als erledigt ansehen. Die Blonde hingegen schien von hier zu kommen bzw. hier her zu hören und erzählte, dass dies hier Konoha quasi war. "Das hier ist irgendwie Konoha? Ich dachte so hieß der Ort in dem Land das Hi no Kuni heißt. Naja ist ja auch egal." meinte er dazu und lachte dann kurz etwas, was wohl bedeuten konnte, dass Hana das nun nicht ausführlich erklären musste. Ne mit den genauen Details usw hatte es der Paladin nicht so. Er hörte ja genug über diese Welt, lernte neue Orte können usw. das reichte ihm. Er lernte alles selbst kennen so war er gestrickt. Und was eine Kunoichi war das wurde ihm auch erklärt. Das war die Bezeichnung für weibliche Ninja egal woher diese kamen. Und dann wollte der Paladin auch losgehen, und bat Hana mitzukommen da er vorher bevor er ihr helfen konnte mit dem Training noch zur Unterkunft musste die Sachen wegbringen. Die Blonde hielt ihn da aber kurz auf, meinte sie müsste ihre Ausrüstung noch holen und wusste wo sie lagerten. Höh? sie kannte den Ort der Unterkunft? Woher das denn? Hatte Astolfo das gesagt? Er grübelte ob er das vielleicht eben irgendwie erwähnt hatte...aber nein das kam ihm nicht in denn Sinn. "Du weißt wo wir lagern? Wie das denn? Ich glaub ich hab dir das nicht gesagt aber okay wenn du das weißt dann komm dahin wenn du deine Sachen hast." Merkwürdig war das ja schon aber woher sie das wusste könnte er ja noch gleich fragen.

Astolfo kam dann bei der Unterkunft wieder an, betrat diese und wurde auch von den beiden Hunden begrüßt, wobei Takai mit ihm sprach und die kleine Miyu sich freuend zu ihm begab und um seine Beine sprang. Astolfo streichelte die Hündin natürlich und lächelte ihr entgegen. Freute er sich ja auch sie wiederzusehen so wie sie ihn. "Also wenn Miyu Hunger und Durst hat nun is ja was da." Ja das Wasserfass konnte man öffnen und in der Kiste waren genug Sachen, auch Trockenfleisch was Hunde essen konnten. Der Paladin erkundigte sich auch nach Revai und Takai antwortete ihm darauf, meinte das er sie riechen konnte und der Master wohl in einem Gespräch war. Dann würde seine Rückkehr wohl noch etwas dauern, was bedeutete das Astolfo die Sache mit Hana wohl noch einschieben konnte bis Revai zurück war. "Verstehe dann dauert das wohl noch eine Weile". Der Paladin begab sich dann zu der Kiste und dem Fass und öffnete es, sodass man Wasser herausschöpfen konnte und wollte auch was aus der Kiste holen falls Miyu tatsächlich hunger hatte, riss etwas von dem Trockenfleisch ab. "Das ist doch okay oder? Man hat mir gesagt das Hunde das auch essen können." fragte er an Takai gerichtet, der Hund könnte das wohl am Besten beurteilen. Astolfo wurde bei dem Kauf aber nicht angeschmiert oder so, das Fleisch war wirklich für Tiere wie Hunde verträglich. So würde er das Stück dann auch Miyu hinhalten nachdem der ältere Hund was dazu gesagt hatte und es mit Sicherheit als unbedenklich einstufte ehe er dann wenig später ein Wörtchen mit Astolfo bereden wollte und sich dazu auch aufrichtete. Es ging um die Unterkunft das Revai offenbar wollte das sie sauber war bzw. erwartete dieser wohl das hier Sauberkeit herrschte. Nun war sie denn wirklich dreckig? Astolfo sah sich um, da er das was Takai sagte nicht so ganz verstand. Hier war es doch soweit sauber. Naja gut ok das Stroh lag etwas verteilt und okay es war mehr ein Stall als ein richtiges Zimmer aber hier durften die Tiere mitrein und darum hatte Astolfo es genommen, es war ja auch billig in dem Sinne. "Hmm putzen ja? Naja wenn Master das erwartet, dann machen wir sauber und räumen auf." So wirklich die Dringlichkeit bzw. den Zweck danach wollte sich Astolfo nicht ergeben, hatte er ja eigentlich was anderes vor. Andererseits wenn das sein neuer Master quasi erwartete dann wollte Astolfo diesen dahingehend auch nicht verstimmen, zumal ihm da auch gerade wieder die Sache mit den Klamotten einfiel die er ja eigentlich nicht kaufen sollte. Naja dazu hatte er keinen Auftrag bekommen. Ob es Ärger gab wusste er nicht, selbst wenn machte er sich darum keinen so großen Kopf, Standpauken war Astolfo gewöhnt. Aber wenn dem doch so war naja vielleicht konnte er mit dem Saubermachen dem entgegenwirken? Und selbst wenn dem nicht so war wäre die Aufgabe erfüllt wenn das erwartet wurde. Astolfo lächelte jedenfalls und schaute sich um ob es hier was zum Saubermachen gab, einen Besen oder so. Und Tatsache da waren Dinge da. In einer kleinen Ecke standen Sachen. Auch einen Eimer und Stofflappen. Er holte sich dann natürlich die Sachen ehe Takai dann etwas von einem Mädchen meinte was Astolfo wohl aufgerissen hatte. "Höh aufgerissen?" fragte er ehe es ihm dämmerte. "Achja hehe. Nein nein. Das dürfte Hana sein. Sie ist von hier, so habe ich jedenfalls verstanden, aber wurde in diesem Konoha geboren und kennt wohl auch diese Kagin zu der Master gegangen ist und hat diesen Ort hier irgendwie auch Konoha genannt naja und hat mich gefragt ob ich sie trainieren kann. Ich hab sie auf dem Markt getroffen wo sie mir geholfen hat bei der Wahl meiner neuen Sachen hehe." er lachte wieder wie es bei Astolfo öfters vorkam wenn er was gemacht hatte das er eigentlich nicht sollte. Er spielte es sogesehen herunter denn für den Paladin waren das meist Dinge und Situaitonen die nun wirklich nicht schlimm waren, keinen Weltuntergang oder so bedeuteten und auch keiner zu schaden kam. Ob Takai was mit dem was Astolfo erzählte anfangen konnte. Nun feindlich gesinnt war diese nicht sonst hätte er wohl anders reagiert. Hunde konnten ja ziemlich schnell feststellen ob jemand freundlich war oder eben nicht, ob Gefahr von jemanden ausging. So lief der Paladin dann auch zur Tür mit dem Besen in der Hand und öffnete diese. "Huhu Hana." bevor sie anklopften konnte und grinste die Kunoichi dann an. "Ehm schön das du da bist. Hast uns ja gefunden wie du gesagt hast. Aber wie hast du das angestellt? Das hab ich mich auf den Markt schon gefragt. Und ehh tut mir leid aber ich muss vorher noch was erledigen. Master erwartet das wir sauber machen hehe." und kratzte sich dann am Hinterkopf lächelnd. Hana dürfte mittlerweile längst aufgefallen sein wie sonderbar Astolfo doch war. Er schien sich auch in Dinge zu verrennen mit seinen Versprechen die er gab. Naja so war er einfach. "Achja das da sind im übrigen Takai und das da Miyu und gehören zu meinem Master aber der ist noch nicht wieder da sondern noch immer bei der Kagin." dabei zeigte Astolfo auf beide Hunde nacheinander so wie auch ihre Namen nannte und lächelte dabei. Der ältere Hund würde mit Sicherheit auch auf Miyu aufpassen falls sie wieder etwas stürmisch war was Fremde anging, wo sie bei der Begegnung mit Astolfo ja schon von Yusei ausgeschimpft wurde, naja okay dieser war gerade nicht hier. Aber von Hana ging jawohl auch keine Gefahr aus. "Ehh also das mit dem Training verschiebt sich daher etwas. Du kannst ja sonst gerne warten oder hilfst mit? Dann geht es sicher schneller." ja das war doch eine gute Idee oder? Wenn alle zusammenarbeiteten dann sollte die Bude im Handumdrehen geputzt sein. Ob Hana dem zustimmte oder dann doch lieber warten würde. Weil einen genauen Zeitpunkt hatten sie ja nicht ausgemacht, Astolfo hatte nur zugestimmt ihr zu helfen, das die Putzsache dazwischen kam war nicht mit einberechnet aber das war ja kein Problem. Nun der Roshaarige sah darin keines. Er würde Hana auch den Besen breit lächelnd hinhalten da er annahm das sie mithelfen täte, weil Astolfo glaubte das Hana ein guter und hilfsbereiter Mensch war. Immerhin hatte sie ihm ja auch geholfen.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Hinoyama Ignis » So 8. Jul 2018, 12:54

Das Gespräch war recht interessant, auch wenn es hier und da Schwierigkeiten gab. Es gab eine kurze Verwunderung wegen ihrer Fähigkeit, doch löste sie sich rasch. Ignis schenkte ihr ein charmantes Lächeln. „Wo bliebe denn der Spaß, wenn die Frau sich von ganz alleine entblättert? Zumal ich allgemein für eine Entfaltung der Kräfte bin, doch das gehört nicht hier her. Wir wissen nicht, wann wir Missionen erhalten oder nicht und man sollte immer einsatzfähig sein. Alles Andere wäre inakzeptabel und ich möchte nicht derjenige sein, der seinen Kollegen an der Arbeit hindert.“ Der Hinoyama war geschäftsmäßig unterwegs, wie immer. Im Grunde passierte selten etwas ohne Hintergedanken. Die Sache mit dem Schiff war ebenfalls besprochen und gemeinsam verließen sie das Jollys. Es dauerte nicht lange und der Blonde hatte eine freudige Entdeckung gemacht. Genau genommen war es seine eigene Inspiration die betroffen war. Emsig schreibte er ein Rezept für gut gewürzte Spießchen nieder, so dass er ihre Worte zuerst gar nicht vernommen hatte. Es zeigte witzigerweise eine fast menschliche Seite an ihm, auch wenn er sonst nach Perfektionismus strebte. Leicht verwirrt sah er auf. „Bitte verzeih, doch ich musste es aufschreiben. Abgesehen davon rennt uns ein Händler nicht weg, die Idee eines Rezeptes schon.“ Der Hinoyama packte sein Notizbuch wieder weg. „Abgesehen davon ist es hier zwar sonnig, aber aufgrund des normalen Klimas nicht schwül.“ Würde es das komische Ding namens Internet geben, dann wäre Ignis genau der Typ, der die Wikipedia – Enzyklopädie auswendig lernen würde. „Und wenn so heiß ist, warum lass uns dann nicht den Schatten gehen. Wenn es dort immernoch zu heiß, kann man sicher die Eine oder Andere Hülle fallen lassen.“ Ignis sagte es bewusst in einem unschuldigen Ton, immerhin war die Implikation mehr als deutlich zu hören. Allerdings war sich der Blonde sicher dass eher u dem ominösen Händler gehen würde. Nun gut, mal sehen, ob sich das lohnen würde und wenn nicht... Hasenbraten würde sicherlich schmecken und wäre in diesen Gestaden eine gute Delikatesse. Wobei es nicht so vorteilhaft wäre. „Ich hoffe doch sehr, dass dieser Händler denn Zeit hat, immerhin möchte ich seine Aufmerksamket nicht lange in Anspruch nehmen.“ Er wollte kurz nachsehen und sich dann wieder zurück ins Jollys aufmachen. Es spielten beide das Spiel, ein merkwürdiger Tanz, doch was tut man nicht alles um die Moral oben zu halten. Es konnte so gesehen nur besser werden.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Arisu » So 8. Jul 2018, 19:10

Der hatte echt Nerven, sein Büchlein herauszuholen und irgendeine Rezeptidee niederzukritzeln, Hauptsache der brachte so eine Action, nicht inmitten einer Mission aber das eifrige Äffchen schien äußerst pflichtbewusst zu sein. Denn vorhin sprach Mister Hartarsch was von immer Einsatz bereit, die Hasendame hielt sich schon für eine Anbu, die den Captain ungerne warten ließ und bisher hatte sich der Sonnenbrillenträger keineswegs über die Hasenartige beschwert. Vermutlich würde Hinoyama selbst unter der Dusche direkt los rennen um schnellst möglich zu seinem Auftrag zu kommen oder der Mann duschte gleich mit Klamotten, damit er sofort startklar wäre. Obgleich Arisu ihren Kollegen kaum kannte, traute sie ihm das irgendwie zu. Natürlich sollte ein Anbu solche Prioritäte haben aber der Herr wirkte dadurch sehr unentspannt. Schließlich sah locker ganz anders aus, scheinbar halfen hier nur urplötzlich Rezeptideen, damit Ignis nicht so verkniffen wirkte. Nach einem kurzen Moment hatten die Worte der Origami wohl den Eingang in den Gehörgang des Blondhaarigen gefunden, den die rötlichen Augen bemerkten eine Reaktion bei ihm und schon kam ein Dialog, das sein erhabener Geistesrezeptblitz, wenn er diesen nicht in sein Büchlein niederschrieb, auf und davon wäre. Worauf die Origami die komischen aufgespießten Teile begutachtete. ~Was soll daran so besonders sein? Amüsanter wäre es, wenn hier aufgespießte Köpfe von Quacksalber wären als das Dürrfleisch vor meinen Augen.~ Allerdings fand die Hasendame die fehlende schwüler, machte an dem Ort keinen großen Unterschied, denn Tod umkippen war einen auch so garantiert und ihren heißgeliebter Sonnenstich. Dann schlug der Blondschopf vor, ihre Körper in den Schatten bewegen und eine weitere Anspielung folgte. „Ich lasse meine Hüllen lieber in angenehmeren Bereichen fallen und meine Sachen habe ohnehin oft so eine Fallsucht an sich. Ein bisschen Bewegung und schon liegen die Klamotten unten. Doch möchte ich auf vorhin zurückkommen. Immerhin bin ich auch dafür, dass gewisse Dinge sich entfallen sollten, ob Kräfte oder das kleine Ego. Ich finde, du solltest mehr entspannen. Wenn ich dich ansehe, muss ich unweigerlich an einen Hund denken. Der ständig parat steht und irgendwann die Flöhe husten hört.“ Anschließend hoffte Ignis, das der Händler ebenfalls parat für ihn stand, was ganz danach klang, der Anbu wollte wohl beraten werden und nicht großartig suchen. „Na klar hat der Händler Zeit, nur arme irre verirren sich in seinen schlumper, oh äh, Wunderladen. Der Typ zieht so aus, als würde der in seinen Laden Wohnen! Dennoch finde ich solche Läden interessant und seltsame Menschen findet man überall!“ Zugegeben der Blonde war das totale Gegenteil von entspannt und Arisu versuchte ihm die kleine Schnüffeltour richtig schmackhaft zu machen, selbst bei Hana musste alles schnell und husch husch gehen, dieser Typ Mensch verpasst noch das Beste, wenn man sich nicht hin und wieder Zeit nahm, um in unscheinbaren Ecken zu gucken. „Ich schlage vor wir zwei planschen hinterher ein wenig im Wasser. Vielleicht kommt dir dabei eine weitere Rezeptidee!“ Obwohl die Hasendame bezweifelte, dass Mister Nussknacker ihren Vorschlag zustimmte. Sollte der Anbu wirklich ein Kochbuch aus den untiefen des Ladens angeln, würde der Kerl vermutlich mit dem Teil den restlichen Tag verbringen. „Na schön, ich denke, wir sollten zum Laden gehen, schmelzen können wir ja immer noch!“ Somit führte die Hasenartige ihren Kollegen zu dem Laden, welchen sie schon einmal mit Hana betreten hatte. Der Händler erkannte die Hasendame, was keine Überraschung für die Origame darstellte. Natürlich rieb der Kerl wieder seine Hände, unverkennbar erfreute sich der Verkäufer an seiner Kundschaft. „Willkommen zurück in meinen bescheidenen Laden!“ meinte der Turbanträger ganz verzückt über den Anblick der zwei potenziellen Kunden. „Der gutaussehende und charmante Herr neben mir, sucht nach diversen Schriftrollen und Kochbüchern!“ Verständlicherweise kam die Anbu gleich zur Sache, weil ihr Kollege, die schneller Nummer einer Seitsingtour bevorzugte.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Maiko Kamizuru » Mo 9. Jul 2018, 20:38

CF: Grenzgebiet

Maiko war leicht triggerbar und das was sie außerhalb des Gebäude sah, faszinierte sie wahrlich und das sah man an ihrer Reaktion an, nur wäre es mehr als unklug, wenn die Kamizuru wieder durchdrehen würde, weswegen Maiko mit den zweien schell weiter ging und Yuu etwas dazu sagte und die junge Kamizuru sich das Gesicht hielt und völlig rote Wangen hatte. „Meine Schwester ist ja durchtrieben.“ Kam es dann von ihr und ihre ruhige und sanfte stimme passte gar nicht zu ihrer Wortwahl gerade. Jedoch hat sie sich auch bei Yuu für ihren Angriff entschuldigt, der bei dem Mann so was von keine Wirkung hatte, sonst ging jeder nach einer solchen Attacke zu Bode oder war sofort tot, aber dieser Mann lief einfach weiter, was irgendwie faszinierend wirkte und das Interesse schürte, warum er soviel einstecken konnte und immer noch lebte. Auch seine Worte schürten diese Fragen und was er über Maikos Schwester sprach, klang in den Ohren der Lilahaarigen beeindruckend. Wie weit ihre Schwester gekommen ist, während sie sich nicht mehr gesehen haben und Maiko selber, naja, sie war wohl auf ihre Art mittlerweile außergewöhnlich. Auch das andere Mädchen sagte etwas zu Senjougahara und Maiko starte dann Felicita an „Was hat meine Schwester denn getan?“ fragte die junge Kamizuru und sie beobachtete Felicitas Mimik, zwar war Maiko immer noch sehr nett, aber sie mochte es nicht wenn man schlecht über ihre Schwester sprach und das letzte was Felicita nun mal sagte, klang irgendwie so danach. In Maikos Gedanken wurde alles wieder etwas schwärzer und sie versuchte zu urteilen.
Dann kamen sie auch schon bei einem Treffpunkt an, an dem noch andere auf sie wohl warteten und Maiko dann die Mutter von Yuu kennen lernte. Wobei diese wirklich sehr hübsch und noch Jung aussah und gab Ciri ein Kompliment zu ihrem Sohn, wobei die Lilihaarige völlig auf dem Holzweg war, doch keine lüftete das eindeutig und Maiko sah recht rätselnd drein, wie ein kleines Kind. Man merkt mit jeder Minute das sich ihr Verhalten und ihre Stimmung ändern kann und als Felicita sich verabschiedete, griff Maiko nach ihre Hand und lächelte. „Schade, ich hätte mich noch gern mit euch unterhalten, ich hoffe wir sehen uns wieder. Und ich danke euch, dass ihr mich befreit habt.“ meinte sie dann und lächelte, als sie dann Felicitas Hand wieder los lies. War das, was die Kamizuru gerade sagte echt oder nicht? Wobei warum sollte sie lügen, bisher hatte sie nichts gegen Felicitas und daher kann man wohl davon ausgehen, das einige Wort wahr sein konnten, als das andere Mädchen verschwand und den Rest zurück lies. Dann fiel ihr etwas auf und sie verbeugte sich „Das hab ich völlig vergessen, ich bin Maiko Kamizuru, schön euch kennen zu lernen“ meint sie dann an Ciri und Geralt, wobei auch dieser andere Typ gemeint war, den Yuu einen verwirrte Seele nannte und der anscheinend nicht so zur Truppe gehörte, denn alle wirkten etwas Abwesend zu ihm, aber er wollte sich Senjougahara anschließen und wenn es eine Lüge war, könnte man ihn ja auch essen. Maiko ging auf Gunji zu und blieb mit einem Lächeln vor ihm stehen und stuppste den Jungen an die Wange. „Wenn er sich meiner Schwester anschließt ist das sicherlich toll und wenn nicht.“ Meinte Maiko in grinste dann „Kann man ihn immer noch von innen nach außen krempeln.“ Und dabei musste sie kurz etwas lachen, was ihrem Wahnsinn wieder verdeutlicht. Dann bekam er die Augen wohl verbunden, als sie sich auf den Weg machten und Maiko lief immer recht freudestrahlend drein, als könnte gerade nichts ihre Stimmung trüben, zu sehr freute sie sich darauf, ihre Schwester wieder zu sehen, auch wenn die Reise sehr lange dauerte und die Wüste ein mehr als ekeliger Ort war.
Dann kamen sie an eine Ort den Yuu Jollys gegenüber von Ciri nannte und auch wenn Maiko bisher noch kein Jollys gesehen hatte, so wusste sie gleich, was dies für ein Gebäude ist, als sie es betreten. Der Sex lag gerade so in der Luft und man konnte es riechen und die Kamizuru schaute sich beim Weg, den Yuu ihr zeigte, aufmerksam um. „So viel Haut“ meinte sie dann und kurz darauf blieben sie vor einer Tür stehen. Yuu öffnete diese und schritt hinein, hinter ihm kam auch Maiko in das Zimmer und sah kurz darauf ihre Schwester. Ob Senjougahara nun mit diesem Überfall rechnete oder nicht, bevor Yuu überhaupt ausgesprochen hatte, klebte Maiko an ihrer Schwester und umarmte sie. „Schwester Schwester. Ich hab dich so vermisst.“ sprach sie dann und wirkte recht fröhlich, so dass sogar Freudentränen kamen, den anderen Mann im Raum hat Maiko zwar bemerkt, aber ihre Aufmerksamkeit galt alleine ihrer Schwester.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Hinoyama Ignis » Di 10. Jul 2018, 00:28

Arisu wurde ihm teilweise eine Spur zu quirelig. Bei ihren Worten zog er nur eine Augenbraue. „Glaube mir, wenn ich dir sage, dass ich nicht im mindesten angespannt bin.“ Beiden war klar, dass es eine Lüge war, allerdings verspürte der Hinoyama nicht die Lust seine Probleme zu besprechen. Tatsächlich war Ignis ein Privatmensch, der seine Schwierigkeiten am liebsten mit sich selbst ausmachte. So war es für alle einfacher, aber so war er auch eben. Er wollte die Kontrolle behalten, über seine Arbeit, seine Umgebung, selbst sein Privatleben. Aber das war keine Angelegenheit für kleine Hasennasen. „Wenn ich so erscheine, so ist es garantiert nicht meine Absicht. Ich bin wie ich bin.“ Damit war für ihn das Thema erledigt, sofern das Karnickel nicht noch darauf herumreiten wollte. Das der Verkäufer nichts zu tun hatte, das kam dem Brillenträger entgegen. Auch hob er seine Augenbraue, als sie von seltsamen Leuten sprach. Im Grunde war doch die ganze Welt seltsam. Sie war merkwürdig und gerade das übte eine Faszination auf den Hinoyama aus. „Ich wusste gar nicht, dass es hier ein Schwimmbad gibt. Es würde tatsächlich ein wenig Abwechslung bringen.“ So waren zumindest seine Gedanken, ehe er der jungen Frau zu diesem mysteriösen Laden brachte, abgesehen davon überging er ihren Kommentar. Eines fiel Ignis sofort auf. Der Laden war extrem unordentlich, bis man hier alles sauber hatte. Meine Güte, damit wäre man Jahre beschäftigt. Der Verkäufer trug einen Turban und rieb sie die Hände. Beinahe erwartete der Blonde ein diabolisches Grinsen, welches sich leider nicht einstellte. Stattdessen erklärte Arisu das Unterfangen und bevor er richtig reagieren konnte, hatte der Verkäufer ihn bei der Hand gepackt und ihn in den hinteren Teil des Ladens gezogen. Staubig war es hier und der Verkäufer laberte ihn voll. Doch da, in der Ecke, da entdeckte der Hinoyama etwas. Mit seiner behandschuhten Hand Griff er danach. „Das ist...“, dramatisch atmete er ein. „Das ist ein regionales Kochbuch, welches sich auf Spezialitäten mit Gemüse beschäftigt hat. Es ist eine sehr alte Ausgabe und ich muss es haben.“ In seinen Augen glitzterte es. Allein schon wegen der Rezepte! „Ach ja, ich habe im Übrigen gehörtm dass es hier flieegende Teppiche geben soll. Kann ich bitte die Modelle sehen?“, fragte er gelassen, doch konnte Arisu sein Grinsen sehen, welches facht schon frech wirkte. Immerhin ging er auf dieses Spiel ein. „Und vielleicht möchte die Dame ein wenig mit mir herumstöbern bitte.“ Ja, so leicht kam sie nicht davon.
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