Stille Grasebene [Umgebung]

Belebt mit einer abwechslungsreichen und phantastischen Fauna, stellt Kusagakure einen wichtigen Bündnispartner Konohagakures dar.
Anija

Stille Grasebene [Umgebung]

Beitragvon Anija » So 13. Jun 2010, 19:09

Stille Grasebene

Bild


    Wie auf dem Bild zu erkenen ist bis auf Gras un der Himmel weit und breit nichts zu sehen. Eine der stillsten Grasebenen finden sich hier vom gesamten Kusa no Kuni vor. Nur das Rauschen des Windes zwischen den Grashalmen sorgt für ein paar Geräusche, hält die kleinsten Lebewesen auf Trapp. Kleiner saftig grüne Hügel erstrecken sich über dieses Ebene. Für jemand der Ruhe breaucht war dies genau der perfekte Ort, allerdings auch für Ausdauer- und Geschwindigkeitstraining. Gras soweit wie das Auge reicht. Diese Grasebene nimmt fast 3/4 des gesamten Weges von Kusagakure und der Hauptstadt Tokoro in Anspruch. Sofern man den Anblick dieser Ebene nicht durch Krater oder andere Markel verunstalten wollte, sollten man Kämpfe lieber unterlassen. Hier gibt es nicht wohinter, drunter was auch immer man sich verstecken konnte. Oft herrscht hier eine angenehme Brise die das Gras in Walung hält. Fast das gesamte Jahr über behält die Ebene seine saftig grüne Farbe bei und ist durch die relativ guten und warmen Wetterverhältnis perfekt für eine kleine Rast oder ähnliches gedacht.

Anna

Re: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Beitragvon Anna » So 5. Dez 2010, 17:04

CF: Bambuswald
Die Chimäre flog schnell über den Bambuswald hinweg, ohne große Umschweife, kaum wer redete und so ging es stetig weiter, bis der Bambuswald plötzlich zuende war und sich eine weite Grraßlandschaft erstreckte, deren Ende kaum zu sehen war, die Chimäre flog hier nun etwas tiefer und setzte langsam zur Landung an, in der Ferne waren schon die Berge von Tsuchi no Kuni zu sehen, sie hatten die Nordwestliche Grenze erreicht, hier war nichts als Graß, so das die Chimäre auf dem Boden landen konnte, wonach sie sich erschöpft auf den Boden legte, wärend Anna bereits auf den Boden abgesprungen war und meinte: ich glaube der wird ein stück brauchen bis er wider abheben kann, meint ihr nicht? nun wartete Anna darauf das die anderen Beiden von dem Flugtier stiegen, bzw aufstanden und sagte dabei: wir sollten hier vieleicht ein bischen unsere Strategie austüfteln, uns gegenseitig zeigen was wir drauf haben und uns überlegen wie wir das geschickt verbinden könnten. Anna wusste rein garnichts über Aris fähigkeiten und von Niwa, war sie sich sicher das er über Fähigkeiten verfügt, die er bisher verborgen hielt.
nun schaute sich Anna um, überall war nur Graß und ein Gebirge zu sehen. wir sollten darauf achten das wir uns auch gut erholen aber vieleicht auch sachen lernen, weil mich grade das Gefühl überkommt das einige von uns nicht über Jutsus verfügen, welche in dieser Sittuation empfehlenswert wären. aber ok ich mach mal den Anfang, ich habe eine gute Verteidigung , also kommt kaum etwas an mich ran, dazu kann ich gut Genjutsu und habe scheisse viel Chakra, daher kann ich auch ziemlich lang kämpfen da meine Chakrakontrolle perfekt ist, dazu verfüge ich über ein angriffsjutsu welches schwehr abzuwehren oder auszuweichen ist, leider bin ich weder schnell noch stark, daher bevorzuge ich es mich im Hintergrund zu halten. Wie schauts mit euch aus?

Niwatori Sakebi

Re: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Beitragvon Niwatori Sakebi » So 5. Dez 2010, 18:55

Gerade starteten sie mit der Chimäre in die Luft empor, bereit jeder Heldentat offen entgegen zu sehen, als sie feststellen mussten, das Kimaira fürs erste eine Pause brauchte. Man konnte es dem Wesen nicht verübeln, immerhin ist es große Strecken geflogen und das so schnell wie es ihm möglich war. "Ja, du hast recht, wir sollten eine Pause einlegen", sagte Niwatori und leitete die Chimäre an sich erstmal auf einer großen Grasfläche nieder zu lassen. Dort landeten sie schließlich wenige Momente später, nordwestlich von der Grenze zu Tsuchi no Kuni entfernt. Anna ergriff nach der Landung erneut das Wort und war der Meinung, das sie eine Strategie austüfteln sollten, gegen die Schergen des Bösen. Niwatori befand diese Idee für äußerst hilfreich und hätte am liebsten sofort drauf los geplappert, als Anna ihm jedoch zuvor kam. "Ich habe damals im Dorf oft strategische Trainingskämpfe abgehalten, mit einer guten Freundin von mir - ich verstehe also ein wenig davon", sagte er schon fast stolz und erhob dabei den Zeigefinger in die Luft. "Interessant über was für Fähigkeiten du verfügst und auch nicht verfügst", sagte er leicht nachdenklich, jedoch interessiert. Die Chimäre legte sich derweil auf die Wiese und fraß etwas von dem dort herumstehenden Gras. Was die Chimären nun genau fraßen, das wusste der Jinchuuriki bis heute nicht, doch hatten sie bis jetzt auch noch nie etwas nicht fressen wollen. Waren sie also Allesfresser? Er schüttelte den Kopf, denn dieser Gedanke war nun gerade nicht sehr hilfreich, viel mehr konzentrierte er sich wieder auf das Hier und Jetzt. "Meine Fähigkeiten liegen ganz klar im Bereich Nin- und Taijutsu, mit Genjutsus kenne ich mich nicht aus, habe noch nie verstanden, wie das funktionieren soll", sagte er leicht verlegen mit einem breitem Grinsen im Gesicht. "Katon, Doton und natürlich das Youton, woher ich es kann und warum ich es kann, keine Ahnung, jedoch habe ich auch noch nie einen anderen getroffen, der Lava kontrollieren konnte - ich bin wohl etwas besonderes - BWAHAHAHA", lachte er mit leicht verrückt blitzenden Augen, während er die "Maskierter Muchacho"-Pose einnahm. Nachdem er sich wieder beruhigte erzählte er weiter, "Nun, ich bin lange nicht so schnell wie Air", zeigte dann auf Ari und konnte sich mal wieder nicht den Namen merken, "sondern bewege mich eher in einem gesunden Mittelmaß - der langsamste bin ich jedoch auch nicht", fuhr er fort und kratzt sich nachdenklich an der Wange. Warum er Ari nun plötzlich Air nannte? Nun vermutlich weil sie schnell wie der Wind war und "Air" einfach mehr nach "Ari" klang. "Im Gegensatz zu Fauli habe ich einen gewaltigen Wumms drauf, da wo ich hinschlage wächst nie wieder etwas. Umhauen tut mich nichts so leicht. Ach und im Kenjutsu, da bin ich auch recht geschickt, ansonsten bin ich eher Flächen orientiert und sorge für ne Menge Zerstörung! Wenn es sein muss...", bei dem letzten Satz den er sprach, schaute er fast schon etwas traurig, doch hatte dies seine Gründe. "Mehr würde mir da gerade nicht einfallen, außer vielleicht, das ich eher der offensive Typ bin, weniger der defensive", wieder schaute er nachdenklich zog sich an seinem imaginären Bart. "Dann bist du wohl dran Air", schoss es grinsend aus ihm, während er mit Spannung ihre Story erwartete.

Yuurei Akari

Re: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Beitragvon Yuurei Akari » So 5. Dez 2010, 22:25

CF - [Kusa no Kuni] Östlicher Bambuswald



Zu dritt waren sie mit der Chimäre aus den Bambuswäldern Kusa no Kunis gestartet und hatten schnell windige Höhen erreicht. Ari, die in ihren Rucksackträgern unter der Chimäre hing, verschränkte ihre Arme vor der Brust, um nicht aus den Gurten heraus zu rutschen und in die Tiefe zu stürzen. Während das Flugding, wie es Ari insgeheim nannte, mehr und mehr an Höhe gewann, wurde es der Kunoichi leicht schwummerig. Denn unter ihren Füßen war außer einer Menge Luft nichts, das ihren Fall hätte bremsen können. So begann ihr Körper schnell Adrenalin durch ihre Adern zu pumpen, während sich ihre Atemfrequenz und ihr Herzschlag rasant beschleunigte. Um nicht mit ansehen zu müssen, wie der zuvor riesig erscheinende Bambuswald winzig unter ihr dahin huschte, schloss sie die Augen und drehte ihren Kopf leicht zur Seite. Nach kurzer Zeit des Fluges spürte Ari immer bewusster den Wind, der ihr bei der hohen Geschwindigkeit der Chimäre um die Nase wehte und ihr Haar zerzauste. Dies beruhigte sie, sodass sie schon bald vorsichtig ihre Augen wieder öffnete. Unter ihr begann sich der Wald bereits etwas zu lichten, doch kehrte die Panik von der sie erst kurz zuvor befallen wurde, nicht zurück. Stattdessen begann die junge Frau das Dasein in diesen Höhen und vor allem die Geschwindigkeit zu genießen. Langsam bewegte sie deshalb ihre Beine abwechselnd vor und zurück, so als könne sie in der Luft laufen. Darauf spreizte sie übermütig ihre Arme zu den Seiten ab, legte ihren Kopf leicht in den Nacken und schloss diesmal genussvoll die Augen, um das Gefühl der Freiheit und Ungebundenheit zu genießen. Dabei konnte sie sich ein, "wuuuuh", jedoch nicht verkneifen. Lang währte diese Freude jedoch nicht, denn schon wenig später setzte die Chimäre zur Landung an.

Unter ihnen breitete sich eine große Graßebene aus, während direkt hinter ihnen sich noch die Ausläufer des Bambuswaldes befanden. Tiefer und tiefer ging ihr Flug, bis Ari mit ihren Füßen bereits die obersten Grashalme berührte. Gerade als sie begann ihre Füße durch das Gras streichen zu lassen, ließ Kimairi ihren Rucksack los und Ari fiel den letzten Meter unsanft zu Boden. Nachdem sie zwei mehr oder minder unelegante Rollen geschlagen hatte, um ihren Sturz abzufangen, blieb sie auf ihrem Hinterteil sitzen und war auf diese Weise kurzzeitig nicht mehr zu sehen. Das hohe Gras der Ebene überragte sie um etliche Zentimeter und bewegte sich um sie herum sanft im Wind. Um jedoch nach ihren neu gewonnenen Kameraden Ausschau halten zu können, erhob sich die Kunoichi und sah sich um. Vom Bambuswald im südosten abgesehen war weit und breit nur Gras, das Ari bis zur Brust reichte. "So haben wir wenigstens eine gute Sicht und können nur schwerlich überrascht werden", befand Ari optimistisch. Anschließend wandte sie sich Niwatori und Anna zu, die mittlerweile von der Chimäre abgestiegen waren und nun zu ihrer Linken standen. Die Chimäre selbst hatte sich zur Erholung ins Gras fallen lassen und war dadurch nicht mehr zu sehen. Anna schlug gerade vor, ihre Fähigkeiten vorzustellen und besser kennen zu lernen, um so Taktiken gegen ihre Verfolger austüfteln zu können. Gespannt lauschte Ari, während sich die anderen beiden unterhielten. Je länger sie ihnen jedoch zu hörte, desto niedergeschlagener wurde sie selbst.

Was hatte sie denn zu bieten? Als auch Niwatori mit seiner Vorstellung geendet hatte, sahen die beiden Ari gespannt an. Diese hatte traurig ihren Kopf gesenkt und murmelte nunmehr fast unhörbar, "ich kann mich nicht mehr erinnern, was ich kann. Alles was ich tue, ist aus einer Intuition, aus reinem Instinkt heraus und nicht weil ich mich bewusst dazu entschließe." Peinlich berührt und deshalb mit entsprechender Röte überzogenen Wangen hob Ari langsam ihr Gesicht den Kameraden entgegen. "Ich denke", sprach sie nun etwas lauter, "ich bin ziemlich schnell." Etwas verlegen schob sie den Linken Arm hinter ihren Kopf und kratzte sich im Nacken. Auch wenn es sie dort eigentlich nicht juckte. Ein nervöses Lächeln huschte über ihr Gesicht, dem ein ebenso nervöses Kichern folgte, "und körperlich bin ich ziemlich fitt. Jedenfalls scheine ich zu wissen, wie ich mich zu bewegen habe." Sie ließ ihren Am wieder sinken und begann stattdessen mit dem Fuß über kürzere Grashalme und durch die darunter liegende Erde zu scharren. Dabei verteilte sie den Kot der Chimäre, in den sie vor ihrem Flug versehentlich getreten war. Das braune, dickflüssige Zeug roch unangenehm, doch sollten die Drei vorerst nichts davon mitbekommen, da der Wind günstig stand und die Gerüche von ihnen fort wehte. Unterdessen überlegte Ari, wie sie das Gefühl erklären konnte, das sie seit den Wäldern aktivieren und wieder abstellen konnte. Mit leicht glasigen Augen starrte sie durch Anna und Niwatori hindurch, bis sich ihr Blick nach einiger Zeit langsam zu klären begann.

Noch immer unschlüssig wie sie es formulieren sollte, meinte sie dann, "und ich kann irgendwie besser sehen und noch schneller werden", und aktivierte gleichzeitig ihr Ragan. Dabei verfärbten sich ihre zuvor türkisblauen Augen und wurden mit einem mal strahlend silbern. Da sie nicht wusste, dass sich nicht nur ihre Fähigkeiten verbesserten, sondern sie sich auch äußerlich veränderte, sah Ari ihre Kameraden bei der Aktivierung der Ragan unverwand an. "Dabei ist es, als wäre ich", kurz suchte sie nach Worten und hob etwas hilflos die Schultern, "energiegeladener, ausdauernder als zuvor." Mit einem schiefen Lächeln sah sie Anna und den Rotschopf entschuldigend an. Von ihnen dreien war sie in ihren Augen eindeutig und mit großem Abstand am nutzlosesten. Gern hätte sie sich dafür entschuldigt, doch war ihr nicht klar, was sie hätte sagen können, um wieder gut machen zu können, dass sie ihnen so wenig helfen konnte. Deshalb gab sie mit einem leisen Seufzen, dicht gefolgt von einem entspannteren Gesichtsausdruck und langsam zurück kehrendem Optimismus, "ich denke, ich komme in einem Kampf zurecht und werde versuchen euch keine Last zu sein."

Anna

Re: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Beitragvon Anna » So 5. Dez 2010, 23:05

Anna hörte sich Niwas Ausführung zu seinen Fähigkeiten an und war immernoch davon überzeugt er würde was verbergen oder eine kraft besitzen ohne von ihr zu wissen, vor allem die Tatsache das er meinte keine Ahnung von Genjutsu zu haben und dennoch mit Iries kläglichen Versuchen prima zurecht gekommen ist, dennoch verzichtete sie darauf nachzufragen und dachte: wie ichs mir dachte, er is nur auf Zerstörung trainiert, präzises Ausschalten von Gegnern ohne Kamaraden zu gefährden is wol nicht so sein Ding.
nun erhob Ari das Wort und erzählte das sie sich nicht an das erinnern könnte was sie so könnte und das sie bisher eigentlich nur instinktiv Sachen tat die Sinn ergaben, ihre Augen begannen zu leuchten, nachdem sie Chimärenkacke im Gras verteilte, worauf Anne meinte: hmm selber wirst du es nicht merken abe ab und zu verändern sich deine Augen, kann seien das du aus nem Clan kommst und ein Doujutsu beherrschst? Anna hatte schon ein bischen was über Doujutsu gehört, selber aber noch keinen der eines zum einsatz brachte gesehen, jedenfalls nicht das sie es wüsste, aber sie war sich sicher das dies ein solches seien müsste, aber das war erstmal nebensächlich, so machte anna einen ihres Wissens nach intelligenten Vorschlag: nun mit der hohen Geschwindigkeit und du sagst auch das du meist weisst was zu tuen ist, denke ich du bist eher auf Taijutsu trainiert, wie schauts bei dier eigentlich mit körperlicher Stärke aus, is die eher hoch oder niedrig? wenn du körperlich nicht so stark bist, könntest du vieleicht sogar ne gute Chakrakontrolle haben, damit lässt sich auch im Nahkampf etwas erreichen, vieleicht wäre es sogar das beste wenn wir einfach erstmal einen kleinen Trainingskampf, austragen, in dem wir uns abwechseln, vieleicht kommt dann mehr wider, als wenn wir hier da stehen und uns gegenseitig vollabern.

Niwatori Sakebi

Re: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Beitragvon Niwatori Sakebi » So 5. Dez 2010, 23:41

Nachdem Anna und Niwatori klar und deutlich gemacht hatten, was sie konnten, war nun endlich Ari an der Reihe, diese jedoch wirkte plötzlich etwas verändert. Niwa sah ihr mitten ins Gesicht und konnte ihre Unsicherheit förmlich spüren. Leicht verlegen kratzte die junge Kunoichi sich am Nacken und wirkte nun eher unentspannt. "Das Problem kenn ich, vergesse auch ständig Sachen und merken kann ich mir auch kaum etwas", merkte er mit einer wedelnden Hand und leicht zusammengekniffenen Augen an, während er sie weiter beobachtete. "Du bist verdammt schnell Air - wenn ich ehrlich bin, habe ich noch nie einen schnelleren Menschen gesehen als dich", sprach er laut aus und man konnte deutlich merken, wie begeistert er von dem Mädchen war und wie sehr seine Augen derzeitig leuchteten. Ari redete jedoch weiter und mit einem Mal sollte sich ihre Aura verändern. Ihre Augen wurden gar silbern und strahlten mystisch hervor. Niwatori war nicht in der Lage etwas zu sagen und fühlte sich förmlich durchbohrt von diesem Blick, was ihn einerseits verunsicherte und andererseits eine ehrliche Aura vermittelte. Wer war diese Ari nur oder sollte man eher sagen Air, so wie der Jinchuuriki sie aus gegebenen Gründen nannte? Sie schien ein besonderer Mensch zu sein, der auch auf keiner Art und Weise gefährlich schien, doch wusste der junge Rotschopf bescheid - stille Wasser waren Tief und wer anderen eine Grube grub, hatte ein Loch gebuddelt. Sicher war er nicht der hellste Stern unter der Sonne, aber einen ehrlichen und aufrichtigen Menschen erkannte er, vermutlich weil sein Bauch es ihm sagte. So wie er immer entschied, mit seinem Bauch - gab es etwa ein besseres Mittel um sich nach etwas zu orientieren? Sicherlich nicht, bis dato war Niwatori immer gut gefahren mit dieser Masche. Er schüttelte seinen Kopf und blickte in eine andere Richtung, leicht verlegen, da er doch etwas angetan von der fesselnden Aura der Kunoichi war. Anna schlug derweil vor, das man doch ein Sparring hätte durchführen können und das Ari vielleicht ein Doujutsu besaß. Niwatori hatte schon davon gehört, doch gesehen davon hatte er bis dato keines. War es vielleicht das, was ihn so faszinierte? Seine Gefühle waren etwas durcheinander, was jedoch sicher nicht nur an den gerade erlebten Dingen lag, sondern viel mehr, das einige seiner Freunde in gefahr waren und dies war sogar im nachhinein seine Schuld. Immerhin hatte er die Idee die Gruppen zu trennen, was sicherlich ein großer Fehler war, auch wenn man ja nicht ahnen konnte, das sich das ganze Szenario so entwickeln würde. "Nun Air, Fauli hat recht, ein Sparring wäre sicherlich hilfreich, doch vorerst, müssen wir etwas grundlegendes klären", sprach er oberlehrerhaft und erhob abermals den Zeigefinger. "Da du nichts mehr weißt und ein kleiner Schussel bist, müssen wir erstmal herausfinden, welche Elemente du beherrscht", sagte er eher knapp und fuhr dann fort, "Ich zum Beispiel bin dazu in der Lage Doton", nun erschuf er in seiner rechten Hand eine Erdkugel, "und Katon", redete er weiter und ließ in seiner linken Hand eine Flamme entfachen, "zu kombinieren", erklärte er und schlug beide Hände zusammen, so das sich anschließend mittig über beiden Händen eine Lavakugel drehte, "Um so Youton zu erschaffen". Er grinste breit und ließ die Kugel anschließend im Nichts verschwinden. Nun griff er an seine Hüfte und zog in einer fließenden Bewegung sein Schwert. Dieses rammte er nun vor Ari in den Boden, "Das ist kein gewöhnliches Schwert, es ist dazu in der Lage auf gewisses Chakra zu reagieren, solltest du also Doton oder Youtonchakra beherrschen können und dieses in das Schwert leiten, so würde etwas passieren. Solltest du keines der Elemente besitzen, so würde das Schwert nichts auslösen und so verbleiben wie es ist", erklärte er und wartete dann darauf, das sie das Schwert in die Hand nehmen würde. "Für Doton solltest du dich auf die Erde konzentrieren, vielleicht ein wenig davon in die Hand nehmen und es eben fühlen", merkte er noch an und wartete weiterhin darauf, das etwas passieren würde.

Yuurei Akari

Re: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Beitragvon Yuurei Akari » Mo 6. Dez 2010, 00:51

Was auch immer sie an Reaktionen von ihren neu gewonnenen Kameraden erwartet hatte, was nun folgte, gehörte nicht dazu. Zwar war die Kunoichi wieder etwas frohgemuter, da sie nach ihrer eigenen Aussage sie würde in einem Kampf keine Last darstellen, spürte, das dies der Wahrheit entsprach. Auch wenn sie keine Ahnung hatte wie, doch sie würde dazu in der Lage sein, auf sich selbst zu achten. Anna allerdings machte eine Bemerkung mit der sie nicht gerechnet hatte. "Ein Doujutsu?", fragte sie deshalb leicht verwirrt, begann sich jedoch gleichzeitig daran zu erinnern, was sich hinter dieser Bezeichnung verbarg. Doujutsu waren Augentechniken, die sich zumeist auf ein Bluterbe begründeten. Während die Sandai Doujutsu, die drei mächtigen Augentechniken, das Sharingan des Uchiha-Clans, das Byakugan des Hyuuga-Clans und das Rin'negan waren, machte Anna nicht den Eindruck des Wiedererkennens. Demnach sollte Ari keinem dieser drei Bluterben entstammen. Beinahe enttäuscht davon, fast heraus gefunden zu haben, welchem Clan sie entstammte und doch wieder zu keinem Ergebnis gekommen zu sein, schwang ihre Aufmerksam kurzzeitig zu dem Rothaarigen hinüber. Dieser hatte versucht sie aufzumuntern und meinte, dass auch er regelmäßig allerlei Dinge vergaß. Dabei musste selbst die doch betrübtere Ari auflachen. Nun jedoch starrte Niwatori sie fasziniert an. Er machte nicht den Eindruck, als würde er sich vor ihr fürchten. Im Gegenteil, schien er ihr offen und vertrauensvoll gegenüber zu stehen.

Bevor Ari weiter darüber nachdenken konnte, beanspruchte Anna bereits wieder ihre volle Aufmerksamkeit, als diese vorschlug einen Trainingskampf zu absolvieren. Der Vorschlag sollte auch Zuspruch von Niwatori finden. Mit grüblerisch in Falten gelegter Stirn murmelte Ari vor sich hin, "Taijutsu.. Stärke.. Chakrakontrolle." Sie wusste nicht, wie viel sie von den letzten beiden Fähigkeiten besaß, doch die Vermutung, sie könne auf Taijutsu spezialisiert sein, schien auch in ihren Augen schlüssig. Deshalb nickte sie zustimmend und ein leises Grinsen machte sich auf ihrem Gesicht breit. Mit empor gerecktem Daumen antwortete sie deshalb gut gelaunt, "das wird sich in einem Trainingskampf sicher zeigen."

In diesem Augenblick bewegte sich die Chimäre hinter ihr, indem sie eines ihrer Beine etwas zur Seite ausstreckte. Ari selbst spürte diese kleine Bewegung gleichwohl sehr deutlich über die Schwingungen die sich im Boden ausbreiteten. Dem Umstand der Bodenschwingungen einmal gewahr geworden, bemerkte sie mit einem male, wie ihre Umgebung zum Leben erwachte. Einige Meter entfernt huschte eine Feldmaus über den Boden und verschwand in ihrem Erdloch, während direkt neben ihrem Fuß ein Käfer an ihr vorbei lief. Es war unglaublich, wie viel sie wahr nahm, nachdem es ihr einmal bewusst geworden war, dass sie die Fähigkeit besaß dies zu spüren. Ja, ein Trainingskampf würde sicherlich interessant werden. Auch die Bemerkung Niwatoris, er hätte bislang noch nie einen so schnellen Menschen kennen gelernt, wie es Ari war, blieb nicht unbemerkt. Ari selbst hatte bisher nur die aufgedrehte Patty, den verrückten Brillentypen, die scheinbar etwas überforderte Blonde, Lama und den Rotschopf kennen gelernt. Wie schnell ein normaler Mensch also war, konnte Ari demnach nicht sagen. Wenn man jedoch dem etwas schussligen Rothaarigen Glauben schenken wollte, und genau dies tat die Kunoichi, war ihre Geschwindigkeit doch etwas besonderes.

Ein wenig zuversichtlicher als zuvor, mit der Hoffnung vielleicht doch keine ganz so große Last darzustellen, folgte sie deshalb Niwatoris Ausführungen über die Elemente. Am Ende dieser reichte er ihr sein Schwert und gebot Ari, ihr Chakra dort hinein zu leiten. Entschlossen streckte sie ihre rechte Hand nach dem Schwertheft aus und legte mit festem Griff ihre Finger darum. Anschließend tat es ihre Linke der rechten Hand gleich. Die Spitze des großen Schwertes ruhte auf dem Erdboden, während sich das Heft des Schwertes, an dem zum Schutz der Hände und zur Verzierung ein schnörkeliger Drache oder gar Dämon eingearbeitet war, sich in etwa auf Bauchhöhe vor ihr befand. Noch immer hatte sie das Ragan aktiviert, ohne zu wissen, wie sich ihr Doujutsu nannte. Doch immerhin wusste sie nun, das es sich um ein Doujutsu handelte. Um sich besser konzentrieren zu können, schloss Ari ihre Augen und versuchte möglichst viel ihres Chakras in das Schwert des Yonbi hinein zu leiten, um auch wirklich eine sichtbare Reaktion hervor rufen zu können. Da sie an Chakra, dank der Ragan, ausreichend zur Verfügung stehen hatte, reagierte das Schwert entsprechend heftig. Nahezu augenblicklich zog sich von der Spitze des Schwertes in gerader Linie nach vorn ein Erdspalt. Dieser bewegte sich auf Anna und Niwatori zu, die beide nur ein kleines Stück vor ihr standen. Während Anna das Glück hatte, noch etwas seitlich zu ihr zu stehen, raste der Erdspalt zielgenau auf den Rotschopf zu und würde erst stoppen, wenn er die Länge von 30 Metern erreicht hatte. Erschrocken ließ Ari das Heft los und das Schwert fiel mit einem dumpfen Aufschlag zu Boden, wo es nur wenige Millimeter von der tiefen Spalte im Erdreich entfernt liegen blieb. Die Kunoichi ihrerseits war alarmiert bereits einige Sätze rückwerts gesprungen und hatte sich auf weitere Folgen ihres Experimentes gefasst gemacht. Doch sollten diese glücklicherweise ausbleiben.

Anna

Re: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Beitragvon Anna » Mo 6. Dez 2010, 11:16

Anna stand rechts von Niwatori und hörte sich dazu an was Niwa zu sagen hatte, wobei Anna hinzu fügte: natürlich das ist eine gute idee, das macht auch vieles leichter so schwebte Mock auuf seine Herrin zu, welche auf diesem Platz nahm, wärend Ari das Schwert ergriff.
im nächsten Momment tat sich vor dem Schwert ein Spalt auf der sich in richtung Niwa erstreckte, worauf Anna sich dierekt an die Rettungsactioneinsatz machte und versuchte Niwa mit einer densetsu jō no hidari ude schlug sie gegen Niwas rechte Schulter und setzte dabei ihr Chakra so frei das dieser nur zwei bis drei meter weggeschleudert wurde, ohne dabei verletzt zu werden, wärend der Spalt nun unter der in der Luft schwebenden Anna zu sehen war, schaute sie nac unten und meinte: scheisse ist das tief, wie gut das ich keine Höhenangst hab.
nun wendete sie sich wider Ari zu und meinte: du solltest vieleicht mehr Vertrauen in deine Fähigkeiten haben, dann müsstest du es bei solch kleinen tests vieleicht nicht gleich übertreiben. hmm aber das hier ist jedenfalls ein beweis das du das Doton beherrschst, daher wäre es vieleicht sogar nich schlecht, wenn wir in unserem Trainingskampf solche Jutsus einsezen, kommt ja bei dier vieleicht die Erinnerung an jene Dotonjutsus zurück die du beherrschst. nun schaute Anna zu Niwa um nach ihm zu sehen, wonach sie wider zu Ari schaute und sich überlegte was sie denn sonst so drauf hatte und wie mächtig sie war, würde sie sich an alle ihre Fähigkeiten erinnern.

[hr]

Selbsterfunden
Name : densetsu jō no hidari ude
Rang : C
Element : keines
Reichweite : Nah
Chakraverbrauch : Gering bis mittel
Beschreibung :
Anna lädt ihre Linke hand mit Chakra auf, und verabreicht dem Gegner eine Ohrfeige, bei welcher sie, wie bei Gouwan, das Chakra frei setzt. dadurch wird der gegner weggeschleudert und hatt einen roten handabdruck im Gesicht, welcher nach ungefär einer halben Stunde abklingt

Niwatori Sakebi

Re: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Beitragvon Niwatori Sakebi » Mo 6. Dez 2010, 21:47

Gespannt warteten sie darauf, was Ari sich dazu herablassen würde, das Schwert am Griff zu packen und Chakra hinein zu leiten. Langsam gingen ihre Hände zu diesem und umschlossen das Heft am Ende vollständig. Währendessen kam Mock zurück, oder viel mehr, das Wolkenartigedingsbums, auf dem sich Anna immer fortbewegte. Nur kurz wanderte sein Blick zu der blonden Faulheit rüber, als Ari damit begann Chakra in das Schwert zu leiten. "Kutabatchimae, eine gute Klinge", dachte Niwatori, als sich auch schon aus dem Nichts ein gewaltiger Erdspalt auftat, der Niwatori ohne weiteres verschlungen hätte, wäre nicht Anna dem Treiben zuvor gekommen und hätte nach dem jungen Jinchuuriki geschlagen, welcher daraufhin erstmal zwei Meter zu Seite segelte und im hohen Gras verschwand. An der Schulter hatte sie ihn unerwartet getroffen, das sie ihm damit nun eigentlich geholfen hatte, das blickte er nicht sofort. Er tauchte sanft ins hohe Gras ein und blieb dort einen Moment liegen, um sich wieder etwas zu sammeln. "Jupp, Fauli hat recht, eindeutig Doton!", ertönte es aus dem grünen Meer heraus, ohne das man genau ausmachen konnte, wo er sich denn nun befand. Nun rappelte er sich wieder etwas auf und formte anschließend einige Fingerzeichen, "Doton: Doryū Jōheki!", rief er aus und schob den Graben anschließend wieder zusammen, so das die Grasfläche wieder unberührt erschien. Mit einem Mal tauchte er nun wieder aus dem Gras auf, "nicht das da einer reinfällt", sagte er mit einem leicht besorgten Blick und war ganz froh darüber, das er die klaffende Spalte geschlossen hatte. "Mein Plan ging also auf - BWAHAA", lachte er und freute sich darüber, das er Ari helfen konnte. Nun ging er einige Schritte auf diese zu und hob sein Schwert auf, "das stecke ich mal lieber wieder weg", merkte er nur kurz an und schob das Kutabatchimae wieder in seine Schwertscheide. "Also wie gehen wir nun vor?", fragte er offen in den Raum und schaute zwischen den beiden Frauen hin und her.

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Name: Doton: Doryū Jōheki ("Erdfreisetzung: Erddrift-Festungsmauer")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Chakraverbrauch: Sehr gering-Sehr hoch
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 5
Beschreibung: Dies ist ein Doton-Jutsu, bei dem ein Shinobi Chakra in die Erde leitet, um entweder einen Berg oder einen kleinen Erdhügel entstehen zu lassen. Mit diesem Jutsu ist es aber auch möglich, die umgebene Erde umzuformen.

Yuurei Akari

Re: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Beitragvon Yuurei Akari » Mo 6. Dez 2010, 23:05

Als Ari realisierte, was sie da gerade beinahe angerichtet hatte, trat sie näher an Niwatori heran und entschuldigte sich für ihre Unachtsamkeit. "Ich hoffe dein Schwert ist dabei nicht kaputt gegangen", bemerkte sie am Schluss noch an und grinste schief zu dem Rotschopf hinüber. Dieser hob unterdessen besagtes Schwert auf und verstaute es wieder in seiner Scheide. Anschließend wandte er sich wieder den beiden zu und erkundigte sich, wie sie weiter vorgehen sollten. Auf das Stichwort hatte Ari nur gewartet. Sie hob beide Arme, winkelte sie seitlich an ihrem Körper an und deutete in dieser Stellung das Spiel ihrer nichtvorhandenen Muskeln an. "Wir trainieren, würde ich sagen." Von ihrer Blödelei selbst nicht ganz überzeugt begann die Kunoichi schallend zu lachen und machte, nachdem sie sich wieder etwas beruhigt hatte, den Vorschlag, "vielleicht wendest du erstmal Dotontechniken an, äh." Plötzlich kam sie in die Verlegenheit feststellen zu müssen, dass sie den jungen Mann vor sich in Gedanken immer nur Rotschopf genannt hatte und eigentlich nicht wusste, wie dieser tatsächlich hieß. Obwohl er sich eigenst bei ihr vorgestellt hatte. Deshalb zeigte sie einfach auf Niwatori, statt seinen Namen zu nennen und meinte, "du." Schließlich war er derjenige, der kurz zuvor noch verkündet hatte, Doton zu beherrschen. Das Anna ebenfalls Herr über das Erdelement war, wusste Ari selbstverständlich nicht, da die Blonde vergessen hatte ihre Elementspezialisierungen zu erwähnen. "Immerhin kannst du die ja auch und wenn ich eins sehe das ich kann, erinnere ich mich vielleicht daran", beendete Ari ihre Ausführungen.

Um nun zum eigentlichen kommen zu können, schuf Ari etwas Abstand zwischen sich und den Kameraden, indem sie sich von ihnen abwandte und ein paar Meter in eine Richtung lief, die versprach das die Chimäre bei einem Kampf nicht verletzt werden würde. Dann warf sie ihren Rucksack beiseite, zog ihre Krallenbesetzten Handschuhe von ihrem Gürtel und zog sie sich über die Hände. Zum Schluss ihrer Vorbereitungen begab sie sich in eine Haltung, von der sie den Eindruck hatte, dass diese am effektivsten wäre um sowohl in Verteidigungs- als auch Angriffsstellungen übergehen zu können. Ein kennender Blick hätte bereits in diesen sparsamen Bewegungen den geschmeidigen Kampfstil der Yuurei entdecken können. Dies sich jedoch nicht bewusst, forderte sie nun Anna und den Rotschopf, wie sie ihn noch immer nannte, auf, sich ebenfalls zum Kampf bereit zu machen. "Los gehts, fangen wir an. Und anschließend zeigst du mir noch, wie man solche Löcher zu buddelt." Mit der letzten Aufforderung meinte sie natürlich Niwatori und sein Doton: Doryū Jōheki, mit dem er ihren Erdspalt mit Leichtigkeit wieder befüllt hatte.

Anna

Re: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Beitragvon Anna » Di 7. Dez 2010, 12:44

Anna beobachtete wie Niwa das Loch wider verschloss, sein Schwert Kutabachimae wider an sich nahm und wie Ari sich für den Kampf bereit machte, wonach Anna gleich mal den Anfang machte, so wirkte sie das Tsuchi Bunshin no Jutsu und stieg von Mock herrab, wonach sie sich hintereinander stellten, sodass man von Niwas Position aus nur eine "Anna" sehen konnte, nun wirkte Anna das Doton: Dochū Eigyo no Jutsu und verschwand unter der Erde, wonach sie einen weiteren Tsuchibunshin hinter den beiden anderen erschuf, mit dem ziel das es für Niwa so aussah als wäre die echte Anna immernoch da, liefen die drei falschen Annas auf Niwa zu um diesen anzugreifen, wärend die echte Anna unter der Erde auf Niwa zu kam um diesen mit dem Doton: Shinjū Zanshu no Jutsu unter die Erde zu ziehen, wärend Niwa dies abgelenkt durch die drei Tsuchibunshins, nicht auf das achten würde was unter ihm passierte. diese Kombination hatte Anna schon mehrere Male eingesetzt und es hatte sogar das eine oder das andere Mal ganz gut funktioniert und bei dem was Anna bisher von Niwas Intelligenz erfahren durfte, war sie sich recht sicher das dieser den Trick nicht wirklich blicken würde, vieleicht würde er zufällig richtig reakieren, da war sich Anna nicht sicher aber sie ging nicht daon aus das Niwa das wirklich durchschauen würde, ferner war es auch Annas absicht das Ari sie beim wirken der Doton Jutsus sehen würde, damit diese sich erinnern würde, sollte ise eines dieser Jutsus selbst beherrschen.

[hr]


Name: Doton: Shinjū Zanshu no Jutsu ("Erdfreisetzung: Technik der Enthauptung im Geiste")
Rang: D-Rang
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Nah - mittel
Beschreibung: Dies ist ein Jutsu, welches der Überraschung des Gegners dient und sich besonders gut dazu eignet, Genin, die den feindlichen Chakrafluss noch nicht spüren können, zu überwältigen. Eigentlich ist diese Kunst jedoch erfunden worden, um den Gegner zu enthaupten oder zu foltern. Der Anwender taucht unter die Erde und zieht dann den Gegner am Bein unter die Erde, sodass nurnoch dessen kopf zu sehen ist. Der Anwender selber taucht danach sofort wieder auf.

Name: Doton: Dochū Eigyo no Jutsu ("Erdfreisetzung: Technik der Untergrund-Fisch-Projektion")
Rang: C-Rang
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Nah - fern
Beschreibung: Dies ist ein Erd-Jutsu. Der Anwender begibt sich unter die Erde und versteckt sich dort.

Name: Tsuchi Bunshin no Jutsu ("Technik der Erdkörperteilung")
Rang: C-Rang
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Selbst
Beschreibung: Dies ist eine Technik, bei der man einen Doppelgänger aus Erde erschafft. Wenn man angegriffen wird, kann man mit diesem den Platz tauschen.

Niwatori Sakebi

Re: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Beitragvon Niwatori Sakebi » Di 7. Dez 2010, 16:39

Niwatori schaute nun abwechselnd zwischen den beiden Damen hin und her, als Ari das Wort ergriff und sich in Kampfstellung begab. Die Haltung die sie annahm wirkte nicht unprofessionel, aber irgendwie auch nicht vollendet, doch sollte dies den Jinchuuriki nicht beunruhigen. Anna hingegen verlor keine Zeit und ließ Tsuchibunshin erscheinen. Diese formte sich vor ihr aus Erde und stellten sich anschließend in Reihe und Glied auf, was Niwatori etwas Sonderbar vorkam. Er ließ sich jedoch nicht von dem Chearleading, was Anna veranstalten wollte, beirren und wandte seinen Blick auf Ari, welche schon zu warten schien. Die Kunoichi hatte sich klauen umgeschnallt, welche schon recht bedrohlich wirkten, weshalb er einen Nahkampf besser nur vorsichtig angehen sollte. Doch Niwatori wäre nicht Niwatori, wenn er es nicht darauf anlegen würde. Niwatori begann sich in bewegung zu setzung und formte sogleich ein Fingerzeichen, "Oboro Bunshin no Jutsu", woraufhin dutzende Niwatoris sich um Ari und die Bunshins von Anna, in den verschiedensten Posen, aufstellten. Das Anna sich schon unter der Erde befand, das hatte er so weit noch gar nicht mitbekommen, was vermutlich auch daran lag, das er sich vorerst auf Ari konzentriert hatte, immerhin sollte diese ja noch etwas lernen. Er bewegte sich nun zwischen den Doppelgängern hindurch, wirkte mit einem Fingerzeichen das "Doton: Arijigoku" und setzte dann zum Sprung an, geradewegs auf Ari zu, während sich seine rechte Hand am Schwertheft befand. Anna war nun scheinbar immer noch unter der Erde, während seine Bunshins für Ablenkung sorgen sollten, so das die Tsuchibunshin sich fürs erste auf die Trugbilder konzentrierten würden, zumindest hoffte er dies. Wie Ari nun reagieren würde, das konnte er ebenfalls nicht einschätzen, doch hatte er wenig lust einer dieser Klauen in seiner Brust stecken zu haben. Sie war schnell und sicherlich Taijutsu gewandt, doch war sich der junge Jinchuuriki sicher, das er ihr auch etwas entgegen zu setzen hatte.

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Name: Doton: Arijigoku ("Erdfreisetzung: Ameisenlöwenloch")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Chakraverbrauch: Gering-Mittel
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Doton: Arijigoku ist ein Erd-Jutsu. Wie beim Arijigoku no Jutsu wird der Boden dabei in eine Art Treibsandloch umgewandelt, in dem der Gegner versinkt, mit dem Unterschied, dass dieses Loch direkt unter dem Gegner untersteht. Der Anwender braucht für dieses Jutsu nur ein einhändiges Fingerzeichen, weswegen er es auch schnell einsetzen kann.

Name: Oboro Bunshin no Jutsu ("Technik der Nebelkörperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 2
Beschreibung: Das Oboro Bunshin no Jutsu funktioniert ähnlich wie das gewöhnliche Bunshin no Jutsu, kreiert aber eine ganze Schaar von Doppelgängern. Auch diese Doppelgänger können nicht angreifen und auch nicht zerstört werden. Oboro Bunshin no Jutsu wird benutzt, um den Feind zu verwirren und durch Angriffe müde werden zu lassen, damit man selbst gefahrlos angreifen kann.

Yuurei Akari

Re: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Beitragvon Yuurei Akari » Di 7. Dez 2010, 17:38

Lang musste die Kunoichi nicht warten, bis ihrer Aufforderung mit dem Kampf zu beginnen nachgekommen wurde. Denn Anna begann umgehend ein Jutsu zu wirken, woraufhin mehrere Doppelgänger aus Erde erschienen. Diese reihten sich hintereinander auf. Mit vor erstaunen offen stehendem Mund starrte Ari diesem Treiben zu und murmelte dann leise vor sich hin, "das sind Tsuchi Bunshin!" Im gleichen Moment änderte sich ihr Gesichtsausdruck von purem Erstaunen in blanke Entzückung. Dabei zog sie ihre Arme ein Stück an den Körper heran und begann, mit den Händen in Schulterhöhe, vergnügt hin und her zu tänzeln. Von einer ernsthaften Kampfvorbereitung konnte so wohl keine Rede mehr sein. Allerdings war die Kunoichi dermaßen erfreut über das erkennen des Jutsu und gleichsam der Gewissheit das sie es auch beherrschen würde, dass sie mit keiner Silbe mehr daran dachte, dass sie und ihre Gefährten sich eigentlich in einem Kampf befanden.

Erst als Anna unter der Erde verschwand und sich die Doppelgänger auf Niwatori zubewegten, wurde Ari dem Ernst der Lage wieder etwas mehr bewusst. Da sie etwas seitlich der beiden stand hatte sie das Verschwinden Annas sehr wohl beobachten können, auch wenn dies aus Niwatoris Sicht nicht möglich gewesen ist. Der Jinchuuriki seinerseits bewegte sich nun, unwissend der Gefahr die von unten auf ihn lauerte, auf Ari zu und formte ebenfalls ein Jutsu. Als gleich darauf unzählige seinerselbst erschienen, um verrückte Posen zu machen und Grimassen zu schneiden, lachte Ari aus vollem Herzen los. Kristallklar ertönte ihr helles Lachen, während sie darunter ein, "das ... kann ... ich ... auch", hervor presste. Schnell hatte sie die entsprechenden Fingerzeichen geformt und es erschienen unzählige Ari's die damit begannen wild durcheinander zu rennen. Ari selbst hatte sich schnell von ihrem Lachflash erholt und tat es ihren nebelartigen Doppelgängern gleich.

Während Niwatori auf die Stelle zu sprach, wo sie kurz zuvor noch gestanden hatte und dabei war sein Schwert zu ziehen, formte sie selbst weitere Fingerzeichen, um auch das zweite ihr nun bekannte Jutsu zu formen - Tsuchi Bunshin no Jutsu. Doch anders als Anna formte sie selbst nur zwei und keine drei Doppelgänger aus Erde. Einer von ihnen nahm Aris alte Position ein, während es der andere ihr gleich tat und ebenfalls seine Beine in die Hand nahm. Als der Rotschopf nun mittels eines weiteren Jutsu ein Treibsandloch unter der falschen Ari erschuf. So wurde der erste der beiden Tsuchi Bunshin langsam nach unten gezogen und sank mit erschrockenem Gesichtsausdruck und wild rudernden Armen langsam immer tiefer. Die echte Ari und der zweite Tsuchi Bunshin hatten sich unterdessen jeweils zu Niwatoris rechten und zu seiner linken Seite positioniert und setzten ihrerseits zu einem Sprungangriff an. Dabei führte der Erddoppelgänger einen Sprungkick aus, während die echte Ari die Krallen an ihren Handschuhen ausfuhr und zu einem Punch ausholte. Die Kraft Ari's und somit auch ihres Doppelgängers allein würde bei diesen Angriffen vermutlich keinen allzu großen Schaden anrichten können, doch sollte die hohe Geschwindigkeit, mit der sie sich fortbewegten, ihr übriges tun. Freudig erregt blitzten dabei die silbernen Augen der jungen Frau auf. Anna war bei der Freude am Kampf längst vergessen. Und auch, dass sie bei ihrem künftigen Auftauchen aufpassen sollte, nicht versehentlich in den Treibsand Niwatoris zu geraten. Der zurück gelassene Bunshin war nunmehr bis zu seinen Knien in der Erde verschwunden, während Niwatoris Schwert noch schlimmeres für ihn bereit hielt.


Training "Erinnerung an Ninjutsu" 554 Wörter.
Erinnerung an 1. & 2. von 3 niederrangigen Doton-Jutsu.
-> Vorraussetzung für Doton: Doryū Jōheki


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Name: Oboro Bunshin no Jutsu ("Technik der Nebelkörperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 2
Beschreibung: Das Oboro Bunshin no Jutsu funktioniert ähnlich wie das gewöhnliche Bunshin no Jutsu, kreiert aber eine ganze Schaar von Doppelgängern. Auch diese Doppelgänger können nicht angreifen und auch nicht zerstört werden. Oboro Bunshin no Jutsu wird benutzt, um den Feind zu verwirren und durch Angriffe müde werden zu lassen, damit man selbst gefahrlos angreifen kann.


Name: Tsuchi Bunshin no Jutsu ("Technik der Erdkörperteilung")
Rang: C-Rang
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Selbst
Beschreibung: Dies ist eine Technik, bei der man einen Doppelgänger aus Erde erschafft. Wenn man angegriffen wird, kann man mit diesem den Platz tauschen.

Anna

Re: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Beitragvon Anna » Di 7. Dez 2010, 20:30

Anna war noch immer unter der Erde so merkte sie nicht was um sie herum passierte, statt dessen schaute sie kurz aus dem Boden und schaute sich um, kein Niwa, statt dessen standen um sie herum haufenweise Niwas und Aris, dazu bemerkte Anna aber das ein Niwa und zwei Aris sich anders verhielten als die restlichen, wesshalb Anna wider unter die Erde verschwand und zwischen der falschen Ari und Niwa wider aus dem Boden gesprungen kam, wärend Anna das Doton: Domu einsetzte und dadurch härter und schwehrer war als zuvor, so hatte der Tritt der falschen Ari wenig wirkung auf Anna, welche sich sowieso eher auf Niwa konzentrierte, welchen sie versuchte zu packen und auf den Boden zu werfen, wärend sie jedoch versuchte das Wirwa aus Bunshins da unten aufzulösen, wesshalb sie ihre große Perle mit der anderen Hand ergriff und als nächstes mit shinju kurosu faiyā alle Bunshins unterhalb der anderen Ari, welche gesprungen war, angriff um diese zu vernichten, aufgrund der großen Anzahl, ging sie nicht davon aus das es sich um mächtige Bunshin handeln würde, wesshalb Anna darauf verzichtete viel Chakra aufzuwenden, das ging zwar auf Kosten der Durchschlagskraft aber es spaarte eben viel Chakra und so war dies in Annas Augen die richtige Entscheidung.
Anna war sich nicht sicher was Ari inzwischen alles neues entdeckt hatte aber war sie sich sicher das inzwischen einiges dabei gewesen wäre, so war Anna auch froh Ari geholfen zu haben, zu vergessen und vor allem vergessen zu werden ist das schlimmste was man sich vol vorstellen konnte, aber das Leben geh tweiter und so war Anna froh helfen zu können.

[hr]

Name: Doton: Domu ("Erdfreisetzung: Erdspeer")
Rang: B-Rang
Chakraverbrauch: Mittel
Reichweite: Selbst
Beschreibung: Dies ist ein Jutsu, mit dem man die eigene Haut verhärten kann, indem man Chakra über den ganzen Körper fließen lässt. Nachdem der Anwender die nötigen Fingerzeichen geformt hat, wird seine Haut dunkler und sein Körper wird härter als Stein. Zusätzlich wird das Taijutsu des Anwenders stärker, weil er nun sehr viel schwerer also zuvor ist. Jedoch leidet seine Geschwindigkeit unter seiner neuen Kraft. Da Raiton im Elementzyklus über dem Doton steht, kann man diesen Schutz mit einem Raitonjutsu durchbrechen.

Selbsterfunden
Name : shinju kurosu faiyā
Rang : S
Element : keines
Reichweite : bis zu 50m (bei steigender Entfernung, fällt das ausweichen natürlich entsprechend leichter)
Chakraverbrauch : Hoch
Beschreibung :
Anna trennt ihre 1080 Perlen von einander, dannach lässt sie die Perlen in die luft schweben, wonach diese alle Gleichzeitig mit sehr hoher geschwindigkeit auf den Gegner los schießen, wobei die Perlen den Gegner dabei Schwehr verwunden, Prellungen und ne menge Blaue Flecken, sind Kaum zu vermeiden, knochenbrüche kommen auch nicht selten vor wobei es auch vor kommen kann das der gegner einen Zahn oder zwei verliert. Tötlich verläuft der Angriff jedoch nur sehr selten.
Allen Perlen auszuweichen ist äußerst schwierig, jedoch ist es durchaus möglich die Perlen so weit zu meiden, das man nicht all zu viel Schaden nimmt. die Meisten Barrieren, durchschlagen die Perlen problemlos.
Anna kann die Stärke mit der die Perlen treffen, auch nach belieben niedriger gestalten, wenn die volle Kraft nicht notwendig ist, auch ist Anna hiermit in der Lage geringer zahlen an Perlen zu verwenden, was den Chakraverbrauch verringert, das einzelne abschießen der Perlen ist ebenfalls möglich.

Niwatori Sakebi

Re: [Kusa no Kuni] Stille Grasebene

Beitragvon Niwatori Sakebi » Di 7. Dez 2010, 21:53

Niwatori machte sich zum Angriff auf und nicht anders, als er es eh schon vermutet hatte, begann Ari ebenfalls etwas vorzubereiten, das sie dabei dasselbe Jutsu anwendete wie er selbst, versetzt den Jinchuuriki kurz in Erstaunen. "Sie hat mein Jutsu kopiert!", dachte er leicht hektisch und war nicht nur erstaunt, sondern auch etwas neidisch auf diese enorme Lernfähigkeit, die Ari mehr und mehr an den Tag legte. Das sie sich dabei eigentlich nur an ihr tatsächliches Können erinnerte, verstand er auf keinster Art und Weise, viel mehr dachte er, das sie einfach etwas vergesslich gewesen war. Nun standen nicht nur überall Niwatori Doppelgänger herum, nein auch Aris befanden sich überall, was ein ganz schönes Chaos im Kopf bedeuten konnte, wenn man nicht zuvor gesehen hatte, wo sich die Echte befand und man so eine entsprechende Richtung einschlagen konnte. Das die Kunoichi sich gar nicht mehr an Ort und Stelle befand, konnte er nicht durchschauen, da wie gesagt ja auch überall die Bunshin standen. Sie hatte sich mit einem Tsuchibunshin getauscht, auf den er dann mit einem gezielten Sprung zuhielt. Mit der rechten Hand hielt er sein Schwertheft umklammert, zog es dann mit Schwung aus der Scheide und würde so, dem inzwischen zur Hälfte versunkenen Bunshin in den Kopf säbeln. Der Schwertstrich erfolgte und Niwatori konnte sehen, das es nur Erde war, die er zerschnitten hatte, was im nachhinein natürlich eher gut war, wäre es die echt Ari gewesen, so hätte er sich sicher einige Tage lang vorwürfe machen müssen. Doch schon im nächsten Moment schoss Anna aus der Erde hervor und fing einen harten Tritt von Ari ab, wodurch er auch erst jetzt bemerkte, das sie sich auf beiden Seiten um ihn herum positioniert hatten. "Dangerzone!!!", schrie er im Gedanken, als er nicht nur Aris klauen dichter kamen sah, sondern auch Annas Griffel, die sich gierig nach ihm ausstreckten. Aus dem Reflex heraus schlug er die Hände zusammen und wirkte so augenblicklich das "Kawarimi no Jutsu", tauschte mit dem angehackten Tsuchibunshin von Ari und verschwand im Treibsand, "Doton: Shinjū Zanshu no Jutsu", wo er fürs erste Sicher sein sollte.


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Name: Doton: Shinjū Zanshu no Jutsu ("Erdfreisetzung: Technik der Enthauptung im Geiste")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 2
Beschreibung: Dies ist ein Jutsu, welches der Überraschung des Gegners dient und sich besonders gut dazu eignet, Genin, die den feindlichen Chakrafluss noch nicht spüren können, zu überwältigen. Eigentlich ist diese Kunst jedoch erfunden worden, um den Gegner zu enthaupten oder zu foltern. Der Anwender taucht unter die Erde und zieht dann den Gegner am Bein unter die Erde, sodass nurnoch dessen kopf zu sehen ist. Der Anwender selber taucht danach sofort wieder auf.

Name: Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Kawarimi no Jutsu ist eine Technik, bei welcher der eigene Körper mit dem eines Tieres oder einem Gegenstand getauscht wird, welcher dann die Gestalt des Anwenders annimmt. So wird dem Gegner ein unechtes Angriffsobjekt geboten und dieser wird so ausgetrickst, damit er sich eine Blöße gibt und angegriffen werden kann. Jedoch muss mit dem jeweiigen Tauschobjekt Sichtkontakt bestehen.


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