Sturmklippe

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
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Tashiro Fuuma
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Re: Sturmklippe

Beitragvon Tashiro Fuuma » So 28. Jun 2015, 14:43

So gesehen war die momentane Situation sehr günstig. Kratos könnte Shinji zerstören und würde dem Fuuma damit eine Arbeit abnehmen, die er in einiger Zukunft erahnte. Möglicherweise würde Shinji Mitosu gegenüber treu sein, möglicherweise würde er aber seine Freiheit als Farce missbrauchen und nur auf einen guten Moment warten, um die Ketten zu sprengen, die ihm Kratos und Mitosu auferlegt hatten. Shinji war niemand, der jemandem dienen konnten, dazu war er zu sehr Uchiha: Zu stolz, zu selbstgewiss und viel zu sehr von seiner eigenen Überlegenheit überzeugt. Es war an der Zeit, das ihm jemand seinen Platz im Weltgefüge zuwies und Kratos machte das im Moment ganz wunderbar. Aiko machte auch keine überragend unklare Bewegungen und blieb erstaunlich ruhig. Tashiro hatte erwartet, das sie versuchen würde, Shinji in diesem schwachen Moment zur Hilfe zu kommen, aber sie hatte sich im Griff auch wenn es ihr wohl sehr schwer fiel. Der Seraphim hatte dann aber auch sein Urteil gefällt. Der Fuuma sagte nichts und zeigte auch mit keinem Zucken seine Überraschung, das Kratos nun doch Gnade walten ließ. Der Seraphim argumentierte mit dem Mut und der Opferbereitschaft des Uchiha, aber wie scheinbar auch Mitosu schien auch Tashiro davon nicht überzeugt zu sein und funkelte den Uchiha eher kalt an. Obwohl es ihm seinen Spaß gebracht hatte, den Anderen leiden zu sehen, musste er nun auf seinen bekömmlichen Nachtisch verzichten und durfte nicht den kalten Körper des Anderen betrachten. Die Welt war eigenartig und das Schicksal wandelbar. Auch der Sakebi, der nun seine Pflicht vernachlässigte und sich vor Shinji gestellt hatte, wurde von Kratos gelobt, was die Situation noch ein wenig verquerer erscheinen ließ, aber Tashiro war in keiner Position, irgendeine Gegenargumentation vorzubringen. Er kannte den Yoton-Anwender auch nicht, weshalb er ihn auch nicht mit verdammen wollte. Es wäre einfach gewesen, aber dennoch tat Tashiro nichts dergleichen, sondern blieb loyal und ruhig bei Mitosu stehen.
Dann aber wandte sich der Seraphim an ihn und Seijitsu, was der Fuuma mit einem Nicken aufnahm. Die Worte des Anderen waren deutlich gewesen und mit Hinblick auf die derzeitige Situation war es auch angebracht, die nötigen Schritte einzuleiten. Meigetsu schien Kirigakure abgeriegelt zu haben und der Fakt, das sogar jemand wie Kratos dagegen nichts unternehmen durfte, war ein klarer Bruch zwischen der Mutter der Nacht und Kirigakure, sodass die beiden Fraktionen wohl eher in gegensätzliche Lager gebracht werden würden. "Verstanden. Wir werden sie in Sicherheit bringen und uns darum kümmern, das ihr kein Leid zugefügt werden kann." Tashiro blickte aus den Augenwinkeln zu der Mutter der Nacht. Mit ihr allein zu sein mochte gefährlich werden, denn sie erschien ihm höchst instabil. Aber möglicherweise war diese Zeit auch eine Chance, nähere und wichtige Informationen einzuholen. Die Gruppen schienen allmählich aufzubrechen. Tashiro betrachtete das Ganze mit unklaren Gefühlen, aber er war sich seiner Aufgabe bewusst. Dann kam Aiko auf ihn zu und Tashiro hörte ihr aufmerksam zu, als sie ihm seine Worte zuwisperte. Ihre Worte waren freundlich, aber dennoch war der Fuuma sehr skeptisch, was die Watanabe anging. Auch wenn sie sich immer großzügig gezeigt hatte, war sie doch keineswegs seine Freundin... Vertrauen war eine harte Blume, die aus Stahl und Zeit erwuchs. Es würde dauern, bis er ihr vollständig vertrauen würde. "Gebt auf euch Acht, Lady Aiko." Mehr sagte er dazu nicht, auch wenn er ihre Worte bezüglich ihrer Allianz mit einem zustimmendem Schmunzeln erwidert hatte. Sein Blick fiel auf Sarutama und zu Shinji.
Er hatte einen Entschluss gefasst und kam dann kurz zu den Beiden, schaute Shinji knapp an, bevor er ihm einige Dinge sagte. "Glückwunsch zu deinem Überleben, aber ich nehme an, das deine echte Prüfung noch vor dir steht, Uchiha. Ich vergebe eigentlich keine Geschenke, aber ich kann mir gut vorstellen, das Lord Kratos Angriff dich ziemlich mitgenommen hat. Ich werde dir deine Schmerzen durch meine Technik nehmen. Dein Geist wird sich erholen können, aber der Effekt ist nicht von Dauer. Bete, das die Zeit ausreicht, damit dein Geist sich allein soweit regeneriert hat." Damit hob er die Hand und wirkte das Heiyu no Jutsu, das Jutsu der Regeneration. Die Technik war seine eigene Kreation und wirkte sehr delikat. Sie nahm Schmerzen, denn sie unterbrach die Schmerzwahrnehmung des Gehirns, sodass Shinji schmerzfrei agieren konnte, wenn er den kämpfen würde. Kaum hatte er die Technik angewandt und ihm das Geschenk gegeben, wandte er sich wieder um, ohne den Uchiha eines weiteren Blickes zu würdigen. Dieser sollte mitbekommen, was er mit seinem vorherigen Verhalten angerichtet hatte - so egal es ihm auch sein möge. Tashiro kniete vor der Mutter der Nacht nieder. "Ich bin bereit, Herrin." Und kaum danach machten sie sich auf, Kirigakure hinter sich lassend.

tbc: Mitosu nach.


Spoiler für Angewandte Technik:
Name: Ninpō: Heiyu no Jutsu ("Ninjakunst: Jutsu der Regeneration")
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: B
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch (Selbst: Sehr hoch)
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Chakra 5, Wissen über Menschliche Organe, Wissen über das Skelett des Menschen
Beschreibung: Der Anwender konzentriert sein Chakra in seiner Handfläche. Der Anwender kann das Chakra auch im eigenen Körper konzentrieren, jedoch ist hier ein Vorbereitungsposting notwendig. Der Anwender legt dann seine Hand auf und kann so jemanden bei Bewusstsein halten, auch wenn der Körper des von dem Jutsu betroffenen unter großen Schmerzen ist. Das Jutsu nimmt durch die Chakraimpulse die Schmerzen und ermöglicht daher den Betroffenen, sogar Konzentration zu gewinnen und wieder Techniken zu formen, auch wenn sie verletzt sein sollten. Das Chakra des Anwenders blockiert die Schmerzrezeptoren des Betroffenen und macht es für diesen daher nicht möglich, für die Zeit der Anwendung des Jutsus Schmerzen zu empfinden. Jedoch heilt die Technik keine Wunden, sondern blockiert lediglich die Schmerzwahrnehmung des Betroffenen. Der Anwender kann die Technik auch auf sich selbst anwenden, wobei der Chakraverbrauch bei der Anwendung erhöht ist. Setzt der Anwender die Technik an sich selbst ein, wird er befähigt durch die Handfreiheit auch andere Jutsus einzusetzen. Der Effekt des Jutsus hält für 3 Postings an.
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Re: Sturmklippe

Beitragvon Tora Kyori » Mo 30. Mai 2016, 06:58

CF: post263461.html#p263461

Das schallende knallen zweier klingen war zu hören, unerbittlich prallten sie aufeinander, schenkten einander nichts. Fast eine Woche war vergangen seit Rhea und Meigetsu aufgebrochen waren, beständig im Training schienen die beiden ehemaligen Meister ihr Niveau auf die probe zu stellen . Rhea keuchte und der Schweiß lief ihr beständig über die Stirn, Evangeline hielt sie dabei fest in der rechten und beobachtete jeden schritt den Meigetsu vorantrieb und würde erfahrungsgemäß darauf reagieren. Rhea war erschöpft doch niemand der so einfach das Handtuch wirft. Dies war ein erstklassiger Kampf unter Schwertshinobi doch auch Meigetsu schien angeschlagen. „Braust du ne Pause kleiner !“ fragte die Dämonin abfällig lächelnd, mindestens genauso ausgelaugt wie er strich sie sich den Schweiß aus dem Gesicht und hielt ihr Schwert nun in beiden Händen. Dies war ein Kampf wie ihn Rhea sich wünschte, ein Kampf abhängig von Ausdauer und echtem können. Es war eine willkommene Abwechslung zu all der unnatürlichen Kraft die einander bedrohte und Rhea war der Meinung das die Welt weit weniger Schwierigkeiten hätte, würden ihre Kämpfe nur immer so ausgefochten. Natürlich war ihre Techniken weit weniger spektakulär und man würde einen Gegner weit weniger leicht in die Knie zwingen, doch allein in solchen Kämpfen lag für Rhea die würze des Lebens. In einem Ähnlichen Kampf hatte sie Minato kennengelernt und es war ein Kampf an den sie sich wirklich gern erinnerte. Nie würde sie den Adrenalin Ausstoß vergessen als dieser freche Bengel sie zu einem Kampf aufforderte, nie dessen Klinge, so Mysteriös und Geheimnisvoll sie auch war.
Kraftvoll holte sie zum schlag aus „ Hör auf so viel zu denken, es zählt einzig das hier und jetzt, Konzentriere dich!“ meinte Rhea ehe sie wiederholt zum Schlag ausholte. Mit einem Salto würde sie seinem nächsten Gegenschlag ausweichen und versuchen ihn dabei gegen den Brustpanzer zu treten um etwas Raum zu gewinnen. „Na bin ich immer noch ne Schwertmeisterin oder was ?“ meinte sie freudig auch wenn sie das Gefühl nicht los wurde das Meigetsus Technik und Schrittfolge ausgereifter war als ihre, sollte Rheas Schwertkunst etwa nachgelassen haben seit sie zu einer Dämonin geworden ist? Sie selbst wusste es nicht auch hatte sie seither nicht mehr so viel Trainiert wie hier mit Meigetsu. Rhea wirkte schlagartig genervt und steckte ihr Schwert zurück in die Scheide „Genug jetzt mit der Spielerei“ und wandte sich dann an das schier endlose Meer. Es waren nur noch wenige Kilometer die sie von ihrem alten zuhause trennten. „und setz endlich deine Dämliche Maske ab, wenn ich noch länger in diese Starre Fratze schauen muss schlag ich sie dir aus dem Gesicht“ Schlagfertige aussagen wie man sie sonst nur von der Schwertmeisterin kannte, es schien so als würde sich Rhea mehr und mehr auf die Alten werte ihres Früheren Lebens stützen. Ein schlechter Einfluss wie die Dämonin selbst fand und ihr sicher früher oder später wieder Probleme mit ihrer „Familie“ einhandeln dürfte. Für jemanden dem Familie so wichtig war, war Minato jemand der den Leitsatz „Du kannst dir Familie nicht aussuchen“ wenig beherzigte und nach Lust und Laune Familienmitglieder aufnahm und wieder abstieß. Weshalb es für Rhea mittlerweile unerheblich war in dessen Gunst zu stehen. Solange sie nur schön in einer Reihe tanzte und ihm nicht weiter übel aufstieß würde sie dessen verhasste Tochter bleiben, doch eben nur verhasst und nicht Todgeweiht. Sollten sie sich mit Satoko begnügen solange sie dabei das Interesse an ihr verloren war ihr das ganz recht. Das diese momentan bereits mit ähnlichen Schwierigkeiten zu Kämpfen hatte war Rhea momentan noch nicht klar, doch überraschend wäre es für die Dämonin ganz gar nicht. In dieserlei Hinsicht war Minato so gut zu lesen wie ein offenes Buch , schon zu viel „Familie“ musste durch ihn die Gemeinschaft durch das Tor zum Jenseits wieder verlassen, weshalb Rhea das Gefühl nicht los wurde das fasst alle Mitglieder seiner „Familie“ ihn ebenso ausnutzten wie er sie. Es war ein Monumentales Spiel, ein Spiel um Macht dessen ende immer das selbe beinhaltete, der sichere Tod und es war nur eine Frage der zeit bis auch Rhea das Spiel vollenden würde und sich einreihte auf der liste der ehemaligen „Familienmitglieder“. Rhea wusste es war keine frage des „ob“ sondern des „wann“ doch von alle dem erzählte sie Meigetsu nichts, es ging ihn schließlich nichts an, dass dieser das anders sehen würde war ihr vollkommen bewusst.
„Es wird zeit Meigetsu, wir sollten aufbrechen“

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Re: Sturmklippe

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mo 30. Mai 2016, 11:05

Modpost

An dieser Stelle ein Poststop aus folgendem Grund. Die Timeline von Rhea und Meigetsu passt hinten und vorne nicht mehr, weshalb ein Tbc zum Kiritor und der momentanen Situ in Kirigakure nicht möglich ist. Ihr könnt dort nicht auftauchen. Geschweige überhaupt bei einer der Fraktionen so auftauchen. Näheres bitte der Ankündigung post263560.html#p263560 hier der Link dazu entnehmen, wo auch die Ausnahme bezüglich Rhea erklärt wird.
Zuwiderhandlung führt zu Bestrafung in Form von Vwp.

Edit: Es muss ein Timeskip eingebaut werden in welchem Rhea dann auch stirbt damit alles wieder passt von der Timeline etc. her. Wie gesagt nähere Infos der Mk entnehmen. Außer du findest noch eine passende Lösung für Rhea.
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Re: Sturmklippe

Beitragvon Luna » Do 22. Dez 2016, 14:10



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[td= text-shadow:2px 2px 3px #008b8b;][align=center]Hope?[/align]
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[td= letter-spacing: 6px; text-transform: uppercase; line-height: 1em;][align=center]• strong like the ocean •[/align][/td]
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Irgendwie überschlugen sich die Ereignisse auf einmal. Und das an Lunas freien Tag! Hätte sie das gewusst, nun ja, sie hätte es nicht ändern können, aber sie wäre einfach im Bett geblieben, oder so. Denn gerade als Luna die Schmiede verließ und endlich ein wenig Licht in das Ganze – und vor allem Hoffnung – aufkam ging es erst recht den Bach runter. Mit einem mega Wasserfall dazwischen, sozusagen. Denn plötzlich war alles schwarz. Nicht im Sinne von der Himmel wurde Dunkel, sondern eher von die Lichter gehen aus. Wortwörtlich. Alles war weg, sie selbst fühlte sich schwerlos. Wie in einem Traum nur doch irgendwie anders. Wo bin ich… Alles schien so endlos, unendlich und vor allem ohne Zeit oder Raum. Bin ich…tot? Doch ehe die Hozuki dieser Frage auf den Grund gehen konnte wurde sie ins Leben zurück katapultiert. Alles was sie da sah war grauenhaft. Stimmen – gequält und voller Schmerz – Tot – überall wo sie auch hinblickte – und das Dorf – ihre Heimat, ihr Zuhause, alles wofür sie stand – es war weg. Gerade noch aufgestanden sank die Blauhaarige zurück auf die Knie, unfähig sich zu rühren, oder etwas zu hören oder zu fühlen. Die Leere war zurück, nur grauenhafter als zuvor. Tränen strömten über die Wangen der jungen Dame während sie die verkohlte Erde nur schemenhaft wahrnahm.

Luna wusste nicht wie lange sie so blieb, vielleicht nur ein paar Minuten, vielleicht Stunden oder sogar Tage. Irgendwann hörten die Tränen auf zu fließen. Langsam, mit wackligen Beinen erhob sich die Kunochi und ging einfach gerade aus. Immer schneller trugen sie ihre Füße bis sie schließlich an den Klippen ankam. Immer noch konnte sie keinen klaren Gedanken fassen, immer noch wusste sie nicht was genau gerade vorging. Und dann schrie sie. Luna schrie und schrie und schrie, bis ihre Stimme aufgab. Sie brüllte das Meer an, ohne Worte doch ihr Schrei war die pure Verzweiflung und Traurigkeit. Erneut sank sie auf ihre Knie während sie auf das Meer hinausblickte. Der Ozean hatte ihr immer Sicherheit geboten, das Wasser war immer für sie da, doch nun vermochte sie keinen Trost zu finden.

"Es reicht!" ihre Stimme war leise, aber stark und irgendwo in ihr schlug das Wasser neue große Wellen. Luna erhob sich, ihr Blick glitt erst zum Dorf – oder eher was davon übrig war – und dann zum Meer. Sie wusste, wenn ihre Familie und ihr Clan noch lebten würden sie klar kommen, auch ohne sie. Im Hinterkopf wusste sie von dem Kampf, doch würde sie sich da nicht blicken lassen. Sollten andere ihre Heldentaten erreichen, sie hatte anderes vor. Wichtigeres. Sie wollte den Mizukage finden und wissen was vorgegangen war. Und sie würde einen neuen Ort finden für ihre Heimat, zur Not würde sie einfach selbst ein Dorf gründen. Alleine. Und wo blieb eigentlich die Verstärkung aus Konoha? Müssten sie nicht auch helfen? Auch dem würde sie auf den Grund gehen. Was wollte sie zuerst tun. "Mizukage finden, Konoha besuchen und Antworten erhalten und eine neue Heimat aufbauen." wiederholte sie laut, mit leiser aber fester Stimme. Voller Überzeugung und nickte dann. Erst da merkte sie dass sie nicht alleine war.


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[td= letter-spacing: 6px; text-transform: uppercase; line-height: 1em;][align=right]• CF: Öffentliche Schmiede

• OUT: Sollte etwas nicht passen, bitte einfach melden. •
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Re: Sturmklippe

Beitragvon Samara » Sa 7. Jan 2017, 14:05

[align=center]CF: Zerstörte Schmiede der Kyori[/align]

[align=justify]Samara respektierte die Worte des Minamoto, sie würde niemanden von diesem Ort berichten. Jedenfalls niemanden dem sie nicht vertraute, oder als Kirishinobi nicht auch dort eine Zukunft finden würde. Er hatte ihr einen kleinen Anlaufpunkt gegeben, weswegen sich die Uchiha auf den direkten Weg zu den Sturmklippen machte um dort mit Glück diese Insel des Lichts zu finden und so vielleicht eine Möglichkeit um Fudo zu kontaktieren oder weitere Hinwiese auf seinen Verbleib. So bewegte sich die Kunoichi durch die Wälder, offenbar waren wirklich alle Kirishinobi in die Schlacht gefolgt oder hatten sich dem Shinigami angeschlossen. Doch je näher sie den Klippen kam, desto mehr hörte sie ein schreien, es war gewiss kein Schrei nach Hilfe. Es war eine Frauenstimme, voller Verzweiflung und Traurigkeit. Langsam konnte sie das blaue Haar des Mädchens erkennen. Blaues Haar. Schoss es der Uchiha durch den Kopf. Sie erinnerte sich an den Moment in der Schmiede als ein junges Mädchen mit zwei Zöpfen ihr die Tür öffnete und ihr vertrauen schenkte. Das war sie wohl, wieso hatte sie nicht einen der anderen Wege gewählt? Nun war sie alleine, vollkommen alleine. Sie erkannte wieviel Schmerz sie wohl empfand, doch griff sie noch nicht ein und ließ sie diesen Verlust verarbeiten. Auch wenn alle Menschen wieder lebten, so war ihr Dorf verloren.

Etwas passierte mit der Hozuki, sie schien sich zu sammeln. Sie hörte ihre Worte nicht, aber offenbar hatte sie sich beruhigt. So schritt Samara auf das Mädchen zu, sie hörte ihre Worte nun deutlicher und spätestens jetzt würde sie die Oinin wohl auch bemerken. Offenbar hatte sie auch den Mizukagen noch nicht aufgegeben, der Rest erweckte weniger das Interesse der Uchiha. „Bin ich doch nicht eine der letzten, die sich weder der Schlacht noch dem Nukenin nachgelaufen sind?“ Versuchte sie das Gespräch zu beginnen. „Verzeih, ich hatte nicht vor dich zu belauschen.“ Meinte die Uchiha während sich ein sanftes Lächeln auf ihren Lippen zeigte. „Wir kennen uns von der Schmiede, falls du dich erinnerst.“ Sie näherte sich ihr noch etwas, jedoch mit bedacht und Vorsicht. „Geht es dir gut?“ Erkundigte sie sich nochmals. Samara war nicht unbedingt jemand, der sich gleich jemandem tröstend öffnete und sie kannte die junge Chuunin nicht wirklich. Sicherlich hatte sie mal ihre Akte vor sich gehabt, aber in den letzten Wochen war kaum daran zu denken sich weiter mit irgendjemand zu beschäftigen. Samara trat an ihr vorbei und schaute über die Klippen, versuchte die Insel zu erkennen welche Raiden erwähnt hatte. „Ich möchte den Mizukagen auch finden. Aber offenbar will er nicht gefunden werden, jedenfalls hat er einen gewissen Teil der Menschen zurückgelassen die noch immer an ihn glauben. Deshalb bin ich mir nicht sicher ob wir wirklich krampfhaft nach ihm suchen sollten.“ Doch was blieb ihr übrig, sie hatte keine anderen Ziele vor Augen. Nicht wo Kirigakure nun zerstört ist. Wo sollte sie sonst hin? Die Hozuki hatte dieses Problem offensichtlich schon gelöst. Doch Samara war sich noch nicht wirklich sicher. Sie drehte sich wieder zu dem Mädchen um. „Fangen wir einfach nochmal von vorne an...“ Begann die Uchiha und streckte ihre Hand aus. „Mein Name ist Samara Uchiha.“ Nun, sie hatten beide alles verloren. Eine Gemeinsamkeit welche sie teilten, und auch von den Dingen die das Mädchen vorhin erwähnt hatte wollte sie eines erreichen. Den Mizukagen, doch es würde schwierig werden wenn er nicht gefunden werden wollte. Erstmal wollte sie hören, was die junge Hozuki zusagen hatte.[/align]

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Re: Sturmklippe

Beitragvon Luna » Sa 14. Jan 2017, 16:22



[table=width:95%; border-bottom: 0px solid #0a0a0a; border-left: 0px solid #0a0a0a; border-right: 0px solid #0a0a0a; margin: 0 auto; padding: 0px; border-top: 0px solid #0a0a0a;][tr=]
[td= text-shadow:2px 2px 3px #008b8b;][align=center]Hope?[/align]
[/td][/tr]

[tr=]
[td= letter-spacing: 6px; text-transform: uppercase; line-height: 1em;][align=center]• strong like the ocean •[/align][/td]
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[td=background-color:#111111; text-align: justify; padding-bottom: 5px; padding-right: 10px; padding-left: 10px; padding-top: 5px; margin: auto; letter-spacing:0.5px; line-height: 1.0; border-left: 1px dashed #40e0d0; border-right: 1px dashed #40e0d0; padding: 10px;]Luna bemerkte die Anwesenheit der schönen Uchiha erst als sie schon lange da war, sie war eben ziemlich in ihrem Dingen und Gefühlen gefangen gewesen. Sie musste sich erst mal davon befreien ehe sie wieder wirklich zurechnungsfähig war. Die Blauhaarige bemühte sich kurz zu lächeln ehe sie antwortete. “Um ehrlich zu sein sind so viele dem Ding da nach, da hätte ich ohnehin nicht viel ausrichten können.“ log sie glatt. Sie wollte am Leben bleiben und vor allem gab es für sie wichtigeres als zu kämpfen. Es wunderte sie aber doch ein wenig das die schöne Oinin ihm nicht nach ist, war dies nicht die Aufgabe der Spezialeinheit – doch verübeln konnte die Jüngere der Uchiha das nicht, im Gegenteil – wenn ihre Gründe ähnlich waren wie die ihren dann verstand sie Samara sogar sehr gut. Doch würde sie nicht danach fragen.

Als sich Samara entschuldigte winkte die Houzuki nur ab. "Schon gut, immerhin bin ich auch selbst schuld wenn ich Selbstgespräche führe." meinte sie und ein ehrliches, leicht amüsiertes Grinsen war auf den Lippen der Chuunin zu sehen. Sie nickte als die Uchiha sie fragte ob sie sich an sie erinnerte. "Du wolltest uns zum Tor bringen bevor…wir alle gestorben sind?" Es war eine Frage, sicher war sich Luna ja noch nicht ganz. “Ich bin etwas durcheinander, wenn ich ehrlich bin…aber ich denke es geht schon irgendwie. Man verleiert sein Dorf ja nicht jeden Tag." Sie seufzte leicht und blickte aufs Meer hinaus. "Aber wir sollten es als Chance nutzen…nicht oder?" halb war dies an sich selbst, halb an die schöne Schwarzhaarige gerichtet. Jeder musste dies wohl für sich selbst entscheiden.

Die Oinin ging an ihr vorbei und blickte nun selbst hinaus auf den schier endlosen Ozean. “Warum möchte er nicht gefunden werden?" wollte Luna sofort – etwas erbost – wissen. "Er ist doch unser Kage – er sollte da sein!" offen machte sie ihrem Ärger Luft, beruhigte sich aber auch gleich wieder. "Und wenn nicht….sollte er den Posten eben abgeben." Samara schien sich wohl selbst nicht sicher zu sein. Und als sie sich wieder zu der Chuunin drehte bemerkte sie einen tiefen Moment der Verbundenheit – in jenem Augenblick waren sie gleich. "Luna Houzuki." Ein Lächeln huschte über ihre Lippen.

Luna überlegte kurz und ging dann einen Schritt auf die Schöne zu um sie zu umarmen. "Wir sind nun gleich Samara, wir haben Nichts und daraus werden wir alles erschaffen. Eine neue Welt. Das verbindet uns wie Schwester. Wir werden den Mizukage finden und wenn er uns wieder wegschickt werden wir trotzdem reicher an Erkenntnissen sein." Luna blickte zu der leicht größeren jungen Frau auf. "Wir können alles schaffen, wenn wir nur wollen!" dann löste sie sich von ihr und ein strahlendes schönes Lächeln war auf den Lippen der Blauhaarigen zu sehen.


[/td][/tr]

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[td= letter-spacing: 6px; text-transform: uppercase; line-height: 1em;][align=right]• OUT: Sollte etwas nicht passen, bitte einfach melden. •[/align]
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Re: Sturmklippe

Beitragvon Samara » So 15. Jan 2017, 13:06

[align=justify]Noch an den Klippen
Als Oinin kannte sie die Menschen, konnte deren Gründe erkennen, deren Lügen. Dieses junge Mädchen wollte sich natürlich keine Schwächen anmerken lassen. Das war aber nicht nötig, egal welche Gründe die hübsche Chuunin auch haben sollte. Samara war genauso nicht in die Schlacht gefolgt aus ihren eigenen Gründen, vielleicht sogar auch weil sie nicht wusste ob sie Lebend nach Mizu no Kuni zurückkehren würde. Die Uchiha entschuldigte sich bei der Blauhaarigen, diese winkte jedoch nur ab und begann auch wieder zu Grinsen was dafür sorgte das Samara mit einem leichten lächeln erwiderte. Dann stellte sie sich nochmals vor und erinnerte an die Situation in der Schmiede, und die Hozuki schien sich zu erinnern aber auch was danach passiert ist. „Genau, ich wollte euch eigentlich daraus holen.“ Doch sah die Chuunin wohl eine neue Chance darin zu Leben. Die Uchiha wusste noch nicht genau, was sie da für eine Chance erhalten haben sollte. Ihr Dorf war zerstört, ihr Kage zu dem besonders Samara aufsah hatte sie zurückgelassen. Im Grunde sollte sie wohl wütend auf ihn sein, aber das konnte sie nicht.

Samara ging schließlich an ihr vorbei und sah hinaus aufs Meer und versuchte die Insel zu entdecken, von welcher Raiden gesprochen hatte. Sie teilte dem jungen Mädchen ihre Gedanken über den Hikari mit, was dafür sorgte das sie ein wenig aufgebracht war. Samara drehte sich um. „Nun ich kann ich verstehen, letzten Endes gab es nicht viele die an ihn geglaubt haben. Aber diejenigen die es getan haben wurden zurückgelassen. Als hätten sie für ihn nicht existiert. Ob Kage oder nicht.“ Murmelte die Uchiha. Es bedrückte sie mehr als sie zeigte, nachdem Hiroku gestorben war es Fudo gewesen der für sie da war, ihr Mut zugesprochen hat und die Dunkelheit in ihrem Herzen erkannt hat. Samara schüttelte den Kopf und sah wieder zu der hübschen Hozuki. Sie hielt ihr die Hand hin und fing einfach nochmal von vorne an sich vorzustellen. Ihr Name war Luna Hozuki, und nun kamen auch die Erinnerungen ihrer Akte hoch. Doch war sie keine Oinin mehr. Statt ihre Hand zunehmen trat Luna jedoch auf sie zu und umarmte die ältere Uchiha plötzlich. Samara ließ es zu, was sollte sie auch tun? Sie lauschte ihren Worten und begann zu lächeln. Sie war so jung, hatte aber Recht was sie beide betraf. Luna sah zu ihr auf und ermutigte sie sogar und dann löste sie sich wieder von der Uchiha. „Nun, du hast wohl Recht Luna, ich muss dir wohl danken.“ Ihre Stimme war ruhig und ihre Augen waren auf die junge Hozuki gerichtet. Auch wenn es nicht so aussah, dass jemand bei der jungen Uchiha war gab ihr eteas Kraft. „Ich möchte gerne etwas hier überprüfen, irgendwo an den Klippen müsste es eine Brücke geben die im Nebel verschwindet und zum Tempel des Lichts führt. Ich denke zwar wir werden Fudo dort nicht finden aber, wir könnten es probieren.“ Meinte sie motiviert und wartete einen Moment ehe sie sich wirklich auf die Suche begeben würde.

Auf der Brücke
Raiden hatte davon gesprochen. Irgendwo muss es doch eine Brücke geben, sie liefen die Klippen entlang ehe Samara endlich etwas erkennen konnte. „Da ist sie!“ Rief sie und ihre Schritte wurden schneller bis sie bei der besagten Brücke ankam. Das Ende konnte sie nicht wirklich erkennen, aber sie machte ein paar Schritte. Eine ganze Weile ging es auch gut, sie wusste nicht wievielt Zeit vergangen war aber zwischen ihnen und der Klippe lag schon ein ganzes Stück. „Ich sehe kaum etwas, aber… Raiden hatte Recht mit diesem Weg.“ Ohne überhaupt noch an die besagte Barriere zu denken lief Samara weiter, sie schien aufgeregter als sie es zuvor war und dann passierte es. Sie schrie, ehe es ihren Körper wie einen Schlag traf. Die Uchiha prallte gegen die Barriere welche sie zurückschleuderte gegen die junge Hozuki welche sie wohl mitreißen würde, beide landeten unsanft auf der Brücke und kullerten an den Rand der Brücke. Wenn nun nicht irgendetwas geschah würden sie in die Tiefe ins Meer fallen. Mit Glück hatten sie zu den Klippen genug Abstand, dass sie nicht auf irgendwelchen Felsen zerschellen konnten.[/align]

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Re: Sturmklippe

Beitragvon Luna » Mi 18. Jan 2017, 20:47



[table=width:95%; border-bottom: 0px solid #0a0a0a; border-left: 0px solid #0a0a0a; border-right: 0px solid #0a0a0a; margin: 0 auto; padding: 0px; border-top: 0px solid #0a0a0a;][tr=]
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[td=background-color:#111111; text-align: justify; padding-bottom: 5px; padding-right: 10px; padding-left: 10px; padding-top: 5px; margin: auto; letter-spacing:0.5px; line-height: 1.0; border-left: 1px dashed #40e0d0; border-right: 1px dashed #40e0d0; padding: 10px;]Zufall oder Schicksal – es konnte wohl keiner genau sagen was es war das Samara und Luna nun doch wieder zusammengeführt hatte. Eigentlich hatte die schöne Uchiha die Truppe aus der Schmiede retten wollen, doch daraus war nichts geworden. Trotzdem rechnete die Blauhaarige ihre das hoch an, immerhin war sie gekommen und immerhin hatte sie helfen wollen! Und wie sagt man so schön? – Der Wille ist das was zählt. Was auch immer es war was sie zusammengeführt hatte, nun waren beide hier und musste entscheiden was sie damit anfangen wollten. Das Gespräch drehte sich um den verschwunden Mizukagen und nicht nur Luna schien verärgert zu sein. Es kam ihr fast so vor als wäre die schön Schwarzhaarige persönlich davon betroffen das der Kage einfach alle im Stich gelassen hatte. Beinahe hätte die Hozuki nachgefragt, in ihrer grenzenlosen Neugierde war es schwer nicht alles wissen zu wollen, doch sie besann sich noch eines besseren und ließ es. Allerdings umarmte die Jüngere die Oinin schließlich, für sie selbst war der Moment wichtig und das wollte sie damit auch zum Ausdruck bringen. Ein strahlendes Lächeln das die meeresblauen Augen der Chuunin glitzern ließ war zu sehen, wenn auch nur kurz. Es freute sie dass ihre Worte – und vielleicht auch ihre Umarmung – Samara etwas aufgeheitert hatten. Auch wenn sie die Uchiha kaum kannte, sie war ihr sympathisch und in ihren Augen waren sie nun gleich – wie Schwestern. "Nichts zu danken meine Liebe." meinte Luna nur und grinste leicht, nickte dann als ihre neue Schwester anmerkte das sie etwas überprüfen wollte. "Dann los, auf zum geheimen Tempel Dings…" Und so würde die junge Chuunin der nicht mehr ganz so Fremden folgen.



Schweigend suchten die beiden jungen Damen die Klippen nach einer angeblich geheimen Brücke ab. Die Stille war schön, vor allem weil man das Rauschen des Meeres so schön hören konnte und sie konnten sich auch beide besser auf das Finden besagter Brücke konzentrieren, denn dies war gar nichts einfach. Eigentlich möchte man doch meinen dass so ein Ding einfach zu finden wäre, doch Fehlanzeige. Gerade als Luna einen leicht genervten Seufzte von sich geben wollte, erschrak sie fast als Samara die Brücke fand. Und tatsächlich, als sie ihrem Blick folgte war dort eine Brücke, unverkennbar, wenn man wusste wo man hinsehen sollte. Man konnte nicht erkennen wohin sie führte, aber Luna folgte der Oinin selbstsicher. Es schien weder Fallen noch sonst was zu geben, und die anfänglichen seichten Schritte wurden immer sicherer. "Seltsam das sonst kaum jemand davon weiß." meinte Luna und stimmte Samara zu das sie ebenso kaum was sah.
Plötzlich schrie die Uchiha auf. "Samara!" Luna wollte ihr zu Hilfe eilen, doch da flog die junge Dame ihr auch schon entgegen und beide wurden Richtung Wasser geschleudert. "Scheiße…v murmelte Luna, wohl wissen die tückisch die See sein konnte. Instinktiv nutzt sie ein Jutsu, wobei beide zwar nass wurden, aber wenigstens nicht ins Wasser fallen würde. Eine Mauer aus der flüssigen Lebensessenz entstand und erhob sich aus dem Ozean und die Damen prallten dagegen. "Autschi…" kam es von Luna als sie sich aufrichtete. "Alles in Ordnung?" wollte sie gleich wissen, immerhin wusste sie nicht was Samara da abbekommen hatte. Kurz blieb der Blick ihrer wasserblauen Augen auf der Uchiha ehe sie versuchte die unsichtbare Barriere zu erblicken. "So viel zum Thema Fallen." meinte sie und stand dann auf. Vorsichtig näherte sie sich dem Ding und blieb im sicheren Abstand stehen, dort wo sie die Barriere vermutete. "Also ich kenn mich damit nicht wirklich aus…aber ich glaube hier kommen wir nicht weiter." gab die Houzuki zu bedenken. Allerdings würde sie Samara es überlassen ob sie einen Weg durch das Hindernis kannte.



Doch durch die Bariere gab es keinen Weg, also war der Weg umsonst gewesen – konnte man meinen, doch Luna sah das anders. Sie wussten nun wenigstens von der Brücke und würden sie wieder finden. Und nicht wieder gegen das Ding laufen. Doch was nun? Informationen waren der Schlüssel zu allem und genau darum würden sich die beiden Damen kümmern. Wo war Fudo? Was war aus Amon geworden und welche Rolle spielte Konoha dabei? Und wo war der Rest von Kiri – wo der Rest ihres Clans? Luna hoffte sie würde mit Samara diese Fragen alle beantworten können. Aber mit ihr an der Seite hatte sie ein gutes Gefühl.


[/td][/tr]

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[td= letter-spacing: 6px; text-transform: uppercase; line-height: 1em;][align=right]• OUT: Sollte etwas nicht passen, bitte einfach melden. •[/align]

[align=right]• TBC: Hafen[/align][/td]
[/tr][/table]

Name: Suiton: Suijinheki ("Wasserfreisetzung: Wassermauereinzäunung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 5, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
Beschreibung: Suiton: Suijinheki ist eine Technik die zur Abwehr gegnerischer Techniken dient. Nachdem der Anwender die nötigen Fingerzeichen für diese Technik geformt hat, schützt ihn eine gut 2 Meter hohe und 1.5 Meter breite Wasserwand, die er aus dem Wasser der Umgebung erschafft. Die Wasserwand kann sowohl Nin als auch Taijutsu blocken. Wobei sie hier Ninjutsu bis zu einem maximal Verbrauch von mittel blocken kann. Dotontechniken können die Wand allerdings bereits ab einen Verbrauch von gering durchbrechen, Katontechniken hingegen erst ab einen Verbrauch von hoch. Taijutsuangriffe können die Wasserwand ab einem Stärkewert von 5 durchbrechen.
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Re: Sturmklippe

Beitragvon Takashi Uzumaki » So 22. Dez 2019, 22:44

~Ein Bund, ein Weg, der Frieden?~

CF: Karazahn

Noch in der geistigen Ebene + davor:

Eines musste unser "Held" der Göttlichen lassen, sie war wirklich etwas besonderes und ihr Wissen, ihre Art sorgten dafür das selbst Takashi der so überzeugt von sich selbst und seinem Weg war zum nachdenken angeregt wurde. "Ich habe diese Dinge nicht vergessen Saya, doch es gibt etwas was du nicht wissen kannst...." Kurz machte der Uzumaki eine Pause. "Weil es sich hier drinn abspielt." Der Wächter deutete auf seine linke Brust, darunter lag sein Herz. Was er wohl damit meinte? Doch Takashi schien ein ehrliches Interesse an einem möglichen Bündniss mit der Göttlichen zu haben wesshalb er direkt nachsetzte und erklären würde. "Meine Kräfte, die Stärke die ich gegen Hydaelyn und Doomfist eingesetzt habe konnte ich nicht erneut heraufbeschwören. Es war mit nicht möglich bis ich herausgefunden habe was diese Macht wirklich bedeutet. Akande (Doomfist) starb um mich diese Tatsache zu lehren. Jede Kraft auf unserer Welt ist eine Art Ebene die man versucht zu erreichen. Die Ebene der Göttlichkeit sollte das höchste Plateau darstellen , doch es liegt noch eines darüber. Das der Schöpfer selbst. Um jedoch einzutauchen in diese völlig Anderene Ebene, stell es dir vor als würde über dem höchsten Berg der Erde noch der gesamte Himmel und der Weltraum darüber über dir stehen. So ist es auch hier...ich kann diese Kräfte nur konzentrieren wenn ich bereit bin das was mir am liebsten ist hinter mir zu lassen, mich zu entwickeln." Diese Worte auszusprechen fiel dem Uzumaki ungeahnt schwer. "Dies bedeutet für dich, ich kann dir zeigen wie du mir auf diese Ebene folgen kannst..da dir meine Dominanz ja missfällt. Glaube mir in anderen Bereichen kann dies durchaus reizvoll sein. Aber gut Chef, ich frage vorher." Denn das bedeutete ja wohl das es nicht direkt ausgeklammert war so etwas überhaupt zutun! Das Gespräch der Beiden ging weiter und Saya sprach direkt Mitosu an. Takashi nickte. "Sind die Wesen die hier leben dann wirklich noch Menschen? Wenn sie vom System Mensch losgelöst sind welches die Schöpfer für sie vorgesehen haben? Ich glaube nicht. Sie kann sich diese Welt ansehen und ihr Urteil darüber fällen. Doch Mord und Chaos wird es nicht geben, es wird auch nicht nötig sein. Sie wünscht sich ja ebenfalls Frieden wenn dieser erreicht wird und sie bestätigen kann das die "Menschen" die hier noch leben würdig sind." So zumindest die Meinung des Uzumakis. Das was sie im Bezug auf Senjougahara noch anmerkte hatte Takashi wirklich bereits vergessen. Zu sehr war er von seinem eigenen Weg überzeugt gewesen. Doch nun wo er mit der Krankheit schon so lange ausgesetzt war, es war unmöglich Jemanden zu infizieren. Zumindest nicht solange dieser ebenfalls göttliche Kräfte nutzen würde und diese an die Macht des Uzumakis heranreichen würden. Also hatte sie gelogen? Takashi behielt diese Erkentniss für sich, seine lieb gewonnene "Sex-Kuh" würde er schon zum reden bringen. Schließlich würde die Göttliche ihre Entscheidung fällen und Takashi schmunzelte. "Aber was ist wenn ich bitte sage?" Meinte er und hatte ein grinsen auf den Lippen. "Es spart Zeit und macht Laune. Oder ist dein Körper für Daddy bestimmt?" Ja sie hatte vielleicht wirklich eine Art Vater Fetisch. Durch Senjougahara war er sich ziemlich sicher das es in dieser Welt fast alles geben musste. Mit diesen Worten wollte er Saya auch ein wenig ärgern. Immerhin war klar durch ihr Verhalten zu bemerken das nicht alles an ihr sich verändert hatte. Bevor Takashi nun aber noch Details wegen ihres neuen Bundes mit ihr besprechen würde entschied sich Sabatea ihren Ehemann zu töten um ihm weiteres Leid zu ersparen , so erklärte es zumindest Saya. Takashi blickte in die Ferne der geistigen Ebene der Göttlichen. "Einen Plan B?" Wer könnte aus dem Tod des Masamoris einen Nutzen ziehen und hätte die Macht ihn zurückzuholen. "Oh...Zodiark du Schlingel." Takashi sprach ziemlich schlecht von den Schöpfern, es gab auch nichts gutes an ihnen. "Ich respektiere ihre Entscheidung. Natürlich wäre es eine gute Strafe für Seiji wegen seines Bundes mit Zodiark gewesen einiges auszuhalten. Doch wenn Sabatea sich so besser konzentrieren kann soll dies mir recht sein." Ernst würde der Uzumaki in richtung der Aurion sehen. "Sie hat auch keinen Grund an mir zu zweifeln, genauso wenig wie du diesen hast. Es ist keine Hoffnung die sie hat, es ist die Zukunft die sie bad schon in ihren Händen halten wird. Ich halte mich an Abkommen. Wie du schon sagtest, ich komme nach meinen Eltern in manchen Dingen. Dies habe ich von meinem Vater. Keine schlechte Eigenschaft, meinst du nicht auch?" Ein schwaches Lächeln zeichnete sich auf den Lippen des Mannes ab. "Wenn ich diesen Kristall vernichte wirst du eine Weile noch geschwächt sein. Dein Kami no Chakra hat dich am Leben gehalten, dein Körper, deine Muskeln alles muss erst wieder lernen von dir gesteuert zu werden. Du solltest mit deiner treuen Dienerin Johanna hier in Karazahn verweilen fürs Erste. Ich werde die Asari anweisen euch mit genügen Lebensmitteln zu versorgen. Sobald du zu Kräften gekommen bist bringe ich dich in die weiße Stadt zurück wenn du dies wünschst. Dort gibt es dann für dich vieles zu berichtigen was den angeblich treuster Diener verbrochen hat. Wenn du dafür meine Hilfe benötigst lass es mich wissen. So und sollte Senjougahara in absehbarer Zeit kein Heilmittel finden dann bitte ich um eine intime Audienz bei der Göttlichen." Takashi schmunzelte dann ein wenig. Nein Zeit wollte er keine mehr verlieren und so trennte er die Verbindung zur geistigen Ebene des Mädchens.

Draußen bei Johanna leitete er sein göttliches Chakra in den Kristall und zerbrach diesen. Sofort war er zur Stelle und fing den Körper der Göttlichen auf. "Saya und ich haben uns miteinander direkt verbündet. Sie hat viel Leid und Unheil in der Welt gesehen. Ishgard ist befallen von einer falschen Wahrheit. Du wirst mit ihr hier in Karazahn verweilen bis sie wieder zu Kräften gekommen ist. Ich werde die Asari anweisen euch mit Nahrung zu versorgen, außerdem kannst du frei trainieren und schlafen. Du brauchst deine Kräfte ebenfalls. Ich verabschiede mich nun fürs Erste. Mein Schlafgemach ist im höchsten Punkt des Turmes zu finden. Bring sie dort hin. Das Bett ist groß genug, dort kannst du ebenfalls schlafen und über sie wachen." Mehr hatte der Uzumaki dann nicht zu sagen und er teleportierte sich direkt an den Ort wo er vermutlich Sabatea vorfinden würde.



Bei den Sturmklippen:

Dort angekommen ganz egal wo Sabatea stand, ob sie hockte , sich ausheulte oder was auch immer sie tat, Takashi würde sie mithilfe des Nebelchakras umschließen und an sich heran ziehen. Dabei würde er die Masamori dann umarmen. Die Technik seines Vaters die extreme Lust in ihr erzeugte , eine beständig weiter ansteigende Lust hatte sicherlich einen gewissen Punkt erreicht. Wurde aber wohl überschattet von ihrem Gefühlsausbruch. Verständlicherweise. Doch Takashi nutzte die Manipulation in ihrem Inneren um ihr nun zusätzlich zu der Lust einen unglaublichen Trost zu spenden. Beides vereint war eine Macht der Anziehung, welches die Abhängigkeitsgefühle in die Höhe treiben würde. So war die Kraft seiens Vaters auch einst gedacht. Eine Bindung zu schaffen die über alles Andere hinaus geht. Sabatea hatte nur noch Takashi, nur er konnte alles wieder grade biegen. Nur auf ihn konnte sie sich verlassen wenn sie noch eine glückliche Zukunft haben wollte. "Deine Entscheidung werde ich nicht verurteilen. Doch ich hoffe du verstehst das ich dir keine große Zeit zur Trauer lassen kann." Warum war Sabatea an diesen Ort gekommen? "Saya hat sich unserer Sache ebenfalls angeschlossen. Ich konnte sie aus dem Kristall befreien. Der Kreis schließt sich nach und nach." Erklärte er und wollte damit klar machen das er keine Geheimnisse vor Jenen hatte die ihm treu folgen würden, auch wollte er in Aussicht stellen das das große Ziel und somit auch Sabateas "Erlösung" näher gerückt war. Da die Göttliche jedoch Intimitäten ausgeschlossen hatte fürs Erste, waren die Linien auf der Brust des Uzumakis wieder mehr geworden. Takashi würde die Umarmung nicht lösen sondern eher ihren Rücken hinab fahren und ihren Hintern etwas tätscheln, bis er ihre Pobacken schnappte und diese kräftig kneten und auch etwas auseinander ziehen würde. "Ich hoffe jedoch nun gibt es keine Ablenkungen mehr für dich." Mahnte er , denn eigentlich musste die Essenz in ihrem Inneren nach Plan entsprechend heran reifen. Die Umgebung hier passte jedoch zur Gefühlswelt der ehemaligen Hanami. Die Wellen des Meeres peitschten gegen die eindrucksvollen Klippen des Landes. Kiri-Gakure lag nicht weit von hier.
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Re: Sturmklippe

Beitragvon Sabatea Masamori » So 29. Dez 2019, 21:09

CF: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Warum hatte es sie ausgerechnet hier hin verschlagen? Sabatea erinnerte sich noch gut, an den Beginn ihrer Reise. Sie war schon lange auf der Reise gewesen. Doch hier... hier hatte sie wohl so richtig begonnen. Damals noch mit Bichura bei sich. Noch in ihrem weißen Kimono. Verloren auf die tobende See blickend. Ihr langes, schwarzes Haar war ihr wild umher geweht und ihre dunkelblauen Augen hatten in die Ferne geblickt, ehe sie schließlich die Augen geschlossen hatte und sich den stürmischen Winden hingegeben hatte, die drohten sie mit fast nahezuer Leichtigkeit über den Vorsprung der Klippe zu reißen. Das Gestein hatte unter ihr nachgegeben damals und doch war sie noch rechtzeitig zurück gewichen. Sie entschied an diesem Ort zu sehen. Den Menschen die Freiheit zu schenken. Lange, bevor sie auf Seiji traf, entschied sie dies. Bichura wollte bis zum Tode hinter ihr stehen. Und nun? Wo war er jetzt? Gerade jetzt könnte sie ihn gut gebrauchen. Doch dort hin, wo sie gegangen war, hatte er ihr nicht folgen können. Meidou... Ansho.... all diese Dinge. So hatten sich ihre Wege getrennt. Ob er wohl noch an sie dachte? Ob er überhaupt noch lebte? Doch er hatte an sie geglaubt. An sie und ihre Vision der Freiheit. Sie hatte alle enttäuscht. Doch sie hatte sich verliebt. Nun stand sie wieder hier. An diesen Klippen. Viel zu nahe dem Abgrund. Doch mit weit weniger Furcht als noch vor einigen Jahren. Ihr Aussehen war anders. Ihr Geist war anders. Ihre Gefühle waren anders. Ihr Können war anders. Nur ihr Name... ihr Name war noch der Selbe. Sie hob leicht den Kopf und ihr Haar wurde ein bisschen mehr umher geweht. Sie schloss die Augen, nahm einen tiefen Atemzug. Seiji... es tut mir so leid... . Ich habe den Rat verraten. Alles, wofür wir standen. Alles, was wir uns versprochen haben. Doch am Ende... am Ende wird das keine Rolle spielen. Ich gebe es zu... ich bin genau so egoistisch, wie wir alle es wohl sind. Ich will nur mit dir sein, am Ende. Und das werden wir. Für immer. Und all das hier wird vergessen sein. kam es ihr in Gedanken. Sie weinte nicht mehr. Sie stand bloß da, nahe dem Abgrund. Es sah wohl fast so aus, als würde sie sich selbst in die Tiefe stürzen wollen. Doch nichts lag ihr ferner. Sie wollte schließlich ein Leben mit ihrem Mann. Plötzlich spürte sie das Nebelchakra, dass sie umschloss. Sie wehrte sich nicht dagegen. Es sorgte dafür, dass sie nach hinten gezogen wurde und es folgte eine Umarmung. Die Umarmung eines Mannes. Eines anderen Mannes als ihrem. Sie lehnte sich dennoch an ihn. Sein Körper war warm. Sie hatte es alles für ihn getan und am Ende für Seiji. Seine Nähe spendete mehr Trost, als sie gedacht hatte. Für einen Moment schloss sie die Augen. Sie hörte seine Worte. Wenn ich Zeit zum Trauern bräuchte, hätte ich es nicht getan. Doch es musste getan werden, damit dir niemand im Wege stehen kann und auch ich vollkommen, ohne Ablenkungen, dir folgen kann, für das große Ziel. Ich wollte ihn nicht unnötig verletzen, und mich nicht ablenken. Für das große Ganze. Am Ende zählt für mich nur, dass Seiji und ich wieder beisammen sind. Bis dahin bin ich dein. Das habe ich dir zugesagt. Das konnte ich nicht, so lange ich mit Seiji den Bund bereits eingegangen war. Mit Saya auf unserer Seite steht dir wahrlich nichts mehr im Wege. Und die Schöpfer können vernichtet werden. sagte sie entschieden und doch merkte man, dass eine gewisse Leidenschaft aus ihren Worten, die ihrer Stimme ihre Kraft gegeben hatte, verloren war. Mit dem Mord an Seiji hatte Sabatea auch ein Stück von sich selbst getötet. Sie hatte ihm damals gesagt, dass sie gefährlich war. Seiji war nicht der erste Mann, den sie liebte und der wegen ihr starb. Der erste war ein Unfall. Und doch schien sie ein Muster zu sehen. Sie hatte den Masamori damals gewarnt. Er wollte es nicht glauben. Sie fühlte sich fast wie eine schwarze Witwe. Nachdem ich Seiji das Leben nahm erschien mir Zodiark. Er wollte, dass ich seine Botin werde. Als Plan B, um Seiji zurück zu holen. Ich habe abgelehnt. Du sollst nur wissen, dass die Schöpfer auch weiterhin versuchen auf alles Einfluss zu nehmen. sagte sie noch. Sie spürte, wie Takashis Hände ihren Rücken hinab wanderten und ihren Po packten und ihre Pobacken kneteten. Nein, es gibt keine Ablenkungen mehr. Der Angiris Rat wird jedoch sicherlich bald mitbekommen, was geschehen ist. Ich weiß nicht, wie und ob sie handeln können. Der Rat ist zerrissen. Er besteht nur noch aus Ryuuzaki und Shana und theoretisch aus Felicita... doch ich denke nicht, dass sie sich aktuell auf den Rat konzentrieren will... . Gibt es überhaupt noch jemanden, der dir theoretisch gefährlich werden könnte? Wenn ja, sag mir wer und ich werde ihn oder sie ebenfalls ausschalten. sagte sie und gerade bei ihren letzten Worten klang ihre Stimme plötzlich ungewohnt kalt, nahezu emotionslos. Als wäre es Nichts für sie, ein Leben zu nehmen. Sie drückte ihren Körper dichter an seinen. Ihre Hände glitten seine Brust hinunter. Sag mir, was ich tun kann, um das große Ziel zu erreichen. Wie ich nützlich sein kann. sagte sie und spürte seine Bauchmuskeln an ihren Händen, was sie auf eine seltsame Art und Weise anziehend und gleichzeitig beruhigend empfand. Die direkte Nähe zu Takashi lenkte sie noch mehr von dem Tod von Seiji ab. Mehr, als sie sich selbst eingestehen wollte. Doch es war gut. Es war gut so. Es war ja nicht für ewig. So dachte sie zumindest.
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Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

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Re: Sturmklippe

Beitragvon Takashi Uzumaki » So 29. Dez 2019, 22:07

~Was du alles für mich tun kannst~

Der Uzumaki zögerte nicht, er würde keine Sekunde verlieren und direkt die Meisterin der Dunkelheit aufsuchen. Die um für ihre Aufgabe vollkommen "einsatzbereit" zu sein sogar ihren eigenen Ehemann umgebracht hatte. Den Mann mit dem sie den Rest ihres Lebens eigentlich verbringen wollte, welch Ironie. Doch genau das war auch der Antrieb der jungen Frau. Takashis Versprechen an sie und die Aussicht auf eine friedliche, glückliche Zukunft mit ihrem Mann hatten sie zu dieser Tat getrieben. Unser "Wächter" fand die Schwarzhaarige direkt bei den Sturmklippen. Unter ihr erstreckte sich die tobende See und es sah so aus fehlte nur ein einziger Windhauch und sie würde sich in die Tiefe verabschieden. Wollte sie sich ihr eigenes Leben nun nehmen? Nein das machte absolut keinen Sinn, dies würde jegliche Hoffnung auf Glück mit ihrem Mann endgültig vernichten. Dennoch fackelte der Uzumaki nicht lange und bediente sich der Macht des Nebels um die Hüterin Anshos zu sich heran zu ziehen. Daber manipulierte er den Effekt der Technik die auf sie wirkte ein wenig. Denn er kannte die wahre Macht dieser Kraft von seinen Eltern. Es konnte aus ihr eine extreme Bindung entstehen, eine innere Gier gepaart mit einem unbändigbarem Verlangen. Takashi schmunzelte als sich die ehemalige Hanami an seinen Körper drückte. Ja Gefühle von Vertrauen sollte sie tief in sich spüren, die Nähe des Mannes sollte ihr in dieser kalten Stunde Trost spenden. "Ich werde alles so schnell wie möglich in die Wege leiten. Fühle dich nicht schlecht das du diesen Weg gegangen bist. Es war die einzige Möglichkeit auch Seiji vom Einfluss des dunklen Schöpfers zu befreien." Was Sabatea nicht wusste war das Saya ihm bereits die Info zugesteckt hatte das Zodiark ihr ein Angebot unterbreiten wollte, welches sie treu abgelehnt hatte. So machte es den Anschein als würde Takashi die List der Schöpfer wirklich gut durchschauen können um Sabatea in ihrer Entscheidung weiter zu bestärken. Denn nur wenn sie weg waren, waren Seiji und sie selbst wirklich frei von Zodiarks Einfluss. Die Worte der Meisterin der Dunkelheit hatten etwas an "Feuer" verloren , aber diese Lücke wollte der Erbe des Urbösen ohnehin mit etwas Anderem füllen. Takashi hörte ihr aufmerksam zu während Sabatea ihm von ihrer Begegnung und dem Angebot Zodiarks berichtete. Freundlich lächelte der Uzumaki während er anfing den Körper der Masamori ein wenig zu erkunden. Ja auf ihr Hinterteil konnte sie mit recht stolz sein! "Sie versuchen es selbst jetzt Sabatea, sie sind immer und überall. Doch können sie in meinen Kopf nicht länger hinein sehen und auch auf dich haben sie nun keinen Einfluss mehr. Deine Entscheidung mir zu folgen befreite dich davon." Bestärkende Worte unseres "Helden". Wie sie über den Rat sprach, wie sie bereit war wohl jedes Leben für Takashi und somit ihre gemeinsame Zukunft mit Seiji zu nehmen zeigte nur das Takashis Methoden Erfolg hatten. "Es gab nie Jemanden der mir gefährlich werden konnte. Dein Mann unterlag mir obwohl ich nicht meine ganzen Kräfte gebraucht habe. Vater, Mutter folgen mir auf meinem Pfad der Erneuerung. Wenn der große, ewige Konflikt mit bloser Macht zu beenden wäre würdest du noch in den Armen deines Mannes , in eurem Zimmer auf der Spitze des Ratsturmes verweilen." Erklärte er langsam und ruhig gesprochen, während er spürte wie sich Sabatea dichter an ihn heran drückte. Takashi wusste das der Erregungseinfluss seiner Kräfte nicht geschwächt worden war, sie verspürte Lust, große sogar. Nun war es Sabatea die den Körper des Mannes zu erkunden schien. Sie wollte eine Antwort von dem Uzumaki. "Du gehörst mir. Ich sagte dir bereits du wirst meine Sch***** der Dunkelheit sein. Das Harem hat einen einzigartigen Nutzen." Er würde ihre Erkundungstour nicht unterbrechen, nein er würde sie eher ein wenig mithilfe des Nebelchakras in tiefere Gegenden schieben. Takashi wollte das der Drang nach Trost sich mit ihrer Lust verschmelzen würde, er wollte ihren Geist formen. Ganz so wie er es glaubte bereits bei Senjougahara getan zu haben. Auch wenn hier durch Sayas Hinweis deutlich Gesprächsbedarf bestand. "Saya ist ein Pfeiler der Schöpfung gewesen, genauso wie du einer bist. Durch deine Hingabe zu mir, wird meine Essenz in dir reifen und mir die Möglichkeit verleihen alles zu beenden. Lass dein altes Leben einfach hinter dir, blicke nicht zurück." Hauchte er ihr verführerisch zu. Takashi wusste das er seinen Adrenalin Spiegel in die Höhe treiben musste um gegen die Krankheit bestehen zu können. Einfach durch etwas "Sex" würde das sicherlich nicht passieren. Doch wenn er Sabatea die Augen öffnen würde, wenn er sie verändern könnte. Ja daran würde er sich anfachen können. "Dein ganzes Leben hat dich hier her geführt, zu diesem Augenblick. Du kannst für mich töten, du bist bereit für mich alles zu sein." Takashi löste sich etwas von ihr das er ihr in die Augen sehen konnte. Dabei wanderte seine Hand zu ihrem Gesicht welches er hielt. "Du hast dich genauso entwickelt wie du es solltest. Dein Mann war ein Prediger des Schicksals und jenes Schicksal führte dich hier her. Denke über alles nach und gehe tief in dich. Fühle die Wahrheit. Das was in Dnargan geschehen ist wolltest du. Du möchtest das alles spüren, dich selbst so erleben. Auch wenn deine Liebe, dein Herz einen Grund gesucht hat es zu akzeptieren. Deine wahren Wünsche sind nun offenbart. Ich halte mein Wort, aber auch du wirst deines halten und mit vollster Hingabe mein sein und dabei wirst du erkennen, verstehen das du das hier unheimlich willst. Mein Körper braucht das Extreme und ich bin mir ....ziemlich...sicher..." Es war ein geschickter Schachzug. Takashi wusste nicht viel über Sabateas Vergangenheit, aber er wusste viele der langen Reden von Seiji und seinem Vater. Da sie selbst bereits angefangen hatte ein Muster zu sehen und die eigenen Emotionen ihres Körpers konnte sie durchaus verstehen. Von jenemKörper , von dem sie mit großer Sicherheit glaubte nicht manipuliert zu sein. Genau diese Manipulation war es die der Uzumaki so geschickt und gleichmäßig in ihrem Inneren wuchern lies das es für sie nur natürlich wirken konnte. Sein Satz war noch nicht beendet , denn er nutzte den Moment und würde sie einfach direkt auf die Lippen küssen. Langsam, leidenschaftlich und auch seine Zunge fand Platz in ihrem Mundraum um einen wilden Tanz mit der Ihren zu beginnen. Er löste sich schließlich von ihr und sprach in langsamen ziemlich erotisch ausgesprochenen Worten."...das du darauf stehst. Dann solltest du mir zeigen wie sehr und meine körperliche Macht immer auf höchstem Niveau halten." Takashi wusste nicht wie garstig Sabatea wirklich war, was sie alles bereits ausprobiert hatte. Doch in Dnargan hatte sie selbst das größte Extrem was er aufgebracht hatte gut gefunden und einen Höhepunkt dadurch erlebt. Einen ziemlich intensiven, wenn nicht sogar den intensivsten bisher. Wollte sie sich dies eigenstehen? Ja das musste sie oder? Wie sehr stand sie zu ihren eigenen Worten? Der Wächter war sich sicher ihre Loyalität uneingeschränkt zu besitzen, doch das glaubte er auch von Senjougahara. Also musste er hier auf Nummer sicher gehen. "Sag mir, kannst du singen?" Fragte er plötzlich völlig aus dem Kontext gerissen.
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Re: Sturmklippe

Beitragvon Sabatea Masamori » Di 31. Dez 2019, 19:51

Die Nähe zu Takashi spendete ihr Trost. Er bestätigte sie in ihrer Tat. Sie nickte leicht. Keine Träne rann ihr Gesicht mehr hinunter. Doch der Sturm zerrte an ihrer Kleidung. Die Kälte jedoch, die hier draußen herrschte, spürte sie nicht einmal mehr. Es war, als hätte sie sich selbst ein Stück ihres Herzens heraus geschnitten. War sie nun ein emotionsloser Klotz geworden durch die Tat? Einfach nur eine emotionslose Dienerin für Takashi, die nur darauf wartete, endlich ihren Mann wieder sehen zu können? Nein, dafür lehnte sie sich zu sehr an ihn. Dafür waren ihre eigenen Hände zu zielstrebig, als sie über seinen Körper fuhren, als auch er sie zuvor berührte. Es mag dir keiner direkt gefährlich werden. Dennoch haben sie mit Sicherheit Pläne gegen dich am Laufen gehabt. Die Zeit, die du hättest aufbringen müssen, um sie zu vereiteln hast du nun frei, für das einzige, was wirklich zählt. sagte sie nur ruhig. Sie schien selbst nicht mehr an Takashi und seinem Vorhaben zu zweifeln. Doch das war wohl spätestens durch ihren Mord an Seiji klar ersichtlich gewesen. Ich habe zugestimmt, dass ich Dein sein werde. Das weißt du, genau so gut wie ich. Der Tod Seijis hat dies nur noch deutlicher gemacht. Ich habe ihn geheiratet. Er besaß immer ein Stück von mir. Durch seinen Tod bin ich ganz und gar Dein. Kann mich ganz und gar auf dich konzentrieren. sagte sie und fuhr mit ihren Händen tiefer. Die unsichtbare Macht des Nebelchakras schien sie zusätzlich zu führen. Sie fuhr weiter hinab bis ihre Finger an seinem Hosenbund waren und noch weiter hinab, wo ihre Hand, noch außerhalb der Hose, seine stattliche Männlichkeit berührte. Ohne Scham und Zurückhaltung. Ich blicke nicht zurück. Nur nach Vorne. Zu dem, was ist und sein wird. sagte sie ruhig, fast ein wenig zu leise, nahezu gehaucht. Takashi löste ihre Umarmung etwas und nahm ihr Gesicht zwischen seine Hände. Ihre giftgrünen Augen blickten in seine. Ein Lächeln huschte dann doch über ihre Züge, als er ihr einredete, dass all das, was bisher geschehen war, sie hier her gebracht hatte. Das es so sein sollte. Schicksal. Ob Seiji das dieses Mal auch so sehen würde? Doch wenn man so wollte hatte Takashi wohl recht und auch Seiji war bereit gewesen alles zu verraten. Gegen das Schicksal zu kämpfen. Seinen Willen durchzubringen. Die ganze Welt in Dunkelheit zu tauchen. Es war gut so, wie sie entschieden hatte. Denn am Ende wären sie vereint. Das, was sie beide wollten würde eintreffen. Seine Worte brannten sich in ihren Verstand und sie spürte eine gewisse Anziehung von ihm ausgehen. Ihre Augen wanderten unbewusst von seinen Augen zu seinen Lippen, während er sprach. Sie bemerkte nicht, wie sie ihre eigenen leicht mit der Zunge benetzte. Ein Verhalten, welches fast jeder unbewusst tat, wenn er den jeweils anderen anziehend fand und ihn küssen wollte. Ihr Körper wollte sich im nähern, doch war es der Mann, der die letzten Zentimeter wieder überwand und seine Lippen auf ihre drückte. Sie erwiderte den Kuss und spürte seine Zunge. Sie baute Gegendruck auf und ihre Zunge führte mit der Seinen einen Tanz aus, voller Leidenschaft. Langsam löste er sich wieder von ihr und er hauchte ihr die letzten Worte seines Satzes entgegen. Du hast recht... schon immer stand ich auf das Extreme. Ich habe dir zugesagt, Dein zu sein und mich dir hinzugeben. Du hast recht. Mit allem, was du sagst. Doch was haben meine Worte schon für eine Bedeutung. Sag mir Takashi... kannst du in meine Erinnerungen blicken? In mein Leben? Kannst du alles sehen, wenn du und ich es wollten? fragte sie plötzlich. Dann lächelte sie kurz. Ich möchte das du alles weißt und siehst, was ich weiß und gesehen habe. Falls du die Fähigkeit hast, dann nutze sie an mir. Wenn etwas von meinem Wissen nützlich für dich ist, dann soll es dein sein. Doch ich habe noch eine Bitte. Durch meine Waffe ist eine Verbindung zu den Meistern der Dunkelheit vorhanden. Somit auch zu Seiji. Seiji könnte, trotz das er tot ist, mit mir Kontakt aufnehmen und sehen, was geschieht. Wenn du die Möglichkeit hast: Trenne diese Verbindung, bis das große Ziel erreicht ist. Ansonsten muss ich mich meiner Waffe entledigen, bis dahin. sprach sie aus. Doch trotz dieser ernsten Worte löste sie nicht den Körperkontakt zu Takashi. Ihre Hände waren wieder nach oben, an seine Brust gewandert und lagen dort ruhend. Plötzlich kam jedoch eine ungewöhnliche Frage von ihm. Singen? Ich weiß nicht... ich kann mich nicht an das letzte Mal erinnern, an welchem ich überhaupt gesungen habe. Wieso? antwortete sie ihm. Irgendwie war seine Frage völlig aus dem Kontext gerissen. Was hatte er vor?
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Re: Sturmklippe

Beitragvon Takashi Uzumaki » Di 31. Dez 2019, 20:42

~Entscheidungen die dich hierher führten~


Takashi musste sich eines eingestehen, Sabatea war eine Persönlichkeit, eine Frau die für ihre Zukunft bereit war alles zu tun. Sie war so gefestigt das es ihr Herz, ihr Körper sogar schaffte den Tod ihres geliebten Ehemannes zu verantworten. Natürlich alles nur das sie schließlich wieder bei ihm sein konnte. Das die Bürde welche ihnen auferlegt wurde, der ewige Kampf für ihre Welt enden konnte und sie endlich einfach nur ein normales Leben genießen konnten. Etwas was nach allem was geschehen war doch nicht zu viel verlangt war, oder? Takashi war sich dieser Tatsache mehr als nur bewusst und geschickt gebrauchte er den Zustand des Masamori, ihre Überzeugung gepaart mit den Manipulationskräften die ursprünglich von seinem Vater kamen um sie in eine Spirale der charakterlichen Veränderung zu treiben. Mehr denn je, denn Sabatea hatte den höchsten Respekt verdient. Ihre Willensstärke, ihre Art ihre Emotionen zu führen war wahrlich vorbildlich. Kein Wunder das ihre eigenen manipulativen Kräfte so mächtig waren. "Liebe Sabatea musst du wenn du mit deinem hübschen Schuhwerk auf ein Insekt trittst von deinem Weg abkommen? Nein. Genauso ist es bei ihnen. Alles was sie versuchen zerschellt an mir und ich arbeite jede Sekunde die mir bleibt an der Erfüllung des großen Ziels." Erklärte er ihr und seine Worte waren aufrichtig, zumindest hatte dies den Anschein. Das Sabatea nicht an dem Uzumaki zweifelte konnte er sich denken, ja aber seine Worte sollten sie tiefer berühren. Genauso wie sie ihn "tiefer" berühren würde. Denn ihre Hand rieb wenig später über den Intimbereich des Uzumakis der natürlich noch von seiner Hose bedeckt war. Natürlich ging eine solche Berührung nicht ohne weiteres an ihm vorbei, wieso sollte er sich auch gegen eine körperliche Erregung zur Wehr setzen? "Ich hoffe doch das du dich seeehr auf mich konzentrieren wirst." Kam es verschwörerisch und fast schon ein wenig garstig von ihm. Die Meisterin der Dunkelheit sprach selbst einige Worte, auch wenn diese leise gesprochen waren. Die genau das offenbarten was der Wächter in ihr entfesseln wollte. Das was jetzt gerade in ihr herrschte, was sie nun sein würde war das wichtigste. Sicherlich tat sie all dies für eine Zukunft mit ihrem Mann, doch um diese zu ergreifen musste sie vollständig das was sie heute war akzeptieren und in ihrer Natur "erblühen". Takashi versuchte ihren Geist mit seinem Weltbild zu tränken. Er verwendete bewusst das Schicksal, den Aspekten ihres verstorbenen Ehemannes in seinen Worten um dafür zu sorgen das die junge Frau noch mehr über seine Aussagen nachdachte. Er besiegelte alles mit einem leidenschaftlichen Kuss, welchen die Schwarzhaarige mit gleichem Feuer erwiederte. Auch hatte Takashi gesehen das ihr Leib diesen Kuss sich bereits herbei gesehnt hatte. Die erfahrene Zunge von Sabatea an der eigenen zu spüren war berauschend. Sie war wirklich gut in solchen Dingen. Wesshalb der Uzumaki ihr auch darstellte das alles was in Dnargan geschehen war etwas war was sie ohnehin brauchte und wollte. Langsam lösten sich ihre Lippen voneinander und unser "Held" schien eine Art Antwort in ihren grünen Augen zu suchen. Sabatea bestätigte die Aussagen des muskulösen Mannes. Takashi hörte der Frau die sich seine Anerkennung, seinen Respekt verdient hatte aufmerksam zu und er lächelte schließlich mit ihr gemeinsam. Ein seltsames Bild wenn man die Umstände betrachten wollte. Das was die ehemalige Hanami ihm offenbarte waren ersteinmal interessante Informationen aber auch wie sie ihm bereitwillig ihre Lebensgeschichte anbot zeigte wie willig sie ihm ergeben war. Ihre Körper waren noch dicht beieinander und Takashi fing an zu sprechen. "Deine Bedeutung? Diese könnte höher nicht sein, also sind auch deine Worte wertvoll. Was ist schon das Leben? Du sagtest mir in Karazahn das Felicita und ich garkein richtiges Leben hatten unsere Liebe nicht ausleben konnten. Ich wandelte auf einem Pfad den Andere mir zu Füßen legten und auch du hast doch genau das getan was du tun solltest oder? Seiji hat das dunkle Ritual in Ansho einmal erwähnt, etwas was ihn zurück gebracht hatte und auch dich mit dem dunklen Selbst vereinte. Denke zurück das die Dunkelheit das Leben von Soley forderte, dass diese Vereinigung mit der Dunkelheit dir deinen heutigen Charakter geschenkt hat. DU bist die Frau nun die du sein musst um mit mir gemeinsam diese Welt zu verändern. Dein Mann hatte Recht von Anfang an, nur war er nicht dazu in der Lage alle Fäden des Schicksals zu sehen. Dein Leben und das was du einmal warst wirst du aktiv mit mir teilen ...ich kann in deinen Geist eindringen und sehen was du erlebt hast. Aber um mir deine eigenen Worte zu Herzen zu nehmen, ich werde mir die Aufregung nicht nehmen lassen mir deine perversen Seiten zu erleben. Um es zurück zu geben aus Karazahn, warst du schon einmal nackt baden in der Öffentlichkeit?" Fragte er genauso aus dem Kontekt heraus gerissen wie seine Frage ob sie singen könnte. Was die Masamori garnicht so richtig beantworten konnte. Doch bevor er dadrauf antwortete nahm er Bezug auf ihre Bitte. "Ich kann da Kami no Chakra verwenden und die Verbindung trennen. Also ich gewähre dir deinen Wunsch." Dann grinste er, sollte sie ihm ihr Artefakt offenbaren würde er dies zweckmäßig bereits tun und später eine geschmiedete Variante an ihrer Waffe anbringen. "Nun es ist kompliziert alle Zusammenhänge zu verstehen. Jedoch muss mein Körper aktuell mit Aufregung, Adrenalin auf einem Hoch gehalten werden. Genauso je größer deine Hingabe zu mir sich bis in die tiefen deiner Seele frisst desto schneller kommen wir voran." Er redete um den heißen Brei. Kam dann plötzlich mit seinen Lippen ihrem Ohr näher und hauchte ihr folgendes zu: "Ich hatte vor dich auf einer Bühne singen zu lassen und es öffentlich mit dir zu treiben...so hart das alle Menschen in der Umgebung in eine Schockstarre fallen. Ich mein wer will schon nicht gerne deine wackelnde Oberweite und deinen runden Po sehen? Na würde dich so etwas an machen? Hast du unter den Augen Anderer schon gevögelt Sabatea?" Nach diesen Worten grinste er diabolisch. Takashi wusste nicht wie verdorben Sabatea wirklich war und das sie solchen öffentlichen Dingen nicht abgeneigt war. Immerhin hatte sie mit Seiji es in einem gefüllten Heerlager getrieben. Senjougahara hingegen wollte solche Dinge nicht und doch genau das machte sie wiederrum an. "Wie ich herausgefunden habe spielt auch Senjougahara ihr eigenes Spiel. Ich werde sie konfrontieren und so lange bearbeiten bis ich die Wahrheit aus ihrem auslaufenden Körper gepresst habe." Informierte er seine neue dunkle Besetzung für das Harem. "Keine Sorge auch ihre Essenz muss heranreifen. Sie ist kein Pfeiler aber so kann sie mich durch die Studie an sich selbst schneller von dem Parasiten befreien." Erklärte er und ja auch diese "Veranstalltung" hatte seinen höheren Sinn. Die Linien auf der Brust des Mannes wurden mehr. Takashi würde einen halben Schritt sich von ihr entfernen und in ihren Geist eindringen um ihre Lebensgeschichte sehen zu können. Da sie dies wohl zulassen würde war es relativ einfach, dennoch kostete es ihn Kraft was man eben an seiner Brust sehen konnte. Der Uzumaki lies bewusst alle sexuellen Dinge aus, es machte einfach mehr Spaß Sabatea zu erkunden. "Dein früheres schweigsames Selbst war durchaus ebenfalls attraktiv. Doch so..." Dabei würde er ihren Körper unsittlich berühren. Angefangen mit ihrer Oberweite, ehe seine Hände zwischen ihre Beine wandern würden. "Gefällst du mir am besten." Jedoch verstand Takashi Sabatea nun noch besser...warum sie viele Dinge getan hatte und auch das er das nun alles wusste gab ihm mehr Möglichkeiten sie zu verändern. Auch was sie als Kind erleiden musste war tragisch und so war es doch umso besser das es für sie ein Ende haben könnte. Der Gesichtsausdruck des Mannes zeigte klar das er nicht länger auf ihren Körper warten wollte. Doch was sollte sie für ihn tun? Was hatte er wirklich nun mit ihr vor? Hing dies von ihren Antworten ab?
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Re: Sturmklippe

Beitragvon Sabatea Masamori » Do 2. Jan 2020, 20:37

Du weißt genau, was ich meine. kam es von Sabatea bloß, während Takashi weiterhin offen legte, wie sehr ihm alle unterlegen waren. Doch Sabatea war sich sicher: Er wusste, wie sie es meinte. Natürlich nicht, dass sie ihm gefährlich werden konnten. Dennoch konnte es lästig werden. Doch nun stünde ihm nahezu nichts mehr im Wege. Auch mit Saya nochmal im Rücken. Wer sollte ihn aufhalten? Doch, wer wollten ihn denn eigentlich überhaupt noch aufhalten? Musste er überhaupt aufgehalten werden? Sabatea interessierte es nicht mehr. Für sie war nur noch das Endprodukt wichtig und das, was am Ende für sie dabei raussprang. Der Weg dahin war... nun ja... der Weg dahin eben. Wie sie diesen beschritt war nebensächlich für sie geworden. Moral und auch ihren eigenen Aspekt der Freiheit war sie dafür bereit gewesen abzulegen. Alles für das große Ganze am Ende. Die Berührungen der ehemaligen Hanami zeigten auch ihre Wirkung bei dem Uzumaki. Sie schmunzelte bei seinen Worten. Sicher, das habe ich doch gesagt. bestätigte sie noch einmal. Ein Kuss kam zustande und schließlich wollte Sabatea ihren Worten noch mehr Ausdruck verleihen und sprach die Bitte aus, dass Takashi in ihr gesamtes Leben blicken sollte. Er sollte sie kennen lernen. Alles von ihr wissen. Für sie war das ein großer Vertrauensbeweis. Bei Seiji hatte sie die Zeit, ihm alles über die Jahre zu erzählen. Doch hier, in dieser Situation... nun, die Zeit hatten sie nicht. Und sie glaubte auch nicht, dass es Takashi interessieren würde, lange Gespräche über ihr Leben zu führen. Und wer wusste schon, ob sie dabei nicht vielleicht etwas vergaß, was für ihn wichtig sein könnte? Doch Takashi gab ihr einen scheinbar anderen Wert als sie sich selbst. Er empfand ihre Worte durchaus als wertvoll und sah einen Wink des Schicksals in allem, was geschehen war. Ohne das dunkle Ritual wäre ich gestorben. Verhungert, um es genau zu sagen. Weil ich zu dumm war, meine eigenen Bedürfnisse laut zu äußern, da ich sie immer hinten dran gestellt habe. Doch nicht jeder überlebt das dunkle Ritual. Es war Glück oder eben, wie du es sagst, Schicksal. Du hast vermutlich recht. Es war das Schicksal, welches alles nun so gefügt hat, wie es sein soll. Und am Ende wird es gut sein. Um zu deiner Frage zu kommen: Ich war schon in der Öffentlichkeit nackt. Aber nackt baden direkt nicht. In Ansho, was man jedoch nicht Öffentlichkeit nennen kann und einmal in einem fast zerstörten, alten Hotel in der Nähe von Konoha. Aber da war zu dem Zeitpunkt auch keiner gewesen. erklärte sie. Dann äußerte sie jedoch noch einen Wunsch, den Takashi ihr gewähren wollte. Sabatea holte ihr Artefakt hervor, aus welchem sie ihre Sense beschwören könnte und Takashi tat, was getan werden musste. Ich gebe mein Bestes. sagte sie noch, ehe er mit seinen Lippen ihrem Ohr sehr nahe kam und ihr die nächsten Worte nur entgegen hauchte. Ihr lief ein angenehmer Schauer über den Rücken. Sie musste schelmisch grinsen, bei seinen Worten. Sie legte daraufhin nur die Arme um seinen Nacken, lehnte sich ein wenig zurück, um ihm direkt ins Gesicht sehen zu können, dabei ging sie leicht ins Hohlkreuz, wodurch sich ihre Brust ein wenig weiter vor schob in seine Richtungen. Vor so vielen Augen, dass ich sie nicht an einem Tag zählen könnte. In den absurdesten Situationen. Wenn du glaubst, mich durch sowas in Bedrängnis zu bringen, täuscht du dich. Wenn du willst, strippe ich während des Singens noch für dich, bevor du mich so hart nimmst. sprach sie verschwörerisch und gleichzeitig erotisch gesprochen zugleich. Sie dachte dabei zum einen natürlich an die Situation am Heerlager. Aber auch die Situation mit Yuu war ihr noch im Kopf. Wo sie ihre Erinnerungen wieder bekommen hatte, durch mithilfe. Niemand sonst würde wohl jemals darauf kommen, dass sie mehr oder weniger Geschlechtsverkehr hatte, hoch in den Lüften, während unter ihnen die wohl bedeutenste Schlacht der Welt stattgefunden hatte. Nun... Sabatea war wohl immer für eine Überraschung gut. Als Takashi Senjougahara ansprach wurde Sabatea hellhörig. Ich kann dir helfen, wenn du es verlangst. bot sie direkt ihre Hilfe an. Denn Sabatea war sich auch ziemlich sicher das die Sache mit Yuu, die sie mit ihm hatte, Senjougahara nicht wusste. Und wenn sie ihr eigenes Spiel spielte, dann könnte dies auch bedeuten, dass sie eigentlich noch mit Yuu verbunden war. Eine solche Information an sie könnte das ganze vielleicht zum Bröckeln bringen. Vielleicht. Doch wenn Takashi keine Hilfe benötigte oder wollte war ihr dies natürlich auch recht. Schließlich entfernte sich Takashi einen halben Schritt von Sabatea und die Masamori spürte, wie er in ihren Geist eindrang. Sie schloss die Augen und ließ ihn gewähren. Ließ zu, dass er alles sehen konnte, was er sehen wollte. Legte ihr gesamtes Leben ihm offen dar. All ihre Schwächen, Fehler, Verluste, Ängste, Freuden, Erfolge, ... . Dann trennte er die Verbindung wieder. Die Anstrengung des Ganzes sah man deutlich auf der Brust des jungen Mannes. Sabatea ließ es unkommentiert. Er lobte schließlich nur ihr altes Aussehen, griff ihr dann jedoch an die Brust und zwischen die Beine und betonte, dass sie ihm so besser gefiel. Sie schmunzelte und Bewegung kam in ihren Körper. Sie presste ihren Leib dichter an ihn heran. Du hast auch keine Wahl, als mich nun so zu nehmen, wie ich bin. Und glaube mir... mein früheres Selbst war deutlich langweiliger als mein jetziges. sie zwinkerte nur und erneut wanderte ihre Hand hinab in tiefere Gegenden. Dieses Mal glitt sie jedoch direkt in die Hose und bearbeitete das, was sich dort drin befand. Und? Was schwebt dir nun vor? fragte sie mit leichter, spielerischer Provokation in der Stimme und meinte damit natürlich, ob er sie nun tatsächlich zum singen bringen wollte.
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Re: Sturmklippe

Beitragvon Takashi Uzumaki » Do 2. Jan 2020, 21:23

~Talent~

Takashi empfand das Gespräch mit der Frau die gerade ihren Ehemann umgebracht hat um schlussendlich mit ihm eine gesame Zukunft zu haben als durchaus angenehm. Dies lag vorallem daran das Sabatea eine Persönlichkeit war die wohl absolut einzigartig in der Welt war. Auch wenn sie selbst ihren eigenen Wert nicht erkannte versuchte der Uzumaki ihr klar zu machen was sie wirklich war. Auch erwachte in unserem Helden eine enorme Vorfreude darüber wie stark sie nun wirklich sich für seine Zwecke "aufopfern" würde. Doch allein ihr Schmunzeln und ihre Worte bestätigten erneut das sie zu allem bereit war. Die Aussagen des Mannes im Bezug auf das Schicksal welches auch ihr Leben geführt hatte trugen Früchte und die ehemalige Hanami schien zu verstehen. "Ja es war Schicksal und genau deswegen wirst du mit Seiji wieder vereint sein und all das hier genießen." Meinte er mit einem Lächeln auf den Lippen, ehe sie ihm eine wertvolle Information schenkte. "Aha! Mich dazu anhalten nackt baden auszuprobieren aber selbst das Ganze noch nicht getan haben. Nun denn, dann wirst du mit mir dies als erste Mal erleben. Es ist also eine Aufforderung zum gemeinsamen nackten Bad in der Öffentlichkeit." Er verwendete bewusst das Wort "erstes Mal" denn Takashi wollte das sich ihr Körper der von Erregung, Vertrauen und Trost welcher er ihr spendetet durchdrungen war mehr Gefühle erzeugen würde. Der Erbe des Urbösen hatte nämlich vor eine Art Macherbindung zu erschaffen, ohne diese lästigen Befehls Geschichten. Nein ihm ging es viel mehr um die Bindung welche er zu Sabatea knüpfen wollte. Da sie nur das Ziel vor Augen hatte und durch die Worte des Mannes mehr oder minder gezwungen wurde sich auf das hier und jetzt zu konzentrieren dürfte sie sich kaum gegen solche Emotionen wehren. Doch bevor sie mit dem eigentlich interessanten Thema weiter machen würden umfasste Takashi das Artefakt welches Sabatea hervor geholt hatte und mithilfe seines göttlichen Chakras blockierte er die Verbindung der Meister. So war sie vor dem Geist ihres verstorbenen Ehemannes sicher und konnte gänzlich auf ihre Kräfte zurückgreifen. Das sie ihr Bestes geben würde begrüßte unser "Held" ungemein und hoffentlich zeigte sie auch ihren besten Einsatz. Doch als er ihr Grinsen sah war er sich sicher...sie würde ALLES tun. Takashis Augen waren wie gebannt auf die Masamori gerichtet welche ihre Oberweite durch ihre Position gekonnt in Szene setzte und sie bewegten sich auch nicht von diesem Körperteil weg als sie anfing zu sprechen. Takashi konnte sich nicht helfen, aber ihre Worte machten ihn an. War sie wirklich so verdorben? "Hmmmm" kam es von ihm fast schon summend und er schien mit ihren Worten sehr zufrieden zu sein. "Ich muss gestehen das ist ziemlich heiß das du so pervers bist". Doch nun wollte er die Geschichte von Sabatea erleben und sie lies es zu. Alle Bilder, ihr gesamtes Leben offenbarte sich vor dem geistigen Auge des Mannes und so lernte er alles was es über die Masamori zu wissen gab. Diese Dinge würde Takashi natürlich nutzen um Sabatea weiter an sich zu binden. Im Gegenzug für diesen großen Vertrauensbeweis von Sabateas Seite aus offenbarte der Uzumaki ihr auch den möglichen Verrat von Senjougahara bzw. ihren Täuschungsversuch. "Ohhh du scheinst an etwas teuflisches zu denken?" Kam es von ihm verschwörerisch und er grinste. "Ich kann das Böse spüren, böse Gedanken wenn sie gegen Jemand gerichtet sind fühle ich wie ein Feuer vor mir." Erklärte er. Hatte er damit recht? Sabatea müsste dies offenbaren. Takashi lobte kurz ihr ehemaliges Aussehen, empfand aber das jetzige doch als ansprechender. "Hmm ich könnte dir dein altes Aussehen zurückgeben wenn du dies wollen würdest." Meinte er und schmunzelte dabei. Doch ja das die Meisterin der Dunkelheit interessant war stand außer Frage und als sie sich in Bewegung setzte war Takashi unweigerlich an ihre erotischen Worte von zuvor zurück erinnert. Ihre Hand war mitlerweile in seiner Hose angelangt und sie umfasste fest das was sich dort drinn befand. Sie war provokant, garstig und einfach heiß. "Das ist ganz einfach...du wirst für mich singen...." Forderte er. "Direkt an einem Ort voller Menschen....auf einer Bühne. Doch nicht nur das...Du wirst eine Stripshow hinlegen, ganz wie du es mir in Aussicht gestellt hast und auf dieser Bühne deiner Lust freien Lauf lassen. Alle die dich sehen, sollen sich wünschen in deiner Nähe sein zu können...Dann werde ich dich durch noch viel abenteuerliche Situationen treiben....das EXTREM werden wir neu erfinden." Da sie ihn so direkt berührte konnten sie sofort los teleportieren. Takashi musste jedoch aufpassen, denn der Gebrauch seiner Kräfte würden ihn erneut schwächen. "Ah und ...diesen hier wirst du von nunan tragen." Er zog seinen Verlobungsring vom Finger und würde dann selbst den Ihren einfordern. "Du wirst mir deinen Ehering geben, wir tauschen also." Natürlich nur bis zu jenem Tag. So viel war doch klar, oder? Da es nur gewöhnlicher Schmuck war konnte Takashi die Größen direkt anpassen sobald sie diese über ihre Finger ziehen würden. Durch das Wissen von Sabatea wusste der Uzumaki sogar von einem Ort wo sie mit Seiji eigentlich Sex haben wollte es aber nie getan hatte und dieser war in direkter Nähe. Ein gut besuchter Ort wo man leicht eine "Bühne" haben könnte. Takashi würde sich selbst und die Masamori direkt dorthin bringen.


Im Jollys: Kaikyó

Seit dem Fall Kiri-Gakures war diese Niederlassung besonders gut besucht da sie auch einen gewissen Schutz auf Reisen bot. Die großzügigen Räumlichkeiten des Restaurants waren eigentlich nicht für "Schweinkram" gedacht und das war unüblich für ein Jollys. Aber Takashi war dies gleich und die tollen Tische , mit den gemühtlichen Sitzgelegenheiten waren auch etwas erhöht. Der Uzumaki würde seine Hand heben und einige Gäste von ihren Sitzplätzen mithilfe des Nebelchakras ziehen. Er stellte sie vor dem kleinen Podest wieder ab und würde die Hand von Sabatea ergreifen. "Komm." Mit diesen Worten würde er sie gespielt erheitert mit sich ziehen. Sobald sie bei "ihrem Platz" angelangt waren würde der Uzumaki erneut seine göttlichen Kräfte verwenden und das Podest würde wachsen, so ragte es nun ein gutes Stück über die Anderen hinaus. "Dann stell dich auf den Tisch und sing für mich, inklusive ansprechender Show Masamori." Masamori, so hatte Sabatea Seiji oft genannt, also nur bei ihrem Nachnamen. Er näherte sich ihr bedrohlich und würde ihr ins Ohr flüstern. "Dann beweise wie pervers du tatsächlich bist..." Dann grinste er und würde sich auf seinen Sitzplatz hinter ihr begeben.



TBC: Jollys
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