Ame no Kuni [zerstörtes Dorf]

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Ryuuzaki Yagami
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Re: Ame no Kuni [zerstörtes Dorf]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Do 27. Nov 2014, 19:19

Runde 2 ging auch an den Yagami damit waren es noch gesamt 7 Runden zu spielen und als die Karten ausgeteilt waren konnte es auch schon losgehen. Eriza hatte abermals die Nummer 2 ausgespielt. Da konnte der Hokage der 10. Generation kontern., also legte er die 4 auf den Tisch. Er konnte zwar auch gleich die 15 legen aber dann war es zu schnell vorbei, denn entweder hatte sie diesmal wieder nichts oder doch etwas höheres und setzte damit den Yagami ins Aus. "4 schlägt 2 und damit bist du wieder an der Reihe." kam es nur von ihm und während er auf Erizas nächste Karte wartete, legte der Yagami noch etwas Holz nach ins Feuer. Da es nass war das Holz zischte und knallte es ab und an, weil die Feuchtigkeit durch die Hitze verdampfte, aber das Feuer blieb an und spendete weiterhin Wärme. Auch einen Blick nach draußen durch das Loch genehmigte sich Ryuuzaki. Der Regen wurde weniger, das konnte man sogar hören. "Wie es aussieht können wir hier bald weg, das Unwetter scheint bald vorbei...sobald es nur noch nieseln sollte brechen wir auf, außer natürlich du willst noch etwas hier bleiben, kannst du gerne tun. Ich allerdings werde ohne wenn und aber zusehen das ich nach Amegakure komme. Dort meine Dinge erledigen und mich dann wieder auf den Weg machen. Die Welt schläft leider nicht...schön wäre es, aber bereits jetzt verplempern wir eigentlich unnötige Zeit. Dem Wetter kannst du deinen Dank aussprechen das wir hier warten müssen." Das klang jetzt ein wenig schroff aber es entsprach der Wahrheit. Lediglich weil es so doll regnete blieb Ryuuzaki hier und war noch nicht in Amegakure. Das ganze wäre anders, wenn er dorthin schneller gekommen wäre als zu Fuß, aber leider verfügte der Gute über keine schnellere Transportmöglichkeit. Wobei sicherlich stand irgendwo im Book of Pandora etwas über eine Transportkunst oder sowas. Seiji war der einzige von ihnen der schnell von A nach B konnte. Ryuuzaki hingegen konnte nur die einzelnen Juinträger oder Anshowesen, welche die Macht der Dunkelheit in sich hatten zu sich beschwören. Rückwärts wäre das ganze nochmal um einiges praktischer...vielleicht war da ja noch was möglich. Aber zuerst galt es sich noch auf das Spiel zu konzentrieren und dann ins Regendorf aufzubrechen, so schnell es ging. Die 4 hatte er eben ausgespielt, blieben ihm noch die 6, die 10, die 1 und die 15. Die 1 den Magier konnte er schon in den Wind schießen, die 6 womöglich auch, denn ein derart niedriges Blatt konnte er sich bei ihr nicht vorstellen. Sie hatte die 2, dann müsste sie die 3, die 5 haben und die restlichen 2 waren höher als die 6, wenn es denn so war. Also blieb eigentlich nur noch die 15. Das waren die größten Chancen des Yagami, wenn sie da nichts besseres hatte dann ging die Runde auch an ihn. Doch erstmal sollte sie spielen.
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Re: Ame no Kuni [zerstörtes Dorf]

Beitragvon Yagami Erizabesu » Fr 28. Nov 2014, 22:34

Bisher stand es 2: 0 für den männlichen der beiden Yagamis, doch Eriza hatte vor die nächste Runde für sich zu entscheiden. Das Geräusch des Regens schien immer weniger zu werden, anscheinend hörte es wohl auf. Schade. Und schon sprach Ryuuzaki das Thema schon an, er wollte weiterreisen. Als er meinte, dass sie Zeit verplempern, verdüsterten sich ihre Gesichtszüge. "Findest du?", fragte sie schnippisch und man konnte ihr den säuerlichen Unterton gut anhören. Sie kam seinem Gesicht immer näher, bis nur noch wenige Zentimeter sie voneinander trennte. "Dafür, dass du deine Zeit hier "verplempert" hast, hattest du aber doch Spaß gehabt oder sehe ich das anders? Aber wenn das dein Urteil ist, dann bitte." Sie legte die Karte mit der Nummer 20, das Urteil, auf den Herrscher. "Damit habe ich mein Urteil gesprochen und ich glaube um ehrlich zu sein nicht, dass du die Welt oder den Narren hast. Damit hätte ich dann nämlich gewonnen und du schuldest mir dann ein paar ausgezogene Kleidungsstücke und noch 6 Runden, mein Lieber. Und ich gestehe, dass ich auf diese Runden auch bestehe." Mit diesen Worten griff sie nach ihrem Kompendium und schlug eine Seite auf, entsiegelte ein Tintenfass und einen Pinsel. Wenn sie nämlich gewonnen hatte, wartete sie noch, bis sie von ihrem Cousin noch die restlichen Karten bekam. Diese ordnete sie noch einmal sorgfältig und legte sie neben sich. Dann zeichnete sie ein Fuin auf eine andere Buchseite und man konnte sehen, dass Eriza ein System hatte, wie die Gegenstände versiegelt werden und auf welcher Seite sie sind. Nachdem sie mit ihrer Zeichnung fertig war, legte sie die Karten auf das Siegel und versiegelten sie. Danach malte sie wieder auf der Seite, auf der ihre Schreibutensilien versiegelt waren, noch ein Siegel und versiegelte auch sie wieder. Danach lächelte sie unschuldig. "Wir sollten uns wieder anziehen und dann losgehen, bevor der Regen wieder stärker wird." Schon war sie auch schon dabei sich wieder zu bekleiden, dabei würdigte sie ihrem Cousin keines Blickes, denn ein wenig beleidigt war sie trotz alledem.

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Jutsuart: Fuinjutsu
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Beschreibung: Dieses Fuin ist eine abgewandelte Form des Fuin no Tobidogu, da man mit diesem Jutsu Objekte ins Kompendium versiegeln kann. Hierbei muss man genauso vorgehen wie bei dem Fuin no Tobidogu. Man bereitet eine Buchseite vor, in dem man ein Siegel hinein malt. Das zu versiegelnde Objekt wird darauf gelegt, anschließend legt man beide Hände auf das Objekt, das dadurch dann versiegelt wird. Mit diesem Jutsu ist man nicht in der Lage Lebewesen zu versiegeln. Der Chakraverbrauch ist von der Größe des zu versiegelnden Objeket abhängig. Man verwendet für die Versiegelung von Gegenständen bis zur Größe eines Katanas einmal „Gering“. Alles was sie darüber befindet, hat einen Chakraverbrauch von „Mittel“. In einem Siegel kann ein Gesamtgewicht von 150 Kilogramm versiegelt werden.
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Vielen Dank an Tina für dieses Set.

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Re: Ame no Kuni [zerstörtes Dorf]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Sa 29. Nov 2014, 12:31

Die Yagami schien nicht besonders angetan von Ryuuzakis Kommentar bezüglich der verplemperten Zeit. Man konnte spüren das sie nun wie sollte man es sagen bockig war weil er das Spiel hier mehr oder weniger abbrach. Dennoch spielte sie ihre Karte und hatte Recht, er hatte weder die Welt noch abermals den Narren, womit Erizabesu eindeutig diese Runde gewonnen hatte. "Nein habe ich nicht...die Runde geht an dich." und er legte seine restlichen Karten offen hin, damit diese sie sehen konnte. Und mit den restlichen Runden und dem Einsatz hatte sie auch Recht, selbst wenn sie hier das Spiel abbrachen. Ryuuzaki war niemand der eine Wette oder ein Spiel einfach so abbrach ohne es irgendwann zu beenden oder seine Schuld zu begleichen. "Schreibs dir auf oder merks dir anderweitig. Deine letzten 6 Runden sowie das Kleidungsstück welches ich durch diese Runde einbüßen muss bekommst du bei Gelegenheit noch, wenn die Zeiten günstiger stehen...vielleicht demnächst schon, vielleicht aber auch erst dann wenn all das Chaos vorbei ist und das Gleichgewicht wiederhergestellt ist. Spätestens dann bekommst du deine 6 Runden...ich bin jemand der sein Wort hält." Die Yagami versiegelte daraufhin wieder ihre Karten und merkte noch an, dass sie sich wieder anziehen konnten und los sollten bevor es wieder anfing stärker zu werden mit dem Regen. Daraufhin entgegnete ihr Cousin der jungen Dame nur: "Du bist glaub ich die einzige welche sich hier wieder anleiden muss und ja wir brechen auf." Anschließend löschte der Yagami das Feuer, indem er Erde drüber warf und mit einem alten Eimer den er hier fand in der Kuppel, holte er von draußen Regenwasser und goß damit den Rest des Feuers aus. Den Eimer warf er dann in eine Ecke und holte sich seine Sachen. Den Seesack und schnallte diesen auf den Rücken, sowie seinen Stab und verstaute den ebenfalls auf den Rücken. Anschließend konnte die Reise weitergehen. Ryuu wartete nicht weiter auf seine Cousine ob sie fertig war oder nicht mit dem Anziehen. Er trat vor die Kuppel nach draußen und schaute in den Himmel. Es regnete immernoch aber nicht mehr so stark wie zu Beginn der Partie, wo sie das Spiel anfingen und hier ankamen. Ob und wann der Regen gänzlich aufhörte konnte er nicht sagen, aber die Chance war jetzt günstig weiterzureisen. Bis nach Amegakure war es auch nicht mehr so weit und dort waren mehr und bessere Möglichkeiten sich wo unterzustellen. Vorallem waren dort mehr Menschen und Erizabesu konnte dort eventuell eine Weile bleiben, wenn sie nicht zu sehr auffiel oder gar dort gesucht wurde. Oder sie reiste direkt weiter, das war ihre Entscheidung. Ryuuzaki hatte ihr ja bereits gesagt das sich ihre Wege wieder trennten. Wenn sie ihm weiter folgte machte es die ganze Sache nur unnötig komplizierter...sie mochte bestimmt einige starke Techniken besitzen, konnte sich womöglich einigermaßen gut zur Wehr setzen, aber das was der Welt bevorstand dem war sie nicht gewachsen. Und Aufpasser spielen...das war nicht das was der Yagami vorhatte. Es genügte das bereits Nyoko nicht mehr hier war und all die anderen...sollte die Yagami so weitermachen wie bisher, solange sie es noch konnte. Vielleicht war es aber auch ein Fehler ihr alles erzählt zu haben. Vielleicht hätte Ryuu sie bereits bei ihrer Begegnung einfach verstoßen sollen. Andererseits hatte sie ein Anrecht darauf Fragen beantwortet zu bekommen und das hatte er getan. Sie wusste nun bescheid was der Welt bevorstand und musste selbst Entscheiden, dennoch war es besser wenn sie sich trennten. Ihr Weg war nicht der seine. Ihre Ziele nicht die seinen. Er hatte eine Aufgabe zu erfüllen und das ging nicht wenn er sie im Gepäck hatte. Ihm war es vergönnt das zu besitzen was andere besitzen durften. Es wurde ihm früher oder später nur wieder genommen. Obendrein was das Verhältnis zwischen ihm und ihr anging, so betrachtete Ryuuzaki Erizabesu ähnlich wie Ayumi...eine Cousine, nicht ganz so geschwisterhaft wie sie, aber dennoch ein nahestehender Verwandter wenn man so wollte. Und in Ayumis Fall würde er genauso handeln und sich von ihr abwenden, was er ja bereits getan hatte. Sie war nicht hier...sondern weit entfernt und passte auf Ryuus Kinder auf...ein Schritt der Notwendig war um diese Hölle hier zu durchschreiten und durchbrechen zu können. Eine Erinnerung in der Ferne an die man sich in dunkler Stunde klammern konnte. "Denk dran was ich dir über Amegakure gesagt habe...halt dich dran." Und anschließend lief der Hokage der 10. Generation auch schon los mit Ziel Regendorf.

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Re: Ame no Kuni [zerstörtes Dorf]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Sa 5. Jan 2019, 23:28

CF: Halbland

Noch auf den Weg
Shana hatte so ihre Bedenken in Bezug darauf wie sie in Amegakure empfangen werden würden, wobei Ryuu hier ein wenig von der Vergangenheit erzählte und wie es vor Amon und vor dem Angirisrat war. Ihm war natürlich klar, dass sich auch im Regendorf wohl einiges getan haben konnte wie Shana sagte aber er war sich sicher, dass man sie hineinlassen täte. An den Einreisevorkehrungen hatte man bestimmt nichts vermindert, wenn nur mehr verstärkt. "Ja wir werden es sehen, aber reinlassen wird man uns wohl. Wir wollen ja nichts anstellen." antwortete er noch dazu. Die Anshosache, was dort passiert war, verstimmte den Yagami ein wenig wobei Shana sich anscheinend fragte was die Schöpfer damit zu schaffen hatten. "Zordiak hatte da seine Finger im Spiel. Als Schöpfer der Dunkelheit und damit auch aller Welten die dazu gehören hatte er da quasi freie Hand. Ich denke die Aktion in Ansho ging gegen Seiji da er doch einst einen Pakt mit ihm einging aber jetzt gegen ihn agiert. Und Gnade kennen die Schöpfer nicht. Man sieht es ja das sie vor nichts halt machen um allen das Leben schwer zu machen" meinte er zu Shana welche auch sanft seine Wange strich um ihn wohl zu trösten wegen des alten Drachens. Nun es war nicht so, dass es den Yagami traurig stimmte oder dergleichen nein aber wenn der alte Drache tatsächlich nicht mehr da war, nun es war nicht fair aber was war im Leben schon fair? War das Leben nicht ständig ein Kampf? Er lächelte seiner Gefährtin auch entgegen wo sie aufbauende Worte sprach und wechselte dann das Thema. Er wollte ein Training einlegen, auch um zu sehen wie es um Shanas Kräfte stand, dass er sich darauf einstellen konnte usw. Gleichzeitig wollte er aber auch das sie die Sache in Amegakure erledigten und schlug hier die Kagebunshin für vor. Diese könnten im Dorf alles klären während sie außerhalb sich ihrem Training widmeten. Shana willigte ein, allerdings ermahnte sie den Grünhaarigen, dass dieser sich nicht zurückhalten sollte was er ihr auch versprach bzw. sein Wort gab. Er wusste, dass sie sonst missgestimmt sein würde und sie hatte ja auch Recht. Wenn sie sich zurückhielten half es keinen von ihnen. "Nein ich werde dabei in die vollen gehen, genauso wie du, nur dann können wir uns auch aufeinander abstimmen. Aber wie gesagt wir fangen damit an wenn wir im Regenreich sind." meinte er dazu noch und sie machten sich dann auch wieder auf den Weg weiter wo Ryuu dann von Amegakure erzählte, was sie dort erwarten würde. Und offenbar war Shana noch nie dort gewesen und fand die Sicherheitsvorkehrung etwas merkwürdig, konnte es aber verstehen gegenüber Fremden. Hier meinte der Yagami dann noch dazu: "Diese Vorkehrung bzw. dieses System hat Amegakure schon sehr lange. Wenn mich nicht alles täuscht bereits seit dem Ende des vierten Shinobikriegs. Und nicht nur Fremde werden kontrolliert, auch die eigenen Leute oder Händler, selbst wenn du jeden Tag ein und ausgehst. Hat vielleicht was von übertriebener Strenge doch funktioniert es und die Bewohner akzeptieren so wie es ist. Vorsicht ist besser als Nachsicht kann man da sagen."

Regenreich - zerstörtes Dorf
Sie reisten weiter und kamen dann im Regenreich an. Ryuuzaki kannte sich soweit in diesem Kleinreich aus, dass er wusste wo sie lang mussten. Die Vegetation wurde auch wieder etwas weniger, es wirkte wieder etwas trostloser, öder aber das war normal in diesem Reich. Sicher es hatte auch seine schönen Seiten aber war es das Wetter und Klima welches hier dafür sorgte, dass es so aussah. Die beiden Aspekte erreichten dann auch eine alte verlassene Siedlung. Es standen hier mehrere Gebäude, zumindest waren dies einst welche. Jetzt allerdings waren es nur noch Ruinen und die Natur hatte sich diese zurückgefordert, das konnte man an den bewachsenen Gemäuern erkennen. Was auch auffällig war, war das die Gebäude alle irgendwie kuppelförmig aussahen. Nun das war hier mal der Baustil gewesen. Man konnte aber sagen das diese Siedlung hier nicht erst kürzlich zerstört wurde, nein das war schon sehr lange her. "Hier machen wir kurz Rast" kam es von Ryuu und gemeinsam mit Shana würde er sich in eines der zerstörten Gebäude begeben, welches soweit noch stand, dass es ein Dach besaß, dass man es als kurzzeitigen Unterstand nutzen konnte wenn das Wetter umschlug und es begann heftig zu regnen. Und die Wolken sahen auch danach aus. Grau und dunkel war der Himmel wo Ryuu kurz hinauf blickte. Das verlassene Gebäude war von außen auch von Moos und Gestrüb überwuchtert. "Ich schätze mal das es recht bald anfängt zu regnen, aber das soll uns nicht weiter aufhalten. Sehen wir das dann eher als Herausforderung. Wir schicken von hier aus auch unsere Doppelgänger los und werden dann auch hier trainieren. Wenn was zu Bruch geht stört das sowieso kein. Diese Gebäude wurden schon vor etlichen Jahrzehnten aufgegeben. Solche Ruinensiedlungen gibt es hier öfter. Stammen alle aus den Shinobiweltkriegen, da dieses Reich oft weil es genau zwischen den anderen liegt als Schlachtplatz benutzt wurde." Das waren natürlich keine schönen Informationen aber es war die Wahrheit und jeder der die Geschichte der Shinobizeit kannte, der wusste auch um die damaligen Kriege und das Kleinreiche oft als Austragungsort herhalten mussten zwischen den größeren Reichen da sie genau dazwischen lagen. Somit wurden sie Opfer und hatten unter den Konflikten zu leiden.
Ryuu machte dann auch das Fingerzeichen für die Schattendoppelgängertechnik und erschuf einen Kagebunshin und wartete darauf das Shana dies ebenfalls machte und sie einen von sich erstellte, das die beiden Bunshin dann aufbrechen konnten nach Amegakure. Sollte dort irgendwas passieren konnten sich die Doppelgänger ja auch auflösen und sie hätten die Informationen, wüssten dann bescheid und könnten entsprechend agieren. Wenn Shana ihren Bunshin erschaffen hätte würde sich Ryuu seiner mit diesem auf den Weg machen, sodass die beiden Aspekte zurück blieben. Sie könnten sich nun dem Training widmen, wobei sich dann eine altbekannte Stimme bei dem Yagami meldete und Ryuu einen Augenblick etwas abwesend wirkte. Er gab Shana auch ein Handzeichen, so als sollte sie kurz warten. Der Masamori hatte Neuigkeiten, beunruhigende Neuigkeiten, erfragte aber auch wie es mit Iwa stand. "*In Iwa konnten wir mit dem Kagen sprechen. Er stimmte dem Vorschlag des neuen Systems nach einer Erklärung soweit zu, bejahte auch dass die Konohafraktion dort unterkäme da ein Bündnis existiert und über die neuen Lebensformen, die möglichen Feinde welche die Schöpfer in unsere Welt verfrachtet haben haben wir sie auch unterrichtet und dass sobald sie was sehen oder Kontakt haben Meldung machen sollen an die anderen Fraktionen damit man entsprechend vorgehen kann. Wenn du so willst lief es einfach oder eher einfacher als gedacht. Wie es da momentan aussieht kann ich dir nicht sagen. Wir sind auf den Weg nach Amegakure um dort ebenfalls mit dem Oberhaupt zu sprechen...aber wenn Ishgard angegriffen wird, benötigt ihr Hilfe? Dann eilen wir uns und kommen dorthin.*" meinte Ryuu zurück an Seiji und wartete dann auf eine Antwort von ihm bzw. was er dazu zu sagen hatte, würde aber Shana dann teilhaben lassen weshalb er eben kurz meinte sie sollte einen Moment Geduld haben. "Seiji hat sich gemeldet, dass Ishgard angegriffen wird von unbekannten Kreaturen welche scheinbar fortschritliche Waffen besitzen und dämonische Kräfte nutzen. Saya und Kratos sind in einer Art Trace wie er sagt, keine Ahnung was das zu bedeuten hat aber sind sie wohl fürs erste außer Gefecht und Takashis Gesundheitszustand ist unverändert. Ich hab angefragt ob wir zur Hilfe kommen sollen." damit wäre sie auch soweit informiert. Tja wurde damit nun nichts aus dem Training? Andererseits wenn sei in Ishgard mithalfen könnte das auch Training sein. Immerhin würden sie sich dann wohl mit Fremdlingen messen und konnten es mit eigenen Augen sehen mit wem sie es da zutun hatten. Andererseits war Ishgard die einzige Fraktion die angegriffen wurde? Naja Iwa sollte sich ja melden sobald sie etwas bemerkten und mit Sicherheit täten sie das auch. Schickten Boten los wenn etwas passierte. Das das Dorf gerade gewisse "Probleme" hatte bzw. Kontakt mit Fremdlingen hatte und dort so einiges passierte, davon wussten die beiden hier nichts.


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Re: Ame no Kuni [zerstörtes Dorf]

Beitragvon Shana » Di 8. Jan 2019, 22:20

Noch auf dem Weg
Shanas Denkweise unterschied sich teils von dennen von anderen und sie dachte gerne auch mal etwas weiter und spon leider auch eher negative Situationen sich zu recht und so auch mit Amegakure, weswegen die Jonin noch kurz meinte „Das wissen wir, aber Die nicht“, zu Ryus antwort und rieb sich am Hinterkopf, na hoffentlich ging wirklich alles gut aus.
Joch gab es momentan wirklich überall Ärger, die Welt ist sich nicht immer eins, fremde Wesen tauchte dank der Schöpferin hier auf und ein andere Schöpfer muss nun auch durchdrehen und Ansho förmlich verwüste. Irgendwie ist zwar immer etwas, aber momentan brannte es echt überall, so als würde das Universum kurz vor dem kollaps stehen. „Für mich klingt das eher erbärmlich. Wie ein kleines Kind, dem man das Spielzeug weg genommen hat, verwüstet er anderen den Lebensraum und tötet sie? Ich dachte immer, wenn etwas uns erschaffen hat und über uns steht, dann wäre diesen Wessen weiße und nicht wie ein verzogenes Gör.“ meinte Shana dazu und ja sie beleidigte hier irgendwie einen Schöpfer, aber sie sah das nun einmal so, denn schließlich hat Seiji diesen Pakt gebrochen und niemand anderes, aber gut, über Seiji urteilte Shana nicht, denn er hatte seine Gründe für alles irgendwie und meist merkt man erst spät, wenn man eine wirklich miese Entscheidung getroffen hat und nicht jede schlechte Entscheidung konnte man zurück nehmen. Ryu hingegen machte sich um einen Freund anscheinend sorgen und Shana tröstete ihn, so gut es ging und dabei wurde das Thema auf einen kleinen Trainingskampf gelenkt, so waren Ryuzakis Gedanken wo anders. „Unterwegs wäre es sowieso nicht gut, aber ich weis auch nicht, wie weit ich gehen kann, sollte ich mich seltsam verhalten, musst du mich aufhalten.“ meinte sie dann zu Ryuzaki und lächelte ihn dabei an und ja sie war bisher nur einmal kurz gegen Seiji in dieser Form und sie merkte auch damals, dass etwas sie nach und nach verändert, aber wann ist Shana nicht mehr sie selber? Wann wird sie zur Gefahr? Etwas was es noch zu erkunden gilt und daher wäre ein Kampf gegen Ryuzaki nicht gerade schlecht. „Es klingt zwar wirklich sicher und du hast recht, wegen der Nachsicht, aber irgendwie fühlt es sich so an, als würde man niemand vertrauen können.“ meinte Shana dann und seufzte leise dabei.

Regenreich - zerstörtes Dorf
Das Land veränderte sich, je näher sie Amegakure kamen, wobei es langsam ziemlich trostlos wirkte. Zwar war damals die Reise durch die Wüste um nach Sunagakure zu gelangen, auch recht trostlos und die Sonne erschwerte es noch zusätzlich, jedoch war das hier eine andere Trostlosigkeit, die mit dem bewölkten Himmel einen doch eher negativen und depressiven Charm hatte. Aber sie mussten hier ja nicht ewig bleiben und so liefen sie weiter und kamen an einem alten aufgegeben Dorf an. Die Gebäude waren alle zum Teil oder Ganz zerstört, anscheinend wütete hier einst ein Krieg und die Menschen mussten fliehen oder sich wehren, auf jedenfall hat es das Dorf nicht überlebt und Ryuzaki sprach einige Worte dazu die Shana etwas mürrisch stimmte. Sie machte in einem der baufällige Kuppelgebäude rast, die Kage Bunshin sollte von hier alleine weiter reisen. „Vor Regen hab ich keine Angst Ryuzaki, es ist ja nur Wasser. Es ist nur schockierend, dass ein so einfaches Dorf unter dem Krieg gelitten hat, wobei die Zivilisten wahrscheinlich schon früher gegangen sind, um sich in Sicherheit zu begeben.“ meinte Shana dazu und erschuff dann auch einen Schattendoppelgänger, der mit Ryuzakis Doppelgänger mit gehen würde. Wenigstens konnte sie es so vermeiden, dass sie größere Probleme bekamen, sollte Amegakure doch nicht friedlich gesinnt sein.
Shana streckte sich dann etwas und sah, wie Ryuzakis Gedanken etwas abschweiften, sie kannte diesen Blick, denn das passierte, gerade in letzter Zeit, öfter und so stemmte sie ihre Arme in die Taillie und sprach dann etwas genervt. „Soll ich raten Seiji hat sich gemeldet, es ist irgendwo eine Kuh vom Dach gefallen.“ kombinierte sie das ganze mit einem kleinen Scherz, aber sie wusste ja das Ryu und Seiji in Kontakt stand und meist dann wurde der ehemalige Kage recht ruhig und in Gedanken versunken und so war es dieses Mal auch. Dann rückte er mit der Sprache heraus und Shana seufzte, was soll noch alles passieren? Jetzt ist Ishgard ohne ihrer Anführer, fremde Kreaturen greifen sie an, irgendwie geht doch momentan alles schief. „Momentan kommt die Welt echt nicht mehr zur ruhe. Das bedeutet also das Ishgard ihre Anführer verloren hat und angegriffen wird?“ fragte Shana und dachte sich schon, dass es wohl nichts wird mit dem Training, aber daran konnte man nichts ändern.
Shana redet
Shana denkt


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Re: Ame no Kuni [zerstörtes Dorf]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Do 10. Jan 2019, 23:57

Auf den Weg nach Amegakure bzw. Ame no Kuni erklärte der Yagami der Kunoichi ein paar Dinge wie es mit Ame so war, wobei Shana hier ein paar Bedenken hatte die sie auch mitteilte. Ryuu konnte es verstehen aber es würde schon alles gut gehen. Er nickte aber auch auf ihre letzte Antwort dazu.
Weiter ging es dann über das Thema mit den Schöpfern bzw. Ansho also was die Schöpfer damit zuschaffen hatten. Hier erklärte Ryuuzaki die Verbindung mit Zordiak und was wohl der Grund bzw. Auslöser war für das was in Ansho passiert ist. Shana hatte hier ihre Meinung dazu, die sie auch miteilte und ja irgendwie konnte man das schon auf das Verhalten eines Kindes übertragen bzw. es damit gleichstellen. Allerdings gab es dabei nur ein Problem bzw. etwas das die ganze Sache eben nicht so einfach machte und das nannte Ryuu im Anschluss dann auch: "Tja nun die Frage ist woran misst man Weisheit? Oder woran erkennt man wer weise ist und wer nicht? Erfahrungen und Erkenntnisse spielen da eine große Rolle und im Fall der Schöpfer, sie verfügen mit Sicherheit über ein sehr großes Wissen, immerhin haben sie ja alles erschaffen, so heißt es ja. Doch ob sie weise sind? Nun mit deiner Ansicht bzw. dem Vergleich könntest du Recht haben, so wirkt es schon irgendwie. Allerdings sagte Seiji einmal, dass man mit solchen Dingen die Schöpfer nicht beschreiben könnte bzw. es für sie belanglos ist, man sie nicht begreifen könnte, sich ihr Sein oder eher ihre Art und Weise einem entzieht. Kurz um es würde sie nicht interessieren ob man sie so bezeichnet oder damit vergleicht. In ihren Augen würde es sogesehen nicht für sie gelten." Was aber wohl noch einmal mehr der Kunoichi aufzeigen würde das sie mit ihrer Ansicht quasi Recht hatte. Was Ryuu da beschrieb war eine Form von "Hochmut" konnte man sagen, wobei Gottkomplex passte eher und dem war ja auch so. Sie hatten die Macht zur Erschaffung und entsprechend agierten sie auch, taten wie ihnen beliebte und hoben sich von allem anderen ab.
Shana spendete dem Yagami aber auch Trost da sie erkannte, dass er sich wohl Sorgen um einen alten Freund machte, den Drachen Smrgol. Nun ob man es Sorgen machen nennen konnte? Ryuu wechselte jedenfalls das Thema und schlug ein Training vor wo sich beide nicht zurücknehmen sollten, Shana willigte auch ein, meinte aber auch da sie nicht wusste wie weit sie gehen konnte, das Ryuu sie aufhalten sollte. "Werde ich sollte es ausarten, keine Sorge. Du weißt ja was wir uns gegenseitig versprochen haben." waren seine Worte dazu und sie liefen weiter und er erwähnte dabei dann noch wie das Sicherheitsystem in Amegakure war wo Shana ihre Sicht dazu mitteilte. "Stimmt schon das es danach klingt und sich wohl auch so anfühlt, dennoch scheint es ja dort zu funktionieren und die Leute akzeptieren es und innerhalb kommen auch alle miteinander aus. Demnach herrscht Vertrauen. Sie bauen eben auf Sicherheit das ist alles. Und Sicherheit hat nunmal ihren Preis und dieser ist in gewissen Maßen Vertrauen und auch eine Form von Freiheit. Andersrum hast du mehr Freiheiten, hast du weniger Sicherheiten und wie es mit dem Vertrauen aussieht muss ich denke ich nicht sagen." Shana verstand sicherlich was bzw. wie er das meinte. Und es stimmte. Das eine Gab es nur auf Kosten des anderen. Man musste da also eine passende Balance finden.

In Ame no Kuni angekommen machten die beiden Rast in einer der vielen zerstörten Siedlungen wo nur noch Ruinen von Gebäuden standen welche die Natur sich über die Jahre zurück geholt hatte. Ryuu erklärte ein wenig dazu bzw. wo sie waren usw. und Shana fand es schockierend, dass ein solches Dorf wie dieses hier einst gewesen war unter den Kriegen leiden musste. Tja aber so so war es sehr oft. Die Kleinen und Schwachen mussten immer leiden, sie waren mit die größten Opfer, wurden in Konflikte hineingezogen obwohl sie damit eigentlich nichts zutun hatten. "Davon kann man wohl ausgehen. Wobei ich jetzt auch nicht vorgabe mich hier nach Gebeinen umzusehen die vielleicht noch vorhanden sind, aber vermutlich gibt es diese auch hier oder in der näheren Umgebung. Nicht unbedingt sichtbar aber dennoch in der Erde begraben oder so. Immerhin wie ich sagte war dieses Reich ein Schlachtfeld und naja bei solchen Konflikten oder im Allgemeinen trifft es doch immer die welche am wenigsten davon betroffen sind, im Grunde nichtmal beteiligt sind. Dennoch werden sie mit hineingezogen...die Kleinen und Schwachen." Im Anschluss erschuf Ryuu einen Schattendoppelgänger, welcher sich mit dem Doppelgänger von Shana auf den Weg in das Regendorf machte um dort ihre Aufgabe zu erfüllen. Sie wollten hier bleiben und sich dann dem Training widmen. Damit schlugen sie zwei Fliegen mit einer Klappe. Zumal wenn etwas in Ame schief ging oder so würden sie auch umgehend bescheid wissen und gaben sich nicht unnötig in Gefahr.
Wenig später erhielt Ryuu dann eine Nachricht von Seiji und gab Shana dabei ein Zeichen das sie kurz warten sollte. Sie hatte aber schon verstanden und lag quasi richtig mit ihrer Anmerkung, also das es erneut Probleme gab bzw. keine guten Nachrichten. Das sie genervt war konnte man sehen und auch hören. Naja das lag aber eher daran das sie momentan eigentlich keine guten Nachrichten hörten, nun zumindest keine welche die ganzen Probleme quasi ausgleichte die sie hatten, wo man dann auch mal sagen konnte, dass es eine gute Nachricht war die man hörte. "Also verloren würd ich jetzt nicht sagen. Seiji sagte was von Trance, also wohl irgendein Zustand in dem sie verhindert sind. So klingt es für mich. Die Stadt kann sich sicherlich verteidigen und ich nehme an da Seiji ja davon berichtete, dass sie auch dort sind und wohl helfen. Ich habe aber auch angefragt ob wir dazu stoßen sollen. Aber damit wir hier nicht nur doof rumsitzen und abwarten sollten wir die Zeit sinnvoll nutzen. Wir können dennoch trainieren bzw. uns vorbereiten und rüsten für das was bevorsteht. Wird unsere Hilfe dort benötigt können wir ja direkt dorthin." meinte er zu der Aussage von Shana und wartete dann kurz ihre Reaktion dazu ab.

"Am besten fangen wir bei unserem Training damit an, indem du dir überlegst was du mit deinen Kräften erreichen willst bzw. was du damit tun kannst. Über die Feinde da draußen wissen wir ja quasi gar nichts und daher auch nicht auf was wir uns vorbereiten müssen, weshalb ich vorschlage...von allem etwas. Bedeutet, offensiv, unterstützend und defensiv. Mit deinen neuen Kräften sollte da so einiges möglich sein und so lernst du auch gleich einen besseren Umgang damit, weil du dich auf verschiedene Situationen einstellen musst. Doch ich frage einfach mal...was weiß du über die Kräfte die du erhalten hast? Was hat Seiji dir darüber erzählt und wie war es als du sie das erste Mal benutzt hast? Was ging da in dir vor? Wie fühltest du dich, was hat sich geändert?" War es dann an Shana gerichtet, wobei Ryuu auf einem Stein innerhalb des Gebäudes Platz nahm gegenüber von Shana und ihre Antwort abwartete. Sicher den äußerlichen Nebeneffekt ihrer neuen Kräfte hatte Ryuu ja schon gesehen und er kannte sich soweit mit den Kräften der Dunkelheit aus, wusste also was zum Teil in Shana vor sich gegangen war, doch wollte er es von ihr selbst hören und auch was sie zu dem zuvor gesagten zu sagen hatte, wohin sie wollte usw.
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Re: Ame no Kuni [zerstörtes Dorf]

Beitragvon Shana » Mo 14. Jan 2019, 22:49

Es gab vieles zu bereden und auf einer langen Reise konnte man dies ja schließlich tun und Shana sowie Ryu hatten mehr als genug Zeit, als sie an einem Dorf ankamen, das unter einem Krieg gelitten hatte. Ehrlich gesagt fand es Shana zum kotzen, das gerade jene leiden und getötet werden, die mit einem Krieg nichts zu tun hatten und einfach leben wollten, nur weil sich bestimmte Mächte unbedingt hassen und bekriegen mussten. Das Thema ging auch über die Schöpfer und auch diese sah Shana anderes an und hörte Ryuzakis Worten zu. „Wissen und Weisheit würde ich nicht auf eine Stufe setzen. Nur weil man viel Wissen gesammelt hat, ist man noch lange nicht Weise. Und gerade von Schöpfern oder früher dachte ich an etwas, das sich Gott nennen würde, hätte ich mir ein Lebewesen voller Weisheit vorgestellt. Aber wenn ich so sehe und höre, was die Schöpfer tun, klingt es nicht mehr so für mich.“ meine Shana und seufzte. „Ich würde es verstehen, das sie uns bestrafen, wenn wir das Gleichgewicht oder die Welt an sich gefährden würden, sogesehen um andere zu retten. Jedoch wirkt für mich ihr Handeln anders. Es kommt mir eher so vor, wie ich schon sagte, das wir für diese Schöpfer nur Spielzeuge sind und wenn wir langweilig werden, dann denken sie sich neue Szenarien aus oder werfen uns weg und erschaffen etwas neues.“ meinte Shana und sah zu Ryuzaki hinauf. „So als wären wir nur Statisten und für sie sind wir nur zu Belustigung da und ehrlich gesagt macht mich das nicht nur wütend, irgendwie entäuscht es mich auch, denn eigentlich fühl ich mich nicht so, dass ich da bin um andere zu belustigen.“ meinte Shana und ihre Haare wurden feuerrot, man erkannte daran sofort, dass sie es ernst meinte was sie sagte und sie hat darüber ja auch nach gedacht. Jedoch was würde passieren wenn man die Schöpfer stürzt, gibt es dann neue Schöpfer und wer sagt ob diese Person Weise ist oder eher nicht wieder einen solchen Terror lostritt?
Dann veränderte sich das Thema und sie wollte zwei Bunshin nach Amegakure schicken und hier nun trainieren, wobei Shana eine klare Warnung aussprach, sie wusste noch nicht, wohin sie ihre neue Kräfte ziehen können und nachher entscheidt sie sich völlig falsch, während sie sich wohl im Dorf ausruhten oder eher trainierten. Als die Bunshin weg waren, hatte die ehemalige Jonin etwas zu sagen. „Vertrauen? Ich weiß nicht ob ich es Vertrauen nennen kann, wenn man die Leute überwacht. Aber du hast vielleicht recht und sie kennen es nicht anders, aber für mich ist Vertrauen eine ganz andere Situation.“ meinte Shana und nahm ein Kunai in die Hand. „Du vertraust mir ja auch, dass ich dir Nachts nicht das Kunai in den Hals ramme oder nicht? Oder willst du mich lieber kontrollieren, dass ich keines mehr an mir habe.“ meine sie dann und grinste dabei, was irgendwie seltsam wirkte, aber recht hatte sie doch sicherlich schon, sie vertraute ja auch Ryu und den anderen, also überwachten sie sich ja sogesehen nicht.
Dann meldete sich anscheinend Seiji und Shana steckte das Kunai weg und machte ein Kommentar dazu, das wohl eher untypisch war, aber Seiji meldete sich in der Regel nur, wenn etwas gewalt schief geht. „Tot war jetzt wohl etwas zu scharf von mir ausgedrückt, aber selbst wenn Saya in einer Art Schlaf festhängt, ist Ishgard ohne Führung. Auch wenn sie sich militärisch wehren können, kann ohne Saya auch eine Machtübernahme stattfinden. Aber das Seiji dort ist, wird er das hoffentlich zu verhindern wissen, sollte sowas passieren.“ meinte Shana dazu und rieb sich am Hinterkopf.

„Leider hab ich diese Kräfte nur einmal eingesetzt und kann daher nur bedingt etwas, über diese Fähigkeiten sagen, nur dass ich einen Bund mit Alastor eingegangen bin und Seiji mir vor den Kräften auch gewarnt hat. Ich solle wissen, wann ich aufhören muss und bei dem kurzen Trainingskampf mit Seiji hab ich auch gemerkt wieso. Ich fühlte mich Stärker und Schneller und irgendwie gierte es in meinem Hinterkopf nach mehr und diese Stimme wurde von Sekunde zu Sekunde lauter und irgendwie fühlte ich mich zu Seiji mehr und mehr angezogen. So als würde etwas die Kräfte von Seiji haben wollen.“
meinte Shana und schaute dann auf den Boden „Ich denke, wenn ich es übertreibe, werde ich unberechebar, daher muss ich die Grenzen wissen.“ meinte sie dann und sah auf. „Nicht das ich jemamanden verletze den ich gern habe, nur weil es mit mir durchgeht.“ meinte sie dann und sah Ryu an. Ein Training hier in der Einöde, war sicherlich nützlich, denn außer ihnen war ja niemand da, was ja gut ist, jedoch kannte Shana nur eine Hälfte ihrer Kräfte und die andere war noch im verborgenen.

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Re: Ame no Kuni [zerstörtes Dorf]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mi 16. Jan 2019, 23:14

Wo es um die Schöpfer ging kam da auch das Thema Weisheit auf, da Shana das Handeln der Schöpfer nicht so verstand und eine gewisse Vorstellung hatte von der sie dachte, dass jemand der sich Schöpfer nennt eigentlich handeln sollte. Nur war dem eben nicht so und die eigene Vorstellung wie es sein sollte entsprach nicht der Realität bzw. Wahrheit. Und wenn doch dann auf eine sehr verkorkste weise. Ryuu sagte ja auch, dass die Herangehensweise wie sie also die Menschen etwas sahen, an Dinge gingen usw. das dies keine Rolle für die Erschaffer spielte, da sich ihr tun den Menschen entzog bzw. sie es nicht begreifen könnten aus Sicht der Schöpfer. "Das stimmt, wer viel Wissen hat der muss nicht zwingend weise sein. Wissen ist eine Anhäufung an Information und Erfahrungswerten und Weisheit ist die Fähigkeit dieses Wissen nutzbringend, vorausschauend bzw. bedacht und umsichtig einzusetzen. Zumindest sehe ich das so. Und Gott oder Götter....nun das ist im Grunde ja nur eine Bezeichnung für etwas oder jemanden was eine solch große Macht besitzt das man diese kaum fassen kann, damit Dinge vollbringen kann die man dann "Wunder" oder so nennt und das Ganze nennt man dann "göttlich" um es sich greifbar machen zu können. Und dazu nennt sich der Mensch selbst doch hin und wieder Gott oder versucht Gott zu spielen wie es so schön heißt. Tja und wie gesagt ihr Tun...wenn wir sie damit konfrontieren kümmert es sie nicht, sie haben eine eigene Ansicht. Genauso wie wir." meinte Ryuuzaki zu der ersten Antwort Shanas und hörte ihr dann auch weiter zu. Sie empfand das hanze Handeln der Schöpfer so, als wären ihre Kreationen nur Spielbälle mit denen sie tun und lassen konnten wie es ihnen beliebte. Mit dieser Verbildlichung hatte die Kunoichi nicht Unrecht, denn so war es doch immer bei denen welche viel Macht hatten und diese Macht nur für sich gebrauchten, sich als was besseres sahen als alle anderen. Alle die unter einem waren, die waren nichts weiter als Spielbälle, Figuren mit denen man machen konnte was man wollte da sie schwach waren in den Augen der Hochmütigen. Man merkte auch, dass es richtig auf ihr Gemüt traf da sich ihre Haare feuerrot färbten und Ryuu meinte dann zu ihr: "Du hast doch auch die Worte der Schöpfer bzw. von Hydaelyn mehrfach gehört. Wir sind es die nicht verstehen und mit unserem Handeln und der Auflehnung sind sie zum Handeln gezwungen und tun das damit wir verstehen. In ihren Augen sind wir sogesehen diejenigen welche bestraft gehören bzw. eine Lektion erteilt, weil es nicht so läuft oder lief wie sie es gerne hätten oder wohl dachten es hätte laufen sollen. Aber ja mit dem Spielball hast du schon Recht, ist es aber doch das was auch andere Wesen tun, auch wir Menschen. Diejenigen welche in ihrer Arroganz und ihrem Stolz zu hochmütig werden. Aber wir sind keine Spielbälle und sich dagegen aufzulehnen, es nicht zu akzeptieren das ist etwas das auch wir Menschen haben. Einen freien Willen. Das macht uns mitunter zu dem was wir sind. Anschließend lächelte er auch und achtete darauf was Shana dazu noch zu sagen hatte.

Nachdem sie die Bunshin losgeschickt hatten unterhielten sie sich noch kurz über das Dorf selbst bzw. dessen Sicherheitsvorkehrungen wo Shana da ihre eigenen Ansichten zu hatte. Aber das war ja auch völlig okay diese zu haben. Es ging dabei vornehmlich um Vertrauen, wo es schwer war dieses bei dem System wie Ame es hatte darin zu sehen. Die Kunoichi zückte auch ein Kunai und konfrontierte Ryuuzaki mit einer Aussage in Bezug auf Vertrauen, wobei er natürlich verstand, dass diese Gestik mehr als Scherz gemeint war bzw. eine gewisse Form von Untermalung. "Natürlich vertraue ich dir und will dich nicht kontrollieren. Ich könnte dir ja auch die gleiche Frage stellen." kam es von ihm ohne zu zögern, was deutlich machen sollte das er daran nicht zweifelte oder Bedenken hatte. Er lächelte ihr auch entgegen, dass er die Gestik verstanden hatte. "Vertrauen beruht auf Gegenseitigkeit. Nur blindes Vertrauen wird als Naivität bezeichnet und ist nicht immer gut, denn es gibt auch jene welche Vertrauen ausnutzen für sich selbst und wir leben in einer Welt welche seid jeher immer wieder von Konflikten geplagt wird, wo Menschen der Gier, dem Zorn, Hass und weiteren Dingen verfallen. Daher Bedenken zu haben bzw. vorsichtig zu sein ist nur natürlich. Doch auch hier muss man aufpassen, dass diese Bedenken nicht zu Paranoia werden und man zu sehr zweifelt, denn auch das führt am Ende zu nichts Gutem. Eine gesunde Mischung aus Vertrauen und Bedenken sollte man haben. Und Kontrolle ist eine gewisse Form von Macht um Ordnung und Sicherheit zu schaffen, wobei das natürlich auch mit Vertrauen gelingen kann, aber wie ich eben sagte manch einer nutzt das eben aus." Auch da galt es wenn reines Vertrauen nicht gelang ein gesundes Mittelmass zu finden.
Weiter ging es dann mit der Nachricht die der Yagami von Seiji erhalten hatte und ihre Pläne eventuell umwarf aber damit hatte man sich mittlerweile ja sogesehen schon abgefunden, dass es nicht so klappte wie man gerne hätte. Ryuu nickte auf Shanas Antwort zu seiner Aussage dazu wo sie sich auch am Hinterkopf rieb. Er hatte dem soweit nichts weiter hinzuzufügen.

Ryuu wollte dann auch das Training soweit wieder aufnehmen weshalb sie hier hergekommen waren bzw. die Bunshin statt ihrer selbst nach Amegakure geschickt haben. Da er auch noch auf eine Antwort des Masamoris wartete fragte er Shana ein paar Dinge über ihre neuen Kräfte und sagte ihr auch, dass sie sich überlegen sollte was sie damit erreichen wollte. Ryuu hörte ihr dann aufmerksam zu was seine Gefährtin zu sagen hatte. Er erkannte dabei auch, dass sie ein paar Bedenken hatte, da sie gemerkt hatte was diese neuen Kräfte wohl mit ihr anstellen taten und sie wollte niemanden verletzen den sie gern hatte. "Ja die Gier nach mehr Macht, die Verlockungen der Dunkelheit, daher die Anziehung und die Stimme die du meinst das war deine eigene dunkle Seite. Die Dunkelheit kann Macht geben aber hat auch ihren Preis, nichts ist umsonst. Auch ich habe das durchlebt und du hast Recht, wenn du es übertreibst dann kann es nach hinten losgehen. Du weißt ja was mit Seiji mal passiert war. Und du hast nicht nur die Kräfte der Dunkelheit, sondern auch die des Lichts, weil du ein Duranin wurdest und auch hier haben diese ihren Preis und können genauso Einfluss auf dich nehmen und tun das mit Sicherheit auch. Daher ja die Grenzen zu kennen ist wichtig, jedoch darfst du dich nicht vor diesen Kräften fürchten oder zweifeln auch nicht vor dem was passieren könnte, denn dann wirst du versagen und sie dich übermannen. Wenn du lernst dich selbst zu verstehen, dann kannst du sie kontrollieren." Der letzte Satz war wie ein Rätsel gesprochen. Lernen sich selbst zu verstehen? Hatte die Kunoichi das nicht schon bzw. kannte sie sich selbst nicht am Besten? Wie würde sie darauf reagieren? Ryuu wartete kurz ab. "Doch nur reden bringt uns nicht weiter, daher sollen wir anfangen? Und wie gesagt keine Zurückhaltung. Deine Kräfte gegen die Meinen und sollte es außer Kontrolle geraten...nun überlass das mal mir." käme es noch von dem Yagami, welcher auch schon im Sitzen damit begann seinen Körper etwas zu nehmen und zu strecken. Er selbst wollte sehen zu was sie im Stande war und in wie weit sie das Ganze unter Kontrolle hatte, wie weit sie gehen konnte und was passierte. Und auch was sie mit ihren neuen Kräften anstellen konnte und was man dann daraus machen könnte, da
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