Ame no Kuni [zerstörtes Dorf]

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Ryuuzaki Yagami
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Re: Ame no Kuni [zerstörtes Dorf]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Do 27. Nov 2014, 19:19

Runde 2 ging auch an den Yagami damit waren es noch gesamt 7 Runden zu spielen und als die Karten ausgeteilt waren konnte es auch schon losgehen. Eriza hatte abermals die Nummer 2 ausgespielt. Da konnte der Hokage der 10. Generation kontern., also legte er die 4 auf den Tisch. Er konnte zwar auch gleich die 15 legen aber dann war es zu schnell vorbei, denn entweder hatte sie diesmal wieder nichts oder doch etwas höheres und setzte damit den Yagami ins Aus. "4 schlägt 2 und damit bist du wieder an der Reihe." kam es nur von ihm und während er auf Erizas nächste Karte wartete, legte der Yagami noch etwas Holz nach ins Feuer. Da es nass war das Holz zischte und knallte es ab und an, weil die Feuchtigkeit durch die Hitze verdampfte, aber das Feuer blieb an und spendete weiterhin Wärme. Auch einen Blick nach draußen durch das Loch genehmigte sich Ryuuzaki. Der Regen wurde weniger, das konnte man sogar hören. "Wie es aussieht können wir hier bald weg, das Unwetter scheint bald vorbei...sobald es nur noch nieseln sollte brechen wir auf, außer natürlich du willst noch etwas hier bleiben, kannst du gerne tun. Ich allerdings werde ohne wenn und aber zusehen das ich nach Amegakure komme. Dort meine Dinge erledigen und mich dann wieder auf den Weg machen. Die Welt schläft leider nicht...schön wäre es, aber bereits jetzt verplempern wir eigentlich unnötige Zeit. Dem Wetter kannst du deinen Dank aussprechen das wir hier warten müssen." Das klang jetzt ein wenig schroff aber es entsprach der Wahrheit. Lediglich weil es so doll regnete blieb Ryuuzaki hier und war noch nicht in Amegakure. Das ganze wäre anders, wenn er dorthin schneller gekommen wäre als zu Fuß, aber leider verfügte der Gute über keine schnellere Transportmöglichkeit. Wobei sicherlich stand irgendwo im Book of Pandora etwas über eine Transportkunst oder sowas. Seiji war der einzige von ihnen der schnell von A nach B konnte. Ryuuzaki hingegen konnte nur die einzelnen Juinträger oder Anshowesen, welche die Macht der Dunkelheit in sich hatten zu sich beschwören. Rückwärts wäre das ganze nochmal um einiges praktischer...vielleicht war da ja noch was möglich. Aber zuerst galt es sich noch auf das Spiel zu konzentrieren und dann ins Regendorf aufzubrechen, so schnell es ging. Die 4 hatte er eben ausgespielt, blieben ihm noch die 6, die 10, die 1 und die 15. Die 1 den Magier konnte er schon in den Wind schießen, die 6 womöglich auch, denn ein derart niedriges Blatt konnte er sich bei ihr nicht vorstellen. Sie hatte die 2, dann müsste sie die 3, die 5 haben und die restlichen 2 waren höher als die 6, wenn es denn so war. Also blieb eigentlich nur noch die 15. Das waren die größten Chancen des Yagami, wenn sie da nichts besseres hatte dann ging die Runde auch an ihn. Doch erstmal sollte sie spielen.
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Re: Ame no Kuni [zerstörtes Dorf]

Beitragvon Yagami Erizabesu » Fr 28. Nov 2014, 22:34

Bisher stand es 2: 0 für den männlichen der beiden Yagamis, doch Eriza hatte vor die nächste Runde für sich zu entscheiden. Das Geräusch des Regens schien immer weniger zu werden, anscheinend hörte es wohl auf. Schade. Und schon sprach Ryuuzaki das Thema schon an, er wollte weiterreisen. Als er meinte, dass sie Zeit verplempern, verdüsterten sich ihre Gesichtszüge. "Findest du?", fragte sie schnippisch und man konnte ihr den säuerlichen Unterton gut anhören. Sie kam seinem Gesicht immer näher, bis nur noch wenige Zentimeter sie voneinander trennte. "Dafür, dass du deine Zeit hier "verplempert" hast, hattest du aber doch Spaß gehabt oder sehe ich das anders? Aber wenn das dein Urteil ist, dann bitte." Sie legte die Karte mit der Nummer 20, das Urteil, auf den Herrscher. "Damit habe ich mein Urteil gesprochen und ich glaube um ehrlich zu sein nicht, dass du die Welt oder den Narren hast. Damit hätte ich dann nämlich gewonnen und du schuldest mir dann ein paar ausgezogene Kleidungsstücke und noch 6 Runden, mein Lieber. Und ich gestehe, dass ich auf diese Runden auch bestehe." Mit diesen Worten griff sie nach ihrem Kompendium und schlug eine Seite auf, entsiegelte ein Tintenfass und einen Pinsel. Wenn sie nämlich gewonnen hatte, wartete sie noch, bis sie von ihrem Cousin noch die restlichen Karten bekam. Diese ordnete sie noch einmal sorgfältig und legte sie neben sich. Dann zeichnete sie ein Fuin auf eine andere Buchseite und man konnte sehen, dass Eriza ein System hatte, wie die Gegenstände versiegelt werden und auf welcher Seite sie sind. Nachdem sie mit ihrer Zeichnung fertig war, legte sie die Karten auf das Siegel und versiegelten sie. Danach malte sie wieder auf der Seite, auf der ihre Schreibutensilien versiegelt waren, noch ein Siegel und versiegelte auch sie wieder. Danach lächelte sie unschuldig. "Wir sollten uns wieder anziehen und dann losgehen, bevor der Regen wieder stärker wird." Schon war sie auch schon dabei sich wieder zu bekleiden, dabei würdigte sie ihrem Cousin keines Blickes, denn ein wenig beleidigt war sie trotz alledem.

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Name: Fuin no Hon („Siegel des Buches“)
Jutsuart: Fuinjutsu
Rang: D - Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering - Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 2, Chakra 3
Beschreibung: Dieses Fuin ist eine abgewandelte Form des Fuin no Tobidogu, da man mit diesem Jutsu Objekte ins Kompendium versiegeln kann. Hierbei muss man genauso vorgehen wie bei dem Fuin no Tobidogu. Man bereitet eine Buchseite vor, in dem man ein Siegel hinein malt. Das zu versiegelnde Objekt wird darauf gelegt, anschließend legt man beide Hände auf das Objekt, das dadurch dann versiegelt wird. Mit diesem Jutsu ist man nicht in der Lage Lebewesen zu versiegeln. Der Chakraverbrauch ist von der Größe des zu versiegelnden Objeket abhängig. Man verwendet für die Versiegelung von Gegenständen bis zur Größe eines Katanas einmal „Gering“. Alles was sie darüber befindet, hat einen Chakraverbrauch von „Mittel“. In einem Siegel kann ein Gesamtgewicht von 150 Kilogramm versiegelt werden.
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Vielen Dank an Tina für dieses Set.

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Ryuuzaki Yagami
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Re: Ame no Kuni [zerstörtes Dorf]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Sa 29. Nov 2014, 12:31

Die Yagami schien nicht besonders angetan von Ryuuzakis Kommentar bezüglich der verplemperten Zeit. Man konnte spüren das sie nun wie sollte man es sagen bockig war weil er das Spiel hier mehr oder weniger abbrach. Dennoch spielte sie ihre Karte und hatte Recht, er hatte weder die Welt noch abermals den Narren, womit Erizabesu eindeutig diese Runde gewonnen hatte. "Nein habe ich nicht...die Runde geht an dich." und er legte seine restlichen Karten offen hin, damit diese sie sehen konnte. Und mit den restlichen Runden und dem Einsatz hatte sie auch Recht, selbst wenn sie hier das Spiel abbrachen. Ryuuzaki war niemand der eine Wette oder ein Spiel einfach so abbrach ohne es irgendwann zu beenden oder seine Schuld zu begleichen. "Schreibs dir auf oder merks dir anderweitig. Deine letzten 6 Runden sowie das Kleidungsstück welches ich durch diese Runde einbüßen muss bekommst du bei Gelegenheit noch, wenn die Zeiten günstiger stehen...vielleicht demnächst schon, vielleicht aber auch erst dann wenn all das Chaos vorbei ist und das Gleichgewicht wiederhergestellt ist. Spätestens dann bekommst du deine 6 Runden...ich bin jemand der sein Wort hält." Die Yagami versiegelte daraufhin wieder ihre Karten und merkte noch an, dass sie sich wieder anziehen konnten und los sollten bevor es wieder anfing stärker zu werden mit dem Regen. Daraufhin entgegnete ihr Cousin der jungen Dame nur: "Du bist glaub ich die einzige welche sich hier wieder anleiden muss und ja wir brechen auf." Anschließend löschte der Yagami das Feuer, indem er Erde drüber warf und mit einem alten Eimer den er hier fand in der Kuppel, holte er von draußen Regenwasser und goß damit den Rest des Feuers aus. Den Eimer warf er dann in eine Ecke und holte sich seine Sachen. Den Seesack und schnallte diesen auf den Rücken, sowie seinen Stab und verstaute den ebenfalls auf den Rücken. Anschließend konnte die Reise weitergehen. Ryuu wartete nicht weiter auf seine Cousine ob sie fertig war oder nicht mit dem Anziehen. Er trat vor die Kuppel nach draußen und schaute in den Himmel. Es regnete immernoch aber nicht mehr so stark wie zu Beginn der Partie, wo sie das Spiel anfingen und hier ankamen. Ob und wann der Regen gänzlich aufhörte konnte er nicht sagen, aber die Chance war jetzt günstig weiterzureisen. Bis nach Amegakure war es auch nicht mehr so weit und dort waren mehr und bessere Möglichkeiten sich wo unterzustellen. Vorallem waren dort mehr Menschen und Erizabesu konnte dort eventuell eine Weile bleiben, wenn sie nicht zu sehr auffiel oder gar dort gesucht wurde. Oder sie reiste direkt weiter, das war ihre Entscheidung. Ryuuzaki hatte ihr ja bereits gesagt das sich ihre Wege wieder trennten. Wenn sie ihm weiter folgte machte es die ganze Sache nur unnötig komplizierter...sie mochte bestimmt einige starke Techniken besitzen, konnte sich womöglich einigermaßen gut zur Wehr setzen, aber das was der Welt bevorstand dem war sie nicht gewachsen. Und Aufpasser spielen...das war nicht das was der Yagami vorhatte. Es genügte das bereits Nyoko nicht mehr hier war und all die anderen...sollte die Yagami so weitermachen wie bisher, solange sie es noch konnte. Vielleicht war es aber auch ein Fehler ihr alles erzählt zu haben. Vielleicht hätte Ryuu sie bereits bei ihrer Begegnung einfach verstoßen sollen. Andererseits hatte sie ein Anrecht darauf Fragen beantwortet zu bekommen und das hatte er getan. Sie wusste nun bescheid was der Welt bevorstand und musste selbst Entscheiden, dennoch war es besser wenn sie sich trennten. Ihr Weg war nicht der seine. Ihre Ziele nicht die seinen. Er hatte eine Aufgabe zu erfüllen und das ging nicht wenn er sie im Gepäck hatte. Ihm war es vergönnt das zu besitzen was andere besitzen durften. Es wurde ihm früher oder später nur wieder genommen. Obendrein was das Verhältnis zwischen ihm und ihr anging, so betrachtete Ryuuzaki Erizabesu ähnlich wie Ayumi...eine Cousine, nicht ganz so geschwisterhaft wie sie, aber dennoch ein nahestehender Verwandter wenn man so wollte. Und in Ayumis Fall würde er genauso handeln und sich von ihr abwenden, was er ja bereits getan hatte. Sie war nicht hier...sondern weit entfernt und passte auf Ryuus Kinder auf...ein Schritt der Notwendig war um diese Hölle hier zu durchschreiten und durchbrechen zu können. Eine Erinnerung in der Ferne an die man sich in dunkler Stunde klammern konnte. "Denk dran was ich dir über Amegakure gesagt habe...halt dich dran." Und anschließend lief der Hokage der 10. Generation auch schon los mit Ziel Regendorf.

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