Die Insel Nushima

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
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Sakushi
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Sakushi » Mo 7. Mai 2018, 22:25

4 x sehr hoch + 1 x hoch + 1 x gering + 1 x sehr gering
- 1 x mittel + 1 x gering (Seigyo Kanona Yoroi)
- 1 x gering + 1 x sehr gering (Kage Bunshin)
- 1 x mittel + 1 x gering (Steindrache) -> sobald Raidens Jutsu kommt
= 3 x sehr hoch + 1 x hoch + 1 x mittel




Der Nebel machte keine Anstalten sich zu lichten, obwohl kein Chakra mehr in ihn floss. Der Fuinjutsuka hatte für einen Moment keines geschmiedet, bevor die Krähen aufgetaucht waren. Seine Chakramenge änderte sich nicht, was darauf hindeutete, das er die nervigen Vögel aufrecht erhielt. Ihre Attacken kamen nicht bei mir an. Ich sah, wie sie nach mir pickten und mich kratzten. Wie sie immer wieder zum Angriff auf meine Augen oder allgemein mein Gesicht ansetzen, aber mein Schild hielt dagegen problemlos an. Trotzdem fiel es mir schwer die Plagegeister zu ignorieren. Mein Jutsu war erfolgreich - der Sand wurde umgewühlt. Noch während die Technik wirkte und ich mit meiner freien Hand einen der nervigen Vögel zur Seite schlug, reagierte mein Siegel. Ein winziger Moment ohne Chakrabildung - ohne Kribbeln. Die Krähen verpufften augenblicklich. Und dann drehte mein Siegel beinahe durch. Nicht nur mein Handgelenk begann zu kribbeln, nein, mein gesamter Unterarm. Meine Augen weiteten sich vor Schreck - einer solchen Chakramenge war ich noch nicht im Zweikampf entgegen getreten. Innerhalb von wenigen Wimpernschlägen war mir klar, dass mein Schild nicht halten würde und ich keine Technik hatte, die ich seiner entgegen setzen konnte. Ich könnte ein halbes hundert Genjutsufuin um mich schießen um ihn nach Zufallsprinzip zu erwischen, aber ob ich traf? Noch immer verschleierte mir die graue Nebelsuppe die Sicht. Ich könnte aufgeben, und vermutlich war das das sinnvollste, aber es war nicht meine Art. Ich hatte dem Fuinmeister noch eine Technik, meine stärkste Technik, entgegen zu setzen. Kein Genjutsufuin und auch nichts, was seine wie auch immer geartete Technik zerstören würde, aber sie würde seinen Treffer schwächen. Zuerst musste ich aber herausfinden wo Raiden war oder besser, aus welcher Richtung sein Angriff kam. Ich formte altbekannte Fingerzeichen und sofort standen 12 Kage Bunshin um mich herum. Von der festen Plattform aus sprangen sie nach draußen in den Sand und blieben etliche Meter vor mir stehen. Den Blick starr auf den Nebel vor ihnen gerichtet. Was auch immer Raiden auf mich feuerte, würde sie zuerst treffen. Es würde ein wenig an Kraft verlieren und wichtiger - ich wusste dann, in welche Richtung ich meine zweite Technik schicken musste. Der Abstand zwischen mir und meinen Bunshin würde mir wohl gerade genug Zeit geben um mich in die richtige Richtung zu drehen und die Hand auf den Boden zu legen. Dank meines Fuins wusste ich ganz genau, zu welchem Zeitpunkt Raiden sein Jutsu auf den Weg schickte - das Chakra würde in dem Moment aus seinem System verschwinden, nachdem er kurz zuvor seine finale Menge erreichte - und konnte die Geschwindigkeit der Fingerzeichen, die ich für den Steindrachen bildete, anpassen. Was auch immer da kam - ich war bereit.



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Sakushi hat die Technik insofern für sich personalisiert, das sie anstelle eines Drachens einen Panther mit identischen Abmaßen erstellt.
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » So 13. Mai 2018, 07:26

Der Nebel würde sich nicht lichten, bis der Kampf vorbei war. Raiden hatte Zeit. Und er wusste, das er auf Dauer den längeren Atem hatte als die Konoha Kunoichi. Hier kam seine Erfahrung ins Spiel. Sie war gut - ziemlich gut. Das musste er ihr lassen, aber sie war noch nicht einem reinen Fuin-Meister begegnet. Was sie in Konoha gelernt hatte - schön und gut! Aber das hier? Hier waren sie alle allein im Nebel, wenn der Champion erschien. Raiden schmunzelte, als er spürte, wie sich mehrere Sakushis bildeten. 'Kage Bunshin also... nett, aber nicht hilfreich für dich. Ich weiß haargenau wo dein Original ist und seine kleinen Bunshins können das hier nicht aufhalten.' Raiden machte einige Bewegungen im Nebel nach vorn, bis er etwa 5 Meter vor dem ersten Kage Bunshin stand. Dann schlug er die Hand auf den Boden. Er entlud sein Chakra, aber machte sich bereit, sollte etwas anderes versucht werden. Er bereitete das Otani vor auf einem sehr hohem Chakra Level - sollte sie also einen Angriff starten, würde sie ihn an ihm zerbrechen fühlen. Schwarze Siegel tauchten auf dem Boden auf und bewegten sich wie eine Flut nach vorn. Er wusste haargenau, wo Sakushi war. Der Trick mit den Kage Bunshin war nett, aber würde ihr nicht helfen. Und sobald er das getan hat, was er tun wollte - die Siegel würden sich ausbreiten und Sakushi umfassen und einbinden - würde er sie damit lähmen. Aber er blieb nicht stehen, sondern bewegte sich langsam im Nebel weiter. Die Kage Bunshin waren irrelevant. Nun ging es darum, wer schneller war. Raiden zog seine Katana. Er brauchte hierfür nun kein Chakra mehr. Langsam bewegte er sich im Nebel nun um die Gruppe der Kage Bunshin herum, während er das Original gelähmt hielt. Er würde sich dem ersten Kage Bunshin sehr leise vom Rücken aus nähern und dann dort einmal kräftig zustoßen. Es dürfte nicht viel Kraft kosten. Zeit hatte er ja - wie wollte sie ihn nun noch aufhalten? Und so würde er das nach und nach auch bei den Anderen wiederholen, während er sie in seinem Geist paralysiert hielt. Raiden hatte seine Sporen im krieg gegen Kumogakure erworben und dort sehr viele Ninja im Nebel getötet. Keiner hatte ihn damals aufhalten können - wie auch? Was sollten sie angreifen? Sie sahen ihn nicht, spürten ihn nicht. Und wenn er wollte, konnten sie ihn nicht einmal hören. Aber diese Technik behielt er noch für sich.

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Beschreibung: Der Anwender bereitet für diese Technik einen Post lang Chakra Fingerzeichen formend in enormer Höhe vor, bevor er die Hand auf den Boden schlägt. Siegel breiten sich kreisförmig mit einer Geschwindigkeit von 9 aus und bedecken schließlich eine kreisförmige Fläche von fünfzig mal fünfzig Meter. Die dadurch entstehende Barriere ist sichtbar, da sie eine schwarze Farbe annimmt. Um die Barriere zu brechen ist ein Jutsu von vergleichsweisen Kosten an Chakra nötig oder eine Angriff mit einer Stärke von 10+150%. Die Barriere kann von niemandem betreten werden. Innerhalb der Barriere werden all jene, die von dem Anwender als Feind angesehen werden, von den Siegeln auf dem Boden gelähmt, wobei die Siegelschriftzeichen vom Boden aus auf den Betroffenen zu kriechen scheinen. Das dadurch entstehende Bannsiegel auf dem Gegner ist sehr mächtig und kann nur gelöst werden, wenn der Gegner eine vergleichsweise Stärke freisetzt, mit der auch zu Barriere zu brechen wäre. Bewegungen sind jedoch unter dem Bannsiegel nicht möglich - erst ab einer Stärke von 10+150% kann der Betroffene sich normal bewegen. Der Anwender der Technik wird durch diese enorm belastet und kann sie maximal für 3 Postings aktiv halten (durch Training mit der Technik auf 5 erweiterbar). Der Anwender kann sich außerdem in der Barriere bewegen, wobei diese statisch und nicht auf seine Person fixiert ist.
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Sakushi » Mo 21. Mai 2018, 10:44

Zu schnell. Das Chakra wurde freigesetzt, die Technik rauschte im Nebel ungesehen auf uns zu. Sie rollte über den Kage Bunshin, welcher genau zwischen mir und Raiden stand, hinweg, ohne ihn wirklich zu berühren, aber das bedeutete nicht, dass sie für mich keine Gefahr darstellte. Er löste sich auf um mir die Richtung zu verraten - so war es geplant. Aber bis ich mich umgedreht hatte, wurde ich auch schon von der schwarzen Welle erfasst. Viel zu schnell. Ich hatte keine Chance, das Jutsu anzubringen und Raiden entgegen zu schleudern. Eine ungeheure last legte sich auf meinen Körper. Ich spürte, wie mein Schutzfuin unter dieser Last zitterte. Es zerbrach nicht direkt, aber es konnte auch nicht stand halten. Die Barriere zwang mich in die Knie. Ich fühlte mich wie in einem Schraubstock. Unbändige Kräfte zogen weiter an meinen Gliedern und schließlich lag ich im Sand, bäuchlings, ungeschützt. Unfähig, mich in irgendeiner Art und Weise zu bewegen... und spürte, wie die Panik in mir hochstieg. So viele Bilder zuckten durch meinen Kopf. Die Minuten, Stunden, Tage in dem kleinen Bunker unter meiner verbrannten Hütte. Die abgesperrte Abteilungstür im Waisenhaus, die mich immer wieder zur Verzweiflung trieb. Die Nacht im Gefängnis Konohas und schlimmer - die Zeit in der Zelle der ANBUs. Und all diese Bilder verstärkten die Panik in mir. Der Gedanke, dass das hier nur ein Trainingskampf war, drang nicht richtig durch. Natürlich wusste ich das, aber es fühlte sich nicht so an. Strategisch denken? Lösungen finden? Das Fuin eventuell durch meine Fähigkeiten untersuchen und ein wenig schwächen? Keine Chance. Ich konnte nicht mehr gerade aus Denken. So auf den Boden gepinnt tat ich das einzige, wozu ich noch in der Lage war. Ich pfiff. Ein, zwei, drei lange, relativ hohe Töne. Ich pfiff um Doteki aufs Kampffeld zu bekommen - das einzige Backup, das ich im Moment hatte.

Während das Original auf den Boden gepinnt war und sich nicht rühren konnte, standen die Kage Bunshin unbehelligt im Nebel. Ein Teil von ihnen stand auf der schwarzen Fläche des Fuins, ein anderer Teil wusste nicht was los war. Aber alle hörten das Notsignal des Originals und wandten sich in ihre Richtung. Und ihm nächsten Moment wurde einer der ihren von einem Schwert zerstört. Sie hatten erst wenige Schritte in den weichen Boden hinter sich gebracht, aber tatsächlich stand einer der anderen Bunshin in Hörweite. Nicht von Raidens Angriff oder von irgendwas, das der Bunshin sagte, aber von dem zarten aber allzu bekannten Geräusch des Auflösens. Und dieser Bunshin reagierte prompt mit Fingerzeichen, einer großen Menge Chakra und im nächsten Moment wand sich ein Panther aus Stein und Sand in die Richtung des Geräuschs. Und er war schnell. Das einzige Problem - ein anderer Bunshin war auf die gleiche Idee gekommen. Somit rasten zwei Drachen in diese Richtung.

Und ich spürte wie mein Chakra weniger wurde, schlagartig. Im selben Moment trat einer meiner Bunshin an mich heran und ging neben mir in die Hocke, sodass ich ihn klar sehen konnte. Jetzt erinnere ich mich dran, das ich für einen kurzen Moment dachte, das sei gut. Meine Bunshin mussten Raiden gefunden haben und ihn jetzt angreifen. Er war so naiv und hatte sie nicht ebenfalls gefesselt - offenbar verstand er die Macht des Kage Bunshin nicht. Oder zumindest nicht ausreichend. Aber im nächsten Moment hörte ich einen Schrei. Und keinen menschlichen. Das hätte ich verkraftet. Nein, ein Tier schrie. Und nicht irgendeines. Ich weiß nicht mehr genau, wie der Kampf endete. Ich glaube, ich war noch auf den Boden gepinnt, als der erste meiner Bunshin Doteki erreichte und sich Sekunden später, als ein zweiter zur Stelle war, auflöste. Die Raubkatze lag am Rand des Nebelfelds. Er lag auf seiner Seite, kaum dazu in der Lage den Kopf zu haben. Das dunkle, majestätische Fell voller Sand und Staub. Seine Glieder unnatürlich unter seinem Körper arrangiert. Der Brustkorb eingedellt und der versuch ihn zu berühren, mit den Fingern über sein Fell zu fahren, löste ein erschöpftes, schmerzverzerrtes Fauchen aus. Aus seinem Maul rann blutiger Speichel. Und ich konnte nichts tun, nicht einmal, als ich aus der Technik frei war und neben ihm im Sand kniete. Und ich wusste, das da nichts zu tun war. In Konoha, mit ausgebileten und ständig einsatzbereiten Medicnin vielleicht. Aniya hätte ihn wohl retten können. Aber hier war keine Aniya. Hier war noch nicht einmal ein Medic-Azubi. Nicht das das genug gewesen wäre. Ich kann nicht mehr sagen, was genau passiert ist, nachdem Doteki das Atmen aufgehört hat. Wie genau er in das Grab unter den Bäumen am Stand gekommen ist. Wie ich nach Hause gekommen bin oder wann Raiden gegangen ist. Aber jetzt war ich allein und es war vollkommen egal ob jetzt Tag oder Nacht war. Ob der ganze Vorfall sich heute oder gestern oder vorgestern ereignet hatte. Ich hatte Doteki getötet. Ich hatte ihn gerufen, ich in Form meiner Bunshin hatte die Jutsus freigesetzt und ihn getroffen. Ich hatte alles verloren. Und ich konnte damit nicht umgehen. Der Verlust von Menschen, damit konnte ich arbeiten, aber ich schaffte es noch nicht einmal mehr von meinen Händen aufzusehen. Ich blickte auf die glänzende Klinge des Jagdmessers, das sich darin drehte. Ich wusste nicht weiter und ich wusste auch nicht, ob ich überhaupt weiter wollte. Es hatte doch alles keinen Sinn. Das einzig Gute in meinem Leben hatte ich selbst zerstört, den einzigen Sinn, den ich zum Leben gehabt hatte. Und ich war es leid nach Dingen zu suchen, an denen ich mich hochziehen konnte. Meine Finger schlossen sich um den Griff des Messers. Die Klinge lag auf der Innsenseite meines linken Handgelenks. Da war die Vene. Und nach einem gezielten, tiefen Schnitt mir der geschliffenen Klinge, quoll das Blut hervor. Der Schmerz breitete sich in meinem Körper aus und nahm befreite mich aus der Trauer. Ließ mich noch ein letztes Mal etwas anderes spüren, bevor alles schwarz wurde.

RIP Sakushi

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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » Mi 30. Mai 2018, 15:45

Da wir einen Zeitsprung gemacht haben, werde ich da nun auch einsetzen

Der Fuinmeister saß vor dem kleineren und dem größeren Grab im satten Gras der Insel, während sein Blick auf die altmodisch wirkenden Holztäfelchen wanderte, die den Namen der beiden Toten angaben: "Sakushi, Kunoichi aus Konohagakure" und "Doteki, Gefährte und treuer Begleiter von Sakushi." Nachdem sie den kalten Leib der Kunoichi gefunden hatten, die sich nach der Beerdigung des Tigers sehr zurück gezogen hatte, waren die Dorfbewohner schweigend ihrer stillen Aufgabe gefolgt und hatten ein weiteres Grab ausgehoben, in die der in Leinen eingehüllte Leichnam gelegt wurde. Ihren Besitz hatte man ihr gelassen - auch den kleinen Kristall, den sie besessen hatte, hatte man nicht angerührt. So hatte man ihr diesen in die eingehüllten und gefalteten Hände gelegt, während man sie dann der Erde übergeben hatte, aus der sie vor einigen Jahren gekommen sein mochte. Raiden war dann hier zurück geblieben. Er hatte das Mädchen nicht gut gekannt, aber sie hatte zumindest etwas vollbracht; auch andere waren gestorben und er war nicht allein mit seiner Erfahrung. Das mochte nun also stimmen, aber sie war nun tot. Und das alles, weil sie diesen Kampf gewollt hatte. Raiden seufzte leise. Er hatte die Situation noch gut im Hinterkopf, aber er mochte es nun nicht mehr ändern können. Dotekis Tod hatte wohl alles, was sie hier in dieser Welt gehalten hatte, gelöst und so hatte sie sich nach einer ruhigeren Welt gesehnt. Es war nicht das erste Mal, das er es gesehen hatte. Manche Shinobi suchten den Tod und fanden ihn dann durch die eigene Hand. Sie konnten nicht mehr mit ihren Taten leben; den Gesichtern ihrer Opfer, die sie im Schlaf heimsuchten. Und so beendeten sie ihr Leben, flohen also in den Tod. Ob es dort besser wurde? Raiden's Erinnerungen an den Tod waren... undeutlich. Er legte die Augen kurz nieder, sog den Duft des frischen Grases, aber auch der dunklen Erde der Gräber neben sich ein. Er hörte das Rauschen der Wellen, das Wispern der Blätter im Wind und das Schreien mancher Seevögel, die hier endlich einen Rastplatz gefunden hatten. Ein Sturm brach an. Er hörte ihn, wie er langsam heran kam, sich los arbeitete. Die Barriere war auf so etwas vorbereitet. Langsam erhob er sich, legte die Hände in die Hüften und schaute zu den Gräbern. "Nun hast du deinen Frieden, Mädchen. Ich hoffe, du hast erlangt, nach was du dich gesehnt hast." Damit formte er ein stilles Gebet, bevor er sich umwandte und ins Dorf zurück kehrte. Im Dorf angekommen setzte er sich dann in seine Hütte und begann damit, die alten Schriftrollen heraus zu kramen, die er aus Kirigakure mit gebracht hatte. Draußen begannen die ersten Regentropfen wie Taubeneier gegen das Holz zu prasseln. Der Regen begann. Erneut öffnete er die Schriftrolle seines alten Meisters Amatsu. Die Schriftzeichen waren wie er sie kannte - elegant, geschwungen und doch mit einer gestochenen Klarheit, selbst nach all den Jahren. Der Fuinmeister begann nun erneut, sich mit der Meisai Gakure Technik auseinander zu setzen. Das Meisai Gakure no Jutsu war eine sehr hilfreiche Technik für Spionage und verschiedendste Aspekte der Informationsgewinnung, wobei der Jonin sich vorstellen konnte, das es dazu noch ganz andere Dinge zu klären gab.
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » Fr 8. Jun 2018, 18:49

Trainingspost

Der Jonin holte die Schriftrolle hervor und begann nun damit, die einzelnen Eigenheiten des Meisaigakure no Jutsus zu studieren. Die Technik war ihm zwar schon durch seine vorherigen Lese Erfahrungen bekannt, aber sein Wissen auf zu frischen, würde ja nicht wirklich stören. Der Minamoto begann damit, die Technik nun zunächst theoretisch auseinander zu nehmen: Er wusste, was die Technik konnte und wo damit auch die eventuellen Schwächen lagen. Die Technik machte den Anwender unsichtbar, indem er ihn mit einer Art Hülle umgab, die ihn transparent machten; also mit dem eigenen Chakra so maskierten, dass er für seine Umgebung unsichtbar war. Das war für ihn als jemanden, der ohnehin damit kämpfte, das man ihn nicht sah oder hörte, natürlich umso besser, als das er nicht nur die Sinne angreifen konnte, sondern sogar Tricks spielen konnte, indem er sich ganz und gar tarnte und so nicht gesehen werden konnte. Freilich hatte diese Technik auch ihre Nachteile und diese kannte der Minamoto sehr gut und genau. 'Die natürlichen Feinde eines Ninjas wie mir sind Shinobi mit besonderen Spürfähigkeiten, etwa jene, die mit einer bestimmten Augentechnik arbeiten -wie dem Byakugan oder dem Sharingan. Daneben gibt es jene, die mit ihrem Geruchssinn arbeiten. Das kann man mit dieser Technik nicht umgehen, aber ich kann mit dem Meisaigakure in Zusammenarbeit mit dem Chigirigakure no Jutsu auch meine körperliche Präsenz ganz und gar löschen, was bedeutet, das ich weder sichtbar bin noch kann man mich spüren, da der Nebel um mich herum meinen Körper ohnehin sehr undurchsichtig macht. Das wäre also eine geeignete Kombinations-Möglichkeit der beiden Techniken, um mit speziellen Anwendern von besonderen Augentechniken wie dem Byakugan oder Sharingan oder dem Auge der Kuchinawa umzugehen. Ob ich Zuko's Rinnegan damit täuschen könnte? Ich glaube eher nicht, aber ich werde es auch nicht darauf ankommen lassen.' Damit hatte er die Schwächen und jeweiligen Kombinationschancen schon einmal aufgedeckt, aber die Stärken waren klar und deutlich im Bereich der Informationsbeschaffung und der Attentate zu suchen. Jemand, der ihn nicht sehen, hören oder spüren konnte, war ihm ausgeliefert. Nun hatte der Jonin ein Problem - der Geruch blieb. Aber womöglich hatte Raiden auch schon hierzu so seine Ideen und konnte die dadurch erreichten Dinge bestens in die richtige Waagschale werfen, um sich vor den Blicken Aller zu verbergen, bis seine Zeit gekommen war. Für den Moment hatte er aber nicht den Grund oder musste annehmen, dass jemand nach ihm suchte. Wer auch? Bisher hatte sich die Welt einen Scheiß für sein Überleben interessiert und niemand hatte nach dem letzten Fuinmeister von Kirigakure no Sato gesucht; weder Kirigakure Ninja, die es womöglich noch geben musste oder manch Nuke-nin, der seine Techniken wollte. Gut, es hatte diesen arroganten Hozuki gegeben, aber womöglich war dieser bereits tot oder auf dem besten Wege dahin. Raidens Verstand arbeitete aber weiter an der Technik und überlegte sich schon die genauen Modalitäten der Anwendung, mit der er dann weiter arbeiten konnte. Er würde sich schon überlegen, in wie weit er die einzelnen Ablaufpunkte der Technik verinnerlichen und wie er dann mit dem Erreichten praktisch ansetzen konnte.

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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » So 8. Jul 2018, 09:24

Trainingspost

Nun hatte der Jonin schon einiges an Zeit an Training in das Meisai Gakure no Jutsu investiert, wobei er nun versuchen würde, erste "offensive" Trainingserfolge zu erreichen. Er hatte sich nach seiner Überlegung etwas ausgeruht und würde dann damit beginnen, die Technik an zu wenden. Er spürte, wie sich das Chakra "Film" um seinen Körper legte. Die Augen schließend, war er in einer guten Situation. So konnte er womöglich fast all seinen Feinden entgehen und sie würden nicht einmal wissen, was sie erwischt oder gar getroffen hatte. Ein erfolgreicher Impuls am Ende beendete für ihn die Idee, das er die Technik erfolgreich angewandt hatte. Nun musste er nur sehen, das er es auch halten konnte und vor allem, das er damit auch andere Techniken an wenden könnte. Sicherlich war dies im Bereich des Möglichen für den Fuinmeister, aber Raiden wollte auf Nummer sicher gehen und es eben nicht einfach nur "so" einmal ausprobieren, sondern die Grenze des Machbaren ausloten. Die Technik haltend, ging er nach draußen und würde sich umschauen. Einige Kinder waren zu sehen. Ein guter Gedanke! Die Kleinen reagierten auf seine leisen Schritte nicht, obwohl sie ihn wohl hätten sehen können. Wenn sie ihn den nur sehen könnten! Mit einem sehr zufriedenen Lächeln auf den Lippen schaute er über die Situation und stand vielleicht einen Meter von den in den Pfützen spielenden Kindern entfernt. Das Jutsu hielt seine Form und verbarg ihn sehr fachmännisch, wie er fand. Das war gut. Das Fingerzeichen brauchte er nun nicht mehr zu halten. Das hatte er am Anfang, bei den ersten Probeversuchen getan, um sicher zu stellen, das der Verlauf des Chakras auch seinen guten Gang nehmen konnte. So aber war er hier jetzt sehr gut im Stoff stehend. Lächelnd betrachtete er die Szenerie und verband hier nützliches mit sinnvollem, bevor er sich dazu entschied, sich um zu drehen und sich langsam zu entfernen. Es wurde Zeit, das er sich wieder einmal um die Barriere kümmerte. 'Da ich hier mit einer gewaltigen Chakramenge arbeite, würde es ein recht guter Test sein, wenn ich zeitgleich das Meisai Gakure no Jutsu aktiv halte. Ganz einfach um zu sehen, was da nun genau abgehen würde und in wie weit ich damit umgehen kann, wenn ich sehr viel Chakra einsetze und ob das die Struktur der Technik nicht überfordert.' Ein guter Test! Der Minamoto begab sich nach draußen, außerhalb des Dorfes, und bewegte sich langsam zu einem alten Baum, der am Rand des Dorfes nahe des Waldes stand, wo er für seine andere Technik trainiert hatte. Nun aber war es Zeit, das er sah, ob er das eine mit dem Anderen verbinden konnte. Die Hakurei Technik war mächtig - und Raiden wusste es - aber sie war auch sehr Chakrazehrend und erforderte von ihm dann gute Phasen der Rekuperation. "Dann wollen wir mal.", murmelte er schließlich in sich hinein, hielt das Meisai Gakure no Jutsu aktiv und setzte dann, nach den jeweiligen Vorbereitungen, die Hakurei Technik ein. Er spürte, wie das Chakra in der Barriere wieder stärker wurde, aber auch, wie es an seinen Reserven zehrte. Es war nicht so schlimm wie die ersten Male, aber das aktiv halten des Meisai Gakure no Jutsu hatte noch einen zusätzlichen Effekt für ihn, der sich in augenblicklicher Müdigkeit widerspiegelte. Aber - die Technik hielt und das war das Wichtigste!

Wörter: 551

Name: Meisai Gakure no Jutsu ("Technik der versteckten Tarnung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 7
Beschreibung: Das Meisai Gakure no Jutsu ist Ninjutsu, welches sich ausgezeichnet für Spionage- oder Attentatszwecke eignet. Indem der Anwender seine Chakra auf sich selbst konzentriert, passt er sich äußerlich der Umgebung an und wird für Andere so gut, wie unsichtbar. Ohne spezielle Fähigkeiten, wie dem Byakugan, dem Sharingan oder ähnlichen Fähigkeiten ist der Gegner nur schwer aufzuspüren. Auch ein guter Geruchssinn kann dabei helfen. Die Technik erfordert Konzentration zur aufrechterhaltung, daher ist es erst mit Ninjutsu 8 möglich, nebenbei andere Jutsu zu verwenden.

Name: Hakurei („Weißer Geist“)
Jutsuart: Fuin ("Barriere-/ Bann-Fuin")
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: 4x Extrem hoch (pro Siegel)
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Chakra 9, Fuinausbildung, Gofu Kekkai, Fuja Hoin, Kekkai: Tengai Hojin
Beschreibung: Diese Technik benötigt einiges an Vorbereitung, da es sich bei ihr um eine dauerhafte Technik handelt, die eine unbestimmte Dauer hat. Der Anwender formt zunächst an Punkten eines bestimmten Gebietes, das mehrere Kilometer umfassen kann (max. 15 Kilometer Durchmesser) jeweils ein Siegel. Dieses Siegel ist so komplex, das der Anwender einen gesamten Post braucht, um es zu formen und auf zu zeichnen, wobei er zum Teil seines eigenes Blut zum zeichnen nutzt. Das Siegel selbst sinkt dann in den Erdboden ein, wo es auf die Aktivierung wartet. Der Anwender muss mindestens 5 Siegel formen, die die Eckpunkte der Barriere ausmachen, jedoch kann er die Anzahl an Siegeln je nach Wunsch erweitern, um die Barriere noch stärker zu machen. Die Siegel befinden sich dann innerhalb der Barriere. Will der Anwender schließlich die Barriere aktivieren, konzentriert er sich und aktiviert die einzelnen Siegel in Unison, was dazu führt, das sie eine Barriere aufbauen, wobei sich die Siegelelemente miteinander verbinden. Aufgrund der extremen Menge an Chakra, die die Siegel in die Barriere pumpen, ist es extrem schwierig, die dadurch entstehende Barriere zu zerbrechen. Der Angreifer braucht mindestens eine Chakramenge von 20x Extrem hoch (je nach Stärke der Barriere) um die Barriere zu durchbrechen. Ein physischer Angriff auf die Barriere führt zu einem extrem kräftigen Rückstoß, der schwere Schäden hervorrufen kann. Der Anwender kann die Barriere jedoch für Personen durchgängig machen, die er durch das Spürelement der Barriere erkennt und diese einlassen. Jede Kreatur ist in der Barriere für den Anwender spürbar. Von Außen ist die Barriere nicht sichtbar. Beim darauf kommen äußert sich sich in einem hellen Licht, das den Betroffenen zurück stößt. Das Element des Fuja Hoin führt dazu, das ein böser Einfluss bemerkt wird, sobald er das Gebiet berührt beziehungsweise in es hinein kommt. Die Barriere drängt den Betroffenen nach draußen. Die Technik ist nicht im Kampf anwendbar, da sie sehr viel Vorbereitung braucht. Die Technik muss, um erhalten zu werden, alle 10 Posts erneuert werden. Sonst löst sich die Barriere entsprechend auf. Allerdings schwächt sich die Barriere bereits vorher ab. Nach 3 Posts verliert sie 25% ihrer Kraft, nach weiteren 3 erneut 25%, bis sie sich dann mit 10 Posts auflöst.
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » Fr 13. Jul 2018, 12:13

Trainingspost

Und so hielt Raiden das Meisai Gakure no Jutsu noch aktiv. Er wollte sehen, wie weit er es kontrollieren konnte und ob es sich wirklich dauerhaft für Spionagezwecke eignen würde. Sicherlich gab es auch bei dieser Technik einige besondere Feigenblätter, die es zu beachten galt. Aber daher war eine solche praktische Vorsondierung nicht verkehrt. Er hatte die nötige Praxis, andernfalls konnte er auch sehen wo er am besten noch etwas an der Technik machen konnte! 'Bisher hält es alles ganz gut. Ich bin überrascht.' Die Barriere war wieder erstarkt und hatte sich vollends regeneriert und zu einer nie zuvor gekommenen Stärke zurück gefunden. Die Auseinandersetzungen, die er später wohl bestreiten würde, die mit dieser Technik geführt wurden, mochten ihm einen gewissen Vorteil bringen. Für den Moment aber nahm er sich vor, die Grenzen der Technik aus zu loten. Er zog seine Klinge, als er sich am Dorfrand befand und hielt sie nach oben. Nach außen mochte man sie nicht sehen, zumindest reagierte keiner der nahen Dorfbewohner, die irgendetwas in einem großen Topf auf einem Feuer kochten. Die Klinge war also, wie er, nicht sichtbar, was den Minamoto dazu schließen ließ, das er die Technik immer noch gut anwenden konnte. Sehr erbaulich! Das hielt ihm natürlich auch ein gewisses Pedant an Möglichkeiten offen, wenn er die Technik weiter entwickeln wollte. Dass dies möglich war - geschenkt. 'Gut. Das ist sehr gut. Allerdings ist die Klinge eine Erweiterung von mir. Sprich, ich ramme sie in den Boden, lasse los... und dann müsse sie sichtbar sein. Versuchen wir das doch gleich mal.' Gesagt, getan. Der Minamoto suchte sich einen guten Punkt an Erde aus, der für ihn als weich gelten mochte, sodass er die gute Klinge nicht beschädigte, holte aus und rammte sie in den Boden hinein. Danach ließ er sie los und schaute, was passierte. Kurz schien es ihm, als waberte Chakra um die Klinge herum und siehe da - da war sie. Wie zuvor, aber ohne das Chakra. Mhm. Nun die Frage. Wie konnte er das nun genauer betrachten und analysieren? Oder reichte das nicht auch eigentlich? Mhm, im Grunde schon, aber Raiden war leider ein ziemlicher Perfektionist. Somit würde er weiter machen, bis er vollends zufrieden war. Ein anderes Bild nahm er nicht an. So bewegte er sich, die Klinge wieder heraus ziehend und an sich nehmend, durch das Dorf hindurch und schaute, ob ihn jemand sehen konnte. Aber Fehlanzeige. Er war verborgen. Sehr fein! Die Kraft dieser Technik war enorm, den sie beinhaltete für ihn ein ziemlich gutes Maß an Verbindungsmöglichkeiten mit seinen immanenten Fähigkeiten und Techniken, die er schon besaß. Zudem konnte er die Technik ebenso ein setzen wie er wollte und damit eine Stärke mit einer anderen verbinden. So gesehen eine Win - Win Situation für den Blondschopf, der sich nun langsam wieder enttarnte. Auch, um Chakra zu sparen, aber eben auch um zu tun, was er tun musste.

Wörter: 482

Name: Meisai Gakure no Jutsu ("Technik der versteckten Tarnung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 7
Beschreibung: Das Meisai Gakure no Jutsu ist Ninjutsu, welches sich ausgezeichnet für Spionage- oder Attentatszwecke eignet. Indem der Anwender seine Chakra auf sich selbst konzentriert, passt er sich äußerlich der Umgebung an und wird für Andere so gut, wie unsichtbar. Ohne spezielle Fähigkeiten, wie dem Byakugan, dem Sharingan oder ähnlichen Fähigkeiten ist der Gegner nur schwer aufzuspüren. Auch ein guter Geruchssinn kann dabei helfen. Die Technik erfordert Konzentration zur aufrechterhaltung, daher ist es erst mit Ninjutsu 8 möglich, nebenbei andere Jutsu zu verwenden.
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » Mo 16. Jul 2018, 23:45

Trainingspost

Damit war das Ganze also erst einmal für ihn fertig. Aber er war noch nicht fertig. Natürlich - er wollte sich erst einmal ausruhen, aber Raiden wollte mehr. Er wollte stärker sein und das ging nur, wenn er sich an seine körperlichen und geistigen Grenzen brachte. Er ruhte sich daher für einige Stunden aus und schlief etwas in seiner Hütte, bevor er zurück nach draußen kam und, sich die Haare zurück streichend, eine weitere Runde begann. Der Minamoto öffnete, auf der kleinen Sitzbank vor seinem Haus hockend und die Beine genüsslich ausstreckend, die Schriftrolle seines alten und mittlerweile verstorbenen Sensei. Es gab da eine Technik, die es ihm besonders angetan hatte. Er hatte von dieser Technik einiges gehört und auch gelesen. Es gab natürlich allerlei Barriere Techniken, die Raiden beherrschte und die Hakurei Technik mochte eine der - wenn nicht gar die - mächtigsten Techniken sein, die jemals kreiert worden in dieser Subkategorie, aber der Minamoto hatte hier etwas anderes im Sinn: Eine Barriere-Ninjutsu-Kekkai Technik: Das Ninpō: Shishi Enjin oder auch als Ninjamethode: Vier violette Flammen-Stellung bekannt. Diese machtvolle Technik war in der Lage, ein Gebiet sehr effektiv ab zu trennen und einen tödlichen Effekt in die Barriere selbst einzubauen. Eine Berührung bedeutete meist den Tod und das war was Barriere Techniken anging sehr selten. Aber am Ende war diese machtvolle Technik eine Besondere, als das sie eine sehr geschickte Kollaborationstechnik darstellte, die wiederum ihre eigene Position im Bereich der Ninjutsu hatte. Man mochte die Ninjamethode: Vier violette Flammen-Stellung also als eine Kombinations Technik ansehen, in der sich Ninjutsu, Fuinjutsu und natürlich auch Kekkai Jutsu miteinander verbinden ließen. Eine solche Technik bedeutete freilich stets eine sehr elementare Sache - sie bedeutete Kraft, Stärke und zudem eine besondere Masse an Chakra, die aufgewendet werden musste, damit die Technik erhalten blieb. Es würde sich also zeigen, ob seine sehr allgemeinen Vorinformationen ausreichend waren, um die Technik erst einmal zu begreifen. Zum Glück hatte sein Sensei diese Technik beherrscht und sie ihm damit überlassen. Glücklicher Zufall? Keine Frage - die Technik war mächtig. Und genau deswegen interessierte sie Raiden. Somit begann Raiden nun damit, die Technik zunächst in der Schriftrolle zu lesen und so die Theorie an zu gehen. Hier war ohnehin der erste Schritt zu machen. Alles weitere mochte für ihn ausreichend sein. Nachdenklich begann er, die Schriftrolle aus zu rollen und startete dann mit einer sehr genauen Lesung. Die einzelnen Aspekte der Grundlagen der Technik gerierten sich ihm als besonders spannend, den hier konnte er auch gleich sehen, wo die Technik ihm weiter helfen würde.

Wörter: 424
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » Mo 23. Jul 2018, 14:44

Raiden stoppte nach dem genauen Lesen seine Trainingseinheit. Er sog tief die süße Luft des Meeres ein, genoss das Kühl auf seiner Haut, den herben Duft der Gischt. Es war nach wie vor paradiesisch auf Nushima, aber ob dies immer so sein würde, war noch nicht geklärt. Womöglich würde die Kraft seiner Barriere weiter wachsen, aber es würde ihn immer wieder Kraft kosten, um sie zu erhalten. Das war der Punkt, der ihm persönlich so Sorgen bereitete, aber er würde sich etwas einfallen lassen müssen. In jedem Fall war die mächtige Barriere bisher wohl ein Grund gewesen, warum Nushima keinen Streit gesehen hatte. Bisher hatte Raiden die Insel gut und gerne für einige Monate gut verteidigt und kein Übel hatte sich hier gezeigt. Das hatte natürlich auch dazu geführt, das man ihm hier sehr freundlich und respektvoll gegenüber trat. Ob dies so bleiben würde, wenn man erfuhr, das er seinen Deal mit dem Totengott hatte? Er wollte Zuko helfen, aber er hatte seit geraumer Zeit von diesem nichts mehr gehört. Nichts. Keinen Ruf, kein Gebet hatte geholfen. Nachdenklich schaute er in den Himmel. Weit über dem Meer hörte er das Grollen eines kommenden Sturmes. Ein Omen? 'Ich hoffe mal nicht, das ihm das gleiche passiert ist wie all den anderen. Aber... ich sollte ihn nicht unterschätzen. Er ist der Shinigami, der Totengott. Er kann Leben und Tod ausbalancieren. Wer will ihn ausschalten?' Nun, so ungerne Raiden es auch zugab - es gab jemanden. Es hatte dieses unselige Turnier gegeben, aber das hatte Raiden nicht gekümmert. Keine Einladung war hierher, nach Nushima, gekommen. Und so hatte er nichts getan außer zusehen. Hydaelyn oder wie dieser Schöpfer sich nannte, war arrogant und anmaßend, aber eventuell waren die Götter so? Und hatte nicht Zuko genau das prophezeit, was nun passiert war? Der Zorn des Schöpfers war erregt worden und wie das Ganze enden mochte, war unklar. Aber schlussendlich würde es irgendwo und irgendwie enden müssen. Ob ihre Welt für die Impertinenz einiger weniger zahlen musste? Das war nicht deutlich und unklar, aber Raiden war sich sicher, das er bereit sein würde. Nushima würde überdauern. So oder so. Der Sturm näherte sich nun langsam. Regentropfen,dick wie Hühnereier, begannen zu fallen und bald war Nushima in einen tiefen Regen getaucht. Das Dorf leerte sich. Wenige Schiffe tanzten draußen nahe dem Hafen auf dem Wasser herum. Raiden, auf der Bank nahe seiner Hütte im Trockenen sitzend, schaute dem Regen zu. Ja, was würde nun kommen?
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » Sa 28. Jul 2018, 18:24

Das Gewitter wurde langsam stärker. Raiden seufzte und schaute nach oben. Die Barriere würde das Gewitter weitgehend passieren lassen, aber alle Sachen, die sonst dagegen kamen - Schiffe, Personen - würden an der Barriere ein jähes Ende finden. Das bedeutete aber auch, das er die Barriere stabil halten musste. Er hatte sich ja nun wieder regeneriert und schaute sich gut um. Die Augen waren nicht auf ihn gerichtet - keiner war mehr draußen und schaute sich den sich auftürmenden Sturm mit seinen dunklen, fast schwarz anmutenden Wolken an, in denen man schon Blitze zucken sah wie Ankündigungen des Weltenbrandes. Der Minamoto schmunzelte. Ja die Natur hatte ihre Wege, immer wieder Effekte zu zeigen, die gebieterischer als manch Gottheit waren. Wann würde es wohl kommen? Das Ende der Welt? Der Minamoto wusste nur eines - Nushima, in all seiner Würde und Schönheit, würde auch das überdauern. Vielleicht als einsame Insel in einem toten Land des Chaos, aber die Insel würde lebendig bleiben und überdauern. 'Was auch immer kommen mag. Das hier ist mein neues Zuhause, mein neues Kirigakure. Hier lebe ich und hier will ich leben. Und hier sitzt mein Herz.', murmelte er leise vor sich hin und so schaute er kurz auf den Boden, zu den sich bildenden Pfützen. Dann spürte er es. Etwas krachte gegen die Barriere. Etwas großes. Ein Schiff. Der Minamoto spürte es. Die Barriere zerriss das Schiff. Nichts würde übrig bleiben. Er war zu weit weg um etwas zu ändern. Der Sturm hatte die See stark aufgewühlt und so hatte das Schiff die Insel nur leicht verfehlt, aber war an die Barriere geraten. Immer wieder flackerte die Barriere in seinem Inneren auf. Menschen, die von der See dagegen geschlagen wurden und mit unglaublicher Kraft zurück geschleudert wurden - in ihr tiefes und nasses Grab auf dem Boden des Meeres. Raiden sog tief Luft ein. Er würde das für sich behalten. Insgesamt siebenundreißig Mal flackerte die Barriere noch auf. Ein Handelsschiff wahrscheinlich. Oder etwas anderes? Es war gleich. Der Minamoto schaute nach unten, auf den Boden, dann in den Himmel und ging einige Schritte nach vorn. Er wurde sofort vom Regen gepeitscht - wie eine Bestrafung für die Macht, die er hier entfesselt hatte. Er ging auf die Knie, schloss die Augen und bat für jedes Leben, das erloschen war, um Abbitte. Das Ende dieser Männer und Frauen, vielleicht auch Kinder, war keine Sache, die man ihm zulasten machen sollte und so bat er direkt um Abbitte. Der Sturm wurde stärker. Es wehte zunehmends. Raiden biss sich in den linken Daumen hinein und formte ein Siegel auf dem nassen Boden vor seinem Haus. Formen, Zeichen wurden geschrieben und sanken dann in den Boden ein. Er konzentrierte sich und sprach dann ein Wort aus: "Hakurei!" Und mit einem Mal erstarkte die schwächelnde Barriere wieder, flackerte wohl kurz sichtbar gegen den Sturm auf, bevor sie sich wieder zurückzog und verschwand. Sie war nach wie vor da. Aber verborgen. Lauernd. Wie Raiden, der sich nun nach oben begab und wieder zu seiner Hütte zurück kehrte. Er war hier. Und solange er hier war würde niemand Nushima etwas antun. Nicht noch einmal.

Name: Hakurei („Weißer Geist“)
Jutsuart: Fuin ("Barriere-/ Bann-Fuin")
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: 4x Extrem hoch (pro Siegel)
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Chakra 9, Fuinausbildung, Gofu Kekkai, Fuja Hoin, Kekkai: Tengai Hojin
Beschreibung: Diese Technik benötigt einiges an Vorbereitung, da es sich bei ihr um eine dauerhafte Technik handelt, die eine unbestimmte Dauer hat. Der Anwender formt zunächst an Punkten eines bestimmten Gebietes, das mehrere Kilometer umfassen kann (max. 15 Kilometer Durchmesser) jeweils ein Siegel. Dieses Siegel ist so komplex, das der Anwender einen gesamten Post braucht, um es zu formen und auf zu zeichnen, wobei er zum Teil seines eigenes Blut zum zeichnen nutzt. Das Siegel selbst sinkt dann in den Erdboden ein, wo es auf die Aktivierung wartet. Der Anwender muss mindestens 5 Siegel formen, die die Eckpunkte der Barriere ausmachen, jedoch kann er die Anzahl an Siegeln je nach Wunsch erweitern, um die Barriere noch stärker zu machen. Die Siegel befinden sich dann innerhalb der Barriere. Will der Anwender schließlich die Barriere aktivieren, konzentriert er sich und aktiviert die einzelnen Siegel in Unison, was dazu führt, das sie eine Barriere aufbauen, wobei sich die Siegelelemente miteinander verbinden. Aufgrund der extremen Menge an Chakra, die die Siegel in die Barriere pumpen, ist es extrem schwierig, die dadurch entstehende Barriere zu zerbrechen. Der Angreifer braucht mindestens eine Chakramenge von 20x Extrem hoch (je nach Stärke der Barriere) um die Barriere zu durchbrechen. Ein physischer Angriff auf die Barriere führt zu einem extrem kräftigen Rückstoß, der schwere Schäden hervorrufen kann. Der Anwender kann die Barriere jedoch für Personen durchgängig machen, die er durch das Spürelement der Barriere erkennt und diese einlassen. Jede Kreatur ist in der Barriere für den Anwender spürbar. Von Außen ist die Barriere nicht sichtbar. Beim darauf kommen äußert sich sich in einem hellen Licht, das den Betroffenen zurück stößt. Das Element des Fuja Hoin führt dazu, das ein böser Einfluss bemerkt wird, sobald er das Gebiet berührt beziehungsweise in es hinein kommt. Die Barriere drängt den Betroffenen nach draußen. Die Technik ist nicht im Kampf anwendbar, da sie sehr viel Vorbereitung braucht. Die Technik muss, um erhalten zu werden, alle 10 Posts erneuert werden. Sonst löst sich die Barriere entsprechend auf. Allerdings schwächt sich die Barriere bereits vorher ab. Nach 3 Posts verliert sie 25% ihrer Kraft, nach weiteren 3 erneut 25%, bis sie sich dann mit 10 Posts auflöst.
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » Di 14. Aug 2018, 14:18

Das Gewitter endete schließlich. Raiden hörte noch das ferne Grollen des Donners, der sich über das Meer zog wie das gruslige Schreien eines Ungetüms aus der Vorwelt. Der Minamoto hatte sich nun etwas ausgeruht gehabt, etwas geschlafen. Als er auf wachte, fühlte er sich etwas zerschlagen. Hier und da zwickte es. 'Unfassbar. Kaum etwas gemacht und dann schon so etwas! Ich bin wirklich langsam alt.' Nun, er ging ja auch nun auf die Vierzig zu. Das hieß nicht unbedingt viel, aber Raiden war ein Mann, der seine Erfahrungen gemacht hatte. Aber er war nun auch daran gewachsen. Langsam aber sicher. Nun war er an einem Punkt von gewisser Serenität angekommen. Er war ruhiger. Was sollte er sich auch aufregen? Ishgard war zwar immer noch da, aber was änderte das schon? Die Welt ging weiter. Kirigakure war nun schon fast ein halbes Jahr untergegangen und nun standen andere an der Spitze. Die Zeit der Shinobi war vorüber. Oder? Hier, auf Nushima, war diese Zeit nach wie vor vorhanden. Es gab immer noch Shinobi hier, aber sie führten keine Aufträge mehr durch. Sie hatten ein Leben hier begonnen, das in Einklang mit der Natur und in Frieden lief. Und das fühlte sich gut an. Niemand suchte hier Streit oder war darauf gierig, mehr als ein anderer zu haben. Bishamonten's heiliges Eiland war immer noch ein Hort des Friedens und der Eintracht. Womöglich würde es immer so weiter gehen. Bis am Ende der Tage dieser Welt auch Nushima verschwinden würde, wie es gelebt hatte. Mit sich selbst in Einklang und im Zustand der tiefsten Harmonie mit der Welt. Aber Raiden war dann doch noch etwas ein Shinobi. Er und die anderen Shinobi und Kunoichi, die es aus Kirigakure hierher verschlagen hatte, hatten sich geschworen die Insel zu beschützen. Niemand würde Ihnen hier etwas antun. Auch nicht diesen Leuten, die den wohl heiligsten Ort auf dieser Welt bewohnten. Der Blonde kämpfte sich ächzend nach oben, wuschelte sich durch das Haar, gähnte sehr herzhaft und schaute dann nach draußen. Es regnete immer noch. "Mhm, spricht also alles für einen Tag hier daheim." Draußen schaukelten die Wellen einige Fischerboote hin und her. Es war wohl wirklich besser, wenn er hier bliebe heute. Da konnte er sich ausruhen und gleichermaßen einen Blick über das Dorf haben. Mit einem zufriedenen Blick machte er sich daran, sich nun ein Frühstück zu bereiten, sich etwas anzubraten. Eier und Fisch. Das reichte. Gähnend fuhr er sich nochmals durch die Haare, als es vor sich hin brutzelte, während er sich herzhaft streckte.
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » Fr 17. Aug 2018, 17:23

Seufzend saß der Minamoto mehrere Minuten später auf dem Bett, naschte sein Frühstück, wobei er es sich gut gehen ließ. Es war immer noch am regnen. Er hörte, wie der Regen auf das Dach prasselte und draußen, außerhalb der eigenen vier Wände, war das Raunen und Grollen des Windes zu hören. Raiden würde dennoch später kurz hinaus gehen. Er musste es, schließlich hatte er noch einiges vor. Allerdings war es nun für ihn erst einmal wichtig, sein Frühstück zu beenden. Zufrieden schob er sich das letzte Stück Fisch in den Mund, den er zuvor filetiert und angebraten hatte. Einfach, aber geschmackvoll. Und mehr brauchte es nicht. 'Eigentlich muss ich nur Mehl besorgen. Sonst habe ich alles, glaube ich. Aber wenn ich das draußen schon höre, wie es am pfeifen ist, habe ich schon wieder keine Lust mehr, mich in diesen unseligen Gewitterregen zu bewegen. Aber was muss, das muss.', dachte er schmatzend und schluckte dann den letzten köstlichen Bissen herunter. Zufrieden schleckte er sich über die vollen Lippen, stand auf und würde dann das Essen zu seiner Waschstelle bringen. Den Teller wusch er schnell mit kaltem Wasser ab. Warmes hätte er nun erhitzen müssen und so viel Arbeit wollte er sich nicht machen. Von seinem Fenster aus sah er, wie sich einige Bäume oben leicht im Wind bogen und draußen, auf dem Meer, Gischt herum flog. Das war ein guter Sturm, der da gerade herrschte. Während er noch den Teller trocknete, schaute er weiterhin nach draußen, sog tief Luft ein und schaute dann nach, ob er alles genug erwischt hatte. Aber am Ende war er zufrieden und stellte den Teller dann an die Wand zu den Anderen. Kurz ließ er den Kopf kreisen, knackte dann mit den Wirbeln und gähnte dann erneut, bevor er sich gut anzog und damit begann, sich gut ein zu packen. Nachdem er sich noch seinen Regenmantel umgelegt hatte - ein Erbe aus Kirigakure mochte man sagen - öffnete er die Tür und bewegte sich dann nach draußen. Der Wind mit dem Regen peitschte sofort in sein Gesicht und Raiden prustete kurz, bevor er sich umschaute. Draußen war keine Seele zu sehen. Scheinbar waren alle daheim. Und so begab er sich zu dem Haus, zu dem er wollte. Das Haus der Bäcker. Dort klopfte er laut an, er hörte Rufe und dann öffnete sich die Tür und schon schaute er in das Gesicht der Bäckersfrau, die ihn dann gleich anlächelte und hinein bat.
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