Die Insel Nushima

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
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Sakushi
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Sakushi » Mo 7. Mai 2018, 22:25

4 x sehr hoch + 1 x hoch + 1 x gering + 1 x sehr gering
- 1 x mittel + 1 x gering (Seigyo Kanona Yoroi)
- 1 x gering + 1 x sehr gering (Kage Bunshin)
- 1 x mittel + 1 x gering (Steindrache) -> sobald Raidens Jutsu kommt
= 3 x sehr hoch + 1 x hoch + 1 x mittel




Der Nebel machte keine Anstalten sich zu lichten, obwohl kein Chakra mehr in ihn floss. Der Fuinjutsuka hatte für einen Moment keines geschmiedet, bevor die Krähen aufgetaucht waren. Seine Chakramenge änderte sich nicht, was darauf hindeutete, das er die nervigen Vögel aufrecht erhielt. Ihre Attacken kamen nicht bei mir an. Ich sah, wie sie nach mir pickten und mich kratzten. Wie sie immer wieder zum Angriff auf meine Augen oder allgemein mein Gesicht ansetzen, aber mein Schild hielt dagegen problemlos an. Trotzdem fiel es mir schwer die Plagegeister zu ignorieren. Mein Jutsu war erfolgreich - der Sand wurde umgewühlt. Noch während die Technik wirkte und ich mit meiner freien Hand einen der nervigen Vögel zur Seite schlug, reagierte mein Siegel. Ein winziger Moment ohne Chakrabildung - ohne Kribbeln. Die Krähen verpufften augenblicklich. Und dann drehte mein Siegel beinahe durch. Nicht nur mein Handgelenk begann zu kribbeln, nein, mein gesamter Unterarm. Meine Augen weiteten sich vor Schreck - einer solchen Chakramenge war ich noch nicht im Zweikampf entgegen getreten. Innerhalb von wenigen Wimpernschlägen war mir klar, dass mein Schild nicht halten würde und ich keine Technik hatte, die ich seiner entgegen setzen konnte. Ich könnte ein halbes hundert Genjutsufuin um mich schießen um ihn nach Zufallsprinzip zu erwischen, aber ob ich traf? Noch immer verschleierte mir die graue Nebelsuppe die Sicht. Ich könnte aufgeben, und vermutlich war das das sinnvollste, aber es war nicht meine Art. Ich hatte dem Fuinmeister noch eine Technik, meine stärkste Technik, entgegen zu setzen. Kein Genjutsufuin und auch nichts, was seine wie auch immer geartete Technik zerstören würde, aber sie würde seinen Treffer schwächen. Zuerst musste ich aber herausfinden wo Raiden war oder besser, aus welcher Richtung sein Angriff kam. Ich formte altbekannte Fingerzeichen und sofort standen 12 Kage Bunshin um mich herum. Von der festen Plattform aus sprangen sie nach draußen in den Sand und blieben etliche Meter vor mir stehen. Den Blick starr auf den Nebel vor ihnen gerichtet. Was auch immer Raiden auf mich feuerte, würde sie zuerst treffen. Es würde ein wenig an Kraft verlieren und wichtiger - ich wusste dann, in welche Richtung ich meine zweite Technik schicken musste. Der Abstand zwischen mir und meinen Bunshin würde mir wohl gerade genug Zeit geben um mich in die richtige Richtung zu drehen und die Hand auf den Boden zu legen. Dank meines Fuins wusste ich ganz genau, zu welchem Zeitpunkt Raiden sein Jutsu auf den Weg schickte - das Chakra würde in dem Moment aus seinem System verschwinden, nachdem er kurz zuvor seine finale Menge erreichte - und konnte die Geschwindigkeit der Fingerzeichen, die ich für den Steindrachen bildete, anpassen. Was auch immer da kam - ich war bereit.



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Voraussetzungen: Ninjutsu 7 | Seihitsuhenka
Beschreibung: Der Anwender formt mehrere Fingerzeichen und schlägt dann beide Handflächen auf den Boden. Dadurch manipuliert er den Boden mit seinem Chakra und erschafft aus der Erde einen Drachen aus Erde / Gestein / Schlamm. Dieser Drache ist nicht so schnell wie andere elementare Konterfeis und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 6 vorwärts. Allerdings erzeugt er bei einem direkten Treffer schwere Verletzungen, wobei diese je nach Trefferintensität aufgrund der Masse und dem Gewicht des Drachen verschieden in der Wirkung ausfallen können. Der Drache selbst ist 25 Meter lang und 4 Meter breit.
Sakushi hat die Technik insofern für sich personalisiert, das sie anstelle eines Drachens einen Panther mit identischen Abmaßen erstellt.
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Raiden Minamoto
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » So 13. Mai 2018, 07:26

Der Nebel würde sich nicht lichten, bis der Kampf vorbei war. Raiden hatte Zeit. Und er wusste, das er auf Dauer den längeren Atem hatte als die Konoha Kunoichi. Hier kam seine Erfahrung ins Spiel. Sie war gut - ziemlich gut. Das musste er ihr lassen, aber sie war noch nicht einem reinen Fuin-Meister begegnet. Was sie in Konoha gelernt hatte - schön und gut! Aber das hier? Hier waren sie alle allein im Nebel, wenn der Champion erschien. Raiden schmunzelte, als er spürte, wie sich mehrere Sakushis bildeten. 'Kage Bunshin also... nett, aber nicht hilfreich für dich. Ich weiß haargenau wo dein Original ist und seine kleinen Bunshins können das hier nicht aufhalten.' Raiden machte einige Bewegungen im Nebel nach vorn, bis er etwa 5 Meter vor dem ersten Kage Bunshin stand. Dann schlug er die Hand auf den Boden. Er entlud sein Chakra, aber machte sich bereit, sollte etwas anderes versucht werden. Er bereitete das Otani vor auf einem sehr hohem Chakra Level - sollte sie also einen Angriff starten, würde sie ihn an ihm zerbrechen fühlen. Schwarze Siegel tauchten auf dem Boden auf und bewegten sich wie eine Flut nach vorn. Er wusste haargenau, wo Sakushi war. Der Trick mit den Kage Bunshin war nett, aber würde ihr nicht helfen. Und sobald er das getan hat, was er tun wollte - die Siegel würden sich ausbreiten und Sakushi umfassen und einbinden - würde er sie damit lähmen. Aber er blieb nicht stehen, sondern bewegte sich langsam im Nebel weiter. Die Kage Bunshin waren irrelevant. Nun ging es darum, wer schneller war. Raiden zog seine Katana. Er brauchte hierfür nun kein Chakra mehr. Langsam bewegte er sich im Nebel nun um die Gruppe der Kage Bunshin herum, während er das Original gelähmt hielt. Er würde sich dem ersten Kage Bunshin sehr leise vom Rücken aus nähern und dann dort einmal kräftig zustoßen. Es dürfte nicht viel Kraft kosten. Zeit hatte er ja - wie wollte sie ihn nun noch aufhalten? Und so würde er das nach und nach auch bei den Anderen wiederholen, während er sie in seinem Geist paralysiert hielt. Raiden hatte seine Sporen im krieg gegen Kumogakure erworben und dort sehr viele Ninja im Nebel getötet. Keiner hatte ihn damals aufhalten können - wie auch? Was sollten sie angreifen? Sie sahen ihn nicht, spürten ihn nicht. Und wenn er wollte, konnten sie ihn nicht einmal hören. Aber diese Technik behielt er noch für sich.

Chakrahaushalt (alt): 3x sehr hoch + 1x hoch

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Name: Fūinjutsu: Kihan no Kemono ("Siegeltechnik: Joch der Bestien")
Jutsuart: Bann-Fuin | Barriere
Rang: S
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Reichweite: Nah - Mittel
Chakraverbrauch: 2x Extrem hoch (pro Person)
Voraussetzungen: Fuin-Ausbildung, Chakra 9, Ninjutsu 8.
Beschreibung: Der Anwender bereitet für diese Technik einen Post lang Chakra Fingerzeichen formend in enormer Höhe vor, bevor er die Hand auf den Boden schlägt. Siegel breiten sich kreisförmig mit einer Geschwindigkeit von 9 aus und bedecken schließlich eine kreisförmige Fläche von fünfzig mal fünfzig Meter. Die dadurch entstehende Barriere ist sichtbar, da sie eine schwarze Farbe annimmt. Um die Barriere zu brechen ist ein Jutsu von vergleichsweisen Kosten an Chakra nötig oder eine Angriff mit einer Stärke von 10+150%. Die Barriere kann von niemandem betreten werden. Innerhalb der Barriere werden all jene, die von dem Anwender als Feind angesehen werden, von den Siegeln auf dem Boden gelähmt, wobei die Siegelschriftzeichen vom Boden aus auf den Betroffenen zu kriechen scheinen. Das dadurch entstehende Bannsiegel auf dem Gegner ist sehr mächtig und kann nur gelöst werden, wenn der Gegner eine vergleichsweise Stärke freisetzt, mit der auch zu Barriere zu brechen wäre. Bewegungen sind jedoch unter dem Bannsiegel nicht möglich - erst ab einer Stärke von 10+150% kann der Betroffene sich normal bewegen. Der Anwender der Technik wird durch diese enorm belastet und kann sie maximal für 3 Postings aktiv halten (durch Training mit der Technik auf 5 erweiterbar). Der Anwender kann sich außerdem in der Barriere bewegen, wobei diese statisch und nicht auf seine Person fixiert ist.
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Sakushi
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Sakushi » Mo 21. Mai 2018, 10:44

Zu schnell. Das Chakra wurde freigesetzt, die Technik rauschte im Nebel ungesehen auf uns zu. Sie rollte über den Kage Bunshin, welcher genau zwischen mir und Raiden stand, hinweg, ohne ihn wirklich zu berühren, aber das bedeutete nicht, dass sie für mich keine Gefahr darstellte. Er löste sich auf um mir die Richtung zu verraten - so war es geplant. Aber bis ich mich umgedreht hatte, wurde ich auch schon von der schwarzen Welle erfasst. Viel zu schnell. Ich hatte keine Chance, das Jutsu anzubringen und Raiden entgegen zu schleudern. Eine ungeheure last legte sich auf meinen Körper. Ich spürte, wie mein Schutzfuin unter dieser Last zitterte. Es zerbrach nicht direkt, aber es konnte auch nicht stand halten. Die Barriere zwang mich in die Knie. Ich fühlte mich wie in einem Schraubstock. Unbändige Kräfte zogen weiter an meinen Gliedern und schließlich lag ich im Sand, bäuchlings, ungeschützt. Unfähig, mich in irgendeiner Art und Weise zu bewegen... und spürte, wie die Panik in mir hochstieg. So viele Bilder zuckten durch meinen Kopf. Die Minuten, Stunden, Tage in dem kleinen Bunker unter meiner verbrannten Hütte. Die abgesperrte Abteilungstür im Waisenhaus, die mich immer wieder zur Verzweiflung trieb. Die Nacht im Gefängnis Konohas und schlimmer - die Zeit in der Zelle der ANBUs. Und all diese Bilder verstärkten die Panik in mir. Der Gedanke, dass das hier nur ein Trainingskampf war, drang nicht richtig durch. Natürlich wusste ich das, aber es fühlte sich nicht so an. Strategisch denken? Lösungen finden? Das Fuin eventuell durch meine Fähigkeiten untersuchen und ein wenig schwächen? Keine Chance. Ich konnte nicht mehr gerade aus Denken. So auf den Boden gepinnt tat ich das einzige, wozu ich noch in der Lage war. Ich pfiff. Ein, zwei, drei lange, relativ hohe Töne. Ich pfiff um Doteki aufs Kampffeld zu bekommen - das einzige Backup, das ich im Moment hatte.

Während das Original auf den Boden gepinnt war und sich nicht rühren konnte, standen die Kage Bunshin unbehelligt im Nebel. Ein Teil von ihnen stand auf der schwarzen Fläche des Fuins, ein anderer Teil wusste nicht was los war. Aber alle hörten das Notsignal des Originals und wandten sich in ihre Richtung. Und ihm nächsten Moment wurde einer der ihren von einem Schwert zerstört. Sie hatten erst wenige Schritte in den weichen Boden hinter sich gebracht, aber tatsächlich stand einer der anderen Bunshin in Hörweite. Nicht von Raidens Angriff oder von irgendwas, das der Bunshin sagte, aber von dem zarten aber allzu bekannten Geräusch des Auflösens. Und dieser Bunshin reagierte prompt mit Fingerzeichen, einer großen Menge Chakra und im nächsten Moment wand sich ein Panther aus Stein und Sand in die Richtung des Geräuschs. Und er war schnell. Das einzige Problem - ein anderer Bunshin war auf die gleiche Idee gekommen. Somit rasten zwei Drachen in diese Richtung.

Und ich spürte wie mein Chakra weniger wurde, schlagartig. Im selben Moment trat einer meiner Bunshin an mich heran und ging neben mir in die Hocke, sodass ich ihn klar sehen konnte. Jetzt erinnere ich mich dran, das ich für einen kurzen Moment dachte, das sei gut. Meine Bunshin mussten Raiden gefunden haben und ihn jetzt angreifen. Er war so naiv und hatte sie nicht ebenfalls gefesselt - offenbar verstand er die Macht des Kage Bunshin nicht. Oder zumindest nicht ausreichend. Aber im nächsten Moment hörte ich einen Schrei. Und keinen menschlichen. Das hätte ich verkraftet. Nein, ein Tier schrie. Und nicht irgendeines. Ich weiß nicht mehr genau, wie der Kampf endete. Ich glaube, ich war noch auf den Boden gepinnt, als der erste meiner Bunshin Doteki erreichte und sich Sekunden später, als ein zweiter zur Stelle war, auflöste. Die Raubkatze lag am Rand des Nebelfelds. Er lag auf seiner Seite, kaum dazu in der Lage den Kopf zu haben. Das dunkle, majestätische Fell voller Sand und Staub. Seine Glieder unnatürlich unter seinem Körper arrangiert. Der Brustkorb eingedellt und der versuch ihn zu berühren, mit den Fingern über sein Fell zu fahren, löste ein erschöpftes, schmerzverzerrtes Fauchen aus. Aus seinem Maul rann blutiger Speichel. Und ich konnte nichts tun, nicht einmal, als ich aus der Technik frei war und neben ihm im Sand kniete. Und ich wusste, das da nichts zu tun war. In Konoha, mit ausgebileten und ständig einsatzbereiten Medicnin vielleicht. Aniya hätte ihn wohl retten können. Aber hier war keine Aniya. Hier war noch nicht einmal ein Medic-Azubi. Nicht das das genug gewesen wäre. Ich kann nicht mehr sagen, was genau passiert ist, nachdem Doteki das Atmen aufgehört hat. Wie genau er in das Grab unter den Bäumen am Stand gekommen ist. Wie ich nach Hause gekommen bin oder wann Raiden gegangen ist. Aber jetzt war ich allein und es war vollkommen egal ob jetzt Tag oder Nacht war. Ob der ganze Vorfall sich heute oder gestern oder vorgestern ereignet hatte. Ich hatte Doteki getötet. Ich hatte ihn gerufen, ich in Form meiner Bunshin hatte die Jutsus freigesetzt und ihn getroffen. Ich hatte alles verloren. Und ich konnte damit nicht umgehen. Der Verlust von Menschen, damit konnte ich arbeiten, aber ich schaffte es noch nicht einmal mehr von meinen Händen aufzusehen. Ich blickte auf die glänzende Klinge des Jagdmessers, das sich darin drehte. Ich wusste nicht weiter und ich wusste auch nicht, ob ich überhaupt weiter wollte. Es hatte doch alles keinen Sinn. Das einzig Gute in meinem Leben hatte ich selbst zerstört, den einzigen Sinn, den ich zum Leben gehabt hatte. Und ich war es leid nach Dingen zu suchen, an denen ich mich hochziehen konnte. Meine Finger schlossen sich um den Griff des Messers. Die Klinge lag auf der Innsenseite meines linken Handgelenks. Da war die Vene. Und nach einem gezielten, tiefen Schnitt mir der geschliffenen Klinge, quoll das Blut hervor. Der Schmerz breitete sich in meinem Körper aus und nahm befreite mich aus der Trauer. Ließ mich noch ein letztes Mal etwas anderes spüren, bevor alles schwarz wurde.

RIP Sakushi

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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » Mi 30. Mai 2018, 15:45

Da wir einen Zeitsprung gemacht haben, werde ich da nun auch einsetzen

Der Fuinmeister saß vor dem kleineren und dem größeren Grab im satten Gras der Insel, während sein Blick auf die altmodisch wirkenden Holztäfelchen wanderte, die den Namen der beiden Toten angaben: "Sakushi, Kunoichi aus Konohagakure" und "Doteki, Gefährte und treuer Begleiter von Sakushi." Nachdem sie den kalten Leib der Kunoichi gefunden hatten, die sich nach der Beerdigung des Tigers sehr zurück gezogen hatte, waren die Dorfbewohner schweigend ihrer stillen Aufgabe gefolgt und hatten ein weiteres Grab ausgehoben, in die der in Leinen eingehüllte Leichnam gelegt wurde. Ihren Besitz hatte man ihr gelassen - auch den kleinen Kristall, den sie besessen hatte, hatte man nicht angerührt. So hatte man ihr diesen in die eingehüllten und gefalteten Hände gelegt, während man sie dann der Erde übergeben hatte, aus der sie vor einigen Jahren gekommen sein mochte. Raiden war dann hier zurück geblieben. Er hatte das Mädchen nicht gut gekannt, aber sie hatte zumindest etwas vollbracht; auch andere waren gestorben und er war nicht allein mit seiner Erfahrung. Das mochte nun also stimmen, aber sie war nun tot. Und das alles, weil sie diesen Kampf gewollt hatte. Raiden seufzte leise. Er hatte die Situation noch gut im Hinterkopf, aber er mochte es nun nicht mehr ändern können. Dotekis Tod hatte wohl alles, was sie hier in dieser Welt gehalten hatte, gelöst und so hatte sie sich nach einer ruhigeren Welt gesehnt. Es war nicht das erste Mal, das er es gesehen hatte. Manche Shinobi suchten den Tod und fanden ihn dann durch die eigene Hand. Sie konnten nicht mehr mit ihren Taten leben; den Gesichtern ihrer Opfer, die sie im Schlaf heimsuchten. Und so beendeten sie ihr Leben, flohen also in den Tod. Ob es dort besser wurde? Raiden's Erinnerungen an den Tod waren... undeutlich. Er legte die Augen kurz nieder, sog den Duft des frischen Grases, aber auch der dunklen Erde der Gräber neben sich ein. Er hörte das Rauschen der Wellen, das Wispern der Blätter im Wind und das Schreien mancher Seevögel, die hier endlich einen Rastplatz gefunden hatten. Ein Sturm brach an. Er hörte ihn, wie er langsam heran kam, sich los arbeitete. Die Barriere war auf so etwas vorbereitet. Langsam erhob er sich, legte die Hände in die Hüften und schaute zu den Gräbern. "Nun hast du deinen Frieden, Mädchen. Ich hoffe, du hast erlangt, nach was du dich gesehnt hast." Damit formte er ein stilles Gebet, bevor er sich umwandte und ins Dorf zurück kehrte. Im Dorf angekommen setzte er sich dann in seine Hütte und begann damit, die alten Schriftrollen heraus zu kramen, die er aus Kirigakure mit gebracht hatte. Draußen begannen die ersten Regentropfen wie Taubeneier gegen das Holz zu prasseln. Der Regen begann. Erneut öffnete er die Schriftrolle seines alten Meisters Amatsu. Die Schriftzeichen waren wie er sie kannte - elegant, geschwungen und doch mit einer gestochenen Klarheit, selbst nach all den Jahren. Der Fuinmeister begann nun erneut, sich mit der Meisai Gakure Technik auseinander zu setzen. Das Meisai Gakure no Jutsu war eine sehr hilfreiche Technik für Spionage und verschiedendste Aspekte der Informationsgewinnung, wobei der Jonin sich vorstellen konnte, das es dazu noch ganz andere Dinge zu klären gab.
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » Fr 8. Jun 2018, 18:49

Trainingspost

Der Jonin holte die Schriftrolle hervor und begann nun damit, die einzelnen Eigenheiten des Meisaigakure no Jutsus zu studieren. Die Technik war ihm zwar schon durch seine vorherigen Lese Erfahrungen bekannt, aber sein Wissen auf zu frischen, würde ja nicht wirklich stören. Der Minamoto begann damit, die Technik nun zunächst theoretisch auseinander zu nehmen: Er wusste, was die Technik konnte und wo damit auch die eventuellen Schwächen lagen. Die Technik machte den Anwender unsichtbar, indem er ihn mit einer Art Hülle umgab, die ihn transparent machten; also mit dem eigenen Chakra so maskierten, dass er für seine Umgebung unsichtbar war. Das war für ihn als jemanden, der ohnehin damit kämpfte, das man ihn nicht sah oder hörte, natürlich umso besser, als das er nicht nur die Sinne angreifen konnte, sondern sogar Tricks spielen konnte, indem er sich ganz und gar tarnte und so nicht gesehen werden konnte. Freilich hatte diese Technik auch ihre Nachteile und diese kannte der Minamoto sehr gut und genau. 'Die natürlichen Feinde eines Ninjas wie mir sind Shinobi mit besonderen Spürfähigkeiten, etwa jene, die mit einer bestimmten Augentechnik arbeiten -wie dem Byakugan oder dem Sharingan. Daneben gibt es jene, die mit ihrem Geruchssinn arbeiten. Das kann man mit dieser Technik nicht umgehen, aber ich kann mit dem Meisaigakure in Zusammenarbeit mit dem Chigirigakure no Jutsu auch meine körperliche Präsenz ganz und gar löschen, was bedeutet, das ich weder sichtbar bin noch kann man mich spüren, da der Nebel um mich herum meinen Körper ohnehin sehr undurchsichtig macht. Das wäre also eine geeignete Kombinations-Möglichkeit der beiden Techniken, um mit speziellen Anwendern von besonderen Augentechniken wie dem Byakugan oder Sharingan oder dem Auge der Kuchinawa umzugehen. Ob ich Zuko's Rinnegan damit täuschen könnte? Ich glaube eher nicht, aber ich werde es auch nicht darauf ankommen lassen.' Damit hatte er die Schwächen und jeweiligen Kombinationschancen schon einmal aufgedeckt, aber die Stärken waren klar und deutlich im Bereich der Informationsbeschaffung und der Attentate zu suchen. Jemand, der ihn nicht sehen, hören oder spüren konnte, war ihm ausgeliefert. Nun hatte der Jonin ein Problem - der Geruch blieb. Aber womöglich hatte Raiden auch schon hierzu so seine Ideen und konnte die dadurch erreichten Dinge bestens in die richtige Waagschale werfen, um sich vor den Blicken Aller zu verbergen, bis seine Zeit gekommen war. Für den Moment hatte er aber nicht den Grund oder musste annehmen, dass jemand nach ihm suchte. Wer auch? Bisher hatte sich die Welt einen Scheiß für sein Überleben interessiert und niemand hatte nach dem letzten Fuinmeister von Kirigakure no Sato gesucht; weder Kirigakure Ninja, die es womöglich noch geben musste oder manch Nuke-nin, der seine Techniken wollte. Gut, es hatte diesen arroganten Hozuki gegeben, aber womöglich war dieser bereits tot oder auf dem besten Wege dahin. Raidens Verstand arbeitete aber weiter an der Technik und überlegte sich schon die genauen Modalitäten der Anwendung, mit der er dann weiter arbeiten konnte. Er würde sich schon überlegen, in wie weit er die einzelnen Ablaufpunkte der Technik verinnerlichen und wie er dann mit dem Erreichten praktisch ansetzen konnte.

Wörter: 508
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