[Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Der größte Teil des Landes besteht aus mächtigen Gebirgsmassen. Das Reich welches bekannt ist für seine Bodenschätze.
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Takara Uzumaki
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takara Uzumaki » Di 26. Sep 2017, 17:36

Takara hatte viele viele Fragen die sie wie ein Maschienengewehr rausratterte und geduldig wurden diese beantwortet. Für Takara war diese Welt eben neu und so musst sie vieles erfragen, sie hatte zwar Grundwissen aber alles mit eigenen Augen, mit den eigenen Ohren halt am eigenen Leib zu erspüren, erleben und erfahren war da etwas eigenes etwas ganz eigenes. Minato war also sowas wie ihr Lehrmeister im Moment und erklärte ihr so vieles und vermutlich würde er diese Fürungsrolle als ihre Bezugsperson noch eine Weile ausführen müssen. Er erklärte ihr auch warum Seiji bereit war diesen Schöpfern zu Folgen und diese Klang nur allzu logisch. “Liebe also...“ Gedanken versunken murmelte Takara und wurd aus diesen gerissen als Minto ihren Hintern berührte. Takara biss sich auf die Lippe, dieses Gefühl was sie am Tor erlebt hatte war fantastisch und gerne würde sie es wieder erleben. Aber Minato war nicht ihr König also hatte sie überhaupt ein Recht an ihm? Nachdenklich schaute sie Minato in die Augen, er nannte sie niederes Getier und Takara wusste nicht recht wie sie dies verwerten sollte. “ Ich hab noch viel vor mir wenn ich den Status von niederem Getier habe, aber es ist ein Weg den ich gerne Bereit bin zu gehen.“ Er sprach auch das an was am Tor passierte und eine wohlige Wärme bereitete sich in ihr aus. Wie gern würde sie dies wiederholen und diese Extase nochmal erleben. Sie brauchte auch einen sexuellen Partner wobei vermutlich niemand an ihn herankommen würde und es dadurch nur etwas das Verlangen stillen würde. Frustrierend. “ Nun ich fand das was am Tor passierte gut und ja mein Körper sehnt sich nach mehr. Aber vorallem sehne ich mich nach eurer Anerkennung und eurer Aktzeptanz.“ Minato erklärte ihr auch einiges weitere, zum Beispiel das Yuu gar nicht so unsterblich war wie er dachte und Takashi würde ein Weg finden ihn zu töten. Natürlich würde er das Takara glaubte fest daran. Die beiden sprachen über irgendeine Schwester von Tia und Takara schwieg nun erstmal, Tia sagte sie würde nun aufbrechen und sich um ihre Schwester kümmern und ein gigantischer Wurm kam aus der Erde und mit diesem reiste sie weiter. Takara würde nun wieder Minato ansprechen. “ Muss ein tolles Gefühl sein mit einem Bijuu im Bunde zu sein, einem ständigen Bruder im Kampf der dir immer zur Seite steht.“ Takara schritt weiter zu einem Loch und schaute in dieses hinein, ihr Blick jedoch würde fix von der Schwärze umfangen. Sie drehte sich wieder zu Minato um und sah diesen erwartungsvoll an. “ Was machen wir als nächstes?“

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Minato Uzumaki » Mi 27. Sep 2017, 00:00

~Unser Weg~

Der Lord der Zerstörung wollte Takara zu verstehen geben was sie wirklich erwarten würde. Takara musste ihre jetzige Position erkennen, verstehen was sie war um sich selbst weiterentwickeln zu können. "Es spielt keine Rolle ob du bereit bist oder nicht. Entweder du gehst diesen Weg oder wirst vernichtet. Es ist kein Platz für Schwäche in der neuen Welt. Das was dein Körper spürt ist nichts im Vergleich zu den Gefühlen die ich mit meiner Königin teile. Einen solchen Akt, eine solche Welle von puren Emotionen würdest du nichteinmal überleben in deinem momentanen Zustand. Lust ist ein Teil von dir den du ausleben musst, genauso wie dein Bedürfnis zu töten ....Gewalt auszuüben. Keine Zurückhaltung, keine Grenzen und richtig fokussiert führt dies zu deiner Evolution." Minato würde nach diesen Worten zu der Herrin der Qual sehen, sie wollte sich alleine nach Tetsu no Kuni begeben. "Zagara ist sicher traurig wenn sie ihren Fortschritt ihrer Mutter nicht offenbaren kann." Meinte der Blonde mit einem leichten Grinsen auf den Lippen. "Was Satoko anbelangt." Der Hakaishin bewegte sich direkt auf die Königin der Klingen zu und würde sie einfach in den Arm nehmen und küssen. Dabei seine Zunge in ihren Mundraum schieben. Zum einen wollte er Takara ärgern die so jung und unerfahren war und sicherlich nicht Herr ihres eigenen Körpers und zum Anderen übergab er durch diese Berührung all seine Erinnerungen an die Situation mit der Schwester der Yuuki weiter. Tia wusste nun also genau was sie getan hatte. Das sie nicht dazu bereit gewesen war den Weg der Familie gänzlich zu gehen, sich selbst zu verändern und die volle Stärke der Familie zu empfangen. Sie entschied sich für den Stillstand und die Schwäche der Menschlichkeit. Doch vielleicht hatte sie auch andere Gründe für ihr Verhalten, oder vielleicht hatte Minato die Situation auch falsch gedeutet? Es lag nun bei Tia. Nachdem die Königin der Klingen alle Informationen erhalten hätte löste sich der Uzumaki wieder von ihr. Ruckartig bewegte er seinen Kopf in südliche Richtung und ein breites Grinsen folte. "Unser Sohn....." Eröffnete er einen Satz den er voller Freude weiter fortsetzen würde. "Hat es tatsächlich geschafft. Er hat soeben göttliches Chakra aufgelöst...nichteinmal ich weis wie dies möglich sein soll, doch er hat es getan." Den Blick des Uzumakis konnte man recht einfach beschreiben, er sah wie der stolzeste Vater der Welt aus. "Hoffentlich können die Schöpfer es sehen. Unser Sohn wird sie holen...einen nach dem Anderen und dann zum Herrscher, zum Gottkönig aufsteigen." Minato breitete die Arme aus und dieser Moment war wirklich wundervoll. "Endlich vertraut er sich selbst Tia. Endlich erkennt er sein unbegrenztes Potential vollkommen." Meinte er noch zu seiner Königin. "Wotan sollte mit dir gehen. Ich denke er hat seine Mutter vermisst. Egal was dich in Tetsu erwartet , es wird Niemand wagen der ewigen Kaiserin sich in den Weg zu stellen." Nach diesen Worten würde der Akatsuki Leader warten bis Tia das Nyduswurmnetzwerk dazu verwendete um schnell zu ihrer Schwester zu kommen. Minato deutete nach Vorne direkt auf einen mit schleimiger Masse überzogenen Höhleneingang. "Auch für uns geht es in den Untergrund, wir werden bereits erwartet." Der Hakaishin setzte sich in Bewegung und würde die Führung übernehmen. Der Kyuubi Jinchuuriki würde direkt in die Höhle hinein gehen, über unzähige Gänge im Untergrund ging es zum haupten Brutplatz der Racchni. Dort würden sie sicherlich auf Abathur und Zagara treffen. Gemeinsam führten die beiden den Schwarm in Abwesenheit ihrer Königin. Die Brutmutter selbst war es die eine eigene Evolution für sich selbst wünschte um sich ihrer Königin und Mutter anzunähren.

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takara Uzumaki » Mo 2. Okt 2017, 11:55

Minato erklärte Takara ihre Gefühle, die Lust die sie verspürte und dass dies ok ist. Auch de drang zu töten und Gewalt zu bringen, sie solle sich nicht zurückhalten und genau das hatte die auch nicht vor. Sie war neidisch auf Minato und Tia, wollte das was sie hatten auch. Sie müsste wen für sich finden mit dem sie zusammen wachsen kann, vielleicht jemanden der schwach ist dem sie zur Stärke verhelfen könnte. Aber Takara schüttelte geistig ihren Kopf, sie driftete ab sie hatte selbst noch einiges vor sich. “ Da wir gerade vom töten sprechen. Ich würde gerne die Wissenschaftler töten die mich geschaffen haben oder zumindest die leitenden.“ Ein grausam bösartiges Grinsen lag der Uzumaki im Gesicht. “ Yuu ist für mich momentan unerreichbar, aber diese Lämmer will ich zerreißen. Wenn das für dich in Ordnung ist. Wobei ich auf deine Hilfe angewiesen bin was das finden betrifft.“ Takara hatte einen Wunsch ausgesprochen blieb abzuwarten wie er darauf reagieren würde. Als Minato dann Tia küsste kribbelte es in ihr und lüstlich biss sie sich auf die Lippen. Sie brauchte definitiv einen Partner an dem sie ihre Lust stillen kann. Abermals drifteten ihre Gedanken ab und abermals riss Minato die aus diesen. Takara folgte seinem Blick nicht, musterte nur sein Gesicht. Ihr Bruder hat also Minato überstiegen und ist nun eigentlich die mächtigste Person auf dieser Welt. “ Bestimmt haben sie es gesehen. Bin mal gespannt ob die darauf reagieren.“ Takara sah Tia noch nach welche dann mit Wotan und denn Wurm aufbrach und wandte sich danach wieder Minato zu. Dieser deutete ihr an ihm in die Höhlen zu folgen. Durch den schleimigen Eingang folgte sie ihm und wäre verloren gegangen ohne ihn, sie hätte nichts gesehn und selbst wenn dann hätte sie sich verlaufen. So folgte sie ihm der mit seinem Leuchten ihr den Weg wies. Sie war gespannt was nun kommen würde, diese Welt war so neu und aufregend wie konnte es Menschen geben die freiwillig an einem Ort verweilen. Am besten noch Fett und Träge werden.

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Minato Uzumaki » So 8. Okt 2017, 12:19

~Lasse die Menschlichkeit hinter dir~

Nachdem die Königin der Klingen mithilfe eines Nydus Wurmes aufbrach um ihre Schwester zu finden bewegten sich Takara und Minato in einen Tunnel hinein. Der Uzumaki wollte zu dem Brutplatz der Racchni vordringen und dort mit Abathur und Zagara sprechen. Sie benötigten die Macht des Schwarms um tausend Welten zu erobern, eine Herkules Aufgabe die da vor ihnen lag und doch würde die Familie nicht scheitern. Minato hörte natürlich die Worte seiner "Tochter" und blieb dann stehen. Sein Chakra erhellte die Umgebung das sie gut sehen konnten , doch seine Augen benötigte der Uzumaki nicht um zu seinem Ziel zu gelangen. "Auch sie sind für dich unerreichbar weil ich nicht zulassen werde das du dich ihrer annimmst." Der Lord der Zerstörung drehte sich zu dem Mädchen um. "Deine Denkweise ist die eines Kindes welches auf Rache aus ist. Ja ihre blose Existenz ist schmutz und ja das was sie tun wiedersprecht dem Zyklus natürlicher Macht. Aber als Mitglied der Familie stehst du über solch weltlichen Belangen. Lass diese Lämmer wie du sie nennst sich in ihrer eigenen niederen Natur winden und wir konzentrieren uns auf größere weitaus wichtigere Aufgaben." Minato berührte ruckartig die Wange des Mädchens und zwang sie dazu in seine dämonischen roten Augen zu sehen. "Wenn du auch nur wirklich einen winzigen Teil meines Sohnes in dir trägst wird es Zeit diesen zu entfesseln. Denn so wirst auch du dazu in der Lage sein die Macht eines Gottes hervorzurufen, sofern du erkennen kannst wo dein Platz ist." Der Hakaishin grinste. "Doch diesen kannst du nicht erkennen solange dein Körper und Geist so schwach ist ...solane dein Verstand menschlich bleibt. Du musst den Sinn erkennen und verstehen können. Alles was dein Körper begehrt , dir deiner Gier bewusst sein....jede Schwäche, jede Kette von dir werfen und dann wirst du dich erheben als meine Tochter oder im Nichts verschwinden." Erklärte er und würde sie dann los lassen. "Nun komm, wir werden bereits erwartet. Ich weis das du nichts sehen kannst....schließe zusätzlich deine Augen konzentriere dich auf meine Macht und folge mir. Schärfe dein Gespür in dieser Finsternis." Minato würde daraufhin einfach los laufen, er warf sie somit ins kalte Wasser war aber sicher das sie ihm folgen konnte da er bewusst seine Präsenz entfesselte und sie ihn so deutlich spüren sollte. Es ging für sie tief unter die Erde ehe es am Ende des Tunnes plötzlich heller wurde. Seltsamer leuchtender Schleim erfüllte die Tunnelgänge zusätzlich mit Licht. Nicht viel aber ausreichend um einige Meter weit sehen zu können. Der Hakaishin zeigte nach Vorne und offensichtlich hatten sie ihr Ziel erreicht. Sie kamen in eine große Kame, umgeben von Eiern der Racchni und überall waren "Arbeiter" die sich um die Brut kümmerten und von hier aus dürften Abathur und Zagara nicht weit sein. Minato schnellte plötzlich nach Vorne... es war ein Geräusch aus einer Grube zu hören und zu dieser bewegte sich der Uzumaki. Er stand am Rand der Grube und unter ihm erstreckte sich ein Szene die er so ebenfalls noch nicht gesehen hatte. Die Brutmutter höchstpersönlich befand sich dort unten. Sie legte schleimige Eier in der Grube ab die von Arbeitern dann fort getragen wurden. Minato lächelte und bewegte sich hinunter zu ihr. Er legte eine Hand auf ihren Hinterleib und würde mit der Anderen dabei helfen eines der Eier ans "Tageslicht" zu befördern. "Ahhh guut der Hakaishin ist hier. Wir haben dich bereits erwartet." Kam es von Zagara und er würde die Brutmutter kurz streicheln ehe er sie los lies und das schleimige Ei in seinen Händen hielt. In seinem Inneren war deutlich ein Racchni zu sehen , dort drinn würde er seine Entwicklung abschließen. Minato spürte seine eigenen Essenz in diesem Wesen und wusste das es ein verbesserter Racchni werden würde ....gestärkt durch einen Teil von ihm. "Ich habe nicht vergessen was ihr mich lehrtet, aber ich schätze die Zeit der Worte ist vorbei. Endlich dürfen wir töten!" Kam es euphorisch von ihr und der Hakaishin grinste. Er würde das Ei an einen der "Arbeiter" übergeben. "Diese Brut ist erfüllt von meiner Macht, ihr habt es also geschafft. Noch mehr als das." Zagara drehte ihr gewaltiges Haupt in Richtung Kyuubi Jinchuuriki. "Ja die Brut ist vollkommen und wer ist dies?" Die Brutmutter richtete ihre Augen auf Takara und würde sich dann mit Minato aus der Grube bewegen. "Sie kann sich selbst vorstellen." Zagara kam näher an das Mädchen heran. "Auch in ihr lodert deine Essenz." Kam es von ihr nachdenklich als sich dann Abathur von der Decke über einen schleimigen Faden abseilen würde. "Essenz ja, doch Körper schwach...kann verbessern." Kam es von dem Konstruktor und Minatos Grinsen wurde breiter. "Nein, sie muss sich selbst verbessern." Erklärte er und würde die Beiden dann direkt ansehen. "Wir werden den Schwarm der Racchni entfesseln und tausende Welten sollen brennen. Dies ist unsere Aufgabe und eure Königen wird zur ewigen Kaiserin werden und den Weg für Takashi ebnen." Damit wussten Zagara und Abathur was ihnen bevorstand. "Logische Entscheidung, Racchni überlegene Spezies. Verbessert, stark , unaufhaltsam. Doch Brut, Nachkommen müssen gewährleistet werden. Neue Brutmütter können nicht geschaffen werden...genetischer Code unrein, nicht repoduzierbar. Zagara sichert überleben des Schwarms." Bedeutete das etwa Zagara war imoment alleine für alle Schwarm Nachkommen verantwortlich? Minato blickte ihr teuflisch entgegen. "Du warst fleißig seit unserem letzten Treffen." Denn was dies zu bedeuten hatte konnte er sich schnell ausmalen. "Jaaa , doch all die Essenz, nichts fühlt sich so an wie das was ihr mich lehrtet." Minato grinste und blickte zu Takara. "Du siehst jedes Lebewesen kann seinen bisherigen Weg verlassen und einen neuen beschreiten." Erklärte der Uzumaki seiner "Tochter". Dann spürte Minato etwas. *Takashi?.......* Er richtete seine Augen in die Richtung wo er seine Königin spüren konnte. *Tia , bei unserem Sohn stimmt etwas nicht....* Ja er fühlte die Präsenz des Urbösens so deutlich wie damals direkt bei der Geburt ihres Sohnes.

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takara Uzumaki » Di 10. Okt 2017, 12:45

Minato und Takara gingen zusammen in die Höhle des Schwarms, die Racchni waren fleißig auch wenn Takara dies nicht so beurteilen konnte wie Minato. Eigentlich konnte sie da so gar nichts zu sagen weil sie wieder mal keine vergleichswerte hatte, aber das störte sie im Moment nicht. Sie ging zusammen mit Minato und er war ein guter Orientierungspunkt. Er antwortete auf ihre Frage und deklarierte das er es nicht zulassen würde, dass Takara sich an den Wissenschaftlern verging. Sie war erst verwirrt, doch ließ Minato mit der Erklärung nicht auf sich warten. Er sagte ihr das Rache ein niederes Wesen von Menschen ist und sie die Denkweise eines Kindes hatte, fies sie wollte doch nur ein wenig töten. Minato drehte sich um und fasste ihre Wangen an damit sie ihm in die Augen sah. Er sagte ihr das sie den Funken Takashi den sie in sich hat entfesseln soll, sie könnte die Macht eines Gottes entfesseln und ja das Klang doch deutlich besser als schnöde Rache zu nehmen. " Töten ansich ist also gut solange ich mich nicht schwächlichen menschlichen Schwächen hingebe." Sie solle sich ihrer Gier bewusst werden, war sie sich das nicht schon? Sie wollte mächtig werden defenetiv aber wollte sie vielleicht noch mehr, sie wollte die Forscher leiden sehen aber das ergibt sich schon irgendwie von selbst. Und sie wollte Takashi helfen so gut sie nur konnte und diese Schöpfer ihrem Ende näher bringen. Und für all das musste sie defenetiv stärker werden und diesen Weg begehen. " Ok ich werde dir folgen." Sie schloss die Augen und würde den "Vertrauenstest" machen, sie spürte seine Präsenz mehr als deutlich und sie folgte ihm Blind, naja nur ein wenig mehr da sie eh schon fast gar nichts sehen konnte. Sie ging solange ihm hinterher bis sie ein leichtes Leuchten sah. Sie öffnete die Augen und durch die Dunkelheit vorher kam ihr das Leuchten so hell vor. In dieser großen Kammer lagen ringsrum viele Eier und einige Racchni kümmerten sich um diese Eier. Minato schnellte plötzlich nach vorne wohl einem Geräusch folgent und Takara ging ihm hinterher, zumindest bis an den Rand der Grube von dort aus beobachtete sie ihn. Er half einer riesigen Racchni dabei ein Ei zu legen, ob dies wohl Zagara war? Takara wurde gefragt wer sie ist und sie würde natürlich antworten. " Mein Name ist Takara, und technisch gesehen bin ich die Tochter von Minato und Tia. Und mit wem hab ich die Ehre? Wenn ich raten müsste würde ich auf Zagara tippen, richtig? Sie verfolgte die Unterhaltung der beiden als sich ein weiterer Racchni von oben herabseilte, er spürte auch die Essenz Minatos aber ihr Körper war schwach für ihn, sie sollte wohl wirklich einen Gang zulegen. " Ja ich find die Racchni auch wirklich faszinierend. Das aus einem so "kleinen" Ei, etwas so riesiges wie dieser Wurm von vorhin wird. Erstaunlich." Ja Takara fand die Racchni wirklich gut und würde gerne mehr von und über sie lernen. Sie bemerkte Minatos plötzliche Bewegung. " Ist etwas passiert?"

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 10. Okt 2017, 14:53

~Der Weg der Familie~

Takara stand zum ersten Mal den Racchni so direkt gegenüber und lernte im Bau des Schwarms schließlich auch Abathur und Zagara kennen. Wenn man innerhalb des Racchni Schwarms nach einer Befehlskette gehen wollte, so wäre natürlich die Königin der Klingen an erster Stelle. Gefolgt von eben den beiden oben genannten Racchni. Abathur war dazu in der Lage jegliche Lebewesen in das Schwarmnetz zu integrieren und somit auch sein eigenes zu gründen. Zagara besaß von ihrer grundsätzlichen Natur als Brutmutter her die Möglichkeit den Schwarm als Spitze zu führen solange keine überlegene Kreatur die Spitze als Mutter/Vater und Königin/König übernehmen würde. Minato beobachtete die Reaktion des Mädchens genau, hatte sie seine Worte , den Weg der Familie wirklich verstanden. Die Brumutter musterte die junge Frau ebenfalls. "Jaaah das ist mein Name Kind. Es ist klug von dir dem Hakaishin zu folgen, seine Essenz macht dich stärker!" Euphorie lag in ihren Worten und sie rieb ihre klauenartigen Hände aneinander. Bei ihren nächsten Worten legte Zagara den Kopf leicht schief und Minato reagierte indem er ihr seine Hand auf die Schulter legte. "Du sprichst es so aus als wäre es Zufall. Das ist es nicht. Unsere Familie geht über das Verständnis der meisten hinaus. Die Macht des Schwarms wird immer weiter wachsen da sowohl Tia als auch ich unsere Kräfte mit ihnen teilen und sie sich daraus wirklich wundervoll entwickeln können." Der Blick des Uzumakis verfinsterte sich leicht. "Doch das meinte ich nicht mit dem Weg. Zagara, Abathur sie alle sind Dämonen und haben eine innere Abneigung gegen den Menschen. Ihr Leben bestand hauptsächlich aus Knechtschaft und Angst. Aus ihre Bedürfnisse befriedigen und einer höheren Macht folgen. Doch das ist nun anders , sie folgen nicht ...sie sind mit uns gleich gestellt, wir sind eine Familie. Ihre Bedürfnisse können sie frei ausleben , mit uns teilen und am Ende wachsen wir alle über die Grenzen des gestrigen Tages hinaus." Takara war aufgefallen das Minato kurz geistig abwesend war und hatte ihn nach der Situation befragt doch der Uzumaki schwieg bis eben. "Dein Bruder schien einige Probleme zu haben, doch es gibt keine Macht der Schöpfung die ihn erreichen wird." Erklärte der Hakaishin und würde dann direkt zu Abathur sehen. "Ist es möglich das wir den Schwarm vollständig schnell auf die Klimaverhältnisse verschiedenster Welten anpassen. Wir wissen nicht was uns auf den einzelnen Welten erwartet, es ist unmöglich den Schwarm daher aufzuteilen. Wir brauchen die vollständige Macht der Familie und zwar zu jeder Zeit. Auch müssen wir überlegen wie wir den Schwarm schnell auf der eroberten Welt ein neues Zuhause schaffen, nur so gewährleisten wir das eroberte Welten nicht doch einen Versuch der Unabhängigkeit wagen." Der Konstruktor verstand und nickte leicht. "Kann Schwarm anpassen, jedoch sind Proben der Welt und Zeit nötig....sie alle zu verändern ist ...schwierig. Möglichkeit bestünde durch Zugabe von mehr Essenz. Essenz wandelbar, mächtig doch verstehe nicht alle Stränge." Der Hakaishin nickte. "Du sprichst von der Macht der Göttlichkeit." Abathur nickte. "Königin ...unglaublich mächtig. Göttlichkeit vereint in Racchni DNA könnte neuen Organismus schaffen, Brücke zum Schwarm, Möglichkeit der schnellen Veränderung , vollständig wie gewünscht." Der Lord der Zerstörung verstand. "Nun Zagara das bedeutet wir haben demnächst etwas vor uns." Die Brutmutter schien dies kaum erwarten zu können. "Die Königin hat noch andere Verpflichtungen wie ihr sicher wisst und ich freue mich zu sehen was meine "Essenz" bereits jetzt erreicht hat hmmmmm....." Kurz überlegte Minato und grinste dann teuflisch. "Bleibt noch das Problem das wir Zagara auf jeder Welt einsetzen müssten....was nicht in Frage kommt und zu viel Zeit benötigt." Die Brutmutter schien kurz beleidigt zu sein. "Paaaaaah ich bin fähig dazu!" Der Hakaishin zweifelte nicht an ihrer "Ausdauer" , jedoch konnten sie keine Wochen und Monate in jeder Welt verbringen. "Es sind tausende Welten Zagara, wir müssen es schaffen .....neue Schwestern für dich zu erschaffen, nach deinem Vorbild die dir diese Arbeit abnehmen könnten. Natürlich sind sie nicht so gut wie du, niemals." Er flirtete ein wenig mit der Racchnidame, ein kleines Spiel um sie weiter ihrer Machtstellung nacheifern zu lassen. Plötzlich kam dem Uzumaki eine Idee. "Abathur? Damals sagtest du der Körper der Königin der Klingen wäre nicht zu verändern...er liegt in seiner Struktur , seinem Wesen über deinen Fertigkeiten. Dies ist jetzt nocheinmal verstärkt , was wäre wenn wir einen Körper verwenden der sowohl die DNA von der Königin als auch meine enthält?" Der Konstruktor rieb sich die Hände. "Verbessertes Ergebnis abzusehen." Kam es knapp von ihm. "Du hast den Körper von Tora Kyori als leicht verständlich beschrieben .....also...." Teuflisch grinste Minato weiter und würde seine vollständigen Kräfte entfesseln. Die gesamte Umgebung würde schlagartig aufgehellt werden und der Uzumaki setzte sich in Bewegung. Eine unglaubliche Geschwindigkeit er tauchte hinter Takara auf und drückte sie zu Boden. Zagara wippte ungeduldig mit dem Hinterleib hin und her , sie war erfüllt ....verzückt von dieser Macht die ihr nur allzu bekannt war. Zumindest von Äußeren den spüren konnte sie die Macht nicht länger. Doch als der Uzumaki dies sah lies er bewusst sein Chakralevel ansteigen, was deutlich...mehr als deutlich zu bemerken war. "Takara hier besitzt die DNA meines Sohnes, eine Vereinigung von Tia und mir und sie ist weiblich. Nur war dies genau wie bei Takashi... bevor Tia zu eurer Königin wurde ..wir müssen also für den Racchni Part noch sorgen und aus der Verbindung wäre es möglich eine neue Brutmutter zu schaffen?" Abathur überlegte. "Nicht ausreichend, doch Verbindung könnte Brücke sein. Um genetischen Code von Brutmutter zu verstehen. Kombination, mehrere Wege nur so ist Ziel erreichbar." Es war schwer dem Racchni zu folgen doch Minato tat dies. "Nunja meine werte Tochter ....." Der Uzumaki würde ihr mit der freien Hand über den Hintern streicheln während er sie mit der Anderen noch fest hielt. "Es sieht so aus als könntest du deinen Wert schon sehr früh unter Beweis stellen und Spaß hast du dabei auch noch das garantiere ich dir...." Der Hakaishin kam nähern. "Denn aus Schmerz ...Überlegenheit ...dem Wunsch zu töten, dass alles generiert Lust bei dir ....Yuu hat die verdorbene Charakterzüge beschert die wir ausnutzen und erweitern werden." Ja somit wurde Takara nun unheimlich wichtig für das weitere Vorgehen. Minato wusste er müsste Tia nicht kontaktieren und sie informieren sie war über die Verbindung zu ihren Kindern bereits bestens informiert.

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takara Uzumaki » Mi 11. Okt 2017, 14:22

Zagara bestätigte Takaras vermutung und sagte das es auch gut von ihr sei dem Uzumaki zu Folgen, seine Essenz wird sie stärken. Und auch wenn es das war was Takara wollte, Macht erlangen und aus ihrem alten Schatten steigen, so war es nicht der einzige Grund warum sie ihm folgte. Sie tat es weil es richtig war, weil ihr Platz hier war und sie bei ihnen sein wollte. " Ich zweifel nicht daran, dass seine Essenz mich stärker machen kann. Aber das ist nicht der einzige Grund warum ich ihm folge. Ich tue es auch weil es richtig ist." Aber anscheined sorgte es für Verwunderung bei Zagara als Takara sagte sie sei Technisch gesehen die Tochter von Minato und Tia. Minato war es der seine Hand auf Takaras Schulter lag und sie darauf ansprach. Laut seiner Aussage war es kein Zufall das sie nun hier stünde. " Also Schicksal." Wenn man es so auslegte, dann war es vielleicht die Angst vor Minato, Tia und Takashi und die Annerkennung ihrer Macht, was Yuu dazu antrieb seinen Plan zu schaffen und Takara zu erschaffen. Und demnach wäre es wirklich kein Zufall sondern ein Pfad der schon vor längerem beschritten wurde. Ein guter Gedanke, es gefiel Takara. " Wenn ich so drüber nachdenke wird es immer logischer warum ich hier stehe. Denke ich zumindest." Minatos Blick verfinsterte sich jedoch und Takara fürchtete schon etwas falsches gesagt zu haben, er erklärte ihr den Unterschied zwischen Racchni und ihr. Die Racchnis sind Dämonen und ihr vorheriges Leben war wohl nicht so gut, aber sie schafften es aus der Asche aufzusteigen und zu einer Macht heranzuwachsen. Minato erklärte auch warum er eben kurz abwesend war, es ging um Takashi aber anscheinend ist alles gut. Bruder.. Takara schloss kurz die Augen und dachte über das am Tor nach. Takashi hatte sie direkt als seine Schwester angenommen und das ohne wenn und aber. Es erfüllte Takara mit freude und tut es auch immernoch, allein für ihn wäre sie bereit jeden Feind bis zum letzten zu bekämpfen. Minato und Abathur beredeten das weitere vorgehen und dass der Schwarm schnell anpassbar gemacht werden müsste, natürlich war Tia dabei eine der Schlüsselfiguren. Aber dennoch wäre viel Zeit von nöten und das war wohl nicht so gut, selbst für Minato war Zeit ein kostbares Gut. Er erzählte Abathur das er eine Idee habe und entfesselte danach seine Macht, mit einem Wimpernschlag stand er hinter Takara und drückte sie auf den Boden. Takara war sichtlich verwirrt, was passierte hier hatte sie ihn verärgert? Sie ließ sich nicht anmerkten, dass sie sich ein wenig fürchtete und die überraschung half ihr dabei. Er beredete was mit Abathur, etwas das mit ihr zu tun hatte aber so richtig wusste sie nicht was. Minato strich ihr über den Hintern und Takara würde lügen wenn sie sagte das es ihr nicht gefiel. Sie sollte anscheinend eine neue Brutmutter werden zumindest klang das so. " Ihr könntet mich zumindest vorher zum essen auführen" sagte sie gespielt empört, aber wenn es der Familie half dann würde sie es tun und ertragen was auch immer kommt. " Nun wenn es der Familie hilft bin ich bereit zu ertragen was kommt, was muss ich tun?"

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Minato Uzumaki » Mi 11. Okt 2017, 15:46

~Ertragen? Oh nein.~


Der Uzumaki lies sich die Worte seiner "Tochter" nocheinmal durch den Kopf gehen während er sie vor sich auf den Boden drückte. Eine kurze intimere Berührung seiner Seits war geschehen und Minato wusste das dies Einfluss auf sie hatte. "Schicksal vielleicht nicht, denn keine höhere Macht bestimmt unser Handeln. Wir sind die höchste Macht aller Dinge. Die Familie hat keine übergeordnete Instanz. Es ist also eher eine Form von Bestimmung, jeder hat seinen Zweck zu erfüllen." Erklärte der Lord der Zestörung und grinste dann teuflisch. "Aber aber....wieso ertragen?" Er würde seine Hand erneut über ihr Hinterteil fahren und dann genau zwischen ihre Beine. "Willst du mir etwas erzählen das jede Berührung nur ein "ertragen" für dich ist." Minato kischerte ein wenig verstohlen in sich hinein. "Ich glaube auch das ein zweites Leben höher wertig ist als eine Einladung zum Essen, oder meinst du nicht?" Minato lies von dem Mädchen wieder ab und stellte sich dann vor ihr hin. "Die Titanentochter Rhea wurde geschaffen in einem Bad aus Blut, meinem Blut und das ihrer Mutter. Wir haben jeden Funken Menschlichkeit aus ihrem Körper und Geist ausgetrieben. Bis sie zu dem geworden war was auch dich erwarten wird, nur ist deine Willensstärke hoffentlich größer als die Ihre. Vielleicht ist der Funken meines Sohnes das was den Unterschied ausmachen wird?" Minato würde sich auf Abathur zubewegen. "Vielleicht eine ähnliche Basis wie eine Brutkammer ....und dann das Sekret von Zagara zusammen mit meinem Blut ist eine gute Basis. Ich werde Verletzungen ihres Körpers direkt heilen und dann sollte ein verformen ihres Körpers und Geistes möglich sein." Abathur rieb seine Hände aneinander. "Stränge verbinden , Knochen brechen....vereinen ....verbinden, neu erschaffen. Verbesserung wird prächtig sein!" Der Hakaishin nickte dem großen Racchni zu und Beide blickten zu der Brutmutter. "Es missfällt mir, aber die Königin ist auch noch nicht hier und erst dann ist die Erfahrung komplett und ich kann lernen. Gut! Ihr bekommt etwas davon." Sie watschelte davon und schien in eine der Gruben hinab zu steigen und dort irgendetwas zutun. Minato würde sich zu Takara bewegen und ihr die Hand hin halten. "Komm." Forderte er. Würde sie mit ihm kommen? Er führte sie direkt zu der Grube in die auch Zagara kurz gestiegen war, sie kam gerade wieder herraus und verschwand dann in der Dunkelheit. Das Loch war voll von einer grünen schleimigen Flüssigkeit. "Zieh dich aus." Die Stimme des Uzumakis war monströs und bestimmend und er lies ab von ihr. Abathur war es der zusätzlich noch etwas Anderes in die Flüssigkeit hinab kippte. Ein Farbenspiel aus grün und lila entstand. Das Ganze sah von oben schon unglaublich eklig aus, zumindest wenn man ein solches Gefühl verspüren konnte. "Am Tor sagtest du mir Schmerzen würden dich stark machen und du Menschen als schwach empfindest? Es wird Zeit dies unter Beweis zu stellen ....deine eigenen menschlichen Grenzen hinter dir zu lassen. Denn die Racchni sind auch als Kinder der Königin der Klingen deine Geschwister." Minato würde das Mädchen ein wenig provozieren. "Brauchst du vielleicht etwas Motivation....vielleicht durch mich?" Diese Worte waren zweideutig gemeint und der Hakaishin wollte die Reaktion von Takara überprüfen. "Nicht nur Schmerz macht dich stärker, wirkliche Macht erlangt man wenn es nichts mehr gibt was dich schwächen kann. Keine Scham, keine Angst, keine Zurückhaltung." Der Kyuubi Jinchuuriki bewegte sich langsam um das Mädchen herum. "Also , es ist vorbei mit dem ertragen weil du dir etwas erhoffst, der nächste Schritt ist den Weg zu verinnerlichen und das dir zu holen was du begehrst." Erklärte er , würde Takara dabie kurz immer wieder auf ihrer Haut berühren. "Für die Racchni bist du das Monster, der Außenseiter ...also ist es deine Pflicht ihnen zu verstehen zu geben das du Familie bist, wie sie sein kannst und willst." Minato hatte einen Plan und würde dann das Loch hinunter blicken. "Das was dich erwartet wird dir sehr gefallen sobald wir soweit sind......jetzt gibt es etwas was du dir von deinem Vater wünschst bevor ich die ersten Schritte einläute? Und lass deine Umschreibungen, ich kann in dir lesen wie in einem offenen Buch." Wieder eine Frage die man sehr falsch verstehen konnte und das war beabsichtigt so, denn nur so würde er Takaras Geist erreichen, ihre innerste Natur wecken. Denn er wollte sie von allen menschlichen Zwängen befreien und dann könnte ihre neue verbundene DNA der Schlüssel seine neue Brutmütter zu erschaffen. Einer von Minato leuchtenden Chakraschweifen bewegte sich hinab in das Becken und war benetzt von der seltsamen Flüssigkeit er hielt es dem Mädchen hin. "Hier für dich..." Er drückte seinen Schweif direkt auf ihre Lippen. Was war dieses Zeug genau? Wie würde sie auf die deutlichen Aufforderungen von Minato reagieren.

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takara Uzumaki » Mo 16. Okt 2017, 14:59

Minato erklärte Takara, dass es kein Schicksal war da die Familie keine übergeordneten Instanzen hat. Doch genau, dass machte es für Takara irgendwie zu Schicksal. “ Ihr seid bei meiner Entstehung das Schicksal gewesen, die Furcht die Yuu vor euch hat und sein Versuch gegen euch vorzugehen haben mich geschaffen. Wäret ihr nicht so präsent wie ihr es seid wäre ich nicht entstanden. Oder etwa nicht?“ Nach kurzen Gesprächen lag Takara plötzlich auf dem Boden und Minato berührte die hinten, auf erotische Weise. Er fragte sie ob jede Berührung für die eine ertragen darstellen würde, mit anderen Worten eine Zumutung für sie wäre. Dem war natürlich nicht so und das musste Takara klären. “ Natürlich nicht, deine Berührungen sind, wie soll ich es sagen, sie sind erregend sehr sogar.“ Innerlich hoffte Takara irgendwann jemanden zu finden mit dem sie das gleiche Teilen konnte wie Minato und Tia. Ihr fehlendes Puzzelteil, doch bis dahin ist noch ein weiter Weg zu gehen. Ein neues Leben, endlich könnte die den letzten Rest der sie mit Yuu verband von sich wischen und völlig neu beginnen in den Armen der Familie, ihrer wahren Familie. Ein freudiges Grinsen huschte über ihre Lippen. Minato lies von ihr ab und so stellte sie sich wieder hin, er erzählte ihr von der Titanentochter Rhea, welche sich als Enttäuschung herausstellte, doch Takara wird anders sein. Sie wird sich nicht durch menschliche Schwächen von ihrer Familie trennen lassen, von ihrem Platz an ihrer Seite. “ Ich hab nicht vor Rheas Fehler zu machen. Ihr Versagen werd ich nicht teilen.“ Takara war von sich überzeugt und mit dieser Überzeugung würde sie ihren Weg gehen. Minato sprach wieder mit Abathur und das was sie besprachen klang verstörend, doch Takara würde nichts sagen und sich auch nichts anmerken lassen. Minato hielt ihr die Hand hin und forderte sie auf ihm zu folgen, Takara nahm diese an und tat wie ihr geheißen. Die beiden gingen in eine Grube in der auch Zagara war, sie verschwand gerade als sie ankamen und in der Grube war eine seltsame grüne Flüssigkeit, Takara war der Wandel von Minatos Stimme aufgefallen und so Tat sie wieder wie er befahl und stand nun vollkommen nackt vor ihm. Sie war gespannt was nun kommen würde und Abathur ließ auch noch etwas in die Brühe welche nun ein Farbenspiel von grün und lila darbietete. Der Uzumaki wollte wohl Takara prüfen zumindest wirkte es irgendwie so, Takara würde mitmachen. “ Nur die starken können dem Schmerz trotzen und weiter machen, und wenn ich solange Schmerzen ertragen muss bis ich sie nicht mehr fühle.“ Takara nahm den Mund vielleicht etwas zu voll, aber sie konnte sich keine Schwäche erlauben sie wollte es auch nicht. Minato fragte Takara nach ihrer Motivation und sie streckte ihm Keck die Zunge raus. “ Ich kann doch nicht von dir verlangen imme da zu sein um mich zu motivieren, aber wenn du möchtest sag ich nicht nein“ Takara grinste ihn breit an. Takara ging um das Mädchen herum und berührte sie hin und wieder, er erzählte ihr einiges auch über die Racchni. “ Weißt du was ich denke, die Schwachen benutzen das Wort Monster oft für Entitäten die über ihnen stehen. Weil sie diese nicht verstehen und sie fürchten, glaubst du nicht auch? Wie viele nannten dich schon ein Monster, vielleicht ist es gut ein Monster zu sein. Etwas zu sein vor dem andere erzittern.“ Takara war gespannt zu erfahren was Minato dazu dachte. Minato blickte ins Loch und Takara würde seinem Blick folgen, sie hatte schon so eine Ahnung das die dort rein müsste. Doch bevor es losgehen sollte fragte Minato was er noch für Takara tun könnte. Sie schmunzelte, es gab da bestimmt ein paar Sachen. “ Nun es gäbe da bestimmt Sachen, zum Beispiel die Erfüllung der Lust die mich seit Konohs heimsucht. Doch das kann warten, was mir momentan am wichtigsten ist, ist es vollständig und rein in die Reihen der Familie aufzusteigen. Ich will von dir und Tia als euer Kind aktzeptiert werden, das ist mein aller größter Wunsch ein Teil von euch zu sein. Auch von den Racchni, als meine Geschwister.“ Takara stieg in das Loch und das Gefühl wie das Sekret zwischen ihren Zehen hindurch lief war schon irgendwie unangenehm, aber nur am Anfang. Minato hielt ihr einen Chakraschweif an die Lippen, er hatte diesen vorher in die Brühe getunkt. Takara leckte dran und verzog das Gesicht da es sehr Salzig schmeckte. Sie schaute zu Minato hinauf “ Sehr Sehr Salzig“

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Minato Uzumaki » Mi 18. Okt 2017, 18:09

~Dont fear the Reaper~

Der Uzumaki beobachtete Takara ganz genau während er sich um sie herum bewegte, dass Mädchen mit dem schwarzen Haar war überzeugt davon den Weg der Familie gehen zu können und würde jegliche Schmerzen über sich ergehen lassen. "Wer sagt das dir Schmerzen bevorstehen?" Kam es von dem Hakaishin mit einem Grinsen auf den Lippen. Nackt wie sie auf diese Welt getreten war sollte sie hinab steigen in diese schleimige Suppe. Doch zuerst stand ihr eine kleine "Kostprobe" bevor. Als salzig empfand sie den Schleim in den sie wenig später hinab steigen musste. Minato lächelte, fast schon freundlich und würde sich direkt vor das Mädchen stellen. "Jedes Lebewesen auf der Welt hat Stärken und Schwächen. Ich habe jeder Bewegung deines Körpers von Konoha-Gakure bis jetzt genau zugesehen. Jedes Wort von dir wahrgenommen und was dir bevor steht ist nichts was du vielleicht glaubst. Du gehst davon aus das du Schmerzen überstehen musst, ein Leid um dich dann daraus zu entwickeln. Doch das ist falsch, es ist genau diese Denkweise die dich immer zurückhalten wird." Minato drehte ihr den Rücken zu und blickte direkt in die Grube hinein. "Das Wort Monster ist das perfekte Beispiel und du hast es richtig erkannt, es ist eine Bezeichnung für ein Wesen was von begrenztem Verstand nicht erfasst werden kann. Doch genauso verstehst du das große Ganze noch nicht." Das golden flammende Chakra des Uzumakis verblasste und er musterte ihren Körper mit seinen roten Augen während er beide Hände zu ihrem dämonischen Arm führte. Er legte ihre Klaue direkt an seiner linken Brust an. "Ich hingegen kenne die Wahrheit, kenne die Zukunft und sehe hinter die Mauer der Menschlichkeit....hinter die Grenzen der meisten Lebensformen unsere Welt." Kraftvoll drückte Minato die Kralle des Mädchens in seinen eigenen Körper, er führte ihr Finger tief in das Fleisch seiner Brust bis sie fast schon bei seinem Herz angelangt war. Blut lief aus seinen Mundwinkeln heraus und sein Körper wollte verkrampfen und husten und doch hielt er stand. "Spürst....du es, mein Herz? Es schlägt nur für die Familie, hör genau hin. Jetzt wo mein Leben , all meine Stärke bedeutungslos wird und du es in deiner Hand hälst." Der Hakaishin würde seine Augen schließen. Das Chakra des Kyuubis sorgte dafür das seine inneren Verletzungen sofort heilen würden. Jede offene Wunde ....ging zu und öffnete sich daraufhin wieder. Hier in dieser Situation hatte Takara wortwörtlich das Leben des Uzumakis in ihrer Hand. "Es ist nicht nötig das wird dich als unser Kind akzeptieren du musst dich selbst in diesen Stand erheben, denke nicht länger das du unwürdig bist in unserer Nähe zu sein, dann wird dich wahre Größe erreichen. Glaube und Vertraue auf dich, dass Blut welches in deinen Adern fließt , vertraue dem Namen der Familie." Nach diesen Worten würde Minato warten bis sie ihre Klaue wieder aus seinem Körper entfernen würde und sie dann anlächeln. "Yuu Akuto und diese Wissenschaftler haben dich geschaffen, doch du bestimmst dein Leben selbst, wohin dich deine Füße tragen. Daher kann auch nichts warten was dein Körper begehert, was du begehrst. Du stellst dich unter Niemanden hast du mich verstanden?" Minato würde den Hinterkopf des Mädchens packen und sie zu sich heran ziehen. "Wenn du etwas willst, dann holst du es dir. Weil du auf keine Meinung in dieser Welt etwas geben musst außer auf die der Familie. Verlangt es deinen Körper nach einem Schwanz in sich ...dann hol ihn dir. Möchtest du ein Dorf auslöschen um dich an der Qual deiner Opfer zu laben...... Tuh es. Willst du ins Exil gehen um dort deinen Frieden zu finden, mach es! Der wichtigste Kodex der Familie ist das wir diejenigen die über allem stehen uns nicht für die Meinung Anderer interessieren müssen. Du bist Niemandem Rechenschaft schuldig. Nur jene die würdig sind in unsere Nähe überhaupt zu atmen werden den wahren Weg in die Zukunft erkennen." Eine wichtige Lektion für die junge Uzumaki Erbin. "Das ist etwas was Tias Schwester nicht verstanden hat und desshalb wird sie den Tod finden. Das Geschenk unserer Familie sollte man lieber nicht ablehnen." Minato grinste und würde kurz ihr Kinn in seine Klaue nehmen. "Also frage ich dich nocheinmal Takara, was willst du?" Nach diesen Worten würde der Hakaishin sie los lassen und auf eine Reaktion von ihr warten.

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takara Uzumaki » Fr 20. Okt 2017, 12:18

Minato fragte Takara wer was von Schmerzen gesagt hatte, aber das Wort Knochenbrechen klang schon recht schmerzlich. Takara schaute Minato nur an sagte aber erstmal nichts. Sie würde ihm weiter zu hören und versuchen sich seine Worte zu Herzen zu nehmen. Minato stellte sich vor sie hin und sah ihr ins Gesicht, während er mit ihr sprach drehte er sich aber um und schaute in die Grube sie folgte seinem Blick und schaute auch nachdenklich hinuter. Er deaktivierte sein goldenes Chakra und würde sich dann wieder ihr zu wenden. Er nahm ihren Arm und hielt ihn sich an die Brust. Während er sprach drückte er jedoch ihren Arm in seinen Körper, die meisten hätten sich dabei erschrocken oder versucht ihn daran zu hindern aber Takara dachte sich schon das er sich etwas dabei dachte und würde ihn mit solchen Sachen nicht unterbrechen. Sie spürte wie sein Herz schlug, stark wie das eines Anführers nein wie eines Gottes. Sie fühlte sein Leben in ihrer Hand und sie fühlte sich mächtig dadruch, sie müsste einfach nur zu drücken und die mächtigste Person dieser Welt und vermutlich auch darüber hinaus wäre tot. Aber sie durfte sich dies nicht zu Kopf steigen lassen. Er war unglaublich warm sogar ziemlich heiß, er fühlte sich so an als hätte er Fieber aber Takara war sich sicher, dass er kern gesund war. “ Dein Herz, seine schläge fühlen sich so mächtig an. Wenn es mit dieser Kraft für die Familie schlägt wundert es mich nicht dass ihr alle so vertraut mit einander seid. Es erweckt in mir nur noch mehr Freude euer Kind zu sein.“ Takara nahm die Hand des Uzumakis und würde sie auf ihre Brust platzieren, sie konzentrierte sich auf sein Herz, war für einen kurzen Moment wie in Trance. Für einen kurzen Moment schlug ihr Herz im selben Tempo wie seins es passte sich an sein Tempo an. “ Spürst du das? Das selbe Tempo, Vater und Tochter, du und ich. Yuu mag mich erschaffen haben und böse Pläne mit mir gegen euch gehabt haben. Aber ihr hattet mich befreit in Konoha. Mein Heru war unrein und nicht in eurem Takt doch ihr habt es gereinigt und ihm euren Takt gezeigt.“ Sie schaute den Uzumaki an sie war noch nie so Philosophisch und Tiefgründig gewesen. Vorsichtig zog sie den Arm wieder raus und würde ihn noch eine weile anschauen, sehen wie sein Blut an ihm runter lief, an den Knöcheln Tröpfchen bildete und dann auf den Boden tropfte. “ Mal ne Frage, ich hatte in diesem Laborbunker die ein oder andere Sache über die Welt erzählt bekommen, wobei ich mir selbst ein Bild und ein Urteil über sie machen will da ich ihren Worten nicht traue. Jedenfalls erzählte man mir von Akatsuki und damals fand ich den Namen scheiße da ich noch de gehirnwäsche unterlag, heute wäre ich gern ein Teil davon so mit Mantel und allem. Falls Akatsuki noch existent ist und ihr es nicht aufgelöst habt. Ich mein ihr seit wie die Dämmerung des neuen Morgens der eine neue Ära einleitet.“ Sie senkte ihre Klaue und würde Minato wieder anschauen, seine Wunde war inzwischen wieder geschlossen als wäre nichts gewesen lediglich das Blut war noch da. “ Deine regenerativen Kräfte sind schon beneidenswert.“ Sie strich wied und über seine Brust dort wo ihre Hand drinne steckte. Er sagte viele Sachen die Takara nachdenklich stimmten, Takashi sagte am Tor auch das es quatsch ist. Da dachte sie noch, dass nur er so denkt aber Minato scheint genauso zu denken und Tia? " Nun, natürlich will ich Teil der Familie sein. Takara Uzumaki, Tochter der Mächtigen und Schwester des Gottkönigs. Euer Blut fließt in mir und das ist ein Fakt. Yuu mag mir meinen Namen gegeben haben um über euch zu spotten weil er so ähnlich klingt wie der von Takashi, aber genau aus diesem Grund werde ich ihn behalten um Yuu zu zeigen das er gescheitert ist." Minato packte dann Takara am Hinterkopf und zog sie näher an sich heran. Es erregte sie und die nähe zu ihm und sein nackter Körper taten das übrige. Sie solle sich nehmen was sie wollte und sie würde es tun. Sie fuhr dem Uzumaki über die Schenkel, " Nun wenn das so ist.."
Sie griff nach seinen Schwanz und fing an diesen zu streicheln bis er hart werden würde . Genüsslich würde sie dann den erregierten Stab auf und ab fahren mit ihrer Hand und dabei immer etwas schneller werden bis die Schlussendlich auf die Knie gehen würde um seinen Schwanz zu lutschen. Sie umspielte seine Eichel erst mit der Zunge ehe sie ihn ganz rein schon und ihn lutschte. Sie genoss es sofern Minato dies zulässt. Sie begehrte nach dieser Art der Interaktion schon seid Konoha.

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Minato Uzumaki » So 22. Okt 2017, 15:53

~Overlook Road~


Der Kyuubi Jinchuuriki wartete auf eine Reaktion des Mädchens und tatsächlich begann sie zu verstehen. Der Weg der Familie steckte in jedem Atemzug den sie hinter sich brachten und sie gehörte dazu, von Anfang an und jetzt da sie sich dieser Tatsache so langsam bewusst wurde musste sie entscheiden was sie mit diesem Leben anfangen würde, dieser Gewissheit ...dieser Macht. "Es ist nicht nur Vertrauen, es ist die tiefste Verbundenheit die du dir vorstellen kannst, sie geht weit über jegliche Familienbande hinaus die dir ein Begriff sind." Eine absolut zutreffende Erklärung. Minato hörte ihr weiter zu und sie kam auf das Thema Akatsuki zu sprechen. "Die Morgendämmerung , ein schöner Gedanke. Doch unser Ziel ist kein neuer Morgen...unser Ziel ist die Ewigkeit. Jetzt und für immer werden alle Welten der Schöpfungen unseren Weg kennen, ihn verstehen und sich danach richten das die neue Welt, der neue Weg miteinander zu leben das Herz eines jeden Lebewesens der Schöpfung wird. Akatsuki, ihre Mäntel....alles bedeutet nichts. Sieh mich doch an, ich trage kaum Kleidung an meinem Körper sie bedeutet nichts...." Kurz wechselte das Gesprächsthema der Beiden auf die regenerativen Kräfte des Hakaishins. "Das ist noch nichts. auch ein Stich direkt ins Herz kann mich nicht töten....keine Krankheit hat Macht über mich. Es ist mein Band zu Kurama welches mir diese Kraft schenkte, ein weiterer Beweis für die Macht unserer Familie. Es ist nicht notwendig diesem Gewürm etwas zu beweisen, wie ich es bereits schoneinmal sagte wir kümmern uns nicht um ihre Meinung. Oder interessiert sich das Wolfsrudel etwa über die Meinung der Schafe die sie verschlingen werden?" Doch Bewegung kam in den Körper der Uzumaki und ersteinmal lies der Lord der Zerstörung sie gewähren, er beobachtete wie sie seinem Genitalbereich näher kam. Lust und Verlangen lag in ihren Augen. Eine Berührung kam zu stande ehe die vollständigen Kräfte des Hakaishin entfesselt wurden. Minato packte erneut Takara am Hinterkopf. "Endlich beginnst du dir das zu holen was du willst. Doch das was in Konoha geschehen ist war lediglich ein Funke dessen was sein kann, ein Funken der Wahrheit und diese Wahrheit ist ....das Band zwischen meiner Königin und mir ist von dir nicht zu verstehen. Sie ist meine Tochter, meine Mutter und meine Schwester zugleich. Es kümmert mich nicht deine Lust zu stillen, doch solltest du das was in Konoha geschehen ist nur als Antrieb verstehen der dich ....mächtiger werden lässt um nach den Sternen zu greifen." Minatos Chakra bildetet Arme aus Chakra und diese würde Takara direkt in die Grube hinter ihr hinein schmeißen. Sobald ihr Körper bedeckt war von dieser schleimigen Substanz würde der Uzumaki etwas von seinem Chakra um den Arm herum frei legen und in diesen hinein beissen. Blut würde in die Grube tropfen und das dunkle rot mischte sich mit der Farbe der schleimigen Masse. Sollte sie davon kosten würde dies ihre Lust nur weiter steigern, ihre Lust nach Macht vollständig entfesseln. "Nun wollen wir sehen wie lange dein Körper unter dem Verlangen standhalten wird ...und dann werden Abathur und ich dafür sorgen das du den nächsten Schritt auf deinem Weg beschreiten kannst. Nutze auch deine vollständigen Kräfte, werde eins mit deinem Instinkt, eins mit deiner wahren Natur und dann wirst du es sehen...wirst du stark genug werden dein Verlangen zu stillen." Nach diesen Worten würde Minato ersteinmal nur beobachten während er seinen Sohn kontaktierte. *Takashi , ich habe Erinnerungen für dich ....die Technik die Yuu schaden konnte der glaubt unsterblich zu sein. Eine Kunst, ein Trumpf der wichtig für dich sein könnte in diesem Konflikt.* Der Hakaishin hatte diese Technik selbst noch nicht gemeistert, aber er wusste sein Sohn war ebenfalls dazu in der Lage sie anzuwenden.

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takara Uzumaki » Di 24. Okt 2017, 18:22

Minato bestätigte Takaras Aussage in gewisser weise, aber tatsächlich war es viel mehr als das. Die Verbundenheit der Familie war tiefer als alles was sich Takara vorstellen könnte, in einem Kellerlabor lernt man sowas nicht aber Takara würde schon verstehen und es verinnerlichen. Ihr Platz in der Familie war ein Geburtsrecht und sie war bereit diesen einzunehmen. Der Uzumaki erklärte ihr warum Akatsuki und ihre Mäntel im Endeffekt nicht von Bedeutung waren und er hatte schon recht, wer braucht Akatsuki wenn man Minato ist und sein Ziel würde er erreichen da war sie sich sicher. “ Du magst vielleicht keine Klamotten brauchen, ich jedoch werde von Kälte und der gleichen beeinflusst.“ Sagte Takara scherzend und schmunzelte dabei. Minato erläuterte seine regenerativen Kräfte und die Beschreibung seiner Machte erregte die junge Uzumaki, ihre Gier nach Macht war schon da aber bei Minato war das etwas besonderes.“ Und wie Schafe werden sie verzehrt.“ Takara wollte dann letztendlich doch ihrer Lust nachgeben und vertretend für die Königin der Klingen den Hakaishin befriedigen. Dieser lies sie auch erst gewähren und so berührte sie seinen Lorres. Doch kurz danach aktivierte Minato wieder seine Macht und packte sie erneut am Hinterkopf, vielleicht war das ja sein Ding. Er deklarierte, dass Takara nie das Band zwischen Minato und Tia verstehen würde und er würde wohl auch nicht ihre Lust stillen und so beförderte er sie in die Grube. Sie klatschte wie ein nasser Sack in die Grube so dass die Matschige Masse ordentlich spritzte. Takara war so überrascht und erschrocken das sie mit offenen Mund reingefallen ist und nun salzigen Schleim im Mund, sowie sich an diesem verschluckt hat. Hustend lag sie da und rang kurz nach Luft bis sie sich wieder hatte, sie blieb aber liegen und trieb wie Treibholz auf dem Schleim. Wenn ich euer Band nicht verstehen kann werd ich wohl ein eigenes knüpfen müssen, aber wer wäre es wert? Takara würde wohl wissen wenn der oder die auserwählte Person vor ihr stehen würde, vielleicht würde sie sich ja verlieben warum denn auch nicht oder sie hätte ein Spielzeug. Minato gab zu der Mixtur sein eigenes Blut hinzu und Takara beobachtete wie sich das Blut mit dem Rest der Mixtur mischte, aus einem Gefühl heraus probierte sie es und zu dem Salzigen kam der Geschmack nach Eisen dazu. Doch es tat sich noch etwas anderes, ein eigenartiges Gefühl machte sich in Takara breit. Es fühlte sich ein wenig nach der Lust an die sie eh schon hatte doch war diese Lust anders, sie war intensiver und machtgieriger. Sie aktivierte ihren falschen Kami Modus und das rotorange Chakra wurde schlagartig frei gesetzt wodurch eine große Menge des Sekret überall hin gespritzt wurde. Takara fühlte sich großartig und die Gier die sie gerade empfand trieb sie. “ Ich brauche mehr Macht nein nein, ich WILL mehr Macht! Ich will als Tochter des Zorns die Welt in reinigende Flammen Hüllen und mit euch die Ewigkeit schaffen.“ Takara schaute den Uzumaki an und es lag schon ein gewisser Wahn in ihren Augen. Sie war natürlich schon auf den Uzumaki angewiesen, ohne ihn würde sie vermutlich schnell anfangen auf der Stelle zu treten. Es würde zumindest länger dauern. “ Vater! Zeige mir den Weg, damit ich mit zu euch aufschließen kann und wir diese Schöpfer vernichten können.“ Takara hatte Yuu inzwischen komplett aus ihren Gedanken verloren, zumindest fürs erste.

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Tia Yuuki » Fr 27. Okt 2017, 21:35

CF: Obere Händlerstraße [Umland]

Tia verließ Tetsu no Kuni wieder. Irgendwie war diese Reise nicht so erfolgreich, wie sich die Yuuki dies erwünscht hätte. Mit Hilfe des Nydus Wurmes begab sie sich zurück nach Kamunari no Kuni wo hoffentlich Minato und Takara sich noch immer aufhielten. Die Reise dauerte dennoch ihre Zeit, ehe der gewaltige Wurm aus dem Erdboden stieß, direkt im Reich der Racchni. Die Schwarzhaarige sprang von dessen Körper und kam sicher auf dem Boden an. Durch die gedankliche Verbindung zu ihren Kindern konnte sie auch schnell in Erfahrung bringen, wo sich ihr Macher und der Klon ihres Sohnes aufhielten und diesen Weg steuerte sie geradewegs an. Sie trug ihren schwarzen Mantel, darunter, nicht sichtbar, hatte sie jedoch wieder die Rüstung der Herrin der Qual. Doch konnte man den Kopfschmuck in ihrem Haar wieder sehen. Hörner hatte sie noch keine wieder, doch spürte Tia das Jucken ihrer Kopfhaut, wie beim letzten Mal. Sie erinnerte sich an einige schmerzhafte Momente, als ihr die Hörner aus dem Schädel gesprossen waren und sie fürchtete ein wenig vor diesem Mal. Doch konnte sie sich mit den Hörnern noch mehr von ihrem menschlichen Selbst distanzieren und das war für sie durchaus etwas Positives. Als sie bei Takara und Minato ankam befanden die sich bei einer schleimigen, stinkenden Suppe, in welcher Takara getaucht war. Minato hatte offensichtlich sein Blut hinzu gemischt. Takara hatte ihre Fähigkeiten aktiviert und ein gewisser Wahn war in ihren Augen zu sehen. Tia trat an Minatos Seite. Die Worte, welche zuvor gesprochen wurden, hatte sie nicht mitbekommen. Was wird das, wenn es fertig wird? Diese Prozedur erinnert mich stark an das fehlerhafte Projekt mit Tora beziehungsweise Rhea. Hast du vor, erneut einen solchen Fehlgriff zu machen? fragte die Yuuki neutral den Blondschopf und betrachtete sich Takara in dieser Schleimsuppe. Die Reise nach Tetsu verlief nicht besonders erfolgreich. Satoko versuchte mich mit der Macht der Familie umzubringen, natürlich hatte sie dabei keinen Erfolg. Bevor ich es jedoch zu Ende bringen konnte, kam unser Sohn mir dazwischen. Er will Satoko in zwei Wochen dazu bringen, dass sie die Lehren der Familie versteht, anerkennt und danach lebt. Ich bezweifle, dass er dies schafft. Wenn er es in zwei Wochen nicht schafft, nun... dann werde ich sie umbringen und niemand wird mich davon abhalten. erklärte die Yuuki beinahe beiläufig, während sie die ganze Zeit zu Takara blickte, die Geschehnisse in Tetsu no Kuni.
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Danke an Lena für das Set! :)

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Minato Uzumaki » Sa 28. Okt 2017, 09:47

~Veränderung~

Minato verwehrte der jungen Uzumaki ihre Lust und stieß sie in das schleimige Gemisch welches wenig später von seinem Blut erfüllt war. Der Hakaishin lauschte ihren Worten, verstand sie tatsächlich immernoch so wenig? "Machtgier kann eine gefährliche Schwäche sein. Jeder Mensch strebt danach Macht zu erlangen....die meisten unter dem scheinheiligen Grund ihre Liebsten zu beschützen. Doch einmal vom Brunnen wahrer Stärke gekostet zeigt sich ihr wahres Gesicht. Sie sind nur auf ihren eigenen Vorteil aus. Tochter des Zorns also? Die letzte nannte sich Tochter der Titanen und ihr Weg endete in einer staubigen Gruft." Minato wollte gerade noch etwas sagen als die Königin der Klingen auf den Plan trat und natürlich verwundert über die Entwicklung hier war. "Nein, dies hier unterscheidet sich von dem was Tora verändert hat. Wie wollen deine Kinder tausend Welten erobern und dabei ihre Übermacht behalten wenn lediglich Zagara dazu in der Lage ist Nachkommen des Schwarms zu gebären? Gemeinsam mit Abathur gehen wir einem Vorhaben nach eine neue Brutmutter zu erschaffen und da die gute Takara sowohl meine DNA als auch deine enthält ist sie die perfekte Möglichkeit unsere Ideen zu testen." Damit wusste Tia bescheid warum die Uzumaki unten in einer Grube gefüllt mit Schleim und Blut hockte. Eine Erklärung der Herrin der Qual folgte, ihr Vorhaben war nicht von Erfolg gekrönt. Ihr Sohn hatte der Yuuki einen Strich durch die Rechnung gemacht. "Unser Sohn hat selbstständig die Göttlichkeit erreicht, du glaubst Satoko ist so verdorben das nichteinmal er sie verändern kann? Warten wir es ab. Wenn es sein Wunsch ist ihr diese zwei Wochen Zeit zu geben dann sei es so. Etwas was er in seinen jungen Jahren noch lernen muss, es kann nicht Jeder gerettet werden." Somit hatte Minato nichts mehr zu diesem Thema zu sagen, doch eine andere Stimme meldete sich in seinem Kopf. Kurama sah die kleine Saya direkt vor sich und näherte sich mit seiner gewaltigen Schnauze, ehe auch Minato neben ihm stand. *Sie haben was? Das sind ....seltsame Neuigkeiten. Doch ich schätze....es macht in ihrer Verzweiflung sogar Sinn. Nun gut wenn Alle ein solches Vertrauen in mich haben, keiner wird in Konoha durch den Einfluss Anderer sterben. Danke für diese Nachricht Saya.* Minato grinste plötzlich und führte seine Augen direkt zu Tia. "Eine Wendung der Ereignisse meine Königin. Vor dir steht der nächste Hokage." Worte die wohl völlig aus dem Kontext des letzten Gesprächs gerissen waren doch würde der Uzumaki sich erklären. "Konoha-Gakure hat mich zu ihrem neuen Hokagen bestimmt. Möglicherweise hat es mit der Regentschaft zutun. Wenn man von meinem Großvater aus geht müsste mein Vater und schließlich ich selbst eigentlich Anspruch auf diese Position haben." Der mächtigste der Neun grummelte. *GRUUUR sie erhoffen sich vermutlich durch unsere Macht eine Art Abschreckung zu bewirken um nicht jetzt in ihrem erbärmlichen Zustand noch zusätzlich angegriffen zu werden. Hast du wirklich vor der Hokage zu sein? Doch es ist theoretisch möglich...das Wissen deines Großvaters steht dir durch mich zur Verfügung ....* Der Uzumaki näherte sich seiner Königin. "Was hälst du von einer kleinen Urlaubsreise nach Konoha? Zu sehen was diese Sache zu bedeuten hat, wir können die heißen Quellen etwas genießen. Ohne einen Fortschritt im Bereich der Brutmutter Forschung müssen wir ohnehin auf dieser Welt verweilen. Was sagst du?" Die Königin der Klingen sollte diese Entscheidung treffen. "Gerne würde ich außerdem sehen ob diese Menschen wirklich bereit sind....denn der Wille des Feuers ist schwach, doch nehmen sie den Weg der Familie an ist ihr Überleben in der neuen Welt zumindest gesichert. Ein Nydus Wurm kann uns doch schnell dorthin bringen? Takara du verweilst hier. Abathur übernimmt den Rest deiner Wandlung. Anschließend wirst du nach Ishgard reisen und im Namen der Familie dort deine Dienste anbieten. Yuu Akuto ist kein dummer Mann und Ishgard ist die einzige Fraktion zusammen mit dem Angiris Rat die er noch nicht getroffen hat." Minato wusste nichts von der Sache zwischen Yuu und Sabatea. Nach diesen Worten würde der Hakaishin auf eine Antwort seiner ewigen Kaiserin warten. Sollte Tia dies ebenfalls sehen wollen, würden sie mithifle des großen Racchni Wurmes direkt nach Konoha reisen.

Möglicher TBC: Konoha Kageresidenz


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