[Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Der größte Teil des Landes besteht aus mächtigen Gebirgsmassen. Das Reich welches bekannt ist für seine Bodenschätze.
Benutzeravatar
Reto Senju
||
||
Beiträge: 439
Registriert: Di 26. Jan 2016, 15:51
Vorname: Reto
Nachname: Senju
Alter: 22 Jahre
Größe: 195 Zentimeter
Gewicht: 80 Kilogramm
Rang: Jonin
Clan: Senju
Wohnort: Konohagakure
Stats: [39|44]
Chakra: 7
Stärke: 2
Geschwindigkeit: 9
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 1
Taijutsu: 2
Discord: seleucianus

Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Reto Senju » Do 9. Aug 2018, 12:18

Abseits von Takara und Kana

Trainingspost: 880 Wörter

Der Senju hatte sich nun mit den theoretischen Ansätzen für die Technik auseinandergesetzt. Nun gab es noch andere Dinge, die er in Angriff nehmen musste – das Praktische. Er war ja durch die Grundtechnik, auf der das Iwagakure no Jutsu beruhte, bereits in der Lage, sich durch die Erde zu bewegen. Die Technik des Iwagakure no Jutsu arbeitete, so wie er es verstanden hatte, nach dem gleichen Prinzip. Natürlich gab es einige Unterschiede, aber Reto sah in den Möglichkeiten der Technik des S-Ranges den großen Unterschied. Er war nicht an eine zeitlich gebundene Aufenthaltablaufzeit gebunden, wenn er sich mit dem Iwagakure no Jutsu durch das Erdreich bewegte. Vielmehr war es für ihn als ob er sich durch Wasser bewegte, in dem er schwimmen konnte, ohne nass zu werden. Er kannte es schon von der anderen Technik. Ob es nun genauso aussah war abzusehen, aber es war keineswegs jenseits der Möglichkeiten. Der Senju würde sich nun konzentrieren und das Jutsu einsetzen. Er schloss hierzu die Augen für einen Moment, um seine Konzentration genauer zu fassen, bis er sich bereit gemacht hatte. Dann würde er sich konzentrieren und das Chakra um sich herum sammeln. Ein enormer Vorteil dieser Technik war, dass sie keinerlei Fingerzeichen benötigte und so sehr schnell eingesetzt werden konnte – auch um einem Angriff zu entgehen. Der Senju öffnete die Augen langsam und bewegte sich dann langsam mit den Füßen in den Boden hinein, der wie Wasser vor seinem Körper zurück zu weichen oder ab zu perlen schien. Die Beine verschwanden, dann die Hüfte und dann der Oberkörper, Torso und dann auch der Kopf. Im Erdreich angekommen, bewegte sich der Senju sehr zielsicher nach unten. Er wollte sehen, wie weit er vordringen konnte. Allerdings stoppte er dann, als er nicht weit weg von sich Dröhnen im Erdreich hörte. Der Schall von arbeitenden… ja was waren sie? Kreaturen? Wanderte durch das Erdreich hindurch und kam bei ihm an. ‘Racchni…‘, schoss es ihm durch den Kopf. Die Wesen mochten hier unten ihre Tunnel weiter graben oder tiefer in die Erde treiben. Warum sie das taten wusste er nicht, aber Takara hatte erwähnt, dass die Racchni hier Gänge hatten, in die er sich nicht bewegen sollte, ohne dass er jemanden als Führer bei sich hatte. Der Senju bewegte sich daher weg von den Geräuschen, wieder etwas nach oben. Es ging ganz gut. Er spürte, dass er durch seine geschickte Anwendung der A-Rang Variante schon eine gewisse Übung mit der Bewegung im Erdreich hatte, aber das war ja nur der Anfang. Er bewegte sich wieder etwas weiter nach oben, sodass er schließlich aus dem Boden auftauchte und dann wieder auf diesem stand. Gut, das hatte schon einmal sehr gut gelaufen, allerdings hatte er noch einige Fragen. Zum einen spürte er, das er nun nicht einfach so die Technik wieder einsetzen konnte. Scheinbar musste er sich erst einmal konzentrieren, um eine erneute Bewegung in den Boden und die Anwendung der Technik des Iwagakure no Jutsu zu ermöglichen. Das ging so nicht. Er musste es fließend können, ohne Wartezeit oder Konzentrations Zeit. Das war nun für ihn also noch ein Punkt, an dem er arbeiten musste.
Der Senju überlegte. 'Das Problem ist also wohl, das ich die Übung mit der Technik noch nicht habe. Wenn ich etwas mehr Übung habe, könnte ich wohl das Ganze fließender gestalten, sodass ich nicht immer wieder Chakra aufwenden muss, um die Technik von Neuem zu beginnen. Aber ich vermute, das ist ganz und klar eine Sache der Übung. Wenn ich etwas mehr Übung im Einsatz habe und noch die anderen Aspekte des Jutsus gelernt habe, anzuwenden, bin ich denke ich in der Lage es ohne größere Probleme durch zu führen. Aber es mag auch daran liegen, das ich nur mit der A-Rang Version der Technik bisher zu tun hatte und so die neuere Form für mich einfach noch neu ist und ich so einfach die Grundlagen beherrsche, die Feinheiten aber noch nicht ganz so laufen. Alles zusammen gefasst - Üben, Üben, Üben!' Mehr konnte man dazu wohl nicht sagen. Für den Moment aber hatte er schon ein gutes Gefühl entwickelt, was seinen Umgang mit der Technik betraf und in wie weit er in der Lage war, sie erfolgreich für sich zu nutzen. Natürlich hatte er noch einen gewissen Weg zu gehen, aber Reto war alles wenn nicht getrieben von Ehrgeiz. Er wollte in dem, was er tat, sehr gerne der Beste sein - im Bereich Ninjutsu war er ja auch ein wahrer Meister. Was dazu noch kommen mochte war noch was anderes, aber für sich genommen war der Senju stets bemüht, sich dahingehend weiter zu entwickeln. Und so würde er es erneut versuchen. Er konzentrierte sich, nahm diesmal aber einen anderen Ort für sich als Probe ins Visier - eine nahe Felswand war perfekt für ihn. Er lehnte sich an sie, konzentrierte sich dort weiterhin, bevor er sich langsam in sie hinein bewegte und so deren Eigenarten annahm. Er befand sich nicht vollends an der Felswand, sondern eher an ihr dran, halb in ihr, halb an ihr. Und er spürte, das die Tiere, die sich kurze Zeit später hier einfanden vor ihm, ihn nicht sehen konnten. Wunderbar, das es hier noch Tiere gab - die Racchni fraßen sicher was sie kriegen konnten, aber das war eben nicht so einfach.

Name: Doton: Iwagakure no Jutsu ("Erdfreisetzung: Technik des Felsversteckens")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Doton
Reichweite: sich selbst
Chakraverbrauch: hoch + mittel pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Seihitsuhenka, Doton: Shinjū Zanshu no Jutsu
Beschreibung: Mit Hilfe dieser Technik kann der Anwender mit Erde oder Gestein in seiner Umgebung verschmelzen, hierbei nimmt der Körper die Struktur und Eigenschaften der Erde / des Felses an um so Angriffen zu entgehen oder sich an Gegner heranschleichen. Dieses Jutsu erlaubt es allerdings auch sich mit Gestein zu verschmelzen und sich darin fortzubewegen. Es ist dem Anwender der Technik möglich den Effekt auf eine von ihm berührte Person zu übertragen um diese z.B in eine Felswand hinein zu ziehen und dort festzusetzen. Es ist mindestens ein Stärkewert von 10 nötig, um sich aus dem massiven Gestein zu befreien. Diese Technik erlaubt eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten, was sie sehr gefährlich macht.

Reden | Denken | Handeln

Bild
Charakter » Techniken » NBW » Theme

Benutzeravatar
Takara Uzumaki
||
||
Beiträge: 273
Registriert: Sa 21. Sep 2013, 22:10
Vorname: Takara
Nachname: Uzumaki
ANBU-Deckname: Velvet
Alter: 16
Größe: 1,70
Gewicht: 58 kg
Rang: Akatsuki
Clan: Uzumaki
Wohnort: Reisend
Stats: 40
Chakra: 5
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 0
Taijutsu: 5
Discord: -

Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takara Uzumaki » Mi 15. Aug 2018, 19:47

Reto hatte Takara und Kana verlassen um seinen eigenen Dingen nachzugehen und Takara hatte wenig Interesse ihn aufzuhalten. So blieb sie mit Kana allein und würde sich wohl ein wenig mit ihr unterhalten, sie hatte ganz offensichtlich Fragen und war neugierig aber Takara versuchte ihr so gut sie konnte Rede und Antwort zu stehen. Für eine zukünftige Schwester vielleicht sogar für eine zukünftige Brutmutter würde Takara dies doch gerne tun. Sie sprach über Stärken und Schwächen und zusammenhalt. " Der Schwarm und die Familie ist hat den größten zusammenhalt den du hier auf der Erde finden wirst, vermutlich sogar auch auf anderen Welten. Wir sind Brüder und Schwestern, Väter und Mütter, Töchter und Söhne und Geliebte und Partner zu gleich. Bestimmt hast du meine Eltern sowas schon mal sagen hören." Takara nährte sich der Kleinen. " Du und dein kleiner Freund habt doch auch eine Bindung. Wenn ihr Teil der Familie wird, wird eure Bindung noch stärker werden. Kana verstand nicht warum Takara ihren Charakter mochte und sie musste doch schmunzeln. Takara würde ihr natürlich gern erklären warum sie so dachte. " Weißt du, Überzeugungen gibt es wie Sand am Meer, allein Konoha war voll davon. 'Wir sind ein Dorf und halten zusammen' oder 'der Wille des Feuer brennt in uns allen' und am Ende haben viele von euch doch Verrat begangen und Konoha hinter sich gelassen. Eine Überzeugung ist nichts Wert wenn man nicht die charakterliche Stärke hat dafür einzustehen, sie zu leben, für sie zu kämpfen und auch wenns sein muss für sie zu sterben." Takara umkreiste Kana und kam dann wieder vor ihr zum stehen. Kana gab zu, dass sie nicht wusste wie dieses Land vor den Racchni ausgesehen hat und Takara selbst wusste dies eigentlich nur aus dem Erinnerungsnetzwerk der Racchni und ihrer ANBU-Ausbildung in Konoha. " Vorher war hier Kumogakure, wo genau weiß ich so spontan auch gerade nicht. Eines Tages hatte die Natur ihre Präsenz eingefordert durch einen Vulkanausbruch. Jetzt leben die Racchni hier und Menschen verirren sich nur noch selten her." Kana wird vermutlich wirklich noch einiges lernen müssen, aber dies kommt mit der Zeit und wenn sie nicht doof ist wird sie das auch. " Du wirst lernen und über dich hinauswachsen." Das Gespräch kam wieder zu Hitagi und Kanas unverständnis zu ihrer Tat. Takara hatte da einige Vermutungen. " Es gibt da viele Möglichkeiten, zum Beispiel, dass sie von Yuu kontrolliert wurde und gezwungen wurde. Tatsächlich glaube ich aber nicht daran, dass dies nur aus reiner Willkür oder Zerstörungswut passiert ist. Ich denke eher, dass es ein gezielter Angriff war. Ich schätze es waren viele Feinde da, Feinde für sie, Minato und Tia waren da und vielleicht noch mehr. Und sie hat wahrscheinlich gerettet wen sie für Wichtig erachtete und sich vom Rest getrennt. Quasi wie ein Pfeil den man sich aus einer Wunde zieht." Die weiteren Worte gefielen Takara, Kana bezeichnete sie als mehr als nur einen Klon und das war gut. " Tatsächlich bin ich wirklich nicht nett, ich bin nur nett zur Familie, oder Leuten die mit uns gleichgestellt sind. Du könntest eine von uns werden und damit hab ich einen gewissen Respekt vor dir, meine Liebe." Kana wusste immernoch nicht recht was sie hier eigentlich nun tun sollte und Takara grinste breit. Sie breitete die Arme aus, vermutlich eine Uzumakikrankheit. " Du wurdest in das Reich einer Spezies eingeladen die es so nicht nochmal auf dieser Welt gibt. Kaum einer weiß etwas über diese Spezies außer sie selbst. Du kannst hier lernen, lernen einen Racchni zu heilen, lernen Dämonen zu verstehen und noch vieles mehr. Streng dein kleines Köpfchen an und tu was du tun kannst."

Benutzeravatar
Suouin Kana
||
||
Beiträge: 648
Registriert: Mi 14. Okt 2009, 17:16
Vorname: Kana
Nachname: Suouin
Rufname: Kan-chan
Alter: 14
Größe: 147cm
Gewicht: 45kg
Rang: Genin
Wohnort: Konohagakure
Stats: 25
Chakra: 5
Stärke: 1
Geschwindigkeit: 3
Ausdauer: 6
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 2
Taijutsu: 1

Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Suouin Kana » So 19. Aug 2018, 12:52

Kanas Weltansicht ist für viele meist ein großer Dorn im Auge, denn viele Shinobis kennen nur den Krieg, den Hass auf andere Nationen und das Gefühl stärker zu werden um den Feind töten zu können. Die Blondine hingegen ist das genaue Gegenteil, was sie auch nicht verbirgt und daher auch ihre Antworten für viele wohl eher etwas seltsam ausfallen würde. Takara sprach über die Familie, über das Band in der Familie und sprach auch Hiro an, wobei Kana sich etwas verlegen an der Wange kratzte. Jedoch schienen sich Takaras Weltansicht und Kanas hier etwas zu trennen, während die Uzumaki das Band der Familie recht hoch lobte, blieben dabei in Kanas Ohren alle außerhalb dieses Bandes auf der Strecken und wäre es nicht schön, wenn alle auf dieser Welt oder gar alle Welten an einem Strang ziehen könnten? Wäre dann nicht das sinnlose Morden vorbei und alle konnten mit den Menschen leben, die sie lieben? Die Uzumaki kam ziemlich näher und Kana schaute sie dann mit ihrem typischen lächeln an. „Eure Familienband ist wirklich sehr stark Takara, jedoch was passiert mit jenen, die nicht in diesem Band sind? Währe es nicht schön, wenn einfach alle am gleichen Strick ziehen und die Welt ihren frieden finden würde?“ fragte Kana noch mal nach und zeigte damit ihre Denkweise, die wohl auch eher untypisch für eine Genin waren. „Hiro und ich, unser Band entstand wohl eher sehr leisen. Eigentlich sollte er nur mein Sensei sein.“ Meinte Kana und schaute dann in den Himmel hinauf. „Ich hoffe es geht ihm gut. Und ja unsere Herzen sind verbunden, so würde ich es nennen, auch wenn wir wohl in einigem noch nicht so weit sind. Aber das kommt alles noch.“ Meinte sie dann und man sah wohl eine rosaliche Färbung ihrer Wangen und niemand würde überhören, was Kana damit meinte. Dann umkreiste Takara die junge Genin und musterte diese wohl auch, während sie über Konoha, den Willen des Feuers sprach. „Überzeugung muss auch gehegt und gepflegt werden. Was bringt es, wenn man seine eigenen Ideal hintergeht? Ich hab mich führ entschlossen, was ich werden will. Als Kind, als ich meinen Unfall hatte und selber spürte, mit welcher Hingabe Iryonins das Leben schützten ohne es nehmen zu müssen, zeigt mir wohin ich auch gehen wollte.“ Kana lächelte dann und würde einfach Takaras Hände nehmen und sie an sehen, Angst hatte die Blondine nicht, wöllte Takara sie töten, wäre sie sicherlich schon Tod. „Das heißt nicht, dass ich anderen ihren Weg abspreche, nur meiner ist halt so und das wird sich nicht ändern. Jemand der Verletzt ist, braucht auch Hilfe und da kann ich keinen Unterschied machen, egal um wen es sich dreht.“ Meinte Kana und lies dann die Hände wieder los. „Kumogakure ist doch vor Jahren zerstört worden, aber es ist schön zu sehen, dass die Natur ihren Weg hier her zurück gefunden hat.“ Kana wollte einiges sehen und auch lernen und darum hörte sie Takara aufmerksam zu, auch versuchte sie Hitagis Verhalten irgendwie zu begründen und Kana schaute der Schwarzhaarigen dabei in die Augen. „Ich will es aus Hitagis Mund hören, sonst ist es nur spekuliert, was sie sich dabei gedacht hatte und vor allem, warum sie anscheinend nur einpaar bestimmte Shinobis vor gewarnt hat, den Rest aber ihrem Schicksal überließ.“ Meinte Kana und sie wusste ja von Reto, der zu einen der Auserwählten gehörte, was anscheinend über Funkt lief. Das Kana dabei kurz etwas traurig drein sah, da sie selber auch zu dem „nutzlosen“ Dreck in Hitagis Augen gehörte, traf sie schon, jedoch hätte sich die Blondine wohl auch gegen den Funkspruch gestellt, denn schließlich brach damals in Konoha ein riesen Chaos aus.
Dann musste Takara sich etwas wehren, da Kana meinte, dass sie die Uzumaki nett findet, jedoch schien Takara sich nicht so zu sehen und Kana musste etwas schmunzeln und schaute die Uzumaki an. „Also würdest du nicht nett zu mir sein, wenn das ganze anders abgelaufen wäre?“ fragte Kana nach und ist gespannt auf die Antwort, auch weil sie Takara versucht zu verstehen, Kana will jeden richtig kennen lernen und Schwarzhaarige war für sie ja noch völlig neu. Dann sollte Kana etwas über die Racchni lernen, blos wie? Bücher gab es hier nicht, also konnte sie so gesehen das Wissen, das sie benötigte, aus den Racchni selber heraus erfragen. „Das klingt gut, gibt es unter den Racchni bestimmte Strukturen. Also welche die für medizinisches da sind oder zum kämpfen?“ fragte Kana Takara noch um zu wissen, wo sie vielleicht anfangen konnte.
Kana redet
Kana denkt


Charakterlinks

Benutzeravatar
Reto Senju
||
||
Beiträge: 439
Registriert: Di 26. Jan 2016, 15:51
Vorname: Reto
Nachname: Senju
Alter: 22 Jahre
Größe: 195 Zentimeter
Gewicht: 80 Kilogramm
Rang: Jonin
Clan: Senju
Wohnort: Konohagakure
Stats: [39|44]
Chakra: 7
Stärke: 2
Geschwindigkeit: 9
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 1
Taijutsu: 2
Discord: seleucianus

Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Reto Senju » So 19. Aug 2018, 13:32

Trainingspost: 736 Wörter

Der Senju schnaufte. Gut, nun ging es richtig los!
Reto setzte die Technik erneut ein und würde dann versuchen, sich erneut richtig zu konzentrieren, ohne seine Umgebung aus zu blenden. Langsam sackte er in den Boden ein, aber der Senju würde sich nun speziell darauf auslegen, da schneller zu werden und siehe da! Das passierte auch. Der Körper sauste in die Erde hinab und verschwand darin. Mit einem zufriedenen Blick schaute er sich im Erdreich um und bewegte sich durch dieses nun wesentlich ‚sauberer‘, ja beinahe ‚fließend‘ hindurch. Es bewegte sich vor ihm auseinander wie ein Schleier, den er zur Seite zog und nach und nach bewegte er sich durch das Erdreich hindurch, allerdings mied er die tosenden Gänge, in denen er die Geräusche der Racchni hörte. Langsam bewegten sich die Geräusche weg, als er sich an ihnen vorbei entlang nach unten bewegte, immer tiefer und tiefer, bis er schließlich stoppte und spürte, dass er nun schon eine ganze Weile unterwegs war. Diese Stille hier unten war beinahe seren. Langsam bewegte er sich wieder nach oben, aber diese Serenität, diese unsagbare Stille, berührte sein Herz. Er hatte hier unten die Ruhe gehört und so genossen, das er sie in seinem Herzen aufnahm.
Als Mitglied von Kazoku musste er mehr können als das. Er konnte diese Serenität auf der Welt nur erhalten, wenn es den Weg der Familie zu tun gab. Es musste ein Ende der Kämpfe geben und das würde nur passieren, wenn es keine Feinde mehr gab. Er musste kämpfen und dazu musste er bereit sein. Der Senju bewegte sich durch das Erdreich hindurch nach oben, wanderte an den Gängen vorbei in den Berg hinein, wo er stoppte und dann nicht unweit von Kana und Takara aus dem Boden auftauchte. Er musste nun das, was er erreicht hatte, für sich versuchen zusammen zu fassen und zu sehen, was er daraus an Erkenntnissen gewinnen konnte. 'Die Technik scheint eigentlich keine wirkliche Grenze zu haben, was die zeitliche Anwendung angeht. Wenn ich tief in mich rein spüre, kann ich wahrnehmen, das ich Chakra verloren habe, aber das ist nur natürlich. So hält sich das Jutsu aufrecht und so ist die Bindung zu mir auch möglich. Ich nehme an, das ich, sollte das nicht so laufen, im Gestein fest stecken oder gar durch den Druck sterben würde, der dann auf meinem Körper lastet.' Innerhalb der Erde war dieser unsagbare Friede zu spüren gewesen. Und es war diese friedliche Stille, die er wollte. Die Erde wünschte sich eine Erneuerung und eine Ruhe, die er ihr geben würde - an der Seite seiner 'neuen' Familie. Was Minato oder Tia zu seinen Wünschen sagen würden, wenn er sie vorbrachte? 'Gut, das soll aber jetzt nicht das Thema sein. Ich weiß nun in etwa, wo die Stärken und die etwaigen Schwächen der Technik liegen, sodass ich damit arbeiten kann. Sie ist mit einer unglaublichen Kombinationsmöglichkeit versehen und lässt sehr viele Taktiken zu. Es dürfte nicht viele geben, die sich gegen einen solchen plötzlichen Punkt wehren könnten, aber das ist im Moment irrelevant. Es sollte für mich aber das klare Bild formen, das ich diese Technik als weitere Möglichkeit nutzen kann. Zu mehr. Zu höherem.' Das er die Technik für einen Sprung in andere Gefilde nutzen konnte, war dem Senju klar geworden, nachdem er sie das erste Mal angewandt und gelesen hatte. Die Masse an Kombinationen, die sie erlaubte und die unglaubliche Sicherheit, die sie unter der Erde versprach, waren enorm. Der Senju konnte, wenn er Mittel finden würde, ohne seine Augen zu kämpfen, von innerhalb der Erde kämpfen und musste sich keiner Angriffstirade mehr aussetzen. Hier, unter der Erde, war er sicher.
Für ihn musste es aber damit nicht vorbei sein. Es würde weiter gehen. Die Technik würde ihm helfen, das stand fest. Aber ihre Fluidität, ihre Form, hatten den Senju auf eine Idee gebracht und genau das würde er sich zukünftig wohl noch genauer anschauen und eventuell gar für sich in Anspruch nehmen. Es war das Erlernen einer Technik also nicht nur mit der theoretischen und praktischen Anwendung verbunden - vielmehr konnte er damit noch anderes tun und sie als Entwicklungsbasis für andere Sachen nutzen. Sorgfältig wischte er sich kurz über seine Kleidung, die allerdings recht makellos wirkte und schaute dann zu Kana und Takara hin, lächelte sie an und nickte Ihnen zu. "Ich bin wieder da. Verzeiht, das ich mich erst einmal abgesondert habe." Worüber unterhielten sich die Beiden wohl?

Name: Doton: Iwagakure no Jutsu ("Erdfreisetzung: Technik des Felsversteckens")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Doton
Reichweite: sich selbst
Chakraverbrauch: hoch + mittel pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Seihitsuhenka, Doton: Shinjū Zanshu no Jutsu
Beschreibung: Mit Hilfe dieser Technik kann der Anwender mit Erde oder Gestein in seiner Umgebung verschmelzen, hierbei nimmt der Körper die Struktur und Eigenschaften der Erde / des Felses an um so Angriffen zu entgehen oder sich an Gegner heranschleichen. Dieses Jutsu erlaubt es allerdings auch sich mit Gestein zu verschmelzen und sich darin fortzubewegen. Es ist dem Anwender der Technik möglich den Effekt auf eine von ihm berührte Person zu übertragen um diese z.B in eine Felswand hinein zu ziehen und dort festzusetzen. Es ist mindestens ein Stärkewert von 10 nötig, um sich aus dem massiven Gestein zu befreien. Diese Technik erlaubt eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten, was sie sehr gefährlich macht.

Reden | Denken | Handeln

Bild
Charakter » Techniken » NBW » Theme


Zurück zu „雷 Kaminari no Kuni“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste