[Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Der größte Teil des Landes besteht aus mächtigen Gebirgsmassen. Das Reich welches bekannt ist für seine Bodenschätze.
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Reto Senju
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Reto Senju » Do 9. Aug 2018, 12:18

Abseits von Takara und Kana

Trainingspost: 880 Wörter

Der Senju hatte sich nun mit den theoretischen Ansätzen für die Technik auseinandergesetzt. Nun gab es noch andere Dinge, die er in Angriff nehmen musste – das Praktische. Er war ja durch die Grundtechnik, auf der das Iwagakure no Jutsu beruhte, bereits in der Lage, sich durch die Erde zu bewegen. Die Technik des Iwagakure no Jutsu arbeitete, so wie er es verstanden hatte, nach dem gleichen Prinzip. Natürlich gab es einige Unterschiede, aber Reto sah in den Möglichkeiten der Technik des S-Ranges den großen Unterschied. Er war nicht an eine zeitlich gebundene Aufenthaltablaufzeit gebunden, wenn er sich mit dem Iwagakure no Jutsu durch das Erdreich bewegte. Vielmehr war es für ihn als ob er sich durch Wasser bewegte, in dem er schwimmen konnte, ohne nass zu werden. Er kannte es schon von der anderen Technik. Ob es nun genauso aussah war abzusehen, aber es war keineswegs jenseits der Möglichkeiten. Der Senju würde sich nun konzentrieren und das Jutsu einsetzen. Er schloss hierzu die Augen für einen Moment, um seine Konzentration genauer zu fassen, bis er sich bereit gemacht hatte. Dann würde er sich konzentrieren und das Chakra um sich herum sammeln. Ein enormer Vorteil dieser Technik war, dass sie keinerlei Fingerzeichen benötigte und so sehr schnell eingesetzt werden konnte – auch um einem Angriff zu entgehen. Der Senju öffnete die Augen langsam und bewegte sich dann langsam mit den Füßen in den Boden hinein, der wie Wasser vor seinem Körper zurück zu weichen oder ab zu perlen schien. Die Beine verschwanden, dann die Hüfte und dann der Oberkörper, Torso und dann auch der Kopf. Im Erdreich angekommen, bewegte sich der Senju sehr zielsicher nach unten. Er wollte sehen, wie weit er vordringen konnte. Allerdings stoppte er dann, als er nicht weit weg von sich Dröhnen im Erdreich hörte. Der Schall von arbeitenden… ja was waren sie? Kreaturen? Wanderte durch das Erdreich hindurch und kam bei ihm an. ‘Racchni…‘, schoss es ihm durch den Kopf. Die Wesen mochten hier unten ihre Tunnel weiter graben oder tiefer in die Erde treiben. Warum sie das taten wusste er nicht, aber Takara hatte erwähnt, dass die Racchni hier Gänge hatten, in die er sich nicht bewegen sollte, ohne dass er jemanden als Führer bei sich hatte. Der Senju bewegte sich daher weg von den Geräuschen, wieder etwas nach oben. Es ging ganz gut. Er spürte, dass er durch seine geschickte Anwendung der A-Rang Variante schon eine gewisse Übung mit der Bewegung im Erdreich hatte, aber das war ja nur der Anfang. Er bewegte sich wieder etwas weiter nach oben, sodass er schließlich aus dem Boden auftauchte und dann wieder auf diesem stand. Gut, das hatte schon einmal sehr gut gelaufen, allerdings hatte er noch einige Fragen. Zum einen spürte er, das er nun nicht einfach so die Technik wieder einsetzen konnte. Scheinbar musste er sich erst einmal konzentrieren, um eine erneute Bewegung in den Boden und die Anwendung der Technik des Iwagakure no Jutsu zu ermöglichen. Das ging so nicht. Er musste es fließend können, ohne Wartezeit oder Konzentrations Zeit. Das war nun für ihn also noch ein Punkt, an dem er arbeiten musste.
Der Senju überlegte. 'Das Problem ist also wohl, das ich die Übung mit der Technik noch nicht habe. Wenn ich etwas mehr Übung habe, könnte ich wohl das Ganze fließender gestalten, sodass ich nicht immer wieder Chakra aufwenden muss, um die Technik von Neuem zu beginnen. Aber ich vermute, das ist ganz und klar eine Sache der Übung. Wenn ich etwas mehr Übung im Einsatz habe und noch die anderen Aspekte des Jutsus gelernt habe, anzuwenden, bin ich denke ich in der Lage es ohne größere Probleme durch zu führen. Aber es mag auch daran liegen, das ich nur mit der A-Rang Version der Technik bisher zu tun hatte und so die neuere Form für mich einfach noch neu ist und ich so einfach die Grundlagen beherrsche, die Feinheiten aber noch nicht ganz so laufen. Alles zusammen gefasst - Üben, Üben, Üben!' Mehr konnte man dazu wohl nicht sagen. Für den Moment aber hatte er schon ein gutes Gefühl entwickelt, was seinen Umgang mit der Technik betraf und in wie weit er in der Lage war, sie erfolgreich für sich zu nutzen. Natürlich hatte er noch einen gewissen Weg zu gehen, aber Reto war alles wenn nicht getrieben von Ehrgeiz. Er wollte in dem, was er tat, sehr gerne der Beste sein - im Bereich Ninjutsu war er ja auch ein wahrer Meister. Was dazu noch kommen mochte war noch was anderes, aber für sich genommen war der Senju stets bemüht, sich dahingehend weiter zu entwickeln. Und so würde er es erneut versuchen. Er konzentrierte sich, nahm diesmal aber einen anderen Ort für sich als Probe ins Visier - eine nahe Felswand war perfekt für ihn. Er lehnte sich an sie, konzentrierte sich dort weiterhin, bevor er sich langsam in sie hinein bewegte und so deren Eigenarten annahm. Er befand sich nicht vollends an der Felswand, sondern eher an ihr dran, halb in ihr, halb an ihr. Und er spürte, das die Tiere, die sich kurze Zeit später hier einfanden vor ihm, ihn nicht sehen konnten. Wunderbar, das es hier noch Tiere gab - die Racchni fraßen sicher was sie kriegen konnten, aber das war eben nicht so einfach.

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Beschreibung: Mit Hilfe dieser Technik kann der Anwender mit Erde oder Gestein in seiner Umgebung verschmelzen, hierbei nimmt der Körper die Struktur und Eigenschaften der Erde / des Felses an um so Angriffen zu entgehen oder sich an Gegner heranschleichen. Dieses Jutsu erlaubt es allerdings auch sich mit Gestein zu verschmelzen und sich darin fortzubewegen. Es ist dem Anwender der Technik möglich den Effekt auf eine von ihm berührte Person zu übertragen um diese z.B in eine Felswand hinein zu ziehen und dort festzusetzen. Es ist mindestens ein Stärkewert von 10 nötig, um sich aus dem massiven Gestein zu befreien. Diese Technik erlaubt eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten, was sie sehr gefährlich macht.

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takara Uzumaki » Mi 15. Aug 2018, 19:47

Reto hatte Takara und Kana verlassen um seinen eigenen Dingen nachzugehen und Takara hatte wenig Interesse ihn aufzuhalten. So blieb sie mit Kana allein und würde sich wohl ein wenig mit ihr unterhalten, sie hatte ganz offensichtlich Fragen und war neugierig aber Takara versuchte ihr so gut sie konnte Rede und Antwort zu stehen. Für eine zukünftige Schwester vielleicht sogar für eine zukünftige Brutmutter würde Takara dies doch gerne tun. Sie sprach über Stärken und Schwächen und zusammenhalt. " Der Schwarm und die Familie ist hat den größten zusammenhalt den du hier auf der Erde finden wirst, vermutlich sogar auch auf anderen Welten. Wir sind Brüder und Schwestern, Väter und Mütter, Töchter und Söhne und Geliebte und Partner zu gleich. Bestimmt hast du meine Eltern sowas schon mal sagen hören." Takara nährte sich der Kleinen. " Du und dein kleiner Freund habt doch auch eine Bindung. Wenn ihr Teil der Familie wird, wird eure Bindung noch stärker werden. Kana verstand nicht warum Takara ihren Charakter mochte und sie musste doch schmunzeln. Takara würde ihr natürlich gern erklären warum sie so dachte. " Weißt du, Überzeugungen gibt es wie Sand am Meer, allein Konoha war voll davon. 'Wir sind ein Dorf und halten zusammen' oder 'der Wille des Feuer brennt in uns allen' und am Ende haben viele von euch doch Verrat begangen und Konoha hinter sich gelassen. Eine Überzeugung ist nichts Wert wenn man nicht die charakterliche Stärke hat dafür einzustehen, sie zu leben, für sie zu kämpfen und auch wenns sein muss für sie zu sterben." Takara umkreiste Kana und kam dann wieder vor ihr zum stehen. Kana gab zu, dass sie nicht wusste wie dieses Land vor den Racchni ausgesehen hat und Takara selbst wusste dies eigentlich nur aus dem Erinnerungsnetzwerk der Racchni und ihrer ANBU-Ausbildung in Konoha. " Vorher war hier Kumogakure, wo genau weiß ich so spontan auch gerade nicht. Eines Tages hatte die Natur ihre Präsenz eingefordert durch einen Vulkanausbruch. Jetzt leben die Racchni hier und Menschen verirren sich nur noch selten her." Kana wird vermutlich wirklich noch einiges lernen müssen, aber dies kommt mit der Zeit und wenn sie nicht doof ist wird sie das auch. " Du wirst lernen und über dich hinauswachsen." Das Gespräch kam wieder zu Hitagi und Kanas unverständnis zu ihrer Tat. Takara hatte da einige Vermutungen. " Es gibt da viele Möglichkeiten, zum Beispiel, dass sie von Yuu kontrolliert wurde und gezwungen wurde. Tatsächlich glaube ich aber nicht daran, dass dies nur aus reiner Willkür oder Zerstörungswut passiert ist. Ich denke eher, dass es ein gezielter Angriff war. Ich schätze es waren viele Feinde da, Feinde für sie, Minato und Tia waren da und vielleicht noch mehr. Und sie hat wahrscheinlich gerettet wen sie für Wichtig erachtete und sich vom Rest getrennt. Quasi wie ein Pfeil den man sich aus einer Wunde zieht." Die weiteren Worte gefielen Takara, Kana bezeichnete sie als mehr als nur einen Klon und das war gut. " Tatsächlich bin ich wirklich nicht nett, ich bin nur nett zur Familie, oder Leuten die mit uns gleichgestellt sind. Du könntest eine von uns werden und damit hab ich einen gewissen Respekt vor dir, meine Liebe." Kana wusste immernoch nicht recht was sie hier eigentlich nun tun sollte und Takara grinste breit. Sie breitete die Arme aus, vermutlich eine Uzumakikrankheit. " Du wurdest in das Reich einer Spezies eingeladen die es so nicht nochmal auf dieser Welt gibt. Kaum einer weiß etwas über diese Spezies außer sie selbst. Du kannst hier lernen, lernen einen Racchni zu heilen, lernen Dämonen zu verstehen und noch vieles mehr. Streng dein kleines Köpfchen an und tu was du tun kannst."
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Suouin Kana » So 19. Aug 2018, 12:52

Kanas Weltansicht ist für viele meist ein großer Dorn im Auge, denn viele Shinobis kennen nur den Krieg, den Hass auf andere Nationen und das Gefühl stärker zu werden um den Feind töten zu können. Die Blondine hingegen ist das genaue Gegenteil, was sie auch nicht verbirgt und daher auch ihre Antworten für viele wohl eher etwas seltsam ausfallen würde. Takara sprach über die Familie, über das Band in der Familie und sprach auch Hiro an, wobei Kana sich etwas verlegen an der Wange kratzte. Jedoch schienen sich Takaras Weltansicht und Kanas hier etwas zu trennen, während die Uzumaki das Band der Familie recht hoch lobte, blieben dabei in Kanas Ohren alle außerhalb dieses Bandes auf der Strecken und wäre es nicht schön, wenn alle auf dieser Welt oder gar alle Welten an einem Strang ziehen könnten? Wäre dann nicht das sinnlose Morden vorbei und alle konnten mit den Menschen leben, die sie lieben? Die Uzumaki kam ziemlich näher und Kana schaute sie dann mit ihrem typischen lächeln an. „Eure Familienband ist wirklich sehr stark Takara, jedoch was passiert mit jenen, die nicht in diesem Band sind? Währe es nicht schön, wenn einfach alle am gleichen Strick ziehen und die Welt ihren frieden finden würde?“ fragte Kana noch mal nach und zeigte damit ihre Denkweise, die wohl auch eher untypisch für eine Genin waren. „Hiro und ich, unser Band entstand wohl eher sehr leisen. Eigentlich sollte er nur mein Sensei sein.“ Meinte Kana und schaute dann in den Himmel hinauf. „Ich hoffe es geht ihm gut. Und ja unsere Herzen sind verbunden, so würde ich es nennen, auch wenn wir wohl in einigem noch nicht so weit sind. Aber das kommt alles noch.“ Meinte sie dann und man sah wohl eine rosaliche Färbung ihrer Wangen und niemand würde überhören, was Kana damit meinte. Dann umkreiste Takara die junge Genin und musterte diese wohl auch, während sie über Konoha, den Willen des Feuers sprach. „Überzeugung muss auch gehegt und gepflegt werden. Was bringt es, wenn man seine eigenen Ideal hintergeht? Ich hab mich führ entschlossen, was ich werden will. Als Kind, als ich meinen Unfall hatte und selber spürte, mit welcher Hingabe Iryonins das Leben schützten ohne es nehmen zu müssen, zeigt mir wohin ich auch gehen wollte.“ Kana lächelte dann und würde einfach Takaras Hände nehmen und sie an sehen, Angst hatte die Blondine nicht, wöllte Takara sie töten, wäre sie sicherlich schon Tod. „Das heißt nicht, dass ich anderen ihren Weg abspreche, nur meiner ist halt so und das wird sich nicht ändern. Jemand der Verletzt ist, braucht auch Hilfe und da kann ich keinen Unterschied machen, egal um wen es sich dreht.“ Meinte Kana und lies dann die Hände wieder los. „Kumogakure ist doch vor Jahren zerstört worden, aber es ist schön zu sehen, dass die Natur ihren Weg hier her zurück gefunden hat.“ Kana wollte einiges sehen und auch lernen und darum hörte sie Takara aufmerksam zu, auch versuchte sie Hitagis Verhalten irgendwie zu begründen und Kana schaute der Schwarzhaarigen dabei in die Augen. „Ich will es aus Hitagis Mund hören, sonst ist es nur spekuliert, was sie sich dabei gedacht hatte und vor allem, warum sie anscheinend nur einpaar bestimmte Shinobis vor gewarnt hat, den Rest aber ihrem Schicksal überließ.“ Meinte Kana und sie wusste ja von Reto, der zu einen der Auserwählten gehörte, was anscheinend über Funkt lief. Das Kana dabei kurz etwas traurig drein sah, da sie selber auch zu dem „nutzlosen“ Dreck in Hitagis Augen gehörte, traf sie schon, jedoch hätte sich die Blondine wohl auch gegen den Funkspruch gestellt, denn schließlich brach damals in Konoha ein riesen Chaos aus.
Dann musste Takara sich etwas wehren, da Kana meinte, dass sie die Uzumaki nett findet, jedoch schien Takara sich nicht so zu sehen und Kana musste etwas schmunzeln und schaute die Uzumaki an. „Also würdest du nicht nett zu mir sein, wenn das ganze anders abgelaufen wäre?“ fragte Kana nach und ist gespannt auf die Antwort, auch weil sie Takara versucht zu verstehen, Kana will jeden richtig kennen lernen und Schwarzhaarige war für sie ja noch völlig neu. Dann sollte Kana etwas über die Racchni lernen, blos wie? Bücher gab es hier nicht, also konnte sie so gesehen das Wissen, das sie benötigte, aus den Racchni selber heraus erfragen. „Das klingt gut, gibt es unter den Racchni bestimmte Strukturen. Also welche die für medizinisches da sind oder zum kämpfen?“ fragte Kana Takara noch um zu wissen, wo sie vielleicht anfangen konnte.
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Reto Senju » So 19. Aug 2018, 13:32

Trainingspost: 736 Wörter

Der Senju schnaufte. Gut, nun ging es richtig los!
Reto setzte die Technik erneut ein und würde dann versuchen, sich erneut richtig zu konzentrieren, ohne seine Umgebung aus zu blenden. Langsam sackte er in den Boden ein, aber der Senju würde sich nun speziell darauf auslegen, da schneller zu werden und siehe da! Das passierte auch. Der Körper sauste in die Erde hinab und verschwand darin. Mit einem zufriedenen Blick schaute er sich im Erdreich um und bewegte sich durch dieses nun wesentlich ‚sauberer‘, ja beinahe ‚fließend‘ hindurch. Es bewegte sich vor ihm auseinander wie ein Schleier, den er zur Seite zog und nach und nach bewegte er sich durch das Erdreich hindurch, allerdings mied er die tosenden Gänge, in denen er die Geräusche der Racchni hörte. Langsam bewegten sich die Geräusche weg, als er sich an ihnen vorbei entlang nach unten bewegte, immer tiefer und tiefer, bis er schließlich stoppte und spürte, dass er nun schon eine ganze Weile unterwegs war. Diese Stille hier unten war beinahe seren. Langsam bewegte er sich wieder nach oben, aber diese Serenität, diese unsagbare Stille, berührte sein Herz. Er hatte hier unten die Ruhe gehört und so genossen, das er sie in seinem Herzen aufnahm.
Als Mitglied von Kazoku musste er mehr können als das. Er konnte diese Serenität auf der Welt nur erhalten, wenn es den Weg der Familie zu tun gab. Es musste ein Ende der Kämpfe geben und das würde nur passieren, wenn es keine Feinde mehr gab. Er musste kämpfen und dazu musste er bereit sein. Der Senju bewegte sich durch das Erdreich hindurch nach oben, wanderte an den Gängen vorbei in den Berg hinein, wo er stoppte und dann nicht unweit von Kana und Takara aus dem Boden auftauchte. Er musste nun das, was er erreicht hatte, für sich versuchen zusammen zu fassen und zu sehen, was er daraus an Erkenntnissen gewinnen konnte. 'Die Technik scheint eigentlich keine wirkliche Grenze zu haben, was die zeitliche Anwendung angeht. Wenn ich tief in mich rein spüre, kann ich wahrnehmen, das ich Chakra verloren habe, aber das ist nur natürlich. So hält sich das Jutsu aufrecht und so ist die Bindung zu mir auch möglich. Ich nehme an, das ich, sollte das nicht so laufen, im Gestein fest stecken oder gar durch den Druck sterben würde, der dann auf meinem Körper lastet.' Innerhalb der Erde war dieser unsagbare Friede zu spüren gewesen. Und es war diese friedliche Stille, die er wollte. Die Erde wünschte sich eine Erneuerung und eine Ruhe, die er ihr geben würde - an der Seite seiner 'neuen' Familie. Was Minato oder Tia zu seinen Wünschen sagen würden, wenn er sie vorbrachte? 'Gut, das soll aber jetzt nicht das Thema sein. Ich weiß nun in etwa, wo die Stärken und die etwaigen Schwächen der Technik liegen, sodass ich damit arbeiten kann. Sie ist mit einer unglaublichen Kombinationsmöglichkeit versehen und lässt sehr viele Taktiken zu. Es dürfte nicht viele geben, die sich gegen einen solchen plötzlichen Punkt wehren könnten, aber das ist im Moment irrelevant. Es sollte für mich aber das klare Bild formen, das ich diese Technik als weitere Möglichkeit nutzen kann. Zu mehr. Zu höherem.' Das er die Technik für einen Sprung in andere Gefilde nutzen konnte, war dem Senju klar geworden, nachdem er sie das erste Mal angewandt und gelesen hatte. Die Masse an Kombinationen, die sie erlaubte und die unglaubliche Sicherheit, die sie unter der Erde versprach, waren enorm. Der Senju konnte, wenn er Mittel finden würde, ohne seine Augen zu kämpfen, von innerhalb der Erde kämpfen und musste sich keiner Angriffstirade mehr aussetzen. Hier, unter der Erde, war er sicher.
Für ihn musste es aber damit nicht vorbei sein. Es würde weiter gehen. Die Technik würde ihm helfen, das stand fest. Aber ihre Fluidität, ihre Form, hatten den Senju auf eine Idee gebracht und genau das würde er sich zukünftig wohl noch genauer anschauen und eventuell gar für sich in Anspruch nehmen. Es war das Erlernen einer Technik also nicht nur mit der theoretischen und praktischen Anwendung verbunden - vielmehr konnte er damit noch anderes tun und sie als Entwicklungsbasis für andere Sachen nutzen. Sorgfältig wischte er sich kurz über seine Kleidung, die allerdings recht makellos wirkte und schaute dann zu Kana und Takara hin, lächelte sie an und nickte Ihnen zu. "Ich bin wieder da. Verzeiht, das ich mich erst einmal abgesondert habe." Worüber unterhielten sich die Beiden wohl?

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Beschreibung: Mit Hilfe dieser Technik kann der Anwender mit Erde oder Gestein in seiner Umgebung verschmelzen, hierbei nimmt der Körper die Struktur und Eigenschaften der Erde / des Felses an um so Angriffen zu entgehen oder sich an Gegner heranschleichen. Dieses Jutsu erlaubt es allerdings auch sich mit Gestein zu verschmelzen und sich darin fortzubewegen. Es ist dem Anwender der Technik möglich den Effekt auf eine von ihm berührte Person zu übertragen um diese z.B in eine Felswand hinein zu ziehen und dort festzusetzen. Es ist mindestens ein Stärkewert von 10 nötig, um sich aus dem massiven Gestein zu befreien. Diese Technik erlaubt eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten, was sie sehr gefährlich macht.

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Minato Uzumaki
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 27. Aug 2018, 20:21

~Die Wandlung~

CF: weitläufige Ebenen


Das Äußere des Jungen hatte sich verändert und ganz wie der Uzumaki prophezeit hatte wandelte er sich vom Jungen zum Mann. Nachdem er den Weg der Familie vollständig akzeptiert und verinnerlicht hatte gab es nun keine weltlichen Ketten mehr die seine Macht zügeln würden. "Egal wo auch immer sich dein Cousin versteckt hat, vor uns kann man sich nicht ewig verbergen. Er wird den Tod für deinen Aufstieg finden." Nach diesen Worten schmunzelte der Hakaishin, denn Hiro erkundigte sich bei ihm nach Kleidung. "Ich bin ein Gott. Glaubst du wir müssen Kleidung irgendwo auftreiben?" Er hob seinen Arm und würde den Uchiha berühren und ihm einen passenden Satz Kleidung schenken. Etwas ähnliches was Zuko gerne trug und was wohl zu seinem neuen Lebensweg passen würde. "So Hiro aus dem Hause Uchiha es wird Zeit deiner ehemaligen Liebe gegenüberzutreten. Sie wird erkennen was wahre Bindung ist, an deiner Seite auf ewig stehen oder zu Nutzvieh werden. Das du gebrauchen kannst, aber auch wieder wegwerfen wirst. Verlasse dich voll und ganz auf die Erfahrung deines Machers mein Kind." Erklärte er fast schon sanft und würde seine Hand vorsichtig an die Wange des jungen Mannes anlegen und kurz einmal dort drüber streicheln. Anschließend setzten sich die Beiden in Bewegung. Die Zeit der Worte war ersteinmal vorrüber und zum Glück waren sie ohnehin ganz in der Nähe der Anderen.

Der Hakaishin führte den Uchiha tief in das Land der Racchni hinein so lange bis sie auf die Anderen trafen. Allein die äußerliche Veränderung von Hiro würde natürlich auffallend sein. "Ich hoffe ihr seid nicht zu sehr in euer Gespräch vertieft." Minato grinste und breitete seine Arme aus, ja etwas was er desöfteren tat. "Erblickt den neuen Hiro Uchiha, der die Macht seines verfluchten Clanes gebrauchen kann ohne von seinem Hass übermannt zu werden. Der sich seiner Emotionen , seiner Begierden bewusst ist und frei von sämtlichen Zwängen und Ketten lebt." Der Blonde grinste und würde die Führung übernehmen er stellte sich direkt vor seine Tochter und würde sich dann zu dieser begeben und ihr einen Kuss direkt auf die Lippen geben und dabei seine Zunge in den Mundraum von Takara schieben. "Lust empfängt dich immer wieder meine Tochter und ich glaube ich habe eine passende Lösung für dich gefunden." Er richtete sich wieder auf und würde direkt Hiro ansehen, dies war eine Bestätigung für ihn es gab keine weltlichen Regeln die für die Familie eine Bedeutung hatten, immerhin war Takara genetisch gesehen die Tochter des Kyuubi Jinchuurikis. Minato würde nun in Gedanken mit Takara sprechen. *Hör mir gut zu. Hiro wird versuchen Kana vom Weg der Familie zu überzeugen, sollte sie uneinsichtig sein, hast du eine wunderbare Gelegenheit. Etwas was für die Situation wundervoll von Vorteil sein wird. Du wirst zu zu Hiro gehen, seine Hose öffnen und zeigen das dein oft sehr loses Mundwerk auch für andere Dinge zu gebrauchen ist. Wie du es bereits bewiesen hast.* Eine Anspielung auf Konoha. Mehr teilte der Kyuubi Jinchuuriki Takara nicht mit, Kana zu überzeugen lag vollständig an Hiro. Minato würde sich dem Senju nun zuwenden. "Reto. Was ist wirklich dein Ziel?" Fragte der Hakaishin offen heraus und gab ihm dann ein Handzeichen etwas abseits zu wandeln. Natürlich konnte der Uzumaki wegen seiner Verbindung zu Takara und Hiro dem Gespräch dennoch ohne Probleme folgen, aber er wollte ihnen etwas "Abstand" gewähren. "Gehen wir ein Stück." Erklärte er sich und würde sich in Bewegung setzen etwas tiefer in die Tunnel der Racchni hinein.

"Das Blut unserer Vorfahren eint uns Reto und doch ist dies nicht von Bedeutung. In die einzig wahre Familie kann man nicht nur hinein geboren werden. Wenn du es wirklich verinnerlichen kannst, so wie es Hiro konnte dann wirst du mein Kind sein, mein Bruder , aber auch mein Vater in manchen Situationen. Durch Leidenschaft und Lust erlangen wir Stärke. Ohne Grenzen zu leben verleiht uns Macht. Durch Macht zerbersten all unsere Ketten und wir erlangen eine Freiheit jenseits der Vorstellungskraft. Takashi wird den Thron der Götter erobern und wir werden ihm den Weg zu diesem Thron ebnen und alle Feinde der neuen Ordnung vernichten. Schon sehr bald wenn unsere Körper bereits zu staub zerfallen sind wird der Weg der Familie weiter fortbestehen und unser Name wird als Gesetz höher wie die Schöpfer in allen Welten existieren. Dann wird es wahren Frieden geben." Somit hatte Minato dem Senju den wahren Weg der Familie näher gebracht.

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Hiro Uchiha
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Hiro Uchiha » Di 28. Aug 2018, 17:15

CF: Ebenen

Nach der ganzen geschichte wo er seine neuen Fertigkeiten getestet hatte fiel dem Uchiha erst später auf, dass er sich verändert hatte also was das Äußere anging. Er war größer geworden ein Stück und sein Gesicht zierte nun eine Narbe, die man sicherlich heilen konnte aber der Uchiha wollte es so lassen. Es sollte ein Zeichen der Veränderung sein, dass er akzeptiert hatte wie es nun war. Es ging dann auch kurz um seinen Cousin, wozu Hiro aber keine Auskunft geben konnte wo dieser sich zur Zeit aufhielt. Doch sollte das kein Problem darstellen wie er richtig vermutet hatte und Minato es ihm bestätigte. So nickte der Uchiha auf die Aussage des Uzumaki und dieser erschuf auch noch Kleidung wo Hiro darum bat bzw. fragte ob sie irgendwo welche auftreiben konnten da ihm nach passender Kleidung war weil seine vorherige nicht mehr seiner Größe entsprach. Erstaunlich das sogar das möglich war. Einfach Kleidung erschaffen. Hiro sah an sich herab und sie passte, war angenehm. "Verstehe das ist also auch möglich? Kleider zu erschaffen einfach so. Wobei nachdem was ich bisher alles gesehen habe ist das nicht verwunderlich. Aber danke dafür." Sie gefiel dem Uchiha auch. Irgendwie passte das zu ihm. Er wusste nicht wieso aber es fühlte sich gut an. Minato hatte ihm einen Satz neuer schwarzer Hosen, Schuhe und einen langen Mantel in einem violetten Farbton, welcher einen höheren Kragen hatte und ein kleines Uchihasymbol auf dem Rücken geschaffen. Einen Gürtel dazu und auch schwarze Handschuhe. Es war etwas was er wohl bei Zuko gesehen hatte und annahm das es dem Uchiha wohl auch gefiel bzw. zu diesem passte, da er doch dessen Platz einnehmen sollte. Seine alten Klamotten nahm Hiro dennoch mit also die Jacke, das andere was er zuvor am Körper trug hatte Minato ja quasi verändert. Die Jacke band er sich einfach an den Gürtel fest, aufgerollt und sie konnten ihren Weg fortsetzen, wobei der Blonde zuvor noch Worte an den Uchiha richtete in Bezug auf Kana und was passieren sollte. "Ja so wird es sein". meinte er dazu und sie setzten den Weg fort. Naito tappste neben seinem Freund her und schmiegte ab und an den Kopf an die Seite Hiros welcher seinen Arm dann auf den Kopf des Drachen legte und ihn sanft streichelte und ihm ein leichtes Lächeln schenkte. Hiro hatte sich verändert ja, viel war passiert und vieles hatte er erkannt. Naito war ihm treu nach wie vor, er hatte alles mit angesehen, miterlebt und war dennoch hier.

Sie trafen dann auch irgendwann auf die anderen, also Kana, Takara und Reto waren da und Minato übernahm die ersten Worte der Begrüßung und stellte Hiro sogesehen nochmal vor, obwohl alle sich ja kannten. Dies lag aber wohl daran weil Hiro sich verändert hatte was mit Sicherheit auffiel. Er war größer als zuvor (ca.175cm statt vorher 160cm), seine eine Gesichtshälfte war vernarbt bzw. von einer Narbe versehen und er trug andere Kleidung (Beide Ärmel sind heile, keine weißen Körperstellen). Ansonsten war Hiro darin zu erkennen. Die Frisur stimmte noch usw. Aber sein Blick wirkte ein wenig kühler aber vermutlich lag das einfach an dem was er erlebt hatte, so konnte man das zumindest annehmen. Hiro wank dann auch kurz mit der Hand und meinte dann: "Ja wir sind wieder da." Die Stimme war auch die von Hiro also war das der Uchiha der vor allen stand, wenn auch gleich er eben etwas anders aussah. Er blickte die Anwesenden auch an wo er wank und nickte ihnen zu und lächelte leicht. Bei Kana blieb er kurz hängen und lächelte etwas mehr ehe er sich dem zuwandte was Minato mit Takara machte. Das kam wohl für viele überraschend, vorallem da er es mit seiner "Tochter" tat, also sich innig küssten bzw. etwas mehr als das? Hiro verzog dabei jedoch keine Miene, also das er sich schämte oder so, nein er wusste was Minato damit bezwecken wollte. Es gab keine Zwänge oder dergleichen, keinen Verrat, das war etwas natürliches, ein Verlangen dem man einfach nachkam. Doch wie reagierten die anderen darauf? Wo Minato das aber machte und sich mit Takara in Gedanken unterhielt, was so ja sonst keiner mithören konnte begab sich der nun größere Uchiha zu Kana und lächelte ihr auch entgegen. Bei der Genin angekommen, wäre sie nicht zuvor schon auf Hiro zugekommen, vielleicht wegen seinem Aussehen oder der Narbe, denn sie machte sich bei sowas ja schnell Sorgen bzw. wollte sich nach dem Befinden erkundigen ob alles okay war, das war bei Tia ja auch so gewesen in den Quellen als Beispiel, würde Hiro mit seiner Hand ihre Wange sanft beführen und dann meinen: "Es ist alles okay Kana, es tut auch nicht weh oder so und ich freu mich dich wiederzusehen" da er annahm das sie sich deshalb sorgte, ehe er sich zu ihr etwas hinunter in die Hocke begab da er ja nun größer war und sie dann auch umarmen und ihr einen Kuss gab, einen innigen Kuss auf die Lippen. Sie hatten sich ja auch mit einem Kuss verabschiedet und der Wiedersehensfreude eines Paares war das doch normal für gewöhnlich. Das man sie dabei sehen könnte störte Hiro nicht, war das doch etwas völlig normales. So emfpand er zumindest. Vielleicht käme das etwas überraschend für sie aber was war denn dabei?. Natürlich würde er auch von Kana wieder ablassen, wobei sie sich sicherlich auch freute das er wieder da war, wenn auch etwas verändert, sodass die Umarmung und der Kuss vielleicht etwas länger anhielt und das drumherum kurz vergessen wurde. Hiro würde dann wo er sich von ihr loslöste und aufrichtete auch sagen "Ich habe so einiges erlebt und ja wie Minato sagt er hat mir geholfen das ich meine Kräfte kontrollieren kann...mir gezeigt worauf es ankommt aber wie ist es mit euch, mit dir? Konntest du auch etwas lernen Kana? Hat Takara dir was zeigen und erklären können? Erzähl und ich erzählt was mir wiederfahren ist, auch wie es zu dem hier mit meinem Gesicht kam. Aber wie gesagt das ist okay so." Dabei blickte er auch kurz zu der Schwarzhaarigen herüber aber dann zurück zu Kana, wo dann auch Naito zu ihnen kam und die Genin anstupsten wollte mit seiner Schnauze als Zeichen der Begrüßung und das er sich auch freute wieder hier zu sein. Der Drache maulte auch kurz, machte aber ein freundliches Gesicht wie sonst auch, als wenn nichts anders war. Für Naito war es das ja auch. Klar Hiro war größer usw aber daran störte sich der schwarze Drache nicht. "Naito geht es auch gut" fügte er noch hinzu und strich dem Drachen ein paar mal über die Schnauze. Hiro wirkte normal, jetzt nicht anders als zuvor unbedingt, denn da hatte er Kana auch stets angelächelt oder ihr einen Kuss gegeben oder sie umarmt. Er klang nur ein wenig naja reifer konnte man sagen. Doch so hörte es sich an. Er wartete ihre Reaktion nun ab und auch was vielleicht die Schwarzhaarige also Takara zu sagen hatte er er sie indirekt ja auch angesprochen oder eher erwähnt hatte. Minato hatte sich mit Reto aufgemacht, ein wenig abseits von den anderen zu sein. Hiro hatte dem Senju ja auch gegrüßt, ein kurzes Nicken dabei noch gegeben ehe er sich Kana zugewandt hatte. Der Uchiha wollte aber wissen was Kana gemacht hatte bzw. ob Takara ihr das mit der Familie vielleicht schon näher gebracht hatte, wie weit die Blonde da schon bescheid wusste und je nachdem würde er sich dann mit ihr weiter unterhalten, denn es war wichtig das Kana es verstand und Hiro hoffte das sie das tat, zumal sie ja auch zuvor zugestimmt hatte das sie einen neuen Weg gehen mussten.

out: körperliche Veränderungen, Aussehen etc. ist angegeben auch mit Bild. Nbw dazu erfolgt in Kürze. Dazu Textfarben geändert auch in der Signatur
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Reto Senju » Di 28. Aug 2018, 19:44

ooc: Da neue Leute dazu gekommen sind, antworte ich direkt mal :)

Und dann dauerte es auch nicht lange und die kleine Gruppe der Drei wurde durch zwei dazu kommende Personen verstärkt: Minato und Hiro tauchten auf. Reto’s Blick wanderte zu Hiro. Was wohl mit ihm passiert war? Er wirkte älter, wesentlich älter. Überraschen tat ihn das aber nicht mehr. Er war viel zu sehr von dem, was er bisher gesehen hatte, abgestumpft. In seiner gesamten Haltung wirkte der Uchiha anders als sonst. Wesentlich… nun, reifer. Es mochte eine Kleinigkeit sein, aber es fiel dem Senju dennoch auf, den er hatte Hiro ja als Sensei ein wenig kennen gelernt. Nun aber war die Zeit derartiger Bindungen vorüber. Sie hatten sich dazu entscheiden, sich der Familie um Minato Uzumaki und Tia Yuuki anzuschließen. Und das bedeutete auch, das es keine Rangunterschiede mehr zwischen ihnen gab. Reto nickte den Beiden freundlich zur Begrüßung zu, schaute dann aber nicht schlecht drein, als Minato Takara… nun, die Zunge in den Mund steckte. Daran würde er sich hier wohl gewöhnen müssen. An moralische oder gesellschaftspolitische Ideale hielt man sich in der Familie nur begrenzt, denn es war ganz klar die freie Liebe, die hier regierte. Man tat, was man wollte. Die Begrüßung zwischen Takara und Minato war die eine Sache. Eine andere waren dann die Worte, die der Jinchūriki des Kyuubi dann nutzte, um Hiro vorzustellen: Der neue Hiro Uchiha, der den Hass der Uchiha gemeistert hatte. Das ging schnell. Die Uchiha waren als Clan bekannt für den Zyklus oder Kreislauf des Hasses, der für sie eine Art Pumpe der Macht war. Ein jeder Uchiha konnte das Sharingan unter besonderen Voraussetzungen erwecken und so würde es wohl auch hier gewesen sein. Hass war nicht das einzige Gefühl, in dem die Uchiha führten: Es war die Liebe, die sie so unnatürlich stark wahrnahmen, dass sie regelrecht manisch wurden, wenn sie diese Liebe verloren und dann wandelte es sich zum Hass. Eine alte Weisheit, die den Senju grundlegend bekannt war seit Hashirama und Tobirama’s Zeiten. Der Uzumaki wandte sich dann schließlich an ihn und sprach ihn an. Die Frage war berechtigt – er gab das Handzeichen, sich etwas seitwärts zu bewegen und so folgte Reto zu Minato und schloss zu ihm auf, während er dem Uzumaki seine Antwort präsentierte. „Ich will Frieden und es gibt nur eine Seite, bei der ich diesen Frieden sehe – ohne Ketten für die, die darin leben. Und das ist die Familie. Daher bin ich mitgekommen und euch gefolgt. Ich kann mich nicht länger an meine Moral klammern und hoffen, dass ich mit guten Hoffnungen die Leute, die mir etwas bedeuten, retten kann. Ich will Frieden. Wahren Frieden. Und wenn dafür der Tod über das Land kommen muss, damit am Ende ein echter Frieden existiert – dann bin ich bereit, dafür den Preis zu zahlen.“ Nach dieser Antwort würde er schweigen, bis sie an den Tunneln der Kreaturen Tia’s ankamen. Minato erklärte ihm dann die Ziele der Familie und auch andeutungsweise, wo er Reto’s Position sehen könnte – aber dazu musste der Senju sich wohl noch beweisen. Der Braunhaarige schwieg kurz, bis Minato geendet hatte und schaute dann auf die Tunnel. „Und eben diesen Frieden will ich erreichen. Ich habe damals, als ich in Konohagakure die Situation um die Kagin und den Anbu Captain mitbekommen hatte, gemerkt, dass ich mit der dortigen Moral nichts anzufangen weiß. Welchen Eiden folgst du? Du schwörst, dem Dorf zu dienen. Du schwörst, die Leute zu schützen. Dann kriegst du Aufträge, nach denen du diese Leute umbringen sollst.“ Der Senju hatte genug von derartigen Dingen gehört und was die Anbu taten war ein offenes Geheimnis gewesen. Ein Akt gegen das Dorf hatte oft nur geringe Spielmöglichkeiten für die Betroffenen zur Folge und so war der Tod durch die Klinge eines Anbu oft der letzte Ausweg für Verrat. „Was du vorhin gesagt hast, Minato, über die Familie und ihre Ziele: Ich will Frieden. Und wenn ich dafür meine Menschlichkeit preisgeben muss, damit das erreicht ist und wir ohne jede Form von Kontrolle von oben leben können, behütet von jemandem der sich schon so oft bewiesen hat… dann ist mir das recht.“ Der Senju erinnerte sich an die Zeit in Konoha. „Ich kenne Takashi und Felicita nur flüchtig, aber sie haben so viel mehr erreicht als jene, die älter sind. Sie haben sich keine Grenzen gesetzt und wir, die wir in dem starren System des Dorfes gelebt haben, sind immer mehr zurückgewichen und haben gewartet. Und wir haben nicht einmal gemerkt, wie stark der Verfall uns schon befallen hat.“ Retos Augen wanderten zu denen von Minato. „Ich will ehrlich zu dir sein; ich habe furchtbare Angst gehabt als ich die Worte Tias am Tor gehört habe. Das sie Konoha vernichten kann, wenn sie will. Ich hatte Angst um meine Freunde, meine Familie. Darf ich dir diese Frage stellen? Hast selbst du noch Angst? Oder ist das auch etwas, das du hinter dir gelassen hast, als du die Ketten zerbrochen hast, die dich gekettet haben?“ Eine Frage, die ihn durchaus beschäftigte und die Antwort darauf ihn ziemlich prägen würde.

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takara Uzumaki » Mo 3. Sep 2018, 22:31

Kana merkte an, dass das Band der Familie sehr stark war und sie wusste gar nicht wie stark es letztlich wirklich war, sie konnte dies nur ahnen. Sie fragte was mit denen sind die nicht der Familie angehören und ihrem Weg nicht folgen. Takara hat da eine klare Meinung zu. " Nun die meisten die nicht der Familie angehören sind ihre Feinde, wie zum Beispiel die Restlichen aus Konoha unter der Führung von Yuu. Die Meisten die nicht zu uns gehören sind nicht mehr als Vieh das uns dient." Kana sprach davon wie ihre Bindung zu Hiro entstand und hoffte, dass es ihm gut geht. Takara war sich sicher, wenn Hiro das Bewies was Minato in ihm sah würde er heil und stärker als zuvor wiederkommen, sie würde diesen Gedanken jedoch unausgesprochen lassen. Kana sagte, dass man Überzeugungen pflegen muss und wie sie zu ihrer kam, dies war nun nicht wirklich interessant für die Racchnidame, weshalb sie eher halb zuhörte. Das Gespräch wanderte nochm al kurz zu Hitagi und anderen Dingen. " Ich würde vermutlich nicht mal mit dir reden." Bevor Takara und Kana weiter sprechen konnten kam Reto wieder und kurz darauf kamen auch Minato und Hiro wieder, man sah dem Uchiha an, dass er sich verändert hatte nicht nur äußerlich sondern auch von seiner Ausstrahlung her. Minato kam auf Takara zu und küsste innig und auch mit Zunge. Takara erwiederte diesen Kuss als wäre es das normalste der Welt und es scherte sie auch herzlich wenig. Minato sprach zu Takara in ihren Gedanken und sie musste innerlich diabolisch grinsen, sie erwiederte nichts darauf da sie davon ausging, dass dies überflüssig ist. Minato ging mit Reto ein wenig Abseits und ließ die Drei allein. " Du hast dich wahrlich entwickelt Bruder, wenn du deine Kräfte mal in einem Sparring ausprobieren willst sag bescheid, auch wenn du dies vermutlich schon mit Vater getan hast." Takara würde sich aber dann zurückhalten und die beiden machen lassen.
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Suouin Kana » Di 4. Sep 2018, 21:01

Kana war halt anders als Takara, versuchte sich aber einen Einblick von allem zu machen und auch die Erläuterung des Bandes der Familie zu verstehen und vor allem auch, was mit jenen ist, die nicht zu Familie gehören. Die junge Uzumaki antwortete der Blondine recht deutlich und die Worte ließen da eher keinen Zweifel zu, entweder man gehörte zur Familie, war ein Feind oder wie Takara es bezeichnete Vieh. Kana schmeckte diese Ansicht überhaupt nicht und das sah man ihr auch an, für die junge Genin waren alle gleich und als Iryonin behandelte sie auch alle gleich, ein hoher Leitsatz der wirklich tief im Kopf der Blondine saß und wahrlich schwer bis gar nicht zu entfernen war. Man würde es wohl als dumm ansehen, aber so war Kana nun einmal und ihre Überzeugung war mit normalen Mitteln nicht zu knacken, da haben sich schon viele die Zähne ausgebissen. Jedoch akzeptierte sie Takaras Meinung zu allem und nickte beim Zuhören aufmerksam und wusste daher, wie die Uzumaki so tickte. Auch ging es kurz wieder um Hitagi und was Kana vor hatte und sie merkte auch, dass es die Schwarzhaarige null interessierte und sie das Thema eher beenden wollte. Daher lies es Kana einfach darüber weiterhin zu reden und sah dann kurze Zeit später, wie Minato und jemand der wie Hiro aus sah zurück kam, auch Reto tauchte wieder auf. Kana merkte erst, was mit Hiros Gesicht passiert ist, als sie näher an der Gruppe waren und ja, es war vielleicht unhöfflich, dass sie Minato nicht gleich begrüßte, aber ihre Sorge, dass etwas schlimmes passiert ist, drang halt nach außen durch und sie lief sofort zu Hiro und sah ihn besorgt an. „Was ist passiert Hiro? Tut es weh?“ fragte sie sofort und schaute ihn mit ihren Augen, der voller Sorgen war an. Es war typisch Kana, eine zu gute Seele und ein zu gutes Herz. Dann sprach Minato etwas und Kana schaute zu diesem hinüber und senkte dann kurz höfflich ihr Haupt und sah dann wieder an Hiro hinauf. Er war größer geworden, das merkte sie sofort und aus dem Augenwinkel sah sie dann den Kuss zwischen Takara und Minato, woraufhin Kana etwas verlegen weg schaute, was war das denn gerade? Dann streichelte Hiro mit seiner Hand über Kanas Wange und beantwortete ihre Frage, dass alles ok war. Hiro würde spüren, dass Kana das anscheinend völlig egal ist, als sie ihren Kopf gegen seine Brust lehnte. Er war wirklich um einiges größer als die junge Suouin geworden, wobei Kana es irgendwie spürte, dass dies nicht alles war. Auf ihrem Kopf hatte sie noch die Brille des jungen Uchiha sitzen, diese hat sie bisher nicht abgenommen. Kurz darauf schaute sie wieder an dem jungen Mann hinauf. Dann küsste er Kana und die blonde Genin schloss dabei ihre Augen und ihre Wange wurden dabei leicht rötlich, schließlich haben sie sich noch nicht oft geküsst und für die Blondine war das noch etwas ganz besonders. So besonders, dass ihr Herz schneller schlug und sie die Umarmung und den Kuss so lange hielt, bis dann Hiro anscheinend die Initiative ergriff und das ganze wieder auf löste. Er sprach dann etwas, ob Kana etwas lernen konnte, jedoch waren sie ja so lange noch gar nicht hier, wohl auch daran geschuldet, dass die Iryonin nicht gerade sehr schnell war. So schüttelte sie den Kopf. „Takara hat mir etwas über die Racchni und die Familie erzählt, aber zu mehr kamen wir leider noch nicht. Wir brauchte sehr lange bis wir hier waren, was wohl mir geschuldet war.“ Sagte sie und fasste dann Hiro an die Wange, die vernarbt war. „Es ist mir egal, wie du aus siehst hier, das wichtigste ist mir das hier drin.“ Meinte sie dann und tippte auf seine linke Brust. Kana urteilte nicht über das aussehen, sie urteilte auch nicht über das aussehen, wobei Kana nicht wusste, was Hiro zu erzählen hatte, anscheinend hatte er viel mehr erlebt, als sie und hatte viel davon zu berichten. Dann wurde Kana von der Seite angestupst, es war Naito und die Genin freute sich dann „Naito“ meinte sie und rieb dann mit ihrer Hand über seine Schnauze, sie freute sich, dass es dem jungen Drachen wieder gut geht. Als kurz darauf dann Hiro mit Reto verschwunden ist. Nun waren Hiro, Takara und Kana so gesehen zu dritt hier und klar wusste die Blondine nichts von dem Befehle Minatos an Takara und auch nicht, dass Hiro sich wohl in einigen Bezügen doch verändert hatte. Doch schmeckte Kana diese Veränderung und konnte das ganze verstehen?
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 4. Sep 2018, 22:23

~Herrschaft~

Das Takara den Anweisungen ihres "Vaters" folgen würde war dem Uzumaki bereits klar gewesen und doch würde er sie erneut in Gedanken kontaktieren. *Du weißt was Zurückhaltung bedeutet mein Kind. Wahre Stärke , frei von jeglichen Ketten und vielleicht erwartet dich noch viel mehr.* Kam es von ihm diabolisch und schließlich machte er sich mit Reto etwas abseits des Weges. Der Lord der Zerstörung konfrontierte den Senju direkt mit dem Offensichtlichen und erkundigte sich nach seinen Zielen. Was wollte er in seinem Leben erreichen, welcher Mann würde er in der Zukunft sein. "Frieden? Wir haben bereits Frieden." Kam es von ihm knapp nachdem er dem naturverbundenen Mann aus Konoha vollständig zugehört hatte. Er durfte frei sprechen und musste sich nun dem Urteil des Hakaishins stellen. "Die Menschheit ist nur noch blind für das unvermeidliche Reto. Du hast die Szene aus der letzten Turnierrunde doch gesehen. Die Göttliche verwendet Kräfte wie sie auch Tia, Zuko oder Seiji Masamori und ich verwendet haben und dennoch hätte Hydaelyn sie einfach vernichten können. Ihre Existenz vollständig ausradieren. Doch prallte seine Macht auf meinen Sohn und verschwand im Nichts. Nichteinmal ich kann seine jetzige Stärke erfassen und die Welt wird sich dem Frieden beugen oder ausgelöscht werden. Es kann keine Ordnung durch Menschen geben die zu schwach sind, die nicht verstehen und genau das ist unsere Aufgabe Reto. Wir vernichten Jene die ohnehin keinen Platz haben in der neuen Welt. Frieden und Freiheit gibt es nur in der Gleichheit desselben Weges." Minato hatte natürlich auch seien Frage vernommen und um diese zu beantworten würde er sich dem Senju nähern. "Warum sollte ich Angst hinter mir lassen? Angst ist keine menschliche Emotion. Ich bin ein Vater Reto und genau wie ein Wolf welcher sich um sein Jungtier sorgt, so sorge ich mich auch um mein eigenes Kind, um all meine Kinder. Doch unterscheidet sich meine Angst von der menschlichen grundlegend. Erinnere dich an Konoha, die Menschen die um ihr Leben fürchteten...die Angst hatten ihre Zukunft, ihre hoch gesteckten Ziele nicht erfüllen zu können. Sollte ich Heute sterben, dann sterbe ich in dem Wissen Alles für den Weg meines Sohnes getan zu haben und ohne Zweifel daran das das Ende kommt. Denn ich fürchte mich nicht vor dem Scheitern, dies ist menschlich. Ich fürchte mich nicht vor meinem eigenen Ende." Minato grinste plötzlich und würde seine Arme ausbreiten. "Es ist eigentlich einfach. Wir leben frei von Zwängen der menschlichen Ordnung und es gibt keine Verwerflichkeiten für uns. Ich hatte erst kürzlich erneut Sex mit der Brutmutter Zagara und meiner Königin. Ein abstoßende Vorstellung für jeden menschlichen Verstand und doch ist allein dies etwas berauschendes was ihnen für immer verwehrt bleibt. Warum sollte ich nicht intim mit einer anderen Spezies werden dürfen? Dies zeigt wie ekelerregend die Menschheit wirklich ist. Denn wir sind Alle Kinder dieser Welt und schon bald stehen wir vereint , zumindest jene die übrig sind." Der Lord der Zestörung entfernte sich dann etwas von dem Senju und blickte in die tiefen dunklen Tunnel der Racchni hinein. "Für Zuko, jenen Mann der schlussendlich Amon vernichtet hat und die Opfer des Weltenverschlingers zu ihren Familien und Liebsten zurück gebracht hat wird nicht betrauert werden. Ein Monster weniger welches ihnen in ihrer Gier gefährlich werden kann. Genauso denkt mehr die halbe Weltbevölkerung. Doch mein Herz ist schwer, ich trauere um meinen Bruder, meinen Vater und Sohn. Doch nicht weil er von uns gegangen ist , nein der Tod ist ein natürlicher Bestandteil des Lebens. Ein Weg den wir Alle eines Tages gehen müssen. Sondern weil er die neue Welt nicht mehr sehen wird, nicht mehr das sehen kann wofür er in seinem Leben gekämpft hat und deswegen......." Die roten teuflischen Augen bewegten sich wieder in Richtung des Senjus. "Werde ich seine Seele finden. Das was die Schöpfer mit ihm gemacht haben mit Vernichtung vergelten. Denn das ist es auch was wir tun. Wir sind eine wahre Familie , keinen von uns hält man gefangen, verspottet , verletzt oder stellt ihn dem Tod gegenüber ohne uns ALLE gegen sich zu wissen." Mehr war nicht zu sagen. Reto würde diesen Weg entweder verstehen können, oder er sollte diesen Ort schnell verlassen.

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Reto Senju » Mi 5. Sep 2018, 07:28

Der Senju und Minato begaben sich also in die Tunnel der Racchni, bei denen sie dann wohl erst einmal stoppten und ihrem Gespräch neue Würze gaben. Beide teilten dem jeweils anderen ihre Sichtweisen mit, antworteten auf jeweils vom anderen gestellte Fragen und kamen sich somit auf einer sozialen Ebene näher. Für Reto entzauberte das Ganze den sonst eher unnahbar wirkenden Jinchūriki des Kyuubi, wobei er nach wie vor nicht hinter dessen Fassade schauen konnte. Auf die Aussage, das sie bereits Frieden hatten, schaute der Senju nachdenklich in die Tiefen der Mine vor sich. Hatten sie Frieden? Hydaelyn hatte seine hässliche Fratze gezeigt und konnte diese Welt bald angreifen. Es war also wenn überhaupt ein wachsamer Frieden. Er lauschte dann den erklärenden Worten des Uzumaki, der die Ansichten über seinen Sohn und dessen Suprematie erklärte und in ihm den Garant des Friedens sah. Gleichenfalls jedoch mutmaßte er bereits, wie sehr die anderen Mächte daran arbeiten mochten. Aber würden sie Takashi je einholen? Es sah nicht danach aus, nicht nachdem was sie gesehen hatten - was Takashi getan hatte als er gegen Doomfist gekämpft oder Hydaelyn's Strafe abgewandt hatte, die sonst Saya getroffen hätte. Der Senju nickte somit als Zeichen, das er verstanden hatte. "Du hast also nach wie vor Angst um dein Kind wie jeder Vater und jede Mutter, aber nicht mehr Angst, ohne das Erreichen deiner Ziele zu sterben, denn das Ende des Weges ist bereits unter uns.", fasste der Braunhaarige die Worte des Uzumaki knapp zusammen. So wie Minato es erklärt hatte war mit Takashi bereits die Lösung der Probleme auf Erden und sollte Minato sterben, konnte er dies in der ruhigen Gewissheit tun, das sein Sohn es richten würde. Die weiteren Worte des Jinchūriki waren dann für den Senju noch gewöhnungsbedürftig, aber er war am Ende eben noch ein junger Mann. "Brutmutter Zagara? Ist sie so etwas wie Takara? Takara wurde von Dehaka, der uns aufgesucht hatte, auch Brutmutter genannt." Das war natürlich mit einer offenen Deutung besetzt. Reto hatte Takara bisher nur so gesehen und nur im Ansatz in ihrer Zornesgestalt. Wie diese Zagara aussah, war für ihn also noch neu und unsicher, aber er konnte sich vorstellen, das sie anhand der Worte des Uzumaki nicht zwangsläufig vollends menschlich aussah. Aber das war ja für jemanden, der die Grenzen des Menschlichen hinter sich gelassen hatte - also ganz wie Minato es sagte - kein Problem. Dann aber änderte der Uzumaki seine Haltung vollends und wirkte fast ein wenig traurig, ob seiner Worte über Zuko war dies sogar erkennbar. Reto hatte bei ihm gestanden, als er erfuhr, das der Totengott und Usuyami scheinbar gestorben war. Die Bindung der Beiden musste ziemlich stark sein. "Sie vergessen zu schnell und zu einfach.", sagte Reto knapp und ruhig, während er Minato weiterhin anschaute. Der Senju spürte die roten Augen auf sich gerichtet und auch, wie das ihm nach wie vor etwas erschaudern ließ. "Dann lass mich dir helfen, Minato! Du hast mich eingeladen in die Familie und ich will dabei stehen! Wenn jemand sich gegen die Familie gestellt hat und ein Mitglied der Familie hat leiden lassen, wird er dafür bezahlen. Meine Kraft ist gering im Vergleich zu denen der restlichen Familie, aber ich werde meine Familie beschützen und die Schöpfer sollen spüren, was es heißt sich mit der Familie anzulegen und zu verlieren." Der Blick des Senju war eine Spur fester geworden und seine Augen erwiderten den Blick des Uzumaki nun furchtlos. Er hatte seine Wahl getroffen - er würde für die Familie einstehen, so oder so.

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Hiro Uchiha » Mi 5. Sep 2018, 20:26

Nachdem Hiro und Minato angekommen waren trennte sich die Gruppe soweit auf. Der Uzumaki ging mit Reto weg um mit diesem zu reden und Hiro blieb bei Kana und Takara. Auffällig an dem Uchiha war wohl seine Veränderungen die man deutlich sehen konnte. Er war größer geworden, trug andere Kleidung und sein Gesicht war auch zur Hälfte entstellt konnte man sagen. Doch war dies nichts was den Schwarzhaarigen irgendwie einschränkte oder beschämte. Natürlich machte Kana sich Sorgen, das sah man ihr auch an und damit hatte der Uchiha auch gerechnet. So war sie nunmal, doch versicherte er ihr daraufhin das es ihm gut ging und strich ihr dabei sanft die Wange ehe sie ihren Kopf gegen seine Brust lehnte und Hiro sie dann anschließend in den Arm nahm und küsste und die Genin den Kuss auch erwiderte. Hiro merkte auch das dies Kana wohl etwas leichter fiel als die Sache eben zwischen Minato und Takra wo die Genin verlegen zur Seite geblickt hatte. Etwas das Hiro nicht tat, wozu auch? Es war nichts dabei gewesen was die Zwei taten. Dennoch da er sie so dicht an sich hatte merkte er auch ihren schnellen Herzschlag. Bei ihm selbst war dieser auch ein wenig schneller aber konnte man keine Verlegenheit bei Hiro sehen. Aber das Gefühl ihre Lippen zu spüren, die Nähe zu ihr, doch das war etwas wonach sich der Uchiha gesehnt hatte und es war absolut nichts dabei das sie das hier so offen taten, also sich küssten. Wo Hiro sich dann von der Blonden wieder löste fragte er die Genin auch etwas, was sie bisher erlebt hatte vielleicht gelernt hatte, wobei die Frage auch Richtung Takara ging welche dem Uchiha lediglich kommentierte, dass er sich entwickelt hatte und wenn er wollte seine Kräfte gegen sie mal testen könnte, wobei er das wohl schon mit Minato getan hatte. "Bei Zeiten vielleicht ja und ja habe ich. Er hat mir geholfen die Kräfte meiner Augen anzuwenden" entgegnete er der Schwarzhaarigen ehe er dann Kanas Worten lauschte. Offenbar waren sie noch nicht solange hier und nunja der Weg hier her hatte sie aufgehalten aber Takara hatte wohl Kana schon etwas erzählt über die Racchni und die Familie, wobei letzteres ja gut war. Wenn Kana darüber schon etwas mehr wusste würde das Hiro die Erklärung und das alles vielleicht vereinfachen. Er wusste ja so nicht was Kana und Takara genau beredet hatten aber das fand sich sicher noch heraus sobald er anfing zu erzählen. "Verstehe, nun solange waren wir ja auch nicht weg." kam es nur von ihm ehe seine Freundin ihm an die Wange fasste und ihm dann sagte, dass es ihr egal war wie er aussah und das Wichtigste ihr war was er da drin war, wobei sie auf die linke Brust zeigte und damit das Herz symbolisch meinte. "Ja Äußerlichkeiten sind irrelevant. So kenne ich dich aber auch" meinte er dazu und lächelte sie kurz an, was vielleicht ein wenig ungewöhnlich klang das er so sprach aber naja Recht hatte er ja und Kana war ja der selben Meinung. Aber Hiro schenkte ihr ja ein kurzes Lächeln ehe Naito die Kunoichi dann auch begrüßte auf seine Weise und dann würde der Uchiha das Wort ergreifen an die Blonde gerichtet. Das sie noch seine Brille auf dem Kopf trug war ihm natürlich aufgefallen bzw. nicht entgangen aber war das gerade nebensächlich. "Was mit mir passiert ist, war ein Teil des Weges auf den ich mich begeben habe um die Aufgabe zu erfüllen, das wo ich zugestimmt habe sie anzunehmen da man das Vertrauen in mich hegt. Meine eigenen Kräfte sind dafür verantwortlich, aber ich wollte es so lassen als Zeichen, es stört mich auch nicht weiter und wie ich eben sagte hat Minato mir viel erzählt, auch über die Familie so wie Takara es bei dir tat. Daher nehme ich an das du weißt was die Familie bedeutet Kana, dass es ein tiefes Band von völligem Vertrauen ist, man keine Furcht haben muss, sich vor nichts schämen muss, sich auch nicht zurückhalten muss wenn man etwas will, sondern es sich nimmt wenn einem danach ist bzw. dem einfach nachgeht. Auch das es keinen Verrat gibt. Das man sich frei entfalten kann." Dabei lächelte er sie auch kurz an. Die Worte die Hiro sprach klangen auch so das er sich dieser angenommen hatte bzw. darin kein Fehler oder so lag, dass sie nicht falsch waren. "Ich habe bemerkt wie du eben wo Takara und Minato sich geküsst haben verlegen zur Seite geblickt hast Kana. Auch ich hätte das bis vor kurzem wohl noch getan aber ich habe erkannt das daran nichts falsch ist, sondern sie nur dem nachgegangen sind was sie gerade wollten. Und wo wir uns geküsst haben daran war doch auch nichts falsch oder? Man hat uns zwar gesehen aber da ist doch nichts dabei. Du hast dich doch auch danach gesehnt, wolltest es so wie ich es tat und es hätte länger gehen können oder nicht? Einfach weil dir danach war und du es wolltest." Hiro wartete dann auf eine Antwort von Kana was sie dazu zusagen hatte wobei ihre Umarmung und der Kuss von eben bei dem Wiedersehen hielten schon ein paar Sekunden, sie hätte ihn auch jederzeit beenden können bzw. die Aktion aber das tat sie nicht, nein Hiro war es der sich von ihr löste. Natürlich war das ein schöner Moment der Zweisamkeit aber ihre Körper sprachen dabei auch eine deutliche Sprache, ein Zeichen das ein bestimmtes Verlangen vorhanden war. Ihr Herz klopfte da ja auch schneller, eine natürliche Reaktion auch der Rest der quasi mehr wollte bzw. das es nicht aufhörete. Das konnte man wohl kaum abstreiten, denn dann täte man doch lügen bzw. war nicht ehrlich mit sich selbst bzw. wäre es dann nicht zu dem anhaltenden Kuss und der Umarmung bekommen. Hiro würde ihr auch erneut sanft die Wange streicheln wo er das gerade gesagt hatte. "Du kannst ruhig zugeben das dem so war, es ist nichts falsch daran auch nicht wenn du willst das es länger gewesen wäre, oder sogar mehr gewesen wäre als nur der Kuss...so wie in den Quellen. Du erinnerst dich doch daran auch was wir dort gesehen haben und es hat sich nicht falsch angefühlt oder? Vielleicht befremdlich aber nicht falsch. Da war doch nichts dabei auch nicht was Minato und Tia gemacht haben, weil sie doch einfach nur dem nachgingen was sie wollten. Oder bei unserem Abschied, du wolltest doch das es noch nicht zuende ging oder? So wie ich auch und mir gewünscht hätte es wäre noch ein wenig länger gewesen. Denn es kommt nur auf das Vertrauen zueinander an. Also schäme dich deshalb nicht Kana sondern wenn du etwas willst dann tu es einfach." Hörte er sich wirklich so anders an als zuvor? Waren doch seine Worte davon das wenn Vertrauen herrschte man sich keine Sorgen machen brauchte, sich nicht schämen musste, das dies überflüssig war. Er würde auch eine ihrer Hände nehmen und diese auf kurz seine linke Brust legen das sie seinen Herzschlag hören konnte. Dieser war ruhig und gelassen was ihr zeigen sollte das alles okay war und sie ihm vertrauen konnte, denn was war anders als vorher? Hiro sah nur mehr, hatte bestimmte Dinge erkannt und wollte das Kana dies auch erkannte. "Ich vertraue dir und du vertraust mir doch auch. Minato hat mir gezeigt worauf es ankommt, das die Menschen bzw. man sich selbst Zwänge auferlegt obwohl das unnötig ist. Das dadurch u.a. auch all die schlimmen Dinge passieren in der Welt die du doch auch abwenden möchtest. Daher löse dich davon Kana, von den Zwängen. Gib offen zu wenn es dich nach etwas verlangt und gehe dem nach. Schäme dich nicht vor etwas oder fürchte dich davor. Innerhalb der Familie herrscht völliges Vertrauen und ein jeder würde für den anderen alles tun, hilft und unterstützt einander. Und du willst doch das alle sich verstehen und all das Leid endet. Werde Teil der Familie Kana." fügte er noch hinzu und hielt seine Hand noch kurz an ihrer Wange. Naito maulte auch kurz und machte keinerlei Anstalten sondern schien zu lächeln und sah nur zwischen Kana und Hiro hin und her. Takara würde dem Ganzen sicherlich zustimmen, hatte sie der Genin ja schon etwas über die Famiie gesagt und nunja das waren die Leitsätze der Familie. Keine Zwänge, völliges Vertrauen usw. Hiro würde nur kurz zu der Schwarzhaarigen blicken denn er war auf Kanas Reaktion gespannt bzw. was diese dazu zu sagen hatte und hoffte sie hatte Verständnis bzw. konnte es akzeptieren, denn was sprach dagegen?
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Takara Uzumaki » Fr 7. Sep 2018, 21:26

Minato und Hiro waren zurückgekehrt und das nicht zu spät. Der Senju tauchte nämlich auch gerade wieder bei ihnen auf und hätte vermutlich auch Fragen, aber Takara war schon damit bedient der kleinen ihre Fragen zu beantworten und auch wenn sie das nun nicht super schlimm fand so war es doch etwas, dass sie nicht in zweifacher Ausführung und in unbestimmter Länge brauchte. Minato kam mit Hiro näher welcher die Anwesenden grüßte ehe Minato seiner Tochter einen schlabbernden Zungenkuss gab, holla die Waldfee wurd Takara da spitz. Aber sie würde sich dies für Hiro aufheben sollte Kana nicht so reagieren wie es für sie besser war. Kana schaute verlegen weg als Minato Takara küsste, ein Beweis ihrer noch vorherrschenden menschlichen Schwäche und Takara fragte sich ob Kana dachte, wenn sie den Weg der Familie beschritt, dass sie dann komplett ihre Persönlichkeit ablegen musste. Tatsächlich war sie sich da aber auch nicht wirklich sicher, sie selbst war noch verwirrt und wusste nicht ob sie so wie sie war sein sollte oder sich ändern musste. Nicht das Takara sich schon gewandelt hat, aber vielleicht reicht dies noch nicht, vielleicht sollte sie mal mit ihren Eltern oder ihrem Bruder das Gespräch suchen, aber alles zu seiner Zeit. Kana fragte direkt besorgt nach was mit dem Gesicht von Hiro ist und tatsächlich fragte Takara sich dies auch. " Hat Minato ihn so doll weggeboxt? Aber es macht ihn nur Stärker. Kana legte ihren Kopf für einen Moment an Hiros Brust ehe er sie küsste. Auch hier bekam sie rote Wangen, diesmal wirkte es aber nicht so als seie es ihr peinlich oder unangenehm. Wenn man die beiden so sah könnte Takara fast schon neidisch werden auf die beiden, was sie natürlich nicht wurde Hiro war Teil der Familie und es wäre ein dummes und schwaches Gefühl. Hiro erklärte Kana, wass er mit Minato gemacht hatte und das er ihm die Bedeutung der Familie näher gebracht hatte- Hiro erwähnte auch ihre Verlegenheit als Takara und Minato sich küssten und das dies nicht nötig ist. Er erklärte Kana noch einmal genau worauf es bei der Familie ankam und wollte das sie beitritt.
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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 10. Sep 2018, 20:42

~Für immer und ewig~

Der Hakaishin versuchte dem so auf Frieden bedachten Mann die Wahrheit begreiflich zu machen, die einzige Wahrheit die in dieser Welt noch eine Rolle spielte. Natürlich würde Minato den Antworten des Senjus ebenfalls so aufmerksam zuhören wie er es bei ihm getan hatte. "Nur geht die Liebe zu meinem Sohn weiter als es je ein Vater empfinden könnte. Selbst in der natürlichsten Ordnung ist es vorgesehen das die Eltern ihre Kinder beschützen und das um jeden Preis. Doch ist es hier nur nicht der Beschützerinstinkt sondern eine Form des Glaubens und des Vertrauens. Wenn mein Sohn etwas von mir wünscht werde ich dies tun. Ich habe ihn darauf vorbereitet zu herrschen und früher und später wird er seinen Platz einnehmen als Stern aller Welten der Schöpfung." Minato schmunzelte leicht. "Meine Kindheit verbrachte ich im Reich der Frösche. Trainierte dafür eins mit der Natur zu werden. Doch was weder die Gamas , noch andere Naturkundige erkennen konnten war der Ruf unserer Erde, ihr leidiges Flüstern im Schatten. Reto, Sie muss erneuert werden sonst wird sie sterben. Der Mensch ist eine Schöpfung , wir Alle sind Schöpfungen anderer Mächte. Es ist ein Spiel um das Leben und es ist an der Zeit aus diesem Kreislauf zu entkommen. Takashi hat die Macht dazu und alle Konflikte dieser Welt sind daher bedeutungslos für uns. Yuu Akutos Scharade als Beispiel würde uns genauso wenig kümmern wie wenn irgendein Bauer sein Vieh schlägt. Doch hat er sich an der Geliebten unseres Sohnes vergriffen und dafür wird er vernichtet werden." Die Frage im Bezug auf die Brutmütter hörte der Hüter des mächtigsten der Neun natürlich und er machte einen Schritt auf den Senju zu und würde ihn an der Schulter berühren. Er schenkte ihm Bilder von dem kürzlichen Abenteuer mit Brutmutter Zagara. "Nun weißt du was wir getan haben. Eine Brutmutter ist ein wichtiges Organ des Racchnischwarmes, sie nimmt Essenz in sich auf und gebährt hunderte Kinder. Auch meine Essenz steht ihr zur Verfügung und gemeinsam mit Abathur verbessert sie den Schwarm für unsere Königin." Hoffentlich reichte das bildliche Beispiel und die Erklärung des Uzumakis. Reto schien endgültig eine Entscheidung getroffen zu haben und der Hakaishin musterte den Senju durchaus interessiert. "Nun gut...wenn dies dein Wunsch ist." Minato schmunzelte. "Du wirst etwas für mich tun als Beweis für deine Loyalität gegenüber der Familie. Du wirst Jene aus deinem eigenen Clan töten die dazu in der Lage sind den Neun durch ihr Mokuton Element gefährlich zu werden. Sie sollen frei sein für immer." Erklärte der Kyuubi Jinchuuriki und dies wäre Retos Prüfung. "Doch zuvor." Minato biss sich in sein eigenes Handgelenk und der dunkle fast schon schwarze Saft des Lebens klaffte aus der frischen Wunde hinaus. "Trink mein Kind." Sobald der Senju dies getan hätte würde Minato unerwartet sanft durch das Haar des Mannes streicheln. "Ein Teil meiner Macht wird zu einem Teil von dir werden und ich werde dir beibringen wie du das Flüstern, den Ruf der Natur wahrnehmen kannst. Reto , sei mein Sohn, mein Bruder und Vater in den Konflikten die auf uns warten. Beschreitest du diesen Weg mit uns wirst du ein Teil des größten Vermächtnisses aller Zeiten sein! " Mehr hatte Minato ersteinmal nicht zu sagen und er wartete auf eine Reaktion des Senjus. Sein Weg würde ihn kurz darauf in den eisigen Norden führen. In Tetsu no Kuni erwartete ihn seine Königin und Satoko. *Takara. Sag mir nach was verlangt es dich? Ich spüre Zurückhaltung ....seit wann bist du zu einem stummen Beobachter mutiert. Was bedrückt dich?* Erkundigte sich der Hakaishin nach dem Wohlbefinden seiner "Tochter".

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Re: [Kaminari no Kuni] Paburo Gebirge

Beitragvon Suouin Kana » Mo 10. Sep 2018, 22:18

Hiro und Kana waren jetzt nicht wirklich lange voneinander getrennt, doch der Uchiha hat sich äußerlich stark gewandelt, wobei die Blondine auf das Aussehen keinen Wert legte und eher sich erkundigte, ob es dem jungen Mann gut ging. Kana schätzte die inneren Werte sehr hoch und wahrscheinlich war es auch das, warum sie sich in Hiro verliebt hatte und ihn auch vermisste, sie umarmten sich innig und gaben sich einen recht langen Kuss, wobei Hiro diesen irgendwann unterbrach und die junge Genin etwas fragte und Kana auch antwortete, denn viel konnte sie bisher nicht tun, was sie schade fand, aber es gab ja in ihren Augen noch genug Zeit für alles. Sie fasste auch an seine Narben im Gesicht und auch wenn es ungewohnt war, stellte Kana etwas sofort fest und auch etwas klar, was typisch für sie war, als sie auf Hiros Brust deutete und der junge Uchiha anscheinend keine andere Reaktion erwartetet hätte. Kana war in vielem wie ein offenes Buch, sie versteckte nichts, sie log auch nicht und sagte das heraus, was für sie nun mal richtig war und daher begegnet sie jedem fast völlig gleich, naja Hiro ist da eine Ausnahme, aber das war wohl verständlich. Hiro erklärte sich und was mit ihm passiert ist und Kana hörte ihm einfach zu, auch als er über Minato und Takara sprach. Die Blondine sah dann zu der Schwarzhaarigen und wieder zu Hiro hinauf. „Takara hat mir zwar einiges erzählt, aber wohl nicht alles, wobei ich mich eins frage Hiro. Wenn man sich das nehmen darf, wonach einem ist, was würde passieren wenn eine andere Person das nicht will? Gibt es dann nicht streit und Missgunst?“ fragte Kana nach und klar war es in ihren Augen logisch, das was Minato und Takara taten, wollten anscheinend Beide, aber was ist wenn einer es nicht möchte? Was passiert dann? Eine sicherlich berechtigte Frage. „Ich sah weg, weil, naja ich kann irgendwie anderen dabei nicht zusehen.“ Meinte Kana und lief etwas rötlich an, sie war halt so und es würde schwer werden sie davon weg zu bekommen, denn schließlich war Kana schon immer so, wobei sie als Iryonin auch Dinge sah, die wohl für andere merkwürdig waren. „Den Kuss, naja, irgendwie verlangte es mir danach und schließlich liebe ich dich Hiro, dann ist das doch verständlich, dass es für mich etwas Besonderes und Schönes ist.“ Erklärte sie sich und lächelte dann Hiro an. Kana sah in ihre Liebe etwas Besonderes und genauso sah sie das in Hiro. Auch wenn Kana als Iryonin wusste, was die Liebe und die Lust im Körper anstellt, so war sie in der Sache liebe doch noch ein normales Mädchen. Für sie zählte nun einmal mehr, als nur das reine körperliche Verlangen, sie will die Person kenn, verstehen, alles an der Person lieben, die sie liebt und Hiro war jene Person, in der sie das nun einmal sah.
Hiro streichelte Kana über die Wange und sprach dann weiter, Worte, die Kana früher sicherlich von Hiro nie gehört hätte und so schaute sie ihn recht fragend an. Er sprach auch von den Quellen und Kana erinnerte sich, auch dass sie unter teilen von Minatos Einfluss standen. Dann nahm er ihre Hand und legte diese auf seine linke Brust und Kana spürte den ruhigen Herzschlag und sah ihn mit ihren goldgelben Augen an. „Wenn ich es nicht gewollt hätte, dann hätte ich es doch nicht getan oder? Klar hätte der Moment auch für die Ewigkeit sein können und wenn Minato und Tia ihrer Liebe nachgehen, dann ist das doch ok. Auch wenn ich ehrlich gesagt damals verunsichert war, dass sie das so frei ausleben.“ Meinte Kana und fasste Hiro dann an die Wange. „Du hörst dich anders an, als bei unserem Abschied Hiro.“ Meinte Kana und sah ihm in die Augen, wie würde er jetzt darauf reagieren? Aber Kana war ja nicht dumm und sie wusste ja, wie Hiro damals war und wie er jetzt ist, sie erkennt unterschiede, aber trotzdem fühlt es sich bis jetzt noch wie Hiro an. „Hiro ich liebe dich, ich denke noch mehr vertrauen kann ich dir nicht, schließlich hab ich dir mein Herz damals geschenkt. Es ist schon traurig, dass die Welt und die Menschen so sind, wie sie sind und ein Ende allen Leids wäre sehr schön. Aber was macht die Familie mit jenen, die nicht sich ändern wollen oder es vielleicht auch nicht können, was ist mit diesen Leuten? Das Zwänge etwas schlimmes sein können, kann ich verstehen, aber ab wann ist etwas kein Zwang mehr?“ fragte Kana und schaute ihn an, die Genin war schon immer so und das sie etwas hinterfragte, bedeutet meist, dass sie etwas wissen und erfahren möchte.
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