Thronsaal

Der prunkvolle Palast des Oberhaupts von Ishgard.
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Takashi Uzumaki
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Re: Thronsaal

Beitragvon Takashi Uzumaki » So 31. Mai 2020, 20:27

~Wer rastet , der rostet~

~Bunshins Post~

Die Situation hatte ihren Höhepunkt erreicht zumindest was den Fall und den Aufstieg der Herrin der Qual anbelangte. Takashi war sich sicher dem Pfad der zum Ende der Schöpfer führen würde zu folgen. Unwissend darüber das er das erste Böse der Schöpfung entfesseln würde. Oder wusste er es? Seine Spürfertigkeiten suchten seines gleichen und doch folgte er weiter seiner Überzeugung. In dem Wissen selbst die Spitze zu sein. Er würde die Gesetze, die Ordnung der Schöpfer vollständig zerbersten. Irgendwie hatte Takashi das Gefühl in einem Zeitraffer zu hängen ...das sich diese Situation ewig nicht fortbewegt hatte und er erst jetzt wieder in sie eintauchen konnte. Wieso fühlte er so? Je näher er darüber nach dachte desto klarer wurde ihm das es mit einem einfachen Fakt zusammen hing. Das Leben welches entstehen würde war so unglaublich machtvoll das es die Schöpfer erschüttern würde. Der Höhepunkt der Evolution wenn man so wollte. Eine andere Art von Höhepunkt war es auch den hier die Beteiligten erreichen wollten und würden. Tia gestand sich schließlich selbst ein was sie wollte , wurde sich ihrer eigenen Emotionen immer bewusster oder viel eher rebellierte sie nicht länger gegen das was ihr Körper verlangte. Ihr innerer Konflikt hebelte sich aus und sie öffnete sich gänzlich für das was Takashi mit ihr vor hatte.
Takashi sorgte für ein Bild im Verstand der Yuuki so wie er es offenbart hatte war es für sie als würden all ihre Worte tatsächlich sämtliche Lebensformen dieser Welt erreichen können. Ganz wie Takashi es sagte sollte sie ihren Willen aussprechen, wo er sie beglücken sollte welche Löcher er mit seiner göttlichen Saat befüllen sollte. Was an ihr er gebrauchen sollte. Die Königin die ihre Krone abgelegt hatte um zu einer Göttin zu werden offenbarte in vollster Lust das Takashi jedes ihrer Löcher stopfen sollte , sein Sperma auf und in ihrem gesamten Leib verteilen sollte und noch etwas sagte sie was die Takashi der in sie weiter eindrang nur noch mehr in Erregung versetzte. Sein Schaft und der seiner Doppelgänger pulsierte kräftig, fast schon mechanisch und sie keuchten fast zeitgleich. "Die...Mächtigsten also....ja , dann wirst du immer wieder und wieder von mir geschwängert werden! Das ist es was du willst!?" Takashi nahm die Yuuki ziemlich hart rann und sie schien es genauso zu genießen wie er. Vollkommen würde er Tia nun benutzen. Takashi spürte das es noch einen Funken in ihrem Inneren gab , ein letztes Stück der Krone die nicht zerbrochen war, doch auch dies musste verschwinden. Der Wächter würde die Meisterin der Dunkelheit nutzen, sie sollte seiner Mutter einen kleinen Schubs die Tür hinaus geben und offenbaren, dass dies der Weg war. Der einzig wahre Weg , mit allem was dazu gehörte. Sabatea zeigte ihren Intimbereich noch offener indem sie ihre beiden Pobacken auseinander zog. Man konnte also gut auf die beiden Körperöffnungen dort sehen. Auch wie ihr Körper dort vor Lust sicherlich kontrahierte. Takashi grinste als er ihre Worte hörte. Er sah zu Tia. "Das ist es ...verzehre dich danach und du wirst das berauschenste Gefühl erleben was du je gespürt hast und je spüren wirst." Kam es von ihm , er wollte sie gierig danach werden lassen. Doch sie würde es schon sehr bald erleben und nie mehr missen wollen. Sabatea bekam das wonach ihr Körper sich sehnte und auch Tia würde ein neuer Horizont gezeigt werden, nun wo sie sich selbst gehen lies. Nun wo sie bereit war auch den letzten Zacken der zerbrochenen Krone aufzugeben. Von allen Seiten wurde die beiden Damen penetriert und Tia sprach in Gedanken zum Wächter. Sie verlor sich in ihrer eigenen Macht und genau das wollte Takashi erreichen sie würde nie mehr etwas anderes wollen. Als sie ihrem Orgasmus gefährlich nahe kam kündigte sie diesen auch an und eine absolute Überflutung von Reizen erreichte die Herrin der Qual. Denn der Uzumaki hatte nur auf den Moment ihres Höhepunktes gewartet um den Rausch ihrer Lust bis in die nächste Dimension hinaus zu tragen. Für Tia die so lange keinen Sex mehr gehabt hatte war dies umso extremer. Zwei Schwänze in ihrem Inneren wurden länger und dicker bis sie jeden Raum in ihrem Körper einnahmen und noch mehr. Die blose Gewalt welche in sie hinein geschoben wurde müsste sie zerreißen, doch ihre defensive und die regenerative Kraft die Takashi ihr schenkte verhinderte eine Verletzung, verhinderte Schmerz. Somit blieb nur noch Lust und dieser extreme unheimliche Höhepunkt. Auch Takashi kam und das Sperma welches in ihren Hals geschossen wurde traf in ihrem Inneren auf die Mengen die von unten in sie hinein gespritzt wurde. Es war vollbracht! Tia musste Sperma aus spucken um nicht daran zu ersticken, es war einfach viel zu viel. Takashi nahm seine Mutter in die Arme und überlies sie dann der wachsamen Obhut seiner Doppelgänger um seinen Vater zu stoppen. Diese Sache hier war noch nicht zuende. So hielten die Bunshins der wieder menschlicher aussehenden und nun deutlich schwangeren Yuuki ihre Glieder hin. Sie säuberte diese mit ihren Lippen und offenbarte dann das Ergebnis von Takashis Behandlung.

Unterdessen war es Sabatea nicht viel "besser" ergangen. Auch bei ihr gaben sich die Bunshins aller größte Mühe sie so hart zu penetrieren wie sie es sich wünschte. Was Sabatea nicht wusste die Doppelgänger folgten auch bei ihr einem fest vorgegebenen Pfad. Denn die Meisterin der Dunkelheit sollte doch eine Göttin werden. Takashi hatte überlegt wie er dies für sie erreichen konnte. In Dnargan hatten Narhcae und Sabatea bereits akzeptiert schwanger zu sein, doch anders als die dunkle Priesterin würde sich Sabateas Realität verändern. Somit wäre es wenn Takashi nun dieselbe Prozedur wie bei Tia anwenden würde nur eine Göttlichkeit auf Zeit, da der ehemaligen Hanami nicht die Herrscherposition fehlte sondern das Machtpotential. Doch hatte Takashi dafür eine Lösung gefunden. "Sabatea...." Stöhnte die Bunshins ihr lustvoll entgegen. Sie war verhindert was ihre Sprachfertigkeiten anbelangt also musste der Dialog auf die geistige Ebene verlagert werden. *Dein Aufstieg zur Göttlichkeit ist greifbar , du musst es nur zu lassen. Wirklich wollen. Die Macht ergreifen.* Da Sabatea sich eingehend selbst auf dem Boden positoniert hatte war der Sex ebenfalls auf dem kalten steinernen Boden des Thronsaals. Die Meisterin der Dunkelheit fand sich auf einem Bunshin der in ihre Vagina eingedrungen war. Ihr Mund war befüllt von einem Glied und an ihrem Hinterleib versuchten sich ganze drei Glieder in ihren Anus hinein zu schieben. Was von der Fülle den großen Gliedern aus Dnargan wohl sehr Nahe kam. Der Bunshin nutzte das göttliche Chakra und würde damit die Essenz des Masamoris ansteuern. Welche er versiegelt hatte. Diese Essenz nutzte er als Basis und würde dann zu ihr sprechen. *In Dnargan warst du mir zuerst ausgeliefert und eine mögliche Schwangerschaft erwischte dich kalt. Du bist noch nicht wirklich schwanger lediglich meine Essenz wuchert in deinem Inneren, ich habe ein neues Angebot für dich. Du brauchst Macht in deinem Inneren und du musst diese brauchen. Meine Macht reagiert auf ein brauchen, nicht auf ein wollen! Tauche ein in dein Inneres und versuchen es zu wollen....meine Saat in dir, dass Leben welches entstehen wird. Offenbare mir deine Entscheidung und wenn sie positiv ausfällt manipuliere deine eigenen Hormone bewusst das du schwanger werden kannst.* Natürlich glaubte sie noch immer daran das ihre Realität verändert werden würde, Takashi wollte dies auch tun. Doch zuerst hatte er vor etwas zu beweisen. Narhcae hatte ihr ja schon gesagt das ihr gemeinsamer Platz an der Seite des Gottkönigs war. Demnach nutzte Takashi Seijis Essenz welche er in seiner mischen würde um es Sabatea zu ermöglichen genau wie ihr Mann sich mit dem Meidou dauerhaft zu verbinden. Doch auch nutzte er es um in ihr über die Technik seines Vaters eine Gier zu schöpfen die sie mehr darauf hin lenken sollte ob sie das hier nicht lieber wollte? Sabatea war ein Wesen der Dunkelheit sie hatte Züge an sich die vorallem auf Macht reagieren würden. Sie liebte Seiji das stellte er nicht in Frage, aber er wollte sehen ob er sie zumindest zum nachdenken bewegen könnte , ob nicht auch eine andere Zukunft für sie in Frage käme. Takashi hatte nicht vor das in Sabatea ein Kind entstünde, er benötigte dies nur um sie mit seiner Macht zu versorgen das alles ein Teil von ihr werden konnte. Der Sex wurde intensiver und auch die Bunshins bei Sabatea standen kurz vor dem Höhepunkt. In einem lauten Aufstöhnen würden sie die ehemalige Hanami befüllen. Da die Gehörnte ein harter Gegenspieler war nutzte einer der Bunshin erneut den kleinen Trick den er gelernt hatte und er lies sie ihren jetzigen Höhepunkt fünf mal im schnellen Zeitraffer hintereinander erleben. Mal sehen wie stark ihr Körper kontrahieren konnte während sich Sperma in ihm ausbreiten würde.

(Hinweis wenn sie das empfängt kann sie ziemlich direkt auch Soley spüren, denn Seijis Essenz schärft direkt alles -> Besonderheit müssen wir dann noch erstellen)

Die Bunshins würden Sabatea angrinsen, ehe die Doppelgänger, auch die bei Tia sich vielsagende Blicke schenkten. "Tia hat keine Erfahrung mit Frauen, welch Schande." Zwei Bunshins packten Sabatea und nahmen sie mit zur Yuuki. "Macht es euch gegenseitig, so lange bis ihr kommt!" Sie grinsten und würden diese Showeinlage sichtlich genießen. Einer der Bunshins nahm auf dem Thron der Göttlichen platz vor dem sie unmittelbar sich aufhielten. "Dann komm hoch Mutter erzähle mir wie es nun ist die Augenhöhe verlassen zu haben und nur noch deiner Lust entsprechend mir zu folgen." Sagte dieser Bunshin und er würde auf seinen Schoß deuten. "Setz dich mit deinem Hintern auf mich und zeige den vor uns wie deine nun größeren Möpse wackeln können, fingere dich dabei!" Takashis Doppelgänger trieben die Yuuki weiter auf diesen Lust Pfad. Ungeahnt dessen das sich dies wohl schon bald "rächen" würde. "Kannst du singen?" Fragte er plötzlich Tia. Denn das Gespräch zwischen seinem Original und Senjougahara bekamen die Bunshins durch ihre geistige Ebene aktiv mit. "Sag....wie wäre es auf einer Bühne zu stehen...vor tausenden Augen und es genauso heftig wie hier mit mir zu treiben. Vielleicht ist Vater dann ebenfalls anwesend und kann zusehen! HAHAHAH" Der Bunshin lachte und würde Tia machen lassen. Die Szene neigte sich dem Ende sobald die beiden Damen und voralem er befriedigt wären würde er ihnen offenbaren wie es nun weiter gehen würde.
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Re: Thronsaal

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Mi 3. Jun 2020, 01:09

Rubi und Seijitsu kamen auf Seigi zu sprechen, einen Mann, der wohl Rubi Ishgard gezeigt hatte. „Du hast ihm einen Baum geschenkt?“, fragte der Blauhaarige nach und musste lächeln. Es passte einfach zu ihm. Dennoch musste er nachdenken. Ein Mann, der weder Shinobi noch Templer, aber im Auftrag von Ishgard unterwegs war? „Ich glaube, Seigi könnte ein Samurai sein. Tetsu no Kuni ist ihr Heimatland. Shinobi und Templer gibt es erst seit der Göttlichen.“, erklärte der Fuuma. Es war sicher nicht einfach sich das vorzustellen und Seijitsu nahm sich vor dem Rothaarigen alles noch genau zu erklären. Er hatte nämlich verstanden, dass Dinge die, die für ihn selbstverständlich waren, für Rubi neu sein konnten. Und je mehr Rubi über diese Welt wusste, desto besser war er auch geschützt. Sie hatten es noch von seiner Heimat und der Gedanke diese zu zweit zu besuchen, munterte Seijitsu auf. Zumal auch er sich nach dem grün sehnte. War es nicht merkwürdig? Je mehr Zeit er mit Rubi verbrachte, desto mehr begann er zu merken, was er wollte. Es fühlte seltsam und doch befreiend an.

Doch es ging noch um andere Dinge, zum Beispiel Iwagakure. „Nun es gab den Auftrag einen Stoßtrupp nach Iwagakure zu führen. Ich könnte mir vorstellen, dass Tora sich mit auf den Weg gemacht hatte. Zumindest hoffe ich es.“ Er wollte nicht an einen Misserfolg denken. Es würde sicherlich gut gehen. Seijitsu beobachtete, wie Rubi an der Tür lauschte und er konnte sich nicht helfen... es sah irgendwie putzig aus. Sein lächeln verschwand jedoch. „Wir können es noch einmal versuchen, wenn du möchtest. Aber geben wir Ihnen noch ein paar Minuten.“ Seijitsu konnte es es verstehen, dass Warten wirklich langweilig sein konnte, doch hatte er in diesem Punkt einfach zu viel Verständnis. So hatten sie noch die Möglichkeit sich miteinander zu unterhalten und es machte ihm Spaß. Auf Rubis Aussage hin blickte er zu der Kette. „Sie war ein Geschenk, ein Versprechen, dass wir uns alles erzählen würden. Dazu... ist es leider nicht mehr gekommen.“ Er wandte seinen Blick ab, auch wenn es schon ewig her war, so war diese Wunde die tiefste gewesen. „Ihr Name war Aiko und sie war eine wunderbare Frau. Mächtig und trotzdem freundlich und verständnisvoll. Sie hatte sich für Ishgard geopfert. Ich denke an sie und manchmal vermisse ich sie. Doch ich weiß, dass sie auf mich aufpasst und in meinem Herzen wohnt. Und sollte ich irgendwann sterben, kann ich dann alles erzählen, was ich in meinem Leben erlebt habe.“ Aiko hatte einen besonderen Platz in seinem Herzen und auch wenn es schwer fiel, so wusste er, dass er nach vorn blicken musste. So wie er jetzt Rubi ansah und seine Arme sich ebenfalls um seinen Körper legten. „Ich glaube, sie hätte dich gemocht.“, kam es von ihm mit einem sanften Lächeln im Gesicht. Der Moment wurde von der Kälte zerstört. „Ich glaube, das ist wirklich eine gute Idee. Ishgard ist einfach zu kalt um so herum zu laufen.“, stimmte er ihm zu.

Doch bevor einer von ihnen gehen konnte, kamen sie doch nochmal auf ein Thema zu sprechen. Seijitsu beobachtete die Reaktion von Rubi und der Rothaarige schien überrascht. „Das möchte ich doch hoffen.“ Und ja, das hoffte er wirklich. Denn dieser Marian klang interessant und Rubi hielt viel von ihm. Außerdem glaubte er daran, dass sich der Rothaarige wohler fühlen würde, wenn der Mann es auch in diese Welt geschafft hatte. Der Blauhaarige lachte auf. „Vielleicht kommt Miyuki bald zurück. Oder Saya – dono und Kratos – sama.“ Es war Hoffnung, die in ihm sprach. Auch wenn Sabatea ihre Verbündete war, so hoffte Seijitsu dass die Göttliche bald wieder hier sein konnte. Sie sprachen noch über Miyuki und dadurch kamen sie auch auf sein Auge zu sprechen. „Es gibt einige Familien, die spezielle Fähigkeiten besitzen, die mit ihren Augen funktionieren. Meine Familie hat keine solche Fähigkeiten und mein Auge ist implantiert. Aiko hatte einst ein Augenpaar an Tashiro weiter gegeben, wovon er eines und ich eines habe. Woher sie die Augen hatte, weiß ich nicht. Ich selbst habe mein eigenes verloren, als ich noch ein Kind war. Es ist also allein etwas besonderes, dass ich nun mit beiden Augen wieder sehen kann.“ Man konnte die Dankbarkeit heraushören, die Seijitsu empfand, nicht nur Aiko gegenüber, sondern auch der Göttlichen. Ohne ihre Geste hätte er es nämlich nie bekommen. Dennoch wurde es immer kälter und es war an der Zeit eine Entscheidung zu treffen. „Lass es uns noch ein letztes Mal versuchen. Wenn dann nichts kommt, holen wir unsere Sachen und dann werden wir sehen, was wir machen.“ Es war wirklich an der Zeit, dass etwas passierte. Noch einmal nahm Seijitsu all seinen Mut zusammen und klopfte, ehe er die Tür einen Spalt breit öffnete. „Ist es uns erlaubt einzutreten?“, fragte er, ehe er durch die Geräusche in dem Raum rot anlief. Er selbst befand sich hinter der Tür und sah nicht hinein. Und genauso schnell, wie er die Tür geöffnet hatte, verschloss er sie auch. Seijitsu war nervös und hoffte, dass es noch einer Antwort kam.
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Re: Thronsaal

Beitragvon Sabatea Masamori » So 7. Jun 2020, 21:38

In diesem Post mit verwendet: Tia Yuuki

Die Yuuki gab ihre Herrschaft als Königin auf und bot sich ganz und gar dem Uzumaki dar. Dabei trennte sie auch das Band, dass zwischen Minato und ihr so lange bestand. Doch hatte genau dieses Band nicht auch seine Fäden um sie gelegt und sie in seinem Bann gehalten? Unter seiner Kontrolle gehalten? Ein Band der Zuneigung und Verbundenheit, welches doch eher einer kurzen Leine glich? Takashi öffnete ihr die Augen und dies würde ein Ende haben! Sie wurde die Mutter von Takashi und einem weiteren mächtigen Kind sein! Takashi missverstand ihre Aussage etwas, doch sie hatte keine Gedanken dafür, dies richtig zu stellen, zu sehr, war sie mit dem beschäftigt, was um sie herum geschah und vor allem mit ihr geschah. Auch Sabatea ging es nicht viel anders. Es glich der reinsten Orgie. Während Tia schließlich dabei war die Bunshins zu "säubern" musste auch Sabatea eine Entscheidung treffen, um das Göttliche Plateau zu erreichen. Takashi gestand, dass keine Schwangerschaft sich in ihr breit gemacht hatte. Doch nun musste sie eine Entscheidung treffen und sollte wenn, dann ihre Hormone in diese Richtung hin manipulieren. Die Macht, die mit dieser Schwangerschaft einher ginge, würde sie ergreifen können und auf das Plateau der Göttlichkeit heben können. Sie sollte es wollen, musste es wollen und somit es auch brauchen. Denn nur mit reinem Willen konnte sie diese Macht von Takashi nicht greifen. Es ginge nur mit einem brauchen. Sabatea war in völliger Lust, doch die Worte des Uzumakis, die sie in ihrer geistigen Ebene wahrnahm, erreichten sie tiefer, als alles andere von außerhalb es wohl jemals getan hatte. Ein Kind, gezeugt aus der Absicht heraus, selbst Macht zu erlangen. Etwas regte sich in Sabatea. Etwas, wovon sie nicht gedacht hatte, dass sie es noch erreichen könnte. Oder es SIE erreichen könnte. Ein Teil ihrer Vergangenheit, den sie schon vor langer Zeit in ein Hinterstübchen geschoben hatte und an welches sie kaum noch dachte. Ein Teil, der jedoch ihr gesamtes Leben geprägt hatte. Ihre eigene Kindheit. Aus Machtgier wurde sie einst ihrer Mutter beraubt. Kam unter die Fuchtel eines Ziehvaters, von dem sowohl er als auch sie dachten, dass sie sein Kind wäre. Wurde als Kind gefoltert, jahrelang wurden verschiedenste Gift an ihr getestet. Einzig und allein aus Machtgier. Ihrer Mutter wurde das Augenlicht genommen, da sie nicht auf den Mann, der ihre Tochter quälte, hörte. Geblendet und eingesperrt wurde Alabasta, Sabateas Mutter. Sabatea verbrachte ihre Kindheit in einem Keller unter Folter. Erst bei dem Versuch einer Vergewaltigung, konnte sie sich befreien. Doch fing ihr Weg dann erst an. Zu ihrem Glück traf sie auf diesem Weg auf ihren leiblichen Vater. "Ich möchte dir das mitgeben: Tu nie etwas, was dir falsch vorkommt, ja? Versprochen?" Die Worte Polrams, ihres Vaters erschienen wie grüne Leuchtbuchstaben vor ihrem geistigen Augen. „Ja, ich verspreche es.“ ... dachte sich Sabatea in Gedanken und es war einst die selbe Antwort, die sie auch Polram gab. Sie würde kein Kind zeugen wollen auch dem Wunsch heraus, zur Göttlichkeit aufzusteigen. Kein Kind sollte nur aus dem Aspekt der Machtgier gezeugt werden. Ich werde es nicht tun... . Ein Kind soll auf Grund des Wunsches nach diesem Kind und aus Liebe heraus gezeugt und geboren werden. Nicht, weil jemand sich einen Vorteil davon erhofft. Außerdem... bezweifle ich, dass ich eine gute Mutter sein könnte... antwortete sie Takashi in ihrer geistigen Ebene schließlich und somit manipulierte sie ihre Hormone nicht, als alle Takashis sie befüllten. Doch sie spürte plötzlich auch noch eine steigende Gier nach mehr. Mehr nach diesem Leben. Durch Takashis Technik verspürte Sabatea viele... viele Höhepunkte, sodass sie schließlich nur noch erschöpft am Boden lag, aber zufrieden lächelte. Außerdem... könnte ich mir so viel besser vorstellen... dieses Leben hier und jetzt für immer zu leben...[/i] sagte sie zufrieden säuselnd und schwer atmend. Dann wurde sie jedoch zu Tia gebracht und dort sollten die beiden Frauen einander ein wenig besser "kennen lernen" was sie auch taten, bis sie erneut zum Höhepunkt kamen. Für Tia war es etwas gänzlich Neues, aber nichts, was nun extrem unangenehm für sie war. Es fiel ihr jedoch schwer, dabei Lust aufzubauen, da sie hetero war und keinerlei Interesse an Frauen hatte. Somit dauerte es, bis sie durch die Stimulation einen Höhepunkt erreichen konnte, aber sie tat es irgendwann. Mit viel Vorstellungskraft. Auch wenn sie Sabatea nicht als unattraktiv erachtete, so war die ehemalige Hanami halt nur einfach eine Frau. Sabatea dagegen, die zwar prinzipiell auch hetero war, hatte im Fall Frauen dennoch mehr Erfahrung, denn sie machte bei Narhcae auch eine Ausnahme. Lieben konnte sie wohl wahrlich nur Männer, doch sie hatte auch kein Problem, einen Höhepunkt mit einer Frau zu erreichen. Als sie "fertig" waren wies Takashi die Yuuki an, zu ihm zu kommen. Wortlos stieg Tia hinauf und setzte sich auf seinen Schoß. Sie griff an ihre Brust, knetete diese, während die andere Hand mit zwei Fingern zwischen ihre eigenen Beine glitt. Die Frage nach dem Können des Singens kam plötzlich. Ich... denke nicht, dass ich singen kann... sagte Tia ehrlicherweise. Sie hatte in ihrem Leben nie wirklich Zeit für sowas gehabt, geschweige denn Interesse und sie glaubte nicht, dass sie dies konnte. Sogleich malte Takashi ein Bild dessen, was ihm vorschwebte. Die Yuuki lächelte. Das klingt wunderbar. So lange ich es mit dir tun kann, ist es egal, wo und bei wem ich es tue. All die Augen sind egal, sie können ruhig alle sehen, wie du mich nimmst... immer wieder und wieder... und auch Minato soll es sehen können. sagte sie und lächelte dabei.

Out: Wann das Klopfen ist kannst du mit einbauen :)
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Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

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Re: Thronsaal

Beitragvon Takashi Uzumaki » Di 9. Jun 2020, 22:40

~Göttliche Ordnung~

Bunshin Post:

Der Doppelgänger des Uzumakis gingen davon aus der Sabatea dem Drang ihrer innersten Natur, der Dunkelheit zu der sie selbst geworden war nachgeben würde. Macht war doch etwas was sich ein Jeder wünschte um seine Ziele erreichen zu können. Doch trotz der Lust die sie verspürte, trotz der Versuchung lehnte sie das göttliche Angebot ab. Sie lehnte die Göttlichkeit selbst ab und wollte unter diesen Umständen keine Schwangerschaft erzeugen, auch wenn dies nur für einen Moment der Fall war. Takashis Bunshin grinste. *Du überraschst mich wirklich immer wieder Sabatea. Du gefällst mir.* Sprach er einleitend innerhalb der geistigen Ebene zu ihr. *Der Aufstieg zur Göttlichkeit ist etwas wo ich dir mein Wort gab. Niemand wird mich aufhalten dieses Versprechen dir gegenüber zu halten. Keine Gesetze, keine Regeln, keine Grenzen.* Die spaßige Runde erreichte dann auch bei der Masamori ihren Höhepunkt und durch die Technik des Uzumakis hatte dieser seine ganz eigene Würze. "Wenn es dein Wunsch ist, soll es so sein." Hauchten ihr die Bunshins zu. Dann war es für die Damen doch Zeit sich ein wenig mehr miteinander zu beschäftigen. Ein wirklich anregender Anblick und so wurde Tia auch neue Erfahrung geschenkt. Sie schaffte es sogar zum Höhepunkt. Dann sollte sie auf einem der Doppelgänger platz nehmen der er sich auf Sayas Thron gemühtlich gemacht hatte. Leider musste die Königin der Klingen ihren Sohn ettäuschen was ihre Gesangsfertigkeiten anbelangten. Aber der Sex in der Öffentlichkeit machte ihr natürlich nichts aus, wieso auch? "Natürlich mit mir, wer sonst könnte dich noch zufriedenstellen?" Säuselte er und einer der Bunshins hielt seine Hand an die linke Brust von Sabatea plötzlich. Dort wo sich ihr Herz befand. "Du hast mich auf eine Idee gebracht, einfach durch deine Art. Dein Wunsch, dein Antrieb für den Aufstieg zur Göttlichkeit wirst du selbst wählen können. Dein Mann erhielt den göttlichen Stand da ihn Zodiark dies ermöglichte.....ich stehe über ihnen warum soll dies mir ...MIR verwehrt bleiben?" Takashi wusste das Sabatea gewisse Verbindungen herstellen konnte. "Dämonisches Chakra pulsiert tief in deinem Inneren , nutze mich als Ankerpunt ähnlich wie deine dunkle Schwester und du es tun können. Dann wirst du die Macht des Urbösen in deinem Inneren spüren können. Als Meisterin der Dunkelheit kannst du dich bereits mit dem Meidou verbinden. Eine Kombination aus Beidem ermöglicht dir die Göttlichkeit." Damit war klar wie Sabatea sich nicht verändern musste um das zu erhalten was Takashi ihr versprochen hatte. Dies war auch Bestätigung für den Wächter, dass er besser war als die Schöpfer! Der Uzumaki dachte eine Weile über Sabatea nach. In der Zeit wo sie nun zusammen einem Weg folgten hatte er sie wirklich "lieb" gewonnen. Sie war heiß, besaß einen Charakter der nicht zu verbiegen war, eine einfach großartige Persönlichkeit durch und durch. Ja man konnte schon sagen das er sich ein wenig in sie verliebt hatte, so frei wie sie aktuell lebte zumindest. Doch waren diese Emotionen verständlicherweise weit entfernt von sämtlichen menschlichen Regeln. Es klopfte an der Tür. "Kommt rein." Die Show hier war ja schon fast vorbei. Der Bunshin der noch mit dir Zugange war würde dort das Tempo selbstständig beschleunigen und so sollten sie auch dort schon sehr bald erneut zu einem Höhepunkt kommen. "Du bist heute öfters gekommen wie vermutlich in den letzten Monaten insgesamt." Scherzte der eine Doppelgänger. Er wusste das dies natürlich so war, hatte sie sich doch ins Land ihrer Kinder zurückgezogen. "Ich bin nicht Vater und verbanne dich auch nicht an einen langweiligen Ort. Was möchtest du gerne tun Tia? Hiro wird das Sharingan von Ryuuzaki erhalten und das Rinnegan erwecken. So als Information, dies soll uns nicht weiter kümmern. Es geht für mich dann zu Ciri dem wohl letzten Pfeiler." Natürlich hatte er Saya noch nicht so weit, aber da sie Verbündete waren war dies ja kein Problem. Takashi spürte das Saya wohl in Begleitung von Kratos den er nun ebenfalls wieder spüren konnte auf dem Weg hier nach Ishgard war. Hatte sie diesen Fanatiker zur Vernunft gebracht? Die Doppelgänger oben würden Narhcae mitteilen das sie verbreiten sollte noch einmal das Saya im Bunde mit Takashi stand und das die Göttliche somit ihr Versprechen eingehalten hat. Sie würden beschützt werden, die weiße Stadt war ein sicherer Hafen und eine glückliche Zukunft war nah.
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Re: Thronsaal

Beitragvon Rubi » Sa 13. Jun 2020, 10:40

Rubi nickte. "Ja, nachdem er mir erzählt hat dass hier so wenig wächst und das meiste von weit her gebracht werden muss, da wollte ich ihm gerne etwas geben, dass auch bei ihm und trotz der Kälte gut wachsen kann und sogar Früchte trägt." Sagte er nicht ohne einen gewissen Stolz und grinste verschmitzt. "Ich bin eine Unbeere! Unbeerenbäume haben vor dem großen Krieg die Welt ernährt. Und so viele verschiedene Früchte, haben ihnen alles gegeben was sie brauchen! ...Du kannst natürlich auch einen Baum von mir haben, für zu Hause, oder für hier, wie du möchtest. Aber das muss dann schon ein ganz ganz ganz besonderer Baum sein, und ich glaube den, den ich mir für dich vorstelle...den kann ich noch nicht." Meinte der Bäumling geheimnisvoll. Warten war mit Seijitsu gemeinsam halb so schlimm, was nicht hieß, dass er es generell mochte. "Ja genau, ein Samurei! Als ich ihn traf, da war auch noch ein Gin bei uns, ein Hikari und Daikini war auch dabei. Eine Tengu Frau, mit Flügeln. Wir schon eine witzige Reisegruppe."

"Den Auftrag gab es, und dann verzögerte sich ja das ganze, ich wusste nicht dass man dann doch schon aufgebrochen ist, sonst wäre ich zurück zum Heereslager gekommen!" Er seufzte auf. "Hoffentlich ist Tora nicht wütend auf mich? Ich wollte mir eigentlich nur die Beine vertreten bis die Besprechung so weit vorbei ist dass wir tatsächlich aufbrechen." Er zuckte leicht mit den Schultern. Wenn es so war, konnte er das jetzt auch nicht mehr ändern. Er nickte. Gut, dann warteten sie eben ein paar Minuten noch. Sie war gestorben. Rubi legte sanft seinen Kopf an Seijitsus Schulter und schmiegte seinen Kopf behutsam gegen ihn. "...es tut mir Leid." Sagte er. "Jemanden zu verlieren den man so gern hat ist sicherlich schwierig." Dann hatten sie sich wieder in den Armen und die wohlige Wärme war nach wie vor da. Es kam ihm vor als würde seine Nähe sein Herz ausweiten und größer machen. Stärker. Er lächelte leicht. "Ich glaube ich hätte sie auch gemocht. Zuhören ist wichtig. Und ich mag Jemanden, der nett zu dir ist sehr gerne." Das klang zwar einleuchtend, aber es war ihm ein Bedürfnis gewesen es zu sagen... Marian hier in dieser Welt. Diese Vorstellung musste er mal fertig verarbeiten doch der Gedanke gefiel ihm sehr. Ob er dann auch schon Shinobi oder Templer oder Samurai kennen gelernt hatte? Oder vielleicht sogar einen Drachen? Je alberne diese Fragen in seinem Kopf wurden desto besser wurde er dadurch unterhalten sodass er kurz lachen musste. "Er wird sehr überrascht sein wenn wir uns wiedersehen, so viel ist klar!" Wieder nickte er. "Vielleicht tun sie das." So oder so würde es spannend werden.

Dann erzählte Sei ihm mehr über diese Augen. "Oh so wie die Hikari?" Fragte er denn einiges von den Gesprächen hatte er ja doch mitbekommen, auch wenn er nicht alles verstanden hatte. "Im..implawas?" Seijitsu hatte ja schon gesagt dass er sein Auge verloren hatte. "Das meint, dass dir ein neues Auge eingepflanzt wurde richtig?" Wenn es das nicht bedeutete, war das immer noch das, was geschehen war, musste geschehen sein, immerhin hatte er ein Auge dort. Und so weit Rubi das verstand, wuchsen Menschen nicht einfach Körperteile nach die mal fehlten. Rubi zitterte bereits wieder obwohl sie sich so im Arm hielten und er nickte. "Ja..bitte." Er konnte wirklich nicht viel länger ignorieren wie eisig es ohne Kleider war, wenn er zu warten hatte. Eigentlich wollte er gerne seine Füße in warmen Sonnenschein hinein strecken damit sie wieder warm wurden statt zu diesen kalten Klumpen die vom Gefühl her Kälte ausstrahlten. Seijitsu wollte nicht hinein schauen, Rubi aber schon! Er versuchte seinen Kopf weiter vor zu strecken, aber da machte Sei auch rasch wieder zu und Rubi schnaufte frustriert. Und wieder abwarten....aber sie waren gehört worden.
Es ertönte ein - Kommt herein! - und Rubis Gesicht erhellte sich. Er grinste und löste sich von Sei, nahm seine Hand und wollte ihn dann mit sich hinein ziehen, er winkte. "Hallo da sind wir, danke für die Einl..eine....ladung...an... gleichen.. Leuten..?" Sagte Rubi den Satz mitten drin abändernd jetzt und deutet auf die nackten Männer die aber alle gleich aussahen und machte ein verblüfftes Gesicht. Sein Mund öffnete sich und er schaute zu Sei, als würde er hoffen, dass dieser das auch sieht. Dass die nackt waren, störte ihn kein bisschen ah, da war ja einiges los hier und Rubi begriff, dass die doch noch gar nicht ganz fertig waren! Aber scheinbar durften sie schon rein. Und so schlug sein Herz wild vor Aufregung, er hielt sich dicht bei Seiitsu und wollte näher Richtung Thron, aber auch nicht stören. Er blinzelte und meinte zu Seijitsu. "....also vor heute hat mich noch nie Jemand zuschauen lassen, wie sie sich vermehren." Da war eine gewisse Faszination in seiner Stimme. Scham, suchte man hier vergeblich, er trug auch nur seinen Mantel und war ansonsten nackt. Da war die Frau die gedacht hatte sie würde sich schämen. Und die andere war auch da, wo wohl ihr Zwilling war? Die Namen waren gerade aus seinem Kopf gefegt. "Danke für die Einladung." Sagte Rubi nochmal und da er sich jetzt im Nachhinein auch an die Manieren erinnerte, die Tora ihm beibringen wollte, machte er eine Verbeugung. "Ich bin Rubi, der Schüler von Tora und seit kurzem ein Bewohner von Ishgard. Und das ist Seijitsu. Mein..." Er stutze kurz. "Freund..." Aber mit dem Begriff war er nicht ganz zufrieden. "Herzfreund....Partner?" Er schaute Seijitsu fragend an und jetzt leuchtete sein Gesicht freudig und wieder ein wenig rot auf. "Mein geschenkter Seelenfreund." Denn Seijitsu war für ihn ein wundervolles Geschenk. Er drückte seine Hand, oh er war so aufgeregt gerade. Was würde jetzt passieren...also..nachdem der Mann fertig war? "Warum sind hier so viele von ein und demselben?" Wollte er dann aber doch noch wissen. Er hatte ja so etwas in der Art schon gehört. "Kann man das lernen..tut das weh sich so oft zu teilen? ...woher weiß man wer von einem selbst der richtig ist wenn sich alle gleich anfühlen? Ist das dann überhaupt noch wichtig?" Und die alle konnten sich eigenständig bewegen. Er war hin und weg.
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Re: Thronsaal

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Di 16. Jun 2020, 18:39

Der Fuuma hörte Rubi zu und man konnte Bewunderung und Neugier in seinem Gesicht erkennen. Doch war er fasziniert von den Worten des Rothaarigen. Er hatte zwar keine Ahnung wie ein Unbeerbaum aussah, doch stellte er sich große Bäume mit mächtigen Stämmen vor, deren Früchte süß und nahrhaft waren. Mit wunderschönen grünen Blättern und noch schöneren Blüten. In der Farbe von Rubis Augen und im Herbst würden sich die Blätter so rot färben, das sie dem Haar von Rubi gleichen würden. Seijitsus Miene hellte sich auf, als er von Gin hörte. Der Blauhaarige freute sich, dass Rubi den Hikari kennen lernen konnte. Wie es diesem wohl ging. Denn ihn hatte er auch schon seit längerem nicht mehr gesehen. “Schön, dass du Gin kennen lernen konntest. Er ist ein Freund von mir und sehr freundlich und hilfsbereit. Und Dakini… war das nicht diese Frau, die auch im Zimmer war, als wir vom Verschwinden der Göttlichen erfahren haben?” Der Blauhaarige konnte sich dunkel an so jemanden erinnern. Eine Frau mit Flügeln und schwarzen Haaren. Das war also ein Tengu? Er glaubte, dass Gin einmal Tengu erwähnt hatte, doch sicher war er sich nicht. Bei ihr hatte er nämlich nicht gewusst, was er von ihr halten sollte. Aber sie hatte helfen wollen, also war sie eine Verbündete.

Sie unterhielten sich noch weiter und er konnte seine Sorge verstehen. Seijitsu selbst wusste nämlich nicht, wie Tashiro auf alles reagieren würde. Er hoffte nur, dass dieser ihm irgendwann vergeben konnte. Er hatte es doch nur getan, weil er Ishgard beschützen wollte. “Ich denke nicht, dass sie wütend ist. Oder zumindest nicht zornig. Wenn sie wütend ist, dann weil sie sich um dich sorgt. Du bist immerhin ihr Schüler und wenn ich sie so einschätze, wie sich sie kennenlernen durfte, dann ist eine Lehrerin, die sehr verantwortungsbewusst ist. Aber wenn sie weiß, dass dir nichts passiert ist, wird sich sicher froh und erleichtert sein.” Der Fuuma hoffte, dass er Rubi so ein wenig Mut machen konnte, gleichzeitig hoffte er, dass er mit seiner Aussage recht hatte. Seijitsu genoß die Nähe, es tat gut über verschiedenes zu reden, egal wie schmerzhaft es sein konnte. Natürlich vermisste Seijitsu Aiko sehr, doch wusste er auch, dass er nach vorn sehen musste. Und Rubi half ihm dabei, es fiel ihm leichter. Ob er Rubi ebenfalls helfen konnte. Zumindest schien ihn der Gedanken seinen Freund wieder zu sehen Freude. Und es freute auch ihn, denn Rubis fröhliches Gesicht war das Gesicht, welches er am liebsten hatte. Sie hatten es dann noch von seinem Auge. “Richtig und stimmt, die Hikari haben auch Fähigkeiten, die mit ihren Augen zu tun haben. Wobei meines nicht von den Hikari ist. Es gibt verschiedene Augenfähigkeiten. Wobei ich zugeben muss, dass ich mich noch nicht genau damit befasst habe.” Er hatte es hin und Wieder versucht, doch wirklich gut war er damit nicht. Er würde es auf jeden Fall noch trainieren müssen.

Je länger sie hier standen, desto kälter wurde es. Deswegen wagten sie einen weiteren Versuch, vielleicht wurden sie ja gehört. Seijitsu hatte sogar kurz die Tür offen gehabt, sie allerdings schnell wieder geschlossen. Er hörte das frustrierte Schnaufen und küsste Rubi auf die Stirn als Entschuldigung. Doch plötzlich kam Bewegung in die Sache und noch bevor Seijitsu richtig reagieren konnte, öffnete Rubi die Tür und zog ihn mit sich. Sie durften rein, man hatte sie hineinkommen lassen, dass hatte er gehört. Doch was er nun sah, war zuerst eine Reizüberflutung. Doppelgänger, ein Haufen von Doppelgängern. Und sie waren noch mit Frauen zugange. Der Fuuma brauchte noch einen Moment und merkte, wie ihm die Hitze ins Gesicht schoss. Warum spürte er Scham, wenn er doch selbst das Gleiche getan hatte. Okey, vielleicht nicht, wie sie es hier sahen. Er selbst hatte ja auch nur Mantel und Schuhe an. Seijitsu atmete tief durch, er stand kurz davor in Panik zu verfallen, aber das wollte er nicht zulassen. Dieses Mal wollte er sich dem Stellen. Auch wenn es schwer wurde. Er bemerkte Rubis Blick und nickte ihm zu, hielt seine Hand fester. Sie war wie ein Anker für ihn, etwas an dem er sich festhalten konnte. Seijitsu bemühte sich einen Tunnelblick zu haben, sich starr auf das Ziel auszurichten. Aber es klappte nicht wirklich. Ob es wohl daran lag, dass der Thronsaal der Göttlichen eingesaut war und es nach Sex roch? Rubi schien aufgeregt zu sein. Bei dessen Kommentar schaute er ihn an. “Es ist auch mein erstes Mal.” Zu seinem Bedauern konnte er ein gewisses Zittern in seiner Stimme nicht mehr unterdrücken. Je näher sie dem Thron und der Szene kamen, desto mehr schrie es in Seijitsu zu verschwinden. Doch er musste sich auch eingestehen, dass es faszinierend war. Der Fuuma zählte sechs Bunshin, zudem kannte er alle drei Persönlichkeiten hier. Da war Sabatea, welche sie schon beim Platz getroffen hatten. Wo war eigentlich ihre Schwester? Die andere Frau war Tia Yuuki und der Mann war ihr eigener Sohn, Takashi Uzumaki. Und dieser Mann… sah verdammt heiß aus. Das musste Seijitsu ihm neidlos zugestehen, Takashi sah richtig gut aus, die Muskeln, die sich über dessen Körper spannten, dazu die schwarzen Haare und sein Bart. Der Mann war wie Schiff, welches durch einen Sturm fuhr, stark und wild. Und wenn man die beiden Frauen ansah, glaubte der Blauhaarige zu wissen, dass er damit nicht falsch lag. Die Vorstellung überließ er Rubi, dennoch strahlte er ihn an, als er dessen Worte hörte. Sein Lächeln war sanft und seine Augen funkelten. Dennoch verbeugte er sich ebenfalls. “Wie Rubi bereits sagte, heiße ich Seijitsu und bin aus dem Fuumaclan. Außerdem bin ein Rekrut bei den Templern. Ich freue mich, dass Sie uns empfangen Takashi Uzumaki.” Er wandte sich an Rubi. “Der Mann ist Takashi Uzumaki und er ist ein Held, der schon viel erreicht hat. Sabatea kennst du schon. Und das ist Tia Yuuki. Ein Mitglied der Familie und die Mutter von Takashi. Alle drei sind außergewöhnlich.” Man konnte jedoch hören, dass Seijitsu nicht sicher war, was er davon halten sollte. Auf der einen Seite wusste er nicht, ob es ethisch mit sich vereinbaren konnte, doch auf der anderen Seite musste es sicher einen Grund geben. Sowas passierte nicht einfach so, zumal er Takashi immer als jemand Rechtschaffenes sah. Er hatte so viel für die Welt getan. Ja, es gab sicher einen Grund. Denn man konnte auch eine gewisse Aufregung erkennen. Zumindest viel ihm keine Situation ein, in der er dem Uzumaki oder Yuuki begegnet war. Sicher waren sie freundlich. “Dann sind Sie alle Verbündete von der Göttlichen?”, fragte er und versuchte nicht die ganze Zeit Takashi anzusehen, was keine einfache Aufgabe war. Zum Glück hatte der Rothaarige eine Frage. “Das sind Doppelgänger von ihm. Es gibt Techniken, die man lernen kann, unter anderem auch Doppelgänger zu machen.” Wobei selbst Seijitsu auffiel, dass diese richtig gut waren. Er selbst besaß ebenfalls Bunshin und er war sich ziemlich sicher, dass seine das nicht konnten. Waren es etwa die berühmten Kage Bunshin? Aber nun wusste er selbst nicht, was nun passierte, die Nervosität meldete sich bei ihm und er hielt sich dich bei Rubi auf. In seinem Inneren ärgerte er sich, denn eigentlich wollte er Rubi beschützen. Und das wollte er auch. Man konnte die Entschlossenheit in seinen Augen glimmen sehen, den Mut, den Seijitsu sich mit viel Mühe zusammen kratzte. Es würde schon gut gehen…. irgendwie.
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Re: Thronsaal

Beitragvon Sabatea Masamori » Fr 19. Jun 2020, 19:25

In diesem Post mit verwendet: Tia Yuuki

Wider allem Erwarten lehnte Sabatea die Art und Weise, wie sie zu mehr Macht gelangen würde, ab. Sie wollte nicht, nur aus Machtgründen, ein Kind zeugen. Auch wenn sie ein Wesen der Dunkelheit war, welches stehts nach Macht gieren sollte, so war Sabatea dennoch etwas anderes. Denn sie hatte auch Erinnerungen und Erlebnisse aus einer Zeit, in der sie kein Wesen der Dunkelheit war. Sie fühlte sich mit der Dunkelheit verbunden, genoss, obwohl sie eigentlich der Aspekt der Freiheit war, es dennoch auch, wenn sie einen gewissen Einfluss und eine gewisse Macht auf und über andere hatte, doch würde sie für Macht nicht alles tun. Besonders beim Leben von Kindern hörte dies auf. Ganz besonders im Hinblick auf ihre eigenen Erfahrungen. Sie erinnerte sich dabei auch an das Versprechen, welches sie einst ihrem wahren Vater gab, den sie nur sehr kurz kennen lernen konnte. Denn zuvor ging sie über viele Jahre davon aus, dass der Mann, der die Folter für sie anordnete, auch ihr Vater war. Um so glücklicher war sie, dass dieser Folterer und abartige, gewissenslose Mensch nicht mit ihr Blutsverwand war. Doch trotz diesem Erinnerungsfetzens waren Sabateas Gedanken in diesen Augenblicken eher auf andere Dinge konzentriert die gerade auf viel mehr Spaß machten, als in der Vergangenheit herum zu wühlen. Doch mit ihrer Aussage überraschte sie Takashi. Sie lächelte ihn aus, als dies auch auf positive Art ein Überraschen war. Zwar waren seine Worte nur in der geistigen Ebene gesprochen, doch das Lächeln war richtig. Scheinbar hatte Sabatea durch ihre Worte in dem Mann jedoch einen gewissen Ehrgeiz geweckt, denn er wollte unbedingt sein Wort halten und ihr den Aufstieg zur Göttlichkeit ermöglich. So erreichte ihre spaßige Runde einen Höhepunkt und durch die Technik des Uzumakis erlebte Sabatea diesen gleich mehrfach. Doch damit war es noch nicht beendet. Im Anschluss sollten Sabatea und Tia auch einander noch einmal erkunden.

Nachdem auch dies getan war, setzte sich Tia auf den Schoß von Takashi. Sabatea setzte sich an die Seite des Thrones auf den Boden. Beide Frauen waren eingesaut mit der Saat des Mannes. Noch immer befanden sich einige Bunshin von Takashi in dem Raum, ein weiterer Bunshin, welcher natürlich auch dem Original zum verwechseln ähnlich sah, saß aber natürlich auf dem Thron. Sabatea und Tia besaßen eine hohe Ausdauer, dennoch hob und senkten sich ihre Brustkörper etwas schneller und stärker vor Erschöpfung. Zu dem Samen mischte sich auch Schweiß auf ihrer Haut und eine erregte Röte lag in ihren Zügen, während sie noch immer heißen Atem ausstießen und auch die Knospen ihrer weiblichen Vorbauten es wagten, zu sprießen und sich verhärtet hatten. Sabatea hatte mittlerweile die sehr starke Aura, mit welcher sie zuvor Tia in die Bredouille bringen sollte, wieder beendet, sodass keine Hormonmanipulation aktuell in dem Raum statt fand. Tia hatte ihre menschliche Gestalt wieder angenommen und die Form der Königin der Klingen war zurück gegangen. Doch durch die Saat des Mannes und die Manipulation dieser, sowie das schnell Wachstum, sah man bereits jetzt die Wölbung ihres Bauches, der eindeutig auf eine Schwangerschaft schließen ließ. Dadurch, dass die Yuuki sonst so dünn, nahezu abgemagert war, stach der Schwangerschaftsbauch noch mehr hervor. Denn ihre Arme, Beine und allgemein der Rest ihres Körpers war noch immer sehr dürr. (bitte in die Bewerbung sehen wegen Körperreferenz). Als es an der Tür klopfte wies Takashi die Personen dahinter nur an, herein zu kommen und scherzte dann weiter mit Tia, welche sich selbst berührte, ganz so, wie er es von ihr gewollt hatte. Dann jedoch fragte er, was sie tun wollte. Er würde sie nicht irgendwo hin verbannen. Doch bevor Tia antworten konnte, traten die beiden Personen ein. Es waren die selben wie zuvor an den Stufen. Sabatea kannte sie ein wenig besser. Das Bild, das sich ihnen bot war wohl ersteinmal ungewöhnlich. Doch schien sich der rothaarige Rubi in erster Linie über die vielen Kopien von Takashi zu wundern. Hatte er etwa noch nie etwas von dem Bunshin no Jutsu gehört? Wenigstens dieses sollte doch eigentlich bei jedem Shinobi bekannt sein, oder nicht? Er stellte Seijitsu schließlich aber auch als seinen Freund, oder Partner? Schließlich aber als "geschenkten Seelenfreund" vor. Sabatea grinste. Gern geschehen. meinte sie nur, denn ihr war durchaus bewusst, dass, wenn sie nicht nachgeholfen hätte, die beiden sich, zumindest mal so schnell, nicht näher gekommen wäre. Dadurch bezog sie das "geschenkter" einfach auf sie selbst, dass sie das Geschenk gemacht hatte. Sie wusste, dass dies sicherlich nicht so gemeint war, doch an Selbstbewusstsein mangelte es der ehemaligen Hanami nicht und für Späßchen war sie auch des Öfteren aufgelegt. Wie auch Rubi verbeugte sich auch Seijitsu zum Gruße und stellte sich kurz vor. Ehe er Rubi die anwesenden Personen vorstellte. Tia überhörte die Vorstellung ihrer eigenen Person fast schon. Sie war es ja nicht anders gewohnt und wunderte sich schon fast, dass sie überhaupt erwähnung fand. Die beiden Damen würden Takashi, dem Mann und "Herren" das Antworten überlassen auf die Fragen, auch wenn Seijitsu zumindest die Frage im Bezug auf die Doppelgänger schon einmal beantwortete.
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Re: Thronsaal

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mi 24. Jun 2020, 20:33

~Weltordnung~

~Bunshin Post~

Die Bunshins sahen einander an und blickten dann gemeinsam zu den beiden Frauen. Ein berauschendes Gefühl durchströmte sie. Ein Gefühl welches nur ein wahrer Herrscher jemals erfahren würde. Takashi dessen Verstand in den Doppelgängern natürlich hauste wusste genau was dies zu bedeuten hatte. Das große Ziel rückte ein Stück näher heran, der unvermeidbare Tag ihrer Vernichtung war nah. Der Uzumaki hatte jedoch die Worte seines Vaters nicht vergessen, er glaubte nicht daran das die Schöpfer ihn einfach so machen lassen würden und ihre Krankheit hatte sich als ineffektiv erwiesen. Dank den zahlreichen Unternehmungen mit seinen treuen Anhängern. Der eine Takashi vergnügte sich weiterhin mit Tia und es wäre gelogen gewesen würde er nun behaupten diese Sache nicht zu genießen. Nein ganz im Gegenteil, es war gut ...so unheimlich gut es mit ihr zu treiben! Der Uzumaki hatte ähnlich wie Tia es zuvor ausgesprochen hatte ebenfalls das Gefühl das alles so sein musste ...immer hätte sein sollen. Wie konnten sie ahnen das andere Mächte hier ihre Finger im Spiel hatten, oder spielte dies keine Rolle? Für Takashi zählte der Moment und die Tatsache etwas unglaubliches geschafft zu haben. "Die Göttin der Qual wird schon bald erwachen." Meinte der Bunshin stöhnend während er weiter mit der Yuuki zu gange war. Die beiden Männer traten ein die von Sabatea ein kleines Geschenk erhalten hatten und schließlich vom Uzumaki zu dieser Runde hier eingeladen worden waren. "Ja vermehren mein Freund, dies ist das was hier und heute geschehen ist. In ihren Leib ruht eine Macht die keine Grenzen kennt!" Kam es euphorisch von Takashi doch dann lag Zorn in seiner Stimme und alle Bunshins sprachen gleichzeitig. "Ich bin kein Held. Helden können scheitern, ich nicht. Ich bin der Gottkönig aller Welten der Existenz und werde euch und jedes Leben der Schöpfung von den Ketten ihrer Erschaffer befreien. Dann ist sie, nicht nur meine Mutter und ein Teil der Familie. Tia Yuuki war es die Konohas Vernichtung verhinderte, die Amons Angriffen widerstand wie sonst kein Geschöpf dieser Welt. Sie ist Königin der Racchni , Vernichterin der dämonischen Spezies in der Unterwelt. Sie hat Amons Essenz in sich aufgenommen und ist die usprünglichste dämonische Lebensform....." Es war klar das er niemals wieder zulassen würde das man seine Mutter einfach vergaß oder sie als etwas geringeres darstellte als das was sie war. Das aller höchste! So sehr hatte sich wohl noch nie Jemand für Tias Stellung und Anerkennung eingesetzt. Seijitsu erklärte daraufhin dem anderen jungen Mann die Kunst der Doppelgänger. "Wir kommen direkt von ihr. Sie verweilte im Lande der Racchni und ist mit Kratos auf dem Weg hierher wenn ihr es genau wissen wollte. Der Kreis schließt sich und Jeder folgt der einzig wahren gerechten Sache." Kam es von dem Bunshin. "Ich teile das Wissen über diese Kunst gerne mit dir, falls du es wünschst." Meinte ein anderer Bunshin und zuckte dabei mit den Schultern. "Um dir diese Kunst näher zu erläutern, wir sind praktisch das Original. Normalerweise sobald wir uns auflösen teilen wir unsere Erinnerungen unsere Erfahrungen mit dem eigentlichen Original. Das besondere hier ist...wir sind keine einfachen Bunshins. Das Original , wir ...wir sind ein Bewusstsein. Demnach ist es nicht anders als wäre er oder viel mehr ich selbst hier." Damit war dieses Thema beendet. Einer der Takashis sah die Beiden an. "Ihr habt sicherlich eure gemeinsame Zeit sehr genossen...eigentlich wollte ich euch hier ein wenig mitmachen lassen. Sicherlich eine andere Erfahrung seine Männlichkeit in eine Frau zu schieben." Er zuckte mit den Schultern , denn mit einem Mann hatte er selbst noch keinen Sex gehabt. Ein gleichgeschlechtlicher Akt konnte auch keine Nachkommen hervorbringen wesshalb Takashi dies lediglich als Belustigung und Spaß bei der Sache ansah. Takashi schmunzelte, oder viel mehr alle Takashis taten dies. "Manchmal schlägt man auf seinem Lebenspfeg einen Pfad ein , den Andere für unnatürlich halten. Schon immer war es das Problem der Menschheit das sie nicht verstehen wollten und das Unbekannte stets fürchteten." Der Uzumaki würde Sabatea ansehen. "Sabatea hier und auch meine Mutter haben sich weiterentwickelt ....sie sind aufgestiegen. Sie verstehen was getan werden muss." Einer der Doppelgänger massierte von Hinten den Vorbau der Gehörnten. Der Bunshin der dies tat kam näher und flüsterte ihr etwas ins Ohr. "Du sagtest du könntest dir das Leben so wie hier immer vorstellen. Diese Möglichkeit steht dir noch immer offen. Denn ich werde abseits der Realität leben. Es ist schwer zu erklären. Jedoch wird mich keine Lebensform erreichen können und ich werde auch keinen Einfluss mehr auf die Schöpfung nehmen. Es ist eine Art sicherer Hafen, wo man das Leben selbst erforschen kann und das bis ans Ende der Zeit. Du könntest noch immer zurück zu deinem Mann gehen, aber auch wieder nicht. Beides ist parallel möglich, du musst es dir nur wünschen. Ich erfülle dir jeden Wunsch." War sie vielleicht wirklich so weit ..vielleicht noch um einiges länger an der Seite des Mannes zu stehen als unbedingt notwendig? Sie hatte die Schwangerschaft abgelehnt, jedoch nur aus Machtgründen heraus. Sein Wort im Bezug auf ihre Göttlichkeit hatte er zumindest gehalten. Sie musste das was der Uzumaki ihr offenbart hatte nur noch anwenden. Die Doppelgänger waren eigentlich gewillt es hier noch ein wenig mehr heiß her gehen zu lassen. Aber etwas stimmte nicht. Minatos Chakrasignatur war verschwunden...nicht nur das seine gesamte Lebenskraft schien erloschen. *Vater, was hast du getan?* Hatte er im Angesicht dessen was geschehen war sein eigenes Leben beendet? War er so verzweifelt. Der Wächter würde über den Rücken der Yuuki streicheln während er das Herabsenken ihres Leibes weiterhin genoss. "Vater ist verschwunden." Niemand würde ihr mehr Informationen vorenthalten. Takashi würde zu Felicita sprechen. *Was ist nun mit Winry?* Solangsam wurde der Uzumaki wütend. Hier spielten einige mit dem kostbarsten Gut...Zeit.
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Re: Thronsaal

Beitragvon Rubi » Sa 27. Jun 2020, 08:34

"Oh ich wusste gar nicht, dass wir gemeinsame Freunde haben!" Sagte Rubi überrascht, Gin kannte also Seijitsu und sie mochten sich. Er nickte auch auf seine Frage hin. "Ja genau, die mit den schwarzen Flügeln, aber die darf man ja nicht anfassen." Spuckte er auch gleich wieder eine Tatsache aus, die zwar jetzt nicht wichtig war, aber später vielleicht einmal, wenn sie sich wieder begegnen, konnte ja sein? Er lächelte. Ja, wahrscheinlich hatte Sei Recht. Sie war zwar streng, aber sie hatte auch Verständnis für ihn. Er wollte ihr gerne so viel erzählen! Aber es würde erst einmal noch mehr dazu kommen was sie erzählen konnte. "Davon musst du mir dann mehr erzählen, und wir beschäftigen uns noch mit deinen wundervollen Augen Sei." Sagte Rubi lieb lächelnd.

Als sie hinein gingen, waren ihre Reaktion doch sehr unterschiedlich. Rubi war sehr neugierig und begeistert, während Seijitsu zwar auch überwältigt war, aber von ganz anderen Dingen. Er zeigte Furcht und Rubi blinzelte, und legte einen Arm um ihn, erforschte kurz das Gesicht seines Liebsten, doch er schien sich immer noch unter Kontrolle zu haben. Er schmiegte kurz seinen Kopf an ihn und sie gingen weiter nach vorne. "Keine Angst Sei...wir sind eingeladen, uns passiert nichts schlimmes." Davon war Rubi überzeugt, sonst..wäre es doch keine freundliche Einladung gewesen, nicht wahr? Nun als er sich noch länger umsah fand Rubi es doch seltsam. "...wie schnell kann man eigentlich trächtig werden. Ich wusste gar nicht dass so ein Bauch so schnell wachsen kann." Meinte er leise mehr Richtung Seijitsu, dass das normal gar nicht möglich war, war ihm weniger bewusst, denn er hatte zwar schon Frauen gesehen die einen Bauch vor sich her trugen und wohl bald ein Kind bekommen würden. Aber wie schnell das von Flachbauch zu Kindbauch gegangen war, das hatte er nie mitverfolgen können. Faszinierend! "Ein Held? ....freut mich sehr. Tia Yuki, freut mich auch." Er nickte auch Sabatea noch mal zu. War das nicht toll? "So viele besondere Leute in einem Raum.. manche davon sogar mehrmals... viele Takashis." Rubi grinste. Er stellte sich vor, wie viel er auf einmal tun könnte, wenn es ihn so oft gäbe..gut..das wäre auch unheimlich. Aber abgesehen davon. Er könnte zugleich klettern, schwimmen, in der Sonne liegen, bei Sei liegen. Also man müsste sich definitiv abwechseln damit wer was durfte, sonst war das doch nicht gerecht und jeder seiner anderen Ichs würde genauso gerne Zeit mit Sei verbringen wie er selbst. Ob Sei dann nicht überfordert wäre, wenn sie alle bei ihm wären und an ihm klebten? Die Vorstellung belustigte ihn und er gluckste kurz, ehe er sich wieder auf das Hier und Jetzt besann. Der Takashi sah aus wie ein richtig starker Mann. Vielleicht sogar stärker als Seigi? Bestimmt stärker als Gin. Also für eine Mutter von einem Mann wie Takashi sah sie doch ganz jung aus. Aber es waren auch besondere Menschen. Trotzdem. Die Väter und Mütter die er gesehen hatte, die hatten dann schon eher graue Strähnen im Haar. So betrachtete er die Yuki noch einen Moment, ehe er wieder zu Sabatea und dann zu Takashi sah.

Seijitsu rückte noch näher zu ihm und Rubi lächelte ihn an. Es würde alles gut gehen. "Ja, dass es Doppelgänger sind sehe ich. Einen kann ich auch machen, aber so etwas? Und es ist nicht genau dasselbe wie ich dann..." Eigentlich sollte er so etwas gar nicht sagen. Angesichts dessen was er hier sah, war das was er konnte aber gar nicht so besonders, also wieso sollte es schlimm sein, wenn man das wusste? Er grinste breit als Sabatea meinte gern geschehen und wurde ein wenig rot. Ja.. sehr gern geschehen. Das hatte er wirklich sehr genossen und das genießen fing auch eigentlich erst an. Ohweh.. Sei sah so nervös aus.. konnte er etwas tun damit er nicht so nervös war? Er wandte sich ihm zu, und wollte sein Gesicht sanft umfassen mit seinen Händen und ihm einen kurzen aber sanften Kuss geben. "...es ist alles gut Sei." Sagte er milde und streich über seine Wange. Er wollte ihn ein wenig beruhigen, damit sie das gemeinsame Abenteuer auch gemeinsam genießen konnten.

Danach forderte Takashi wieder Rubis Aufmerksamkeit, doch er blieb ganz nahe bei Seijitsu und sah auch mit einer gewissen Bewunderung...zu. Doch obwohl sie beide nackt waren, sie alle drei, war es jetzt nicht so, dass er dadurch in Erregung kam. Es war aufregend, doch in dem Sinne aufregen konnte ihn mehr die Vorstellung davon dass er mit Sei später auch noch Zeit verbringen würde in so einer schönen Zweisamkeit und mit noch viel mehr von diesen tollen Gefühlen und..ja.. solche Dinge. Er freute sich auch sehr darauf mit Sei in seine Heimat zu reisen. Sie vermehrten sich tatsächlich die zwei. Rubi fragte sich ob sie dabei sein würden, wenn das Kind kam. "Was für eine Macht denn?" wollte Rubi gleich wissen. Er sprach ja auch auf der Stufe schon von Macht, wenn er das richtig verstand. Also doch kein Held. "...kann ein Gottkönig nicht auch ein Held sein?" Merkte er jetzt etwas fragend an, weil Held war doch einfach nur die Bezeichnung dafür wie Jemand war, und nicht WAS er war oder etwa nicht? Kurz schaute er verwirrt zu Seijitsu und zuckte dann mit den Schultern, folgte dann weiter den Worten des einen Takshi..der.. Takashi. "Aller Welten?" Na das war jetzt aber geflunkert, immerhin hatte seine Welt eine ganz andere Göttin. Er verzog den Mund etwas und linste von links nach Rechts, und unhöflich sein wollte er jetzt auch nicht. Und wer weiß schon von wie vielen Welten er wirklich sprach..also das war jetzt wieder sehr verwirrend. Doch er blinzelte nur und unterbrach ihn besser mal nicht. Nicht, dass der Gottkönig hier wütend wurde. Niemand hörte gerne, dass man nicht ganz die Wahrheit sagte. Ketten? Was für Ketten? Oh nein..das waren schon wieder solche Dinge die jeder anderer hier wusste und nur er nicht oder? Rubi schwieg kurz. "Oh.ja.. ich gebe zu das klingt wirklich sehr wichtig. Und Königin auch noch... schön dich kennen zu lernen." Königin, Mutter, Gottkönig, Dämonen, Götter. Es kam ihm so vor als müsste alles was hier geschah irgendwie etwas sehr sehr besonderes sein. Das verwirrte ihn. SO besonders war er dann auch nicht, obwohl er besonders war. War das denn überhaupt wichtig? Er war ja nicht weniger besonders, nur weil noch wer anderer über über über und drüber besonders war. Das beschloss er gerade und die innere Unruhe die ihn hatte erfassen wollen, legte sich wieder.

Dann hörten sie Neugigkeiten von Kratos und Saya! Und Rubi lächelte breit. "Hörst du? Es geht ihnen gut!..und sie kommen zurück." Hatte Sabatea nicht gemeint, dass sie wohl nicht zurück kommen würden? Egal! Es war doch gut wenn es anders war. Gut kurz stand Rubi der Mund offen. "..das kann man wirklich lernen?" Von all den besonderen Kräften die es hier in dieser Welt gab, war das eine der wenigen, die man also weitergeben konnte. Er nickte eifrig. "Ja, bitte! Wenn ich darf, sehr gerne." Er lächelte breit und mit Begeisterung. Wann konnten sie anfangen? Doch das sagte er lieber nicht. Auflösen? "Man löst sich auf? Tut das dann sehr weh?" Fragte er jetzt ernst nach, denn das war ja wichtig zu wissen. Er wollte darauf gefasst sein wenn das passierte. "Wie löst man sich denn auf, absichtlich oder unabsichtlich? Nach einer gewissen Zeit oder nur dann wenn man das will?" Er kratzte sich leicht am Kopf. Also der Wille und das Bewusstsein von Takashi verlagerte sich auf alle seine Doppelgänger? "Das klingt kompliziert. Ich bin gefordert genug mit nur einem Körper den ich kennen lernen muss und bewegen und beleben und mit dem ich lerne. Ist das nicht ganz schön anstrengend wenn man so viele Körper hat? Wie wäre das dann für mich? Ist das wie viele Dinge gleichzeitig tun?" Wollte er dann wissen, denn wie gut er daran war, das wusste er nicht, auch wenn er sich nicht gleich entmutigen lassen wollte. Wer wusste schon, ob er nicht insgeheim ein Talent dazu hatte sich zu verdoppeln? Und vervielfachen? Rubi nickte sehr heftig auf die Frage ob sie das genossen hatten. "Überaus sehr." Bestätigte er und lächelte lieb, sah zu Seijitsu und grinste dann, er lehnte sich bei ihm an. "Mitmachen? Achso mit ihnen?" Fragte Rubi doch das klang ein wenig zurückhaltender. Er überlegte. Konnte ja sein, dass das genauso toll war. In eine Frau zu schieben, ja gewiss war es das. "Ja bestimmt, aber ich will doch noch gar keine Vermehrung, also.. keine Kinder. Und...sie sind nun mal.. nicht.. Sei?" Denn das war das erste was ihm dazu einfiel. Würde er sich mit einer Frau vermehren dann...wäre das doch das Ergebnis. Er zögerte kurz. "Und ich bin mir ziemlich sicher...dass das bei Seijitsu auch nicht geht, selbst wenn wir uns so vermehren...wie ihr.." Stockte er jetzt, weil ihm die richtigen Worte gerade flöten gegangen waren. Bisher waren sie ja nicht..."Also..wenn wir ineinander wären.." Sein Kopf begann innerlich zu rauchen. Wenn seine Samen in Seijitsu wären oder umgekehrt. Was dann? Er war ja nicht ganz menschlich? Würde dann aus seinem Bauch ein Baum wachsen? Oder in Rubis Bauch ein Mensch? Er rieb sich kurz über den Bauch, dann sah er zu Tia, dann zu Seijitsu. Da war eindeutig eine stumme Frage. Sie konnten keine Kinder gemeinsam machen oder? Er hatte das jedenfalls immer nur von Mann und Frau gehört.

Unnatürliche Pfade. Darunter verstanden sie beide etwas völlig anderes. "..also wenn man sehr unnatürlich wird, und die Natur zerstört.. ist das meistens nicht besonders gut, weder für die Natur, noch für den, die, die sie zerstören." Wollte er mal so zum Bedenken in den Raum werfen. Mit Natur musste man sehr vorsichtig umgehen. Doch er nickte auch. Was fremd war, wurde oft gefürchtet, das stimmt. Das ging ihm manchmal auch nicht anders. Wenn er nicht ganz so euphorisch war und etwas neues lernte. Also wenn er an die Übungsstunde mit Seigi dachte zum Beispiel, wo er mittendrin die Nerven verloren hatte und nur mehr weglaufen wollte, weil es zu ungewohnt war, dass man ihm mit so ernstem Gesicht nach rannte OHNE ihm schaden zu wollen. Rubi schob die Gedanken weg, das war jetzt sicher nicht was er wollte. "Also das schöne mit etwas Unbekanntem ist doch, dass man sich damit bekannt machen kann, und dann ist es nicht unbekannt, sondern bekannt und man hat etwas gelernt. Also wenn man aufhört etwas unbekannte wahr zu nehmen oder zu tun,dann hört man doch auf sich weiter zu entwickeln." Er blickte auf die zwei Frauen und dann auf Takashi. Rubi war nicht sicher, was Takashi gemeint hatte. Vielleicht war auch eine andere Bedeutung gemeint. "...verurteilen das ist nicht gut. Weil man sich damit meistens. VER- urteilt, also man vertut sich beim urteilen, oder nicht?" Er lächelte leicht. Ein paar Details der menschlichen Moral waren offenbar ausgelassen worden aus Unwissenheit oder aus fehlendem Wissen seines Vaters. Wie zum Beispiel, dass man in der Familie normal nicht mit seinen Eltern noch mal für Vermehrung sorgte. Rubi kam sich vor als hätte er schon zu viel gesagt. Er lehnte sich also an Seijitsu und seinen Kopf gegen dessen Schulter und verfiel ins Schweigen.
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Re: Thronsaal

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Di 30. Jun 2020, 22:23

Es freute den Blauhaarigen sehr, dass Rubi Gin kannte. Wo dieser gerade war? Er wusste es nicht, doch hoffte er, dass es ihm gut ging. Außerdem war es spannend zu hören, wen der Rothaarige noch alles kennen gelernt hatte.

Sicher konnte man diese Unterhaltung noch an anderer Stelle fort führen, denn sie durften den Thronsaal betreten. Es war ein überwältigendes, aber auch seltsames Schauspiel. Verstörend sogar. Er spürte, wie der Rothaarige seinen Kopf an schmiegte und lächelte ihn schwach an. „Du hast Recht, es wird sicher alles gut werden.“ Zumindest hoffte er, dass er recht hatte. Dann stellte Rubi ihm eine Frage, welche dem Blauhaarigen die Röte ins Gesicht schoss. Wie sollte er nun das erklären? Seijitsu schüttelte leicht den Kopf „Normalerweise geht das nicht so schnell, aber ich glaube es ist nichts unmöglich.“ Was sollte man auch anderes sagen? Er wusste, dass es nicht natürlich war, doch dagegen konnte er nichts sagen. Immerhin schaffte er es die Anwesenden vorzustellen, dass war doch schon etwas. Rubi schien begeistert zu sein, vor allem von den Doppelgängern und Seijitsu konnte es ihm nicht verübeln. Denn auch er interessierte sich für die Doppelgänger und er musste auf jeden Fall fragen, wenn er dazu kam. Aber er hatte auch andere Fragen, welche er gern stellen wollte. Doch zuerst musste er sich dem Zorn stellen und Seijitsu kniff die Augen zusammen. Er ließ seinen Kopf hängen und verbeugte sich. „Tut mir leid, ich wollte niemanden hier beleidigen oder klein machen. Bitte entschuldigen Sie. Ich mach es in Zukunft besser.“ Der Fuuma wolte nicht, dass man sauer war, gleichzeitig nahm er sich vor, respektvoller zu sein um niemanden zu verletzen. Zum Glück war Rubi bei ihm, das gab ihm Kraft.
Takashi gab noch einige Informationen preis, die Seijitsu nachdenklich stimmten. Auf der Einen Seite freute er sich, dass sie zurückkamen, doch auf der Anderen Seite brachte es ihn nur noch mehr fragen. „Ist dann Ishgard sowas wie ein Treffpunkt und... hatten sie nicht gesagt, dass die Stadt keine Rolle mehr für die Göttliche spielt?“, stellte er die Frage an Sabatea. Immerhin hatte sie das doch gesagt gehabt. Und so dankbar er ihr auch auch, so irritierend war es auch. „Verzeiht bitte, aber es verwirrt mich sehr. Wir haben gesagt bekommen, dass sie sich einen anderen Weg hingibt und nun kommt sie wieder zurück.“ Der Blauhaarige war wirklich verwirrt, das konnte man ihm ansehen und sein Hirn schaltete auf Overdrive. Da passten einige Dinge nicht zusammen, doch noch konnte er nicht den Finger darauf legen. Aber vielleicht ließ sich ja alles klären.
Aufmerksam hörte er den Beiden bei ihrem Gespräch zu, ehe er dann noch selbst einhakte. „Sind das hier Kagebunshin? Oder ist das bereits eine höhere Kunst?“ Man konnte das offenkundige Interesse heraus hören, aber er konnte sich nicht vorstellen, dass ein Kagebunshin wirklich so stark war. Oder war es das doch? Rubi stellte faszinierende Fragen, die er leider nicht beantworten konnte. Seine Bunshin waren nicht so stark, sie konnten ein paar Jutsu anwenden, das wars. Aber diese Doppelgänger bewegten sich, sie atmeten und unterhielten sich, als wären sie alle das Original. Seijitsu wollte nicht darüber nachdenken, wie viel Chakra man brauchte um sie zu erhalten. Doch es war der verdammt gut aussehende Takashi und wenn er sich als Gottkönig sah, dann musste er eine Menge Chakra besitzen. Es gab noch mehr Fragen und auch er lächelte Rubi an. Statt eine Antwort zu geben, küsste er den Rothaarigen einfach auf seinen Lippen, ehe er zuhörte. Bei dem Wort mitmachen wurde er eine Spur bleicher. Es hatte nichts damit zu tun, dass die Frauen hässlich waren oder so – das waren sie nämlich nicht – aber er stand nicht Frauen. Leicht schüttelte er den Kopf. „Das Angebot ist sehr nett und freundlich Takashi – Sama. Allerdings...“ Und man merkte, dass er damit zu kämpfen hatte. „... stehe ich auf Männer und vor allem auf Rubi. Aber wenn er möchte, ist es auch in Ordnung für mich.“ Keine Ahnung warum, aber er fühlte sich leicht an. Dazu zu stehen erforderte Mut und diesen hatte er zusammen gekratzt. Außerdem war er bereit zurück zu stecken, weil er es zuminest Rubi ermöglichen wollte, sofern er Lust hatte. Doch es waren die Worte von Rubi, welche in ihm die Sonne im Herz scheinen ließen. Nur um danach wie eine Tomate rot anzulaufen. „Ich denke, das hat noch Zeit.“, kam es von ihm, ehe er bemerkte wie der Rothaarige nachdachte. Sein Blick war besorgt und er tippte Rubi mit zwei Fingern auf die Stirn. „Hey, mach die keine Gedanken. Es ist alles in Ordnung. Und nein, wir können zusammen keine Kinder bekommen.“ Diesmal war er es, der aufmunternd zur Seite stand. Doch komisch, mit Rubi eine Familie zu haben... der Gedanke hatte was. Natürlich nicht jetzt und nicht sofort. Später, wenn sie mehr Zeit miteinander hatten. Nur schade, dass sie zusammen keines bekommen konnten.

Es ging noch um Unnatürlichkeit, bei der Seijitsu seinen Kopf leicht schief legte, ehe sein Blick schließlich zum Boden glitt. War er unnatürlich? Ja, seine Preferenzen waren es. Männer waren anziehender für ihn, auch jetzt konnte er sich nicht an Rube und Takashi satt sehen. „Aber wer entscheidet überhaupt was unnatürlich ist und was nicht? Sollten nicht alle so leben dürfen, wie man will?“, fragte der Fuuma. „Und was muss getan werden? Kann man da vielleicht helfen?“ Ja, Seijitsu war ein hilfsbereiter Mensch, der gerne helfen wollte, wenn man es den zuließ. Er wollte seinen Betrag leisten, dass hatte er bereits Sabatea gesagt und er wollte Rubi beschützen. Schwierig, alles unterzubringen, doch er wollte nicht aufgeben.
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Re: Thronsaal

Beitragvon Sabatea Masamori » Sa 4. Jul 2020, 19:41

In diesem Post mit verwendet: Tia Yuuki

Die beiden Männer, welche sich zuvor noch auf den eisigen Stufen zum Palast Ishgards ihrer Liebe hingegeben hatte, betraten den Thronsaal. Seijitsu war von dem Anblick, welcher sich ihm bot, wohl ein wenig schockierter als sein rothaariger Freund, der am meisten Augen für die Schattendoppelgänger und schließlich auch Tias schwangeren Bauch hatte. Er hatte ihren Bauchumfang draußen wohl nicht genau ausmachen können, da sie den Mantel von Kratos getragen hatte, dennoch wandte er sich an Seijitsu, der ihm etwas genauer erklärte, wie so eine Schwangerschaft von statten ging. Auch erklärte der Fuuma, wer die hier Anwesenden waren. Auf Sabateas "gern geschehen" reagierte leider keiner mehr, sie fühlte sich ein wenig übergangen, doch die Doppelgänger des Uzumakis sorgten schnell dafür, dass dieses kurze Gefühl verschwand und sie sich der Lust der Dinge hingeben konnte. Der Takashibunshin, der bei Tia jedoch war, wollte direkt eines richtig stellen. Er stellte die Yuuki als das vor, was sie war und Tia lächelte leicht. Es war kein übertriebenes Lächeln, doch es wirkte erhaben, was wohl auf andere vielleicht sogar einen eingebildeten Eindruck vermitteln könnte. Doch nach wie vor betrachtete sie ihren Sohn und sich, als ihre Mutter als mehr Wert als menschliches Gewürm. Sie hatte ihre Stellung als Königin abgelegt, jedoch um am Ende als Göttin aufzusteigen. Doch Rubi hatte unterdessen ganz andere Sorgen und sorgte sich um die Vermehrung. Sabatea sah ihn skeptisch an, als Seijitsu ihm bereits die Sorge nahm, dass eine Vermehrung zwischen zwei Männern nicht möglich war. Keine Sorge, wer hier wie schwanger wird, das bestimmt immer noch ich. sagte Sabatea amüsiert. Aber was glaubt ihr? Das wir einfach so das wollen würden, dass ihr es euch erst gegenseitig macht und dann in uns rein geht?[/color] sagte sie und zuckte dann mit den Schultern. Sie ließ sich doch nicht von jedem nehmen! Auch sie hatte Ansprüche. Nicht umsonst konnte sie Takashi "damals" bei seiner Nachfrage keinen weiteren Mann nennen, den sie kannte und mit dem sie einmal intim werden wollen würde. Sie wollte interessante, starke Männer, die sie an ihre Grenzen bringen konnten. Diese beiden hier... naja, sie wirkten eher nicht so. Sie wirkten teilweise schüchtern, zurückhaltend, vielleicht sogar ein wenig demütig. Nicht gerade das, worauf Sabatea bei einem Sexualpartner zurück greifen würde. Sie hörte plötzlich die geflüsterten Worte Takashis in ihrem Ohr. Er bot ihr an, bei ihm zu bleiben, ersteinmal. Eine andere Möglichkeit. Gleichzeitig aber parallel ihren Mann zu haben. Sabatea kam ins grübeln. Sie schluckte. Durch die Manipulation wucherte Liebe in ihr. Sie genoss die Zeit mit dem Uzumaki mehr, als sie wohl sollte. Doch... auch die Liebe zu Seiji in ihr war groß. Immer groß gewesen. Sie blickte auf ihren Ring. Das Versprechen was sie gegeben hatte. Dachte an die Zeit mit Seiji. Die Höhen und Tiefen. Das Vertrauen zueinander, welches sie am Ende gebrochen hatte. Sein Tod. Du weißt, dass du mir in dieser Zeit sehr wichtig geworden bist ... doch Seiji ist es auch. Ich mag vieles sein, aber ich halte in der Regel meine Versprechen und Seiji gab ich eines. Ich habe ihn umgebracht, doch dies tat ich, um am Ende mit ihm zusammen zu sein. Er hat mich zu einer neuen Sabatea gemacht, noch bevor du mir die ganze Freiheit gegeben hast. Er ist mein Mann. Meine bessere Hälfte. Die Liebe meines Lebens. Auch wenn mein Herz derzeit entzwei brechen möchte, bei dem Gedanken an euch, so sagt meine Vernunft, dass ich das, was ich tat, wieder gut machen muss. Ich möchte bei Seiji bleiben, wenn es so weit ist. Das bin ich ihm mindestens schuldig. sagte sie und sprach so ihre Entscheidung aus. Unterdessen erklärte sich ein anderer Bunshin bereit, Rubi die Technik der Schattendoppelgänger zu lehren, woraufhin sich Seijitsu erkundigte, ob dies vielleicht sogar schon eine höhere Macht wäre. Tia lauschte unterdessen nur dem Gespräch, auch wenn sie nicht so richtig verstand, worauf dieser Rubi mit seinen Worten hinaus wollte. Es wirkte für sie fast so, als wollte er philosophisch klingen, verstand dabei aber von der Wahrheit einfach nichts. Aber sie war auch ein wenig körperlich abgelenkt, vielleicht lag es auch daran, dass es ihr so vorkam. Es ging zumindest um Unnatürlich und Natürlich. Auch Seijitsu sprach sich dazu aus. Tia war das Thema lästig. Sie wandte sich an Takashi. Ich denke ich weiß nun, was ich als nächstes tun möchte. Ich möchte an den Ort, an dem alles anfing und dort das Kind austragen. Der Ort, der mich einst zu einem Mitglied von dem damaligen Akatsuki machte und der mich zur Herrin der Qual machte. Der Ort, an dem Wótan seine Treue bewies und an dem mein größtes Wunder auf die Welt gebracht wurde. Ein Ort, an den sich kein Mensch hinwagen würde. Dort werde ich, mit Wótan an meiner Seite, unser Kind gebären, so wie es sein soll. Ein Gefühl sagt mir, dass dies der richtige Weg ist. sagte sie und blickte auf Seijitsu und Rubi. Vielleicht möchte mich ja einer der beiden begleiten? sagte sie amüsiert. Ein wenig Unterhaltung während des Wartens wäre sicherlich lustig. Doch sie glaubte nicht daran, dass einer von ihnen dieser Einladung nach käme, auch wenn es lustig wäre. Zumindest für sie, wenn sie das Gesicht desjenigen sähe, wenn er an den Ort kam.

Tia evtl. TBC: Wird nachgetragen
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Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

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Re: Thronsaal

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mo 6. Jul 2020, 14:18

~Der Weg zur Erleuchtung~

~Bunshin Post~

Es war für den Uzumaki eines klar, alles geschah genauso wie es geschehen musste. Er hatte sich über sämtliche Grenzen der Schöpfung erhoben und das Ende der Schöpfer war nah. Durch alles was geschehen war konnte der Wächter jedoch nicht verbergen das er ein gewisses Interesse an Sabatea gewonnen hatte. Dieses Interesse wucherte tiefer als die Bande von Gefährten mit gleichen Interessen die sie eingegangen waren. Takashi erkannte ganz klar die außerordentlichen Attribute dieser Frau und er empfand ...ähnlich wie Narhcae das die ehemalige Hanami sich selbst an der Seite des Masamoris verschwendete. Takashi nutzte einen kleinen Trick um Sabatea vielleicht ein wenig mehr aus der Reserve zu locken. Doch auch hier überraschte die Gehörnte mit einem unheimlichen Gefühl der Treue. Leise sprach der eine Bunshin zu ihr. "Niemals würde ich verlangen das du dich gegen dein Wort und Versprechen stellst. Wie du weißt ist mir dies heilig. Das was ich anbiete ist vielleicht nicht so wie es vielleicht auf den ersten Gedanken hin ausgesehen hat." Versuchte er zu berichtigen. "Alles wird so wie du es dir wünschst. Ein Leben an der Seite deines Mannes, frei von Allem. Das was ich nun als Option für dich gesehen habe da dir das hier genauso wie mir gefällt ist etwas jenseits des normal möglichen. Du lebst das Leben was du dir wünschst. Doch wie in einem Traum wirst du auch Momente mit mir erleben können. Du wirst dich nicht daran erinnern, dein Körper wird nichts davon noch wissen und spüren. Wenn wir es Stunden miteinander getrieben haben wirst du immer noch friedlich an seiner Seite schlafen von vielleicht von Pfannkuchen träumen. Verstehst du? Meine Existenz liegt hinter jeglicher Realität und jedes Mal wenn du zu mir kommst wirst du all das wissen was wir getan haben. Verstehst du? Es ist also kein Bruch mit deinem Mann, für dein Leben mit ihm ändert sich nichts du erhälst nur eine wundervolle zweite Welt die du wie einen Traum besuchst. Nicht real für dein Leben, aber durchaus real wenn wir zusammen sind." Erklärte er so genau er es eben konnte. Takashi schmunzelte und er war gespannt darauf zu hören wie Sabatea nun auf die erweiterte Erklärung reagierte. Würde sie nun doch zustimmen, denn es gab in der Welt seiner Göttlichkeit keine Nachteile für Jene die ihm folgen! Der Uzumaki musste dann ein wenig zu den Doppelgängern erklären. "Wie ich sagte es ist das Kage Bunshin, aber auch wieder nicht. Meine Göttlichkeit erlaubt es das sie sich nicht auflösen bei großen Schäden, sie besitzen eine unbegrenzte Ausdauer und können sie so weit von meinem Original entfernen wie ich es will." Erklärte einer der Doppelgänger. "Sie geht diesen Anderen Weg auch für Euch. Ich bin gütig und wollte nicht das Jene die wahrlich an sie glauben ein falsches Bild von ihr haben. Saya Aurion, die Göttliche ist eine Partnerin meines Weges. Daher ist es mir auch gestattet auf diesem Stuhl platz zu nehmen." Sprach der Bunshin der noch mit Tia zu gange war. "Angebote sind etwas für Diplomaten und Geschäftsleute. Ich bin weder das eine , noch das Andere. Wenn ihr nach meiner Hand greifen wollt, dann werdet ihr sehen was wirklich sein kann. Sabatea hier hat euch doch erst zusammen geführt...wenn ihr ein Teil von dem hier werden würdet , dann wäre es pure Erfüllung, egal wie eure sonstigen Vorlieben aussehen glaubt mir." Erklärte ein anderer Bunshin. Einer der Doppelgänger näherte sich Rubi. "Ein Held opfert sich zu meist für seinen Weg und seine Überzeugung. Ich bin nicht bereit zu sterben, ich werde nicht sterben für meine Überzeugung. Meine Überzeugung wird alles verändern für jede Lebensform." Seine Augen fokussierten den Fremdweltler. "Ja ...aller Welten." Der eine Bunshin berührte Rubi. Er spürte seine Lebenskraft....und lokalisierte sein Zuhause. Ein Kontinent befand sich hier, doch der Rest war weit abgeschlagen in einem anderen Teil der Schöpfung. Der Doppelgänger legte Zeige- und Mittelfinger an seine eigene Stirn und verschwand dann. Einen Moment später stand er wieder bei Rubi und er hielt eine Pflanze in seiner Hand. Eine Pflanze aus seiner Heimat und zwar von einem Ort der nicht mit hier her gebracht worden war. Takashis Doppelgänger befestigte die Pflanze im Haar des Jungen. "Wie du siehst....für mich gibt es keine Grenzen. Götter anderer Welten sind vom System erschaffene Kreaturen. Ich stehe über Jenen und sie werden von mir vom Einfluss der Schöpfer befreit werden." Erklärte er. Der Uzumaki legte dann seinen Kopf schief. "Ihr wart also noch nicht ineinander? Welch Verschwendung von Hormonen und den Künsten Sabateas." Meinte er leicht belustigt. Takashis Bunshin wollte eigentlich nichts von seinem Weg groß erklären, dafür hatten sich die Zwei noch nicht genug bewiesen. "Die Natur wird sich selbst überlassen, ohne Ketten die sie halten. Sie darf frei sein." Takashi musste dringend mit Zyra sprechen, auch stand noch das Spiel mit Saya aus. So viel zu erledigen und so wenig Zeit! Der Bunshin der es noch immer mit der Yuuki trieb hörte natürlich den Wunsch seiner Mutter. "Du hast schon einmal entschieden das dies der Ort sein muss an dem etwas wundervolles geschehen würde. Du wirst also auch jetzt richtig liegen. Wótan mein treuer Bruder, er wird dich behüten Mutter und das Kind welches zugleich mein Kind aber auch mein Geschwisterteil darstellt." Tia lud einen der Beiden ein mit ihr zu kommen. "Vielleicht wollen sie dich auch Beide begleiten? Es gibt so vieles was sie allein durch deine Anwesenheit lernen könnten." Es war seltsam das der Bunshin so natürlich sprach zwischen dem Stöhnen verstand sich, denn noch immer tauschten die Yuuki und er Intimitäten aus. Für ihn war es hier mit Tia zu treiben was absolut natürliches. Schamgefühl? Fehlanzeige. Auch musste er sich selbst oder sie nicht verbergen. Sollte sich dieser Anblick in ihren Verstand hinein brennen ...wahre Göttlichkeit sah man schließlich nicht alle Tage.
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