Kanki i·shi ("Frostthron")

Die eisige Zitadelle des Herrschers von Yuki die Mithilfe der dämonischen Racchni erbaut wurde.
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Kosuke Terumi
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Re: Kanki i·shi ("Frostthron")

Beitragvon Kosuke Terumi » Mi 14. Jun 2017, 10:51

Das Essen kam vor der Moral, so drückte es die Yagami aus und in einem gewissen Punkt musste ich ihr da Recht gegen, auch wenn mir die Worte nicht unbedingt schmeckten. Mirajane schien meinen Worten nicht ganz zu trauen. "Konoha hat uns kurz vor Amons Auftauchen den Krieg erklärt und uns von der Welt isoliert. Aber sie hatten noch nicht einmal den Mut uns wirklich anzugreifen und das in einer offenen Konfrontation zu klären, sondern haben uns verhungern lassen. In dieser Situation sind die Gründer Ishgards aufgetaucht und viele sind ihm gefolgt - das Essen kommt vor der Moral.", baute ich die Worte meiner Begleitung an. "Wer damals in Kiri geblieben ist, hat geglaubt, das wir es schaffen können. Hätten uns Ishgard und Konoha uns nicht im Vorfeld geschwächt, hätten wir vielleicht gegen Amon bestehen können." Es war eine dünne Hoffnung, kaum haltbar. "Deswegen nicht Ishgard und Konoha. Und Yuki hat uns eine Heimat angeboten.", versuchte ich die Situation in Worte zu fassen, in der wir uns alle befanden. Ich hatte mit meinem Vater darüber gesprochen und wusste, das ich mit dieser Ansicht nicht allein war. Aber meine Worte schienen nicht zu reichen. Die Shogun drückte es so aus, als würde ich Yuki nur als Notnagel betrachten und ihm deswegen die Treue schwören wollen. Ich schnaubte und ging einen Schritt in ihre Richtung, als ich das Sprechen anfing und auch im Kauf nahm, das ich sie unterbrach. Das war nicht die feine englische Art, so hatte man es mir nicht beigebracht, speziell nicht einer Lady gegenüber, aber das hier entwickelte sich gerade in die falsche Richtung. "Nein, Lady Shogun. Yuki ist kein Notnagel. Ich will diesem Dorf nicht folgen weil ich gerade nichts besseres zu tun habe und mir langweilig ist. Selbst wenn Kiri wieder aufgebaut werden würde, würde ich nicht zurückgehen und ich habe gerne dort gelebt. Ich weiß nicht, ob sie wissen, wie Amons Angriff abgelaufen ist. Warum Zuko das Dorf in die Luft gesprengt hat. Unser Problem war nicht Amon, der mit ein paar Leuten am Tor gekämpft hat. Amon hat Kontrolle über viele von uns übernommen. Frauen, Männer, Kinder, die auf jeden losgegangen sind, der um sie herum stand. Ich wurde von Amon kontrolliert. Vor diesem Tag war ich verlobt. Jetzt kriegen weder sie noch ich die Bilder dieses Tages aus dem Kopf. Ich könnte nicht nach Kiri zurückkehren. Ich will in Yuki bleiben.", legte ich ihr mein vollständiges Motiv offen. Es war mein persönliches, aber es musste andere mit ähnlichen Motiven gehen. Mit ähnlich starken Argumenten, sich für Yuki zu entscheiden - und für nichts anderes. Der zerstörte Turm war die Karte meiner Vergangenheit und eine bessere Beschreibung dafür gab es nicht. Erizabesu sollte das nun klar sein - und ihr sollte klar sein, weshalb ich zu meiner Freundin nicht gesprochen hatte. Meine Aufmerksamkeit galt allerdings der Shogun und ihrer Reaktion auf meine Worte. "Loyalität entsteht nicht auf Knopfdruck, nicht durch eine Unterschrift auf einem Vertrag. Sie entsteht mit der Zeit, aber bessere Voraussetzungen als wir Flüchtlinge haben, gibt es nicht.", ging ich noch einmal ruhig auf den Punkt Loyalität ein.
Würde sie im Anschluss an meine Worte von Zukos Führungsstil berichten, wäre ich nicht groß überrascht. Ich hatte mich bereits vor dem Gebäude gefragt, wie diese Mauern entstanden waren, wie sie erbaut wurden und jetzt hatte ich die Antwort - die einzig Logische. Mit Blut.
Ihre Argumente, die sie gegen eine sofortige Aufnahme aller Flüchtlinge vorbrachte hingegen, waren gut begründet. Diese Gedanken konnte ich gut nachvollziehen - das war einfache, diplomatische Taktik mit ein wenig gesundem Menschenverstand. Von dem Berater bekam ich ein paar Zettel überreicht und er erklärte mir, was ich damit tun sollte. Eine Liste der Personen erstellen, die dauerhaft in Yuki bleiben wollten - bestenfalls mit einem kurzen Fähigkeitenprofil. Mit meiner Familie würde ich anfangen. Dieser sagte Mirajane, ebenso wie mir und Eriza, eine ziemlich sichere Heimat zu. Ihre Worte waren nichts, auf das ich mit Tausendprozentig verlassen konnte - Zuko könnte alles umwerfen. Aber sie waren etwas, auf dem wir aufbauen konnten und das bei meiner Familie Hoffnung geben würde. Das Thema wandte sich in Richtung Chiba Hyuugas, welchen die beiden Damen entsprechend gut zu kennen schienen. Die Nachricht nahm die junge Regentin ziemlich mit, verständlicherweise, und so hielt ich mich ruhig bis sich Mirajane wieder uns zuwandte. Sie fragte nach unseren Befähigungen. "Als Jonin habe ich in Kiri Missionen geleitet, meist über weitere Strecken in Zusammenarbeit mit Chunin oder Jonin. Im Clan trainiere ich unseren Nachwuchs, speziell im Umgang mit Ninjutsu und Taijutsu." Und um einen gewissen Nachwuchs sollte ich mich möglichst bald kümmern. "Und als zukünftiges Clanoberhaupt war ich auch an der ein oder anderen Beratung beteiligt und habe meinen Vater bei diplomatischen Missionen begleitet.", fasste ich mein bisheriges Tätigkeitenprofil zusammen. Mir war es ziemlich egal, auf welchen Posten Mirajane mich schieben wollte - ich würde ihn annehmen.
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Yagami Erizabesu
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Re: Kanki i·shi ("Frostthron")

Beitragvon Yagami Erizabesu » Di 20. Jun 2017, 08:35

Die Sache mit den Flüchtlingen und Yuki war ein wenig verzwickt. Mirajane stellte die Sichtweise von Yuki dar, sie wollte kein Notnagel sein, an den sich die Menschen hängen konnten. Dafür brachte Kosuke ein wenig Licht ins Dunkel, was die genauen Umstände anbelangte. Es wäre schon merkwürdig, wenn sich die Flüchtlinge plötzlich nach Ishgard und Konoha verteilen wollten. Auch war der Yagami sehr wohl klar, dass Zuko das Alles hier sicher nicht erreicht hatte, weil er Plüschhandschuhe verkauft hatte. Wobei diese Vorstellung lustig war. Aber wenn das jeder tun würde... wäre dann vielleicht ein bisschen mehr Frieden. Menschen würden dann keine verletzt werden.Dabei musste sie zu Kosuke sehen, als er von sich und der Sache mit Amon sprach. Ihre Karten hatten also ins Schwarze getroffen, sie hatte also mit ihrem Turm Rech behalten. Der Turm stand für Zerstörung und war somit eine schlimmere Karte, als der Tod oder der Teufel. Der Tod stand für den Abschied. Der Teufel war die Versuchung.Ihr Blick wanderte wieder zu der Shogun, was würde ihr Blatt denn zeigen. Diese wollte zumindest ihr und Kosuke eine Heimat bieten. Das auch ihre Shogurei hier eine Heimat finden würden, beruhigte die Yagami sehr und nahm sich schließlich auch noch ein Stirnband. „Ich danke ihnen sehr. Ich werde mir Mühe geben, zu zeigen, dass sie Vertrauen in mich setzen können. Auch meine Schutzgeister werden diese Freundlichkeit zu sätzen wissen.“ Kosuke sollte eine Liste machen, von den Leuten, die bereit wären sich Yukigakure anzuschließen. Auch kamen sie auf den Hyuga zu sprechen. „Er hat leider keine Andachtsstätte, doch würde er sich sicherlich freuen, wenn gute Freunde an ihn denken.“ Es war ihre ehrliche Meinung und sie konnte es auch verstehen, wenn die junge Regentin Zeit für sich brauchte. Chiba war ein beeindruckender Mann gewesen, selbst Tanatosu hatte ihn akzeptiert und das wollte etwas heißen bei ihm. Doch zu ihrer Überraschung wollte sie weiter machen und fragte sie über ihre Fertigkeiten aus. Während Kosuke redete, musste sie ein wenig überlegen, denn es war auch viel passiert in ihrem Leben. „Ich war damals Chunin, bevor ich mir Ryuuzaki in den Krieg gezogen bin. Ich bin eine gute Fernkämpferin und bringe meine fünf Schutzgeister mit, die selbst in ihren Gebieten gut sind. Ansonsten habe ich meine Hilfe auch bereits Zuko angeboten und ich glaube man wollte mich zumindest einmal anhören. Hmm... ich arbeite zudem beim störrischen Holzfäller als Aushilfe und lege hin und wieder Karten.“ Es klang sicher merkwürdig, doch in diesem Punkt war sich die Yagami sicher. Außerdem konnten ihre Karten auch richtig weh tun, wenn es denn nötig war.
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Mirajane Shogun
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Re: Kanki i·shi ("Frostthron")

Beitragvon Mirajane Shogun » Mi 21. Jun 2017, 07:24

Die Junge Shogun war sehr Interessiert an der Sichtweise des Terumi, sie wollte schon länger den antrieb der Menschen, die hier her flüchteten in Augenschein nehmen. Sie hatte sehr wohl Verständnis für dessen Sichtweise und verstand nun auch das Yukigakure keine Rettungsleine war sondern einfach die bessere Wahl „Konoha führte Krieg gegen Kirigakure, Ishgard riss das Dorf auseinander und alle die übrig blieben waren treue Anhänger des Reiches doch nun sollt ihr gezwungen sein zwischen eben diesen beiden Reichen eine neue Heimat auszuwählen, ich verstehe. Die wunden sind noch Frisch und die Auswahl für euch daher eine Zumutung“ Die Shogun würde das nicht vergessen und eben mit dieser Argumentation auch vor die Großreiche treten müssen. „Habt dank Kosuke, um so wichtiger sind nun die Namen, die ihr auf dieser Liste vereinen könnt. Ich muss jeglichen zweifel ausräumen können das es der Wunsch von Yukigakure ist zu einem Großreich aufzukeimen. Mit diesen Listen gebe ich dir das Schicksal der Flüchtlingen stückweit selbst in die Hand. Gemeinsam können wir die Freiheit haben alles zu erwirken“ Sanftmütig lächelte die Regentin, Kosuke überzeugte sie von seiner Ehrenhaften Art und seiner Rechtschaffenheit. Er war jemand dem sie gern vertraute und auch keinen Moment daran zweifelte ob dieses vertrauen deplatziert war.
Doch auch Eriza verdiente sich ihren Respekt, allein durch die Tatsache das Chiba ihr vertraute, jemand der selbst Mirajane gegenüber Misstrauisch war. Sie erwies ihm die letzte Ehre, als es sonst keiner konnte. Die Shogun hieß auch sie gern im Kreis der Yukigakure Shinobi willkommen.
Die Shogun erhob sich vom Frostthron und sah sich ihre zwei neuen Shinobi an ehe sie die Arme nach vorn ausstreckte. „Kosuke, Eriza ich bin sehr glücklich darüber das ihr euch dafür entschieden habt Yukigakure zu Dienen, es vor seinen Feinden zu beschützen und zu seiner Blüte beizutragen. Loyalität kommt nicht auf Knopfdruck, da hast du vollkommen recht Kosuke, diese muss sich ein Herrscher erst verdienen und ich bin gewillt mir eurer Loyalität zu verdienen. In Frieden und mit voller Hingabe, Güte, Selbstlosigkeit und reinem Herzen werde ich Yukigakure zur neuer Blüte führen. Das ist mein Schwur an alle in diesem Dorf die meine Absichten nicht kennen oder anzweifeln.“ Die Wache forderte die beiden nun auf ihre neuen Stirnbänder anzulegen, wenn sie das getan haben würde die Shogun fortfahren. „Ihr seit nun offiziell Shinobi aus Yukigakure, als solche wird man euch fortan behandeln mit allen Privilegien und Pflichten“
Die Shogun würde sich nun wieder auf dem Thron setzen, doch konnte sie gar nicht mehr aufhören zu lächeln und wollte die beiden am liebsten noch einmal Herzlich beglückwünschen. Doch sie hatte ihren Berater fürs erste genug verprellt indem sie ihn so missachtete.
Was Chiba anging war es selbstverständlich das für diesen ein Denkmal hergerichtet wird. „Er soll ein kleines Denkmal erhalten, da wir ohnehin nichts von ihm haben das wir zur ruhe betten können“
Die Shogun sah ihren Berater an, der mit einem Fingerschnippen eine Wachen mit diesem Bauauftrag fort schickte. Wehmütig sah die Shogun in die Runde doch hielt sie sich wacker und setzte die Unterhaltung nach den Formalitäten der Bestattung fort.
„ Kosuke ihr seit also Jonin, zieht ihr also die Ausbildung von Genin und Chuunin, Diplomatischer Aufträge vor ? es gäbe da für euch mehre einsatzmöglichkeiten, Schulleiter der hiesigen Akademie oder Legat unsere Schiffsflotte, doch vielleicht verlange ich von euch auch zu viel“ Die Shogun überlegte ob Kosuke vielleicht für die Mission im Wasserreich als ihr Legat Fungieren sollte. Er würde dort den Oberbefehl über die Flotte von Yukigakure haben, die gerade auf dem Weg ins Wasserreich war um dort Abgaben wie Geld, Nahrungsmittel, Medizinische Ausrüstung nach Yukigakure zu befördern. Eine wichtige Mission die Kosuke jedoch auch aufgrund seiner Herkunft aus eben diesem Reich missfallen könnte. Natürlich könnte Yukigakure ihn auch als Sensei einsetzen, viele Genin lungerten momentan auf den Trainingsplätzen herum und wussten kaum etwas mit sich anzufangen.
Eriza war auch eine sehr interessante Person, bei der es Mirajane aber schwer viel etwas passendes mit ihren Befähigungen zu finden auch kannte sie Ryuu, etwas das Mirajane neugierig machte, war sie vielleicht der neue Aspekt der Liebe ? Und Seiji schickte sie um vom alten Aspekt der Liebe ein paar dinge zu lernen ?
Es war schon ziemlich weit her geholt, doch die tatsche das Eriza so vertraut mit den Mitgliedern der Angiris war lies diese Möglichkeit zu. „Ihr seit also eine Hellseher, Geisterbeschwörer, Kunoichi ? Das klingt ziemlich ungewöhnlich, wie wäre es mit einer Demonstration, legt mir die Karten“ Neugierig schaute die Shogun sie an und war gespannt wie sie reagieren würde und wie überzeugend ihre Kartenkunst war.

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Kosuke Terumi
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Re: Kanki i·shi ("Frostthron")

Beitragvon Kosuke Terumi » Do 22. Jun 2017, 00:10

Während ich sprach, blickte ich die Regentin an und meine Worte verfehlten ihre Wirkung nicht. Ich legte die Motive der Flüchtlinge dar, meine Motive dafür, mich Yuki anzuschließen und sie verstand. Ich entspannte mich ein wenig und der Berater, welcher bei meinem Schritt nach vorne einen Angriff vermutet zu haben schien, tat es ebenso. Mirajane betonte die Bedeutung der noch leeren Listen, welche ich in den Händen hielt. Sie würden die Basis für unsere Zukunft sein. Ich musste sie mit Namen füllen, aber nicht wahllos - nicht jeder sollte auf dieser Liste sein. Ein jeder, welcher sich tatsächlich Yukigakure anschließen wollte. Jeder, für den Yuki nicht nur die Bequemste sondern die einzig mögliche Wahl war. Ich deutete eine leichte Verbeugung an - ein Zeichen des Respekts und des Danks - und stellte mich wieder neben meine Begleiterin.
Die junge Regentin erhob sich von ihrem Thron und streckte die Arme aus, als wollte sie uns willkommen heißen und uns erneut umarmen. Und ihre Worte taten genau das. Ich legte das Stirnband an und im nächsten Moment erklärte sie uns zu Shinobis des Dorfes. Kosuke Terumi, Jonin Yukigakures. An diesen Gedanken musste ich mich erst noch gewöhnen.
Dann legte ich der Regentin mein Fähigkeitenprofil dar und erwartete, auf eine Position geschoben zu werden, eine eindeutige Aufgabe zu erhalten. Nein, sie stellte mich vor die Wahl. Entscheidungen werden auf dich zukommen, hallten Erizas Worte durch meinen Kopf und mir lief ein kalter Schauer den Rücken hinunter. Eigentlich war ich nicht abergläubisch, aber zu viel traf zu... in zu kurzer Zeit. Schulleiter? Nein, das war ich nicht. Sensei wäre eine Option. Ich war an diese Aufgaben gewöhnt. Es gab ausreichend arbeitslose Genin und ich könnte in der Nähe meines Clans bleiben. Die Aufgabe als Legat hingegen konnte mich überall hin führen. Zögere nicht, und hab auch keine Angst Es war eine große Aufgabe, mit viel Verantwortung. In meiner Vergangenheit hätte ich den einfacheren Weg gewählt, den des Senseis, aber vieles hatte sich verändert. Ich musste das Vertrauen vieler Menschen in mich selbst wieder aufbauen. Das konnte Jahre dauern, oder... Ich hatte den Blick für einige Sekunden von der Shogun abgewandt und nachgedacht. "Ich würde euch gerne als Legat dienen.", entschied ich mich die Herausforderung anzunehmen. Das Rad des Glücks oder auch Rad des Schicksals Im selben Atemzug fielen mir allerdings meine Pflichten wieder ein - eine ganz konkrete Pflicht, der ich auf diese Art nicht weiter nachkommen könnte. "Allerdings... bin ich für meinen jüngeren Cousin Higeki verantwortlich. Kann er mich bei meinen Aufgaben begleiten?", fragte ich höflich nach und hoffte auf eine Zusage. Es würde ihm nicht Schaden und ich hatte nun mal versprochen, ihn zu unterrichten, auch wenn er mich vielleicht nicht sehen wollte.
Nachdem Mirajane mir geantwortet hatte, wandte sie sich der Yagami zu und fasste ihre Qualifikation sehr präzise zusammen. Ein Grinsen erschien auf meinen Lippen, als die junge Regentin einen Blick in ihre Zukunft werfen wollte. Die Reaktion der Yagami war wohl noch überraschter als in der Gaststätte, als ich sie dazu aufforderte, mir die Karten zu legen. Bei dieser kleinen Session würde ich die beiden Damen allerdings alleine lassen - der Blick in die Zukunft war privat - und mich verabschieden. Mein Besuch hier war erfolgreicher gewesen als ich zu hoffen gewagt hatte. Ich hatte nicht nur ein paar Informationen bekommen, sondern war nun Legat von Yukigakure. Und meine erste Aufgabe bestand darin, alle zukünftigen Bewohner Yukigakures auf diese Liste zu schreiben... und meinen Cousin zu finden.

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Re: Kanki i·shi ("Frostthron")

Beitragvon Yagami Erizabesu » Fr 23. Jun 2017, 22:16

Das Gespräch mit Mirajane war befreiend. Sie hatte Verständnis für die Situation. Es war einfach die beste Option, für die junge Yagami sogar mehr, als andere. Sie wurde in Konohagakure gesucht. Ishgard hatte zwar Drachen und Drachen waren sehr toll, doch traute sie den Menschen nicht dort, zumal sie Meigetsu getötet hatten. Das dieser den Angriff damals überlebt hatte, wusste sie nicht. Yukigakure war also ein guter Weg, wieder eine Heimat zu haben und dafür war sie bereit. Noch einmal betonte sie die Wichtigkeit der Liste ehe sie sich vom Thron erhob. Ihre Worte waren eine Einladung und die Yagami fühlte sich seltsam geborgen. Dieses Mädchen vor ihr hatte eine Aura, etwas sehr liebevolles. Das Mirajane bereit war, sich die Loyalität zu verdienen, gefiel ihr, ehe sie Das Stirnband an ihrer Mütze befestigte. Ihre Mütze hatte sie ja fast immer auf. Sie verbeugte sich nicht, doch sie knickste tief, wie es sich für eine Lady gehörte. Die Regentin gab dem Terumi die Wahl, was er gerne tun wollte und sie blickte ihn überrascht an, als dieser Legat werden wollte. Dann jedoch lächelte sie, er wollte auch Higeki mitnehmen. Vielleicht wollte er ja auch mit ihm reden. Auch sollte ein Denkmal für Chiba errichtet werden, auch das begrüßte die Yagami. Dann jedoch... wandte sich die Weißhaarige an sie. Ihre Zusammenfassung war etwas merkwürdig, doch im Grunde passte es. Als sie jedoch eine Demonstration haben wollte, fiel sie aus allen Wolken. Ich sollte wohl wirklich umsatteln. Innerhalb von kürzester Zeit sollte sie zwei Personen die Karten legen. Hilfesuchend schaute sie zu Kosuke, doch dieser verabschiedete sich. „Äh... Könnten sie bitte noch einmal wiederholen, was sie eben gesagt haben?“, fragte sie piepsig nach, doch diese Hoffnung war gering. „Wenn sie es wünschen, kann ich es gerne tun. Doch brauche ich dafür einen Tisch, außerdem würde ich sie dann euch allein zeigen.“ Die Yagami wusste nicht, ob sie zu viel verlangte. „Sie müssen verstehen, dass das Karten legen einen ruhigen Ort braucht und es auch eine intime Sache ist. Wenn sie jedoch der Meinung, dass es in Ordnung, wenn er dabei ist, dann habe ich nichts dagegen. Ich richte mich nach Ihnen.“ Damit wartete die Yagami auf die Antwort der Shogun und vielleicht würden sie auch einen Raum aufsuchen, in dem sich ein Tisch befand. Oder sie brachten einen Tisch in den Thronsaal, da war Eriza flexibel.
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Re: Kanki i·shi ("Frostthron")

Beitragvon Mirajane Shogun » Sa 24. Jun 2017, 07:58

Mirajane war sehr daran interessiert wie Kosuke entscheiden würde, er hatte die Wahl für das heranwachsen von jungen Shinobi verantwortlich zu sein oder aber entschied er sich dazu das Kommando über die Flotte zu übernehmen. Es schien für ihn keine einfache Entscheidung zu sein, er ging in sich und dachte nach. Neugierig sah die sah die Regentin ihn an und legte ihren Kopf zur Seite und lächelte als dieser Schließlich seine Entscheidung bekannt gab. Mirajane strahle und klatschte mit den Händen „Ich wusste du würdest dich für beides aussprechen. Ihr habt einige Veränderungen durch gemacht und eben das gibt mir die Gewissheit das ihr mit den Herausforderungen, die noch auf euch zukommen noch weiter wachsen werdet. Ihr werdet unser Land mit Stolz erfüllen da bin ich mir gewiss. Natürlich gestatte ich euch euren Cousin mit euch auf die Reise zu nehmen, natürlich unter der Voraussetzung das ihr ihm den Treueschwur abnehmt. Dazu seit ihr als mein Legat nun mehr als berechtigt. Ich wünsche euch viel Glück auf eurer Mission, bitte bedenkt die Wichtigkeit eurer Aufgabe und lasst bald von euch hören“ Die Shogun verabschiedete ihren Legat mit einer Verbeugung, während sie im Hintergrund von ihrem Berater dafür wieder gerügt wurde und er gar mit dem Fuß auf den Boden stapfte und sie an ihren stand erinnerte. Doch auch wenn die Shogun sich bei ihrem Berater dafür entschuldigte, rügte er sie nun weil sie sich nicht bei ihm entschuldigen soll, verwirrend. Worauf hin die Shogun Herzlich lachen musste und Kosuke einfach hinterher winkte.
Als Die Shogun sich nun der Yagami zuwandte und ihre Befähigungen, die über ihre Zukunft hier richtungsweisend sind, unter die Lupe nehmen wollte zauderte sie und wurde richtig nervös.
„Ich würde gern in meine Zukunft sehen, wenn euch dies möglich ist“ wiederholte die Shogun und lächelte zufrieden. Die Yagami hätte ja auch nein sagen können und es von irgendwelchen Mondphasen abhängig machen können, die Shogun würde ihr blind glauben, hatte sie doch keine Ahnung von solchen dingen. Eriza erklärte das es für das nutzen der Karten ein paar Regeln gab, woraufhin Mirajane in die Hände klatschte und nach einem Tisch verlangte. Der dann auch prompt aus einem der Nebenräume, in mitten des Saales gestellt wurde. „Euer Hoheit so etwas ist nur Taschenzauber, bitte glaubt nicht solchen Unfug“ Mirajane stieg von ihrem Herrschaftlichen Thron herab und meinte nur „Alle raus ! Ich will mit meiner Wahrsagerin alleine sein“ Mittlerweile lernte man die Shogun im Schloss kennen, sie war offen für solche dinge, sie hatte schon absurdere Sachen gesehen die sie alle samt für Märchen hielt und sich als real erwiesen, weshalb sie Erizas Kunst auch ernst nehmen würde ebenso die Regeln die für ihre Kartenkunst galten. Die Wachen und bediensteten entfernten sich aus dem Raum, Mirajane und Eriza blieben nun allein im Raum. Die Shogun setzte sich an den aufgestellten Tisch und erwartete das Eriza ihr dort hin folgt.
„Ist es möglich auf ein paar Fragen zu stellen ? Mich würde nicht unbedingt meine Zukunft interessieren doch ich würde gern wissen was in Yukigakure passiert. Ob wir die Hungersnot überwinden und vielleicht zum Wohlstand zurückfinden. Ich würde gern wissen auf was ich mich in der Zukunft vorbereiten muss. Ist das möglich zu erfahren ?“

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Re: Kanki i·shi ("Frostthron")

Beitragvon Yagami Erizabesu » Mi 28. Jun 2017, 02:14

Für Kosuke lief es gut. Er hatte sie für ein Leben als Legat entschieden und wollte Higeki mitnehmen. War sicher keine schlechte Idee. Für Eriza entwickelte sie die Situation aber anders weiter. Die junge Regentin wollte von ihr einen Blick in die Zukunft werfen. Die Yagami war sich nicht sicher, richtig gehört zu haben, doch tatsächlich, Mirajane Shogun wollte von ihr die Karten gelegt bekommen. Sie brachten sogar einen Tisch hinein. Ihr Berater war von dieser Entwicklung gar nicht angetan und das verkündete er auch lauthals. Doch Mirajane ließ sich tatsächlich nicht beirren und setzte sich an den Tisch, ihre Bediensteten schickte sie hinaus. Wäre die Yagami ein hinterhältiger Meuchelmörder, hätte sie nun leichtes Spiel gehabt. Doch sie war das nicht, stattdessen öffnete sie das Siegel in ihrem Kompendium und legte den Karten Stapel hinaus. „Ich glaube nicht, dass ich in der Lage bin, die Zukunft ganzer Nationen zu sehen. Ich bin auch nicht wirklich eine Meisterin des Faches, ich habe es in der letzten Zeit nicht oft getan. Doch werde ich mir Mühe geben, dem allem gerecht zu werden.“ Damit reichte sie der Shogun die Metallkarten zum Mischen. Sollte sie dem nachgekommen sein, nahm die Yagami Karten und bereitete sie wie einen Fächer vor ihr aus, die Bilder waren nach unten gerichtet. Nacheinander nahm die Yagami jeweils eine Karte und legte sie in eine Kreuzposition. Die restlichen Karten packte sie wieder zusammen. „Fangen wie mit der Karte in der Mitte an, das ist die Gegenwart.“ Sie deckte die Karte auf und eine Frau im Profil war zu erkennen. Es war die Nummer 2, die Hohepriesterin. „Die Karte hier links von mir, gibt mir einen Blick in die Vergangenheit.“ Die zweite Karte zeigte eine Gestalt mit einer Krone. Es war die Nummer 4, der Herrscher. „Die Karte rechts von mir gewährt uns einen Blick in die Zukunft.“ Als sie die Karte aufdeckte, weiteten sich ihre Augen. Es war eine, dunkleren Karten zu sehen, die Gestalt war auf dem Kopf. Die Nummer dieser Karte war die 12 – der Gehängte. „Die Karte oben verbindet die Vergangenheit mich der Zukunft.“ Die Karte stellte ein Schwert dar, welches zugleich auch eine Waage war. Es war die Karte mit der Nummer 8, die Gerechtigkeit. Die letzte Karte zeigte einen Stern, es war die Nummer 17 – der Stern. „Diese Karte hier steht für das Unbewusste. Aber wir fangen hier an.“, sie deutete auf die karte mit der Nummer 4. „Das hier ist der Herrscher und steht für Autorität, Willenskraft und Stabilität. Sie warnt vor Hochmut und Brutalität. Diese Karte liegt in der Vergangenheit, weswegen ich vermute, dass ihr Willensstärke und Mut bewiesen habt. Vielleicht ist diese Regentschaft in der Abwesenheit von Zuko gemeint oder ihr habt etwas anderes erlebt, dass Mut erforderte.“ Sie gab der Shogun ein wenig Zeit und wandte sich an die Karte in der Mitte, die Hohepriesterin. „Diese Karte steht für Ruhe, Weisheit, Liebe und Güte. Sie warnt auch vor Realitätsflucht und Egoismus. Man nennt sie die Hohepriesterin Sie zeigt ihre Gegenwart und ich finde, dass sie mir viel über euch sagt. Ihr seid gütig und liebevoll, sowohl eurem Volk, aber auch den Flüchtlingen eingestellt.“ Ihr Blick wanderte schließlich zu 12. „Diese Karte hier ist der Gehängte und eine schwirige Karte. Sie steht für das Festsitzen, die Umkehr und inneren Frieden. Sie warnt vor Erschöpfung und Krankheit. Der Gehängte ist auch ein Zeichen für eine Prüfung, doch wie das bei euch gemeint ist, kann ich nur vermuten. Vielleicht ist ja die Situation mit den Flüchtlingen gemeint, oder auch das Amt ansich. Darüber kann man nur spekulieren.“ Sie deutete auf die Karte mit der Nummer 8. „Das hier ist die Gerechtigkeit und für Fairness und Balance. Sie warnt vor Vorurteilen. Da diese Karte Vergangenheit und Zukunft verbindet, vermuste ich, dass es mit der Art zu tun hat, wie ihr das Volk von Yukigakure anführen und wie ihr euch selbst geben wollt. Dabei spielt noch diese Karte eine Rolle.“ Sie deutete auf die 17. „Der Stern steht für Hoffnung und Glaube und warnt vor Zweifeln und Leichtgläubigkeit. Ich kenne euch leider nicht gut genug, doch vermute ich, dass es eure Wünsche zeigt, die ihr an euch selbst und an die Welt habt. Insgesamt ist es ein gutes Blatt und es ist euch überlassen, ob ihr meinen Worten glauben schenken wollt oder nicht. Der Gehängte ist zumindest eine Karte, die man ernstnehmen sollte. Doch denke ich, könnt ihr ihr mit eurer Lebensfreude und Fairness sicher sie bestehen.“ Die Yagami lächelte die Shogun freundlich an. Ob sie sich das zu Herzen nehmen wollte oder nicht, war ganz ihr überlassen. So fern sie fertig waren, verabschiedete sich Eriza höflich von der Shogun und verließ den Palast.

Tbc: ???
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Re: Kanki i·shi ("Frostthron")

Beitragvon Mirajane Shogun » Mi 28. Jun 2017, 17:08

Gebannt war der Blick der Shogun auf die Karten der Yagami gerichtet, sie hatte sich noch nie die Zukunft wahrsagen lassen und war ein wenig nervös. Eriza meinte sie war sich nicht sicher ob sie die Zukunft ganzer Nationen voraussehen konnte, etwas wofür die Weißhaarige Verständnis hatte und wortlos nickte. Sie nahm die Kalten, schweren Karten in die Hand und mischte sie auch wenn dies etwas sonderbar war, da sie das noch nie selbst machte und es daher etwas langsam von statten ging.
Was sagte die Karten wohl, was würde offenbart werden? Mirajane wusste es nicht und hoffte insgeheim das sich die Kunst des Kartenlegens wirklich als Unsinn entpuppte. Doch was die Yagami ihr verraten konnte, war zwar alles recht schwammig und konnte auf viele Personen zutreffen doch die Shogun selbst war überwältigt über die Aussagekraft der Karten und dachte reichlich über das nach was Eriza ihr offenbarte. Sie zeigte ihr etwas über ihre Vergangenheit, sagte das sie Mut, Autorität, Willenskraft gezeigt hatte und warnte vor Hochmut und Brutalität. In diesem Moment sah die Shogun eben jenen Moment vor ihrem Geistigen Auge, sie schüttelte den Kopf und ließ Eriza fortfahren. Ihre Gegenwart offenbarte Mirajane eine Gütige und liebevolle Einstellung aber auch Realitätsflucht und Egoismuss. Mirajane wusste nicht was sie Egoistisches getan hatte, vielleicht weil sie andere aufgrund ihrer Bindung zu ihr bevorzugt behandelt hatte. Sie schämte sich wollte sie doch allen helfen nicht nur jenen die sie besonders mochte. Mirajane nickte verständnisvoll und würde versuchen an sich zu arbeiten. Eine Regentin musste Entscheidungen treffen die über das hinaus gingen was sie sich wünschte Die Allgemeinheit, nur ihre Wünsche nur ihre Interessen durften von Bedeutung sein, sie selbst war absolut unwichtig und das durfte sie einfach nicht vergessen. Sie war das Werkzeug das von Yukigakure erwählt wurde, eine Ehre und eine Bürde der sie unter allem Umständen gerecht werden musste. Liebe und Güte würde das Volk nicht ernähren, sie musste Willensstärke beweisen und weiter an Lösungen arbeiten. Shin betrieb auf ihren Wunsch hin Forschungen zu Temperaturbeständigen Anbaupflanzen und statte ihn mit allem aus was er dafür benötigte, sie räumte den Ingenieuren die Möglichkeit ein Bahnstrecken in alle Reiche zu verlegen, sofern das von den Großreichen erwünscht und Finanziert würde. Entsandte ihre Flotte nach Mizu no Kuni um abgaben für die Unterhaltung der Flüchtlinge zu erbitten. Mirajane gab alles um die Wirtschaft in Yukigakure anzufeuern und die Motivation der Menschen vor Ort hoch zu halten. Demnächst würde sie wohl auch die Rohstoffe von Yukigakure großflächig abbauen lassen um den Handel wieder zu beleben und neue Arbeitsplätze für die Flüchtlinge zu schaffen. Die Shogun war gewillt der Krise Herr zu werden und würde alle Register ziehen, ungewiss in welche Richtung sie steuern wird. Erizas Karte sagte wohl genau das voraus und sie musste darauf achten das sie sich nicht übernahm, doch Mirajane dachte an alle Großen Kage der Zeitgeschichte, keiner von ihnen scheute denn Preis denn sie am ende ihrer Bemühungen zahlten und auch die Shogun war bereit einfach alles zu geben. Die Schuld die sie bis hier her brachte war nicht getilgt doch das Schicksal eröffnete ihr diese Möglichkeit, die sie auf Teufel komm raus wahrnehmen wollte. Ein Kluger Mann sagte ihr einmal das man als Herrscher kein Langes leben hatte und auch Mirajane glaubte nicht das sie als Regentin sehr alt werden würde, dazu war der Machtkampf dort draußen einfach zu verbissen und ihre Gegner zu Mächtig, doch solange man sie Brauchte würde sie tun was immer nötig war um das Land das sie mit offenen Armen empfing vor Unheil zu bewahren. Wenn sie starb, so mit Stolz und reinem Herzen.
Die Karten der Yagami waren sehr aufschlussreich, sie bestätigten Mirajane in ihrem tun und brachten sie dazu intensiv über sich und ihr Ziele nachzudenken. Es war nicht wichtig ob das was Eriza sagte wirklich eintreffen würde, sie weckte in ihr eine Tiefe Zufriedenheit und Freude auf das was kommen würde. Als Eriza den Thronsaal verlassen wollte lächelte die Shogun und nahm ihre Hand „Eriza, du hast eine wundervolle Gabe, du siehst den Menschen mithilfe dieser Karten in die Seele. Es liegt macht in deinen Karten, du kannst einen Menschen beflügeln oder aber brechen. Ich danke dir für deine Demonstration du hast mich mehr als beeindruckt. Du wirst fortan den Rang eines Jonin in unserem Dorf bekleiden und darfst somit als eine Beraterin Fungieren. Schließlich werden deine Wahrsagungen deutlicher wenn wir uns besser kennen, nicht ?“ Mirajane ließ die Yagami wieder los und hoffte sie erfreute sich an ihrer Erhöhung und eine Arbeit die ihr zusagte.
Sie verließ Mirajane und die Shogun blieb allein zurück.
Voller Freude, so viele liebenswerte Menschen unter den Flüchtlingen kennengelernt zu haben drehte sie sich übermütig im Kreis und breitete die Arme aus, als spiele Musik zu der sie Tanzen konnte. Ein Kindliches lachen hallte durch den Thronsaal, bis tief in die Räumlichkeiten erhellte das lachen dieses Junges Mädchens, dass Düstere Gemäuer.
Als die Dienerschaft wieder in die Räumlichkeit eintrat, spürten sie die Heiterkeit der Regentin, während ihr erster Berater die Stirn in Falten schlug und verwundert war und ein wenig peinlich berührt über das verhalten der jungen Regentin. Sein lautes seufzten holte die Shogun jedoch wieder zurück auf die Erde doch das lächeln in ihrem Gesicht vermochte nicht einmal ihr Grimmiger Berater fort zu wischen.
Er brachte weitere Arbeit mit sich, anscheinend würde am Hafen ein neues Schiff in See stechen und die Shogun sollte dieses mit einem Namen versehen und es somit feierlich einweihen. Die Shogun freute sich über diese Abwechslung, hatte sie doch bisher nur sehr leidliche Entscheidungen treffen müssen. Doch diese kleine Festlichkeit würde sie sich nicht entgehen lassen und sich mit Freuden dem Volk zeigen und diesem ihrer unumstößlichen Liebe versichern.

TBC: Hafen

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Mirajane Shogun
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Re: Kanki i·shi ("Frostthron")

Beitragvon Mirajane Shogun » So 23. Jul 2017, 20:10

cb: viewtopic.php?f=86&t=11618&start=135

Mirajane waren höchst beunruhigende Nachrichten zu Ohren gekommen, Fumei war zurückgekehrt und er brachte einen Höchst unliebsamen Wind mit sich. Es handelte sich viel eher um einen Sturm der das Reich durchschütteln würde wenn die Regentin nicht handeln würde. Sie wusste das sie nur Ichiros Vertretung war, doch dieser war vom Fürsten selbst mit dem Schutz des Reiches betraut worden und nun war es Mirajane die den willen des Fürsten und seines Engsten vertrauten verteidigen musste. Natürlich eilte die Shogun zum Schloss um Fumei zur rede zu stellen und sich ihm gleichzeitig in den weg zu stellen. „Diese Menschen sind frei in ihrem tun, weder der Rat noch die Großreiche wird Yukigakure Regieren. Seiji hat keine Befugnisse Fumei das Reich anzuvertrauen, er ist der Heerführer und ich die stellvertretende Regentin und ich werde mich nicht von ihm entmachten lassen, er regiert nicht auf eigene Faust“ Die Leibwache um die Shogun war verunsichert wie sie sich verhalten sollten, es war ihnen natürlich lieber von einer Starken Persönlichkeit regiert zu werden, mit Starken und klaren Vorstellungen. „Euer Hoheit, ruft Amnestie aus. Ihr habt von Ichiro Papiere erhalten die eure Regentschaft rechtfertigen. Euer Wort ist ebenso gesetzt wie das seine, er ist gar nicht imstande euch einfach zu entmachten, doch ihr müsst schnell sein und Handeln“ Die Junge Shogun wusste nicht was das alles hier zu bedeuten hatte, Fumei brach wie ein Gewitter über sie herein und brachte alles in Gefahr was sie auf den weg gebracht hatte. Brach alle versprechen die sie den Flüchtlingen gab und trat ihre Autorität mit Füßen. „Ich Mirajane Shogun, Stellvertretende Regentin seiner Gnaden Lord Zuko spreche öffentlich Amnestie aus, für alle Flüchtlinge und Wachen, die sich dem Befehl des Heerführers verweigern. Dieses Land wird nicht zum Spielball der Großreiche oder des Allianzrates, dieses Reich gehört euch allein und Entscheidungen wie diese werden niemals derart übers Knie gebrochen“ Die Shogun wusste nicht weshalb Fumei so überstürzt handelte, doch sie musste es herausfinden. Mirajane war sich mittlerweile sicher das Yukigakure aufkeimen würde wenn man es nur zulässt. „Alle die ihr loyal zum Reich steht, ihr allein habt es in der Hand euer Schicksal zu gestalten, lasst euch dieses Recht nicht nehmen. Seht in euer Herz und fragt euch was euer Wille ist. Demonstrieren wir dem Allianzrat wie geschlossen wir zueinander stehen und das man uns nicht einfach auseinander Reißen kann nur weil sie es von euch verlangt wird. Ich habe euch die Freiheit geschenkt zu wählen nun ist es an euch Wählt! Wenn ihr zu mir und eurer Freiheit steht so versammelt euch mit mir am Schloss, steht ihr zu Fumei und zum Rat der seinen Willen verkörpert, so will ich das ihr eure Pflicht tut und mich verhaftet!“ Mirajane hatte deutlich gemacht worum es ging nun lag es an den Flüchtlingen und Bürgern zu entscheiden was sie wollten. „Dies ist keine Revolte, dies ist ein Protestmarsch, kein Blut wird wegen Meinungsverschiedenheiten vergossen werden, demonstriert durch euer kommen euren Willen. Ich diene allein euch und es ist eure Entscheidung!“
Die Shogun entsandte ihre Leibwächter, ihre Berater und die Getreuen die für sich gewonnen hatte und ließ sie diese, vielleicht letzte Botschaft ihrer Regentin umgehend an alle Teile des Dorfes verteilen. „Seit ihr sicher das dies Klug war“ Mirajane sah zum Schloss hinauf „Es muss endlich aufhören, hier fällt die Entscheidung. Wenn die Menschen Yukigakures und die Flüchtlinge unter Zwang leben wollen so kann ich mich dem nur beugen, doch ich gewähre ihnen die Möglichkeit selbst zu bestimmen.“ Ehe die Shogun ins Schloss ging und ihren Platz auf dem Frostthron einnahm .

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Fumei Uzumaki
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Re: Kanki i·shi ("Frostthron")

Beitragvon Fumei Uzumaki » Fr 28. Jul 2017, 22:30

CF: Yukigakure [Hauptstadt] viewtopic.php?p=273953#p273953

Fumei war also auf dem Weg zur Zitadelle um mit Mirajane ein paar Worte zu wechseln. Die beiden hatten zusammen viel erlebt und der Uzumaki hatte viel für die Shogun übrig allerdings übertrat sie ihre Befehlsgewalt um einige Stufen, warum überhaupt hatte sie hier das Sagen? Ichiro wusste von Fumei dass sie dazu bestimmt waren über Yuki zu wachen während Zuko abwesend war warum änderte Mirajane also alles in diesem Dorf? Viele fragen die allerdings von den Soldaten erläutert wurden die Fumei begleiteten, er hatte unterwegs seine Truppen eingesammelt und marschierte inzwischen mit gut 50 Männern in Richtung der Zitadelle. Die anderen Soldaten waren entweder auf dem Weg die Leute im Namen des Uzumakis zum Hafen zu bringen oder hielten Wache an ihren Posten, die Shogun konnte also nicht unbedingt auf viele Männer zurück greifen die Kampferfahrung hatten. Die Armee stand hinter dem Weißhaarigen und so zogen sie zum Haupttor des mächtigen Bauwerks. Dort angekommen erwarteten die Truppen auch schon Wachen die jetzt wohl im Dienste der Shogun standen. "Lächerlich...einfach nur lächerlich..." ging es dem Uzumaki durch den Kopf. Die kleine Anzahl an Wachen war sich wohl bewusst was auf sie warten würde wenn sie sich dem Heerführer in den Weg stellen würden weshalb sie Platz machten. "Notiert jeden Namen von jedem Yukieinwohner der sich unserer Lady Shogun angeschlossen hat, wir werden später über ihr Schicksal richten wenn das hier erledigt ist." Kam es noch von dem Juinträger während er an ihnen vorbei ging. Mit entsprechend ängstlichen Gesichtsausdruck neigten die Männer der Shogun das Haupt und wurden von Fumeis Männern gelistet. "Sie fest zu nehmen wird nicht nötig sein. Sie werden ohne unsere Erlaubnis nicht die Insel verlassen können." erklärte er noch bevor er sich mit einigen seiner Männern auf den Weg zum Frostthron machte, die Treppen waren schnell bezwungen da Fumei sich beeilte. Er war Sauer und auch seine gemeinsame Vergangenheit mit der Shogun würde sie nicht vor seinem Zorn schützen.
Die letzten Wachen vor dem Thronsaal waren schnell beiseite geschafft und auch diese wussten dass sie einen großen Fehler begangen hatten, sie hatten ihren Herrscher hintergangen. Die Truppen des Uzumakis öffneten dann die Tore zum Thronsaal und Fumei trat hinein. Als er Mirajane sah musste er unweigerlich an ihre gemeinsame Zeit denken und sein Gang kam etwas ins stocken allerdings fing er sich wieder und ging weiter stramm auf die Shogun zu die es sich ganz alleine bequem auf dem Thron gemacht hatte. "Mirajane." sagte er dann nachdem er ein paar Meter vor ihr zum stehen kam. "Ich habe gehört Yukigakure hat eine neue Herrscherin." er machte eine kurze Pause und holte dann etwas Luft. "Kannst du mir bitte erklären wer dich hier zum Oberbefehlshaber ernannt hat? Wo ist Ichiro überhaupt, er hätte dir sagen müssen dass er und ich hier im Moment das Kommando haben und nicht die Frau die monatelang verschwand und dann wie aus dem Nichts wieder hier vor uns steht." kam es in einem recht harten Tonfall. "Was bildest du dir überhaupt ein? Du löst einfach so unsere Seeblockade, du hinterfragst die gegründete Allianz und du hälst die Leute aus Kirigakure an zu bleiben obwohl wir unsere Leute kaum versorgen können?" Alles Informationen die dem Uzumaki überbracht wurden als er auf dem Weg hierher war. "Nicht nur das. Du treibst die Leute an meinen Anweisungen nicht folge zu leisten? Den Anweisungen des Mannes der offiziell zurzeit über dieses Land wacht?" Fumei strich sich kurz mit der Hand durch sein Gesicht, ein leises Seufzen war zu hören. "Männer nehmt Lady Shogun fest und bringt sie in das Gefängnis, legt ihr zur Sicherheit Chakrafesseln an." Die Männer nickten nur und begaben sich zur der Shogun um ihr wie befohlen die Fesseln anzulegen um sie abzuführen. Sollten sie dies getan haben und Mirajane an Fumei vorbeiführen würde er noch einmal seine Hand auf ihre Schulter legen, es fühlte sich so an als würde etwas in dem Uzumaki zerreißen als er sie berührte. "Ich werde später nach dir sehen und dann reden wir über diese Sache, jetzt habe ich ein Dorf zu führen um die Leben der Menschen aus Kirigakure zu retten." Vielleicht würde Mirajane ja ein Licht aufgehen, vielleicht würde sie einsehen dass sie unrecht hatte und all die Leute hier einfach nicht überleben konnten.
Wenn das Schauspiel dann enden würde und der Uzumaki alleine wäre, dann würde er sich auf den Thron setzen und sich zurück lehnen, eine Hand zum Gesicht geführt. "Was ist hier bloß los, sie wird mich dafür hassen aber sie muss verstehen dass es nur diesen einen Weg gibt." Als der Uzumaki die Hand wieder aus seinem Gesicht nahm legte er die Hände auf die Armlehnen des Throns und schloss für einen Moment die Augen.
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Re: Kanki i·shi ("Frostthron")

Beitragvon Zuko Usuyami » Sa 29. Jul 2017, 15:45

CF: Totenreich

Der Usuyami erschien mit Hilfe des tokō naka de no yūmei am Fuße der Zitadelle, er aktivierte seinen Shimen no kami Mōdo, und flog hinauf bis zum Frosthhron, jedoch in eine solch hohe Höhe, und mit solch einer Geschwindigkeit, dass niemand hier seine Bewegungen sehen konnte. Er verfolgte die Geschehnisse, die hier vor sich gingen eine ganze Weile, Fumei schien wohl gegen Mirajane vorzugehen, welche nach monatelanger Abwesenheit nun endlich zurückgekehrt war, und scheinbar die Herrschaft während der Abwesenheit Ichiros übernommen hatte. Noch bevor die Shogun festgenommen wurde, intervenierte Zuko, welcher mit einer solchen Stärke auf den Boden prallte, dass Teile der Plattform rissen, und aufbrachen. Eine Wucht welche sicherlich jeden unter einem gewissen Stärkewert von den Beinen reißen würde. Grünes, göttliches Chakra strömte über den gesamten Thronbereich, und keiner konnte erahnen wie mächtig Zuko in seiner Abwesenheit geworden ist. "Was zur Hölle geht hier vor sich? Wie könnt ihr es wagen mein Reich während meiner Abwesenheit förmlich zu zerstören?!? Wir standen ein für Frieden und Ordnung, und ihr Trottel hier schein gerade mein ganzes Werk zu zerstören! Ihr habt es tatsächlich geschafft, ich Zuko Usuyami bin zum ersten mal seit Jahren wirklich, wirklich sauer... ihr habt genau eine Minute, erklärt mir was hier vorgefallen ist, und sagt mir warum ihr solch eine Scheiße hier fabriziert." Nachdem die Beiden sicherlich ihren Standpunkt erklärt hatten, überlegte der Usuyami einige Minuten, während die Wachen sichtlich alle stillstanden, da sie verdammt nochmal Angst vor der Anwesenheit Zukos hatten. Nun ergriff der Herrscher des Nordens das Wort. "Ihr Beide enttäuscht mich zutiefst, ich hätte euch wesentlich mehr Grips zugetraut, ihr habt beide Punkte denen ich zustimmen muss. Doch Mirajane, Fumei war hier der rechtmäßige Wächter des Nordens, nicht du. Solltest du jemals wieder gegen mein Gesetz verstoßen, werde ich nicht dich töten, sondern jede Person die dir nahe steht, lass dir das eine Lehre sein. Und Fumei, was meinst du wie es rüberkommt, einen Herrscher der versucht Gutes für sein Volk zu tun abzusetzen? Richtig, das kommt extrem bescheiden rüber. Also, hier spricht nun der wahre Herrscher, probiert mal mich abzusetzen ihr Affen... Hiermit befehle ich, dass die Seeblockade sofort wieder in Kraft tritt, und sämtlichen Personen die Ausreise verwehrt wird, da wir uns im Kriegszustand befinden, hierzu komme ich gleich. Desweiteren hat Yuu Akuto, der Anbu-Bastard die Jinchuuriki Felicita Teiko, ein Mitglied meiner Familie vergewaltigt, die Hokagin lässt diesen Mann immernoch für sie arbeiten, also ist die Hokagin Senjougahara Kimuzuru absofort ein Feind Yukigakures. Sollte ein Schiff aus dem Hi no Kuni gesichtet werden, wird es vernichtet, sollten Shinobi aus Konohagakure hier auftachen, enthauptet sie und verfüttert ihr Körper an die Fische im Meer. Ich werde einen Brief nach Konoha entsenden, sollte die Hokagin nicht in Windeseile hier alleine antreten, werde ich nicht nur Konohagakure sondern das ganze Hi no Kuni von der Landkarte tilgen, dieser elendige Rat geht mir ebenfalls auf den Keks, wir sind nicht länger Mitglied der "ach so tollen Allianz gegen Amon", wisst ihr was ich dazu sage? Halt die Fresse Allianz, Minato und ich haben in wenigen Augenblicken Amon pulverisiert, es gibt nichts mächtigeres als unsere Familie Fumei, dass kannst besonders du dir merken. Ach, bevor ich es vergesse, sollte einer dieser Angiris-Rat Penner hier auftauchen, der nicht Seiji Masamori heißt, sagt ihm er soll verschwinden bevor ich ihn sehe, dann stirbt er. Ich lasse es nicht zu, dass meiner Familie Leid zugefügt wird, und einfach zugesehen wird." Der Usuyami verfasste schnell einen Brief, den er sofort mit Hilfe des tokō naka de no yūmei direkt neben der Hokagin "abwerfen" würde.

"Senjougahara Kamizuru, zu oft habt ihr euch Fehltritte geleistet. Ich fordere euch nun dazu auf mich persönlich bei mir in Yukigakure um genauer zu sein im Frostthron zu melden. Ihr werdet von mir beschuldigt, einen Straftäter, der Felicita Teiko vergewaltigt hat unter euren Schutz zu stellen. Somit werdet ihr ein Urteil in Yukigakure erhalten, solltet ihr euch weigern hier alleine zu erscheinen, oder in Begleitung antreten, werde ich das gesamte Hi no Kuni auslöschen, nun habt ihr die Wahl wie sehr ihr eure Heimat liebt. Ihr habt eine Maximalzeit zur Anreise von 7 Tagen, wenn ihr bei Sonnenuntergang des 7. Tages nicht hier aufkreuzt, werde ich mit euren Teuren und Lieben beginnen, und jeden nach dem anderen Abschlachten.
Mit freundlichen Grüßen, Zuko Usuyami, Herrscher des Nordens, Shinigami, Akatsuki und der Vernichter des Weltenverschlingers"
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Mirajane Shogun
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Re: Kanki i·shi ("Frostthron")

Beitragvon Mirajane Shogun » Mo 31. Jul 2017, 06:52

Mirajane hatte strickte befehle gegeben das Fumeis mögliche Machtübernahme ohne Gewalt erfolgen könnte, sie hatte dem Volk die Möglichkeit eingeräumt zu wählen und das haben sie. Zu wenige waren bereit der Shogun zu folgen und so kam es wie es kommen musste und der Heerführer würde den Thron für sich beanspruchen. Er hatte viele Männer um sich versammelt, weit mehr als die Shogun was vielleicht einfach daran lag das Fumei ihnen Näher war, während sich die Shogun um die Gunst des Volkes bemühte war es die Verbundenheit zur Armee die sie nicht unter sich einen konnte weil sie in ihrer kleinen Welt keine Verwendung für Soldaten hatte.
Die Begrüßung des Uzumakis fiel kühl aus, während dieser sie sofort aufforderte Stellung zu nehmen lächelte sie und freute sich sichtlich darüber das er wohl auf war. „Es ist schön dich zu sehen Fumei, ich wünschte die Umstände unseres zusammentreffen währen das auch“ Die Shogun fühlte sich durch die Worte des Uzumakis nicht angegriffen, er war ihr ein guter freund und tat nie etwas von dem er nicht überzeugt war. „Der Thron gehört mir, Ichiro hat mir das Komando überlassen und auch du warst fort, ich nahm ihn in Besitz und wurde zur Regentin von Yukigakure“ Das Mirajane einige Ratgeber deckte die sie dazu anhielten war selbstverständlich, niemals würde sie es zulassen das jemand anderes als sie selbst für den Verlust des Throns die Verantwortung übernimmt. „Du hast recht, ich und nur ich trage die Verantwortung für alles was hier vorgefallen ist.“ Die Shogun sah wie wütend Fumei auf sie war auch wenn es sie traf das er glaubte die wäre einfach Monate lang vor irgendwas weggelaufen oder untergetaucht. Er wusste es nicht besser, deshalb machte die Shogun ihn nicht für den Schmerz verantwortlich den sie in diesem Moment empfand. Die Shogun erhob sich vom Thron und legte Fumei ihre leeren Handflächen offen dar. „Yukigakure hat den Friede verdient und ich war versucht ihn dar zu bieten. Ich traf Entscheidungen die mich nicht beliebt machten dennoch zum wohl des Reiches einen nutzen erfüllten. Der Allianzrat darf Yukigakure nicht regieren und du hast dich seinem willen mehr als nur gebeugt, du hast dich und das Reich Yukigakure ihrem Willen unterworfen und das konnte ich nicht zulassen. Den Flüchtlingen wurde eine sichere Heimat versprochen, doch du brichst das versprechen einfach und vertreibst sie regelrecht von heute auf Morgen. Ich musste reagieren, dazu hat mich dein überstürztes handeln gezwungen." Die Shogun war sich keiner schuld bewusst, doch die Geschichte wurde nicht von jenem geschrieben die im recht waren sondern von jenen die Siegten.
Die Shogun beugte sich ihrem Schicksal, hob ihr Haupt und trat den weg nach unten an, wo ihr Handschellen angelegt werden sollten. „Macht dir keine Umstände Fumei wir beide wissen das ich nirgends mehr hin kann, ich werde nicht flüchten“ Sicher würde Fumei hoffen das sie sich ihr Fehlverhalten eingestehen würde, doch Mirajane würde sich niemals für den versuch entschuldigen Frieden und Wohlstand in ein reich bringen zu wollen, sie hatte niemanden geschadet auch wenn es zum ende hin sehr wohl hässlich hätte werden können behielt sie den weg des Friedens bei. Auch wenn der Rest der Welt scheinbar weit weniger bereit war für ihre Welt des Friedens. Yukigakure hatte die Wahl und Yukigakure hatte entschieden zu folgen als selbst aktiv mitzubestimmen.
Bevor man der Shogun die Fesseln anlegen konnte. Knallte es Gewaltig im Thronsaal, eine Erschütterung riss die Schogun praktisch von den Füßen und drohte sie zu Boden zu stürzen, als sie jemand am Handgelenk packte und sie wieder sicher stehen konnte. Die Shogun hasste diese Rohen Gesten der Machtdemonstration, sie waren unnötig und unhöflich dazu.
Der Rohling um den es sich dabei handelte war Lord Zuko, scheinbar hatte er ihre Unterhaltung mit angehört und wütete regelrecht in ihrer Gegenwart mit Erhobener stimme und war beleidigend und Ordinär wie Mirajane ihn in Erinnerung behalten hatte.
Wie es die Etikette verlangte verbeugte sich die Shogun höflich, sie hatte während ihrer Monate lang andauernder Gefangenschaft nichts anderes als das ertragen müssen und schien etwas an Geistiger Belastbarkeit gewonnen zu haben. „Ich habe meine Pflicht getan, den Frieden im Reich zu wahren. Das Volk beieinander zu halten und versucht für sie zu sorgen und zu Organisieren während kein anderer hier war. Es stimmt ich habe den Befehl nicht an Fumei abgegeben, doch ich hatte keine Wahl. Das Versprechen das man den Flüchtlingen gab einfach zu brechen und sie fort zu jagen war nicht der Wunsch Fumeis sondern der des Allianzrats und ich konnte nicht zulassen das dieser uns Regiert. Wo er uns eigentlich unterstützen sollte bedachten diese nur ihren eigenen nutzen. Die Menschen sind ihnen egal und die Opfer die unser Reich bereits erbracht hatte um der Krise Herr zu werden ebenso“
Mirajane hatte ihre Gründe offen gelegt und stand ein zudem was sie getan hatte, auch wenn Zuko sich bemühte es sie reuen zu lassen, gab es nichts an ihrem Verhalten das dessen Tadel für sie auch gerecht werden lies. Er drohte ihr damit nicht sie zu töten sondern alle die sie liebt, wenn sie es noch einmal Waagen sollte gegen sein Gesetz zu verstoßen. Die Shogun war perplex Zuko hatte scheinbar erkannt das dem ehemaligem Aspekt der Liebe nicht so viel am eigenem leben lag wie das anderer. Die Shogun hatte nicht das Gefühl das Zuko wünschte das sie sich zu seiner Drohung und Beschuldigung äußert, auch hatte sie bereits alles gesagt und Stellung bezogen. Auch Fumei bekam sein fett weg und wurde für sein Fehlverhalten gerügt. Die Shogun konnte sich ein seichtes lächeln nicht verkneifen, als Heerführer und Regenten wurden ihnen viel Respekt im reich zuteil und doch standen sie nun hier wie kleine Kinder und holten sich ihre vielleicht verdiente ohrfeige von einer noch höheren Instanz, der eines Gottes.
Mirajane wusste nicht genau was es war, doch sie wirkte erleichtert das Zuko zurück war und auch wenn er immer noch einen Widerlichen Umgang mit ihnen pflegte fühlte es sich doch an wie zuhause, dass einzige in der man sie auch ernst nahm.
Die Verantwortung abgeben zu können fühlte sich recht gut an auch wenn sie am Leben einer Regentin viel Spaß hatte.
Zuko ließ zudem verlauten das sich Yukigakure einmal mehr im Kriegszustand befand, was die Shogun seufzten ließ und ihren Traum von einem Friedlichen Yukigakure zum platzen brachte. Die Hokagin selbst war eine Feindin geworden ebenso einer ihrer Engsten Berater und eben für diese zwei muss ein ganzes Reich nun Rechnung tragen. „Das Feuerreich ist ein Mächtiger Gegner und Rache und Hass keine guten Berater. Euer Diplomatischer versuch ist eine Kriegserklärung und ich denke nicht das die Meisterin Hokage dem nachkommen wird, wenn es keine Aussicht auf eine friedliche Einigung gibt, vielleicht werden sie Ishgard um Hilfe bitten und ihre Vereinten Kräfte könnten selbst die euren und die unseres Reiches Übertreffen. Wir sollten dafür sorge tragen das Ishgard und ihre Göttliche ihnen nicht beisteht. Schürt keine Flamme dessen Hitze euch versengen wird auch ist unsere Versorgung noch nicht gesichert und ein Krieg würde uns völlig auszehren“ Die Shogun mahnte den Usuyami zur Umsicht, da es feinde gab die fern ab seines Blickfeldes lagen auch Angiris könnte eingreifen da ein solches Zerwürfnis das Gleichgewicht gefährdet würde, eine Konstellation von Gegnern die selbst Zuko und seine Familie zu Fall bringen könnte. „Ich habe die Seeblockade nicht ohne Grund gelöst, ich brauchte die Schiffe. Sie werden gewaltige Mengen Mutterde und Saatgut in unsere Hauptstadt bringen. Während ich ein nie da gewesenes Gewächshaus errichte, eines das im Stande sein wird genug Nahrungsmittel zu Produzieren um unser Reich zu ernähren. Yukigakure wird sich damit bald selbst versorgen können. Auch habe ich einen Wissenschaftler angestellt, ein Junger Mann der sehr Pflanzen kundig ist, er ist zuversichtlich das er eine Pflanze Genetisch so verändern kann das diese auch bei unseren Temperaturen und Wetterwidrigkeiten im Freien angebaut werden kann und noch weit mehr. All das wollte ich mit Fumei besprechen doch diese Chance gab man mir nicht“ Sicher fragte man sich mit welchen mitteln Mirajane ein solches Projekt umsetzen lassen wollte und wie viel zeit ein solcher Bau in Anspruch nimmt. „Ich bin eine Shogun euer Gnaden auch wenn es ein sehr anstrengendes unterfangen wird, so wird euch dieses Gewächshaus mit Stolz erfüllen und eure Enttäuschung vergessen lassen“
Auch Registrierte Mirajane den Umstand das Fumei sich den Akatsuki angeschlossen hatte und nun auch Teil dieser unsäglichen Familie wurde. „Blut ist letztendlich doch dicker als Wasser“ meinte die Shogun entrüstet doch sie akzeptierte dessen Entscheidung, seiner Familie nahe sein zu wollen.
„Ich bin keine Kriegsfürstin euer Gnaden und als Diplomatin habe ich meinen Dienst getan doch nach der Monate lang andauernden Gefangenschaft bitte ich um eine neue Aufgabe, lasst mich eure Stadthalterin sein und mich weiter um das Wachstum des Reiches kümmern, wo ich doch schon so viel bewegen konnte“ Es war natürlich eine etwas gewagte bitte, von einer Diplomatin zur Stadthalterin war eine ziemlich Große Beförderung und das angesichts der Jüngsten Ereignisse war nicht sicher wie Zuko entscheiden würde. Doch so konnte Mirajane durch eine Aufblühende Wirtschaft den inneren Frieden wahren, Arbeit für Tausende Flüchtlinge schaffen und sie in die Gemeinschaft Yukigakures mit einschließen. Doch alles würde stehen und fallen mit dem Wort des Usuyami „Wo würde ich euch mehr nützen ?“ Das Mirajane niemals für Zuko in den Krieg ziehen würde hatte sie deutlich gemacht, vielleicht liebte sie Yukigakure ja genug um es zu verteidigen aber nicht genug um ihre Prinzipien zu vergessen.

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Fumei Uzumaki
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Re: Kanki i·shi ("Frostthron")

Beitragvon Fumei Uzumaki » Di 1. Aug 2017, 00:06

Der Frostthron wurde von Fumei und seinen Männern "gestürmt" und nach dem Treffen der Shogun und des Uzumaki machte Fumei schnell seinen Standpunkt klar. So versuchte auch Mirajane sich zu erklären, nein sie zeigte auf dass sie über Fumei stand und den Thron sogar für sich beanspruchte. "Dieser Thron gehört meinem Bruder und sonst niemanden, ich habe es nicht mal gewagt mich auf diesen zu setzen während seiner Abwesenheit!" Weitere Worte der Shogun folgten und sie erklärte dass Ichiro ihr die Macht über das Reich übertragen hatte, auch das Fumei ja abwesend war. "Wer sagt das ich abwesend war? Ich war im Dorf unterwegs und nur ein paar Stunden weg." Da der Uzumaki teleportiert wurde war die Zeitspanne seiner Abwesenheit so klein dass man es hätte kaum merken dürfen. Dann aber überspannte die Shogun den Bogen, sie meinte indirekt dass der Juinträger wie ein treuer Hund die Befehle des Rats befolgte ohne selbst nachzudenken. Er ballte seine Fäuste und sein Blick wurde immer ernster, der Druck in seinen Fäusten wurde so groß das seine Fingergelenke knackten. "Mirajane...überleg dir gut was du als nächstes sagst...." presste Fumei dann zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor. "Die Leute haben keine Chance hier zu überleben, wir können nicht die Rohstoffe zur Verfügung stellen um sie zu versorgen." Immernoch war sein ganzer Körper angespannt.
Als die Wachen gerade die Fesseln anlegen wollten sprengte plötzlich ein bekanntes Gesicht die Party, Zuko war wieder aufgetaucht und zerbrach fast die Plattform auf der sie alle standen so dass Fumei kurz das Gleichgewicht verlor und auf einem Knie landete, schnell rappelte er sich wieder auf ohne auch nur einen Teil seiner Wut verloren zu haben. Sofort richtete der Herrscher des Nordens die Worte an die Anwesenden und stellte Fumei und Mirajane als unfähig dar, sie hatten nun Zeit um sich zu erklären und Mirajane faselte weiterhin nur Blödsinn darüber wie dumm Fumei sich angestellt hatte und sie ja versuchte das Reich zu schützen. In diesem Moment klinkte der Verstand von Fumei aus und sein Juin aktivierte sich allerdings ohne den ätzenden Nebel des Juins freizusetzen, auf seinem Gesicht bildete sich eine Maske durch deren Augenschlitze ein gelber Schimmer leuchtete. Mit einer absurden Geschwindigkeit schoss er auf Mirajane zu und würde sie am Hals packen um so ihren gesamten Körper gegen den Frostthron zu schleudern. "Ich hab die Schnauze voll dass jeder auf mich hinab sieht und in mich mit einen dummen Hund vergleicht." sagte er dann zu Mirajane welche er immer noch am Hals hielt und gegen den Herrscherstuhl drückte. "Ständig wird mir gesagt ich soll nicht herum weinen und den Leuten zeigen wer der stärkere ist." Er würde die Shogun dann einfach neben sich auf den Boden werfen, sie sollte nach diesem Angriff mindestens Bewusstlos geworden sein. Der Uzumaki würde sich dann zu seinem Bruder umdrehen und diesen fixieren. "Ich habe nichts Falsch gemacht, das Bündnis war bis zu deiner Aussage gerade aktiv weshalb ich mit ihnen zusammen gearbeitet habe. Sie war es die deine letzten Befehle rückgängig gemacht hat und hier allen ein schönes Leben versprochen hat obwohl wir einfach nicht dazu in der Lage sind alle zu versorgen die hier nun leben. Wir konnten ja gerademal unsere Leute versorgen weshalb ich bestimmt habe sie nach Ishgard zu schicken obwohl der Rat meinte sie sollten auch nach Konoha geschickt werden." Das aktivieren des Juins hatte nicht wirklich dazu beigetragen dass Fumei runter kühlte aber wer konnte es dem Juinträger wirklich verübeln dass er langsam platzte. Zuko wollte immer dass er sich stärker gegenüber anderen verhielt und jetzt war die Zeit der Speichelleckerei vorbei. Er hatte erklärt warum er die Dinge so machte wie er es getan hatte und nun war die Reaktion seines Bruders abzuwarten.




Chakra: 6x Sehr Hoch, 1x Hoch

Juin no arasu Kurayami (Juin der vernichtenden Dunkelheit)
Dies ist die zweite Form des Juin der Dunkelheit. Hierbei wird das gesamte Chakra des Juin no Kurayami freigesetzt und steht dem Träger zur Verfügung. Bei der Aktivierung des Juin no arasu Kurayami strömt Juinchakra aus dem Mal selbst heraus und hüllt den Uzumaki komplett damit ein. Auf der höhe seiner Schulterblätter bilden sich aus diesem Chakra auch vier Auswüchse welche die Form von Hydraköpfen haben die der Uzumaki frei bewegen kann. Diese Köpfe haben so lange Hälse dass sie einen Wirkungsbereich von 5 Meter um Fumei herum haben. Die Auswüchse haben keine feste Form sondern bestehen aus dichten Nebel der bei einer Berührung mittlere Verätzungen verursacht. Die Geschwindigkeit mit der Fumei sie steuern kann richten sich nach seiner eigenen wenn er das Mal aktiviert hat, ausserdem können die Hydraköpfe für Meidoujutsus verwendet werden. In seinem Gesicht bildet sich hierbei auch die typische Knochenmaske für die diese Form bekannt ist. Durch die frei gesetzten Kräfte erhöht sich Fumeis Geschwindigkeit auf 350%, die Verstärkung seiner körperlichen Kräfte (Stärke) steigert sich um 150%, seine Ausdauerverstärkung bleibt bei 50%.
Die "Maskenform" lässt sich drei Posts lang aufrecht halten (inRP auf 5 Post trainierbar), nach diesen Posts ist der Anwender durch die körperliche Belastung durch das hochkonzentrierte Juin Chakra stark geschwächt. Das Mal kann nach dem deaktivieren erst nach einer bestimmten Zeit wieder aktiviert werden (Haltedauer=Cooldown). Pro Post in der diese Form aktiv ist zahlt der Uzumaki einen Chakraverbrach von Sehr Hoch die Haltbarkeit kann allerdings für 50% mehr Charkra pro Post verlängert werden. Auch ist es möglich das Juin während des Cooldowns wieder zu aktivieren wenn 50% mehr Chakra pro Post gezahlt wird. Erfundene Besonderheit


Out: Damit sollte ich alles anulliert haben was nach Mirajanes Erklärung kam
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Re: Kanki i·shi ("Frostthron")

Beitragvon Zuko Usuyami » Fr 4. Aug 2017, 00:26

Fumei, der Halbbruder des Usuyamis schien ein "wenig" gereizt zu sein, aktivierte sein Juin der Dunkelheit, und schmetterte die Shogun gegen den Frostthron, beim Aufprall wurde sie bewusstlos, woraufhin dieser sie einfach wie Müll in den Dreck warf. Vorher erklärte sich natürlich Mirajane, doch Zuko war nicht einer Meinung mit dieser, und lies ihre Aussage einfach unkommentiert stehen. Der Juinträger erklärte nun, dass er nichts falsch gemacht habe, und er nur so gehandelt hat, wie es Zuko gewollt hätte. Ebenso hätte er nur zur Allianz gehalten, weil Yuki bis vor einigen Sekunden ein Mitglied dieser war. Der Usuyami wandte nun das Wort an seinen Halbbruder. "Fumei, mich regt es lediglich auf wie ihr es nicht hinbekommen habt, mein Werk zu vollenden. Yuki war geplant als Ort der Freiheit und des Friedens, nicht des Militärputsches. Du fragst dich jetzt sicherlich, warum ich denn nun Konoha indirekt den Krieg erklärt habe, richtig? Ganz einfach, Felicita Teiko, die Freundin Takashis wurde von Yuu Akuto, dem Anbu-Captain vergewaltigt, und noch immer wurde er nicht zu Rechtschaffenheit gezogen, das ist der Grund. Familie geht meiner Meinung nach über alles, selbst über die Interessen dieses Reiches. Deshalb habe ich auch die Hokagin hierher gebeten, und nicht Yuu selbst, sie tolleriert auch noch einen Vergewaltiger in ihren Reihen, was in meinen Augen ein absoluter Hochverrat gegenüber einem Verbündeten wie uns ist. Auch gegen Ishgard hege ich einen Groll, weil die "Göttliche" nichts weiter als die Ausgeburt Hydaelyns ist, und dieser "Schöpfergott" wird noch unser aller Untergang werden. Ich benötige mehr Zeit... Zeit in der ich abwesend sein werde, ich muss noch mächtiger werden, ich muss selbst die Ketten eines Gottes zerbersten, um uns alle retten zu können. Doch ich glaube du verstehst nicht, warum ich den Kiri-Bürgern verbiete auszureisen, ganz einfach... sollten nurnoch Konoha und Ishgard ein Wörtchen mitzureden haben, wird es unweigerlich zum Krieg kommen, ein Krieg, welcher tausende Opfern fordern würde, und das kann, und werde ich nicht zulassen können. Ich werde schon bald Minato aufsuchen, ich werde eine Bestie erschaffen, deren Kraft der des Tatameth gleicht, nur so kann diese Familie Hydaelyn vernichten, sollte mir kein anderer Weg übrig bleiben, werde ich auch Amon auf unsere Seite ziehen, um gegen diesen Gott vorzugehen. Und die "Göttliche" ist nunmal nichts anderes als dieses Wesen, lediglich etwas minderwertiger und schwächer. Amon war auch nur ein lächerlicher Gesandter, er war nur ein Vorgeschmack auf das was uns erwartet, denn ich besitze Zugriff auf sämtliches Wissen des Weltenverschlingers, ebenso weiß ich, dass Minato uns getestet hat, indem er Amon mehr oder weniger seine Kräfte überlassen hat... es wäre ihm ein leichtes gewesen ihn schon früh zu vernichten, das wusste auch Amon." Kurz legte der geborene Uzumaki eine Pause ein, ehe er weitersprach. "Fumei, ich gebe dir jetzt einen Auftrag. Sorge hier für Freiheit und Frieden, sorge für die Bewohner dieses Dorfes, errichte Gewächshäuser oder sonst irgendeinen Schrott, was ist mir egal. Sorge für Nahrung, und sei dir bewusst, dass ich früher oder später hierher zurückkehren, und meinen Posten wieder einnehmen werde. Doch wirtschafte in dieser Zeit nicht mein Reich zu grunde, bedenke, dass wir riesige Erzvorkommen besitzen, handle am besten mit Ishgard. Ich werde mich auf den Weg zu meinem Cousin machen, ich habe einiges mit ihm zu klären. Doch vorher habe ich noch andere Dinge zu erledigen. So lange bis Ichiro wiederkehrt, bist du der rechtmäßige Herrscher Yukigakures. Solltest du meine Hilfe benötigen, bete zum Totengott, ich werde benachrichtigt werden. Und lass Mirajane frei, sie wird deine rechte Hand werden, nimm dir ihre Ratschläge zu herzen, aber überlass ihr nicht zu viel Verantwortung, dieser ist sie nicht gewachsen." Nach diesen Worten würde der Usuyami ein Portal ins Totenreich erschaffen, und würde durch dieses direkt dorthin reisen, um sein Training fortzusetzen.

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Re: Kanki i·shi ("Frostthron")

Beitragvon Mirajane Shogun » Fr 4. Aug 2017, 06:49

Misshandelt lag die friedliebende Shogun Bewusstlos, mit würge malen auf ihrer Porzellanhaut am Boden. Was sich in wohl in ihr abspielte als Fumei, einer ihrer engsten Freunde derart gegen sie vor ging. Ihre Augen waren starr auf ihn gerichtet, als er sie so gegen den Thron drückte. War es entsetzen ? War es Enttäuschung, nichts von alle dem. Sie sah ihm in die Augen, sah seine Wut spürte seinen Hass der regelrecht auf ihrer Haut brennen sollte.
Doch all dieser Hass prallte an der Shogun ab, wenn sie an ihre gemeinsame zeit dachte und sie sich an ihre schönsten Erlebnisse erinnerte. Jeder Vernünftige Mensch würde Hass mit Hass begegnen doch nicht Mirajane Ich hätte dir keine vorwürfe machen sollen, dass hast du nicht Verdient. Du hast gehandelt wie du es für richtig gehalten hast, es tut mir leid Bruder. Ich hätte mir nur gewünscht das du mit mir redest, mehr nicht Ihre Augen versuchten genau das zu sagen und Verständnis zu vermitteln doch es schien scheinbar nichts davon bei Fumei anzukommen ehe sie mit noch mehr Hass konfrontiert wurde, der scheinbar auch von seinem Juin der Dunkelheit Freigesetzt wurde, ehe sie in Ohnmacht viel und Fumei sie achtlos beiseite warf.
Die Shogun erwartete nicht das man sie mit Respekt und mit Achtung behandelt, all das war nett doch bedeutete das nichts wenn es nicht von Herzen kam. Mirajane war das alles egal, sie konnte mit Hass und Wut umgehen und ließ sich nicht davon beeinflussen, sofern dieser sich gegen sie allein richtete. Fumei und Zuko sprachen das weitere vorgehen durch, erst als Zuko wieder Fort war erlangte Mirajane langsam wieder das Bewusstsein. Sie war noch immer etwas benommen, ehe sie die unkenntlichen Worte ihres Beraters vernahm der ihr schließlich auf half. „Was tust du ich bin abgesetzt“ ihr Berater nickte doch meinte er, während er ihren Arm um seine schulter legte „Dennoch, ihr seid noch immer eine Große Lady des Reiches und als solche stößt man euch keinesfalls so achtlos in den Dreck. Lord Zuko erklärte euch zu rechten Hand des neuen Regenten Fumei Uzumaki“ Mirajane war verwundert, Zuko hatte sich für sie ausgesprochen, er vertraute ihr zwar nicht das Reich an, dennoch sollte sie auch weiterhin teil der Regierung von Yukigakure bleiben. Für jeden anderen ein schlag ins Gesicht nachdem er so schändlich behandelt worden wäre.
„Wie geht es dir damit ?“ nichts....kein Zorn, kein Hass, Mirajane sah Fumei an als wäre nichts passiert und versuchte gar ein wenig zu lächeln. „Kommt mit mir Lady Shogun ihr müsst euch ausruhen“ Die Weißhaarige erwartete nicht unbedingt eine Antwort von Fumei, er war ein recht jähzorniger Mensch und hat oft mit sich und seinen Emotionen zu kämpfen, seine zweite Persönlichkeit trug auch nicht unbedingt zu Linderung seiner Wut bei. „Wenn du wünscht das ich gehe, dann werde ich das tun. Wenn sich deine Gefühle mir gegenüber geändert haben so werde ich dir, auf deinen Wunsch hin nie wieder unter die Augen treten. Du sollst wissen das sich meine Gefühle dir gegenüber nicht geändert haben und das es falsch von mir war dir für dein Handeln vorwürfe zu machen, du hast getan was du für richtig gehalten hast. Herzlichen Glückwunsch euer Gnaden, ihr habt alles gesetzt und alles Gewonnen“ Mirajane verbeugte sich höflich, ehe sie nun gehen würde wenn Fumei ihr nichts mehr zu sagen hatte.


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