Gasthof "zur aufsteigenden Sonnen"

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Seigi Heiwa
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Re: Gasthof "zur aufsteigenden Sonnen"

Beitragvon Seigi Heiwa » So 16. Dez 2018, 20:38

Das Klappern der Stricknadeln in den Händen des Samurai war mittlerweile in ein Stakkato übergegangen. Masche um Masche wuchs das Konstrukt aus Wolle. Unterdessen hörte er den anderen drei zu. Rubi schien sehr pragmatisch zu sein, was die Banditen betraf. Für den Geschmack des Samurai zu pragmatisch, zumindest für sein Alter. Wie alt konnte der Junge sein? Auch die Tengu schien recht Weltfremd zu sein. Sie schien von Gemüse keinerlei Ahnung zu haben. Aber Rubi war doch derjenige, der den Samurai am meisten zum Nachdenken Brachte. Denn als dieser etwas von Heilschlaf und seiner Narbe erzählte, bahnte sich in dem Heiwa eine Vorahnung an, dass er es hier nicht mit einem normalen Jungen zu tun hatte. Mit dieser Erkenntnis war es Seigi klar, des Gin und er wohl die normalsten der Anwesenden waren. Während Gin etwas über die Shinobiränge erzählte, Rubi etwas von sich selbst erzählte und Dakini die Eigenheiten der Tenguwelt erleuterte, versuchte Seigi zu schätzen, wie alt Rubi war. Der Samurai hätte den Jungen um die Fünfzehn Jahre eingeschätzt. Aber um das Problem mit den Banditen, welches noch immer bestand und um das sich keiner der Anwesenden zu sorgen schien, würde sich der Hüne vorerst selbst kümmern. Vorsichtig Legte er den schon gestrickten Teil des Pullovers auf den Tisch und Schob seinen Stuhl geräuschvoll zurück.
„Wirt, hast du hier irgendwo eine Besenkammer?“
Dieser nickte und erklärte, dass sich hinter der Letzten Tür im Flur so etwas befand. Ohne mit der Wimper zu zucken marschierte der Samurai auf die noch immer bewusstlosen Banditen zu. Einen der drei hievte er auf seine Schultern und die anderen beiden packte er am Kragen. Mit den drei Männern beladen stapfte er in Richtung des Flures und folgte diesem bis zum Ende. Unsanft lies er einen der Bewusstlosen zu Boden fallen und öffnete die Tür zu dem kleinen Raum, in dem sich nichts außer einige Laken, Eimer, Bettbezüge und andere herkömmliche Gegenstände befanden, die man zum Führen einer Herberge so brauchte. Gerade als der Mann, den er noch in der Hand hielt begann das Bewusstsein wieder zu erlangen, Schleuderte der Samurai diesen mit Leichtigkeit in den Raum. Seine beiden Kollegen folgen ihm im Abstand von wenigen Sekunden und landeten direkt auf ihm. Sofort zog der Samurai die Tür des Raumes zu und verschloss diese mit dem Schlüssel, der noch im Schloss steckte.
„Die kommen da bis Morgen nicht raus.“
Nachdem er sich so um das Problem gekümmert hatte, ging der Hüne wieder zurück zu den anderen.
„Ich weiß nicht, was ihr jetzt noch macht, aber ich verkrümel mich nach oben. Ich muss bis morgen noch einiges Schaffen und will auch noch ein bisschen schlafen.“
Mit diesen Worten nahm der Samurai alles, was sich An Strickzeug und anderer Kleidung auf dem Tisch befand und Verlies seine Reisegefährten, um sich in seinem Zimmer zurück zu ziehen und dort weiter zu Arbeiten. Zumindest bis auch Gin ist Bett gehen würde. Kurz bevor er jedoch seinen Weg nach oben Antrat, wandte er sich nochmals zu Rubi um.
„Ein Tipp meinerseits. Narben verschwinden nicht einfach so. Ich wäre vorsichtig, mit dem was du sagst und was das impliziert.“
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Re: Gasthof "zur aufsteigenden Sonnen"

Beitragvon Rubi » So 16. Dez 2018, 21:29

Hokage waren also bei den so genannten Shinobi die Stärksten. Vor denen musste man sich dann auch am Meisten in Acht nehmen, so viel war klar. Als Gin ihn so anstarrte... und damit nicht der einzige war, der überrascht von Rubis Aussage wurde, da wurde der Rotschopf auch noch im Gesicht rot und er senkte den Kopf. Er wusste nicht was er falsches gesagt haben sollte. Aber auf die Weise angestarrt zu werden, gefiel ihm nicht. Gin erklärte sich und Rubi schüttelte heftig den Kopf. "Ich mag das Töten auch nicht." Sagte er und hob den Blick langsam wieder um Gin an zu sehen. "..aber wenn man sie leben lässt, das habe ich schon bitter bereut. Sie sind dann nicht nur hinter mir her gewesen sondern meinem Vater und meinen Freunden. Weglaufen oder Nachsicht haben, das holt einen manchmal wieder ein und zwar schlimmer als etwas zu tun, was man nicht mag, wie kämpfen oder töten." Sprach Rubi. "Diese Männer ähneln ihnen. Sie sind auch Räuber. Und sie glauben, sie dürfen alles tun und sich alles nehmen was ihnen gefällt und was sie begehren. Sie beherrschen ihre Triebe nicht sondern sind wie kranke Tiere." Er hatte diesen Vorschlag nicht ohne Grund gebracht. Offensichtlich traute sich Gin sehr viel zu.. auch die Männer dann wieder zu überwältigen wenn sich ihre gewalttätige Natur wieder zeigte. Nun...von den Schweinemännern waren es auch viel mehr gewesen. Hier war nicht so viel Überzahl, das machte auch schon einen Unterschied. Außerdem hatte Gin sie ohne Schwierigkeiten überwältigt und gefesselt. Wahrscheinlich war er also wirklich in einer ganz anderen Lage, und hatte Entscheidungen zur Auswahl, die ihnen nicht zur Verfügung gestand hatten unter diesen Umständen. Sie könnten ihn nicht so in die Enge treiben, sie alle.

Rubi hörte auch Daikini zu, was sie über ihre Tenguwelt erzählte und er wünschte sich, es gäbe dort noch mehr Tengus zum Kennen lernen. Das war spannend... und scheinbar gab es doch so einige Unterschiede dazu, wie es hier lief. Er hatte noch so viel zu lernen! Über diese Welt, die Shinobi, die Menschen, die Natur mit ihren seltsamen Gemüsearten, Geheimnisse wie Kleidung stricken und so weiter. Auch wenn Rubi nicht viel zu Daikinis Worten sagte, so ließ er sie erst ein mal sickern, wie auch die der anderen auch. In den Stunden des Tages oder der Nacht, wenn er Zeit hatte nach zu denken und ihn nicht der Schlaf überkam, dachte er gerne über Geschichten nach, die er gehört hatte, ob das nun Lebensgeschichten oder erfundene waren. Und über erlebte Dinge. Am liebsten schaute er dazu in die Wolken oder auf das Wasser das half herrlich den Kopf so angenehm leer zu bekommen, dass man über bestimmte Gedanken grüben konnte. Gedanken wie... wie stark musste er als Rubi wohl noch werden, damit er Männer wie diese nicht töten musste, sondern so mit ihnen umgehen konnte wie Gin? Oder wie Seigi, der sogar die DREI Männer auf einmal trug. Rubi stand kurz der Mund offen und er starrte nun Seigi an. "Er ist so kräftig...." Meinte er erstaunt. "Wie ein Minari! Eh... ein Eber!" Korrigierte er sich, denn was das für ein Vieh war, war ja egal, es war ein Eber und Seigi kam ihm genauso stark vor. Rubi streckte sich und machte sich lang, beugte sich über den Tisch zur Seite, sodass er in den Gang blicken konnte. Und schwupps war die Türe des kleinen Raumes wieder zu und er drehte den Stock um. Was war das für ein Stock? Er erhob sich und ging zu der Türe und ein wenig in die Hocke und starrte auf den Schlüssel. Er traute sich aber nicht etwas daran zu ändern. Es war wichtig, dass sie darin blieben. Als Seigi ihnen für diesen Abend eine gute Nacht wünschte, fragte sich Rubi kurz, ob er ihn verärgert hatte. Er blickte auf das Strickzeug dass er mit nahm. Das Gewand, dass er für ihn machen wollte. Wie lange würde er wohl dafür brauchen? Sollte er seine Hilfe anbieten? Rubi blinzelte, als Seigi noch mal direkt an ihn wandte und wohl erst als dieser halb die Treppe hoch war, kam leise von ihm. "... ich sagte nie... einfach so." Doch er hatte verstanden, dass er etwas Dummes gesagt und getan hatte. Dinge, die Menschen nicht sagten und taten. Er benahm sich seltsam, so seltsam dass es Seigi auffiel. Er bekam Angst und wollte lieber in Ruhe darüber nachdenken, als noch mehr zu sagen also winkte er Daikini und Gin kurz zu. "... gute Nacht, ich gehe mich hinlegen!" Ehe er auch die Treppe hoch eilte. Er hatte vergessen welches sein Zimmer sein sollte, weswegen er einfach das erstbeste oben öffnen würde, auch wenn er kein Stöckchen dafür bekommen hatte um es zu zu halten. Er hatte Glück, es war ein leeres Zimmer und Rubi schnappte sich die Decke aus dem Bett, und ging damit schnurstracks zum großen Kleiderschrank der dort drin stand. Er kletterte auf diesen hinauf und machte es sich zwischen der Fläche auf dem Schrank und der Decke des Zimmers bequem, kuschelte sich in die Decke. Von hier aus konnte er das Zimmer gut überblicken. Er hatte heute so viel von zu Hause erzählt. Nach Wochen hatte er wieder wen zum Reden gefunden und dann sagte er so dumme Dinge! Er würde sich verraten! Sie würden erkennen wer er ist, was er ist. Und dann würde er nicht mit nach Ishgard reisen könne um die weiße Stadt zu sehen. Nein, das stimmte nicht. Daikini war doch auch kein Mensch und das war kein Problem! Und so stritten sich seine Gedanken noch eine ganze Weile herum ohne ihn schlafen zu lassen. Seigi hatte das sicherlich nicht in böser Absicht getan, aber er hatte Rubi erinnert, dass er sehr gut aufpassen musste, wem er wie viel vertraute. Sie sahen ihn nicht als Gefahr, aber das hieß nicht dass er bei ihnen wirklich sicher war, oder dass sie mit seinem Geheimnis umgehen könnten. Rubi hatte keine Ahnung ob es in dieser Welt Geschichten von Bäumen gab, die so waren wie er, oder so wie sein Mutterbaum. Er begann ein zu dämmern, als er darüber nachdachte wie sie wohl reagieren würden... wenn sie es wüssten.
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Re: Gasthof "zur aufsteigenden Sonnen"

Beitragvon Kokorono Dakini » Di 8. Jan 2019, 18:56

Ich habe die Erlaubnis von Gin, ihn zu npcn


Die Abendgesellschaft begann sich aufzulösen, eine lobenswerte Wendung des Tages.Es war ja auch einiges passiert. Zum Beispiel hatte sie diesen merkwürdigen Rubi gefunden, wurde dabei selbst von einem Hikari und einem Blechmann, der kein Templer ist, gefunden und verbrachte nun ihren Abend in illusterer Gesellschaft. Auch wenn es nach einer schlechten Parodie klang, so hatte es die Tengu tatsächlich mit einer verschrobenen Wahrheit zu tun, von der man sich wünschen konnte, dass dem nicht so war. Wie auch immer, nachdem Seigi die Banditen in einen kleinen Raum sperrte, entschloss sich der Mann zu Bett zu gehen, Rubi selbst folgte dem Mann. Die Schwarzhaarige blickte sich um, ehe sie sich selbst zurückziehen wollte, der Hikari tat es ihr gleich. Zum Glück musste sie die Nacht nicht mit ihm in einem Zimmer verbringen. Das würde sie gar nicht aushalten. Sie öffnete die Tür zu ihrem Zimmer und stellte fest, dass der Junge mit den orangeroten Haaren nicht in einem Bett, sondern auf dem Schrank schlief. Somit hatte sie mehr Auswahl, legte sich dann schließlich ins Bett und rollte sich in ihre Flügel ein. Die Tengu schlief auch schnell ein, doch erholsam war der, wie auch beim letzten Mal nicht. Im Gegenteil, es war als würde sie trunken einer Stimme hinterher rennen, Berührungen und das Versprechen nach Aufregung, sanften Kissen, zarter Haut und viel Blut. Heiseres Stöhnen und der Kampf um die Dominanz. Allein die Macht, die diese Frau versprach, diese Macht, die man ihr schenken würde, wenn sie Erfolg haben sollte. Doch regte sich bei diesem wohligen und warmen Gefühl noch etwas Anderes, etwas Bitteres. Es war ein Ekel, den sie so nicht gekannt hatte. Ekel davor mit Jemanden das Bett teilen zu wollen, der nicht in der Lage war ihr Kinder zu schenken. Doch auf der anderen Seite war das dieses Gefühl, welches im Bauch kribbelte und sich... gut anfühlte? Die Tengu mochte diese Vampirin oder was sie auch war, jedoch war es, als hätte ihre Gefühlswelt beschlossen heute Nacht einen Krieg zu veranstalten. Einen Krieg um was eigentlich? Um Macht? Um ihr Herz? Wenn Dakini in der Lage wäre die Fragen selbst zu beantworten, wäre ihr sehr geholfen. Ist aber nicht möglich.

Die Tengu erwachte an einem dumpfen Schmerz. Verschlafen, sehr verschlafen schaute sie sich um. Sie lag auf dem Boden, irgendwie musste sie vom Bett gefallen sein. Das nächste war eine Sehnsucht nach Ciri, der schönen und doch so schrecklichen Vampirin. Es zerriss ihr das Herz, dass sie nicht bei ihr sein konnte. Was war das? Lief da wirklich eine Träne über ihren Wangen und war es zwischen ihren Beinen tatsächlich feucht? Dakini sah verwundert aus, ehe sich ihr Gesicht in eine hässliche Fratze verwandelte. Dieses Gefühl war gefährlich, es ärgerte sie. Das Herz, dass sie noch vor Sehnsucht verschlingen wollte, wollte sie nun auch sich herausreißen, gemeinsam mit ihrer Menschlichkeit. Vorsichtig und leise – denn sie wollte Rubi nicht wecken – schlich sie wieder ins Bett. Schlafen konnte sie jedoch nicht, denn ihre Gefühle wüteten weiter in ihr.

Flashback Trainingspost Zeitenwelle 2631/3150

Da war sie nun kurz vor der Vollendung ihrer Technik. Was fehlte war ein praktischer Test, der hart war. Nur wenn dieser erfolgreich war, konnte sie sich sicher sein, dass diese Technik ihr dort draußen bei den Shinobi half. Glücklicherweise gab es auf der lebenden Schildkröte genug Tiere, die auch kämpfen wollten. Ansonsten hätte die Tengu recht alt dagestanden. Dakinis Gegner war ein Bär. Ein riesiger Bär, der, wenn er sich aufstellte, so groß war, dass die Tengu den Kopf in den Nacken legen musste. Ein Gefühl, welches die Tengu nicht sehr gern hatte. Allerdings waren die Tiere einer Herausforderung nicht abgeneigt. Der Bär stürmte sofort auf die Tengu zu, doch diese wich ihm geschickt aus und landete auf einen der dicken Äste eines Baumes, während der Bär abbremste und Kehrt machte. Dakini musste versuchen, ihn davon abzuhalten, dass seine Angriffe nur aus dem Stürmen bestand.Die glorreiche Idee der Tengu war den Baum in die Luft zu sprengen. Oh was war das für ein Spaß. Dann fiel ihr allerdings wieder ein, dass es dem Wald nicht gut tun würde, also sprengte sie gezielt einige Äste von den Bäumen, die wie Pfähle zu Boden fielen. Es hatte einen ungeahnten Nebeneffekt. Der Bär war nun stinkwütend. So war das dann doch nicht geplant gewesen, denn damit hatte die Tengu, ohne es zu wollen, dem Bär noch eine Waffe gegeben. Und er nutzte sie auch. Es war zumindest etwas Anderes, als die sonstigen Sturmangriffe, in diesem Punkt war die Tengu zufrieden mit sich und die Welt. Sie wich dem ersten Ast aus, doch der nächste schien nicht so dick zu sein. Perfekt! Die Tengu musste den perfekten Zeitpunkt abwarten. Noch nicht, ermahnte sie sich im Stillen. Der Ast wurde wie ein Speer geworfen und in diesem Moment aktivierte Dakini ihre Kunst. Sie schaffte es die erste Öffnung punktgenau zu platzieren, die zweite Öffnung befand sich neben ihr und würde – vorausgesetzt alles lief nach Plan – den Ast wieder zurückschleudern. Es war als würde sich alles in Zeitlupe bewegen. Der Ast flog durch die Luft und streifte den Rand der Öffnung Nummer eins. Gleichzeitig konnte die Tengu zu ihrer eigenen Überraschung bewundern wie genau dieser Ast sich mehr oder weniger durch Öffnung Nummer zwei quälte und tatsächlich auf den Bären zuschoss. Die Tengu flog in der Luft, in ihrem Gesicht konnte man unverhohlen Bewunderung und Erstaunen erkennen. Sie klatschte begeistert, was dazu führte, dass die Öffnungen wieder verschwanden. Der Bär war auch überrascht, kein Wunder, in der Regel kam ein Ast nicht wieder zurück. Dakini bemerkte jedoch, dass der Bär noch wütender wurde. Der perfekte Moment für die Tengudie Beine in die Hand zu nehmen und zu verschwinden. Erst als sie sich auf der anderen Seite der Insel befand uns sicher im Gras gelandet war, brach sie in schallendes Gelächter aus. Das lief wirklich besser, als sie es sich vorgestellt hatte. Und das war nur der erste Schritt. Wie sollte es einmal weiter gehen, wenn sie diese Technik verfeinerte? Sie würde in Höhen aufsteigen, von denen nicht einmal ihr Onkel zu träumen gewagt hatte! Natürlich musste sie Hier und Da noch ein bisschen nachjustieren, allerdings konnte man das eher bei richtigen Kämpfen. So war ihre Zeitenwelle allerdings einsatzfähig und durch Kämpfe würde es zum wahren Wunder werden.

Ende Trainingspost Zeitenwelle 3175/ 3150
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Re: Gasthof "zur aufsteigenden Sonnen"

Beitragvon Seigi Heiwa » Mi 9. Jan 2019, 19:58

Seigi war in dem ihm bekannten Zimmer verschwunden und kümmerte sich dort weiter um seine Arbeit. Hier konnte er in Ruhe und Frieden Arbeiten. Masche um Masche wuchs der Pullover, oder zumindest der Korpus. Dieser Beschäftigung ging der Samurai bis spät in die Nacht nach. Auch Gin war in der Zwischenzeit wieder in sein Bett zurückgekehrt und Schlief. Der Samurai aber arbeitete unablässig weiter, bis er mit dem Kleidungsstück zufrieden war. Irgendwann nach Mitternacht legte er sich auch für einige Stunden hin, oder um es genau zu sagen, schief er im Sitzen an einem Tisch. Als er wieder aufwachte sah er schon den Morgen dämmern. Mit einem Brummen, das einem Bären der aus seinem Winterschlaf erwachte, nicht unähnlich war erhob sich der Samurai. Ohne lange zu überlegen begann er sein ganzes Zeug und seine Bewaffnung zusammen zu sammeln und all das langsam in den Schankraum zu tragen, welcher Menschenleer war. Nur der Wirt war schon zu dieser Tageszeit wach, oder eventuell noch, so genau konnte das der Hüne nicht sagen.
„Schon früh auf den Beinen. Was kann ich Bringen?“
„Ein Glas Wasser wäre wünschenswert. Und habt Ihr Nadel und Faden?“
„Bringe ich beides. Aber bitte geht möglichst bald mit euren Bekannten. Einige Leute machen sich Sorgen, wegen der Geflügelten. Ich habe keine Lust wegen euch Gäste zu verlieren, besonders nachdem ihr mir die drei Taugenichtse in die Besenkammer gesperrt habt.“
„In Ordnung, ich werde versuchen mit den Anderen bald weiter zu ziehen.“
Der Wirt winkte ab und verschwand in einen Nebenraum, von wo er mit einem Glas Wasser und einem Nähkästchen wieder kam. Der Samurai nickte ihm freundlich zu, und setzte sich mir mit den Dingen an einen Tisch. Dort nahm er den Pelzmantel zur Hand und Schlitzte dessen Rücken mit einer Schere. Die Abgesteckte Länge von Dakini nutzte er dabei als Referenz, auch wenn er einige Zentimeter als Zugabe veranschlagte. Nun schlug er die Seitenteile der Schlitze ein, um so einen Schaum zu erhalten und nähte diese fest. Danach verstärkte er Die Enden der Schlitze, so dass diese nicht mehr Ausreißen konnten. Erst als auch dieses Kleidungsstück fertig war, atmete er einmal tief durch, brachte dem Wirt das Nähkästchen wieder zurück und bestellte für seine Begleiter einige Belegte Brote,m die man hier und eventuell auf dem Weg essen konnte. Während der Wirt sich um diese Bestellung kümmerte, legte der Samurai seine Rüstung wieder an und begann damit, all seine Waffen wieder an die Richtigen Orte zu bringen und dort zu sichern. Nach einiger Zeit war er Abmarschbereit und auch der Wirt hatte einige Belegte Brote in Papier eingeschlagen auf den Tresen gestellt. So konnten alle Anwesenden umgehend losziehen, wenn sie denn wollten.

TBC.: Grenzland zu Hi no Kuni [Umland]
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