Fuyu no hāto (Herz des Winters)

So schön auch die Polarlichtern von Yuki no Kuni sein mögen, so stehen sie vollkommen im Kontrast zur jährlichen Katastrophe. Dem Abschmelzen der Gletscher.
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Shin Watanabe
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Re: Fuyu no hāto (Herz des Winters)

Beitragvon Shin Watanabe » So 19. Nov 2017, 11:44

Zu meiner Enttäuschung musste der junge Terumi mir leider bestätigen das der Hozuki Clan nicht in Yuki geblieben ist, das war natürliche eine gewisse Art der Enttäuschung, inwiefern eine Hozuki zu den Terumis "gehören" soll war mir natürlich ein Rätsel, doch ich bohrte nicht weiter nach. Während ich weiter sprach schien Kosuke irgendetwas oder jemanden zu suchen, ich sah seine Augen durch die Gegend wandern doch sie fixierten nichts, was mich darauf schließen ließ das er das Gesuchte nicht fand. Ich hackte auch hierbei nicht nach, würde es mich etwas angehen oder wichtig für uns sein würde er mir es schon sagen, vermutlich. Auf meine Provokation, das ich keinerlei Erlaubnis für irgendetwas brauchen würde, reagierte er sehr gelassen. Er sagte das auch sein Clan tun und lassen kann was er will, doch inwiefern Interessierte es mich? Der Clan der Terumi war nicht schwach, keine Frage, doch Kosuke scheint das Ausmaß meiner Möglichkeiten oder viel eher der Wissenschaft nicht zu verstehen. Auf meine Frage bezüglich der Heil und Giftpflanzen hatte der Terumi genauere Vorstellungen, sie sollten nicht für jeden erreichbar sein, machte Sinn, den Rest müsste ich entscheiden. "Die Pflanzen die ich gewählt habe brauchen keine großartige sondere Behandlung bezogen auf Temperatur oder Wasser, sie müssen nur gepflegt werden wie jede andere, und das am besten von Leuten die ein wenig Ahnung von Pflanzen haben. Wir wollen ja nicht das sich jemand vergiftet." Kosuke sprach bedenken bezüglich meiner Forschung an und traf mich dort auf einer alten Wunde, ständig werden die Forschungen von den Menschen mit entsprechenden Fähigkeiten in Frage gestellt, zu Recht, doch hätte ich etwas derartiges vor, oder könnte ich derartig versagen, wäre dies schon lange Geschehen. "Keine Sorge meine Forschungen sind sicher, ich weiß genau was ich tue, Pflanzen genetisch zu manipulieren ist im vergleich zu dem was ich sonst könnte ein absolutes Kinderspiel. Die nötige Ausrüstung hat Mirajane mir besorgt" Ich blickte mich noch ein wenig um, würde Kosuke folgen sollte er mich noch etwas zeigen und würde früher oder später alles gesehen haben was ich sehen sollte, ich nickte Kosuke zu und sprach ihn erneut an "Ich werde mich jetzt an meine Forschung machen, wenn ich fertig bin bringe ich die Samen her und gebe sie einen von deinen Leuten, falls noch etwas wichtiges sein sollte ich befinde mich in der alten Apotheke im Kern von Yukigakure." ich lächelte den jungen Terumi höflich zu und machte mich dann auf den Heimweg.
Während ich nach Haus lief dachte ich über meine Zukunft nach, was würde ich nun in diesen "Führungslosen" Land machen, keiner der Führer scheint noch großartig anwesend zu sein, sie sind schon länger verschwunden wie dieser Zuko, oder aber brauchen ewig dinge zu erledigen wie dieser Fumei. Ich hatte ein zugegebenermaßen relativ kurzfristiges Ziel, ein paar tolle Pflanzen züchten, doch was würde ich auf lange Zeit machen? Wohin bringt meine Forschung mich? Sollte ich mich nochmal mit meinen Gendefekt und den Zellen meines Bruder beschäftigen?

TBC: folgt

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Kosuke Terumi
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Re: Fuyu no hāto (Herz des Winters)

Beitragvon Kosuke Terumi » So 19. Nov 2017, 22:23

Alles gut, alles einfach, alles kein Problem - das war die Grundaussage. Ich brachte meine leisen Bedenken vor und Shin räumte sie sofort aus. Er würde im Normalfall kompliziertere Dinge bearbeiten als Pflanzen. Es wäre ein Kinderspiel. Ich ließ das so im Raum stehen - er musste es ja wissen. Auch das die außergewöhnlichen Pflanzen einfach zu pflegen waren hörte sich gut an. Wenn sie geliefert wurden, würde ich Shin noch einmal hier her kommen lassen, damit er uns die Pflege erklären konnte. Und welche Teile der Pflanzen tatsächlich wertvoll für was waren. Blätter, Wurzeln, Früchte, Blüten - gab ja unterschiedliche Möglichkeiten. Ein Büro oder ein Labor schien er hier auch nicht zu brauchen - Mirajane hatte bereits dafür gesorgt. Auch in Ordnung. Der Wissenschaftler sah sich noch ein wenig in dem Gebäude um und ich blieb in seiner Nähe um eventuelle Rückfragen zu beantworten, aber da kam nichts mehr. Nach einigen Minuten verabschiedete sich Shin schließlich und meinte, er würde die Samen dann hier abgeben, wenn sie fertig waren.

Kaum war der Medicnin in der Dunkelheit der Nacht verschwunden, steuerte ich direkt auf meinen Vater zu... und den sogenannten Berater, mit welchem er noch einige Details besprach. "Vater.", grüßte ich ihn kurz und gab ihn mein Notizbuch, in welchem die Liste der gekauften Pflanzen zu finden war. "Morgen und übermorgen kommen Lieferungen.", erklärte ich beiläufig, während er seinen Blick über die aufgeschlagene Seite gleiten ließ und bedächtig nickte. "Gut. Wir bekommen morgen Unterstützung aus dem Dorf (?)", meinte er und ein Nicken des Beraters festigte seine Stimme und damit seine Aussage. Na zumindest war der Mann für irgendetwas gut. "Hast du deinen Cousin heute schon gesehen?", fragte mein Vater beiläufig. "Morgens kurz. Er war nicht begeistert darüber, das der uns angebotene Posten nicht mehr verfügbar ist.", antwortete ich und blickte meinen Vater aufmerksam an. Die Frage würde er nicht stellen, wenn er keine böse Vorahnung hätte. "Ich such ihn später. Erst müssen wir zwei reden.", meinte ich und sah den Berater an. Seine Miene war versteinert, als ich auf den Plan getreten war, jetzt war sein Blick eiskalt. Er mochte mich nicht und ich ihn nicht. Wir würden uns nie einig werden, aber das war auch nicht das Problem. Mein Vater nickte, blickte mich warnend an und wandte sich ab. Obwohl er genau wusste, das ich jetzt nicht das herumschreien anfangen würde. "Lady Mirajane ist ausgereist.", leitete ich das Gespräch ein ohne irgendwelche Respektbekundungen voraus zu schieben. Er presste die Lippen fest aufeinander und rührte sich nicht. Blickte mich einfach nur starrsinnig an. "Ohne Erlaubnis. Sie hat ihre Wachen ermordet." "Spitzel." "Wachen.", festigte ich das von mir genutzte Wort. "Spitzel sind illegal. Fumei ist der Regent von Yuki, eingesetzt von Zuko, und wenn er Überwachung befiehlt hat diese stattzufinden.", meinte ich mit fester Stimme und sah, wie der Widerstand gegen meine Worte in ihm wuchs. "Waren wir uns nicht einig, das sie keine Aufmerksamkeit erregen sollte? Das sie die Füße still halten sollte?" "Lady Shogun ist die rechtmäßige Regentin..." "Nein.", fuhr ich ihm dazwischen und packte ihn am Arm. Nicht laut, nicht fest, aber energisch und unnachgiebig. "Lady Shogun hat kein Recht auf den Thron. Lord Zuko ist der Chef dieses Dorfes und er stellt einen Verwalter ab, nicht du, nicht ich, nicht das Volk. Nur er. Und wenn er ihre Handlung als Verrat sieht, ist sie tot.", sprach ich die nüchterne Wahrheit aus und ließ ihn los. "Und ihr habt ihr den Floh in den Kopf gesetzt. Ihr habt sie auf dem Gewissen.", meinte ich und wandte mich von ihm ab um das Gewächshaus zu verlassen. Ich blickte nicht groß nach links und rechts, sondern stürmte einfach hinaus - meinen Cousin suchen. Wusste hier denn keiner was er tat?

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