Fenekku ("Wüstenfuchs")

Grenzenlose Wüstenlandschaften prägen dieses Reich. Vereinzelt findet man Gebirge, Oases oder Ruinen, wie zum Beispiel die Ruinen Sunagakures.
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Revai Inuzuka
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Revai Inuzuka » Do 14. Jun 2018, 21:49

Der Gralskrieg hat begonnen

cf: Flussdelta

Flussdelta

Es war ein merkwürdiges Gefühl, dass sich innerhalb von Levi ausbreitete. Er hoffte seine Entscheidung nicht zu bereuen und vertraute darauf, dass seine Entscheidung die richtige war. Dennoch… er konnte nicht ausschließen, dass er gerade einen Krieg auslöste und dieses Gefühl war es, das ihm einen Schauer über den Rücken laufen ließ. Er würde nicht zögern, denn schließlich hatte er dies gut durchdacht. Nachdenklich beobachtete er wie Astolfo Worte mit einem Stab in den Boden vor ihren Füßen kratzte und er überlegte, ob er sich mit diesen identifizieren konnte. Ob er sie lediglich wiederholen sollte? Waren es Worte die er gefahrlos wiederholen könnte? Er fand nichts verwerfliches an ihnen und doch war da etwas, dass ihm nicht ganz entsprach. Und dies hatte nichts mit der Tatsache zu tun, dass Astolfo von ihm tatsächlich verlangte ihn zu berühren. Nein, das würde er nicht. So behielt Levi seine Hand kurz über dem Schopf von Astolfo ohne diesen jedoch zu berühren und konzentrierte sein Chakra in der Hand. Für einen erfahrenen Shinobi war dies weniger schwierig als für manch jüngeres Kind. Einmal atmete er tief durch um das Gefühl zu vertreiben. Dies hier war seine Entscheidung, dies war es was sein Herz begehrte und sei es nur um eine Seele vor dem Beitritt in den Krieg zu beschützen. Dabei sprach er die Worte, die den Pakt eröffnen würden: „ Erhöre meine Worte. Mein Wille soll deinen Körper formen und dein Schwert mein Schicksal werden. Erhöre den Ruf des Grals. Stimmst du dem Willen und dem Grund zu, so gebe mir eine Antwort. Ich schwöre hiermit alles zu sein, was gut ist in dieser Welt und das ich alles Böse vernichte. Wenn du meinen Ruf hörst so antworte mir, antworte meinem Ruf und dem Gral.“ Sprach er die Worte laut, klar und deutlich aus. Ein Schmerz durchzuckte ihn für einen Moment, doch er ließ sich nicht von dem Glühen seiner Hand unterbrechen, er hatte bereits schlimmeres durchgestanden. Astolfo, der demütig seinen Kopf vor Levi geneigt hatte, antwortete ihm, schwor auf seinen eigenen Schwur. Noch während der Paladin sprach, fokussierte Levi mit seinen Augen seinen Handrücken. Die Hand ruhte noch immer über dem Kopf des Jungen und zeichnete nun eine blasse Narbe ab. Narbe? Als Astolfo geendet hatte, zog Levi seine Hand wieder zurück, war froh wieder mehr Abstand zwischen ihnen bringen zu können und musterte nun interessiert seine Haut genauer. Es sah tatsächlich wie eine längst verblasste Narbe aus. Das rote Leuchten war schon lange nicht mehr da. Womöglich war es diese Kennzeichnung eines Masters von der Astolfo zuvor gesprochen hatte, er würde sich damit demnächst genauer auseinandersetzen. Doch nun war alles geklärt was Levi zuvor wichtig war zu erledigen. Mit Astolfo würde niemand würde nun kein anderer einen Pakt schließen können.
Da auch Astolfo keine weiteren Vorkehrungen zu treffen hatten, konnten sie sich endlich aufmachen. Mehrere Tage der Reise würden nun vor ihnen liegen, in denen sie wohl weniger Pausen als üblichen machen würden, da Levi weniger schlief bzw. wenn dann auch den Rücken der Tiere. Anhalten würde er nur, um seinen Hunden Pausen zu gönnen.

Fenkekku

Nach zwei Tagen hatten sie die Grenze der Wüste nicht nur überschritten, sondern waren bereits auch weit in das Landesinnere vorgedrungen. Die Wüstenhitze und das hiesige Wetter hielten sie länger auf als geplant, doch schließlich erreichten sie die Wüstenoase, die man ihm damals als Treffpunkt mit auf den Weg gegeben hatte. Hier würde er also eine Möglichkeit haben sich den Antworten, die er nicht sehen konnte, zu stellen. Wollte er sie tatsächlich hören? Brauchte er dies wirklich? Hin und Her gerissen war der Inuzuka zwischen dem Vertrauen, dass er aufbringen, nicht verloren geben wollte und dem Verlust an Vertrauen nach den Geschehnissen. Doch nun war er bereits hier. Hatte schon längst seine Antwort gefunden.
Levi war bereits vom Takais Rücken abgestiegen, als er mit seinen Hunden gefolgt durch das südliche Tor, direkt auf den Marktplatz mit dem Brunnen zutrat. Seine Ninken nutzten die Möglichkeit Wasser zu trinken und auch Levi war nicht abgeneigt einen Schluck zu sich zu nehmen, um seinen trockenen Mund anzufeuchten. Ihre Vorräte hatten in weiser Voraussicht zwar gereicht und dennoch war es ein angenehmes Gefühl nicht mehr rationieren zu müssen.
Als er sich Astolfo zuwendete, schien er kurz nachdenklich, ehe er sich zu etwas entschieden zu haben schien. „Ich werde die Kage nun aufsuchen und um ein Gespräch bitten. Du kannst dich hier frei bewegen. Habt gegenseitig ein Auge auf euch. Yusei wird mich begleiten. Miyu und Takai bleiben auch hier in der Stadt. Bleibt in der Nähe.“ Letzteres sagte er zu den beiden Hunden gewandt, die wussten was damit gemeint war. Sie sollten in Riechweite bleiben, damit Levi Bescheid wusste, wo sie waren. „Astolfo, kümmere dich auch um eine Unterkunft und Mahlzeiten für uns. Du findest in Takais Taschen was du brauchst.“ Damit würde sich Levi verabschieden und zusammen mit Yusei an seiner Seite sich auf die Suche nach der Kage machen.

out: du kannst die Hunde dann selber Npcn oder sie laufen einfach woanders lang, wie du willst.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Hyūga Ryūra » Sa 16. Jun 2018, 22:40

Bei Akira

Der Hyuga hatte nun die wichtigsten neuen Erkenntnisse gewonnen, die er brauchte, um für seine zukünftigen Einsatzgebiete schon einmal eine gewisse Vorausplanung zu entwickeln. Dieser Punkt war es auch, der einen hochrangigen Shinobi von einem eher niederrangigen unterschied: Die Kunst, zu planen und die Dinge wie sie eben kamen, für sich in eine Reihenfolge zu bringen. Viele niederrangige Shinobi ließen sich von den Dingen treiben, waren nicht relevant in den planenden Elementen ihres Lebens und waren - sprichwörtlich gesehen - Blätter im Wind. Ryura war keiner dieser Shinobi. Er wusste, das er eine wichtige Entscheidung treffen konnte, wenn er sich jetzt vorbereite, anstatt es später zu tun. Die Kagin hatte ihm aber auch die wichtigsten Dinge gesagt, die er dann auch für sich genutzt hatte, um daraus schon etwas zu machen. Zudem hatte sie ihm Akira ein wenig zugewiesen. Er würde sicher nicht ihren Sensei miemen. Er war ein Anbu, kein Jonin. Aber er würde sich dennoch mit dem Mädchen etwas beschäftigen. "Dann würde ich sagen, das wir an deinem Taijutsu arbeiten und außerdem sehen, ob wir nicht auch etwas mit deinen Ninjutsu machen können. Du weißt sicher, das ich aus dem Hyuga-Clan stamme, der für seine Taijutsu Künste recht bekannt ist. Lass uns das mit dem kleinen Training aber draußen machen, nicht hier." Kurz hielt er inne, bevor er sich dann umwandte. "Deinen Raum einzurichten dürfte der Wirt auch so hinkriegen. Da müssen wir ihm nicht über die Schulter schauen. Lass uns also erst einmal raus gehen." Bewusst wählte er danach - sollte Akira ihm folgen - einen Ausgang, der nicht an dem fleischigen Treiben vorbei führte, sondern den Hinterausgang selbst darstellte, von wo aus sie wieder in die Hitze des Wüstenreiches kamen. Die Sonne prallte mit voller Stärke auf sie herunter. Der Hyuga stoppte erst, als er ein wenig abseits angekommen war - hier und da konnte man im Boden so etwas wie einen Höhenunterschied erkennen. Der Hyuga wandte sich dann um und schaute Akira abwartend an. "Ich würde gerne damit anfangen, dass wir einen Trainingskampf beginnen - am besten greifst du mich mit deiner stärksten Ninjutsu Technik an. Ob sie nun elementar ist oder nicht, ist erst einmal egal. Ich werde dir dann einen Konter aus dem Hiden unseres Clans zeigen... aber zunächst... Byakugan!" Nachdem er das letzte Wort gesagt hatte, aktivierte er das weiße, alles sehende Augen der Hyuga und schaute dann Akira an. "Ich werde dir außerdem bei bringen, wie du gegen Anwender von Augentechniken vorgehst, wenn du mit einer solchen Person konfrontiert bist und so weiter." Für den Moment aber schien er damit zufrieden zu sein und begab sich in die Position, die die Hyuga stets einnahmen, wenn ein Kampf begann.

Byakugan (Stufe 3)
Die letzte Stufe des Byakugan wird nur von Spezialrängen oder weit vorangeschrittenen Jounin oder ANBU beherrscht. In diesem Status ist die Weitsicht wesentlich ausgeprägter und ermöglicht eine beeindruckende Sicht Diese liegt nun bei 10 Kilometern Radius. Desweiteren besitzt es weitere grundlegende Fähigkeiten, welche in jeder Stufe enthalten sind. Es ermöglicht durch solide Materialien hindurchzusehen, sowie die Keirakukei (Chakrabahnen) und Tenketsu (Chakrapunkte) im Körper eines jeden Lebewesens zu sehen was dem Anwender Aufschluss über das körperliche Befinden gibt. Des Weiteren ermöglicht es dem Nutzer eine fast komplette 360°-Sicht, wodurch der Anwender praktisch unantastbar wird, da er nahezu alles in seiner Umgebung im Blickfeld hat. Überraschugnsangriffe sind damit praktisch wirkungslos. Die einzige Schwäche dieses Dōjutsu ist ein blinder Fleck, welcher unter dem ersten Halswirbel liegt. Dies ist der einzige Punkt, der sich dem Blick des Anwenders entzieht. Pro Post kostet das Byakugan einen Chakraverbrauch von mittel um es aufrecht zu halten. Sein Byakugan wurde zusätzlich nach seinem Eintritt in die Anbu auf Anweisung von Wissenschaftlern des Ziffern Projektes verstärkt. Er ist nun in der Lage, Emotionen zu erkennen. Nutzt er diese Fähigkeit, zahlt er hierfür einen Chakraverbrauch von mittel pro Post.

[RPG-Start: Ab Jounin] Erfundene Besonderheit
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Akira Senju » Mo 18. Jun 2018, 11:16

Wir betraten mein Zimmer und ich sah das der Wirt, noch dabei war es für mich Herzurichten. Auf Geheiß der Hokagin natürlich. Wenn ich gefragt hätte, würde er mir Wahrscheinlich kein Zimmer geben. Im Nachhinein betrachtet, nur verständlich. Wenn ich gewusst hätte, was dies hier für eine Bar ist. Wäre ich hier nicht rein gegangen. Davon abgesehen, wäre ich noch nicht mal hier rein gekommen, da ich viel zu Jung dafür bin. Ich sah mich weiter um, in der einen Ecke etwas abseits konnte ich ein Bett stehen sehen. Was genau für eine Person gedacht ist. Endlich nach langem mal wieder in einem Richtigen Bett schlafen. Doch auch das wird nicht lange Anhalten, zumindest so lange bis der Anbu Captain zurück ist. Und es dann uns weiter zieht nach Iwagakure. Wie uns die Hokagin vorhin erklärt hatte. Doch bis dahin werde ich es genießen. Mein blick schweifte weiter durch den Raum und ich Entdeckte auch ein Schrank wo ich ein Paar Sachen verstauen konnte. Aber so viel hatte ich gar nicht dabei um das zu können. Liebend gern wollte ich das Zimmer weiter durch forsten, doch dafür ist später noch Zeit. Als Ryu schon zu mir sagte das wir an meinem Taijutsu arbeiten würden. Wie ich es mir schon gedacht habe, schließlich sind die Hyuuga auf dem Gebiet des Taijutsu wahre Meister. ,,Ja, die Hokagin erwähnte es vorhin.‘‘ Gab ich ihm zu verstehen, das ich wusste das er vom Hyuuga-Clan stammt. Wir gingen Gemeinsam raus, da er gerne ein Trainingskampf haben wollte. Nur nicht hier drin, was ja auch ziemlich blöd wäre wenn wir das hier veranstalten würden. Was für ein Chaos wir hier an richten würden. Wir gingen nicht über den Vorderausgang hinaus, sondern eher eine Art Hinterausgang. Ich nahm an das er diesen Ausgang bewusst gewählt hatte, damit ich nicht so viel von unten Mitbekam. Was ich, um ehrlich zu sein, auch nicht will. Als wir draußen ankamen, prasselte die Hitze gleich schon wieder auf uns nieder. Trotz der prasselnden Hitze, hielt es uns nicht auf das Training nach draußen zu legen. Wir liefen dafür etwas abseits hin, ich merkte das es hier ein wenig uneben ist. Hier und da mal ein paar unterschiedliche Höhen. Ryu sprach nun erneut wieder zu mir und wollte das ich ihn mit meiner Stärkst Ninjutsu Technik Angreife. Auch meinte er zu mir das er mir beibringen würde, wie man mit Anwender von Augentechniken umgehen würde. Was natürlich nicht schlecht ist. Denn bei sowas kenne ich mich wahrlich nicht aus und ein erfahrener Anbu, hat sicherlich das ein oder andere mal schon gegen solchen einen Gekämpft. Doch nicht zu vergessen das er selbst eine Augentechnik beherrscht. Die Ryu gerade Aktiviert hatte. Im inneren konnte ich spüren wie Angespannt ich wurde. Denn ich greife ungerne einfach so an. Aber um weiter zu kommen musste ich da durch. *Also meine Stärkste Ninjutsu Technik. Meine Doton Technik kann ich hier vergessen keine Felsen oder Berge zu sehen. Da bleibt mir nur meine Suiton Technik.* Dachte ich darüber nach welche Technik am Besten geeignet wäre, aufgrund der Verhältnisse der Umgebung. Sofort wusste ich welche ich einsetzen konnte, Mizurappa eine Suiton Technik. Ich formte die nötigen Finger Zeichen. Sofort stieß ich aus meinem Mund einen Wasserstrahl, direkt auf Ryu zu. Ich war gespannt wie er reagieren würde. Doch ich war mir sicher das er dies ohne Problem ausweichen, beziehungsweise Abwehren konnte.

Name: Suiton: Mizurappa ("Wasserfreisetzung: Wasserflutwelle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Dieses Jutsu stellt eine stärkere Form von: Suiton: Omizurappa dar. Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen und dem Sammeln von Suitonchakra im Bauch, feuert der Anwender anschließend einen kleinen Suitonchakra-Wasserstrahl aus seinem Mund ab (Durchmesser 10cm). Der Strahl bewegt sich dabei mit einer Geschwindigkeit von 4 fort und richtet Schäden an welche vergleichbar mit der Stärke 5 sind. Die Kraft des Strahls lässt hierbei mit der Entfernung nach, aufgrund der Fächerung von diesem. Bis 2m volle Auswirkungen, ab 2m Schäden der Stärke 4 und ab 5m. Schäden der Stärke 3. Ab 7m Stärke 2, Ab 8m Stärke 1 und darüber hinaus richtet der Strahl keine Schäden mehr an.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Arisu » Mo 18. Jun 2018, 12:45

Somit marschierten die zwei Frauen zum Jollys, was den blonden Trotzkopf hoffentlich glücklich machte, konnte und dort ihr Verwöhnungsprogramm starten konnte. Dagegen würde die Hasenartige richtig Erleichterung verspüren, die verwöhnte Göre eine ganze Weile los zu werden. Nachdem alle beide, den viel besprochenen Zielort erreicht hatten, mietete Inohana sofort ein Zimmer. Wahrscheinlich befürchtete die kleine Prinzessin ihr Rosenduft könnte verfliegen. Jedenfalls verschwand die junge Kunoichi um ihr Aussehen eine Erholung zu verpassen, so was wie das Inohana delux Verwöhnungsprogramm. Arisu würde es kaum wundern, wenn die Blondhaarige noch ihr eigenes Parfüm herausbrachte. Zwar war die Weißhaarige von ihrer Begleiterin befreit aber so allein, ohne Unterhaltung wollte sie auch nicht lange bleiben. Deswegen wanderte ihre roten Augen ein wenig durch die Bar, hier saßen die üblichen Verdächtigen Kandidaten, eben die Schmeißfliegen, welche solch ein Laden anzog. Freilich tauchte darunter ebenfalls ein weiterer Kollege auf. Diesmal ein weniger bekannter, obwohl die meisten ihre Kollegen sich oft über persönliche Dingen bedeckt hielten. Der Kandidat wirkte eher wie einer der ganz harten Kerle, jene, die mit den Arschbacken Nüsse knacken, kein einfacher Gesprächspartner vermutete die Origami mit einem längeren Blick auf den Mann an der Theke. Diese Ansicht verhärtete sich als Mister Nussknacker, eine Frau mit zwei großen Kuhglocken abwies, vielleicht hatte der Typ einfach keine Lust, die Kirchenglocken zu läuten. Dann nahm die Hasendame einen ihrer Power Snacks und schob die Möhre in den Mund durch ein knacken, verlor das längliche Gemüse ein Stück unterteil. Ein genüssliches kauen folgte und eine Idee, falls man den Gedanken als Idee darlegen konnte. Zunächst knabberte sie fertig und ging zur Bar herüber, taktischerweise neben den Herren, schob den Braunhaarigen einen weiteren Power Snack vor seinem Gesicht. „Die Dame hier kannst du keinesfalls abweisen, sie ist knackfrisch und kerngesund. Ebenso hoffe ich, dass dir meine und die Gesellschaft meines Kumpels in meiner neu erworbenen Wunderlampe nicht missfällt. Wenn du ganz lieb bist, darfst du auch dran reiben!“ Die Worte waren keineswegs ernst gemeint, bloß könnte ihn solch ein Geschwafel aus seiner unterkühlten Laune heraus holen, so zumindest der Plan des Weißschopfs. Anschließend wanderte der Blick zu den Menschen hinter den Tresen und ihre Blume wackelte fleißig in rhythmischen Bewegungen. „Hey, ich möchte ein kaltes Bier mit einer hübschen Schaumkrone oben drauf." Sprach die Origami die Person hinter der Theke erwartungsvoll an, ein schönes kaltes Bier hielt die Langohrige für die beste nervliche Wohltat des Tages.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Hinoyama Ignis » Mo 18. Jun 2018, 15:43

Das Getränk schmeckte gut, der Alkohol brannte angenehm in seinem Hals und sein Anhängsel hatte sich tatsächlich verzogen. Es war ja beinahe richtig angenehm. Ignis war zufrieden mit sich und der Welt. Es kamen allerdings Veränderungen, die die Situation wandeln würde. Er hatte sich nicht gleich bemerkt, doch nahm er eine Bewegung war, als sich eine Gestalt neben ihn setzte. Es war eine Frau, doch schmiegte diese sich nicht an ihn und machte in sofern keine Anspielungen. Das war löblich. In sein Sichtfeld schob sich allerdings etwas Anderes. Es war eine Karotte. Ignis hob eine Braue. Das war mal eine interessante Abwechslung. Er nahm das Stück Gemüse in die Hand und wandte sich der Gesellschaft zu. Sie hatte weißes Haar, rote Augen und waren das Hasenohren? Allein ihr Aussehen sorgte dafür, dass der Hinoyama ihr seine Aufmerksamkeit schenkte. „Warum sollte ich eine solch gesunde Dame abweisen? Immerhin stärkt sie uns und lässt sich im Zweifel gut zubereiten.“ Er genehmigte sich noch einen Schluck aus seinem Suna Libre. „Was versteht denn die Dame unter lieb? Ich könnte die Dame natürlich zu einem Drink auf meine Rechnung einladen. Vielleicht hat die Dame auch Informationen für mich, von Kollege zu Kollege.“ Der Blonde hatte sie hin und wieder mal gesehen, auch wenn er das Rätsel mit den Hasenohren sich immer wieder stellte. „Mir war nicht bewusst, dass man neuerdings Wunderlampen kaufen kann? Wie kommt man denn zu einem solchen Gegenstand?“ Das Interesse war da, Ignis kannte einige Geschichten und wer weiß, vielleicht verriet sie ihm es ja. „Aber bitte, wollen wir uns vielleicht nicht einander vorstellen? Es ist doch schöner sich mit Namen anreden zu können.“ Ignis würde darauf warten ob sie sich vorstellte. Anhand der Art, wie sie es machte, würde er sich daran anpassen. Sein Suna Libre war noch halbvoll, also brauchte er da noch keinen Nachschub. Der Hinoyama war an der Dame interessiert, sie war immerhin nicht langweilig, doch ob er sich mit ihr auch verstehen würde, würde die Zeit zeigen. „Nun denn, welcher Wind hat euch denn in dieses Etablissement geweht? In der Regel betritt man es nicht ohne Grund und sofern es euch erlaubt ist, würde ich ihn gerne hören.“ Ignis wusste wie man Konversation betreiben musste, er gab sich Mühe der Dame zu zeigen, dass er sie ernst nahm.Vielleicht wurde der Tag doch spannender, als er es erwartet hatte, auch wenn er bei der Vorstellung mit der Karotte nicht sicher, ob es eine schlechte Anmache war oder nicht.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Astolfo » Mo 18. Jun 2018, 16:39

Nachdem ds Ritual abgschlossen war hatten sie sich auf den Weg gemacht in diese Wüstenzone von der Astolfo erfahren und sie auch auf einer Karte von Revai gesehen hatte. Kaze no Kuni hieß dieses Land. Nun den jungen Paladin störte es so jetzt nicht das sie sich in ein Klima begaben was so mancher als unterträglich empfand. Das standen sie schon irgendwie durch und Astolfo wollte ja sehen was es dort so gab, daher ließ er sich von dem bisschen Sonne und Sand usw. nicht aufhalten. Die Reise verlief auch ohne Probleme, nun zumindest für den Rosahaarigen gab es keine. Das sie wegen dem Wetter oft rasten mussten das war ja normal sogesehen. Aber wo sie die Stadt dann erreichten war Astolfo begeistert von dem was er sah. Hier sah es sehr hübsch aus, anders als in Duas. Man konnte schon Unterschiede an den Gebäuden feststellen. An einem zentralen Platz wo ein Brunnen war woraus die Tiere trinken konnten machten sie Halt. Sowie Revai nahm auch Astolfo Schlucke von dem kühlen Nass welche wirklich erfrischend waren. "Ahh das tut gut". Er war gut gelaut und das trotz der Hitze, hatte seinen Umhang umfunktioniert und über den Kopf gezogen, sodass er eine Art Turban bzw. Kapuze hatte um seinen Kopf und das Gesicht besser vor der Sonne zu schützen. Warm war ihm aber schon etwas, immerhin trug er ja eine Rüstung wovon so manches Teil aus Metall war. Lil Hippo hatte Astolfo vor den Stadttoren wieder verschwinden lassen, das war besser so, da Revai auch vom Rücken Takais vor dem Eingang der Stadt abstieg. Sogleich hatte der Inuzuka und Master von Astolfo auch schon gesagt was er als nächstes vorhatte. Er wollte mit dieser Kagin sprechen aus Konoha, die Anführerin des Dorfes soweit Astolfo das verstanden hatte und Yusei sollte mitkommen. Die anderen hätten sogesehen Freigang, auch Astolfo sollten aber in der Nähe bleiben bzw. galt das eher den anderen beiden Hunden. Solche Worte hörte der Servant aber gerne. Er durfte sich freibewegen und sogleich hüpfte er freudig etwas auf der Stelle und drehte sich kurz im Kreis. "Au fein au fein und ja wir passen aufeinander auf. Bis dann Master und wenn etwas sein sollte ruft einfach nach mir." Ehe Revai wenig später mit dem Wolfshund verschwand. Was meinte der Paladin mit rufen? Ihn etwa durch die Ganze Stadt zu sich brüllen? Nunja nach dem Ritual hatte Astolfo die genaue Funktionsweise des Commandspells dem Inuzuka ja noch nicht erklärt, aber hier sollte ihnen wohl auch nichts passieren und naja wenn Revai einer dieser Shinobikrieger war dann kam er soweit wohl auch allein zurecht. Zumal das hier ja auch seine Welt war, dennoch da sie nun Master und Servant waren machte sich Astolfo natürlich ein paar Sorgen bzw. war auf das Wohl seines Masters bedacht. Zusätzlich sollte Astolfo auch für Unterkunft und Mahlzeiten sorgen und alles was er benötigte würde er bei Takai in den Taschen finden. Damit war wohl das Geld gemeint und der Paladin nickte da nur das er verstanden hatte. Wo sie dann zu dritt waren meinte er: "Dann sollten wir wohl erstmal einen Unterschluf suchen und kommen so auch raus aus der Sonne. Da ich mich hier nicht auskenne schauen wir einfach mal was es hier so gibt." Wo ein Nicken zum Verständnis von Takai kam, er hatte ja die Anordnung seines Herren gehört. Und die kleine Miyu? Nun Takai hob sie wieder in die Seitentasche wo sie die Reise über auch verbrachte, das war besser, vorallem in dieser fremden Stadt. Natürlich wollte die kleine Hündin auch erkunden aber sie wusste auch das es sonst sicher wieder Schimpfe gab wenn sie weglief. Astolfo streichelte ihr aber nochmal mit einem Lächeln über den Kopf ehe sich alle etwas in der Nähe umschauten was es denn hier so gab und wo sie eine vorrübergehende Bleibe finden konnten.
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