Fenekku ("Wüstenfuchs")

Grenzenlose Wüstenlandschaften prägen dieses Reich. Vereinzelt findet man Gebirge, Oases oder Ruinen, wie zum Beispiel die Ruinen Sunagakures.
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Arisu
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Arisu » Do 9. Aug 2018, 17:17

Der Anbu resignierte mit einem deutlichen Kopfschütteln, das er diesen Schmerz nicht nachempfinden konnte. Natürlich käme kein männliches Wesen in den Genuss außer das männliche Seepferd, von dem die Kunoichi wusste. Eine seltsame Bewandtnis in der Tierwelt das, die männliche Exemplare diesen Part übernahmen. Jedoch hatte das sicher seinen Sinn, den die Natur war ein natürlicher Vorgang in dieser Welt. Dann sprach Hinoyama wieder von Schmerz und Arisu kapierte zumindest so viel das sein Interesse besonders dem Thema schmerz galt. Was schon mehr, wie berufliches Interesse rüber kam aber selbst wenn der Blonde auch privat darauf abfuhr, ginge sie das nix an. Denn mit dem Thema hatte die Origami in der Form noch nicht beschäftigt ihr Wissen darüber lag auf einen geringen Bereich. Die Rede von Ignis spiegelten seine Gedanken diesbezüglich offen wieder und er besaß mehrere Vorstellungen davon. Schon eine ungewöhnliche Eigenheit, daran in vielerlei Hinsicht Gefallen daran zu finden. Doch insbesondere den letzten Satz seiner Ausführungen konnte die Hasendame gut verstehen, immerhin war sie ebenso daran gewachsen. Den Schmerz nicht zu fürchten und schon vorher in Panik zu verfallen, das alles lässt ein nur härter werden. Danach kam die vorhin schon erwähnte Freiheit zu Sprache, ebenfalls eine Angelegenheit mit einigen Gesichtspunkten. Verständlicherweise wusste die Hasenartige, dass alles irgendwo seinen Preis hatte, bloß wenn der Preis dafür weit über der Vorstellungskraft lag, wirkte das schon beängstigend. „Nun ich halte Freiheit für etwas, wo jeder seine eigenen Entscheidungen treffen kann, das tut, was man für richtig hält. Der ganze Schmarrn halt. Immerhin haben wir alle unseren Weg gewählt und einige wollten Anbus werden und ihre Fähigkeiten im Dienste zum Wohle der Kagin und dem Dorf einsätzen. Ein Ziel was wir beide erreicht haben. Bloß hat sich das Ganze ein wenig geändert aber mit dem Wegfall des Dorfes erhielten wir mehr Freiheit.“ Erzählte Arisu in einen sanften Ton, gegenüber ihren Kollegen, was sie für ihre Freiheit hielt. Daraufhin sprach der Blondhaarige das besagte Zicklein an und die Origami musste bei seinen Worten, ein Auflachen verkneifen. „Dieses freche unerzogene Zicklein, war ein besonders Zicklein. Ein verlorenes Wesen aus einer besonderen Herde, wenn man die Verwandtschaft bedenkt. Dazu noch ein hübsches und junges Zicklein, was mit Sicherheit einige Tricks noch in sein gemeckere einlegen kann!“ Eröffnete die Hasendame ihre Meinung über das angesprochene Zicklein und grinste dabei verschworen. Tatsächlich wollte sich der Kollege auf ihr Wasserplanschen eingelassen und erwiderte die Wasser Spritzattacke. Leider funkte ein gewisses beunruhigtes Gespür, was der Weißschopf förmlich mit jeder Faser ihres Körpers bemerkte dazwischen. Natürlich fackelte der Blondhaarige nicht lange und eilte davon um sich anzuziehen. Angesichts der noch unbekannten Gefahr, tat Arisu ihm das gleich und warf ihre Sachen über und zum spekulieren blieb keine Zeit, was los sein könnte.

Draußen angekommen bot sich ein düsteres Bild, das unheimliche Gefühl hatte ein Gesicht bekommen und kein schönes dazu. Ein schauriges Wesen zeigte sein dämonisches Antlitz und der Anblick ließ ein schon heftig Schlucken außer ihren Anbu Kollegen, der offensichtlich dass Handeln vorzog als das Denken. Schließlich zog die Kunoichi ihre Ohren an, das Geschöpf präsentierte eine monströse ein Mann Show, allein durch seine Präsenz. Dieses überdimensionale Geflügel Tierchen sah keineswegs nach einem angenehmen Zeitgenossen aus. Obwohl der beängstigte Auftritt auch etwas faszinierendes Phänomen darbrachte. Hinter dieser Erscheinung steckte eine Menge kraft, so jedenfalls empfand die Hasendame das. ~Wie zur Hasenfalle konnte dieses Wesen unbemerkt hier auftauchen. Aus dem Hut hat den sicher keiner gezaubert.~ Kommentierte die Anbu das mit ihren sarkastischen Gedanken den Bühnen Auftritt des Wesens. Den die Weißhaarige stürzte nicht zum Angriff über, weil sie absolut kein Plan besaß, was hier abging und flatternde Schönheit kaum so aussah, das ihm vergiftete Origami zum Schwitzen bringen würden. Darum machte das Teil eher den Eindruck das ganz harte Programm vertragen zu können. Zudem wusste der Weißschopf noch weniger, was für ein Angriff der werter Herr Kollege da abzog. Wahrscheinlich würde sie dabei nur stören, der Typ war wirklich ein verdammter Hartarsch. Um unüberlegt ein solch bedrohliches Wesen zu attackieren, denn einer allein, reichte ohne jeden Zweifel bei weiten nicht aus. Egal was auch immer der Blonde da auspackte. Allerdings entpuppe sich die gewaltige Gestalt als ihr angesehener Anbu Captain und der schien weniger erfreut über die Einlage von Ignis. Eigentlich wollte der Hinoyama heldenhaft die Kagin beschützen, dass der Akuto quasi die Sau raus gelassen hatte, konnte man in dem Augenblick nur schwer erahnen. Dafür kassierte der Blondschopf eine ordentliche Schelle von dem Captain und das führte dieser im Adams Kostüm total unberührt aus, aber Arisu glaubte, das würde ihrem Kollegen unter Umständen noch gefallen. Immerhin hielt Mister Hartarsch viel von Schmerzen. Weiterhin registrierte der Weißschopf zwei Tote und darüber trauernte Menschen, den Anblick ein wichtigen leblos und leer zu sehen kannte, die Hasendame zugut, obgleich das Bild der toten Mutter in weiter ferne lag. Dementsprechend hatte Yuu für die trauernden eher lieblosen Worte übrig, aber von der Liebe hielt die Kunoichi selber herzlich wenig. Anschließen verschwand der nackte Schwarzhaarige auf das Dach, schwafelte erst mit seiner Kagin und dann mit den anderen Anwesenden. Währenddessen ging das Langohr zu ihren Kollegen herüber und schaute den Mann entgegen. „Na, ich hoffe, du bist zufrieden und der Schlag hat dir unter Garantie gefallen!“ Eine Anspielung, bezüglich seiner Faszination über Schmerzen aber verspotten wollte die Hasenartige den Blondhaarigen nicht. Ebenfalls gab die Origami den stählenden Helden einen flüchtigen Kuss auf seine lädierte Stelle.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Hinoyama Ignis » Do 9. Aug 2018, 17:58

Diese Nacht sollte in die Geschichte eingehen, das war zumindest die Meinung des Hinoyamas. Dabei hatte es mit dem Bad noch recht harmlos begonnen, man hatte miteinander über Schmerzen und über besondere Zicklein gesprochen. Arisu hatte eine recht eigene Sicht und es war interessant dieser zu zu hören. Der Hinoyama hatte sich sogar entspannt. Danach kamen allerdings die Turbulenzen und es musste schnell gehen. Der Mann mit dem er gesprochen hatte, rief ihm etwas hinterher, allerdings ließ sich der Brillenträger nicht darauf ein. Außerdem war die Anbu mehr als nur eine Leibgarde und für den Schutz der Kagin sind ausnahmslos alle verantwortlich, egal ob Anbu oder nicht. Wenn dieser Mann es nicht verinnerlicht hatte, so sollte dieser lieber sich ganz dringend überlegen, wem er die Treue geschworen hatte. Innerlich verfluchte er die zudem noch die Origami. Wegen ihrem Blödsinn hatte er seine Pflicht beinahe vernachlässigt und das durfte nie wieder passieren. Doch passierte noch mehr, in seinem Eifer die Kagin zu beschützen hatte diese Kreatur angegriffen. Dabei tauchte allerdings noch jemand bei diesem Monster auf, es war die eine Frau vom Jollys, der Ignis keine Beachtung geschenkt hatte. Noch einmal fluchte er innerlich, diese Arisu hatte ihn zu sehr abgelenkt, er hätte mehr auf seine Instinkte achten sollen. Es sollte sich noch mehr bewegen, denn die Gestalt wandelte sich und stellte sich zum Schock von Ignis als sein eigener Captain heraus, die Frau musste ebenfalls auf den Boden oder auf ein Dach, immerhin war das „Monster“ nicht mehr da. Ignis war so überrascht, dass er die verständliche Reakton seines Vorgesetzten abbekam. Yuu musste ihm nicht sagen, dass er in den Staub solle. Es zeichnete sich bereits ein Handabdruck ab und Ignis ging vor seinem Anbu Captain in die Knie, eine Geste der vollkommenen Unterwerfung. Das sein Vorgesetzter nackt war oder sich in Fledermäuse auflösen konnte, waren vollkommen irrelevant. Das Gesicht von Ignis war rot, Wut und Scham durchströmten ihn. Wut, weil es hätte besser wissen müssen und es auch im Grunde besser wusste. Scham, weil er seinen Vorgesetzten angegriffen hatte. Das hätte nicht passieren dürfen. „Verzeiht, Mephisto – Sama. Ich hätte es besser wissen müssen.“ Seine Stimme war fest, doch zeugte sie auch davon, dass die Situation dem Anbu peinlich war. Er hatte eher das Gefühl sich zum Affen gemacht zu haben. Das er sich erheben durfte war immerhin etwas. Er sollte sogar belohnt werden, dabei war sich Ignis ziemlich sicher, dass er eine Belohnung nicht verdient hatte. So stand er auf, verbeugte sich allerdings mit einem „Jawohl, Mephisto – Sama.“ Ignis war der unterwürfige und würde niemals es wagen sich über seinem Captain zu stellen. Das er im Moment der wahrscheinlich meistgehasste hier war, wusste er glücklicherweise nicht. Im Nachhinein durchflutete ihn doch ein Gefühl des Stolzes. Ein Lob verdiente man sich nicht alle Tage, doch wollte er es besser machen, härter an sich und an seinen Fertigkeiten trainieren, damit ein solcher Affront nie mehr geschehen konnte. So beobachtete er, wie Yuu sich zuerst zu den Toten und dann aufs Dach zu ihrer Kagin teleportierte. Dort waren in der Zwischenzeit einige Leute, Ignis selbst ging jedoch nicht dort hoch, in seinen Augen hatte er es nicht verdient. Er hörte begeistert den Worten des Akutos zu, sie klangen wie eine Erlösung. Doch das war nicht alles, es ging in die alte Heimat der Kagin, ins Tsuchi no Kuni. Ignis hatte davon gehört, dass die Kamizuru von dort stammten. Er selbst war ebenfalls aus diesem Land, doch da er aus keinem Shinobiclan stammte, war das eine Information, die nicht jeder wusste. Während er sich dabei war die Knöpfe von seinem Hemd zu schließen, tauchte das Übel in Person auf. Und zwar Arisu, welche sichtlich Spaß an seiner Misere hatte. „Danke, Spanking ist nicht mein Ding.“, gab er schlagfertig zurück, ein bisschen Würde hatte er noch und die wusste er zu verteidigen. Dann passierte aber zum xten Mal etwas seltsames. Die Origami küsste ihn. Nicht auf den Mund oder so, aber zumindest auf die Stelle, die der Akuto getroffen hatte. Ignis war tatsächlich baff, anders konnte man es nicht ausdrücken. „Und womit habe ich diese Zärtlichkeit verdient?“, fragte er die Origami, doch wechselte sein Blick zwischen den Personen auf dem Dach und denen auf der Straße hin und her. Reparationen würde man sicherlich schnell hinbekommen und dann konnte man in die wohlverdiente Heimat reisen.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Maiko Kamizuru » Do 9. Aug 2018, 19:18

Auch wenn es Senjougahara verdrängt, aber ihre Schwester Maiko war definitiv nicht mehr so wie früher und es war auch fraglich, ob ihr Psyche jemals wieder richtig geheilt werden kann, weswegen es auch immer wieder zu solchen Situationen kommen kann. Währen sich Maiko fragte, warum ihre Schwester sie so sehr liebt, antwortet sie mit einer Gegenfrage und die Augen der jüngeren Kamizuru wurde kurz recht groß und sie schaut mit einem lächeln kurz etwas weg. Recht hatte sie schon, Maiko liebte ja auch ihre Schwester über alles und würde sprichwörtlich alles für diese tun um bei ihr bleiben zu können und als jüngere Schwester gerecht zu werden. Als sie geheilt wurde, spürte Maiko die Wärme einer Familie und auch aus den Worten ihrer Schwester, für sie war klar, sollte es jemand wagen Senjougahara etwas an zu tun, würde er oder sie es wohl mit der kleineren Schwester zu tun bekommen und bisher war wohl noch niemand so wirklich klar, welche Zerstörung und welche Gewalt die junge Maiko mit sich bringen konnten, auch nicht ihre ältere Schwester. Als sie dann das Bad verließ, nachdem sie sich abgetrocknet hatte, entschuldigte sich das Mädchen nochmals, was wohl überflüssig war und durfte sich dann Kleidung aussuchen. Maiko stand davor und sah sich alles an „Die sind alle sehr hübsch, aber ob ich sie auch ausfülle.“ Meinte sie dann und rieb sich lachend am Hinterkopf und wohl war auch ihrer Schwester klar, was sie damit meinte, wobei Maiko wieder maßlos übertrieb, denn so weit waren die Schwestern nicht voneinander entfernt.
Dann wurde es auf einmal tierisch ungemütlich, es krachte laut und draußen ging irgendetwas nicht mit richtigen Dingen zu. Der Boden unter ihnen bekam rissen und Senjougahara rief ihrer Schwester zu und sprang aus dem Fenster. Auch Maiko tat das, schnappte sich aber kurz davor noch ein Kleid, dass auf dem Bett lag und ging ihrer Schwester nach bis auf das Hausdach. Der Anblick war zum einen Beeindruckend und Beängstigend zu gleich, war ein Dämon hier eingefallen? Maiko grinste auf einmal breit, es roch schon förmlich nach Gewalt und frischem Blut, wer weis, was der Dämon vor hat. Doch sah sie aus dem Augenwinkel auch ihre Schwester. Dann tauchten Feldermäuse auf die Maikos Schwester mit jemand einschloss, doch Maiko erkannte nicht sofort und ihr rote Klinge erschien kurz darauf um diese Feldermäuse einen nach dem anderen ab zu stechen, als diese plötzlich von alleine Verschwanden und die Kamizuru blinzelte und das ganze misstrauisch beäugte und erst kurz darauf Yuu erkannt. „Eine Vorwarnung wäre nett gewesen.“ Meinte sie dann kurz etwas mürrisch, wären die Fledermäuse länger gewesen, hätte die junge Kamizuru wohl versucht ihre Schwester raus zu boxen, da sie Yuu nicht gleich erkannte. Der Mann hielt dann eine Rede und Maiko schreckte kurz auf „Iwagakure?“ murmelte sie dann, es war echt ne weile her, dass sie dort waren, vor allem wenn man bedenkt, was dort vorgefallen ist. Es tauchten immer mehr Leute auf, währenddessen zog Maiko das Kleid an, dass sie sich noch vorhin geschnappt hatte. Zwar war keine Unterwäsche dabei, aber es gab Menschen die störten sich daran nackte Haut zu sehen, wobei es der Kamizuru ja egal war. Irgendwie war das jetzt echt zuviel Trubel hier, alle starten auf das Hausdach oder kamen hier rauf und das nervte die Lilahaarige tierisch, am liebsten würde sie jetzt einpaar Schädel einschlagen, weil, naja weil, gute Frage, einfach weil sie es möchte. Jedoch tat sie es nicht, denn vielleicht waren das Menschen, die ihrer Schwester wichtig waren und so hielt sich Maiko im Hintergrund.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Do 9. Aug 2018, 20:34

Ryuuzaki hatte 2 Schattendoppelgänger losgeschickt nachdem die Erschütterung zu spüren und das Schauspiel soweit zu sehen war und selbst sich darum gekümmert Sabatea und Seiji zu kontaktieren. Nun durch seinen Beschwörungsversuch dürfte er ihnen ein Zeichen gegeben haben und entsprechend würden die zwei darauf schon reagieren bzw. sich bei ihm melden. Drum verharrte Ryuuzaki auch erstmal bei seiner Positiom am Stadtrand und achtete auf die Umgebung. Vielleicht kamen ihm ja Leute entgegen die in Panik geraten waren oder so. Nun seine Doppelgänger welche zu dem Ort des Geschehens eilten dürften mehr in Erfahrung bringen. Der Yagami hoffte einfach das diese Sache nicht noch für mehr Probleme sorgte, denn das musste nicht sein.

Kagebunshin
So war es dann auch als sie dort ankamen und von dem was passierte noch etwas mitbekamen. Diese dämonische Kreatur hatte sich aufgelöst in Fledermäuse und wieder zusammengesetzt und wie es aussah handelte es sich dabei um Yuu und es waren auch mehrere Personen hier anwesend, deren Gesichter dem Yagami bzw. in diesem Fall natürlich den Bunshin bekannt waren, was einfach daran lag das sie Konoha Shinobi waren und er einst Hokage gewesen war, also aus dem selben Dorf stammte. Auch eine weißhaarige Frau war bei dem zuvor noch dämonisierten Yuu gewesen, welcher sich dann auf das zerstörte Dach begeben hatte welches das Jollys war, wo auch ein paar mehr Leute u.a. Shinobi waren bzw. in der Nähe, auch verteilt auf Gebäuden oder unten auf der Straße und wohl auch Senjougahara oben auf dem Jollys war. Nun die Bunshin befanden sich ebenfalls auf Häuserdächern in der Nähe aber fiel schien nicht passiert zu sein, außer der Zerstörung die sich noch in Grenzen hielt und viele Tote oder Verletzte schien es auch nicht zu geben, da die Situation sich wieder beruhigte. Jetzt hier einzugreifen? Nein nicht ohne die Hintergründe zu erfahren bzw. mehr Informationen zu erhalten. Erneut waren auch Fledermäuse wieder zu erkennen auf dem Dach was wohl wieder Yuu war und dann trat dieser etwas vor, wobei er nackt war, bis er einen Mantel von einem Anbu erhielt. Die Doppelgänger beobachteten einfach die Situation sowie andere es auch taten, achteten auf jeden der hier war was diese taten, lauschten aber auch dann den Worten was man so hören konnte aber vorallem das was Yuu dann verkünderte und sich quasi für das Fiasko von eben entschuldigte. Wenn man sie bemerkte was das weniger wild denn Ryuu bzw. die Doppelgänger wollten nichts böses und das dürfte man auch merken, da sie trotzdessen was passiert war sich ruhig verhielten, sofern man sie natürlich bemerkte. Was die Doppelgänger da aber so hörten gefiel diesen nicht so Recht, allerdings war der Yagami im Grunde ja nur hier um mit Senjougahara zu sprechen und Seiji und Sabatea hatte er versucht zu erreichen, wegen dem was eben passiert war. Das verkomplizierte die Sache nämlich ein wenig, so wie sich das Ganze anhörte. Und Ryuuzaki wollte mit der Hokagin sprechen, nicht mit allen anderen hier und sich womöglich noch auf eine längere Diskussion mit allen einlassen. Tja leider wurde sein erster Bunshin von eben ja zerstört der im Jollys saß und wartete und danach kam es zu dem hier. Es lief halt nie so wie man es gerne hätte. Aber wenn sie nun aufbrechen wollten in die Heimat der Kagin, nun die Bunshin konnten sich denken was damit gemeint war, denn Senjougahara war eine Kamizuru und Ryuu wusste soweit das dieser Clan seine Ursprünge bzw. die Heimat davon Iwagakure war. Den Doppelgängern gefiel das wie erwähnt nicht was hier von sich gegeben wurde, die zukünftigen Pläne wenn man es so nennen wollte, doch war es ja Yuu der hier sprach und nicht Senjougahara, welche doch eigentlich das "wahre Konoha" anführten sollte, so nahmen die Bunshin das zuminest an. Einer der Bunshin würde sich auch auflösen, dass Ryuu soweit die Informationen erhielt was hier vorgefallen war bzw. was nachträglich eben passierte und gesagt wurde. Und der andere trat dann etwas mehr hervor und erhob seine Stimme wo dieser auf ein weiteres Hausdach in der Nähe sprang das näher am Jollys dran war. Mit einer Stimme gut hörbar für alle in der Nähe meinte der Doppelgänger dann in Richtung Yuu bzw. der Hokagin gerichtet: "Bevor ihr aufbrecht würde ich ganz gerne das Wort mit Senjougahara ersuchen wenn es euch nichts ausmacht, denn deshalb bin ich extra hier hergekommen und hatte bereits auf Bitten von ihr im Jollys gewartet da sie verhindert war, bevor es dann zu dem kam was hier passierte. Es wird auch nicht all zu lange dauern und ich bitte die Dringlichkeit dessen zu entschuldigen aber das Ganze lässt sich leider nicht aufschieben und bevor jemand fragt oder Vermutungen aufstellt, ich habe nicht vor ihr zu schaden, es geht lediglich um eine Angelegenheit des Angiris Rates wo sie Teil davon ist. Daher bitte ich darum mich gewähren zu lassen und das Ganze nicht noch schwerer zu machen bzw. noch weiter zu verzögern." Die Worte des Bunshin entsprachen der Warheit, er log auch nicht oder ähnliches, das war nicht zu erkennen, was er sagte waren ehrliche Wort und seine einzige Absicht. Nur darum war er hier um den Sachverhalt zu klären zwecks Angiris, ob sie für alle einstehen konnte und wollte oder nur ihre Fraktion, was entsprechend ihren Ausschluss aus dem Rat bedeutete sollte es Letzeres sein aber das war auch schon alles. So wartete der Bunshin auch auf eine Reaktion ab, beobachtete aber auch die Leute wie diese drauf reagierten. Ließ man ihn gewähren und er konnte mit ihr sprechen oder wurde er erneut hingehalten oder gar attackiert weil jemand nicht die Füße stillhalten konnte? Nun der Doppelgänger achtete auf alle, was passierte usw. würde sich aber auch weiter bewegen wenn man ihn nicht aufhielt, dass er auf das Dach des Jollys kam da wo sich dann die Kagin befandt und er sie in Begleitung einer anderen Lilahaarigen antreffen würde welche ihr ähnlich sah und dort wohl auch noch weitere Shinobi waren.

Bunshin Sprechfarbe
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Geralt » Fr 10. Aug 2018, 21:24

~Unerwartete Reise~

Die Loyalität des Mädchens überraschte mich doch wirklich sehr, besonders mit welcher Selbstverständlichkeit sie dem Oberhaupt ihres Landes folgte. Soetwas kannte ich aus Nirn nicht wirklich. Die Loyalität der meisten war durch Gold oder andere Gefälligkeiten zu erwerben, doch hier schienen die Menschen noch von einem Lebensweg wirklich überzeugt zu sein. Auch wenn ich die Ausbildung als ein sogenannten Shinobi doch sehr in Frage stellte war die kleine sich vollkommen sicher den richtigen Weg für sich selbst gewählt zu haben und bestand auch ebenfalls darauf das sie es war die zu bestimmt hatte wohin sie ihre Füße nun tragen würden. Genauso hatte sie ganz eigene Vorstellungen davon wie die nächste Generation die Welt weiter formen würde und welche Rolle die vorherige dabei spielte. "Deine Einstellung ist für mich etwas besonderes. Ich hoffe das ihr Shinobi tatsächlich den Willen habt andere Völker zu verstehen und etwas verändern wollt und das eure gesamten Tradition nicht einfach nur eine listenreiche Maskerade darstellt. Ich habe da so meine Zweifel, aber grundsätzlich ist ja nicht euer Lebensweg falsch sondern es sind oft vereinzelte Menschen die schlimme und fehlerhafte Entscheidungen treffen die dann ALLES in ein schlechtes Licht rücken. Wenn du außerdem wirklcih auserwählt wurdest , dann hat dies einen wichtigen Grund. Vielleicht setzt man schon sehr bald enorm viel in dich." Ein leichtes Schmunzeln lag auf meinen Lippen als sich die junge Dame nach meiner eigenen Naturverbundenheit erkundigte. "Das ist etwas was ich nicht so einfach erzählen kann..." Kam es von mir noch als plötzlich die Decke des Zimmers über uns hereinbrach. Mehr instinktiv als bewusst reagierte mein Körper und ich schob mich zwischen die herunter kommenden Trümmerstücke und das Mädchen. Dadurch war ich über ihr positioniert und die schöne Sitzgelegenheit musste ersteinmal weichen. Natürlich erkundigte ich mich auch sofort um ihren Gesundheitszustand. Um etwas genaueres festzustellen musste man wohl auch einen Heilkünstler zu Rate ziehen und ein solcher war ich nicht. Doch sofort stieg mir ein seltsamer Geruch in die Nase. Es war Jener eines vollkommenen Vanpaias, ein Duft der meiner geliebten Cirillia sehr ähnelte aber dennoch seltsam fremd war. Ich erkannte den feindne Duft des Akutos in der Duftnote aus Friedshofserde und einer seltenen Pflanze. Was hatte Ciri getan? Denn natürlich wusste ich das sie ebenfalls in seiner Nähe war. Doch war es noch etwas Anderes was mir sorgen bereitete. Für die Zerstörung des Dachs war ein seltsames dunkles Chakra verantwortlich welches in meinen Rücken eingedrungen war. Ich verspürte kaum Schmerzen und die Schäden der Trümmerstücke waren größer als das was dieses Chakra angerichtet hatte. Also nichts worüber ich mir eigentlich Gedanken machen sollte bei meinen regenerativen Kräften und doch stieg ein plötzliches Verlangen in mir auf was ich logisch einfach nicht erklären konnte. Vielleicht besaß Yuu durch neue Kräfte verstärkt einen Abwehrmechanismus gegen Werwölfen? Dieser schmerige.......ich bemerkte wie meine eigenen Gedanken nicht weiter fortgesetzt wurden und ich plötzlich ein unheimliches Vertrauen schon fast diesem Mann gegenüber empfinden musste. Ich wollte ihm nicht länger etwas böses, bemerkte jedoch auch wie das Bestienblut in meinem Inneren immer mehr zu brodeln begann und schließlich seinen Tribut fordern würde. Ein keuchend, fast schon stöhnender Laut kam mir über die Lippen und ich entfernte mich sofort von dem Mädchen. Schweiß stand auf meiner Stirn und mein Körper verkrampfte sich. Die bereits unnatürlich und annimalisch aussehenden Augen fingen an zu leuchten. "Entschuldige, irgendetwas stimmt hier nicht. Ich rate dir nicht nach Draußen zu gehen und falls doch such deine Fürstin in die du so viel Vertrauen legst und..." Zu mehr Worten war ich nicht mehr fähig, ich machte einen Satz nach oben und würde mich direkt durch das Loch an der Decke über mir begeben. Sollte das Mädchen schnell sein könnte sie meine Wandlung hautnah miterleben. Denn auf dem Hausdach wandelte sich mein Körper vollständig und ich gab das weiße Fell, die scharfen Klauen und Zähne der Bestie frei die meine wahre Natur repräsentierte. Nun sollte Akira klar sein wie ich der mehr Tier als Mensch war wirklich mit der Natur verbunden war. Auf allen Vieren machte ich einen Satz hinunter vom Dach in eine Seitengasse hinein, von dort aus führte mich mein Weg direkt in die Wüste hinein.


TBC: ?????


Spoiler für Angewendet:
Kedamono no Noroi ("Fluch der Bestie")
Das Kedamono no Noroi ist das Geschenk Hircines an die Kinder der Welt Nirn die dazu auserwählt waren seine Jäger zu werden. Von einigen als Segen und Geschenk verehrt , von Anderen als Fluch und Pestilenz verachtet. Über das Kedamono no Noroi sind die Träger dazu in der Lage eine Verwandlung in eine monströse Variante eines Tierwesens durchzuführen. Obwohl Hircine auch vereinzelt andere Tieraspekte in sein Geschenk mitaufgenommen hatte so ist doch der Werwolf innerhalb Nirns am meisten verbreitet. Obwohl auch hier die Weitergabe von Hircines Geschenk nur kontrolliert durch verstreute Zirkel durchgeführt wird. Natürlich gibt es auch Einzelgänger die den Fluch unkontrollierbar verbreiten. Jedoch ist selbst ein Werwolf ohne ein Rudel im Rücken leichte Beute für andere Jäger, besonderst wenn diese in Überzahl auftreten. Die Fähigkeit der Verwandlung erhalten sogenannte Welpen im Rudel durch ein anderes verwandeltes Mitglied den Fluch. Hierbei findet eine gefährliche Infektion über einen speziellen Biss (extra Jutsu) statt. In den folgenden Stunden nach der Infektion erleidet der Betroffene ein schweres Fieber, die Infektion breitet sich in seinem Körper aus und es ist ein reines Glücksspiel ob der Infizierte die Wandlung überlebt. Ein anderer Werwolf wäre dazu in der Lage sein eigenes Blut dem Betroffenen nach dem Biss anzubieten, dadurch hat es der eigene Körper leichter sich an die Infektion zu gewöhnen und schafft es in der Regel mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit den Fluch vollkommen in sich aufzunehmen. Diese Art des Blutrituals ist für beide Parteien ein unheimlich intimer Akt, da ihre Körper auf ewig miteinander verbunden sind. Nicht selten kam es in der Vergangenheit schon vor das auf diese Weise verbundene Mitglieder innerhalb des Rudels ein Paar geworden sind oder zumindest Intimitäten austauschten. Ein enges Band zwischen den Beiden wird geschaffen und man kann den jeweils Anderen in seiner Nähe spüren (Auf Reichsgrenzen beschränkt). Doch nicht nur das auch sein Geruch ist vom jeweils Anderen über Kilometer hinweg (Über Reichsgrenzen hinaus) genau zu bestimmen und somit zu verfolgen. Allgemein besitzt die Wandlung zum Werwolf nachdem der Körper den Fluch akzeptiert hat verschiedene passive Vorteile die auch in der humanoiden Gestallt wirksam sind. Der Jin·rō hat enorm verbesserte Sinne. Ihr Geruchssinn ist selbst in der humanoiden Form so stark ausgeprägt das sie über mehrer hundert Meter den Geruch einer Person oder Lebewesens genau zuordnen können. Zusätzlich prägt sich bei ihm der Gefahrensinn eines Tieres ein, damit ist man dazu in der Lage rein aus seinem Instinkt heraus auf viele Situationen schneller und vorallem effektiver zu reagieren. Durch den Tieraspekt in ihrem Inneren und die Macht Hircines wurde seinen Jägern auch eine enorme Regenerationskraft geschenkt, sonst würden die humanoiden Körper die Wandlung zum Werwolf erst garnicht überstehen. Der Metabolismus eines Jin·rō arbeitet um einiges schneller als der anderer Lebewesen, welches ebenfalls Nachteile mit sich bringt, doch dazu später mehr. Pro Post regeneriert der Körper eines Lykantrophen aufgrund der erhöhten Selbstheilungsrate schwere Schäden. der schnelle Metabolismus führt auch dazu das Gifte , Krankheiten und negative Zustände dieser Art nur vermindert wirken (halbierte Wirkung) und auch doppelt so schnell aus dem Organismus wieder verschwunden sind. Durch die Eigenschaften ihres Körpers sind die Lykantrophen auch resistent gegen Alkohol und andere Rauschmittel. Dieser extreme Metabolismus lässt sie zudem unheimlich alt werden, es gibt keine belegten Aufzeichnungen darüber ob ein Jin·rō jemals eines natürlichen Todes aufgrund seines hohen Alters gestorben ist. Es ist jedoch wahrscheinlich das Hircine selbst seine mächtigsten Jäger irgendwann zu sich in seine ewigen Jagdgründe um die große Jagd unter den Daedra für sich zu entscheiden. Andere Tiere nehmen den speziellen Geruch der Jin·rō wahr, dadurch reagieren andere Mitglieder der Wolfsfamilie nicht aggressiv auf die Lykrantrophen viel eher würden sie sogar sehr schnell zu Verbündeten. Andere Werwölfe die vielleicht rein animalisch sind, fallen ebenfalls unter diesen Aspekt. Doch hat diese enorme Macht natürlich nicht nur Vorteile. Jeder Jin·rō besitzt eine Anfälligkeit für Silber. Angriffe durch Silberwaffen richten doppelte Schäden an. Da der Körper schneller arbeitet muss dieser auch mit mehr Nahrung versorgt werden. Ein Jin·rō benötigt um nicht geschwächt zu werden mindestens 10.000 kcal täglich, die er zu sich nehmen muss (Ohne die Verwandlung aktiviert zu haben). Durch den Fluch wird den Trägern außerdem ihre Ruhe verwehrt , sie sind also rastlos sofern sie es sich nicht durch Training angeeignet haben dies zu negieren. Ein Lykantroph schläft daher in der Regel kaum länger als 3-4 Stunden und dieser Schlaf ist nicht wirklich erholsam. Der Körper wird zwar wie eine Maschine weiter angetrieben somit bleiben Ausfallerscheinungen aus , jedoch schlägt dieses Leben auf die Psyche und ist eine unheimliche Gefahr für den Jin·rō da dadurch sein Zustand instabil werden kann. Allgemein wird ein Lykantroph von animalischen Instinkten gesteuert, bzw. treten diese bei ihm verstärkt auf. Diese animalischen Triebe können durch Training weiter gezügelt werden, doch besonderst in den ersten Jahren haben frische Jin·rō enorme Probleme diese zu zügeln. Anfänglich ist der Lykantroph auch nicht dazu in der Lage die Verwandlung selbstständig herbei zu führen, er ist an den Vollmond gebunden. Das Mondlicht sorgt dafür das das Tier förmlich geweckt wird. Alle animalischen Triebe werden enorm verstärkt. Die Hitze im eigenen Körper steigt weit über die Skala des für den Lykantrophen ertragbare hinaus. Das Herz droht aus der Brust heraus zu springen, mit anderen Worten der Jin·rō erleidet höllische Qualen. Gibt dieser seinen tierischen Trieben nach setzt die Verwandlung ein. Anschließend wird der Lykantroph völlig von seinem inneren Tier kontrolliert und besitzt nach der Vollmond Nacht auch keine Erinnerungen an das was er die letzten Stunden getan hat. Selbst erfahrene Jin·rō die ihre Verwandlung bewusst herbeiführen und auch wieder zurücksetzen können sind nicht ewig dazu in der Lage der Macht des Vollmondes zu widerstehen (Trainings Perk). Die Verwandlung selbst beschleunigt nocheinmal die Selbstheilungskräfte des "Verfluchten", sein Körper deformiert sich und heilt sämtliche bisherigen Verletzungen (maximal extreme Schäden - höhere Schäden macht eine Transformation unmöglich). Ebenfalls werden die Sinne nocheinmal extrem geschärft. Ein gewandelter Lykantroph kann seine Beute über Kilometer hinweg, sogar über Reichsgrenzen hinaus wittern und somit aufspüren. Auch ein pechschwarzer Nachthimmel ist nun kein Problem, selbst minimalste Lichtverhältnisse reichen für ihre extrem gute Sicht aus. Die vollständigen Werwölfe sind unterschiedlich Groß und schwer abhängig der Werte des humanoiden Körpers (+ 50% Größe + 100% Gewicht), ihre Fellfarben gehen von Braun- zu Grautönen. Trotz ihres massigen Körpers besitzen sie aufgrund ihrer verschärften Sinne und körperlichen Fertigkeiten die Möglichkeit sogar an steilen Felswänden hoch zu klettern (Ihre Klauen dienen hierfür als Werkzeug), auch können sie so seitlich an Wänden entlang sich fortbewegen. Die körperlichen Attribute des Jin·rō werden außerdem enorm gesteigert (Stärke +300%, Geschwindigkeit +300%). Die Klauen und Zähne eines Werwolfs sind rasiermesserscharf und äußerst robust. Die Werwolf Verwandlung ist von Lykantroph zu Lykantroph unterschiedlich und kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Die Verwandlung selbst ist in ihrer Grundform jedoch nur kurz zu halten, da die enorme Verbrennungskraft des eigenen Körpers zum Nachteil wird. Ohne frisches Fleisch zu verzehren (In großen Mengen) hält die Verwandlung 2 Posts lang. Mit jedem Körper (Menschengröße) der verzehrt wird kann die Verwandlung einen Post lang länger gehalten werden. Nach der Verwandlung ist man (Für die Kampfsituation) nicht mehr dazu in der Lage sich erneut zu verwandeln.
Aktive Perks:

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Name: bestialische Stärke
Voraussetzung: 2 Perkpunkte, Stärketraining innerhalb der Werwolfgestallt
Beschreibung:: Die Stärke des Werwolfs wird durch erlernen dieses Vorteils um 100% erhöht.



Name: bestialische Geschwindigkeit
Voraussetzung: 2 Perkpunkte, Geschwindigkeitstraining innerhalb der Werwolfgestallt
Beschreibung:: Die Geschwindigkeit des Werwolfs wird durch erlernen dieses Vorteils um 100% erhöht.


Name: Rudel-Führer
Voraussetzung: 3 Perkpunkte, mindestens 90 Jahre Träger des Kedamono no Noroi oder Verzehr eines früheren Alphas
Beschreibung:: Dieser Perk verändert die Werwolfverwandlung rein äußerlich soweit das das Fell des Jin·rō eine seltene Färbung annimmt oder aber die Augenfarbe des neuen Alphas sich enorm von den anderen Mitgliedern des Rudels abheben kann. Eine schwarze Färbung des Fells kann ebenfalls eintreten jedoch nur wenn sich die Augen ebenfalls anpassen. Die Farbe des Fells oder der Augen ist absolut einzigartig und somit ist jeder Alpha ein absolutes Unikat. Werwölfe die diesen Perk gemeistert haben werden auch Alphas genannt. Sie führen ein Rudel und haben einen besondere Bindung zu jedem Mitglied ihres Rudels. Sie führen mit allen Mitgliedern das Blutritual durch. Durch ihren Alpha Status wirken sie wie das Familienoberhaupt und haben auch entsprechende Macht über die Mitglieder ihres Rudels. Befehle des Rudel Führers müssen zwanghaft befolgt werden. Die Verwandlung eines Alphas hat direkte Auswirkung auf sein Rudel und regt deren Wandlung ebenfalls an. Ein Alpha wird durch jedes Mitglied in seinem Rudel selbst stärker (+25% auf Stärke/Geschwindigkeit/Ausdauer pro Mitglied, dieser Effekt ist stapelbar mit anderen Perks und nicht an die Statobergrenze im Gesamtwert gebunden. Jedoch an das Einzelstatcap von max 800% und dieser Boni gillt nur bei Spielercharakteren im Rudel und erstellte/gespielte NPC). Der Alpha Status kann ebenfalls von einem anderen Rudelmitglied in Frage gestellt werden, es kommt danach zum Zweikampf und sollte der Alpha unterliegen und von einem Mitglied seines Rudels verzehrt werden wird der Alpha Status und dessen Macht automatisch übertragen. Ein Alpha ist zudem stärker und schneller wie die Grundform des Kedamono no Noroi (+75% auf Stärke/Geschwindigkeit). Durch den Rudel-Führer Perk werden zudem die Kosten der folgenden Perks entfernt: Ruhende Bestie, Mondlicht und Kontrolle der Bestie. Somit sind die Perkpunkte wieder frei und können für andere Dinge verwendet werden.

Name: Das Biest nach Außen treiben
Voraussetzung: 1 Perkpunkt
Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Jin·rō die Fähigkeit dauerhaft eine teilweise Verwandlung durchzuführen. Meist sind die gewandelten Augen durch diesen Perk immer sichtbar. Einige Lykantrophen haben jedoch z.B ihre Klauen dauerhaft auch in ihrer humanoiden Gestallt zur Verfügung. Durch eine teilweies Verwandlung und die Verbindung zur Bestie stehen nocheinmal gesteigerte Sinne zur Verfügung (Nur 25% schwächer wie die Verwandlung selbst). Ebenfalls kann kurzzeitig die Selbstheilung der Transformation angeregt werden um auch ohne eine komplette Verwandlung Schäden vollständig zu heilen. Es ist ebenfalls möglich nur Kurzzeitig auf Vorteile der Bestiengestallt zurück zu greifen. Hierbei besteht die Gefahr das die Transformation komplett in Gang gesetzt wird.

Kosten durch den Rudelführer Perk entfernt bei:

Name: Ruhende Bestie
Voraussetzung: 1 Perkpunkt, Meditationstraining
Beschreibung:: Durch diesen Perk ist der Jin·rō dazu in der Lage seine Innere Mitte zu finden. Die Macht der Bestie und somit die Unruhe die diese auslöst kann umgangen werden. Dadurch kann der Lykantroph eine normale Nachtruhe haben, zuvor ist eine kurze Konzentrations und Meditationsphase jedoch erforderlich. Der Jin·rō ist durch diese Fertigkeit ebenfalls dazu in der Lange längere Zeit meditativ zu warten ohne das dies Auswirkung auf seine Persönlichkeit hat. Auch besitzt der Jin·rō eine innere Gelassenheit und lässt sich selbst bei schwerer Provokation nicht so leicht von seinem Bestienblut leiten.

Name: Mondlicht
Voraussetzung: 1 Perkpunkt, Ruhende Bestie
Beschreibung:: Durch diesen Perk ist der Jin·rō dazu in der Lage dem Einfluss des Mondlichtes bei Vollmond zu widerstehen. Er kann somit eine einzige Vollmondphase den Drang der Verwandlung und somit das Bestienblut in sich selbst unterdrücken. Auch eine zweite Vollmondphase lässt sich überstehen, doch spätestens bei der dritten setzt die Verwandlung ein und der Jin·rō bleibt ohne die Möglichkeit sich zurück zu Verwandeln für den Zeitraum aller drei Vollmondnächte gewandelt.

Name: Kontrolle der Bestie
Voraussetzung: 1 Perkpunkt
Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Jin·rō die Fähigkeit sich selbstständig und ohne einen Vollmond zu verwandeln. Er kann die Wandlung auch selbstständig rückgängig machen und ist auch sonst nicht weiter an die Mondphasen der Welt gebunden.
 Erfundene Besonderheit
"reden" , *denken* Charakter Übersicht
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Astolfo » Sa 11. Aug 2018, 18:06

Astolfo hatte mit Hana das Training begonnen, nachdem jeder seine Ausgangsposition in Sachen Kampfstellung eingenommen hatte. Die Kunoichi konnte sich auf einiges gefasst machen, aber der Paladin hatte ja nicht die Absicht sie ernsthaft zu verletzen, dennoch vollführte Astolfo seine Fechtkunstmanöver die er nutzte mit entsprechender Schnelligkeit und Kraft aus damit sie vielleicht von selbst bemerkte woran es ihr mangelte. Nun Geschwindigkeit war es was die Blonde trainieren wollte und dabei half er ihr ja auch und gab ihr dann Tipps bzw. Hinweise worauf sie zu achten hatte, wie sie flexibler in den Bewegungen werden konnte. Hana wollte dem auch nachkommen nachdem sie erstmal einstecken musste und wohl auch deutlich gespürt hatte wie der Unterschied zwischen ihnen war. Nun Astolfo war ein Servant aber hatte zu Lebzeiten eine Ritterausbildung hinter sich, den Nahkampf mit Waffe hatte er also drauf. Hana kam seinen Hinweisen auch nach, veränderte ihre Kampfstellung und Haltung und wollte es auf ein Neues probieren und so ging es ein weiteres Mal los und Astolfo griff sie an, auch wenn sie ihm erneut unterlag so dürfte Hana Unterschiede feststellen, dass sie in ihren Bewegungen besser war.
Doch ihr gemeinsames Training wurde je her unterbrochen als irgendwo in der Stadt Unruhe passierte, etwas einkrachte und daran wohl eine Kreatur oder so Schuld war. Sofort waren alle hier alarmiert und Hana begab sich direkt zum Ort des Geschehens ohne das einer der übrigen hier, also die Hunde oder Astolfo sie aufhalten konnten. Yusei kam auch zu ihnen und berichtete von Revai bzw. dessen Befehl dem sie hier auch nachkommen wollten. Die Leute wegschaffen bzw. beruhigen welche in Panik geraten waren. Astolfo meldete sich dafür auch telephatisch bei Revai und informierte ihn, dass dieses Ding kein Servant war, zumindest fühlte es sich für Astolfo so an und der Inuzuka bestätigte dies, hatte so eine eigene Vermutung, aber damit ließ der Paladin es gut sein und konzentrierte sich auf seine Aufgabe mit den Hunden. Takai bot auch seinen Rücken an, da Lil Hippo hier her zu rufen wohl keine Gute Idee war, angesichts der Tatsache eben das eine weitere fremde Kreatur die Leute vielleicht noch mehr verschreckte oder so. So hatte Astolfo sich auf den Rücken des Hundes geschwungen und zusammen auf die Straßen begeben und versuchten die entgegenkommenden Personen zu beruhigen bzw. umzulotzen, vorallem an die Leute aus dem Gasthaus hier. Das klappte auch soweit und die Lage schien sich zu beruhigen. Allgemein schien das der Fall zu sein, da sonst nichts weiter passierte und Revai meldete sich etwas später dann auch erneut und berichtete, dass die Lage sich bei ihm beruhigt hatte. Damit war man wohl wieder Herr der Lage. "Verstanden Master und hier hat sich das auch beruhigt. Die Leute kommen wieder runter. Aber was war denn genau los? Konnte diese Kreatur bezwungen werden? Sollen wir zu euch aufschließen?" fragte er seinen Master zurück über die telepHatschige Verbindung. Es interessierte den Paladin schon was das gewesen war, denn Revai meinte ja er hatte eine Vermutung, aber Astolfo würde das sicher schon erfahren. Aber wenn die Lage wieder im Griff war und sich beruhigte dann konnte man das Übel wohl abwenden dessen war sich der Paladin sicher. Nun blieb offen was sie tun sollten, wobei Astolfo zusammen mit Takai auf dessen Rücken er immernoch saß, von den Straßen wieder auf ein Hausdach, das des Gasthauses hoch sprang, von dort hatten sie einen besseren Überblick und Yusei kam auch mit. Die Hunde konnten die Lage ja auch einschätzen mit ihrem Gehör und Geruchssinn, so feststellen das die Gefahr nicht mehr in der Luft lag und Miyu hatte sich in der Satteltasche von Takai auch wieder beruhigt. Beide großen Hunde spitzen auch ihre Ohren, horchten und waren Wachsam. Vielleicht rief Revai sie ja bzw. meldete sich bestimmt gleich bei Astolfo und sie wären auch fix da sollten sie kommen oder der Master kam zu ihnen da sich alles beruhigt und geklärt hatte. Dennoch diese ganze Sache einfach so plötzlich das war schon ein Schreck wenn man es so ausdrücken konnte und Astolfo hoffte das seinem Master auch wirklich nichts passiert war, aber da der Inuzuka sich melden konnte und auch nicht so klang als wäre er schwer verletzt, war wohl alles in Ordnung. Trotzdem der Paladin würde zugerne wissen was da los war und wäre dort auch hingeeilt wäre nicht der Befehl gekommen von Revai. Yusei sprang auch ein paar Hausdächer weiter näher ran da wo das Geschehen von eben stattgefunden hatte, er wäre der Erste der loseilen täte falls Revai rief. Takai mit Miyu in der Tasche und Astolfo welcher auf dem Rücken des Hundes saß und diesen ritt, bewegten sich auch etwas weiter langsam nach vorne über die Dächer, und der Hund horchte in der Umgebung, abwartend ob etwas von Revai kam oder dies vielleicht nicht doch die Ruhe vor dem Sturm war. Wenn doch noch was passierte spürten die Hunde das natürlich rechtzeitig, waren es Tiere und ihre Sinne verschärft. Was Gefahren anging konnten Tiere da als Frühwarnsystem fungieren, die merkten frühzeitig wenn was nicht stimmte, darum jaulte ja Miyu auch auf wo der Lärm und alles kam und Takai wusste sofort bescheid das Revai auch dort war wo das passierte. Die Leute auf den Straßen wo sie waren hatten sich auch wieder soweit beruhigt, da müssten sie wohl nicht weiter eingreifen. Sie hatten geholfen wo es nötig war.
Da die kleine Gruppe nicht direkt am Ort des Geschehens war wussten sie auch nicht wer sich dort alles versammelt hatte bzw. dort alles auftauchte, aber Yusei und auch Takai konnten natürlich verschiedene Gerüche warnehmen, also das dort eine Ansammlung an Leuten war wo Revai sich befand, den beide natürlich riechen konnten und da wo es passierte Takai ja auch seinen Geruch gefunden hatte und daher wusste, dass es dem Inuzuka gut ging. Nun Yusei wusste von ein paar Leuten die dort waren, da er ja zuvor bei Revai gewesen war und daher die Gerüche der Personen kannte.

Ist einer der Vier Kavallerieklassen des Servantsystems des heiligen Grals. Rider oder Reiter wird auch Heroic Spirit of the Mount genannt, was soviel wie "Heldengeist des Reittiers/Pferds" bedeutet. Rider sind bekannt für ihre hohe Geschwindigkeit (Stärke Geschwindigkeit vorteilhaft) und wie der Name vermuten lässt die Fähigkeit des Reitens. Als Rider-Servant besitzt man die Fähigkeit sämtliche Fortbewegungsmittel ob nun ein Tier oder anderweitiges Transportmittel meisterlich zu führen bzw. zu reiten/steuern. Dabei spielt es keine Rolle ob es ein gewöhnliches Reittier wie z.B. ein Pferd ist oder gar ein exotisches Wesen, Fabelwesen oder ein komplexes maschinelles Fortbewegungsmittel, wie z.B. das Segeln/Steuern eines Schiffes. Auch flugfähige Transportmittel zählen dazu. Der Rider besitzt sämtliches Wissen dafür, ganz gleich ob er zu Lebzeiten jeweilges Fortbewegungsmittel existierte oder nicht (Das Reiten eines Drachen wäre hierbei allerdings nur möglich sofern dies auch zu Lebzeiten bereits der Fall war, da Drachen in der Welt Gaia was mystische Wesen angeht mit an oberster Stelle stehen und diese nach dem Wandel des Zeitalters sehr rar wurden. Es ist aber möglich das der Rider dies nachträglich noch lernen kann, wenn er als Servant die Chance dazu besitzt einen Drachen zu reiten). Sobald der Rider sogesehen die "Zügel" bzw. das Steuer ergreift kann er das Reitier oder Transportmittel perfekt beherrschen. Ein Rider besitzt auch immer ein Fortbewegungsmittel/Reittier als Noble Phantasm, was ihn auch für diese Klasse qualifiziert (Begleiter/Kuchiyose). Diese Besonderheit erlaubt es auch, dass der Servant ein Fortbewegungsmittel verstärken kann bzw. erlaubt es dem Rider in Kombination mit diesem eine Verstärkung hervorzurufen. Es kann dabei über das normale Limit heraus getrieben werden (Wird stets mit 10ner Werten gerechnet solange Rider es reitet/steuert, aka passiv auf 10 angehoben sofern nicht vorhanden). Dabei kann dieser für gewöhnlich die Geschwindigkeit und Kraft des Fortbewegungsmittels steigern solange er dieses reitet/steuert. Je nach erreichter Stufe hat der Rider einen bestimmten Maximalwert zur Verfügung sowohl für sein eigenes Noble Phantasm Mount als auch für alle anderen Mounts, welchen er beliebig aufteilen kann auf die Werte Stärke und Geschwindigkeit, entsprechend kann er zwischen diesen Werten auch hin und her schieben.Transpormittel und Servant bilden hierbei eine Einheit, weshalb ein Stärkewert auch für einen Gegenstand wie ein Schiff gelten kann. Besagter Boost wirkt aber nur temporär und hält maximal 3 Posts (inrp trainierbar auf max. 5 Posts) Je nach Dauer richtet sich auch ein Cooldown ein (z.B. 1 Post Benutzung = 1 Post cd) und ein entsprechender Erschöpfungszustand je nach Stufe und mittlere Schäden am Körper pro Post wie die Verstärkung aktiv war. Die Anwendung der Verstärkung kostet dem Rider auch pro Post eine entsprechende Chakra Menge je nach Stufe. Durch den Weltenunterschied muss der Servant sogesehen erst lernen seine maximalen Kräfte abzurufen, weshalb er nicht mit der höchsten Stufe der Riderfähigkeit beginnt sondern sich diese erst aneignen muss, wodurch auch Nachteile gemindert werden können (Inrp Training). Erfundene Besonderheit



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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Senjougahara » Sa 11. Aug 2018, 21:29

Mit verwendet: Ciri & Gunji

Bei Senjougahara:
Die Lust, welche sich bei der Kamizuru breit gemacht hatte, nachdem sie dieses Ungetüm, dieses Monster gesehen hatte, war kaum begreiflich und so verstand auch sie selbst dies nicht, hockt aber knieend auf dem Dach des teils eingestürzten Jollys und starrte die Kreatur an. Maiko hatte sie einfach im Zimmer stehen gelassen, als der Lärm zu hören war, doch war ihre Schwester schnell nachgekommen, gekleidet in ein Kleid, welches sie wohl in letzter Sekunde noch gegriffen hatte. Lange blieb Senjougahara jedoch nicht allein. Denn schon kurz darauf kam Revai zu ihr. Er sprach sie direkt an, doch irgendwie konnte sie sich auf nichts wirklich konzentrieren und ihre Augen hingen, wie gebannt, auf der Kreatur. Erst, als der Inuzuka seine Hand auf ihre Schulter legte, zuckte sie kurz zusammen und ließ sich von ihm auf die Beine ziehen. Sie hörte ihm zu und nickte. Ja... vielleicht wäre dies das Beste... . sprach sie nachdenklich aus, aber man merkte, dass sie irgendwie nicht richtig bei der Sache war. Plötzlich sah sie, wie die Kreatur sich auflöste und kurz darauf ein nackter Yuu Akuto zum Vorschein kam. Dies erkannte auch Revai und Senjougahara meinte, einen Hauch von Vorwurf aus seinen Worten heraus hören zu können. Sie nickte leicht. Das er eine solche Kreatur werden kann oder sowas, das wusste ich nicht. Aber ich bin eine Medic, Revai. Natürlich ist mir aufgefallen, dass er nicht lebendig ist, und das er vor uns steht zeugt deutlich davon, dass er auch nicht tot ist. Das weiß ich jedoch schon länger. Er ist bei der Erfüllung einer Mission einem großen Unglück zum Opfer gefallen und ist nun eine Art Kreatur, wie wir sie sonst nur von anderen Wesen kennen. Hast du die Frau bei dem letzten Turnier gesehen? Eine Vanpaia, eine Untote. Ein eben solcher ist Yuu durch ein Unglück geworden. Es ist sein Ziel, wieder menschlich zu werden. Doch was hätte ich tun sollen, als er mir davon erzählte? Ihn verstoßen? Er ist dies geworden, weil er mir treu folgt. Was das hier jetzt allerdings bedeutet, kann ich dir nicht sagen, doch das wird er vermutlich erklären. sprach Senjougahara. Es war zwar kein wirklicher Unfall oder Ähnliches gewesen, wieso Yuu so wurde, aber es diente zumindest dem Ziel, sie zu schützen. Aber so viele Details musste Revai ja nicht erfahren. Inzwischen hatte sich Yuu erneut in Fledermäuse gewandelt und diese flatterten direkt zu der Kamizuru auf das Dach. Er materalisierte sich vor ihr, doch flogen seine Fledermäuse teilweise noch um sie herum, sodass dies wohl sämtliche Sicht versperrte. Er entschuldigte sich, trat noch näher an sie heran und sprach sehr eindringliche Worte. Sie sah ihn an. Wie kannst du das in so einer Situation sagen? kam es, ein wenig empört, von ihr. Doch zwischen ihren Schenkeln sah es wohl komplett anders aus. Ihr Fetisch und das Siegel machten quasi den Rest. Seine Hand wanderte an ihre Oberweite und auch unter ihre Kleidung. Die Kamizuru griff an den Arm, versuchte ihn wegzudrücken, um ihren Worten noch einmal mehr Gewicht zu geben. Doch ihre Lust sagte etwas ganz anderes. Dann zog er sich tatsächlich zurück und auch die Fledermäuse um sie herum verschwanden. Nichts ließ darauf schließen, was eben geschehen war. Maiko hatte eine rote Klinge geschaffen, und betonte, dass eine Vorwarnung beim nächsten Mal hilfreich wäre. Ja, unrecht hatte sie nicht und Senjougahara sah Yuu ebenso vorwurfsvoll an. Dieser jedoch wandte sich an alle anwesenden und alle, die ihn hören konnten. Sie würden weiter nach Iwagakure gehen. Das hatten Senjougahara und Yuu bereits im Vorfeld besprochen gehabt. Doch mehr noch, er sagte auch ein wenig etwas über das, was eben geschehen war. Es lag aber an anderen, darüber zu Urteilen. Maiko wirkte etwas entsetzt über dieses Ziel. Iwagakure war ein Verbündeter von Konohagakure. Und es ist unsere Heimat. Wo sonst sollten wir hin gehen? Oder hast du eine andere Meinung dazu, Schwester? fragte Senjougahara ihre kleine Schwester ehrlich. Anders als Maiko war die ehemalige Hokagin schon sehr sehr lange nicht mehr in Iwagakure gewesen. Zumindest glaubte Senjougahara, dass es bei Maiko noch nicht so lange her war. Wissen tat sie es nicht. Wer wusste, was dort in der Zwischenzeit vielleicht geschehen war?
Plötzlich mischte sich jedoch eine weitere Person ein. Ryuuzaki. Er bat um ein Gespräch unter vier Augen. Kurz sah Senjougahara zu Maiko, Revai und Yuu. Dann nickte sie. Ja, lass uns hinters Haus gehen. Ich denke drinnen ist es nicht allzu sicher und dort sollten wir genug Ruhe haben. meinte sie, warf Yuu aber einen Blick zu. Er könnte sicherlich eine Möglichkeit haben, trotzdem seine Ohren dabei zu haben. Und wenn er nur wenige Fledermäuse dort versteckte. Senjougahara würde sich also hinter das Haus begeben, vermutlich mit Ryuuzaki zusammen. Dort sah sie ihn an. Ich kann mir denken, worum es geht. Doch hat alles, was ich getan habe einen Sinn. sagte sie einleitend, wartete dann aber darauf, dass Ryuuzaki seine Worte an sie richtete.

Bei Gunji:
Auf eine seltsame Art und Weise kamen Revai und Gunji doch irgendwie doch noch auf einen Nenner. Auch wenn ihr Start... nun, nennen wir es holprig, war. Gunji nahm die Worte des Meisterschnüfflers auf. Die Versprechungen, dass er keine Besonderheiten in einem fairen Kampf nutzen würde und auch, dass er selbst tatsächlich "normal" war und das wahre Konoha dies verkörperte, war definitiv ein Pluspunkt. Doch so wirklich weiter kamen sie dann doch nicht in ihren Unterhaltungen, als sie nahezu fluchtartig das Gebäude verließen. Gunji wunderte sich über das fehlende Dach. Revai machte darüber einen ironischen Scherz, doch der Blondschopf nahm es für bare Münze. Cool! Hat auch nich' jeder! lobte er, ehe er den wirklichen "Schrecken" sah und aus allen Wolken fiel. Wurde ihm nicht gerade eben erst gesagt, dass es solchen üDbernatürlichen Scheiß hier nicht gab? Doch eine wirkliche Antwort bekam er nicht, stattdessen nur, dass Revai sich zur Hokagin begeben würde. Gunji seufzte, folgte dann aber, wenn auch angeschlagen. Er hielt sich im Hintergrund, als Revai mit der Frau sprach und beobachtete stattdessen die Kreatur, welche sich plötzlich in Fledermäuse zurück verwandelte und einen nackten Yuu zeigte. Heilige Scheiße?! Hast du mir nicht gerade eben gesagt, dass ihr hier normal seid? kam es erneut empört von ihm. Erneut löste sich der Anbu Captain in Fledermäuse auf und tauchte vor der Kamizuru auf, doch die Flatterviecher verdeckten noch die Sicht. Also, Herr Meisterschnüffler... ich weiß ja nich' was du so als "normal" empfindest... aber DAS da, is' es garantiert nich'! kam es von ihm, als sein Blick auf die hübsche Kleine fiel, die er schon bei der Grenze getroffen hatte. Sie hatte aus ihrem Körper heraus eine rote Klinge erschaffen. Gunji, während er wieder zu Revai blickte, deutete auf Maiko. Und das da auch nicht. fügte er ernüchtert hinzu. Er ließ die Arme schlaff hängen. Ein wenig enttäuscht war er. Er seufzte und setzte sich schließlich an den Rand des Daches. Nicht nur, dass er noch immer verletzt und mittlerweile einfach zu erschöpft war, da sein Körper die ganze Zeit keine Ruhepause hatte, er war auch einfach niedergeschlagen. Nach der sitzenden Position legte er sich einfach hin. Den Kopf nach oben, zu den Sternen gerichtet, die Beine baumelten noch immer nach unten vom Dach. Er verschränkte die Arme hinter dem Kopf, während er Yuus Brandrede anhörte, den Mann aber dabei nicht ansah. Er war eigentlich nie jemand, der mit sich selbst unzufrieden war. War er auch nun nicht. Aber es nervte ihn unheimlich, dass er scheinbar schon wieder der einzige Normale unter all den Übernatürlichen sein sollte. Das Revai normal sein sollte, nun... das musste er erst einmal beweisen. Denn das was er als "normal" betitelte war alles andere als normal! Somit wartete Gunji ab, was weiter geschehen würde. Er konnte ja sowieso nicht einfach gehen, also blieb ihm ja auch nichts anderes übrig, als zu warten.

Bei Ciri:
Ich hatte ja schon geahnt, dass Yuu sich nicht kontrollieren können. Doch das er sich selbst überlistete, für so blöd hatte ich nicht einmal ihn gehalten und nun musste ich die Suppe auslöffeln. Na wunderbar. Noch dazu hatte er mich von meinem eigentlichen Plan abgehalten, doch der war sowieso bedeutungslos mittlerweile und ich konnte gar nicht mehr nachvollziehen, warum ich Yuu solch einen Schaden zufügen wollte? Ich landete also auf seiner Schulter, streichelte ihn und versuchte ihn zu beruhigen, ehe sein Finger mich unsittlich berüherte. Irgendwie kribbelte mein Körper davon, es war ein seltsames Gefühl, dass mich da erfasst und ich konnte eines ganz klar sagen: So fühlte ich mich sonst nie und irgendetwas war hier faul! Doch wem sagte ich das? Auch seine Worte, die mir auf eine seltsame Art und Weise schmeichelten, lösten dies aus. Ich verstand mich selbst nicht mehr und das verunsicherte und ärgerte mich zugleich. Ich war so viele tausende von Jahren alt und ich erkannte mich selbst nicht mehr wieder? Was sollte denn das?! Meine Worte schienen auf Yuu jedoch Wirkung zu haben. Er wandelte sich zurück. Ich drohte zu fallen, doch konnte ich meinen Sturz rechtzeitig abfangen und mich in Fledermäuse auflösen. Es wurmte mich, dass nun jeder davon wusste. Doch Yuu könnte da sicherlich etwas machen. Dieser suchte aber als erstes seine Hokagin auf. Mir kam wieder ins Gedächtnis, das er mich für sie verschmäht hatte. Wut baute sich erneut auf mir auf. Es war keine Eifersucht, es war einfach nur Wut. Schließlich war sie Nahrung. Und das ich sie als wichtig für ihn wahr nahm, war für mich noch mieser. Er umflatterte sie eine Weile, ehe er mit einer Rede begann. Doch aus den Augenwinkeln sah ich einen weißen Wolf, der geradewegs in der Ferne das Weite suchte. Ich hörte Yuu nicht bis zum Ende zu. Stattdessen setzte ich mich in Bewegung und würde dem Wolf folgen. An einer uneinsehbaren Stelle, wo ich alleine war, würde ich mich in Fledermäuse auflösen und Geralt in die Wüste folgen. Wo zum Teufel wollte er hin? Und warum so eilig? Hatte es was mit der Wandlung des Akutos zu tun? Ich konnte es zumindest nicht definieren.

TBC Ciri + Geralt: Kaktusebene

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mo 13. Aug 2018, 07:33

~Freund oder Feind?~

In diesem Post mit verwendet: Kratos, Yuu

Takashi + Sabatea + Felicita CF: Karazahn
Kratos + Johanna CF: Jollys (Tetsu)



Fenekku noch allein:

Das der Akuto seine ANBU lobte hatte einen speziellen Grund, denn die wenigsten waren bereit sich den übernatürlichen Bedrohungen dort Draußen bereitwillig zu stellen, doch dieser hatte es getan. Doch musste sich der Anbu Captain etwas wichtigerem zuwenden, seiner geliebten Hokagin. Natürlich hatte Yuu bemerkt das Ciri die Szene verlassen hatte, was wohl auch besser so war. Immerhin war der arme Wolf gerade auf einer ziemlich einsamen Reise durch die Wüste. So überlies Yuu der Tochter von Kalthafen Geralt zu finden. Der männliche Vanpaia wollte nun endlich dem Sex Gott ins Gesicht spucken und belästigte direkt seine Vorgesetzte. Diese schien ein wenig "entsetzt" über das Verhalten ihres Sicherheitschefs zu sein, der jedoch gekonnt die Sicht auf die Beiden verschleierte. "Was für eine Situation? Die in der wir mehr Macht erlangt haben? Außerdem...je mehr du dich wehrst , desto mehr spürst du in deinem Höschen wie sehr du es auch willst." Meinte er teuflisch grinsend noch bevor sich die Fledermäuse aufgelöst hätten. Das Maiko kurz davor war ihn anzugreifen bemerkte er erst jetzt. "Nun weißt du von meinen Kräften." Sprach er in ihre Richtung , ehe er den neuen Weg des wahren Konohas in Richtung Iwagakure verkündete. Die ehemalige Heimat der Kamizuru würde die neue Bastion der Hoffnung sein! Doch hatten sie noch mehr Besuch hier. Yuu würde seine Augen auf den neusten möglichen Rekruten richten. "Mit meinen mächtigsten Fähigkeiten könnte ich dafür sorgen das du den Wunsch verspürst ein Geistlicher zu sein und den Rest deines Lebens eine Vorliebe für Froschschenkel entwickelst und auf Jungs stehst und dies hat nichts übernatürliches zu bedeuten. Einfach die Fertigkeiten eines Shinobi. Das wahre Konoha musste das Übernatürliche verstehen um es bekämpfen zu können. All diese Kräfte werden verschwinden sobald unsere Feinde besiegt sind und die Shinobi erneut an der Spitze stehen." Damit hatte Gunji hoffentlich eine qualifizierte Antwort erhalten. EIne vertraute Stimme hatte der Captain ebenfalls noch ausmachen können und er würde seine Augen in Richtung seiner Halbschwester führen. "Ich halte jede Abmachung ein." Eine Anspielung darauf das er ihr ja versichert hatte sie würden bei seiner Rückkehr sprechen. Yuu würde kurz die Hokagin an der Schulter berühren. "Senjougahara-sama. Ich weiß nicht ob sie schon bei euch war. Dies ist Inohana Akuto. Bevor die Frage auf kommt, nein ich wusste bisher nichts von ihr. Man könnte sagen wir haben Beide eine verlorene Schwester wiedergefunden." Eine kurze Erklärung für die Kamizuru. Auffällig war wie respektvoll Yuu öffentlich mit seiner Chefin sprach und das er den Nachnamen Akuto besonders betont hatte. Ein kleine Geste für Hana. Dann trat auch schon der ehemalige Hokage und Angiris Ratsmitglied Ryuuzaki Yagami auf den Plan und er bat um ein Gespräch unter vier Augen. Yuu drehte sich zu seiner Schwester um, er hatte den Blick seiner Kagin verstanden lies es aber so aussehen als würde er sich rein auf Hana nun konzentrieren wollen. Das hatte den einfachen Grund das es Ryuuzaki nicht auffallen sollte das er das Gespräch belauschen würde. Sein kleiner Finger würde sich unter dem Mantel auflösen und eine einzelne Fledermaus würde der Kamizuru und dem Aspekten des Heldenmutes in die Gassen folgen. "Nun ich kann sehen dir hat dieses kleine Schauspiel sehr gefallen." Meinte Yuu in Richtung seiner Schwester, er konnte ihre innersten Begierden sehen und dadurch auch eine gewisse Sehnsucht nach den Kräften des Akutos. "Wahre Kontrolle ist die mächtigste Waffe. Weitaus stärker wie jede rohe Form der Macht."


Kratos und Johanna:

Die beiden Templer waren sich in einer Sache absolut einig, der Wille iher Göttlichen war das oberste Gesetz und sie wünschte sich den Tod des ehemaligen ANBU Captains aus Konoha. Also würde dieser fallen noch ehe die Sonne erneut hoch am Himmel stehen würde. Vom Tetsu no Kuni in das Windreich war es ein langer Weg, doch auf dem Rücken von Ysera konnten sie viel der sonst verlorenen Zeit wieder aufholen. Sie erreichten schließlich die große Wüste des Kaze no Kunis und ihr Ziel war klar, eine kleine Stadt die einem Handelsfürsten als Unterschlupf diente und die wohl auch dem wahren Konoha Zuflucht bot. Egal wo auch immer sich die Ratten versteckt hielten, sie würden sie finden! "Entschuldigt die Unannehmlichkeiten Ysersa-sama." Kam es von dem Aurion aufrichtig gesprochen , doch die Drachendame schmunzelte nur was man natürlich nicht sehen konnte. "Ishgard wird bedroht und Euch zu helfen ist mein Beitrag ihr jungen Diener." Sie peitschten durch die Lüfte und würden ihr Ziel wohl bald erreichen. Kratos machte sich bereit und er sprach ein leises Gebet welches für seine Herrin bestimmt war. Als sie bereits aus der Ferne eine gewaltige Kreatur sehen. "Was ist das für eine neue Teufelei?" Fragte der Seraphim und würde sich dann auf dem Rücken der hohen Drachendame aufrichten. Er hielt sich so gut er konnte mit seiner linken Hand am Ansatz ihrer Schwingen fest und würde dann mit seiner Rechten die heilige Klinge El'druin ziehen. "Ysera-sama, ich kann es nicht verantworten wenn ein Mitglied des hohen Drachenrates heute fällt. Wir sind wahrscheinlich in die Höhle des Löwen eingedrungen und gleich umgeben von Feinden. Bitte haltet euch in der Luft und lasst Johanna und mich unseren Auftrag ausführen. Begebt euch nicht unnötig in Gefahr." Ysera lies ein gewaltiges Brüllen erklingen. Sie schien die Worte des Seraphims abzulehnen. Auf einem Dacht konnte der Aurion mithilfe des Naitomeas welches er natürlich aktiv hatte deutlich den Akuto ausmachen. Er war in Begleitung der Hokagin. "Johanna, es wird Zeit ihnen die Macht eines gefallenen Engels zu offenbaren." Kratos machte eine Bewegung mit seinem Schwert. Ein Zeichen das sich die Templerin zu ihm begeben sollte. Dicht an seinen Körper gedrückt konnte die Blondine ihre Technik dazu verwenden auch Kratos mit sich zu nehmen. "Ich werde während des Falls Thordans Kräfte aktivieren und die Aufmerksamkeit aller auf mich ziehen. Der Captain ist listenreich, warte auf eine gute Gelegenheit und vernichte ihn dann mit all deiner Kraft. Unsere Herrin ist bei uns." Ysera hielt sich über den Wolken, direkt unter sich hatten sie die kleine Stadt. Doch als Kratos erkannte das sich das Monster auflöste und Yuu zum Vorschein kam entschied er sich kurzer Hand nicht Thordan freizusetzen. Denn der Hass keimte in ihm. "Sie Alle haben Thordan bereits kennen gelernt. Ihn kämpfen sehen auf dem Schlachtfeld. Es wird Zeit den Jäger der Nacht zu entfesseln und Yuu Akuto zu vernichten!" Entschlossenheit legte sich in die Augen des Aurion und sollte Johanna ihre Technik gebrauchen würden sie wie ein gefallener Stern in Richtung Fenekku, genauer in Richtung Yuu hinab fallen. Das war der Moment wo Kratos seine Kräfte gebrauchen würde. Er würde direkt seinen mächtigsten Angriff aufladen und wollte den Vanpaia mit einem einzigen Angriff vernichten. Oder zumindest die Aufmerksamkeit soweit auf sich lenken das Johanna das Werk vollbringen könnte. Es war klar zu erkennen das Kratos taktisches Denkvermögen von purer Emotion überschattet wurde, er wollte diesen Mann einfach umbringen!


Alle Zusammen:

Der Wächter war glücklich das sich auch Felicita dafür entschieden hatte das sie nicht nur für dieses großes Ziel am Horizont leben durften , sondern auch all die kleinen Dinge wertvoll und wichtig waren. Sabatea erntete für ihren kleinen Weckruf ein aufrichtiges Lob von unserem Helden , doch warnte er sie auch davor das sie die von ihm gesagten Wort einfach nur annehmen sollte und nicht wie von ihr gewohnt garstig kommentieren sollte. Natürlich war es zwecklos und die ehemalige Hanami lies ihrer Natur freien Lauf. Takashi schmunzelte und gab als Konter nur. "Das müssen wir zum Glück nicht alle sehen wie viele Freiheiten dies tatsächlich sind." Man merkte deutlich wie erwachsen der Uzumaki mitlerweile geworden war wenn er sich auf ein Wortgefecht mit der Masamori einalssen wollen würde. Doch fürs Erste ging es in Richtung Wüste, auf der Suche nach der Hokagin und ihrem Anbu Captain. Irgendetwas war an diesem Ort falsch, denn Takashi spürte das Böse deutlich an jenem Ort auch wenn dies schwer zu erfassen war. DIe beiden Damen standen dicht bei dem Uzumaki und dieser beförderte sie direkt nach Fenekku, dass schöne Kissen kam also nicht zum Einsatz. Das wäre dann wohl gerade der Moment wo der in einem gleißenden Licht umhüllte gewandelte Kratos direkt auf den Akuto "fallen" würde. "Ich bin Zenos, erfahre die Strafe für euere Teuflichkeit gegenüber der einzig wahren Mutter!" Kratos hatte das Hissatsu: Guren vorbereitet und würde damit den Akuto angreifen und vernichten, wohl wissend das es schwierig war einen Vanpaia zu töten. Doch die Kräfte die er von seiner Göttlichen erhielt standen über den Kräften dieser Ungeheuer! Natürlich konnte man den herunter fallenden leuchtenden Zenos von Unten sehen aber darauf zu reagieren war dann nocheinmal etwas völlig Anderes! Wenn Yuu sich in Fledermäuse auflösen würde würde der Angriff alle hier Anwesenden treffen und das konnte er imoment nicht so einfach zulassen. Doch ohne die genaue Stärke seines Gegenübers zu kennen war es schwierig darauf zu reagieren. Doch weiterer Besuch kündigte sich an. Takashi , Sabatea und Felicita tauchten direkt unterhalb des angeschlagenen Jollys auf und unser Held konnte durch das seiun bereits den möglichen Angriff des Aurion spüren. Takashi reagierte umgehend und mithilfe seiner Kräfte konnte er sich genau zwischen den Angriff des Seraphims und Yuu befördern. Ein Farbenspiel aus rot und blauem Chakra welches den gesamten Himmel erfüllte. Seine Klinge des Wächters stand nun der Klinge von Zenos gegenüber und als die beiden Kräfte aufeinander prallten sorgte unser Held dafür das Zenos zurück gedrängt wurde und in einer Hauswand gegenüber landete. Ein seltsames Bild, hatte Takashi gerade wirklich Yuu geholfen? Zenos richtete sich schnell wieder auf, sein Angriff war negiert worden doch das würde nicht bedeuten das er nun aufgeben würde. Außerdem hatte er auch Johanna bei sich! "Warum stellt sich der Wächter auf die Seite des Monsters das seine Freundin geschändet hat!? Stehst du unter seiner Kontrolle? Dann bist du ein Feind der Herrin!" Takashi bewegte sich in die Luft. "Nein ich stehe nicht unter seiner Kontrolle, aber deine Absichten sind genauso finster wie das was er getan hat und diese sinnlosen Kämpfe enden. Sie enden weil ich sage das sie beendet sind." Takashi würde in der Luft seine "vollständigen" Kräfte freisetzen. Mit dem Ausruf "Kaio-Ken!" Tauchte seine normal blaue Aura in ein tiefes Rot ein und die gesamte Umgebung wurde durch die Last dieser Macht erschüttert. Würde man genauer hinsehen konnte man erkennen wie sich die feinen Adern auf der Brust des jungen Mannes Milimeter für Milimeter mehr ausbreiten würden und sich schließlich wie eine Würgeschlange ganz um sein Herz legen würden. Takashi stürmte los und er würde mit mehreren kraftvollen Schlägen und Tritten die Wandlung Zenos zurückdrängen bis der Aurion selbst auf dem Boden kniete. Sein mächtigstes Schwert in den Händen. Takashi hatte keine Lust mehr auf diese Kämpfe und er würde sie ALLE beenden. Doch das war der Moment wo er einfach nur zusammen brechen würde. Blut lief seine Mundwinkel hinab und sich mit der rechten Hand die linke Brust haltend kauerte er auf der Erde. Seine Kräfte hatten sich aufgelöst. Eine Dummheit diese überhaupt in seinem Zustand zu aktivieren. Das war der Moment wo Yuu schmunzeln würde. Er kannte den Effekt seiner Kontrollsiegel auf einigen seiner ANBU und der Wächter war mit die größte Bedrohung die das Zeitalter der Shinobi gesehen hatte, so war es nur eine Frage der Zeit bis ein mutiger Krieger sich auf den Wächter stürzen würde. Doch Yuu würde seine vampirische Schnelligkeit nun dafür verwenden seinen eigenen Anbu aufzuhalten und auszusaugen wie einen Milchshake. Er stand direkt vor Takashi und aus seinem Körper tauchte Mahiru auf die seine eigene verfluchte Klinge hinter dem Rücken des Uzumakis hielt. In Yuus teuflischen Augen stand einfach nur das absolute Böse, würde er Takashi töten? "Oh mein junger Takashi. Du magst erwachsen aussehen, du magst unglaublich stark sein. Doch bist du in deinem Inneren noch ein Kind. Ein Kind welches auch Hilfe annehmen sollte." Doch Bewegung kam erneut in den Vanpaia , er ging zu Boden. Begab sich direkt in den Dreck vor dem Wächter und umarmte ihn, ehe er ihn schließlich hoch nehmen würde. Durch diese Tat annulierte er eine mögliche Bedrohung durch Takashi und er blickte zu Hana hinauf. "Hol Senjougahara-sama hierher." Kam es von ihm zu ihr, seine eigene Fledermaus dort konnte nämlich schlecht etwas sagen.





Ich habe wegen der Geschwindigkeitswerte einigs Vorgegriffen was aber auch durch nachfolgende Posts noch annuliert werden könnte.


Das Kariudo no Kinkō ist eine besondere Gabe von Kratos dies sich bei ihm entwickelt hat nachdem er völlig dem Fluch der Mutter der Nacht verfallen war. Kratos fühlte sich nicht länger dazu im Stande die Göttliche zu bewahren da so viele machtvolle Feinde um sie herum existierten. Der Seraphim entschied sich die Macht des Edo Tensei die ultimative Prüfung durchleben zu lassen und verzehrte in Absprache mit der Mutter der Nacht rotes Lyrium im rohen Zustand. Die vollständige Macht von Mitosu gespeist im Lyrium selbst sorgte für eine Mutation des Aurion. Der Edo Tensei Zustand knüpfte sich an das rote Lyrium selbst und sorgte für eine Persönlichkeitsveränderung von Kratos näher zu dem hin wie die Mutter der Nacht sich ihn vorstellte, ein dunkler Richter ihres Willens. Das Chakra der Entstehung welches im Leib des Aurion vorhanden war und den Aspektgott Thordan hervor brachte veränderte diesen. Diese Veränderung kommt nur zustande sollte Kratos versuchen die Macht Thordans innerhalb seines Edo Tensei Zustandes zu konzentrieren. Das rote Lyrium in seinem Körper lässt den Aspektgott mutieren und schenkt dem Seraphim so eine Macht die vollständig zu seinem neuen Ausbildungsweg passt. Der Fluch der Mutter der Nacht dessen Spitze bisher der Rachegeist darstellte ging vollständig in dieser neuen Macht auf. Kratos Körper wandelt sich einleitend durch ein finsteres Licht der Morgenröte. Die Verbindung des roten Lyriums und der Kräfte des Aurion entfesselt eine Kuppel aus Chakra. heraus tritt der Seraphim wesentlich größer (Körpergröße 2,60 Meter , Gewicht 160 kg). Ähnlich wie Thordan ist auch diese Verwandlungsform vollständig eingehüllt in einer Rüstung, die aber längst nicht so massiv ist (Effektivität von Nin- und Taijutsu werden bis zum sehr hohen Chakraverbrauch um 50% gemindert. Ab extrem hoch 25% Reduzierung). Die körperlichen Attribute des Seraphims werden in dieser Form enorm verstärkt + 300% Stärke und + 200% auf Geschwindigkeit. Sowie einen Ausdauerboni von +400%. Die Macht des Naitomea geht vollständig in die Verwandlungsform über was den Effekt zur Folge hat das 50% der Schäden die Kratos zufügt auch dem Geist des Anwenders schaden. Die Verwandlungsform selbst ist von Kratos grundsätzlich bisher 2 Posts lang haltbar (erweiterbar durch Jutsu Hissatsu: Guren). Pro Post welche sich Kratos in dieser Form befindet leidet seine geistige Beschaffenheit unheimlich. Das rote Lyrium gepaart mit dem Einfluss von Mitosu verändert seine Persönlichkeit vollständig. Er wird zum personifizierten Jäger seiner Herrin und wird all ihre Feinde vernichten. Dabei ist es dem Aurion nurnoch wichtig das seine Feinde ihm ebenwürdig sind um mehr Ansehen durch seine Herrin zu gewinnen. Durch diesen fanatischen Glauben und der Macht der Entstehung ist Kratos imun gegen sämtliche Kontrollverlusteffekte, jedoch anfällig wenn diese von Saya aus kommen würden (Verstärkung um 50% bei vereinter Form, bei Mitosu selbst 100%). Die Besonderheit dieser Verwandlungsform ist das er die verschiedenen Wege seines Samurai no Tenpuru Minagiri bereits in sich selbst kombiniert hat, ihm stehen drei neue Kombinationstechnik zur Verfügung die in einem ultimativen Angriff dem Hissatsu: Guren münden (Diese Techniken müssen nicht erlernt werden). Das Schwert des Aurion wandelt sich ebenfalls es teilt sich in drei unterschiedlich aussehende Katana auf, mit jedem kann eine andere Technik ausgeführt werden, diese sind in einer Trommel förmigen gewaltigen Scheide. Auf der Stirn des Aurions (sollte sein Helm beschädigt werden) kann man einen Stein ähnlich dem Stein der vereinten Form von Saya erkennen. Jedoch ist dieser trüb und zeichnet Kratos nur als Vasalle der Göttlichen. Je häufiger das Hissatsu: Guren verwendet wird desto mehr schimmert der Kristall rot und desto schlimmer sind die Persönlichkeitsveränderungen des Aurion auch außerhalb dieser Verwandlungsform. Erfundene Besonderheit



Name: Hissatsu: Guren ( Gesicherter Tot : purpur gefärbter Lotus)
Jutsuart: Ninjutsu/Taijutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: 4x extrem hoch
Vorraussetzung: Geidō no Yaiba, Ryōkan Jūryō, Jiware , Nin 8, Tai 10
Beschreibung: Das Hissatsu: Guren ist eine gefährliche Technik von Kratos , er streckt hierbei seine Hand aus und seine 3 Katanas lösen sich vollständig in Chakra aus und aus ihnen wird ein viel größeres dunkel rot leuchtendes Katana aus Chakra gebildet welches von dem Seraphim mit beiden Händen umfasst wird. Kratos schlägt mit diesem Katana zu und das Chakra selbst sorgt für eine gewaltige Explosion welche Säulenförmig nach oben steigt (Direktschäden extreme Schäden, Explosionsradius 20 Meter). Das Chakra selbst versetzt den Geist des Gegenübers in den Zustand des Alptraums (Kampfunfähigkeit -> Koma , 3 Posts), eine Verbindung zu Kratos entsteht und stärkt dessen Macht (Haltbarkeit seiner Verwandlungsform um 2 Posts erhöht). Die geistige Stärke des Gegners und somit dessen Ausdauer wird durch die Verbindung zu Kratos und solange er sich in diesem Alptraum befindet geraubt (pro Post extrem hohe Chakramenge zerstört sowie weitere schwere Schäden am Geist.). Sollte der Gegenüber kein Chakra mehr besitzen stirbt auch sein Körper und die Verbindung zu Kratos wird getrennt. Durch die auflösende Macht des Lyriums kann diese Technik nicht von gewöhnlichen Chakraarten blockiert werden (Defensive Techninken funktionieren nur bei dimensionsfremdem Chakra, Kami no Chakra).




kagiri naki akurei no kami Mōdo("grenzenloser dämonischer Gott-Modus")
Der kagiri naki akurei no kami Mōdo ist die weiterentwickelte Form des akurei no kami Mōdo, man könnte also sagen die zweite Stufe des göttlichen Dämonen Modus des Tathamet Erben. Dieser Modus entsteht wenn man den akurei no kami Mōdo vollständig gemeistert hat und sein Bewusstsein für die Kräfte die dahinter liegen öffnet. Wie das Universum grenzenlos ist, so kennt auch die Macht eines Gottes scheinbar keine Grenzen. Takashi vereint seine Position , sein Erbe mit der dämonischen Existenz Tathamets dadurch setzt sich der Status eines Gottes bei ihm vollständig ein und er ist dazu in der Lage göttliche Chakra ("Kami no Chakra") komplett zu verwenden. Die Besonderheit von Takashis göttlichem Chakra ist es das sämtliches Chakra welches durch ihn negiert wird seinem eigenen Chakrahaushalt zu gute kommt. Es findet also nicht nur eine Negierung statt sondern große Anteile des Chakras werden absorbiert (50%) sofern Kontakt mit dem Chakra zu stande kommt. Die Macht Takashis konnte man sich vorstellen wie eine Feuerflamme. An der Spitze gelblich wechselt das Chakra von einem flammenden rot hin zu einem kalten Blau. Bei der ersten Aktivierung des kagiri naki akurei no kami Mōdo zeigte sich dies auch deutlich. Ebenfalls ist das bläuliche Chakra zu sehen wenn Takashi vom einen göttlichen Modus in den Anderen wechselt. Während der Verwandlung wird Takashi vollständig in einem hellen Leuchten eingehüllt während Blaue Funken aus Chakra versprühen und die Verwandlung ankündigen. Die Haare des Jungen haben eienn blauen Ton angenommen und auch die Augen von Takashi färben sich komplett in dieser neuen blauen Farbe , symbolisch durch die neue Reinheit des Urbösen. Die Reinheit dieser Verwandlungsstufe wird zudem dadurch symbolisiert das die Haut des Jungen verblasst und seine komplette Muskulatur eine "glatte" und strukturiert durchgezogene Erscheinung annimmt. Jedoch werden auch die Muskelkonturen und die Masse leicht erhöht was sein Erscheinungsbild brachialer ausfallen lässt. Die Chakraaura die den Körper des Jungen umgeben kann ähnelt der flammende Aura der vorherigen Stufe in blauer Farbe. Ähnlich wie eine extrem heiße Flamme jedoch kann diese auch "scharfe" Strukturen annehmen. Die Stärke des Jungen ist von keiner Macht auf der Welt genau zu bestimmen. Außer einer dämonischen Präsenz lässt sich selbst von Spürfertigkeiten keine Macht ermitteln (Ausnahme andere Wesen mit göttlichem Status diese können die Stärke genau bestimmen). Das gebündelte Chakra erhöht all körperlichen Attribute von Takashi, Stärke und Geschwindigkeit werden um 450% erhöht, ebenfalls werden die Sinne des Erben des Urbösen geschärft , er ist somit in der Lage seinen Körper selbst den schnellsten Angriffen anzupassen und auf diese reagieren zu können. Das in ihm gesammelte Chakra ist in seinem Körper so stark konzentriert das er selbst zur Waffe wird. Da Takashi durch diesen Modus auf die vollständige Macht von Tathamet (in seiner aktuellen Form) zurückgreifen kann steht ihm ein Weiterer Bonus von +500% auf Ausdauer zur Verfügung. Diesen Chakra Bonus kann der Uzumaki auf seine Stärke oder Geschwindigkeit (oder beide Werte) umlegen, oder die Effektivität seiner Angriffe steigern (bis zur max. Grenze von 150%). Takashi ist durch diesen besonderen Modi nicht länger an die Statobergrenze in Kombination von +950% gebunden, lediglich an die +800% auf einen einzelnen Statwert (Die Schöpfergottheiten von denen das göttliche Chakra stammt sind nicht an weltliche Grenzen gebunden und diese Fertigkeit wurde auf Takashi durch den Bund mit Tathamet und dessen "Reinigung" übertragen, jedoch ist sein Körper selbst noch nicht dazu in der Lage sich selbst höher zu steigern. Begründung für +950% und Grenze 800% auf Einzelstat.). Zusätzlich nährt sich die Macht Tathamets wie auch in der vorherigen Form von der Stärke seines Gegnerns, je stärker der Gegner ist und je mehr Chakra dieser frei setzt desto mehr Chakra wird ihm schlussendlich durch die Macht des Urbösen absorbiert, doch dies ist nicht alles . So wird der gesamte Körper des Gegners um 50% (dies führt zu einer Verringerung des aktuellen Ausdauerwertes um 50% bis zum Ausdauer 10 Wert = 12x sehr hoch) geschwächt sollte man sich in einem direkten Schlagabtausch mit dem Aono befinden (Das Aufeinandertreffen von "Fernkampf-Ninjutsu" löst diesen Effekt nicht aus. Diese können jedoch durch diese Eigenschaft durch einen Chakraaufwand der -50% dem eigentlichen Verbrauchs entspricht vollständig negiert werden). Diese Absorption die einen starken Erschöpfungszustand beim Gegner hinterlässt benötigt zwingend ein Kräfte "aufeinanderprall" demnach muss ein Schlagabtausch im Taijutsu oder Ninjutsu stattfinden wo sich die beiden Mächte direkt duellieren. Die Minderung um 50% Macht bedeutet wie oben erwähnt, dass die Ausdauer des Gegenübers um 50% verringert wird, dies mit einer enormen Erschöpfung einher geht. Sollte der Ausdauerwert des Gegenübers auf den 0 Wert sinken hat dies eine Bewusstlosigkeit bzw. Kampfunfähigkeit zu folge, ein wenig Restchakra verbleibt immer im Körper, diese passive Fähigkeit der Verwandlungsform ist somit nicht tödlich. Das Chakra des akurei no kami Mōdo erlaubt es dem Anwender zu fliegen, ebenfalls reagiert es in konzentrierter Form mit der Luft. Diese Reibung lässt kleine Blitze entstehen. Um diesen neuen Modi aktiv zu halten zahlt Takashi pro Post einen 2x extrem hohen Chakraverbrauch , welcher ab dem dritten Post verdoppelt wird. Zusätzlich ist diese Form eine zusätzlich enorme Belastung für den Körper , da die gewaltigen Kräfte des Urbösen immer in völliger Harmonie kontrolliert werden müssen. Die Belastung ist mit einer zusätzlichen Erschöpfung der gesamten Muskulatur des Jungen zu werten (mittel pro Post). Erfundene Besonderheit



Name: seiun daikōkai·jidai ("Großte Entdeckung hinter dem Nebel")
Rang: S-Rang
Voraussetzung:sōjū seiun , kagiri naki akurei no kami Mōdo aktiv, Kaio-Ken
Beschreibung: Das seiun daikōkai·jidai beschreibt das Wissen über einen konzentrierten fast schon meditativen Zustand selbst die entferntesten Welten zu spüren die mit dem Nebel verbunden sind. Diese Fertigkeit ist so weit geschärft das man alles erkennen kann sofern es sich dem eigenen Körper und Bewusstsein und somit der Dimension in der man sich selbst befindet nähert. Auch nutzte Takashi die grundsätzliche Fertigkeit des Urbösens böse Dinge zu erspüren. Er ist somit über dieses Wissensgebiet dazu in der Lage böse Ereignisse , oder die böse Natur Einzelner klar zu erkennen. Dies können böse Absichten oder Gedankengänge sein, aber auch eine böse Natur selbst. Wichtig hierbei ist das Takashi nicht dazu in der Lage ist die Absicht oder Gedankengänge zu lesen und sie so genau zu bestimmen, er spürt nur das sie böse sind und mit welchen Personen sie im Bezug hängen.

Name: seiun no okuri ("Geleit durch den Nebel")
Rang: S-Rang
Voraussetzung:sōjū seiun daikōkai·jidai, Akurei no kami: Zōbutsu no Shimai Wissen, Shiki no Seiun
Beschreibung: Das seiun no okuri ist die Fertigkeit des Uzumakis die er sich passiv während der Freisetzung seiner Kaio-Ken aneignet. Durch ein langes Training ist der Uzumaki mitlerweile dazu in der Lage miithilfe seines göttlichen Chakras kurzzeitig die Dimensionswand des seiuns einreißen um so sich selbst durch dimensionale Grenzen zu bewegen. Wichtig hierbei ist da das seiun die Verbindung zwischen allen Lebens darstellt , dass er sich nur zu ihm bereits bekannten Lebewesen fortbewegen kann oder wenn die Kräfte des Betroffenen so groß sind das Takashi sie klar erspüren kann. Um sich auf ein anderes Lebewesen zu konzentrieren hält der Uzumaki sich Zeige- und Mittelfinger an die Stirn. Durch einen kurzen Chakraimpuls öffnet er sein Bewusstsein zum Nebel hin und kann sich dann durch diesen fortbewegen. Ohne direkt in einem Kami Modus zu sein brauch diese Technik eine kurze Vorbereitungszeit in der sich Takashi auf das Leben zu dem er sich hin bewegen will konzentrieren muss. Im Kampf benötigt Takashi zwingend weiterhin aktive göttliche Kräfte um das Wissen auch hier zu verwenden. Nur ist es ihm nun schon in der Grundversion seines Modus möglich und er benötigt nicht länger ausschließlich die Kaio-Ken hierfür, wie bei der Kaio-Ken benötigt er nun dort keine weitere Vorbereitugns- oder Konzentrationszeit. Es ist Takashi innerhalb seines Kami Modus möglich auch weitere Personen durch den Nebel zu bewegen, hierfür ist eine Berührung zu Takashi erforderlich. Der Chakraverbrauch bleibt unverändert zur passiven Fähigkeit der Kaio-Ken (extrem hoch pro Person).
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Akira Senju » Mo 13. Aug 2018, 17:46

Es schien mir so das es für Geralt selten war so eine Loyalität gegenüber seinen Oberhaupt zu sehen. So vernahm ich es jedenfalls aus seinen Worten. Was dennoch für mich immernoch nicht so vorstellbar ist. Wie denn auch ich kenne nichts anderes aussa diese Welt, in der ich hineingeboren wurde. Etwas anderes konnte ich mir so auch nie Vorstellen. Ich ging auf dies nicht mehr näher drauf ein. Geralt sagte zu mir auf meine Frage hin was seine Naturverbundenheit wäre, das es nicht so einfach zu erzählen wäre. Dies Respektierte ich, es war mir auch schon nicht mehr möglich darauf näher eingehen zu können. Denn ich merkte, das gerade über mich die Decke einbrach und Geralt stand über mich schützend das mir nichts Passieren würde. Fragend was wohl hier passiert sein könnte. War ich dennoch hoch Konzentriert, denn wer wusste schon was hier vorgefallen ist warum auf einmal die Decke über uns zusammenbrach. So hörte ich noch einmal Geralts Worte zu. Wo er sich Entschuldigte und mir angeraten hatte nicht raus zu gehen. Falls doch das ich die Hokagin suchen soll. Nach diesen Worten sprang er aus dem Loch auf dem Dach heraus. In diesem Augenblick in dem Geschehene war mir klar ich musst die Hokagin finden oder wenn zu not sogar den Anbu Captain einer von beiden konnte mir schon weiter helfen. Also sprang auch ich aus dem Loch auf das Dach, vorher nochmal ausschau nach Geralt zuhalten, doch er war scheinbar schon weg. Es war aber auch nicht weiter wichtig denn ich musste herausfinden was hier passiert war, um eventuelle Befehle zu erhalten, wie es weiter ging. Kurz überlegte ich wo ich suchen sollte und irgendwie Intuitiv ging ich auf die Vorderseite vom Jolly’s. Immer noch auf dem Dach natürlich so hatte ich einen besseren überblick falls sie draußen sein sollten. Doch ich sah gerade von weiten den Anbu Captain, nur die Hokagin selbst konnte ich nicht erblicken. Kurz fragte ich mich wo sie wohl sein könnte doch ich zerbrach mir nicht weiter den Kopf wo Lady Senjougahara war. Dennoch beobachtete ich die Lage und sah das recht viele in der Nähe des Anbu Captain waren. Einige der Gesichter kamen mir nicht sonderlich Vertraut vor. Erstmal hielt ich inne und wägte ab ob es Richtig wäre einfach dazu zu stößen oder nicht. Aber wie sollte ich herausfinden was los war wenn ich noch abwarten würde ehe ich dazu käme. Ich wollte gerade auf ihn zu gehen, doch ich bemerkte gerade wie eine mir völlig Fremde gestallt vom Himmel herab stürtzte. So Entschied ich mich nicht auf den Anbu Captain zu zu gehen und Erblickt mir eine vertraute Person und ging eher auf diese zu. ,,Entschuldigen sie Sensei Revai! Aber ich saß bis gerade eben noch in meinem Zimmer und wollte sehr gerne wissen was hier vor gefallen ist? Und was nun die weiteren schritte sind.‘‘ Innerlich hoffte ich das er mir diese frage nicht verübeln würde. Es machte sich in mir ein wenig Nervosität breit. Ich stand in der nähe eines Jonins und konnte ebenso erkennen das diese Situation in der wir uns befanden sehr heikel war. Doch konnte man davon ausgehen das eine Genin dies schon einschätzen konnte? Oder machte ich mir einfach wieder viel zu viele Gedanken wegen meiner Frage. Dennoch versuchte ich die Situation zu beobachten. Ich sah erneut in Richtung Himmel und sah immer noch den mir völlig fremden auf den Anbu Captain stürzten. Weitere erscheinen durch eine Art Portal? Was war das ? Doch dies könnte mir sicher später einer erklären denn nun erschienen drei weitere Personen. Einer der drei Sprang hinauf mit einem Schwert voran um den Angriff zu verhindern. Waren es verbündete oder Feinde? Schnell sah ich wie der vom Himmel herab stürzende in eine Hauswand geschleudert wurde. Die Fremde Person doch relativ vertrauten Person, denn irgendwo her kam mir der Mann der in den Himmel sprang um den anderen aufzuhalten bekannt vor. Doch woher nur? Ich sah wie dem Mann eine plötzlich andere Aura umgab, von der blauen Aura die ich erkannte ging nun eine rote Aura aus und er sprang auf den anderen erneut zu. Sie lieferten sich einige Schläge gegenseitig, bis der zuvor in der Hauswand landete, sich auf den Boden kniete und stützend an sein eigenem Schwert. Bei dem anderen wiederum sah ich wie Blut aus den Mundwinkel kam und seine Aura verschwand. Ich sah wie der Anbu Captain auf ihn zu ging und ihn bedrohte. Ehe er auf den Boden in denn Dreck viel. Ich konnte spüren wie die Angst in mir stieg und immer mehr verunsicherte mich diese Situation. ,,Sensei Revai wer sind all diese Leute?‘‘ Wenn man hin hörte merkte man förmlich die Angst aus meiner Stimme. Nur abwarten konnte ich und hoffen das ich antworten bekam.
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Ninjutsu: 7
Taijutsu: 8

Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Revai Inuzuka » Mi 15. Aug 2018, 00:03

Revai

Ein lautes Seufzen ertönte noch als Revai tatsächlich zur Kenntnis nehmen musste, dass Gunji seinen Scherz für Bahre Münze nahm. Doch er würde nichts dazu sagen, wie er auch zu seinem „Ausbruch“ zu vor nichts gesagt hatte und stattdessen weiter auf ein Dach gesprungen war, um sich von dort aus einen Überblick zu verschaffen. Er gab Befehle an seinen Ninken und hatte auch Gunji mit fortschicken wollen, schließlich war er in einer miserablen Verfassung. Doch nein, erneut entschied er sich an Revais Seite zu bleiben und so fanden sie sich wenig später gemeinsam auf dem Dach wieder, auf welchem auch Maiko, die nun deutlich besser und angenehmer roch, und die Hokage wieder. Er hatte jedoch keine Augen für das junge Mädchen, sondern für die Kage. Seine Hand ruhte auf ihrer Schulter, was ihm nicht behagte, doch hier ging es nicht um sein sein Behagen, sondern sie aus ihrer Trance zu erwecken und fortzuschaffen. Tatsächlich schaffte er es sie auf die Beine zu ziehen und sie ein wenig in die Realität zurück zu holen. Bevor sie jedoch flüchteten, verwandelte sich das Wesen zurück und der ANBU Captain zeigt sich, nackt, vor aller Augen. Sein Verdacht bestätigte sich und er hinterfragte dies sogleich bei der Hokage. Heute war nicht sein Tag. Woher nahm er die Dreistigkeit in seiner Stimme? Er würde sich später bei ihr entschuldigen müssen. „Wenn ihr sagt, dass er Konoha treu ergeben ist und weiter euer Vertrauen ihn setzt, dann werde ich dies ohne jeden Zweifel auch tun.“ Er hatte sie auch gefragt, weil er sich nicht sicher war, ob sie wirklich darüber Bescheid wusste, doch er respektierte ihren Entschluss. Er würde es nicht weiter in Frage stellen.
Als sich der ANBU Captain auf dem Dach wieder materialisierte, ertönte Gunjis Stimme erneut aus dem Hintergrund. Er hätte ihn fast vergessen, wäre nicht sein penetranter Geruch. „Meine Empfindung als Normal hat mit dieser Situation nichts zu tun. Ich sehe diese Fertigkeiten wie du zum ersten Mal. Deine Enttäuschung ist überflüssig.“ Entgegnete er ihm und war erneut ein wenig genervt, weswegen er auch überhaupt etwas sagte. Doch bevor er weitere Wörter ergreifen könnte, meldete sich auch der ANBU Captain selbst zu Wort, direkt an Gunji gewandt. Doch auch Levi schaute ihn dabei an, wenn gleich er auch Gunji beobachtete. Es wäre tatsächlich daran interessiert was Gunji zu den Worten des Mannes sagen würde und vor allem was er tun würde. Schließlich hatte er sich eben an den Rand des Daches gesetzt und sich letztlich sogar nach hinten fallen lassen. Die Müdigkeit und Erschöpfung schien ihn zu übermannen. Das restliche Adrenalin war wohl aus seinem Körper fortgespült.
Während er mit einem halben Ohr den Gesprächen hinter sich lauschte und seine Nase ihm weiterhin wichtige Informationen lieferte, hatte er erneut Astolfo kontaktiert. „ Ich erkläre euch alles, wenn ich bei euch bin. Wir reisen jedoch ab. Packt unsere Sachen. Schick Takai zu mir vor. Und es wäre gut, wenn du Kleidung für einen Jungen mit zwei Meter Größe auftreiben könntest.“ Informierte er Astolfo und ging nun in die Hocke zu Gunji. Er sah ihn mit ernstem Gesicht an, ehe er meinte: „Unsere weitere Anwesenheit hier ist überflüssig. Wir werden dir nun eine Dusche und frische Kleidung besorgen. Dann kannst du dich ausruhen, bis wir aufbrechen.“ Es klang fast schon eher wie ein Befehl. Plötzlich verengten sich jedoch seine Augen. Er hatte einen Geruch nun viel intensiver wahrgenommen. Warum war dieser ihm nicht früher aufgefallen? War er etwa zu abgelenkt gewesen. Er drehte sich ruckartig um und stand in der Drehung noch auf. Seine Arme vor der Brust verschränkt musterte er den neu dazugekommenen Mann. „Yuudaime Hokage-sama“ entfuhr es ihm verwundert, doch er konnte sich denken, dass er, wie er bestätigte, wohl lediglich wegen einer Angiris Sache vor Ort wäre. Er erinnerte sich an den damaligen Zustand in Konoha, die Umstände die zu seinem Abdanken geführt hatten. Eine gewisse Bewunderung hatte er damals schon empfunden, was er opferte, um die wenigstens Opfer zu fordern, wenn gleich Revai niemals auf dieser Seite der Aufständler gestanden hätte. Seine Treue galt dem Hokage, egal wer es war und was er tat. Die aktuelle und der ehemalige Feuerschatten verschwanden und Levi wandte sich wieder Gunji zu.

Hana

Hana war fasziniert gewesen vom Können ihres Bruders oder vielmehr von der vermutlichen winzigen Kostprobe, die ihr Bruder dargeboten hatte. Mit Hilfe ihre eigenen Fähigkeiten, beruhend auf Yamanaka Fähigkeiten, hatte sie in den Köpfen der Menschen die Veränderung festgestellt, die Yuu auf sie gewirkt hatte. Es war nicht unwahrscheinlich, dass er dies mit Hilfe eines Siegels geschafft hatte, schließlich war er in diesem Bereich ein Meister. Andere ursächliche Fertigkeiten waren jedoch nicht ausgeschlossen. Kinderlicher Instinkt sorgte dafür, dass sie sich auf das Dach gesellte, von dem aus Yuu zur Menge sprach. Ihren Mut zusammen nehmend hatte sie dort auf ihre Chance gewartet ihn anzusprechen. Vorher erfuhr sie jedoch, dass nicht Konoha, wie sie sich erhofft hatte, ihr nächstes Ziel war, sondern Iwagakure. Ein Land aus Steinen, Geröll, Fels. Es war im Grund was noch schlimmer als die Wüste oder vielleicht sogar noch schlimmer? Wenigstens gab es in Wüste noch Kakteen. Nun wenigstens würde sie dort jedoch barfuß laufen können ohne sich die Fußsohlen verbrennen zu können. Positiv sehen?
Ihren Mut zusammennehmend sprach sie ihren Bruder an, wenn gleich zögerlich und ihre Wortwahl bereuend. Es war das Beste was ihr eingefallen war und sie presste die Lippen aufeinander nicht noch etwas weiteraus Dümmeres zu sagen. Sie hielt seinem Blick stand und hielt auch ihr merkwürdiges Lächeln aufrecht, denn es wirkte ein wenig gekünstelt, weil Hana es eben nur nachmachte. Doch als er seine Stimme erhob und ihr versicherte sich an jede Abmachung zu halten, entwich ihr ihre Mimik und sie erschrak leicht. Sie wusste zwar, dass er damit ihre Abmachung bezüglich ihrer Unterhaltung meinte allerdings war es für sie wie eine Art Vorwurf, als hätte sie Bedenken gehabt, dass dem nicht so war. „Daran würde ich nie zweifeln.“ Sagte sie deshalb schon und ihre Arme hoben sich dabei minimal. Ihr Blick gilt dann zu der Frau mit den langen violetten Haaren, die er direkt mit Namen Ansprach. Hana wusste aus der Kristallkugel, dass sie die Hokage war, für sie jedoch bedeutungslos in dieser Situation, hatte sie sich doch auf ihren Bruder konzentriert. Doch für diesen schien sie eine ziemliche Bedeutung zu haben, war sie doch die erste wirklich Person, der sie so offiziell und dann sogar mit dem wahren Namen ihres Vaters vorgestellt wurde. Immer noch erfüllte sie Ehrfurcht und die Angst diesem Namen nicht gerecht werden zu können, doch sie würde sich Mühe geben. Da sie nicht genau wusste, was sie ihr gegenüber sagen oder wie sie sich verhalten sollte, deutete sie mit ihrem Kopf nur eine Art Verbeugung, eine gewisse Respektform durch Nicken an, wie zum Gruß. Ob das richtig war? Sie blickte kurz zu ihrem Bruder. Erwartete er etwas von ihr? Eine bestimmte Reaktion. Sie konnte es nicht sagen.
Ein Mann kam hinzu und das Dach wurde richtig voll. Hana ließ ihren Blick schweifen. Ein blonder Junge, der auf dem Dach lag. Ein Mann mit seltsamen Waffen und ernstem Gesicht. Ein weiteres Mädchen mit ebenso violettfarbenden Haar wie es die Hokage besaß, jedoch einen verstörend wirkenden roten Klinge hervorgerufen hatte. Dann waren da natürlich noch Yuu und Senjougahara selbst und… Ein Mann. Er war gerade erst aufs Dach gekommen. Eine ungesunde Hautfarbe hatte er und dennoch meinte sie ihn zu kennen, doch woher? War es wirklich wichtig? Wohl kaum. Er woltle mit der Hokage sprechen, welche ihm dies zugestand und mit ihm hinter das Haus verschwinden wollte. Es war der Moment, in dem Yuu sie erneut ansprach, weshalb Hana leicht zusammenzuckte. Sie hatte ihren Gedanken schließlich nachgehangen, sodass seine Ansprache ein wenig unerwartet kam. „Ja!“ platzte es enthusiastisch aus ihr heraus und sie lächelte verzückt. Ihre Augen strahlten eine Mischung aus Bewunderung, Neid und etwas Träumerischem aus. „Ich habe stets versucht, sie körperlich zu kontrollieren und geistig lediglich zu verstehen. Vater hat nicht gelogen über dein Können, er schrieb es sei höher als seine Künste je gereicht hatten und ich verstehe nun was er meinte. Ich möchte es auch können. Sie kontrollieren, damit sie es nie wagen könnten, mich zu kontrollieren. Ich möchte stärker werden, damit meine Fähigkeiten der Familie von Nutzen sein können.“ Sie wusste nicht, woher sie den Mut genommen hatte, diese nicht überdachten Worte aus sich herausplaudern, doch nun waren sie ausgesprochen.

Beide

Hana sah zu ihrem Bruder hoch, um Augenkontakt zu halten, weswegen es ihr natürlich entging, das plötzlich Gestalten vom Himmel fielen und mit rasender Geschwindigkeit auf sie eilten. Einer von ihnen leuchtete plötzlich in einem beunruhigenden Rot. Ein Jutsu? Je näher er kam, desto eher meinte sie ein aufblitzendes Schwert erkennen zu können, doch sicher war sie sich da nicht. Sicher war sie sich jedoch in dem Fakt, dass diese Gestalten keine Verbündete waren. Sie überlegte Yuu fortzustoßen, um an seiner statt das Jutsu abzubekommen, doch nein. Sie war es die Schutz brauchte. Und hatte sie einen Moment gezweifelt, dass ihr Bruder nicht stark genug war, damit allein zu Recht zu kommen. Sie hörte die unheilvoll klingenden Worte der Gestalt und sprang aus Furcht zurück. Nein sie hätte keine Chance sich dem hier zu stellen.
Als Revai die Situation begriff überblickte er erneut die Menschen. Eine Stimme erschien neben ihm und er blickte sofort zu ihr herunter. „Akira?“ Entsetzen hörte man aus seiner Stimme. Ihre Anwesenheit hier passte ihm gerade gar nicht. Auch wenn er für eine Millisekunde stolz empfand, wohl in ihrer Ausbildung etwas richtig getan zu haben, dass sie zu den Getreuen gehörte, bemerkte er somit auch, dass er um seine Schüler sich noch keine Gedanken gemacht hatte. Doch jetzt war nicht die Zeit dazu. Wieso war sie so dumm, diese Situation so falsch einzuschätzen. Doch auch darüber würden sie später reden müssen. Er erschuf drei Kagebunshin und pfiff darauf in seine Pfeife, ein bestimmtes Signal um seinen Hunden zu symbolisieren, sie sollten sich verstreuen. Sie würden verstehen, dass es gerade bedeutete bleibt fern von mir. Selbst der zu ihm vorgeschickte Hund würde nun wieder umkehren.
Die Hokage war bei einem ehemaligen Hokage und somit wohl in bester kämpferischer Gesellschaft. Der ANBU Captain wäre mit seinen ANBU sicher möglich. Einer von ihnen überbrückte die Distanz zu Maiko, würde sie am Arm zu sich ziehen um sie mit Hilfe seines Gears aus der Gefahrenzone zu bringen. Der zweite Bunshin würde sich Akira schnappen und mit ihr genauso verfahren und somit auf ein nahes Dach bringen. Er selbst würde Gunji mit einem Ruck auf die Beine ziehen und ihn ebenso mit sich nehmen, um ihn auf ein anderes Dach zu bringen. Mit einem Blick über die Schulter, den Informationen seiner Nase und auch seiner Ohren, begriff er schnell genug, dass weitere Personen die Stadt betreten hatten und teilweise in den Kampf eingetreten waren. Einige Gerüche waren sogar sehr vertraut. Er nutzte sogar sein Fuuton, um die Geschwindigkeit zu verstärken und somit schneller von dem Ziel weg zu kommen. Auf dem nächsten Dach würden alle drei Levis ein wenig holprig zum Stehen kommen, sofern alle jemand transportiert hätten. Sie würden mit den jeweiligen Leuten sprechen. Der erste Bunshin würde zu Maiko reden, wenn er noch sie her gebracht hätte. „Eure Schwester würde euch nicht im Gefahrenbereich sehen wollen. Ihr solltet euch nicht in den Kampf des Wächters und dieses Mannes einmischen.“ Sprach er neutral und nickte dabei in die Richtung, in der zu ihren Füßen gerade ein Schlagabtausch stattfand. Der zweite Bunshin sprach gleichzeitig mit Akira. Mit verschränkten Armen und ernstem Blick begutachtete er sie erst einen Moment, schüttelte den Kopf mit einem Seufzen. „Akira. Du wirst hier verschwinden, hast du mich verstanden? Deine Fragen beantworten wir später, wenn sich die Lage beruhigt hat. Astolfo wird dich mit zu den anderen nehmen. Keine Wiederworte.“ Seine Worte klangen hart, doch er wollte lediglich Akira in Sicherheit hier vorne wissen. Schon während des „Fluges“ auf das andere Dach hatte er nämlich Astolfo kontaktiert. „Astolfo. Hörst du mich? Ich brauche deine Hilfe hier vorne. Die Hunde haben bereits ihre Befehle vernommen, das kann ich riechen. Ich möchte, dass du ein Mädchen mit nach hinten nimmst. Genauso wie einen Jungen. Ob er nun will oder nicht. Dann geht wieder nach hinten. Ihr müsst dort die Leute womöglich sogar aus der Stadt bringen. Ich weiß nicht, was hier noch passieren wird.“ Hatte er ihn diesmal in Gedanken kontaktiert, unwissend, ob dies klappte.
Levi selbst ging nun zu Gunji. „Geh mit Astolfo. Es ist zu gefährlich für dich. Ich komme nach, wenn alle anderen in Sicherheit sind. Ich kann die Situation nicht einschätzen und dich nicht beschützen nebenbei.“ Er wusste genau, dass Gunji diese Worte nicht hören wollte. „Du bist ein Shinobi. Versteh es als deine Mission. Sorge dafür, dass die Unschuldigen aus der möglichen Gefahrenzone kommen. Dass solltest selbst du in deiner Verfassung können.“ Er blickte herunter und verzog erneut das Gesicht. Der Wächter lag bereits am Boden, der Feind war kampfunfähig, wenn gleich er nicht allein gekommen war. Doch da waren plötzlich auch noch mehr Leichen, die den Geruch von Blut erklärten. Yuu hatte sie ausgetrunken? Erneut? Warum? Er schritt auf den Wächter zu bedrohte ihn vor den Augen seiner Begleiter. War das wirklich klug? Wo blieb Astolfo? Er selbst und seine Kage Bunshin würden sich schützend vor die jeweilige Person stellen. Eben noch bedrohte er den Wächter und nun trug er ihn auf Händen. Levi verstand es nicht wirklich. Es war wohl Dank sein Leben gerettet zu haben, doch dieser Schachzug konnte auch eine viel tiefere Bedeutung innewohnen, die er nicht vollständig verstand. Es ärgerte ihn, da er somit nicht die volle Gefahr der Situation beurteilen konnte.
Auch Hana war von einem Kage Bunshin fortgerissen worden. Sie war zu perplex gewesen um sich zu wehren und blickte stattdessen zu Yuu hinunter, beobachtete jeden seiner Schritte. Als er sie direkt Ansprach, nickte sie und sprang von dem Dach. Levi hielt sie nicht auf, weil er ja ebenso den Befehl gehört hatte. Sie lief so schnell sie eben konnte zur Hokage. „Kommt mit. Yuu will es.“ Brachte sie lediglich hervor und ergriff ihre Hand. Sie zog noch nicht daran, sondern legte ihr erst eine Hand auf die Stirn um ihr einen kurzen Eindruck von der Situation zu geben. Es war wie ein nur wenige Sekundenandauernde Film ihrer eigenen kürzlich erlebten Vergangenheit. Dann zog sie auch schon an der Hand der Hokage, dass sie sich in die Richtung des Platzes zu Yuu bewegen sollte.

Hana:

Selbsterfunden
Name: Kansō no Jutsu ("Kunst der Erinnerung")
Jutsuart: Hiden, Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Chakra 5, Yamanaka Clan
Beschreibung: Das Kansō no Jutsu ist die schwächere Version des Jinsei Kiroku no Jutsu oder vielmehr die Entwicklungsvorstufe.Während die Fingerzeichen gewirkt werden, muss der Anwender sich auf seine derzeitigen Gedanken und Emotionen konzentrieren. Nach dem der Anwender je eine Hand an die Schläfe seines Gegenübers und an die eigene gelegt hat, schließt er die Augen und versucht duch Chakraimpulse die eigenen momentanen Gedanken und Emotionen in den Gegner zu leiten und diese ihm bildlich vor Augen zu führen. Die Kunst greift dabei auf das Gehirn des Anwenders zu, weshalb es nicht möglich ist bei dieser Technik falsche Informationen zu überliefern. Auch bei dieser Kunst ist ein Lügen oder Verschleiern der wahrhaften momentanen Gefühle zwecklos. Solange die Verbindung zwischen Anwender und Gegenüber durch fehlendes Chakrareservoire oder aber durch physische Trennung, welche nicht nur den Anwender in diesem Zustand unternommen werden kann, nicht unterbrochen wird, sieht das Gegenüber die momentanen Gedanken und Gefühle. Meistens ist die Übertragung jedoch derart kurz, dass keine wirkliche Unterbrechung nötig oder möglich ist.

Revai:

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Reden | Denken | Jutsu |Takai | Yusei | Miyu

Andere Charaktere | Lager | Sonstiges
derzeitige Kleidung
Noch vorhandene Command Spells: 3/3 || Master von Rider Servant Astolfo

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Ryuuzaki Yagami
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Alter: 29
Größe: 1.81Meter
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Chakra: 5
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Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 0
Taijutsu: 10

Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mi 15. Aug 2018, 13:33

Kagebunshin
Nachdem sich einer der Doppelgänger aufgelöst hatte um Ryuuzaki Informationen zu übermitteln, trat der verbliebene Doppelgänger am Ort des Geschehens vor bevor sich nun alle zurückziehen wollten bzw. aufbrechen wollten, denn er hatte noch etwas zu klären mit der Hokagin was nicht länger auf sich warten ließ. Er konnte auch ungehindert das Dach des Jollys betreten wo sie sich befand und man hörte ihm auch soweit zu und Senjougahara gab sich einverstanden, dass sie sich unterhalten konnten hinter dem Haus wozu der Bunshin des Yagami ein kurzes Nicken gab. Er beobachtete aber auch weiter die Reaktionen der anderen Leute die hier oben waren, wobei ihn auch einer davon ein Inuzuka, Ryuu kannte ihn, mit dem Titel den der Yagami einst inne hatte ansprach. Ein kurzes Nicken folgte lediglich vom Doppelgänger, folgte dann aber der Kagin hinter das Gebäude nach unten wo sie so ihre Ruhe hatten. Wobei der Bunshin nahm an, dass ihr Gespräch wohl nicht unter sich blieb. Vielleicht unter vier Augen aber sicher nicht unter vier Ohren. Nach allem was bisher passiert war und dieses Versteckspiel usw. da war von so etwas auszugehen. Aber das sollte den Doppelgänger nicht weiter stören, hatte er nichts weiter vor als der Kagin eine Frage zu stellen. Sie richtete dann auch das Wort an den Bunshin, sprach wohl die Sache aus Konoha an, nun so hörte es sich zumindest an und man könnte es vermuten, woraufhin der Doppelgänger dann meinte: "Wenn du die Konohasache meinst, nun nicht direkt also es ist nicht der Grund allein, dennoch hat sie in gewisser Weise mit dem Anliegen zutun weshalb ich dich in Angiris Namen aufsuche. Bei dem was in Konoha passierte hast du sicherlich das Gleichgewicht im Sinn gehabt, danach gehandelt und es wäre wohl auch positiv beeinflusst worden wenn Minato und Tia nicht mehr wären, auch wenn es den Verlust vieler Unschuldiger gekostet hätte und ebenso Seiji und Sabatea. Allerdings war diese Handlung doch eher ein Akt aus persönlichen Gründen und Interesse, wohl zum Schutz der eigenen Leute, was verständlich ist wenn man als Hokage die Verantwortung über ein ganzes Dorf hat und manchesmal schwere Entscheidungen treffen muss. Doch als Mitglied Angiris muss das Wohl Aller an erster Stelle stehen, also über persönlichen Interessen und nicht nur das Wohl einer einzelnen Person, oder einer handvoll Leute oder einer Fraktion. Und darum bin ich hier. Eine kurze Pause folgte ehe der Doppelgänger dann weiter sprach."
Wir anderen von Angiris, also Seiji, Sabatea, Shana, Mirajane und meine Wenigkeit haben uns dafür entschieden, für diesen Weg und geschworen alles zutun was wir können um das Gleichgewicht zu bewahren und das gemeinsam, sodass jeder von uns auch den Aspekt des anderen mitverkörpert. Und notfalls auch gegen den anderen vorzugehen sollte er oder sie nicht im Sinne des Gleichgewichts agieren und das auch bei jedem anderen welcher das Gleichgewicht bedroht, selbst wenn es unsere Freunde sind oder unsere Familie oder die Person die wir lieben. Das ist und muss uns allen klar sein und wir müssen es akzeptieren. Denn nur so kann das Gleichgewicht gewahrt werden und wir können die Gefahren die dort draußen lauern, die unsere Welt bedrohen, die alle bedrohen entgegenwirken. Wir haben den Bund der Angiris ist erneuert, vertrauen einander und da du auch Teil davon bist hast du auch die gleiche Wahl wie wir anderen, ob du weiterhin Teil von Angiris sein willst, das Wohl aller an erster Stelle stellen und danach handeln kannst und willst und somit auch die Hoffnung Aller und dir der möglichen Konsequenzen bewusst bist die das mit sich bringen kann und auch das akzeptieren kannst. Also auch wenn das z.B. bedeutet dich gegen deine Leute aus Konoha zu stellen oder Einzelne davon, sollte der Fall eintreten, denn keine Fraktion weder Ishgard, noch Konoha, die Familie oder sonst wer kann und darf die Oberhand haben wenn das Gleichgewicht bestehen soll, wenn diese Welt weiter bestehen soll und wir verstecken uns nicht, sondern handeln gemeinsam zum Wohle aller und wollen das auch alle anderen das verstehen. Oder du wählst deine eigene Fraktion, die Personen die du liebst, wenn du das Andere nicht kannst bzw. nicht mehr willst. Doch bist du dann kein Teil Angiris mehr, kein Aspekt mehr." Und führte eine weitere kurze Pause ein, da die Erklärung damit weshalb er hier war ja soweit zu ende war. "Wie gesagt standen auch wir also jeder andere von Angiris vor dieser Wahl. Konnten frei entscheiden, es ist also keine Drohung oder dergleichen und ich habe auch nicht vor dich hier zu richten solltest du lieber das Amt des Kagen an erster Stelle stellen. Lediglich wirst du wie erwähnt dann aus dem Rat entbunden. Aber wie gesagt die Entscheidung liegt bei dir. Folgst Angiris und der damit verbundenen Aufgabe und kannst das alles auch so akzeptieren und dem nachkommen gemeinsam mit uns anderen oder kümmerst dich lieber nur um deine Leute und bist die Hokagin.". Soweit vom Doppelgänger des Yagami. Wofür Senjougahara sich entschied lag bei ihr. Sie wusste um alle Punkte welche die eine oder andere Entscheidung mit sich brachte. Ryuuzaki bzw. der Bunshin hatte sie ja aufgeklärt und als Mitglied Angiris wusste sie natürlich auch wie der Weg des Rates sein sollte. Das die Wahl nicht leicht war war klar aber sie hatte wie die anderen auch die freie Entscheidung, wichtig war aber alles was damit einher ging auch zu verstehen und es akzeptieren zu können. Teil des Rates zu sein konnte bedeuten alle anderen gegen sich zu haben wenn es hart auf hart kam aber das war ein Los welches sie von Angiris gezogen haben im vollen Bewusstsein der Konsequenz, denn ohne das Gleichgewicht, ohne das jemand diese Aufgabe übernahm würde alles untergehen. So wartete der Doppelgänger also auf eine Antwort der Hokagin. Seine Worte die er sprach waren die Wahrheit, und selbst wenn jemand zuhörte also lauschte war es dem Bunshin gleich, Senjougahara sollte entscheiden, frei von sich aus und sie wusste auch was jede Entscheidung mit sich brachte.
Doch all zu lange der Ruhe hätten sie wohl nicht, es würde wohl für eine Antwort der Kagin reichen bis dann erneut etwas passierte was wohl die Aufmerksamkeit aller auf sich ziehen sollte. Etwas großes und leuchtendes fiel vom Himmel bzw. raste von dort gen Boden, eine Gestalt die hier in Fenneku wohl ihr Ziel hatte. Der Nachthimmel wurde durch das gleißende Licht nämlich erhellt wordurch man bemerkte das etwas kam und es war nicht etwa der Mond der sich durch eine Wolkendecke seinen Weg gebahnt hatte und es dadurch heller wurde. Der Bunshin drehte sich daraufhin um und sicher bemerkte auch die Kagin das was passierte. Auch hier hinter dem Haus hörte man dann eine laute Stimme, bzw. bekam teilweise mit was wohl vorne passierte. "Tja das wars dann wohl mit dem Gespräch, wäre auch zu schön gewesen wenn einmal etwas in Ruhe funktioniert" meinte der Bunshin mehr scherzhaft, aber ja die Unterhaltung dürfte damit beendet sein und beide würden wohl auch zum Ort des Geschehens zurückkehren, um rauszubekommen was da vor sich ging. Nun der Doppelgänger jedenfalls sprang zurück auf das Gebäude bzw. ein nahestehendes Gebäude auf das Dach von wo man mehr sehen konnte. Die Geschwindigkeit der Gestalt war aber enorm, doch offenbar wurde sie gestoppt von jemanden der ebenfalls erschienen war. Takashi war hier? Nun den Kräften nach zu urteilen war er es, aber er sah anders aus, älter. Doch Felicita und Sabatea konnte der Bunshin ebenfalls erkennen, also musste es Takashi sein. Es schien so auszusehen als blockte er den Angriff dieses Zenos damit dieser Yuu nicht erreichen konnte. Was dann folgte war ein Schlagabtausch der soweit ging das diese Gestalt in eine Hauswand geschleudert wurde, nebst dem bunten Farbenspiel was Takashi mit seinen Kräften verursachte, welches den Himmel erleuchtete wo spätestens jetzt dadurch jeder mitbekam das hier was passierte. Der Bunshin lauschte natürlich den Worten die dann gesprochen wurden. War dieses Ding da etwa Kratos? Und er war wohl auch nicht allein, aber groß Zeit um zu reagieren blieb nicht aufgrund der aktivien Kräfte welche die beiden hatten. Takashi wollte das Ganze beenden, aber was machte der Aurion hier? Er wollte offenbar Yuu ausschalten so wie es aussah. Nun etwas das nicht verwunderlich war wenn man an das letzte Gespräch im Ratssaal dachte vor der letzten Tunierrunde. Der echte Ryuu wäre wohl auch schon auf den Weg hier her, denn nicht bemerken konnte man das was hier passierte nicht, außer man war blind und taub und hatte keinen Tastsinn, dann vielleicht schon. Das ein paar Leute von hier wegkamen darum wurde sich wohl schon gekümmert und Takashi und der Aurion welcher später eindeutig als solcher zu erkennen wäre lieferten sich einen Schlababtausch bis beide am Boden waren. Takashi schien es nicht gut zu gehen so von dem was man sah. Das war vorher nie so gewesen, nicht von dem was man kannte oder gesehen hatte. Was war da los?

Original, und Bunshin
Ryuuzaki wartete noch auf einen Rückruf seitens Seiji und Sabateas, erhielt dann aber auch Informationen von einem der Doppelgänger da dieser sich aufgelöst hatte. Was Ryuu da erfuhr gefiel ihm nicht so Recht. Nunja die Sache mit Iwagakure wo das wahre Konoha wohl hin wollte und der Teil mit den Shinobi. Sein anderer Doppelgänger würde aber wohl mit der Kagin das Gespräch aufsuchen. Ryuu wandte sich dann auch um und blickte gen Himmel und konnte dort oben etwas leuchtendes sehen aber es war sehr sehr schnell und er entschied sich auf eines der Häuserdächer zu springen weil man von da vielleicht mehr sah und wo dann ein Farbenspiel zu erkennen war im Himmel was der Yagami soweit kannte und wusste von wem das kam entschied er sich zum Ort des Geschehens zu eilen über die Dächer. Das war Takashi gewesen, also hatte Sabatea seine Nachricht erhalten? War sie vielleicht noch bei ihm gewesen, ihm und Felicita und alle waren zusammen hergekommen? Warum nicht zum Yagami war eine andere Sache, aber vielleicht ja zu dem Doppelgänger, naja machte auch nichts aber er war sich sicher das sie hier waren. So eilte er nach vorne und machte dann auf einem Hausdach in der Nähe halt wo er noch mitbekam wie Takashi und Kratos beide am Boden wären und der Uzumaki nicht so gut aussah. War er verletzt? Zumal war das da wirklich Takashi? Er sah älter aus, aber er musste es sein. "Sabatea, Felicita, Takashi!" rief Ryuuzaki zu ihnen herunter bzw. herüber. Dass das junge Paar zusgestimmt hatte zwei der Ratsplätze einzunehmen wusste er nicht, da er ja nicht dabei gewesen war. Ryuuzaki versuchte einen Blick über die Lage zu erhalten, hatte dazu auch sein Sharingan aktiviert, also sein rechtes Auge geöffnet um so auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, entsprechend reagieren zu können. Was hier nun genau los war musste er erstmal zusammenpuzzeln aber er hatte so seine Vermutung. Musste Angiris nun einschreiten? Was er u.a. auch mitbekam war das die Leute wohl wegebracht wurden bzw. aus dem Gefahrenbereich soweit, also auf Abstand. Seinen Bunshin konnte er auf einem gegenüberliegendem Hausdach auf der anderen Seite des Platzes ausmachen, der hatte wohl mehr mitbekommen. Aber mit Takashi war etwas und ein Anbu wollte ihn wohl angreifen in dem Moment der Schwäche, das konnte Ryuu erkennen mit dem Sharingan. "Takashi Achtung!" rief er in der Hoffnung der Schwarzhaarige hörte es und würde reagieren, wobei andere das sicher auch taten wenn sie das bemerkten bzw. auf den Ausruf reagierten. Ryuu selbst würde schnell ein Kunai in die Richtung des Anbu werfen, nicht um ihn damit unbedingt zu verletzen sondern einfach das er von seiner Tat abgehalten wurde bzw. blocken musste und damit es andere auch bemerkten. Dank des Sharingans konnte er ja auf jegliche Bewegungen vorzeitig reagieren und das nutzte der Yagami aus. Yuu war es dann wohl der den Anbu aufhielt, seinen eigenen Shinobi. Warum, was sollte das? War das nicht geplant? Die ganze Sache stank doch irgendwie zum Himmel. Und dann tauchte eine dunkle Gestalt hinter Takashi auf mit einem Schwert in der Hand. Andere bemerkten das aber sicher auch. Noch ein Angriff? Der Bunshin würde dann auch vom Dach hinunter springen und dabei rufen: "Schluss damit mit allem! Was auch immer der Anlass für diesen Angriff und das alles ist. Alles wird geklärt ohne unnützes Blutvergießen, es müssen nicht noch mehr Unschuldige fallen als schon gefallen sind. Und wenn unbedingt gekämpft werden muss dann außerhalb der Stadt in der Wüste. Dort kümmert es keinen wenn ihr eurer Zerstörungswut freien Lauf lassen wollt. Und dem Jungen...Mann wird geholfen.". Mit Letzerem war natürlich Takashi gemeint. Und andernfalls wenn es sich nicht legte, müsste Angiris hier wohl einschreiten wenn sich die Situation nicht beruhigte und man das nich klären konnte. Dabei sah der Bunshin alle an die er erfassen konnte und hoffentlich hielt sich auch jeder daran, vorallem zu Yuu blickte er dabei. Das der Akuto Takashi helfen wollte, nun angesichts allem was bisher passiert war musste man da vorsichtig sein. Vorallem nach der Aktion eben mit dieser dämonischen Gestalt in die er sich verwandelt hatte und der Rede von dem Hausdach. Er ließ nach der Kagin rufen, dass sie jemand holte. Nun wenn sie etwas für den jungen Mann tun konnte okay, das hatte er wohl auch nötig. Dennoch war Vorsicht geboten. Der echte Yagami behielt die Situation mit seinem Sharingan im Auge und konnte entsprechend dann reagieren. Wenn Chakra benutzt wurde würde er das erkennen, wobei er bei Takashi etwas ungewöhnliches damit sah, aber nicht genau sagen konnte was das war. Es sah nach einem Gewülst an Chakra aus irgendwie, vom Brustbereich ausgehend war es zu erkennen aber das hatte er schon gesehen wo der Uzumaki zu Boden ging, womit das wohl nicht von Yuu ausging.

Implantiert - Sharingan 3 Tomoe [Stufe 3] (Obito Erbe - rechtes Auge)
Dies ist eine höhere Stufe des 3 Tomoe Sharingans, welche durch ausgiebige Auseinandersetzung mit dem Sharingan und hartes Training erreicht werden kann. Es ist die Meisterungsstufe des Sharingans und nur die wenigsten Uchihas können auf ein solch mächtiges Sharingan zurück greifen. Bei dieser Stufe des Sharingan färbt sich die Iris rot und um die Pupille bilden sich drei Tomoe. Der Anwender ist von nun an in der Lage Bewegungen bis zu einem Geschwindigkeits - und Taijutsuwert von 10+ einfach zu erkennen und im Voraus dagegen vor zu gehen. Es gibt keine Geschwindigkeit die zu schnell ist für dieses trainierte Auge, denn jede Geschwindigkeit ist erkennbar. Dadurch, dass der Anwender jegliche Bewegungen seines Gegners voraussehen kann, kann er gegnerische Angriffe leicht auskontern und besser auf diese reagieren. Außerdem ist der Anwender mit diesem Sharingan Genjutsus bis zum S-Rang zu erkennen und dies unabhängig von seinen Genjutsu Kenntnissen. Zusätzlich kann der Anwender von diesem Sharingan Jutsus vom E-Rang bis zum S-Rang kopieren. Dabei ist zu beachten, dass er die Voraussetzungen der jeweiligen Jutsus erfüllen muss. So kann ein Uchiha Genin mit dem Katon Element keine Suiton Jutsus kopieren. Der Sharingan-Nutzer kann auch keine Kekkei Genkai’s kopieren, weil er nicht die Grundvoraussetzungen zum Einsetzen dieser Fähigkeiten besitzt. Das bedeutet im Folgenden, dass der Ablauf und die Ausführung des Jutsu sichtbar bzw. bereits für Sharingan-Nutzer bekannt sein muss, um Jutsu zu kopieren. Außerdem wird im Falle mancher Jutsu Hintergrundwissen benötigt, wie zum Beispiel bei dem Edo Tensei no Jutsu über die Details und Voraussetzungen des Rituals. Durch das Sharingan mit den 3 Tomoe ist der Anwender auch in der Lage jegliche Fingerzeichen zu erkennen und dabei ist es auch egal, wie schnell diese geschlossen werden. Mit dem Sharingan ist der Anwender auch in der Lage die Farbe von Chakra zu erkennen. Dadurch ist der Anwender in der Lage die Chakramenge der Personen zu analysieren und auch zu erkennen wie viel Chakra dieser besitzt. Es ist selbstverständlich nicht in der Lage versiegeltes Bijuu Chakra oder ähnliches zu erkennen. Dies muss erst aktiviert und freigesetzt werden. Der Anwender ist auch in der Lage Lippen zu lesen. Ohne Worte aus dem Mund einer Person hören zu können kann er erkennen was diese ausdrückt und damit sagen will. Durch den meisterlichen Umgang mit dem Sharingan ist es dem Anwender möglich Furcht auszulösen und andere Personen mit der Macht des Sharingan zu paralysieren. Madara und Sasuke Uchiha waren bekannt dafür, dass sie so Folterungen ausgeübt haben und sich Vorteile in einem Kampf ermöglicht haben. Diese Besonderheit der Furchtstarre kann allerdings nur über besondere Jutsus ausgelöst werden und ist somit keine passive Fähigkeit des Sharingans. Durch diese Stufe ist es dem Anwender möglich über Techniken Bijuus zu unterdrücken, oder gar ghänzlich zu kontrollieren. Eine weitere Fähigkeit des Sharingan’s erlaubt dem Anwender die geheime Schriftrolle des Uchiha Clans zu lesen in welchen auch Informationen über das Rinnegan, dem Mangekyō Sharingan, sowie dem ewigen Mangekyō Sharingan stehen. Dieses Sharingan wird erstmalig in einer extrem fordernden Situation aktiviert.
Da Ryuuzaki kein Uchihaerbe und das Sharingan implantiert ist, hat er dadurch erhöhte Nachteile, sodass er pro Post einen hohen Chakraverbrauch zahlen muss. Zudem muss er das Auge verdecken da es sonst ständig Chakra rauben würde, da das Sharingan permanent aktiv ist. Ryuuzaki hält daher sein rechtes Auge worin sich das Doujutsu befindet geschlossen wenn er das Sharingan nicht benutzt. Aufgrund seiner Körperbeherrschung ist ihm dies möglich, sodass er das Auge nicht etwa durch eine Augenklappe oder ähnliches abdecken muss. Erfundene Besonderheit



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Bunshin Sprechfarbe

out: habe gepostet da a) Fili nur posten kann wenn eine Reaktion auf Senjougaharas Post mit meinem Post kommt und sie mit allen Charas zsm posten wollte und b) durch auftauchen neuer Charaktere sich die Postreihenfolge verschiebt, bzw. dadurch verschieben kann.
Handeln //Reden // Denken // Npc/Summon // Normale Jutsus // Katon // Raiton
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Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 2
Discord: Fili#3791
Wohnort: Rheinland-Pfalz

Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Senjougahara » Mi 15. Aug 2018, 21:53

Mit verwendet: Felicita, Sabatea, Johanna & Gunji

Senjougahara:
Nach ein paar eindeutig zweideutigen weiteren Worten des Akutos, die natürlich nur so gesprochen waren, dass Senjougahara sie hörte und sonst niemand, zog sie sich mit Ryuuzaki, dem Aspekt des Heldenmutes zurück, um unter vier Augen zu sprechen. Sie konnte sich denken, worum es ging und bereits beim Ortswechsel versuchte sich Senjougahara darauf zu konzentrieren, ihren Charakter so zu formen, dass er nicht schwach war sondern der, einer Kagin, so, wie er sein sollte. Diplomatisch und klug. Den Angiris Rat wollte sie nicht als offenen Feind haben, dessen war sie sich sicher. Als sie an besagtem Ort, hinter dem Haus ankamen, lenkte Senjougahara direkt ein. Sie vermutete zu wissen, worum es ging und so griff auch Ryuuzaki dies direkt auf. Es folgte eine lange Rede des ehemaligen Hokagen. Er erzählte auch, dass der Angiris Rat ihr Versprechen erneuert hatte und betonte zwar, dass die Vernichtung von Tia und Minato dem Gleichgewicht gedient hätte, jedoch auch Seiji und Sabatea dabei verletzt worden wären, sowie sehr viele unschuldige. Er stellte klar, dass sie auch als Hokagin das Wohl ihres Dorfes nicht über das Gleichgewicht stellen dürfte und so stand die junge Kamizuru schließlich vor der Wahl: Entweder sie wählte den Weg des Gleichgewichtes und betonte auch noch einmal ihr Versprechen, das Gleichgewicht zu wahren, oder aber sie wählte ihr Dorf, würde dann aber aus dem Rat ausgeschlossen werden und entsprechend ihren Aspekt verlieren. Selbstverständlich wollte die Kamizuru auch die Kraft, die dies mit sich brachte, nicht verlieren. Immer wieder betonte Ryuuzaki jedoch, dass das Gleichgewicht in allem gewahrt werden müsse und sie notfalls auch gegen ihr Dorf oder einzelne im Dorf agieren müsste, wenn das Gleichgewicht dies erforderte. Ich verstehe. sagte sie ruhig, als Ryuuzaki endete. Sie schmunzelte leicht und schloss für einen Moment die Augen. Die junge Frau atmete einmal tief ein und anschließend wieder aus. Du glaubst doch nicht, dass ich all die Menschen einfach so in Gefahr gesetzt hätte, oder? Und natürlich hatte ich auch die Möglichkeit, all die Verletzten und auch Seiji und Sabatea, anschließend wieder zu versorgen. Ich bin eine Medic, Ryuuzaki. Vielleicht sogar die Beste unserer Zeit. Meine Fähigkeiten reichen an die von Tsunade heran. Noch dazu habe ich einen Haufen an Wissenschaftlern im Rücken. Du, oder eher der Rat, glaubt doch nicht wirklich, dass wir ein solches Gas entwickeln, ohne uns darum Gedanken zu machen, wie wir die Wirkung wieder eindämmen könnten, oder? Doch es mangelte dem Rat an Vertrauen. Vertrauen in mich, somit konnte ich das ganze Vorhaben nicht vollständig umsetzen. Deswegen mussten wir fliehen. Natürlich wäre es besser gewesen, hätte ich den Rat zuvor in Kenntnis gesetzt, doch war die Gelegenheit, welche sich mir dort bot eine, die schnelles Handeln erforderte. Ich konnte euch nicht zuvor informieren. Ich musste mich auf euer Vertrauen verlassen, was leider zu dem Zeitpunkt nicht gegeben war. Daher bin ich froh, wenn dieses Vertrauen nun erneut gestärkt und gefestigt wurde. sagte sie und lächelte zuversichtlich. Selbstverständlich vertrete ich nach wie vor den Weg des Gleichgewichtes und dies in allen Bereichen und in allen Orten. Zur Zeit wahre ich das Gleichgewicht zwischen einer Armee von Templern und den Menschen, die den Weg der Shinobi weiter bestreiten wollen. Ein Gleichgewicht zwischen Göttern und Menschen, wobei ich wohl eher die Gruppierung der Menschen vertrete, Ishgard die der Götter. Doch wer ist heutzutage schon kein Gott mehr? Und im Rat? Nun... im Rat vertrete ich wohl das Gleichgewicht, im Stärkeausgleich. Im Machtausgleich. Doch fürchte ich, dass das Gleichgewicht hier noch nicht gegeben ist. Denn Seiji, Sabatea, du... ihr seid wahrlich Persönlichkeiten, die ihresgleichen suchen, was eure Fähigkeiten angeht. Da sind Shana und ich wohl eher kleine Lichter. Doch ich bin mir sicher, dass auch innerhalb das Rates ein Gleichgewicht vorhanden sein sollte, und das wir auch dort dran arbeiten, habe ich recht? sagte sie vielsagend. Sie wusste nicht, dass auch Mirajane wieder Teil des Rates war und wohl ebenso wie sie zu den Personen mit weniger Kraft gehörte. Doch Shana wurde zur selben Zeit gerade um einiges Stärker. Auch das Felicita und Takashi und ein Teil des Rates geworden waren, machte das Ungleichgewicht der Kräfteverteilung innerhalb des Rates noch einmal extremer. Natürlich sprach Senjougahara dies absolut neutral aus. Es war wohl eher ein Denkanstoß. Denn wie konnte man wohl noch ein Gleichgewicht, wonach der Rat so sehr strebte, innerhalb des Rates erreichen, wenn nicht durch neue Mitglieder? Doch wenn die Mitglieder ebenfalls das Ungleichgewicht verstärkten? Was blieb dann noch übrig? Senjougahara sagte nichts weiter, sie hatte gesagt, was sie zu sagen hatte, als sie, ebenso wie Ryuuzaki, ein gleißendes Licht am Himmel sah. Laute Stimmen erklangen und man rief nach ihr. Sie nickte Ryuuzaki zustimmend zu, ehe sie sich wieder zu den anderen begab.... .

Gunji:
Der Blondschopf hatte die Schnauze voll. Es reichte ihm. Es stand ihm einfach bis oben! Verdammte scheiß über Kreaturen! Götter, Monster, Dämonen, Flugwesen, die eigentlichen Menschen sein wollten. Nein! Gunji streikte und platzierte sich daraufhin auf dem Boden. Zugegeben, sein körperlicher Zustand tat den Rest dazu, dass er sich in diese Position begab, denn so langsam konnte er seine Erschöpfung auch durch Adrenalin nicht mehr überdecken. Revai versuchte noch sich heraus zu reden, zumindest sah es in Gunjis Augen so aus. Lahme Ausrede... . kommentierte er das Ganze nur, als jedoch auch schon der Dämonen-Menschen-aussaugende-Fledermaus-Anbu-Captain sich an ihn wandte und versuchte alles zu erklären. Irgendwie klang es einleuchtend. Gunji seufzte und rappelte sich langsam auf. Er hielt nichts von Übernatürlichem Scheiß aber Respekt kannte er dennoch. Somit stellte er sich so gerade wie es halt ging vor dem Anbu Captain hin. Froschschenkel lass ich mir noch gefall'n, aber die Scheiße mit den Jungs lass'n wir mal schön bleiben. fing er an. Aber gut, ich versteh' was Ihr mir sagen wollt. Und ich versteh' auch den Hintergrund. sagte er und besonders Revai würde wohl bemerken, wie unterschiedlich der Blondschopf Yuu ansprach, im Gegensatz dazu, wie er Revai ansprach. Kurz senkte Gunji sogar seinen Kopf vor dem Akuto, als Zeichen des Respektes. Ich bin hier, um der Hokagin als Shinobi zu dienen. Sie scheint von dem, was Ihr seid zu wissen und es zu dulden. Also liegt es nich' an mir, darüber zu urteilen. Ich bin vermutlich noch zu... angeschlagen... bei diesen Worten blickte er kurz zu Revai, denn er war nicht minder für seinem Zustand verantwortlich. ... wodurch ich grad' Schwierigkeiten hab', dass zu erkennen. sprach er ruhig. Wohl eine kleine Entschuldigung des Blondschopfes, auf seine Art und Weise. Er meinte seine Worte jedoch ernst. Er hielt nach wie vor Nichts von Übernatürlichem Scheiß. Allerdings versprach das wahre Konoha das Fortbestehen des Shinobi Handwerkes und Gunji diente genau dem. Übernatürliche Personen gab es vermutlich schon immer. Auch in Kirigakure gab es das Häufiger. Und er verstand auch die Aussage des Anbu Captains. Was ihm jedoch besonders ermutigte, war die Aussage, dass der Mann nicht vor hatte, diesen Zustand auf ewig zu behalten. Es war wohl zur Zeit einfach Mittel zum Zweck und dies lies Gunji hoffen, dass er doch noch eine Fraktion gefunden hätte, die sich mit seinen Ansichten zum Leben decken könnte.
Doch plötzlich geschah erneut etwas... naa? Wer errät es? Richtig! Etwas Übernatürliches! Und es war nicht so, dass jemand gerade irgendwie bunt leuchtete. Neeeeein! Viel Besser! Ein riesiger (und ich meine RIESIGER!) Mann in voller Rüstung fiel geradewegs vom Himmel. WAS ZUR HÖLLE?! fluchte Gunji und staunte nicht schlecht. Aber ein solcher Fall wäre dann ja doch nichts ohne ordentliches Farbenspiel. Wunderbar. Doch weiter konnte Gunji dann doch nicht gucken, als Revai ihn plötzlich packen. Nun, tragen könnte der dunkelhaarigen den ehemaligen Kirinin wohl kaum, bei dem Größenunterschied, somit lief Gunji etwas unbeholfen, und noch immer mehr geschwächt, als er es zugeben wollte, hinterher, auf ein anderes Dach, wo er geradewegs nur halb zusammen brach und dort kniete. Dann hörte er auch schon Revais Stimme. Der Blick des Blondschopfes wanderte zu der Gestalt, die gefallen war. Bei ihr war noch eine weitere. Eine Frau, sie sah aus eine eine Templerin. Somit konnte Gunji eins und eins zusammen zählen. Es war vermutlich Kratos. Scheiße... ja, alles klar. kam es von ihm in Richtung von Revai gesprochen. Hier war er wohl eher weniger in Kratos Blickfeld, wenn dieser sich überhaupt für ihn interessierte und er nicht eher Operation Fleischschild mit dem Blondschopf geplant hatte. So ganz sicher war sich Gunji mittlerweile nämlich nicht mehr. Er nahm nochmal seine Kraft zusammen, um aufzustehen und sprang anschließend vom Dach, sodass er sicher sein könnte, auf jeden Fall erstmal außerhalb Kratos Sichtweite zu sein. Dort würde er auf diesen Astolfo warten, wer auch immer das war... .

Johanna:
Gemeinsam mit dem Lord Commander hatten wir eine Aufgabe: Die Vernichtung von Yuu Akuto. Es war die Göttliche selbst, welche sich dies wünschte. Und der Ursprung ihres Wunsches war mehr als Einleuchtend. Schließlich hatte dieser Frevler es gewagt, sie unter Druck zu setzen, um mir ihr das Bett zu teilen! Niemand dürfte die Göttliche eine solche Schandtat überhaupt fragen, dies stand fest! Auf dem Rücken des Drachen Ysera kamen wir recht schnell in das Land der Wüste. Es war ein enormer Temperaturenunterschied im Vergleich zum kalten Ishgard und ich meinte, unter meiner dicken Plattenrüstung schon zu schwitzen, doch hatte ich keine Zeit und keinen Sinn, um mich mit solchen Kleinigkeiten aufzuhalten. Denn als wir schließlich den Hort des Unheils erreichten, hätte das Aushängeschild nicht größer sein können. Ein gewaltiges Monstrum herrschte über dieser Stadt. Ja, wenn es ein absolutes Gegenteil zu unserer Göttlichen gab, wenn sie das Gute war, ja, dann war das hier definitiv der Teufel! Und somit gehörte er wahrlich vernichtet! Ebenso wie Kratos richtete auch ich mich auf dem Rücken Yseras auf und hörte meinem Commander zu. Ich verstehe, Lord Commander. Das Licht wird zu läutern und ihnen den wahren Weg der Vollkommenheit zeigen. Die Göttliche kennt unser aller Schicksal. Sie ist unter Licht in der Dunkelheit. Sie ist der Pfad, der uns führt und sie, nur sie, kennt unsere Bestimmung und wird uns führen. Möge meine Waffe heute für die Göttliche ihre Feinde bezwingen und ihr zum Sieg verhelfen! sprach ich, fast schon wie einen Gebetsruf. Meine Rüstung fing an zu leuchten und es sah aus, als würde ich komplett leuchten. Ich richtete meinen Blick hinauf zum Himmel, hob dabei mein Kinn. Dicht stellte ich mich an den Aurion und umfasste ihn, was zwingend notwendig war, wenn das Ganze funktionieren sollte. Ich sammelte Chakra und schließlich raste ich als Lichtsäule, zusammen mit dem Aurion hinauf gen Himmel. Bis zu einhundert Meter Höhe, ehe ich ebenso schnell wieder hinunter raste. Kurz vor dem Aufprall bemerkte ich, wie sich Kratos wandelte. Die wahre Macht, die die Göttliche unter anderem vergeben konnte. Wir prallten hart auf dem Boden auf, doch waren wir durch meine Technik geschützt. Ein Explosionsradius im Umkreis von etwa zehn Metern würde alles im Umkreis lähmen und schwere Schäden zufügen. Ich selbst entfernte mich direkt von Kratos, welcher direkt zum Angriff ansetzte. Doch waren wir nicht allein. Kratos versuchte direkt den Akuto anzugreifen, wurde dann jedoch aufgehalten, als der Wächter der Welt selbst eingriff. Er wehrte Kratos ab und drückte ihn in die nächste Hauswand. Warum hilft der Freund der Göttlichen einem Frevler?! schoss es mir durch den Kopf, ich konnte kaum meinen Augen trauen und auch Kratos schien es so zu gehen, denn er sprach genau diese Frage aus, auf welche Takashi auch antwortete, während er durch die Luft flog. Doch bevor wird noch irgendetwas sagen konnten, färbte sich die blaue Aura um Takashi tief rot und mit einem Ausruf, wurde die ganze Umgebung unter der Macht erschüttert. Doch schien er verletzt. Ich sah Adern auf seiner Brust, welche sich immer weiter ausbreiteten. Der Junge führte einige Schläge und Tritte aus und drängte Kratos dadurch zurück, bis dieser auf dem Boden kniete. Ich hielt mich im Hintergrund und versuchte dem inneren Drang zu wiederstehen, einzugreifen und stattdessen meine Befehle auszuführen. Die Klinge des Aurion war noch in seiner Hand, doch dann brach Takashi zusammen. Blut lief aus seinem Mund. Er hielt die Hand an die linke Brust, kauerte auf der Erde und schien geschlagen. Mein Blick wanderte zu Yuu. Ich beobachtete ihn ganz genau. Er schmunzelte, doch hielt er dann einen seiner ANBUs auf und saugte diesen aus. Ein schockierendes Bild, ehe sich der Mann zu Takashi wandte und eine seltsame Frau aus einer Klinge, die an seinem Rücken war, auftauchte. Die Klinge hielt diese Frau Takashi direkt an den Rücken. Welch Ironie, von dem Mann ermordet, den er gerade schützen wollte? Doch dann kam Bewegung in den Mann, er sprach den Jungen an, fast schon väterlich, ehe er sich zu ihm begab und ihn umarmte. Er ließ nach der Hokagin rufen und blickte dabei zu einem blonden Mädchen, während er Takashi trug. Ich witterte eine Chance und so nahm ich mein Schild, in welchem ich bereits Chakra konzentriert hatte, und warf es geradewegs in Richtung des Mannes. Dadurch, dass wohl alle Augen auf Kratos, Takashi und Yuu gerichtet waren, achtete wohl niemand auf mich, ebenso wenig wie Yuu selbst. Von der Begegnung mit diesem Mann Gabriel, wusste ich zumindest auch, dass das heilige Licht einem Untoten Schaden zufügen könnte. Mein Schild würde direkt den Akuto treffen, sollte es nicht doch anders kommen. Bevor die Sonne den neuen Tag einläuten wird, wird die Göttliche ihren Tribut für Euren Frevel eingefordert haben! sprach Johanna aus, jedoch erst, nachdem sie ihr Schild geworfen hatte. Ob dies überhaupt einen Effekt hätte, oder ob jemand es unterbinden könnte?

Felicita + Sabatea:
Gemeinsam reisten die drei wahnsinnig schnell von Karazahn nach Fenekku und kamen wohl, gerade zur rechten Zeit. Denn als sie ankamen war gerade eine gewaltige Gestalt, schätzungsweise drei Meter hoch, dabei, Yuu Akuto anzugreifen. Takashi griff ein, bevor Sabatea oder Felicita überhaupt hätten reagieren können. Ein Kampf zwischen den Beiden entbrandte und Felicita und Sabatea begaben sich auf ein nahe gelegenes Dach. Sie waren nicht auf dem selben Dach wie alle anderen. Doch als Takashi zusammen brach, reagierte Felicita. Takashi! rief sie erschrocken und bemühte sich, zu ihm zu kommen, doch stockte sie in der Bewegung, als hinter ihm plötzlich Mahiru von Yuu stand und ihn mit einem Schwert bedrohte. Der Blick der Teiko sprach bänden, als sie Yuu anblickte. Yuu, wehe du tust ihm etwas an... ich schwöre es dir, es wird das letzte sein, was du tust... . zischte sie. Sollte das frisch gewonnene Vertrauen so schnell wieder zwischen den Händen rinnen? Auch Sabatea stand unter Spannung. Sie war jedoch schlau genug zu wissen, dass zu hastige Schritte nun erst recht zu einem ungewollten Tod führen könnten. Doch es kam anders. Yuu löste die angespannte Situation gewissermaßen auf und nahm Takashi in den Arm und anschließend hoch, er brauchte Hilfe und das schnell. Felicita eilte zu ihm. Sabatea blieb auf dem anderen Dach. Die Teiko blickte nur zu Takashi und griff nach seiner Hand. Takashi! Es wird alles gut, hörst du? Es wird alles gut! doch auch die Teiko hatte nicht mit dem gerechnet, was folgen sollte. Sie hatte Kratos und den anderen den Rücken zugewandt und achtete nur auf Takashi, als sie plötzlich einen extremen Schmerz spürte, und ein dumpfes "Klonk" hörte. Sie riss die Augen vor Schreck auf, während ihr Körper wie gelähmt war, dennoch spürte sie den Schmerz. Wie ein Brett fiel sie nach vorne. Getroffem vom Schild Johannas, welche lediglich die Erfüllung des Wunsches der Göttlichen vor Augen hatte und Felicita stand in dem Moment dieser Erfüllung im Weg. Natürlich wäre es nicht in Johannas Interesse gewesen, sie zu verletzen, doch in diesem Moment stand sie auf der Seite eines Feindes, den es auszuschalten galt. Der gesamte Rücken der Teiko war aufgerissen und blutete stark. Teilweise war ihr Fleisch verbrannt, von der Chakraexplosion. Felicita war nicht sonderlich groß, dadurch war die Fläche der Verletzung wohl nochmals größer, als wäre sie selbst groß gewesen. Sie japste, als sie zu Boden fiel. Und blickte sich nur um, ohne jedoch ihren Körper bewegen zu können. Takashi... kam es noch von ihr. Sabatea sah die Szene, konnte jedoch nicht reagieren, sie hatte mit so etwas nicht gerechnet, somit sprang sie, viel zu spät, zu dem anderen Dach.

Felicita + Sabatea + Johanna + Senjougahara:
In dem Moment kamen auch Ryuuzaki und Senjougahara wieder. Senjougahara sah das Bild und war geschockt. Was... ? es hatte ihr die Sprache verschlagen, somit versuchte sie ersteinmal sich einen Überblick zu verschaffen, wer am schwersten verletzt war und der Person entsprechend direkt zu helfen. Ryuuzaki jedoch versuchte mit Worten einzugreifen. Er wollte das Kämpfen stoppen. Ryuuzaki! kam es von Sabatea, jedoch nur, um darauf aufmerksam zu machen, dass sie mittlerweile ebenfalls da war. Wir sind so schnell gekommen, wie es ging. Scheinbar nicht schnell genug. Ich fürchte, Ishgard hat sich über alles gestellt, was ursprünglich gedacht war. sagte sie bloß. Es ist der Frevler selbst, welcher sich über sämtliche Gesetzte stellte. Es verlangte ihn, das Bett mit der Göttlichen zu teilen und mehr noch: Er drohte dem Volk der Göttlichen und somit wird seine Drohung und seine Dreistigkeit mit Gleichem zurück gezahlt. sprach Johanna mit fester Stimme, sie war absolut fanatisch und gefestigt in ihrem Glauben. Sie fürchtete den Tod nicht. Sabatea schluckte, wie würden alle anderen hier reagieren? Senjougahara wurde natürlich hellhörig bei dem Teil mit dem Bett teilen, doch versuchte sie, sich nichts anmerken zu lassen, denn schließlich sollte es nicht allen bekannt sein, dass sie und Yuu schon sehr lange ein Paar waren. Nur sehr wenige wussten davon und sie bemühte sich darum, dass dies auch so blieb.


Name: Da·tenshi ("gefallener Engel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: variabel
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Tetsu no Shojo
Beschreibung: Das Da·tenshi ist eine besondere Technik von Johanna die sie durch Mithilfe ihres Lord Commanders Kratos Aurion erreichen konnte. Hierbei konzentriert der Templer Captain eine sehr hohe Menge an Chakra in ihrer gesamten Ausrüstung und somit sich selbst. Durch die Ausrüstung selbst wird die gebündelte Chakramenge in Kouton Chakra umgewandelt und Johanna beginnt zu leuchten. Durch die Konzentration des Chakras aktiviert der Templer Captain eine Fertigkeit des Magekyou Tengans in eingeschränkter Form. Johanna löst sich nun vollständig in einer Lichtsäule auf und rast gegen den Himmel (Raum/Zeit Bewegung). Es handelt sich hierbei jedoch nicht direkt um eine Bewegung, viel mehr löst sich die Yamamoto ähnlich wie beim Chronus no Jutsu oder der angeborenen Teleportations Fähigkeit der Tengus in Kouton Chakra auf und nutzt ihre Verbindung zur Ausrüstung um sich direkt über die Dimensionsgrenzen hinweg zu ihrem gewünschten Ort zu bewegen und dort wieder zusammen zu setzen. Das besondere hierbei ist das Johanna ihren eigenen Körper umgeben von Kouton Chakra lässt und sich über ihrem Gegener (in etwa 100 Meter Höhe) wieder zusammen setzt und als Lichtsäule auf diesen hinunter rast. Bei einem Treffer entsteht eine Kouton Explosion (Radius 10 Meter) welche den Körper des Betroffenen lähmt und diesem sehr schwere Schäden zusätzlich zu den Aufprallsschäden zufügt.

Name: Santo ("Sankturium")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Tetsu no Shojo
Beschreibung: Das Santo ist eine von Johanna Yamamoto selbsterfundene Technik die sie mithilfe ihres heiligen Schildes anwendet. Hier konzentriert sie eine sehr hohe Menge an Chakra in ihrem Schild welches durch diesen selbst in Kouton Chakra umgewandelt wird und sich weiter aufläd. Ihr Schild beginnt zu leuchten und Johanna verstärkt dadurch die Schutzwirkung ihres Schildes auf 75% der Schäden. Sie kann das gesammelte Chakra auch ausstoßen , was zu einem Chakraangriff führt welcher sehr schwere Schäden anrichtet und besonders die Augen soweit angreift das man für 2 Posts erblindet. Johanna hat ebenfalls die Möglichkeit ihren Schild zu werfen. Hierbei wird der Schild von Kouton Chakra umgeben und trifft jeden Gegner im Umkreis von 10 Metern (Geschwindigkeit des Schildes = Stärkewert). Jeder Treffer mit dem Schild richtet schwere Schäden an und ein Kouton Chakraexplosion führt zu einer vollständigen Lähmung des gegnerischen Körpers für den Treffer-Post.


Out: Wen Senjougahara nun heilt und ob überhaupt, lasse ich jetzt nochmal aus, je nachdem, was wie ausgespielt wird :)

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Astolfo » Do 16. Aug 2018, 21:28

Der Paladin hatte sich um seine vorherige Aufgabe gekümmert zusammen mit den Hunden und sie warteten auf den Dächern nahe ihrer Unterkunft auf ein weiteres Zeichen Revais und ob noch was passierte oder die Sache vorbei war. Astolfo hatte versucht mit seinem Master Kontakt aufzunehmen über die telephatische Verbundenheit und das mit Erfolg. Eine Erklärung was da genau passiert war sollten sie später bekommen aber es hieß auch das sie aufbrechen taten, sie sollten ihre Sachen packen und Astolfo sollte Takai losschicken. "Okay" gab er seinem Master zurück. Das richtete er natürlich auch an die beiden Hunde, also Takahi und Yusei und der Paladin stieg auch vom Rücken des einen Hundes herunter da dieser ja zu Revai sollte. Myru wäre auch noch in der Satteltasche, da war sie soweit auch sicher und konnte nicht herausfallen. Astolfo sollte auch nach Kleidung für einen großen Jungen suchen bzw. diese auftreiben. Na wo sollte er die denn nun herbekommen? Es war ja schon spät, ob da die Läden noch aufhatten? Vorallem nachdem was zuvor passiert war? Das war fragwürdig. Naja sein Master meinte es wäre gut wenn er sie auftreiben könnte. Vielleicht tat es auch ein großes Laken oder sowas? Astolfo überlegte wo er vom Dach wieder herunter sprang und kurz noch nachsah wie Takai sich auf den Weg gemacht hatte und Yusei weiter oben blieb und die Umgebung im Auge, Gehör und der Nase behielt. Dann wenig später knurrte Yusei aufeinmal und bellte auch woraufhin Astolfo sich umdrehte und dabei auch gen Himmel sah wie etwas leuchtes schnell herabfiel weiter nach vorne da wo wohl Revai war. War das eine Sternschnuppe? Aber die fielen doch nicht einfach so herunter. Und Yuseis Reaktion, da war doch wieder was passiert und so pfiff der Paladin kurz zwischen zwei Finger und machte dann einen kraftvollen hohen Sprung und landete auf Lil Hippos Rücken, der Hippogriff erschien direkt auf Astolfos Ruf und mit dem Tier befand er sich wieder auf dem Hausdach. "Master was ist da passiert?" kam es von ihm an Revai gerichtet über ihre Verbindung. Hoffentlich war da nichts weiter passiert aber der Paladin war bereit zu agieren, er wollte vorher ja schon sehen was da los war hielt sich aber zurück da ihm ja gesagt wurde Revai ging es gut und er erklärte es den anderen später was passiert war. Man sah dann auch ein buntes Farbenspiel was den Himmel bzw. die Nacht kurz erhällte. Rot und Blau waren u.a. zu erkennen. Und man spürte eine gewisse Kraft von dort auskommen. Das erinnerte den Paladin an einen Servantkamf, doch Revai meinte ja das dies nicht der Fall war und für Astolfo fühlte es sich auch nicht so an. Nein denn dann wäre ja eher er das Ziel außer es waren 2 Servants oder so da weiter vorne aber das wäre schon ein ziemlich großer Zufall. Da vorne passierte auf jedenfall was und Astolfo machte sich bereits mit Lil Hippo auf den Weg, denn er hatte so im Bauchgefühl das seine Hilfe benötigt wurde und sollte Recht behalten. Yusei sah dem Paladin kurz nach, hörte dann aber offenbar etwas und daraufhin sprang er vom Dach hinunter, entfernte sich und auch Takai kam dem Paladin dann entgegen, sagte aber nichts sondern flitzte lediglich an Astolfo und Lil Hippo vorbei welche knapp über den Dächern schwebten und dann hörte Astolfo erneut Revais Stimme im Geiste. Also hatte er sich nicht getäuscht, seine Hilfe wurde gebraucht und so eilte der Servant samt seinem Hippogreif in Richtung seines Masters, sie flogen aber auch nicht zu hoch aber Astolfo und auch sein treuer Freund konnten wenig später so einige Leute ausmachen. Hier war offenbar wirklich ein Kampf passiert so wie es aussah. Zerstörung war zu sehen, er sah auch kurz Hana die er ja kannte, sie war bei jemanden und Verletzte bzw. Angeschlagene gab es auch. Viele für Astolfo fremde Personen. Und 3mal seinen Master auf einem Dach. Wieso 3mal? na das war sicher irgendeines von diesen Jutsu, aber darüber nachzudenken hatte Astolfo jetzt keine Zeit. Er versuchte sich von der Lage ein Bild zu machen wer wo war und was allgemein los zu sein schien und segelte mit Lil Hippo geschwind zu den Revais, welche sich offenbar bereits ein wenig Abseits mit den Leuten positioniert hatten "Master hier bin ich." Das geflügelte Wesen würde auf dem Dach landen, wo auch die Personen war die Revai zuvor genannt hatte welche Astolfo von hier wegbringen sollte. Und Lil Hippo würde einmal kurz schnauben und mit seinen scharfen Augen die Leute ansehen. Angst brauchte man keine zu haben vor dem geflügelten Tier, nun nicht solange der Paladin da war und man nun nicht irgendwas machte weshalb der Greif erbost sein sollte. Ein Junge und ein Mädchen hatte Revai gesagt, die sollte er von hier wegbringen. Die Ankunft des pinkhaarigen Mädchens in Rüstung mit weißem Umhang und einem geflügelten Tier auf dem es ritt, denn so dürfte es für die anderen aussehen, war vielleicht ein wenig seltsam aber Revai hatte zuvor ja einen Namen erwähnt, jemand der sie hier wegbringen sollte"Dann kommt mal schnell rauf, Lil Hippo kann euch tragen keine Sorge." sicher half Revai bzw. einer der Revais ihm auch wer nun gemeint war schob diese sonst zu Astolfo oder so. So würde Astolfo dann zuerst Akira aufgabeln und auf den Greifen hoch ziehen bzw. ihr schnell helfen das sie hoch kam was für den kräftigen Paladin kein Problem war, sodass sie vor ihm dann sitzen konnte." Schön festhalten" und dann fehlte da noch einer wobei Revai ihm sicher zeigte wer das war und Astolfo würde sich dann auch zu der Person begeben auf dem Hippogriffen wohl mit Akira zusammen.Astolfo behielt natürlich die Umgebung im Auge und achtete auch auf diese, falls noch was passierte. Dafür hatte er aber auch ein gewisses Gespür konnte man sagen. Eine Art sechsten Sinn, der sich vorallem in solchen Situationen wie jetzt zum Vorteil machte. Der Greif war flink und wäre schnell auf den Straßen bei der heruntergesprungenen Person "Bist du die andere Person die Master meinte und ich wegbringen soll? Dann komm schnell rauf, setzt dich hinter mich und halt dich fest und Lil Hippo und ich bringen euch im Nu hier weg." käme es von Astolfo an den großen blonden Jungen gerichtet. Und sollte er dem nachkommen würde sich Lil Hippo auch sofort davon machen wieder in den Himmel, sodass sie sich von dem Ort hier entfernten so wie Revai es gesagt hatte. Als Servant war es eigentlich üblich das er kämpfte aber ob er sich in diese Schlacht einmischen sollte? Zumal sie ohne andere Servants war. Nun sein Master hatte ihm eine Aufgabe gegeben und Astolfo vertraute Revai auch, denn das war es was der Inuzuka von ihm wollte. Und die anderen die hier waren, auch sein Master, kümmerten sich mit Sicherheit darum und klärten was auch immer hier genau passiert war. Wo er auf dem Dach war hätte er natürlich auch Worte vernommen von den anderen, u.a. auch gesehen was noch passierte aber da mischte er sich so ja nicht ein da er eine Aufgabe hatte und sein Master ihm gesagt hatte er sollte das tun und die einzelnen Personen auf den Rücken des Greifen holte und wusste das man sich um das andere sicher kümmerte. Astolfo sollte Unbeteiligte wegbringen, das war auch wichtig, das wusste er und das lag seinem Master ja auch am Herzen. Der Paladin würde aber auch nochmal zurück blicken von oben aus der Luft wo sie sich vom Ort des Geschehens entfernen taten. "Los mein Kleiner weg hier" käme es von dem Roshaarigen an Lil Hippo gerichtet und sie würden auch schnell machen. Vielleicht war das Fliegen für die fremden Passagiere ungewohnt aber runterfallen würden sie nicht außer sie sprangen von selbst ab. "Ich bin übrigends Astolfo und das ist mein treuer Freund Lil Hippo" würde er nebenbei während des Fluges erwähnen. So würden sie dann auch entfernt am Standrand erst wieder zur Landung ansetzen, fernab des Geschehens bei der Mauer genauer gesagt. Hier sollten sie wohl in Sicherheit sein und die beiden Passagiere könnten auch wieder vom Rücken des Tieres herunter, denn da war ja noch was mit womöglich Leute aus der Stadt bringen.

Ist einer der Vier Kavallerieklassen des Servantsystems des heiligen Grals. Rider oder Reiter wird auch Heroic Spirit of the Mount genannt, was soviel wie "Heldengeist des Reittiers/Pferds" bedeutet. Rider sind bekannt für ihre hohe Geschwindigkeit (Stärke Geschwindigkeit vorteilhaft) und wie der Name vermuten lässt die Fähigkeit des Reitens. Als Rider-Servant besitzt man die Fähigkeit sämtliche Fortbewegungsmittel ob nun ein Tier oder anderweitiges Transportmittel meisterlich zu führen bzw. zu reiten/steuern. Dabei spielt es keine Rolle ob es ein gewöhnliches Reittier wie z.B. ein Pferd ist oder gar ein exotisches Wesen, Fabelwesen oder ein komplexes maschinelles Fortbewegungsmittel, wie z.B. das Segeln/Steuern eines Schiffes. Auch flugfähige Transportmittel zählen dazu. Der Rider besitzt sämtliches Wissen dafür, ganz gleich ob er zu Lebzeiten jeweilges Fortbewegungsmittel existierte oder nicht (Das Reiten eines Drachen wäre hierbei allerdings nur möglich sofern dies auch zu Lebzeiten bereits der Fall war, da Drachen in der Welt Gaia was mystische Wesen angeht mit an oberster Stelle stehen und diese nach dem Wandel des Zeitalters sehr rar wurden. Es ist aber möglich das der Rider dies nachträglich noch lernen kann, wenn er als Servant die Chance dazu besitzt einen Drachen zu reiten). Sobald der Rider sogesehen die "Zügel" bzw. das Steuer ergreift kann er das Reitier oder Transportmittel perfekt beherrschen. Ein Rider besitzt auch immer ein Fortbewegungsmittel/Reittier als Noble Phantasm, was ihn auch für diese Klasse qualifiziert (Begleiter/Kuchiyose). Diese Besonderheit erlaubt es auch, dass der Servant ein Fortbewegungsmittel verstärken kann bzw. erlaubt es dem Rider in Kombination mit diesem eine Verstärkung hervorzurufen. Es kann dabei über das normale Limit heraus getrieben werden (Wird stets mit 10ner Werten gerechnet solange Rider es reitet/steuert, aka passiv auf 10 angehoben sofern nicht vorhanden). Dabei kann dieser für gewöhnlich die Geschwindigkeit und Kraft des Fortbewegungsmittels steigern solange er dieses reitet/steuert. Je nach erreichter Stufe hat der Rider einen bestimmten Maximalwert zur Verfügung sowohl für sein eigenes Noble Phantasm Mount als auch für alle anderen Mounts, welchen er beliebig aufteilen kann auf die Werte Stärke und Geschwindigkeit, entsprechend kann er zwischen diesen Werten auch hin und her schieben.Transpormittel und Servant bilden hierbei eine Einheit, weshalb ein Stärkewert auch für einen Gegenstand wie ein Schiff gelten kann. Besagter Boost wirkt aber nur temporär und hält maximal 3 Posts (inrp trainierbar auf max. 5 Posts) Je nach Dauer richtet sich auch ein Cooldown ein (z.B. 1 Post Benutzung = 1 Post cd) und ein entsprechender Erschöpfungszustand je nach Stufe und mittlere Schäden am Körper pro Post wie die Verstärkung aktiv war. Die Anwendung der Verstärkung kostet dem Rider auch pro Post eine entsprechende Chakra Menge je nach Stufe. Durch den Weltenunterschied muss der Servant sogesehen erst lernen seine maximalen Kräfte abzurufen, weshalb er nicht mit der höchsten Stufe der Riderfähigkeit beginnt sondern sich diese erst aneignen muss, wodurch auch Nachteile gemindert werden können (Inrp Training). Erfundene Besonderheit



Name: Evaporation of Sanity
Beschreibung: Dieser Skill ist ein zweischneidiges Schwert wenn man so will, denn er verleiht Astolfo einerseits einen gewissen Vorteil hat aber auch entsprechende Nachteile. Der Grund rührt von Astolfos Charakter und zwar die Eigenschaften, dass er gerne mal wichtige Dinge vergisst oder sich verplappert. Weil dies passiert bzw. Astolfo dies eben tut, selbst wenn es keine bewusste Absicht von ihm ist, kann man es auch als Fluch verstehen der auf ihm lastet. Allerdings hat diese Schattenseite auch einen positiven Effekt, nämlich das Astolfo eine gewisse Form von Instinkt bzw. sechster Sinn erhält wodurch er u.a. weiß, was in der jeweiligen Situation gerade die bestmögliche Methode auf Erfolg ist. Er erkennt sogesehen den optimalen Weg. Innerhalb eines Kampfes gibt ihm dies eine Form der Vorahnung sodass er besser auf Angriffe bzw. Gefahren reagieren kann, wodurch er z.B. mit Gegnern mithalten kann die weitaus schneller und erfahrener sind als er selbst, wodurch seine Konter bzw. Ausweichchancen besser sind. Zu verdanken hat Astolfo diesen Skill wie erwähnt zum einen seinen Eigenschaften aber auch der Legende jedwede Hürde in seinem Leben irgendwie überkommen zu haben und selbst unmöglich erscheinende Aufgaben bewältigt zu haben und der heilige Gral dieses als jenen Skill bei Astolfo manifestierte.



out: wenn das so durchkommt wären Astolfo + Akira + Gunji weg vom Geschehen also 3 Leute weniger.
Handeln || Reden || Denken || *Telepathie mit Master*|| Techniken
Astolfo ThemeBild(weitere Charaktere - Verlinkungen)





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Rang: ANBU
Wohnort: Konohagakure
Stats: 45/46
Chakra: 10
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 9
Genjutsu: 0
Taijutsu: 6
Discord: beast-0809

Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Yuu Akuto » Do 16. Aug 2018, 21:50

~Glaubenskriege~

In diesem Post mit verwendet: Kratos, Takashi

Nach seinem Schlagabtausch mit dem Lord Commander der Templer war der Uzumaki zusammen gebrochen und bewusstlos. Er war nicht länger dazu in der Lage auf Irgendetwas in seiner Umgebung zu reagieren. Somit hörte er auch die Stimme seiner Verlobten nicht. Yuu hielt den Wächter in seinen Armen und würde die Teiko direkt ansehen. "Kein Sorge, Senjougahara wird ihm helfen." Gab der Anbu Captain der gerade seine eigenen Anbu getötet hatte um dem Uzumaki zu helfen freundlich zu verstehen. Doch dann ein helles Licht und unglaubliche Schmerzen für den Vanpaia folgten. Der dumpfe Aufprall war weniger das Problem als das Brennen welches nach diesem folgten. Yuu wurde bereits von Felicita einmal vebrannt und dies fühlte sich noch schlimmer an. Unter Schmerzen verzog der Akuto sein Gesicht und sein Körper fiel mitsamt dem Wächter den er trug zu Boden. Die Teiko wurde von dem Angriff der Unbekannten ebenfalls erwischt und das war der Moment wo der Aurion sich erheben würde und sein Schwert in die Richtung der Drei heben würde. Während Ryuuzaki Yagami und die Hokagin auf den Plan traten. Der Aspekt des Heldenmutes redete auf die Templer ein doch Kratos sprach voller Zorn. "Gerade du hast gesagt wie gefährlich dieser Mann ist , wie teuflisch er sein kann und das man ihm niemals vertrauen kann! Manipulation ist seine Waffe und ich werde nichts zerstören ...nicht weiter kämpfen. Diese Sache endet ....JETZT!"

Während Kratos mit Ryuuzaki sprach würde sich Yuu in sein eigenes Handgelenk beissen. Dadurch kam sein dunkles verfluchtes Blut zum Vorschein und er streckte seinen Arm in Richtung der Teiko aus. Seine regenerativen Kräfte sorgten dafür das er sich bereits wieder bewegen konnte und auch die Schmerzen würden mit jedem Augenblick der verging schwächer werden. "Trink. Überleg nicht lange. Wenn er nocheinmal angreift musst du geheilt sein um Takashi aus der Schusslinie zu bringen. Er hat es nur auf mich abgesehen! Tu es und bring ihn zu Hitagi!" Redete er auf sie ein und würde ihr sein blutendes Handgelenk auf die Lippen drücken. Das dies Felicita heilen würde stand außer Frage, doch hatte eine so hohe Menge seines verfluchten Blutes sicherlich auch wieder sehr unerwünschte Nebenwirkungen für das Mädchen. Aber hatte sie eine andere Wahl wenn sie ihren Verlobten retten wollte?

Kratos Körper begann zu leuchten und Yuu wusste das dieser Angriff ihn wohl wirklich vernichten könnte. Ruckartig würde er sich aufrichten. "Bist du wirklich so wahnsinnig, dass du Felicita und auch Takashis Leben riskieren würdest um mich zu erwischen? Das alles nur wegen meiner Aussage gegenüber deiner geliebten Göttlichen." Ja die Emotionslage des Aurions war für den Akuto nun kein Geheimnis mehr. Der Lord Commander der Templer würde immer heller leuchten. "Wenn du sie unter Kontrolle hast, dann sind sie eine Bedrohung..." Yuu provozierte den Aurion mit seinen Aussagen natürlich und er hoffte das Felicita Takashi nahm und von hier verschwinden würde. Yuu hob die Hand als Zeichen dafür das sich Niemand einmischen sollte. Mithilfe des senkoku ("Urteilsspruch") raste der Seraphim nachdem er schnell in seinen Edo Tensei Körper gewechselt hatte auf den Akuto zu. Dieser würde eine Barriere mithilfe des kyūkyoku no shugo・shin ("ultimative Schutzgottheit") erschaffen und diese gleichzeitig mit einem seiner Kontrollsiegel versehen. Eine Lichtsäule entstand wenig später und die Fledermaus die bei Senjougaahra war stürzte sich auf Johanna um diese ebenfalls mit einem Siegel zu versehen. Die Geschwindigkeit dieses kleinen Wesens war gleichzusetzen mit der des Akutos welche er um rechtzeitig seine Barriere zu erschaffen natürlich bis zum maximum gesteigert hatte. Das vollständige Fuuin no Oreikarukosu würde sich bei Kratos und Johanna ausbreiten und beide außer Gefecht setzen. Es zwang sie zur Ruhe zu kommen und ohne Widerstand die Kellerräume des Jollys zu betreten. Dort sollten sie ihre Waffen, ihre Rüstung und ihre Kleidung vollständig ablegen. Sie waren geschlagen und absofort Kriegsgefangene. Aber da der Akuto natürlich mitlerweile wusste was Kratos für die Göttliche empfand und das der Aurion wohl die Person war weswegen die Maid Ishgards seinem Waffenstillstand nicht zugestimmt hatte war nun der Zeitpunkt für Teuflichkeit gekommen. Yuu manipulierte die Templerin so das sie unglaubliche Liebe und Lust ihrem Vorgesetzten gegenüber empfinden sollte und Kratos sollte genau auf den Typ Frau unheimlich stehen der diese Frau war. Durch diese Art der Manipulation musste der Akuto eigentlich nichts weiter über den Charakter der Beiden in Erfahrung bringen. Sollten sie mit diesen Emotionen nun in ihrem Kämmerchen klar kommen ...und ihre Göttliche war zumindest trotz ihres Versagens nicht in Gefahr. Denn diesen Bereich wollte er nicht manipulieren, es war gefährlich den Glauben eines Fanatikers anzufechten, dass wusste Yuu. "So und nun um Euch Fanatikern die Augen zu öffnen. Ja ich habe eurer Göttlichen einen Waffenstillstand im Austausch für Koitus vorgeschlagen. Doch nicht mit dem Ziel dies wirklich zu erhalten. Sondern um das wahre Gesicht Ishgards euch ALLEN hier zu zeigen. Es gibt keine allwissenden erhabenen Götter! Sie ist einfach nur ein Wesen mit Macht und lebt diese auf Kosten ihrer Anhänger aus. Passt ihr etwas nicht schickt sie ihre Gefolgschaft in den Tod. Ishgard und vorallem der als Kriegsheld gefeierte Kratos würde über Leichen gehen für diesen falschen Frieden der Göttlichen und zwar ....über die Leichen von uns ALLEN!" Mehr hatte der Akuto nicht zu sagen. Kratos stand auf, dass Edo Tensei regenerierte die Schäden an seinem Körper und er würde kommentarlos aufgrund des Zwanges des Kontrollsiegels das Jollys betreten. Ein Anbu würde ihn und vermutlich auch Johanna begleiten. Vor ihrer neuen Zelle angekommen würde der Seraphim seine Kleidung und sein Schwert ablegen und diese dann betreten. Kratos Gedanken waren nicht so leer wie die Bewegung seines Körpers. *Er hat uns ausgetrickst...und uns geschlagen...wir müssen....zur Göttlichen zurück....* Ihr Weg hatte sie in die Keller des Ziffer Projektes geführt in einen der Gefägnisräume die natürlich verriegelt werden würden. Yuu würde sich daraufhin zu Senjougahra begeben und diese direkt ansprechen. Sie hätte sich vermutlich bereits um Takashi gekümmert oder? "Was hat er denn?" Natürlich war Yuu nun auch die Anwesenheit von Sabatea aufgefallen, er schmunzelte kurz wollte sie aber auf keinen Fall provozieren. "Ist der Angiris Rat etwa offiziell hier?" Erkundigte sich der Vanpaia , denn in dieser Sache war er nicht wirklich auf dem neusten Stand. "Wir sollten Takashi ebenfalls herein bringen, es ist besser so....er brauch sicher Ruhe. Wir können sofort ein Zimmer für euch Beide bereitstellen während Senjougahara-sama ihn versorgt, der Tank ist sicher für ihn ebenfalls geeignet und was auch immer seinen Zustand ausgelöst hat kann dort am besten erforscht werden." Yuu würde den Uzumaki kaum auffällig berühren und wollte seinen geschwächten Zustand ebenfalls für ein Kontrollsiegel ausnutzen. Der Akuto wusste das auf Senjougahara noch ein Siegel wirkte welches ihre mütterlichen Gefühle dem Wächter gegenüber entfesseln und unglaublich verstärken würde , sie schreckte auch nicht vor sexuellem Kontakt zurück um ihm zu helfen und ihn bei sich zu behalten und Takashi? Nun sein Plan musste ersteinmal warten da er nicht mehr die Chakrareserven besaß um wirklich eine Form der Kontrolle anzuwenden die ihn vollstädnig manipulieren würde. Der Wächter sollte gemeinsam mit Felicita wieder für das wahre Konoha kämpfen! Sie waren Shinobi! Yuu hatte kein Interesse daran das Hitagi nun tatsächlich mit Takashi ....aber dies waren Sicherheiten, Sicherheiten für das große Ganze und sollte es dazu kommen, nunja. Dann wäre der Sexgott wirklich sein verdammter Nemesis! Denn eigentlich wollte er sie , am besten jetzt sofort! Aber neeeeeeiiiiin irgendwelche fanatischen Spinner mussten ja aus den Wolken fallen! Der Akuto würde dann zu seiner Schwester sehen. "Du kommst mit mir und Senjougahara Hana, du sollst etwas wichtiges lernen." Kam es von ihm und er offenbarte nicht was es wirklich war. Yuu schüttelte sich, er bemerkte was er gerade getan hatte ...wie seine Gedanken in tiefe Dunkelheit versunken waren. Sein Kontrollsiegel hatte Probleme gegen die Macht seines Hybriden Blutes anzukommen. *Niemals wieder werde ich etwas tun was ihr schadet, ich kontrolliere diese Situation.* Dachte er zu sich und es ging lediglich darum Ishgard zu vernichten und Takashi, sowie Felicita erneut zu ihren Verbündeten zu zählen.






Kratos Geschwidigkeit: 6+250%
Yuu + Fledermaus Geschwindigkeit: 10+250%

Serapimo no senkoku ("Seraphim des Urteils")
Das Serapimo no senkoku kennzeichnet Kratos Aurion als Seraphim des Urteils ,den somit obersten der vier Seraphim und somit die rechte Hand der Mutter der Nacht, die rechte Hand des Untergangs. Kratos behielt nach seinem Ende die Kräfte des Urteils Seraphim. Gefesselt an einen Schwur, gebunden somit an sein Wort der Mutter gegenüber sind es seine besonderen Kräfte die ihn zugleich extrem mächtig, aber auch zu einem Diener in diesem Spiel werden lassen. Durch seinen toten Körper und die Kraft des Edo Tensei war der Aurion dazu in der Lage seine eigenen Kräfte noch weiter zu steigern, er kennt keinen Schmerz, keine Erschöpfung , keine Niederlage und wurde somit zum Schwert , der Rolle für die ihn die Mutter selbst einst auserkoren hatte. Kurz vor ihrem Ende verfluchte die Mutter ihren treusten Seraphim, niemals Ruhe zu finden, bis seine Aufgabe erfüllt war. Dieser Schwur trieb ihn an, verlangte von ihm selbst dem Tod zu trotzem. Noch immer ist Kratos dazu in der Lage das Kiryoku senka, die "Energie des Jenseits" abzurufen. Sollten sich diese Kräfte aktivieren, nutzt der Aurion die ihm verliehene Kraft und erschafft mächtige Schwingen aus Raiton Chakra. Diese Flügel sind wie Greifarme und Kratos kann sie mithilfe seiner Gedankenkraft steuern, sie sind dazu in der Lage ihre Form zu verändern, nach Akitvierung sind sie als gewöhnliche Flügel aus dem besonderen Chakra der Mutter, am Rücken des Aurion zu erkennen. Sie können durch Raitonchakra versetzt ihre Gestallt zu einer schlangenähnlichen Form wechseln.. Die Schwingen haben in dieser Form eine maximal mittlere Reichweite. Die Geschwindigkeit der Flügel richtet sich nach dem aktuellen Wert seiner Reflexe (Speedwert = Reflexwert des Körpers). Ebenfalls schädigen die einzelnen Flügel durch ihre hohe Konzentration von Raitonchakra jedem der diese berührt (mittlere Schäden). Durch diese Flüge ist der Seraphim dazu in der Lage zu fliegen. Durch die Macht des Kiryoku senka erhält Kratos eine Verstärkung seiner körperlichen Attribute die Geschwindigkeit wird um 250% gesteigert und seine körperliche Stärke nimmt ebenfalls um 250% zu. Diese Verstärkungsform raubt dem Schwertmeister bei Aktivierung eine sehr hohe Chakramenge, dann ab jedem weiteren Post einen Chakraverbrauch von hoch pro Post, nach dem dritten Post wird dieser Chakraverbrauch verdoppelt (= sehr hoch por Post). Sollte die Verwandlungsform deaktiviert werden brauch der Körper des Aurion 1 Post bis er sie erneut aktivieren kann. Erfundene Besonderheit



Name: senkoku ("Urteilsspruch")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8, kensei no el'druin
Beschreibung: Das senkoku ist eine besondere Technik von Kratos Aurion, die er nur mithilfe seines Schwertes El'druin anwenden kann. Hierbei konzentriert der ehemalige Schwertmeister eine sehr hohe Menge an Chakra in seiner Klinge. Durch das Schwert selbst wird die gebündelte Chakramenge in Kouton Chakra umgewandelt und die Klinge des Schwertes beginnt zu leuchten. Das senkoku nutzt hierbei Bestandteile des kensei no el'druin aus. Kratos hüllt seinen Körper anhand des Chakras in seiner Klinge dann vollständig in Kouton Chakra. In dieser "Lichtform" bewegt sich der Aurion mit einer verdoppelten Geschwindigkeit (kumulativ zu aktiven Verstärkungsformen/Jutsu) direkt zu seinem Ziel (maximal jedoch +800% auf Geschwindigkeit). Anderest als beim kensei no el'druin handelt es sich bei dieser Technik jedoch um eine Bewegung und nicht um eine Raum / Zeit Technik. Kratos stürmt also in seiner Lichtaura eingehüllt auf seinen Gegner zu trifft der Seraphim auf sein Ziel oder etwas Anderes entläd das Kouton Chakra sich und richtet schwere bis sehr schwere Schäden an. Zusätzlich durch den Aufprall dringt das Kouton Chakra in den Körper des Betroffenen ein und lähmt diesen für einen Post. Die Schäden richtet das Chakra ebenfalls am Körper des Aurion an.




Selbsterfunden
Name: kyūkyoku no shugo・shin ("ultimative Schutzgottheit")
Jutsuart: Barriere-Schild-/Elementar-/Bann-Fuin
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: sehr hoch + variabel (sehr gering - mehrfach extrem hoch)
Voraussetzungen: Chakra 8, Ninjutsu 8, Fuuin-Meister , Chakra-Katalysator
Beschreibung: Das kyūkyoku no shugo・shin ist die ultimative Schutztechnik schlechthin jedenfalls wenn es nach dem Wissen des Akuto geht. Yuu wollte eine Technik des ultimativen Schutzes erschaffen , mit dem er dazu in der Lage wäre jeden rellen Angriff auf ihn selbst oder auf sein "Lokal" abwenden zu können. Der Fuuin Meister nutzt sein gesamtes Wissen über die verschiedenen Siegelarten um eine mächtige Barriere zu erschaffen. Die Barriere wird in der Form eines großen Siegels welches von fünf kleineren Siegeln umgeben ist. Die Siegel sehen alle samt aus wie ein Pentagramm welches vollständig aus Chakra besteht. Jedes dieser Siegel steht für eine Bedeutung und eine Fähigkeit dieser Technik, die kaum von einem anderen Fuuinmeister zu entschlüsseln ist, denn Yuu nutzt sein ihm selbst unbekanntes Fuuin als Katalysator und kopiert so seine eigene Siegelbeschaffenheit seines Fuuins von seinem rechten Auge auf seine defensive Technik. Die sechs Pentagramme stehen jeweils für eine Eigenschaft , dazu gehört die Annulierung sämtlicher bekannten Elemente, das Siegel ist so aufgebaut das es ein Element frühzeitig erkennen kann wenn es auf die Barriere trifft und dieses auflöst. Alle auf Chakra basierenden Techniken werden durch ein weiteres Siegel abgefangen und negiert. Gleichzeitig bietet der Schild den Yuu nur vor seiner Handfläche entstehen lassen kann einen Schutz gegen sämtliche Taijutsuangriffe, selbst wenn diese verstärkt werden sollten. Denn das Bann- und Elementar Pentagramm der sechs Siegel sorgt dafür das sich Verstärkungsformen deaktivieren sollten sie gegen dieses Schild treffen und auch der relle Stärkewert den das Schild aushält ist ziemlich hoch. Es ist ebenfalls nicht möglich auf diese Barriere ein anderes Fuuin zu wirken, da dies von letzten "Siegel-Pentagramm" aufgegriffen wird welches die Beschaffenheit von Fuuin Siegel erkennt und diese auflöst. So würde auch ein Hirashin Kunai welches auf das Schild trifft nicht nur apprallen sondern auch das auf dem Kunai befindliche Siegel würde gelöst werden. Der Chakraverbrauch dieser Technik schlägt mit einmal sehr hoch für die blose Aktivierung zu buche. Danach richtet sich der Verbrauch des Chakras ganz nach der Technik die damit abgeblockt wird. Beispielsweise benötigt eine Technik mit aufgewendetem Chakraverbrauch von extrem hoch selbst einen Verbrauch von extrem hoch um annuliert zu werden. Das Chakra wird hierbei von der Barriere selbst aus dem Körper von Yuu gezogen, wo auch die Gefährlichkeit und der größte Nachteil der Technik besteht. Da ein zu großer "Chakraraub" auch einen Fuuin Meister dahin raffen würde. Sollten Taijutsu Angriffe gegen den Schild gerichtet werden hält dieser einer Stärke von 10 stand, die Besonderheit hierbei ist das Verstärkungsformen über die "Banneigenschaften" des Fuuin-Siegels gelöst werden solange Kontakt zur Barriere besteht. Yuu nutzt hierbei sein Wissen um die Elementar und Chakramanipulation und das Wissen rund um sein Raiton no Yoroi. Jegliche Verstärkungsform die auf Chakra basiert wird solange eine Berührung zu der Barriere besteht annuliert. Je nach Verstärkung bringt dies einen Chakraverbrauch für den Akuto mit sich. Verstärkungen von 25-150% mittel , Verstärkungen über 150%-300% hoch. Verstärkungen über 300% bis 500% sehr hoch. Verstärkungne über 500% bis 750% extrem hoch und über 750 bis 1000% doppelt extrem hoch. Dies ist der Chakraverbrauch um einen EINZIGEN Schlag dieser Verstärkungsform zu annulieren (dies bedeutet jedoch nicht das durch Berührung mit dem Schild die gesamze Zeit über die Verwandlungsform blockiert werden kann, sondern dies nur für einen Angriff möglich ist!), bei Jinchuuriki deren körperliche Fertigkeiten grundlegend auf den 10er Wert angehoben werden kommt die Wirkung von Stärke 10 natürlich auf dem Schild an. (Die Barriere hält natürlich nur für die zu blockierende Angriffsfolge, danach muss erneut ein sehr hoher Chakraverbrauch aufgewendet werden um das Schild aufrecht zu erhalten oder es löst sich auf und kann zu einem späteren Zeitpunkt erneut durch den Ausgangschakraverbrauch von sehr hoch erschaffen werden.)


Selbsterfunden
Name: Fuuin no Oreikarukosu ("Siegel von Orichalcos")
Jutsuart: Kiju Fuuin ("Dämonenfluch Siegel")
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: extrem hoch pro Post
Voraussetzungen: Chakra 9, Ninjutsu 8, Fuin no shihai o hike
Beschreibung: Das Fuuin no Oreikarukosu ist eine Weiterentwicklung des sogenannten "Kontrollfuuins" des Akutos. Hierbei berührt Yuu die Stirn seines Ziels und erschafft durch einen enormen Chakraverbrauch ein Siegel auf der Stirn des Betroffenen. Ein in dämonischem Chakra rot leuchtendes Siegel erscheint an der Stirn des Betroffenen und ein roter Schimmer legt sich in dessen Augen. Durch das eigene Siegel auf dem Körper des Akutos entsteht eine Verbindung zwischen den Beiden. Yuu ist dazu in der Lage vollständig das Bewusstsein seines Gegenübers zu manipulieren und dem Seinen anzupassen. Bedeutet er kann anhand seines Wissens rund um diese Person eine absolute Abhängigkeit zu sich selbst als Beispiel erzeugen. Yuu macht hier vor keinen Gefühlen oder Gedanken halt. Hierbei stehen ihm auch die Erinnerungen des Betroffenen zur Verfügung. Um einen klaren Kopf zu behalten gehen die Eindrücke auf den Dämon Mahiru über und werden von diesem "verwaltet". Yuu bekommt nur die Informationen die er selbst benötigt. Der ANBU Captain nahm sich Amon bei der Entwicklung dieses Siegels zum Vorbild. Seine ultimative Waffe um Senjougahara vor der bösen Welt zu schützen. Da nicht nur Yuu die Kontrolle ausübt sondern auch der Dämon der innerhalb der besonderen Waffe, des Cursed Gears gebannt ist macht es dies nocheinmal um einiges schwieriger das Siegel aufzuheben oder sich dagegen zur wehr zu setzen, als noch bei der Grundversion des Siegels. Um dem Betroffenen zusätzlich das Gefühl zu geben von dieser Macht auch etwas positives zu haben bzw. vollkommen von ihr erfüllt zu werden verstärkt das dämonische Chakra innerhalb des Siegels die körperlichen Attribute um 100% (Mit allen anderen Verstärkungsformen kompatibel. Maximale Grenzen können nicht überschritten werden). Das Gefühl von neuer Stärke verwendet der Akuto natürlich ebenfalls um sein "Opfer" weiter zu manipulieren. Selbst die Stärke starke Willenskraft bietet kaum einen Schutz gegen diese Technik. Jedoch durch den extremen Verbrauch nimmt der Verfall des Akutos unheimlich zu. Die negativen Eigenschaften des Kiju Fuuin auf seinen Körper werden pro Post um 50% gesteigert (1 Post normal, 2 Post gering + sehr gering Einfluss und Erschöpfung mittel + gering usw).

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Maiko Kamizuru
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Maiko Kamizuru » Do 16. Aug 2018, 22:54

Maiko ist in dieser Situation im Hintergrund geblieben, sie war eher ein Statist, der sich die Situation erst einmal aus der Entfernung zu sah und nichts dazu sagte. Ihre Schwester zog mit diesem Ryuzaki fort, er wollte mit ihr unter vier Augen reden. Auch wenn das der jüngeren Kamizuru nicht schmeckte, aber sie wusste das ihre Schwester nicht gerade schwach war und außerdem waren sie ja in der nähe, daher sagte die junge Maiko nichts und schaute dem regen Treiben zu. Es wurde immer voller und auch dieser Revai war dabei, boa diese Augen, wie gern würde sie ihm die heraus reisen, alleine sein Blick nervte Maiko abgrundtief, doch wahrscheinlich währe ihre Schwester nicht gerade sehr angetan, würde sie sich jetzt an einem Shinobi vergreifen und ihm seine Sehkraft rauben. Dann tauchte dieser Kerl neben ihr auf, griff Maikos Hand und zog sie so gesehen mit sich, bis sie auf einem anderen Hausdach waren und schwafelte vor sich hin. Die jüngere Kamizuru wusste, dass ihr Schwester es gut geht und als er meinte, sie soll in dem Kampf nicht einmischen, legte sie ihren Kopf schief. Glaubte er wirklich, dass Maiko so schwächlich ist? Die Lilahaarige war innerlich genervt und würde am liebsten dem Typen jetzt echt die Augen heraus reisen, meinte aber dann nur. „Ihr seid dumm und seltsam.“ sprach sie und riss sich zusammen und als dann noch einige Gestallten auftauchten, auch Felicita, ging es richtig rund und ein kurzer Kampf entbrannte. Die junge Kamizuru setzte sich ans Ende des Hausdaches, ließ ihre Beine in der Luft baumeln und biss sich auf einen Finger. „Warum stirbt keiner. Außer diesen Anbus da, aber das ist langweilig?“ fragte sie sich dann selber ohne, dass sie darauf achte ober überhaupt jemand zuhörte. Zwar kämpften sie, aber alle waren nur Kampfunfähig. „Langweilig!“ rief sie dann und wippte mit den Beinen hin und her, als dann ein komisches Tier auftauchte, das von einem pinkhaarigen Mädchen geritten wurde und zwei Anwesende mit sich nahm. Man was war das hier gerade für eine totale Freakshow. Maiko sah dieser Truppe nur nach, wie sie abhauten, sollte sie eingreifen und hinterher? Irgendwie hatte sie darauf keine Lust und Yuu sagte auch nichts, er sprach nur mit diesem anderen Typen, machten dann etwas Seltsames und auf einmal war alles rum. Kein Toter, kein Blut, alles war Friede Freude Eierkuchen? Maiko legte den Kopf in den Nacken und sah in den Himmel hinauf. „Das ist so langweilig, da wird einem ein erstklassiger Fight gezeigt und dann fließt kein Blut, keiner Stirbt. Was soll das?“ murmelte sie dann. Da Senjougahara mit Takashi beschäftigt war und daher ihre Schwester nicht im Auge hatte, breitete sie auch etwas ihr Wahn aus, gerade der Kampf fixte die junge Kamizuru richtig an und so kratzte sie sich den Arm blutig und lies das Blut vom Dach auf den Boden tropfen. „Armes Blut, dass nicht richtig vergossen wurde!“ Meinte sie dann leckte über ihre Wunden und wippte weiter mit den Beinen. Maiko war gerade in ihrer eigenen Welt und wer wieß, was passiert, wenn man sie daraus heraus reist. So summte sie ein Lied. „eins, zwei, alles ist vorbei. Drei, vier versteck dich ja vor mir.“ Dann fing sie an zu kichern und lies sich nach hinten auf das Dach fallen, es wird wohl noch etwas dauern, bis dieser blutlose Kampf, der Maiko getriggert hat, abgeklommen ist. Nur einpaar Anbu wurden von Yuu irgendwie ausgesaugt, aber das war öde, das war kein Kampf und auch keine Toten, wieso auch, sie waren wie Puppen und sind wie Puppen gestorben. Als sie sich auf den Rücken gelegt hatte und ihre Augen gerade aus sahen, wusste sie nicht, ob noch jemand hier war, vielleicht dieser Revai, aber wäre das jetzt eine gute Idee?
Maiko redet
Maiko denkt


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