Fenekku ("Wüstenfuchs")

Grenzenlose Wüstenlandschaften prägen dieses Reich. Vereinzelt findet man Gebirge, Oases oder Ruinen, wie zum Beispiel die Ruinen Sunagakures.
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Ryuuzaki Yagami
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mi 12. Sep 2018, 00:23

Nach der kleinen Willkommensaktion mit dem Schädel und der Wiedersehensfreude der jeweiligen Gefährten wurde sie Situation hier im Zimmer wieder ernster. Sabatea und Ryuu berichteten was hier in Fenneku als auch bei Takashi und Felicita vorgefallen war damit Seiji und Shana auf dem neusten Stand waren. Shana rollte das Ganze dann nochmal in Kurzfassung auf und gab Kund wie sie darüber nachte und erwähnte nochmal das man bei dem Akuto vorsichtig sein musste bzw. sie ihm da nicht traute, auch nicht wegen dem was ihr da passiert war. Damit stand sie auch nicht allein, hatten Ryuu und Sabatea zuvor ja schon sich darüber unterhalten, das dies alles womöglich zu einer Falle werden könnte. Der Yagami nickte seiner Gefährtin mit dem schwarzweißen Haar zu, dass sie die aufgezählten Sachen soweit richtig verstanden hatte und er ihr quasi zustimmte in Sachen vorsichtig sein. Er legte auch seine Hand kurz auf ihren Kopf. Die radikalere Idee mit dem schnappen und verschwinden, dafür war auch Shana, allerdings würden sie darauf wohl vorerst nicht zurückgreifen sondern als Notfallplan eben behalten."Das ist sogesehen der Plan B der für den Notfall da is ja" kommentierte er dazu nochmal. Seiji wandte sich nach dem Ganzen ans Fenster und schaute kurz raus und zählte dann ein paar Dinge auf. Da war so einiges das einen stutzig machen konnte. Die Information mit Zuko allerdings war neu für den Yagami, aber er merkte das Seiji wohl nicht so Recht wusste nach seinen Worten wie sie das Ganze am Besten angehen sollten, also die ganzen Zufälle bzw. Ereignisse die vielleicht oder vielleicht auch nicht alle miteinander zutun hatten. Sabatea sagte dann was zu dem Ganzen, auch wie das mit Felicita, Takashi und Yuu war und daraufhin meinte Ryuu zu allen:
"Manche Ereginisse mögen miteinander zusammen hängen andere aber nicht. Wir dürfen bei alledem aber nicht den Mut verlieren oder uns von der Unsicherheit beirren lassen. Ob Saya mainpuliert wurde oder nicht können wir nicht mit Sicherheit sagen, nur vermuten. Auch was Senjougahara angeht wie erwähnt. Aber das Manipulation irgendwo im Spiel ist davon ist auszugehen, die Fakten dafür sind die Belege aus der Vergangenheit und damit nicht aufgehört wird einfach so, davon können wir ebenfalls ausgehen. Denn was funktioniert gibt man doch nicht einfach wieder auf. Wenn wir das im Hinterkopf behalten können wir damit arbeiten und klären alles auf und beenden es oder wir entscheiden uns direkt dazu die Quelle, die Komponente die dafür verantwortlich ist zu enfernen ohne wenn und aber. Mögliche Konsequenzen nehmen wir dann in Kauf, haben wir zuvor auch schon und tun wir nach wie vor, andernfalls gäbe es uns nicht mehr. Denn halten wir uns zu sehr zurück, agieren nicht weil eine mögliche Kontrolle herrscht von der wir uns beirren lassen, die manch einen zu bestimmten Taten bewegt wodurch wir dann uns zurücknehmen und einschränken, dann wird es nie enden. Daher müssen wir mit Zuversicht an die Sache geran gehen auch wenn alles nicht gerade rosig aussieht." Mit seinen Worten wollte Ryuu allen die Unsicherheit nehmen, Mut und Zuversicht spenden trotz der Lage in der sie sich befanden. Er war auch verhältnismäßig ruhig und hatte nach wie vor einen kühlen und klaren Kopf. "Nichts desto trotz müssen wir wie erwähnt natürlich die Hintergründe analysieren, auch wenn das Wissen darum die begannenen Taten nicht rückgängig machen kann. " fügte er noch hinzu. Vielleicht klang er ein wenig gefühlskalt bzw. rational aber so war der Yagami eben an und an und das musste auch sein. Sie wussten aber alle auch das Ryuu kein totaler Eisklotz oder so war nein. Er wusste auch das die genauen Umstände nur die jeweiligen Personen ihnen da Auskunft geben konnten und dann mussten sie entscheiden was Sache war, die einzelnen Teile zusammenfügen. "Und die Familie ist eine Sache um die wir uns auch kümmern, aber auch hier dürfen wir uns nicht beirren lassen. Wir stehen das durch und finden auch dafür eine Lösung." Dabei sah er alle an, zuletzt blickte er zu Shana die bei ihm war und hörte dann weiter den Worten des Masamori zu.
Seiji erwähnte dann auch noch etwas über Sabatea im Zusammenhang mit Yuu, dass auch sie wohl einst unter seinem Einfluss stand und die Masamori erzählte dann davon, auch wenn sie zögerlich wirkte bzw. ihr das unangenehm war. Es war ja auch kein leichtes Thema. Ryuu hörte einfach zu und mit den Informationen könnten sie doch irgendwie arbeiten. "Hmm verstehe das klingt logisch. Das Unbekannte ist nur schwer zu kontrollieren, eben weil es unbekannt ist und wenn man sich verschätzt verbrennt man sich umgangsprachlich die Finger. Und auch wenn er stärker geworden ist, alles hat irgendwo seine Schwäche aber damit können wir arbeiten, auch wenn es vielleicht schwer ist." Auch hier war Ryuuzaki zuversichtlich. Ja es war nicht viel aber immerhin etwas und manchesmal waren es die kleinen Dinge welche große Dinge ins Rollen brachte. Ein kurzes zuversichtliches Lächeln war von ihm zu sehen Richtung Sabatea ehe Seiji dann auch seine Meinung bzw. seinen Vorschlag kund tat was sie tun sollten. Sabatea hatte hier ihre Bedenken und teilte diese mit. Dem war gut möglich das sie sich angesichts dessen was passiert war dagegen entschieden. Noch dazu galt der Angriff dem Aktuo nicht Senjougahara. "Die Möglichkeit besteht sie alle gemeinsam mit mir dorthin zu verfrachten, allerdings wenn ich das tue werden wir wohl einen Stop in der Zwischendimension einlegen da müssen da das Ganze ziemlich an meinem Chakra zehrt. Andererseits hätten wir dort genug Zeit um so einige Hintergrundinformationen herauszubekommen. Aber ja es ist eine Frage ob sie dem zustimmen, wobei der Angriff ging nicht auf die Kagin direkt und Takashi wollte nur verhindern das die Auseinandersetzung weiter geht und Felicita geriet dazwischen aus Sorge um ihn und der Angriff ging von 2 bzw. 3 Personen aus nicht allen anderen restlichen Einwohnern der Stadt...desweiteren das Wohl aller liegt doch jedem am Herzen und je eher die Sache geklärt wird desto besser. Ansonsten müsste man einen neutralen Ort nehmen wo Takashi weiter behandelt werden kann und wir das beaufsichtigen und ihr euch um Yuu kümmert und ihn beobachtet. Damit dürfte keiner ein Problem haben. Ich kenne da so manchen Ort den man nehmen könnte, auch von jeder Mann zur Not erreichbar u.a. den Rakuen no To, unseren Rückzugsort oder eines der Kleindörfer. Ich habe hier und da Kontakte bzw. kann ich bei so manchem noch einen Gefallen einlösen aus alten Tagen.." Das war soweit Ryuus Meinung dazu. Shana hätte sicherlich auch was dazu zu sagen, vorallem an da sie ja der Aspekt der Aufrichtigkeit war. Eine gemeinsame Lösung bzw. Entscheidung also einen Kompromiss mit dem alle leben konnten würden sie sicherlich finden.
Der Blauhaarige offenbarte dem Yagami dann aber auch noch etwas über Shanas neue Kräfte nebenher, ein wichtiges Detail was angesichts der Situation wohl auch gut so war das man es ansprach. Ryuu nickte zustimmend zu das er verstanden hatte und schaute dann zu Shana herunter und meinte dann: "Verstehe. Kriegen wir schon hin sollte es hart auf hart kommen. Aber ich denke Shana bekommt das in den Griff." Natürlich war dem Yagami bewusst was die Sache mit dem Licht zu bedeuten hatte. Da musste man aufpassen aber Ryuu würde schon einen Weg finden und Shana wusste ja auch darum bescheid und war sicher bemüht solange es ging die Kontrolle zu behalten bzw. es nicht zu übertreiben. Notfalls verfrachtete er sie ins Kamui sollte es nötig sein, das sie dann im Anschluss bzw. später vielleicht sauer auf ihn war damit konnte er leben. Aber das Ganze war ja eine neutrale Erklärung und kein Seitenhieb oder sowas. Shana hatte sich da auf einen gefährlichen Pfad begeben aber der Preis für Macht war nunmal kein einfacher. Andererseits konnte Ryuu ihr da auch helfen mit der dunklen Seite sie besser zu verstehen, damit klarzukommen. Es bedeutete auch das Shana ziemlich stark geworden ist in so kurzer Zeit und das der Yagami es jetzt wohl nicht mehr so einfach haben würde in einem Trainingskampf. Aber das war auch gut so, denn Shana würde nun wohl auch nicht mehr so an sich zweifeln und konnte wie sie sagte besser neben ihm wandeln. Das war ja auch ihr Wunsch gewesen nebst der Aufgabe für Angiris für das Gleichgewicht zu sorgen. Es würde wohl noch ein kurzes Gespräch wegen dem und der Sache davor geben wofür man sich nun entschied usw.

Und dann klopfte es an der Tür und herein trat dann Senjougahara in Begleitung von Kratos und der Templerin. Hatte man sie freigelassen? Nun die Kagin würde das ganze sicherlich erklären. Ryuu beobachtete alle wie sie hereinkamen usw. Ihm war das ein wenig suspekt, denn das ihm die Ganze Sache hier nicht besonders gefiel hatte er ja bereits ein paar mal erwähnt. Aber erstmal abwarten und beobachten sowie zuhören, vorerst also nichts sagen. Senjougahara entschuldigte sich auch, verbeugte sich auch beim reinkommen und erzählte dann was sie und Yuu vorhatten und auch wie Takashis Zustand war. Der Akuto wollte Ishgard um sich dort vor Saya zu entschuldigen und sich ihrem Urteil annehmen. Kratos richtete dann die Worte nach ihr an alle, denn erstmal musste man das was gesagt wurde wohl verarbeiten, wobei der Aurion betonte das er hier nur stand eben wegen der Entscheidung das Yuu sich Sayas Urtel beugen würde. 3 größere Shinobifraktionen mit 3 Kagen und Ryuu sollte erneut eine davon einnehmen? Sein Blick wurde ein wenig ernster, nicht weil es ein böser blick war, nein weil er nachdachte. Der Aurion brachte seinen Standpunkt da und nannte auch eine Bedingung die von Seiten des wahren Konohas dann erfüllt werden sollte und wie man vielleicht Takashi helfen konnte. "Drei größere Shinobifraktionen schlagt ihr vor hmm, in der Tat etwas ähnliches wurde damals angesprochen...doch was ist wenn die genannten Dörfer also Iwa und Ame wären das ja unter anderem dem so nicht zustimmen? Ich meine sie sorgen momentan für keine Probleme, auch die anderen Kleinreiche mit ihren Dörfern nicht, gehen ihrem Dasein nach und das hier wäre sogesehen ein Zwang für sie mit dem so mancher sicher nicht mit einverstanden ist. Im Fall von Ame könnte ich das wohl ausdiskutieren die Möglichkeit besteht, allerdings meine Wenigkeit als Kage? Ich habe diesen Posten damals abgelegt zum Wohle der Bewohner des Dorfes, denn darauf kam es an. Andernfalls hätte es mehr als die Hälfte an Bewohnern aufgrund des ausbrechenden Bürgerkrieges das Leben gekostet, weil das die andere Option war zu der Zeit um den Aufstand zu beenden. Wäre ich damals so gewesen wie ich heute bin, hätte ich mich wohl für die andere Option entschieden und ich habe das Amt abgegeben, damit ich meiner jetzigen Aufgabe nachgehen kann ohne größere Einschränkungen. Sicher von der Erfahrung her könnte ich das das wohl, wäre für den Posten geeignet aber dem Ganzen muss jeder Zustimmen, war es doch auch einst ein Vorschlag innerhalb der Allianzratsitzung und es wären wohl auch andere für diese Positionen beeignet. Bedeutet auch alle die davon betroffen wären, Vertreter davon müssten in Kenntnis gesetzt werden wenn es wirklich dem Gleichgewicht dienlich sein soll. Andernfalls kommt es zu Problemen bzw. erneut zu Problemen. Und einen Ansprechpartner, in meinem Fall würde ich sowas nicht benötigen so nett das auch gemeint ist und ohne abwertend zu klingen, da ich sämtliche Belange und Aufgaben eines Kagen kenne und die Verantwortung der einzelnen Länderein würde meiner Meinung nach dem jeweiligen Oberhaupt obliegen. Wenn dieser was verbaut trägt er oder sie die Verantwortung. Natürlich der Rat oder die Allianz dann entsprechend helfen bzw. einschreiten je nachdem was vorliegt. Muss dies eventuell auch. Da würde also noch etwas Klärungsbedarf sein." kam es von Ryuu was dabei neutral gesprochen bzw. erklärt war. Er wollte darauf hinweisen falls man das nicht miteinbedacht hatte, denn es war wichtig und naja diese Wendung der Ereignisse kam etwas überraschend und hörte sich zu Gut an für ihn. Sicher wenn das klappte war es eine Möglichkeit doch hatte dieses Konzept auch so seine Schwachpunkte. Daran müsste man wohl noch etwas feilen bzw. die angesprochenen Dinge klären und alle müssten sich dazu äußern. Das der Yagami nicht sofort zusagte weil ihm ein Kageposten angeboten wurde war wohl auch klar. Jeder der ihn näher kannte wusste wie der Grünhaarige war, das er anders war als damals und naja die vorrangegangen Gespräche die sie hier hatten. Suspekt war das Ganze also der Vorschlag der Kagin allen das konnte man erkennen. Ryuu war aber auch klar das dies vielleicht bei Shana etwas aufstoßen konnte der Vorschlag, immerhin stammte sie aus Iwagakure, dass wusste er und hatte auch Verständnis dafür das sie das Ganze vielleicht etwas persönlich nahm bzw. traf. Aber Ryuu hoffte auch das sie sich soweit im Zaun halten konnte. Er blickte auch kurz zu ihr und legte ihr eine Hand kurz auf die Schulter als Zeichen das man das hier in Ruhe klärte und eine Lösung fand. Aber wie sahen das die anderen, Shana? Seiji und Sabatea?. Auch wegen dem Urteil in Ishgard? Angesichts dem was sie zuvor besprochen hatten, konnte man sich da sicher sein das dies auch das wirkliche Vorhaben war? Man musste vorsichtig sein."Zu der genannten Bedingung von euch Kratos-sama, wäre es nicht vielleicht besser alles davon zu vernichten auf das es wirklich nie wieder Schaden anrichten kann? Aber wäre dies etwas worüber man denke ich durchaus verhandeln kann. Was Takashi anbelangt so hatten wir auch eine Idee bzw. uns ebenfalls beratschlagt wie wir mit den vergangenen Aktionen die zu dem Ganzen führten was passiert ist allgemein umgehen wollten."Dabei würde Ryuuzaki zu Sabatea und Seiji blickten, ob einer von ihnen nicht dann das weitere Wort ergreifen und erklären wollte was sie vorgehabt hatten. Das mit nach Ishgard eventuell verlegen konnte man ja erwähnen und den Verwarnungen usw. Auch Shana blickte er nochmals an und wartete dann ab wie es weiterging und beobachtete die einzelnen Personen einfach. Es war zwar immernoch etwas überraschend das Ganze hier aber voreilig handeln konnten sie auch nicht. Nunja könnten sie schon bzw. könnten sie schon nach ihrem Vorhaben strikt handeln was sie beratschlag haben.

out: sorry falls ich nicht auf alles genau eingegangen bin, die unterschiedlichen Posts aller was zusammenfließt ist ziemlich viel was ja auch von allen beachtet werden soll daher auch kein kleiner Post.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Inohana Akuto » Do 13. Sep 2018, 21:44

Nervös war sie dem ANBU gefolgt, der sie zu ihrem Bruder brachte. Ihre Gedanken kreisten, es fiel ihr schwer sich zu fokussieren, ihre Gefühle zu ordnen. Doch letztendlich versuchte sie es auch gar nicht, denn sie wusste, die Chance war klein sie zu verstehen. Eins kam jedoch immer wieder. Angst vor dem Versagen, Angst, dass Yuu die Zeit verkürzt hatte und sie nun als Versagerin vor ihm stehen würde. Das hatte sie nicht gewollte. Hana wollte doch nützlich für ihn und ihren Vater sein, doch stattdessen würde sie ihn enttäuschen. Ihr Blick war zu Boden gesenkt, selbst noch als sie bereits in dem größeren Raum angekommen war, bevor sie ihn hob um ihre Umgebung zu mustern. Ihr Bruder war in der Gegenwart von Felicita, die wieder bei Gesundheit schien. War das also so etwas wie ein Krankenbesuch? Hana wusste noch von ihrem letzten Erschöpfungszustand, dass ihr ihre Mutter Blumen gebracht hatte, damit sie sich besser fühlte. Blumen waren wunderschön. Blumen. Man brachte Kranken Blumen oder nicht? Damit sie bald wieder genesen würden. Felicita schien es zwar wieder einigermaßen gut zu gehen, doch es würde sicher nicht schaden? Mit einem Lächeln, wie sie es ihr damals auch geschenkt hatte, als sie verletzt am Boden lag, hatte sie das rothaarige Mädchen angesehen, denn in ihrer Welt hatte sie immer noch Pläne mit Felicita, die sie umsetzen wollte und akzeptierte eine vollständige Ablehnung dieses Bandes nicht. Sie leitete Chakra in den Boden und ihre besonderen Fähigkeiten und ihr Wissen erlaubten ihr, wenige Blumen heranwachsen zu lassen. Sie pflückte sie und hielt sie Felicita hin. „Es freut mich…“ fing sie in ihrer gewohnt verträumten Stimmlage an, die wohl auch durchblicken ließ, dass sie wieder einmal nicht ganz wusste, wie sie sich ausdrücken sollte. „..dass es dir besser geht. Deinem Freund geht es sicher auch bald besser.“ Noch einmal versuchte sie ihr ein breites Lächeln zu schenken.
Ihr Bruder sprach mit Felicita weiter über seine Pläne mit ihr. Sie sollte Hokage werden. Das war doch wunderbar? Sie klatschte leise einmal mit den Händen und ließ ihre Fingerspitzen sich gegenseitig berühren, sodass die Verbindung ihrer Hände aufrechterhalten wurde. „Herzlichen Glückwunsch zur Ernennung.“ Sprach sie. Wenn ihr Bruder sie für die richtige in diesem Aufgabenfeld hielt, wäre Hana die letzte, die dies auch nur ansatzweise in Frage stellen würde. Da sie jedoch in ihrer Träumerei bereits wieder vergessen hatte, dass sie ihre gesamten Zettel mit Siegelmalereien an ihre Brust gepresst hatte, vielen diese nun herunter und durchmischten sich erneut innerhalb von kurzer Zeit. Auf dem ganzen Boden waren nun kleinflächig verschiedenste Siegel verteilt, auch ihre eigenen, welche sie nun rasch wieder einsammelte. Natürlich lauschte sie weiterhin dem Gespräch. Es gefiel ihr nicht, dass ihr Bruder von einem Urteil sprach. Er wollte sich nach Ishgard begeben und sich dort der Göttlichen stellen. Das würde doch hoffentlich keine Bedrohung für sein Leben darstellen? Ein wenig argwöhnisch fragend betrachtete sie ihren Bruder daher aus dem Augenwinkel heraus, doch verbieten würde sie ihm nichts können. Sie musste weiterhin darauf vertrauen, dass er die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit treffen würde.
Hana merkte nur wenig später eine Präsenz und als sie sich suchend umsah, entdeckte sie eine weißhaarige Schönheit in der Runde, die wie selbstverständlich teilzunehmen schien. Wer war sie? Hana war hin und her gerissen zwischen einem merkwürdigen Gefühl, dass sie zu ihr hinzog und gleichsam gefiel es ihr nicht, dass jemand so selbstverständlich in Unterhaltungen ihres Bruders hereinplatzte. Plötzlich drehte sich ihr Bruder jedoch zu ihr um, weshalb sie kurz zusammen zuckte und irritiert schien, dass plötzlich sie im Fokus stand. Seine Worte waren ja… beruhigend? Hana wusste dazu nichts zu sagen. Sollte das ganze sie nun trösten? Sollte es sie aufbauen? Oder doch nur weiter herunter ziehen, ihr klar machen, dass sie unfähig war? Dass sie nicht genug Wissen und Kraft besaß um so etwas lösen zu können? Mit diesen Gedanken ward sie allein gelassen, zumindest für eine Weile in der er sich der Frau zuwandte. Scheinbar schien es für ihn in Ordnung zu sein, dass sie hier war. Ob es seine Freundin war? Bevor sie sich darüber jedoch ernsthafte Gedanken machen konnte, musste sie sich von der Faszination der Frau los reißen, denn Yuu wollte erneut etwas von ihr. Er sprach davon, es ihr zu erklären. War dies gut oder schlecht? Sie wusste es nicht genau, war jedoch neugierig auf die Lösung. Erwartungsvoll blickte sie ihn an und stockte kurz als sie seine Anweisung hörte. Zögerlich ging sie leicht in die Knie um ihre Papiere abzulegen. Alle Augen wären nun auf sie gerichtet. Das gehörte sich sicher nicht. Ihre Gefühle spielten erneut verrückt, doch sie versuchte sich in diesem Chaos an ein Gefühl, dass ihr vertraut war, zu halten. Gehorsam. Sie würde Yuu gehorchen, so wie es Vater gewollt hätte. Er wusste, was das Beste für sie war. Und außerdem? Hatte sie nicht bereits gesagt, dass sie zu allem bereit wäre, um zu verhindern, dass man ihren Kopf kontrollieren könnte? Sie löste das Emblem mit dem Akutosymbol um ihren Umhang zu öffnen, sodass dieser hinab glitt. Als nächstes würde sie ihren Gürtel öffnen, ihre Ausrüstung somit ablegen. Nun zog sie ihre sonst versteckten Wurfmesser aus Stiefel und Stupeln und legte sie zu der Ausrüstung, dazu gesellten sich sogleich eben jene Stulpen, Handschuhe, Ringe, Stiefel, Knieschützer, Socken. Man würde nun wohl auch die Gravuren in ihrem Inneren bzw. der Rückseite bei genauem Hinsehen erkennen können. Hana löste ihre Rüstung, um somit den Brustpanzer abzulegen. Nun trug sie nur noch ihr Shirt und den Rock. Ihre Nervosität stieg, doch eigentlich war es doch gar nichts so Besonderes? Außerdem waren doch nur Frauen und ihr Bruder anwesend? Was sollten die ihr schon? Sie schluckte, eher sie mit schnellen Bewegungen auch die letzten Kleidungsstücke auszog und sie gänzlich nackt vor den Anwesenden stand. An Schmuck trug sie nur noch ihren verschiedenen Haarschmuck. In ihren Händen erkannte man nur die Luftventile. Sie spürte Yuus Blicke auf ihrer nackten Haut und wusste, dass es zwecklos wäre mit den Händen irgendetwas bedecken zu wollen, es würde nicht funktionieren, weshalb sie ihre Arme nach unten nebenher hingen ließ. Außerdem wofür sollte sie sich schämen? Sie mochte ihren Körper, kam in den Rundungen ihrer Mutter nach und pflegte ihn stets gut. „Ich … habe keine Ahnung davon.“ Gestand sie zögerlich und meinte damit, dass sie noch nie mit jemand geschlafen hatte. Warum hätte sie es tun sollen? Es hatte sich nie ein Nutzen daraus für sie ergeben bislang eine solche Verbindung mit jemand einzugehen. „Aber wenn du es willst, dann tue ich es.“ Fügte sie hinzu Doch scheinbar wollte ihr Bruder das gar nicht, sprach weiter, erklärte ihr, dass sie die Gefühle, die sie jetzt spürte gut festhalten sollte, benannte sie sogar. Nachdenklich versuchte sie in sich hinein zu horchen, um Yuus Worte besser in die Tat umsetzen zu können und gleichzeitig um den Sinn komplett zu verstehen. Dass sollte also die Lösung sein? Die Macht hinter den Kontrollsiegeln? Nickend befolgte sie dem Befehl von Yuu und zog sich rückwärts wieder an, befestigte ihre Ausrüstung an den richtigen Stellen. Sie erfuhr, dass die Frau Ciri genannt wurde und die engste Vertraute darstellte. Also war sie tatsächlich so etwas wie seine Geliebte? Doch darum ging es nicht. Yuu hatte ihr eine Frage gestellt und sie wollte ihn nicht unnötig auf eine Antwort warten lassen, denn schließlich war es eine leichte. Sie kam aus ihrem tiefsten Inneren. Nicht nur das Wunsch eine Bereicherung für Yuu, für Vater zu sein, nützlich und hilfreich sondern vor allem, dass niemand mehr die Möglichkeit haben würde, ihren Kopf zu beherrschen. Sie wollte sie alle kontrollieren. ALLE. Sofern dies bei Hana möglich war nahmen ihre Augen einen merkwürdigen Ausdruck an, womöglich einen leicht wahnsinnigen. „Ich will beides.“ Sagte sie so bestimmt sie konnte und mit lauter Stimme als würde sie keinen Widerspruch zulassen wollen. So extrovertiert war sie wohl selten.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Revai Inuzuka » Fr 14. Sep 2018, 21:28

Wenn gleich Levi eigentlich Gunji angefahren hatte, seinen Müll wegzuräumen und er zumindest seine Jacke mitnahm, war es letztendlich Astolfo, der in seiner gutmütigen Art und Weise den Eimer mit den Bandagen entsorgte. Sollte ihm recht sein, doch zukünftig sollte dies nicht so weitergehen. Vielleicht sollte er einmal mit den beiden reden, das Astolfo nicht das Hausmädchen war. Doch Takai hatte Recht. Es gab tatsächlich wichtigeres zu erklären, sodass sie sich anderem zuwandten. Wie dem Gespräch mit Akira, seinen Befehlen ihr gegenüber und letztlich auch den Vorbereitungen für eine Tasse Tee, die ihn womöglich auf andere Gedanken brachte. Für einen Moment wurde er das Gefühl nicht los, dass ihm alle plötzlich Schlafenszeiten sogar vorschreiben wollte, was seine Laune nicht besserte. Doch er war so überrascht davon, dass Takai Partei für ihn ergriff, dass er es darauf beruhen ließ.
Als Astolfo wieder kam und er seinen Tee genießen konnte Astolfo Gunji ins Bad gefolgt war, fing Takai an, sich mit der Genin zu unterhalten. Schließlich hatten sie sich eine Weile nicht gesehen, eine kurze Weile, doch die Höflichkeit in ihm wollte dieses Prozedere so. Irgendwie war Akira immerhin Teil des Rudels, immerhin bildete Revai sie irgendwo aus. Der alten Ninken wollte bereits das Wort ergreifen, als Levi mit seinen kalten Augen zu ihr herüber sah und ihm das Wort abschnitt. „Shinobi haben in der Regel kein langes wohl behütetes Leben. Wir kämpfen und sterben im Namen unseres Dorfes. Und manchmal bringen wir Opfer für das höhere Wohl. Ob es nun brutal und unfair ist, ist irrelevant. Du solltest endlich die Augen vor dieser Tatsache nicht länger verschließen Akira.“ Sprach er kalt und es war ihm egal, welche Schlussfolgerung sie nun genau daraus zum Tod von Yuseis Bruder anstellte. Doch dass er nicht länger unter den Lebenden weilte, wäre ihr nun wohl klar? Wobei er ja eigentlich nur von Shinobi, also Menschen gesprochen hatte. Doch waren für ihn, für einen Tierarzt nicht alle Wesen gleich? „Ja wisst ihr…“ fing Takai an und schien von den harschen Worten seines Besitzers ablenken zu wollen. „Dieser kleine Welpe ist Miyu…“Sie wird ihn ersetzen, Lücken müssen gefüllt werden.“ Ergänzte Levi, der dieses herumgerede nicht ertragen konnte. Es klang hart aus seinem Mund. Vor allem da er das Wort ersetzen benutze, als würde man einfach so einen langjährigen Freund und Begleiter einfach so ersetzen können und dabei auch so aussehen, klingen, als würde es einen nicht einmal minimal etwas ausmachen. Doch wer ihn genauer kannte, wusste, dass er dies sicherlich nicht so meinen konnte und er seine Schmerzen innerlich ertrug ohne andere damit zu belasten. Das Miyu lediglich eine Lückenbüßerin sein sollte, war jedoch wohl auch kaum so gemeint. Auf weitere Gespräche, außer seinem Befehl, ließ er sich jedoch nicht mehr ein und würde sich seinem Schlaf nun endlich widmen.
Liebevoll kümmerte sich Takai um ihn, bis er sicher sein konnte, dass er zumindest etwas tiefer schlief und sich nun Akira wieder widmen konnte. Er sprach davon, dass auch sie womöglich ins Bett gehen sollte und gleichsam erkundigte er sich, warum Astolfo und Gunji zusammen duschten. Ihn hatte nämlich das Gefühl beschlichen, dass Gunji möglicherweise nicht so recht wissen könnte, worauf er sich da eingelassen hatte. Nicht, dass er es nicht anders akzeptieren würde. „Ich hab dies schon befürchtet. Ja Astolfo ist ein Junge. Und warum nenne ich ihn junger Herr? Ich denke, dass ist eine Angewohnheit von ihm. Ihr solltet den jungen Herrn mittlerweile gut genug kennen, um zu wissen, dass er sich um so etwas nicht kümmert und es ihm somit egal ist, wie Astolfo ihn anspricht. Sie haben jedoch eine Art Bündnis geschlossen und ich denke dadurch kommt es zustande. Doch ich denke, der junge Herr Paladin Astolfo kann euch das besser erklären als ich.“ Das Mädchen hatte während seiner Antworten ihren Apfel aufgegessen und war zu dem Bett gegangen. Sanft berührte Takai Yusei und weckte ihn somit. Sie tauschten Plätze, sodass nun Yusei zu Revais Füßen sich niederlegte und Takai bei Akira blieb. „Falls euch nicht warm genug ist, kann ich euch gerne Wärme.“ Bot er an, schließlich waren Wüstennächte recht kalt. Er konnte beobachtete, wie ihr bereits die Augen zu fielen als Gunji plötzlich aus dem Bad rückwärtsgelaufen kam. Nur wenige Augenblicke zuvor hatte er geschrien, was ihn schon hatte hellhörig werden ließen. Wie er befürchtet hatte. Da Takai nicht genau wusste, was er nun tun würde, stellte er sich beschützend vor Akira. „Ich denke, dass dieses Dilemma nicht wirklich die Schuld von der jungen Senju-Dame ist, in welches ihr euch selbst brachtet, mein junger Herr Gunji. Doch ihr solltet euch zumindest ordentlich bekleiden, bevor ihr sie mit einer solchen unanständigen Frage an den Pranger stellt. Nicht das eurer gradiges Auftreten dies rechtfertig.“ Sprach Takai in einem ruhigen Tonfall. Revai hingegen war durch diesen „Lärm“ aufgewacht und deutlich angepisst dadurch. „Ihr Bälger könnt nie ruhig sein.“ Sprach er aus und fuhr sich unwirsch durch die Haare. „Ich hätte euch Gift untermischen sollen, um meine Ruhe zu haben.“ Genervt stand er auf und betrachtete die Situation. Auch Astolfo kam, zusammen mit Miyu aus dem Bad. Wenigstens roch der Blondschopf nun sauber, was seine Laune tatsächlich hob. Anders als Gunji wirkten die beiden so als wäre nichts passiert, wenn gleich Miyu ein wenig enttäuscht aussah. Er würde ja sagen, dass sie diese Situation der Lüsternheit unter sich ausmachen sollten, doch da Akira mit involviert war gerade, überlegte er tatsächlich sich einmischen. Nein, Takai würde das schon machen, beschloss er und gab Yusei ein Zeichen. Hatte er hier nicht seine Ruhe, würde er eben auf dem Dach schlafen. Er schlief sowieso lieber unter freiem Himmel. Auch Miyu gab er ein Zeichen, weshalb sie sich strampelnd zu befreien versuchte, um ihn nach draußen folgen zu können.

Oben auf dem Dach nutzte er Yusei als eine Art von Kopfkissen und verschränkte die Arme hinter dem Kopf. Er hatte seine Decke nicht mitgenommen, doch die Wärme von Miyus Fell auf seiner Brust reichte ihm in diesem Moment aus. Miyu wusste, dass sie ihr Herz ausschütten sollte und sie fühlte sich auch in diesem Moment geborgen, doch bald wäre Levi wieder eingeschlafen. „Bin ich wirklich nur ein Ersatz?“ fragte sie kleinlaut und sah ihn traurig an. „Du kannst gar kein Ersatz sein Miyu. Du bist du. Du wirst lernen und uns irgendwann ergänzen, wenn du soweit bist. Vertrau mir.“ Sprach er zu ihr und strich ihr sanft durch das Fell, dann öffnete er sein Hemd so gut es ging und ließ es ausnahmsweise zu, dass sie sich auf Grund der Kälte darunter kuscheln durfte. Hier oben würde er nun hoffentlich genügend Ruhe für ein paar Stunden Schlaf finden können.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Maiko Kamizuru » Fr 14. Sep 2018, 21:49

Maiko war eine Spielerin und schaute gerne wie weit sie etwas treiben konnte ohne das man merkte, dass sie dies tat, sie war drin meist gar nicht so schlecht und nur wenn ihre andere Seite getriggert wurde, konnte die künstliche Maske abplatzen, wobei, gegenüber von ihrer Schwester empfand sie große geschwisterliche liebe und blut war nun einmal dicker als Wasser und daher würde die jüngere Kamizuru immer hinter ihrer Schwester stehen und sie zur Not auf das Messer verteidigen. Jedoch war sie nicht dort, wo diese gerade war, sondern auf dem Dach mit einem jungen Mann, dem sie die ein oder andere Spielregel wohl erklären musste, zwar war Maiko auf ihre Schwester stolz, aber sie hasste es, wenn man meint über sie sich einschmeicheln zu können, so was taten in ihrer Augen nur sehr schwache Charakter, denn dann sah man Maiko nur als Zweck, als Ding und das konnte eher schlecht aus gehen. Dieser Mann jedoch schien das nicht zu tun, nein er fand ihre Sichtweise gut und so musste Maiko etwas schmunzeln. „Sollen sie es versuchen, damit erreichen sie nichts, ich hasse es auf Händen getragen zu werden, schließlich eifere ich meiner Schwester nach und da ist so was einfach nur lästig und hinderlich. Außerdem zeigen solche Menschen, dass sie kein Interesse an mir haben, sondern über mich an meine Schwester kommen wollen und das wird übel Enden.“ Meinte Maiko und klar konnte Ignis nichts damit Anfangen, er hat ja auch die eher üble Seite von der jungen Kamizuru nicht kennen gelernt. „Ich finde euren Namen sehr einzigartig, man kann ihn sich sehr gut merken, lieber Ignis.“ Dann wollte sie ein Spiel spielen und eine weitere Person platze dazwischen und würde Ignis Rätzel lösen, was bei ihm wohl nicht so gut an kam und Maiko etwas schmunzeln musste. Dann hänselten sich die Beiden förmlich, er redete über Hasenbraten, was klar auf Arizus Hasenohren abgesehen hat. Maiko verfolgte dann das Gespräch, aber anscheinend waren sie kein Pärchen, aber vielleicht war da etwas. Da die Lilahaarige recht neugierig war und als sich Ignis nieder lies, klatschte Maiko in die Hände. „Also wenn ihr kein Pärchen seid…“ dann griff sie einfach so nach Ignis Hand und sah ihn an. „Wie wärs dann mit mir?“ fragte sie dann einfach kack dreist und schaute dabei sehr unschuldig drein, sie wollte herausfinden ob Arizu einen Einwand hat oder Ignis darauf anschlug, meist konnten Frauen sehr eifersüchtig werden und dann kicherte Maiko nur etwas, es war logischerweise ein Test, sie kannte ja beide nicht, als dann das Spiel los gehen sollte. Dann wollte Arizu das Maiko bei dem Spiel eine Frage stellte und sie grübelte etwas nach und sah dann Arizu an. „Wieviel Freunde hatte Miss Arizu schon?“ fragte sie und grinste etwas, eine noch recht harmlose Frage, aber das konnte noch schlimmer werden.

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Shana » Fr 14. Sep 2018, 23:19

Shana und Seiji sind gerade hier angekommen und die These, die Seiji aufstellte, das Kratos hier ist und Yuu töten will auf Anheisung der Göttlichen, die wahrlich keine Kriegstreibern ist, machte allgemein einen sehr schlechten Beigeschmack. „Die Frage ist, wenn Yuu die Göttliche schon manipulieren konnte, was ist mit uns? Wer sagt das er nicht den ein oder anderen von uns irgendwie manipuliert hat. So dumm es sich anhört. Im Turnierkampf hat er das bei mir schon getan und ich kann wahrlich nicht sagen, ob ich noch unbewusst etwas in mir trage das wie eine Zeitbombe zünden könnte. So sehr ich diesen Mann für seine Taten verabscheue, er ist wahrlich kein Idiot und ich würde mich nicht wundern, wenn das alles hier, Kratos auftauchen und das wir hier uns versammeln, nicht schon zu seinem Spiel gehört.“ Meinte Shana davon und verschränkte die Arme vor ihrer Brust, sie vertraute allen hier, das hat sie damals in Ishgard gesagt, daran hat sich nichts verändert, jedoch könnte immer irgend etwas passieren und gerade Fuuins waren wahrlich eine Art zu Kämpfen die Hinterhältiger nicht sein konnte und das machte diesen Yuu zu einem wahrlich schrecklichen Person, wer weis, was in seinem Kopf vor sich geht. Auch Sabatea hatte einen guten Einwurf und Shana seufzte „Wenn weis nur dieser Irre selber, wer unter seinem Bann steht und wer nicht. Aber es wäre ein Fehler sofort jeden zu verdächtigen, ich denke wir sollten auf das Verhalten achten und vor allem, ob es plötzlich sich verändert hat, egal wie minimal diese Veränderung ist.“ Dann sah sie zu Sabatea „Auch wenn Yuus Siegel vielleicht mit Charaktereeigenschaften kollidieren und Probleme machen, es kann gut sein, dass er nun viel weiter ist und ich möchte das ehrlich gesagt nicht austesten.“ Meine Shana zwar kurz scherzhaft, aber ehrlich gesagt wollte sie diesem schmierigen Typen nicht zu nahe kommen. Seiji hatte einen Plan und Shana sah ihn dabei an, aber ob die wahren Konohaleute da mit spielen würden? „Ich bin aber dafür, dass die ehemalige Kagin Saya nicht anfasst, alles was eine mögliche Siegelmanipulation auslösen könnte, sollte unterbunden werden, bis wir uns sicher sind ob auch die Senjougahara nicht manipuliert wurde. Es klingt zwar jetzt forsch, aber wir sollten vorsichtig sein, sollte Saya manipuliert werden, kippt das Gleichgewicht!“ mahnt Shana dann an und sah zu Ryu und dann zu Seiji, es klang es etwas böse, aber als Aufrichtigkeit sprach sie das aus, was ihr auf der Zunge lag und leider hat der Rat viel zu lange weg gesehen und muss jetzt noch vorsichtiger sein, als zuvor.
Dann tauchte kurz darauf die ehemalige Kagin auf mit einer fremden Blondine, Shanas Augen fixierten die ehemalige Kagin, die zwar immer sehr nett, ruhig und eher hilflos wirkte, aber wer weis, was hinter der Fassade stecken konnte. Sie erzählte über Konoha und das es ihr Leid täte, was dort vorgefallen ist, geschehen ist zwar geschehen, aber es ist grauenhaft das ein Kage überhaupt so etwas in betracht zog, schließlich sollte eine Person mit diesem Rang auf die Dorfbewohner aufpassen und nicht sie in Gefahr bringen. Jedoch kam der Gipfel noch, denn die Ehemalig heraus hauen würde. Sie sprach über einen Vorschlag von Seiji und wollte drei Kage unter sich vereinen und Ryu sollte einer von ihnen sein und ausgerechnet der Tsuchikage. Ryuzaki erfasste das erste Wort und schilderte seine Meinung und würde Shana die Hand auf die Schulter legen, denn ob Senjougahara es wusste oder nicht, Shana stammte aus Iwagakure und daher war für sie, dieser Vorschlag ein Dorn im Auge. Die junge Kunoichi beruhigte sich dann dank Ryus Hand und seufzte dann kurz. „Iwagakure hat bereits einen Kagen und ich bin mir nicht so sicher, ob dieser und die Bewohner einfach einen neuen Kagen akzeptieren würden, noch dazu einen fremden Kage, der von einer fremden Frau ausgesucht wurde.“ Meinte Shana und sah denn die Kagin an, Shana war zwar im Angiris Rat, jedoch hatte sie ihr Iwagakure Abzeichen immer an ihrer Hüfte gebunden und daher wusste man woher sie stammte, auch wenn ihr Kampfstiel wohl eher an einen Schwertkämpfer aus Kirigakure erinnert. Wahrlich war sie von dieser Idee nicht begeistert, jedoch wollte oder eher konnte sie sich nicht in Dorfgeschehnisse als Ratsmitglied einmischen, aber würde Ryu so einer Idee nach kommen wollen überhaupt? Shana rieb sich am Hinterkopf, man das war echt ein seltsamer Tag. Dann ging es um Kratos Bedingungen und was sie hier besprochen haben, aber das würde wohl Seiji erzählen.

Out: Sry echt, das ist verdammt viel, verzeiht wenn ich etwas vielleicht nicht gesehen hab, wenn es wichtig war, einfach bescheid geben, damit ich den post abändern kann.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Seiji Masamori » Sa 15. Sep 2018, 22:28

~Gleichgewicht der Kräfte~

Mit verwendeter Charakter: Kratos Aurion

Seiji lies die gesprochenen Worte über sich ergehen, er hörte allen Anwesenden aufmerksam zu und versuchte für sich selbst eine Lösung des "Problems" zu finden. Der ehemalige Meister der Dunkelheit schmunzelte plötzlich völlig unpassend zur ernsten Lage in der sie sich befanden, doch würde er sich erklären. "Damals zur Zeit meiner Chuunin Auswahlprüfung hatte Kanjiro mein ehemaliger Team Kollege mich zu einem Drink überredet bevor wir an der Reihe waren. Er sagte das wir wenn wir besoffen sind der Alkohol unseren wahren Charakter nach ausem trägt und wir so das Beste von uns offenbaren." Seiji grinste. "Natürlich war er als er das sagte schon betrunken und die Situation hier und heute ist eine Andere aber die Kernaussage steht. Was ist wenn Manipulation einfach nur die Wahrheit ans Licht bringt?" Der Bote der Dunkelheit versuchte abwechselnd die einzelnen Mitglieder des Rates anzusehen. "Mich lässt nicht los was Tia sagte. Sie fürchten Yuu nicht weil seine ganze Manipulations Geschichte auf etwas basiert was für sie keine Rolle spielt. Vielleicht war es Schicksal so wie es gekommen ist. Das wir mit einer solchen Gefahr konfrontiert werden weil unsere Welt im Chaos versunken ist und wir Menschen uns seit Jahrhunderten nicht weiterentwickelt haben. Weil wir an Dingen festhalten die den Kreislauf einfach nur weiter fortführen. Angiris bedeutet Gleichgewicht, doch würde eine vollständige Manipulation wenn alle Menschen demselben folgen ihrer...verborgenen wahren Natur. Ihre Masken ablegen nicht genau das eintreten?" Ja das waren einfach andere Sichtweisen die der Masamori in den Topf werfen wollte. "Nur Felicita kann uns wie Sabatea sagte sagen warum sie Yuu verziehen hat und eine radikale Lösung ist nicht angebracht. Denn wir wissen nicht was dort Draußen wartet, was auf uns zu kommen wird und wir brauchen vielleicht genau jene manipulative Macht auf unserer Seite." Kurz darauf betraten die ehemalige Hokagin und die beiden Vertreter aus Ishgard den Raum und der Aspekt der Hoffnung entschuldigte sich für Alles was vorgefallen war und auch Ishgard schien eine klare Position zu beziehen.

Was die neue Shinobi Fraktion vor hatte klang in der Theorie zumindest einfach zu gut um wahr zu sein, doch natürlich gab es bei diesem Vorhaben Probleme. Das erkannten die Mitglieder des Angiris Rates natürlich. Es war Kratos der direkt von Ryuuzaki angesprochen wurde und der diesen nach seinen Worten ansehen würde. "Nun auch wenn Ishgard solch unwürdige Waffen niemals gebrauchen würde heißt dies nicht das sie nicht nützlich sein könnten. Ich habe die Turnierkämpfe genau verfolgt, gesehen was bereits ein kleiner Teil der Fremde dort Draußen anrichten kann. Wer sagt uns das es nicht noch hunderte wie diesen Doomfist gibt? Wer sagt uns das die Schöpfer nicht gewaltige Armee entsenden gegen die selbst Ishgard , oder die Kinder der Königin der Klingen machtlos sind? Machen wir uns nichts vor. Die Tat von Takashi unsere Göttliche zu beschützen zog den Zorn der Schöpfer auf sich, auf unsere Welt und Ishgard wird mit ALLEM was wir aufbringen können für die Heimat des Wächters und unserer ehrwürdigen Göttlichen einstehen und alle anderen Fraktionen sollten dies auch tun. Es steht gegen den Kodex der Templer und gegen meinen eigenen ...aber wenn wir so verhindern können das die Übel dort Draußen in die Städte der Menschen einfallen die sich nicht verteidigen können dann bin ich bereit dem Einsatz einer solchen Waffe zuzustimmen." Hier sprach eindeutig der Militärstratege aus dem Aurion heraus, ehe er sich verbeugte. "Ich werde mich persönlich bei Takashi und Felicita entschuldigen wegen meines Angriffs." Kam es weiterhin von ihm und Seiji machte einen Schritt auf Shana zu. "Sie haben Kagen, sie haben Shinobi aber dennoch halten sie sich genauso aus Konflikten heraus wie die anderen Kleinreiche. Es ist genau wie Minato es vorhergesehen hat. Das Shinobi System wie wir es kannten ist am Ende. Wenn der Weg von Senjougahara die Essenz unserer Welt erhalten bleiben lässt. Dann wird Iwagakure sich beugen. Du hast zugestimmt deiner persönlichen Belange hinter dir zu lassen und Angiris ist kein Verteidiger der Schwachen oder des Guten. Wir vertreten das Gleichgewicht und die Erhaltung unserer Welt. Nicht mehr und auch nicht weniger. Ich gehe davon aus das Senjougahara, die selbst aus Iwa stammt entsprechend alles bereits mit dem dortigen Kage geklärt hat." Entschlossenheit lag in den Augen des Schicksalsaspekten und er sah die hier Anwesenden eindringlich an. "Wir haben keine Zeit länger darüber zu debattieren was vielleicht richtig oder falsch ist." Der Blickkontakt gallt nun dem Aspekten der Hoffnung. "Senjougahara. Die Kontrolle von Yuu entzieht sich auch deinem Verständnis , unser aller Verständnis. Er spielt mit Mächten die er nicht kontrollieren kann und das kann uns alle in Gefahr bringen. Takashi und Felicita sind ein Teil des Rates ich vertraue ihrem Urteil und werde euch Beide vernichten sollte sich euer Weg als eine Gefahr für das Gleichgewicht herausstellen. Ishgard ist ein Teil davon, die Familie ist es , wir sind es. Brecht ihr mit dem Allianz System erneut, aus welchen Gründen auch immer gibt es keine Rettung. Das gillt auch für alle Anwesenden. Ich muss gemeinsam mit Sabatea noch die Verantwortung übernehmen da wir ein Beitrittsgesuch in die Reihen der Familie abgelehnt haben. Tia hat mir diese Einladung vermittelt also muss ich mit ihr sprechen. Ich hoffe das der Umstand das Takashi nun zum Angiris Rat gehört sie milde stimmen wird und...."

Seiji wollte gerade weiter sprechen als plötzlich eine wohl Jedem bekannte Stimme zu hören war.

"Hört mich, fühlt es......Hört mich meine Kinder. Euch Allen wurde das Leben durch mich geschenkt und doch seid ihr fehlgeleitet. Das Turnier der Schöpfung liegt hinter euch , viele von Euch sind verloren auf ihrem Weg. Doch wird mein Licht euch führen. Ganze Zivilisationen vereint, geschmiedet zu einer neuen Schöpfung. Die Welt die selbsternannte Gottheiten beherbergt wurde verändert. Ihr hört mich alle meine Kinder , eure finale Prüfung beginnt. Niemals wieder werdet ihr Zweifeln, wenn ihr den einzig wahren Weg offenbart vor euch erkennen könnt. Niemals wieder werdet ihr auf die Stimmen falscher Götzen hören und niemals wieder sollt ihr einsam, verloren und verlassen sein. Empfangt mein Licht verlorene Kinder und beweist euch.
"


Der Masamori hatte bereits befürchtet das der Schlag nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Nun mussten sie handeln. "Nun gut, die Zeit läuft uns davon. Takashi sollte nun nach Ishgard verlegt werden. Sollte es einen Angriff geben gibt es auch keinen sichereren Ort imoment für ihn als dort. Winry ist dort , Tia ebenfalls. Was Yuus Taten im Bezug auf die Göttliche anbelangt, es ist mir zu riskant ihn in ihre Nähe zu lassen. Es interessiert mich auch nicht für wie stark ihr eure Göttliche haltet. Selbst Takashi war davon bereits befallen. Sie soll ihr Urteil verkünden und Angiris wird bei der Ausführung dieses Urteils behilflich sein. Senjougahara sollte das System jedoch der Göttlichen vorstellen und sie soll es als Führung Ishgards absegnen." Nun musste er ersteinmal auf die Reaktion der Anderen warten.

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Akira Senju » So 16. Sep 2018, 18:50

Während Astolfo und Gunji im Bad waren, unterhielt ich mich mit Takai und stellte ihm einige Fragen. Auch zu Yuseis Bruder, welcher sonst immer mit dabei war, nur eben jetzt nicht. Ich hoffte zwar innerlich das es ihm gut geht. Doch meine Intuition sagte mir das er Wahrscheinlich nicht mehr unter uns weilte. Bevor Takai antworten konnte, schnitt ihm der Sensei auch schon das Wort. Wie eh und je waren seine Worte hart, aber auch Kalt. Seine Aussage das Shinobi kein Langes und behütetes Leben haben. Auch wäre es irrelevant ob es brutal oder unfair ist. Dies Worte ließen mich nachdenken. Nachdenken ob ich wirklich meine Augen davor verschließe oder nicht. Nein ich weiß das wir für unser Dorf kämpfen und auch für jenes Sterben. Auch ich Kämpfe für mein Dorf und würde dafür auch Sterben, so sinnlos es auch scheinen mag, dieses viele Töten, so würde ich dennoch mein Leben dafür geben. Also verschließe ich da wirklich meine Augen davor? ,,Sensei Revai, ich weiß durch aus das Shinobi kein langes Leben haben. Das wir kämpfen und sterben für unser Dorf. Es ist nur immer sehr traurig wenn jemand Stribt. Der Tod gehört zum Leben dazu, ob Natürlich oder Unnatürlich. Er ist nicht unausweichlich und das weiß ich sehr gut.‘‘ Ob es ihm interessiert oder nicht spielte ihn diesem Augenblick für mich keine Rolle, denn ich wollte es Frei ausgesprochen haben. So viel verlust und leid was ich bis jetzt gesehen habe, gefiel mir nicht und dabei bleib ich. Dennoch wusste ich sehr gut das der Tod allgegenwärtig war. Erneut versuchte Takai mir zu erklären wer dieser kleine Welpe sei und auch merkte ich an das er versuchte von jene Wort des Sensei abzulenken. Dieser Welpe heißt also Miyu. Noch bevor Takai weiter reden konnte schnitt ihm erneut der Sensei das Wort ab. Sie wird ihn ersetzen? Dies Worten klangen so Hart, man konnte niemanden ersetzen. Ich wollte zwar etwas zu diesen Worten sagen doch ich tat es nicht. Denn ich wollte ihn nicht verärgern, auch wenn es gut möglich ist das ich dies mit meinen Worten zu vor bereits getan habe. Es folgte nur noch ein Befehl, dann schlief der Sensei ein. Takai kümmerte sich um ihn und dann widmete er sich auch schon wieder mir.
Takai bestätigte meine vermutung zu Astolfo, auch wenn er stark nach einem Mädchen aussah. *Ohje das kann ja dort drin was werden. Immerhin hat Gunji ihn ja zu vor schon angeschmachtet und zweideutige Kommentare abgeben.* Bei meinen Gedanken schmunzelte ich leicht doch ich kümmerte mich nicht weiter um dieses und ging zum dem Bett welches mir Takai Anbot. Ich konnte tatsächlich allmählich Schlaf gebrauchen. Yusei lag vor dem einzigen Bett in diesem Raum, um das Stroh dort unten zu verstecken. Also kletterte ich über ihn um ihn nicht zu wecken. Jeglich Takai berührte ihn sanft und weckte ihn damit auf, um die Plätze zu tauschen. So lag sich Yusei vor die Füße meines Sensei’s. So legte ich mich in eine Bequeme Postion, als Takai mir an bot mich zu wärmen, wenn mir nicht warm genug sei. Dies war auch der Fall, die letzten Nächte waren mir stets kalt, aber unter einer Decke ging das noch. ,,Ja die Nächte hier sind sehr kalt und ich wäre sehr dankbar wenn sie mich wärmen könnten Takai.‘‘ Gerade als ich dies sagte kam auch Gunji schon schreiend aus dem Bad. Er lief rückwärts und ich sah das er nur vorne bedeckt war. Sein Hinterteil konnte man unweigerlich sehen, aber auch seine Tattoos, welche über seinen Rücken gingen. Auch wenn seine Tattoos echt toll aussahen, so hätte er ja wenigstens sich das Handtuch vernünftig drum machen können. Ein leichtes seufzen kam von mir, während dieses seufzen, stellte sich Takai schützend vor mich hin. Gunji drehte sich zu mir und zeigte mit dem Finger auf mich. Er fragte mich ob ich wenigstens ein Mädchen sei und um es mit seinen Worten zusagen ,,keinen Schwanz‘‘ hätte. Takai fand diese Aussage seiner seits nicht Angemessen und sprach zu Gunji. Da ich ja nun mal nicht schuld daran trage, für sein Dilemma. Da hatte Takai recht, doch ich gab dennoch ein Statement dazu: ,,Ja ich bin ein Mädchen. Wärst du nach dieser Bestätigung so Freundlich dich Anziehen zu gehen.‘‘ Es war keine frage in dem Sinne es war eher eine Bitte. Doch daraus wurde jetzt sofort nichts, den der Sensei wurde wach und seine Worte ließen mich ein wenig zusammen zucken. Auch Astolfo war wieder da. Sensei Revai dagegen gab Yusei und Miyu ein Zeichen das sie mit kommen sollen. So befreite sich Miyu aus den armen von Astolfo und ging mit dem Sensei nach draußen ich ging nicht weiter drauf ein. Denn ich merkte das Sensei Revai genervt war und wollte ihn nicht noch weiter nerven.
Ich war müde und ich merkte es immer mehr, doch durch diese Aufruhr konnte ich tatsächlich nicht wirklich schlafen. Dennoch lag ich mich wieder hin nach dem ich durch das geschrei aufgesprungen war. Aber immer noch abwarten was noch gesagt werden würde.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Senjougahara » So 16. Sep 2018, 23:01

Mit verwendet: Sabatea Masamori, Gunji Felicita, Johanna & Ciri

Felicita + Ciri:
Als Felicita die Tür öffnete hatte sie noch nicht damit gerechnet, welche Worte sie als nächstes hören würde. Takashis Gesundheitszustand war eines davon, doch es schien Hoffnung auf Heilung zu geben, das beruhigte sie. Doch was Yuu dann von sich gab, schockierte die Teiko. Was?! kam es geschockt von ihr. Sie sollte Hokagin werden? Takashi hatte schon oft gesagt, dass er sie dort sah. Doch Felicita... sie sah sich nie dort. Doch bevor sie etwas antworten konnte, lenkte Yuu bereits ein, dass sie ihre Entscheidung vo dem Angiris Rat und auch Senjougahara kund geben sollte. Denn sie bekamen Besuch. Hana und eine blasse Frau, welche wohl Ciri sein musste, der Takashi bereits begegnet war, betraten den Raum und Yuu wandte sich direkt an seine Schwester. Hana hatte genügend vom Gespräch mitbekommen, um Felicita zu beglückwünschen und ließ auch ein paar Worte zur Genesung da. Noch habe ich keine Entscheidung ausgesprochen. sagte die Teiko bloß und es gefiel ihr immer weniger, dass scheinbar schon davon ausgegangen wurde, dass sie diesen Posten einnahm, ohne dass sie überhaupt zugestimmt hatte. Natürlich hatten Yuus Worte verlauten lassen, dass sie eine Entscheidung vor dem Rat aussprechen könnte... doch das Hana sie auch schon direkt beglückwünschte... . Irgendetwas war hier doch faul. Sie traute zwar Yuu halbwegs, dass sie nicht daran glaubte, dass er sie hinterrücks meucheln würde und sie war auch dabei, eine Art Vertrauensbasis wieder aufzubauen, doch in einem war sie sich sicher: Sie würde niemals wieder zu einer Figur von ihnen werden wollen. Weder von ihm, noch von seiner Familie oder gar der ehemaligen Hokagin. Und das Ganze hier klang schon wieder danach, als würde ihre Entscheidung bereits feststehen und als hätte sie gar keine Wahl... . Doch sie kam nicht dazu, weiter darüber nachzudenken, denn Yuu wandte sich direkt bezüglich seiner Siegel an Hana und sprach dann auch die Weißhaarige an. Diese nahm seine Worte auf, blickte ihn dann jedoch neutral an. Wir werden später näher darüber sprechen. sagte sie. Sie verbarg gut den Anflug von Panik, der sich unwillkürlich in ihr breit machte, beim Gedanken daran, menschliche Gefühle zu haben. Die Erinnerungen an den Tod kamen in Ciri hoch und das war so ziemlich das Einzige, wovor sie angst hatte. Eine enorme Schwäche der Vanpaia. Und sie würde niemals sich wie lebendig wieder fühlen wollen. Doch... sie wollte natürlich auch nicht jeden so einfach hinter ihre Fassade blicken lassen wollen. Felicita bekam das natürlich nicht mit. Woher auch? Sie hatte mit der Frau noch nie wirklich Kontakt, sie kannte sie nicht und sie hatte auch noch kein Wort mit ihr gewechselt. Was jedoch schockierender war, war die Tatsache, dass Yuu von seiner Halbschwester forderte, dass diese sich entkleidete. Doch viel schockierender fand Felicita, dass sie es sogar tat! Nach und nach fiel die Kleidung vom Leib der Blondine und kurz darauf stand sie vollkommen nackt dort. Ciri blickte das Mädchen direkt an, ohne die Miene zu verziehen oder auch nur irgendeine Art von Emotion durchblicken zu lassen. Doch kam sie nicht umhin, den Körper des Mädchens abzusehen und zu sehen, an welchen Stellen sie wohl am besten kostbare Nahrung heraus quillen lassen könnte. Doch Ciri hatte sich noch im Griff, auch wenn es bald wieder Zeit wurde... . Stopp! sprach Felicita plötzlich bestimmt und setzte sich in Bewegung. Sie stellte sich direkt vor Hana und so zwischen sie und Yuu. Damit wäre Yuu der Blick verwehrt. Die grünen Augen der rothaarigen fixierten den untoten Mann. Sie mag deine Schwester sein, doch auch einem Bruder ist es nicht erlaubt, so mit seiner Schwester zu reden und sie zu solchen Dingen zu bringen. Ich dachte du behauptest, du wärst anders als die Familie? Ihre Sitten mögen befremdlich sein, auch für mich und ich teile diese nicht. Doch solltest du, der so wenig auf sie und diese Sitten hält, dann doch nicht den selben nachgehen. Ich dachte, du versuchst menschlich zu sein, Yuu. Soetwas würde kein Mensch, kein Bruder, von seiner Schwester verlangen. Egal zu welchen Lehrzwecken. Siehst du nicht, wie schwer es ihr fällt? Ich habe mich damals deinem Siegel gebeugt, Yuu. Ich hatte niemanden, der sich für mich einsetzte und dich aufhielt. Doch ich werde nicht zusehen, wenn du das bei anderen tust. Auch nicht bei jemandem, der mich an der Nase herum geführt hat. sprach Felicita bestimmt. Ciri schmunzelte bei den Worten. Amüsant. kam es trocken von ihr. Dann wandte sie sich ab und würde in das Zimmer gehen, in welchen Felicita zuvor war, Yuus private Bereiche. Yuu, du kannst mich ja aufsuchen und dich um die wichtigen Dinge kümmern, wenn du mit diesen Kinderreien fertig bist. kam es amüsiert von ihr, da es sie belustigte, mit welch einer Art hier mit nackten Tatsachen umgegangen wurde. Felicita sah ihr nach, ballte die Hand zur Faust, verspürte für einen Moment Wut in ihr aufkeimen, atmete dann jedoch wieder aus, und sie verebbte etwas. Sie wollte sich nicht mit dieser Frau herum schlagen, welche die Tür hinter sich geschlossen hatte. Felicita hatte sich erst zwischen Yuu und Hana gestellt, nachdem Hana auch gemeint hätte, sie würde, wenn er es wollte, Sex mit ihrem Halbbruder haben. Wie würden die beiden mit Felicitas Reaktion umgehen?

Out: Ich habe nun den Rest nicht mit aufgegriffen, weil ich nun nicht sicher war, ob sich der Rest des Gesprächs so weiter entwickeln würde durch Felicitas Handlung

Sabatea + Johanna + Senjougahara:
Es wurde viel debattiert, ehe Senjougahara den Raum betrat, zusammen in Begleitung. Sie sprach eine Entschuldigung aus und daraufhin folgte ein Vorschlag, auf den prompt reagiert wurde. Kratos stellte seine Bedingungen, Ryuuzaki wollte das Virus, welches in Konoha ausgesetzt wurde lieber vernichten, anstatt es Ishgard zur Forschung zu übergeben, auch wenn Ishgard versicherte, es nicht als Waffe zu nutzen. Kratos brachte plausible Erklärungen, dass sie nicht wüssten, was sie noch erwarten würde. Das ist schon in Ordnung. Ich stehe zu den Taten. Die Erklärungen und Gründe kann man sich irgendwann einmal in Ruhe anhören. Ich weiß nicht, in wie weit unsere Forscher noch Bestände von dem Virus besitzen, schließlich haben wir selbst Konoha ebenfalls sehr fluchtartig verlassen. Dazu weiß Yuu mehr. Doch das, was wir haben, übergeben wir Ishgard zur Forschung. Ich kann das Misstrauen verstehen. Selbst wenn Ishgard sich dadurch nur Gegenmittel zusammen stellt, ist das absolut nachvollziehbar. Was Takashi angeht: Ich denke, jede helfende Hand und jeder kluge Kopf ist bei dem, was ihn befallen hat hilfreich. Ich weiß nicht, wie Lyrium wirkt, ich habe noch nie Kontakt mit einem solchen Stoff gehabt. Geschweigedenn habe ich jemals davon gehört. Demnach kann ich diesbezüglich keine medizinische Einschätzung geben. Doch werde ich, bevor ich in den Rahmen von Mutationen gehen würde, zuvor dann mit seinen Eltern oder Felicita sprechen. Als Ärztin bin ich nicht unbedingt dazu befugt, solche Entscheidungen zu treffen, wenn Angehörige direkt ansprechbar da sind. lenkte die Kamizuru ein, ehe es dann aber doch um den Vorschlag der Kamizuru ging. Ryuuzaki hatte seine Bedenken und auch Shana erläuterte diese im Bezug auf Iwagakure. Senjougahara schmunzelte leicht, lies dann aber erst Seiji seine Worte sprechen, ehe sie antwortete. Wie Seiji schon sagte, stamme ich selbst aus Iwagakure. Ich bin eine Kamizuru, jede Kamizuru stammt aus Iwagakure, es war einst meine Heimat. Als ich Hokagin wurde vor einigen Jahren habe ich natürlich auch ein Bündniss mit Iwagakure geschlossen und der Kage aus Iwa und ich kommen durchaus gut miteinander klar. Unser Bündniss hält bis heute an. Es sind bereits einige Anbu in Iwagakure gewesen und haben zumindest angekündigt, dass wir ursprünglich planten, unsere Leute hier dort hin zu bringen. Eben weil wir Freunde dort haben. Der Vorschlag des vereinten Reiches ist noch frisch, doch ich bin mir sicher, dass sich der Kage aus Iwagakure dazu bereit erklärt, dem Wohle der gesamten Shinobifraktion zu dienen. sprach sie lächelnd. Also wird er in einen frühzeitigen Ruhestand begeben. Naja, so lang die Abfindung hoch genug ist. scherzte Sabatea leicht, ehe sie sich langsam aufrichtete. Ich werde nicht zulassen, dass ein Gleichgewicht durch eine absolute manipulation erreicht wird, um noch einmal auf Seijis Worte zurück zu kommen. Ich werde mich dafür einsetzen, dass jeder die Freiheit besitzt, er selbst zu sein. Und so auch jene, die an dem Shinobiweg festhalten wollen. Denn es sind allein hier einige. Wir wissen nicht, wie viele aus Kirigakure sich auch in Ishgard aufhalten, und lieber dem Shinobiweg treu bleiben würden. Es gibt Personen, die diesen Weg Jahrzehntelang nach gegangen sind. Wer wären wir, es ihnen zu verwehren? Ich bin für ein vereintes Shinobireich und Ishgard gemeinsam als unterschiedliche Fraktionen in einer Allianz. Um jedem die Wahl zu geben, wie er sein Leben gestalten möchte. Außerdem bin ich auch dafür, dass wir Personen direkt aus dem Rat dort mit drin haben. Daher unterstütze ich den Vorschlag Ryuuzaki mit als Kagen einzusetzen. Er hat die Erfahrung und die Vergangenheit ist vergangen. Man lernt aus Fehlern und ich bin mir sicher, Ryuu, du bist heute ein anderer, weiserer Mensch als damals. Auch Felicita kann ich mir gut in einer solchen Position vorstellen. Ich habe sie noch nie aus Eigennutz heraus handeln sehen, um anderen zu schaden oder Ähnliches. Sie ist älter geworden über die letzten Jahre. Vielleicht ist sie noch etwas jung. Aber das wird sich zeigen. sprach Sabatea ruhig. Was Saya angeht: Ich denke, als Führung von Ishgard und Person, die Göttinnen in sich hat, ist sie selbst dazu in der Lage, einzuschätzen wen sie in wie weit an sich heran lässt. Wir können sie nicht vor eventueller Kontrolle schützen, wenn wir nicht einmal wissen, ob wir selbst kontrolliert sind. Wir müssen vertrauen in unsere Mitmenschen haben. Denn wenn wir eine Allianz aufbauen wollen ist Vertrauen das Grundgerüst, auf das wir bauen müssen. Denn ansonsten ist eine Zusammenarbeit nicht durchzuführen. Nicht wahr, Ryuu? sagte sie und sah zu dem Yagami, schließlich hatte sie erst in Ishgard das selbe Gespräch gehabt. Johanna hörte sich alles genau an. Sie dachte sich zu vielen Dingen ihren Teil, sprach jedoch nicht wirklich. Erst als Sabatea endete, hakte sie sich ein. Die Göttliche ist genau das: Die Göttliche. Sie ist nicht irgendein Mädchen, irgendein sterbliches Mädchen. Die Göttliche ist das Licht in der Dunkelheit. Der Weg, der uns führt. Sie kennt die Wahrheit, unsere Vergangenheit, unsere Gegenwart und unsere Zukunft. Mein Weg ist die Bestimmung der Göttlichen. Jeder, der je an eine höhere Macht geglaubt hat und glaubt, dass eine höhere Macht den Weg vorgibt, jeder, der je an Schicksal geglaubt hat, wird früher oder später erkennen, dass die Göttliche genau dieses Schicksal ist. Sie führt uns dort hin, wo wir sein sollen und ihr Wort ist Alles. Eine Macht, die sie manipulieren könnte, existiert nicht. Sie ist rein. Reiner als alles, was ich kenne und es ist ein Geschenk, dass sie unter uns auf der Erde wandelt, wenn ihr Platz doch ganz woanders wäre. Es beschämt mich, wie wenig ihr hier zugetraut wird. Sie wird das Urteil über Yuu Akuto aussprechen und es liegt an ihr, es auszuführen oder jemand anderen dafür einzusetzen. Ebenso ist der Inhalt ihres Urteils ganz allein ihre Entscheidung. Niemals würde ich mich gegen diese Entscheidung stellen. Ich entschuldige mich dafür, dass Takashi und seine Freundin in den Kampf geraten sind und ich sie verletzt habe. Jedoch standen sie zwischen der Erfüllung meiner heiligen Pflicht und dem Versagen. Wären sie nicht dort gestanden, hätte ich sie niemals angegriffen. sprach Johanna ruhig und ehrfürchtig aus. Sabatea sah sie an, als hätte sie nicht alle Tassen im Schrank. Okay... jedem das Seine... Aber wenn Menschen zu Schaden kommen, hört der Spaß auf. sagte sie nur und bemühte sich, der ruhigen Stimmung halber, die Fanatikerin nicht zu beleidigen. Auch Senjougahara hatte noch nie jemanden so fanatisch sprechen hören und sie war sichtlich überrascht. Behielt ihre Gedanken aber für sich, sie wollte kein Öl ins Feuer werfen.

Gunji:
Ein Kerl.... diese rosahaarige Süßigkeit hatte einfach einen verdammten Penis zwischen den Beinen. Und dann behauptete er auch noch, er wäre dennoch einverstanden mit trauter Zweisamkeit. Gunji flüchtete prompt. Er war entsetzt. Er wäre fast in die Falle dieses Perversen getappt. Doch was war hier noch los? Natürlich wollte er nun auch diese Akira prüfen. Wer wusste schon, ob sie wirklich ein Mädchen war? Nachher war er in ein Nest gestolpert oder so. Wie bei Bienen oder sowas. Der komische Hund sprach Gunji direkt an. Unrecht hatte er nicht, aber der Schock war immer noch im Blondschopf vorhanden. Ach komm schon, schau dir den Typ'n doch mal an! Kannst mir doch nich' erzähl'n das du auf anhieb wusstest, dass das 'n Kerl is'! versuchte er sich zu rechtfertigen, ehe sich Akira dann als Mädchen outete und Gunji erleichtert aufatmete. Na wenigstens etwas. kam es von ihm. Akira war zwar nach wie vor viel zu jung, aber zumindest war sie das, was sie vorgab zu sein. Auch wenn sie eine Bitte nach Kleidung hatte. Gunjis Kleidung war noch dreckig. Einen Trockner gab es nicht und länger als nötig wollte er hier wirklich nicht verweilen. Die Stimme Revais erklang und er schien aufgewacht zu sein. Verzog sich nach ein wenig Gemotze jedoch. So ein Spinner. Als Astolfo aus dem Bad heraus trat, in voller Montur, versuchte Gunji wieder ins Bad zu kommen. Schließlich lagen dort seine Kleider. Er ging dabei einen großen Bogen um Astolfo herum und achtete penibel darauf, ihm nur die Vorderseite zuzukehren, welche natürlich noch immer mit dem Handtuch bedeckt war. Zwischendurch griff er noch nach seinen Waffen, die noch in diesem Raum lagen. Als er endlich im Bad war, schloss er direkt die Tür und atmete erleichtert aus. Das Bad besaß nur ein kleines Fenster, weswegen das Licht zuvor auch nur so spärlich gewesen war. doch es reichte, dass jemand, der nicht zu dick war, daraus klettern können. In dem Bad zog er all seine Kleider an. Sie waren noch mit Blut und Dreck verschmutzt, aber er konnte es zur Zeit nicht ändern. Auch seine Krallenbewaffnung legte er auch, wenn auch ohne Bandagen, da er zur Zeit keine hatte. Dann kletterte er aus dem Fenster. Auf nimmer wieder sehen, du Perverser... murmelte er und sprang aus dem Fenster. Von dort aus nahm er die Beine in die Hand und rannte, so schnell er konnte. Sein Ziel wäre das Jollys und was er dort machen wollte war eigentlich klar: Die negativen Erinnerungen ganz ganz schnell mehr positiven überdecken, in Form von weiblicher Gesellschaft.

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Astolfo » Mo 17. Sep 2018, 20:56

Nachdem Gunji das Bad schleunigst verlassen hatte weil er wohl eine für ihn unerfreuliche Entdeckung gemacht hatte in Bezug darauf das Astolfo kein Mädchen war, blieb der Paladin noch kurz zurück, denn Miyu war auch herreingekommen und hatte auf sich aufmerksam gemacht. Wollte die Hünden wohl spielen? Nun Astolfo hob sie hoch, streichelte sie und sprach kurz mit ihr ehe er dann auch das Bad verließ und wieder in das Zimmer trat wo die anderen waren. Seine Rüstung hatte er auch wieder angelegt und hörte nur wie Revai sich aufregte wo er den Raum betrat und Astolfo blickte zwischen allen Beteilidgten hin und her. Takai hatte sich vor Akira gestellt, wohl zuvor mit Gunji gesprochen und naja der Inuzuka beruhigte sich wohl auch wieder und gab nur ein paar Zeichen, sodass Yusei aufstand und auch Miyu sich aus Astolfos Armen befreien wollte. Er setzte die Hündin auch ab und beide folgten Revai nach draußen und auch Gunji verzog sich dann wieder zurück ins Bad. Er machte dabei aber einen großen Bogen um Astolfo. Der Rosahaarige sah ihm nur lächelnd nach, versuchte in das Gesicht des Blondschopfes zu schauen. Da war doch nichts weiter passiert. Gut diese kleine Sache gerade im Bad aber was war denn daran so schlimm? Hatte der Paladin sich doch erklärt. Aber naja machte nichts: "Tschuldigung" würde er noch zu Gunji sagen bevor dieser die Tür im Bad hinter sich schloss. Ihm war so das das vielleicht helfen konnte. Alle waren ja auch wieder ruhig. Und dann war er irgendwie mit Akira und Takai allein im Raum und kratzte sich am Hinterkopf. "Ehh ja...war das jetzt wegen mir? Dabei wollt ich nur helfen weil er doch verletzt war und dachte er wüsste das ich ein Junge bin. Ich mein ich hätte das vorhin erwähnt wo ich mich vorgestellt hab" kam es dabei von ihm. Das ging so in den Raum an die welche noch da waren also Akira und Takai. Er grübelte auch nochmal nach ob er es wirklich erwähnt hatte oder eben nicht, aber wenn nicht naja machte auch nichts nun wusste es ja jeder. "Naja ist halt passiert bzw. ist ja nichts weiter passiert, außer der Schreck und das es wohl etwas laut wurde was den Master sauer gemacht hat" Er sah das locker und lächelte auch schon wieder wie sonst auch. Man konnte merken das Astolfo ein sehr sonniges bzw. optimistisches Gemüt zu besitzen schien. Nun Takai wusste das natürlich da dieser den Paladin schon etwas länger kannte. Akira kannte ihn aber erst seid kurzem. Diese hatte sich auch auf das Bett hingelegt und Astolfo naja sollte er nun zu Revai gehen oder war es vielleicht besser ihn erstmal in Ruhe zu lassen so wie eben auch wo alle meinten er konnte sich ruhig ausruhen und Fragen konnten warten? "Takai meinst du ich sollte jetzt mit Master sprechen und das erklären oder lieber später? Ich mein wenn er laut wird stört mich das nicht aber er sah vorher sehr müde aus und da würd ich ihm die Ruhe können, ja doch das ist sicherlich die beste Idee." ja er wollte die Meinung des Hundes einholen aber fand dann selbst das es wohl besser war Revai erstmal in Ruhe zu lassen, dass dieser sich ausruhen konnte. Immerhin war ja auch so einiges passiert. Der Hund würde ihm da sicher zustimmen, oder doch raten mit dem Inuzuka zu reden? Astolfo wartete kurz ab auch ob Akira vielleicht dazu noch was sagte, sich dann aber auch ihr zuwenden, denn soviel hatten sie ja noch nicht gesprochen, außer der Aufgabe welche aber sogesehen erledigt war und sie sich ja auf den Weg hier her gemacht hatten. "Und du kommst wenn ich das richtig verstanden habe auch aus diesem Konoha und bist einer dieser Shinobi?" fragte er sie, wobei ihm dann einfiel das sie vielleicht schlafen wollte da sie ja bereits so im Bett lag. "Aber wenn du lieber schlafen willst könn wir das auch später bereden Akira alles okay, ist ja auch viel passiert und da tut Schlafen sicherlich gut." und lächelte dabei etwas keck und kratzte sich abermals leicht am Hinterkopf. Ja wenn alle nun ruhen wollten war das okay. Gunji brauchte wohl auch länger im Bad, naja er hatte seine Sachen alle mitgenommen. Das dieser bereits entschwunden war durch das kleine Fenster hatte hier wohl keiner mitbekommen. Nun vielleicht Revai und die anderen draußen bzw. oben auf dem Dach, oder waren diese auch schon eingeschlafen? Astolfo wartete auf die Reaktion der anderen beiden, ob sie sich nun noch etwas unterhielten oder er vielleicht nich doch besser nochmal den Master aufsuchen sollte wo er doch auch seine Decke hier gelassen hatte oder einfach alle nun schlafen gehen sollten erstmal.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Yuu Akuto » Mo 17. Sep 2018, 21:32

~Moral und Ordnung~

Felicita/Hana/Yuu:
Die Möglichkeit zur neuen Hokagin zu werden schockierte die Nibi Jinchuuriki natürlich und es war klar das sie Bedenkzeit benötigen würde und diese wollte der Akuto ihr auch geben. Sie sollte alles in Ruhe mit den anderen Mitgliedern des Angiris Rates besprechen und dann sich entscheiden. Jedoch klangen die Worte von Hana so , die sich natürlich in das Gespräch voller Euphorie gepackt einmischte. Die Worte der jüngeren Akuto hatten zur Folge das Felicita sich ein wenig überrumpelt fühlte. Doch war dieser Umstand imoment nicht weiter von Belang da sich Yuu ersteinmal um seine Schwester kümmern wollte und dann mit der Vanpaia weiter "verkehren" wollte. Denn er hatte Ciri lange genug warten lassen und er wollte sie einfach nicht verärgern. Ciri wollte sich später mit ihrem "Schützling" näher über die ganze Sache unterhalten und Yuu hatte das Gefühl das er seine Worte noch näher erklären müsste was er wirklich vor hatte, doch ja das konnten sie später tun. Der männliche Vanpaia hatte eine kleine Lehrstunde mit Hana vor und diese kam seinen Wünschen nach. Langsam entledigte sie sich sämtlicher Kleidung. Yuu musterte sie genau, erkannte das Zögern bei jedem Kleidungsstück ein wenig mehr , je näher sie an ihre Haut kam. T-Shirt und Rock folgten schnell und gaben Unterwäsche preis die zum Charakter von Inohana passten. Sie waren in einem fast schon königlichen Blauton, prunkvoll verziert. Yuu war sich sicher ihr ganzer Kleiderschrank musste so oder so ähnlich aussehen. Ihr Körper war rein, gepflegt und man konnte schon sagen das hier eine hübsche junge Frau gerade völlig entblößt vor ihrem Halbbruder und zwei für sie relativ unbekannten Frauen stand. Yuu grinste, als Hana bestätigte auch mit ihrem Bruder zu schlafen wenn er dies wünschte, ehe sich Felicita schützend vor Hana aufbaute. "Du missverstehst meine Intentionen Felicita Teiko." Kam es von dem Akuto knapp und die Tochter von Kalthafen war von diesem Schauspiel gelangweilt weswegen sie sich in die Privaträume des Akutos zurückziehen würde. Der Vanpaia sah seiner Schöpferin nach und würde dann die Nibi Jinchuuriki ansehen. "Mein Siegel hatte einen solch starken Effekt damals auf dich weil ich dich aufgrund meines Auges perfekt einschätzen konnte. Ich wusste auf was du stehst, dass du wie eine kleine Prinzessin behandelt werden wolltest. Auf was die Dämonin in deinem Inneren steht und habe dich so in die Lust getrieben, in eine Welt die ich formen konnte. Alles was du gespürt hast , 7b96c1Gefühl war eine Realität wie ich dir bereits schoneinmal sagte." Yuu bewegte sich näher an Felicita heran. "Hana ist meine Schwester und ich bereite sie darauf vor nicht mehr manipuliert werden zu können, doch dazu muss sie verstehen wie ich manipuliere. Sie hat wie du gehört hast keine sexuelle Erfahrung, wie kann man ohne etwas zu kennen sich davor schützen? Richtig garnicht. Die gesamte Welt kennt meine Art der Manipulation nicht und ich habe sie in Monaten immer komplexer werden lassen. Du siehst doch wozu das geführt hat, eine Welt, Götter die sich vor meinen Kräften fürchten. Sie soll nicht manipuliert werden können, vorallem nicht von mir sollte ich noch einmal die Kontrolle verlieren." Der Akuto verbeugte sich knapp. "Es tut mir leid das meine Worte etwas falsch angekommen sind. Ich habe nicht vor ihr zu schaden, im Gegenteil ich helfe ihr. Oder Schwester hast du etwas dagegen?" Fragte der Akuto offen heraus und er war sich sicher das Hana eben nichts dagegen hatte. "Was die Hokage Sache anbelangt. Hana hatte keine Informationen darüber und ich hoffe ihr Lob kam nicht falsch bei dir an. Du musst dem nicht zustimmen. Ich habe nur an deine Eltern und dich gedacht und das Unrecht was euch passiert ist. Du warst gewillt mir wieder ein Stück weit zu vertrauen und ich möchte dieses Vertrauen nicht aufs Spiel setzen. Wenn Jemand als Zeichen für ein besseres miteinander fungieren kann, so wie es auch Takashi immer sich vorgestellt hat. Dann du. Konoha ist deine Heimat." Yuu würde einen seiner Anbu herbei rufen und diesem sagen das er die Teiko zu dem Zimmer führen sollte wo der Angiris Rat und die beiden Vertreter aus Ishgard gerade versammelt waren. "Wir werden uns sicher in Ishgard sehen, würdest du mich darüber informieren was bei eurer Besprechung heraus kommt? Ich weiß nicht ob Senjougahara Zeit dafür hat." Ja Yuu wollte die Wichtigkeit seiner Chefin nicht untergraben wesshalb er es hier so aussehen lies das sie diejenige war die die Pläne gerade schmiedete.

Hana/Yuu (Falls nicht noch irgendwie annuliert):
Yuu würde nun warten bis Felicita den Raum verlassen hätte und sich dann zu seiner Schwester umdrehen. Diese hatte auf die bevorstehenden Möglichkeiten sie weiter zu entwickeln eine interessante Antwort gefunden. Der Akuto grinste und würde mit seiner rechten Hand in Richtung seiner Augen deuten. "Du weißt was ich erkennen kann oder? Ich sehe die Gier in dir ...eine Gier die sich in allem wiederspiegelt. Deine Auftreten, deiner Kleidung. Oder warum trägst du sonst solche Unterwäsche? DU hast sie noch nie Jemandem gezeigt aber bist dennoch darauf vorbereitet....das man nur das BESTE an dir sieht oder von dir denkt." Yuu näherte sich bis er direkt vor dem Mädchen stand. "In dir hat sich eine so starke Gier aufgebaut das nichteinmal ich sie vollständig erfassen kann und diese Gier werde ich wie ein Feuer weiter anfachen. Öl hinein gießen falls nötig." Der Akuto streckte seine eiskalte Hand aus und berührte seine Schwester direkt am Kinn, er hielt sie dort fest und zwang sie dazu ihm in die Augen zu sehen. "Das du von Sex keine Ahnung hast werden wir ändern. Nur so lernst du. Alles hier ist ein großes Spiel und wer verliert wird sterben. Du musst all deinen Mitspielern nicht nur einen Zug vorraus sein , sondern drei. Was glaubst du wie ich sonst Vaters Geschäfte verwenden konnte um mir den Untergrund unter den Nagel zu reißen, wie ich als einfacher Anbu in die Position an der Seite der Hokagin aufgestiegen bin und nun jeder in dieser Welt meine Manipulation fürchtet? Niemand hat dich auf dem Schirm liebe Schwester, All ihre Augen sind auf mich gerichtet und deswegen kannst du frei agieren und bevor sie die neue Bedrohung erkennen wird es bereits zu spät sein." Der Akuto nutzte die Verbindung zu Hana um ein Kontrollsiegel auf ihr anzubringen. Jedes Mal wenn sie diese enorme Gier, oder diese Art ihrer speziellen Bewunderung, des Vertrauens verspürte würde sich unheimliche Erregung ebenfalls in diese hinein mischen. "Dein Training beginnt." Kam es von ihm knapp und er lies sie los. "Ich habe einen Auftrag für dich. Meine Vertraute Ciri hat immer einen groß gewachsenen Mann bei sich, mit weißem Haar einer unnatürlich stark ausgeprägte Muskulatur und er lungert hier sicherlich irgendwo herum. Ich möchte das du mir sein Blut bringst. Wie du dich bewerkstelligst ist mir gleich. Nutze deine Weiblichkeit, spiele das unschuldige Dummchen. Sei kreativ. Aber hüte dich er aus einer anderen Welt. Ein Monster und sehr erfahren. Dies ist dein erster Test. Ich werde mit Ciri eine Weile zu sprechen haben. Ab sofort werde ich dich in mehr meiner Pläne einweihen." Mehr hatte Yuu nicht zu sagen. Er dachte schon die ganze Zeit daran das sein Hybrid Blut so stark mit dem von Ciri reagiert hatte und wollte testen ob er es mit einer anderen Nirn Spezies ebenfalls reagieren lassen konnte oder ob diese starke Reaktion nur desshalb zustande gekommen war weil er das "Kind" der Tochter von Kalthafen war.

Ciri/Yuu:
Der Akuto würde sich anschließend zu seinem Schlafzimmer begeben und in dieses eintreten. "Entschuldige diese Szene. Aber es ist schwierig die Schachfiguren in die richtige Position zu bringen." Ein Satz den sie mit sicherheit verstehen würde. "Wegen meines Angebotes. Ich wollte dir nur eine neue Erfahrung schenken. Du bist so lange schon eine Vanpaia und so erfahren und ich glaube kaum das selbst ich dir sexuell noch etwas bieten könnte. Jedenfalls nicht einfach so. Aber ich habe unheimliche Erfahrung darinn meine Manipulation während des Aktes zu gebrauchen und will dir daher ein unvergessliches Erlebnis schenken. Das du dich einmal in dieser sexuellen Hingabe verlieren kannst und für dein Vertrauen schenke ich dir das Wissen wie meine Wandlung meine manipulativen Kräfte verändert hat. Das du auch vor diesen durch deine Kräfte geschützt bist. Vielleicht klingt es so als hätte es nur Vorteile für dich, aber ich weiß das es sicher schwer ist als jahrtausende alte Jägerin seinen Schutz fallen zu lassen. Sich Jemandem hin zu geben und ich bin ehrlich mit dir......ich wollte dich einfach einmal so sehen. Wie dein Gesicht von Lust belegt aussieht. Auch dein wahres Gesicht." Yuu schmunzelte und würde nun auf eine Reaktion der Tochter von Kalthafen warten. Was hatte der Akuto vor? Hatte er etwa das Siegel seiner Menschlichkeit gelöst? Oder war auch dies nur ein Trick um seine Position und die von Senjougahara weiter zu stärken?

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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Tora Kyori » Di 18. Sep 2018, 18:44

CF: viewtopic.php?p=282449#p282449

Tora stapfte durch die Sengende Hitze, schon sehr lange hatte sie nicht mehr diese Hitze gespührt, es erinnerte sie an die Öfen der schmiede Kyori, an dessen Glühenden Kohlen sie sich mehr als einmal verbrannt hat. Auch dachte sie an ihren Großvater, der ihr mit Hilfe einer harten Hand den unterschied zwischen einem Meisterschmied Masamune und eines Kyoris verdeutlichte. Vielleicht war hier der Ort, an dem sie die alten Öfen neu beheizte und das Alte Handwerk ihres einst mächtigen Clans neu auflodern lässt. Als sie sich herunterbeugte und etwas Sand vom Boden in die Hand nahm, lächelte sie merkwürdig berührt und erinnerte sie an ihre Mutter, die ein paar Holzspäne in die Hand legte und sie diese dann gemeinsam in die Flammen der Schmiede warfen. Tora erinnerte sich an das Funkeln und knistern und ihren zunächst erschrockenen Gesichtsausdruck. Sie und das Handwerk machten Tora Kindheit zu einer halbwegs glücklichen.
Der Wind in Kaze no Kuni war noch genauso schwül und unangenehm wie in ihrer Erinnerung und vielleicht war sie im milden Klima von Mizu no Kuni vielleicht etwas verweichlicht.
Die Kyori durchlebte einen Anflug von Nostalgischen Gedanken ehe sie dann in Feneku ankam.
Eine Schöne Stadt, wenn man das einstige Juwel von Kaze no Kuni in Vergessenheit geraten ließ.
Die Schwertmeisterin hatte in Feneku nicht unbedingt einen Anlaufpunkt, schließlich wusste sie nur das sie hier finden würden was sie suchte. Während sie sich in den einzelnen Stadtteilen etwas umsah, wirkte sie recht verloren, und fragte sich wo genau sie die Kagin finden sollte. Die Schwertmeisterin entschloss sich das es zeit für eine Pause war und bei der erhörten Temperatur erschien ihr ein Besuch in einem Badehaus recht sinnvoll um das klamme Gefühl ihrer Haut los zu werden. Ein Etablissement das solch ein Badehaus beinhalten sollte war das Koi Neko, der Name sagte der Fremd gewordenen nicht viel außer das es ein Badehaus hatte und sie gern eines nehmen wollte. Auch wenn es ihr widerstrebte dort Gespräche zu führen brauchte sie ein paar mehr Anhaltspunkte um die Hokagin aufzuspüren.
Leichtfüßig trat sie in das recht Komfortable Gasthaus, mit einer Gut bestücktem bar und Tora fragte sich indessen ob diese auch Getränke ins Badehaus brachten, natürlich nicht unbedingt Alkoholisch. „Guten Tag“ gab sie sich freundlich und legte etwas Geld auf den Thesen, „Ich würde gern euer Badehaus nutzen, wenn ihr dazu noch etwas Service anbietet so stünde mir der Sinn nach einem etwas entspannend, exotischem, Cocktail “ Natürlich schien es kein Problem für die Betreiber, die Schwertmeisterin zu ihrem Badehaus zu führen, solange das geld stimmte auch versicherte man ihr das ihr Cocktail schnellstmöglich an ihren Platz gebracht wird.
So war es nicht verwunderlich das Tora sich im Badehaus entkleidete und alles was sie dazu nicht benötigte ablegte, schließlich rechnete sie hier nicht mit Besuch oder Ärger, legte sich einen Heißen Lappen aufs Gesicht und zog sich an den Rand des Bades zurück, bald kam auch der Bestellte Cocktail, den man ihr wie gewünscht an ihren platz brachte.

Out: Tora befindet sich im Badehaus, muss also von niemanden zur kenntnis genommen werden
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Di 18. Sep 2018, 21:08

Zwecks des Manipulationsthemas gab es hier und da noch Bedenken bzw. Unsicherheit wo Ryuu auch versuchte allen ein wenig Mut zu zusprechen. Vorallem Shana schien hier so ihre Sorgen damit zu haben aber ja es war schwer einzuschätzen was Sache war, dennoch durften sie sich davon nicht beirren lassen. Dazu zählte auch das Senjougahara eventuell mit Saya sprechen sollte. Natürlich konnte da an Shanas Aussage was dran sein aber sie hatten so keine Belege dafür und etwas zu überstürzen wäre auch nicht gut. Wo sie alle ansah, auch Ryuu, schenkte dieser ihr einen verständnisvollen Blick, dass er verstanden hatte was sie meinte und sie nur aussprach was sie dachte, ganz der Aufrichtigkeit nach, doch eine Lösung für das Ganze hatten sie so noch nicht. Es war dann Seiji welcher mit seinen Worten etwas neues in den Topf war, wobei er auch kurz das Ganze mit seiner Vergangenheit verglich, einem Ereignis daraus. Wenn alle Menschen dem selben Weg folgten war das eine Form das es keine bzw. weniger Probleme gab, allerdings ob das Gleichgewicht war? Da fehlte was bzw. wurde etwas genommen und das war u.a. die Freiheit, die freie Entscheidung, wenn das ganze mit Manipulation vollbracht wurde. "Zugegeben wenn alle dem gleichen Weg folgen gäbe es wohl keine Probleme oder nur sehr wenige und wir hätten es mit Sicherheit auch einfacher, jeder hätte das und durch Manipulation hervorgerufen was in einem steckt, die wahre Natur eines jeden? Sicher es ist ein Mittel, eine Möglichkeit, doch gibt es auch noch andere Mittel und Wege den rechten Weg aufzuzeigen, darauf worauf es ankommt usw. Und ja die Menschen halten den Kreislauf, den Konflikt am Laufen, aber weil es das gibt gibt es auch das Gegenteil, ohne das eine kann es das andere nicht geben. Aber ja wir sollten nichts überstürzen." meinte Ryuu dazu und viel weiter kamen sie wohl auch nicht denn dann ding die Tür auf und Senjougahara und Kratos sowie seine weibliche Templerbegleitung betraten den Raum und die Kagin erklärte sich, dann entschuldigte sich und gab einen Vorschlag an alle Kund wozu auch Kratos etwas sagte und der Yagami der erste war welcher sich im Anschluss dazu äußerte da es einige Bedenken gab.
Shana meldete sich auch zu Wort, wobei Ryuu zuvor versuchte ihr zu verstehen zu geben durch das Handauflegen auf die Schulter, dass sie das alles in Ruhe klären konnten. Die Kunoichi beherrschte sich auch soweit, dennoch nahm sie das wohl ein wenig persönlich wegen der Sache mit Iwagakure. Kratos war es dann der bezüglich der Aussage mit dem Virus von Ryuu, diesen zu vernichten etwas sagte, dass man diesen eventuell nutzen könnte, vielleicht auch musste gegen das was dort draußen lauerte, halt als ein Mittel. Er verstand natürlich die Intention dahinter und hatte ja auch gesagt das dies eine Sache war über die man diskutieren konnte, ob man alles vernichtete oder aber unter Sicherheitsvorkehrungen aufbewahrte und einsetzte wenn es kein anderes Mittel mehr gab. Er lauschte auch noch Senjougaharas Worten dazu ehe er dann meinte mit ruhiger Stimme: "Wie ich gerade sagte kann man darüber ja noch diskutieren aber es stimmt, was dort draußen wartet wissen wir nicht und es könnte ein Mittel sein zur Bekämpfung dessen, wenn anderes nicht funktioniert" Seiji schaltete sich dann auch ein, ging auf das ein was Shana gesagt hatte, sprach sie darauf an und wollte sie wohl nochmal daran erinnern worauf es bei Angiris ankam, aber das wusste sie mit Sicherheit, hatte sie sich ja dafür entschieden. Die Kagin selbst sagte dann auch was dazu, stimmte Seiji zu bezüglich der Sache das der Tsuchikage wohl schon unterrichtet war. Nun das die "wahre Konoha" Fraktion nach Iwagakure wollte wusste der Yagami ja bereits und hatte er auch zuvor an die anderen Ratsmitglieder weitergeben wo er und Sabatea davon berichtet hatten was vorgefallen war. Ryuu blicke zu Shana und warf ihr einen ruhigen Blick zu, denn was gesagt wurde stimmte soweit wenn die Bewohner, die Führung sich dafür entschied dann war es okay und darum ging es hier ja auch. "Nun wenn es dazu kommt alle sich dafür entscheiden, dann sollte es okay sein und wenn vertrauenswürdige Personen eingesetzt werden für die Posten." meinte er knapp noch dazu, was auch an Shana ging. Ryuu hatte sich zwar nicht direkt bisher dafür ausgesprochen erneut einen Kageposten zu übernehmen, doch wurde er ja vorgeschlagen und nunja wenn das alles so ablief dann wäre sie von persönlicher Seite sicher beruhigt wenn er da mit drin war, da sie ihn doch kannte. Doch groß Zeit hatten sie hier wohl nicht wie der Masamori verkündete und es allen wohl auch bewusst war. Er sprach nocheinmal eindringlich auf Senjougahara ein, gab ein Statment dazu und was passierte wenn das Allianzsystem abermals gebrochen wurde, das galt an alle. War dies ja auch etwas das sie zuvor in Ishgard besprochen hatten. Er erwähnte auch nochmal die Sache mit der Familie ehe dann allen eine mehr als bekannte Stimme zu hören war und etwas ankündigte.
Die Schöpfer konnten sich auch zu den unpassensten Zeiten melden aber die Worte bedeuteten nichts Gutes soviel war klar. Ein wenig in Rätseln gesprochen aber doch verständlich. "Wenn man vom Teufel spricht..." kam es lediglich von Ryuuzaki, denn hatten sie doch eben noch von dem was da draußen lauerte gesprochen. Zivilisation vereint zu einer neuen Schöpfung, ihre Welt verändert...das konnte man heraushören. Klang wirklich nicht nach etwas Gutem. Seiji sprach dann was als nächstes am besten zutun wäre, dass Takashi nach wie vor nach Ishgard verlegt werden sollte, hatte Kratos ja auch die Hilfe angeboten und wollte sich bei dem Uzumaki und der Teiko entschuldigen für das was passiert war. Und die Kamizuru hatte auch gesagt dass sie Hilfe bei der Behandlung entgegennahm, wollte aber auch mit Felicita vorher sprechen bzw. den Eltern Takashis bevor sie als Ärztin irgendwlechen ihr unbekannten Theapien zustimmte. Noch dazu wollte Seiji dass Yuu wohl erstmal nicht in die Nähe der Göttlichen gelangte, begründete das Ganze auch. Es war vielleicht wirklich besser so, also das sie bei dem anfänglichen Plan dann soweit blieben + konnte man die Göttliche also Saya dann ja über die weiteren Pläne in Kenntnis setzen.
Sabatea richtete sich dann auch auf erklärte ihre Sicht der Dinge, kam auch nochmal auf das von eben zu sprechen bezüglich der Manipulation was Seiji in den Topf warf bevor die anderen hier auftauchten, was verständlich war da irgendwo die Freiheit bzw. die Entscheidung da unterdrückt wurde. Aber auch sprach sie sich für das neue Shinobisystem aus wenn man es so nennen wollte, auch das Ryuu einen der Kageposten einnehmen sollte wegen seiner Erfahrung und sprach ihn auch nochmal direkt darauf an, dass er heute anders war, weiser. Auch zu Saya bzw. Yuu sagte sie was, dass die Göttliche das wohl allein entscheiden könnte. und wandte sich dann wegen den Worten von Vertrauen das man in seine Mitmenschen haben sollte an den Yagami. "Ja ohne Vertrauen kann das Ganze nicht funktionieren und wäre bereits auf brüchigem Fundament gebaut was irgendwann das Konstrukt nicht mehr halten kann und alles bricht zusammen, aber Seiji hat mit seinen Worten auch nicht Unrecht. Daher wenn man ihr alles erklärt kann sie das ja selbst entscheiden wie sie verfährt, ob sie ihn vorsprechen lässt oder ohne seine Anwesendheit ihr Urteil verkündet. Wenn man ihr die Sachverhalte darlegt sollte das möglich und für alle soweit zufriedenstimmend sein. Was das vereinte Shinobireich anbelangt, wenn das alle so sehen und dafür stimmen und mich für eine geeignete Person für einen der Posten sehen dann werde ich annehmen. Welche der zusammengeführten Reiche und Dörfer kann man ja dann noch sehen. Würde nur noch eine dritte Person fehlen aber vielleicht lässt sich diese ja in Ishgard finden und das Ganze müsste ja auch nochmal verkündet und weitere Details besprochen werden. Aber das wäre für dann." Und anschließend nahm dann auch die weibliche Templerbegleitung das Wort in die Hand und sagte etwas bezüglich der Göttlichen. Man konnte deutlich den Fanatismus heraus hören und Sabataes Blick zu der Templerin war klar zu erkennen, dass sie sowas wohl noch nicht gehört hatte bzw. es sich so anhörte als hätte da wer nicht mehr alle Latten am Zaun. Ryuu schwieg dazu, immerhin konnte ja jeder denken was er wollte, wie die Masamori es gerade sagte mit jedem das seine. "Also gehen wir dann nun so vor? Verlegen Takashi und alles weitere? Senjougahara kommt auch mit, dass sie sich weiterhin um ihn kümmern kann und auch vor Saya spricht? Und kümmern uns dann um die anderen Dinge? Das könnten wir sonst auch in Ishgard weiter besprechen. Auch das von den Schöpfern da gerade eben? Diese neue Prüfung...zusammengeführte Zivilisation...veränderte Welt...klingt danach als ob hier irgendwo was gemacht wurde wo es besser wäre das zu untersuchen, aufzuklären." anschließend wartete er ab und schaute alle abwechselnd nacheinander an. Denn fertig waren sie hier doch soweit oder?
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Hinoyama Ignis » Di 18. Sep 2018, 22:12

Der gute Ignis hatte die Situation im Griff. Zumindest halbwegs. Maiko war keck, intelligent und doch ging etwas mysteriöses von ihr aus. In dieser Hinsicht fiel es ihm sehr leicht die Kamizuru nicht als kleine Schwester der Hokagin, sondern als eigenständige Person zu sehen. Sie hatte es auch geschafft ihn an den Rand der Sprachlosigkeit zu bringen. Erst sein Gesicht, nun sein Name. Er sagte zwar nichts mehr, doch wenn man sehr genau hinsah, konnte man bemerken, dass sich eine sanfte Röte auf seine Wangen geschlichen hatte, welche der Hinoyama niemals zugeben würde. Das Spiel, welches sie zuerst spielen wollten, wurde von Arisu unterbrochen. Bei ihrer Antwort musste er grinsen. „Ich bin dieser kulinarischen Herausforderung gewachsen. Mach dir da mal keine Gedanken Arisu.“, gab er leicht lächelnd zurück. Die Kamizuru selbst hatte ihre Schlüsse gezogen und ihre Reaktion kam überraschend. Ignis schaute sich Maiko einen Moment lang an. „Verzeih, Maiko, aber ich ziehe es vor den Menschen zu kennen, sofern es sich um etwas Ernstes und nicht um ein Abenteuer handeln sollte.“ Auf dem ersten Blick mochte es recht altmodisch klingen, doch hatte der Hinoyama seine Prinzipien, gegen die er auch nicht verstieß. „Aber....“, und damit landete seine Hand an ihrer Wange, „... ich wäre nicht abgeneigt. Bei beiden nicht, denn meine Kollegin hier ist ebenfalls eine starke Persönlichkeit.“ Maiko würde sicher das Blitzen in den Augen sehen, er spielte gern mit dem Feuer. Ignis war nicht der Typ, der seine Kollegin schlecht redete. Ein bisschen Sticheln war drin, aber auch nur bei Personen, bei denen er wusste, dass sie es aushalten konnten. Auf die Forderung der Origami brach er in Lachen aus. „Ein wahrer Gentleman würde das tun, doch bin ich mit Kollegen zusammen, die Beine bis an den Boden haben und das Konzept de Fortbewegung kennen. Sollte dennoch ein Getränk gefordert werden, so wäre ich dennoch bereit etwas zu holen.“ Sollte nichts verlangt werden, blieb der Mann sitzen und hörte der ersten Frage zu. Maikos Frage war ein Aufwärmtraining, harmlos. Dennoch war der Brillenträger interessiert, denn so konnte er auch ein wenig mehr über die Origami herausfinden. Im Grunde wussste sie mehr von ihm als er von ihr und er erachtete es als fair.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Inohana Akuto » Mi 19. Sep 2018, 15:39

Sie blickte ein wenig zerknirscht drein, als sie bemerkte, dass ihre Glückwünsche wohl gänzlich falsch angekommen war. Sie hatte gehofft, dass richtige zu sagen und das Felicita sich über ihre Worte freuen würde, doch scheinbar hatte sie diesmal wieder falsch eingeschätzt. Inohana scholt sich im Inneren für ihre Worte und wusste nicht so ganz was sie nun zu ihrer Rechtfertigung diesbezüglich sagen sollte. Hatte sie Yuu dadurch vielleicht auch verärgert? Unsicher blickte sie zu ihm und beschloss für sich, dass es nun wohl besser wäre den Mund zu halten, dann könnte sie wenigstens nichts anderes Falsches mehr über ihre Lippen bringen. Stattdessen würde sie beobachten, zuhören, nachdenken und vor allem versuchen bei der Sache zu bleiben. Ihre Nervosität half ihr dabei, denn sie ließ die Gedanken zumindest um einen gewissen engen Rahmen sich drehen. Dass sie über so etwas mal dankbar wäre, nun wer hätte das gedacht?
Zögerlich und stetig nervöser war Hana dem Befehl ihres Bruders, denn eine andere Wahl hatte sie ihrer Meinung nach nicht, nachgekommen. Natürlich war dort Unwohlsein in ihrem Inneren, doch sie klammerte sich an dem geringen Wissen, dass Yuu sicher nur ihr Bestes wollte und sie dadurch womöglich die Siegel besser als zuvor verstehen könnte. Immer mehr ihrer Kleidung landete auf dem Boden und nach einer Weile stand sie nackt da. Mit niemanden hielt sie Augenkontakt, sondern sah auf den Boden, auch wenn sie die Blicke der Anwesenden auf sich spüren, erahnen konnte. Es war keine Scham oder Peinlichkeit in ihr, keine Angst jemand könnte ihr etwas Abschauen, doch trotzdem ein gewisses Unwohlsein, dass auch ihr Festhalten an dem Vertrauen nicht ganz überwinden konnte und wollte? Plötzlich stellte Felicita sich schützend vor sie, sodass Yuu sie nicht mehr ansehen konnte. Sie hörte ihre Worte, erschrak ein wenig darüber, doch lautlos. Kein Laut, kein Wort kam ihr zunächst über die Lippen. Sie spürte Dankbarkeit, Glück und Freude darüber, doch da war mehr, ein Gemisch, so unidentifizierbar. Sie streckte ihre Hand aus und berührte Felicita damit leicht an der Schulter, doch sie glaubte, dass das Mädchen, diese Berührung wahrscheinlich wie damals nicht zulassen wollte, weswegen sie in dem Fall ihre Hand wieder senken würde. “Danke…” sagte sie leise und versuchte diesmal die richtigen Worte zu wissen. “Aber es ist schon okay.” sprach sie und zwang sich zu einem Lächeln. Da sie sich noch immer nervös und ein wenig unwohl fühlte, würde man das wohl auch in ihren Zügen lesen können, wenn man sie ansah. “Meine Worte waren nie gelogen, dass habe ich dir schon einmal gesagt.” Wusste Felicita worauf sie anspielte? Hana hieß es nicht gut, was ihr angetan wurde, immer noch nicht. “Aber ich tue das freiwillig. Ich habe bisher jeden meiner Befehle aus Überzeugung befolgt.” Und sie war bemüht diese Worte mit Nachdruck auszusprechen, in der Hoffnung, dass sie Felicita die Angst nehmen konnte oder eher sie beruhigen konnte, dass sie nicht beschützt werden müsste. “Es spielt keine Rolle, ob wir das gleiche Blut teilen oder nicht. Er beschützt mich, ...das hat Oto-sama gesagt. Sollte ich ihm … zum Dank... nicht etwas zurückgeben? ... Vor meiner Geburt… hat Mutter Oto-sama bereits mit ihren Fähigkeit gedient. Zum Wohle seiner Familie. Er hoffte, dass ich sie … übertreffen könnte und noch nützlicher wäre für ihn. … Das möchte ich über alles. Und wenn Yuu sagt, dass ich nur so verstehen kann, dann werde ich es ihm Glauben, egal was er getan hat, denn er wird seine Gründe gehabt haben. Ich maße mir nicht an, verstehen zu wollen. ” Ihre Stimme hatte sich zwar gefestigt, war jedoch immer noch nicht sonderlich laut und wahrscheinlich würde sie die Gefühle falsch deuten, doch sie sprach ihre Worte, ohne vorher lange darüber nachzudenken. Intuitiv wie man so schön sagte. Auch Yuu hatte zu ihr gesprochen und es blieb an Felicita darauf zu reagieren oder es bleiben zu lassen. Hana jedoch würde sich auf den Befehl ihres Bruders hin wieder anziehen. Sie musste jedoch zugeben, dass wenn sie ncoh einmal Yuus Worte Revue passieren ließ, es sie sehr freute, dass er davon gesprochen hatte, er wollte ihr helfen, zu lernen, nie wieder manipuliert werden zu können. Niemand sollte jemals in der Lage sein, ihren Kopf zu verwirren. Sie allein würde die Strippen ziehen können im Sinne von Yuu und seiner Familie.

Als Felicita fortgeschickt worden war, befand sie sich allein mit Yuu in dem Raum. Allein abgesehen von Takashi wohl. Erneut widmete er sich ihr und sie versuchte sein Grinsen zu erwidern, doch wie so oft bekam sie kaum ein von Herzen kommendes Lächeln über die Lippen. Sie verzogen sich lediglich zu einem schmalen für einen kurzen Augenblick ehe es wieder verschwand. “Oto-sama sagte stets es sei der Lohn für meine Arbeit. Wenn ich ihm nützlich bin und immer stärker werde, werde ich den Luxus bekommen, den ich mir wünsche. Er stets gut für uns gesorgt.” rechtfertigte Hana sich und instinktiv schlang sie schützend ihre Hände um ihren Brustkorb als würde Yuu sie mit seinen Worten angreifen, an den Pranger stellen wollen. Es klang negativ,... oder? Gier war ein negativ belastetes Wort, dass wusste selbst eine Person wie Hana. “Ich trage sie, weil sie mag. Ich mag die Farbe. Ich würde mich nicht wohlfühlen, wenn ich sie nicht mögen würde und sie nicht zu mir zur Kleidung passen würde… Ich sah nie einen Vorteil darin, mit anderen zu verkehren. Ich habe mich auf mich auf mein Training konzentriert und Kusanagi-san hat stets versucht mich fernzuhalten, wenn die Gäste ins Jolly kamen, um mich zu beschützen.” Yuu näherte sich bei seinen und ihren Worten immer mehr bis er plötzlich direkt vor ihr stand und seine kalte Hand ihr Kinn erfasste. Die plötzliche Kälte ließ sie zusammenzucken, doch Hana versuchte standzuhalten, sich nicht noch mehr zu bewegen, um ihren Bruder nicht zu verärgern, denn letztlich empfand sie es als falsch vor ihm zurück zu weichen. In Hana hatte sich ein wenig Furcht breit gemacht, weil sie glaubte, dass er sie für ihr Verhalten schellten wollte, doch Yuu sagte einmal ein Akuto würde vor niemanden knien - selbst vor dem eigenen Bruder nicht, also würde sie ihrer Strafe zumindest auf Recht entgegen blicken wollen. Yuu ließ ihr durch seinen Griff zwar gar keine andere Chance, doch sie versuchte zumindest seinen Blick streng und unnachgiebig zu erwidern, so als würde sie sich nicht so leicht davon einschüchtern oder unterdrücken lassen wollen.
Er sprach davon, dass er plante ihren “Erfahrungsschatz” zu erweitern, damit sie so lernte. Doch seine weiteren Worte brachten ihre Augen zum leuchten, sagte er ihr gerade wirklich, dass sie irgendwann alle Leute kontrollieren würde, bevor sie es überhaupt mitbekommen würden? “Ich werde mir größte Mühe geben, damit ich dir schnell helfen kann, eine jede Bedrohung von dir abzuwenden, Yuu-onii-sama. Oder was auch immer du sonst von mir verlangst.” Natürlich ging es Hana dabei auch darum, von sich selbst jede Gefahr der eigenen Manipulation fern zu halten, doch über ihrem eigenen Wesen stand nun einmal Yuu und ihr Vater - in ihrer Welt. “Werde ich sie alle kontrollieren können? Selbst Minato und Tia?” fragte Hana dann jedoch direkt und erinnerte sich an die Begegnung mit der Familie, die ihr Angst gemacht hatte. An die schmerzliche Begegnung mit Leiko. “Da gibt es noch etwas… was ich dir zeigen wollte. Ich könnte es vermutlich nicht richtig erzählen und vielleicht könnte es wichtig sein. Wenn ich schaffe stark genug zu werden und mich als würdig erweisen… “ Bei diesen Worten streckte sie ihre Hand nach seiner Schläfe auf, um ihre eigenen Erinnerungen zu teilen. All jene, die mit der Begegnung von Tia, Minato und auch Leiko zu tun. Somit alle Begegnungen die mit der Familie zu tun hatten. Selbst jene in Ishgard, die Aufgabe von dem Wächter und ihr Besuch bei der Göttlichen, schließlich gehörten auch Takashi und Felicita zur Familie. Was Hana ihm sagen wollte? Als Yuu davon sprach, dass sie womöglich eine Bedrohung werden könnte, vielleicht, nach ihrer eigenen Interpretation, stark genug, dass die Familie sie fürchtete, könnte sie es vielleicht schaffen, dass man doch noch als würdig erweisen würde. Vielleicht sogar die Familie dadurch unterwandern und dort die Fäden an sich reißen können. Würde sie die Familie kontrollieren, würde sie eine Gefahr für Yuu entfernen, nicht wahr? Vielleicht würde sie dadurch auch Felicitas Gefahr ein wenig bannen können. Sie stellte für Hana bislang die größte Gefahr da, wusste sie doch angeblich Yuu zu verletzten. Außerdem wusste in Ishgard noch niemand von ihrer familiären Verbindung zu Yuu, vielleicht könnte sie ihm auch dort helfen?

Als Yuu ihr den Auftrag, nickte sie gehorsam, wie man es wohl anders nicht von ihr erwarten würde. Als er sich bereits zum Gehen wenden wollte, würde sie ihn mit einer Frage noch aufhalten wollen. “Wenn ich diese Aufgabe erfolgreich erledige… bekomme ich, was ich will, nicht wahr?” hakte sie nach, wenn gleich sie sich sicher war, bereits die Antwort zu kennen.

“Wenn du aus Ishgard zurück kommst, möchte ich dir meine Erfolge zeigen. Ja?” Es war kein Befehl gewesen, sondern eine Frage, die ihre Sorge ausdrückte. Hana würde das nicht sagen können, doch sie war deutlich besorgt aus den Bruchstücken die sie gehört, gesehen, mitbekommen hatte. Ishgard schien sehr gefährlich für ihn, wenn gleich sie die Göttliche als eine sehr nette und fürsorgliche Person… Als ein Kind kennengelernt hatte. Somit war es eine Frage, ob er wiederkommen würde, doch noch bevor Hana die Antwort erhalten könnte, ermahnte sie sich. Natürlich. Denn nichts, rein gar nichts würde ihn dauerhaft besiegen können. Selbst eine Göttliche nicht. Sie musste Vertrauen, Vertrauen. Je mehr sie sich dieses Gefühl in Erinnerung rief, desto mehr erfüllte sie Wärme und Geborgenheit. Da war diese Vertrautheit. Doch auch etwas anderes, was sich in ihrem tieferen Bauch als sonst abspielte und Hana kein bisschen zuordnen konnte. Ausdruckslos sah sie an sich herunter, ehe sie versuchte die Gedanken an das analysieren zu verdrängen, um sich umziehen zu gehen. Sie hatte bereits einen Plan. Fremdwetler waren gefährlich sagte Yuu. Doch vielleicht würde ihr, ihr Plan eine Möglichkeit geben ohne das er sich wehren könnte. Und wenn dies nicht der Fall wäre, wäre es auch anders möglich. Das warme Gefühl wurde mit jeder Sekunde stärker und erst jetzt realisierte sie, dass es womöglich auch jene Glücksgefühle sein könnten, die Hana bereits während des Gespräches mit Yuu anfing zu fühlen, jedoch nur am Rande wahrnahm. Mittlerweile drängten sie sich immer deutlich in den Vordergrund und es war kaum möglich sie zurück zu halten. Sie spürte wie sogar ihr Puls und ihr Herzschlag sich vor Aufregung verändert hatten. Ihr Körper fühlte sich empfindlicher an als wäre sie krank und sensibel. Ihre Brust spannte sich unangenehm und je mehr sie versuchte sich auf die ihr von Yuu anvertraute Aufgabe zu konzentrieren, um ihn nicht zu enttäuschen und ihn zu unterstützten, wurde es schlimmer anstatt besser. Selbst ihr Atem ging mittlerweile schneller und es fiel ihr schwer ordentliche Gedanken zu fassen. Ihr Kopf fühlte sich an als würde sie explodieren. Und diese Rüstung. Sie fühlte sich eingeengt. Nein, sie musste hier raus und warum fühlte sich jetzt auch noch ihre Unterhose so merkwürdig feucht an? Ihre Hände zitterten. Hana versuchte ihren Körper endlich wieder unter Kontrolle zu bringen während ein ANBU bereits nach ihrem Befinden fragte, doch sie antwortete lediglich, dass sie gerne ein Zimmer hätte, um sich frisch zu machen. Sie brauchte andere Kleidung. Und vielleicht... vielleicht wäre eine kalte Dusche nicht schlecht um ihren Kreislauf zu beruhigen. Der ANBU berührte ihre Schulter als ihr verkrampfter Körper taumelte. Es war zwar besser geworden, wo sie sich lediglich auf Kleidung konzentrierte hatte, doch ihr Körper war immer noch derart erregt, dass sie ein merkwürdiges Geräusch, dass sie von sich so nicht kannte aus ihrem Mund ausstieß. Der ANBU war wohl nicht weniger verwirrt über diese Reaktion als das Mädchen selber und so vermied er jeden Kontakt zu ihr. Zum Glück waren sie auch gleich bei dem kleinen Raum, in dem Hana sich umziehen könnte. So schnell es ihr möglich war entledigte sie sich ihrer Rüstung, um ihren Brüsten so mehr Platz zu geben und besser durchatmen zu können. Taumelnd ging sie weiter ins Bad und sah kurz in den Spiegel. Ein Schleier hatte sich auf ihre Augen gelegt und einige Strähnen ihrer goldblonden Haare klebten an ihrer Stirn. Ihre erhöhte Körpertemperatur war ihr so deutlich anzusehen. Als sie sich die restliche Oberkleidung vom Leib fast riss, musste sie unwillkürlich öfter zusammenzucken und erneut kam ihr ein ungewohntes Geräusch über die Lippen als der Stoff ihre verhärteten Brustwarzen traf. Tatsächlich war ihre Brust noch größer als sonst, größer als vor noch einer Stunde, größer als in dem Moment wo sie vor Yuu stand. Warum waren sie auf einmal größer? Nicht viel, doch sie bemerkte es. Sie dachte an Yuu, der erneut immer in ihren Gedanken auftauchte, daran, dass sie sich zusammenreißen musste ihn nicht zu enttäuschen und daran die Aufgabe so gut wie möglich zu erfüllen, damit sie ihre Belohnung erhielt. Sie würde ihrem großen Vorbild ein Stück näher kommen, für das sie solche Bewunderung hegte. Wieder wurde dieses wallende Gefühl in ihr schlimmer und sie fuchtelnd suchte sie den Wasserhahn, ließ eiskaltes Wasser über die laufen. Der erste Kontakt ließ sie aufstöhnen. Es half zwar für einen Moment ihre Körpertemperatur zu senken, doch es verkrampfte ihren Körper nur noch mehr. Dieses unangenehme Gefühle wurde schwächer und so zwang sich Hana noch ein paar weitere Sekunden auszuhalten, sich zu waschen, ehe sie sich abtrocknen und anziehen gehen würde. Da sie ihre dreckige Unterwäsche nun nicht mehr tragen konnte, beschwor sie sich neue und zog das an, was die wenigsten Schichten hatte. Sie wollte ihren Körper so wenig wie möglich berühren. Neben ähnlicher Unterwäsche trug sie deshalb nur eine weiße Bluse, einen schwarzen Rock, strümpfe und Schuhe. Selbst auf ihren Schmuck verzichtete sie, auch auf Aufrüstung. Lediglich eine Puppe nahm sie sich mit, da sie zu dem Plan gehörte.
Je näher sie dem Barbereich des Jolly kam, desto schlimmer wurde es jedoch, die Kälte hatte vielleicht für wenige Sekunden geholfen, doch selbst sie hatte es nur abgedämpft. Schon beim Anziehen und nachdenken über den Plan hatte sie es gemerkt. Sie hatte ihn perfekt gestalten wollen, damit sie sicher gehen konnte, am Ende auch zu bekommen was sie wollte. Je näher sie dem Jollybereich kam, desto schneller ging ihr Atem, desto mehr wurde ihr Kreislauf wieder angeregter. Sie spürte wie sinnlos es gewesen war, ihre Unterwäsche zu wechseln und das sie schon wieder dieses unangenehmes ziehen, diese Spannung in Brust und Unterleib verspürte. Sie verkrampfte ihren Körper, zwang ihn sich fortzubewegen. Ihre Fingernägel verkrallten sich in ihrem Fleisch, um die Regungen irgendwie unter Kontrolle zu halten, denn sie wusste nicht wie sie es anders kontrollieren konnte. Ihre Augen waren glasig, ihre Wangen gerötet und man konnte nicht sagen, ob ihre Stirn vor Schweiß oder durch ihre noch nassen Jahre glänzte. Hana schien als hätte sie Fieber und würde sich nur noch krampfhaft auf den Beinen halten. Die einfache, kleine Stoffpuppe hielt sie mit ihren Armen vor ihrem Körper, die sie dicht an ihren Bauch presste und deren Finger sich in den jeweils anderen Arm bohrten. Endlich im Jolly angekommen atmete sie noch stoßweise und achtete darauf ja keinen zu berühren und gleichsam nach der von Yuu beschriebenen Person Ausschau zu halten. Durch ihren verschwommenen Blick war dies äußert schwierig, doch letztendlich erkannte sie im Barbereich einen sich Hühnen, auf dem die Aussage zutreffen könnte. So steuerte sie auf ihn zu, doch sie merkte wie ihre Beinmuskulatur immer weiter nachgab. Sie versuchte sich weiter zusammen zu reißen und diesen Gefühlen irgendwie Widerstand zu leisten doch es war zwecklos. Ihr taumeln führte letztlich dazu, dass sie sich an den Sitzgelegenheiten stieß und nur noch mehr aus dem Gleichgewicht geriet. Als man glaubte, sie hätte sich wieder gefangen, stolperte sie erneut. "Aufhören..." murmelte sie leise. "Durchhalten..." flüsterte sie wimmernd. Sie wollte das hier ganz anders .Letztlich landete sie wenige Schritte von ihm entfernt auf den Boden. Beim Aufprall stöhnte sie vor Schmerz aus, doch sie hatte nicht die Kraft sich weiter zu bewegen. Alle ihre Reserven waren aufgebracht und es blieb nur noch dieses Gefühl. Es fühlte sich nicht schlecht an, doch sie mochte es nicht, wie es ihre Gedanken kontrollierte, ihren Körper, sie in den Wahnsinn trieb und immer wieder schlimmer, dann kurz besser wurde. Sie wollte weinen, weil sie es nicht verstand, weil sie nicht wusste, was sie tun musste damit es aufhörte. Doch sie konnte es nicht, denn ihr Körper hatte andere Gefühle, die er viel lieber zum Ausdruck bringen wollte. Warum gehorchte er ihr nicht mehr? Was war das? Sie musste dagegen ankämpfen, es besiegen, sonst würde sie ihrem Ziel nie näher kommen. Sonst würde Yuu nicht zufrieden sein. Ihre Glieder zuckten als sie versuchte irgendwie aufzustehen, denn eine Akuto kniete nicht. Vor niemanden. Doch es gelang ihr nicht.

out: neue Kleidung unten in der Sig.
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Re: Fenekku ("Wüstenfuchs")

Beitragvon Revai Inuzuka » Mi 19. Sep 2018, 16:54

Im Zimmer

Takai war schon fast auf das Bett hinauf geklettert, denn Akira nahm sein Angebot, sie zu wärmen, gerne an, als Gunji auch schon aus dem Bad stürmte. Wenig bedeckte das Handtuch und anschuldigend kam er mit erhobenem Finger auf die Genin zu. Natürlich verteidigte der große Hund das Mädchen, ganz wie es seinem Charakter entsprach. Doch trotz diesen Worten, die implizierten, dass Akira erst gar nicht hätte antworten müssen, schien sie ihn in dieser Hinsicht beruhigen zu wollen und doch gleichsam mit gewissem Nachdruck ihn daran erinnern, sich anzuziehen. Es war wirklich keine Art und Weise herumzulaufen, was auch immer im Bad passiert war. Auch sein eigener Herr wurde durch diesen Trubel wach, wie Takai es bereits gefürchtet hatte. Mürrisch und schimpfend verließ er den Raum, in welchem er eben noch hatte schlafen wollen. “Astolfo war und ist der einzige, der äußerlich nicht die Kleidung seines Geschlechtes tragt, doch etwas Böses wollte er euch damit nicht. Im Gegensatz zu euch, ist uns das nur egal, da wir kein Interesse daran hegen, junge Mädchen in Duschen zu locken. Wir Hunden brauchen für so etwas nur eine gute Nase, tut mir leid euch enttäuschen zu müssen, junger Herr Gunji. Ich hoffe jedoch, dass ihr euch von dieser unangenehmen Begebenheit schnell erholen könnte. Sollte ich etwas tun können, um euch zu helfen, so sagt es mir bitte und ich werde mein möglichstes versuchen. Niemand hatte die Absicht, dass euch als unser Gast, ob nun mitschuldig oder nicht, so etwas passiert und dafür möchte ich mich ausdrücklich entschuldigen.” Dabei verbeugte sich der Hund ein wenig, in dem er mit seinen Vorderpfoten nach vorne rutschte als würde er Platz machen wollen und sein Haupt leicht senkte.
Gunji war ins Bad verschwunden und Astolfo hingegen wieder herausgekommen. “Wenn ich euch einen Rat geben darf, mein junger Paladin, solltet ihr nicht einfach so, jemanden anbieten ihm im Bad zu helfen und dafür eure Sachen ausziehen. Wenn ihr schon helfen wollt, dann behaltet zumindest eure Sachen an und oder betont vorher noch einmal, dass ihr des männlichen Geschlechts sein, um alle möglichen Missverständnisse vorher auszuschließen. Könnt ihr uns den Gefallen tun, wenn ihr erneut helfen wollt?” antwortete Takai ihm . “Was den jungen Herrn angeht… Ich denke, dass wir ihn in Ruhe lassen sollten. Wenn ich ihn richtig einschätze, glaubt er, dass wir das unter uns regeln können. Sonst wird er womöglich gar keinen Schlaf mehr finden. Warten wir für weitere Gespräche bis morgen.”
“Ihr solltet euch ausruhen, so fern ihr das braucht, junger Paladin. Die junge Akira sollte nun ihren Schlaf bekommen.” tadelte der Hund Astolfo dafür, sei weiter wach zu halten und riet ihm somit gleichsam sich ebenfalls hinzulegen. Da das Bett jedoch belegt war, dachte Takai über eine Alternative nach, doch eine wirkliche wollte ihm nicht einfallen.
“Ihr solltet euch wieder hinlegen. Es tut mir Leid, dass ihr dies mit ansehen musste, meine junge Dame. Versucht nun Ruhe zu finden.” sprach der Hund nun fürsorglich zu Akira und lächelte, so fern ein Hund seiner Masse Lächeln konnte. Er zog ihr die Decke beiseite, und warf sie dann über sie herüber. Durch seine Größe war dies kein wirkliches Problem. Vorsichtig sprang er nun auf das Bett um das Mädchen nicht zu verletzten und legte sich direkt neben ihrem Körper nieder, sodass sie sich in sein Fell kuscheln und durch die Nähe zum Tier weitere Wärme bekommen könnte. “Möchtet ihr noch eine Gute Nacht Geschichte oder ein Schlaflied hören, meine junge Senju Dame?” Nicht das ein Hund wirklich singen könnte, außer das Mondgeheule oder Heulgesang zählte, aber er würde es zumindest anbieten. Seine Stimme hatte er gesenkt um nicht zu laut zu sprechen.

Auf dem Dach

Revai hatte es sich mit Miyu und Yusei auf dem Dach “gemütlich” gemacht und sprach nach ein paar wechselnde Worte mit ihr als er auch schon beabsichtigte erneut seine Augen zu schließen. Seine Nase verriet ihm, dass Astolfo und Gunji nun den ort gewechselt hatten und die Verbindung von Gunjis geruch und dem von seiner blutigen kleidung, dass er sich scheinbar wieder anzog. Schade, denn zuvor hatte er wenigstens sauber gerochen. Er konnte sich gut vorstellen, wie wütend, enttäuscht und aufgebracht der Junge gerade sein musste. Gerade war Gunji recht leicht von seiner Gefühlsebene zu erriechen und auch, dass er sich am Fenster zu schaffen machte. Er hatte bereits befürchtet, dass es bei ihm dazu kommen würde. “Gunji.” ertönte Revais Stimme laut, der am Rand des Daches über dem Fenster an Yusei gelehnt saß, während der Junge aus dem Fenster kletterte. “Flüchtest du etwa?” sprach er sarkastisch. “Ich kann mir denken was du vorhast.” Auch wenn sein Blut ihn nun wieder überlagerte, so schwer war ein derartige Teenager nicht zu verstehen, vor allem wenn man wusste was man erriechen wollte. “Geh hin wo du willst, doch zwei Sachen. Dort wo dich vergnügen willst, sind die Gefangenen längst wieder frei.” Das Jolly lag genug im Umkreis um riechen zu können, dass sie sich viel bewegt hatten und alleine sein kurzer Schlaf hatte verhindert, dass er nicht dorthin gegangen wäre. Das und die Tatsache, dass er Vertrauen würde, dass alles unter Kontrolle blieben. “Deiner Angst von vorhin entnehme ich, dass du ihnen nicht begegnen möchtest. Ich habe dich gewarnt, die Entscheidung liegt bei dir. Doch denk an unseren baldigen Aufbruch.” Revai erwartete nicht einmal eine Antwort, er würde auch so mitbekommen, ob der Junge immer noch verschwinden wollte oder nicht. Für einen Moment würde er nachdenken, es würde ihm wahrscheinlich schwer genug fallen, nun erneut in den Schlaf zu finden. Genauso gut, könnte er den Jungen somit begleiten und seine Jacke holen. Außerdem, bei all dem was geschehen war, vielleicht würde es seine eigene Laune auch bessern. Nicht das er wirklich an Beziehungen und anderem interessiert wäre, doch auch das half abzubauen, was sich anstaute. Die Idee des Jungen war somit eine gute irgendwo. Und dann war da noch ein Fakt… wenn gleich ein unangenehmer. Ungefragt hatte er Gunji befreit und mitgenommen, irgendwo dadurch die Verantwortung für ihn übernommen. Ob ihm das nun gefiel oder nicht. Wie also würde sich der Junge entscheiden? Einen Verdacht hatte er bereits. Das er im Falle der Fälle in seiner Nähe bleiben würde, um notfalls einzugreifen, somit also zumindest mit vor zum Jollys zu gehen behielt er erst einmal für sich.
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Reden | Denken | Jutsu |Takai | Yusei | Miyu

Andere Charaktere | Lager | Sonstiges
derzeitige Kleidung
Noch vorhandene Command Spells: 3/3 || Master von Rider Servant Astolfo


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