Rubi Mirakurutsurī

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Rubi
Beiträge: 163
Registriert: Fr 15. Nov 2013, 10:57
Vorname: Tetsuya
Nachname: Kyori
Alter: 18
Größe: 1,80 Meter
Gewicht: 77 Kilogramm
Rang: Jonin
Clan: Kyori
Wohnort: Kirigakure
Stats: 39/39
Chakra: 7
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 6
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 0
Taijutsu: 6
Discord: Cherrysan

Rubi Mirakurutsurī

Beitragvon Rubi » Do 10. Mai 2018, 09:13

Rubī Mirakurutsurī
Bild
      .::Allgemeines::.

      Vorname: Rubī
      Nachname: Mirakurutsurī
      Rasse: Unbeere
      Alter: ca 45 Jahre
      Geschlecht: männlich
      Größe: 1.75 m
      Gewicht: 72 kg
      Geburtsort: Andha
      Wohnort: Reisend
      Rang: Reisendes Früchtchen [Special Jonin Niveau]
      Clan: -
      Aussehen: Rubī sieht aus wie ein Mensch, bis ins kleinste Detail, auch wenn er 100% pflanzlich ist. Seine Haar und Augenfarbe kann sich verändern. Während seine Augenfarbe eher nach Stimmung variiert, sich aber meistens im gold bis orange und roten Bereich bewegt, zeigt die Haarfarbe seinen körperlichen Gesundheitszustand an. Ein intensives rot steht dabei für Kraft und Vitalität. Orangerot und Orange, zeigen auf einen Kraftverbrauch an, sind aber im Normalbereich. Blond würde bereits für einen welken, sehr bedenklichen Zustand sprechen.
      Rubi sieht aus wie ein 16 Jähriges, schlankes Energiebündel. Er ist nicht weder besonders groß, noch sonderlich muskulös.
      Er hasst es Kleidung zu tragen, aber auch wenn er sich daran gewöhnt hat, verweigert er nach wie vor hartnäckig jedes Schuhwerk. Was er so findet und locker genug ist, wird von ihm getragen. Im Moment ist das ein zerschlissenes Hemd und eine zerrissene Hose. Bei dem Hemd sind nur die ersten paar Knöpfe zu, ansonsten klafft es leicht auf, sodass er zumindest auf dem Bauch den Wind spüren kann. Das zu große Hemd wurde von ihm an den Ärmeln brutal gekürzt und flattert ins einem Rücken ein wenig herum, was er gern mag und seine Version eines Mantels ist.



      .::Charakter::.

      Charaktereigenschaften: Rubī hat ein kindliches Gemüt. Er ist leicht zu begeistern und man kann ihm mit den einfachsten Dingen eine Freude machen. Er kann sehr einfühlsam sein und mitfühlend, oder grausam und unbarmherzig wenn man ihn dazu treibt. Solange er kann, versucht er mit Sanftheit weiter zu kommen und Rücksicht und damit anderen zu helfen. Geht das nicht, geht er dazu über sich selbst oder seine Familie und Freunde mit allen Mitteln zu schützen. Er kann also sowohl dem Konzept folgen den Schwächeren zu helfen, als auch dem etwas ab zu gewinnen, dass eine natürliche Auslese stattfindet und das Recht des Stärkeren regiert.
      Böse Absichten hat er nicht. Er weint, er lacht, er springt und läuft, klettert und tobt. Rubi versteckt selten was er fühlt und folgt seinen Instinkten und inneren Impulsen. Aus diesem Grund sind ihm viele hohe Beweggründe oder verschachtelte Ereignisse zu schwer um sie zu begreifen. Oder er weigert sich schlichtweg sie zu begreifen, weil sie seiner einfachen Lebensweisheit nicht entsprechen. Wegen seiner Art und seines Verhalten, wird er von vielen eher als Kind wahrgenommen. Wer ihn deswegen unterschätzt, macht einen Fehler. Rubi lässt sich nicht von jedem aus seiner kindlichen Schale locken, die ihn umgibt wie ein Schutzschild. Aber wenn er sich aus seinem Kokon schält, reagiert er mit mehr Weisheit und Weitsicht als mancher Erwachsener. Rubi ist hilfsbereit und gütig und gibt freizügig von seiner eigenen Habe. Er vergibt rasch, außer er bemerkt, dass man das aus zu nutzen beginnt. Rubi ist sehr aktiv, wirkt dabei aber wie in seiner eigenen Welt, während er in Wahrheit sehr genau beobachtet was um ihn herum vorgeht. Durch schlechte Erfahrungen mit anderen Menschen, nicht zuletzt aber auch durch die Horrorgeschichten seines Vaters, scheut er davor zurück anderen zu zeigen, was alles in ihm steckt und zu offenbaren, was und wer er wirklich ist.


      Vorlieben: Sonniges Wetter, Frisches Wasser, Fisch, Fisch fangen, Schmetterlinge, Süße Speisen, Versteckspiele, Klettern, Laufen, Wolken beobachten, Tiere imitieren, Mit Pflanzen sprechen, Geschichten hören, Kopfüber hängen, Barfuß sein

      Abneigungen: Blitz und Donner, Feuer, sehr kaltes Wetter, Bienen oder andere Stechinsekten, Kleidung tragen, Schuhe, Stark gewürzte Speisen, Hektik, Umweltverschmutzung

      Besonderheiten: Heilendes Nektarblut
      Er ist eine Pflanze! Das ist an sich schon sehr besonders, noch dazu eine die denken, fühlen und sprechen und sich bewegen kann. Das ist aber nicht seine einzige Besonderheit. Sein Blut besitzt enorme Heilkraft und versucht immer vom größten Makel ausgehend den Idealzustand für den Jeweiligen Nutznießer wieder her zu stellen. Ist Jemand vollkommen gesund, wirkt es lediglich anregend und stärkend. Bei Vergiftungen verhält es sich so, dass das Gift nicht neutralisiert wird im eigentlichen Sinne. Nimmt man aber eine ausreichende Menge von dem Nektarblut, dass die Heilwirkung größer ist als die Giftwirkung, dann wird die Vergiftung vorübergehend gestoppt. Der Körper wird unterstützt, indem die Folgen der Vergiftung geheilt werden und es leichter fällt, das Gift auf natürlichem Weg aus zu scheiden. Das Gift verschwindet nicht auf magische Weise. So könnte es zum Beispiel sein, dass Jemand vorläufig von den Folgen der Vergiftung wie geheilt wirkt, sich durch den Verbleib des Giftes im Körper die Symptome aber wieder aufbauen und man unbehandelt dennoch den Folgen der Vergiftung erliegt. Das Blut ersetzt kein Gegengift! Sein Blut ist aber gegen Krankheitserreger seiner Heimat sehr effektiv und heilt die Seuche, die in der verstoßenen Stadt heute noch wütet vollständig. Das liegt daran, dass diese Krankheit ihren Ursprung bei den Unbeerbäumen hatte die verdorben worden waren und Rubis Blut praktisch genau das Gegenteil davon ist. Ein gesunder Unbeerenbaum wird die Seuche immer besiegen können.
      Heilwirkung des Nektarbluts:
      1 Portion Blut (30 ml - ein Schluck) heilt generell 1 mittleren Schaden pro Post. Diese Wirkung kann gesteigert werden in dem man die Menge erhöht, was dann aber Rubi schädigt wegen dem Blutverlust.
      30 ml - heilen leichten bis mittleren Schaden – 1 Post
      60 ml – heilen schweren Schaden – 2 Post.
      90 ml - heilen sehr schweren Schaden – 3 Posts
      180 ml – heilen extremen Schaden – 5 Posts
      Je nachdem wie viel Blut aufgewendet wird, erleidet Rubi eine sehr leichte bis hin zu einer extremen Erschöpfung. Heilt er sehr leichten Schaden, ist er nur sehr leicht erschöpft und so weiter.
      Auch nicht akute oder bereits vernarbte Verletzungen können durch das Blut geheilt werden, allerdings dauert dies von doppelt so lange bis hin zu 24 Stunden. Eine lokale oberflächliche Behandlung ist dabei einfacher und geht schneller als eine innere Behandlung bei deren Erfolg man das Blut schlucken muss, oder sehr altes Narbengewebe aufgelöst werden soll. Würde man zum Beispiel die Vernarbungen an einem Oberarm ausreichend anschneiden oder wegschneiden, und verabreicht das Blut, würde es ohne Narbe wieder zuheilen. Selbst verlorene Zähne können damit wieder zum Nachwachsen gebracht werden. Bisher ist Rubi nicht in der Lage die Heilung, die sein Blut vollzieht irgendwie zu steuern.
      Allerdings, ist Rubi empfindlicher als Menschen auf Blutverlust, weswegen er nicht Unmengen von seinem Blut hergeben kann. Während man bei einem Menschen etwa einen Liter als kritisch betrachtet, ist es bei Ruby noch weniger. Sein Blut hat orangerote Farbe und und ist eine Spur dicker als normales Blut. Es schmeckt wie ein Fruchtnektar. Auch Ruby selbst, verströmt einen angenehmen Pflanzenduft, wie eine Mischung aus Lilien und exotischen Früchten. Der Geruch ist nur schwach, aber es ist da. Auch stinkt er nicht. Seine Tränen und sein Schweiß sind nicht salzig oder bitter. Bei großer Anstrengung wo er schwitzt, nimmt man seinen Körpereigenen Geruch stärker wahr, das ist alles.



      .::Fähigkeiten::.

      Midori Shio - Grüne Gezeiten

      Bild

      Rubi besitzt als Unbeere dieselben Grundfähigkeiten wie die Unbeerenbäume. Er kann sich oder bei Pflanzen um sich, neue Äste, Stränge und Wurzeln wachsen lassen, Früchte oder Blätter, ihre Form verändern oder die Größe und die Zusammensetzung ändern welche die von ihm geschaffenen Früchte haben, was auch ihre Form und Farbe bestimmt. Anders als seine Vorfahren die Jahrelang Zeit haben Kraft und Nährstoffe zu sammeln über ihre Wurzeln, und die viel größer sind als er, kostet es Rubi je nach Aufwand natürlich Kraft diese Fähigkeiten ein zu setzen.
      Kraftaufwand:
      Sehr gering: 1m Radius an Pflanzenmanipulation. Stärke 4 und Geschwindigkeit 4.
      Gering: 3m Radius an Pflanzenmanipulation. Stärke 5 und Geschwindigkeit 5.
      Mittel: 6m Radius Pflanzenmanipulation. Stärke 6 und Geschwindigkeit 6.
      Hoch: 10m Radius Pflanzenmanipulation. Stärke 7 und Geschwindigkeit 7.
      Sehr Hoch: 30m Radius Pflanzenmanipulation Stärke 8 und Geschwindigkeit 8.
      Extrem: 60 m Radius Pflanzenmanipulation, Stärke 10 und Geschwindigkeit 9
      2 x Sehr Hoch: 120 m Radius Pflanzenmanipulation, Stärke 10 und Geschwindigkeit 10

      Mit der Fähigkeit Midori Shio lassen sich Pflanzenteile unterschiedlicher Größe und Anzahl erschaffen oder verändern. Rubi kann die Pflanzen bedingungslos nach seinem Willen bewegen.

      In seiner Heimat gelang es ihm, Naturchakra aus der Umgebung durch sich zu leiten und es an Pflanzen in seiner Umgebung weiter zu geben, sodass es ihm selbst fast keine Kraft kostete. Das lag einfach daran, dass die Unbeerenbäume sich im Laufe der Jahre so gut an die Welt Manila angepasst hatten, dass sie mit den natürlichen Energien verbunden und davon durchdrungen waren. Für Rubi gab es also keinen Unterschied zwischen dem Chakra in seinem inneren und dem Sen Chakra von Manila. Rubi konnte damit sein eigenes Wachstum und das anderer Pflanzenlebewesen willentlich beeinflussen. Das Naturchakra anderer Welten unterscheidet sich von seinem eigenen, sodass er momentan nur dazu in der Lage ist, seine eigene Kraft weitergeben um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Um das Sen Chakra dieser Welt zu benutzen, wird er den Umgang damit erlernen müssen, auch wenn er jetzt bereits die Fähigkeit hat, das Sen Chakra dieser Welt wahr zu nehmen.
      (Sollte er den Umgang mit Sen Chakra lernen wird die Fähigkeit wie folgt erweitert lauten: Während einer Ruhephase in der er sich in der Erde verwurzelt, regeneriert er pro Post eine Kraftreserve von Mittlerem Ausmaß zusätzlich zu seiner normalen Regeneration.)

      Als Pflanze braucht Rubi hauptsächlich Wasser und Licht um zu leben. Er kann sich in der Erde verwurzeln, wenn er besonders viele Nährstoffe braucht und diese aus dem Boden aufnehmen und Photosynthese betreiben! Rubi produziert tatsächlich Sauerstoff, auch wenn er dazu ruhig dastehen oder sitzen oder liegen muss. Er kann normale Nahrung zu sich nehmen, benötigt nicht viel davon um satt zu werden und verwertet das was er aufnimmt, sodass es fast nichts aus zu scheiden gibt.




      Chakranatur: -
      Kampfweise: Beobachten, Ablenken, Vorstürmen. Rubi ist kein Freund von großen Plänen. Er handelt oft instinktiv, und seine Überlegungen bleiben überschaubar. Er versucht die Lage ein zu schätzen und das Beste daraus zu machen. Wenn Die Zeit drängt, oder Jemand den er liebt in Gefahr ist wird er sich nicht lange mit dem Planen aufhalten. Was die Entscheidung für die beste Vorgehensweise betrifft, braucht er also sicherlich noch Hilfe. Dass es hilft, wenn man die Gegner zuerst ablenkt hat er auch erst von Menschen gelernt, die ihm wohl gesonnen waren. Den Mut sich einer Gefahr zu stellen, hat er ebenfalls noch nicht lange, sodass weglaufen, wenn es nur um sein eigenes Leben geht, immer noch eine sehr beliebte Option ist, da er in seine "Weglauf und Verstecken" Fähigkeiten auch großes Vertrauen hat. Rubi wehrt sich mit seiner Fähigkeit Pflanzen zu manipulieren. Er nutzt dazu Samen die in der Erde sind, die er bei sich trägt, die um ihn herum wachsen oder seinen eigenen Körper. Da dass alles aber Hinweise auf seine eigentliche Herkunft gibt, ist es ihm am Liebsten, wenn er überhaupt nicht kämpfen oder seine Kräfte einsetzen muss. Die erste und wichtigste Taktik ist also, seine Tarnung als Mensch aufrecht zu erhalten, zu seinem eigenen Schutz.

      Stärken: Chakra, Geschwindigkeit, Ninjutsu
      Schwächen: Genjutsu, Taijutsu, Stärke

      Ausrüstung: Rubī


      .::Stats::.

      Chakra: 9
      Stärke: 5
      Geschwindigkeit:
      8
      Ausdauer: 5
      Ninjutsu: 8
      Genjutsu: 0
      Taijutsu: 5


      .::Biographie::.

      Bild

      Vater:
      Rubis einzige Familie ist sein Ziehvater. Ein Nargau, ein gepanzertes Echsenwesen wie sie früher für den Kampf und als Reittiere auf Andha genutzt wurden. Rubi weiß von ihm alles über die Welt, und seine eigene Geschichte und wurde von ihm aufgezogen. Auch wurde er eindringlich vor den Menschen und ihrem tückischen Charakter gewarnt. Aber jetzt, wo sich sein Leben dem Ende zuneigt, muss er Rubi trotz allen Vorbereitungen darauf sich selbst versorgen zu können darauf vorbereiten, sich unter Menschen zu mischen ohne weiter auf zu fallen. Denn sein Sohn, hatte besseres verdient als sein Dasein gebunden an eine alte Tempelruine zu verbringen.

      Rubi wuchs damit auf, dass es der normale Lauf der Dinge ist, zu töten um zu überleben. Er selbst aber, hat sehr viel Einfühlungsvermögen was es ihm zuweilen schwierig macht so einen Vorsatz überhaupt zu fassen. Er pflückt und jagt nichts, was er nicht wirklich zu glauben braucht. Für seinen Vater ist Kampfkraft auch sehr wichtig. Etwas, was Rubi einfach lange nicht hatte und deswegen blieb es ihm nur ein Fluchttier zu sein und schnell weg zu laufen wenn Gefahr bestand. Seit ein paar Jahren, hält ihn sein Vater dazu an, seine Kräfte die sich langsam zeigten auch einsetzen zu lernen und sie weiter zu entwickeln.

      Von seiner Geburtststunde an, war Rubi ein sehr verspieltes und neugieriges Wesen und es machte seinem Vater großen Spaß ihn herum tollen zu sehen, auch wenn seine Ausdauer ihn zuweilen nervte. Sie haben eine auf Liebe und Respekt aufgebaute Vater und Sohn Beziehung, und würden füreinander alles geben.



      Ziele: Rubī hat mehrere Ziele. Über die wenigsten davon spricht er. Das erste und wichtigste, ist ganz klar, einen würdigen Gegner für seinen Vater zu finden um ihm sein Übergangsritual zu ermöglichen. Ein letzter Kampf, bei dem seine Seele den Körper verlässt und der Geist des Kriegers aufsteigt zu seinen Ahnen. Dort, wo er erwartet werden würde mit großem Gebrüll, irgendwo weit ober ihnen am Himmelszelt. Und obwohl Rubi dieses Ziel sehr ernst nimmt... hofft er immer noch, dass sein Vater mit einem guten Kampf seinen Lebenswillen wieder findet und noch länger bei ih bleibt.

      Rubis zweites Ziel ist es die neue Welt zu erkunden die sich aufgetan hat, und heraus zu finden was das ganze Soll. Auch will er wenn er zu seinem Vater zurückkehrt einiges an spannenden Geschichten zu erzählen haben, ganz so wie sein Vater ihm immer Geschichten erzählt hatte von der Zeit, als er auf Reisen war. Eines seiner Ziele ist es also, in Abenteuer verwickelt zu werden, auch wenn er noch nicht begriffen hat, wie tiefgreifend solche Erlebnisse sein können.

      Dann wären da noch die Ziele, die er nicht einmal seinem Vater anvertraut hat. Er möchte einen anderen gesunden Unbeerenbaum finden, und von diesem lernen, was ihm sonst keiner über sich selbst beibringen kann und über seine Fähigkeiten. Dazu muss er wahrscheinlich erst einmal einen Weltenwanderer finden... oder? Oder er findet einen Unbeerenbaum beim Durchforsten des Kontinents. Aber diese Dinge stehen hinten an.

      Außerdem möchte Rubi begreifen wer oder was er wirklich ist, beziehungsweise verstehen was es bedeutet. Er wollte wissen, wie es war wie ein Mensch zu sein, so gut er es eben kann. Und er möchte wissen, wie es ist eine Pflanze zu sein, so gut er es eben vermag. Und was die Unterschiede und die Gemeinsamkeiten ausmacht. Was es wirklich ausmacht, dass er so anders ist, und ob es stimmt, dass es ihm schwer fallen würde in einer Welt voller Menschen seine Wurzeln zu schlagen. Er hat sein eigenes Urteil über die Menschheit und ob sie nun bösartig ist oder nicht ,noch nicht gefällt. Er muss selbst sehen, begreifen, lernen und vielleicht kommt er zu denselben Schlüssen wie sein Vater... vielleicht aber auch zu seinen eigenen, anderen Ansichten.

      Ein weiteres Ziel von Rubi ist etwas zu erschaffen, dass sonst noch Niemand gemacht hat, getan hat oder könnte. Dieses ETWAS, dass nur er leisten oder vollbringen kann und dass in Erinnerung bleibt. Was genau das sein soll, weiß er leider selbst noch nicht. Aber wenn er es schafft, gibt das sicherlich die tollste Geschichte von allen.



      Story:

      1. Kapitel - Der Beginn
      Die Geschichte von Rubi beginnt, wo die der Unbeerbäume auf Andha endet. Irgendwo verborgen auf Manila, mag es noch Unbeerenbäume geben, vielleicht sogar auf Andha aber wo, das weiß er nicht, das wissen die Menschen nicht, sondern bestenfalls die Tiere der Wälder und ihre Verbündeten. So viel steht fest, WENN es noch Unbeerbäume gibt, sind sie weit weg von Rubi, sonst hätte er sie höchst wahrscheinlich wahrgenommen. Rubi weiß also nicht wie es ist unter seinesgleichen zu sein, weil es so etwa wie ihn bisher nur einmal gibt. (So weit bekannt ist.) Als er erwachte, frisch geschlüpft aus einer großen Unbeere, da blickte er hoch zu dem Nargau. Er wusste, dass er geboren worden war, für ihn, für dieses Wesen. Sein Mutterbaum hatte seine letzte Kraft gegeben, damit er entstehen konnte. Mit letzter Kraft und Mühe, war er gestaltet worden und Rubi hatte dieses Wissen mitbekommen. Er war so stolz und auch glücklich, dass er ausgewählt worden war und mochte seine Aufgabe gut erfüllen. Er lächelte und breitete die Arme aus.. und das Nargau senkte seinen massigen Schädel, und ein paar der Zähne drangen durch Rubis Körper. Er schrie wie am Spieß. Ja.. natürlich, die Möglichkeit dass er gegessen wurde bestand. Aber er hatte nicht daran geglaubt. Immerhin hatte man sich so bemüht ihn genau so zu schaffen, dass das Wesen vor ihm zufrieden sein würde. War das alles was er von ihm wollte? Seinen Hunger stillen? Dann sollte er das wohl tun. Aber er konnte es nicht tun... stillhalten und sich fressen lassen. Er schrie und weinte und zappelte, bis ihn die Kräfte verließen und er die Besinnung verlor. So endet also sein kurzes Leben...dafür war er gemacht worden?

      Aber als die Dunkelheit wich, war er am Leben. Er hatte große Schmerzen und stinkender Nargausabber lag auf seinen Wunden, aber er lebte. Und je mehr er wach wurde desto schlimmer wurde die Pein, sodass er bald wieder schrie, und ihm die Tränen über das Gesicht liefen. Rubi hatte große Angst, als sich das Nargau ihm wieder zuwandte und wollte weg krabbeln, doch er konnte sich kaum rühren. Aber statt hinein zu beißen und sein Mahl zu beenden, kam die Kralle des Tieres seinem Gesicht immer näher. Rubi drehte es weg und presste die Augen zusammen. Da strich ihm die Bestie so behutsam durch das Haar, dass es nicht weh tat...sondern schön war. Die Angst wich nicht gleich...aber sie wich in den Tagen, als das Nargau sich um ihn kümmerte. Er brachte ihm Wasser..auh wenn er ihm das meiste einfach über das Gesicht schüttete statt ihn ordentlich trinken zu lassen. Er sabberte seine Wunde ein damit sie schneller heilte. Und er war da, wenn er wach war, in seiner Nähe, und manchmal kraulte er seine Haare. Das monströse Wesen hatte also beschlossen ihn nicht zu essen, und langsam fasste er wieder Zuversicht, dass er doch für etwas anderes bestimmt war.

      Sie waren nur zu zweit...und so lernte er ihn bald gut kennen, wusste was welches Knurren und Grollen und Klicken bedeutete. Und Rubi lernte, die Stimme des Geistes zu hören, sodass er sogar seine Worte verstehen konnte. Und das war, als eine richtig spannende und schöne Zeit begann. Er hörte viele Geschichten aus dem Leben von seinem Vater.. ja er durfte ihn Vater nennen! Und Geschichten von der restlichen Welt die er schon gesehen hatte und von den Unbeerbäumen und Weltenwanderern, und den Rangis, und der Göttin, und von vielem mehr. Erst war es nur Sympathie... aber es dauerte nicht lange, da hatte er ihn richtig lieb. Und auch wenn sein Vater das nicht so oft sagte, wusste er doch, dass es umgekehrt genauso war.

      2. Kapitel - Das Menschenrudel
      Rubi war mit dem Leben vertraut, was hieß, er war auch mit dem Tod vertraut gemacht worden. Wenn er Fische jagte, war das nicht anders, als wenn Menschen von den Hunden gejagt wurden. Die Hunde waren hier eine große Gefahr, da sie nicht an der Krankheit starben.... jedenfalls erst nach Jahren. Aber man konnte sich leicht bei ihnen anstecken. Zumindest viele der Spieler die immer wieder her gebracht wurden. Es war immer wieder gruselig zu sehen, wie gesunde Menschen verseucht wurden. Sie wurden zunehmend kränker, und aus den Fieberschüben heraus entwickelten sie ein enormes Aggressionspotential, dass sie oft gegen ihre eigenen Leute vorgehen ließ. Viele starben elendig... aber manche hielten den Virus aus auch aus und übernahmen genauso den Drang nach frischem Blut und Fleisch. Ihr Körper war nicht mehr imstande etwas anderes zu sich zu nehmen um sich zu erhalten. Auch waren sie nur mehr sehr geringfügig vernunftbegabt, sondern folgten ihren tierischen Instinkten. Während die Hunde aber Fleisch und Wasser zu sich nahmen, war es bei den Menschen anders. Sie brauchten kein Wasser... aber sie lernten wenn sie lange genug infiziert waren, dass Wasser ihre Beute anzog. Wenn nichts anders da war, stürzten sie sich schon mal auch auf die Hunde oder andere Wildtiere. Rubi hatte diese Beobachtungen immer mit einer gewissen Distanz gemacht. Er war den Seuchenmenschen meistens sowieso zu schnell, oder er kletterte wo hinauf wo sie ihn nicht erwischten. Aber seine natürliche Sichtweise verschob sich, als er von einem noch nicht Seuchenmenschen gerettet wurde. Ein Rudel Hunde hatte ihn eingekreist und in die Ecke gedrängt. Zwar konnte ihm selbst die Krankheit nichts anhaben...aber sie waren so etwas wie natürliche Feinde. Irgendwo tief drin, wussten die Hunde, dass er der Schlüssel war sie zu heilen. Oder aber die Krankheit sah ihn als Gefahr. Jedenfalls musste er immer aufpassen auf die Hunde und diesmal, hatte er es nicht gut genug getan. Zu dieser Zeit, hatte er seine Kräfte noch nicht entdeckt, sodass er sich mit bloßen Händen und Tritten wehrte so gut er konnte, während die Hunde Krallen und Mäuler gegen ihn ein zu setzen wussten, bis sie vertrieben wurden. Rubi sackte fast zusammen.. und versuchte sich weg zu schleppen, als er in seinem Retter einen der Noch nicht Seuchenmenschen erkannte. Dieser Mensch war..... anders. Er versorgt seine Wunden auch wenn er von dem Kauderwelsch des Mannes kein Wort verstehen konnte und dieser nichts mit seinem Fauchen und Klicken und Grollen oder Zischen anfangen konnte. Rubi war gerade zu schwach um sich zu wehren und so wurde er mit ins Lager gebracht. Da waren noch mehr Menschen, was Rub in helle Aufregung versetze. Er fauchte und Fauchte und fauchte und bleckte seine Zähne, aber währen sein Maul sagte bleib weg ich bin gefährlich, sprachen seine Augen einfach nur davon, dass er Angst hatte.
      Die Menschen stritten sich untereinander und deuteten immer wieder auf ihn. Zwei von ihnen wollten offenbar dass er weg ging oder.. getötet wurde? Er war sich erst sicher, als der Kerl mit eine großen Messer auf zu ihn zu kam, von dem Retter aber wieder aufgehalten wurde. Man gab Rubi zu Essen und zu Trinken, auch wenn er unter Beobachtung gehalten wurde. Und zum ersten Mal konnte Rubi ganz aus der Nähe die Menschen in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Ein wenig waren sie ja wirklich wie Tiere. Doch er fand überraschend schnell Anzeichen für einen Zusammenhalt der über das Denken an das eigene Wohlergehen hinaus ging. Und der Mann, versuchte mit ihm zu kommunizieren. Rubi wusste, dass er ihm viele Fragen stellte. Er hatte bloß keine Ahnung welche...zuerst. Aber er begann Laute wieder zu erkennen nach ein paar Tagen. Er half mit bei einfachen Aufgaben die sie ihm gaben und hielt sie davon ab verseuchtes Wasser zu trinken. Die Geste des Kopfschüttelns war ihm vertraut. Wie sich herausstellte, hatte trotzdem Jemand getrunken. Und wie sollte es anders sein... wer aus derselben Wasserstelle trank wie ein Hund, bekam nun mal die Krankheit. Rubi war zum ersten mal im Zwiespalt ob er etwas unternehmen sollte. Eigentlich war das wie einer Raubkatze ihre erjagte Beute weg zu nehmen und so etwas mochte er nicht. Er selbst war schon Beute gewesen... und war befreit worden. Er hatte sich auch nicht von den Hunden fressen lassen sondern gewehrt. Also durfte er ihnen dabei helfen sich zu wehren? Rubi wusste, dass sein Blut gesund machen konnte. Er wusste nur nicht, ob das auch für Menschen galt. Aber viel zu verlieren gab es nicht. Als also Niemand hinsah, träufelte er ein paar Tropfen von seine Blut in den geöffneten Mund von der Frau und dem Mann die mit Fieber darnieder lagen. Und sie erholten sich. Marian, der Mensch der ihn gerettet hatte, nahm sich Zeit für ihn. Er stellte sicher, dass es ihm gut ging. Und er brachte ihm Laute bei, die Bedeutungen. Für Rubi war es völlig neu, sich auf diese Weise zu artikulieren. Doch er lernte schnell, vor allem dadurch die kleine Gruppe zu beobachten. Durch sein Wissen über die verstoßene Stadt half er ihnen zu überleben. Und als sie sich durch andere Mitspieler durch zu setzen wussten, keimte in Rubi der Verdacht, vielleicht die gefunden zu haben, die richtig wären um seinen Vater zu befreien.
      Heimlich in der Nacht, schlich er von Zeit zu Zeit zu seinem Vater, um ihn zu versorgen und ihm zu berichten. Aber Rubi bemerkte nicht, dass Marian ihm gefolgt war. Im Verborgenen beobachtete Marian wie das Ungetüm Kraft zurück erhielt durch das Blut von Rubi.

      3. Kapitel - Der Alphamensch
      Die Ereignisse überschlugen sich. Das Treffen von Rubis Vater mit Marian verlief glimpflich. Anders als von Rakr erwartet, hatte der Mensch nicht vor seinen Sohn zu verraten. Er schwor ihm, Rubis Geheimnis zu wahren...ohne zu wissen dass die Gruppe bereits aufgeschlossen hatte und das Geheimnis mit gehört hatte. Noch verborgen zwischen den Pflanzen am Höhlenrand, konnte Rakr sie nicht wahrnehmen. Die Gruppe zog sich zurück als Rubi und Marian auf dem Rückweg waren und stellten sich schließlich ihnen in den Weg. Gerade eben noch, hatte Rubi seinen Vater davon abgehalten Marian entzwei zu beißen, da war es sein eigenes Team dass ihn jetzt mit Waffen bedrohte. Warum? ....
      "Dieser Junge ist unser Ticket aus dem Spiel, als Sieger. Du wirst nicht wegen Sympathien die ganze Gruppe dem Tod überlassen! Zwei von uns waren bereits krank. Zwei andere sind tot...und wir haben keinen Platz für deine Ideale. Hier geht es ums überleben. Die anderen haben das längst begriffen.. warum du nicht?"
      Marian starrte ihn finster an. "Wir werden keinen Jungen dem sicheren Tod ausliefern. Rubi hat uns mehr als einmal mit seinem Wissen das Leben gerettet." "Wenn wir die Unbeere haben, brauchen wir keine Knochen von dem Biest. Wir bringen ihn zu dem König und dann sind wir hier heraus! Ist dir klar was für ein Glück wir haben? Dieses Spiel läuft seit 20 Jahren und gerade WIR haben den Schlüssel!" Marian zog Rubi hinter sich. "Rubi ist noch ein Kind, nur ein Junge. Und wir werden ihn nicht ausliefern. Wir finden einen anderen Weg." "... das sehen wir anders." Meinte der Mann und blickte zurück zu der Gruppe. Nicht alle schienen so entschlossen wie er. Aber doch widersprach auch keiner. "..tut mir leid Rubi... aber ich will hier heraus." Entschuldigte sich die eine Frau und schluchzte. "Ich habe meinen Mann verloren, ich kann nicht noch meinen Bruder verlieren.. und meine Kinder brauchen mich."
      Und Rubi, der vergessen hatte, dass er nicht mehr im Einflussbereich seines Vaters stand, und somit nicht wie er wollte einfach sprechen konnte und verstanden wurde, brabbelte einen Mischmasch aus Nargaulauten und Menschenworten daher, indem er versuchte sie zu überzeugen. Marian der den Angriff kommen saß, stieß Rubi beiseite. "Versteck dich! Geh!"
      Dann ging alles so schnell. Er hatte Marian schon öfter kämpfen sehen und auch wenn er entschlossen schien gegen seinen Rivalen zu bestehen und Rubi zu verteidigen, war er nicht ganz dabei wenn es um die Anderen ging, die er nur als Mitläufer betrachtete. Und das war ein Fehler. Als er abgelenkt war, konnte sein Gegner einen guten Treffer landen und Rubi quietschte auf vor Schreck. Das konnten sie doch nicht tun! Ihren eigenen Kameraden! Das war kein Angriff um zu verletzten. Das war keine Meinungsverschiedenheit mehr. Das war ein Kampf auf Leben und Tod. Und er hatte es zu spät begriffen. Sie würden ihn töten! Rubi starrte auf die Menschen, die er gemeinsam essen, lachen, weinen und kämpfen hatte sehen. Waren sie nicht EIN Rudel? Dass ein anderer Alpha sein wollte, änderte doch nichts daran. Wie konnten sie das tun und ihm so in de Rücken fallen, wo er immer sein Bestes gegeben hatte sie alle zu schützen? Das ganze Rudel... und Marian betrachtete ihn auch als Teil seines Rudels. Er setzte sich für ihn ein, wie er sich für jeden der anderen auch eingesetzt hätte. Und sie sollten dasselbe für ihn tun. Rubi würde es tun! Er ballte die Faust und stellte sich dazwischen. Er rechnete wirklich damit, dass man ihn jetzt durchbohren würde. Aber er entdeckte ein ganz anderes Gefühl in sich. Eines, dass ihm kaum vertraut war. Es brannte in ihm drin und vereinte sich mit seiner Entschlossenheit. Wut. Sie wollten Marian verletzen. Diese Verräter!!! Er war auch enttäuscht. So enttäuscht dass seine Augen brannten. Er hatte so sehr gehofft, ja insgeheim hatte er gehofft, dass sein Vater sich irrte und die Menschen gut waren. Aber es waren nur Einzelne die gut waren. Nichts desto trotz.. diesen einen wollte er retten. Und als der Speer nach ihm gestoßen wurde, griff er danach und wich zur Seite hin aus. Und aus seinen Armen stießen Ranken hervor die sich um den Speer schlagen und deren erhärtete Spitzen in den Angreifer eindrangen. Rubi hatte noch nie einen Menschen verletzt. Immer nur Tiere bei der Jagd. Aber das hier war.. anders und ähnlich zugleich. Ein Teil von ihm freute sich über den Schmerzensschrei. Er zischte. Gerade war keine Zeit darüber nach zu denken wie er das getan hatte. Er entwand dem anderen den Speer und schrie, und wollte den nächsten Angreifen der es wagen würde ihm oder Marian zu nahe zu kommen. Er knurrte und fauchte instinktiv. Wie zwei Schlangen die auf seine Bewegungen reagierten, wanden und schlangen und stießen die Ranken zu. Und sie bildeten Dornen aus an der Außenseite, die Rubi zusätzlich schützten und sich um ihn schlangen als Abwehr. Er merkte, dass er schon zweimal Blut gespendet hatte. Zwar war er auch sehr gut darin aus zu weichen, aber es waren einfach zu viele auf einmal. Rubi würde es nicht schaffen sie alle auf einmal zu bekämpfen. Also verlegte er sich darauf, sie bewegungsunfähig zu machen und von den Ranken fesseln zu lassen. Bei Zweien hatte er es gerade geschafft, als Marian wieder fähig war mit zu helfen und seinem Widersacher unvermittelt den tödlichen Speerstoß versetze mit der Waffe die Rubi fallen gelassen hatte. Das brachte den Angriff ins Stocken und Marian versuchte es noch einmal mit Vernunft. Rubi hörte seine Worte kaum. Er starrte auf die Frau die er auch gern gehabt hatte und die sich bei ihm entschuldigt hatte. Sie wollte leben. Das wollte er auch. Wieso, sollte er sie jetzt nicht töten? Die Ranken schlangen sich enger um sie. Marian musste Rubi mehrmals ansprechen damit er reagierte. Diese Seite an Rubi hatte er nur einmal gesehen, als er ihn auf der Jagd beobachtet hatte. Wie eine Raubkatze, die ihr Opfer nicht loslassen wollte, sogar noch damit spielte. Diese wilde Seite an dem Jungen war gefährlich, ungezähmt, ein Überlebensinstinkt. Und es war die harmlose Geste in der er ihm durchs Haar strich, die Rubi ausatmen ließ und begreifen, dass er gerade nicht mehr in Gefahr war. Der Aufstand war vorbei. Der Alpha hatte gewonnen, das Rudel würde sich fügen, auch wenn er nicht mehr wirklich zu diesem Rudel gehören wollte nach diesem Vorfall. Ein Rudel bestand nun mal aus allen Mitgliedern und nicht nur aus Marian. Marian verlangte von seinem Team dass sie ihm schworen ihm zu gehorchen und wieder zu folgen. Wer sich weigerte, musste gehen. Doch sie taten es.. falls sie nicht einfach logen, dachte Rubi bei sich. Aber das sagte er nicht. Er wusste, dass sein Vater ihm gesagt hätte, wer immer es nicht ernst meinte und gehen wollte, müsste getötet werden damit er oder sie das Geheimnis nicht verraten konnte. Aber solche Maßnahmen waren offenbar nicht notwendig. Als Marian die Ordnung wieder her stellte, konnte Rubi sich ausruhen und ein wenig nachdenken. Er war erschöpft von dem Kampf und auch von der Wendung und vor allem auch davon dass er schon zweimal heute für andere geblutet hatte. Und erst als er sich langsam beruhigte, wurde ihm klar dass er bereit gewesen war einen Menschen zu töten. Ja natürlich, er war enttäuscht gewesen. Und wütend. Aber war er damit nicht genauso geworden wie sie? Sie waren enttäuscht gewesen von Marian und wütend, weil sie meinten er würde die einzige Chance auf Freiheit für einen fremden seltsamen Jungen aufgeben. Im Nachhinein tat ihm das Herz weh bei dem Gedanken, dass er die anderen angegriffen hatte und verletzt.... dass er dazu überhaupt in der Lage war. Das war nicht der Weg, den ein Unbeerenbaum gehen sollte! War er jetzt verdorben? So wie seine Ahnen? Rubi bekam Panik und flüchtete sich zurück in die Tempelruine. Die Gruppe blieb in der Nähe der Ruinen, denn hier gab es frisches Wasser, anders als in der Stadt, wo man nur Regenwasser sammeln konnte. Auch hatten sie hier die Möglichkeit zu fischen.

      4. Kapitel - Ein bisschen Frieden
      Was dann geschah, war für Rubi wie ein kleines Wunder. Marian ließ sich mit seinen Leuten nicht weit vom Tempel nieder, aber er kam ihn oft besuchen und umgekehrt. Anfangs noch sehr misstrauisch, begann sein Vater Rakr, doch langsam dem Menschen gegenüber auf zu tauen, besonders wenn er den Umgang der zwei miteinander beobachtete. Marian behandelte Rubi gut. Es wäre übertrieben zu sagen, dass das Nargau sich mit dem Menschen anfreundete, aber er akzeptierte seine Existenz und seine Gegenwart, da er Rubi gut tat. Und so erzählte er ihm die Geschichte von damals, was wirklich geschehen war. Und Rubi vervollständigte die Geschehnisse mit dem, was er als Wissen der Unbeerenbäume übernommen hatte. Marian suchte einen Weg aus dem Spiel des Königs zu entkommen und sie berieten sich miteinander. Die nicht ganz unbegründete Sorge kam auf, dass der König wenn er hatte was er wollte, die Stadt vernichten könnte und damit auch den Makel der Vergangenheit und die Seuche gleich dazu. Denn auch wenn gedroht worden war nur die Gewinner frei zu lassen, und die Verliererteams zu versklaven....warum sollte er sich an sein Wort halten? Dass er ein grausamer Mann war, und machthungrig war bekannt. Und er hatte einen zweifelhaften Charakter. Rubi aus zu liefern war auch keine Option, oder Rakr. "Wir könnten etwas von dem Holz des toten Urbaums mitnehmen.. das sollte doch genauso gut sein?" "Das löst das eigentliche Problem nicht, er wird alle anderen versklaven oder töten oder einfach hier eingesperrt lassen." "Aber es würde UNSERE Probleme lösen." Gab sie zu bedenken. Rubi hatte Sandis immer noch nicht richtig verziehen dass sie dem Verräter helfen wollte ihn zu fangen und Marian zu stürzen. Marian selber, schien dafür mehr Verständnis zu haben.
      "Wir müssen seine Pläne durchkreuzen, das Spiel beenden. Das geht, wenn wird die unfreiwilligen Mitspieler alle versammeln und gemeinsam etwas planen und auf die Beine stellen." War er überzeugt. Aber Rendo gab zu bedenken. "Es gibt Gründe warum sie nur so wenige Vorräte hinein schicken und dafür sorgen, dass man sich für die Dinge die man braucht schon die Köpfe einschlagen muss. Denkst du wirklich viele zu versammeln wäre so gut? Das endet in einer Massenschlacht!"
      Marian schüttelte den Kopf. "Hier gibt es Wasser. Und auch Fisch. Das Überleben wäre für alle gesichert und damit fällt schon mal ein großer Teil weg, der diese Kämpfe begründet. Vor allem ist es sauberes Wasser. Und die Hunde halten sich hauptsächlich in der Stadt auf."
      "JA, und das könnte sich auch ändern wenn die Menschen alle hier her kommen. Außerdem... so nah wie wir den Ruinen sind, braucht dann nur Jemand anderes sich Rubi zu schnappen der versteht was los ist. Und dann sind wir die Blöden, verstehst du? Wir können Anderen nicht trauen. Ich könnte es nicht." Meinte Sandy und warf genervt das Stöckchen in den Fluss mit dem sie ihre Hände beschäftigt hatte. Rubi sparte es sich zu sagen, dass man genau genommen nicht einmal allen dieser Gruppe trauen konnte, auch wenn sie sich ein wenig gesund geschrumpft hatte. Aber er begann zu begreifen dass das alles sehr kompliziert war und miteinander verstrickt. "...es tut mir Leid." Sagte er und Marian sah ihn überrascht an. "Rubi, was tut dir Leid?"
      "....dass mein Hiersein so viele Probleme macht." Marian lächelte und legte ihm die Hand auf die Schuld. "Die Probleme die hier entstanden sind, haben weit vor deiner Geburt begonnen. Du bist nicht für sie verantwortlich. Im Gegenteil, du bist ein Teil der Lösung. Stell dir nur vor, wir könnten die Seuche hier besiegen und die Stadt wieder aufbauen? Würde das nicht auch das Spiel beenden? Und wer hat das Mittel gegen die Seuche in sich? ....wer hat vielleicht die Gabe andere Unbeeren zu schaffen, sodass man das Land wieder Früchte tragen lassen kann?" Rubi blinzelte ihn an. "Aber... das kann ich nicht." Sagte er leise. Er hatte noch nie eine andere Unbeere gemacht oder Früchte hervor gebracht. Noch nicht mal Blätter oder Wurzeln. Aber Marian lächelte. "Du hast gerade erst angefangen zu entdecken was in dier Steckt. Rakr und ich sind uns sicher, dass noch viel mehr in dir steckt. Also konzentriere DU dich darauf heraus zu finden was du alles kannst...und wir kümmern uns um den Rest."

      5. Kapitel - Die neue Kraft
      Entdecken, was alles in ihm steckt? Das war einfacher gesagt als getan denn auch wenn Rubi am nächsten Tag noch so sehr das Gesicht verzog und die Muskeln anspannte... es wollte kein Blatt, kein Stengel und keine Frucht, auch keine Blüte wachsen.
      "Du sollst dich konzentrieren, und nicht einen Scheißhaufen aus dir heraus pressen." Tadelte ihn sein Vater und Rubi sah ihn entrüstet an, hörte aber auf zu pressen. "Ich versuche es ja! Aber ich weiß einfach nicht wie!" Er hatte ja auch leicht reden, solche Fähigkeiten hatte er ja nicht. Er zermanschte einfach alle seine Probleme und wenn das nicht ging, stand er doch genauso an. Rubi schnaufte und fuhr sich betrübt durchs Haar. Marian war im Morgengrauen mit seinen zwei Vertrauten aufgebrochen , und wollte Verhandlungen mit anderen kleinen Gruppen aufnehmen, Handel aufnehmen und so. Hoffentlich kam er wieder Heil zurück.
      Die dröhnende Stimme seines Vaters riss ihn aus den Gedanken. "Wie hat es denn das erste mal geklappt? Versetzte dich wieder in diese Situation... gedanklich mein Sohn, gedanklich." Meinte Rakr, als er das erschrockene Gesicht seines Früchtchens sah. Das brachte Rubi zum nachdenken. "Eigentlich... habe ich gar nicht so viel gedacht oder etwas versucht. Ich habe das einfach gemacht."
      "Wie?.... warum? Was ging dabei in dir vor? Wenn es keine Gedanken waren, was war dann so stark in dir, ein Gefühl vielleicht? Oder etwas, dass du unbedingt wolltest?" Versuchte Rakr, der die Geschichte ja kannte was geschehen war ihm weiter auf die Sprünge zu helfen. Ja, er hatte etwas unbedingt gewollt. Er hatte ihn retten und beschützen wollen, er hatte sie bestrafen wollen. Er war so wütend gewesen! Und bei dem Gedanken, dass Marian, den er fast an seine Ahnen hatte abgeben müssen schon wieder herumlief und sich in Gefahr brachte war- Er starrte auf seine Hand. Aus seinem Mittelfinger hatte sich eine kleine grüngelbe Ranke mit kleinen Blättern gewunden. Als er daran dachte, dass er am liebsten bei ihm sein wollte um sicher zu gehen dass es ihm gut ging ,als er sich vorstellte die Hand aus zu strecken um ihm ein Schutz zu sein, da war sie plötzlich gewachsen. Rubi bewegte die Hand. "Gut so...was für ein Gefühl hat sie erschaffen?.... mach es größer. Lass es in dir wirken." Er wollte beschützen. Er wollte etwas tun. Rubi ging auf diese Sehnsucht in sich ein, und aus mehreren Fingern begannen kleine Ranken zu sprießen, die sich zu einer dickeren verbanden. "Sehr gut.. ich bin stolz auf dich." Rubi sah auf zu seinem Vater und kam dann zu ihm um ihn zu umarmen. Wenn er wirklich lernte damit um zu gehen, dann war er nicht mehr hilflos. Und er musste auch nicht zusehen, wie man denen weh tat, die er liebte. Dann war er frei.

      Die nächsten Monate waren geprägt von Erfolgen und Rückschlägen. Das galt sowohl für ihn, als auch für Marian. Sie verlegten das Lager in dem sich die Freiwilligen sammeln sollten weiter Flussabwärts, wo es einen verlassenen Bauernhof gab. Das Zusammenleben gestaltete sich als schwieriger als gedacht. Da war einerseits die Seuche, und jeder Neuling musste Rubis Blut bekommen ohne zu wissen was es ist. Aber das musste frisch sein. Sie verkauften es ihnen als Pflanzen..nektar, was ja auch irgendwie stimmte, auch wenn es Pflanzenblut war. Blut.. und Pflanzen? Nektar klang besser. Dann hatten viele bereits schlimmes erlebt, sagte Marian und das machte sie sehr misstrauisch, manche regelrecht aggressiv oder passiv oder depressiv... also ganz viele schlimme Stimmungen zusammengefasst und das ganze brodelte vor sich hin bis es einem um die Ohren flog. Und Rubi, er machte Fortschritte darin seine eigenen Ranken wachsen zu lassen und er hatte sogar bemerkt, dass er andere Pflanzen beeinflussen konnte. Aber an manchen Tagen wollte es einfach nicht klappen und er konnte nicht verstehen wieso. Und je mehr er sich dafür fürchtete die Kraft zu verlieren oder zu versagen, desto angespannter war er und unkonzentrierter. Rakr der ihn anbrüllte dass er sich beruhigen und besinnen und entspannen musste, war da keine sonderliche Hilfe. Marian hingegen hatte da mehr Geduld, aber er hatte auch viel zu tun und konnte nicht immer gleich Zeit finden. Als Alpha in der Wohngemeinschaft, war immer Jemand oder etwas in dass bald oder sofort seine Aufmerksamkeit verlangte. Die Gemeinschaft wurde größer...und zog damit auch größere Gruppen an. Leider waren die bei weitem nicht alle Friedlich. Eine Herde von Schweinemännern machte ihnen das Leben schwer. Es waren Rangis, die in einer anderen Stadt gezüchtet, und nach dem Tod ihres Herren ebenfalls hier gelandet waren. Sie stanken, sie waren gewaltbereit, und sie hatten einen unstillbaren Hunder nach Rubis Blut, seit davon bekommen hatten. Mit ihrem guten Geruchssinn erkannte sie auch, dass er die Quelle war. Und die Lage begann außer Kontrolle zu geraten. Rubi, der bisher mehr oder minder ein passiver, schüchterner Adoptivsohn von Marian für die Siedlung war rückte ins Feld der Aufmerksamkeit als Derjenige, der mit seinem Blut die Seuche geheilt hatte. Rubi verstand das nicht. Rangis waren eigentlich herzensgute Wesen, oder sollten es sein. Verbunden mit der Natur, das Leben achtend.... und jetzt trachteten sie danach ihre Schnauzen ins einen Eingeweiden herum zu graben? "Das sind verzerrte, eingesperrte und versklavte Wesen. Die haben nicht mehr mit der Natur gemeinsam als der König selbst." Erklärte Rakr. Rubi wurde bei ihm versteckt, doch es war nur eine Frage der Zeit, bis die Schweinemänner auftauchen würden... die ganze Horde. Und es gefiel ihm ganz und gar nicht darauf zu warten. Marian wollte noch einmal einen Versuch unternehmen vernünftig mit ihnen zu reden und zu verhandeln. Und wenn das nicht klappte, ein wenig nachdrücklicher zu sein. Aber es waren viele und Rubi war nicht sicher, wer aller mit Marian gegen sie antreten würde. "Ich sollte nicht hier sein, sondern bei Marian." Sagte er zu seinem Vater.
      ".. Junge. In einem hat der Mensch Recht. Diese Rangis haben Blut geleckt. Es hat sie berauscht.. und sie werden alles tun um es wieder zu bekommen. Meiner Meinung nach hat Reden da keinen Sinn. Aber wenn er eine Chance haben will ihre vernünftige Seite an zu sprechen, dann geht das nur weit weit weg von dir, ihrem Objekt der Begierde. Verstehst du das?"
      Rubi verstand es... aber er mochte es nicht. ""Ich verstehe aber nicht wieso. Wieso sind so wild auf mein Blut, Vater?"
      Rakr brummte und Rubi sah ihm an, dass er sich Gedanken dazu gemacht hatte. ""Hast du eine Ahnung?"
      "... eher einen Verdacht. Und eigentlich ist es egal."
      ""Nein, ist es nicht, sag es mir, Vater!"
      "...als ich noch ein Junges war, wurde ich Zeuge, wie ein Fresser von meiner Herde zerrissen wurde."
      ""Ein Fresser?"
      "Ein Fresser. Das sind... kranke Lebewesen, die einen unnatürlichen Hunger entwickeln. Sie können nicht aufhören zu fressen auch wenn sie satt sein sollten. Ihr Körper ist krank und versucht sich gesund zu machen, über das was sie fressen. Aber da es nicht das richtige ist, töten und zerbeißen sie ihre Beute nur und suchen sich neue, egal welche Beute das ist. Ich kenne den Geruch von Schweinemännern...und der Geruch der an deinem Menschen haftet wenn er bei ihnen war, war ekelhaft und krank."
      ""...egal welche Beute es ist? Aber dann ist Marian auch in Gefahr!"
      Rakr lachte. "Natürlich ist er das. Aber er ist... er fühlt sich für dich verantwortlich. Wie ein großer Bruder." Knurrte Rakr. "Er wird tun was er tun muss. Und du wirst warten bis er uns berichtet oder sie hier sind."

      Rubi fragte leise. ""... würde es sie gesund machen wenn sie mich aufessen, Vater? Ich meine, wenn ein wenig Blut von mir die Seuche von ihnen nimmt?"
      "Hast du vor dich fressen zu lassen?"
      ""Nein!"
      "... dann ist es auch egal, wenn es sie heilen würde." Für Rubi war das ein Ja. Es würde sie gesund machen.. und Marian retten.

      6. Kapitel - Er stirbt! Er stirbt!
      Und sie kamen. Nicht lange, nachdem Marian verletzt zurück kehrte mit den anderen. Sie hatten keine Wahl außer sich zurück zu ziehen. "Ich bitte dich nicht gern darum... aber ich hoffe auf deine Hilfe, Rakr." sprach er ernst, und schüttelte den Kopf, als Rubi ihn heilen wollte. "Du brauchst dein Blut und deine Kraft um dich zu verteidigen." Meinte er ernst und packte Rubi am Arm. "Versprich mir dass du nichts Dummes tust." Er versprach es, wenn auch nicht gerne. Und sein Vater begrüßte die die Herde mit einem freundlichen Schwanzwedeln, dass einige von ihnen aufspießte und andere gegen die Wand klatschte. Marian und die anderen versuchten sich um die zu kümmern, die um Rakr herum kamen. Dabei mussten sie einigen Sicherheitsabstand wahren, da sie sonst selbst Gefahr liefen von ihm zertrampelt zu werden. Rubi ließ es sich nicht nehmen Marian und seinen Vater zu unterstützen, und das Gefolge von Marian. Damit zog er leider Aufmerksamkeit auf sich und so lange wie erhofft, waren die Schweinemänner auch nicht überrascht von dem Angriff. Sie organisierten sich bald anders und nutzten auch die bereits Gefallenen als Schutzschild gegen die durchbohrenden Ranken. Rubi wurde wütend, und er begann die Ranken nach oben wachsen zu lassen sobald sie Jemanden gefangen hatten. So waren die schon mal aus dem Spiel. Und es half. Doch er hatte die Schweinemänner unterschätzt. Rangis gaben nicht so einfach auf. Während Rubi damit beschäftigt war, die am Boden zu binden und ihre Pläne zu vereiteln, sägte ober ihm, einer der Kerle mit seinem Messer an der Ranke. Da diese selbständig im Boden verwachsen waren, sodass er sich nicht mehr um sie kümmern musste, waren sie zwar ein autonomer Teil von ihm aber keiner, den er spürte. Sonst hätte er es sicherlich bemerkt. So aber, ließ sich der Rangi von oben auf ihn fallen und das Messer durchbohrte regelrecht seine Schulter. Rubi schrie auf und wurde auch von dem Gewicht umgerissen. Kurz darauf erneut der Schmerz, als der Schweinemann das Messer herauszog und stattdessen eine Schnauze in das Fleisch grub, sich die Zähne in das Fleisch drängten. Er schrie gequält auf und die Ranken wanden sich wild, er bildete Dornen um sich und den Kerl. Die Dornen rissen dem Schweinemann die Haut auf und er quiekte. Doch der Wahn trieb ihn dazu weiter zu fressen und Rubi war wie von Sinnen vor Schmerz und konnte seine Kraft nicht richtig kontrollieren. Dass die Unbeere weiter hinten gestanden hatte, wurde ihm jetzt zum Verhängnis. Sein Vater trampelte gerade am Eingang des Tempels herum und Marian konnte nicht sofort zu ihm gelangen. Ein anderer Schweinemann hatte sich den Trick mit der Rankenbefreiung abgeschaut und die Ranken durch gebissen. Er erhob sich als er am Boden gelandet war und kam ebenfalls zu dem Dornengewirr, biss Ranken durch, grunzte und wollte seinem Kameraden helfen. Der jedoch von Messerlangen Dornen aufgespießt worden war und um sein Leben schmatze.
      "RUBIII!!!" Brüllte Marian. Der zweite Schweinemann begann sich durch die Dornenranken zu arbeiten und auch wenn er dabei ebenfalls Verletzungen einstecken wollte, war die Gier nach dem süßen Blut zu groß um inne zu halten. Er starb nach den ersten Bissen durch Marians Kurzschwert und auch der zweite Schweinemann musste sein Leben aufgeben als ihm fast der Kopf abgetrennt wurde. "Rubi?... Rubi!!!" Aber der Unbeerenjunge, hatte aufgehört zu schreien. Rakr versuchte ebenfalls dazu zu kommen, doch er war die beste Schweinemann Abwehr, und so musste er Marian das Feld überlassen und sich weiter um die Angreifer kümmern die zum Glück langsam aus zu dünnen begannen aber auch ihre Widersacher waren geschrumpft. Marian war sich nicht sicher ob er die Dornen einfach durchschneiden sollte, da sie aus Rubi heraus gewachsen waren und immer noch mit ihm verbunden. Er kam so aber auch nicht so richtig an ihn heran. Also schnitt er, wo er es notwendig fand und sah entsetzt auf das Bild. Rubi lag mit geweiteten Augen da, den Mund zu einem stummen Schrei geöffnet. Er hatte schwere Verletzungen erlitten. Er atmete nur flach, war sehr blass, bewegte sich nicht und reagierte auch nicht als man ihn ansprach. Er schien damit zu kämpfen überhaupt bei Bewusstsein zu bleiben. Sein Haar war an nur mehr am Kopfansatz orange, und ansonsten eher blonde mit einem Stich orange. "Rubi.. es tut mir so Leid. Halte durch.. wir haben es gleich geschafft. He.. bleib wach hörst du? Du musst wach bleiben." Als Marian gerade notdürftige Verbände anlegen wollte, damit er nicht weiter blutete, sah er dass sich Blüten an den Wunden zu bilden begannen und die Blutung von selbst stoppte. Jeder Atemzug schien Rubi schwerer zu fallen und mit Entsetzen sah er, dass das Blond auf Rubis kopf immer weiter nach oben wanderte und an den Spitzen sogar schon den Rotstich verlor. Er wusste nicht was er tun sollte. "RAKR!... RUBI STIRBT!!!! HILF MIR, ER STIRBT!!!!" Er legte Rubi die Hand an die Wange, erschrocken wie kühl er wurde. "Rubi.. Rubi!!" Rakr zerbrach die Einfassung des Teiches. "Er ist eine Pflanze... er braucht Wasser!" Donnerte er und Wasser ergoss sich über den Boden. Marian war unsicher wie viel es helfen würde aber auch dankbar für den Tipp. Er selbst hatte gerade kein Wasser dabei, aber es dauerte nur Momente, da rann das Wasser bis zu ihnen. "Rubi.. das Wasser kommt.. das Wasser kommt.. du hast sicherlich Durst oder?" Rubi richtete unter Anstrengung seine Augen auf Marian. Er versuchte zu lächeln, aber es gelang ihm kaum und die Augen glitten ihm. Das Nass schien im ersten Augenblick keinen Unterschied zu machen. Dann aber, begannen die Ranken zu wachsen. Sie wurden dicker und hüllten Rubi mehr und mehr ein. Rubis Haut wurde noch blasser, und dann unmenschlicher. Die Ranken hatten seine Füße verschlungen und sein Unterkörper wurde unmenschlich. "RUBIIIIII!!" Brüllte Marian, aber alles weg drücken der Ranken brachte nichts. Sein Schützling schien mehr und mehr an Menschlichkeit zu verlieren und zu einer von Ranken umschlungenen Baumversion seiner selbst zu werden, dass nur mehr am unteren Stamm daran erinnerte, wie Rubi da gelegen hatte. Aus seinem Kopf und den Schultern wuchsen Äste, und Blätter und orange Blüten bedeckten das Grün. Und so endete der Kampf. Als die Unbeere nicht mehr genießbar war, verloren die Schweinemänner das Interesse und die, die nicht am Gehen gehindert und getötet wurden, gingen einfach. Ein Baum war gewurzelt und alles rufen und Weinen von Marian half nichts. Rubi schien für immer fort zu sein oder wie Rakr sagte.
      "...er hat seine Bestimmung erfüllt. Aus der Frucht ist ein Baum geworden."
      "Rubi.."
      "... ich bin sicher er kann dich hören. Oder zumindest fühlen." Rakr war kein Wesen dass weinen konnte. Das war biologisch nicht möglich. Aber ein tiefes schmerzendes, sehr schmerzendes Loch hatte sich dort aufgetan, wo Rubi in seinem Herzen Platz gefunden hatte. Nun stand er wieder am Anfang.. vor einem Unbeerenbaum, in diesem Tempel. Sollte es das gewesen sein?
      Marian griff nach einer der Blüten. Er hatte von der Sage gehört... doch sie bildete keinerlei Frucht aus. Auch nicht als er schrie oder flehte. Es blieb ein Baum, mit orangeroten Blüten in der Farbe seines Blutes. Und nach dem Abschied, den Marian nahm, ging er mit seiner Gruppe zurück auf den Hof den sie gegründet hatten. Dort wartete viel Arbeit und er konnte den Anblick des Baumes nicht ertragen, der einmal sein Freund gewesen war. Zumindest im Moment nicht.
      Keiner konnte ahnen, dass Rubi nur in dem Baum schlief, wie in einem Kokon der ihn einhüllte, dass die Blätter und die Wurzeln ihn am Leben erhielten, und langsam Kraft sammelten. Denn auch wenn er ein Baum war, so war es nicht seine Bestimmung als Baum zu leben. Niemand konnte es ahnen.... oder doch? Denn Rakr sprach weiterhin mit dem Rubibaum. Er konnte seine Präsenz wahrnehmen und wie damals, wartete er geduldig darauf, dass der Wunderbeerbaum ihm ein neues Wunder bringen würde.

      7. Kapitel - Zerrissene Welt
      Wundersam, aber kein Wunder der guten Art kam daraus hervor, dass die Welt Manila ins Wanken geriet, und einem Teil ihrer selbst beraubt wurde. Der Kontinent Andha, machte eine Reise und Erdbeben erschütterten viele Reiche. Neue Sterne am Himmel, andere Gerüche, andere Vögel, andere Fische in den Meeren. Es war unmöglich nicht zu begreifen. Sie waren nicht mehr dort wo sie sein sollten. Viele Leben hatte es gekostet. Aber für alle, die aus der verstoßenen Stadt wollten, hatte sich diese Möglichkeit nun ergeben. Die große Mauer war an mehreren Stellen eingestürzt, wo sich Risse im Erdreich gebildet hatten. Das hieß natürlich auf der anderen Seite, dass kranke Tiere und Menschen nun ebenfalls aus der Stadt konnten. Aber für Marian und seine Gruppe, bot sich endlich die Gelegenheit wieder in Freiheit zu leben. Und diese ergriffen sie auch.
      "....wieso kommst du nicht mit?" Fragte er Rakr als sie sich verabschiedeten. "Die Menschen haben sicherlich gerade besseres zu tun als ein einzelnes Nargau zu jagen. Das wäre deine Chance."
      Aber Rakr blickte zu dem Rubibaum und grollte nur, was sich in Marians Ohren seltsamerweise nach einem Lächeln anhörte. "... ich verstehe." Und sie verabschiedeten sich in Freundschaft. Etwas, dass Rakr nie für möglich gehalten hätte. Das hatte er Rubi zu verdanken, und er fragte sich ob Rubi damit nicht wirklich den Zweck seiner Erschaffung erfüllt hatte. Ihn mit den Menschen, zumindest mit einem Teil davon aus zu söhnen. Als Marian gegangen war, seufzte er innerlich und ging zu dem Unbeerenbaum. Er lehnte seinen massigen Schädel gegen den Stamm. "Hör mal Rubi. Ich verstehe ja dass du noch wütend bist. Ich habe versprochen dafür zu sorgen, dass Niemand außer mir dich aufisst und dieses Versprechen konnte ich nicht halten. Aber die Welt in der wir jetzt sind... ist vielleicht viel gefährlicher als Schweinemänner. Wenn du hier nur als Baum herum stehst kann ich nicht viel für dich tun und du auch nicht viel davon sehen was um dich herum passiert. Also wenn du vor hast noch einmal ein Mensch zu werden, dann tu es bald bevor die Ereignisse dich überrollen... oder bevor ich die Geduld verliere mit einem Baumstamm zu reden." Als er den Kopf hob, sah er in orange Blüten, von denen die letzten gerade erst aufblühten. Er schloss die Augen und lauschte in sich hinein. Und da war es, tief in sich drin war ihm, als könnte er Rubi hören.
      "Ich bin nicht wütend. Ich war nur müde. Ich musste mich ausruhen. Ich werde mir diese Welt ansehen....gib mir nur noch ein wenig Zeit mich an sie zu gewöhnen. Dann werden wir uns wieder von Auge zu Auge sehen und verstehen können."
      Rakr seufzte auf. Er bildete sich das doch nicht ein oder? Und so wartete er.

      8. Kapitel - Ein Neubeginn
      Eineinhalb Wochen später, erwachte er in der Nacht, weil er ein Rascheln hörte. Er hob den Kopf und Blätter fielen ihm ins Gesicht. Der Baum warf Laub ab...und die Äste begannen an Kraft und Feuchtigkeit zu verlieren. Er hatte das schon einmal gesehen. Einmal vor 50 Jahren, als der Mutterbaum Rubi als Frucht erschaffen hatte. Würde sich jetzt eine neue Frucht bilden, in der er heranwuchs? Aber eine Beere konnte er nicht erkennen. Doch der Rubibaum gab mehr und mehr Teile seiner Selbst auf, und konzentrierte seine Kraft in Rubis menschlicher Gestalt und zerfiel schließlich förmlich. Rubi schüttelte sein rotes Haupt und sah an sich herab. Er saß in Baumresten, aber er war ganz. Vom Kopf bis zur Sohle. Er erhob sich etwas ungeschickt. "...es ist so gut dich zu sehen, Vater!" Und dann flog ihm der Junge schon in die Arme. "Rubi.....mein Sohn... du bist wirklich... wirklich... eine kleine Wunderbeere."
      "... du hast dein Versprechen gehalten. Also halte ich auch meines!" Er gab ihm einen Kuss, was hieß er leckte ihm über das raue Gesicht und sein Vater, tat dasselbe und so hatte er also schon seine erste Sabberdusche hinter sich.
      Rubi kletterte auf seinen Rücken. "... er hat keine Ahnung richtig?" Fragte Rubi dennoch.

      "Gut. Er würde sich Sorgen machen und das will ich nicht."
      "...du musst ihn sehr gern haben um ihm das an zu tun. Du weißt dass ihm dein Tod das Herz gebrochen hat."
      "Ich weiß!.. aber wir werden uns sicher sehen." Er sah seinem Vater in eines seiner großen Augen. "Ich habe einen Vater, der mich liebt und den ich liebe. Und ich habe dich schon viel zu lange warten lassen. Der letzte Kampf wurde wegen mir unterbrochen. Diesmal finde ich Jemanden der ihn für dich zu Ende führen kann. Marian hat auch eine Aufgabe. Wenn wir sie erfüllt haben, können wir uns frei begegnen. Jetzt im Moment....würden wir uns im Weg stehen." Rakr brummte und Rubi sagte. "Natürlich vermisse ich ihn.. er ist mein erster Freund, den ich je gemacht habe." Und Rakr begleitete Rubi bis zu dem Riss in der Mauer, der dem Tempel am Nächsten war. Dank dem Erdbeben, musste er nicht mehr im Tempel bleiben und hatte somit mehr Bewegungsfreiheit. Und während manche, den Abschied zwischen ihnen beiden vielleicht nicht als so herzlich empfunden hätten oder so tiefgreifend, so waren Vater und Sohn sich doch einig. In den Wochen, wo er als Baum seine Kräfte gesammelt hatte, war die Verständigung anders gewesen als sonst. Nicht einmal richtige Worte, eher Bilder, Gefühle und Bedeutungen. Sie waren einander auf eine stille Art näher gekommen. Das hier war ein Neuanfang für sie beides. Es gab keinen Grund zu weinen. Sein Vater hatte jetzt mehr Frieden als jemals zuvor seit vielen Jahren. Und Rubi zog aus, um den Kontinent Andha zu verlassen und die neue Welt zu begrüßen....und ihre Bewohner. Vielleicht würde er würdige Gegner finden. Vielleicht auch neue Freunde. Oder neue Freunde. Sehr sicher aber, würde er vieles sehen hören und erleben was er niemals erwartet hätte, hier, in der neuen Welt.


      Schreibprobe:
      Der Junge ohne Namen
      ".... Vater?"

      "Ja mein Sohn?"
      "... warum rufen sich Menschen beim Namen bevor sie sterben?"
      "... was meinst du?"
      "Ich war in der Stadt und habe gesehen, wie ein Mann von den Hunden gefressen wurde... und der andere Mann hat ständig nach ihm gerufen. Manni, Manni, Manniiiiiii...und die Frau hat ihn davon abgehalten dem Manniiiii zu helfen und dann war Manni tot. Und das war nicht das erste mal. Wenn sie in Gefahr sind... warum rufen sie sich gegenseitig?"
      "Hmmmmm.... haben sie dich gesehen?" Fragte sein Vater, möglichst arglos und Rubi schüttelte den Kopf.
      "Nein.. ich habe nur beobachtet. Es wäre auch zu spät gewesen, sie hatten ihn hier unten zu fassen, fast an der Kehle."
      "Sie rufen sich bei Namen, weil sie...einander wichtig sein können. Wenn sie sich um Jemanden Sorgen machen oder Angst um Jemanden haben, dann rufen sie sich bei ihrem Namen."
      "... also sind Namen wichtig, wenn man sich wichtig ist?"
      "Ich gehe davon aus." Brummte er.
      "....wieso habe ich keinen Namen?" Fragte Rubi dann nach ein paar Augenblicken des Schweigens.
      "Du hast keinen Namen?"
      "Nein, ich habe keinen. Hast du einen?"
      "Das ist aber komisch.. ich dachte du würdest einen haben.. und hast ihn mir nur nicht gesagt."
      Rubis sah ihn zweifelnd an. "Wenn ich einen Namen hätte warum sollte ich ihn dir nicht sagen?"
      Ein Grollen war die Antwort und Rubi harkte nach. "Wie ist denn dein Name, Vater?"
      "Du musst dir um mich keine Sorgen machen. Du brauchst meinen Namen nicht zu rufen.. ich sterbe nicht."
      Rubi plusterte die Backen auf und seufzte dann, legte sich auf den Rücken und blickte in den Himmel. Manche der Wolken trieben aneinander vorbei, andere berührten sich und wurden gemeinsam etwas ganz anderes. Er dachte darüber nach und sagte, viel später, als sein Vater längst meinte er wäre weg genickt."...alles hat einen Namen. Der Himmel, die Steine..sogar Bienen. Ich habe aber keinen."
      Da lachte sein Vater auf. "Das sind keine Namen, das sind Bezeichnungen, Sohn."
      "...aber sie haben welche."
      "Du auch."
      "Welche denn?"
      "Du bist mein Sohn. Du bist eine Unbeere. Du bist ein Junge... das sind sogar drei Bezeichnungen, reicht dir das noch immer nicht?"
      "Du hast mir nicht gesagt wie du heißt!"
      ".. Rakr.. mein Name ist Rakr."
      "Rakir?"
      "RA-KR.."
      "Rakrrr... hihi.. das klingt gut. So heiße ich jetzt auch." Sagte er zufrieden und jetzt erhob sich sein Vater und ließ sich ihm gegenüber nieder und senkte seinen Kopf weit genug dass sein Auge ganz nahe an dem Gesicht seines Sohnes war.
      "ICH bin Rakr.. du kannst nicht auch Rakr sein. Wenn du einen Namen willst.. dann such dir einen eigenen."
      "Aber mir gefällt deiner...er klingt stark."
      "... mein Name wurde von meinen Eltern ausgewählt. Es bedeutet, starker Stein. Wenn du einen Namen wählst, sollte er auch zu dir passen.... du nennst einen Fisch auch nicht Vogel, nur weil dir der Wortlaut gefällt oder?"
      "... neeeein. Aber was wenn mir kein guter Name einfällt?" Eigentlich wollte er einen von ihm bekommen, so wie er auch einen von seinen Eltern bekommen hatte. Wieso wehrte sich Rakr so dagegen?
      "Dann bleibst du namenlos.. Aber mein Name gehört mir... verstanden?"
      Er schmollte, aber er nickte. Rakr war ein toller Name. Er konnte verstehen, dass er ihn nicht teilen mochte.
      "...aber wenn du willst, überlege ich mir einen Namen für dich Junge." Sein Sohn quietschte auf und kuschelte mit seiner Schnauze, glücklich darüber, dass er nicht immer namenlos bleiben würde. Er würde einen Namen bekommen, einen tollen Namen!
      Regeln gelesen?: R18
      Account: EA
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[align=center]| "Reden" | [Denken] | "Schreien" |Charakter | Clan|

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Re: Rubi Mirakurutsurī

Beitragvon Tia Yuuki » Fr 15. Jun 2018, 22:23

Wird hier dran noch gearbeitet? Sollte keine Rückmeldung innerhalb von 3 Tagen erfolgen, wandert das Ganze leider ins Archiv.

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Re: Rubi Mirakurutsurī

Beitragvon Tia Yuuki » Mo 2. Jul 2018, 19:40

Nach Rückmeldung der Userin, welche krank war, hat sie noch 1 Monat Zeit, die BEW fertig zu stellen, ansonsten wandert es ins Archiv und sie muss es in z.B. Word fertig schreiben.

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Rubi
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Re: Rubi Mirakurutsurī

Beitragvon Rubi » Di 10. Jul 2018, 09:40

JUTSU von RUBI

Anzahl der Jutsus:

E-Rang: 2/2
D-Rang: 4/9
C-Rang: 2/12
B-Rang: 2/8
A-Rang: 1/3
S-Rang: 1/1

Ninjutsu

Rang E

Selbsterfunden
Name: Meisai(„Tarnung“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E
Element: Midori Shio
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr gering pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 1
Beschreibung:
Rubi konzentriert sich und verändert sein Aussehen, sodass er die Gestalt von allen möglichen natürlichen Dingen annehmen kann. Pflanzen, Tiere oder Steine gelingen ihm am Besten. Bei einem Besten, Kochtopf oder ähnlichen verarbeiteten Materialien oder anderen Personen benötigt er einen Kraftaufwand von Gering pro Post um seine Tarnung realistisch zu halten.


Selbsterfunden
Name:Keikō no („Fluoriszieren“)
Jutsuart: Ninjtusu
Rang: E-Rang
Element: Midori Shio
Reichweite: Mittel
Chakraverbrauch: Sehr gering pro Post - mittel
Voraussetzungen: Midori Shio
Beschreibung:
Rubi kann sich selbst, oder Pflanzen in seinem Umfeld eine Fluoreszierende Wirkung geben und auch gesteuert leuchtende Pilze oder Flechten setzen, sodass sie bestimmte Muster bilden können.
Es gibt zwei verschiedene Anwendungsmöglichkeiten. Entweder, er erhält mit seiner eigenen Kraft das Leuchten aufrecht, was ihn einen Kraftaufwand von gering pro Post kostet. Oder er verwandelt die leuchtende Pflanze mit einem Kraftaufwand von mittel in eine Lampe, die auch ohne sein weiteres Tun für 5 Posts ihr Licht spendet.

---------

Rang D

Selbsterfunden
Name: Atama Kara ("Kopfüber")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 2
Beschreibung:
Rubi leitet Midori Shio in eine Körperextremität die mindestens so groß ist wie eine Hand, um an einer Pflanze, dem Gras, oder einem Baum haften zu bleiben. Er kann damit nicht auf anderen Materialien haften wie Stein oder einer Wasseroberfläche. Dafür reicht der Halt um sich sogar Kopfüber hängen zu lassen und ordentlich zu schwingen. Es können währenddessen weitere Fähigkeiten angewendet werden, diese Technik verbraucht kontinuierlich Chakra.

Selbsterfunden
Name: Nagusame no hana ("Tröstende Blüte")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 6 (schwächere Version) Chakra 8 (normale Version)
Beschreibung:
Rubi lässt eine große Blüte an seiner Handfläche entstehen. Berührt er damit eine blutende Wunde, wickelt sich die undurchlässige Blüte wie ein Verband herum und kann so Blutungen stillen, oder auch als Stützverband genutzt werden. Die Verletzung selbst wird dadurch nicht geheilt, es tritt aber eine schmerzstillende Wirkung ein. Die Blüte verwelkt nach 1-2 Tagen und wird unwirksam.


Selbsterfunden
Name: Gurīngōremu
("Grüner Golem")
Jutsuart: Ninjtusu
Rang: D-Rang
Element: Midori Shio
Reichweite: Mittel
Chakraverbrauch: gering pro Golem
Voraussetzungen: Midori Shio
Beschreibung:
Eine vorhandene Frucht oder ein Gemüse, oder ein gerade erschaffenes wird belebt und erhält ein Gesicht, kleine Arme und Hände und Beinchen, welche an die von Tieren angelehnt sind und ein Gesicht. Der erschaffene Golem kann sich in einem Umkreis von 20 Metern bewegen, Geräusche von sich geben und eine kleine Aufgabe erledigen wie zb. ein Kibbafukuda aufnehmen und damit wohin laufen oder quiekend im Kreis springen und mit dem bloßen Anblick Ablenkung bieten. Nach 2 Post wird der Golem wieder zu einer normalen Frucht. Pro Post kann nur ein einfacher, klar formulierter und leicht verständlicher Befehl durchgeführt werden. Der Golem besitzt dasselbe Wissen wie der Erschaffer, kann dieses aber nur mit geringer Intelligenz umsetzen. Es kann also Personen die der Erschaffer kennt erkennen, wird eine halbwegs gute Tarnung aber nicht durchschauen können.

Selbsterfunden
Name: Gappei ("Verschmelzung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Midori Shio
Beschreibung:
Rubi verschmilzt mit einer Pflanze, idealerweise mit einem Baum und versinkt praktisch in diesem. Würde man die Hand an den Baum legen, könnte man ihn nicht erspüren. Er kann in diesem Zustand weiterhin Jutsu anwenden, ist dabei allerdings bis auf sein Gehör auf andere Sinne angewiesen. Wahrnehmung durch Sen Chakra, Erschütterungen des Bodens, Wärme, Berührung, das alles kann ihm Aufschluss darüber geben, was um ihn herum geschieht, während er mit dem Baum verschmolzen ist. Solange er aber nicht mit dem Gesicht aus dem Baum auftaucht, kann er nicht „sehen“. Sollte der Baum Schaden nehmen, so erleidet er 25% des Angriffs. Solange er sich ruhig in dem Baum verhält und keine Kraft sammelt, ist sein Chakra nur schwer wahrnehmbar. Die Distanz und Deutlichkeit mit der man ihn erkennen könnte mit Fähigkeiten wie zb. Sen Wahrnehmung, Byakugan, Sharingan, etc. verringert sich um 50%. Der Kraftaufwand von Gering erfolgt bei jedem Ein oder Austritt in diese Verschmelzung, oder bei Veränderungen der Lage wie zb. Fortbewegung im Baum um woanders heraus zu kommen, oder dem Auftauchen des Gesichtes aus der Rinde, eines Arms etc.


---------

Rang C

Selbsterfunden
Name: Imo Hitto ("Knollen Treffer")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 6 (schwächere Version) Chakra 8 (normale Version)
Beschreibung:
Rubi sammelt in seinem eigenen Körper oder in dem einer anderen Pflanze viel seiner Kraft, um einen verstärkten Schlag zu erzielen. Bei Chakra 6 mit einer Schlagkraft von 8 zu, und bei Chakra 8 mit einer Schlagkraft von 10. Diese Stärke gilt genau für diesen einen Schlag. Will man erneut mit dieser Durchschlagskraft treffen, muss erneut mit Midori Shio dieselbe Kraft aufgewendet werden.

Selbsterfunden
Name: Chiyu no suimin("Heilender Schlaf")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: Mittel pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 4 , Gappei, Midori Shio
Beschreibung:
Chiyu No Suimin ist eine erweiterte Form von Rubis Fähigkeit Gappei. Er versinkt wie schon bei Gappei in einer Pflanze, idealerweise einem Baum und begibt sich in einen Heilschlaf, der einen mittleren Schaden pro Post heilt. Jede andere Handlung als einfach in dem Baum zu ruhen, unterbricht die Heilung für den Post in dem die Handlung unternommen wird. Anders als beim Gappei, ist sein Chakra trotz der Verschmelzung mit dem Baum, normal wahrnehmbar, da es durch den Heilungsprozess rascher in ihm zirkuliert. Sollte er vollständig geheilt sein, kann er ohne Kraftverbrauch in das Gappei übergehen.

---------

Rang B

Selbsterfunden
Name: Tōntanku ("Dornen Panzer")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 5
Beschreibung:
Rubi erschafft mit Midori Shio eine schützende Kugel um sich selbst, von 1-3 Meter Durchmesser, die zusätzlich von spitzen Dornen bespickt ist. Dieser Dornenpanzer wehrt Taijutsuangriffe bis zur Stärke 6 ab, wobei sich der Angreifer beim Versuch leicht verletzen kann Und er blockt Ninjutsu bis zum B Rang.

Selbsterfunden
Name: Midori Kurōn("Grüner Klon")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Midori Shio
Beschreibung:
Das Midori Kurōn ähnelt dem Kage Bunshin. Aus Pflanzenmaterial wird maximal ein Klon von Rubi erschaffen, der dafür mehr Widerstandskraft als etwa ein Kage Bunshin besitzt. Der Doppelgänger ist wie ein eigenständiges Wesen. Er kann sich 120 Kilometer weit von ihm entfernen, selbstständig handeln und denken und ist in der Lage sämtliche Jutsu/Fähigkeiten des Anwenders anzuwenden. Zu beachten ist hier jedoch, dass jeder Kraftkraverbrauch für Jutsu welche die Klone anwenden vom Energiehaushalt des Anwenders abgezogen wird. Bei einem Treffer, welcher Schaden anrichten würde mit Stärke 7 oder mittels eines A Rang Jutsu, fällt der Klon zu losen Pflanzenfasern zusammen, die sich auch nicht wieder zusammensetzen oder für andere Jutsu verwenden lassen. Wichtig zu vermerken ist, dass der Doppelgänger von Rubi nicht sein Blut in sich trägt sondern lediglich Pflanzensaft. Er ist und bleibt ein Doppelgänger, der erschaffen wurde so aus zu sehen wie Rubi, und durch Rubi geschaffen, seine Fähigkeiten anwenden kann. Nektarblut besitzt der Klon nur genau so viel, wie Rubi von seinem eigenen Blut hergibt. Würde er zb. Einige Schlucke spenden und dem Klon mitgeben, kann dieser das Blut ins ich aufnehmen und frisch halten bis zur Anwendung. Das Blut pulsiert aber nicht in seinen Adern, sondern ist in einem inneren Behältnis im Klon verwahrt. Der Klon ist beständig in mentaler Verbindung mit dem Original. Wird der Klon zerstört oder von Rubi aufgelöst, erhält er dessen vollständige Erinnerungen( jedoch keine körperlichen Trainingserfolge, sodass z.B. die Ausdauer besser wird, lediglich Wissen ,) sowie die Hälfte des Chakras zurück die er für die Erstellung aufbringen musste. (Sollte sich der Klon in einem anderen Thread befinden, so ist bei diesem zu vermerken, dass es sich um einen Pflanzenklon handelt.) Desweiteren wirken sich Stresseffekte z.B. durch hohe Konzentration, Anstrengung etc. des Doppelgängers auch auf das Original aus. Aus diesem Grund können z.B. wenn der Klon Jutsu wirkt nebst her nur eine beschränkte Anzahl an Jutsu bzw. Aktionen dazu benutzt werden vom Original oder dem Klon Rubis. (S-Rang Jutsu = 1 Jutsu nebst her möglich, A-Rang Jutsu 2 andere Jutsu möglich, B-Rang Jutsu 4 Jutsu neben her usw.)


---------

Rang A

Selbsterfunden
Name: Daraku no rōzugāden("Rosengarten des Verderbens")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: Mittel pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 8 , Midori Shio
Beschreibung:
Diese entsetzliche Falle braucht zwei Posts Vorbereitungszeit. Rubi erschafft eine spezielle Pflanze als Kern des Rosengartens, die er in die Erde setzt. Unterirdisch vernetzen sich Ranken zu einem Geflecht aus Dornenranken, mit mehreren weiteren Rosenherzen. Das Konstrukt deckt eine Fläche von etwa 50m Radius ab. Die ranken wachsen bis knapp unter die Oberfläche und werden entweder von einem schwachen Impuls Rubis ausgelöst, oder aber von fremden Chakra. Der Rosengarten wird zu einem brodelnden Höllenkäfig aus Dornenranken, wobei die Dornen etwa 20cm lang sind. Der Rosengarten bricht rasch und schnell aus der Erde hervor und greift alles an was sich in seiner Reichweite bewegt oder Chakra fließen lässt, wobei das Konstrukt zugleich bemüht ist, um die Unglücksraben zu wachsen, sie ein zu kesseln. Die einzelnen Dornenranken bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 8 und schlagen mit einer Stärke von 8 zu, was schwere Schäden verursacht.
Um den Rosengarten unschädlich zu machen müssen alle 3 bis 5 Herzen zerstört werden, dann erstarrt das Konstrukt und zurück bleibt in Irrwald aus blühenden Dornenranken.
---------

Rang S
Selbsterfunden
Name: Midori Shio
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S - Rang
Element: Midori Shio
Reichweite: variabel
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzungen: Midori Shio
Beschreibung:
Mit seiner Kraft Midori Shio manipuliert Rubi seinen eigenen Pflanzenkörper und Pflanzen in seiner Umgebung. Er formt und kontrolliert sie nach seinem eigenen Willen. [Ausgenommen sind Pflanzen, die bereits durch andere kontrolliert werden. Um über diese Pflanzen die Kontrolle zu erlangen, muss er ein Maß mehr Kraft aufwenden als sein Gegner benutzt hat. Erst dann ist es Rubi möglich, seine eigenen Techniken darauf an zu wenden.]
Das Ausmaß der Manipulation, Reichweite und der Geschwindigkeit richtet sich dabei nach dem Kraftaufwand.
Sehr gering: 1m Radius, bis Stärke 4 und Geschwindigkeit 4.
Gering: 3m Radius, bis Stärke 5 und Geschwindigkeit 5.
Mittel: 6m Radius, bis Stärke 6 und Geschwindigkeit 6.
Hoch: 10m Radius, bis Stärke 7 und Geschwindigkeit 7.
Sehr Hoch: 30m Radius, bis Stärke 8 und Geschwindigkeit 8.
Extrem: 60m Radius, bis Stärke 10 und Geschwindigkeit 9
2 x Sehr Hoch: 120m Radius, Stärke 10 und Geschwindigkeit 10


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[align=center][font=Microsoft Sans Serif]Tetsuya Kyori[/font][/align]
[align=center]| "Reden" | [Denken] | "Schreien" |Charakter | Clan|

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[align=center]"When a shinobi uses his powers for his friends rather than himself, his power multiplies."
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Rubi Mirakurutsurī

Beitragvon Rubi » Sa 14. Jul 2018, 07:09

Fertig zur Bewertung! :)
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Re: Rubi Mirakurutsurī

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 17. Jul 2018, 11:20

Aloah ich bin deine Erstbewertung =)

Rang, eigentlich existiert dieser Rang nicht aber da es klar ist das er Reisender auf X-Rang Niveau ist bitte einfach dazu schreiben. Kannst das mit Früchtchen aber stehen lassen.


Vorlieben und Abneigungen müssen ausgeschrieben werden, Stichpunkte gehen nur bei NPC.


Besonderheiten:
Bitte den Besonderheiten Code als erstes verwenden

Code: Alles auswählen

[Besonderheit]Bild|Name|Beschreibung[/Besonderheit]

Bei Giften dazu schreiben das es nur Gifte vermindert die auch einen Schadenseffekt haben sonst nicht.
Heilungseffekt, hier muss ein Chakraverbrauch mit rein. Ich würde es so erklären das das Blut außerhalb des Körpers seinen Heilungseffekt verliert und er desshalb eine Chakramenge dafür verwenden. Also das man es nicht nur nach ml Blut stackt sondern das Ganze auch einfach übersichtlicher hält.
Also das Blut heilt pro Post immer mittel, so nun verbraucht dies auch einen mittleren Chakraverbrauch das es den Heilungseffekt nicht verliert und es verbleibt für einen Post im Körper des Gegenübers (Also die Regeneration).
So nun kann Riubi durch mehr Blut und mehr Chakraverbrauch diesen Effekt steigern. Würde auch keine ml Angaben benutzen sondern nur eine geringe Menge Blut, mittel, hohe Menge usw. dann gleich dazu den Chakraverbrauch.
Sprich geringe Menge Blut, geringer Chakraverbrauch = leichte Schäden werden innerhalb eines Postes geheilt.
Das mit dem Blutverlust kann man dann auch einfacher gestallten in dem man einfach sagt ab einer hohen Menge Blutverlust wird es für ihn schon kritischer. Immerhin umgeht dein Blut ne medizinische Ausbildung.


Midori Shio - Grüne Gezeiten
Kommt ebenfalls zu den Besonderheiten und solltest den Code verwenden.

Code: Alles auswählen

[Besonderheit]Bild|Name|Beschreibung[/Besonderheit]


Nun zum Balancing die Werte sind hier zu hoch gegriffen, ebenfalls der Radius. Der Charakter befindet sich in einer Welt mit einer völlig anderen Form von Naturchakra, daher muss das Ganze begrenzt werden. Außerdem sollte die Art der Manipulation der Pflanzen als Jutsu definiert werden und nicht grundsätzlich in der Besonderheit (das ist eher was für Kami no Chakra). Daher Besonderheit so stehen lassen das er allgemein Pflanzen manipulieren kann und sein Chakra dem Naturchakra unserer Welt anpassen kann , dass reicht für hier.



Stärken und Schwächen bitte ebenfalls ausschreiben, siehe Vorlieben und Abneigungen.


Stats:
Chakra würde ich niedriger ansetzen und mehr auf Ausdauer gehen. Chakrakontrolle ist der Wert Chakra und Ausdauer definiert die Chakra Menge.


Zu den Jutsu kommen wir wenn die Besonderheiten grundsätzlich stehen. Stehe als Hilfe für die Überarbeitung gerne zur Verfügung.


LG Chris


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