Rohstoffliste

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Minato Uzumaki
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Rohstoffliste

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 6. Apr 2017, 17:08

Rohstoffe

Allgemein

Diese Liste stellt ein vollständiges Kompendium der besonderen Rohstoffe dar die Inrpg gefunden werden können. Solltet ihr einen Rohstoff in die Liste aufnehmen lassen wollen, weil ihr diesen in eurem RP bereits verwendet habt oder noch verwenden möchtet stellt bitte eine NBW mit dem entsprechenden Rohstoff. Unsere Patreon Leute haben die Möglichkeit ihre Ausarbeitung direkt an einen Staffi zu schicken das dieser in der MK schnell geprüft wird.

Die Rohstoffe werden ähnlich Wissensgebieten oder Jutsu in Ränge unterteilt. Hierbei gibt es vier verschiedene Ränge, die wir als C-, B-, A- und S-Rang-Materialien betiteln. Dabei gelten folgende Richtlinien:

Als C-Rang-Materialien gelten gewöhnliche Rohstoffe, welche einfach zu bekommen sind, wie etwa normales Leder ohne weitere besondere Eigenschaften. Diese findet ihr auch nicht hier in der Liste.
Als B-Rang-Materialien gelten Rohstoffe, die man ebenfalls als gewöhnlich betrachten könnte, jedoch schwerer zu bekommen sind und verbesserte Eigenschaften besitzen. Hierunter fallen Materialien wie Diamant, ein sehr harter Edelstein, welcher jedoch nicht auf jedem Markt einfach so zu bekommen wäre. Seltener sind es Materialien, die besonders sind, dann jedoch mit entsprechend geringen Fähigkeiten. Startrang für die Liste wobei Dinge wie Diamant dort nicht zu finden ist.
Als A-Rang-Materialien gelten besondere Rohstoffe, wie etwa das Heilkraut der Yakshi oder das verarbeitete Lyrium. Durch ihre besonderen Eigenschaften stellen sie nicht nur eine Herausforderung in ihrer Verarbeitung da, sondern weisen auch zusätzliche Fähigkeiten auf, die man bei gewöhnlichen Materialien nicht finden könnte, wie etwa Chakravernichtung. Sie sind seltener jedoch im Vergleich zum S-Rang noch relativ einfach zu bekommen, ähnlich den Möglichkeiten für seltene, aber gewöhnliche B-Rang-Materialien.
Als S-Rang-Materialien gelten als sehr besondere Rohstoffe, da sie oftmals sehr gefährlich für Menschen und Tiere sind. Hierfür ist das reine Lyrium ein gutes Beispiel. Das Auffinden, die Beschaffung und die Verarbeitung sind oft mit großen Gefahren vereint und sind daher nur von bestimmten Personen zu besorgen. Ihre Beschaffung allein setzt oft bereits Erfahrung oder Wissensgebiete vorraus.

Der Rang eurer handwerklichen Fähigkeiten gibt an, welche Materialien ihr verwenden könnt, um zum Beispiel Waffen zu bauen oder dieses zu ernten. Natürlich muss dabei jedoch auch die Art des Rohstoffes bedacht werden. (Ein Profi im Bereich Leder wird kein Lyrium verarbeiten können).
Die Materialien, vorausgesetzt sie sind vom gleichen Typus, können untereinander zerstört werden, solange der Rang entsprechend hoch genug ist. Ein C-Rang Stoff kann von einem mindestens B-Rang-Rohstoff zerstört werden, ein B-Rang von einem mindestens A-Rang und A-Rang von S-Rang. S-Rang Materialien können nicht ohne weiteres zerstört werden.


Erze & Mineralien



B-Rang

Kessho Tetsu ("Eisenkristall") [B-Rang]
Dieses besondere Material lässt sich nur an einem einzigen Ort finden - dem Waldstück vor Konoha, an welchem der Rinneganträger Zuko einen rießigen Krater hinterlassen hat, der bis in tiefere Erdschichten reicht. So münden in den Krater auch einige Eisenadern, welche durch die verwendeten Rinnegantechniken beeinflusst wurden, ein kleiner Teil des Rinneganschakras sowie dessen Eigenschaften ist immer noch in dem Kristall vorhanden, kann aufgrund der geringen Konzentration jedoch nur bei direkten Körperkontakt wirken.
Auf den ersten Blick sieht das Metall aus wie ganz normales Eisen. Betrachtet man es jedoch genauer oder hält es gar gegen das Licht bemerkt man, das es kristallartig durchscheinend geworden ist - aus diesem Grund wurde dieses Metall Kessho Tetsu benannt. Neben seinem einzigartigen Aussehen hat das Material auch eine neue, einzigartige Eigenschaft gewonnen. Es ist nicht nur dazu in der Lage, Chakra zu leiten, sondern adsorbiert es. Berührt eine Person den Kristall wird eine Chakramenge von Mittel pro Post entzogen (bis zum Maximum von 12 sehr hoch im Kristall) , das Chakra verbleibt dann im Kristall bis die Person den Kristall loslässt, berührt niemand mehr den Kristall geht das gesamte gesammelte Chakra verloren, der Kristall ist nicht von sich aus in der Lage das Chakra abzugeben, speichern kann er es nur bei aktiver Berührung. Erfundene Besonderheit


A-Rang

Ansho Metall [A-Rang]
Das spezielle Metall aus der dunklen Zuflucht besitzt eine Vielzahl von Weiterverarbeitungsmöglichkeiten und besitzt grundsätzlich einen hohen Resistenzwert gegenüber dem Ansho bzw. Meidou Chakra. Dies kommt daher da das Erz über Jahrhunderte hinweg im Erdboden Anshos heran gewachsen ist und so diese Resistenz eine natürliche Gegebenheit darstellt. Erfundener Gegenstand


Miteranium [A-Rang]
Ein besonderer Kristall der nur in einer unterirdischen Höhle auf einer verborgenen Insel im Ostmeer zu finden ist. Verarbeitet bietet dieses besondere Metall eine einzigartige Fertigkeit. Es stattet seinen Träger und den Schmied mit einer Spürfähigkeit aus. Es verbindet Schmied und Träger somit und erlaubt es Emotionen und Gefahren für den jeweils Anderen wahrzunehmen. Erfundener Gegenstand


dravanisches Metall [A-Rang]
Ein besonderes Metall welches nur in Dravanian vorkommt. Die große Hitze in den Gebirgen dort hat dafür gesorgt das dieses vulkanische Gestein eine absolut hohe Hitzebeständigkeit gebildet hat. Man geht davon aus das dieses Metall eine Verbindung zwischen einer Erzader und dravanischen Ätherkristallen darstellt. Die besondere Temperatur Resistenz ist so stark das das Metall nur durch Drachenfeuer zerstörbar ist bzw. nur von diesen Flammen verformt werden kann. (Temperaturmäßig) (auch für Verarbeitung nötig) Erfundener Gegenstand


dämonisch verseuchtes Erz [A-Rang]
Das verseuchte Erz aus dem Akuma no Kuni ist ein wertvolles Material für die Erschaffung vieler unterschiedlicher Artefakte und Waffen. Die Verseuchung des Landes hat nicht nur oberhalb der Erdoberfläche starke Auswirkungen. Nein das Erz ist ein Beispiel wie weitreichend die Verseuchung auch unter der Erde wirkt. Das Erz aus Akuma no Kuni bietet eine besondere Aufnahmefähigkeit von dämonischem Chakra und kann dieses besser leiten als die meisten anderen Metalle dieser Welt. Erfundener Gegenstand


Ätherkristalle [A-Rang]
Die Ätherkristalle aus Dravanian sind mit dem Chakra der hohen Drachen ausgestattete Kristallvorkommen die durch die Macht der geflügelten Urwesen eine einzigartige Struktur erhalten haben. Ätherkristalle aus Dravanian ist das fassungsfähigsten Material für Chakraquellen jeglicher Art. Es gibt Ätherkristalle die eine so gute Chakraspeicherfertigkeit besitzen das sie selbst die vollständigen Chakraressourcen eines Bijuus halten könnten. Ihr volles Potential entfalten die Kristalle jedoch erst im verarbeiteten Zustand, da sie sonst viel zu groß wären um wirklich einen Nutzen für ihren Besitzer zu haben. Erfundener Gegenstand


Lyrium-Abbauprodukt [A-Rang]
Dieser Abbaustoff der bisher noch unbenannt ist besitzt unheimliche resistente Eigenschaften gegen das Lyrium selbst. Gewonnen wird er während des Verarbeitungsprozesses von rohem Lyrium und er hat für die Templer einen entscheidenden Wert in der Herstellung ihrer Bewaffnung und sosntiger Ausrüstung. Die Resistenz gegenüber Lyrium kann sich auch während der Templer Ausbldung zu nutze gemacht werden. An den Stoff selbst gelangen nur die Abbauexperten des Lyriums. Erfundener Gegenstand


Mondsilbererz [A-Rang- verarbeitet]
Ein besonderes Erz welches über die Daedra/Aedrea Einfluss im Mond selbst konzentriert wurde. Viele der Gottheiten aus Nirn nutzen das Mondlicht als entscheidenden Einflussfaktor ihrer Macht. Durch diesen Einfluss konnten sich spezielle an der Oberfläche freigelegte Erzadern mit dem korrumpierten Mondlicht speisen. Die Entstehungsgeschichte des Mondsilbererzes. Das Mondsilbererz selbst besitzt ähnliche Eigenschaften wie Silber nur ist es für Vanpaia und Werwölfe umso gefährlicher da es mit der Macht ihrer Schöpfer verseucht ist. Erfundener Gegenstand


Lyrium [A-Rang- verarbeitet]
Lyrium ist ein Kristall welcher tief unter der Erde zu finden ist. Wie genau Lyrium geschaffen wurde ist unklar, doch man geht davor aus das jedes Mal wenn Techniken gewirkt werden die auf Chakra basieren. Restchakra an die Umgebung abgegeben wird. Dieses Restchakra hat sich im Verlauf der Jahrhunderte abgesetzt und sich tief unter der Erde in Kristalle gespeist. So zumindest die Theorie einiger Forscher die sich mit der Herkunft von Lyrium auseinander gesetzt haben. Lyrium wurde im ersten Zeitalter nach der Herrschaft von Rikudo Sennin dazu verwendet um Priestern alter Orden gefügigier für das "große Ganze" werden zu lassen. Lyrium diente also dazu ihre Fertigkeiten zu erweitern und als rituelles Medium zu verwenden. Nurnoch eine Familie in der Welt kümmert sich um den Abbau und die Verwaltung von Lyrium, welches in der Welt der Shinobi als unbekannt gillt und dies hat auch seinen Grund. So ist dieses Mineral in seiner Rohform ausnahmslos für jeden gefährlich. Menschen die ihm zu lange ausgesetzt wurden, können z.B. Gedächtnisschwund und Sprachschwierigkeiten davontragen. Der direkte Kontakt mit Lyrium in der Rohform kann Hautschäden wie Blasen, Übelkeit und Demenz hervorrufen. Chakra Anwender dürfen dem Rohstoff überhaupt nicht ausgesetzt werden, die Folgen können tödlich sein. Denn in der Nähe von Lyrium werden Menschen die Chakra verwenden sich mehr und mehr schlapp fühlen und schließlich einschlafen. Das Lyrium in der Rohform entzieht Chakra bis in einem Umkreis von einem Meter, was zum Tod des jeweiligen führen kann, sollte dessen Chakra aufgebraucht sein. Lyrium tritt neben seiner Rohform eingeschlossen in anderem Erz auch als Ader durch den Fels vor. Je nach Größe des Lyrium Vorkommens sind die Nebenwirkungen für Abbauarbeiter und die damit verbundenen Risiken höher. In seiner verarbeiteten Form z.B flüssig kann Lyrium von Chakra Anwendern verwendet werden. Zu langem Aussetzen oder auch ein Fehler bei der Einnahme kann ernsthafte Nebenwirkungen zur Folge haben. Zudem kann häufiger und langfristiger Gebrauch süchtig machen (selbst nach der Ersteinnahme verspüren Betroffene ein Verlangen mehr Lyrium zu konsumieren und daher ist das Suchtpotential des Stoffes sehr hoch), die Folgeschäden bei Sucht können Paranoia, Wahnvorstellungen und Realitätsverlust sein sollte Lyrium nicht in regelmäßigen Abständen zugeführt. Ebenfalls kann die Einnahme von Lyrium über längere Zeiträume Mutationen hervorrufen. Lyrium verstärkt bei der Einnahme die individuellen Chakra Fertigkeiten des Konsumenten, je nach Dosis hat dies andere Effekte und nur ein erfahrener Umgang mit der Substanz garantiert eine "positive Wirkung". Lyrium kann in flüssiger Form getrunken oder intramuskulär injeziert werden. Die orale Einnahme entfaltet hierbei eine reduzierte Wirkung. Auch kann die genaue Auswirkung und Dosis nur bei der intramuskulären Injezierung bestimmt werden, da jeder Körper den Stoff über die Leber verarbeitet aufgrund der oralen Einnahme anderst aufnimmt. Erfundener Gegenstand




S-Rang

Cursed Gear Metall
Das Metall selbst ist eine Verbindung aus dem Erz aus Akuma no Kunis und dem Wissen der Sheruta. Das gewonnen Metall hält großen dämonischem Chakramassen stand und kann daher als Gefäß für selbst mächtige Dämonen dienen. Hierbei wurde in das Metall die Methoden der Sheruta Künste eingearbeitet, was es unheimlich effektiv als Gefägnis für Dämonen macht. Erfundene Besonderheit



Lyrium [S-Rang - rein]
Lyrium ist ein Kristall welcher tief unter der Erde zu finden ist. Wie genau Lyrium geschaffen wurde ist unklar, doch man geht davor aus das jedes Mal wenn Techniken gewirkt werden die auf Chakra basieren. Restchakra an die Umgebung abgegeben wird. Dieses Restchakra hat sich im Verlauf der Jahrhunderte abgesetzt und sich tief unter der Erde in Kristalle gespeist. So zumindest die Theorie einiger Forscher die sich mit der Herkunft von Lyrium auseinander gesetzt haben. Lyrium wurde im ersten Zeitalter nach der Herrschaft von Rikudo Sennin dazu verwendet um Priestern alter Orden gefügigier für das "große Ganze" werden zu lassen. Lyrium diente also dazu ihre Fertigkeiten zu erweitern und als rituelles Medium zu verwenden. Nurnoch eine Familie in der Welt kümmert sich um den Abbau und die Verwaltung von Lyrium, welches in der Welt der Shinobi als unbekannt gillt und dies hat auch seinen Grund. So ist dieses Mineral in seiner Rohform ausnahmslos für jeden gefährlich. Menschen die ihm zu lange ausgesetzt wurden, können z.B. Gedächtnisschwund und Sprachschwierigkeiten davontragen. Der direkte Kontakt mit Lyrium in der Rohform kann Hautschäden wie Blasen, Übelkeit und Demenz hervorrufen. Chakra Anwender dürfen dem Rohstoff überhaupt nicht ausgesetzt werden, die Folgen können tödlich sein. Denn in der Nähe von Lyrium werden Menschen die Chakra verwenden sich mehr und mehr schlapp fühlen und schließlich einschlafen. Das Lyrium in der Rohform entzieht Chakra bis in einem Umkreis von einem Meter, was zum Tod des jeweiligen führen kann, sollte dessen Chakra aufgebraucht sein. Lyrium tritt neben seiner Rohform eingeschlossen in anderem Erz auch als Ader durch den Fels vor. Je nach Größe des Lyrium Vorkommens sind die Nebenwirkungen für Abbauarbeiter und die damit verbundenen Risiken höher. In seiner verarbeiteten Form z.B flüssig kann Lyrium von Chakra Anwendern verwendet werden. Zu langem Aussetzen oder auch ein Fehler bei der Einnahme kann ernsthafte Nebenwirkungen zur Folge haben. Zudem kann häufiger und langfristiger Gebrauch süchtig machen (selbst nach der Ersteinnahme verspüren Betroffene ein Verlangen mehr Lyrium zu konsumieren und daher ist das Suchtpotential des Stoffes sehr hoch), die Folgeschäden bei Sucht können Paranoia, Wahnvorstellungen und Realitätsverlust sein sollte Lyrium nicht in regelmäßigen Abständen zugeführt. Ebenfalls kann die Einnahme von Lyrium über längere Zeiträume Mutationen hervorrufen. Lyrium verstärkt bei der Einnahme die individuellen Chakra Fertigkeiten des Konsumenten, je nach Dosis hat dies andere Effekte und nur ein erfahrener Umgang mit der Substanz garantiert eine "positive Wirkung". Lyrium kann in flüssiger Form getrunken oder intramuskulär injeziert werden. Die orale Einnahme entfaltet hierbei eine reduzierte Wirkung. Auch kann die genaue Auswirkung und Dosis nur bei der intramuskulären Injezierung bestimmt werden, da jeder Körper den Stoff über die Leber verarbeitet aufgrund der oralen Einnahme anderst aufnimmt. Erfundener Gegenstand


rotes Lyrium [S-Rang]
Rotes Lyrium ist durch die Mutter der Nacht und deren Essenz veränderte Rohform des Kristalls. Die Mutter der Nacht lies durch ihre Essenz (Fleisch welches ihr Chakra enthält) den Rohstoff korrumpieren, was auch seine rötliche Farbe erklärt. Rotes Lyrium wird als verstärkte Form des gewöhnlichen Lyriums eingesetzt um die Sucht der Templer an die Mutter der Nacht zu binden. Dies ist auch notwendig da die Templer zwar ihrem Kodex folgen und somit Mitosu es aber durchaus möglich wäre , sollte ein Templer eine andere Lyrium Quelle finden er sich von den Cruxis los sagen könnte. Um diesem unglücklichen Umstand vorzubeugen schufen Mitosu und ihr Seraphim Kratos Aurion das rote Lyrium. Es wirkt viel Stärker auf den Zustand des Konsumenten ein und besitzt ebenfalls eine erhöhte Macht (Verstärkung aller Templer Jutsu um 100% sollten sie auf rotem Lyrium sein). Rotes Lyrium ist jedoch selbst in seiner verarbeiteten Form absolut instabil und es ist nicht unwahrscheinlich das es ähnlich wie die Kräfte der Mutter der Nacht sich lebendig verhält und somit den Konsumenten mutieren lässt. Der Sucht Faktor des roten Lyrium generiert eine Abhängigkeit zur Mutter der Nacht die nicht mehr gelöst werden kann. Erfundener Gegenstand


Leder & Stoffe

C-Rang

B-Rang

A-Rang

S-Rang

Pflanzen & Tiere


C-Rang

Lichtwurz [C-Rang]
Der Lichtwurz ist eine Pflanze, die in Höhlen von Inac wächst. Die Blüten sind kleine leuchtende Kerne, die die Gegend leicht erleuchten. Sie wachsen in einer leicht feuchten Gegend. Aus dem Lichtwurz kann ein Trank gemacht werden, der keine wirkliche Wirkung auf den Menschen hat, aber dafür im Dunkeln leuchtet. Deswegen kann man daraus eventuell Leuchtstäbchen machen. Für diese Pflanzen wurde noch kein möglicher Pop-Green gefunden. Aber wenn man einen der Kerne sanft abdreht, verliert er sein Licht und setzt durch festen Druck oder Aufprall alles frei. Erfundener Gegenstand



B-Rang

Dremu-Fisch [B-Rang]
Extrakte, Innereien,
Knochenmehl finden in Konohagakure schon sehr lange Zeit eine Verwendung in der traditionell Herstellung von Medizin auf Grund ihrer Heilkräfte und Förderung der Regeneration.
Extrakte aus diesem Fisch, der in warmen Gewässern wie denen des Feuer- oder Windreiches vorkommt. Verarbeitet kann er in Verbindung mit anderen Extrakten für die Herstellung der Hyōrōgan benutzt werden. Der Fisch an sich ist normal genießbar. Erfundene Besonderheit


Trampopflanze [B-Rang]
Die Trampopflanze ist eine Pflanze, die hauptsächlich in feuchten Gebieten wächst. Sie tauchen meist in Gruppen auf und sind vorallem in feuchten Höhlen zu sehen. Ihre Blase ist gefüllt mit einem geleeartigem süßen Gel, welches man zu sich nehmen kann. Es kann gut sättigen und kann ebenfalls gut bei Durst aushelfen. Die Blätter um der Blase rum schmecken etwas salzig und haben die Konsitenz von Seegras. Auf Inac werden diese Blätter für eine Menge Gerichte verwendet. Wenn man dieser Pflanze schnell die Feuchtigkeit entzieht, fallen Pop-Greens hinunter. Erfundener Gegenstand


Bomberpflanze [B-Rang]
Bomberpflanzen wachsen hauptsächlich in Wüsten- und Vulkanbedeckten Landschaften, wo es sehr warm wird. Sie selbst sind ziemlich heiße Pflanzen und die Blüte die ein wenig einer klassischen Darstellung einer Bombe ähnelt, ist der heiße Kern der Pflanze. Sie sorgt für Wärme und ist insgesamt heiß genug, dass man sich nur bei einer Berührung verbrennt. Aus den Wurzeln kann ein Extrakt verarbeitet werden, welches eine sanfte Wirkung auf Muskeln hat und aus den Blättern kann ein Tee gekocht werden, welcher ironischerweise die Körpertemperatur senkt. Wenn man die Temperatur schlagartig verändert, lässt die Bomberpflanze Pop Greens fallen. Spüren die Wurzeln der Pflanze eine Erschütterung im Boden, schellen aus dem Kern sogenannte Knallsamen, welche bei einem Treffer eine sehr kleine Explosion verursachen. Erfundener Gegenstand


Knisterkraut [B-Rang]
Knisterkraut wächst auf Inac in Massen. In den Sumpfgebieten von Inac wächst dieses Kraut unter komplett normalen Umständen. An dem Kraut sind kleine Bläschen die sich immer wieder aufblasen und dann ganz schnell Luft hinaus lassen. Das sorgt für andauernde Knallgeräusche, welche insgesamt ein permanentes lautes Knistern ergeben. Das Knisterkraut kann zu einem Extrakt gemacht werden, welches einen Potenz steigernden Trank ergibt. Es hat eine ähnliche Wirkung wie Viagra auf Männer, eine erregende Wirkung auf Frauen und kann davon betröpfte Pflanzen dazu bringen um einiges schneller zu wachsen. Der Trick aus diesen Pflanzen Pop-Greens zu bilden besteht darin, dafür zu sorgen, dass sie keinen Sauerstoff mehr besitzen. Wenn man sie also in einer kleinen sicheren Kiste bewahrt, verschwindet nach etwas Zeit der Sauerstoff durch das permanente Aufsaugen. Dadurch lässt die Pflanze Pop Greens fallen, bevor sie absterben würde. Erfundener Gegenstand


Mandrakewurzel [B-Rang]
Die Mandrakewurzel ist die lebendigste Pflanze auf Inac. Sie wachsen in Gegenden wo die Erde sehr locker ist. Sie reagieren auf Schwingungen im Boden und schleudern dann ihre Früchte auf die Beute um diese festzuhalten und dann auf langwierige Zeit verhungern zu lassen und dann die Nährstoffe der Beute aufzunehmen. Mandrakewurzeln bilden keine Pop-Greens, sie ist die einzige Pflanze, die bereits von Anfang an Pop-Greens hatte. Man kann sie ganz langsam von der Mitte der Blüte pflücken. Mandrakewurzeln sind ziemlich schwer, aber aus den Blüten kann man einen mildernden Tee herstellen. Erfundener Gegenstand


Somnum-Pflanze [B-Rang]
Die Somnum-Pflanze ist eine große Pflanze die in Sumpfgebieten von Inac wächst. Sie stoßen ein einschläferndes Gas aus und aus den Blüten kann man ein Narkosemittel herstellen. Sie sehen aus wie nur eine Blüte und sind ungefähr so breit wie 3 Menschen groß sind. Die Pop-Greens aus dieser Pflanze entstehen, wenn man sie lang genug nicht wässert. Erfundener Gegenstand


Denkender Dornwurz [B-Rang]
Den Denkenden Dornwurz findet man überall auf Inac. Er wird meistens bis zu 60cm breit und 3 Meter hoch. Die Pflanze ist relativ robust und ist mit sehr spitzen Dornen versehen. Pop-Greens der Pflanze bilden sich durch Überwässerung. Sie fallen dann oben aus der Blüte, die an der Spitze des Dornwurz wachsen. Einen weiteren Nutzen hat sie nicht. Erfundener Gegenstand


Gasgras [B-Rang]
Gasgras wächst in den gefährlicheren Gegenden von Inac und ist auf dem ersten Blick harmlos. Wenn man es essen sollten, schmeckt es wie normales Gras aber in der Gegend wo es wächst riecht es etwas streng nach Gas. Das Gas, welches es ausstößt ist sehr leicht entzündlich. Pop Greens dieser Pflanze sind eher zufallsbedingt, es ist möglich dass sich an den Wurzeln Pop-Greens bilden, die man sanft entfernen muss. Erfundener Gegenstand


Shuripflanze [B-Rang]
(Auf dem Bild sind lediglich die Blätter zu sehen) Shuripflanzen wachsen überall auf der Insel Inac. Sie sehen aus wie komplett normale Büsche mit langen Blättern, welche sehr süße Früchte tragen. Diese Früchte sind ein super Ernährungsmittel und wurden auf Inac massenhaft angebaut. Die Besonderheit an der Pflanze ist, dass sich durch starke Windstöße die Blätter einer Shuri-Pflanze verhärten und deshalb zu rasiermesserscharfen Klingen werden, wenn sie schnell genug durch den Wind erwischt werden. Die Pop-Green Waffe "Shuri-Blatt" wird durch defekte Pop-Greens gewonnen die an bestimmten Stellen wachsen, wenn man die Pflanze nicht ausreichend pflegt. Bei diesen werden nur die Blätter entwickelt, die sich bei der Pflanze als erstes bilden. Da diese durch die Luft fliegen werden dann aus ihnen Shuriken-Artige Klingen aus Blatt. Die Blätter können zu einem Tee mit aufputschender Wirkung verarbeitet werden. Erfundener Gegenstand


Ismaa'kee [B-Rang]
Die Pflanze Ismaa'kee ist eine weit verbeitete Pflanze auf Inac, welche von den Feyj hauptsächlich als Grundzutat für viele Heilkräuter und Heiltränke gilt. Bei normaler Einnahme hat sie eine sehr seltsame Wirkung, die dem Drogenkonsum gleicht. Es werden bei Konsum kleine Pflanzensäfte zu sich genommen, die Schwindel erzeugen und in regelmäßiger und hoher Menge süchtig machen. Sie sind schädlich für die Gesundheit und dieses eine Pflanzenextrakt kann zu einer gefährlichen Droge verarbeitet werden. Bevor diese Pflanzen als Heilkraut genutzt werden, muss ein erfahrener Kräuterkundiger die Pflanze von diesen Säften befreien und sie entsorgen. Erfundener Gegenstand


Kaoru-Blume [B-Rang]
Eine Blume, wie sie in vielerlei Gegenden mit gemäßigtem Klima wächst und auch angebaut werden kann. Sie ist nicht besonders anspruchsvoll und weißt trotzdem wunderschöne rote Blüten auf, die denen einer Orchidee ähneln. Der Extrakt aus ihren Blütenblättern und anderen Pflanzenbestandteilen kann als Heilpflanze verwendet werden, vor allem da sie sogar in hohen Konzentrationen die Chakraregeneration minimal steigern kann und somit oft in der Behandlung von Shinobi eingesetzt wird, die sich verausgabt haben. In Verbindung mit dem Dremu-Fisch kann in einem aufwendigen Prozess und unter Zugabe von Chemikalien die Geheimpille Hyōrōgan hieraus produziert werden. Erfundene Besonderheit


Kantra-Extrakt [B-Rang]
Bei der Verarbeitung der Kaoru-Blumen nach dem Prinzip zur Herstellung der Hyōrōgan, fällt das sogannte Kantra-Extrakt an. Dies ist für die Durchblutungsfördernder Eigenschaften der Kaoru-Blume als Heilpflanze als Ganzes verantwortlich und kann als einzelner Stoff für die Herstellung von Durchblutungsförderndern Medikamenten genutzt werden. Dieser Stoff befällt hierbei einzeln vor allem kleinere Gebiete, wie Finger, Zehen, Augen oder Ohren. Dieser Stoff kann so zum Beispiel als Grundlage für die Kao o Akaku Shite Pillen genutzt werden. Erfundene Besonderheit


Dünenwurzel [B-Rang]
Die Dünenwurzel ist ein strauchiges Gewächs, dessen Wurzeln deutlich tiefer in den Erdboden reichen als das sein strauchiges Geäst aus dem Boden heraus ragt. Es wächst an felsigen Gesteinsformationen, vorrangig im Grenzgebirge im Osten von Windreich ist jedoch auch in anderen Gebirgen mit warm-trockenem Klima vorzufinden. Die Wurzel sind sehr nährstoffreich und dienen durch ihre ausgeprägte Länge und Dicke als Verwurzelung in den Gesteinen, sind zu dem auch exzellente Wasserspeicher. Neben den zahlreichen Nährstoffen enthaltenen sie auch Stoffe, die die Regeneration eines Körpers anregen und gerne zu einer Suppe als Aufbaunahrung für Kranke oder Erschöpfte verarbeitet wird. Inuzuka haben diese Pflanze als Möglichkeit entdeckt, sie als Ersatzzutat für die Herstellung ihrer speziellen Energiepillen zu verwenden. Erfundene Besonderheit


Kachiu-Distel [B-Rang]
Diese Pflanze kommt in Kaze no Kuni vor und weißt eine vielgestaltige Verwendungsmöglichkeit auf. Es wächst in felsigen Gegenden und ist damit am leichtesten am Grenzgebiet oder in der Nähe von Dörfern zu finden. Sie wächst zahlreich und zählt als Giftpflanze. Ihre giftigen Stacheln sowie das dickflüssige, beinahe durchsichtige Sekret (wie dickes, gelbliches Wasser) aus Stamm und Blättern richten bei Berührung die Ausbildung eines Ausschlags und Juckreiz an. Von den Disteln mit der gelben Blüte halten sich viele deshalb gerne Fern, denn wer die Blüte mit bloßer Haut berührt, wird dort einige Zeit lang eine unschöne Rötung aufweisen. Wer sie sogar verzehrt, mag wohl mit Magenkrämpfen und Übelkeit kämpfen müssen. Einheimische sieht man dennoch häufig eben jene Pflanze sammeln, denn was viele nicht wissen, ist, dass durch die hohe Wasserspeicherung der Distel in ihren Wurzeln, die fast gänzlich frei von dem Gift sind. Diesen werden Heilungskräfte nachgesagt. So soll es Durchblutungsfördernd, Wundheilungsfördernd und Kräfte stimulierend wirken. Das Extrakt der Wurzeln findet sich daher häufig in Kräuterumschlägen bei Wunden. Das giftige Extrakt hingegen wird von Giftmischern nicht selten für die Herstellung von Reizgiften genutzt. Erfundene Besonderheit


Niki-Pilz [B-Rang]
Dieses Giftpilz,
welcher nicht für den Verzehr geeignet ist, schon alleine wegen seinem ekelhaftem Geruch, weißt grüne Punkte auf seinem Schirm auf. Diese sind vergleichbar mit Duftdrüsen aus welchen der Pilz ein Sekret absondert, welches bei Luftkontakt sich in Gas umwandelt und den für den Niki-Pilz typischen widerwärtigen Geruch darstellt. Es ist als dunkler Rauch sichtbar Der Pilz kommt in den Küstengebieten von Kaze no Kuni vor. Wer einmal einen Niki Pilz angefasst hat (oder ihm auch nur sehr nahe gekommen ist), muss damit rechnen eine gerötete Haut zu bekommen, die gegebenenfalls sogar Blasen aufweist nach einiger Zeit, denn der Niki-Pilz stinkt nicht nur, sondern ist auch leicht ätzend durch das Sekret an seiner Oberfläche. Giftmischer nutzen ihn daher gerne als Ausgang für ein Reizgiftgas. Erfundene Besonderheit


Violetter Kugelfisch [B-Rang]
Diese Art der Kugelfische kommt in besonders warmen Gewässer,
wie in denen vor der Küste des Windreiches oder, sehr selten, gehalten vor. Es ist zwar, wie fast jede Kugelfischart, eine giftige Art,
jedoch ist ihr Gift niedrigpotent als das man daran nicht sofort versterben würde, wie bei anderen Arten. Zusammen mit besonderen Algenarten, wie sie nur vor der Küsten Kaze no Kunis vorkommen, verarbeiten Giftmischer das Gift das violetten Kugelfisches gerne zu Giften weiter, die das Nervensystem beeinflussen. Die Algen dienen hierbei hauptsächlich als Verstärker und Bindemittel des Giftes. Denn das reine Gift ist recht flüchtig, vor allem bei Luftkontakt. Erfundene Besonderheit


Waldnachtschatten [B-Rang]
Waldnachtschatten ist die Hauptzutat für die Herstellung von Zoketsugan, die für die Steigerung der Blutproduktion bekannt sind. Diese Pflanze wächst nur in sehr dunklen Gebieten, wie zum Beispiel in dichten Wäldern oder Höhlen. Prinzipiell wächst diese Pflanze jedoch überall, da sie recht anpassungsfähig ist. Wer dieses Kraut ernten will, sollte dies jedoch bei Dunkelheit tun, denn äußerlich ist sie kaum von anderen Pflanzen zu unterscheiden, wenn dort nicht die blauen Blüten wären, die in der Dunkelheit beginnen einen sehr leichten blauen Schimmer abzugeben. Das Extrakt der Blüten und Blätter hat Blut verdünnende und Blutproduktion steigernde Wirkungen, wobei erstere in der Rohform überwiegt. Unaufgereinigt und nicht in Verbindung mit den weiteren Zutaten, ist das Extrakt giftig und schädigt die Wundheilung von Lebewesen stark. Mit diesem Gift im Köper wird die Wundheilung des eigenen Körpers ausgeschaltet, sodass Wunden nicht mehr aufhören zu bluten, solange das Gift im Körper zirkulieren kann. Erfundene Besonderheit


Mashi [B-Rang]
Hierbei handelt sich um eine Curry-Pflanze, die sehr empfindlich auf Temperaturschwankungen reagiert und ganz spezielles Klima für ihr Gedeihen voraussetzt. Außerdem sollte der Boden recht speziell sein. Diese Curry Pflanze, bei Köchen auf Grund ihrer die Lebensgeister stimulierenden Wirkung, sehr beliebt, ist in freier Natur nur sehr selten zu bekommen und dies meist im Grenzreich zwischen Hi no Kuni und Kaze no Kuni oder aber in warmen Gebieten des Tsuchi no Kuni. Daher wird diese Pflanze oft in Gewächshäusern angebaut und zum Verkauf angeboten. Mashi-Pflanzen haben eine stimulierende Wirkung auf den Körper, seelisch wie körperlich.
In großen Mengen werden sie daher für Medizin eingesetzt, die einen körperlichen Boost freisetzen sollen oder aber als Verstärker für bereits vorhandene Wirkungen. Da hierfür jedoch sehr hohe Mengen erforderlich sind, beschränkt sich die Wirkungen von Mashi als Gewürz lediglich auf einen euphorisierenden, seelischen Stimulus, man fühlt sich energiegeladener. Unverarbeitet, also frisch gepflückt und verzehrt würde die Pflanze eher eine aph­ro­di­sie­rende Wirkung besitzen. Erfundene Besonderheit


Eierschalen der Kaito-Vögel[B-Rang]
Unscheinbare Vögel, die sich kaum von anderen unterscheiden und auf Grund ihrer Begehrtheit fast ausgerottet sind. Begehrtheit bei Unscheinbarkeit? Ja, denn lediglich die Weibchen, wie bei Vögel so oft, weisen ein gräuliches Gewand auf, die Männchen hingegen haben sehr schillernde Farben und wurden daher nicht oft gejagt. Auch ihre Eier sind sehr beliebt und gelten als Delikatesse. In der traditionellen Medizin hingegen wurden sie innerhalb des Feuerreiches, wo es sie ausschließlich gibt (mittlerweile auch nur noch in Privatzuchten), als eine Art "Wundermedizin" bezeichnet. Denn das Pulver des Eierschalen soll nicht nur ein Rezept gegen Alterung der Haut sein, durch die regenerativen Kräfte für die Haut, sondern auch protektiv für jedes andere Organ des Körpers vor dem Alter wirken. Außerdem weißt das Pulver eine hohe Heilkraft bei inneren Verletzungen auf und regt die Chakraproduktion an. Erfundene Besonderheit


Wokashi-Beeren [B-Rang]
Wokashi-Beeren kommen in feucht-warmen Gebieten vor, wie zum Beispiel in Ta no Kuni und sind dort sehr beliebt zum Verzehr, da diese nicht giftig sind,
was von ihrem Grünzeug, vor allen den Dornen, nicht berichtet werden kann. Im Gegenteil diese weisen ein hochpotentes Reizgift auf, wodurch das Pflücken der wohlschmeckenden Beeren gar nicht so leicht sind. Das besondere an diesen Beeren ist nicht nur die Möglichkeit der Grundlage für B-Rang Reizgifte sondern auch das ihre Beeren als Extrakt zusammen mit Eierschalen der Kaito-Vögel als Zutat für die Inuzuka Pille Hyōrōgan genutzt werden kann. Erfundene Besonderheit


Schneeklee [B-Rang]
Eine Pflanze,
die nur in den eisigen Bergen zu finden ist und dort auch nur in abgeschiedenen Höhlen. Sie wächst nur bei extremer Kälte und ist eher als ein Flechtmoos zu beschreiben, dass in feuchten Höhlen an den Wänden gefunden werden kann. Bewohner der Eislandschaft nehmen oft viele Strapazen auf sich, um es zu finden, der es hohe Heilkräfte besitzen soll, um so auch schwierige Verletzungen verarzten zu können. Selbst starke Blutungen sollen mit ihnen gestoppt werden können. Es fördert die Wundheilung, regt die Selbstheilungskräfte des Körpers an und verringert die Bildung von Narben. Seine stimulierende Wirkung bedeutet jedoch auch,dass es zur Erhöhung der Körpertemperatur kommt, sodass auch Infektionen durch dieses Kraut günstig verlaufen können. Erfundene Besonderheit


Gift der Teroki-Schlange [B-Rang]
Die Teroki-Giftschlange kommt in den rund um und in Konohagakure vor, wobei darauf geachtet wird die Population innerhalb Konohas so gering wie nur möglich zu halten. Sie weißt eine auffällige Musterung auf und ist vor allem von Eltern gefürchtet wird, da sie recht aggressiv werden kann, sobald sie sich auch nur in irgendeiner Art und Weise gestört fühlt. Ihr Gift ist recht hochpotent und führt zud Lähmungen und Taubheit der betroffenen Körperstelle für 3 Posts. Bisse der Teroki Schlange sind kaum zu spüren und werden häufig erst zu spät gemerkt, was sie eben so gefährlich macht, da ihr Gift Schmerzbahnen befällt und diese hemmt, sodass derjenige nichts mehr merkt. Ein Nebeneffekt der paralyiserenden Wirkung des Giftes. Dieser Lähmeffekt wirkt erst nach einer längeren Zeit und entweder fällt der Biss durch dir fortschreitende Lähmung oder aber die Schwellung/ Rötung der Bissstelle auf, wobei diese jedoch viel kleiner als normal, eher Insektenstichgröße, ist. Teroki-Schlangenbissen können theoretisch zum Tod führen, sollte das Gift in die Nähe des Herzens oder anderer lebenswichtiger Organe gelangen. Erfundene Besonderheit


Skorpionsgifte [B-Rang]
Skorpione sind eine Tierart,
die vorrangig in Gebieten des Wüsten- aber auch des Felsenreiches vorkommt. Seltener gibt es Arten die auch in Gebieten wie Hi no Kuni anzutreffen sind. Die gefährlichsten Arten finden sich hierbei jedoch definitiv in Kaze no Kuni, wo ihr Gift bereits seit vielen Jahrzehnten als Grundlage für die verschiedensten Gifte genutzt werden. Skorpionsgifte sind in der Regel von stark lähmender Wirkung, wobei es auch jene Arten gibt, wo sich das Schmerzempfinden zusätzlich erhöht/ Betroffene von einem sehr stark Brennen der Wunde sprechen. Die Gifte in Kaze no Kuni sind in der Regel so potent, dass viele in hoher Dosis und ohne Hilfe dies zum Tod des betroffenen führen könnte. Die Gewinnung der Gifte ist nur unter Vorsicht und mit Wissen im Umgang mit Tieren möglich. Es gibt jedoch jene wagemutigen die es sich zur Aufgabe gemacht haben für potenzielle Kunden diese Gifte zu sammeln oder auch Skorpione zu züchten. Manch unerfahrene Anfänger, der die Tiere unterschätzte, dadurch schon sein Leben verloren. Erfundene Besonderheit


Parafungus [B-Rang]
Der Parafungus ist einer der am meisten vorkommenden Pilze auf Inac, er ist aufgekocht ein gutes Nahrungsmittel, kann aber bei normalen Konsum verheerende Folgen aufgrund seiner Sporen haben. Der Parafungus stößt Sporen aus, die beim einatmen eine paralysierende Wirkung haben. Ein Mensch umgeben von diesen Sporen kann schnell in das Gefühl in seinem Körper verlieren und sein Atemweg kann paralysiert werden. Weswegen man ohne Gasmaske in der Nähe dieser Pilze schnell ersticken könnte. Die Sporen treten hauptsächlich aus den spitzen Stellen und wenn diese sich in das Fleisch von einer Person bohren können und dann die Sporen entweichen lassen, kann diese das Körperteil für 2 Posts paralysieren. Pop Greens dieser Pflanze bilden sich, wenn man sie sorgfältig pflegt. Sie können nur an ziemlich feuchten Orten wachsen, weswegen man die Erde immer feucht und leicht warm halten muss. Die Sporen dieser Pflanze können unter dem Schirm und an den Stacheln aufgefangen werden, und genutzt werden um viele der lebenden Pflanzen auf Inac, die gefährlich sein könnten wenn man sich ihnen nähert auf kurze Dauer lahm zu legen. Wenn man die Sporen einatmet, erleidet man Atembeschwerden. Sie setzen sich an den Atemwegen ab und befallen die Lungen. Nach einem Post fällt das Atmen deutlich schwerer, ab dem zweiten Post ist man gar nicht mehr in der Lage zu atmen und ab dem 3. fällt man wegen fehlender Luft in Ohnmacht. Spätestens nach dem 5. Post ist der herkömmliche Mensch dann erstickt. Man kann den Symptomen nicht entgegen wirken, sondern sich medizinisch behandeln lassen. Die Sporen setzen nicht die Lunge außer Kraft sondern verhindern lediglich das Atmen. Wenn man die Sporen nur einmal kurz einatmet verlieren sie bereits nach dem 2. Post ihre Kraft, sollte man jedoch große Mengen einatmen halten sie 6 Posts an. Erfundene Besonderheit




A-Rang

Wolfswurz [A-Rang]
Wolfswurz oder auch Eisenhut genannte Arten zählen zu den giftigsten natürlichen Pflanzen der Shinobi Welt. Sie enthalten toxische in all ihren Pflanzenteilen (Blüte, Samen usw.) toxische Stoffe. Die Stärke des Giftes ist abhängig von der Konzentration der Pflanzenbestandteile. Die Giftigkeit ist dabei ebenfalls von den Standortbedingungen sowie den genetischen Faktoren der einzelnen Pflanze abhängig. Das Gift der Pflanze wird rasch durch die unverletzte Haut aufgenommen, erst recht gilt dies für die Schleimhäute. Bei zarthäutigen Personen kann bereits eine Berührung zu Nesselausschlägen führen. Der Verzehr einiger weniger Gramm der Pflanze führt in der Regel zu Herzversagen und Atemstillstand. Der Pflanzenname Wolfswurz entstand aus der Verwendung des Eisenhuts als Wolfsgift. Die Pflanze selbst ist nur in nördlichen Regionen des Kontinents beheimatet und gillt daher als seltene GIftpflanze. Auf Werwölfe und Vanpaia hat die Pflanze einen gesonderten Effekt. Wolfswurz ist eine der Hauptwaffen gegen Werwölfe, dieses Kraut riecht für Werwölfe unangenehm und ist ebenfalls dazu in der Lage in konzentrierter Form die Verwandlung gänzlich zu unterdrücken. Wolfswurz hat aber ebenfalls einen Effekt auf Vanpaia, sollte ein Betroffener unter dem Einfluss des Krautes stehen wirken Manipulationsfertigkeiten eines Vanpaia nur noch eingeschränkt (bei niedrigen Vanpaias garnicht mehr). Erfundene Besonderheit


Keppaku ("Reinheit und Weisheit") [A-Rang]
Das Keppaku ist eine spezielle Pflanzenart die von den Asari Justikarinnen angebaut wird. Hierzu verwenden sie Pflanzensamen aus Akuma no Kuni die von der Verderbtheit des Landes aufgrund einer enormen Resistenz dagegen nicht befallen sind. Die Pflanze selbst besitzt enorme regenerative Eigenschaften die auch sich auf den Organismus während des Stoffwechselprozesses im Körper übertragen. Die Wirkung der Pflanze heilt pro Post einen geringen Verletzungswert (bis zu 3 Posts, muss oral eingenommen werden), da die Selbstheilungskräfte des Körpers unheimlich angeregt werden. Durch Zugabe von seiun Chakra bei einer Lebensform die unter der Wirkung des Keppaku Krauts steht kann dieser Heilungseffekt auf einen sehr hohen Wert angehoben werden. Hierzu wird ein entsprechend hoher Chakraverbrauch jedoch fällig. Ein Nebeneffekt der Pflanze ist das nicht nur die Selbstheilungskräfte angeregt werden sondern die Hormonausschüttung positiv beeinflusst wird. Man fühlt sich nach Einnahme selbstsicherer , glücklicher und je nach bereits aktiven Hormonprozessen werden diese ebenfalls verstärkt. Wichtig für die Anwendungsweise der Pflanze ist zu kennen, dass sie ihre Wirkung nur entfalten kann wenn sich der Körper in einem Ruhezustand befindet. Daher verfliegt die Wirkung sofern der Körper unter Stress oder Anspannung steht (Kampfsituationen eingeschlossen). Erfundene Besonderheit


Giftranke [A-Rang]
Die Giftranke ist eine Pflanze der Familie des denkenden Dornwurz. Sie sind ebenfalls sehr robust und in der Lage bis zu 5 Meter lang zu werden und 50 cm breit. Pop Greens der Pflanze bilden sich wie bei anderen Exemplaren durch Überwässerung. Die Giftranken haben aber die besondere Eigenschaft, dass ihre Dornen quasi nicht sichbar sind. Sie sind mit einem Gift besetzt, dass in großen Dosen tödlich sein kann. Damit das Gift tödlich wirkt, müsste sie einen ganzen Post lang ununterbrochen das Gift in die Person reinpumpen. Die Dornen fahren sich auf bis zu 5cm bei Berührung aus. Die Giftpflanze ist um einiges intelligenter als andere Teile ihrer Familie und kann ein paar Ranken gezielt auf andere Lebewesen schießen und sie umringen. Erfundene Besonderheit


S-Rang

Tajem Na'Khiin ("Schwarzer Teufel") [S-Rang]
Der Schwarze Teufel ist eine der Pflanzen, welche auf Inac deutlich seltener wachsen als andere Pflanzen, sie wachsen in den gefährlichen Teilen von Inacs Wäldern. Den Namen hat sie nicht von irgendwo, da sie eine der gefährlichsten Pflanzen auf Inac sind. Sie haben ungefähr eine Größe von 1,80 und haben zwei Zustände. Der erste Zustand ist der geschlossene Zustand (auf dem Bild). Das ist der normale Zustand der Pflanze, wenn nichts in der Nähe ist. Die Pflanze kann nämlich durch sowohl Wurzeln als auch durch Temperatur auf 10 Meter feststellen ob etwas in seiner Nähe ist. Dadurch hat es gewisse Zieleigenschaften. Sollte sich etwas in seiner Nähe befinden, öffnet die Pflanze zur Warnung ihren Kern und ein Pflanzengifgetränkter Stachel kommt zum Vorschein (Pflanze geöffnet). Der Stachel selbst ist mit einem mehr als tödlichem Gift besetzt, welches sogar einen Elefanten mit Leichtigkeit töten kann. Sollte man der Pflanze ohne passende Vorkehrungen zu nahe kommen, schießt es den Stachel mit einer Geschwindigkeit von 8 auf seine Feinde und vergiftet diese damit. Das Gift wird dadurch sichtbar, dass an der getroffenen Stelle extreme Schmerzen vorgerufen werden und die Adern des Getroffenen sich an dieser Stelle schwarz färben und ist extrem schmerzhaft. Die Adernverfärbung zeigt den Fortschritt des Giftes gut an, sobald das Gift das Herz erreicht, kann man mit einem sicheren Tod rechnen. Das Gift benötigt meistens 2 Posts bis es das Herz erreicht, sollte es an stellen wie Armen oder Beinen antreffen. In der Brust kann das Gift fast schon sofort einsetzen und wenn es Stellen trifft die es erschweren den Blutstrom zu erreichen wie Schienbein oder der Ellbogen, dann kann es bis zu 3 Posts dauern. Auf Inac gibt es einen besonderen Pilz, den Parafungus. Wenn man dessen Sporen auf die geöffnete Blüte streuen kann, dann wirkt die Pflanze nicht mehr richtig. Sie schießt dann nicht mehr auf den, der sich nähert und ebenso sind andere Selbstverteidigungsmechanismen deaktiviert. Die Pflanze ist nämlich mit mikroskopisch kleinen Stacheln besetzt, die sich bei Berührung ausfahren und ebenfalls das Gift in den Körper des jeweiligen Lebewesen injezieren, sollte man es nicht vorher mit den Sporen besetzt haben. Die Sporen halten 2 Posts lang an, danach aktiviert sich die Pflanze wieder. Man kann den Stachel der Pflanze durch präzise Arbeit entfernen und so eine kleine Dosis des Giftes bekommen, ohne die Pflanze zu töten. Sonst müsste man den großen Giftbeutel aus der Erde graben und ihn aus den Wurzeln extrahieren, was mehr Gift gibt aber die Pflanze tötet. Stacheln der Pflanze regenieren sich nach einem Post wieder, sofern die Pflanze nicht mit Sporen besetzt ist. Pop Greens der Pflanze lassen sich in den violetten, adernartigen Teilen der Pflanze finden, wenn man diese sanft hinausschneidet. Diese Pflanze ist besonders für Giftmischer sehr praktisch, da man das Gegengift nur herstellen kann, wenn man das Gift besitzt. Was momentan nur bei Yetec'Gyho Aga zu erhalten ist, da er der einzige ist der solche Pflanzen unabhängig von Inac anbaut. Erfundene Besonderheit


Visas'abi ("Machtblüte") [S-Rang]
Das Visas'makeen ist eine der mächtigsten und seltensten Pflanzen auf Inac. Sie wächst nur sehr vereinzelt in gefährlichen Sumpfgebieten von Inac. Hauptsächlich kann man sie nahe an den Shu'Koss Adern finden aber da kommt heutzutage kein Feyj mehr hin. Das Visas'makeen ist eine vergleichsweise kleine, 30 Centimeter lange Blume die sich mitsamt ein paar Dornen die soweit ungefährlich sind aus dem Boden ragen. Das Besondere an dieser Pflanze ist das rosa Licht welches sie ausstrahlt. Diese wird auf Inac von den Feyj als "pure Macht" bezeichnet, weil sie einen besonderen Effekt hat. Dieses Leuchten bündelt sich in einer einzelnen Beere an der Blüte dieser Pflanze, die nicht wieder nachwächst und hat einige besondere Effekte. Sie ist in der Lage auf kurze Dauer den Körper des Konsumenten immens zu verstärken und einige Wunden zu heilen. Die Pop Greens dieser Pflanze lassen sich nur durch sehr genaue und langwierige Arbeit herrausschneiden, bei der man gezielt kleine Ranken im Inneren der Pflanze durchtrennen muss, ohne dabei die zu durchtrennen die essenziel für das Überleben der Pflanze sind. Diese Pop Greens funktionieren jedoch anderws, da sie eim Grunde nur normale Samen sind. Deswegen ist diese Pflanze so selten, sie kann sich kaum selbst fortpflanzen. Die Pflanze wächst nur unter besonderen Umständen. Man muss sie bei genauer Temperatur halten und sie mit genügend Stoffen tränken, damit sie überleben können. Jede Einnahme einer dieser Beeren kann die Lebenserwartungen einer Person um ganze 2 Jahre verringern. Erfundene Besonderheit


organische Materialien

C-Rang

B-Rang

Racchni-Material [B-Rang]
Racchni Gewebe dieser Stufe stammt von niederen Lebensformen des Schwarms und die Verarbeitung dieses Gewebes kann wie in den höheren Stufen eine erhöhte Defensive gewährleisten oder aber offensive Eigenschaften der dämonischen Spezies übertragen. Erfundene Besonderheit


A-Rang

Kagune-Gewebe [A-Rang]
Kagune Gewebe dieser Stufe stammt meist von Kakuja Stufe 2 oder der Stufe 3. Das Kagune Gewebe kann dazu verwendet werden Kagune Ausrüstung und Bewaffnung zu erschaffen die ihrem Träger große Kräfte verleiht. Die Eigenschaften des Materials sind abhängig von den entnommenen Kagune Proben und somit dem Typ des Kagunes selbst. Erfundene Besonderheit


Racchni-Material [A-Rang]
Dieses genetische Material der Racchni kann unterschiedliche Eigenschaften der verschiedenen Unterarten der dämonischen Spezies liefern. So z.B eine starke defensive Wirkung vorweisen, somit eine mögliche Waffe äußerst robust werden lassen oder aber andere offensive Eigenschaften der Racchni übertragen (z.B ihr Gift). Erfundene Besonderheit



S-Rang

Kagune-Gewebe [S-Rang]
Kagune Gewebe dieser Stufe stammt meist von Kakuja Stufe 3 kombiniert mit Chimera Kagune Trägern und es sind somit absolut instabile Proben. Das Kagune Gewebe kann dazu verwendet werden unheimlich mächtige aber auch gefährliche Kagune Ausrüstung zu erzeugen die meist auf die psychische Stabilität seines Trägers einwirkt. Die Eigenschaften des Materials sind abhängig von den entnommenen Kagune Proben und somit dem Typ des Kagunes selbst. Erfundene Besonderheit


Smrgols-Fleisch [S-Rang]
Das Fleisch des hohen Drachen Smrgol kann dazu verwendet werden eine Verbindung zur dunklen Welt und somit zum Meidou selbst zu schaffen. Ebenfalls lassen sich über das Fleisch die Fähigkeiten der Drachen teilweise auf den Gegenstand übertragen. Die Verarbeitung dieses Materials erfordert ein enormes Wissen rund um das dunkle Chakra und auch die Eigenschaften des hohen Drachen selbst. Erfundene Besonderheit

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