Die Taverne zur trunkenen Katze [Iwagakure]

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
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Maiko Kamizuru
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Re: Die Taverne zur trunkenen Katze [Iwagakure]

Beitragvon Maiko Kamizuru » So 10. Feb 2019, 23:12

Spoiler für Spiel mit dem Feuer:
Maikos Finger bewegten sich lustvoll in Airsu und die Augen der Kamizuru beobachten den Gesichtsausdurck ihrer Sensie genau, sie lächelte vergnügt und es machte ihr sichtlich spaß Arisu an ihre Grenzen zu bringen, auch wenn sie als Anbus klar unterteil waren, wer Sensei und wer Schülerin ist, so hatte das hier keine relenvanz mehr und das zeigte die junge Kamizuru genau und drückte sich bewusst sehr stark an Arisu, als diese anfinge mit der Lilahaarigen genüsslich zu züngeln. Was Maiko da schmeckte, schmeckte ihr wahrlich sehr gut und das würde die Hasenartige spüren, denn eigentlich wollte die junge Schülerin fast nicht mehr aufhören, als sich die Lippen trennten und gleichzeigtig die Kunoichi ihre Finger langsam aus der weißhaarigen zog und provokant an diesen leckte und dann sich selber in den Mund schob. Maiko hatte kaum taboos, wenn ihr etwas spaß machte und sie es wollte, dann nahm sie es sich. Was natürlich auch in seltsamen Aktion, Verrückten Dingen oder in einem Blutbad enden konnte, aber momentan waren ihre gelüste nach Blut nicht wirklich geweckt und wenn sie so nach dachte, währe es auch viel zu schade um den schönen Körper der Origami. Desweiteren hielt indirekt der Gedanke an ihre Schwester sie zurück, was würde sie denn dazu sagen, das ihre Schwester die Untergebenen tötet? Maiko grinste recht breit und schaute Arisu direkt in die Augen, was würde die die Hasenartige tun? Sie war nicht dumm, sie spürte genau, dass sie gerade in der Spirale der Lust war und ehrlich gesagt hätte Maiko es mit dem Kuss noch mehr anfachen können, aber das wäre langweilig gewesen, denn so war es ja eher eine Herausfordernung. Alleine das ließ es in ihren Körper überall kribbeln und durch die ihre eigene Lust, waren ihre schönen pinken Prustwarzen richtig hart und da wo sie saß würde es langsam ziemlich feucht werden. Dann bließ Arisu zum Angriff, erhob sich vor Maiko und drückte ihr, ihren Oberweite ins Gesicht. Der Duft der Haut und den Schweißes prägten sich in Maikos Nase ein und sie rieb ihr Gesicht zwischen den beiden wolligen Wölbungen hin und her. Innerlich grinste die junge Kunoichi und wartete ab, was noch kommen mag. Arisu entkleidete sich dann vollständig und ihre Haut war genauso weiß und markelos, wie man es sich wohl vorstellen konnte, dann aber richtete sie eine riesen schweinerrei an, die Maiko ihr nicht sofort zugetraut hätte. Sie nahm einen Schluck Wein und verpasste der jungen Kamizuru eine Weindusche, die ihren Kopf hob und es über sich nieder prasseln ließ. Das weiße Bettlacken färbte sich im roten Ton des Weines und Maiko saß förmlich ein einer roten Pfütze und fing dann an zu kichern, ihre Haare wirkte auch langsam etwas heller, als vorhin und ihr Pulsschlag erhöhte sie, als sie die rote Sauerrei sah. Arisu leckte den Wein von Maikos Körper, die genüsslich stöhnte und dabei voller Lust an die Decke starte. „Magst du Blut auch so sehr?“ fragte sie dann Arisu, die genüsslich ihre Brustwarze leckte und Maiko laut stöhnte und die Hand der Origami bewusst tiefer schob, dass sie spürte, was los war. „Magst du es?“ fragte Maiko dann und sah von oben herunter. Eine Antwort wollte sie nun haben, aber wieso genau? Das die junge Kamizuru gerade nicht ganz bei verstand ist, würde Arisu klar erkennen, sie spielte mit dem Feuer. Maiko streichelte währendessen über den Rücken von Arisu und kicherte dabei, eine so schöne weiße Haut. Ging es ihr durch den Kopf.
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Re: Die Taverne zur trunkenen Katze [Iwagakure]

Beitragvon Gunji » Mo 11. Feb 2019, 21:05

Nachdem Gunji Hana ins Bett gelegt hatte, hatte er sich selbst in Richtung eines Stuhles begeben, und war dort eingeschlafen. Er hatte seine Arme vor der Brust verschränkt, die Kapuze so tief es ging in sein Gesicht gezogen und war mit dem Körper ein wenig auf dem Stuhl nach unten gerutscht. Er war selbst erschöpfter als er es wohl zugeben wollte vor der Blondine. Somit bekam er auch nicht mit als es an der Tür klopfte und er bekam auch nicht mit, wie seine Begleiterin ihm zuvor mühselig ein Kissen in den Rücken versuchte zu stopfen und eine Decke über ihn legte. Erst als Gespräche begangen, hörte er diese wie in weiter Ferne. Die Schritte der Angestellten, als diese in den Raum trat um das Tablett abzustellen, hörte er ebenfalls wie weit entfernt. Das zugehen der Tür klang schon wieder etwas näher. Und nach und nach erwachten seine Lebensgeister. Er hörte das Abstellen eines Glases und öffnete langsam die Augen, was man wohl durch die Kapuze nicht direkt sah. Hana Wäre wohl gerade dabei etwas mit Pinsel und Papier zu schreiben, als er sich plötzlich streckte und gähnte. Er sah sich um und entdeckte das Mädchen auf dem Bett sitzen. Schon wach, Dornröschen? kam es von ihm scherzend. Langsam richtete er sich auf, wodurch auch die Decke von seinem Schoß viel, welcher er fragend hinterher blickte. Erneut streckte er sich, und bewegte sich schließlich zu der Blondine. Er setzte sich direkt neben sie auf die Bettkante und schaute ihr über die Schulter. Ey, was schreibst 'n da? Fragte er. Sein Blick wanderte durch den Raum, und er entdeckte das Tablet. Er war sich ziemlich sicher dass dieses für sie war und er sah auch schon das Hana wohl schon etwas davon zu sich genommen hatte. Aus diesem Grund nahm er ist sich nicht ebenfalls etwas zu essen und zu trinken. Tatsächlich war es mal ganz angenehm, seit langem wieder was zu essen. So wirklich war er nämlich nicht dazu gekommen seit er Yuu gesucht hatte. Aber wie er halt so war gab er dies nie offen zu. Und auch jetzt war es keineswegs so als würde er über das Essen herfallen wie eine ausgehungerte Bestie, sondern er aß ganz normal, als hätte er auch schon am Abend zuvor zu Abend gegessen. Beim Trinken verhielt es sich ähnlich. Und, Girly? Wie is' der Plan? fragte er und klopfte ihr auf die Schulter. Natürlich ahnte er bereits dass sie wahnsinnigen Muskelkater haben müsste, deswegen das auch genau deswegen getan würde. Vielleicht war ja ein kleines bisschen schadenfroh. Schon bereit für die nächste Ausdauertrainingseinheit? Fügte er hinzu und grinste breit. Gestärkt hast du dich ja schon und lang' genug gepennt hast'e auch. Kam es ihm noch locker über die Lippen.
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Re: Die Taverne zur trunkenen Katze [Iwagakure]

Beitragvon Arisu » Do 14. Feb 2019, 01:55

Die Haut der jungen Frau hatte einen schönen Teint und Arisu schwelgte förmlich in den Gedanken, dass die Kostbarkeit, dieses herrlichen Körpers, den Haaren und insbesondere ihrem unschuldigen Gesicht für einige Zeit ganz allein ihr gehören würde. Obwohl die Hasenartige wusste, das hinter dem unschuldigen Gesicht noch ein anderes steckte. Womit der Lilaschopf, nicht nur einen sinnlich verführerischen Anblick darbot. Schließlich würde auch der schönste Schmuck, nach einer Weile verblassen und einfach langweilig werden. Darum machte ihr durchaus pikanter Charakter, dieses Veilchen erst zu einem besonderen aber brandgefährlichen Genuss auf der Zunge. Wobei man sich schnell die geschmeidige Zunge verbrennen konnte. Deshalb bekam das Bild von Maiko stets ein weiteres Detail hinzugefügt, weit ab einer Perfektion und genau das gefiel der Hasenartigen. Die beiden Damen waren schon richtig in Fahrt gekommen und Arisu wurde durch Hitze und spürbarer Nässe bemächtigt. Ein munteres Lust gepaarten treiben, noch ein wenig zu genießen. Ohne Frage die Lilahaarige erschien verführerisch Praline, an der man gierig knabbern wollte und schon vor Vorfreude was Wasser im Mund zusammen lief. Natürlich wollte die Origami unbedingt aus der jungen und zart wirkenden Kunoichi die Lust herauskitzeln. Was für eine Vorstellung, den Körper des Lilaschopfes einzunehmen und unter ihren Fingern ergriffen von lustvollen Gefühlen zum Beben zu bringen. Weshalb solch eine Vision einen fesselte und das Feuer in Unterleib nicht zum versiegen brachte. Während ihre beiden Zungen einen heißen tanz aufgeführt hatten und dabei ausgiebig sabber zwischen den wilden Liebesreigen ausgetauscht wurde. Wusste der Weißschopf, dass ihre Schülerin ebenfalls ein gieriges und fleißiges Zünglein besaß aber bei dieser Granate einer Frau kein Wunder. Offensichtlich hatte der Lilaschopf Geschmack an den Liebesnektar der Hasendame gefunden, so genüsslich wie sie ihre Finger mit der kleinen Kostprobe ableckte, ein unglaublich anregender Anblick, den der Weißschopf begierig aufnahmen und ein erneutes ziehen zwischen ihren Schenkel bekam. Höchstwahrscheinlich wollte die Kamizuru noch einen kräftigen Nachschlag von süßen Honig ihres Sensei haben, wenn man ihr Finger schlecken deutete. Unterdessen ging die intensive Zungenbehandlung der beiden prächtigen Weinfrüchte weiter, deren spitzen, der Hasendame steil emporragten und ein fanatisches Ziel für die akrobaten Zunge der Anbu abgaben. Somit umkreiste ihre schleckmuskel, die Brustwarze der Kunoichi und nahm den köstlichen Weingeschmack in den Mund auf. Zunächst belohnte Maiko die Hasenartigen mit seinen schönen stöhnen, ein unüberhörbares Zeichen, das die Zungen Arbeit, die jungen Frau in Wallung beförderte und das Langohr wollte noch mehr als nur ihren beweglichen Lutschstab einsetzen. Darum zog Arisu die Zunge ein, umfing zärtlich mittels ihrer Zähne, den Nippel der anderen Frau und begann vorsichtig daran zu knabbern. Schließlich hatte der Weißschopf eine Hand noch zu freien Verfügung und diese kam an die andere Brust der Lilahaarigen zum Einsatz. Worauf die Hand, der Origami zum Knetmanöver überging und zum zweiten Zipfel der Kamizuru vortastete, streichelte einige Male darüber, rieb diesen zwischen deinen Fingern hin und her. Allerdings hatte wohl die Weindusche Einlage, den Lilaschopf in eine Blutlustige Stimmung versetzt, die Frage nach dem Blut besaß einen gefährlichen klang und das ließ, die Hasendame aufhorchen als die Frage auch schon wiederholt wurde. Natürlich war sich Arisu der etwas mörderischen Lage bewusst aber eine Anbu verlor bei den ersten Hinweisen von Gefahr nicht gleich die Nerven und würde die gestellte Frage ehrlich beantworten. Derweil wanderte ihre andere Hand näher zum Zentrum ihrer gefährlichen Gespielin heran und machte kurz vorm Ziel halt. Dann löste sich der Mund des Weißschopfes von dem großen Busen und erreichten ein Ohr um Maiko antworten zu können. „Ja, ich mag Blut, so ein wundervoll natürliches rot. Völlig unverfälscht und schön anzusehen, seine Leinwand ist das unschuldige weiß. Ich mag noch etwas besonders gern und das wird dir ebenfalls Spaß machen.“ Die Worte nahm die Origami zum Anlass und schob die Hand weiter zwischen die Beine der anderen Frau, sanft tauchte der erst Finger hinein. „Wenn du dich hinlegst, käme ich besser dort heran und zur Belohnung dürftest du mit mir alles möglich anstellen. “ Versprach die Weißhaarige, mit einer verruchten Stimme und immer noch bewusst, dass die Kamizuru das Angebot wörtlich nehmen könnte in diesem Zustand.
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Re: Die Taverne zur trunkenen Katze [Iwagakure]

Beitragvon Inohana Akuto » Do 14. Feb 2019, 21:06

Den Schlaf einer Toten geschlafen und dennoch fühlte das Yamanaka Mädchen sich als hätte sie keine Sekunde geruht. Noch immer war eine Müdigkeit in ihren Knochen und Muskeln, die jedoch weit entfernt wirkte im Gegensatz zu den Schmerzen bei jeder Kleinsten Muskelbewegung. Gerade hatte Hana eine – einigermaßen – erträgliche Sitzposition gefunden, aß aus einer Schüssel Reis und war zu dem Entschluss gekommen, Gunji eine Nachricht zu hinterlassen.
Hinter ihr ertönte eine Stimme, viel mehr ein Gähnen, dass Hana in ihrer Bewegung stoppen ließ. Sie hob den Kopf an, drehte ihn leicht nach hinten, wohl unsicher, ob sie sich nur verhört hatte und Gunji nicht doch noch schlief. Sie wollte ihn nicht, durch ein zu frühes Ansprechen wecken. Erst als seine Stimme in Ohren wiederhallte, schien sie aus ihrer Starre zu erwachen und eine Art Lächeln überzog ihre Lippen. Viele dachte das Rosen tatsächlich Dornen hätten, welch Irrtum. „Stacheln. Es sind keine Dornen. Rosen bilden Stacheln aus.“ brachte das Mädchen hervor als würde sie ihn korrigieren wollen und drehte ihren Kopf dabei noch weiter nach hinten, sprach so über ihre Schulter hinweg zu Gunji. „Aber danke… für das Kompliment?“ Ihre Stimme mochte wohl etwas fragend und zögernd am Ende klingen, doch Hana sah das „Dornröschen“ trotzdem als eine Art von Kompliment an. Sie mochte Blumen und die von Dornen geschützten Rosen waren mit die Schönsten ihrer eigenen Meinung nach. Natürlich gab es schönere Blumen, vor allem da Rosen selten mitternachtsblaue Blüten besaßen, aber wirklich hübsch anzusehen.
„Ich..“ fing das Mädchen an und faltete den Zettel, auf welchem bislang ein „An Gunji“ stand (Eine Höflichkeitsfloskel die Hana sich abgeschaut hatte) und steckte ihn samt Tinte weg, den noch feuchten Pinsel hingegen behielt sie noch in der Hand. Sie blickte zu ihm auf, verfolgte seine Augen auf das Tablett und nickte ihm auffordernd zu. „Eine Frau hat uns das gebracht… ich verstehe nicht so wirklich warum. Aber es schmeckt gut. Sie sagt… wenn wir es nicht mögen, gibt sie uns was anderes…“ Ob nun wegen ihren Worten, ihrem Nicken oder aber auch weil er ebenfalls Hunger und Durst hatte nahm der junge Mann sich ebenfalls etwas vom Tablett auf der Kommode. Hana stand dabei ebenfalls auf und stellte die mittlerweile leere Reisschüssel mit den Stäbchen auf dem Tablett ab. Daneben legte sie den Pinsel damit sie aus der Hand hatte und er dort trocknen konnte.
Hana hielt in ihrer Bewegung inne als Gunji ihr unerwartet auf die Schulter klopfte. Ein tiefer Einatemzug ehe sie die Luft anhielt, ein Zusammenpressen ihrer Lippe auf einander. Nein, Hana war zu stolz um ihn die Genugtuung zu geben, nun einen Schmerzenslaut von sich zugeben oder auch nur eine Miene zu verziehen, sodass sie all ihre aufgesetzten Mimiken fallen ließ, um so ausdruckslos wie möglich zu wirken. Sie wollte ihm keinen Hinweis darauf geben, wie weh ihr gerade einfach alles tat und sie eigentlich nur noch Schmerzmittel wollte. Doch sie hatte ihre Meinung nicht geändert. Und wenn es bedeutete, diese Schmerzen zu ertragen, dann würde sie das tun. „Die Frau mit dem Essen…“ wandte sie sich nun an Gunji als sie aus ihrer Starre nach seinen Worten erwacht war. Sie sah ihm in die Augen und wollte seine Reaktion beobachten. „Ich werde mich frisch machen und meine Kleidung wechseln. Du kannst es sicher auch, wenn du möchtest. Das ist mein Plan. Danach möchte ich das Training fortsetzen.“ Ein Lächeln glitt nun über ihre Lippen ehe sie hinzufügte. „Ich freue mich, dass du mir nun hilfst mit meiner Ausdauer.“ Zumindest verstand Hana Gunjis Worte als weiteren Beweis dazu, dass er ihr auch heute eine Hilfe wäre.
Ein erneutes Klopfen an der Tür ließ sie aufhorchen. „Mein Fräulein, das Wasser ist soweit.“ Kam die gedämpfte Stimme durch die Tür, welche zu der Frau gehörte, die zuvor das Tablett gebracht hatte. Da Hana der Reis vorerst genügte, blickte sie noch einmal zu Gunji und würde warten, ob er noch etwas zu sagen hatte, ehe sie sich zu der Tür umwandte und der Frau in einen kleinen Raum folgen würde, um ein Bad einzunehmen, den Dreck los zu werden, sich frisch zu machen und in Kleidung zu schlüpfen, in welcher man sich deutlich wohler fühlen würde.

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Re: Die Taverne zur trunkenen Katze [Iwagakure]

Beitragvon Gunji » Do 14. Feb 2019, 21:29

Gunji war mittlerweile selbst aus seinem Schlaf erwacht. Nach Hana, aber das macht ja nichts. Er sprach sie direkt an und sie ergänzte etwas. Fast schon so als wollte sie ihn aufklären. Etwas verwundert sah er sie an, dann grinste er. Mit Blumen kennst'e dich echt aus, hm? sagte er. Sie schien jedoch sein Wortlaut als Kompliment zu nehmen. Da sie wohl eine Vorliebe für Blumen hatte war das wohl auch nicht weiter verwunderlich und der Blondschopf sagt auch nichts dagegen. Stattdessen fragte er sie was sie schreiben wollte, doch sie fing zwar an sprach aber nicht zu Ende. Schließlich wandte er sich dem Essen zu, welches wohl von einer Frau gebracht worden war. Sie klang nach Hanas Beschreibung sehr hilfsbereit. Ich hab' gesagt, dass du die Schwester von Yuu Akuto bist. Andererseits hätt'n wir vermutlich niemals 'n Zimmer bekommen. Oder seh' ich für dich so aus als hätt' ich Geld? Wär's nur ich gewesen, hätt' ich auch auf 'ner Straße pennen können. Aber ich dachte, dass is' der Prinzessin nich' so genehm. Die Taverne hier war halt die einzige, die ich auf die schnelle finden konnte. meinte er und zuckte mit den Schultern. Hana War mittlerweile auch aufgestanden, doch als Gunji ihr auf die Schulter klopfte, zuckte sie noch nicht einmal. Sie behielt die Fassung. Verwundert hob Gunji die Augenbrauen. Scheinst ja tatsächlich noch ziemlich fit zu sein. kommentierte er es nur. Als er aß und trank fragte er die Blondine wie der weitere Plan war. Diese informierte ihn über ihren Plan sich frisch zu machen und ihre Kleider zu wechseln. Ebenso verkündete sie ihre Freude über seine Hilfe. Kaum hatte dir das ausgesprochen klopft es an der Tür und dumpfer Klang die Stimme einer Frau auf der anderen Seite, welche von fertigem Wasser sprach. Gerade als Hana sich herum drehte um wohl dem Baden nachzugehen, griff Gunji nach ihrem Handgelenk. Er zog Sie schwungvoll zu sich, und noch in der Bewegung würde er sie direkt in Richtung des Bettes stoßen. Wenn es so klappte, wie er es beabsichtigte, würde sie wohl mit dem Rücken auf dieses fallen. Er selbst würde direkt in der Bewegung folgen, und sich über sie begeben, und ihre Handgelenke über ihren Kopf leicht festhalten. Jedoch nicht zu stark. Mit einem verschmitzten Grinsen auf den Lippen sprach er nur Ich dachte du wärst zu allem bereit, für deine Ausdauer? Dann solltest du das Waschen entweder auf später verleg'n, oder aber du nimmst mich mit. Ob du dabei dann aber sauber wirst, kann ich nich' versprechen. kam locker von ihm. Er war ganz ruhig als er das aussprach, allerdings hörte man die leichte Provokation wohl heraus. Er wollte sehen wie sie reagierte, wie weit sie wirklich gehen würde. Somit würde er diese Position vorerst einbehalten, bis er eine Reaktion von ihr hätte. Wäre sie absolut ablehnend, würde er sich wohl wieder von ihr zurückziehen und aufstehen. Wenn nicht, dann wo er nicht. Das Essen war für ihn absolut in den Hintergrund gerutscht. Für ihn war gerade eher wichtig, ob Hana wirklich bereit war, weiter zu gehen und in wie weit sie wirklich erschöpft war vom vorherigen Tag. Würde sie wirklich allem zustimmen, für dieses Training? Er wollte es einfach heraus finden.
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Re: Die Taverne zur trunkenen Katze [Iwagakure]

Beitragvon Inohana Akuto » So 17. Feb 2019, 16:47

Da lag sie nun. Festgenagelt auf einem Bett und unwissend, was sie tun sollte, was all das hier zu bedeuten hatte. Noch eben war sie im Begriff gewesen ein Bett einzunehmen, in der Hoffnung ihre verspannten Glieder würde es etwas Linderungen verschaffen. Wie gut es womöglich getan hätte, wie sauber sie sich danach hätte fühlen können in neuer frischer Kleidung. Doch jetzt lag es in weiter Ferne. Denn wenn gleich vor der Tür wohl immer noch die junge Magd stehen würde, hatte ihre Blick zu Gunji nur dazu geführt, dass sie unsanft auf ihre vorige Schlafstätte geprallt war. Aller Anstand ihrer Würde und ihres Stolzes hatte nicht verhindern können, dass ein, wenn auch nicht sonderlich lautes, schmerzverzehrtes Stöhnen über ihre zusammengepressten Lippen gekommen war. Auch ihr Gesicht ließ davon zeigen, zu bemüht war sie gewesen es zu verstecken. Doch die plötzliche starke Ruck und der Aufprall auf der Matratze waren für ihren vor Muskelkater trotzenden Körper nicht gerade eine Wohltat. Wenigstens landete ihr Kopf auf dem verbliebenden Kissen, sodass man ihrem Fall wohl auch etwas Positives abgewinnen könnte. Was war das jedoch schon gegen die Tatsache gestellt, dass Gunji ihre Hände über dem Kopf auf die Matratze heftete. Gunji, dem sie eigentlich ihren Schmerz nicht zeigen wollte, nicht nur aus Stolz, sondern weil sie sich ihm beweisen wollte, vielmehr es sich selbst beweisen, dass sie solche Schmerzen ertragen konnte für ihr eigenes Ziel. Aber da war noch etwas anderes, etwas, was ihr erst richtig bewusst geworden war, als Gunji es ausgesprochen hatte. Ein Puzzlestück, welches sich mit so vielem vereint hatte bevor sie zum Baden hatte gehen wollen. In ihrem Leben war es stets darum gegangen, ihre Familie zu stärken und sie hatte alles bekommen was sie wollte, wenn sie dafür etwas leistete. Menschen behandelten sie besonders, weil sie es durch ihre Verwandtschaft war, nicht weil sie es sich selbst verdiente. Und sie hatte diesen Luxus lieben gelehrt, doch es hatte nie so bitter wie jetzt geschmeckt, der Moment in dem Gunji einem sagte, dass sie nur an das Zimmer gekommen waren, weil sie Yuus Schwester war. Doch warum fühlte sich das plötzlich so komisch an? Diese Gedanken machten ihre Situation nicht gerade angenehmer, denn sie erinnerte sich an diese Gedanken als sie sich erneut wie damals in seinen Augen verlor, die sie an einen hellen, wolkenlosen Sommerhimmel erinnerten. Für Hana fühlte es sich wie eine Ewigkeit an, in der sie wohl mit einer Mischung aus Verwirrtheit und ihrer typischen Ausdruckslosigkeit anblickte – oder eher ihm damit in seine Auge sah. Sie konnte nicht gerade sagen, dass sie Situationen mochte, in denen sie noch nie zuvor geraten war, denn sie behielten meistens nichts Gutes für Hana bereit. Und auch wenn sie äußerlich recht ruhig wirkte, waren es ihre Gedanken nicht, doch sie waren zu ungeordnet, um einen klaren Gedanken fassen zu können. Dass sich ihre Nervosität wohl nicht auf ihren restlichen Körper ausbreitete, mochte daran liegen, dass sie eine gewisse Sicherheit bei Gunji verspürte und es wohl Vertrauen war, was dazu führte. Vertrauen, dass er ihr nichts tun würde, auch wenn sie derart „schutzlos“ gerade ihm ausgeliefert war und ein Blick in Augen, die auf sie eine gewisse Faszination ausübten.
Nach Gunji Worten, seinem Grinsen, versuchte Hana ihn genauer zu verstehen. Ihre Augen hatten sich von seinen Augen gelöst und musterten erst stumm sein Gesicht, ehe sie mit ihrem Blick Gunjis Körper nach unten folgte, soweit ihr das möglich war, wohl in der Hoffnung irgendwo eine irgendwo eine Übersetzung oder die richtige Antwort für diese Art der Situation zu bekommen. Doch ihre Augen blickten wieder in sein Gesicht, wenn gleich sie sich nicht mehr an seinen Augen festhingen. „Ich dachte, du wolltest meinen Körper nicht?“ platzte es aus ihr plötzlich heraus? Von allem was in ihrem Kopf keinen Sinn gemacht hatte, hatte das noch den meisten Sinn gemacht, dass Gunji nun doch ihren Körper wollte – wenn gleich das definitiv noch keine wirkliche Antwort wäre, warum sie in einer Badewanne nicht sauber werden konnte. Das Menschen miteinander in ihren Betten schliefen zum Spaß oder um Kinder zu bekommen… doch wie passten Ausdauer und Badewannen nun in dieses Schema schon wieder herein? „Ich..“ Nun begann Hana sich doch etwas merklicher unwohl zu fühlen, einerseits weil ihr peinlich war, was sie da gerade gesagt und ihm damit unterstellt hatte – wo sie ihn zuvor doch anständig in Gedanken genannt hatte – und andererseits, weil sie nicht wusste, ob Gunji das nun negativ auffassen konnte. Etwas zerknirscht, biss sie etwas auf ihrer Unterlippe herum und ballte ihre Hände leicht zu Fäusten. „ ...wollte dich nicht beleidigen…tut mir leid.“ Vollendete sie nun ihren Satz und blickte bei leicht zur Seite wohl aus Furcht, dass sie ihm tatsächlich mit ihren Worten arg auf den Schlips getreten sein könnte. „Es war nur das einzige, was in meinem Kopf die meisten Sinn für … so eine Situation hier ergeben hatte… eigentlich nur für das Bett… auch wenn ich nicht verstehe, wie das mit Ausdauer zu tun hat….“ Gestand sie ihm und fasste, in der Hoffnung so diese zumindest für sie äußerst merkwürdige Situation mit äußerst merkwürdigen Gefühlen zu retten. „Ich habe nichts dagegen, wenn du mit Baden kommst…“ fügte sie hinzu, sah ihm mittlerweile wieder in die Augen, in der Hoffnung, dass seine Reaktion auf ihre Worte womöglich gnädiger ausfiel als sie sich ausmalte. Für einen Moment wollte sie diese Gedanken erneut fortschieben, um sich in seinen Augen verlieren zu können, denn dann waren dort zwar immer noch merkwürdige Gefühle, doch bei denen fühlte sie sich besser als wenn sie sich über solche Fragen Gedanken machen musste.
„Hey Gunji…“ fing sie letztlich noch einmal und so etwas wie ein echtes Lächeln lag auf ihren Lippen. In ihrer ganzen Bekanntschaft mochte sie wohl gerade noch sie so ehrlich und echt ausgeschaut haben. „Ich habe eine Entscheidung getroffen. Eigentlich wollte ich stärker werden um meinem Bruder zu helfen, würdig genug zu sein, an seiner Seite zu stehen, aber…“ Was erzählte sie ihm eigentlich dort? War er nicht schließlich dabei gewesen als Yuu die harschen Worte an sie gerichtet hatte? „Ich möchte nicht nur mehr deswegen stärker werden, das ist mir durch dich bewusst geworden. Fortan möchte ich für mich selbst einstehen können, …“ und diese Worte brauchten viel ihrer Kraft, waren jedoch ernst, ehrlich und aus ihrem Herzen. „… auch wenn das bedeutet, erst einmal auf einer Straße zu …pennen.“ Wiederholte sie damit seine Worte von zuvor.

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Re: Die Taverne zur trunkenen Katze [Iwagakure]

Beitragvon Gunji » So 17. Feb 2019, 23:10

Gunji schien Hana zu überrumpeln. Denn obwohl sie sicherlich wieder ihren Stromschlag hätte nutzen können, wie bereits in der Vergangenheit, schaffte er es sie aufs Bett zu stoßen und sich selbst über sie zu begeben und sie quasi festzunageln. Sie reagierte erst einmal gar nicht. Stattdessen starte sie ihm direkt in die Augen. Gunji war nicht gerade gut darin, jede kleinste Gefühlslage genaustens zu deuten, dafür fehlte ihm die Ausbildung, weswegen ihm die Verwirrtheit verborgen blieb aber der ausdruckslose Blick war nicht zu verbergen. Was ebenfalls nicht zu verbergen war, war die Tatsache dass sie ein sehr leises schmerzerfülltes aufstöhnen nicht länger verbergen konnte. Zumindest wusste er jetzt, dass sie doch Muskelkater zu haben schien. Es dauerte eine Weile bis er eine Antwort bekam. Doch diese viel anders aus als er dachte. Tatsächlich wehrte sie sich auch nicht gegen seinen Griff. Als erstes sprach sie nur aus, dass sie dachte er wollte ihren Körper nicht. Er musste schmunzeln ließ sie aber weiter reden. Er merkte wie ihr Blick wanderte und schließlich wieder in seinem Gesicht zum Stehen kam. Dann fing sie erneut an und tatsächlich kam eine Entschuldigung über ihre Lippen. Allein das machte den Blondschopf dann doch etwas skeptisch. Was war hier los? Sie stammelte einige Sachen zusammen versuchte sich zu erklären und tatsächlich wollte sie ihn sogar mit zum Baden nehmen. Schien jedoch nicht wirklich den Zusammenhang zwischen Ausdauer und den anderen Dingen zu verstehen. Gunji musste grinsen. Ihr Blick blieb wieder auf seinen Augen hängen und sie sprach seinen Namen aus ehe sie ein Lächeln auf den Lippen trug. Unerwarteterweise sprach sie plötzlich einen Entschluss aus. Die Ernsthaftigkeit in ihren Worten sorgte auch dafür dass aus dem Gesicht des jungen Mannes das Grinsen verschwand. Mit ebenfalls ernsten Blick sah er sie an. Die immer wiederkehren am Pausen in ihrem setzen zeigten deutlich wie schwer es ihr fiel es so auszusprechen. Ob es daran lag dass die Entscheidung für sie eine schwere war, oder daran dass sie es ihm offen sagte, konnte Gunji nicht sagen. Als sie endete beugte sich der Blondschopf plötzlich ohne ein weiteres Wort vor und würde dass sie direkt küssen. Das ganze würde nicht lange anhalten und wäre ebenso schnell vorbei wie es kam. Jedoch entfernte er sich nicht von der Position über ihr und löste auch nicht seinen Griff von ihren Handgelenken. Ich wollt' dein' Körper nich', wenn du ihn leichtfertig hergibst. Glaubst'e ich würd' mit 'ner Nutte penn' woll'n, die für jeden die Beine breit macht, nur wenn sie 'n Vorteil dafür bekommt? sagte er bloß, ehe er fortfuhr. Du hast Glück, dass du aus so 'ner Familie kommst und du solltest das ehren. Den eig'nen Weg geh'n is' nich' immer besser. Klar, du kannst deine eigenen Entscheidungen treffen. Das is' stark. Zeugt von 'nem starken Charakter. Is' selbstbewusst. Aber ohne jemanden der einem Rückhalt gibt, is' man nix. Steh' für dich selbst ein, es wird niemand sonst tun. Aber kehr' nicht allen, die dir gutes tun, den Rücken. Ich hab' schon oft auf 'ner Straße gepennt. Nich' weil ich keine Freunde gehabt hätt', die den ich gekonnt hätt', nein, ich wollt' es nich'. Is' nich' meine Art, andren auf der Tasche zu lieg'n. Aber dadurch was erreichen tu' ich auch nich'. In all den Jahren gibt's nix auf das ich zurück blicken könnt'. Wenn ich sterb', dann wird sich niemand an meinen Namen erinnern. Viele von früher haben mich niemals vermisst oder gesucht. Niemals gefragt. Aber das is' okay. Es is' nich' mein Ziel, Geschichte zu schreib'n, so lang ich meinem Kagen und meinem Dorf nützlich bin. Das is' mein Ziel. Doch was is' deins, Hana? Wenn du eins hast, musst du dafür einsteh'n. Es wird keiner sonst tun. Und wenn du dabei drauf gehst, verstehste? sprach er und blickte sie fest an. Dann würden seine Gesichtszüge plötzlich weicher und er grinste. Erlöste eine Hand von ihrem Handgelenk und strich ihr leicht über die Wange. Und alter Girly, sei nich' so streng mit dir. Du lebst nur einmal. Sagte er und würde sich schließlich ganz aufrichten. Er reichte ihr eine Hand um ihr aufzuhelfen. Willst'e immer noch mit mir dich wasch'n? fragte er musste lachen. Ihr Entschluss machte Eindruck bei ihm, doch er war gespannt darauf ob sie es auch durchsetzen würde. Und ebenso wollte er sie daran erinnern, dass die richtigen Beziehungen zu haben Gold wert waren, je nachdem, was man anstrebte.
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Re: Die Taverne zur trunkenen Katze [Iwagakure]

Beitragvon Inohana Akuto » Mo 18. Feb 2019, 11:55

Wahrscheinlich wäre Hana nie auf die Idee gekommen, dass es Momente gab in denen sie ihre eigene Verträumtheit, ein Gefühlschaos oder sogar ihre eigene Ablenkbarkeit mochte. Doch in diesem merkwürdigen Moment, wo sie peinlich berührt Gunji am Anfang nicht einmal in die Augen sehen konnte vor Scham ihn mit ihren Worten beleidigt zu haben , waren diesen Augen nun in gewisser Weise ihr Rettungsanker in dieser ganzen verqueren Situation in der sich Hana wiedergefunden hatte. In diesen Augen zu versinken, wie es ihre verträumte, leicht ablenkbare Art ermöglichte, brachte sie auf andere Gedanken, wenn gleich sie noch immer keinen fassen konnte. Zu schnell rasten sie alle durch ihren Kopf. Ergaben mal mehr doch viel häufiger gar keinen Sinn, waren ratlos was das Gefühlschaos anging, dass sich durch die Konzentration auf seine Augen wenigstens zu einer guten Tendenz geändert hatte und die eigene Scham überdeckte.
Vielleicht war es auch diese „Besserungstendenz“, die sie letztlich den Mut fassen ließen um Gunji noch etwas anderes mitzuteilen. Einen Entschluss, welchen sie vor gar nicht allzu langer Zeit gefasst hatte. Hana wollte auf eigenen Beinen stehen und aus dem Schatten ihrer Verbindung hervortreten. Sie war schon immer ein Mensch gewesen, der Dinge lieber selbsterledigte als sie an andere zu übergeben, doch diese Entscheidungen war deutlich weitreichenden, denn sie wollte nun auch stark genug sein, um für sich selbst einstehen zu können. Als sie zu dieser Reise aufgebrochen war, hatte sie Worte ihres eigenen Vaters befolgt. Sie sollte im Schutze von Yuu weiterleben, doch das wollte sie nun nicht mehr. Wie könnte sie ihm je eine Stütze sein, wenn sie doch nur eine Belastung für ihn wäre, jemand um den man sich kümmern musste? Nein, sie wollte lernen. Sie würde sich ihren Luxus elbst erarbeiten.
Von Gunjis Lippen war das Grinsen verschwunden als sie ihre letzten Worte formuliert hatte und sein ernster Gesichtsausdruck, der so im Gegenzug zu seinem sonstigen kecken Grinsen stand oder vielmehr der rasche Wechsel seiner Mimik trugen nicht gerade zu einem guten Gefühl bei. Doch sie war sich sicher bei ihrem Wunsch und kein Gesichtsausdruck der Welt würde sie in diesem Moment davon abhalten, egal wie schwer es ihr nun fiel ihre Worte zu finden und auszusprechen. Es einmal gesagt zu haben, fühlte sich tatsächlich gut an, als wäre man leichter. Ob sie womöglich öfter versuchen sollte so etwas zu formulieren? Womöglich, wenn sie mehr Mut fassen konnte dafür, denn jetzt müsste sie erst einmal auf seine Reaktion warten, was ihr schon genug Nerven kostete, denn schließlich, gab es dort immer noch so etwas wie eine „Beschuldigung“ die im Raum stand.
Doch Hana musste gar nicht warten, denn unerwarteter Weise stellte sich gar keine bedrückende Stille zwischen ihnen ein, sondern Gunjis Gesicht kam dem ihrem rasch näher. Das Yamanaka Mädchen spürte wie sich flüchtig seine Lippen auf die ihrigen gelegt hatten und als wäre es nur ein Traum gewesen, starrte sie im nächsten Moment schon wieder in seine Augen, die genauso weit entfernt schienen, wie eben noch. Lediglich das merkwürdige Gefühl in ihrem Bauch, was eben noch nicht derart da gewesen war, jedoch fast genauso schnell wieder abflaute und der Fakt, dass sie die fast genauso flüchtig die Luft angehalten hatte, ließen einen Zweifel zu, dass es womöglich doch passiert war. Hana fühlte sich als müsste sie instinktiv ihre Lippen berühren, als würde das einen Beweis geben, doch wie sollte sie das tun, wo er doch immer noch ihre Handgelenke hielt? Die leichte Röte die sich in dem Moment des Kusses und kurz danach auf ihren Wangen gebildet hatte, konnte sie schlecht selber sehen, eine Reaktion auf ihres Körpers auf die unerwartete Intimität zwischen zwei doch so verschiedenen Menschen. Gunji Worte reichten jedoch als Ablenkung sich über einen möglichen Traum oder Realität keine Gedanken mehr zu machen, denn schließlich wollte sie hören, was er zu sagen hatte.
Sie hörte seinen Worten zu, beobachte jede einzelne Bewegung seiner Gesichtszüge und wurde doch nicht schlau aus ihnen. Unterbrechen wollte sie ihn nicht, trotz der ihr irgendwo endlos erscheinenden Rede, was ungewöhnlich für Hana war – doch was war an dieser Situation schon gerade gewöhnlich? Die Konzentration auf seine Worte war fast so gut wie sich in seinen Augen zu verlieren, es half vor dem inneren Gedanken- und Gefühlschaos zu flüchten. Sie fühlte schließlich wie sie ihre Arme wieder freier bewegen konnte als der Griff sich um ihre Handgelenke gänzlich löste. Doch bevor sie darauf wirklich reagieren konnte, spürte sie wie er ihr über die Wange strich, was sich in dem Gebiet fast so anfühlte als würde sich ihr Raitonchakra gegen sie selbst wandeln. Und auch wenn ihr nun wieder der Muskelkater, der auch ihre Arme nicht verschont hatte, bemerkte, griff auch sie mit einer Hand nun nach ihrer Wange. Erneut hatte sich eine gewisse zarte Röte auf ihre Wangen gelegt und ließen sie mit dem inneren Gefühlschaos zurück, was sich jetzt nur noch stärker anfühlte. Warum tat Gunji was er tat? Warum tat sie was sie tat? Sie brauchte einen Moment ehe sie realisierte, dass sie theoretisch aufstehen könnte und Gunji ihr sogar eine Hand hinhielt, um ihr aufzuhelfen. Sie ließ ihre Hand sinken und griff nun mit der anderen nach seiner Hand um sich aufzuraffen.
„Nein… Das wollte ich dir nicht unterstellen. Die meisten Männer im Jolly würden das wohl tun… aber die würden wohl auch Situationen ausnutzen, wenn wehrlose Mädchen halbtot auf einem Bett liegen… und nicht auf einem Stuhl schlafen… “ antwortete sie ihm auf eine Frage, die womöglich gar keine gewesen war, doch das Mädchen verspürte das Bedürfnis ihm dennoch nachträglich darauf zu antworten. Hana mochte oft auf dem Schlauch stehen und brauchte manchmal länger als andere, doch allzu dumm war sie nun auch nicht. Mit ihren Worten hatte sie ausgesprochen, wie sie die heutige Situation für sich aufgenommen hatte und das sie Gunji tatsächlich eher für anständig hielt. „… auch wenn du das wirklich nicht hättest tun müssen.“ Denn die Blonde hatte wirklich immer noch Gewissensbisse, dass Gunji auf einem nicht wirklich bequemen Stuhl hatte schlafen müssen, ob er nun schlimmeres gewöhnt war oder nicht.
Doch neben dieser Tatsache gab es ja noch etwas anderes, was Gunji mit ihr „besprochen“ hatte. „Ja, dafür bin ich dankbar… Aber wie sollte ich ihm eine Hilfe sein, wenn ich nur eine Belastung bin, die er beschützen muss?“ fragte Hana nachdenklich. „Vater meinte, ich solle meinen Bruder suchen, um mich von ihm beschützen zu lassen. Aber ich will ihm, der Familie, wirklich helfen und meinen eigenen Platz finden. Und wie sollte ich das können, wenn ich nicht einmal für mich selbst einstehen kann und mich nur in seinem Schatten ausruhe?“ Fragen die sich gestellt hatte und die letztlich zu ihrer Entscheidung geführt hatten. Wenn gleich sie innerlich keineswegs über Gunjis Worte unglücklich war im Gegenteil, vielmehr hatte sie überaus erleichtert festgestellt, dass sie also doch nicht auf einer Straße schlafen musste und somit ein gewisser Luxus erhalten blieb. Die Erleichterung fühlte sich gut an, wenn gleich es nicht das innere Chaos aufwog. „Ich denke, dass das mein Ziel ist. Ich möchte eine starke Ninjutsuka und Fuinjutsuka werden, stark genug als das man sich an meinen Namen erinnert.“ Mit einem Lächeln blickte sie zu Gunji. „Ich zähl auf dich Gunji. Ich vertraue darauf, dass du einer von denen bist, die mir helfen. Und wenn du irgendwann beschließen solltest, dass du doch stärker werden möchtest oder dir einen Namen machen möchtest, werde ich dir dafür …“ Sie überlegte, wie er es genau beschrieben hatte. „… Rückhalt geben und dir helfen so gut ich kann.“ Hana hatte nicht vergessen, was Gunji sich von ihr in der Wüste gewünscht hatte und sie würde sich auch für ihn in dieser Hinsicht einsetzen. Er sollte hier sein Geld verdienen können, respektiert werden und nicht in Furcht leben müssen, doch ihre Worte waren in gewisser Weise eine Gegenleistung für das was Gunji noch für sie getan hatte. Und war es nur ihr etwas wichtiges vor die Augen zu führen.
„Und ja. Ich verstehe immer noch nicht warum es Problem sein sollte, warum du nicht mit baden kommen kannst. Das letzte Mal war es doch auch sehr amüsant. Auch wenn das Wasser wohl nun nicht mehr allzu warm sein wird.“ Sprach Hana in ihrer nun wieder leicht verträumten Art und Weise, da sie gerade wirklich darüber nachdachte wie viel Zeit wohl vergangen war. Oh nein, Hana stoppte plötzlich in ihren Bewegungen und wurde etwas bleich. Stand die Frau etwa immer noch da draußen? Wenn ja wäre es ihr ziemlich peinlich die Frau solange auf warten gelassen zu haben. „Wir sollten vielleicht nachsehen, ob die Frau immer noch da draußen steht.“ Kam von ihr peinlich berührt.

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Re: Die Taverne zur trunkenen Katze [Iwagakure]

Beitragvon Maiko Kamizuru » Mo 18. Feb 2019, 20:18

Spoiler für Gespielin:
Das Spiel ging wohl langsam in eine Endphase über und Maiko genoss jeden Augenblick von dem, was passierte, sowohl aber auch, dass Arisu kein einfache Person war, sie ergab sich nicht, stichelte und kämpfte sich wieder vor. Einen starken Willen, den die junge Kamizuru schätzte und auch interessant fand, jemand langweiliges hätte Maiko wohl im Rausch der Gefühle irgendwann getötet, denn nichts war schlimmer, als wenn sie sich langweilte, denn dann vertrieb sie sich die Zeit mit anderen Dingen. Die Lippen von der jüngeren Kamizuru pressten sich auf die von Airsu und ihre Hände ließen erst einmal die junge Weißhaarige nicht los, als sich ihre Zungen verknoteten. Erst als sie voneinander ab ließen, genoss Maiko sichtlich den Nektar, der an ihren Finger klebte und sie förmlich die Hasenartige damit anstacheln wollte, welche Maiko mit dem guten Wein übergoss und eine Kettenreaktion damit auslösen könnte, denn die Frau grinste daraufhin genauso pervers und verrückt, wie sie es damals tat, als sie Ignis nach dem Blut fragte. Dann übernahm Arisu die Führung und machte sich über die Brüste der jungen Kamizuru her, die genüsslich stöhnte und Arisus Kopf dabei streichelte und auf diese herab schaute. Das Herz von Maiko schlägt immer schneller und schneller und sie stöhnte weiter genüsslich und beobachtete, was ihre Sensei da tat. Durch den einsatz der Zahne und da Maiko nicht gerade sehr zartbeseidet war und auch eher auf so etwas stand, denn das stöhnen riss nicht ab. Erst als sie ihre Frage stellte und auf eine Antwort wartete, hörte Arisu kurz auf. Es schwang ein Hauch von Bedrohung in der Luft, denn würde Maiko Arisu als langweilig sehen, könnte dies eine fatale Wendung nehmen und so grinste die Lilahaarige. Sie spürte die Hand Arisus, die sich gefährlich bewegte und auch gleich bekam die junge Damen ihre Antwort und es kribbelte im ganzen Leb. Damals in ihrer Gefangennahme, hat jeder, der so töricht war ihr zu nahe zu kommen, um sein oder ihr Leben gefleht. Aber Arisu bleibt, obwohl sie weiß, wie gefährlich es war und ihre Ansichten waren für Maiko mehr als verständlich. Arisu würde mit ihrer Hand merken, wie erregt Maiko, die genüsslich in Arisus Ohr hauchte. „Deine Ansichten sind schön, ich darf also alles mit dir machen?“ fragte sie dann und biss in das Ohrläppchen der Hasenartigen, zwar kein Stück heraus, aber Arisu würde es schon bemerken.
So gaben sie sich beide der Versuchung hin, auch wenn Maiko vielleicht angefixt war Arisu zu töten, gab es Gründe es nicht zu tun. Nicht nur weil ihre Schwester vielleicht entäuscht wäre, auch wäre es ein Verlust einer sehr interessanten Gespielin und das wäre doch irgendwie auch jammerschade.


Timeskip:
Maiko und ihre Sensei waren schon einige Tage vor dem Rest der Konoha Truppe in Iwagakure angekommen und Airsu würde sicherlich die junge Kamizuru in einigen Dingen der Anbu unterrichten, klar muss Maiko ganz am Anfang anfangen, denn schließlich war sie keine Kunoichi und musste erst einmal die Basis der Kunoichi ernen. Auch hat sich Maiko wieder beruhigt, der Wahnsinn hat sich etwas zurück gezogen und sie wirkte nicht mehr so einnehmen. Leider aber haben die zwei auch völlig vergessen, jemanden bescheid zu geben und somit wusste auch niemand so genau, wo sie waren und was sie taten, noch wusste weder Arisu, noch Maiko, das Yuu und die anderen in Iwagakure eingetroffen sind. Maiko saß auf den Bett und würde daher Arisu zuhören, sollte sie ihr etwas erklären und die Lilahaarige nickte immer wieder.
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Re: Die Taverne zur trunkenen Katze [Iwagakure]

Beitragvon Gunji » Di 19. Feb 2019, 21:46

Wäre die Blondine unter ihm nicht leicht errötet, hätte er wohl gedacht, sie hätte gar nicht bemerkt, wie seine Lippen die ihren berührt hatten. Nach seinen Worten sagte sie erst einmal eine ganze Weile gar nichts und blickte ihn nur an. Doch als seine Hand ihre Wange berührte, berührte sie kurz darauf ihre eigene ebenfalls. Sagen tat sie immer noch nichts. War sich schockiert? War sie vielleicht sauer? Doch letzteres glaubte Gunji eher nicht, denn dafür war sie zu errötet. Und es war keine Röte die einem aufstieg, bevor man von Zorn erfüllt los schimpfte. Sie griff nach seiner Hand, die ihr entgegen hielt und richtete sich auf. Dann kamen auch erstmals Wörter über ihre Lippen, jedoch kein Wort über den vermeintlichen Kuss. Versuchte sich zu ignorieren? Gunji wusste es nicht wirklich, aber er nahm sich vor, es auszuprobieren, bei Gelegenheit. Doch zu seiner Überraschung merkte sie nur an, dass sie ihn anscheinend für anständig hielt. Er grinste und kam er erneut ein wenig näher. Dann pass' lieber auf, dass du mit deiner Einschätzung nich' falsch liegst. Vielleicht steh' ich ja drauf, wenn das wehrlose Mädchen dabei noch wach is'. Sprach er mit Tiefe, fast schon bedrohliche Stimme und dabei immer noch dem vielsagenden Grinsen auf den Lippen. Es war ein Scherz, doch das musste sie ja nicht wissen. Er wollte ausprobieren, ob er sie vielleicht ein wenig veräppeln konnte. Dann entfernt er sich wieder ein Stückchen von ihr und zuckte mit den Schultern. Ich penn' bei dir, wenn du mich ausdrücklich drum bittest. Vorher nich'. sagte er nur gleichgültig. Dann ging es jedoch wieder um Ihr Vorhaben. Sie kam damit auch auf ihr Ziel zu sprechen. Sie wollte stärker werden, nicht im Schatten ihrer Familie stehen oder im Schatten eines einzelnen Familienmitgliedes und wollte niemandem eine Last sein. Sie wollte eine Hilfe sein und nicht, dass ihr Bruder auf sie aufpassen musste. Sie wollte für sich selbst einstehen. Und sie wollte sich einen Namen machen, und stark genug dafür werden. Tatsächlich schlug sie auch vor, dass wenn er selbst ebenfalls sein Ziel in diese Richtung verändern würde, sie ihm dafür Rückhalt geben würde. Gunji lachte laut auf. Girly, konzentrier dich lieber erstmal auf dich selbst, bevor du andren was Gutes willst. Ich bin schon froh, wenn ich endlich 'n bisschen Geld verdien' kann und wieder 'n Job und 'ne Aufgabe hab'. sagte er nur amüsiert. Tatsächlich war sie, trotz des Kusses, immer noch der Meinung dass sie zusammen das Bad nehmen könnten. Sie schienen gar keine Bedenken in diese Richtung zu haben, erinnerte sie sogar an ihr kleines Badeerlebnis im Wüstensand. Gunji zuckte mit den Schultern. Okay. Sagte er nur ihr plötzlich eine andere Aussage von ihr kam und sie klang ein wenig peinlich berührt. Gunji grinste und ging direkt zur Tür, um diese direkt und schwungvoll zu öffnen. Die Frau, welche noch immer davor stand, erschreckte und zuckte zusammen. Japp, is' noch da. gab Gunji in Richtung von Hana von sich. Ich hoff' das Bad is' groß genug für zwei? Ich bin quasi ihre Leibwache. Erwähnte er und die Dame nickte nur. Auch wenn sie ein wenig Zweifel im Gesicht hatte, da sie dann doch nicht wirklich wusste, ob das Bad groß genug war. Warum sich der Blondschopf als Hanas Leibwache ausgab, war schnell erklärt. Ähnlich wir es bereits bei Shinji getan hatte, würde er niemals offen gegenüber anderen sagen, dass er seh ausbilden würde in manchen Dingen, oder gar vielleicht intimeres Interesse an ihr hatte und sie vielleicht auch an ihm, wenn dem denn so wäre. Dies lag einfach daran, dass er trotz seines leicht verrückten Wahnsinns, nicht dumm war und sie eine hohe Position hatte, egal ob sie sie haben wollte oder nicht. Er würde nichts aussprechen, dass ihr später zum Verhängnis werden könnte. Die Dame wie sie an ihnen zu folgen und Gunji tat dies direkt. Gibt's 'ne Möglichkeit, die Kleidung zu waschen? Fragte er sie direkt, und die Frau überlegte kurz. Ihr könnt die Kleidung gerne mir geben, ich werde mich um die Reinigung kümmern. antwortete sie. Skeptisch sah Gunji sie an, sagt aber nichts. Stattdessen entkleidete er sich direkt, als sie das Bad betraten, und drückte der Frau sende sämtlichen Kleider in die Hand. Mit Ausnahme seines Gürtels und seinen Waffen. Eben nur alles waschbare. Dass er quasi nackt vor ihr stand störte ihn nicht wirklich, sie hatte ja schließlich das ganze vorgeschlagen. Sie würde noch abwarten, ob Hana ebenfalls ihre Kleidung bei ihr abgeben wollte, dann würde sie den Raum verlassen. Der Blondschopf würde den Raum direkt abschließen und sich einmal umschauen. Der Raum war nicht sonderlich groß, aber ausreichend. Die Wanne vielleicht ein wenig klein für zwei. Da wurden sie wohl ein wenig angeschummelt. Doch dem Blondschopf sollte es nicht stören. Das Wasser war bereits eingelassen. Nach dir, Girly. Meinte er und deutete aus Wasser. Ein kleines Fenster ganz weit oben, spendete zumindest ein wenig Tageslicht. Sobald Hana im Wasser wäre, würde Gunji folgen. Wir sollt'n nich' zu viel Zeit verschwenden. Egal ob du dich abkapseln willst oder nich', dein Bruder wird zumindest dich sicherlich bald seh'n woll'n und ich hatte auch noch nich' die Möglichkeit, mit ihm zu sprechen. Meinte er nur. Bis jetzt macht er auch noch keine Anstalten, ihr vielleicht doch etwas näher zu kommen. Waren seine vorherigen etwa nur Schein gewesen? Wer vermochte das schon zu sagen. Bisher macht er zumindest nicht den Eindruck, als würde er irgendetwas planen. Stattdessen lehnte er sich ein wenig in der Wanne zurück und genoss das warme Wasser. Zuletzt konnte er ein solches Bad nur in Ishgard genießen. Das war auch so ziemlich das letzte Mal, wo er, abgesehen von seiner Begegnung mit Astolfo unter der Dusche, entspannt sich waschen konnte. Das warme Wasser tat aber auf jeden Fall auch seine Muskulatur ganz gut.
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Re: Die Taverne zur trunkenen Katze [Iwagakure]

Beitragvon Inohana Akuto » Mi 20. Feb 2019, 10:32

Unsicher und unwohl fühlend schlang Hana die Hände um ihren Bauch, trat sogar einen Schritt zurück. Wieder war in ihr diese Angst aufgekommen, dass sie Menschen schon wieder falsch verstanden und eingeschätzt hatte und man ihr das negativ auslegen würde. Wieder dieses Gefühl, dass ihr sagte, dass sie sich lieber von Menschen fern halten sollte, um sie nicht verstehen zu müssen und wieder dieses Gefühl, dass ihr sagte, dass sie doch genau das eigentlich lernen musste, um wirklich Kontrolle ausüben zu können. Das Gunjis Stimme bedrohlicher als sonst geklungen hatte und Hana darauf unterbewusst nur mit stärkerer innerer Anspannung reagierte, hatten die merkwürdigen Gefühle nicht gerade besser gemacht. Hana versuchte sich zu entspannen, sich darauf zu berufen, dass sie doch eigentlich beschlossen hatte Gunji zu vertrauen und wollte das Gefühl von zuvor wieder in sich einkehren lassen, doch so ganz konnte sie ihre Unsicherheit nicht ablegen, wenn gleich sie sich selbst zumindest dazu zwang ihre Arme wieder locker neben ihrem Körper hängen zu lassen. „Okay…“ brachte sie mühevoller als zuvor heraus, da sie erst ihren Mut wiederfinden musste. „Dann bitte ich dich ausdrücklich darum…“ wiederholte sie seine Worte, was deutlich leichter war im Moment als eigene zu finden. Warum sie das gesagt hatte, war relativ einfach. In ihrer Gedankenwelt konnte man doch keineswegs ausgeschlafen und ausgeruht sein, wenn man auf einem Stuhl schlief. Und wenn Gunji nicht hundertprozentig fit wäre… wie sollte er sie dann außerordentlich gut trainieren können?
Doch das viel wichtigere Thema war wohl aus dem Schatten ihrer Familie herauszutreten. Wenn gleich Hana dies wohl ein wenig vorschnell und mit zu großen Schritten angehen wollte und Gunji ein wenig zurück auf den Teppich holte. Als sie diesem jedoch aus Dank anbot ihm ebenfalls zu helfen, schien er deutlich amüsiert. Wieder überkam sie ein Gefühl bei diesen Worten und der Reaktion etwas Falsches gesagt zu haben, aber sie hatte es doch ernst gemeint? Zögerlich blickte sie zu ihm und war nicht so ganz sicher, was sie darauf nun wirklich antworten sollte, ehe ihr jedoch etwas ganz anderes einfiel, was sie peinlich berührt dastehen ließ.. Das Gunji bei ihren Worten, dann plötzlich die Tür öffnete und eine etwas erschrockene Hana in die Augen einer ebenfalls erschrockenen Hausmagd schaute, machte die Situation nicht wirklich besser. Als Hana dann das Wort „Leibwache“ aufschnappte, überlegte sie kurz in Gedanken, warum er das gesagt hatte, ließ es sich jedoch nicht anmerken, stattdessen legte sie wieder ihr künstliches Lächeln auf als das Hausmädchen etwas skeptisch zu ihnen dreinblickte und sprach eine ihr bekannte Formel, die ihr hoffentlich die Skepsis nehmen würde. „Das ist schon okay so.“ Das sie wahrscheinlich nicht wirklich passend war, konnte man ihr wohl ansehen, denn ihr Gesichtsausdruck wurde noch skeptischer, doch Hana hatte ihr bestes versucht. Und da es sich für ihre Profession nicht gehörte noch weitere Fragen zu stellen, räusperte sie sich nur kurz und setzte wieder ihr professionelles Gesicht auf.
Als sie der Frau zum Bad gefolgt waren, gab zunächst Gunji seine Kleidung ab und stand entblößt da. Auch Hana folgte diesem Beispiel als man sie fragend oder eher erwartend, wie sie es interpretierte, ansah. So gab sie ihr Oberteil, Hose, Unterwäsche, was sonst noch von der Kleidung zu waschen möglich wäre und sogar die Schuhe zum Putzen. Ihre Ausrüstung hingegen, legte sie im Bad ab. Während Gunji gleich den Raum abschloss, machte Hana hingegen sich daran, ihre Haare zunächst zu öffnen, die bis eben noch in einem, mittlerweile stark „Zerrupften“ Flechtzopf gehalten worden war. Im Gegensatz dazu sahen ihre lockigen blonden Haare, die ihr nun offen über den Rücken fielen sogar gekämmter aus als vorher obwohl sie es nicht waren. Auch sie würde sie wohl waschen müssen. Sie riskierte erst gar nicht einen Blick in den Spiegel, ehe sie schon Gunjis „Einladung“ nachkam und sich in die Wanne begab. Dabei setzte sie sich so, dass sie den Hahn nicht im Rücken hatte um sich entspannter hinsetzen zu können. Jede Bewegung stellte eine gewisse Tortur dar und sie kam nicht umhin ihre Beine erst auszustrecken, wohlig zu seufzen, denn das tatsächlich noch warme Wasser war wirklich eine Wohltat und es roch sogar recht gut. Als Gunji jedoch auch in das Wasser steigen würde, würde sie natürlich Platz machen. Nächstes Mal sollten sie wirklich einen Onsen besuchen, wenn sie gemeinsam badeten, um mehr Platz zu haben, dachte Hana bei sich. Ein Schmunzeln kehrte nun auf ihre Lippen. „Hey Gunji… Jetzt riechst du schon wieder nach Mädchenbadezeug….“ Sprach Hana aus und war es tatsächlich so etwas wie Belustigung, was in ihrer Stimme mitgeklungen war? Denn dieses Bad war letztlich für sie eingelassen worden und dem leicht süßlichen Geruch nach könnte es gut sein, dass es wohl ein eher blumiges oder beeriges Badeshampoo gewesen war. Bei ihren Worten berührte sie mit ihrer Hand sein Knie leicht, um sich seiner Aufmerksamkeit zu vergewissern. Sie hatte ihre Arme um ihre Beine geschlungen und ihren Kopf auf die Knie gelegt, wobei sie ihn nicht aus den Augen ließ. Sie sollte ihm nicht zu viel Platz nehmen und ihre Beine so bei sich behalten.
Schließlich sprach Gunji ein, für Hana, heikles Thema an. In was für einer schwierigen Zeit sie lebten oder kam es Hana nur so vor? Noch immer hatte sie ihre Arme um ihre Beine geschlungen, doch sie hob den Kopf und blickte hinauf zum kleinen Fenster durch das Tageslicht hineindrang. Eine kleine Pflanze stand auf dem Sims und machte den Raum für Hana schon viel angenehmer. Jede Art von Grünzeug machte für Hana wohl wirklich alles besser, auch ein kleines, eher dürftig eingerichtetes Badezimmer. Sie ließ ihre Gedanken schweifen über das Geschehene, wohl wissend, dass Gunji ihr eigentlich gesagt hatte, dass sie hier nicht lange verweilen sollten, aber diese Worte gerieten immer mehr in den Hintergrund je mehr ihre Gedanken abschweiften. Vorrangig nach Fenkekku und den Gesprächen zwischen ihrem Bruder und ihr. Doch so wie Hanas Gedanken waren, dachten sie schließlich über etwas ganz anderes nach bis Hana es doch schaffte sich irgendwie wieder auf das hier und jetzt nach einer Weile zu konzentrieren. Erst jetzt würde sie Gunji wieder anblicken, der mit ihr in die Wanne wohl gestiegen wäre. „Ich glaube, dass er ziemlich wütend war auf mich… als wir uns das letzte Mal sahen.“ fing Hana an und legte ihren Kopf wieder auf die Knie. Die Nägel ihrer Hände gruben sich für eine kurze Zeit tiefer in ihre Haut, denn sie fühlte in sich ein eher erdrückendes Gefühl, was sie ausradieren wollte. „Ich habe ihm versprochen, dass ich meine Schwächen besiegt habe, wenn wir uns wiedersehen und ich alles kontrollieren kann…“ Wie dumm das eigentlich gewesen war, würde sie wohl nicht hinzufügen müssen und auch nicht, dass sie es bereute oder sogar in gewisser Weise dadurch hoffte, dass ihr Bruder wohl noch eine Weile in Ishgard zu tun haben würde, denn noch immer glaubte sie ja, dass ihr Bruder mit den Templern gegangen war. ~Ich hoffe, dass es ihm gut geht …~ schoss ihr der Gedanke durch den Kopf, was sie nur noch wütender auf sich selbst in ihrem Inneren machte. Nichts konnte Yuu etwas anhaben! Um sich von diesen lächerlichen Gedanken abzuwenden, versuchte sie sich lieber auf ihr „Problem“ zu konzentrieren. „Er sagte meine Gier und meine Unerfahrenheit… in sexuellen Dingen… sie wären meine größten Schwächen. Ich müsse lernen… verstehen… erkennen, dass in jedem von uns eine gewisse Gier und Lust besteht. Dass diese innere Verlangen stärker als alles andere sind und man sich diesen bedienen soll, um unerreichbar zu werden." Sie pausierte kurz ehe sie weiter sprach „und auch wenn er sagte, dass ich darauf vertrauen soll, dass ich selbst die Möglichkeit bekommen werde, nach allem zu greifen, was ich will… Ich habe das Gefühl, dass es noch eine ganze Weile dauern kann…“ Was für ein Desaster ihr erster Kontakt mit so etwas wie sexueller Begierde und Lust war, hatte Gunji mehr oder weniger ja hautnah miterleben dürfen. „Aber ich werde nicht vor ihm weglaufen…“ Denn das würde eine Akuto nie tun, egal wie enttäuscht wer wäre oder ob er sie womöglich für ihr Fehlen tadeln würde. „Sobald Yuu in der Stadt ist, werde wir zu ihm gehen.“ Wir? Ja, schließlich wollte Gunji doch Geld verdienen? Und sicher hätte ihr Bruder eine Lösung dafür.„Doch fürs erste lass uns noch etwas hier bleiben und entspannen.“ seufzte Hana und genoss dass mittlerweile wohl etwas kühlere, aber immer noch angenehme Wasser, wenn gleich es wohl angenehmer wäre, die Beine auszustrecken. Eigentlich behielt sie diese ja bei sich um Gunji ebenfalls Platz zu lassen und da ihr verschleierter Muskelkater e bereits aufgeflogen war - mehr oder weniger... „Hättest du... was dagegen,... wenn ich... die Beine ausstrecken würde?“ fragte sie ein wenig zögerlich, weil sie nicht so klingen würde als wenn sie ihn aus Platzgründen nun verscheuchen wollen würde. Hatte er eigentlich auch sowas wie Muskelkater? Oder war er wirklich nur hier um sich zu waschen? Was sie vielleicht auch einmal tun sollten... ~Großartig Hana …~ seufzte sie in Gedanken. „Könntest du mir was von dem Haarshampoo hinter dir geben, bitte?“ fragte das Mädchen daher ihr Gegenüber und fügte ein Lächeln hinzu, um ihre Bitte zu verstärken. Es war wohl jedoch eines jener, die sie einstudiert hatte um "normal" zu wirken. Sie waren doch hier um sich zu waschen. In der Hoffnung sie würde ihre Haare auch von all dem Schmutz und Dreck befreit bekommen, würde sie nass zu machen und einzuseifen. Dabei waren ihr wider Gunjis merkwürdige Worte aus dem Zimmer eingefallen. Nachdenklich blickte sie zu ihm und beschloss ihn diesmal darauf anzusprechen. „Was meintest du eigentlich vorhin mit nicht sauber werden?“ Eine Frage gestellt aus Neugierde und mit solcher Unschuld ausgesprochen als würde man als Antwort etwas kaum unnormaleres bekommen können als die Tatsache sich jeden Tag die Zähne putzen zu müssen. Bei den Worten wäre sie mit ihren Haare zu gange, um später deutlich vorzeigbarer als zuvor zu sein.

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Re: Die Taverne zur trunkenen Katze [Iwagakure]

Beitragvon Gunji » Do 21. Feb 2019, 22:07

Gunji grinste bei der ausdrücklichen Bitte von Hana, bei ihr im Bett zu schlafen, ließ es aber vorerst unkommentiert. Stattdessen empfing er die Dame, welche noch immer vor der Tür wartete. Zum Glück war die Blondine schlau genug, dass sie auf das Spiel des jungen Mannes eingingen, und die skeptische Tavernen Angestellte ein wenig mit einem "das ist schon okay so" beruhigte. Somit folgten beide ihr in das Bad, und auch Hana gab ihre Kleidung der Frau. Während Gunji die Tür Abschluss, öffnete sie ihr Haar, und Gunji konnte sehen, wie lang und prachtvoll dieses war. Es fiel ihr weit über den Rücken. Lange ließ sie sich nicht bitten, und stieg direkt ins Wasser. Für einen Moment liest der Junge man sie gewähren, dass sie ihre Glieder aus streckte, dann stieg er ebenfalls dazu, woraufhin sie sich ein wenig zurück zurück. Und die junge Frau hatte sich natürlich den besseren Platz gesucht, somit hatte er selbst den Wasserhahn im Rücken. Aber er würde sich nicht beschweren, schließlich war es immer noch ein Bad und das war besser als nichts. Plötzlich kam etwas über ihre Lippen, was er so nicht erwartet hätte. Sie machte tatsächlich einen kleinen Scherz. Kurz sah es sie verwundert an, dann grinste er. Wenn's so weiter geht, gefällt's mir am Ende vielleicht noch. Meinte er keck zurück. Da Gunji selbst ziemlich groß war, war es ihm nicht möglich, die Beine auszustrecken in der Wanne, weswegen er ebenfalls dazu verdammt war sie mehr oder weniger an zu Winkeln. Auch sie tat dies, und bettete ihr Kinn auf ihren Knien. Sie wirkte nachdenklich. Sie sagte nichts, bis Gunji selbst erwähnte, dass sie nicht zu viel Zeit verschwenden sollten. Nachdem man das ausgesprochen hatte, beobachtete er ihre Reaktion. Sie blickte hinauf zu dem kleinen Fenster und sagte erst einmal nichts. Es dauerte eine Weile, bis sie ihn wieder ansah und eine Befürchtung aussprach. Gunji zuckte mit den Schultern. Dann lass ihn sauer auf dich sein. Wie sollst 'n du auf 'ner Reise durch 'ne scheiß Wüste einfach so stärker werd'n? Du hast zumindest nich' rumgesessen und nix gemacht, oder? Mehr als versuch'n kann mans nich'. Sowas kommt ja nich' von heut auf morgen. sagte er, dann versuchte sie damit ein wenig aufzumuntern. Doch sie führte es weiter aus. Tatsächlich erklärte sie ihm, worum es sich tatsächlich handelte, und was ihr Bruder von ihr erwartete.nun, Er kam nicht umhin Yuu in gewisser Weise zuzustimmen, denn sie wirkte wirklich sehr unerfahren. Und allein die Vorstellung, dass sie die Schwester eines Mannes war, der weltweit für seine Läden bekannt war, in welchen getrunken und gevögelt wurde, war schon etwas sonderbar. Naja, wenn du was haben willst, musst'e es dir nehmen. Ganz einfach. meinte er und zuckte mit den Schultern. Sie entschied ebenfalls, nicht wegzulaufen und dass sie ihren Bruder aussuchen würden, sobald er in der Stadt war. Das war das bereits war, wussten sie natürlich nicht. Doch vorerst wollten sie sich waschen. Gunji nickte und stimmte somit dem ganzen zu. Plötzlich ging ein Seufzen von der jungen Frau aus und zögernd fragte sie ob sie ihre Beine ausstrecken konnte. Es folgte auf die Frage nach dem Haarshampoo. Gunji grinste. Dreh dich mal um, mit dem Rücken zu mir. Wies er sie an, und würde sie das tun, würde er sie ein wenig zu sich ziehen, so hätten sie auch beide die Möglichkeit, halbwegs die Beine auszustrecken. Sie würde quasi zwischen seinen Beinen sitzen. So ist's doch bequemer, oder? Fragte er jedoch war es nicht wirklich als Frage gemeint, denn er konnte sich bereits denken dass die Antwort ja war. Er reichte hinter sich, und holte das Shampoo um es ihr zu geben. Vermutlich würde Hana damit beginnen, sich die Haare anzuschauen. Und während sie das tat, fragte sie plötzlich nach der Bedeutung seiner Aussage von zuvor in "ihrem" Zimmer. Gunji grinste, was sie wohl auf Grund der Position vermutlich nicht sehen würde, würde sie den Vorschlag der Position angenommen haben. Er beugte sich leicht vor und würde ihr mit einem leicht provokanten Unterton folgende Worte ins Ohr hauchen.Bist'e sicher, dass du das wiss'n willst, Girly? Er war ihr so nah, dass sie vermutlich seinen Atem auf ihrer Haut spüren würde. Seine Hände jedoch wandert zu ihren Schultern, und er massiert diese leicht. Da Sie vermutlich ihre Arme nach oben hätte, dass er sich die Haare ein schäumte, würden seine Hände ein wenig hinab wandern an den Seiten ihre Achseln und vor zu ihrer Brust. Er hätte nicht wirklich Berührungsängste, und so würde er sanft, aber doch nicht unsicher, diese berühren und leicht massieren. Er selbst würde sich ein wenig von ihrem Ohr entfernen, und ihren Hals küssen. Für einen Moment ließ er diese Situation so wirken, ehe er wieder das Wort ergriff. Noch kannst'e es dir überlegen, ob du 's wirklich heraus finden willst. sprach er mit ruhiger Stimme aus. Er wollte sehen und wissen wie sie reagierte, und somit macht er erst einmal nicht weiter und verwalte so in der Position. Zumindest hatte sie zuvor sich nicht rigoros gegen seine Berührungen auf dem Bett gewehrt. Doch vielleicht war sie doch einfach nur zu überrumpelt gewesen? Das würde er nun in Erfahrung bringen. Zumindest wusste er nun, das scheinbar ihr Bruder selbst davon überzeugt war, dass sie mehr Erfahrung sammeln sollte. Nun, Und wer konnte da schon besser helfen als er selbst? Diesen Gedanken sprach er natürlich nicht aus. Stattdessen küssten seine Lippen noch einmal auf ihre Schultern, auf diese weiche und reine Haut, und er wartete auf ihre Reaktion und Antwort. Erst wenn sie ausdrücklich sagen würde, dass sie es auch wollte, würde er wohl weitermachen.
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Re: Die Taverne zur trunkenen Katze [Iwagakure]

Beitragvon Inohana Akuto » Fr 22. Feb 2019, 01:50

Ein Schmunzeln und Belustigung in ihren Worten waren Zeugen von Hanas untypischen Anflug von Gefühlsäußerungen und doch brachten die Worte des blonden Jungen, dass er womöglich Gefallen an diesem „mädchenhaftem“ Geruch finden konnte, sie erneut dazu, ein schmales Lächeln auf ihren Lippen abzeichnen zu lassen. Vielleicht weil sie noch immer amüsiert war, vielleicht weil sie sich in gewisser Weise wünschte, dass Gunji dadurch doch noch eine gewisse Zuneigung zu Blumen empfinden könnte, denn was gab es herrlicheres?
Verloren in ihren eigenen Gedanken hatte sich Hana an ihre letzte Begegnung mit Yuu erinnert. Auch wenn sie Gunjis Worte Folge leistend ihm versprach, dass Gespräche oder eher ein Wiedersehen mit ihrem Bruder nicht zu scheuen, hatte sie gewisse Bedenken. Ihrer eigenen Einschätzung nach, hatten sich die Geschwister nicht im Guten getrennt, sondern im Gegenteil. Gunji versuchte sie jedoch zu beruhigen und sie zwang sich zu einem Lächeln. „Danke.“ antwortete sie ihm um zumindest diesen Versuch zu honorieren, wenn gleich sie für sich behielt, dass sie trotz seiner Worte sich immer noch Unbehagen fühlte. Natürlich stimmte es, dass diese Wüstenreise sie nicht über Nacht zu einer Königin der Ausdauer machen würde, es dennoch ein Anfang war, aber trotzdem… sie fühlte sich nicht gut dabei, ihrem Bruder derlei versprochen zu haben und ihr Wort nicht halten zu können. „Er sagte einmal, dass ein Akuto nie sein Wort brechen würde…“ Sie stoppte kurz und blickte ihn mit leicht schräg gelegtem Kopf an. „Ich glaube, ich versuche diese Regeln zu befolgen… das macht es nicht gerade einfacher.“ stellte Hana wohl eher für sich als Grund fest, warum sie sich so unwohl fühlte bei dem Gedanken ihre Worte nicht halten zu können. Doch wollte sie wirklich in dieser Wanne zusammen mit Gunji Trübsal blasen? Nein, sie wollte ihr Bad genießen und genau das würde sie nun tun! Weswegen sie auch dies in Worte fasste und letztlich sogar ihren Mut zusammen nahm um nach etwas mehr Platz zu fragen. In gewisser Weise war ihr das tatsächlich unangenehm. Doch anstatt dass ihr das einfach nur gestattete, tat Gunji – wie so oft – mal wieder etwas mit dem sie nicht gerechnet hatte. Wahrscheinlich war er wohl der Mensch, der es am öftesten schaffte sie in Verlegenheit zu bringen und Dinge tat, die sie nicht kommen so. Denn wenn gleich sie ihm gleichsam auch um etwas hinter ihm gebeten hatte, forderte er sie stattdessen auf sich umzudrehen, das nicht ohne sie anzugrinsen. Sichtlich irritiert blickte sie ihn für einen Moment an, ehe sie seinen Worten folgte und sich umdrehte. Eine gewisse Nervosität und Anspannung breitete sich in ihrem Körper aus, stärker als zuvor und sie konnte nicht einmal genau sagen warum. Es fühlte sich wie eine Ewigkeit an, die sie von ihm abgewandt auf die Tür blickte und dabei waren es wohl weniger als ein paar Sekunden. Als sie dann jedoch plötzlich Gunjis Hände auf ihrer nackten Haut fühlte, zuckte sie kurz zusammen, wehrte sich jedoch nicht wie er sie sanft nach hinten zog, sodass sie nun zwischen seinen Beinen saß. Sie beide konnten nun mehr oder weniger die Beine ausstrecken und Hana sich theoretisch sogar an Gunji anlehnen, wenn sie dies wollen würde. Die ungewohnte Nähe überforderte sie in gewisser Weise. Ihre Anspannung und Nervosität ließ nicht nach, wenn gleich sie versuchte sich ein Ventil zu suchen, in dem Hana anfing mit Strähnen ihrer Haare zu spielen und diese um ihre Finger zu wickeln. Ein zögerliches „Ja..“ kam ihr über die Lippen und doch gab es dort etwas in ihrem Inneren, was ihr weiß machen wollte, wie viel angenehmer es sicher wäre, sich einfach zurückzulehnen, die Augen zu schließen und zu genießen. Doch das war doch irrational oder nicht? Warum fühlte sie sich schon wieder so verwirrt? Ähnlich wie damals hatte sie das Gefühl ihr Herz würde ihr unangenehm gegen ihre Brustwand schlagen, schneller als zuvor und erneut lag so etwas wie eine Röte auf ihren Wangen. Um sich von ihren derzeitigen, für sie befremdlichen Gefühlen abzulenken wollte sie sich auf ihre Haare konzentrieren. Schließlich hatte Gunji ihr das Shampoo gereicht. Ein normales Gespräche wäre doch sicher auch nicht schlecht? Sicher würde es sie auf andere Gedanken bringen, doch das Hana sich damit nur noch mehr als weniger ihren eigenen Gefühlen stellen müsste, ahnte sie in dem Moment noch nicht. Die Flasche Shampoo glitt Hana aus der Hand als sie vor Schreck kurz zusammenzuckte bei seinen Worten. Sie konnte seinen Atmen auf ihrer nassen Haut fühlen, die von ihren Haaren bereits benetzt war. Eine Kühle hatte sich auf diesen Fleckchen Haut gelegt, der jedoch in keinem Verhältnis stand zu der aufsteigenden Hitze die erneut in ihr zu wallen begann. Eine Gänsehaut legte sich auf ihren Körper als sie Gunjis Hände auf ihrer nackten Schulter spürte, doch für das Mädchen hatte es sich eher wie ein leichter, doch elektrisierender Stromschlag angefühlt, der ihre Mitte zusammenziehen ließ. Hana hatte in ihren Bewegungen innegehalten, unsicher was nun die richtige Wahl war. Es war nicht so als würde sie Gunji nicht vertrauen, als würde sie sich nicht zu ihm hingezogen fühlen, wie auch immer das zu erklären war… Im Grunde ahnte sie, was sie Antwort auf ihre Frage war, wenn gleich sie sie irgendwie dennoch aus seinem Mund hören wollte. ~Doch wieso in einer Badewanne… ? ~ geisterte eine Frage in ihrem Kopf umher, die sie nicht aussprechen würde. Stattdessen gab es dort eine weitere Frage. Waren das, was sie fühlte… waren das wirklich so etwas wie die beschriebenen Schmetterlinge? Liebesgefühle?
Liebe. Der Teil ihrer doch noch so naiven Persönlichkeit den Hana tatsächlich zuließ. Ein Glauben an dem sie sich klammern wollte und im Gegensatz zu ihrem eigentlich Prinzip stand der Brutalität des Lebens ins Auge zu sehen. Ihrer Erziehung gemäß gab es kaum etwas stärkeres, das nicht die meiste Hindernisse überwinden konnte. Und dabei konnte sie so viel gestaltig sein. Menschen vereinigten sich in Liebe zueinander und erlebten die schönsten Gefühle zusammen. Doch das was in ihr gerade aufzuflammen begann, konnte man das wirklich als so etwas beschreiben? Oder war es doch nur so etwas wie die Erregung, die ihr Bruder sie hatte spüren lassen. Nein zumindest noch fühlte es sich nicht derart intensiv, noch nicht belastend an. Das Gefühl die Kontrolle über ihren eigenen Körper zu verlieren war nicht da, nur eines der weiteren Indizien, dass es nicht mit ihrer Erfahrung im Jollys vergleichbar war, oder? zu wenig Erfahrung hatte sie in diesem Bereich als das ihr ihre eigenen Gedanken zu dieser Thematik eine wirkliche Hilfe sein konnten. Ihre instinktiven Körperreaktionen waren wohl das einzige bisschen eine „Wissen“ was sie in eine solche ungewohnte Situation mitbringen konnte. Denn wenn gleich selbst jemand wie Hana die Theorie hinter all dem verstand, hatte sie es nie für nötig gehalten sich genau mit einer solchen Thematik zu beschäftigen. Sie hatte nie einen Nutzen daraus gezogen. Und jetzt? Was für einen Nutzen würde sie hieraus ziehen? Keine Vereinbarung hatte sie hierhin geführt. Merkwürdige Gefühle die sich in ihr eingeschlichen hatten, Neugierde und unbedachte Worte hatten sie in eine Situation gebracht. Doch trotz all dieser Bedenken die man haben konnte fühlte es sich merkwürdige Art und Weise gut an, die Hana zuvor noch nicht erlebt hatte. Ob es an ihrem Vertrauen lag, dass Gunji sich in ihrer gemeinsamen Zeit erarbeitet hatte? An ihrer in gewisser Wisse doch sehr merkwürdigen ersten Begegnung und ausgetauschten gedanklichen „Intimität“. Doch wenn Hana wirkliche ihre Gefühle verstehen und ordnen können würde, wäre Hana wohl nicht Hana.
Auch wenn sie Gunji nicht in die Augen sehen konnte, spürte sie seine Nähe hinter sich und wenn gleich diese ihr wohl nur noch mehr Unsicherheit bescheren musste, gab sie ihr stattdessen irgendwo das Gefühl von Halt. Was konnte schon schief gehen? So war es Hana die auf seine Frage nur leicht mit dem Kopf nickte. Ob er das überhaupt für wahrgenommen hatte? Zumindest hatte sie bereits genüsslich die Augen geschlossen als er begann sie ein wenig zu massieren. Das tat wirklich gut. Bevor sie sich jedoch einreden konnte, Gunji würde nur von einer einfachen „Massage“ reden, wanderten plötzlich seine Hände zu ihren Brüsten. Aus Unsicherheit hatte sie nichts mit ihren Händen anzufangen gewusst und dadurch wieder angefangen sich ihren Haaren zu widmen. Noch stärkere Gefühle durchzuckten ihren Körper, ließen ihr Herz noch schneller schlagen und ein Röte hatte sich auf ihre Wangen gelegt. Schöne, doch merkwürdige Gefühle die ihr bereitet wurden und sie nicht einzuordnen wusste und dennoch waren sie immer mehr vergleichbar mit denen im Jolly und doch irgendwie nicht. Damals hatte sie sich ihnen verwehrt, diesmal sträubte sie sich nicht mit jeder Fasern ihres Körpers dagegen und doch fühlte sie sich bei all diesen neuen Erfahrungen ein wenig unbehaglich. Ein erschrockenes und doch nicht abgeneigtes Geräusch war ihr leise zu ihrer eigenen Überraschung über die Lippen gekommen. Doch als wäre es nicht genug sich mit dieser „Situation“ zurecht zu finden, so spürte sie plötzlich erneut seine Lippen auf ihrer Haut, diesmal jedoch auf der ihres Halses. Hatte sie sich den Kuss von zuvor doch nicht eingebildet? Erstarrt in ihren Bewegungen ließ sie die Situation auf sich wirken, ehe er erneut das Wort an sie richtete. Die Stelle, an der noch so eben seine Lippen verweilten, fühlte sich an als würde sie brennen und Hana konnte nach einer kurzer Weile nicht dem Drang wiederstehen mit einer ihrer Hände die Stelle zu berühren, etwas das sie beim ersten Kuss nicht hatte tun können. Worte folgten, genauso wie ein Kuss und anstatt das Hana ihm antwortete, hatten ihre Gefühle wohl ihre Hemmungen fallen gelassen als das sie sich ihrer inneren Sehnsucht hingeben wollte. Ob es Realität oder Traum zuvor gewesen war, sie wollte wissen, ob – sollte es wirklich nur ein Traum gewesen sein – es sich wirklich so gut anfühlte, seine Lippen zu berühren. Eher unbeholfen, drehte sie sich um, sodass sie nun vor ihm kniete und nahm sein Gesicht in ihre Hände. Und wenngleich es wohl von Hanas Seite aus ihr erster Kuss war und sie sich unbeholfen anstellen mochte als sie ihre Lippen auf seine legte, berührte sie seine Wangen zärtlich als würde sie eine fragile Blüte in ihren Händen halten. Stärker als vorher würde die Röte auf ihren Wangen liegen als sie sich wieder zurückzog und sich auf ihren Po sinken ließ, wenn gleich si so noch immer auf ihren Knien zwischen seinen Beinen saß. Doch bevor Gunji womöglich noch weiter reagieren konnte, legte sie ihm eine Hand auf die Brust. Sie konnte sie leugnen, dass sie in Verlockung war, sie wandern zu lassen und über seine Muskeln zu streifen, doch etwas beschäftigte sie. Nachdenklich und etwas traurig blickte sie ihn an. Ihre Vermutung was genau seine Worte zuvor bedeutet hatten, hatte sich bestätigt und auch wenn es sich derart gut anfühlte, gab es einiges was sie zögern ließ. Doch es war nicht nur ihre eigene Unerfahrenheit sondern ihre Einschätzung des Aktes selber. Trotz allem was sie derzeit fühlte, egal wie sehr ihr Körper sich gerade an weiteren Berührung sehnte und die wallende innere Hitze ihr zu Kopf stieß, wenn es bedeuten würde, dass… „Wenn …“ fing sie an und wirkte wohl noch unsicherer als zuvor. „Wenn das hier geschieht…“ und bei diesen Worten klang sie wehmütig. „…heißt das dann, dass du gehen wirst danach?“ stellte sie die Frage, die ihr auf der Seele brannte. Eigentlich hatte sie Gunji doch versichert, dass sie ihn nicht für einen aus dem Jolly hielt und doch ließ sie die Befürchtung nicht los, dass er danach einfach gehen würde. Nun wo sie in gewisser Weise von einer süßen Frucht, seiner Bekanntschaft, gekostet hatte, wollte sie sie nicht mehr wissen. „Denn wenn ja, möchte ich es nicht herausfinden, in der Hoffnung, dass du dann bleibst.“

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Re: Die Taverne zur trunkenen Katze [Iwagakure]

Beitragvon Arisu » Fr 22. Feb 2019, 08:31

Die Atmosphäre zwischen den beiden Damen und in Zimmer hatte ein intensives Gemisch erhalten. Hier Lage keine romantische Stimmung in der Luft, kein simples Lustspiel der Geschlechtsgenossinnen, nein, das hätte den zweien längst, das heißblütige knistern geraubt, wenn das ganze einfach nur reiner Sex gewesen wäre. Damit konnte keinesfalls dieses Explosionsgeschoss einer Weiblichkeit zum Explodieren gebracht werden. Gerade der explosiv teil schenkte dem ganzen, den besonderen Kick, nicht das Arisu beim solchen Aktivitäten die Gefahr suchte, aber das gab ihr schweißtreibendes Zusammensein eine eindringende tiefe, was sich mit Erregungszustand, dem Machtspiel und einer gewissen Gefahr paarte. Eine magnetische Mischung, wobei die Damen voneinander unmöglich loskamen, was ihrem Liebesspiel, die besondere Würze verlieh und schuld daran war nur der Wein. Jedenfalls bereute die Hasenartige überhaupt nicht, die Flasche und dessen Inhalt ins Geschehen eingebracht zu haben. Somit wurde aus der Zusammenkunft, das geile Rotkäppchen und die mordswollüstige Wölfin. Daher musste die Origami mit ordentlichem Fingerspitzengefühl heran, um ihre Gespielin ins Taumeln der sexuellen Begierde zu führen und die weichen hatte sie schon gestellt. Doch spürte Arisu das Maiko auch ihren Mordstrieb sichtlich genoss und dieses Gefühl besaß ein heftiger Auftrieb für das Lustbarometer. Natürlich schenkte das Langohr den beiden Brüsten ihre besondere Aufmerksamkeit und wollte die Lilahaarige mit der vielseitigen Brustbehandlung durch fleißiges Zungenspiel, Mundarbeit und Fingerfertigkeit noch mehr in die Lust schwelgen lassen. Immerhin verlangten diese zwei herrlichen gewaltigen Früchte, der Kamizuru förmlich danach, fachgemäß bearbeitet zu werden. Schließlich teile Maiko lautstark ihren Sensei unter heftigen stöhnen mit, das sie richtig in Wallung kam, ein wunderbarer klang in den langen Ohren, wenn die aufgegeilte Stimme, des Lilaschopf den Raum erfüllte. Die harten Nippel von Maiko zwischen den Lippen zu spüren hatte etwas sehr Befriedigendes, weil dies unglaubliche Gefühl ihre Schülerin so schön anzuheizen. Natürlich gefiel der anderen, der Vorschlag, dass sie mit der Origami im Gegenzug alles machen dürfte. Keiner sagte, bei solch einem verführerischen Angebot nein, denn die Anbu ahnte was ihre Gespielin träumen ließ. Doch vorher wollte Arisu ihren Handelspreis einfordern und die Knospe der Kamizuru zum Erblühen zu bringen. Obwohl, die Anbu nicht ganz unerfahren war in dem Gebiet, kribbelte es ordentlich und Körper und sie verspürte ein aufgeregtes vor Freude klopfendes Herz. Nun gab sich Maiko den versprochenen Künsten ihres Senseis hin und lag auf den Rücken. Dann schob das Langohr die Beine etwas Auseinader, um besser heranzukommen, dazu hatte der Weißschopf die Hände vorerst wieder vom Lustzentrum weggenommen. Eine andere, feuchtes Freudental zu betrachten, welches unglaublich schön aussah, daran war alles perfekt und blank rasiert. Zunächst legte die Hasendame sorgfältig mittels ihrem Zünglein an den Schenkelinnenseiten nach oben unmittelbar bis zum Lustzentrum heran. Dann erreichte der Weißschopf, die makellose Venus ihrer Geschlechtsgenossin und glitt zärtlich mit ihrer Zungenspitze, durch die nasse Spalte über solch schön geschwollenen Schamlippen. Danach zog die Anbu mit vorsichtigen Handgriffen den Erdbeermund ihrer Mitspielerin auseinander und streichelte sanft mit einer Fingerspitze über den Kitzler der Frau. Bevor deren Zunge zum Einsatz kam, dabei die ganze Auster auslegte und dessen Liebessaft daraus auskosten konnte. Zum Schluss stülpte, die Origami ihre beiden Lippen über das Lustzäpfchen, nahm die empfindliche Perle völlig ein und saugte ausgiebig daran herum, zur Abwechslung umkreiste ihr warmer Lutschteufel, die sensible Lustregion, dann wieder das rege saugen, um die andere zum abheben zu bringen.


Timeskip:
Die Tage in Iwagakure nutzen die Frauen auch anders, nachdem sich die beiden besser kennengelernt haben. Verständlicherweise verbarg die gute Maiko ihre gefahren und roter Wein blieb erst mal fern von dem Zimmer, ansonsten könnte die Taverne einem neuen Anstrich erhalten. Deshalb lenkte Arisu, die Aufmerksamkeit ihrer Schülerin auf die Ausbildung. Immerhin hatte ihr Yuu den Auftrag erteilt und dazugehörte in ihren Augen, das man seinen Lehrling etwas besser kennen musste, besonders wenn da irgendwelche Überraschungen lauerten. Der Schwarzhaarige hatte keine weiteren Informationen herüberwachsen lassen, vermutlich sollte die Hasenartige, das gefährliche Geheimnis selber herausfinden, bloß ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl wäre nicht schlecht gewesen. Jedoch war die Origami mit einem gewissen Stolz erfüllt gewesen, dass der Brillenträger ihr solch eine brisante Aufgabe übertragen hatte. Währenddessen hatte das Langohr darüber gesprochen, welche Wissensgebiete ein Anbu für seine Arbeit brauchte, ein wichtiger Aspekt den man brauchte um gewisse Tätigkeiten Ausführungen zu können. Jedes Handwerk brauchte ein wissen dazu und die Hasendame versuchte erst mal eins ihrer Schülerin zu übermitteln. Doch vorher erklärte sie selber beherrschte. Einmal das Wissen über Anatomie und auch über Tiere, ein wichtiges wissen wie die Origami fand, ohne dem braucht man erst gar nicht anfangen und das sagte der Weißschof ihrem Lehrling und das dort viel Aufmerksamkeit verlangt wurde. Jedoch erschien das Thema Körper als ein interessantes Thema, jedenfalls für die Hasenartige und sicher ebenfalls für Maiko. Dann fügte die Weißhaarige noch weitere Wissengrundlagen, die es noch gab hinzu wie Wissen um Spuren, eine Thematik die Arisu besonders gut gefiel, quasi die Verfolgung immer ein gutes Vorspiel bevor die Person gestellt wurde. Und das erzählte die Hasenartige auch mit einer fröhlichen Heiterkeit. Weiterhin Wissen über Nutzpflanzen, ebenso ein Punkt, der nicht fehlen sollte, jedenfalls für die Kunoichi war das gewichtige Voraussetzung für ein paar nette Gifte. Außerdem unterschätzten einige solch ein Wissen sehr oft, das konnte auch seine guten Dienste bringen. Dazu stand ihr ein gewisses Grundwissen über Psychologie zur Verfügung. Allerdings benötigte schon ein wissen seine Zeit und darum würde die Ausbildung noch dauern, dazu fing die Origami erst mal mit dem theoretischen teil an, ein ziemlich trockenes Gebiet, was wenig Action versprach, aber mit der Kamizuru versprach etwas nie langweilig zu werden. Dabei fing sie mit dem Grundgerüst an dem Skelett des Menschen, ohne das ging nichts, was auch für die Tiere galt. Ferner lag das Problem daran, das Bilder zu den Texten recht nützlich wären also nur Erzählungen dazu.
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Re: Die Taverne zur trunkenen Katze [Iwagakure]

Beitragvon Gunji » Sa 23. Feb 2019, 21:41

Natürlich versuchte Gunji mehr oder weniger auf seine ganze eigene Art und Weise Hana vom Trübsal blasen abzubringen. Und so versuchte er auch die positiven Dinge zu sehen. Doch sie kam natürlich wieder darauf zu sprechen, dass ein Akuto niemals sein Wort brechen würde, und dass sie sich an diese Regeln halten würde. Der Blondschopf seufzte. Girly, wär's nich' viel geiler, wenn du sagst, du hälst dein Wort weil DU es willst und es DEINE Ehre is', als es immer auf 'nen scheiß Familiennamen zu schieb'n? Klingt immer so, als hätte'st selbst gar kein bock drauf, aber machst es halt, weil die Familie es sagt. meinte er nur klang ein wenig genervt. Er hatte schließlich nun schon sehr oft gesagt, dass Namen eigentlich, zumindest für ihn, keine Bedeutung hatten. Doch das Thema wechselte, und tatsächlich drehte sich die Blondine mit dem Rücken zu ihm. Sie wirkt irritiert, tat es aber. Als er sich umgedreht hatte, zog er sie direkt ein wenig näher zu sich. Der Mut schieben sie wieder zu verlassen, er sah über ihre Schulter hinweg wie sie mit einer Haarsträhne spielte und auf seine Frage hin nur zögerlich antwortete. Die Röte in ihrem Gesicht sah der junge Mann aufgrund der Position natürlich nicht. Schließlich reichte er ihr ihr Shampoo und sie fing damit an, sich die Haare einzuschäumen. Sie stellte dann eine Frage, auf die Gunji dann auch reagierte. Doch nach seinen Worten hielt sie in der Bewegung inne. Für eine ganze Weile sagte sie nichts. Schien wie versteinert. Statt zu antworten nickte sie nur. Somit fuhr er mit seinen Bewegungen fort, und seine Hände endeten schließlich an ihrer Brust. Er sah, wie sie wieder damit anfängt sich ihren Haaren zuzuwenden. Als er jedoch ihre Brüste berührte, kam ein laut über ihre Lippen. Vermutlich etwas überrascht, jedoch nicht so, als würde sie sofort zurückschrecken. Denn das tat sie auch nicht. Wollte sie es wirklich herausfinden? Gunji wartete nicht darauf, ob sie doch noch einen Rückzieher machen würde, und fing an ihre Haut zu küssen. Schließlich hatte sie zugestimmt, es herausfinden zu wollen. Als er sich von ihr löste, ging ihre Hand an die Stelle an der er sich zuvor noch geküsst hatte. Noch einmal gab er ihr eine letzte Chance, es sich zu überlegen. Mittlerweile wusste er ja schließlich wie naiv und unerfahren sie in dem Bereich war. Es sollte ihm hinterher keiner ankreiden, er hätte ein junges, unerfahrenes Mädchen hinters Licht geführt und sie ihre Jungfräulichkeit beraubt. Sie sollte voll und ganz wissen, worauf sie sich einließ und es auch selbst wollen. Doch statt einfach nur zu antworten drehte sie sich um. Sie saß auf ihre Knien und er spürte ihre Hände an seinem Gesicht. Er blickte ihr direkt in die strahlend blauen Augen, kam aber nicht umhin die Röte in ihrem Gesicht zu bemerken. Bevor er selbst etwas sagen konnte, merkte er wie ihr Gesicht seinem näher kam, und kurz darauf ihre weichen Lippen von Ihr ausgehend seine berührten. Sanft hielt sie ihn fest, und er merkte wie unbeholfen sie war. Aber zumindest merkt er auch, dass sie ist dennoch wollte. Natürlich erwiderte er den Kuss, griff allerdings nicht nach ihrem Gesicht oder Kopf. Der Kuss hielt nur kurz an und sie ließ sich wieder etwas nach hinten sinken, noch immer auf den Knien sitzend. Ihr Gesicht war noch röter als zuvor. Wollte etwas sagen, beziehungsweise etwas tun, doch plötzlich spürte er ihre Hand auf seiner Brust und hielt inne. Sie schien noch nicht fertig zu sein. Mit einer seltsamen Traurigkeit im Blick sah sie ihn an und der Blondschopf wusste nicht wirklich was er mit diesem Blick anfangen sollte. Aber zumindest musste er es ihr nicht aus der Nase ziehen. Denn sie fängt mit unsicherer Stimme an auszusprechen, was sie bedrückte. Dass ich ihnen Angst zu haben, dass er hinterher gehen würde. Sie wollte es herausfinden, aber sie wollte nicht dass er ging. Der Blondschopf griff nach der Duschbrause und ließ sich das heiße Wasser einmal über den Kopf laufen. Zumindest ein wenig die Haare waschen, war seine Intention. Er blieb der Blondine für wenige Minuten eine Antwort schuldig. Er ließ sie quasi zappeln. Als wäre nicht so nahezu in aller Seelenruhe, legt er die Brause wieder weg und stand auf. Er verließ die Wanne, und reichte Hana die Hand. Komm. Ich werde nich' geh'n danach. Für wen hälst'e mich? fragte er und schmunzelte. Sollte sie seine Hand ergreifen, und aus der Wanne gehen, würde er sie direkt danach an sich ziehen, und hoch heben. Sie wären noch immer nackt und wohl auch nass, doch kümmerte dies den Blondschopf recht wenig. Gekonnt würde er mit Hana auf den Händen die Tür öffnen, und sie direkt in ihr vorheriges Zimmer bringen. Auf dem Weg dorthin, welcher nicht besonders lang war, und quasi nur am Ende des Korridors war, sprach er kein Wort. Er würde das Zimmer betreten, die Bettdecke des Bettes achtlos auf dem Boden schmeißen, denn diese war schließlich dreckig, da sie zuvor darauf gelegen hatte mit ihrer Kleidung, und das Mädchen dort ablegen. Allerdings würde er der Bewegung direkt folgen. Erneut würde er sich an diesem Tage also über ihr wieder finden. Sein Gesicht würde direkt über ihrem schweben und er würde sie mit fest im Blick fixieren. Eine seiner Hände wanderte an ihre Wange und strich sanft über diese. Ich dachte hier is' es vielleicht 'n bisschen bequemer. Gerade wenn 's das erste Mal is'. sprach er ruhig, aber doch mit lockerer Stimme aus. Die nassen Haarsträhnen fielen ihm ins Gesicht und mit einer kurzen Handbewegung striff er sie nach hinten. Er würde sich erneut vorbeugen, und so wäre er es dieses Mal, welcher den Kuss begann. Allerdings würde er von ihren Lippen hinab zu ihrem Hals küssen, und seine Hand würde erneut leicht ihre Brust massieren und über ihren straffen, flachen Bauch streichen, weiterhin ab zu ihrem Innenschenkel. Noch würde er noch viel intimere Stellen nicht berühren. Er wollte erst herausfinden, wie sie reagierte und worauf ihr Körper reagierte. Er würde wohl deutlich anders und deutlich bestimmter mit ihr umgehen, wäre sie keine Jungfrau mehr. Doch so fühlte er sich quasi so, als wären ihm die Hände gebunden. Außerdem hatte er nicht vergessen, wen er da vor sich liegen hatte. Es war Yuu Akutos Schwester und was würde mit ihm passieren, wenn er rücksichtslos mit ihr wäre und dafür Verantwortlich wäre, dass sie schließlich nur Schmerzen hätte? Den Schuh wollte er sich auf keinen Fall anziehen.

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