[Iwagakure] Wohnviertel

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
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Yuu Akuto
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Re: [Iwagakure] Wohnviertel

Beitragvon Yuu Akuto » Sa 19. Jan 2019, 21:31

~Probleme?~

Die Aufmerksamkeit des Akutos lag noch auf Ignis ehe es um die Schwester der Hokagin ging. Sie wurde der Anbu Arisu zugeteilt und hatte hoffentlich mit ihrer Ausbildung bereits begonnen. Doch als der Mann mit der Vorliebe für das Kochhandwerk redete erkannte Yuu noch etwas Anderes. "Hmmm." War knapp von ihm zu hören und natürlich hatte er auch zuvor bei seiner kraftvollen Berührung das Gefühlschaos in seinem Inneren gesehen. "Du weißt nichts über Maiko und Arisu auch nicht. Sie hätte euch aus einer Laune heraus aufessen können. Es ist gefährlich sie zu provozieren und...." Yuu legte seinen Kopf schief. "Solltest du im Bett nicht ausdauernd genug sein, sie nicht zufrieden stimmen...nun dann endest du ebenfalls auf der Speisekarte, oder endet man das ohnehin? Ich bin kein Experte in Sachen Lustempfinden der roten Kinder. Was ich damit sagen will, provozier solche Situationen nicht wenn du nicht vor hast zu sterben." Warnte der Akuto und verteilte anschließend gewisse Aufgaben. "Was das ANBU HQ anbelangt Ignis so ist es wichtig das es zwingend nicht als solches zu erkennen ist. Es hatte schon seinen Grund warum ich die Forschung unter ein Jollys verfrachtet habe." Meinte er nur und verdrehte dann ein wenig die Augen. Was aber weniger an Ignis Äußerung lag sondern viel mehr an dem fast schon zweifelhaften Einwurf des Inuzukas. "Nun unsere Shinobis sind aber keine grünen Fleischberge die wir vor anderen Mächten noch geheim halten müssen nicht wahr? Jeder Shinobi unseres neuen Systems soll eine eigene persönliche Unterkunft in der neuen Oberstadt erhalten. Bis dahin....die Residenz des ehemaligen Kagen wurde gerade frei. Sollen sie dort sich vorrübergehend häuslich niederlassen." Damit war dieses Thema also auch vom Tisch. Doch die Meinung von Revai im Bezug auf die Untergrundverteidigung war wichtig. Yuu hörte ihm also aufmerksam zu und nickte dann anschließend in seine Richtung. "Hmm wir werden mithilfe von qualifizierten Doton Anwendern ein Siegel im Erdreich anbringen welches dein Gift enthält. Das Siegel lässt eine Art Barriere ausströmen und sollte sich irgendetwas dieser Barriere nähern wird das Gift freigesetzt. Oder hast du noch etwas zu ergänzen?" Fragte er den durchaus talentierten Inuzuka direkt. Doch dann näherte sich auch schon der Fremdling. Das war er also das gefährliche Wesen aus der anderen Welt? Yuu legte erneut den Kopf schief und nein sein Gesichtsausdruck war nicht wirklich enttäuscht, viel eher überrascht. Er hatte eine ganze Weile unter den Orks verbracht und nun stand hier eine zierliche Gestallt mit pinkem Haar vor ihm. Doch das der Anschein nichts über die Macht einer Person aussagen musste war er sich mehr als nur bewusst und es gallt diesem Fremdling den nötigen Respekt zu erweisen. Aber natürlich musste ihm sein Sohn aufgrund seiner mitlerweile schon ziemlich nervigen Neugierde ihm zuvor kommen. "Es gibt in unserer Welt Menschen die Millionen an Ryó bezahlen um mit einem solchen jungen Mann intim werden zu dürfen. " Natürlich wusste Yuu aufgrund seiner besonderen Augen das er hier einen Mann vor sich hatte. Auch wenn seine Vorlieben seltsam waren so konnte er in seinem sexuellen Wesen durchaus eine Vorliebe für Penetrierung des weiblichen Geschlechtes erkennen und ....wie sollte das ein Wesen durchführen das nicht das nötige Werkzeug dafür hatte? Yuu war hier durchaus ein Mann vom Fach! "Willkommen in unserer Welt Paladin." Tatsächlich würde der Akuto kurz sein Haupt senken, es war nicht die Zeit Höflichkeiten zu vergessen. "Kein Angriff werter Freund. Ein notwendiges Opfer für die Umstrukturierung dieser Stadt. Akira? Ja das Mädchen sagt mir etwas. Keine Sorge sie ist zu jung und außerdem unserer Fraktion treu ergeben. Daher ist sie von dieser winzigen organisatorischen Anpassung nicht betroffen und absolut sicher. " Yuu lächelte leicht und würde den jungen Mann dann eindringlich ansehen. Verdammt hätte er ein paar Whiskey zu viel intus und beim bunten Licht einer Tanzbar könnte man diesen Kerl wirklich für eine ansehnliche junge Dame halten. Gut mit zwar wenig (garkeinem) Vorbau, aber naja jede Vorliebe musste sicher bedient werden. "Nun Astolfo ich habe zwar bereits einiges über dich gehört, aber ich möchte gerne wissen was es mit deiner Anwesenheit hier wirklich auf sich hat und eines direkt. Revai untersteht Senjougahara und mir und somit ist egal welchen Bezug du zu ihm es keine Frage das du dich dieser Ordnung ebenfalls unterwirfst. Ich mache mir nämlich wirklich nur sehr sehr ungern meinen Anzug schmutzig." Yuu lächelte freundlich und würde dann zu seinem Sohn sehen. "Würdest du für mich nach zwei Damen sehen?" Der Akuto berührte den Jungen kurz und durch eine kleine Anpassung seines Siegels wusste er nun wie Arisu und Maiko aussahen, genauso Informationen über die Familie und besonders Tia Yuuki und was es über sie zu wissen gallt. "Diese beiden vollbusige Damen , die sicherlich sehr gerne einen kleinen süßen Jungen wie dich knuddeln wollen würden. Jedenfalls sind sie mein nächstes Ziel. Ich werden dir sämtliche Informationen von dem was ich mit ihnen getan habe zukommen lassen. Denn es gefällt mir nicht das sie hier nicht aufgetaucht sind. Daher werde ich sehen ob sie bereits mit dem Anbu Training voran gekommen sind oder....ob ich ihnen beibringen muss was die Wichtigkeit einer Mission bedeutet. Du mein Sohn bekommst eine spezielle Aufgabe. Du wirst eine Nachricht für mich an die Familie tragen, genauer an Tia Yuuki. Sag ihr ich habe etwas wichtiges für sie im Bezug auf die Heilung von Takashi und das nur die Königin der Klingen dazu bereit ist. Du wirst sie vermutlich in Ishgard bei ihrem Sohn finden." Erklärte er und würde sich dann wieder dem Paladin zuwenden. Was hatte er zu sagen?

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Re: [Iwagakure] Wohnviertel

Beitragvon Astolfo » Di 22. Jan 2019, 22:11

Astolfo kam also zu dem Ort wo Revai ihn hingestellt hatte und traf diesen dort auch an bzw. einen seiner Schattendoppelgänger, was nicht weiter wild war. Daneben auch noch jene Person weshalb er hier herkommen sollte. Dieser Anbu Captain von dem der Inuzuka erzählt hatte und sie bereits zuvor in Fenekku zu diesem wollten, dieser aber mit anderen "Sachen" beschäftigt war. Es war auch noch ein kleiner Junge dabei, der dem Captain ein ähnlich sah vom Aussehen her. Astolfo stellte sich dann auch vor wie es sich gehörte mit knapper Verbeugung, nun so tat er es ja für gewöhnlich. Sein Auftauchen hier warf aber auch gewisse Blicke auf sich bzw. sah man ihn verwundert bzw. überraschend an. Nun sowas war der Paladin gewöhnt und störte sich daher auch nicht daran. War er doch hübsch und verstecken tat er sich ja auch nicht. Revai bzw. der Bunshin sagte dann auch was zu dem Rosahaarigen, dass er Yuu alles sagen sollte was er wusste und sprach damit auf die Sachen an die der Inuzuka bereits kannte, also die Gralssachen usw. Astolfo nickte nur knapp, ehe sich auch schon der schwarzhaarige kleine Junge zu Wort meldete und Yuu, seinen Vater etwas fragte. Offenbar war der Junge neugierig und fand das seltsam wieso Astolfo eine solche Aufmachung hatte und andere nicht. Zugegeben es stimmte schon das Astolfo nach außen hin feminin erschien und das nicht nur wegen der Kleidung. Dem Paladin wurde dann auch kurz darauf eine Frage gestellt, doch bevor Astolfo was dazu sagte antwortete der Captain seinem Sohn. "Millionen? Das klingt nach sehr viel. Aber sowas kenn ich auch aus meiner Welt von damals noch, das man das gerne mit mir machen würde oder wollte. Ich hab so nichts dagegen, aber auf Dauer wird sowas auch langweilig, daher bin ich da nicht so hinterher" kam es von Astolfo dazu, wobei er wie sonst auch ein leichtes Lächeln im Gesicht hatte. Ja er war tatsächlich sowas gewöhnt, bzw. das andere Leute egal ob Mann oder Frau Interesse an ihm bekundeten und mancher davon auch gerne mehr mit ihm machen wollte. Allerdings stellte sich auch oft heraus, dass dies auf ein Missverständnis beruhte eben weil er aussah wie eine junge Frau, aber in Wahrheit gar keine war. Tja und eben weil er sowas gewohnt hat und hier und da auch mitgemacht hatte, naja da war sowas eben nichts spannedes mehr bzw. konnte schnell langweilig werden, weshalb der Paladin so auch nicht da hinterher war, dass er das unbedingt tun musste. "Naja ich wurde so geboren wie ich bin und finde daran ist nichts schlimmes oder so. Und meine Sachen die find ich einfach schick, also hübsch und niedlich, darum trage ich dich. Ich leb einfach aus wie ich bin." War es dann an Eleazar gerichtet und fügte noch hinzu: "Und ein Paladin von Charlemagne das ist ein Titel ja das hast du gut erkannt." und lächelte den Jungen an. Das Revai bzw. der Bunshin von diesem Smalltalk wenn man es so nennen wollte nicht so begeistert war, nun dieser mischte sich ja nicht weiter ein und Astolfo antwortete ja nur auf die gestellten Fragen bzw. sagte was dazu wo man über ihn sprach und er sollte ja erzählen.
Das Yuu mittels seines einen Auges so einiges über den Paladin in Erfahrungen bringen konnte wusste Astolfo nicht, aber gab es da auch nichts was er verheimlichen wollte oder so. Wie er zu seiner Sexualität stand hatte er ja quasi zuvor gesagt und machte keinen großen Hehl daraus oder schämte sich für was. Der Captain stellte sich dann auch vor bzw. hieß den Paladin willkommen und antwortete dem Roshaarigen auch gleich auf die Frage was hier los war, da Astolfo das Ganze drumherum auch mit diesen großen grünen Kreaturen usw. etwas suspekt hielt. Es war wohl kein Angriff laut Yuu, sondern eine Art Opfer für eine Umstrukturierung des Ortes und Akira die Astolfo erwähnte hätte nichts zu befürchten. Nun dem Paladin kam das Ganze dennoch alles seltsam vor, aber einerseits hatte Revai ja gesagt er sollte seinen Leuten hier Vertrauen und diese würden helfen und andererseits, war das hier auch eine Fremde Welt und wiederum andererseits kannte ähnliches quasi auch aus seiner Welt bzw. von seinen Lebzeiten, also gewisse Methoden usw. daher das der eine Mann wohl tot war das war irgendwo traurig aber ließ sich auch nicht mehr ändern. "Verstehe. Revai-kun sagte mir ja schon das hier einiges anders ist in dieser Welt." meinte der Rosahaarige dazu. Wenig später richtete der Akuto auch erneut das Wort an den Paladin und erwähnte, dass er bereits einige Dinge über ihn erfahren hatte, wollte aber von Astolfo selbst wissen was er hier wollte und kam dabei auch nochmal auf das zu sprechen was Revai ihn auch schon mehrfach erklärt hatte, das mit dem Unterstehen. Es war auch deutlich zu vernehmen das Yuu damit wohl keine Späße machte. Nunja Astolfo besaß den Pakt mi Revai, dass dieser sein Master war und dieser hatte ja zugestimmt dem Paladin zu helfen und Ärger machen so wollte Astolfo ja keinen. Nein im Gegenteil er wollte diese Welt ja erkunden, nebst der Aufgabe mit dem Gral eben was sogesehen ja schon irgendwo Ärger machen bedeutete. Darüber hatten der Inuzuka und Astolfo sich ja ausgiebig bereits unterhalten was da die beste Lösung war und naja das Kind war ja bereits in den Brunnen gefallen. Bevor Astolfo antwortete unterhielt sich Yuu noch mit seinem Sohn und dann meinte der Paladin: "Also ich weiß zwar nicht was Revai-kun also Master alles schon über mich gesagt hat aber ich komme aus einer anderen Welt die sich Gaia nennt und ich bin hier her geschickt worden von Gaia selbst bzw. dem heiligen Gral. Ich bin ein Heldengeist und agiere als Servant im Kampf um den heiligen Gral." Das zum einen um einen Anfang zu machen aber es ging natürlich noch weiter." Der heilige Gral ist ein Relikt unserer Welt welches dem Sieger des Krieges einen Wunsch erfüllen kann. Und Gaia ist zerstört worden von diesen Schöfern...Hyda..irgendwas war der Name. Und mit dem Gralswunsch soll das behoben werden. Naja dort ist es soweit ich weiß nicht mehr möglich den Gralskrieg zu machen weil es dort an Mastern fehlt und uns Heldengeister beschwören können und darum wurde ich entsand und auch andere, 6 weitere, aber wo die genau sind weiß ich bis jetzt noch nicht. Wobei hier nebst dem Wunsch für unsere Welt der Sieger auch einen Wunsch gewährt bekommt. Und Revai-kun hat mir versprochen mir zu helfen als mein Master am Gralskrieg teilzunehmen und Ärger machen oder so will ich euch bzw. dieser Welt keinen, auch wenn Master gesagt hat dass das doch irgendwo ein Problem ist, weil diese Welt da nun mit hineingezogen wird. Aber wir hatten dazu schon Ideen, sodass so wenig wie möglich Unschuldige damit hineingezogen werden" Im Anschluss kratzte sich der Paladin auch kurz am Hinterkopf, einfach weil naja er wollte wirklich keinen Ärger machen und seine Worte entsprachen auch der Wahrheit, darin war keine Lüge zu erkennen und wie er eben sagte, irgendwo war es dennoch ein Problem weil diese Welt ja mit hineingezogen wurde. Astolfo lächelte und hoffte einfach man hatte Verständnis dafür so wie es Revai ja quasi auch hatte. Zudem sollte er ja alles sagen und Astolfo war einfach offen und ehrlich. "Wie gesagt Ärger machen will ich keinen auch wenn das mit dem Gralskrieg sich wohl danach anhört. Tur mir leid. Und Master hat auch gesagt das ihr und diese Senjougahara seine Vorgesetzen seid und ich euch vertrauen soll und ihr uns helft. Daher werde ich darauf auch hören und vertauen und helfen so gut ich es kann." So waren die Worte von Astolfo. Wie das nun ankam musste man sehen. Er hatte gesagt weshalb er hier war und war dabei auch offen und ehrlich. Astolfo selbst hatte natürlich auch einen Wunsch an den Gral, allerdings erfüllte sich dieser ja quasi schon in gewisserweise damit das er beschworen wurde und damit Abenteuer erleben durfte, auch wenn das nur für eine begrenzte Zeit konnte.
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Re: [Iwagakure] Wohnviertel

Beitragvon Eleazar » Fr 25. Jan 2019, 20:55

Revai Bunshin + Eleazar

Die Ruine eines Wohnviertels. Wenn Revai so darüber nachdachte, wo er sich gerade befand, oder vielmehr sein Bunshin sich gerade befand, war es doch irgendwie amüsant. Zum zweiten Male, befand er sich nun zwischen verlassenen Wohnhäusern. Und auch hier gab es tollwütige. Welch bittere Ironie des Schicksals. Doch es war die Anordnung des ANBU Cpt. und wer war er, das in Frage zu stellen? Das Original von Revai hatte sich bereits aus den Weg gemacht mit seinen Befehlen und der Bunshin war nur noch hier, um den späteren Forschungsbericht abzuliefern, den Yuu sich „wünschte“. Und gleichsam war es sicher interessant das Gespräch zwischen Astolfo und Yuu mitzuerleben, wenn gleich er sich nicht als Lauscher bezeichnen würde – dann er wäre nicht hier, hätte er nicht noch etwas zu sagen. Selbst die Hunde waren nicht mehr da, waren sie doch sogar noch vor dem Original auf dessen Befehl hin fort. Da auch Ignis bereits fehlte, standen sie nur noch zu viert. Neben ihnen beiden waren es noch Eleazar, der merkwürdige Junge und Astolfo, der kam. Von ihrer gegenseitigen Konversation war er nicht wirklich begeistert, doch was sollte er tun? Unterbinden würde er sie nicht und seine genervte „Äußerung“ war wohl alles dazu. Doch er horchte auf als Astolfo seine Antworten auf die Fragen des Kindes gab. Sie waren doch sehr speziell. Nun, sein Servant konnte sich wohl sicher sein, dass er diese… Dinge nicht tun würde. Er hatte bislang nicht einmal an so etwas gedacht. Wahrscheinlich weil er sich allgemein nicht dafür wirklich interessierte, auch wenn der Verkehr zu weilen… nützlich? Konnte man es sagen? Vielleicht eher aggressionsabbauend war.
„Verzeih Vater, ich habe wieder zu viel gedacht. Es fällt mir schwer die Neugierde zu unterdrücken.“ entschuldigte sich das Kind nach dem Astolfo seine Worte gesprochen und Yuu nicht gerade mehr Begeisterung als Revai für diese „Fragen“ aufbringen konnte. Entschuldigend lächelte das Kind seinen Vater an und ließ dann ihn und Astolfo dieses Gespräch führen. Natürlich war Eleazar sehr gespannt darauf. Er wollte mehr erfahren und alles in ihm kribbelte. Eine Zwischenfrage! So viele Fragen, die ihm auf der Zunge brannten und die er loswerden wollte. Yuu würde vermutlich die Nervosität seines Jungen dadurch spüren können, dass er sein Gewicht von einem Bein auf das andere verlagerte und sich so versuchte abzulenken. Es war schon schwer genug für den Jungen sich von einer Sache, seinem Hunger, abzulenken, doch sich auch noch von seiner unstillbaren Neugierde abzulenken, war untragbar. Doch er bemühte sich. Dass die Erwachsenen nun lange Reden führten war nicht gerade förderlich – ob sie nun interessant waren oder nicht.
Revai war sichtlich genervt, es schien als wenn Astolfo keinen zusammenhängenden Satz hervorbringen konnte, sich immer mehr verhedderte und manche wichtige Sachen ausließ. Doch er würde ihn nicht unterbrechen. Auch nicht als er davon sprach, Revai hätte ihm versprochen, Gaia zu retten, lediglich seine Lippen pressten sich enger aufeinander. Nun wohl kaum hatte er das getan, auch wenn Astolfo ihm das glaubte. Er hatte geschworen, diese Welt zu beschützen und das würde er auch tun. Doch in diesem Punkt hatte er ja bereits mit Yuu und Senjougahara gesprochen. Er erinnerte sich an dieses Gespräch zurück und überlegte, ob er damals Fakten vergessen hatte zu erwähnen, die für Yuu nun neu sein könnten. „Was Astolfo damit sagen möchte ist, dass, sollte ein „offener Krieg“ bevorzugt werden, um es möglichst schnell zu beenden, das alte Kirigakure ein guter Ort dafür wäre. Abgeschieden und mit wenigen Menschen, die dort womöglich noch beheimatet sind. Leicht zu kontrollieren. Es gibt keine Gewissheit, dass sie dorthin kommen, doch sicher wäre es auch ein leichtes mit Astolfo als Köder, sie alle dort zu versammeln und sie mit Unterstützung durch andere dort alle samt zu vernichten und so den Krieg zu beenden.“ Mit Unterstützung meinte er wohl, dass er eine Falle stellen wollte für alle Servants und Master die nach Kirigakure kommen würden. Wobei es offensichtlich war, dass es zunächst andere Probleme gab, die deutlich Vorrang hatten, wenn gleich man es sicher nicht auf die lange Bank vor sich herschieben sollte. „Die andere Idee war es, sie alle einzeln aufzuspüren, doch würde das viel zu viel Zeit und Ressourcen wohl verbrauchen.“

Als Yuu sich letztlich an seinen Sohn wandte und das Gesprächsthemen wieder auf Arisu und Maiko dadurch kam, sah Eleazar mit erwartenden Augen zu ihm hoch. Er hatte das Gefühl, dass nun endlich etwas passieren würde. Als Yuus Hand ihm immer näher kam, war er fast versucht seinen Hunger zu stillen in dem er seine gierigen Zähne in sein Handgelenk versenkte, doch als er diesen Gedanken gefasst hatte, war sie Berührung auch schon wieder vorbei. „Tia Yuuki… bei Takashi in Ishgard.“ wiederholte er leise, setzte schließlich ein Lächeln auf und blickte zu Yuu hoch. „Ich werde dich nicht enttäuschen. Du wirst mich bald zurück erwarten können“ Mit diesen Worten löste er seinen Griff um Yuus Hand und ging ein paar Schritte vor, ehe er sich umdrehte, seine Hand zum Gruß erhob und schließlich sich in einem Nebel auflöste, um sich so fortbewegen zu können. Doch da Eleazar diese Fähigkeit noch immer nicht auf Dauer beherrschte, war es ihm nicht möglich lange Strecke so zurück zu legen, weshalb er sich in den Straßen von Iwagakure dazu entschied wieder zu Fuß zu reisen, wie sie es in Durator auch getan hatten. Der Himmel war bewölkt und es würde bald Nacht werden, beste Zeit um zu reisen.

--> tbc. Eleazar Umgebung Tsuchi No kUni

Bevor Yuu nun auch ging, hob Revai kurz die Hand und fragte: „Der Forschungsbericht, Mephisto-sama?“ Da nie wirklich der richtige Zeitpuntk dafür schien, an dem er damit nicht störte, warf er dies nun doch noch ein und würde fortfahren, wenn Yuu nichts dagegen einwenden würde. „ Das Problem, warum das Gift schließlich fehlschlug, war das Takashi es relativ einfach mit seinen Fähigkeiten aus den Zellen der Betroffenen ziehen konnte. So viel wissen wir. Ich sprach jedoch bereits mit Hokage-sama, dass es eine Möglichkeit gäbe das zu umgehen. Es gibt die Möglichkeit ein Gift zu erschaffen, dass die Zellen insoweit schädigt, dass die Substanz nicht nur mit den Zellen verbindet, sondern somit auch nicht mehr gefahrlos extrahiert werden kann. Ein beispiel wäre die Verbindung mit dem Erbgut. Doch wie man es auch verbinden würde, würde es bei einer Extraktion zum Zelltod führen. Ein hochpotentes Gift, das bei Extraktion zum Zelltod aller betroffenen Zellen führen würde, wäre auch hochrangige Personen schädlich, letal genau genommen. Selbst jemand mit Regenerationsfähigkeit dürfte es nicht überleben, wenn wir jede seiner Zellen untergehen lassen. Eine zweite Möglichkeit, und ich bin sicher man könnte beide Gifte kombinieren, ist eine geheime Rezeptur meines Clans. Wir nutzen sie um uns und die Tiere über ihre Grenzen hinweg zu stärken. doch ich arbeite an einer Rezeptur, die das Gegenteil möglich macht. Dadurch könnten wir ihr Chakra und ihre Fähigkeiten begrenzen. Auch wäre es möglich diese Substanz, die wir benutzen, für eine größere Streitmacht zum Vorteil zu nutzen. Habe ich diese Gifte erschaffen, werde ich natürlich auch Gegengifte zu ihnen entwickeln. In den vergangenen Tagen habe ich noch nicht viele Ergebnisse erzielen können, doch ich denke, ich habe bereits potente Zutaten herausfiltern können mit denen ein Probeextrakt getestet werden könnte. Die Frage bliebe, ob es eine Möglichkeit gäbe, diese Probe an jemanden testen zu können.“

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Re: [Iwagakure] Wohnviertel

Beitragvon Yuu Akuto » So 3. Feb 2019, 22:58

~Ein Freund unter Feinden~

Offensichtlich war der Fremdwelter ein Kundiger der Fleischeslust, etwas was die Meinung des Akutos über den Paladin sichtlich steigerte. "Nun denn wenn ich dir eine Freude machen kann in diesem Bereich bist du in jeder meiner Niederlassungen ein gern gesehener Gast. Das du dich zu benehmen weißt habe ich erkannt." Nach diesem kurzen Ausstausch erklärte Astolfo warum er eigentlich in ihre Welt gelangt war und dieser heilige Gral klang doch schoneinmal interessant! Revai schaltete sich ebenfalls in das Gespräch ein und der Anbu Captain nickte diesem kurz zu. "Wir müssen uns nirgends hin begeben. Lasst diese feindlichen Heldengeister und ihre Master doch hierher kommen. Ich spendiere ihnen sogar ein Getränk! Denn meine Freunde, es ist ein leichtes überall in der Welt die Nachricht zu verbreiten das wir den heiligen Gral besitzen und einen Weg gefunden haben das System eurer Welt zu überlisten und jeden Heldengeist dazu einladen. Immerhin hat unsere Welt Amon bezwungen, haben unsere Helden den Schöpfern die Stirn geboten! HAHAHAHAHAH" Nach diesem kurzen Anfall von Wahn beruhigte sich der Vanpaia wieder. "Eine kleine List sollte ausreichend sein und wenn ich diese verschiedenen Geister dann vor mir hab, zwinge ich ihre Master mir zu folgen. Dann Astolfo kannst du tun und lassen was du möchtest, sie umbringen, sie kochen und essen. Es kümmert mich nicht. Lediglich eure Macht im Dienste unserer Sache wird benötigt dann kann der Wunsch des Grals auch ganz dir gehören. Oder aber unsere Welt gefällt euch , dann verweilt doch hier. Du siehst das ich auch den Orks ein Zuhause bieten werde. Die Schöpfer sind der wahre Feind, nicht unsere ausländischen oder fremdweltischen Freunde." Somit war das Thema Gral Krieg für ihn gegessen. Was sollten die Master auch gegen seine Kontrolle unternehmen können? Wenn es selbst ein Gott nicht konnte. Yuu machte sich natürlich seine eigenen Gedanken im Bezug auf den Heldengeister, ihren Krieg und vorallem wie er sich in diesem wohl ziemlich sicheren kommenden Konflikt verhalten würde. Nun wollte sich der Akuto jedoch ersteinmal ganz um die aktuellen Probleme hier in Iwa-Gakure kümmern. Eine Fraktion die eigentlich das strahlende Licht einer neuen Ära der Shinobi hätte sein sollen war nun nicht viel mehr als eine Finte. Eine Finte die Yuu gebrauchen würde um seinen Dolch in die Herzen seiner Feinde zu stoßen. Sein Sohn hatte eine ganze eigene Aufgabe. "Solltest du sie nicht finden möchte ich das du Felicita Teiko aufsuchst und ihr mitteilst das ich am leben bin und hier in Iwa-Gakure auf sie warten werde. Sie hat mir ein Angebot gemacht bei ihr und Takashi zu trainieren, aber das meine Verpflichtungen mich hier halten." Nach diesen Worten lächelte er seinem Sohn entgegen und würde sich dann zu Revai bzw. dessen Bunshin umdrehen. Yuu hörte seinem Bericht aufmerksam zu und würde ihn vollständig ausreden lassen ehe er dazu etwas sagen würde. "Du unterschätzt den Wächter." Meinte er knapp und würde den Inuzuka dann eindringlich ansehen. "Es ist nicht nur die Fertigkeit sich mit allem Leben zu binden. Er kann auch ohne weiteres das regenerative Chakra seines Vaters gebrauchen....so wie wir es in Fenekku gehört haben, hat er sogar das verdammte Totenreich betreten....und das als Lebender. Ich werde mit den Orks sprechen, sie sollen ihre Hexenmeister und die Schattenjäger der Trolle zusammen rufen und sie sollen dir die alles was für dich von ihrer Heimatwelt nützlich sein kann zur Verfügung stellen. Jedoch sollten wir uns nicht auf ein Gift konzentrieren einen Feind wie Takashi zu töten...nein er wird sogar für uns arbeiten wenn ich fertig bin. Das wichtigste aktuell ist das der Untergrund von Iwa-Gakure absolut unentdeckt bleibt. Daher solltest du an etwas arbeiten was natürliche Sinne blockiert und zwar in einem großen unterirdischen Radius ganz so wie ich es bereits erklärt hatte. Wir müssen alle hier zusammen arbeiten, denn unsere Gegenspieler sind unglaublich mächtig. Sie mit einfachen Mittlen zu besiegen ist unmöglich. Außerdem Revai....es wird Zeit das du dich vollständig im Zifferprojekt einbindest. Du hast deine Loyalität bewiesen." Damit wusste auch der Jounin was nun seine Aufgabe war. Yuu blickte zu Astolfo. "Du bist freigestellt , vergnüge dich ruhig ein wenig. Wenn du langeweile hast, kannst du auch mich begleiten....denn zwei vollbusige Frauen haben sich noch immer nicht zurück gemeldet. Wenn das Qualitäten sind die du schätzt gibt es sicherlich zumindest etwas zu sehen." Yuu würde sich dann einem der Orks zuwenden und ihn direkt in Sachen mögliche Zutaten für Revai unterweisen. Anschließend gallz es darum diese ganze Stadt abzureißen und wie ein Phönix aus der Asche aufsteigen zu sehen!


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Re: [Iwagakure] Wohnviertel

Beitragvon Hinoyama Ignis » Mo 4. Feb 2019, 01:06

cf: Anbu HQ

Unterwegs und Wohngebiet

Der Hinoyama war einigermaßen zufrieden mit sich und der Welt. Er hatte die Anbu ausgesandt, es geschafft, dass sich weitere Handwerker den Orks anschlossen und die Ingenieure hatte er ebenfalls im Schlepptau. Danach sollte es weiter gehen, eine Stadt aufbauen. Der Mann mit der Brille war sich nicht sicher, ob es für ihn eine passende Aufgabe war. Jedoch Befehl war Befehl und er würde diesen ausführen. Er nutzte die Zeit, die er mit den Leuten unterwegs war, um sich noch einmal umzusehen. Es war besser, wenn man sich oft umsah, da man so Kleinigkeiten besser entdecken konnte. Lieber war er gewappnet, egal was kommen möge. Es dauerte nicht lange und der Brillenträger blieb stehen, wenn er hatte etwas entdeckt, etwas was sein Herz vor Freude pulsieren ließ, sein Blut zum Kochen brachte, in seinen Augen strahlte es und es kribbelte nervös in seinen Händen. Es war ein Laden. Kein normaler Laden nein, auch keiner in denen man Fakirbretter kaufen konnte um sie zu Folterwerkzeugen umzurüsten. Nein, dieses scheinende Silber konnte nur eines sein: Ein Topf. Ein wunderschöner Kochtopf, welcher geradezu danach schrie gekauft zu werden. Im Kopf ratterte es. Er brauchte diesen Topf für seine private Küche, genau diesen Topf. Allerdings musste er mit dem Kopf schütteln. So schön dieses Stück Metall auch war, er hatte im Moment nicht die Zeit dafür. Mit einem kurzen Nicken an die Ingenieure bedeutete er ihnen, dass sie weitergehen konnten.

Sie kamen bald bei den Überbleibsel an, welche einmal ein Wohngebiet darstellten. War es nicht spannend zu sehen, wie etwas in nur wenigen Minuten zerstört werden konnte und man für sie Jahre gebraucht hatte um zu entstehen? Doch genug mit Philosophie, der Hinoyama wollte seinen Vorgesetzten treffen und seine Aufgabe zuverlässig erledigen. Und dann konnte er sich den Topf kaufen, sich in eine Küche einsperren und mindestens für 5 Stunden einfach mal alles kochen, was ihm so einfiel. Und danach alles essen. Ja, das war sein ultimativer Plan. Außerdem entspannte ihn das Kochen und – wenn er ehrlich war – hatte er sich noch nicht in der hiesigen Szene umgesehen um andere Entspannungsmöglichkeiten wahr zu nehmen. Der Hinoyama kam mit den Ingenieuren gerade auf dem Platz, wo sich Revai und Yuu noch unterhielten. Astolfo war auch noch dort. Das traf sich gut, denn er konnte nun seine Aufgabe erfüllen. Er wartete bis die Unterhaltung beendet war und trat dann hervor. Er deutete eine Verbeugung an, als Zeichen des Respekts. „Yuu – Sama, ich bringe hier, wie gewünscht die Ingenieure, zudem konnte ich noch weitere Handwerker ausfindig machen, welche sich der Orks anschließen. Ebenfalls sind einige Anbu mit der Nachricht unterwegs. Ich bin überzeugt, davon, dass es Zulauf geben wird, Herr. Der Bau der Oberstadt kann nun offiziell beginnen.“ Ignis blickte auf. „Gibt es sonst noch Aufgaben, denen ich mich widmen soll?“, fragte er nach, vielleicht gab es noch etwas zu tun.

tbc: Jollys "Lush"
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Reden ~ denken ~ andere reden ~ Jutsu

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Re: [Iwagakure] Wohnviertel

Beitragvon Astolfo » Di 5. Feb 2019, 21:51

Das Gespräch mit dem Anbu Captain verlief positiv. Nun Astolfo sah jedenfalls nichts was jetzt irgendwie gegen ihn gerichtet war oder sowas. Auch die Sache mit seiner Erscheinung schien in dieser Welt Anklang zu finden. Nun in gewissen Bereichen, was dem Rosahaarigen von seiner Welt, also damals wo er noch lebte auch schon bekannt war. Astolfo sagte dazu auch nochmal kurz was von sich wie er dazu stand, dass er keine Probleme hatte wenn es zu gewissen Intimitäten kam aber ihn sowas auch schnell langweiligen konnte. Falls der Paladin diesen Dingen aber doch nachkommen wollte so war er in Yuus Niederlassungen, also seinen Lokalitäten jederzeit willkommen. Und ja benehmen konnte sich der Paladin, schließlich war er doch ein Ritter und was Höflichkeiten und Anstand waren wusste er somit, wenn auch gleich ab und an es passieren konnte, dass Astolfo diese Dinge nicht ganz so ernst nahm oder eher sie in den Hintergrund rückten und er es vergas was aber keine Absicht von ihm war. "Oh danke. Wenn mir danach ist werde ich denke ich darauf zurückkommen". kam es von ihm als Antwort darauf und dann ging es um das eigentliche Thema weshalb er hier war und der Roshaarige erzählte von sich, dem Gralskrieg also seiner Aufgabe usw. und versuchte auch zu vermitteln das er keinen Ärger machen wollte auch wenn das Ganze vielleicht danach aussah bzw. so wirkte. Revai bzw. sein Doppelgänger schaltete sich dann auch ein und erzählte von dem Vorhaben mit diesem Kirigakure, dies als Austragugnsort zu benutzen und was er dachte wie man die anderen Master und Servants besiegen konnte. Den Lockvogel bzw. Köder zu spielen war nichts neues für Astolfo, sowas kannte er und feige war er ja auch nicht. Drum nahm er die Worte seinem Master auch nicht übel oder so. Yuu jedoch hatte da offenbar eigene Vorstellungen wie sie an die Sache herangingen. Also bekamen sie Unterstützung? Was er zuerst sagte wo er im Anschluss auch lachte ließ den Paladin kurz den Kopf schief legen und er machte ein leicht frangedes Gesicht. Aber der Anbu Captain schien einen Plan zu haben, da er auch von List sprach. Zugegeben es war schon eine hinterhältige Methode wenn man es so machte usw. allerdings waren solche Methoden dem Paladin nicht fremd. Nein im Gralskrieg nutzten die Master auch verschiedene Strategien um die anderen zu besiegen, stachen einander aus und benutzten dafür auch die Servants. Diese sollten ja auch für die Master kämpfen. Und es war Yuu wohl egal was Astolfo mit den anderen anstellte solange er ihnen hier half und er könnte sogar den Gralswunsch haben und darüberhinaus sogar hier leben wenn ihn diese Welt gefiel. "Also ich müsste die anderen 6 Servants nur besiegen nicht das mit dem kochen oder essen, also töten, das stimmt schon, wobei die das natürlich auch versuchen werden aber so ist das im Gralskrieg eben. Und hier bleiben in dieser Welt...also ich finde diese Welt schon sehr interessant und Neues zu entdecken ist für mich ein Abenteuer und als Abenteurer bin ich bekannt und ich habe hier ja auch noch nicht alles gesehen. Es wäre daher schön wenn ich das alles könnte. Wie das bei den anderen ist kann ich aber nicht sagen da ich auch nicht weiß welche anderen Heldengeister hier her geschickt wurden. Aber jeder wird seinen Wunsch haben. Und ich habe Master versprochen zu helfen, daher werde ich das auch tun. Wir helfen uns so ja auch gegenseitig." gab Astolfo dazu als Antwort und hatte auch sein typisches Lächeln im Gesicht. Der Paladin sah das Ganze relativ einfach, er konnte seiner Servantaufgabe nachkommen und auch der Sache das sie so wenig wie möglich mit in den Gralskrieg hineinzogen und darüberhaus gab es noch eine Aussicht auf ein Danach. Hieß er konnte Gaia retten, wo diese Aufgabe ja quasi jeder Servant hatte und dann weiterhin Abenteuer bestreiten, würde sogar den Gralswunsch erhalten, was in der Vergangenheit...nunja er schaffte es nie bis ins große Finale und einen Gewisser gab es so auch noch nie aber das musste ja nichts heißen. Astolfo war optimistisch selbst wenn die Lage nicht rosig aussah.
Yuu sprach dann auch noch mit den anderen Anwesenden, unter anderem seinen Sohn er offenbar eine Aufgabe erhielt und sich dann verabschiedete und dabei kaum hatte er sich von der Gruppe entfernt in Nebel auflöste. Das sah wirklich interessant aus und sicher war das auch eines dieser Jutsu. Konnten die Kinder das schon in so jungen Jahren in dieser Welt? Wobei naja Akira war auch jung, älter als Yuus Sohn und sie konnte ja auch Jutsu. Bei der Aufgabe ging es irgendwie um dieses Ishgard und dort bestimmte Personen finden aber da mischte sich Astolfo nicht ein, wobei er gerne mal dieses Ishgard besuchen wollte aber das könnte man sicherlich zu einem späteren Zeitpunkt. Revai bzw. sein Bunshin meldete sich dann auch nochmal zu Wort und erzählte was von einem Gift und Feschlag und Verbesserungen. Da war Astolfo kein Fachkundiger und sowas interessierte ihn auch eher weniger, wenn auch gleich es vielleicht Interessant war, aber da konnte er auch nicht mitreden und hatte es so auch nicht vor. Das diese Welt auch ihre eigenen Konflikte hatte, das hatte Astolfo ja schon mitbekommen und das war auch etwas wo der Paladin so ja auch eher weniger mitreden konnte. Klar konnte er von eigenen Erfahrungen berichten oder so aber auskennen in dieser Welt taten sich ja ihre Bewohner wie Revai oder Yuu. Der Anbu Captain antwortete dem Inuzuka bzw. dessen Bunshin dann auch und gab ihm wohl eine Aufgabe und sicherte ihm Hilfe zu. Zumindest das konnte der Paladin heraushören ohne sich zich Fragen zu stellen bei den anderen Begriffen und Namen die fielen was das oder wer das war. Astolfo hatte auch die Arme hinter dem Kopf verschränkt und ließ die beiden reden, wollte nicht stören. Dann wandte sich Yuu nochmals an den Roshaarigen wo er auch die Arme wieder runternahm und nun genauer zuhörte, es ging ja auch um ihn. Er wurde freigestellt und konnte sich vergnügen und wenn er wollte, falls ihm langweilig war sogar den Anbu Captain begleiten der sich wohl um zwei weibliche Personen kümmeren wollte weil sie sich noch nicht zurück gemeldet hatten. Das er dabei bestimmte Dinge ansprach, wohl wegen dem Thema zu beginn verstand Astolfo natürlich. Der Paladin hatte sich dazu ja erklärt wie er war und das sah und dieser meinte dann: "Danke und wenn ich das darf hmm" dabei blickte er zu dem Revai Bunshin und war kurz etwas nachdenklich, wobei er die Erlaubnis ja gerade bekommen hatte und er wurde freigestellt "Ich denke dann komme ich mit also begleite euch und Qualitäten weiß ich zu schätzen ja." Was sprach dagegen? Zumal er ja auch das Angebot bekommen hatte und sicherlich fand sich dann auch eine Möglichkeit sich zu vergnügen. Ebeneso wenn er wieder neue Leute traf dann lernte man ja auch wieder was dazu. Astolfo lächelte und wartete dann bis Yuu soweit alles fertig geklärt hatte und sich dann auf den Weg machte und würde den Anbu Captain begleiten. Ignis tauchte dann aber nochmals auf und verkündete an Yuu, dass er seine Aufgabe erfolgreich beendet hatte und fragte nach weiteren Aufgaben. Astolfo wartete hier einfach bis das geklärt war und sie weiter konnten.

tbc: mit Yuu mit
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