[Iwagakure] Straßen

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
Benutzeravatar
Felicita Teiko
||
||
Beiträge: 879
Registriert: Di 11. Okt 2011, 17:12
Im Besitzt: Locked
Discord: Fili#3791
Vorname: Felicita
Nachname: Teiko
Alter: 18
Größe: 1,57m
Gewicht: 42
Stats: 40
Chakra: 5
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 2
Taijutsu: 7
Passiver Statboost: -
Wissensstats: Alle auf 10
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: [Iwagakure] Straßen

Beitragvon Felicita Teiko » Di 11. Feb 2020, 22:04

Nach dem Gespräch in der geistigen Ebene blieben Matatabi und Kurama alleine zurück um etwas zu klären. Die zweischwänzige Katze tat so, als wüsste sie absolut nicht, wovon Kurama sprach. Dieser legte den Kopf schief und knurrte seine Worte, ehe er lachte und näher auf sie zu kam. Er schien ihr indirekt zu drohen. Langsam richtete sich Matatabi auf, sodass sie nun direkt vor Kurama stand. Sicherlich kannst du alles sehen. Die Frage ist jedoch eher, warum es dich so brennend interessiert? Welche Antwort würdest du dir denn von mir wünschen, hmm? fragte sie den Fuchs sehr direkt. Würde von dessen Antwort auch ihre abhängen?
Felicita und Minato kamen schließlich darauf, dass sie versuchen sollten den Angiris Rat im Turm des Himmels aufzusuchen. Ich weiß nicht ob sie dort sind. Aber ich weiß auch keinen anderen Ort, an dem wir anfangen könnten zu suchen... . gestand die Teiko. Sie hatten hier in der Nähe ein Gasthaus belegt, doch da sind sie vermutlich nach meiner Abfuhr bereits von aufgebrochen. Es würde mich wundern, wenn wir sie da wieder antreffen könnten. erklärte die Teiko. Als plötzlich ein Junge bei und vor ihnen auftauchte. Er stellte sich als Sarutama vor und nahm schließlich die Hand, die Felicita ihm entgegen streckte und richtete sich auf. Er kratzte sich am Kopf und stotterte ein wenig. Dann ergriff auch Minato das Wort, welcher zuvor die Worte von Felicita mit einem Kopfnicken bestätigt hatte. Er lobte den Mut des jungen Mannes und sagte auch, dass er wusste, wo sich Saya aufhielt. Er wusste es? Das war Felicita neu, doch seine Erklärung erhellte den Geist der Teiko. In der geistigen Ebene sprach der Yonbi zu ihnen und Minato erkannte schnell, warum Kratos Iwagakure angreifen wollte. Auch Son Goku bestätigte die Worte noch einmal. Nachdenklich blickte Felicita drein. Ja, er ist des Wahnsinns, wenn es darum geht. Doch wie hätte Yuu sie entführen können? Sie ist nicht hier. Das wüsste ich. sagte sie. Auf ihren Hinweis im Bezug zu der Prüfung, die der Affe den Jungen unterziehen wollte lachte dieser und schien seine ganz eigene Meinung zu haben. Felicita lächelte nur sanft bei den Worten von Son Goku, sagte aber nichts weiter dazu. Da würde sie den beiden nicht rein reden, das war etwas, was sie miteinander ausfechten mussten.
Auf den Straßen sprach Minato zu Sarutama, doch Felicitas Aufmerksamkeit wurde auf etwas anderes gelenkt. Die Fledermaus, die noch immer am Boden saß und zu Yuu gehörte, ritzte erneut etwas in den Sand. Ihr blieb für einen Moment das Herz stehen. Sie biss sich auf die Unterlippe, um nicht erneut loszuheulen. Nicht jetzt, nicht schon wieder. Zum Glück reagierte Minato schnell und so konnte sich Felicita wieder mehr auf den Plan und weniger auf ihre Gefühle konzentrieren. Sie nickte dem Uzumaki zu. Ja... ich weiß nur nicht wie. sagte sie. Ehe alle drei plötzlich ihr Gespräch in der geistigen Ebene weiter führten. Der Träger des Yonbi versuchte zu erklären, was Saya für ihn war und die Röte auf seinem Gesicht war nicht zu übersehen. Ein wenig musste Felicita schmunzeln. Waren da etwa noch mehr Gefühle für Saya in dem Jungen, als nur Freundschaft? Wundern tat es die Teiko jedoch nicht. Sie hatte fast schon das Gefühl das jeder, der der Göttlichen "treu ergeben" war, irgendwie Gefühle für sie hatte. Doch wusste Felicita natürlich nicht, dass Sarutamas Emotionen nicht von der Gefolgschaft her rührten sondern wohl wirklich echt waren. Sie wollte sich aber aktuell auch keine allzu vielen Gedanken über Dinge wie Liebe machen. Sie wusste, dass dies nur erneut ihr Herz wieder weiter entzweien würde. Son Goku hingegen fuhr Sarutama ein wenig harsch an. Starke Emotionen sind der Schlüssel dazu, auch starke Dinge zu vollbringen und über seine Grenzen hinweg zu treten. Ich spreche aus Erfahrung. lenkte Felicita ein, auch mit einem Blick auf den Yonbi. Felicita lächelte erneut, als Sarutama Takashi als seinen Bruder sah. Jedoch war in ihrem Lächeln auch eine Spur von Traurigkeit zu erkennen. Ich denke, er würde sich, unter anderen Umständen, sehr darüber freuen. Du erinnerst mich an ihn... wie er früher war... bevor er so viel Verantwortung auf seine Schultern gelegt bekommen hat... vor Amon... sprach sie nachdenklich. Doch sie sah tatsächlich einige Parallelen zu Takashis "kindlichem" Selbst. Der Übermut, die Freundlichkeit, die Euphorie und die Hilfsbereitschaft. All das waren Eigenschaften, die auch Takashi eigentlich ausgemacht hatten. Die Bro-Fist, die er Son Goku hin hielt war auch etwas, was Takashi oft tat. Doch wurde Sarutama vom Yonbi zurück gewiesen. Der Junge wirkte etwas geknickt. Doch auch hier würde sich die Teiko nicht einmischen. Sie wusste, dass der Moment der Erwiederung dafür umso bedeutsamer werden würde. Felicita blickte zu Minato, bei Sarutamas Hilfsangebot. Ich denke nicht, dass Ishgard ein guter Verbündeter wäre. Ich denke eher, dass einzelne, ausgewählte Personen von Bedeutung etwas bewegen können in dieser ganzen Sache. sagte sie zwar zu Sarutama, wollte aber natürlich auch die Einschätzung von Minato. Es war schließlich auch sein Sohn. Dann blickte sie Sarutama ganz an. Seiji ist tot. Sabatea hat ihn vermutlich umgebracht. Wir planen ihn zurück zu holen. Ich könnte mir jedoch auch Vorstellen, dass jemand wie du, der Takashi gar nicht so unähnlich ist, zumindest von dem, wie er früher war, vielleicht auch etwas in ihm bewegen könnte, wenn er dich kennen lernt... . Aber es kann auch alles nach hinten losgehen, sodass wir am Ende alle sterben. sagte Felicita und informierte Sarutama damit auch über den Tod von Seiji.
Reden ~ Denken ~ Nibi ~ Handeln
Bild
ʕ•ᴥ•ʔ Charakter | Andere Accounts/NBWs | Theme | Fight-Theme ʕ•ᴥ•ʔ


Danke an Tina für das Set :)

Benutzeravatar
Minato Uzumaki
||
||
Beiträge: 12747
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 17:35
Im Besitzt: Locked
Discord: Nefaras#3621
Vorname: Minato
Nachname: Uzumaki
Alter: 24 Jahre
Größe: 1,77 Meter
Gewicht: 68 Kilogramm
Stats: 46/46
Chakra: 8
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 9
Taijutsu: 6
Passiver Statboost: Ausdauer +25%
Wissensstats: Alle 10 durch Bijuu
Lebenspunkte: 250
Abwesend?: Nein

Re: [Iwagakure] Straßen

Beitragvon Minato Uzumaki » Fr 14. Feb 2020, 21:41

~Wie knüpft man an an ein früheres Leben?~

Im inneren der geistigen Ebene standen sich Matatabi und Kurama gegenüber. Der Neunschwänzige Fuchs war auf der Suche nach einer Antwort von der uralten Jägerin , doch diese schien passiv auf stur zu schalten und dann nach der Ansprache des Neunschwänzigen in die offensive zu gehen. Der gewaltige Fuchs blickte ihr direkt in die Augen als sie sich aufgerichtet hatte. *Wunsch Paaah! Für wie einfältig hälst du mich!? Ich bin der Neunschwänzige!* Doch waren diese Worte nicht ehrlich gemeint , dass konnte man ahnhand seiner Stimme klar erkennen. *So hätte ich dir zumindest früher geantwortet. Durch Minato habe ich jedoch gelernt, dass es nichts wichtigeres gibt als Familie. Als sein Geist sich mit dem Meinen verband wurde mir nach und nach klar das ich aus meinen Gewohnheiten ausbrechen muss um mich weiterzuentwickeln. Es liegt also nun ganz bei deiner Antwort wie sich die Dinge verändern könnten oder eben so bleiben wie sie sind.* Kam es von ihm sehr rücksichtsvoll gesprochen. Es machte den Anschein als hätte ihn diese Möglichkeit die er bei Matatabi gesehen hatte selbst zum nachdenken angeregt. Draußen ging es um den Angiris Rat und deren Aufenthaltsort. Die Suche würde sich als schwierig gestallten, zumindest wenn sie sich nicht an der Himmelszinne aufhielten. Sarutama Sakebi und der Yonbi betraten die Szene und ihre Informationen waren wirklich wertvoll für Felicita und Minato. Schnell stellte sich heraus das die Göttliche sich vermutlich mit Takashi verbündet hatte und sich im Reich des Wächters aufhielt. Es lag nun an Sarutama zu seiner Freundin zu sprechen und noch mehr Informationen zu erlangen. Als der junge Sakebi sein Herz öffnete und tiefe Einblicke in seine Gefühlswelt zulies berührte der Uzumaki die Stelle seiner Brust wo sich darunter sein Herz befinden würde. *Du sagtest selbst das Kratos alles niederbrennen wollte. Was glaubst du was dieser Mann tun wird wenn es sich Jemand erdreißtet die Göttliche so zu sehen wie du es tust. Halte deine Gefühle immer treu in deinem Herzen verberge sie jedoch vor der Wahrnehmung Jener die dir gefährlich werden könnten.* Ein weiser Ratschlag des Kyuubi Jinchuuriki der es mit dem Jungen wirklich nur gut meinte. Der Hakaishin beobachtete die Szene zwischen Sarutama und Son Goku genau und er schmunzelte. Das Felicita die Erinnerungen an Takashi pflegte und somit auch dem Sakebi offenbarte wie ähnlich er sich wie der Wächter verhielt zeigte Minato das das was sein Sohn wirklich verkörperte das war was sie erhalten mussten. *Der Faustschlag ist etwas Sarutama was unter den Neun eine besondere Bedeutung hat. Er dient nicht nur als Symbol für Respekt sondern auch für die Vereinigung. Solltet ihr einmal wirklich soweit sein steht dir eine neue Welt offen, euch Beiden.* Erklärte der Hakaishi und Felicita führte aus was mit Seiji geschehen war und auch welche Gefahr bei ihrer Unternehmung bestand. *Wie es der Zufall so will sind Ryuuzaki und Shana bei meinem Doppelgänger, Hiro , Satoko und Kana aufgetaucht. Mein Bunshin hat sie über die Situation bereits informiert und so verstärken sich unsere Reihen. Der Plan nimmt also gestallt an.* Der Aufenthalt in der geistigen Ebene würde sich nun endgültig beenden und sie konnten sich wieder physisch unterhalten. Minato war wegen der ganzen Sache mit seinem Sohn sehr betrübt , auch wenn er versuchte ein Anker für Felicita zu sein und dies wohl auch soweit geschafft hatte. "Das schlimmste steht uns also nun noch bevor. Es geht nun darum eine perfekte Ausgangssituation zu schaffen...." Die Augen des Hakaishins bewegten sich zu der Fledermaus. "Ich kann das dämonische Chakra spüren bis zu dem Rest deines Körpers.....sprich was ist die Situation und überstrapaziere meine Launen nicht. Felicita mag dir vergeben, doch vor mir musst du dich erst beweisen Yuu Akuto." Nach diesen Worten blickte die Fledermaus den Uzumaki an und ein Chakraarm aus Kyuubi Chakra berührte das kleine Wesen. So konnte Yuu direkt zu Minato und Felicita sprechen. *Es tut mir leid. Einfach so verdammt leid....ihr könnt euch nicht vorstellen was hier für eine kranke Scheiße abläuft.....Senjougahara, Sabatea, Saya sie alle sind mit Takashi so eng verbündet und selbst ich glaube mitlerweile das er teilweise recht hat und diese abgefuckte Welt einfach nur gereinigt werden muss.....Er hat mir erlaubt Senjougahara zurück nach Iwa zu bringen.* Die Fledermaus sah zu Felicita. *Ich habe für dich gekämpft um ein persönliches Treffen zu arangieren....nutzen wir diese Chance. Ich habe noch eine Ablenkungsidee für Sabatea und ich gehe davon aus ihr habt einen Plan. Ich werde Senjougahara aus dem Schussfeld nehmen und dafür sorgen das sie Takashi nicht irgendwie doch noch heilt...Mehr kann ich nicht tun.* Damit hatten die Anwesenden noch mehr Informationen. Yuu verschwieg um Felicita nicht noch mehr zu verletzten was genau Takashi alles trieb. Das es krank war musste ihr reichen. Minato nickte. *Danke für diese Informationen.* Seine Augen wanderten zu Felicita. "Nun wir haben durch Yuu neue Informationen erlangt ich schlage folgenden Schlachtplan vor. Sarutama soll Hiro und Kana mit sich nehmen und in Richtung Land des Wächters aufbrechen. Zeratul kann euch dorthin bringen. Versucht Saya zu überzeugen das Takashis Weg der falsche ist. Wenn Sabatea bei Takashi verweilt haben wir ein Problem , wenn Yuus Ablenkung nicht funktioniert müssen wir sie irgendwie von ihm weg bekommen. Da er einem persönlichen Gespräch mit Felicita zugestimmt hat ist Sabatea dann allein. Ich werde mich also um die Beschaffung ihrer Sense kümmern. Sollte alles klar gehen werden wir jedoch schnell als seine Gegner gebrandmarkt sein...Felicita besonders du in seiner Nähe wirst einiges aushalten müssen. Ich hoffe dazu bist du bereit." Ja dies wäre wohl ihre ganz persönliche Prüfung.

Benutzeravatar
Sarutama Sakebi
||
||
Beiträge: 138
Registriert: Di 11. Nov 2014, 18:53
Im Besitzt: Locked
Vorname: Sarutama
Nachname: Sakebi
Alter: 18 Jahre
Größe: 1,73 Meter
Gewicht: 68 Kilogramm
Stats: 30/38
Chakra: 5
Stärke: 3
Geschwindigkeit: 3
Ausdauer: 7
Ninjutsu: 7
Taijutsu: 6
Passiver Statboost: Stärke +50%
Wissensstats: Alle 10 durch Bijuu
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: [Iwagakure] Straßen

Beitragvon Sarutama Sakebi » Sa 15. Feb 2020, 14:46

Es war ein komisches Gefühl, wenn man so darüber nachdachte, mit welch einer Vorstellung der Sakebi nach Iwagakure gereist war und wie sich die Situation letzten Endes entwickelte. Sowol für Sarutama, als auch für den Yonbi war es eine komplett neue Situation. Unser kleiner Held konnte es sich selbst nicht erklären, doch irgendwie fühlte er sich geborgen und verstanden. Es fühlte sich so an, als hätte er eine zweite Familie gefunden und das obwohl sie sich erst seid ein paar Minuten kannten. War dies das Band, welches jeden Jinchuuriki miteinander verband? Sarutama wusste, dass die Bijuus mächtige Wesen sind, doch das sie alle so extrem miteinander verbunden waren, war ihm tatsächlich neu. Für ihn war es wohl genau das Richtige, denn immerhin hatte er eine schwierige Zeit hinter sich. Natürlich hatte unser kleiner Held seine anfänglichen Probleme, wenn er solch hohen Persönlichkeiten gegenüberstand, aber irgendwie machte er sich stets zu viele Gedanken darüber. Sowohl Felicita, als auch Minato waren offene, freundliche und hilfsbereite Menschen. Es erinnerte ihn irgendwie an das Treffen mit Seiji, Sabatea und Fudo. Ja auch die drei waren allesamt sehr freundlich gewesen, auch wenn Sabatea ein sehr düsteres Aussehen besaß und ein wenig mit den Gefühlen des Sakebis gespielt hatte. Nein, viel eher mit seiner Angst. Aber letzten Endes waren alle großen Personen die er bisher kennengelernt hatte ihm gegenüber sehr freundlich und hilfsbereit. Doch war es bei allen auch stets aufrichtig? Sarutama verstand solch Gedankenspiele nicht. Nein, er führte Kämpfe nicht auf diesem Niveau, wo er andere ausnutzen würde oder ähnliches, weshalb für ihn auch alles aufrichtig rüberkam. Oder war Sarutama doch einfach eine besondere Person, die es schaffte andere von sich zu überzeugen? Ihm selbst war es relativ egal. Er ist wie er ist und würde alles geben um seine Freunde und Familie zu unterstützen und somit von nun an auch Minato und Felicita. Der große Son Goku hatte Minato davon erzählt, dass Kratos alles niederbrennen wollte. Dies war auch der Grund, weshalb der Uzumaki das Wort ergriff, als es um das Thema Saya ging. Ja, sowohl Felicita als auch Minato hatten gemerkt, dass mehr dahinterstand. Minato ging auf Sarutama zu und legte seine Hand auf dessen Brust. Sarutama blickte kurz hinunter, ehe er die Worte des Uzumakis hörte. Er sollte seine Gefühle verborgen halten vor Kratos? Wieso sagte Minato ihm soetwas? Man konnte die Verwunderung in den Augen des Sakebis sehen. Aber wieso? Ich weiß, dass Kratos in den Augen vieler wahnsinnig sein mag und seine Handlungen… Komisch sind. Doch er war es, der mir meinen Weg weiste, der mich einst mit Seiji zusammenfügte und dafür sorgte, dass der Affenkönig und ich nun zusammenleben. Das wir eine Familie sind ist nur durch ihm Zustande zukommen. Sarutamas Blick festigte sich auf den Hüter des Neunschwänzigen. Man konnte den Zwiespalt in seinen Augen sehen, doch erkannte man auch die Wahrheit seiner Gefühle, die hinter diesen Worten steckte. Er war stets an meiner Seite und half mir wieder aufzustehen und Vorwärts zu gehen. Er lehrte mich vielen Dingen und akzeptierte mich so wie ich bin. Ich hatte nie wirklich einen Vater in meinem Leben, doch ich glaube, dass es sich so anfühlt einen Vater zu haben. Sarutama legte seine Hand auf die des Uzumakis. Wahrlich aufrichtige Worte waren es, denn genau so fühlte er für den einstigen Schwertmeister. Viele würden es nicht verstehen und vielleicht hatte Sarutama auch eine falsche Vorstellung von einem Vater, doch für ihn war Kratos ein Mann voller Ehre und auf eine gewisse Art und Weise blickte der Sakebi zu ihm hinauf. Sarutama lächelte leicht, als er zu Minato blickte. Doch gerade in letzter Zeit war er etwas… komisch besonders nach dem Verlust von meinem besten Freund Shinji. Aber das lag sicherlich mit der Entführung von Saya zusammen und daher nehme ich es ihm nicht übel. Ja, damit hatte unser kleiner Held auch den Tod von Shinji preisgegeben. Er wusste nicht, ob Minato oder Felicita den Uchiha kannten und wie die Beziehung zwischen Sarutama und Shinji war, doch er musste dies einfach sagen. Doch danke für deine aufrichtigen Worte Minato. Ich werde es vorerst für mich behalten und mich zurückhalten. Sarutama wollte seine neugewonnen Familie nicht enttäuschen und daher war es ihm wichtig den beiden wissen zu lassen, dass er sich ihre Worte zu Herzen nahm und auf sich aufpassen würde.
Das Thema lenkte über zu ihrem Plan und Sarutama sollte mit Saya reden. Der Sakebi und der mächtige Affenkönig zankten sich ein wenig, doch erklärte Sarutama, dass Takashi ja nun auch sein Bruder war und er helfen will. Son Goku vernahm die Worte der Teiko, Sarutama hingegen legte seinen Kopf etwas schief. Starke Emotionen waren der Grund dafür, Grenzen zu überwinden? Er verstand nicht recht, doch erinnerte sich an den Kampf gegen Amon, wo er Seite an Seite mit Saya kämpfte und sie sich gegenseitig halfen. Sarutama nickte Felicita zu und diese erklärte, dass der Sakebi sie an Takashi erinnerte, zumindest wie er einst war. Sarutama wusste nicht genau wie er reagieren sollte, doch irgendwie kam es ihm richtig vor. Er ging auf Felicita zu und würde ihre Hände ergreifen und diese halten. Er lächelte sie herzlich an und man konnte sehen, dass er sich über diese Worte freute. Ich hoffe, dass ich diesen Takashi noch einmal sehen kann, nachdem wir ihm geholfen haben wieder er Selbst zu werden. Wir können siecherlich viel Spaß haben und neue Abenteuer erleben! Ja, Sarutama stellte es sich spaßig vor, wenn Takashi einst so war wie er selbst. Ein kleiner chaotischer Trupp der neue Abenteuer erlebt. Irgendwie erfüllte ihn diese Vorstellung mit Vorfreude und er würde die Teiko loslassen und den Worten des Uzumakis lauschte. Dieser erzählte von der Bedeutung des Faustschlages und dessen bedeutung. Sarutama wusste nicht, dass es für die Bijuus ein solches Symbol hat. Er blickte kurz zu Son Goku und lächelte diesen an. Okay, dann werden wir zu Affenbrüdern, wenn du soweit bist! Für Sarutama war es fast schon selbstverständlich, dass er den mächtigen Affenkönig akzeptierte und Eins werden könnte mit ihm. Klar, denn noch wusste er ja nicht, dass der Yonbi für den Tod des Uchihas verantwortlich war. Dieser nahm die Anmerkung von Sarutama allerdings einfach hin und somit stellte Sarutama die Frage, ob sie weitere Hilfe aus Ishgard benötigen würden. Felicita hielt dies für keine gute Idee und Minato äußerte sich nicht weiter dazu. Scheinbar war er der Gleichen Meinung. Sarutama nickte. Okay, ich werde niemanden davon erzählen, erwähnte er und überlies der Hüterin des Nibi wieder das Wort. Sie erklärte dem Jinchuuriki des Yonbi, dass Seiji getötet wurden ist und das wohl sogar von Sabatea selbst. Man konnte die Fassungslosigkeit des Sakebis sehen. Er war geschockt. Seiji Tod? Er war so ein herzlicher und mächtiger Mann und dann getötet von… DER Sabatea? Sarutama konnte es kaum fassen. Er wurde etwas aus den Gedanken gerissen, als Felicita meinte, dass eventuell auch Sarutama zu Takashi durchdringen könnte. Sarutama war noch etwas geschockt. Seiji ist getötet wurden von Sabatea… WOW! Ich weiß garnicht was ich sagen soll… Sarutama dachte kurz nach und blickte dann zu Felicita. Wenn ich schon mit Saya spreche, dann kann ich vielleicht auch mit Takashi reden. Vielleicht hilft es, vielleicht ist es aber auch eine dumme Idee… Doch ich werde alles in meiner Macht stehende probieren um zu helfen! Sarutama dachte noch etwas nach, ehe sein Blcik zwischen den beiden hin und her schwankte. Was ist mit dem Freund von Seiji? Fudo Hikari? Kann er uns vielleicht auch helfen? Ja, auch den Hikari hatte Sarutama einst kennengelernt. Er war ebenfalls ein sehr mächtiger Gefährte von Seiji gewesen und die beiden waren Freunde, so viel wusste der Sakebi. Das der ehemalige Meister des Lichts allerdings verstorben war, wusste Sarutama nicht und Minato erwähnte nun, dass Ryuuzaki bei seinem Doppelgänger war. Der Blick des Sakebis wurde leerer und verfinsterte sich etwas. Der Ryuuzaki der für das Leiden seines besten Freundes verantwortlich war? Sarutama ballte seine Hände zu Fäusten. Sie alle waren nun aus der geistigen Ebene verschwunden und wieder auf den Straßen von Iwagakure. Sarutama missfiel der Gedanke mit dem Yagami Seite an Seite zu kämpfen und dessen Hilfe anzunehmen. Doch vielleicht wäre es dann eine gute Gelegenheit um ihn zur Rede zu stellen, aber dies könnte noch warten. Wenn sie Seiji zurückholen könnten, dann wäre ihnen sicherlich gut geholfen und wenn sie dafür den Yagami benötigen, dann war es Sarutama schon auf einer gewissen Art und Weise recht. Die Fledermaus sprach in Gedanken zu Minato und Felicita. Sarutama war ausgeschlossen von diesen Informationen. Hatten die beiden doch etwas zu verheimlichen? Sarutama schüttelte den Kopf. Nein, beide waren sehr betrübt und angeschlagen von der Gesamtsituation und es gab sicherlich Dinge, die der Sakebi nicht wissen musste und unter ihnen bleiben sollten. Dafür hatte Sarutama vollstes Verständnis und wartete ab. Minato erklärte anschließend den Schlachtplan. Sarutama sollte mit Personen namens Hiro und Kana in das Land des Wächters reisen um mit Saya zu sprechen. Sarutama kannte die beiden nicht, doch war dies für ihn kein Problem. Doch Saya von einem falschen Weg zu überzeugen? Er wusste doch selbst garnicht was der richtige Weg war, oder worum genau es überhaupt hier ging, welch Weiten die Situation schlagen könnte. Ja, diese Ebenen waren dem Sakebi neu, doch auch diese Situation würde er spontan lösen. So war er nun einmal und deshalb nickte er dem Uzumaki einfach zu. Sarutama spürte, dass es schwer für Minato sein müsste, denn immerhin ging er hier um seinen Sohn. Der Sakebi würde nun auf den Uzumaki zugehen und seine Hand sanft auf dessen Arm legen. Sein Blick festigte sich und lächelte aufrichtig. “Takashi kann froh sein einen solch liebevollen Vater zu haben, der wirklich alles für ihn tun würde.“ Sein Blick schwenkte rüber zu der Teiko. “Und er kann auch froh darüber sein eine solch aufrichtige, liebevolle und hübsche Gefährtin wie dich zu haben, die ihn über alles liebt.“ Sarutama verstand zwar nicht viel von Liebe, denn er selbst kannte nur die Liebe zu Shinji und seiner Ziehmutter. Doch er kannte das Gefühl viel für jemanden zu empfinden und alles für diese Person zu tun und genau deshalb wollte er diese Worte loswerden, auch wenn er vielleicht nicht die richtigen Worte wie „Geliebte“ fand oder ähnliches. “Ich hoffe das wir es schaffen können sowohl Saya, als auch Takashi zu retten. Aber ich bin mir sicher, dass die beiden, wenn wir es schaffen sollten, es zu schätzen wissen was wir getan haben.“ Sarutama lächelte freundlich. “Ich hoffe wir können eines Tages alle zusammensitzen und gemeinsam lachen und ein schönes Familien Fest veranstalten.“ Vielleicht war es eine sehr weit hergeholte Vorstellung des Sakebis, doch anhand seiner Tonlage konnte man hören, dass es ein Traum für ihn und es eine große Freude sein würde. Sarutama war bereit dazu alles zu geben und sich für seine Freunde und Familie einzusetzen. Ja, er war sogar bereit dazu sein Leben dafür zu geben, falls nötig…
"Reden" | Denken | Jutsus
“Yonbi redet“ | Yonbi denkt

Bild

Bewerbungs-Link
Offene NBW's
Aktuelle Kleidung


Zurück zu „土 Tsuchi no Kuni“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste