Tilika

Grenzenlose Wüstenlandschaften prägen dieses Reich. Vereinzelt findet man Gebirge, Oases oder Ruinen, wie zum Beispiel die Ruinen Sunagakures.
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Tilika

Beitragvon Son Goku » Do 16. Jan 2020, 17:09

Tilika



    Das kleine Wüstendorf Tilika lebt hauptsächlich davon handel mit Karawane und Reisenden zu betreiben. Die Haupteinahmequelle des Sandsteindorfes ist die dort liegende Oase sowie das Wirtshaus "Sandperle" welches für viele die Kaze no Kuni betreten oder verlassen als Ruhort dient um abzukühlen und was zu trinken bzw. die Wasservorräte aufzustocken. Die Häuser dieses Ortes sind zwar keine architektonische Schönheit noch sind sie beeindruckend, aber sie werden von den Bewohnern sorgsam gepflegt und Vandalismus hart bestraft. Die Bewohner selbst sind gezeichnet von harten Leben in der Wüste und auch von gelegentlichen Banditen angriffen, man sieht ihnen das harte Leben an und auch dass sie sich zu helfen wissen.
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Re: Tilika

Beitragvon Son Goku » Do 16. Jan 2020, 17:34

CF: Gebirgspfad

Goku rutschte es raus, dass er sich mit seinen Freunden in Kirigakure wiedertreffen woltle, aber er erzählte nichts vom wann und somit sollte es keine Gefahr darstellen für sie. Goku hielt es für unwahrscheinlich, dass Banditen sich in einem zerstörten Dorf auf die Lauer legen um jungen Menschen die fast noch Kinder waren aufzulauern und dass ohne Wissen, wann sie denn kommen. Wobei es war nicht ganz richtig, Goku und die anderen waren keine Kinder mehr. Es war inzwischen viel passiert für jeden von ihnen. Als Goku Kirigakure erwähnte, schien es dem Blinden auch einige Gedanken zu entlocken, zumindest kam dies Goku so vor. Irgendwas schien mit Kirigakure zu sein und dies solle Goku wohl überraschen, doch soweit Goku wusste war Kirigakure doch zerstört. Seltsam, was soll den in Kirigakure sein, oh vielleicht ein Schatz! Grinsend vor Vorfreude packte Goku noch fleißig mit an, aber es war eigentlich nicht mhr viel zu tun und sie brachen alsbald auch schon auf. Goku würde dem Anführer der Karawane kurz stecken, dass er beim Blinden bleiben würde uns sollten sie zurückfallen, so müssten sie nicht warten. Danach ging er zu Lin und gesellte sich zu ihm. " Ist es schwer ein Instrument zu lernen? Ich kannte mal einen, der hatte eine Holzflöte die hielt man quer und ich fand die eigentlich immer richtig cool. Schön geklungen hat die auch und manchmal saßen wir dann zusammen an milden Sommerabenden und haben uns Sachen erzählt und er hat dann ganz oft damit gespielt. Eine andere Freundin die war auch oft dabei und die hatte ein anderes Instrument, das sah ein bisschen aus wie eine Kartoffel aber man hat die schön geklungen. Ich glaub die hieß Okatina.. ne Okapina hmmm.. naja irgendwie so halt. Leider sind die beiden inzwischen Tod sie starben durch den Angriff Amons." Goku erinnerte sich zwar an nicht allzuviel was damals passierte, aber daran konnte er sich noch gut erinnern. " Ich denke ich werde die Instrumente lernen als andenken an die beiden und dann kann ich für mich selbst wunderbare Musik spielen wenn ich unterwegs bin." Goku kicherte und kaute dem armen Lin ein Ohr ab. " Uff, ich habe ganz vergessen wie heiß es hier ist, Kaze no Kuni ist zwar suuuper cool irgendwie, aber man so heiß. Zum Glück habe ich nur einen haarigen Schwanz und bin nicht komplett pelzig, dann wäre ich jetzt echt am Arsch." Goku verschränkte seine Arme hinter seinem Kopf und tapselte entspannt vor sich hin. So ein Wüstengleiter wäre echt spitze, damit könnte man einfach wuusch durch den Sand preschen. Warte gibt es sowas überhaupt? Goku verzog das Gesicht als er angestrend nachdachte ob er schon mal einen Wüstengleiter gesehen hat. " Weißt du ob es sowas wie Wüstengleiter gibt?"
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Re: Tilika

Beitragvon Linquay » So 19. Jan 2020, 21:21

CF: Gebirgspfad

Die „Karawane“ setzte sich nach einiger Zeit, die Lin eher zum Herumstehen genutzt hatte, wieder in Bewegung. Lin hielt sich dabei eher im Hinteren Teil auf, da er es irgendwie nur bedingt einsah schnell zu laufen. Vor allem würde das wohl den „hilflosen“ Musiker, den er hier mimte, nicht ganz glaubhaft erscheinen lassen. So marschierte der Isôrô einige Zeit vor sich hin und versuchte zu erlauschen, ob auf dem Weg von A nach B etwas Interessantes gesagt wurde. Irgendwann vernahm er jedoch Gokus Stimme. Der Junge hatte sich zurück fallen lassen und war nun mit ihm gleich auf. Er fragte, ob es denn schwer war, ein Instrument zu lernen. Danach begann er etwas über seine Vergangenheit zu erzählen und dass er wegen einiger Leute, die er mal gekannt hatte auch zwei Instrumente lernen wollte. Als der Junge mal Luft holte, zwischen seinem Geplapper, grätschte Lin schnell mit einem Satz hinein.
„Flöte ist nicht wirklich schwer. Und das sind ja beides Flöten. Eine Travers-Shakuhachi und eine Okarina. Nur der Ansatz ist meines Wissens nach anders und die Griffweise ist etwas anders. Aber das ist wirklich nicht schwer zu lernen. Mit etwas Herumprobieren kriegt man das schon hin. Aber ja, das sind schon gute Instrumente um einzusteigen. Für eine Holzflöte würde ich dir fasst empfehlen, nach Kusa no Kuni zu gehen. Die haben Ahnung, was Bambusflöten anbelangt.“
Damit dachte der Musiker alle Fragen beantwortet zu haben. Dann aber folgte auch schon die nächste Frage, denn Goku wollte wissen, ob Lin von so etwas wie Wüstengleitern gehört hatte.
„Ein Wüstengleiter? Nee, so was kenne ich nicht. Aber wenn ich raten müsste ob es so was gibt, würde ich sagen, dass das so was wie ein Schlitten ist. Nur mit breiten Kufen.“
Lin ging unterdessen unbeirrt in seinem Tempo weiter. Aber die Frage des Jungen war gar nicht so doof. Wenn es so ein Transportmittel gab, wäre das sicher im Sand besser als ein Wagen mit Rädern, die Stecken bleiben konnten. Aber für Lin war das sowieso eher nebensächlich, da er ja eh nicht in der Lage war irgendein Transportmittel selbst zu steuern.... außer er würde mit einem Pferd verschmelzen und sich dessen Geistes bemächtigen. Aber das war jedes mal ein Kraftakt, weshalb er nur ungern auf diese Möglichkeit zurück griff. Aber jetzt, wo er nochmal über das nachdachte, was der Junge, der neben ihm lief gesagt hatte, blieb er doch stehen.
„Was... Schwanz? Warum hast du einen Schwanz? So was wie einen Pelzmantel mit einem Schwanz dran, oder wie darf ich das verstehen?“
Nach diesem Moment der Verwunderung setzte sich der Blinde wieder in Bewegung.
„Du musst mich da jetzt mal aufklären. Du kannst mir so was doch nicht einfach ohne Erklärung an den Kopf werfen. Ich sehe doch nichts.“
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Re: Tilika

Beitragvon Son Goku » Do 23. Jan 2020, 17:48

So zog die kleine Reisegemeinschaft weiter und und machte sich auf ins nächstgelegene Dorf. Goku gesellte sich zu dem blinden Musiker und löcherte ihn mit seinen Fragen. Er erzählte ihm etwas aus seiner Vergangenheit, dass er Freunde hatte und diese konnten einige Instrumente spielen. Goku hatte beschlossen zum Andenken an seine Freunde diese Instrumente auch zu lernen. So fragte er den Musiker ob es schwer wäre diese Instrumente zu lernen. Dieser erklärte ihm, dass es im Grunde einfach zu lernende Instrumente sind und er Kusa no Kuni besuchen solle. Kusa no Kuni also? Dann wird dies mein nächstes Ziel, entweder vor oder nach Kirigakure. Ich denke aber wohl eher danach mit meinen Freunden. Goku schlenderte immernoch mit den Armen hinter seinem Kopf verschränkt, während der Untergrund immer sandiger wurde. Schon bald hatten sie den Gebirgspfad komplett verlassen und waren in der Wüste von Kaze no Kuni unterwegs. Trotz seiner Schuhe konnte Goku die Hitze spüren die von dem Sand aufgenommen wurde. Lin schien seine Aussage über seinen Schwanz überhört zu haben und überlegte auch wie so ein Wüstengleiter aussehen könnte. Wie ein Schlitten, dass wäre bestimmt ziemlich lustig. Lin blieb kurz stehen und schien im nachhinein doch noch verwundert über die Aussage von Gokus Affenschwanz. Lin versuchte sich zu erklären wie Goku dies gemeint haben könnte. " Nöö, ich meine damit einen richtigen Schwanz wie bei einem Tier. Ich bin sowas wie ein Halbaffe könnte man sagen." Es dauerte nicht lange und sie kamen an einer kleinen Siedlung an. Zusammen betraten sie diese und schauten sich um während sie dem Weg folgten. Es dauerte nicht lange und sie kamen bei einem Gasthaus an. " Boah, das sieht hier mega cool aus. Und diese Oase riecht wirklich toll, ich würd an liebsten ins Wasser springen!" Die Palmen der Oase waren wahrlich eine willkommene Abwechslung zur EInöde des Gebirgspfades. Ein schlanker, dunkelhäutiger Mann trat aus dem Wirtshaus heraus und sprach Goku an. " Das ist nur erlaubt wenn ihr Gäste im Wirtshaus seit." " Ich glaube, das können wir uns nicht leisten. Wir müssen auch noch Verpflegung kaufen gehen." Der Karawanenführer schaute schmunzelnt zum schmollenden Goku. " Och Menno, das ist doch etwas von der Natur wie kann man da Alleinanspruch drauf erheben, es gehört allen." Dennoch folgte Goku den anderen, als diese vor der Siedlung ihr Lager aufschlagen wollten. Sie haben vorher natürlich gefragt ob es Okay für die Anwohner ist, immerhin sind sie ja Fremde. " Vielleicht können wir uns noch etwas nützlich machen und beim besorgen der Verpflegung helfen?" Diese Frage war irgendwie an alle gerichtet, Goku hatte seinen Teil der Abmachung ja eigentlich eingehalten und wusste nun nicht ob er gehen sollte oder nicht.
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Re: Tilika

Beitragvon Linquay » Sa 25. Jan 2020, 21:55

Lin tapste weiter durch den Sand. Seine Frage, was Goku mit“Schwanz“ meinte war recht schnell beantwortet. Aber die Antwort lies den Nukenin nicht wirklich schlauer da stehen.
„Hat Momoko ihre Finger auch bei dem Jungen im Spiel? Nein, das wäre ein zu großer Zufall... Wobei...“
„Affe also. Ich gebe zu, dass ich das nicht ganz verstehe. Wie passiert denn so was? Ich habe zwar schon recht viele interessante Leute kennengelernt, als ich unterwegs war, aber noch keinen Halbaffen. Und das will schon echt viel heißen.“
Nach einiger Zeit war die Karavane auch schon nahe genug an dem Dorf, dass ihr Zeil sein sollte, sodass Lin die Menschen dort schon hören konnte. Und auch Riechen. Es roch nach Rauch und Sand. Als sie noch näher kamen mischten sich noch andre Gerüche dazu. Schweiß, Wasser, Brot und Gewürze. Denn sprach auch Goku an, dass es hier recht interessant aussah. Und das er den Geruch mochte.
„Beim Geruch gehe ich sofort mit dir mit. Es riecht nach Zivilisation. Und nach Wasser.“
Goku wollte gleich ins Wasser springen, wurde aber darüber aufgeklärt, dass dies nicht einfach so erlaubt war. Ein Umstand, der ihm nicht zu gefallen schien. Lin stand einige Zeit herum und überlegte, ob und was er nun tun sollte. Aber da es sich schon ergeben hatte, dass er die Lage des nächsten Gasthauses kannte,entschied er sich dazu, dass er dort als nächstes hinging. Daher entschuldigte er sich, dass er nun einige Dinge zu tun hatte und Steuerte Schnurstracks auf das Gebäude zu, ohne auch nur den Eindruck zu erwecken, dass er in wirklich Wirklichkeit blind war. Dabei wich er den Leuten auf der Straße ohne Schwierigkeiten aus. Dies lag vor allem daran, dass er hier die Schritte der Leute wieder richtig hören konnte, da der Sand der Wüste nun steinigem Boden gewichen war. Dann kam er an dem Haus an, von dem vorher der Mann erläutert hatte, dass die Oase nicht einfach so genutzt werden durfte.Ohne weiteres Zögern stieß der Nukenin die Tür zum Gasthaus auf. Schon der Geruch nach Alkohol und Essen bestätigte, dass es sich hier um ein Gasthaus handelte.
„Hey, Wirt! Hallo ist jemand da?“
„JA, ich bin hier hinter der Theke. Mach doch die Augen auf.“
Wortlos nahm Lin seine Brille ab und Stapfte ohne auch nur mit einem Stuhl zusammen zustoßen zur Theke.
„Mit dem Sehen hab ich es nicht so. Aber egal. Chef,sag mal, habt ihr hier auch Abendunterhaltung? Einen Barde, Musiker oder wie auch immer man das nennen will.“
„Nein, haben wir derzeit nicht. Da muss ich enttäuschen.“
„Wollt Ihr einen Musiker als Abendunterhaltung?“
„Grundsätzlich,ja. Aber woher nehmen und nicht stehlen?“
„Lasst das meine Sorge sein. Alles was besagter Musiker haben will, ist für den Abend Kost und Logis für sich selbst und für zwei Reisegefährten. Das Hutgeld würde halbe halbe gehen.“
„Klingt nicht mal schlecht.... aber woher will denn jemand wie du einen Musiker zaubern?“
„Gestatten, Lin. Wandernder Musiker und Schausteller. Aber gemessen an der Aussage vorher scheint ja Interesse zu besten.“
„Und bist du gut?“
„Sagen wir es so. Ich habe noch nie Beschwerden gehört.“
„Ach, was solls. Drei Leute sind kein hoher Preis, wenn du wirklich gut bist. Also ja,Deal.“
„Wunderbar. Ich hohle dann meine Begleiter. Könnt ihr uns Zimmer vorbereiten. Ich nehme auch ein Gruppenzimmer.“
„So was hab ich. Gut, dann bereite ich vor. In einer Stunde könnt ihr wiederkommen.“
Lin nickte nur mitdem Kopf und machte auf dem Absatz kehrt. Dann verließ er die Schenke wieder undversuchte Goku zu finden. Der Junge durfte ja nicht so einfach zu übersehen sein. Man würde sich wohl fragen, warum Lin für die jungen Shinobi ein Zimmer besorgt hatte, aber dabei dachte Lin langfristig und er hatte einige eigennützige Ziele. Aber nun musste er erst mal das Dynamische Duo wieder finden.Zum Glück war es recht einfach sich durchzufragen, da ein Junge mit Schwanz schon auffiel. Und so kam er wieder zur Karawane, wo Lin abermals nach den beiden Jungen fragte. Irgendwo musste ja wissen, wo die beiden waren, oder ob sie schon weiter gezogen waren.
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