Die Taverne zum borstigen Eber

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Satoko Yuuki
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Re: Die Taverne zum borstigen Eber

Beitragvon Satoko Yuuki » Di 31. Jul 2018, 22:42

Nach der langen Zeit und nach dem was in Ishgard vorgefallen war, tat das nun hier ihr richtig gut, denn sie wusste einige Zeit nicht mehr, wie sie ihre Schwester einschätzen kann und meinte sogar den Draht zu ihr verloren zu haben, was besonders die jüngste Schwester traf, was sich in Aggression niederschlug. Hier jedoch wirkte es wieder recht ruhig und wie früher, als sie eine Rast in einem kleine Gasthaus machten und Tia dann eine frage zu Suu stellte, die zwar neutral war, aber ihr Gesicht etwas anderes sagten, aber darauf würde Satoko antworten, so gut es ging, Geheimnisse wollte sie vor ihrer Schwester nicht haben. „Das ist wohl schwer zu sagen, eigentlich wollte ich sie zu ihrem Ziehvater bringen, da dieser verschwunden ist, jedoch verschwunden blieb. Jedoch war sie noch zu jung, als das man sie alleine lassen konnte und da wollte ich auf sie aufpassen. Die Bänder die geknüpft wurden sind wohl etwas unterschiedlich. Da ja meine anderen Schwestern etwas anders ticken, die jüngsten sieht in Suu eine gute Freundin und spielt gerne mit ihr. Während die Älteren wohl eine kleine Schwester sehen und naja.“ Satoko stockte kurz und rieb sich am Hinterkopf. „Vielleicht liegt es auch daran, dass ich in einem Alter bin, in dem Frauen eigentlich Nachwuchs bekommen und Suu einfach noch einen sehr kindlichen Charakter hat und dieser mich auch irgendwie an ihr Fasziniert.“ Man merkt Satoko an, dass es wohl schwer wäre ihr Suu irgendwie aus zu reden, wobei warum sollte man das tun. Gerade weil Suu mit ihr unterwegs war, ging Satoko aus ihrer sonstigen Komfortzone heraus und wurde durch Takashi weiter gebracht, wer weis was vielleicht sonst passiert ist. Suu pushte so gesehen die Yuuki indirekt auch, was sich Satoko so jetzt nicht bewusst ist.
Dann wollte Satoko etwas mehr über diese zwei jungen Menschen aus Konoha erfahren und beobachtete dabei Tia und ihr verhalten, sie schmunzelte und ihre Worte waren in Satokos Ohren untypisch warm und anscheinend hat diese Kana etwas in Tia bewegt, auch wenn diese sie als dumm und naiv bezeichnet, wirkt es für Satoko nicht so, als würde Tia die Kunoichi jetzt verurteilen, wohl eher den Lebensweg dieser erstaunlich finden, vielleicht auch etwas besorgt sein, denn eine Pazifistin passte Prinzipel nicht auf sich auf und gehen leicht vor die Hunde. Tia gab ihr die Chance mehr sehen zu können und auch wenn sie es damit begründet, dass Kana ihre Fähigkeiten ausbauen könnte um die Racchni im Notfall zu verarzten, denkt Satoko, dass da noch mehr dahinter steckt. Tia zeigte in den Augen der Blondine oft nicht ihre doch recht warme und herzliche Seite, aber diese war da, wieso sollte sie sonst jemanden wie Kana unterstützen? Normalerweise würde sie solche Menschen als verloren bezeichnen. Etwas Ähnliches scheint es mit diesem Hiro auf sich zu haben, den Minato zum nächsten Totengott machen wollte. Satoko hörte zu und lächelte, wie sie es immer tat. „Dann muss ich irgendwann auch einmal mit diesen Zweien reden. Wenn meine Schwester sie so hoch lobt.“ Meinte Satoko etwas aus Scherz und grinste dabei. „Diese Kana wirkt aber schon interessant, eine einfach Iryonin die pazifistisch veranlagt ist und sich um eigentlich einen Feind sorgt? Das klingt erstaunlich, aber ich denke sie ist sich ihrem weg bewusst und wird sicherlich weit kommen. Das klingt irgendwie aufregend.“ Sprach Satoko. Was sie so alles in letzter Zeit hörte uns sah, fand die Kunoichi sehr aufregend, es ist schon lange her, dass sie sich so kribbelig und voller Tatendrang fühlte. Dann kam eine Bedienung, die die Bestellung aufnahm und Tia sofort wieder in ihre eher wohl normale Rolle schlüpfte, während Satoko recht freundlich wirkte. „Ich nehme ein Wasser und einpaar Daifuku mochi“ meinte sie und sah dann, wie die Bedienung weg geht. Tia lehnte sie auf ihrem Platz etwas zurück, während die blonde Yuuki eher gerade am Tisch saß und ihren Overall Oberteil um den Bauch Band, so dass das schwarze Top zum Vorschein kam, was früher eher weniger dem Kleidungstiel von ihr entsprach, da dieses recht kurz war und Satoko somit etwas mehr Bauch zeigte. Jedoch fand sie es etwas warm und wollte somit sich etwas Abkühlung verschaffen. Dann fragte Tia noch etwas über Suu und schien wohl Interesse an ihr zu haben. „Suu ist gerade bei Winry und ihrer kleinen Schwester Yoshino in Ishgard.“ Sprach Satoko, die junge Rokkuberu war ja recht zuverlässig und somit hatte sie keine Angst um Suu.

Satokos momentane Kleidung, die sie von Winry bekam.
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Re: Die Taverne zum borstigen Eber

Beitragvon Tia Yuuki » Do 2. Aug 2018, 20:46

Auf Tias Fragen hin antwortete Satoko recht ausführlich. Sie erzählte mehr über ihre Beziehung zu Suu und scheinbar hatte dieses Wasserwesen einen gehörigen Einfluss auf die Yuuki. Als sie jedoch eine Vermutung anstellte, dass dies mit einem aufkeimenden Mutterinstinkt zusammen hängen könnte, musste Tia leicht schmunzeln. Sie ist nicht dein Kind. Du magst vielleicht den Drang verspüren, sie zu beschützen. Doch es wird niemals dem Gefühl des eigenen Fleisches und Blutes gleich kommen. Doch wenn sich dein Körper nach einer solchen Tat verzehrt, gibt es nur eine Möglichkeit. Doch diese Möglichkeit kennst du selbst. sagte Tia und vermutlich würde Satoko verstehen, dass Tia auf eine echte Schwangerschaft anspielte. Schließlich erzählte sie, was sie von Kana und Hiro hielt und was ihre Pläne mit den beiden waren. Das Satoko sie dabei anlächelte bemerkte sie. Doch reagierte sie nicht darauf. Erst als die Blondine einen Scherz machte, musste Tia dann doch etwas sagen. Ich lobe sie nicht. Doch sie könnten sich als würdig erweisen, der Welt die Erneuerung zu bringen. Mehr nicht. Kana ist durch ihren Pazifismus gezwungen, mehr als alle Wesen der Welt zu hören, denn sie wird sie nicht bekämpfen. Und Hiro ist wohl laut Minato Einschätzung nach, der einzige, der die Möglichkeit hätte, die Lücke des Totengottes zu schließen. Mehr nicht. Es hat alles nur ein einziges Ziel. lenkte die Yuuki direkt ein. Sie wollte nicht so aussehen, als würde ihr einer der beiden etwas bedeuten. Hiro tat das sowieso nicht. Und Kana? Dies konnte die Königin der Klingen selbst nicht einschätzen. Doch "Bedeuten" war wohl ein zu starkes Wort. Tia hätte kein Problem damit gehabt, sie an der Grenze zur eigenen Belustigung zu quälen. Aber zumindest sah die Yuuki keinen Nutzen darin, sie direkt umzubringen. Auch nicht zum Spaß, dafür hatte Kana bereits zu viele, kluge Antworten gegeben.
Kurz nach ihren Worten kam die Bedienung und auch Satoko bestellte sich etwas. Als die Bedienung wieder verschwunden war, stellte Tia erneut Fragen über Suu. Auch diese beantwortete diese beantwortete Satoko nahezu gewissenhaft. Tias Blick fiel jedoch auch auf die Kleidung ihrer Clanschwester. Sie hatte ihren Overall ausgezogen und präsentierte ein sehr knappes, schwarzes Top. Man konnte sehen, dass sie keinen BH trug. Nun, dies tat Tia auch nicht wirklich. Zumindest schämst du dich offensichtlich deines Körpers nicht mehr. Zumindest schon der erste Schritt in die richtige Richtung. sagte sie schmunzelnd. Winry ist ein Teil der Familie, auch wenn sie nicht unser Ziel verfolgt. Sie gehört zur Familie, weil sie ebenfalls einen der Neun in sich beherbergt. Jedoch hält Winry an den menschlichen Werten stark fest. Sie ist für die Gleichberechtigung allen, jedoch decken sich ihre Vorstellungen der Methoden wohl nicht mit unseren. Außerdem ist auch Winry nicht frei von den menschlichen Zwängen. Ich fürchte, Suu könnte mit ihr zusammen all das gelehrt bekommen, was sie eigentlich ablegen sollte, wenn sie Teil der Familie werden soll. Wenn sie bei dir bleiben soll. sprach Tia aus und blickte Satoko forschend an. Sie wollte wissen, was das in der Blondine auslösen würde. Wie würde sie reagieren? Was würde sie tun wollen? Tia wartete also auf eine Reaktion, als auch schon die Bedienung zumindest mal mit den Getränken kam. Auch der Königin der Klingen hatte sie ein Wasser gebracht. Tia hatte auf etwas Spektakuläreres gehofft, aber vermutlich gab es nicht als Wasser, wenn es keinen Alkohol haben sollte. Somit begnügte sich die Yuuki damit. Sie nippte daran. Es schmeckte nicht sonderlich gut, aber immer noch nach Wasser. Also würde sie es wohl trinken.
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Re: Die Taverne zum borstigen Eber

Beitragvon Satoko Yuuki » Mo 6. Aug 2018, 23:32

Suu war mittlerweile eine wichtige Person in Satokos Leben und auch Suu war ein Faktor, warum Satoko sich damals mit Takashi aufmachte um stärker zu werden, klar auch um sich ihrer Schwester zu beweisen, jedoch aber sah sich Satoko auf Suu gegenüber verpflichtet und hegte schwesterliche Gefühle für das Blobmädchen und das könnte man wohl auch nur schwerlich ändern. Vielleicht war es auch Muttergefühle, da die Yuuki ja in einem Alter ist, in dem Frauen ein Kind gebären. Jedoch hatte Tia etwas ein zu werfen und schmunzelte dabei. Klar Suu und Satoko waren nicht verwandt, aber das hat ja trotzdem nichts mit der Zuneigung für den anderen zu tun und worauf Tia ansprach war der Blonden auch bewusst. Um eine echter Mutter zu sein, muss man wohl Schwanger werden, wobei die Blondine bisher auch noch nie Sex hatte und auch nicht sagen kann ob ihr das gefallen würde. Zwar weis sie, dass man sich das nehmen sollte, was man will und seinem Drang nach gehen, aber bisher war es bei Satoko so, dass dieser Drang die Gelüste im Innern eher schlafen und sie diese daher noch nie deuten konnte. Aber sie hetzte sich da auch nicht wirklich und würde abwarten, was kommt das kommt. Daher nickte sie „Ich versteh, was du damit sagen willst“
Als es dann über die beiden Konoha Shinobis ging, machte Satoko einen Witz und beobachtete Tias verhalten und wie sie sich verteidigte. Auch wenn ihre Worte danach klangen, so wirklich typisch Tia war es nicht und dabei musste die Blondine einfach nur lächeln. Tia war halt Tia und sie wollte wohl in allem einen Sinn einen Zweck sehen und das hörte man auch heraus, warum Kana und Hiro noch leben durften. Hiro als neuer Totengott und Kana war anscheinend ein riesiges Fragezeichen. Es war halt schon untypisch, dass eine Kunoichi eine pazifistischen Natur hat und daher war es sicherlich interessant zu sehen, wie sich eine solche Person entwickelt. Das was Tia sagte klingte interessant und Satoko wollte daher auch unbedingt mit Kana mal persönlich mehr reden. „Ehrlich gesagt, alleine was du über sie erzählt Schwester, macht mich neugierig mit ihnen einmal zu reden.“ Sprach Satoko noch dazu und grinste dabei breit ihre Schwester an, das Satoko schon immer neugierig war, ist wohl kein wirkliches Geheimnis.
Als die Bestellung aufgegeben war und Satoko sich etwas von Kleidung befreite, da ihr heiß wurde, sprach Tia auf das neue Verhalten der Kunoichi an. Satoko sah an sich hinunter und quetschte dann kurz darauf ihre doch deutliche Oberweite. „Sie gehören zu mir, also warum sollte ich mich schämen?“ sprach sie dann aus. Die geeinte Satoko hatte kein wirkliches Problem mehr mit ihrem Körperbau, im Turnier ist sie ja auch fast nackt herum gelaufen und schien sich daran nicht wirklich zu stören.
Suu war bei Winry und Tia sprach einiges über die Rokkuberu aus, worauf Satoko etwas nachdenklich an die Decke schaute. „Suu lernt zwar recht schnell, aber sie scheint sich für nichts zu schämen, weswegen ich nicht denken, dass Winry ihr so etwas wie Scharm beibringen könnte. Wobei ich auch nicht wüsste, warum sie das tun sollte.“ Meinte Satoko und lächelte, als die Bedienung die Getränke brachte, es war zwar nur Wasser, aber es stillte auf jeden fall den durst und sah dann dabei Tia an.
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Re: Die Taverne zum borstigen Eber

Beitragvon Tia Yuuki » Do 9. Aug 2018, 21:23

Die beiden Yuukis waren in das Gasthaus eingekehrt, hatten Essen und Getränke bestellt, sprachen kurz das Kinder kriegen an, wobei sich Satoko recht zurück hielt und nur meinte, dass sie verstünde, worauf die Königin der Klingen hinaus wollte. Auch über Kana wurde gesprochen, wo die Neugierde Satokos wohl enorm geweckt wurde, was sie auch mit einem grinsen nach einem dies bestätigenden Satz betonte. Nun, wenn es dich so sehr interessiert, wirst du sicherlich noch einmal die Möglichkeit erhalten, mit ihr zu reden. Ich hoffe nur, dass Takara sich zurück halten kann. Sie ist manchmal unberechenbar. meinte Tia und das war zumindest das, was sie von der schwarzhaarigen bisher einschätzen konnte. Doch als Satoko sich frei machte bemerkte Tia, dass auch Satoko sich charakterlich wohl etwas geändert hätte. Daraufhin drückte die Yuuki ihre Brüste leicht aneinander und betonte nur unverständnis darüber, warum sie sich schämen sollte. Tia grinste leicht. Du scheinst also tatsächlich auf dem richtigen Weg zu sein. sprach Tia aus, als auch schon ihre Getränke gebracht wurden. Die Blondine schien keine Bedenken zu haben, was Suu anging. Die Königin der Klingen nickte leicht. Gut, wenn du das sagst. Ich vertraue dir, doch solltest du falsch liegen, wirst du die Verantwortung tragen. entschied Tia bestimmt. Als auch schon ihr Essen kam, welchem sich die Herrin der Qual auch direkt widmete. Es war... in Ordnung. Kein Meisterwerk, aber zumindest etwas zu Essen. Etwas, was Tia nicht allzu häufig tat. Aber dafür war in der Regel ja auch nie Zeit! Ich hoffe, deins schmeckt besser als meins... aber zumindest ist es essbar. sprach sie nur aus, während sie weiter aß. Groß waren die Portionen nicht, so war Tia schon sehr bald fertig. Hat dir eigentlich schon einmal jemand erzählt, wer oder was Takara ist? Sie ist ein Klon, der auf der Basis von Takashis Zellen von Yuu geschaffen wurde, um eigentlich eine Waffe gegen uns zu sein. erklärte Tia kurz im schnelldurchgang, da sie nicht wusste, ob ihre Schwester vielleicht schon bescheid wusste. Wenn nicht, könnte sie ja noch einmal detailierter nachfragen. Mamoru äußerte sich während der ganzen Zeit im Inneren der Yuuki nicht. Er hatte seinen gewaltigen Kopf auf seine, ebenso gewaltigen, Pranken gebettet und schlief. Aber dies war natürlich für niemanden zur Zeit, außer Tia, bemerkbar, da es sich in ihrer geistigen Ebene abspielte.
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Re: Die Taverne zum borstigen Eber

Beitragvon Satoko Yuuki » Mo 13. Aug 2018, 00:06

Das Thema Kinder kriegen war für Satoko jetzt nicht etwas neues, aber da ihr Geist altert, aber ihr Körper nicht, wird sie sich irgendwann damit auseinander setzen müssen, aber das hatte noch einige Zeit und dann sprachen sie über diese Kana und Hiro, die anscheinend irgend etwas an sich haben, denn Satoko wusste, das Tia nicht an jeder Person Interesse hat und gerade diese Kana wirkte nicht gerade so, als ob sie sehr mächtig wäre oder irgendwelche besonderen Gaben mit sich brachte. „Takara, sie wirkt auch interessant, aber wenn du sagst, sie sei nicht berechenbar. Wieso hast du dann diese Kana mit ihr mit geschickt? Weil ist das nicht dann eher eine Wette ob diese Kana das überlebt?“ Satoko grübelte nach, denn wenn Takara diese Kana tötet, dann hätte sie auch gleich sterben können, das macht doch dann keinen wirklichen unterschied. Aber ok Takara ist auch ein Familienmitglied und wird wohl nicht unbedingt Probleme verursachen. Dann ging es auch um Satoko selbst und das sie sich geändert hatte, vor allem, als sie ihren Brüste etwas drückte. „Ehrlich gesagt, weis ich nicht, was mich daran früher stört hat. Wenn mich jemand begaffen muss, ist es doch eher wie neid. Außerdem sind es doch nur Brüste.“ Meinte Satoko und schaute in den Raum, es gab ja schließlich nur zwei Arten, männlein und weiblein, also war es jetzt nicht besonders, das Satoko als Frau Brüste hatte. Dann nippte Satoko am Glas. „Suu ist Suu, ich vertraue ihr und das reicht mir völlig Schwester.“ Sprach sie dazu und grinste, wenn Tia meinte ihr die Schuld zu geben, sollte Suu warum auch immer seltsame Sachen zu lernen, da war das halt so, was sollte Satoko auch dagegen sagen. Dann kam das Essen und im Gegenzug von Tia, aß etwas davon, es war in Ordnung und schmeckte, die Yuuki kannte es auch anders, wenn man Tagelang hungerte oder irgend etwas, egal wie ekelig es war, essen musste um nicht zu krepieren. Tia hingegen missfiel das Essen wohl. „Da ich früher auch tagelang nichts gegessen habe oder das was halt da war. Wirkt das Essen hier für mich ganz gut. Hab auch ehrlich gesagt nichts Gutes erwartet.“ Meinte Satoko dann zu ihrer Schwester und es war auch so wie sie es sagte. Satoko aß eigentlich gerne und auch wenn sie nicht dick war, so war sie auch nicht dürr, sie war normal gebaut, würde sie selber wohl so sagen und rieb sich an ihrem blonden Schöpf. „Nein über Takara hat mir bisher noch nie jemand etwas erzählt. Aber anscheinend ist sie ja keine Waffe mehr gegen uns. Aber was ich mich frage Schwester, dieser Yuu, ich halte ihn für gefährlich und wenn er schon so eine Frevel erlaubt und Takashi versucht zu klonen um die Familie zu vernichte, was wird er noch alles wagen? Ich bin mir nicht so sicher, den Type weiter einfach so herumlaufen zu lassen.“ Meinte Satoko und sah ihre Schwester dabei an. Satoko hatte ihre Meinung, das war normal, sie würde sich wohl auch nicht den Mund verbieten lassen, jedoch wollte sie von ihrer Schwester wissen, wieso man Yuu bisher einfach machen lässt, wenn er schon so etwas wagt und daher wollte Satoko verstehen.
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Re: Die Taverne zum borstigen Eber

Beitragvon Tia Yuuki » Di 14. Aug 2018, 20:47

Tia schmunzelte ein wenig, bei Satokos Frage über Takara. Takara ist zu einer Brutmutter der Racchni geworden. Ich kann sehen, was sie sieht. Sie wird es nicht wagen, sich gegen ihre Königin zu stellen. sprach Tia neutral aus, ehe es um Satokos Vorbau ging. Ich sehe immer mehr, wie du deine menschlichen Laster ablegst, Schwester. Du bist wohl wirklich auf dem richtigen Weg. kam es von ihr, und ein seltsames Gefühl machte sich in ihr breit. Fast schon so, als wäre sie froh darum, Satoko doch weiter in ihrer Familie zu wissen. War das so? Tia konnte und wollte es nicht genau deuten und sich auch nicht darauf so versteifen. Zu Suu nickte Tia bloß. Zu dem seltsamen Blobmädchen war wohl alles vorerst gesagt worden. Als das Essen kam, war das der Blondine wohl besser als das von Tia. Naja, Glücksfall. Tia, welche selbst nur selten aß, weil sie dies einfach auch vergaß und als nicht sonderlich wichtig erachtete, hatte dennoch ihre Geschmacksnerven noch nicht ganz verloren. Aber die Mahlzeit war in Ordnung. Sie sättigte, das war wohl die Hauptsache. Nein, an einem Ort wie diesen kann man wohl wirklich kein Gourmet Mahl erwarten. stimmte die Königin der Klingen der Yuuki zu, ehe sich diese ein wenig nach Takara, doch noch mehr über Yuu erkundigte. Natürlich fragte sie sich, warum die Familie nichts gegen Yuu tat. Ich hätte diesen Mann schon lange vernichtet, das kannst du mir glauben. Besonders, als er Felicita missbrauchte. Ein Teil der Familie, dadurch das sie Takashis Freundin ist. Doch besonders Takashi bestand darauf, dass Felicita diejenige ist, die ihre Rache bekommt. Somit lag es in ihren Händen. Sie hatte sich auf den Weg zu Yuu gemacht. Ich weiß nicht, was geschehen ist, jedoch hat sie ihn, soweit ich es richtig weiß, nicht getötet und sie lebt ebenfalls noch. Sie wird es uns jedoch selbst sagen können, was geschehen ist. Letztlich ist es jedoch die Entscheidung Takashis, wann er gerichtet wird. Takashi hat sich bisher dagegen ausgesprochen, dass Minato oder ich es tun. Also werden wir dem folgen. Takashi ist der Wächter und ihm werden wir folgen. Er wird der Welt die Erneuerung bringen. sprach sie aus und nahm den letzten Bissen ihres Essens. Yuu hat Takara ursprünglich geklont, um eine Waffe gegen uns zu haben, doch dies funktionierte nicht besonders gut. Er dachte, dass wir sie sofort als Teil der Familie anerkennen, doch wir erkannten direkt, dass sie nur ein Klon und keinesfalls Teil der Familie ist. Ich habe sie tödlich verletzt. Sie wäre direkt gestorben. Jedoch gab Minato ihr, mit meiner Genehmigung, eine zweite Chance. Dadurch wurde sie von dem Einfluss ihres Erschaffers befreit, und stellte auf unsere Seite. Sie würde vermutlich alles für uns tun, doch ist sie ein Kind. Sie ist wild, ungestüm, weiß teilweise nicht, wo ihr Platz ist. Sie ist getrieben von ihrer Macht, die sie aber nicht beherrschen kann. Noch dazu ist sie Sklavin ihrer eigenen Lust. Sie wird noch lernen, doch bin ich mir ziemlich sicher, dass sie Kana nichts antun wird. erklärte Tia, ehe ihr Blick auf das Essen von Satoko fiel. Sobald du fertig bist, können wir, denke ich, weiter reisen, nach dieser Stärkung. sprach Tia aus und würde noch auf Satoko warten, ehe sie sich aufrichtete. Bezahlen würde Tia nicht. Womit auch? Geld besaß sie sowieso keines, aber mit einer Bezahlung von ihnen hatte vermutlich sowieso keiner in diesem Gasthaus gerechnet.

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Re: Die Taverne zum borstigen Eber

Beitragvon Satoko Yuuki » Sa 18. Aug 2018, 22:57

Satoko schien sich auch an dieser Kana und an Hiro zu interessieren, wobei dieses Interesse eher daraus erweckt wurde, dass ihre Schwester und Minato anscheinend etwas von diesen zwei hielten, zumindest hörte sie das aus den Worten ihrer Schwester heraus, auch wenn sie es wohl abstreitet und auch die Worte über Takara und das sie es nicht wagen würde, sie über Tias Wort zu stellte zeigte Satoko, dass diese Kana anscheinend interessant ist, denn sonst würde ihre Schwester keinen solchen Aufriss um eine normale Genin machen und das wusste Satoko. Jedoch aber zeigte es der Blondine auch, dass in ihrer Schwester auch noch der Kern steckt, die Satoko früher besonders geliebt hatte, denn auch wenn Tia es nie zu gab, sie hatte auch eine warme, freundliche und fürsorgliche Seite an sich, die sie aber echt selten zeigte und daher musste Satoko einfach wieder etwas grinsen und sagte dazu erst einmal nichts. Als es dann um die Blondine selber ging und Tia sie indirekt wohl lobte, weil Satoko über ihre Scharm gesprungen ist und ehrlich gesagt mittlerweile weis, dass sie sich nicht schämen braucht, machte Satoko auch etwas glücklich. „Danke, aber es wird trotzdem noch ein weiter Weg, der noch nicht zu Ende ist.“ Meinte sie dann und lächelte ihre Schwester an, sie wusste nicht, was in Tia vor sich ging und auch wenn Tia die Welt vernichten würde, so würde Satoko sie trotzdem noch als Schwester lieben, schließlich waren sie doch eine Familie. Satoko war glücklich nicht mehr als Verräterin gesehen zu werden, eigentlich wollte sie das so auch nie und kann heute nicht mehr verstehen, wie es überhaupt dazu gekommen ist. Als sie dann endlich aßen und Tia etwas schneller fertig war als Satoko, erzählte sie noch einpaar Dinge, nicht nur das das essen hier keinem fünf Sterne Lokal gleicht, nein es ging um Takara, wer sie war und als was sie anscheinend entwickelt wurde. Genauso ging es über Yuu, das Satoko nicht verstand, wie der Typ eigentlich noch leben konnte. Satoko schob sich etwas von ihrem Essen in den Mund und hörte zu, bevor sie dann selber etwas sprechen konnte, sie rieb sich wie all zu oft ihre blonde Mähne dabei. „Dass er Felicitas missbraucht hat ist ein Unding und gehört bestraft. Aber sie ist stark und wird wohl ihre Gründe haben ihn nicht getötet zu haben. Nur hoffe ich, dass dies später keine Probleme verursachen wird. Wobei ich diesem Yuu ja noch nicht begegnet bin und daher auch nicht viel von ihm weis.“ Sprach sie und zuckte mit den Armen, Felicitas und Takashi werden wohl wissen was sie tun. „Also ist es Konoha gelungen Menschen zu klonen und zu manipulieren? Wenn ich fragen darf Schwester, wie viele von Takashis Fähigkeiten besitzt Takara, ist sie ihm auf Augenhöhe? So wie es klingt wohl nicht. Es ist wohl gut das Takara nun auf unsere Seite ist, jedoch könnte Konoha noch mal diesen Frevel tun und jemanden klonen?“ Satoko warf eine Frage nach der anderen in den Raum, aber das war normal und zeigte dass sie nachdachte. Dann schob sie sich ihr letztes Essen in den Mund und sie würden dann beide gehen. Tia bezahlte nicht, Satoko legte einpaar Münzen hin, die sie mal irgendwo bekommen hat und folgte ihrer Schwester.

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