Hafenstadt Duas

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Liliruca Arde
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Liliruca Arde » So 12. Aug 2018, 16:32

Sie hatten einiges erfahren und das sich dieser Raiden auf einer Insel befindet die im westen des Wasserreichs war. Ok das sagte Lili nun recht wenig, aber das lag wohl auch eher daran, dass sie sich in dieser Welt nicht auskannte und bisher auch keine wirkliche Karte gesehen hat. Das würde aber wohl ein Anfang bedeuten. Der Alter Mann nannte Dakini und Lili auch Kinder, was vom Aussehen her wohl stimmte und gerade Lili sehr jung wirkte, aber wer würde auch glauben, dass das kleine Mädchen schon über 100 Jahre lebte und wohl noch lange nicht das Ende ihrer Lebenszeit erreicht hatte. „Ich danke ihnen trotzdem, aber einem Kind sollte man keinen Alkohol ausschenken.“ Meinte sie dann noch auf seine Frage, während Dakini nur den Kopf schüttelte und nichts wollte. Also musste sie diese seltsame Insel finden und mit Raiden reden, so schwer klang das nun nicht wirklich. Dann tauchte Oneira auf, die von dem Schauspiel wohl nichts mit bekommen hatte und fragte etwas, als der alte Mann einen Schlussfolgerung zog und das Gesicht von Oneira und Aiden abschmierte. Lili musste innerlich ziemlich lachen, das sah echt witzig aus, aber nach außen hin behielt sie erst einmal die Fassung und Dakini versuchte das Schauspiel mit ihrem Gerede aufrecht zu erhalten, während Lili vom Stuhl sprang und Oneira einfach mal richtig feste umarmte. „Da bist du ja Schwesterchen, der nette Onkel hat uns erzählt, wo unser Vater ist.“ Meinte Lili und grinste dann an Oneira hoch, sicherlich war es merkwürdig, aber Lili mochte es nicht, wenn die Typen hier vielleicht erfuhren, dass sie wohl nicht ein so junges Ding ist, wie sie vor gibt und meist gaben solche Typen auch ungern Informationen heraus, wenn man sie versuchte mit Drohungen zu überreden, da war die Toure mit Tochter sucht den Vater einfach besser. Es weckte in Menschen ein Bedürfnis zu helfen und dann werden sie gerne auch etwas gesprächiger und wer weiß, vielleicht wäre es besser in guter, als schlechter Erinnerung zu gehen. „Ich finde wir sollte ein Schiff suchen um Papa auf der Insel zu besuchen.“ Meinte Lili dann recht ruhig und verspielt, so als wäre es einfach irgendwo ein Schiff an zu heuern, aber so dachte Kinder normalerweise und da sie ja das Kind spielte, versteckte Lili irgendwelche Ausdrücke die sie sonst von sich gab und würde sich hüten hier davon zu sprechen einfach ein Schiff im Notfall zu klauen. Wobei, sie selber hatte von Schifffahrt keine Ahnung und daher konnte sie wohl nicht helfen ein solches zu steuern. Würden sie gehen, würde das Mädchen noch mal den Barmann zuwinken. „Auf wiedersehen netter Onkel!“ rief sie dann und würde mit einem lächeln sich umdrehen und mit den anderen die Bar verlassen, vor der Tür schüttelte sie dann ihren Kopf und ihren ganzen Körper, irgendwie war eine Gänsehaut ihr über den Rücken gelaufen. „Der Geruch war widerlich.“ Moserte sie dann und wäre froh wieder frische Luft tanken zu können. Warum saufen Kerle immer nur soviel, widerwärtig.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Oneira » Di 21. Aug 2018, 12:30

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Die beiden Damen verneinten die Frage nach einem Getränk und der Mann zuckte mit den Schultern. Ich habe hier auch Wasser und Säfte stehen. Mit einem Daumen deutete der Mann hinter sich auf einige Flaschen. Zwar würde er auch Kindern Alkohol ausschenken - denn Herr Gott, sie befanden sich in einer Hafenkneipe -, aber jeder hatte mal seinen Alkohol freien Tag. Die Kunden bekamen immer das, wonach sie fragten. Das gesamte Gespräch strapazierte bereits die grauen Zellen des alten Mannes. Nicht nur hatte er zwei seltsame Exemplare von Personen vor sich, die eine ein Kind und die andere im Vogelkostüm. Die Angelegenheit wurde komplizierter, als eine dritte junge Dame in Begleitung zu den anderen beiden trat und nach dem Stand der Dinge fragte. Geringfügige Ähnlichkeiten - hauptsächlich aber die Haarfarbe - ließ den Barmann eine riskante Vermutung laut aussprechen, die bei den neu dazu gekommenen Anwesenden für maximale Verwirrung sorgte. Dakini wusste eine Lösung, doch statt Lücken zu füllen warf die Logik weitere Fragen auf. Oneira war an die beiden wie zwei Bekannte heran getreten. Dakini tat nun so, als würden sie sich zum ersten Mal begegnen. Allein dieser Umstand verzögerte Oneiras improvisierte Handlung enorm. Als Aiden die Sache korrekt analysierte, konnte der Mann gerade rechtzeitig die Hand über den Mund legen und den Kopf senken, damit niemand sein breites, amüsiertes Grinsen sah. Die blinden Augen wanderten für einen Moment flüchtig zu dem Barmann, der das Schauspiel gleichermaßen interessiert, wie verwirrt beobachtete. Er wirkte skeptisch, musterte die Anwesenden abermals. Ob der etwas bemerkte? Sie sollten schnellstens fort. Nachdem sich die Braunhaarige also gefangen hatte, erwiderte sie Dakinis Gruß mit einem schwachen Lächeln, ehe sie die Hand aus ihrem Griff zog. Sehr erfreut. Seitdem wir Flüchtlinge aus Kirigakure uns in alle Himmelsrichtungen verstreuten, versuche ich meine enge Familie wiederzufinden. Es ist gut, dass wir in unseren Bemühungen Fortschritte machen. Kaum hatte Oneira von Dakini abgelassen, sprang Liliruca die Frau regelrecht an und umarmte sie kräftig. Wie sie es als ältere Schwester täte, spielte die Braunhaarige mit und erwiderte die herzergreifende Umarmung. Wenigstens hatten die beiden mit ihrem Schauspiel gegenüber dem Barmann noch einige Informationen heraus geschlagen. Dass er sich wirklich an ihn erinnerte schien fast ein Unding, aber jeder fand wohl durch bestimmte Aspekte einen Anker. Da der Blick des alten Mannes zunehmend verwirrter schien und die Sache langsam komplex wurde, verabschiedete sich die Frau kurzerhand. Wir sollten alles weitere in Ruhe draußen besprechen. Auf Wiedersehen. Eilig und ohne eine Reaktion abzuwarten, scheuchte die Frau die beiden in Begleitung von Aiden nach draußen. Etwas abseits von der Kneipe, sah man in Oneiras Ausdruck wieder diverse Fragen auftauchen. Aiden lehnte sich mit vor der Brust verschränkten Armen an eine Steinwand hinter sich, noch immer ein grinsen im Gesicht. Wer von euch hatte die Idee für diese Geschichte? Hörte zumindest Dakini zum ersten Mal den Mann mit bassiger Stimme fragen und ähnliches interessierte auch Oneira. Allerdings hatten sie auch wichtigeres zu besprechen. Es klingt fast so, als ob ihr ähnliches wie wir heraus gefunden habt? Er ist auf einer Insel im Mizu no Kuni? Sie wollte nur das erlangte Wissen abgleichen. Bezüglich eines Schiffs war gesorgt, das konnte Oneira Liliruca versichern. Ich habe Kumira bereits mitgeteilt, dass wir ein Schiff benötigen. Sie lässt ihre Kontakte spielen und stellt uns eine Überfahrt in Aussicht.

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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Kokorono Dakini » Do 23. Aug 2018, 12:48

Die Situation in der Bar begann langsam, aber sicher eine merkwürdige Wendung zu nehmen. Besonders da nun auch Oneira und Aiden die Bühne betreten hatten und selbstverständlich nicht wusste, was hier vor sich ging. Dakini musste etwas tun, selbst wenn es ihr widerstrebte. Die Gefahr, dass der Mann zu misstrauisch wurde, war nun hoch. Immerhin hatte er auch andere Dinge wie Alkohol. Allerdings glaubte die Tengu nicht, dass er sowas oft ausschenkte. Wie auch immer, die Situation sollte sich nicht weiter verkomplizieren. Zum Glück war Liliruca die geborene Schauspielerin und sollte unbedingt an den nicht vorhandenen Broadway gehen. Auf jeden Fall animierte es Oneira die Scharade zumindest für einen Moment aufrecht zu erhalten bevor sie sich verabschiedeten. Als sie sich in einer engen Gasse befanden, passierte eine Premiere. Der ernst dreinblickende Mann sprach und ließ Dakini überrascht aufhorchen, fing sich jedoch schnell wieder. „Die Grundidee hatte Liliruca hier, aber es war auch eine Gute Idee. Einer Lykanthropin und einer Tengu erzählt man nichts. Einer armen Tochter, die verzweifelt ihren Vater sucht schon.“ Dabei zuckte die Tengu mit den Achseln, als sei alles sehr einfach gewesen. Okey, sie hatte ja auch den leichteren Part übernommen. Als Dakini allerdings das Wort Boot hörte, wurde sie eine ganze Spur bleicher. „Ich denke, ich werde passen. Mir hat eine Bootsfahrt gereicht.“ Die Tengu hatte kein Problem den Himmel zu bereisen, aber die See war ein ganz anderes Terrein. Zumal sie ja ebenfalls noch eine Aufgabe zu erfüllen hatte. Sie wollte ja Ciri noch Menschen bringen und diese waren nicht geeignet, schlimmer noch Oneira konnte sich irgendwie schützen und das gefiel der Tengu nicht. „Wenn ihr beide nichts dagegen habt, so werde ich euch nun verlassen. Das Wasser ist nicht meine Welt und ihr wollt sicher nicht jemanden dabei haben, der Seekrank wird.“ Es war die diplomatische Art zu sagen, dass sie nun verschwinden würde. „Abgesehen davon bin ich mir sicher, dass ihr Raiden lebend haben wollt, während ich ihn lieber in seinen Einzelteilen bewundern möchte. Es würde der Mission nur schaden.“ Die Tengu verneigte sich höflich, auch wenn sie die Meute vor sich im Auge hatte. Sollte es in Gewalt ausarten, dann würde sich die Tengu verteidigen. Ansonsten würde sich sich aufmachen in unbekannte Gestade.

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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Liliruca Arde » So 26. Aug 2018, 21:42

Der Mann wollte Liliruca und Daikini etwas zu trinken anbieten, doch die Beiden hatten ja jetzt ihre Informationen und wollte irgendwie gehen, jedoch nicht so, dass es später schlecht auf sie zurück fallen konnte, schließlich würde man vielleicht noch einmal Informationen bekommen wollen und da wäre ein schlechtes Ansehen eher fraglich. Dann jedoch tauchte Oneira auf und machte die Situation ziemlich kompliziert, zwar schaltete Dakini schnell und ein Lili spielte ihr Schauspiel recht gut, aber irgendwie wirkte die Situation allgemein nun etwas seltsam und auch Aiden, der auf den Boden sah und grinste, auch wenn es schwer zu erkennen war, würde die Situation zusätzlich merkwürdig werden lassen, so dass sie schnell wieder gingen, damit der alte Barmann nicht weiter fragen konnte. Als sie wieder vor der Hafenkneipe waren, atmete Lili tief ein und aus, sie war froh diesen Männerverschweißten Platz endlich verlassen zu haben. Aiden hingegen stellte eine Frage, auf die dann Daikini antwortete. „Menschen sind gegenüber von Fremden immer sehr misstrauisch, vor allem wenn es Geschöpfe sind, die nicht ihrer Art angehören. Eine rührende Geschichte hingegen kann Sympathien auslösen, wodurch manche gewillter sind einem zu helfen oder sich mehr anstrengen zu erinnern.“ Erklärte dann Liliruca, ihre Wortwahl und das sie sich über so etwas Gedanken machte, zeigte wieder mehr als deutlich, das ihr äußerliches Alter niemals ihrem wahren Altern entsprechen kann, denn ein Kind würde sich wohl wahrlich solche Gedanken nicht machen. Dann sprach Oneira und ja sie kamen auf die gleichen Ergebnisse. Dieser Raiden hat sich auf eine Insel zurück gezogen und scheint anscheinend nicht gefunden werden zu wollen. Außerdem schien die Frau von Kumira ein Schiff bekommen zu haben. „Zwar wissen wir jetzt wo dieser Raiden ist. Jedoch sollten wir klug vor gehen, jemand der sich auf eine Insel zurück zieht und den Kontakt zu anderen meidet, wird dafür seinen Gründe haben und er wir wahrlich wohl nicht sehr erfreut sein uns zu sehen.“ Sprach Liliruca und hörte dann Daikinis Worte, worauf sie die Tengu mit ihren Augen an sah. Vor kurzem, als sie zu der Gruppe stieß, wollte sie unbedingt mit Oneira und Liliruca ein Stück reisen und nun ging sie, wegen eines Schiffes? Lili fand das irgendwie seltsam, aber gut, Dakini hat jetzt nichts schlimmes getan und daher war es der Lykanthropin eigentlich egal, ob sie bleibt oder geht. Lili seufzte kurz. „Ich weis nicht was Seekrank bedeutet, aber gut, ich will euch da nicht aufhalten. Jedoch.“ Dann sah sie Dakini an. „Woher kommt eure Abneigung gegen diesen Raiden?“ fragte die Lykanthropin und wartet auf eine Antwort, einfach so hasste man ja nicht jemanden oder doch?. Dakini ist nun gegangen und war schon außerhalb der Sichtweite von Liliruca und Oneira, als diese sich wohl auf machen wollten zum Schiff und anschließend diesen Raiden zu suchen. Die Luft roch durch die See sehr salzig, was Lili jetzt nicht so machte, es machte ihren Geruchssinn etwas zu nichte. Sie folgte also Oneira und als sie dieser nach lief, sah die junge Lykanthropin eine rothaarige Person, die an ihnen vorbei lief und in der Menschenmasse verschwand. Lili schaute dann nach „Aria?“ murmelte sie und würde dann in die Menschenmasse hinterher laufen „ARIA ARIA, ICH BINS!“ rief sie und würde sich durch die Menschenmasse durch drücken und der rothaarigen folgen, doch es dauerte, bis sie diese erreicht hatte und dann die Hand der Frau griff. „Aria, da bist….“ Als die rothaarige Frau Liliruca verwirrt an sah, merkte diese, dass es nicht Aria war, sondern einfach eine gewöhnliche Frau, diese hatte auch noch ein Kind bei sich, dass auch verwirrt scheint. „Wer ist das Mama?“ fragte es und Lili lies erschrocken die Hand los. „Verzeiht, ich hab mich wohl geirrt.“ Meinte diese dann und würde sich umdrehen. Verdammt, wie konnte das passieren, auch noch war sie jetzt mitten zwischen vielen Menschen auf den Markt, als sie auf einmal merkte, dass Oneira nirgendwo war. „Oneira?“ murmelte sie und schaute sich um, versuchte auch in der Luft die Frau zu riechen, aber nix, die salzige Seeluft machte der Lykanthropin einen Strich durch die Rechnung. Lilis Ohren legten sich unter der Kapuze wieder dicht an ihren Kopf an, sie war schon wieder alleine. Aria war doch nicht hier, Oneira war weg, was nun? Wahrscheinlich konnte sie nichts anderes tun, als sich wieder alleine auf den Weg zu machen, hoffentlich würde sie die junge Frau irgendwann wieder sehen, wobei, was ist mit Kumira? Sicherlich wird diese auch sauer sein, weil Lili die Aufgabe nicht erfüllen konnte oder sollte sie sich selber auf den Weg machen, aber welches Boot und wohin musste sie fahren, dabei hat sie von der Seefahrt gar keine Ahnung. „ACH VERDAMMT“ motzte sie dann und einige Leute sahen sie dann an, wobei Lili gerade echt etwas angenervt war und einfach ziellos irgend ein Boot aussuchte, mal sehen wo sie rauskommt, mehr konnte sie nicht machen.

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out: Editiert, da Oneira auf Eis ist, kein weiterer Post von Oneira kommen wird und Lili daher weg muss.
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