Hafenstadt Duas

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Liliruca Arde
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Liliruca Arde » So 12. Aug 2018, 16:32

Sie hatten einiges erfahren und das sich dieser Raiden auf einer Insel befindet die im westen des Wasserreichs war. Ok das sagte Lili nun recht wenig, aber das lag wohl auch eher daran, dass sie sich in dieser Welt nicht auskannte und bisher auch keine wirkliche Karte gesehen hat. Das würde aber wohl ein Anfang bedeuten. Der Alter Mann nannte Dakini und Lili auch Kinder, was vom Aussehen her wohl stimmte und gerade Lili sehr jung wirkte, aber wer würde auch glauben, dass das kleine Mädchen schon über 100 Jahre lebte und wohl noch lange nicht das Ende ihrer Lebenszeit erreicht hatte. „Ich danke ihnen trotzdem, aber einem Kind sollte man keinen Alkohol ausschenken.“ Meinte sie dann noch auf seine Frage, während Dakini nur den Kopf schüttelte und nichts wollte. Also musste sie diese seltsame Insel finden und mit Raiden reden, so schwer klang das nun nicht wirklich. Dann tauchte Oneira auf, die von dem Schauspiel wohl nichts mit bekommen hatte und fragte etwas, als der alte Mann einen Schlussfolgerung zog und das Gesicht von Oneira und Aiden abschmierte. Lili musste innerlich ziemlich lachen, das sah echt witzig aus, aber nach außen hin behielt sie erst einmal die Fassung und Dakini versuchte das Schauspiel mit ihrem Gerede aufrecht zu erhalten, während Lili vom Stuhl sprang und Oneira einfach mal richtig feste umarmte. „Da bist du ja Schwesterchen, der nette Onkel hat uns erzählt, wo unser Vater ist.“ Meinte Lili und grinste dann an Oneira hoch, sicherlich war es merkwürdig, aber Lili mochte es nicht, wenn die Typen hier vielleicht erfuhren, dass sie wohl nicht ein so junges Ding ist, wie sie vor gibt und meist gaben solche Typen auch ungern Informationen heraus, wenn man sie versuchte mit Drohungen zu überreden, da war die Toure mit Tochter sucht den Vater einfach besser. Es weckte in Menschen ein Bedürfnis zu helfen und dann werden sie gerne auch etwas gesprächiger und wer weiß, vielleicht wäre es besser in guter, als schlechter Erinnerung zu gehen. „Ich finde wir sollte ein Schiff suchen um Papa auf der Insel zu besuchen.“ Meinte Lili dann recht ruhig und verspielt, so als wäre es einfach irgendwo ein Schiff an zu heuern, aber so dachte Kinder normalerweise und da sie ja das Kind spielte, versteckte Lili irgendwelche Ausdrücke die sie sonst von sich gab und würde sich hüten hier davon zu sprechen einfach ein Schiff im Notfall zu klauen. Wobei, sie selber hatte von Schifffahrt keine Ahnung und daher konnte sie wohl nicht helfen ein solches zu steuern. Würden sie gehen, würde das Mädchen noch mal den Barmann zuwinken. „Auf wiedersehen netter Onkel!“ rief sie dann und würde mit einem lächeln sich umdrehen und mit den anderen die Bar verlassen, vor der Tür schüttelte sie dann ihren Kopf und ihren ganzen Körper, irgendwie war eine Gänsehaut ihr über den Rücken gelaufen. „Der Geruch war widerlich.“ Moserte sie dann und wäre froh wieder frische Luft tanken zu können. Warum saufen Kerle immer nur soviel, widerwärtig.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Oneira » Di 21. Aug 2018, 12:30

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Die beiden Damen verneinten die Frage nach einem Getränk und der Mann zuckte mit den Schultern. Ich habe hier auch Wasser und Säfte stehen. Mit einem Daumen deutete der Mann hinter sich auf einige Flaschen. Zwar würde er auch Kindern Alkohol ausschenken - denn Herr Gott, sie befanden sich in einer Hafenkneipe -, aber jeder hatte mal seinen Alkohol freien Tag. Die Kunden bekamen immer das, wonach sie fragten. Das gesamte Gespräch strapazierte bereits die grauen Zellen des alten Mannes. Nicht nur hatte er zwei seltsame Exemplare von Personen vor sich, die eine ein Kind und die andere im Vogelkostüm. Die Angelegenheit wurde komplizierter, als eine dritte junge Dame in Begleitung zu den anderen beiden trat und nach dem Stand der Dinge fragte. Geringfügige Ähnlichkeiten - hauptsächlich aber die Haarfarbe - ließ den Barmann eine riskante Vermutung laut aussprechen, die bei den neu dazu gekommenen Anwesenden für maximale Verwirrung sorgte. Dakini wusste eine Lösung, doch statt Lücken zu füllen warf die Logik weitere Fragen auf. Oneira war an die beiden wie zwei Bekannte heran getreten. Dakini tat nun so, als würden sie sich zum ersten Mal begegnen. Allein dieser Umstand verzögerte Oneiras improvisierte Handlung enorm. Als Aiden die Sache korrekt analysierte, konnte der Mann gerade rechtzeitig die Hand über den Mund legen und den Kopf senken, damit niemand sein breites, amüsiertes Grinsen sah. Die blinden Augen wanderten für einen Moment flüchtig zu dem Barmann, der das Schauspiel gleichermaßen interessiert, wie verwirrt beobachtete. Er wirkte skeptisch, musterte die Anwesenden abermals. Ob der etwas bemerkte? Sie sollten schnellstens fort. Nachdem sich die Braunhaarige also gefangen hatte, erwiderte sie Dakinis Gruß mit einem schwachen Lächeln, ehe sie die Hand aus ihrem Griff zog. Sehr erfreut. Seitdem wir Flüchtlinge aus Kirigakure uns in alle Himmelsrichtungen verstreuten, versuche ich meine enge Familie wiederzufinden. Es ist gut, dass wir in unseren Bemühungen Fortschritte machen. Kaum hatte Oneira von Dakini abgelassen, sprang Liliruca die Frau regelrecht an und umarmte sie kräftig. Wie sie es als ältere Schwester täte, spielte die Braunhaarige mit und erwiderte die herzergreifende Umarmung. Wenigstens hatten die beiden mit ihrem Schauspiel gegenüber dem Barmann noch einige Informationen heraus geschlagen. Dass er sich wirklich an ihn erinnerte schien fast ein Unding, aber jeder fand wohl durch bestimmte Aspekte einen Anker. Da der Blick des alten Mannes zunehmend verwirrter schien und die Sache langsam komplex wurde, verabschiedete sich die Frau kurzerhand. Wir sollten alles weitere in Ruhe draußen besprechen. Auf Wiedersehen. Eilig und ohne eine Reaktion abzuwarten, scheuchte die Frau die beiden in Begleitung von Aiden nach draußen. Etwas abseits von der Kneipe, sah man in Oneiras Ausdruck wieder diverse Fragen auftauchen. Aiden lehnte sich mit vor der Brust verschränkten Armen an eine Steinwand hinter sich, noch immer ein grinsen im Gesicht. Wer von euch hatte die Idee für diese Geschichte? Hörte zumindest Dakini zum ersten Mal den Mann mit bassiger Stimme fragen und ähnliches interessierte auch Oneira. Allerdings hatten sie auch wichtigeres zu besprechen. Es klingt fast so, als ob ihr ähnliches wie wir heraus gefunden habt? Er ist auf einer Insel im Mizu no Kuni? Sie wollte nur das erlangte Wissen abgleichen. Bezüglich eines Schiffs war gesorgt, das konnte Oneira Liliruca versichern. Ich habe Kumira bereits mitgeteilt, dass wir ein Schiff benötigen. Sie lässt ihre Kontakte spielen und stellt uns eine Überfahrt in Aussicht.

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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Kokorono Dakini » Do 23. Aug 2018, 12:48

Die Situation in der Bar begann langsam, aber sicher eine merkwürdige Wendung zu nehmen. Besonders da nun auch Oneira und Aiden die Bühne betreten hatten und selbstverständlich nicht wusste, was hier vor sich ging. Dakini musste etwas tun, selbst wenn es ihr widerstrebte. Die Gefahr, dass der Mann zu misstrauisch wurde, war nun hoch. Immerhin hatte er auch andere Dinge wie Alkohol. Allerdings glaubte die Tengu nicht, dass er sowas oft ausschenkte. Wie auch immer, die Situation sollte sich nicht weiter verkomplizieren. Zum Glück war Liliruca die geborene Schauspielerin und sollte unbedingt an den nicht vorhandenen Broadway gehen. Auf jeden Fall animierte es Oneira die Scharade zumindest für einen Moment aufrecht zu erhalten bevor sie sich verabschiedeten. Als sie sich in einer engen Gasse befanden, passierte eine Premiere. Der ernst dreinblickende Mann sprach und ließ Dakini überrascht aufhorchen, fing sich jedoch schnell wieder. „Die Grundidee hatte Liliruca hier, aber es war auch eine Gute Idee. Einer Lykanthropin und einer Tengu erzählt man nichts. Einer armen Tochter, die verzweifelt ihren Vater sucht schon.“ Dabei zuckte die Tengu mit den Achseln, als sei alles sehr einfach gewesen. Okey, sie hatte ja auch den leichteren Part übernommen. Als Dakini allerdings das Wort Boot hörte, wurde sie eine ganze Spur bleicher. „Ich denke, ich werde passen. Mir hat eine Bootsfahrt gereicht.“ Die Tengu hatte kein Problem den Himmel zu bereisen, aber die See war ein ganz anderes Terrein. Zumal sie ja ebenfalls noch eine Aufgabe zu erfüllen hatte. Sie wollte ja Ciri noch Menschen bringen und diese waren nicht geeignet, schlimmer noch Oneira konnte sich irgendwie schützen und das gefiel der Tengu nicht. „Wenn ihr beide nichts dagegen habt, so werde ich euch nun verlassen. Das Wasser ist nicht meine Welt und ihr wollt sicher nicht jemanden dabei haben, der Seekrank wird.“ Es war die diplomatische Art zu sagen, dass sie nun verschwinden würde. „Abgesehen davon bin ich mir sicher, dass ihr Raiden lebend haben wollt, während ich ihn lieber in seinen Einzelteilen bewundern möchte. Es würde der Mission nur schaden.“ Die Tengu verneigte sich höflich, auch wenn sie die Meute vor sich im Auge hatte. Sollte es in Gewalt ausarten, dann würde sich die Tengu verteidigen. Ansonsten würde sich sich aufmachen in unbekannte Gestade.

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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Liliruca Arde » So 26. Aug 2018, 21:42

Der Mann wollte Liliruca und Daikini etwas zu trinken anbieten, doch die Beiden hatten ja jetzt ihre Informationen und wollte irgendwie gehen, jedoch nicht so, dass es später schlecht auf sie zurück fallen konnte, schließlich würde man vielleicht noch einmal Informationen bekommen wollen und da wäre ein schlechtes Ansehen eher fraglich. Dann jedoch tauchte Oneira auf und machte die Situation ziemlich kompliziert, zwar schaltete Dakini schnell und ein Lili spielte ihr Schauspiel recht gut, aber irgendwie wirkte die Situation allgemein nun etwas seltsam und auch Aiden, der auf den Boden sah und grinste, auch wenn es schwer zu erkennen war, würde die Situation zusätzlich merkwürdig werden lassen, so dass sie schnell wieder gingen, damit der alte Barmann nicht weiter fragen konnte. Als sie wieder vor der Hafenkneipe waren, atmete Lili tief ein und aus, sie war froh diesen Männerverschweißten Platz endlich verlassen zu haben. Aiden hingegen stellte eine Frage, auf die dann Daikini antwortete. „Menschen sind gegenüber von Fremden immer sehr misstrauisch, vor allem wenn es Geschöpfe sind, die nicht ihrer Art angehören. Eine rührende Geschichte hingegen kann Sympathien auslösen, wodurch manche gewillter sind einem zu helfen oder sich mehr anstrengen zu erinnern.“ Erklärte dann Liliruca, ihre Wortwahl und das sie sich über so etwas Gedanken machte, zeigte wieder mehr als deutlich, das ihr äußerliches Alter niemals ihrem wahren Altern entsprechen kann, denn ein Kind würde sich wohl wahrlich solche Gedanken nicht machen. Dann sprach Oneira und ja sie kamen auf die gleichen Ergebnisse. Dieser Raiden hat sich auf eine Insel zurück gezogen und scheint anscheinend nicht gefunden werden zu wollen. Außerdem schien die Frau von Kumira ein Schiff bekommen zu haben. „Zwar wissen wir jetzt wo dieser Raiden ist. Jedoch sollten wir klug vor gehen, jemand der sich auf eine Insel zurück zieht und den Kontakt zu anderen meidet, wird dafür seinen Gründe haben und er wir wahrlich wohl nicht sehr erfreut sein uns zu sehen.“ Sprach Liliruca und hörte dann Daikinis Worte, worauf sie die Tengu mit ihren Augen an sah. Vor kurzem, als sie zu der Gruppe stieß, wollte sie unbedingt mit Oneira und Liliruca ein Stück reisen und nun ging sie, wegen eines Schiffes? Lili fand das irgendwie seltsam, aber gut, Dakini hat jetzt nichts schlimmes getan und daher war es der Lykanthropin eigentlich egal, ob sie bleibt oder geht. Lili seufzte kurz. „Ich weis nicht was Seekrank bedeutet, aber gut, ich will euch da nicht aufhalten. Jedoch.“ Dann sah sie Dakini an. „Woher kommt eure Abneigung gegen diesen Raiden?“ fragte die Lykanthropin und wartet auf eine Antwort, einfach so hasste man ja nicht jemanden oder doch?. Dakini ist nun gegangen und war schon außerhalb der Sichtweite von Liliruca und Oneira, als diese sich wohl auf machen wollten zum Schiff und anschließend diesen Raiden zu suchen. Die Luft roch durch die See sehr salzig, was Lili jetzt nicht so machte, es machte ihren Geruchssinn etwas zu nichte. Sie folgte also Oneira und als sie dieser nach lief, sah die junge Lykanthropin eine rothaarige Person, die an ihnen vorbei lief und in der Menschenmasse verschwand. Lili schaute dann nach „Aria?“ murmelte sie und würde dann in die Menschenmasse hinterher laufen „ARIA ARIA, ICH BINS!“ rief sie und würde sich durch die Menschenmasse durch drücken und der rothaarigen folgen, doch es dauerte, bis sie diese erreicht hatte und dann die Hand der Frau griff. „Aria, da bist….“ Als die rothaarige Frau Liliruca verwirrt an sah, merkte diese, dass es nicht Aria war, sondern einfach eine gewöhnliche Frau, diese hatte auch noch ein Kind bei sich, dass auch verwirrt scheint. „Wer ist das Mama?“ fragte es und Lili lies erschrocken die Hand los. „Verzeiht, ich hab mich wohl geirrt.“ Meinte diese dann und würde sich umdrehen. Verdammt, wie konnte das passieren, auch noch war sie jetzt mitten zwischen vielen Menschen auf den Markt, als sie auf einmal merkte, dass Oneira nirgendwo war. „Oneira?“ murmelte sie und schaute sich um, versuchte auch in der Luft die Frau zu riechen, aber nix, die salzige Seeluft machte der Lykanthropin einen Strich durch die Rechnung. Lilis Ohren legten sich unter der Kapuze wieder dicht an ihren Kopf an, sie war schon wieder alleine. Aria war doch nicht hier, Oneira war weg, was nun? Wahrscheinlich konnte sie nichts anderes tun, als sich wieder alleine auf den Weg zu machen, hoffentlich würde sie die junge Frau irgendwann wieder sehen, wobei, was ist mit Kumira? Sicherlich wird diese auch sauer sein, weil Lili die Aufgabe nicht erfüllen konnte oder sollte sie sich selber auf den Weg machen, aber welches Boot und wohin musste sie fahren, dabei hat sie von der Seefahrt gar keine Ahnung. „ACH VERDAMMT“ motzte sie dann und einige Leute sahen sie dann an, wobei Lili gerade echt etwas angenervt war und einfach ziellos irgend ein Boot aussuchte, mal sehen wo sie rauskommt, mehr konnte sie nicht machen.

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out: Editiert, da Oneira auf Eis ist, kein weiterer Post von Oneira kommen wird und Lili daher weg muss.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 20. Dez 2018, 22:47

~Eine neue Bedrohung?~

CF: Ishgard Palast

Der Lord der Zerstörung musste die weiße Stadt und ihre Göttliche hinter sich lassen, sein Sohn war noch immer dort also gab es keinen Grund an dem Fortbestehen Ishgards zu zweifeln. Auch wenn er natürlich die nahende Gefahr durch die Orcs gespürt hatte. Denn immerhin bedienten sie sich dämonischer Kräfte und es war auch jenes Gespür welches die Aufmerksamkeit des Uzumakis vollständig auf sich zog. Er bewegte sich innerhalb seines Kyuubi no Rikudo Modes mit atemberaubender Geschwindigkeit durch die Lande. Sein Ziel? Das Reich des Feuers, welches aktuell von keiner Fraktion kontrolliert wurde. Sein Weg führte ihn zur Küste des Landes, ganz in die Nähe zur Hafenstadt Duas. Die noch immer als Handelsknotenpunkt genutzt wurde. Es dauerte nicht lange und Minato kam zum Stillstand. Seine Füße stoppten direkt bevor sie das Wasser des Meeres berührten und er horchte tief in sich hinein. So als würde er auf eine Antwort warten schwieg er. *Ich fühle es auch.* Kam es plötzlich vom mächtigsten der Neun im Haus seiner Seele gesprochen. Minato öffnete langsam seine Augen und setzte einen Fuß vor den Anderen. Schritt für Schritt gelangte er tiefer in das Wasser vor ihm. Das Leuchten seines Körpers schien mit der Bewegung des Wassers zu verschmelzen und ein Impuls voller Macht folgte. Eine Botschaft an Jene die ihre Welt betreten hatten und eine Warnung. Selbst tief unter der Wasseroberfläche konnte man sich nicht vor Minato verbergen. Doch da war noch viel mehr, es waren nicht nur unzählige ...vereinzelt sehr mächtige dämonische Präsenzen, nein tief unten in der Dunkelheit lauerte noch etwas fast schon beängstigendes. Minato konzentrierte sich auf diese dämonische Aura und er fühlte sich für einen Moment in die Zeit zurück versetzt als er seinen Sohn als Neugeborenes zum ersten Mal in seinen Armen hielt. Die Zeit als er Tathamets Präsenz zum ersten Mal fühlte. Minato konnte die Macht förmlich greifen und es fühlte sich so an als würde sein Geist all die tausenden Meter in die Tiefe hinab steigen bis er schließlich in der Nähe dieser unheimlichen Kraft war. Ein Bild brannte sich in seinen Verstand. Minato öffnete seine Augen wieder und auch Kurama schien das "gesehene" ersteinmal verarbeiten zu müssen. Das war auch der Moment wo er die Stimme seines "Kindes" hörte. Reto und Hiro hatten ihre Aufgabe offensichtlich erfüllt und der Uchiha erkundigte sich danach wie sie mit Tora weiter umgehen sollten, die nicht wirklich einsichtig war. Der Uzumaki schmunzelte. *Das habe ich bereits erwartet mein Sohn. Mit welcher Macht hätte sie dies wohl bewerkstelligen wollen? Sie hat erneut gegen zwei Personen versagt die erst am Anfang stehen. Wie damals als ich sie vor den zwei Yautja Kindern retten musste. Bringe sie zu mir Hiro. Sag Reto das er eine andere Aufgabe erhält. Ishgard wird gerade angegriffen von einer Macht die sich in größerer Anzahl im Tsuchi no Kuni versammelt hat. Ich möchte das er meine Augen dort ist. Das große vereinte Shinobi System von dem Takashi mir berichtet hat sollte auch dort errichtet werden und noch ist Reto zumindest rein von dem Gespür her nicht uns zuzuordnen. Er soll unsere Augen an diesem Ort sein. Sobald er die Informationen hat werde ich ihn über mein Blut welches noch in seinem Blutkreislauf ist kontaktieren können.* Nach diesen Worten sah der Kyuub Jinchuuriki wieder auf das Meer hinaus. *Mein Sohn hat von vielen Feinden berichtet die sich um uns versammeln...doch ich habe herausgefunden das sie auch in den Tiefen unter uns sind. Die Schöpfer haben ein Übel in diese Welt entfesselt welches selbst Takashi gefährlich werden könnte und übrigens was deine Kana anbelangt. Sie hat sich immer noch nicht entschieden.* Gestand der Hakaishin und wartete dann auf eine Antwort des Uchihas die er Minato wohl auch persönlich übermitteln konnte.

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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 1. Jan 2019, 20:28

~Die wahre Bedeutung von Mutter, Vater, Geschwister und Kind~

Der Hüter des mächtigsten der Neun stand im seichten Wasser und hatte eine Botschaft für die dort nun lebenden dämonischen Kreaturen. Doch außer diesen unzähligen und durchaus mächtigen Wesen spürte er in den Tiefen noch etwas Anderes, weitaus gefährlicheres. Eine neue, von den Schöpfern unabhängige Bedrohung die das Ende unserer Welt bedeuten könnte. Hiro hatte die Nachricht des Uzumakis mitlerweile erhalten und begab sich mit Tora im Gepäck auf den Weg zu dem Kyuubi Jinchuuriki. Unterdessen würde Reto seiner ihm zugewiesenen Aufgabe nachkommen und Takara würde ihm beistehen. Sofort würde Minato auch diese kontaktieren. *Wenn du dich genügend erhohlt hast und deine Brut ein Teil des Schwarms geworden ist breche ins Tsuchi no Kuni auf und suche dort Reto. Unterstütze ihn soweit du kannst. Deine Suche nach dem Uchiha hat Zeit. Eine neue Macht erhebt sich dort und in den Tiefen des Meeres.* Nach diesen Worten würde der Lord der Zerstörung seine Augen wieder schließen ehe er schon seinen "Sohn" wenig später in direkter Nähe spüren würde. Er hatte die Dimension des Kamuis verlassen und war nun zusammen mit der bewusstlosen Tora direkt bei ihm. Natürlich war der junge Drache der bereits "dank" Minato das Reich des Todes gesehen hatte ebenfalls bei ihnen. Noch immer im Kyubi no Rikudo Mode drehte sich Minato zu den Anwesenden um. Er hörte die Worte des Uchihas natürlich. "Sie ist ein armes verirrtes Kind." Minato näherte sich und am Rücken des Uzumakis bildeten sich kleine Schwingen aus Chakra die ihn in der Luft halten würden. Er selbst streckte seinen Arm aus und würde die Fesseln zerreißen welche die Kyori hielten. "Genau wie du den Schock durch den Verlust deines Freundes gebraucht hast um die Wahrheit zu erkennen, so musste auch sie diesen Weg gehen. Sie ist noch immer deine Schwester, deine Tochter und Mutter Hiro. Dies ist die wahre Bindung unserer Familie." Er streckte seine Hand aus und das Chakra des mächtigsten der Neun würde sie zu ihm ziehen. Er sank mit ihr wieder in das Wasser und hielt sie so in seinen Armen, dabei nahm er ihr Schwert entgegen. Ihre Verletzungen waren schwerwiegend und sie hatte wirklich alles verloren. Doch stimmte dies wirklich? "Die Schöpfer haben dich glauben lassen dir das genommen zu haben was dich mit uns verbindet , doch das stimmt nicht. Niemals wird dieses Band verschwinden und Niemand kann es zerstören." Das göttliche Chakra des Uzumakis wirbelte umher und die Regenerationskraft dieser Kraft sorgte dafür das die fehlenden Körperteile der Kunoichi wiederhergestellt worden sind. Ebenfalls sorgte Minato dafür das die Kleidung der Frau bei diesem Vorgang zerstört wurde. "Nichts mehr von Rhea ist übrig, ich kann keine Spuren deiner Evolution sehen und fühle sie auch nicht länger....doch was wirklich zählt ist noch hier." Diese Worte würde Minato auch direkt in ihren Geist übertragen und sollte sie die Augen wieder öffnen würde er sie auch direkt los lassen. Sie konnte selbst mit erhobenen Haupt vor ihm stehen. Minato deaktivierte seine Kräfte direkt, es gab für ihn keinen Grund kampfbereit zu sein. "Tora Kyori ist der Familie beigetreten und nicht Rhea. Du hast selbst entschieden zu Rhea zu werden, dafür waren wir nicht verantwortlich und was das Versprechen anbelangt....Zuko wusste davon und er musste das Totenreich erst sichern bevor eine Wiederbelebung möglich war und nun ist er von uns gegangen. Ich hatte also in kurzer Zeit nicht nur dich zu betrauern , sondern auch ihn. Dein Mann hat nicht ein einziges Mal versucht dich zurück zu gewinnen! Das ihr es so beendet habt war genauso eure Entscheidung, doch nun bist du hier. Hast eine weitere Chance. Dein Weg ist auch heute noch nicht zuende. Dein Körper wurde von mir wiederhergestellt und nun stehst du vor mir als die Frau, die sich bereits schoneinmal in meine Arme begeben hat um ihr Ziel zu erreichen. Du bist hier weil mein Sohn dich von den Ketten der Schöpfer befreit hat, bist am Leben weil du einen starken Willen besitzt und ich keinen Sinn daran sehe dich zu töten." Minato lächelte kurz und würde dann zu Hiro und Naito sehen. "Du wirst nicht mit Kana sprechen. Ihre Entscheidung soll unbefleckt von euren noch menschlichen Gefühlen sein. Sie soll nicht dir folgen und in deinem Schatten stehen. Sie wird ein Teil der Familie sein weil sie es sich wünscht, nicht nur deinetwegen. Was den Feind aus den Tiefen anbelangt....ich glaube das die Schöpfer das Urböse in anderer Form bereits erschaffen hatten.....und dieses nun hier bei uns ist. Ishgard ist schwach, Takashi geschwächt...und ob wir der Kagin und ihrem Captain wirklich trauen können ungewiss. Die Familie wird für diese Welt einstehen müssen...und durch den kommenden Konflikt wird sie ihre sehnliche Reformation erhalten." Nach diesen Worten würde er wieder zu der ehemaligen Schwertmeisterin sehen. "Tora, diese Welt wird brennen so oder so. Ich frage dich daher wirst du uns zur Seite stehen....als meine Schwester, mein Kind und meine Mutter?" Er näherte sich ihr erneut und würde ihre Waffe mit der Klinge zuerst in die Hand nehmen und ihr somit den Griff entgegen strecken. Sie konnte ihre Waffe einfach mit ihren Händen umschließen. "Du hättest uns mehr gebraucht und dafür entschuldige ich mich." Minato senkte sein Haupt dabei, es war ein leichtes ihn nun anzugreifen, doch würde sie es tun?

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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Tora Kyori » Mi 2. Jan 2019, 20:09

CF : viewtopic.php?f=124&t=11776&start=60

Die Schwertmeisterin war sehr geschwächt und ihre Seele Schwer von Zerfressendem Hass gegenüber dem Senju und dem Uchiha und ihr Herz schrie nach Rache. Sie verspürte ihnen gegenüber kein bedauern weder noch hatte sie sich irgendwelche Fehler einzugestehen. Sie wollte nicht zur Familie und wer glaubte sie zwingen zu können der musste es tun, denn die Schwertmeisterin lies sich weder nötigen noch einschüchtern.
Und doch verhielt es sich nun so das der Kampf verloren war und Tora eine Geisel der Familie war. Sie erwartete das man sie Nackt vor den Uzumaki schleift und dieser die Arbeit seiner Abkömmlinge fortsetzt.
Tora bekam nicht mit wohin man sie brachte, in ihrem zustand fühlte sie keine Temperaturveränderung, sengende Hitze nichts als Schmerz der sie anhaltend im griff hatte.
Als man ihre Fesseln löste war ihr nicht bewusst das sie schon irgendwo angekommen waren, doch eine Präsenz aus der Vergangenheit war um sie herum. Ein Gefühl von Euphorie und Freude, wie auch bedauern und Schmerz machten ihr klar das sie angekommen war. Ihre durchwachsenen Gefühle irritierten die Schwertmeisterin, hatte sie sich doch bereits vorgestellt wie sie am besten versucht ihn zu Töten. Doch es war immer anders wenn man dann den denjenigen vor sich hatte, so wie einst Meigetsu. Minato hatte sie schmerzlich enttäuscht und sie rechnete nicht damit das er sich dessen in irgendeiner Form bewusst war, doch er spiegelte auch ein Stück Vergangenheit wieder die nicht nur schlecht war. Sondern es eine Zeit gab in der sie ihm bedingungslos vertraut hat und einfach alles getan hätte damit dieser seiner Rastlosen Suche nach seiner Bestimmung nur näher kommt, doch sie hatte zu viel gesehen und in Erfahrung gebracht als das es heute noch wie damals wäre.
Tora vernahm die Worte ihres alten Freundes und erwachte aus ihrem Schlaf, ehe sie auf eigene Beinen gestellt wurde und der Schmerz einfach ausradiert war. Sie sah den Uzumaki mit altbekannter Mine entgegen und meinte zu Anfang nur „Ach Wirklich? Das Gefühl hatte ich weniger“ Damit spielte die Kyori wohl auf die Ruppige Reise an, weshalb sie auch zu Hiro blickte. Sie sah an sich herunter, sie hatte ihre Beine zurück, doch war es nicht Dankbarkeit die sie verspürte „Ich wünschte das hättest du nicht getan“ Die Nacktheit kümmerte sie dagegen nicht, dieses Gefühl von Scham hatte sie bereits vor langer zeit überwunden.
Aufmerksam hörte sie der Ausführung des Uzumaki zu, er versuchte ihr zu erklären das an allem was sich ereignete sie nicht unbeteiligt war. Das stimmte, es war die Wahrheit, doch für die Argwöhnische Schwertmeisterin klang es viel eher so als würde man alle Ereignisse ganz auf sie zurückführen können „Es ist wahr, ich wollte Macht, doch mir war nicht klar wie viel sie mich kosten würde. Hätte ich damals gewusst was ich heute weiß dann wäre ich nicht an dich heran getreten. Ich habe für meinen Fehler den höchsten preis bezahlt aber für die Enttäuschung und leere die ich erlebt habe dafür seid ihr allein verantwortlich. Als Rhea, Tochter der Titanen habe ich mich noch nie so alleingelassen gefühlt“
Zum Thema Levia und Meigetsu würde sich die Schwertmeisterin nicht äußern, es gab zu diesen Themen klar definierte Differenzen, doch wollte die Schwertmeisterin sich nicht immer wieder daran erinnern und sich darüber ärgern. „Lassen wir die Toten einfach ruhen, sie sind tot und wir noch am leben, ständig diese Wunden aufzureißen bringt weder ihnen noch uns Erlösung“
Tora wusste genau weshalb sie hier war und zu welchem Zweck Minato dieses Gespräch mit ihr führte. Mit verschränkten Armen stand sie dann vor ihm. „Bist du der Meinung das ich euch etwas schuldig bin? Ich kämpfte gegen die Schöpfer im Austausch für ein Leben das MIR gehört. Wäre der Preis gewesen in mein altes leben, voller Kummer und Schmerz zurück zu kehren, was glaubst du wie ich entschieden hätte?“ Tora hatte genug davon eine Marionette in den Intrigen anderer zu sein, das war sie bereits oft genug.
Minato jedoch antwortete nicht gleich sondern er lächelte ehe er sich Hiro zuwandte. Tora runzelte darauf hin die Stirn und entfernte sich ein paar Schritte um frische Luft zu atmen. Natürlich hörte sie beiden sprechen und drehte sich Hellhörig um als von einem Feind aus den Tiefen hörte, etwas das wohl die Schöpfer heraufbeschworen hätten. Das war natürlich eine Nachricht die sie weniger gern hörte, sie hatte so etwas in dieser Richtung bereits geahnt doch gehofft das die Schöpfer einfach eine Generation ruhen, bis ihre Widersacher bereits zu Staub zerfallen sind. Das bedeutete natürlich das die Erde bald erneut in Gefahr schweben würde.
Als sich der Uzumaki erneut an sie wandte, drehte sich die Schmiedin natürlich zu ihm um. Sie realisierte die Gefahr und würde sie schon nicht im Stich lassen, doch sich der Familie wieder anschließen ? Die Schwertmeisterin schwieg als Minato ihr, Evangeline überreichte. Sie war nachdenklich das konnte man sehen. Als Minato ihr Schwert dann los ließ hielt sie es noch eine ganze weile oben und Sah ihm mit Starrem Blick entgegen. Was dann geschah erwartete die Kyori in 1000 Jahren nicht Minato entschuldigte sich tatsächlich für etwas. Doch die Wunden der Vergangenheit wurden dadurch nicht geheilt, nur der Schmerz klang ab, die Narben jedoch konnte selbst Minato nicht verschwinden lassen. Tora senkte das Schwert und boxte den Uzumaki gegen die Schulter. „Scheiße...mir ging schon immer das Herz auf wenn kleine Jungs, so reumütig dastehen“ Meinte die Kyori und ein zartes lächeln zierte ihre Gesicht „Gut, bis auf weiteres werde ich diese Familie zusammenhalten, aber brecht ihr mir das Herz dann.....“ stoppte die Kyori ehe sie den weit kleineren Uzumaki an sich drückte. Als die Amazone das Familienoberhaupt wieder los ließ wollte sie nun gern wissen „Sind wir bereits stark genug um dieses Ding in der Tiefe zu besiegen oder benötigen wir Unterstützung? wie lautet der plan“ Dass die taffe Amazone auch eine freundliche seite hatte war für viele immer wieder überraschend, man musste nur wissen wie man an sie heran trat und dafür war beinahe ein Handbuch nötig.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Hiro Uchiha » Do 3. Jan 2019, 22:00

Hiro erreichte Minatos Position an der Küste des Hi no Kuni und im Gepäck wenn man es so nennen wollte, hatte er die Kyori gefesselt in einem Holzkonstrukt das von Reto zuvor nochmals gesichert wurde. Sie war auch noch bewusstlos und der Uchiha erklärt dem Uzumaki nochmal kurz die Details. Dieser befand sich in seinem Rikudoi Modie und versuchte mit seinen Worten Hiro zu verstehen zu geben, dass Tora immernoch zur Familie gehörte, nur eben alles was sie durchmachen musste das es passieren musste das sie die Wahrheit erkannte. "Ja ich verstehe und Leid und Schmerz lässt einen die Wahrheit erkennen" kam es knapp von dem Schwarzhaarigen dazu. Minato entfernte auch den Holzkäfig und regenrierte ihre Beine wo auch ihre Kleider bei kaputt gingen und Tora dadurch komplett nackt war. Nun sie war eine reife erwachsene Frau, aber das hatte man zuvor ja bereits gesehen wo sie noch Klamotten anhatte und ein nackter Körper war für den Uchiha nun kein fremder Anblick mehr. Zumal es nichts gab wofür man sich schämen musste. Er stand immernoch auf dem Rücken von Naito, setzte sich aber dann langsam hin auf diesen, welcher sich mit leichten Flügelschlägen im der luft über dem Wasser hielt. Minato wusste schon was er tat und wenn sie erneut Terz machen würde naja dann kümmerte man sich sicherlich drum. Tora wachte dann auch auf und konnte da ihre Beine wiederhergestellt waren auch von alleine stehen. Ging sie nun direkt zum Angriff über und setzte das fort was sie zuvor versucht hatte? Dem war wohl nicht so. Sie hörte den Worten des Uzumaki zu, genau wie Hiro es machte, der ebenfalls seine Kräfte wie Minato deaktiviert hatte da es offenbar keinen weiteren Grund gab diese aktiv zu halten. Auch die Augen wurden wieder normal, wobei der Schwarzhaarige sich kurz den Kopf hielt und seine Augen kurz auf und zu kniff. Die Anwendung der Kräfte des Mangekyo Sharingan hatten ihren Preis, doch noch konnte Hiro sehen. Er bemerkte aber wie Tora etwas sagte und dann zu dem Uchiha blickte. Nun die Prozedur der Reise das hatte Tora sich selbst zuzuschreiben und Hiro sagte daher dazu auch nichts weiter, denn Minato hatte er ja auch bereits erklärt das sie ihr eine Lektion erteilt hatten und er hatte ja gesehen in welchem zustand sie war. Mit neutraler Miene blickte der Uchiha zu der Grünhaarigen Frau welche wohl nicht so glücklich damit war das ihre Beine wieder da waren. Wieso nicht? Sie hatte immernoch eine Chance so wie Hiro Minato verstanden hatte und auch so wie seine Worte klangen. Oder war es so, dass sie sterben wollte? Wenn er da so an ihre Worte von zuvor dachte wie sie sich geäußert hatte, aber der Uchiha würde vorerst schweigen und hörte den Äußerungen des Uzumakis zu welcher Tora alles erklären wollte, dass sie an allem was ihr wiederfuhr sie selbst die Entscheidungen dazu getroffen hatte. Hiro hatte ja in Fenekku Toras Erklärungen gehört wie sie das Ganze sah und naja es bestätigte quasi, dass die Familie keine Schuld trug, zu unrecht beschuldigt wurde, denn Tora war es gewesen die sich zu allem entschied. Genauso wie auch Hiro sich zu allem entschieden hatte. Die Kyori schien das auch soweit zu verstehen, gestand ein, dass sie Macht wollte aber ihr nicht klar war welchen Preis sie zahlen musste und wenn sie das vorher gewusst hätte wie heute hätte sie sich wohl nicht so entschieden und dennoch meinte sie, dass die Leere und Entschäuschung die ihr wiederfuhr, das dies auf das Konto der Familie ging. Doch hatte Minato hier doch gerade erklärt weshalb Zuko nichts tun konnte und nun war er fort. "Und das Totenreich ist nach wie vor in Aufruhr, aber darum werden wir, wird sich die Familie kümmern und wenn Zuko das Versprechen nicht mehr einlösen konnte so könnte ich es dann tun wenn ich seinen Platz eingenommen habe, denn die Familie ist für einander da und die Familie vergisst nicht." kam es dann von Hiro dazu. Den Platz im Totenreich einzunehmen den Zuko zuvor hatte das war das wofür Hiro sich entschieden hatte und wenn diese Sache mit der Wiederbelebung etwas war das nur nicht passieren konnte weil Zuko zu der Zeit schon nicht mehr da war dann war das Versprechen tatsächlich nicht vergessen. Aber ob dieses noch eingelöst werden musste? Tora wollte jedenfalls nicht weiter über die Toten reden und Minato hatte ihr gesagt, dass sie nach wie vor eine Chance hatte und er keinen Sinn darin sah sie zu töten. Die Kyori verschränkte ihre Arme und stellte dann eine Frage an den Uzumaki, welcher sicherlich darauf antworten würde doch zuvor seine Worte an Hiro richtete welcher sich nach Kana erkundigte, da der Blonde sie zuvor erwähnt hatte. "Gut ich verstehe und ja das soll sie nicht, sie ist kein Schatten. Sie muss es selbst entscheiden, die Wahrheit erkennen. Doch wo ist sie gerade? Das würde ich schon gerne wissen, nur das ich Gewissheit habe. Und das andere klingt nach einer schwierigen Aufgabe, vorallem wenn die anderen und Takashi geschwächt sind, aber die Familie wird diese bewältigen. Da wir uns dazu rüsten müssen, hat Takara bereits meinen Cousin ausfindig machen können? Denn so wie es sich anhört scheint die Zeit zu drängen und wenn ich im Besitz der vollen Kräfte der Uchiha bin, dann hilft uns das mit Sicherheit." entgegnete Hiro dazu. Er kniff nochmal seine Augen kurz zusammen, blinzelte kurz und schüttelte den Kopf etwas, das auch für die anderen sichtbar war. Ein wenig angeschlagen waren seine Augen schon durch die Nutzung seiner Kräfte aber es war nun nicht so, dass er gar nichts mehr sah. Nein das war alles noch möglich. Dennoch je mehr er diese benutzte, desto mehr zeigte sich welchen Preis diese Macht forderte. Aber für Hiro war das ein kleines Opfer das es zu zahlen galt, denn es stand mehr auf dem Spiel. Naito maulte kurz und ging dann etwas runter, sodass sie knapp über der Wasseroberfläche waren und setzte dann zur Landung. Mit Wasser so hatte der Drache keine Probleme auch wenn man das vielleicht meinen könnte. Im Gegenteil Naito mochte ja auch Fisch und die gab es bekanntermaßen nur in Gewässern. Der Drache schaute auch um her ob er einen Fisch entdecken konnte, da er offenbar Hunger hatte. Nun wenn er einen fand konnte er sich diesen ja genehmigen.
Minato überreichte dann auch Tora ihr Schwert wieder, das er ihr zuvor abgenommen hatte und fragte sie auch nochmal ob sie ihnen half und wieder Teil der Familie wurde. Bisher hatte sie ja keine Anstalten gemacht Terz zu machen. Ganz anders war das ja wo Reto und Hiro mit ihr zutun hatte. Änderte sich das nun wo sie ihr Schwert wiederbekam? Sie hatte zuvor ja zu dem Senju und Uchiha sich klar geäußert was sie wollte bzw. nicht wollte. Doch Minato entschuldigte sich auch bei ihr. Hiro sah sich das Ganze an, denn konnte er hierbei auch noch so einiges lernen. Und offenbar ging die Kyori darauf ein, sie antwortete und wirkte ganz anders als zuvor. Mehr vertraut als distanziert und widerstrebig, als wäre nie was vorgefallen. Das überraschte den Uchiha und er zog auch eine Augenbraue hoch. Was sollte man davon jetzt halten? Er würde das Ganze weiter beobachten und sehen wie Minato reagierte bzw. was dieser dazu sagte. Anschließend fragte die Grünhaarige dann nach dem Plan wie es weiterging und auch hier würde Hiro zuhören was Minato zu sagen hatte. Der Uchiha hatte ja bereits gefragt bzw. eine Andeutung gemacht und war sich sicher dass wenn er den Platz von Zuko eingenommen hatte, das ihnen das sicherlich half, denn dann wäre der Tod nichts mehr um das sie sich Sorgen müssten. So hatte er es den Worten Minatos vor einiger Zeit entno
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Minato Uzumaki » Sa 5. Jan 2019, 21:00

~Vertrauen~

Der Hakaishin sagte nichts. Weder zu den ersten Worten von Hiro, noch zu dem was Tora als Erstes von sich gegeben hatte. Er beobachtete die Amazone einfach nur genau, die hier nackt vor ihm stand. Sie war nun an der Reihe zu sprechen und Minato würde ihr genau zuhören. "Oh dir war es also nicht klar?" Kurz verfinsterte sich die Miene des Kyuubi Jinchuurikis. "Ich teilte mit dir meine Erinnerung, was ich alles aufgeben musste. Alles Dinge die nun Heute in ihrer Wichtigkeit in die Bedeutungslosigkeit gesunken sind." Kam es von ihm knapp, ehe er weiter zuhörte. "Ja du warst Rhea die Tochter der Titanen...aber du hast nicht verstanden das auch Rhea nur ein momentaner Stand war. Ein Kind welches sich noch nicht von ihren Eltern lösen konnte und desshalb starb sie. Die Schöpfer haben dich aus dem Reich des Todes zurückgeholt, doch auch ohne diesen Schachzug mir war klar das deine Rolle in dieser Geschichte noch nicht vorrüber ist. Das Leben gehört dir, weil mein Sohn es so will." Doch eine Entschuldigung brachte der Hakaishin ebenfalls noch über die Lippen und dann legte er alles ganz in die Hände von Tora. Er war noch nicht fertig mit ihr, doch sollte die Vergangenheit nicht länger zwischen ihnen stehen und die Reaktion der ehemaligen Schwertmeisterin fiel unerwartet freundlich aus. "Es ist schwer von einem Jungen zu sprechen, wenn tausende Lebensjahre an Erinnerungen durch deinen Verstand schwimmen. Aber die Entschuldigung zumindest war ernst." Meinte er nun ebenfalls mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen. "Wenn dieser neue Feind so mächtig ist wie ich glaube, dann können wir aktuell nichts gegen ihn ausrichten. Auch vereint nicht. Doch ist dies ohnehin nicht unser einziges Problem. Takashi wurde von einer seltsamen Krankheit befallen und überall um uns herum sind Feinde dieser Welt aufgetaucht." Das war der Moment wo sich Minato zu dem Uchiha umdrehen würde. "Mein Wort ist deine Gewissheit. Doch sollst du deine Antwort erhalten. Sie blieb in Ishgard zurück mit dem Wissen das unsere nächste Begegnung über ihr Schicksal entscheiden wird. Sie hat die Macht der freien Entscheidung, sollte sie ihrem eigenen Weg folgen wollen wird sie der Liebe zu dir entsagen müssen. Denn nur so kannst du der Mann sein der du sein musst. Der Tod schläft nie und er bindet sich nicht an Schwäche die ihm niemals folgen kann und wenn sie sich für uns entscheidet dann wird sie wie wir im Blut vereint stehen." Wo der Hakaishin gerade das Blut ansprach. Er näherte sich erneut Tora und legte nun seine beiden Hände auf ihre nackten Schultern. Was garnicht so einfach war wegen der Größe dieser Frau. "Du hast einen gewissen Hass gegen die Arroganz der Männerwelt entwickelt, doch mir ist es gleich was du zwischen deinen Beinen hast. Viel wichtiger ist was in dir steckt. Da du deine alte Familie in der Vergangenheit ruhen lassen möchtest biete ich dir erneut etwas an...." Die roten Augen des Blonden suchten die Ihren. "Werde erneut ein Teil von uns , doch nicht länger als Rhea. Damals warst du blind nur deinen verlorenen Sohn zurück zu erlangen und ich als Vater fühle mit dir...jedoch bist du nun frei von solchen Gedanken, ich kann deine Entwicklung sehen. Auch ist dein Wille eiserner als zuvor. Deine Nacktheit stört dich nicht mehr ...du scheinst dir auch bewusst zu geworden zu sein das du eine Frau bist mit allem was dazu gehört. Denn wie sonst würden sich deine Wunder erklären?" Ja eine vollständige Transformation so wie sie die Kyori durchführte war nur möglich wenn man sich wirklich seines momentanen Standes absolut sicher war und er kannte ihre Wunder bereits von früher, nur hatten sie jetzt durch die Schöpfer noch mehr Macht erhalten. "Das dritte Wunder deiner Waffe, du nanntest es doch selbst Wunder der Weiblichkeit hm?" Kam es von ihm. "Nutze es und lass den letzten Rest deines Hasses verschwinden, ich bin nicht dein Feind und werde es auch nie sein. Kehre zurück zu mir, zu uns." Erklärte er und würde dann zur Hiro rüber sehen. "Leider konnte Takara ihre Mission noch nicht erfüllen. Sie wurde von einem Angreifer aus einer der fremden Welten überwältigt und erlag ihrer Lust. Doch nutzte sie diesen Zustand um ihrer Aufgabe als Brutmutter nachzukommen. Wenn nicht wird es Zeit das wir ihn selbst suchen. Denn Reto wird auf ihre Hilfe angewiesen sein." Die Botschaft die Minato in die tiefen des Meeres entsendet hatte blieb bisher noch unbeantwortet. Doch dann spürte der Hakaishin das sie nicht länger allein waren. Einige der Naga tauchten aus dem Meer auf und näherten sich der Gruppe. Unter ihnen auch die Seehexe Lady Vashj "Raaaachhh Hakaishin. Wir sind erfreut dich wiederzusehen." Der Lord der Zestörung grinste. "Lady Vashj. Dann sind die unzähligen dämonischen Energie in den Tiefen unter uns also von deinem Volk." Kam es von dem Uzumaki knapp und die Naga Dama nickte. "Jaaa. Unsere Königin ist zurück, stärker denn je und unser gesamtes Volk ist hier. Auch wir mussten zurück zu ihr, ein Schwur bindet uns. Doch wir werden nie eure Gnade vergessen und ich setze mich dafür ein das ihr nicht als unsere Feinde angesehen werdet und.." Minato hob die Hand. "Schon gut. Ich kann spüren wie mächtig sie ist, wie groß die Gefahr ist und ich werde dich selbst wenn du uns die Treue geschworen hast nicht zwingen gegen dein eigenes Volk zu kämpfen. Doch erwarte ich von dir das du deiner Königin ausrichtest das ich mit ihr sprechen will. Denn vielleicht habe ich ein besseres Angebot für sie als die Schöpfer hm?" Kam es von ihm trügerisch. Was würde nun geschehen? Die Naga Dame nickte und die Echsenwesen machten sich auf die Küste wieder zu verlassen. Minato schmunzelte und er würde auf Hiros Mithilfe angewiesen sein, doch dieser musste ersteinmal im vollen Besitz seiner Kräfte sein.

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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Tora Kyori » Mo 7. Jan 2019, 19:58

Das Erste wiedersehen nach so einer schier endlosen zeit, es war ein sehr zerbrechlicher Augenblick doch weder Minato noch Tora waren in irgendeiner weise zerbrechlich, weshalb sie auf langes Vorgeplänkel verzichteten und gleich auf ihre Differenzen zu sprechen kamen. Es wurden sich aufgeplustert und finstere, kalte Blicke wurden ausgetauscht doch keiner der beiden ließ sich davon in irgendeiner weise Irritieren oder Ängstigen, es gehörte praktisch zum Guten Ton. Natürlich war Tora klar das es auch jeden Moment außer Kontrolle geraten könnte, doch gab es nichts mit dem man sie noch unter druck setzen könnte, ähnlich wie bei Hiro könnte man so viel Wüten oder Drohungen ausstoßen es würde auf Taube Ohren stoßen und bei ihr keinerlei Eindruck hinterlassen. Doch der Uzumaki kannte die Kyori schon sehr lange, er schien genau zu wissen wie er sie erreichen konnte, oder vielleicht lag es eben nur daran das sie sich schon so lange kannten und so viel Erinnerungen teilten. „Du hast recht ich verstand es nicht, vielleicht werde ich das auch nie, vielleicht weil ich mir ganz andere dinge vom leben erhofft habe und verbissen daran festhalte. Doch ich weiß auch das es mich zu dem macht was ich bin und mir all meine Möglichkeiten erst eröffnet hat. Takashi hat das Band durchtrennt das mich hielt und deshalb gehört ihm mein dank, sowie anderen die ihren Beitrag dazu geleistet haben“ Dabei sprach sie von Satoko und der Kagin die ihren Willen stärkten sich der Knechtschaft der Schöpfer zu entziehen. Natürlich hatte Takashi einen großen Beitrag geleistet doch ohne die anderen beiden, hätte Tora den weg der Zerstörung beibehalten und versucht die Erde in den Abgrund zu Reiten. Ihr Wert in dieser Angelegenheit war also nicht minder auch wenn das manch einer anders betrachten könnte.
Die Anspannung ihrer Unterhaltung legte sich als sich der Uzumaki doch tatsächlich entschuldigte, nicht für alles verständlich, doch mit diesem kleinen Eingeständnis war es für die Schwertmeisterin deutlich Schwerer ihren Missmut kund zutun. Der Uzumaki war schließlich nicht der Type der sich für irgendwas entschuldigte und dennoch tat er es. Sie betrachteten den Uzmaki, seinen Haltung seine Körpersprache doch auch wenn Minato vieles war, ein Lügner war er so wenig wie sie.
So kam es zu dem Moment das sie ihn in die Arme schloss, das ebenso selten zu betrachten war, da die Kyori nun kein sentimentaler Mensch ist oder gar die nähe anderer sucht.
Sie befreite das Familienoberhaupt recht schnell wieder, schließlich sollte man nicht von ihr glauben sie sei sehr Herzlich und emotional, schließlich war dem nicht so und solche Momente nur sehr selten. Als Minato sagte das er wohl nur noch schwerlich als Junge zu betrachten sei und seine Entschuldigung ernster Natur sei meinte die Kyori „Ich weiß, du könntest mich nicht täuschen, nicht einmal wenn du wolltest. Genauso wollen wir es halten, ich möchte immer wissen woran ich bin genau wie ich euch gegenüber immer Offen sein werde, nur so wird ein neuer Anfang gelingen “ Abgesehen davon hatte die Kyori keinen Grund mehr alles in sich hinein zu fressen, sie hatte keine Furcht vor dem Tod weder noch besaß sie irgendetwas das von solchem wert war das sie es nicht verlieren konnte, schließlich hatte sie schon einmal alles verloren. Nun war die Situation eine ganz andere als damals und sie war frei von allen lasten. Wenn sie etwas nicht wollte konnte nichts auf der ganzen Welt sie dazu bewegen, es war ein überwältigendes Gefühl wenn es jemandem erst einmal gelang an diesen Punkt zu kommen. In wie weit der Uzumaki wohl noch an seinen Lasten trug war für die Schmiedemeisterin nicht absehbar, sicher war sie nur das er weniger Freiheit hatte durch die Welt zu gehen als man glauben würde. Ob ihn die Verantwortung manchmal erdrückte? ob auch ihn hin und wieder die Müdigkeit ins Gesicht stand ?
Tora hatte zeit, sie würde beobachten wie sich die Familie während ihrer Abwesenheit entwickelt hat, nun ging es aber um die momentanen Problematiken und wie sie heraushörte ist ein Feind im Anmarsch der so Stark ist das sie ihn nicht einmal vereint besiegen könnten, auch war Takashi an einer ungewöhnlichen Krankheit erkrankt. „Keine tollen Karten die wir da haben, vielleicht sollten wir den Angiris Rat hinzu ziehen um unsere Kampfkraft zu steigern. Ich meine ich kann Seiji nicht ausstehen aber eine Allianz sollte selbst ihm angesichts dieser Lage als sinnvoll erscheinen. Was Takashi angeht scheint unser Wissen unzureichend, vielleicht gibt es jedoch Ärzte aus den neuen Regionen die das nötige Knowhow besitzen ihn zu kurieren“ Tora wusste nicht in wie weit man diese Möglichkeiten bereits abgewägt hatte doch schien es ihr ein sehr sinnvoller Ansatz zu sein.
Doch nicht nur Tora suchte nach den richtigen Ansätzen auch Hiro merkte etwas an das die Aufmerksamkeit der Kyori erregt hatte und zwar wollte er Zukos Platz als auch das versprechen das man ihr gab einlösen. Tora wandte sich daraufhin mit Argwöhnischem Blick zu ihm, sie griff sich in den Intimbereich und meinte dann nur „ Dieser Leib kann noch viele Kinder gebären“ Es handelte sich bei diesen Worten um eine klare abfuhr, doch dürfte es Hiro wohl kaum überraschen das sie ihm nicht sonderlich zugetan war und ihn wohl nicht um seine Hilfe bitten würde. Sie betrachtete sein Angebot als geradezu Höhnisch.
Minato wandte sich dann an Hiro und Tora wandte ihren Blick von ihm ab. Er war ein noch Junges Mitglied der Familie und brachte lasten der Vergangenheit mit, wie auch einst sie selbst. Er strebt nach der Gunst der Familie und das um jeden Preis. Tora kann nicht sagen das sie nicht einst auch so war doch fehlte es ihr hier nicht an Verständnis.
Als Minato erneut auf sie zu kam und seine Hände auf ihre Schulter legte, erinnerte sich die Kyori belustigt an die ersten male als er das tat, doch heute war es anders ihre Tiefe Abscheu gegen die Männerwelt wich der rationaleren Abneigung gegen deren Arroganz. Sie ordnete sich keinen Mann unter, es sei den sie wollte es. Die Schwertmeisterin sah in dessen roten Augen und hörte ihm aufmerksam zu. Seine Einschätzung war nicht falsch, sie hatte seit ihrer Zeit als Rhea viel dazu gelernt und Geistig wie körperlich um ein vielfaches Stärker geworden. Doch Minato schien sich sich dem bereits vollkommen bewusst und er fragte sie eben deshalb erneut ob sie teil der Familie werden wolle. Er schien bereits alles zu wissen, es machte sie neugierig aber aus skeptisch und ließ ihn deshalb weiter ausführen. Er wusste von ihren Wundern, die Macht die von den Schöpfern erst entfesselt wurde. Sie nickte als er ihr Wunder der Weiblichkeit ansprach und er wollte das sie all ihren Groll begrub und zurück kehrte. Tora wurde nachdenklich und sah den Uzumaki vermehrt abschätzig in die Augen. „Ich liebe dich wie einen Bruder, du teilst mehr meiner Erinnerung als irgendjemand sonst der noch lebt. Doch....“ die Kyori schüttelte leicht den Kopf „Ich steh am Anfang eines neuen Leben, ich habe auch Wünsche und Intentionen und nicht das Gefühl das ich als fester Bestandteil der Familie diesen näher kommen könnte. Ich will noch einmal Mutter sein, die Fackel des Wissens weitergeben, mich vielleicht an jemanden binden, wer weiß das schon aber mir von niemandem vorschreiben lassen wer würdig dazu ist. Wenn du mir Aufrichtig in die Augen schauen und JA sagen kannst dann werde ich zurück kommen.
Tora sah zu Hiro, dass was er mit seiner Liebe durchmachte würde ihr nicht widerfahren. Er war vielleicht noch jung und könnte sich von den Falschen Menschen beeinflussen lassen doch Toras Wege waren klar und kein Mann könnte ihr den Kopf verdrehen und ihr etwas einflüstern, für solche eine Verliebtheit hatte die Schwertmeisterin ohnehin keinen Sinn.
Tora ließ Minato etwas Raum zum antworten, er sollte nicht sofort antworten sondern genau abwägen ob das was Tora wollte möglich war. Sie hatte Hiro gegenüber auch schon betont das sie in der Familie nicht das Gefühl hatte, solche dinge frei entscheiden zu können und eben deshalb haderte die Kyori. Doch noch bevor Minato antworten konnte tauchten aus dem Meer ein paar Kreaturen auf. Tora wirkte nicht unbedingt überrascht aber auch nicht amüsiert erwartete sie doch gerade eine Entscheidung des Uzumaki.
Die Schwertmeisterin zog sich daraufhin etwas zurück und lies sich nieder. Allem Anschein nach handelte es sich nicht um feindselige Wesen, sie sprachen mit Minato wie mit einem alten bekannten, Tora beobachtete die Szenerie und dachte sich dabei nur Minato scheint ziemlich viel rum gekommen zu sein Sie hatten interessante Neuigkeiten, über das Wesen unter dem Wasser, Minato hatte die Absicht sich mit diesem zu treffen, nicht unbedingt unerwartet doch eine frage stellte sich der Kyori „Nun bin ich aber gespannt welches Angebot besser sein soll als das der Schöpfer? eins muss man ihnen schließlich lassen, sie machen zauberhafte Angebote“ Natürlich fragte die Schwertmeisterin erst nachdem sich die Kreaturen wieder zurück gezogen haben.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Hiro Uchiha » Do 10. Jan 2019, 23:02

Tora und Minato tauschten sich aus, der Uzumaki erzählte von ihrer Vergangenheit, wie es damals war wo sie Rhea war ihren Entscheidungen usw. und die Kyori stimmte ihm zu bei seinen Worten, reflektierte auch nochmal alles. Hiro hörte dabei nur zu und saß auf Naitos Rücken, war es ja etwas das die Grünhaarige und der Blonde zu klären hatten. Im Anschluss entschuldigte sich der Uzumaki auch bei ihr und Tora akzeptierte dies, benahm sich sogar ganz anders als man es kannte. Nun als Hiro es zuvor gesehen hatte, doch konnte man sagen das die Wogen wohl geglättet waren.
Danach wechselte das Thema dann zu neuen bzw. bestehenden Problemen. Darunter ein Feind in den Tiefen und so wie Minato es sagte hatten sie momentan wohl keine Chance gegen diesen, aber war dies eben nur eines von vielen Problemen. Tora äußerte sich dann dazu, brachte auch einen Vorschlag zu Gute, sich mit Angiris zu verbünden, auch wenn sie Seiji nicht ausstehen konnte wie sie selbst sagte. Warum, also was der Grund war wusste Hiro nicht, allerdings würde die Kyori sowas wohl kaum vorschlagen wenn sie da nicht über den Schatten springen konnte. Auch zu Takashi gab sie eine Idee Preis. Nur ob das gelang? Waren es denn nicht überall Feinde um sie herum. "Es gibt doch ohnehin eine Allianz oder nicht? Zumindest ist so mein letzter Kenntnisstand, dass die einzelnen Fraktionen und Gruppen sich gegenseitig helfen." waren die Worte des Uchihas dazu. Bezüglich Tora wo die Sache mit ihrer Vergangenheit bzw. ihrem Sohn aufkam, dem Versprechen welches einst gemacht wurde aber Zuko nicht mehr erfüllen konnte, so bot Hiro an dies zu übernehmen. Doch offenbar wollte Tora darauf nicht eingehen, blickte argwöhnisch zu dem Uchiha und gab ihm eine Antwort. Hiro sagte dazu nichts weiter, wenn sie nicht wollte dann eben nicht. Er hatte dann auch noch eine Frage bezüglich Kana, auch wenn Minato sagte er sollte sich nicht zu ihr begeben, so wollte er dennoch wissen wo sie war. Die Worte des Uzumakis sollten auch seine Gewissheit sein, dennoch bekam er eine Antwort. Sie war also in Ishgard, welches angegriffen wurde, doch ging es ihr sicherlich gut. Hiro verstand auch was die Entscheidung die Kana treffen musste bedeuten konnte, da er einen Pfad ging auf den sie ihn nicht so einfach folgen bzw. bei ihm sein konnte. Dennoch, der Uchiha vertraute Kana egal wofür sie sich entschied. Und wenn es ein Band war das größer und stärker war als einfache Liebe, dann würde es auch daran im Fall der Fälle nicht zerbrechen. So nickte Hiro nach den Worten Minatos und meinte: "Dann wird sie mit Sicherheit den Leuten dort helfen und ich verstehe was es bedeutet wenn sie sich für ihren Weg entscheidet. Wenn es so kommen sollte, dann ist dem so." Das Ganze kam auch ruhig gesprochen. Hiro machte sich da jetzt keine Sorgen oder ähnliches drum. Man würde sehen wofür seine Freundin sich entschied.
Im Anschluss wandte sich der Uzumaki wieder Tora zu, kam auch näher auf sie zu und legte seine Arme auf ihre Schultern und unterhielt sich abermals mit ihr. Sprach was von ihre Wunder usw. und nahm vorallem auf das Wunder der Weiblichkeit näher bezug und bat ihr erneut einen Platz in der Familie an, dass sie zurück kam. Aber nicht als Rhea wie damals, sondern als Tora. Hiro sah und hörte dem Ganzen kurz zu ehe sein Blick sich auf Naito richtete, welcher scheinbar nach ein paar Fischen suchte da er Hunger hatte bzw. bekam. Leicht strich er mit der Hand den Kopf seines geschuppten Freundes und hörte dann Toras Antwort zu dem Ganzen. Sie sagte klar und deutlich wie sie das Ganze sah bzw. was sie vorhatte und wollte und nun lag es an Minato ob er dem Ganzen auch so zustimmte. Ähnlich, nur eben nicht ganz so im netten Ton verlief das Ganze ja auch quasi in Fenekku, wobei es da mehr fordernd klang und dafür hatte die Kyori ja ihre Lektion erhalten. Hiro griff hier auch nicht ein, wozu? Er hatte Minato ja gesagt wie es verlaufen ist und der Uzumaki würde hier auch selbst entscheiden ob er darauf einging oder nicht.

Weiter ging es dann mit der Frage die Hiro gestellt hatte ob Takara ihre Aufgabe bereits erfüllt hatte, also die Suche nach Tenzo. Dem war wohl nicht so wie der Uzumaki es erklärte, nannte auch die Gründe und das sie sonst wohl selbst die Aufgabe übernehmen müssten. "Wenn sie Reto unterstützen soll dann werden wir es tun und ihn finden. Der Name Uchiha ist bekannt und dürfte daher auffallen wenn man ihn hört. Egal wo er sich befindet und versteckt. Zudem weiß ich auch wie er aussieht. Irgendjemand wird ihn gesehen haben." Hiro war sich da soweit sicher. Nun an Informationen bzw. Auskünfte kam man schon heran, da musste man nur entsprechend fragen.
Wenig später tauchten dann geschuppte schlangenartige Kreaturen aus dem Meer auf, kamen an die Küste und Minato schien diese zu kennen. Hiro traf auf diese Wesen zum ersten Mal, auch Naito sah sowas zum ersten Mal und maulte kurz. Der Uchiha strich sanft über den Kopf des Drachen als Zeichen das alles okay war. Diese Seeschlangenmenschen, konnte man sie so nennen? Nun sie hatten Schuppen, einen Unterleib wie eine Schlange und kamen aus dem Meer. Da war diese Bezeichnung die Naheliegenste. Es war interessant zu sehen was es alles so gab. Sie kamen wohl nicht in feindlicher Absicht, zumal sie dann wohl kaum so aufgetaucht wären wie jetzt gerade. Sie sahen auch unterschiedlich aus. Nun man konnte Männlein von Weiblein unterscheiden. Eine dieser Kreaturen sprach auch mit Minato, wie gesagt sie schienen sich zu kennen und so erfuhr der Uchiha Neuigkeiten, zum einen den Namen dieser Seeschlangenfrau, aber auch das wohl ihr gesamtes Volk und ihre Königin nun irgendwie da waren. Hieß das diese Wesen gehörten mit diesem mächtigen Übel aus der Tiefe zusammen? Die Worte welche die Seehexe sprach und auch was Minato antwortete ließ darauf vermuten. Standen sie wohl irgendwie mit den Schöpfern im Bunde. Nun der Uzumaki wollte ihnen wohl ein Angebot unterbreiten, bzw. der Königin, eines das besser war als das der Schöpfer. Vielleicht wollte er so eines der Probleme das diese Welt betraf beseitigen und gleichzeitig neue Verbündete gewinnen. Nach einem Nicken der Lady Vashj verließen sie und die anderen Seeschlangenmenschen wieder die Küste, gingen zurück ins Meer und Tora war es dann die was dazu sagte, fragte was das für ein Angebot war das besser sein sollte, da offenbar die Schöpfer ziemlich gut in sowas waren. Hiro würde dazu sicherlich auch die Antwort hören hatte aber auch eine Frage die er dann stellte bzw. eine Vermutung die er bestätigen wollte. "Diese Meerwesen...so wie es sich anhörte gehört dieses Übel in den Tiefen, diese Macht zu ihnen? Hast du vor, dass sie sich gegen diese Macht wenden?" Nun das nahm der Uchiha an anhand der Worte die gefallen waren. Minato würde da aber sicherlich Licht ins Dunkel bringen und sein Vorhaben näher erklären. Auch wie es nun wohl weiter ging was sie tun mussten würde sicherlich geklärt werden.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 14. Jan 2019, 21:16

~Es gibt für Alles einen Grund~

Es interessierte den Kyuubi Jinchuuriki nicht wer noch für den Sinneswandel von Tora verantwortlich war, ohne seinen Sohn wäre sie immernoch eine Marionette der Schöpfer und würde gegen ihre einstige Heimat ins Feld ziehen oder schlimmeres. Den knappen körperlichen Kontakt zu der ehemaligen Schwertmeisterin endete so schnell wie er begonnen hatte und sie schien Gefallen an der Offenheit des Uzumakis gefunden zu haben. "Lügen sind etwas für die Schwachen, die sich selbst nicht treu sein können." Kam es knapp von ihm und er würde kurz zu Hiro sehen. "Eine Allianz ja, doch zu viele Mächte wirken gegeneinander anstatt miteinander. Sie haben nichts durch Amon gelernt. Gleichgewicht, Veränderung, Hoffnung, Leben. Was wird wohl am Ende die höchste Bedeutung haben? Was Kana anbelangt, ich glaube nicht das sie über ihren Horizont hinaus wachsen wird. Sie möchte helfen, doch ist ihr Wunsch zu helfen größer als ihre größte Schwäche?" Sprach der Lord der Zerstörung ehe er beobachtete wie Tora auf die Worte des Uchihas reagierte. Das sie zuvor ihre Abneigung gegenüber dem Masamori mit den Anwesenden teilte kommentierte Minato ersteinmal nicht. "Mein Sohn benötigt keine Ärzte. Senjougahara wird ihm medizinisch beistehen und wenn er es möchte brenne ich diese anderen Kontinente in seinem Namen nieder. Dieser klägliche Versuch ihn aus dem Spiel zu nehmen wird scheitern...und bis dahin werden diese sogenannen neuen Mächte lernen wer die Familie ist." Minato grinste plötzlich. denn nicht nur war sie davon überzeugt das ihr Körper noch dazu in der Lage war viele Kinder zu gebären, nein sie schien sich dies sogar zu einer gewissen Lebensaufgabe gemacht zu haben. Sie stellte somit auch eine direkte Bedingung an ihren erneuten Beitritt zur Familie auf das Angebot des Uzumakis hin. "Niemals war ich es der bestimmt wer würdig ist meine Liebe." Kam es von ihm knapp und er streckte seine Hand aus. Seine mit Klauen besetzte Hand berührte ihr Kinn. "Wenn du eine Mutter sein willst, kann ich dir dies auch hier und jetzt ermöglichen. Du meinst du liebst mich? Teilst mit mir die meisten Erinnerungen. Dann teile ich mit dir noch mehr. Wenn alles wahr ist was dir über die Lippen gekommen ist dann wirst du deinen Wunsch erfüllen wenn du dich mit mir bindest. Dies ist keine Bindung auf Dauer, du weißt das jeder seinen eigenen Weg im Leben gehen musst. Doch du siehst dich vermutlich ohnehin nicht als Frau die sich irgendwo zur Ruhe setzt hm?" Minato sprach diese Worte relativ trocken aus, auch wenn ihre Bedeutung das Gegenteil waren. Anschließend bekamen sie Besuch von den Naga aus einer der verlorenen Welten die durch Amon vernichtet worden waren. Natürlich reagierten die beiden Anderen auf die gesprochenen Worte und erneut schmunzelte der Hakaishin. "Ihre Angebote sind falsch. Sie haben dich wiederbelebt , dir neue Kräfte verliehen und dann? Musstest du einen Kampf bestreiten den du niemals gewinnen konntest. Erinnere dich zurück. Ich versprach dir ebenfalls etwas, schenkte dir Macht und konnte schließlich mein Wort aufgrund von vielen Ereignissen nicht halten. Aber sie, die ja angeblich allmächtig sind und keinen Gesetzen unterliegen? Warum haben sie dir keine Kraft geschenkt die es mit meinem Sohn hätte aufnehmen können? Die Antwort ist simpel sie sind keine allmächtigen Geschöpfe. Sie sind genauso Wesen der großen Schöpfung wie wir, sie haben einen Anfang und auch ein Ende. Ihre Göttlichkeit hatten sie von Anfang an. In unserer Welt haben sich einige wenige diesen Stand erarbeitet. Sie schicken diese Wesen aus der Tiefe gegen uns und lassen ihren mächtigsten Streiter in Ketten heheheheh." Minato lachte plötzlich völlig wahnsinnig. "Ich werde also das tun was ich schon immer getan habe. Einen Dämon in Ketten befreien." Er streckte seine Hand in Richtung Hiro aus. "Du darfst wenn du es wünschst zurück zu Kana gehen und sie hierher bringen , ich erwarte ihre Antwort. Was den anderen Uchiha anbelangt. Tora? Könnte ich dich darum bitten ihn zu finden. Niemand weiß von deiner neuen hmmm Allianz mit uns, zumindest solange wie Reto beschäftigt ist." Nach diesen Worten würde Minato seine Augen schließen und zu einer Person Kontakt aufbauen mit der er schon lange nicht mehr gesprochen hatte. *Hallo liebste Schwester. Wie ich spüren kann ist Satoko bei dir..und ich konnte euer kleines Training ebenfalls fühlen. Würdest du dich aus dem hohen Norden in eine etwas wärmere Region wagen? Ein Feind hat die Tiefen der Meere unserer Welt bevölkert und es wäre mir ein Vergnügen wenn du mich in dieser Sache begleitest. Natürlich gillt dies auch für Satoko. Ich weiß sie hat Suu in Ishgard und die weiße Stadt wurde angegriffen...aber keine Sorge Tia und Takashi sind noch dort also was soll groß passieren? Außerdem meintest du doch einst zur mir du würdest etwas in der Welt verändern...wirklich bewirken wollen? Nun ist diese Chance gekommen und ich hatte noch nie den Eindruck das du nicht dein Wort hälst.* Absolutes Vertrauen lag in den Worten des Uzumakis. Wie würde die Hachibi Jinchuuriki reagieren?

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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Tora Kyori » Do 17. Jan 2019, 10:05

Minato schien auf alles eine passende Antwort zu haben typisch für ihn dachte sich die Entblößte Schwertmeisterin und nickte lediglich, ehe sie ihren Blick gen Himmel wandte. „Ich bin es leid gegen die Dummheit anzukämpfen. Allianz, ein Wort das seine Bedeutung verloren hat. Nur noch ein Sprungbrett um Zeit zu gewinnen dir die Kniekehlen zu zertrümmern“ Tora war nicht in der Lage sich in den Gemütszustand anderer zu versetzen und ihre Beweggründe zu verstehen, sie schmiedete keine Bündnisse oder gab versprechen die sie nicht auch halten wollte.
Auch mochte sie es nicht wenn man ihr keine klaren Zugeständnisse machte. Die Schwertmeisterin war sicher das Minato genau verstand was sie meinte als sie sagte sie wolle sich ihre Liebhaber frei wählen ohne das einmischen der Familie. Seine Antwort war kein ja und auch kein Nein, doch Tora gab sich damit nicht zufrieden sie wollte Klarheit „Du weißt genau was ich meine. Ich möchte dein Einwilligung zur freien Gestaltung meines Privatlebens“ Tora würde keine Schachfigur sein die man hin und her schiebt. Wenn man sie brauchte würde sie Helfen und alles tun um die Familie zu beschützen doch Familie war das eine und die Erfüllung ihrer Eigenen Ziele das andere. Wie es schien war Minato gar bereit sich für dieses Höhere Ziel zu Opfern. Er umspielte sie und meinte doch Tatsächlich das er ihr bei der Erfüllung ihres Kinderwunsches sofort weiter helfen könnte, wandelte die Zarte Zuneigung die sie für den Uzumaki empfand und offen eingestand in körperliches Verlangen. Die Kyori verzog keine Mine, vielleicht lächelte sie gar ein wenig das vermochte man immer recht schwer zu deuten. Minato hatte schon etwas anziehendes, auch war ein Bild von einem Mann, doch spiegelte dies auch Toras Gefühle wieder?
Sie trat an ihn heran, stolz und schön wie Gott sie schuf. Ihre Lippen näherten sich denen des Uzumaki. „Ich bin sicher ein Kind mit unser beiden Attributen, wäre Strahlend schön sowie einer der Mächtigsten Nachfahren in der Geschichte meines Clans“ flüsterte die Kyori mit vibrierender stimme und streifte mit dem Handrücken die Wange des Uzumaki.
Sie lächelte betörend, ehe sie dem Uzumaki einen Sanften Kuss gab, doch nicht wie zu erwarten war auf dessen Lippen sondern auf dessen Stirn und trat dann zwei schritte zurück „Ich liebe dich, das ist die Wahrheit doch meine Gefühle für dich sind weniger von Körperlicher Natur, du erweckst kein Verlangen in mir. Natürlich ist das allein kein Hindernis aber das fühlt sich nicht richtig an“ Das klang natürlich etwas hart doch so war es keinesfalls gemeint, sie wollte Minato nicht schmähen doch die nähe zur Familie war für sie eben etwas anderes als für den Uzumaki. „Versteh das bitte, es ist nichts falsches daran das Kind von Minato Uzumaki zu sein doch es ist eine Bürde. Ich weiß deine Bereitwilligkeit zu schätzen, doch meine Sehnsüchte stelle ich nicht mehr über die Vernunft, ich kann warten“
Tora hatte dazu gelernt, sie sehnte sich danach noch einmal Mutter zu werden, doch dessen Gestaltung gab sie nicht aus der Hand. Sie behielt ihr ziel im Auge doch war geduldiger.

Als sich das Gespräch wieder der Problematik der Schöpfer zuwandte, war es Tora die zweifel daran äußerte, als Minato behauptete er könne diesem Monster unter dem Meer ein besseres Angebot unterbreiten als die Schöpfer. Der Uzumaki glaubte nicht an deren übermacht und versuchte Tora dies anhand ihres eigenen Erfahrungen mit den Schöpfern zu verdeutlichen.
Die Schwertmeisterin überdachte dessen Argumente, während das Familienoberhaupt sich bereits ausmalte wie er mit dem Wesen unter Wasser sowie den Schöpfern fertig werden kann. Ehe sein Eindringliches lachen den Ort mit einem Hauch Wahnsinn erfüllte. Tora sah indessen mit hochgezogener Augenbraue zum Uchiha ehe sie dann ihren Fragenden Blick wieder Minato zuwandte "Zumindest bist du zuversichtlich“ Tora wusste nicht in wie weit man die Macht der Schöpfer einordnen konnte, vielleicht waren die Menschen nicht mehr als das Unterhaltungsprogramm oder Minato hatte recht und ihr Einfluss hatte grenzen, doch wer wusste das mit Gewissheit ? Tora zumindest wusste es nicht und würde daher ihre Euphorie im Zaum halten. Der Plan des Uzumaki war klar und nun verteilte er in gewohnter Manier die Aufgaben an die Familienmitglieder. Hiro sollte zu Kana während sich die Kyori einem anderen Uchiha widmen sollte. Die Kyori stöhnte etwas, sie war nicht unbedingt angetan von dieser bitte. Sie nickte verhalten „Wenn es wichtig ist dann such ich ihn. Aber ich brauche mehr Informationen ! Wo kann ich meine Suche beginnen? Wie heißt er? Was wenn ich ihn gefunden hab? Und Scheiße danach nehme ich mir das Wochenende frei!“ ob Minato alles so ganz mitbekommen hätte wusste Tora nicht, irgendwie wirkte er auf einmal abwesend, in Gedanken versunken.
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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Hiro Uchiha » Fr 18. Jan 2019, 22:50

In Bezug auf die Allianz welche eventuell helfen konnte bei dem Problem welches sie hier hatten mit den zich Feinden bzw. diesem Übel welches in den Tiefen sein sollte, hatten sowohl Tora als auch Minato ihre Meinung dazu. Beide pochten nicht so sehr darauf oder eher war es so, dass die Allianz der Fraktion wohl nicht soviel hergab wie man vielleicht annehmen wollte. Der Uzumaki äußerte sich hierzu auch mit der Amonsache und das man daraus nichts gelernt hatte und die Mächte eher gegeneinander als miteinander agierten. Was Kana anbelangte hatte er seine Zweifel, dass sie über sich hinaus wachsen konnte, da sie zwar helfe wollte wie sie immer sagte aber ob dieser Wunsch größer war als ihre größte Schwäche war hier die Frage. "Ich habe Vertrauen in sie. Aber es ist auch so, wenn man wachsen will, etwas verändern will, dann muss man sich der Herausforderung stellen und manchmal dabei auch Opfer bringen und auch die Vergangenheit hinter sich lassen, sich selbst öffnen. Und das muss auch sie wenn sie etwas verändern wil. Und ich weiß und mir ist bewusst was es bedeutet wenn sie das nicht kann." meinte der Uchiha dazu. Ja was es hieß wenn sie das nicht konnte dessen war sich der Schwarzhaarige klar. Doch wäre es dann ihre freie Entscheidung, wobei sie ja meinte sie wollte helfen und sich auch ändern und an seiner Seite sein. Daher rechnete der Uchiha soweit schon damit das auch Kana diesen Schritt gehen konnte, über sich hinauswachsen konnte. Man konnte sich weiter Gedanken darüber machen aber letztenendes musste man es dann sehen wenn sie die Antwort dazu gab.
Anschließend ging das Thema kurz über Takashi bzw. seinen Zustand und das sich darum gekümmert wurde und das man den anderen Kontinenten schon zeigen täte wer die Familie war, ehe es dann mehr um Tora ging bzw. was diese wollte. Sie hatte sich da klar ausgedrückt und was Minato ihr als Antwort gab schien sie nicht so recht zufrieden zu stellen. Dann war da auch noch die Sache mit dem Kinder gebären bzw. dem Angebot das man ihren Sohn zurückholen könnte was Tora aber ablehnte und dann eben das mit den Kinderkriegen lostrat wo der Uzumaki ihr auch ein Angebot unterbreitete und ihr diesen Wunsch erfüllen wollte. Doch auch hier lehnte Tora ab und nannte ihre Gründe. Hiro hörte bei dem Gespräch soweit nur zu.

Danach tauchten dann Meereswesen auf welche sich kurz mit dem Uzumaki unterhielten und man konnte heraushören das sie offenbar irgendwie Verbündete der Familie waren aber wohl auch nun ihr gesamtes Volk hier war und sie diesem mehr verflichtet waren. Sowohl Tora als auch Hiro äußerten sich dazu, die Kyori vorallem in Bezug auf das Angebot welches Minato den Wesen wohl unterbreiten wollte und Hiro eben was der Plan des Uzumaki war, ob er vorhatte dass sie sich gegen ihre eigenen Leute bzw. dieses Übel aus den Tiefen stellten. Minato antwortete ihnen beiden und sah die Schöpfer nicht als übermächtig an, sondern auch begrenzt in ihren Fähigkeiten und nannte da Tora bzw. das was die Schöpfer mit ihr gemacht hatten als Beispiel. Das klang auch plausibel und logisch wenn man weiter drüber nachdachte. Wenn sie so mächtig waren, wieso hatten sie dann nicht die Chance genutzt und übermächtige Gegner gegen ihre Welt im Tunier geschickt? Der Blonde fing dann auch an zu lachen und ein Hauch von Wahnsinn konnte man dabei vernehmen, so hörte es sich an. Tora schaute dabei zu dem Uchiha und hob eine Augenbraue hoch und Hiro zuckte ganz leicht mit den Schultern als Gegenreaktion. War es nun schlimm das er so lachte? War er übergeschnappt? Nun Hiro nahm das nicht an, auch wenn man meinen konnte das dieser Plan mit dem Befreien des Dämons sich irgendwie nicht gut anhörte. Was genau hatte Minato aber damit vor? Wollte er etwa nochmal sowas machen wie wo Amon hier wütete? Oder war es eher das er den Schöpfern damit eine Art Denkzettel verpassen wollte und sich diese Macht dann dem Befreier dankbar gegenüber erwieß? Bevor Hiro darauf etwas sagen konnte richtete der Uzumaki Worte an diesen, dass er doch zu Kana gehen könnte aber er sollte sie hier her bringen da er ihre Antwort erwartete und Tora sollte sich dann um Tenzo kümmern. "Gut dann werde ich das tun und zu ihr gehen und sie im Anschluss hier her bringen. Und das Befreien dieses Dämons oder Übel aus den Tiefen, wie man es auch nennen will, wenn es doch so stark ist, ist es dann nicht zu gefährlich? Oder soll dies das bewirken wie bei Amon? Das sich alle einen und diesmal daraus lernen und über sich hinaus wachsen?" Der Uchiha wollte die Intentionen dahinter näher verstehen, denn ab und an sprach Minato schon in Rätseln und wenn es zuvor hieß das diese Macht so stark war und sie quasi in der Unterzahl bzw. Kräftemäßig wohl nicht auf Augenhöhe dann warf das Fragen auf. Doch Hiro hatte gesehen das Minato sich bisher nicht geirrt hatte. So wartete er noch seine Antwort bzw. Reaktion dazu ab und würde Toras Fragen in Bezug auf ihrer Aufgabe die sie wohl doch annahm beantworten. "Ja es ist wichtig. Er ist ein Teil das gebraucht wird für das große Ganze. Tenzo Uchiha ist sein Name und zuletzt gesehen habe ich ihn in Konoha kurz bevor alle aufbrachen und das Dorf verlassen haben. Aber da dürfte er nicht mehr sein. Ebensowenig dürfte er in Ishgard sein, da er die Templer wie Minato nicht ausstehen kann. Den anderen Konohaleuten dürfte er auch nicht gefolgt sein, nicht nachdem was in Konoha ihm wiederfahren ist und wie er sich mir gegenüber allem geäußert hat. Er wird sich irgendwo zurückgezogen haben. Und was sein Aussehen angelangt..." Hiro nutzte wie damals bei Takara auch das Henge no Jutsu und verwandelte sich in ein Abbild Tenzos so wie Hiro es kannte bzw. ihn zuletzt gesehen hatte. Uchihatypisch könnte man wohl sagen. Nun Augen und Haarfarbe und eben der Gesichtsausdruck. Sicher konnte er sich ein wenig verändert haben, die Haare vielleicht oder die Klamotten aber Tora hätte nun ein Aussehen. Hiro löste das Henge auch wieder auf. "Wenn du ihn gefunden hast, kontaktiere uns bitte, teile uns mit wo er sich befindet oder wo er hin will, was er vorhat." Wobei der Uchiha dann kurz zu Minato blicken täte ob dieser dem noch was hinzuzufügen hatte. Nachdem diese Sache dann geklärt wäre würde sich Hiro aufmachen. Naito erhob sich mit dem Uchiha auf dem Rücken in die Luft. "Ich mach mich dann auf den Weg nach Ishgard und komme mit Kana zurück bis dann." käme es von ihm und gemeinsam mit seinem Drachenfreund würde Hiro dann davonfliegen in Richtung Tetsu no Kuni nach Ishgard.

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Re: Hafenstadt Duas

Beitragvon Minato Uzumaki » Sa 26. Jan 2019, 20:49

~Der Untergang unserer Welt~

Der Uzumaki verfolgte einen genauen Plan, seit jeher folgte er diesem. Doch war es nun an der Zeit ihn zu offenbaren? Vermutlich nicht. Ersteinmal konzentrierte sich der Hakaishin auf die Kyori welcher er ein wohl wirklich verlockendes Angebot gemacht hatte. Doch sie lehnte ab. Nichts was Minato nicht erwartet hätte. "Meine liebe Tora es kostet dich...einen einzigen Biss, einen kurzen Kontakt mit meinem Blut oder meinem Chakra und Verlangen wird in dir geweckt werden welches du noch nie zuvor verspürt hast. Also sollte es nur daran liegen." Der Uzumaki grinste und würde dann in den Himmel hinauf sehen. "Doch sollte dies lediglich ein Zeichen dafür sein das ich dich zu nichts zwingen werde Tora Kyori. Dein Leben, welches dir mein Sohn ermöglichte gehört gänzlich dir allein. Doch hintergehst du ihn jemals wird kein Schöpfer das wiederherstellen können was ich anschließend mit dir tun werde." Eine Warnung, doch Minato wusste das Tora sie nicht hintergehen würde. Zumindest hoffte er dies. Natürlich hatte auch Hiro was zu der Situation mit den Naga und den Plänen des Hakaishins zu sagen. Tora war von ihrer Aufgabe weitaus weniger überzeugt wie Hiro von der seinen. "Sein Name ist dir ja nun bekannt und er ist der Cousin von Hiro. Wir müssen ihn opfern um seine Kräfte zu steigern nun da Saya uns nicht länger helfen kann. Du warst eine der Sieben, es dürfte für dich kein Problem sein einen Käfer zu suchen der sich unter einem Stein versteckt." Was hatte denn die Göttliche von Ishgard damit zutun? Minato zuckte mit den Schultern. "Was Kana anbelangt. Ich hoffe es für sie das sie weis was das richtige ist. Was unseren neuen Freund aus den Tiefen anbelangt, ich habe nicht länger vor der Lehrer für diese verlorene Welt zu sein. Mein Sohn wird schon sehr bald erkennen das es für ihn genau zwei Wege gibt. Für welchen er sich entscheidet wird meine Rolle in der weiteren Geschichte bestimmen. Als sein Vater muss ich sein Zwillingsstern werden. Egal wie mächtig dieses uralte Übel dort unten auch sein mag..." Minato blickte in seine rechte Hand. "Die Kraft der Schöpfer richtig eingesetzt kann seine Existenz auslöschen. Daher mache ich mir keine Sorgen. Wenn er mir nicht zuhören will, wird er sterben. Aber ich glaube nicht das er sich gegen mich wenden wird. Nicht nachdem er oder diese Königin mein Angebot gehört hat." Warum war Minato plötzlich so überheblich? Er schien Dinge zu wissen welche er bisher noch nicht preisgegeben hatte. Dann erreichte ihn endlich die Antwort seiner blonden Schwester. Der Hakaishin runzelte die Stirn. *Winry. Ich habe dich aus Respekt und Liebe kontaktiert. Dies erforder nicht das du dich rechtfertigst. Ich vergesse nie etwas und daher habe ich deine Worte an mich verwendet, da ich davon ausghee das sie immernoch gültig sind und ja, ich weiß von dem Angriff. Ich habe Ishgard kurz davor verlassen und ich weiß auch wo sich diese Grünhäute versammelt haben und wer in ihrer Mitte steht. Doch das ist nicht unsere Arena. Diese Kreatur aus den Tiefen ist mächtiger als Gyūki und Kurama. Es könnte ein weiterer uralter Ursprung der dämonischen Kräfte sein, ähnlich wie das Urböse Tathamet. Verstehst du was ich damit sagen will? Unsere Welt ist nicht länger nur ein Lebensraum, es ist ein Testfeld für ein Experiment der Schöpfung geworden und wir sind Objekte die benutzt werden falls wir nicht aufpassen. Du hast Dinge die du beschützen willst und ich reiche dir die Hand an meiner Seite zu stehen bevor das Chaos über uns hereinbricht. Hiro und Kana, zwei die sich ebenfalls der Familie angeschlossen haben werden ebenfalls zu uns stoßen, doch erst später.* Mehr hatte der Kyuubi Jinchuuriki ersteinmal nicht zu sagen und er setzte sich in Bewegung. Er hockte sich direkt in das seichte Wasser und würde dort seine Augen schließen.


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