Chibas Wohnung

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Chiba
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Chibas Wohnung

Beitragvon Chiba » Di 26. Okt 2010, 21:31

Die Wohnung von Chiba Hyuuga besteht eigentlich aus genau 3 Räumen: Einmal wäre das Bad zu nennen, indem sich nicht viel mehr als das nötigste befindet: Eine Dusche, ein WC, ein Waschbecken,und eine Waschmaschine. Das Schlafzimmer ist nur etwas größer als das Bad, aber groß genug, dass ein Futon Platz hat, das groß genug ist, dass auch 2 Personen ohne Probleme darin schlafen könnten. Gleichzeitig befindet sich auch ein Wandschrank darin.
Das Wohnzimmer, das gleichzeitig den Eingangsbereich darstellt, ist mit einer spartanischen Küche versehen, und einem Tisch, an dem 2 Personen Platz haben.

[hr]
CF: Haus der Shokis

Chiba war ein wenig erstaunt, als er neben sich Misaki bemerkte, die sich ihre Stiefel anzog. Sie war doch ein bisschen dickköpfiger, als er es sich gedacht hatte. Misaki hatte ihre Stiefel angezogen, bevor er ganz mit seinen Schuhe fertig geworden war, und stand schon bei Türe. Chiba ging aus der Türe hinaus, und durch das Holztor, Misaki schloss beide. Dann hielt ihn die Shoki am Arm zurück, und Chiba drehte sich leicht missmutig zu ihr um. Wenn er ganz ehrlich war, dann wollte er nicht weiter reden, und auch nicht, dass Misaki mit ihm mitging, nicht nachdem er sie einfach so geküsst hatte. Misaki sagte, dass sie nicht verstehe, was er zerstört habe. Die Shoki ließ ihre Händen in den Hosentaschen verschwinden, und sagte dann, dass sie nicht wisse, was er sich dabei gedacht habe, aber von einem Kuss gehe doch die Welt nicht unter. Misaki verstünde es sowieso nicht so. Chiba seufzte leicht, während er nichts weiter tat als die Wahrheit sagte: Ich? Ich habe gedacht, dass ich die Freundschaft zwischen uns mit dem Kuss zerstört habe... Ich habe dir ja schon gesagt, dass ich nur einen Freund habe, aber jeder meiner Freunde, auch wenn ich jetzt tausende hätte, ist mir wichtig, und ich will keinen von ihn verlieren... Und wenn ich ganz ehrlich bin, weiß ich selbst nicht, was in mich gefahren ist, als ich dich geküsst habe... Ich glaube, dass Küssen irgendwo die innige Zuneigung zwischen zwei Menschen ausdrückt, daher... Nun wurde Chiba leicht rot. In ihm drinnen fühlte es sich ein wenig so an, wie ein Wechselbad zwischen warum und kalt. Einerseits war er froh, ja glücklich, und die andere Seite war einfach nur verwirrt, über das was er gerade vorhin getan hatte...
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Re: [Hi no Kuni ~ Wohnviertel] Chibas Wohnung

Beitragvon Uzumaki Misaki » Di 26. Okt 2010, 21:52

Ja ein Kuss zeigt von Zuneigung, aber sollte man das nun wirklcih zwischen Freunden machen. Vielleicht sieht es Chiba einfach anders? Innige Zuneigung bedeutet aber nicht mehr Freundschaft dann wäre es wieder etwas anderes, aber ob das nun gut oder schlecht ist. KOmmt ganz darauf an ob man nun Freundschaft oder Liebe will?! Sie lief nun etwas schnell uner und versperrte Chiba den Weg, ihre Hände in den Hüften gestemmt, die Hand zur Fuastgeballt. Ie verstand es immernoch nocht wenn sie ehrlich war. Er hatte ihr keinen Grund genannt irgendetwas muss er sich ja dabei gedacht haben. Sie versuhcte Blickonttakt herzustellen wobei sie ihm fest in die Augen sah. Sie erhoffte dort die richtige Antwort zu finden, auch wenn sie so etwas nicht konnte. Also wir sind doch Freunde! Man küsst sich aus Liebe heraus und wenn du so etwas nicht empfindest unterlass es bitte einfach. Sie schimpfte ihn nicht auch wenn ihre Haltung es so ausdrückte, war es ihr einfach nru wichtig das er es auch befolgte, den es verwirrte sie und machte sie weich in der Binre. So konnte sie noch am ehesten das Gefühl beschreiben. Sagtest du nicht außerdem dem das deine Freundin dich verraten hat und einfach gegangen ist, genieß doch lieber dein Leben anstatt dich sofort neu zu verlieben und alles zu überstürzen. Ein klarer Kopf hat noch nie irgendjemanden geschadet und dir sicher auch nicht. Ich mag dich, nur damit du das weißt das ganze war sehr verwirrend aber auch nicht unangenehm eher im Gegenteil. Es ist ja auch etwas schönes den Menschen den man Mag zu küssen. Nun Misaki sprach wie eine große, sie war ihren altersgenossen manchmal wirklich etwas vorraus.

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Re: [Hi no Kuni ~ Wohnviertel] Chibas Wohnung

Beitragvon Chiba » Di 26. Okt 2010, 22:04

Misaki lief nach vorne, und versperrte ihm den Weg, stemmte die Hände in die Hüften und ballte sie zu Fäsuten. Misaki versuchte Blickkontakt herzustellen, indem sie ihm fest in die Augen sah, und dieses Mal wich Chiba ihrem Blick nicht aus, sondern schaute ihr ebenfalls in die Augen. Misaki sagte, dass sie doch Freunde seien, und wenn er sie nicht liebe solle er sie nicht küssen. Misaki sprach weiter, und fragte ihn ob er nicht gesagt habe, dass seine Freundin ihn verraten habe, und einfach gegangen sei, er solle doch einfach das Leben genießen anstatt sich neu zu verlieben. Ein klarer Kopf hätte noch niemandem geschadet. Sie würde ihn mögen, aber das ganze sei verwirrend, aber es sei ja auch etwas schönes den Menschen den man mag zu küssen. Chiba war von ihren Worten erstaunt, sie sprach eher als ob sie schon 20 wäre, und nicht gerade zum ersten Mal im Leben einen Jungen geküsst hatte. Wie schon gesagt: Ich habe selbst keine Ahnung, was über mich gekommen ist, dass ich dich geküsst habe, Misaki... Und es tut mir auch Leid, dass ich dich so verwirrt habe, glaub mir. Der Hyuugamischling atemte einmal tief durch, und sprach dann weiter: Ich habe auch nicht vor, mich neu zu verlieben... Ich mag dich zwar Misaki, aber nicht so wie man jemanden mag, den man liebt, sondern auf die Art wie man jemanden mag, dem man vertrauen kann. Und du hast rest, es ist etwas schönes, jemanden den man mag zu küssen, aber nicht wenn man ihn dadurch so sehr verwirrt. Chiba lächelte leicht verzweifelt, und ging dann auf die Shoki zu, nicht um sie zu küssen, wie sie es vielleicht denken konnte, sondern um sich vor ihr zu verneigen, und sich dann nocheinmal dafür entschuldigen, dass er sie geküsst hatte...
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Re: [Hi no Kuni ~ Wohnviertel] Chibas Wohnung

Beitragvon Uzumaki Misaki » Sa 30. Okt 2010, 00:13

Sie konnte ihm darauf gar nicht antworten de er kam näher und verbeugte sich. Dazu noch entschuldigte er sich bei ihr für den Kuss aber mals, langsam wurde die ganze Sache ihr nun doch etwas Peinlich aber nun gut, sie hoffte das es damit vergessen wurde. An der nächsten Straßen Kreuzung blieb sie dann stehen nach dem sie etwas schweigend wieder neben ihm gelaufen war. Ich dreh hier wieder um, ich wünsch dir eine Gute Nacht und komm gut nach Hause, Chiba. Sie war nun fast mehr als die hälfte des Weges mit gekommen. Im Grunde glaubte sie auch das er genau geuwsst hatte was er da tat, aber er hatte gerade eben ganz klar gesagt das er ncihts von ihr wolle. Zu mindestestens nicht in die Richtung der Liebe. Und nach seinen Niederschlägen war es auch ganz selbst verständlich das er sich nicht noch einmal verlieben wollte. Bei ihr war es eher noch ungewiss auch wenn sie zu geben musste das seine Worte etwas geschmerzt hätten. Zwar war es wichtig das er ihr vertraute wenn sie nun wirklich Freunde sein wollten aber es hätte sie auch etwas gefreut wenn er gesagt hätte das er sich das mit ihr gut hätte vorstellen können. Aber nun gut so war es nun mal und wirklich kümmert ta es Misaki ja nicht unbedingt. Vielleicht sehen wir uns ja morgen, dann können wir noch einmal trainieren, so lange du das natprlich möchtest. Ich denke das du mri noch so einiges in Taijutsu beibringen kannst. Sie lächelte ihm zu udn hob noch ihre Han dzum Abschied, sie wpürde nich auf eine erwiederung warten udn sich dann auf den Heim Weg machen, DIe Straßen waren hier wie leer gefegt udn keiner war mehr draußen dabei konnte man wunderbar die Sterne sehen eben so den Mond, der nun schön voll und rund war.

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Re: [Hi no Kuni ~ Wohnviertel] Chibas Wohnung

Beitragvon Chiba » Sa 30. Okt 2010, 00:41

Misaki sagte, dass sie sich nun wieder umdrehen werde, und sie ihm eine gute Nacht wünsche, und er gut nach Hause kommen solle. Chiba merkte erst jetzt, dass sie mehr als die Hälfte des Weges mit ihm gegangen war. Er hatte ihr nun gesagt, was er offiziell haben wollte, und zwar nicht mehr als Freunde, aber wenn er auf die Stimme in seinem Herzen hören würde, würde diese ihm erzählen, dass er eigentlich doch weiterhin nach jemandem suchte, den er liebte, und der ihn liebte. Es war einfach eines der Grundbedürfnisse eines Menschen, jemanden zu haben, der ihn so mochte, wie man selbst, und den man selbst so mochte, wie er oder sie war. Chiba seufzte leise auf, und dann sagte Misaki, dass sie sich morgen vielleicht wiedersehen würden... Er könnte ihr immerhin einiges an Taijutsu beibringen. Und ich glaube, dass du mir einiges über die Ninjutsus beibringen könntest, weil ich bin noch nicht so gut wie du. Aber wer weiß, ob wir uns morgen sehen... Aber ich wünsche dir auch eine Gute Nacht, und komm du auch gut nach Hause, Misaki., sagte der Hyuugamischling freundlich, bevor er wie Misaki seine Hand zum Abschied erhob, und sich dann ebenfalls in Richtung seiner kleinen Wohnung machte.
Dort angekommen, stellte der Hyuugamischling fest, dass seine Wohnung doch verschont geblieben war, und der Schlüssel immer noch unter der Fußmatte lag, wie er es gehandhabt hatte, bevor er aus Konoha geflohen war... Chiba öffnete die Türe, riss die Fenster auf, und ließ sich dann einfach auf den Futon fallen, und schlief sofort ein...
Der traumlose Schlaf war ziemlich erholsam, und als Chiba am nächsten Tag aufwachte, fühlte er sich wie neugeboren. Als er dann noch schnell duschen ging, und dann in die Kleider schlüpfte, fühlte er sich wirklich wie neu geboren. Da er aber trotz allem keinen Hunger hatte, ließ Chiba das Frühstück ausfallen. Seine Gedanken drehten sich eigentlich nur noch um Misaki, und dass er sie gestern Abend, mit seinen Worten eigentlich ziemlich verletzt haben könnte, war ihm erst viel später aufgefallen. Nunja, vielleicht würde er sie ja wieder auf dem Trainingsplatz antreffen...

[TBC: --> [Hi no Kuni ~ Konoha] Trainingsplatz
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Re: [Hi no Kuni ~ Wohnviertel] Chibas Wohnung

Beitragvon Chiba » Mi 26. Jan 2011, 09:48

CF: [Hi no Kuni ~ Wald] Lichtung

Vollkommen erschöpft kam Chiba zuhause an. Die Wachen am Tor hatten ihn kaum passieren lassen, bis sie endlich sein Stirnband gesehen hatten. Chiba öffnete seine Haustüre mit einem Seufzer, und trat ein in sein kleines Heim. Seine Haare starrten vor Schmutz, und auch seine Kleidung sah nicht besonders gut aus. Mit einem Seufzer schloss Chiba die Türe wieder, und schloss wieder ab. Er wollte keine ungeladenen Gäste in seinem Haus haben - nicht wenn er sich jetzt duschen ging. Der Hyuugamischling warf seine Kampfausrüstung auf den Tisch, er würde sie nachher noch ein bisschen per Hand reinigen dürfen. Der Mischling gähnte leicht, während er sich entkleidete, und seine Sachen in die Waschmaschine steckte. Chiba schüttete ein wenig Waschpulver in die Maschine, schloss die Luke und startete die Maschine. Chiba selbst stellte sich unter die Dusche, und drehte das Wasser auf. Das Wasser strömte aus dem Duschkopf, und wusch den gesamten Schmutz und Schweiß der vergangen Tage von ihm herunter. Eine halbe Stunde verbrachte Chiba unter der Dusche, und in dieser Zeit wusch sich der Mischling auch die Haare. Nachdem er die Dusche verließ, war seine Kleidung schon wieder sauber, und er hing sich ein Handtuch um, während er die Kleidung auf die Waschmaschine legte. Chiba trocknete sich mit einem zweiten Handtuch ab, und huschte dann in sein Schlafzimmer, indem er sich erstmal eine Boxershort anzog. Chiba seufzte, und warf das Handtuch das er gerade noch angehabt hatte in den Wäschekorb. Erschöpft von den letzten Tagen ließ sich Chiba auf seine Futonmatte fallen, zog sich die Decke bis knapp unter den Hals, und schlief dann fast auf der Stelle ein...
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Re: [Hi no Kuni ~ Wohnviertel] Chibas Wohnung

Beitragvon Chiba » Mi 9. Feb 2011, 09:07

Die Klinge glitt nur Centimeter vom Kopf des Blondschopfs entfernt durch die Luft, und erwischte nichts, ausser die Spitze der Haare, des Jungen. Der nächste Schlag, den der Schwarzhaarige mit dem Schwert durchführte, das gerade eben noch bei ihm im Boden gesteckt hatte, wurde von der Klinge des Jungen geblockt. Schweiß stand ihm auf der Stirn, denn das Schwert das er verwendete war von minderer Qualität. Die Klinge stumpf, und man konnte schon einige Scharten entdecken, was darauf hinwies, dass es unglaublich oft verwendet worden war. Doch sein Gegenüber hatte ein Schwert, das gar keine richtige Klinge mehr besaß, sondern nur noch aus einer Abfolge von unregelmässig tiefen Schwertscharten, die entstanden sein mussten, als die Klinge schon hunderttausende von Malen gegen eine andere Klinge geprallt war. Um sie herum, steckten im Boden verstreut noch weitere Schwerter, von der Zahl her an die Hundert, aber der Blondschopf konnte gar nicht alle Klingen sehen. Doch die Klinge des Mannes, die so schartig war, hatte er sogar schon mit der Oshoha kombiniert, und dadurch ein Schwert des Junge zerbrochen. Wieder prallten die Klingen aneinander, und der Blondschopf tat das einzige, was ihm richtig erschien, nachdem sie wieder voneinander wichen. Er schleuderte der Schwert, indem er den Arm über die Schulter nach hinten zog, während die Klinge des Schwertes von seinem Rücken wegdeutete. Der Rücken des Schwertes zeigte zum Rücken des Jungen. Mit einem Satz brachte der Junge mit einem Schlag mehrere Meter zwischen sich und seinen Gegner. Kaum berührten seine Füße den Boden, schellte der Arm mit dem Schwert nach vorne, und das Schwert wirbelte, wie eine silberne Scheibe durch die Luft. Doch sein Gegner warf einfach ein Schwert achtlos zur Seite, und streckte nur die Hand nach der Scheibe aus. Perfekt, landete das Schwert mit dem Griff in seiner Hand, nicht mit der Klinge voran, wie man eigentlich glauben könnte. Der Atem des Jungen ging schneller.
Warum musste der Hyuuga bloß gegen seinen Vater kämpfen?
Chiba griff schnell nach dem Schwert das links neben ihm im Boden steckte, und zog es heraus. Sein Vater aber, schleuderte das Schwert, das er nicht gerade gefangen hatte, gerade, wie einen Speer in seine Richtung. Chiba war sich sicher, dass die Waffe verfehlen würde, denn immerhin war es unmöglich ein Katana wie einen Speer zu werfen, ohne dass er seine Flugbahn änderte, oder sich drehte. Jedenfalls hatte er das geglaubt, denn als das Schwert nur Centimeter über seiner Schulter vorbeiglitt, hatte ihm sein Vater das Gegenteil bewiesen. Während die Klinge noch die Luft vor ihr zerteilt hatte, war sein Vater ihr gefolgt, und hatte zum Schlag ausgeholt. Chiba der inzwischen schon sehen konnte, wie es aussah, wenn sein Gegenüber zu einem Schlag ausholte, machte sich bereit zu blocken, noch bevor der Schlag eine Chance hatte in die Nähe seines Körpers zu geraten. Doch die Klinge seines Vaters, die Chiba vor ihm verwendet hatte, schnitt durch sein Schwert, wie ein heißes Messer durch Butter. Die Augen des Mischlings, wurden groß, während er sich zu Boden warf, und dadurch dem Schlag entging. Dadurch, dass sein Vater das Chakra nicht perfekt reguliert hatte, konnte er ein leichtes bläuliches Aufschimmern an der Klinge sehen. Die Oshoha [sub]Königsklinge[/sub]. Chiba wusste nicht, wie sein Vater es schaffte, diese Technik, für die das Schwert eigentlich chakraleitend sein musste, mit einem Schwert anzuwenden, von dem er ganz sicher wusste, dass es nicht chakraleitend war, weil er es gerade eben noch, bevor er das Schwert aus der Hand gegeben hatte, versucht hatte Chakra hineinzuleiten, um genau eben diese Technik anzuwenden!
Die Klinge seines Vater schwebte über dem Hyuugamischling in der Luft, und der Schweiß stand ihm auf der Stirn. Er wusste nicht, was er nun tun sollte. Denn die Klinge war jederzeit in der Lage ihm durch das Herz zu stechen, ohne, dass er etwas dagegen tun konnte. Jede Gegenwehr war zwecklos. Die Sicht des Hyuugamischlings wurde vollkommen schwarz.
Doch sie blieb nicht lange schwarz, denn er sah die gleiche Szene, die Szene, wie sein Vater mit dem Schwert über ihm stand – aber aus einem vollkommen anderen Blickwinkel. Er hatte die Position eines Beobachters, und gleichzeitig konnte er das Chakra sehen, dass die Klinge umgab. Die Szene spulte rückwärts, fast schon wie bei einem Videoband, und Chiba sah, wie die Klinge die er vorhin noch in der Hand gehalten hatte, sich wieder zusammensetzte. Auch wenn es verrückt klang, doch das Chakra das die Klinge des Schwertes umgab verschwand wieder. Dann, schien das Band wieder normal wiedergegeben werden, und Chiba sah, wie das Chakra seines Vaters nicht in die Klinge geleitet wurde, sondern eine zweite Klinge, aus Chakra, über der echten Klinge erschuf. Das war das Prinzip, durch das er in der Lage war, mit einem nicht-chakraleitendem Schwert auch Techniken anzuwenden, die Chakra benötigten. Das Prinzip auf dem der Schwertstil der unendlichen Schwerter [sub]Mugen Ittoryu[/sub] basierte.
Die Szene wechselte, und sein Körper war vollkommen verschwunden. Die Chakrashilouete seine Vaters formte ihm nur wohlbekannte Fingerzeichen. Tobidogu, wurde die Technik genannt, und Chiba sie schon oft selbst verwendet. Unter dem Griff des Schwertes das sein Vater versiegelte leutete ein Fuin auf. Und innerhalb eines Augenblicks leuteten alle Fuins an den Schwertern im Umkreis von 5 Metern. Und von diesen ausgehend weiter. Die Struktur, das Aussehen des Fuins war etwas komisch. Chiba hatte es noch nie gesehen. Der Hyuugamischling konnte aber ganz genau die Form und den Aufbau des Fuins erkennen. Wenn er irgendwie Fuinjutsus erlernen könnte... Dann könnte er dieses Fuin auch meistern... Denn nun waren alle Schwerter in einem einzigen Siegel versiegelt, und Chiba machte große Augen darüber. Das Fuin war sozusagen ein Weiterleiter für das Tobidogu... Damit wäre der Kampfstil seines Vaters effizient erklärt...

Chiba schlug seine Augen auf. Der Traum, den er gerade durchlebt hatte... Hatte sich unglaublich real angefühlt. Fast schon, als wäre er Wirklichkeit gewesen. Aber war das gerade wirklich nur ein Traum gewesen? Oder steckte mehr hinter dem, was er als „Traum“ abstempelte? Der Hyuugamischling wusste es nicht, und wenn er ehrlich war, dann wollte er es irgendwo auch gar nicht wissen. Denn wenn das mehr als ein Traum war – was hatte ihm dieser Traum sagen sollen? Der Hyuugamischling wusste nicht, was der Traum ihm hatte sagen sollen, doch vielleicht kam die Erkentniss noch im Verlauf des Tages. Chiba gähnte ersteinmal, und streckte sich, bevor er die Decke umschlug und sich dann aufsetzte. Durch das Fenster in seinem Zimmer schien das Sonnenlicht herein, und Chiba murrte leicht. Ein gequältes Ächzen erklang aus seinem Mund, und er schaute hinaus in die Sonne. Es war noch nicht lange Tag, wie er am niedrigen Sonnenstand erkennen konnte. Er stand auf, und ging ins Badezimmer, von wo er sich seine Kleidung holte, die noch auf der Waschmaschine lag. Inzwischen war sie trocken, und er konnte sie anziehen, ohne dass er sich selbst in die Gefahr begab, dass er sich einen Schnupfen holte. Chiba zog die Kampfkleidung an, die noch auf dem Tisch lag, wo er sie gestern hingelegt hatte. Er beeilte sich sie anzuziehen, denn sein Magen knurrte schon. In dem Briefkasten vor seiner Türe lag sogar der Umschlag mit dem Entgelt für die Mission. Er wollte nicht wissen, woher die Beamten seine Adresse hatten. Das Entgelt für die Mission war üppig, und Chiba steckte das Geld in seine Geldbörse, die immer noch üppig gefüllt war. Heute würde es Onigiri geben, oder Dango, vielleicht auch beides gemeinsam, das war noch nicht ganz sicher. Aber es würde etwas leckeres zum Frühstück geben, und es würde VIEL davon geben, soviel war schon einmal sicher. Denn zum Abendessen hatte er auch nichts gehabt, und irgendwann verlangte sein Körper einfach einmal Nahrung, die letzte Mahlzeit war immerhin schon 24 Stunden her. Der Hyuugamischling lächelte leicht, und machte sich dann daran die Wohnung zu verlassen. Hinter sich sperrte er die Türe zu. Heute war Mittwoch – Markttag in Konohagakure, und desshalb konnte er auch gleich auf den Markt gehen, und dort Onigiri, Dango oder ähnliches zum Frühstück kaufen. Ausserdem konnte er sich ansehen, was es dort alles feilgeboten wurde, und mit etwas Glück konnte er sogar das ein oder andere gute Angebot finden, und sogar ergattern. Aber nur, wenn er sich jetzt beeilte. Darum ging Chiba raschen Schrittes zum Markt von Konohagakure...

TBC: [Hi no Kuni ~ Konohagakure] Marktplatz

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Re: Chibas Wohnung

Beitragvon Tia Yuuki » So 25. Nov 2018, 19:01

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