Nara Rikojins Sky Lounge [zerstört]

Hier findet ihr das Orte Archiv des Hi no Kunis inkl. Konoha-Gakure
Nara Rikojin
Im Besitzt: Locked

Re: [Hi no Kuni ~ Wohnviertel] Nara Rikojins Sky Lounge

Beitragvon Nara Rikojin » So 19. Jun 2011, 11:47

In einem monotonen Rauschen platschte das Wasser aus dem Duschkopf auf Rikos Haut und den Boden der Duschwanne. Mit geschlossenen Augen genoss Riko das Gefühl des kühlen Nasses, dass all die Strapazen der vergangenen Tagen von ihm abwusch. Den Eindringling bemerkte er dabei nicht. Erst nach ein paar Minuten stellte er das Wasser aus, tastete gedankenverloren nach einem Handtuch. Ein leichtes Stirnrunzeln machte sich breit, als seine Hand nur das blanke Metall des Heizkörpers ertastete. Der Ort, an dem er sonst alle seine Handtücher aufbewahrte. Während die Verwirrung langsam größer wurde tastete er in alle Richtungen, wieder nichts. Leicht verwundert trat er aus der Dusche, warf einen Blick in das weiß gefließte Bad. Kein Handtuch weit und breit, selbst die Schränke waren ausgeräumt. Normalerweise war seine Einrichtung nicht dafür bekannt ein Eigenleben zu entwickeln. Genausowenig glaubte er, dass Minoru in Anlehung an einen Hotelbesuch sämtliche Handtücher, Bademäntel und Waschlotionen entführt hatte, die ihm in die Quere gekommen war. Genau genommen glaubte sich der Nara auch erinnern zu können, dass noch ein paar Handtücher herumgelegen waren, als er sich vorhin ausgezogen hatte. Mehr zu sich selbst, als für irgendjemand anderen hakte er das mysteriöse Verschwinden der Handtücher mit einem "Komisch!" ab und suchte nach einer Alternative. Ratsch Mit einer schnellen Bewegung bemächtigte Riko sich des Duschvorhanges und wickelte sich diesen um seine Hüfte. Ein Blick in den Spiegel bestätigte ihm, dass er damit wahrscheinlich keinen Modetrend auslösen würde, aber zweckdienlich war es auf jeden Fall. Immernoch nass trat er aus dem Badezimmer, verteilte feine Wassertropfen auf dem zum Glück recht unempfindlichen Boden. "Irgendwie sind alle Hand..." Rikos Blick wanderte nach oben in Richtung der Karasuma. Sie saß auf dem Sofa, ein Glas Wasser in der Hand, ein Abbild der Unschuld. Links und rechts türmten sich zahlreiche Handtücher. Mit erstauntem Gesichtsausdruck und fraglichem Gespür für Mode wechselte Rikos Blick zwischen Hotaru und den aus dem Bad verschwundenen Objekten hin und her. "...tücher weg..." Rikos erstaunter Gesichtsaudruck wurde zu einem Lächeln. Da hatte sich wohl jemand ein Scherz mit ihm erlaubt. Sich räuspernd marschierte er auf Hotaru zu, zog seine Schleppe hinter sich her. Die Rache folgte auf den Fuß! Er beugte sich hinab zu der sitzenden Hotaru, küsste sie auf die Lippen. Natürlich geschah dies nicht ohne das einen Großteil des immernoch von ihm tropfenden Wasser auf sie hinab regnete. Zugegeben kostete es ihm einiges an Mühe sich wieder von ihr zu lösen. Er tröstete sich damit, dass er ihr einmal über die Wange streichelte und einen weiteren Streifen Wasser hinterließ. Bei dem, was er gerade an Hitze ausstrahlte würde er sowieso in wenigen Minuten vollkommen trocken sein. Auch wenn er sich bis dahin eine andere Klamotte, als einen Duschvorhang besorgt haben sollte. "Geb' Bescheid, wenn du auch noch in die Dusche möchtest. Dann kann ich dir den Duschvorhang mitgeben, auch wenn ich finde, dass er mir ganz gut steht!"

Uchiha Ayuka
Im Besitzt: Locked

Re: Nara Rikojins Sky Lounge

Beitragvon Uchiha Ayuka » Do 30. Jun 2011, 21:06

Rikojins Blick, als er merkte, dass Hotaru die üble Handtuch-Diebin war, schien unbezahlbar. Ein Grinsen schlich sich auf die Lippen der Medic und sie schaute ihren Freund ganz offen an, ihre Tat zu leugnen würde der ganzen Sache ja den Spaß nehmen. Seine neue Garderobe allerdings hatte auch einen gewissen Stil, vielleicht wurde Riko ja ein neuer Trendsetter mit seinem Duschvorhang-Outfit, wer wusste das schon? Doch eins wusste Hotaru ziemlich genau, undzwar, dass er so wohl kaum vor die Tür gehen würde. Somit war der neue Trend auch schon Vergangenheit, und als der Nara sich bei Hotaru gerächt hatte, verschwand er auch schon ins Schlafzimmer, um sich etwas normalere Kleidung anzulegen - vermutete die Blonde zumindest. Also galt es weiterhin ein paar Minuten zu überbrücken und schnell hatte die Karasuma beschlossen, sich etwas die Beine zu vertreten. Ihr Weg führte sie auf die Dachterasse der Wohnung, soetwas in diesem Stil hatte wohl sonst keiner in Konoha und die Aussicht war wirklich atemberaubend. Man konnte fast alles überblicken und sah in manchen Häusern noch Licht brennen, andere waren in einem völligen Dunkeln eingehüllt und kaum auszumachen. Der frische Wind ließ die junge Frau leicht frösteln und sie strich mit ihrer Hand ihren Arm auf und ab, während sie sich dem Rand der Terasse näherte. Eine reichlich gefährliche Angelegenheit, so hoch oben eine Terasse ohne ein Geländer zu haben. Da konnte doch wer weiß was passieren, aber Rikojin war ja anscheinend sowieso nicht der Typ, der viel Wert auf Sicherheit legte. Immerhin führte er auch kein wohlbehütetes Leben, und wenn man bedachte, das Shinobi sowieso immer in Gefahr waren, schien so ein fehlendes Geländer garnicht mehr so ins Gewicht zu fallen. Hotaru wagte den direkten Blick nach unten, und obwohl sie nicht an Höhenangst leidete, wurde ihr schon etwas schwindelig bei dem Anblick. Es ging wirklich verdammt tief hinunter, obwohl auch ein gewisser Nervenkitzel da war. Eine falsche Bewegung und man konnte hinunterstürzen, kein sicherer Ort für ein Trampeltier. Die Medicnin hob ihren Kopf wieder und sah geradeaus, sie sollte wohl wieder reingehen, immerhin war Rikojin doch keine Frau, die erstmal eine Stunde überlegen musste, was sie anziehen wollte. Wahrscheinlich fragte er sich schon, wo sie abgeblieben war, und sie wollte ihn doch nicht warten lassen. Gerade hob die Jounin den rechten Fuß um sich umzudrehen, da fegte ein gewaltiger Luftstoß über das Dach und erwischte die Blonde direkt. Erst jetzt breitete sich die Panik aus. Sie stand am Rande des Daches, ohne ein Geländer und taumelte auf einem Fuß rum, bevor sie weiterdenken konnte kam noch ein Windstoß hinzu und tat somit den Rest. Hotaru verlor endgültig das Gleichgewicht und fiel mit einem spitzen Schrei von der Dachterasse, mitten hinein ins metertiefe Dunkel. Ihr Herz klopfte wild, die pure Panik hatte sie gepackt während sie hinunterfiel und ihre Gedanken waren wirr und durcheinander, doch ein paar große Worte waren in ihrem Geist geschrieben. "Ich werde sterben!" Es war unmöglich den Aufprall abzudämpfen, nichtmal für einen Shinobi, sollte dieser kein Jutsu für so ein Szenario haben, oder andere Hilfsmittel. Den ganzen Fall über schrie die Frau wie am Spieß, wusste jedoch, dass es nichts bringen würde. Die Panik fraß sie innerlich fast auf, bis plötzlich alles weg war. Alles, bis hin zu dem Leben von Hotaru.

Nara Rikojin
Im Besitzt: Locked

Re: Nara Rikojins Sky Lounge

Beitragvon Nara Rikojin » Do 30. Jun 2011, 21:49

[align=justify]Rikos schritte tapsten in das Schlafzimmer, fanden ihren Weg direkt vor den Schrank. Der zweifelhafte modische Duschvorhang wurde fallen gelassen und vernünftige Klamotten ersetzten ihn. Weicher Baumwollstoff fühlte sich an der Haut wesentlich angenehmer an, als kratziger Kunststoff. Sich streckend kehrte Riko in das Wohnzimmer zurück, mit skeptischem Blick suchte er im Raum nach Hotaru. Niemand zu sehen. Schulterzuckend widmete Rikos sich seiner Bar. Wenn er gänzlich auf Zigaretten verzichten sollte, konnte ihm niemand verbieten, dass er sich einen eisgekühlten Sake genehmigte. Mit einem Grinsen, das genausogut von einem zwölfjährigen Schuljungen stammen konnte, der der heißen Vertretungslehrerin zum ersten Mal unter den Rock geschaut hatte näherte er sich der Bar. Voller Vorfreude betrachtete er die milchige Flüssigkeit, wie sie in das Glas schwappte. Der süßliche Geruch breitete sich sofort aus, entfachte ein ungeahntes Hochgefühl in Riko. Was gab es schöneres, als das schönste Geschöpf der Welt an seiner Seite und einen Sake um dies zu feiern. Wunderbar war der Geschmack, der sich in seinem Mund ausbreitete, herrlich das Gefühl, als der Sake langsam die Kehle hinunter rann.

Ein Schrei, Riko erkannte ihn sofort. Ein dumpfes Geräusch, unmissverständlich klar.

Der Sake verwandelte sich in brennendes Öl, der die komplette Speiserähre verätzte und die inneren Organe in Flammen aufgehen ließ. Anders ließ es sich nicht erklären, dass Riko zuvor noch alles fühlte und jetzt absolut nichts. Die Hand mit dem Glas begann zu zittern, der übrige Sake tropfte auf den Boden, sorgte für einen großen Fleck auf dem Boden. Vor Rikos innerem Augen wurde er rot, blutrot. Das Glas zerplatzte in der Hand des Nara. Scherben schwebten wie in Zeitlupe gen Boden, echte Bluttropfen fielen. Riko stieg die 187 Stufen hinab. Jede einzelne fiel unendlich schwer. Vor der Tür lag sie, das Licht einer Straßenlaterne fiel auf sie, beleuchtete ihre leichenblasse Haut, tauchte sie in einen schaurigen Glanz. Langsam ging Riko in die Knie, fuhr mit einem Finger über ihre samt weiche Haut, stoppte bei der Schläfe. Kein Puls, fünfzehn Minuten lang. Zwei Passanten kamen des Weges, einer von Ihnen half Riko auf, stellte den apathischen Jounin an einer Wand ab, der andere rief Medicnin, der Medicnin rief ein Bestattungsunternehmen. Ein Arzt nahm Rikos Personalien auf. Stoisch murmelte Riko seinen Namen, seine Adresse, seinen Dienstgrad. Fast wie ein Anrufbeantworter, der den zuvor gespeicherten Text wiedergab, wenn man auf einen Knopf drückte. Schwankend machte sich Riko auf den Weg zum Trainingsplatz. Er war überall, nur nicht hier, die letzten Stunden waren vergessen, sie hatten gar nicht stattgefunden. Eine Mauer baute sich im Verstand des Jounin auf, die absolut alles blockte. Damit ließ sie Riko die schönsten Tage seines Lebens vergessen und bewahrte ihn gleichzeitig vor den schrecklichsten Sekunden, die alles andere verschlangen. Sie bewahrten ihn vor dem Tod. Er musste sein Team sehen, er musste mit ihnen trainieren, er war ihr Sensei. Immer wieder wiederholte sich dieser Gedankengang, bis er zu einer Endlosschleife mutierte und keine anderen Gedanken erlaubte.[/align]

    ---> Trainingsplatz

Nara Rikojin
Im Besitzt: Locked

Re: Nara Rikojins Sky Lounge

Beitragvon Nara Rikojin » So 7. Aug 2011, 14:56

Ächzend ließ Riko die letzte Treppe hinter sich und stolperte in die Wohung. Noch nie waren ihm die Stufen so schwer gefallen, wie heute. Ohne auf seine Umgebung zu achten visierte er sofort sein Schlafzimmer an. Dort angekommen riss er die Schranktüren auf und nahm sich mit einer Handbewegung alle noch halbwegs verwendbaren Klamotten heraus und stoopfte sie in einen Seesack. In der Küche gönnte er sich einen letzten Sake, sparte es sich dabei den edlen Tropfen in ein Glas umzuschenken. Splitternd landete die Flasche auf dem Boden , als sie geleert war. Mit einem Ruck riss Riko die Rohre heraus, die seinen Herd mit Gas versorgten. Sofort ertönte ein leises Zischen und ein süßlichen Geruch breitete sich in der Luft aus. Mit steinerner Miene schloss der Nara alle Fenster und Türen. In der Mitte des Raumes hielt er kurz inne, kramte aus einer Hosentasche ein Feuerzeug. Die kleine Flamme züngelte in der Luft, hatte jedoch noch nicht genug Nahrung um sich in der gasgeschwängerten Luft auszubreiten. Riko schätzte, dass er noch anderthalb Minuten Zeit hatte, bis die Konzentration des Gases so hoch war, dass die Flamme des Feuerzeuges ausreichen würde, um die Luft zu entzünden. Fast andächtig platzierte Riko das Feuerzeug auf einem kleinen Tischchen in der Mitte des kreisrunden Raumes. Für einen kurzen Moment verlor er sich in der zitternden Flamme, innerlich tickte der Countdown jedoch weiter. Mit schnellen Schritten eilte er das Treppenhaus hinunter, nahm mehrere Stufen mit einem Schritt. Nach jeweils einem Drittel versenkte er Kunai, die mit Briefbomben versehen waren in der Wand. Nicht nur die Wohnung würde ausgelöscht werden, auch der Turm würde fallen. Laut krachte hinter ihm die Tür, als Riko den Turm verlies. Kein Mensch war mehr in Sicht. Jeder halbwegs vernünftige Mensch hatte das Zentrum der Zerstörung hinter sich gelassen und war in sichere Bunker geflohen. Zwanzig Sekunden noch, genug Zeit für eine Zigarette. Riko hatte den Glimmstengel schon im Mund, als ihm klar wurde, dass er nichts hatte, um ihn anzuzünden. Seufzend lehnte er sich gegen eine Wand, richtete seinen Blick auf die Kuppel des Turmes und wartete auf den Feuerball.

Das erste, was er spürte war die Druckwelle. Sie brachte den Boden unter seinen Füßen, genauso wie die Wand, an der er lehnte für einen kurzen Moment zum Erbeben. Dann Schossen Flammen aus den Fenstern, bohren sich meterweit in den Himmel. Trümmer schossen umher, der Turm wurde förmlich in drei Stücke gerissen. Erst ganz zum Schluss, mit minimaler Verzögerung, drang der Lärm bis an Rikos Ohr. Es war ein ohrenbetäubendes Tösen, welches das ganze Spektakel begleitete. Wie ein steinerner Riese knickte der Turm ein. Die drei Teile fielen langsam zu Boden, als würde sie eine unsichtbare Kraft noch für einen Moment im Himmel halten. Eine Welle aus Staub bauschte sich auf und schoss auf den Nara zu. Ohne von der Stelle zu weichen schloss er für einen kurzen Moment Augen und Mund. Der Staub peitschte gegen seine Haut, dann war alles vorbei. Alle Geräusche waren verstummt, nur ab und zu hörte man ein paar knisternde Flammen, die langsam erstarben. Wo eben noch ein Turm gestanden war klaffte nun ein gewaltiges Loch. Mit respektvoller Miene trat Riko an den Trümmerhaufen, entzündete die Zigartte an einem glimmen Holzscheit. Mit der Fußspitze scharrte er ein wenig im Dreck und entdeckte ein völlig verbogenes, kleines Blech. Der Name Nara Rikojin war darauf kaum noch zu erkennen. Die Flammen hatten das Stück Blech an den Kanten bereits gezundert, tiefe Kratzer und Rillen zogen sich über das Metall. Es war sein ehemaliges Namensschild, welches über der Klingel gehangen hatte. Mit einem Schmunzeln betrachtete Riko das gute Stück. Schließlich stanzte er mit einem Kunai ein Loch hinein und hängte es an die Kette, die er um seinen Hals trug. Damit trug er sprichwörtlich ein Stückchen seines alten Lebens mit sich herum, eine Erinnerung an alte Zeiten. Mit tiefen Zügen inhalierte er den warmen Rauch der Zigarette, als er sich weg drehte und langsam die Straße hinunter marschierte. So fühlt es sich also an obdachlos zu sein... Um eine Unterkunft für diese Nacht musste er sich zumindest keine Gedanken machen, das Gefängnis hatte sicher eine nette Pritsche für ihn zur Verfügung. Vor einem Shinobi, der mit großen Augen den Trümmerberg und anschließend den Nara betrachtete blieb Riko stehen. Mit dem Daumen deutete Riko hinter sich auf das, was einst seine Wohnung gewesen war. "Ich hab gerade meine Wohnung zerstört. Bestimmt gibt es dagegen irgend ein Gesetz. Sobald der Haftbefehl gegen mich steht, könnt ihr mich abführen. Ich bin dann... wahrscheinlich in irgendeiner Kneipe." Riko klopfte dem völlig überforderten jungen Mann auf die Schulter und lief dann langsam weiter. Jetzt war es erstmal Zeit für eine Dusche und einen Garderobenwechsel!

    ---> Onkel Sam's Sushi Bar

Benutzeravatar
Tia Yuuki
||
||
Beiträge: 19818
Registriert: Sa 6. Aug 2011, 17:23
Im Besitzt: Locked
Discord: Fili#3791
Vorname: Tia
Nachname: Yuuki
Alter: 22
Größe: 1,65m
Gewicht: 51
Stats: 46
Chakra: 5
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Taijutsu: 9
Wissensstats: Alle auf 10
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Nara Rikojins Sky Lounge [zerstört]

Beitragvon Tia Yuuki » So 25. Nov 2018, 19:05

archiviert
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Mamoru spricht
Bild
Charakter | Andere Accounts/NBWs | Racchni

(っ^◡^)っ Tia Theme



Danke an Lena für das Set! :)


Zurück zu „Hi no Kuni (Konoha) [Archiv]“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste