Anwesen von Nakamura Aiko

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Kashha
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Anwesen von Nakamura Aiko

Beitragvon Kashha » Sa 5. Mär 2011, 21:55

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[align=justify]Die noch recht junge Jonin liebt den Luxus, auch wenn sie sich diesen stets selbst erarbeiten will. Vor fast einem Jahr hatte sie dann auch das Geld zusammen, um sich selbst ihr Traumhaus kaufen zu können, welches Aiko auch teilweise selbst einzurichten wusste, immerhin war ein Teil schon mobilisiert gewesen. Seit Anfang ihrer Medicninausbildung legte sie sich stets Geld beiseite, um sich so ein Haus einmal später kaufen zu können, das auch ihren Wünschen entsprach – ein eigener Kräutergarten und eine Biliothek, eine Terasse, Whirlpool, ein muss. Egal ob von Missionen, anders verdientes Geld oder Taschengeld, immer wurde es beiseite gelegt und so konnte sich ihr persönlicher Traum vom Eigenheim erfüllen, auch wenn ihre Eltern und vor allem ihre Großmutter die Daimyou ihr noch etwas dazu gaben.
Am Rande von Konoha’s Wohnviertel liegt es nun, ihr Anwesen. Auf dem großen, weiten Meer von Gras stehen zwei Gebäude. Das eine welches das dreistöckige Haus symbolisiert und ein kleines, flacheres mit einer Glaskuppel nahe eines Fluss, welches einen Kräutergarten darstellt. Fluss? Ja ein kleines Flüsslein schlängelt sich durch ihren Garten, will man auf das Anwesen, so muss man zu nächst eine kleine, aber stabile Holzbrücke passieren. Zu sagen ist jedoch noch, dass in ihrem Kräutergarten verschiedene Kräuter wachsen, die im Land des Feuers wachsen, aber auch ist ihr eine kleine „Arbeitstheke“ mit verschiedene „Instrumenten“ (gemeint sind z.B. Mörser, Reagenzgläser, Schalen, etc.) zu finden.
Alt und stilvoll erstrahlt das Haus in seiner ganzen Pracht, in mitten das Grasmeer, in dem hin und wieder auch Steine oder Wildblumen zu finden sind. Über eine Treppe gelangt man auf die höher gelegene Terasse und somit zu den Eingängen des Hauses. Entweder geht wählt man den ersten Eingang, gelangt dann in den Flur und Eingangsbereich, oder geht ein Stück um das Haus herum, folgt der Terasse zu einem zweiteren und gelangt gleich in die Küche. Doch hier aufgepasst, das man nicht die Hollywoodschaukel, oder den Tisch mit den beiden Stühlen umwirft, denn warum nicht bei schönem Wetter draußen Essen? Und selbst wenn es nieselt, würde es hier trocken bleiben, da dies kleine Stück – wo dies Essecke ist – überdacht ist.
Nun allenfalls, egal welcher Eingang, wird man sich im Erdgeschoss befinden und folgt man dem Flure bis zum Ende, so könnte man durch eine Treppe auch rasch ins Obergeschoss oder in den ausgebauten Keller folgen. Doch bleiben wir ihm Erdgeschoss. Hier sind neben einem großen geräumigen Wohnzimmer mit Essbereich, welche beide durch ein Photobuchundkrimskramregal als Trennwand getrennt sind, einer geräumigen Küche , einen Bad , einem weiteren Bad, was als Gästebad oder Wellnessbereich genutzt wird, auf Grund des Whirpools, einem Schlafzimmer mit Ankleidezimmer und einem doch relativen großen Zimmer als Aufenthaltsraum ihrer Ninken. Er ist der einzige Raum in ihrer Wohnung der wohl am schlichtesten eingerichtet ist, dennoch gemütlich. Gemütliche Hundebetten, viele Kissen und sogar einigen Spiegeln an den Wänden sowie Regale. Spielzeug, Puder, versteckte Würstchen? und sogar eine Shogispiel liegen verstreut neben den anderen Sachen umher.
Im Kellergeschoss befindet sich zum einen eine selbst angelegte Bibliothek, es sei gesagt, das sie bisher nur halb gefühlt ist, auf Grund der Tatsache, das Aiko hier nur einige der Akten, eigene Notizen und vor allem verschiedene Forschungsbücher verstaut. Eben medizinisches oder Forschungssachen. Wenige andere Bücher sind auch zu finden. Weiterhin hat Aiko sich hier eine eigene Leseecke eingerichtet.
Nun im Obergeschoss ist nur noch ein weiteres Wohnzimmer mit einer großen Dachterasse, welches oft als Schlafstätte genutzt, wenn z.B. ihre kleinen Geschwister zu Besuch kommen, und ihr Arbeitszimmer – auf das ist sie wirklich stolz und es ist wohl das Zimmer das neben ihrer Bibliothek für andere tabu ist.[/align]

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Kashha
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Re: [Hi no Kuni ~ Wohnviertel] Anwesen von Nakamura Aiko

Beitragvon Kashha » Mi 6. Apr 2011, 17:35

[align=justify]Was für ein Tag. Wirklich anstrengend, irgendwo. Erst die Nacht, in der sie nicht schlafen konnte, dann der Aufbrauch, natürlich auch noch den ganzen Tag durch gerannt, sie hatten ja nichts besseres zu tun, das Treffen mit Rikojin, vielleicht das einzige positive und der Fakt endlich wieder zu Hause sein zu können und noch die Freude auf ein Bad! Was gab es schöneres als das in so einem Moment? Aber gut vorher gab es noch andere Sachen zu erledigen. So durchschritt die Jonin zu nächst einmal das "kleine" Tor zu ihrem Anwesen und entdeckte so gleich hinter der Brücke zwei ihrer Lieblinge - Kami und Mali, die eine spielten mit einem alten Fußball und die ältere lag in der Sonne, sonnte sich und betrachtete ihre Nägel. Na wem es Spaß machte. Doch als beide Hündinnen nun den Geruch von Aiko witterten, bellten sie freudig, lief ihr entgegen und dann um sie herum. Nun nein Kami stolzierte eher auf sie zu. Ein Lächeln umspielte die Lippen der Jonin und langsam ging sie hinunter in die Knie, um beide zu streicheln. " Es freut euch zu sehen, lief alles ohne Probleme während ich weg war?" fragte sie mit einem schon fast besorgten Unterton, denn ihr Gefühl sagte ihr, das irgendetwas in Konoha nicht in Ordnung war. Aber die Antwort die die Nakamura kriegte schien vom ganzen Gegenteil zu zeugen. " Nichts auffälliges, Aiko-san. Obwohl... du solltest vielleicht später bei Momoka-chan vorbei sehen. Sie verhält sich so komisch irgendwie." Stirnrunzelnd blickt Aiko hinunter zu ihrer Hündin. Was die kleine wohl hatte, eigentlich wäre sie sofort zu ihr gegangen, doch es schien eher so, als hätte die kleine nur wieder keine Lust zu spielen und wäre wegen irgendetwas deprimiert. Aber wer wusste es schon? Jetzt erhob sie sich erst einmal wieder, nur um kurz darauf die Treppe zu erreichen und in das Haus eintreten zu können.
Gleich stieg Aiko der vertraute Geruch in die Hause. Zu Hause war es doch am schönsten irgendwie. Und nach dem sie dann erst einmal neue Post durchgegangen war, die neuen Aufzeichnung, die Kräuter und das Buch in ihrem Arbeitszimmer verstaut hatte, war das nächste Ziel das Schlafzimmer sogleich erreicht. Denn jetzt wollte sie sich erst einmal frisch machen, sich auch neue Kleidung anziehen und sich dann um Momoka kümmern.
Wohl etwas mehr als eine Zeitstunde dauerte es bevor sie soweit war um in das > Hundezimmer < zu gehen, nun das erste Ort an dem sie Momoka suchen wollte. Und wirklich dort hinten in ihrem Hundekorb auf Decken und Kissen eingerollt lag eine kleine traurig blickende Momoka. Lustlos sah sie aus und als täte ihr etwas weh. Normalerweise wäre sie auch sofort angelaufen gekommen, hätte sie angesprungen und wohl auch nach einem Leckerlie gefragt, aber so? Es schien schlimmer zu sein als sonst. " Kuri su Taru und ich glauben, das sie was falsches gegessen hat." kam eine ihr allzu bekannte Stimme von weiter hinten, also vom Eingang, da Aiko auf Momoka zu gegangen war. seufzend kniete sie sich vor der kleinen nieder und strich ihr besorgt über den Kopf. " Bauchschmerzen, Moka-chan?" Ein klägliches Nicken, noch nicht mal reden mochte sie also wirklich, aber es schien dennoch als würde sie sich über das Wiederkommen von Aiko freuen. "Ich mach dir einen Kräutertee" sagte sie entschlossen und egal was die Hundedame dann sagen würde, er würde getrunken werden!
So hieß es dann wieder, das Haus zu verlassen, um erst einmal in den Kräutergarten zu gehen um die richtigen Kräuter für den Tee zu besorgen.
Würde nun jemand kommen, so würde dieser Besucher von den beiden sich immer noch im Garten befindenden Hündinnen entdeckt werden und diese dort hin führen wo Aiko war oder dieser zu mindest Bescheid geben.[/align]
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Nara Rikojin
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Re: [Hi no Kuni ~ Wohnviertel] Anwesen von Nakamura Aiko

Beitragvon Nara Rikojin » Sa 9. Apr 2011, 21:05

    Auf dem Trainingsplatz

"1500?" Riko brauchte einen Moment um die Information zu verdauen. Er hatte also nur 15 Minuten Zeit, um Aiko erstens zu finden und zweitens davon zu überzeugen mit auf die Mission zu gehen. Er hatte dabei weder eine Ahnung, wo Aiko überhaupt wohnte, noch wie er ihr verklickern sollte, dass es sich auch nach einerm verdammt harten Tag noch auf eine Mission begeben sollte, die zudem noch Feindkontakt beinhaltete. Der Nara atmete tief ein. Wenn der Beginn der Mission schon so viel Stress versprach, wie sollte es dann erst weitergehen? Seufzend bestätigte er die Uhrzeit. "Von mir aus... Minoru, time is running out. Ich melde mich nochmal bei dir. Glaube ja nicht, du kannst während unserer Abwesenheit eine ruhige Kugel schieben!" Riko zwinkerte und stieß sich dann vom Boden ab. Sein Weg führte ihn direkt zu seiner Wohnung, ihm war eine Idee in den Sinn gekommen, wie Aiko eventuell überstimmen konnte ihn auf die Mission zu begleiten. In seinem Türmchen angekommen zielte er sofort auf sein Bücherregal. Schnell überflog er die Buchrücken, bis er schließlich genau das Exemplar gefunden hatte, nach dem er gesucht hatte. Er zerrte das leicht staubige Exemplar aus dem Regal und machte sich sofort auf den Weg. Zehn Minuten blieben ihm noch!

    Im Wohnviertel

"Joa..." ausatmend blickte sich der Nara um. Da stand er mitten im Wohnviertel und hatte keinen blassen Schimmer, wo er eigentlich hin musste. Es war unmöglich einzuschätzen, welche Art von Wohnung Aiko ihr eigen nannte. War es ein gemütliches Häuschen im Landstil, eine moderne Loft. Der Nara wusste nicht, wie weit seine Versuche von der Realität entfernt waren. Ein kleines Mädchen mit einem Eis in der hand hatte sich direkt vor den Nara gestellt und blickte ihn unbeholfen an, während es mit der Zunge über das knallgelbe Eis leckte. "Du hast da was an deiner Lippe!" Riko lächelte und kniete sich zu ihr hinunter. "Du kennst dich hier doch bestimmt aus, oder?" "Hmhm!" Das Mädchen mit den Zöpfen nickte knapp und widmete sich dann wieder vollkommen dem Eis. "Ich suche Aiko, weißt du wo sie wohnt?" Das Mädchen hob den arm und deutete mit ausgestrektem Zeigefinger auf ein Anwesen ganz in der Nähe. Das Lächeln des Nara wurde noch breiter. "Ich glaube du hast mich falsch verstanden, ich suche kein Schloss, sondern die Wohnung von... Ou!" Genau in diesem Moment erpähte Riko das Namensschild am Tor. Es zeuget unmissverständlich davon, dass Aiko Nakamura in diesem Anwesen hauste. Langsam erhob sich der Nara und atmete tief ein. Das Anwesen war rießig! Es war wunderschön begrünt, selbst ein kleiner Bach floss durch den Garten. Die beiden gebäude waren top in Schuss, wundervoll verziert. Alles in allem ein prachtvolles Anwesen, dass einem Daimyo würdig war! "Ich sollte dringend mit dem Kagen über mein Gehalt sprechen!" Kurz bedankte er sich bei dem Mädchen und schlenderte dann zu dem Tor zum Anwesen. Noch immer raubte ihm der Eindruck den Atem, so ertappte er sich dabei einige Sekunden einfach nur dazustehen und den Anblick zu genießen. Fast so, als würde es sich bei dem Anwesen um eine weltberühmte Attraktion handeln. Nun, das Potential dazu hatte es tatsächlich. "Guten Tag, können wir weiterhelfen?" Rikos Blick huschte nach unten, blieb auf zwei Ninken hängen. Einer von beiden hatte ihn eben angesprochen. Wieder musste Riko eingestehen, dass er die beiden Ninken ein wenig zu lange tonlos angeschaut hatte. Seine Lippen formten sich zu einem verlegenen Grinsen, er krazte sich am Hinterkopf. "Entschuldigt bitte, ich bin gerade etwas... überwältigt! Ich bin Nara Rikojin, aber nennt mich Riko. Könnt ihr mir verraten, ob Aiko da ist? Ich wollte ihr etwas vorbei bringen und sie um einen Gefallen bitten." Mit fragendem Gesichtsausdruck blickte er in Richtung der Ninken und hob das Buch in seiner rechten leicht in die Höhe.

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Kashha
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Re: [Hi no Kuni ~ Wohnviertel] Anwesen von Nakamura Aiko

Beitragvon Kashha » Sa 9. Apr 2011, 21:32

[align=justify]Im Kopf zusammengestellt war eine LIste aller wichtigen Kräuter und Zusatzstoffe für eine bestimmte Kräutermischung, die Aiko dann später aufgießen würde und Momo-chan vorsetzen würde. Und wehe sie würde nicht austrinken, aber das Thema hatten sie ja früher schon getappt, was heißen würde, das Momoka lieber die Schale austrinken würde. Vielleicht sollte sie sich dann gleich auch noch einen Tee für ihre Nerven machen. irgendwie musste sie zugeben, der Tag hatte sie gestresst, etwas was sie nicht wirklich leiden konnte, aber nun ja sie hatte schon schlimmeres erlebt, wie die Tage wo sie bestimmt so 2 Tage fast ohne Schlaf war, wegen irgendeine ihre Forschungen, aber sie tat es ja gerne.
Im Garten - nach dem Kami unter Betrachten ihre Nägel den Fremden begrüßt hatte - antwortete der Nara auch sogleich, wodurch sich die kleinere und noch verspieltere der beiden sich auf den Weg machte um die Herrin des Hauses suchen zu gehen. Wie eine Diva nun einmal war benahm sich, begnete ihm erst einmal mit Hochmut, ignorierte ihn auch somit erst, bis dann irgendjemand erscheinen würde - gemeint waren entweder Mali mit Bericht oder Aiko. Es war nicht schwer immerhin konnte man erst seine Nägel weiter betrachten bis man dann nach einer gewissen Zeit dazu über ging sich wieder in die Sonne zu legen.
Gerade zerkleinerte sie mit dem Mörser in einer Schüssel die letzte Zutat, als Mali, die angelehnte Tür öffnete, oder mehr aufstupste und dann erst um ihre Beine umherlief bevor sie anfing zu reden während sie sich neben Aiko aufgestellt hatte, neugierig was sie tat. " Dort ist ein junger Mann im Garten bei Mali, er sagt möchte wissen ob du da bist, er hat dir was mit gebracht. " Junger Mann? Wer könnte das sein, außer Masaru, ihr anderer kleiner Bruder und Riko? Mehr junge Männer kannte sie nur flüchtig. Und ihre Familie kannte die Ninken und Riko hatte zu tun. Verwundert unterbrach sie kurz ihre Arbeit, legte ihre STirn in falten. " das ist ungesund Aiko-chan" Genervt half sie nach das Mali stolpernd wieder zurück auf ihre 4 Pfoten fiel. Sollte man es doch der Nakamura überlassen, ob sie ihre STirn in Falten legte oder nicht... und außerdem.... wozu gab es Faltencréme??
Gespannt war sie schon, wer da Postbote und Weihnachtsmann gleichzeitig spielte. Doch erst hieß es noch die Medizin fertig zu machen. Die letzte Zutat war auch bald fertig gemösert und nun hieß es alle Zutaten in eine Schüssel zusammen zu schütten. Dann wüde es auch schon heißen in den Garten zu gehen und nachsehen zu können. Bescherung <3
MIt gemäßigten Schritt und immer noch mit einem recht arroganten Blick, der sich wohl durch ihre leicht schlechte Laune verstärkt hatte, suchte sie den Garten nach einem Besucher ab. Erst fiel ihr Kami wieder in die augen und in der Nähe stand dann wirklich Riko. Schon fertig? Sollte sie nicht zu ihm kommen? Mit der Schüssel immer noch in der Hand, zog sie erst eine Augenbraue fragend in die Höhe und musterte ihn mit einem argwöhnischen fargenden Blick. Es war ja nicht das sie ihn nicht gerne sah, es war nur überraschend und vielleicht etwas verwirrend? Mali tappte mit Abstand hinter ihr her, während sie nun auch schon auf ihn zu ging.
" Rikojin, was machst du denn hier? Hast du vergessen, das du gesagt hast ich sollte zu dir gehen? Oder was wolltest du vorbeibringen?"[/align]
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Re: [Hi no Kuni ~ Wohnviertel] Anwesen von Nakamura Aiko

Beitragvon Nara Rikojin » Sa 9. Apr 2011, 22:09

Einer der beiden Ninken machte sich sofort auf den Weg um Aiko zu holen. Die zweite jedoch hielt brav vor dem Tor Wache. Auch wenn sie eher so wirkte, als ob sie ihrem makellosen Äußeren mehr Aufmerksamkeit als dem Rest der Welt schenkte, war sich Riko doch ziemlich sicher, dass sie mit Argusaugen über ihr Zuhause wachte. Gesprächig war die Hündin nicht gerade, so blieb iihm ncihts anderes übrig, als den Blick etwas schweifen zu lassen. Im Garten entdeckte er einige Blumen, die der Nara kannte. So machte er sich einen Sport daraus in Gedanken alle Namen, sowie die Verwendung der Pflanzen aufzurufen. Wenn man die Tatsache beachtete, dass er niemals eine medizinische Ausbildung genossen hatte, kam er für seinen Geschmack recht weit. Das Gedächtnistraining wurde jedoch jäh unterbrochen, als Aiko auftauchte. Ihr war deutlich anzusehen, dass sie über das Erscheinen des Jounin etwas ratlos war. Riko konnte es ihr nicht verdenken. Mit einem freundlichen Lächeln begrüßte er die rothaarige Schönheit. "Hallo Aiko! Ich wollte dir etwas vorbei bringen und dich um etwas bitten." Riko reichte ihr das gebundene Expemplar. In geschwungenen Buchstaben stand "Animal Farm" auf dem Einband. Das Buch war nicht sonderlich dick, dafür aber überaus begehrt. "Vielleicht hast du schonmal etwas davon gehört. Ein gutes Buch, wenn man ein wenig freie Zeit hat und eine ruhige Ecke kennt. Naja... das Exemplar möchte ich dir gerne schenken!" Ein Buch, dass vielleicht nicht so viel wert war, wie ein Buch des Clans... allerdinsg war er sich hier sicher keinen auf den Deckel zu bekommen, wenn er es verschenkte. Aporpos ruhige, schöne Orte! "Wenn du möchtest kann ich dich gerne Mal in den Wald der Nara entführen. Es ist ein wirklich magischer Ort. Man kann dort wunderbar entspannen, lesen, die Vegetation studieren. Alles in allem ein kleines Paradies." Bei dem sageumwobenen Wald der Nara handelte es sich um einen Wildtierpark, der schon seit vielen Generationen von den Nara gehütet wird. In ihm hat sich über die Jahre eine einzigartige Vegetation gebildet. Am bekanntesten war der Wald jedoch für seine Hirschpopulation. Nur wenige Menschen bekamen diesen Wald jemals zu Gesicht, es braucht entweder die Zugehörigkeit zu der Familie, oder eine enge Vertrautheit zu eben jener. "Allerdings... muss ich dich auch um etwas bitten." Damit kam Riko von angenehmen, zum stressigen Teil. Wie gerne hätte er Aiko einfach sofort geschnappt und ihr den Wald der Nara gezeigt. Die Kräuter, die Hirsche, einzigartige Plätze, wunderschöne Lichtungen. Wenn die Pflicht rief musste jedoch alles andere in Deckung gehen. "Roy Mustang hat mich gebeten ihn und Chiba auf eine hochrangige, geheime Mission zu begleiten. Die Rede war von einem weiteren Teammitglied, welches noch gefunden werden musste. Nunja... ich würde mich freuen, wenn du uns begleitest." Leicht gequält blickte der Nara Aiko an. "Bitte!"

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Re: [Hi no Kuni ~ Wohnviertel] Anwesen von Nakamura Aiko

Beitragvon Kashha » Di 19. Apr 2011, 17:18

[align=justify]Kurz schweifte ihr Blick musternd über Rikojin. Fraglich war er hier machte und vor allem, das er ihr etwas mitgebracht hatte. Das hieß wohl, Aiko sollte irgendetwas für ihn tun. Wann bekam man schon mal ein Geschenk umsonst. Nein irgendetwas war doch wieder im Busch. Kurz besah sie sich ihn noch argwöhnisch, ehe sie sein freundliches Lächeln erwiderte.
Also raus mit der Sprache, was soll ich für dich tun?“ War doch klar gewesen. Warum konnte nicht mal jemand zu ihr kommen und ihr etwas schenken ohne eine Gegenleistung zu erwarten? Hah! Sicherlich würde es nie passieren. Irgendetwas war doch da immer, ein Buch, ein Rat, Hilfe, Babysitten, Tiere füttern, Überstunden, Missionen etc. Immer… außer manchmal zum Geburtstag und anderen Feierlichkeiten, waren Geschenke mit Gegenleistungen verbunden, egal wie klein, groß oder unscheinbar. Innerlich seufzend erinnerte sich die Jonin wieder an den Spruch: „ Nichts im Leben ist umsonst, noch nicht mal der Tod!“ Wäre ja wirklich zu schön gewesen.
In der anderen Hand, die sie zuvor ja in die Hüfte gestemmt hatte, hielt sie nun das Buch in der Hand. „Animal Farm“, oh Gott dieses Buch. Na ja immer freundlich sein und Lächeln, auch wenn man es nicht besonders mochte. Zwar fehlte es noch in ihrer Sammlung und war durch aus ein begehrtes Stück, aber wirklich lesen würde sie es nicht. Damals als sie es einmal in jungen Jahren gelesen hatte… sagen wir es höflich es gab bessere… viel bessere Bücher. Schade eigentlich irgendwie hatte sie gehofft das es vielleicht das Buch der Nara gewesen wäre… Aber das wäre zu schön gewesen. Vielleicht konnte sie den Clan bzw. Riko vor allem einmal dazu überreden, es sie wenigstens anschauen zu lassen.
Danke Riko… es wird einen Ehrenplatz in einem der Regale kriegen. Aber ich denke ich muss dir gestehen, das ich es nicht unbedingt gut finde. Riko…. Würdest du jetzt bitte auf dem Punkt kommen?
Na ja wenigstens wollte sie endlich wissen, worauf er hinaus wollte. Ihre Zeit hatte sie nicht in der Lotterie gewonnen und Momoka musste versorgt werden und es gab noch sehr sehr sehr viel zu tun! Aber nein und wieder redete er nicht von dem, was Aiko hören wollte, aber das was Rikojin dort sagte, klang durch aus interessant. So wurden gleich mal die Ohren der Nakamura gespitzt und gelauscht, was der Nara zu berichten hatte. Der Wald der Nara. Zugegeben ein Ort an den sie gerne einmal wäre. Viele Geschichten, Mythen, Sagen wie auch immer rankten sich um ihn. Kaum ein Mensch der nicht Mitglied im Clan war, hatte je den Wald betreten. Die Hirsche lebten dort und noch viele andere Lebewesen, die Hirsche aus denen sie ihre Arzneien machten, zumindest aus den Hörnern. Es wirklich wie Rikojin es beschrieb ein Paradies, auch wenn sie es nur vom hören kannte, in Echt musste es wohl noch schöner sein. „ Ich würde gerne einmal mit kommen“ Zutiefst dankbar und natürlich mit einem freundlichen und höfflichen Lächeln hatte die Jonin geantwortet.
Aber na endlich er kam auf dem Punkt. Aber wirklich begeistert schien er nicht, wollte er also auch lieber Feierabend machen? Sich entspannen und chillen, wie die Jugend heutzutage sagte?
nein… warum ich? Gerade vor ein paar Stunden bin ich zurück und jetzt wo ich immer noch so viel zu tun habe soll ich schon wieder Weg. Hör mal Rikojin die Forschung ruft, das Krankenhaus braucht mich… und Moka-chan ist auch noch krank. Ich kann hier im Krankenhaus nicht dauernd fehlen und meine Arbeit vernachlässigen. Soll ich etwa auf der streng geheimen super wichtigen Mission forschen? Und wieso gerade ich? Ihr habt doch schon ein kluges Köpfchen oder wollt ihr mich weil ich Medicninja bin?“ Apropro Momoka, sie brauchte ihre Medizin, weshalb sie sich in Richtung des Hauses fortsetze, durch die kleinere Tür von beiden eintrat, um auch gleich in der Küche zu verschwinden. Würde Rikojin ihr folgen, wäre es ihr egal, sollte er nur, nur würde sie ihn dann anweisen die Schuhe abzuklopfen. Den Dreck wollte sie nun auch nicht im ganzen Haus verteilt haben. Da reichten ihr schon ihre Hunde, wie die manchmal aussahen. Nun ja zumindest Momoka und Kami.
In der Küche wurde rasch Wasser aufgesetz, um es zum kochen bringen zu lassen. Das Buch tronte nun einsam und allein auf dem Küchentisch. Dann nur noch das heiße Wasser in die Schüssel mit der Medizin gießen, also noch mit einer Flüssigkeit aus einem Fläschchen versetzen und fertig wäre die Medizin, die man dann sogleich MOmoka im Nachbarzimmer bringen würde.[/align]
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Re: [Hi no Kuni ~ Wohnviertel] Anwesen von Nakamura Aiko

Beitragvon Nara Rikojin » Di 19. Apr 2011, 18:29

Offen gesagt hatte Riko erwartet, dass seine Bitte zumindest ein wenig Effekt zeigte. Sicher war es unwahrscheinlich gewesen, dass Aiko sich um seinen Hals schmiss und ihm anschließend begeistert auf Schritt und Tritt verfolgte. Das Rikos Anliegen allerdings einfach an ihr abprallte hatte sich der Jounin weder erhofft, noch geahnt. Sie sprach von Forschungen und ihren Pflichten im Krankenhaus, zusätzlich war sie erst vor kurzem von einer Mission gekommen und verdiente Ruhe. Bei all dem konnte Riko ihr nur zustimmen. Auch wenn Forschung und Medizin nicht unbedingt seine Fachbereiche waren, so hatte er doch großen Respekt vor Ihnen und verstand nur allzu gut, dass sich Aiko diesen Disziplinen mit so großer Leidenschaft widmete. Mit einem unhörbaren Seufzer folgte er ihr einfach in das Haus. Wieder ertappte er sich dabei auf die großen Dimensionen zu achten und sie offenkundig zu bestaunen. Immer mehr kam ihm dieses Anwesen wie ein Sommerpalast vor. Es musste unendlich viel Mühe Kosten alles einigermaßen sauber zu halten. Riko war schon mit seiner wesentlich bescheideneren Wohnung ab und an überfordert. Zugegeben wendete er seine Anstrenungen auch nicht unbedingt auf die Vernichtung von Staubkörner auf, sondern eher für die Gefangennahme von Nukenin und gemütlichen Stunden auf der Dachterasse. Der Nara beobachtete Aiko dabei, wie sie mit geübten Handgriffen Wasser zum Sieden brachte, um es für eine Medizin zu nutzen. Riko lehtne sich an den Küchentisch und atmete tief ein. Er ließ sich zwar nicht so leicht abschütteln, wollte aber genausowneig Aikos Zeit stehlen. Ein letzter Versuch also. "Hör zu!" Er überkreuzte die Arme, zeigte einen ernsten Gesichtsaudruck. "Kann sein, dass die dich wollen, weil du eine fähige Medicnin bist. Jemand mit medizinischen Fertigkeiten würde tatsächlich wunderbar in das Team passen, nachdem El Cheffe schon keinen Deut über den genauen Ablauf der Mission verraten hat." Der Nara legte eine kurze Pause ein, wartete geduldig ab, bis Aiko ihm in die Augen sah. "Ich mag dichgerne dabei haben, weil ich dich mag und deine Gesellschaft schätze." Ehrlich gemeinte Worte. Auch wenn es viele anders vermuten würden log der Nara praktisch nie. Dies lag nicht zuletzt daran, dass er ein erbärmlich schlechter Lügner war. Riko hoffte, dass auch Aiko den Wahrheitsgehalt seiner Worte akzeptieren würde. "Es liegt bei dir. Wenn du ja sagt bin ich dir dankbar. Sagst du nein bin ich in weniger als zehn Sekunden aus deinem Haus verschwunden." Der Nara rührte sich keinen Zentimeter, lediglich seine rechte Augenbraue schob sich ein wenig in die Höhe.

edit:
    "Aber du hast Recht, ich will dich nicht länger aufhalten!" Langsam löste sich der Nara aus seiner Pose und wanderte leichtfüßig aus der Küche hinaus. BEvor er gänzlich verschwunen war sprach er noch ein paar Worte. "Ich melde mich bei dir, wenn ich wiedre da bin. Garantiert brauchst du nach all deiner Arbeit eine entspannende Massage." Ein freundliches Grinsen und ein Augenzwinkern später war Riko aus der Wohnung verschwunden. Mit wneiger Eile, als eigentlich angebracht machte er sich auf den Weg zum Tor.

    ---> Tor

out:
    Ich hoffe du nimmst es mir nicht übel, dass ich Riko so schnell von dannen manövreirt habe. Der Rest wartet schon ungeduldig! Man schreibt sich ;)

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Re: Anwesen von Nakamura Aiko

Beitragvon Tia Yuuki » So 25. Nov 2018, 19:01

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Danke an Lena für das Set! :)


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