Momos und Minorus Wg

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Kodomo Shikashi
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Re: [Wohnviertel ~ Hi no Kuni] Momos und Minorus Wg

Beitragvon Kodomo Shikashi » So 22. Mai 2011, 22:36

Ein langsames Gähnen und Wecker verschlafener Blick auf den Wecker. Als sie ihren Mund langsam wieder schloss und sich mit der einen Hand den Sand aus den Augen rieb und nun langsam die Uhrzeit sehen konnte. Kurz nach sieben... seit zum aufstehen. Langsam hievte sie ihren Körper aus dem Bett und stand immer noch verschlafen und im Nachthemdchen neben dem Bett. Etwas orientierungslos schlenderte sie auf das Bad zu, verrichtete dort kurz ihr Geschäft und ging dann zum Spiegel. Sie machte den Wasserhahn an wusch sie die Hände mit Seife und sah in den Spiegel. Sie sah schrecklich aus nach dem schlafen aber so war es nun mal. Sie putze sich die Zähne, wusch sich das Gesicht kämmte sich einmal kräftig durch und sah nun schon um einiges besser aus. Sie ging dann aus dem Bad zog sich aus warf ich Nachthemdchen aufs Bett und ging zum Schrank, sie schnappte sich ein zwei Sachen und nahm mit aus ihrem Zimmer. Für Momo war es vollkommen normal so rumzulaufen, so wie Gott sie schuf, immerhin war Minoru erst seit kurzem eingezogen und an ihn hatte sie gar nicht gedacht, zum Glück war er nicht auf dem Gang und sie verschwand schnell im Waschraum. Sie hang schnell die Sachen auf und stellte die Dusche an.
Einige Minuten später stieg sie hinaus und trocknete sich langsam und zog sich danach an.
Die frische Momo ging dann in die Küche und sah als sie reinkam wie Minoru trainierte. Sie beobachtete ihn kurz und wandte sich dann dem Kühlschrank zu, holte eine Wasserflasche heraus, nahm sich ein Glas und füllte ein wenig Wasser hinein. Leise wie ein Luchs war sie und so hatte er sie bestimmt noch nicht gesehen. Mit dem Glas in der Hand drehte sie sich vom Kühlschrank weg und lehnte sich gegen diesen, dann sah sie Minoru zu während sie langsam einen kühlen schluck eiskaltes Mineralwasser trank. Das sieht doch gar nicht mal so schlecht aus. Innerlich hoffte sie darauf das er nun vor Schreck von der Wand fallen würde, aber wahrscheinlich war eher das er überraschte zu Momo sah. Momo sah ihn nun genau an und lächelte ihn freundlich an. Na komm Powere dich nicht aus, wir wollten heute doch noch ein wenig Trainieren. Du wolltest du das Wasserlaufen üben und ich sollte dir doch dabei helfen auch wenn ich nicht mal weiß wie ich das machen soll. Aber versuchen konnte sie es ja mal vielleicht schaffte sie es ja auch und konnte dieses Jutsu selbst lernen, was sie aber durch ihre mangelnden Fähigkeiten eher weniger glaubte. Ein lautes knurren ging durch den Raum und Momos Magen signalisierte so dass er was zu essen brauchte. Ich glaube ich sollte aber erst mal schnell etwas essen, sonst muss ich noch dich anknabbern wenn wir uns anstrengen beim Training. Sie hasste es Hunger zu haben und wenn sie nun nicht schnell etwas aß würde Minoru schnell merken das sie auch anders konnte, aber zum Glück stand sie ja mitten in der Küche. Schnell nahm sie sich ein bisschen Obst aus der Obstschale und aß es schnell. Natürlich war es nicht gut so schnell zu essen, aber es musste schnell gehen Minoru wartete auf sie und sie wollte so schnell es ging trainieren. Einige Augenblicke später war sie fertig und war bereit zu gehen. Na komm schon, wir sollten nun langsam mal losgehen. Auf zum Fluss. Mit ermutigender Stimme öffnete sie die Tür und ging in einem schnellen Gang nach draußen und machte sich so auf den Weg zum Fluss.

gt--->[Hi no Kuni ~ Konoha] Fluss

Minoru
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Re: [Wohnviertel ~ Hi no Kuni] Momos und Minorus Wg

Beitragvon Minoru » Mo 23. Mai 2011, 00:40

Bis jetzt lief eigentlich alles gut, bis auf die kleineren Abrutscher war das frühmorgendliche Training effektiv. Auf Dauer wurde der Anblick aber langweilig, der ständige Wechsel zwischen undeutlich und deutlich werdender Deckenoberfläche. Zum Glück war es körperlich anstrengend, sonst wäre der Genin vermutlich eingeschlafen und gleich wieder gen Boden gesegelt. Um das Gewicht sinnvoll halten zu können, musste er seinen Kopf gerade halten, Wackler führten zu den so verhassten Abrutschern. Er war so sehr auf seine Übung konzentriert, dass er nicht einmal bemerkte, dass Momo sich am Kühlschrank vergriff, vor seinem inneren Auge spielte sich immer wieder das Szenario ab, bei dem die Wasseroberfläche riss und der Körper ins Wasser fiel. Das Chakra auf die Oberfläche verteilen, das war der Schlüssel. Aber wenn man diesen Schlüssel nicht gerade hielt, brach er sofort ab und man konnte wieder von vorn anfangen. Und wieder zog er sich langsam nach oben, diesmal änderte sich die Gesamtsituation jedoch schlagartig. Plötzlich sagte Momo, es sähe gar nicht so schlecht aus. Minoru warf den Kopf zu ihr, das Gleichgewicht war damit vollkommen im Eimer... und er wurde auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, metaphorisch wie auch wortwörtlich. Beide Hände lösten sich mehr unfreiwillig von der Decke, seine Füße konnte er gerade noch so halten. Er schwang nach vorn und wusste schon jetzt genau, würde er jetzt festhalten, würde er unkontrolliert herabfallen. Minoru entschloss sich für die etwas kontrolliertere Variante. Kurz nach dem untersten Punkt seines Schwunges löste er das Kinobori selbst, er drehte sich noch leicht und schön knallten seine Hände und Füße auf den Boden, das Gesicht nur knapp vom Aufprall verschont.
„Das... war knapp. Und.. äh... geplant, ja, alles geplant... sowieso.“
Locker drückte er sich vom Boden hoch, und atmete kurz durch, er grinste sie an.
„Ich power mich schon nicht aus, bin irgendwie gut gelaunt, und zu den Übungen, das Wasserlaufen ja, aber wir wollten auch deine Chakrakontrolle üben! Immerhin sind wir dann 2 die keine Ahnung haben, wie wir einander helfen sollen... sind doch optimale Aussichten!“
Warum war er so gut gelaunt? Das Training am Morgen, der Apfel, die neue Wohngemeinschaft? Wahrscheinlicher war, dass alles zusammen wirkte. Momo meinte dann noch, sie sollte etwas essen, um Minoru dann nicht anknabbern zu müssen. Ehrlich gesagt wusste der Junge nicht genau, was sie damit meinte, und vielleicht war das auch ein gutes Zeichen. Als sie aufgegessen hatte ging sie dann auch geradewegs in Richtung Tür und ihre Worte klangen nahezu wie Ermutigungen... zumindest redete sich Minoru das ein, schaden konnte es wohl nicht. Sie war schon fast aus der Tür gegangen, da rannte der Genin nochmal schnell zur Küche, schnappte sich noch einen Apfel, und folgte Momo dann, auf dem Weg krallte er sich noch schnell die Weste, die er in Türnähe fallen gelassen hatte. Noch eine kleine Beschleunigung, bis er dann neben Momo herlaufen konnte, vorerst war er aber noch mit dem Apfel beschäftigt, einem überaus leckeren Apfel, sollte er danach gefragt werden. Immerhin hatte er gerade trainiert und Momo beim Essen zuzusehen hatte ihm dann doch Appetit bereitet... und sein Körper musste ja auch zufrieden sein für die kommenden Übungen.

tbc: [Hi no Kuni ~ Konoha] Fluss

Name: Kinobori
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2 oder Chakra 2
Beschreibung: Bei Kinobori leitet man Chakra in seine Füße und ist so in der Lage mit dem Chakra am Boden zu haften. Somit könnte man Wände hochlaufen, oder auch seinen Stand stablisieren. Dieses Jutsu verbraucht kontinuirlich Chakra.

Minoru
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Re: [Wohnviertel ~ Hi no Kuni] Momos und Minorus Wg

Beitragvon Minoru » So 26. Jun 2011, 20:49

cf: [Hi no Kuni ~ Konoha] Trainingsplatz

Mit großen langsamen Schritten und den Händen in den Hosentaschen näherte sich der Junge langsam der kleinen dunklen Gasse, die ihn geradewegs zu seinem “Zuhause” führen würde. Der erste Schritt in die Gasse war immernoch irgendwie seltsam. Alles ist dunkel, nur am Anfang und am Ende des langen Ganges konnte man etwas Licht sehen... tot war er nicht, totmüde schon. Sein Verlangen, sich jetzt einfach ins Bett zu schmeißen und eine Runde zu schlafen übertrumpfte sogar seinen Hunger. So unwahrscheinlich es auch klang, er ging einfach geradewegs durch die übergroße Küche, den gebogenen Flur und bog dann fast instinktiv in sein Zimmer ab. Er wusste nicht, ob Momo schon wieder hier war, er hatte die Zeit sowieso ziemlich aus den Augen verloren. Allerdings kümmerte es ihn auch nicht sonderlich, denn seine innere Uhr sagte ihm ganz deutlich „Ruhe!“.
„Oh man... ich glaube ich hab heute irgendwas falsch gemacht... zumindest kann ich mir endlich mal 100 prozentig sicher sein, dass das Chakrasystem so einen großen Einfluss hat... ahhhh mein Kopf bringt mich um.“
Das leise, nahezu nicht wahrnehmbare, aber doch existente Pochen in Minorus Kopf hörte einfach nicht auf. Waren das die Auswirkungen, wenn man zu viel Chakra auf Dauer verbrauchte? Man fühlte sich selbst ziemlich mies und verbraucht?
Kurze Bewegungen später stand der Junge nur noch in Unterhose in seinem Zimmer, die Klamotten sauber zusammengelegt neben sich. Er ging wieder hinaus, zum Bad... geplant war eine kurze erfrischende Dusche. Diesmal nicht in dem Wasser aus dem Fluss, sondern dem gereinigten aus der Leitung. Im Bad angelangt entledigte er sich nun auch noch der Unterhose, stieg in die Dusche und drehte das Wasser auf. Obwohl es lauwarm war, empfand Minoru es als angenehm. Er war einer dieser „Warmduscher“, nicht etwa weil er ein Weichei gewesen sein könnte, nein, er mochte es einfach lieber. Das war der einzige Grund, warum sollte er auch kalt duschen, wenn er das nicht mochte? Vollkommener Unsinn für den Genin. Er legte den Kopf in den Nacken, genoss das Gefühl des herabfließenden Wassers, das erfrischende Gefühl, dass sich langsam über seiner gesamten Haut verteilte. Mindestens 15 Minuten stand er so vollkommen reglos unter der Dusche, dann drehte er das Wasser einfach wieder ab. Er war nun erfrischt genug, um wieder klar denken zu können, das Pochen war nun wesentlich leiser geworden, sein Geist langsam aber sicher wieder voll auf Touren. Er trocknete sich ordentlich ab, band sich ein Handtuch um die Hüfte, krallte sich seine Klamotte und ging damit zurück in sein Zimmer. Er war aber immernoch geistig genug abwesend, um nictmal nach Momo zu sehen, es war ihm wohl auch gerade ziemlich egal, ob sie ihn mit einem Handtuch so sehen würde, er hatte ja nicht viel seines Oberkörpers zu verstecken... für einen 14 Jährigen sah er doch ganz gut durchtrainiert aus.
„Und jetzt ein schönes Nickerchen... bestimmt ist mein Chakra danach wieder ordentlich regeneriert... hoffentlich zumindest.“
Das war auch nahezu der letzte Gedanke, der sich jetzt durch den Kopf des Jungen schlich, er nahm sich den Shclafanzug, schlüpfte schnell hinein, legte sich ins Bett und schon in dem Moment, in dem sich seine Augen schlossen und ihn das Schwarze umfing, war er eingeschlafen...

Stunden später

Ein Lichtstrahl, der nun schon Minorus gesamte Gesicht erhellte, weckte ihn dann auch schlussendlich. Ein leises Grummeln ging von ihm aus, fast so als wolle er jetzt nicht aufgeweckt werden.
„Was wie wo? Ahhh... wie spät ist es denn schon...?“ murmelte er in seinen noch nicht vorhandenen Bart hinein.
Er musste sich die Hand vors Gesicht halten, um nicht zu sehr von dem Licht geblendet zu werden... grelles Licht?!
„Oh nein! So hell wie das ist komm ich noch zu spät!“
Er hatte keine Ahnung wie spät es war, geschweige denn, welcher Tag es war... er wusste nur, dass am Morgen das Training beginnen sollte... und er wusste, dass er das schwächste Teammitglied war und er Hotaru davon überzeugen musste, ihn als Schüler anzunehmen. Verspätungen dürfen da nicht auftreten!! In einem für ihn nahezu unmöglichen Tempo zog er sich sprintete in Richtugn Küche, schnappte sich 2 Äpfel und eine Banane und sprintete dann zur Tür hinaus. Die dunkle Gasse hatte er in Sekunden durchquert... das Ziel? Wiedermal der Trainingsplatz! Würde er zu spät da sein, wäre das das aus für ihn... sein Sensei war ja so schon fies, wie würde dnan eine Bestrafung aussehen? Der Gedanke, dass er das nie herausfinden wollte, trieb Minoru zu Höchstleistungen an. Das Obst würde er dann auf dem Trainingsplatz essen. Hauptsache er war nicht zu spät... wie spät war es eigentlich wirklich?

tbc: [Hi no Kuni ~ Konoha] Trainingsplatz

Minoru
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Re: Momos und Minorus Wg

Beitragvon Minoru » Mo 8. Aug 2011, 17:27

Erschöpft kam Minoru in der WG an, das erste was er tat, war sich etwas zu essen zu nehmen! Immerhin hatte er einen schweren Trainingskampf und danach noch anstrengenderes Training hinter sich gebracht. Und dann wurde er auch noch von der Frau niedergemacht, wie schlecht er doch sei... zumindest kam es ihm so vor. Mit ein paar Brocken Obst im Mund lief er nun in Richtung Bad, den gebogenen Flur entlang. So verschwitzt wie er war musste er sich ganz dringend unter die Dusche stellen. Er klopfte vorher aber noch laut gegen die Tür, um sicherzugehen, dass Momo nicht gerade nackt im Bad stand. Sollte dies der Fall sein, wäre er vermutlich nur noch Sekunden am Leben... entweder, weil sie ihn umklatschen würde, oder weil er vor Peinlichkeit keine Luft mehr holen würde. Aber niemand meldete sich, also konnte er in Ruhe duschen.
Nachdem er dann fertig war, krallte er sich seine Klamotten, band sich ein Handtuch um den Unterleib und ging zu seinem Zimmer. Wieder traf er Momo nirgends, auch ihre Zimmertür war verschlossen... vielleicht schlief sie ja schon? Es war ja immerhin auch schon ganz schön spät geworden. Und er musste morgen wieder raus? Das würde eine Hürde werden... schwerfällig ließ er sich in sein Bett sinken, schmiss seine Kleidung einfach quer durch den Raum auf den Boden und schaffte es gerade noch so, sich seine kurze Schlafanzugshose überzuziehen, bevor seine Augen so schwer wurden, dass er sie nichtmehr offen halten konnte. Dass er seinen Wecker vergessen hatte, würde er erst viel zu spät merken.
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Irgendetwas kitzelte seine Nase. Irgendetwas, das nicht lebendig war. Etwas Seltsames. Erst als er den Kopf zur anderen Seite drehte, verschwand das Gefühl, schlich sich aber sofort auf den Nacken des Jungen. Verschlafen blinzelte er die Müdigkeit weg, die immer noch in seinen Augen lag. Er drehte den Kopf vorsichtig und musste nun merken, dass sein hals vollkommen verspannt war. Er lag auch schief im Bett, das Kissen völlig außer Reichweite... er war erschöpfter als vermutet. Und nun überraschte es ihn noch mehr, dass das, was ihn da gekitzelt hatte, Sonnenstrahlen waren. Verwirrt blinzelte Minoru wieder. Irgendetwas war hier komisch. Er setzte sich mühsam auf und starrte entsetzt auf seinen Wecker. Es war schon nach Mittag! Schnell sprang er vom Bett, nur um merken zu müssen, dass er von einem fiesen Muskelkater geplagt wurde. Der Tag fing, für ihn zumindest, beschissen an. Er schnappte sich schnell frische Unterwäsche, zog sie über, die Hose... -KLIIING- ertönte die Klingel an der Tür. Jetzt war es eh zu spät, da konnte er auch noch die Tür aufmachen.
Schnell, naja... so schnell war es nicht, rannte er zur Tür und öffnete sie, nur um dort einen etwas älteren Shinobi zu sehen, der gerade nervös sein Stirnband mit dem Zeichen von Konoha darauf herumrutschte. „ähm... ja?“ fragte Minoru, um den Mann auf seine Anwesenheit hinzuweisen. “Ah Hallo., das ist das Haus von äh... Momo Nariki, richtig?“. Minoru nickte kurz, berichtigte dann aber schnell „Ja, also mehr oder weniger unsere WG...“. Der Mann nickte verstehend. “Also bist du Minoru... Takeda?“ Wieder nickte der Genin. “Ich, äh, muss dir eine schlechte Nachricht überbringen. Anscheinend hast du noch nicht bemerkt, dass es einen Angriff auf die Kagefelsen gab... deine Mitbewohnerin, Momo... sie ist dabei leider ums Leben gekommen... es tut mir leid.“ Mitfühlend legte der Mann eine Hand auf Minorus sichtbare Schulter, da er ja immer noch halb versteckt hinter der Tür stand. Sein Stand wurde nun aber unsicherer, sodass er sich an der starren Tür festhalten musste. Sein Gesicht verhärtete sich. Da erschütterte ihn auch schon der nächste Schlag. –in diesem Moment entfesselt der Kyuubi-Jinchuuriki die riesigen Chakramassen seiner Chakrablasts – Überrascht von dem Chakra, das sogar der Genin wahrnehmen konnte erbleichte der Mann vor ihm auch. “Es tut mir wirklich leid dich hier stehen zu lassen, aber offenbar ist der Angriff noch nicht ganz vorbei.“
Minoru aber sah nicht einmal wie der Mann verschwand, er starrte einfach in die Leere der Gasse, die zum Hauseingang führte, dann schloss er die Tür und drückte seinen Rücken dagegen. Er kniff die Augen zusammen... wie konnte das passieren? So schnell wie Momo war, hätte sie doch ausweichen können... ganz sicher sogar! Auch wenn er es nicht wollte, ein paar Tränen rollten aus seinen Augen heraus und suchten sich einen Weg über seine Wangen in Richtung Erdboden. Er bemerkte nicht, dass er auf sein Zimmer zulief. Komischerweise fühlte sich sein Körper taub an, schwerfällig. Er kannte Momo vielleicht nicht allzu lange, trotzdem wohnte er hier mit ihr zusammen, war mit ihr in einem Team...
Und plötzlich stand er schon vor einem Spiegel, sah sich selbst in seiner kompletten Kleidung, sogar die Bandagen waren ordentlich um seine Arme und Beine gebunden. Die Last des Muskelkaters, der Erschöpfung war dem Schock gewichen, dass da grade eine Freundin, ja so bezeichnete er sie inzwischen sogar, einfach verschwunden war. Erst jetzt fiel ihm auf, dass das Tränen über seine Wangen rollten. Langsam wischte er sich mit dem Handrücken über die Augen, was zwar die Tränen verschwinden ließ, die Wege die sie nahmen waren aber immer noch in einem leichten Rot sichtbar.
Er musste unter Leute kommen, damit er gezwungen war, sich zu konzentrieren und nichtmehr weinen konnte. Er musste darüber hinwegkommen! Irgendwie gehörte das wohl zum Shinobisein dazu... aber er hatte noch nie jemanden verloren. Minoru sorgte sich nicht um seine Eltern, seine Sensei oder gar das Dorf. Es gab ja genug starke Shinobi... zu denen er sich nicht zählte. Zumindest jetzt nicht. In dem Zustand wäre er sowieso niemandem eine Hilfe gewesen, auch wenn das für ihn vielleicht ein Nachspiel hätte. Aber Rikojin war ja auch mit so einigem zeug durchgekommen...

tbc: Onkel Sams Sushi Bar

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Re: Momos und Minorus Wg

Beitragvon Tia Yuuki » So 25. Nov 2018, 19:05

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