Kaguya Anwesen [Tetsuyas & Kyokos Haus] beschädigt

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Hikari Asuna
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Kaguya Anwesen [Tetsuyas & Kyokos Haus] beschädigt

Beitragvon Hikari Asuna » So 23. Okt 2011, 19:37

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Das Anwesen der Kaguya ist recht groß. Dort sind die einzelnen Zimmer in Erdgeschoss und im Obergeschoss verteilt. Außerdem besitzt das Haus einen Vorgarten der mit vielen vereinzelten bunten Blumen geschmückt ist, dort befindet sich unter einem größeren Baum auch ein Tisch und Stühle zum sitzen. Unter anderem befindet sich hinter dem Haus auch ein kleiner Garten, dort findet man eine kleinere heiße Quelle vor, in der man sich Gelegentlich entspannen kann. Auch dort gibt es größere Pflanzen die, die den neugierigen Nachbarn die Sicht nehmen sollen. So ist man dort für sich und kann die Ruhe ohne großartig gestört zu werden genießen.

Im Erdgeschoss befinden sich ein größeres Badezimmer, wo Dusche, Waschbecken, Toilette und eine Badewanne Platz finden. Außerdem befindet sich dort das Wohnzimmer und eine ordentliche große Küche, in der sicher jedermann Spaß hätte zu Kochen. Vom Wohnzimmer aus kommt man in den Hintergarten.
Im Obergeschoss, befinden sich die einzelnen Schlafzimmer. Einmal das Schlafzimmer von Kyokos Eltern, daneben befindet sich ein kleineres Badezimmer, in der sich eine Dusche, ein Waschbecken und eine Toilette befindet. Gegenüber von den beiden Zimmern befinden sich zwei weitere Schlafzimmer. Erstmal das von Tetsuya, welches genauso groß ist wie das von Kyoko. Es war erst als Gästezimmer gedacht, doch sei dem Tetsuya einzog war es sein eigenes. Daneben befindet sich schließlich Kyokos Zimmer.

Nach dem Angriff wurde auch dieses Haus etwas in mitleidenschaft gezogen, der komplette Vorgarten war zerstört und ein Teil des Daches müsste repariert werden.

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Re: Kaguya Anwesen [Tetsuyas & Kyokos Haus] beschädigt

Beitragvon Hikari Asuna » Mo 24. Okt 2011, 18:50

So liefen Tetsuya und Kyoko durch das zerstörte Konoha, wirklich weit bis zu dem Haus von den beiden war es nicht. Aber der Kaguya kam der Weg so lang vor, während sich viele Menschen bereits auf den Aufbau ihrer Häuser konzentrierten, gab es immer noch viele verletzte. Sie gingen an so vielen Menschen vorbei, in ihren Gesichtern spiegelte sich die Trauer wieder. Sie hatten ihre Häuser zum Teil verloren. Familie und Freunde mussten, durch diese Rücksichtslosen Monster welche hier in Konoha schaden angerichtet hatten, ihr Leben lassen. Kyoko verstand immer noch nicht die Denkweise mancher Menschen. Sie schaute zu den Menschen, die an zerstörten Wänden saßen und sich etwas erholten. Ein kleiner Junge lief ihr plötzlich vor die Füße weswegen sie gezwungen war anzuhalten. „Aufpassen..“ Murmelte sie bloß, und schaute dem Kind hinterher, was zu seiner Mutter lief und diese mit einem lachen im Gesicht umarmte. Auch hier würden bald wieder einige anfangen zu Leben und nicht in Trauer versinken. Sie hoffte es, selbst sie hatte früher den Drang dazu, doch durch ihre Freunde besonders durch Tetsuya verdrängte sie das Gefühl und lebte so wie es sich gehörte, mit einem lächeln im Gesicht. Die Kaguya blickte eine weile zu Tetsuya, ob er wüsste wie viel sie ihm verdankte ? Wie viel sorge er ihr nahm, bloß durch seine Anwesenheit. Die Violetthaarige begann zu lächeln, natürlich gab es Tage an denen sie einfach ihre Ruhe haben will und deshalb das Grab ihrer Mutter besucht. Dennoch war sie Glücklich und das sollte auch so bleiben, nochmal würde sie nicht zulassen das das Dorf soviel Leid ertragen musste. Kyoko lief wieder normal neben Tetsuya her, ab und zu blickte sie in seine Richtung. Nur zu gerne wüsste sie was in seinem schlauen Köpfchen vor sich ging. Ob er sich auch sorgte ? Man konnte ihn so schwer durchschauen. Das Mädchen wendete ihren Blick ab, in jeder verletzten Person sah sie plötzlich das Gesicht ihres Vaters, hoffentlich ging es ihm gut. Sie hatte ihn solange nicht mehr gesehen, genauso wie ihren Onkel. Ohne es wirklich zu merken ging die Kaguya plötzlich etwas schneller, sie machte sich langsam wirklich richtige sorgen. So viel war zerstört, so viele wurden verletzt oder gar getötet. Sie wollte sich nicht vorstellen das dies auch mit ihrem Vater passiert sein könnte.


Nach dem sie ab und zu über ein paar Trümmern klettern mussten, und Kyoko einfach ab und zu jemandem helfen musste, brauchten sie doch länger als Gedacht, außer Tetsuya wäre einfach weitergegangen. Was aber irgendwie untypisch für ihn wäre. Schließlich kamen sie am Anwesen an, bereits der Vorgarten sah einfach nur schrecklich aus, der Baum war umgekippt und ins Dach gekracht, welches beschädigt war. „Der Vorgarten ist völlig im Eimer“ Murmelte sie machte einen Satz über den verkrüppelten Zaun und lief zur Eingangstür des Anwesens, sie öffnete diese Vorsichtig, nicht das sie hinausfiel oder ähnliches, anschließend tapste sie vorsichtig hinein. Von außen sah es nicht so aus als würde es einstürzen. Plötzlich hörte die Kaguya ein poltern, sie schaute Tetsuya falls er ihr ins Anwesen gefolgt war. „Hast du das gehört ?“ Fragte sie den älteren. Gerade als sie um die Ecke gehen wollte, tauchte plötzlich ihr Onkel auf. Kyoko rannte genau in ihn rein und klatschte erst mal auf den Hintern. „Woah.. „ Brummte sie und schaute mürrisch zu ihrem Onkel. „Oh, du bist zurück.“ Murmelte er, schließlich kam auch ihr Vater um die Ecke. „Tetsuya! Kyoko! Bin ich froh das ihr unbeschadet zurückgekehrt seit. Der ganze Vorgarten und etwas vom Dach ist beschädigt, das Bad solltet ihr Oben erst mal nicht benutzen. Genauso wie dein Zimmer Kyoko, außer du stehst auf eine Nächtliche Dusche, liebes.“ Er grinste plötzlich etwas neckisch. „Hahaha! Witzig.“ Murrte sie bloß. Doch das plötzliche husten ihres Vaters machte sie aufmerksam. Es ging ihm also immer noch nicht besser. „Ich werde mit deinem Vater nun ein paar aus der Nachbarschaft beim Aufbau helfen. Wir werden uns alle zusammen tun und unsere Häuser gemeinsam wieder auf den neusten Stand bringen.“ Sprach ihr Onkel. Kyoko nickte. „Sollen wir helfen ?“ Fragte sie, ohne darüber nachzudenken ob Tetsuya überhaupt Lust darauf hätte, nun auch noch zu Arbeiten. „Nein, ruht ihr euch aus. Bedient euch, der Kühlschrank ist heile geblieben.“ Kam es lächelnd von ihrem Vater, der ihr sanft über die Wange strich. Die junge Kunochi lächelte, während ihr Vater an ihm vorbei ging und Tetsuya einen freundschaftlichen klapps auf die Schulter gab. „Willkommen Zuhause, ihr zwei.“ Dann waren die älteren verschwunden und Kyoko schaute zu Tetsuya. „Dann machen wir uns mal etwas leckeres zu Essen. Ich hab wirklich richtig Hunger.“ Sie lächelte den Kato an und lief dann in die Küche, klein war diese überhaupt nicht. Und in der Mitte stand ein Esstisch mit ungefähr 6 Stühlen. „Was magst du Trinken?“ Fragte sie ihn und hatte bereits den Kühlschrank geöffnet.


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Re: Kaguya Anwesen [Tetsuyas & Kyokos Haus] beschädigt

Beitragvon Kato Tetsuya » Mo 24. Okt 2011, 22:47

Tetsuya plagte sich mit einem Gefühl zwischen Trauer und Freude. Freude, weil seine Freunde die Zerstörung seines Heimatdorfes ohne größeren Schaden überstanden hatten. Gerade hatte er Kira mit eigenen Augen am Tor sehen und sich von seinem Zustand überzeugen können. Im Gegensatz zu seinen männlichen Kollegen war er nicht der Typ, welcher seine Freude nach außen zeigte. Aus diesem Grund entschied er sich auch, die anderen am Tor zu verlassen und sich zusammen mit Kyoko auf den Weg zu ihrem Haus zu machen. Auf ihrem Weg begneten sie einigen Personen. Diese Personen hatten ihr Habseligkeiten, Freunde und Familie verloren. Tetsuya hoffte für die Betroffenen, dass ihr Herz diese Lücke füllen könnte. Im Vergleich zu Kyoko, blickte er seltener in ihre Richtung, sondern beobachtete aufmerksam den Himmel. Mittlerweile waren die Sterne zu sehen und ebenso einige Sternbilder. Zum Beispiel Amaterasu, die Göttin der Sonne. Schon vor einiger Zeit hatte Tetsuya dieses Sternbild entdeckt. Im nächsten Moment kniete sich der Kato auf den Boden und zog sein Schwert Mugen. Er legte die flache Seite der Klinge auf eine Hand, den Griff auf die andere. "Mögest du helfen, dass die Bewohner dieses Dorfes glücklich leben können," bat er die Göttin, bevor er sich wieder erhob und sein Schwert sicher verstaute.

Am Haus angekommen, erblickten die beiden den Vorgarten. Ein großer Teil war zerstört, doch nichts würde im Wege stehen, ihn wieder aufzubauen. Der Boden war noch intakt und Rohstoffe gab es genüge. Diese hatten die Handwerker glücklicherweise mitgebracht, um das Abholzen der Bäume zu reduzieren. Nachdem sie zusammen das Grundstück betreten hatten, näherte sich Kyoko einer Ecke. Sie hatte offenbar ein Poltern gehört und war dementsprechend auf der Hut. Dann geschah es, ihr Onkel tauchte auf, erschreckte sie und sie wäre beinahe zu Boden gefallen. Zuvor gelang es dem Kato jedoch das junge Mädchen aufzufangen. "Aufpassen, Kyo." Ein freundliches Lächeln zierte sein Gesicht. Diese übertriebene Freundlichkeit passte zwar garnicht zu Tetsuya, doch handelte es sich um Kyoko. Vor allem in dieser Situation müsste er auf ihre Gefühle und Emotionen Rücksicht nehmen. Nicht nur ihr Onkel war erschienen, sondern der auch ihr Vater. Dieser bog um die Ecke ab und stand ebenfalls vor den beiden.

Beide schienen glücklich zu sein, dass Tetsuya und Kyoko wohlbehalten zurückgekehrt waren. Auch schienen sie nicht besonders viel Zeit zu haben, denn sie wollten sogleich den Nachbarn beim Aufbau helfen. Tetsuya kannte die beiden mittlerweile gut, weshalb diese Reaktion nur selbstverständlich für die beiden war. Dass sowohl ihr Zimmer, als auch das Bad in Mitleidenschaft gezogen wurden, trübte den Shinobi. Wieso? Er selbst müsste sicherlich bei der Reperatur helfen, wobei er viel lieber im Park liegen und die Sterne anblicken würde. Die Arbeit schien wahrlich näher zu rücken, spätestens, als Kyoko Hilfe anbot. Als die beiden die Hilfe nicht annahmen, fiel Tetsuya ein Stein vom Herzen. Zugegeben, er war schon ein seltsamer Mann. Sollte er wirklich eine Mission oder Arbeit in einem anderen Sinn haben, so würde sie völlig ernst nehmen. Doch ohne etwas deartiges, bezeichnete er Arbeit als etwas nervendes. Nichtsdestotrotz könnte er seine Hilfe anbieten, denn auch er würde dabei seine Fähigkeiten austesten. "Wenn ihr beide ein paar Zeichnungen anfertigt, was zerstört worden ist, dann arbeite ich morgen einen Plan aus, wie die Reperatur am schnellsten gehen sollte. Vielleicht kann ich gleich ein paar Upgrades entwerfen," teilte er den beiden Älteren mit. Tetsuya bekam noch einen freundlichen Klaps auf die Schulter, dann verschwanden die beiden. In dieser Familie waren alle genauso. Kyoko mit ihrem Knuddeln, ihr Vater mit seinem Klaps.

Am Ende haben die beiden den Weg in die Küche gefunden, wo Tetsuya sogleich einige Zutaten hervorholte. Mehrere Messer waren ebenfalls gezückt, bevor er sich an die Arbeit machen könnte. Die Messer hatte der Kato allesamt selbst gekauft, genauso wie die restliche Ausstattung der Küche. Er kochte viel lieber mit qualitativen Küchenutensilien. Während er sämtliche Vorbereitungen getroffen hatte, wurde er von Kyoko gefragt, was er trinken wolle. "Ich trinke heute einen Sake. Du müsstest ihn nur noch warm machen, Kyo. Ich mache derweil einen Nudelauflauf," erwiderte er. Damit begann die Arbeit eines Gourmetkochs. Alles passierte in einem zügigen Tempo, doch jeder Schritt war mit bedacht in die Reihenfolge des Kochens eingefügt worden. Bald war der Nudelauflauf im Ofen, sodass beide nur noch dreizig Minuten warten müssten. Dies nutzte Tetsuya, um Kyoko eine Frage zu stellen: "Sag mal, kann ich heute in deinem Zimmer schlafen? Ich würde gerne eine Nacht unter dem Sternenhimmel verbringen. Wenn du willst, darfst du auch heute bei mir schlafen," bot er ihr am Ende noch an. Bereits damals kam sie öfters zu ihm ins Zimmer. Meist jedoch nur, wenn gerade ein lautes Gewitter zugange war. Die Erlebnisse der letzten Tage müssten ebenso anstrengend für die junge Konoichi gewesen sein. Auch wenn sein Angebot ihm missfiel, so wollte er dennoch freundlich und zuvorkommend handeln.

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Re: Kaguya Anwesen [Tetsuyas & Kyokos Haus] beschädigt

Beitragvon Hikari Asuna » Di 25. Okt 2011, 10:29

Es war wirklich kaum mit anzusehen, welch Zerstörung hinterlassen wurde. Und aus welchem Grund überhaupt ? So vieles verstand die Kaguya einfach nicht. Normalerweise sollte sie froh sein endlich wieder zurück zu sein, und das war sie auch, dennoch war es für sie schwer mitanzusehen, was nun manche Menschen in Konoha durchmachten. Aber bald würde es wieder aufgebaut sein, und stärker als vorher sein. Kyoko war sich sicher, Konoha würde bald wieder das Dorf sein das sie kannte. Anders als sie, schaute Tetsuya bloß in den Himmel, sie folgte seinem Blick und schaute ebenso wie er zu den Sternen. Sie lächelte leicht, für sie waren es wahrscheinlich bloß helle Sterne, die einfach wunderschön anzusehen waren. Sie kannte nur wenige Sternenbilder, die Tetsuya ihr früher mal gezeigt hatte. Plötzlich aber ging er in die Knie, weshalb Kyoko stehen blieb und fragend zu ihm schaute. Dann zog er sein Schwert und sagte etwas was Kyoko wirklich zum lächeln brachte. Auch er wollte das die Menschen hier Glücklich sind, weshalb sich Kyoko kurz nach dem er zu ende gesprochen hatte sich ebenso hinkniete. Ein Schwert hatte sie nicht, dennoch würde sie ihre Hände falten und ihre Augen schließen, das lächeln auf ihren Lippen war noch nicht verschwunden. Auch sie bat die Göttin, wenn auch Gedanklich um Hilfe. Zugegeben, es sah nicht wirklich so Cool aus wie bei Tetsuya, dennoch zählte doch der Gedanke. Schließlich erhob auch sie sich, nun würde es weitergehen. Hoffentlich war ihre Familie wohl auf. Sie war schon Glücklich als sie Riri und Kira gesehen hatte, beiden fehlte nichts. Und anscheinend lief da doch etwas, den Kyoko konnte sich noch genau an Riris Reaktion erinnern. Hoffentlich gab Kira auf das Mädchen acht, schließlich war sie noch jung und vertraute nicht jedem sofort. Was eigentlich manchmal ganz gut war. Kyoko selbst wusste gar nicht, wie es sich anfühlte sich zu verlieben, da war die junge Riri ihr ein ganzes Stück voraus. Doch nun war das eher nebensächlich, Kyoko war auch so Glücklich genug und kam bis jetzt auch ohne dieses Gefühl klar, jetzt zählte jedoch das befinden ihrer Familie und der Zustand ihres Hauses.


Bereits ihr Vorgarten erwies sich als totales Schlachtfeld, was Kyoko schon etwas verunsicherte, doch ihr Haus stand noch was eigentlich ein ganz gutes Zeichen war. Während sie durch den Vorgarten zur Tür gingen, die Kyoko auch gleich öffnete um in das Haus zugehen, wurde sie bereits durch ein Poltern aufmerksam. Es war das Treppen poltern, wenn jemand diese hinunter lief. Gerade als Kyoko um die Ecke gehen wollte wurde sie auch schon von ihrem Onkel überrascht. Wie es halt kommen musste, knallte sie mit ihm zusammen. Und er war um einiges kräftiger als sie, weswegen sie beinahe auf den Boden fiel. Aber zu ihrer Überraschung wurde sie von Tetsuya gefangen. „Danke, Tetsu..“ Murmelte sie, während sie ihren Kopf leicht nach hinten drehte um ihn zusehen und in sein freundliches Gesicht blickten zu können. Schließlich war sie wieder richtig auf den Beinen. Schließlich tauchte auch ihr Vater auf, dabei fiel Kyoko ein Stein vom Herzen. Es ging beiden gut, auch wenn Heisuke irgendwie etwas komisch wirkte. Wahrscheinlich hatte ihn die ganze Sache wirklich mitgenommen. Er war ganz schön Stolz, sicherlich belastete es ihn, das er nichts ausrichten konnte. Genauer gesagt, er hatte schlechte Laune.


Lange blieben ihr Vater und ihr Onkel aber nicht mehr. Sie wollten den Nachbarn und wahrscheinlich auch anderen Bewohnern beim Aufbau helfen. So, würde es bloß umso schneller gehen. Sie war froh das sich die Menschen hier gegenseitig unterstützten. Sogar wenn sie sich nicht so leiden konnten. Es gab ja genug Gerüchte durch ihre Mutter und ihren Vater, auch sie hatte früher schon einige Probleme damit gehabt. Und nun bewahrte sie das Geheimnis, aus Angst es würde genauso enden wie damals. Wieder wurde sie durch die Stimme Tetsuyas aus ihren Gedanken gerissen, er wollte einen Plan ausarbeiten, wenn er Zeichnungen von den Beschädigungen bekam. Auch ihr Vater hatte früh gemerkt das der junge Kato wirklich Intelligent war, jeden Tag bewies er dies aufs Neue, genauso wie heute. Shiro nickte dem blauhaarigen zu und lächelte. Schließlich verschwanden sie dann und ließen Tetsuya und Kyoko zurück. Die Hilfe die die junge Kaguya ihnen angeboten hatte, war abgelehnt worden. Sie glaubte selbst sie hätte nicht wirklich fiel Lust gehabt zu Arbeiten, viel eher hatte sie Hunger und wollte auch ein bisschen was Trinken.

So begab sich das junge Mädchen in die Küche, Tetsuya holte bereits die Zutaten und Kyoko stand vor dem Kühlschrank und fragte ihn was er denn trinken wollte. Er antwortete das er einen Sake trinken möchte und das sie ihn bloß noch warm machen müsste. Er würde derweil einen Nudelauflauf machen, was Kyoko sehr freute. Er konnte so gut kochen und sie bekam wirklich ganz schön Hunger. „Okay, wird gemacht.“ Sie lächelte leicht, holte aber dennoch für sich bloß einen Saft aus dem Kühlschrank. Die Sakeflaschen standen nicht ihm Kühlschrank, sondern hatten einen separaten Schrank. Sofort holte sie erst mal eine Flasche heraus und wendete sich dann nochmal an Tetsuya. „Uhm, magst du etwas Honig dabei ?“ Fragte sie ihn, falls er es wollen würde, so würde sie nach dem erhitzen des Sake einen Spritzer Honig dazu geben. Sie selbst mochte es so lieber. Nebenbei wurde sie von Kyoko gefragt ob er nicht in ihrem Zimmer schlafen könnte. Da dort das Dach beschädigt war und man den Himmel beobachten könnte. Schließlich fügte er noch hinzu das sie dann auch mit ihm in ihrem Zimmer schlafen könnte. „Nur wenn es dir wirklich nichts ausmacht..“ Murmelte sie leicht lächelnd. Sie wusste nicht genau ob er es bloß sagte weil er Mitleid empfand, oder ähnliches. Unsicher blickte sie zum Fenster und legte berührte mit ihrer rechten Hand ihren linken Oberarm. Dann stellte sie den Sake und den Saft auf den Tisch. Sie begab sich zu einem anderen Schrank und holte Teller und Besteck heraus, welches auch auf den Tisch von ihr platziert wurde. Bald gab es endlich Essen, anschließend würde sie sich gerne ihr beschädigtes Zimmer ansehen.


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Re: Kaguya Anwesen [Tetsuyas & Kyokos Haus] beschädigt

Beitragvon Kato Tetsuya » Mi 26. Okt 2011, 12:27

Ein seltener Anblick. Der Kato, knieend auf dem Boden, zog sein Schwert. Mit tiefsten Mitgefühl sprach er Worte der Hoffnung. Seine Augen waren geschlossen, sodass er lediglich hören konnte, dass auch Kyoko sich neben ihm niedergelassen hatte. Die Leute erblickten die beide Shinobi. Langsam sammelte sich eine größere Gruppe, die fasziniert dem "langweiligen" Spektakel ihre Aufmerksamkeit widmen. Erst nach einiger Zeit erhob sich Tetsuya wieder und lächelte die Bewohner an. Jetzt drehte sich das Spiel um, denn die Dorfbewohner gingen auf die Knie und verbeugten sich. "Nicht. Wir alle besitzen in unserer Situation die gleiche Wichtigkeit. Jeder kann helfen. Meine Damen kümmert euch um eure Familien und eure Kinder. Meine Herren setzt den Aufbau fort. Team Jack Daniels hat bereits Handwerker geholt, doch jede kräftige Hand ist hier von Vorteil. Ich vertraue euch. Es ist zwar möglich unser Dorf zu zerstören, doch nicht den Willen des Feuers," machte er den Dorfbewohner und setzte im Anschluss seinen Weg mit Kyoko fort.

Beim Anwesen angekommen, begneten sie dem Vater und dem Onkel der Kaguya. Nach einem kleinen Wiedersehensgespräch und einem kleinen Informationsaustausch, setzten die beiden ihren Weg fort, um anderen Dorfbewohnern zu helfen. Derweil könnte Kyoko mit Tetsuya in die Küche gehen und sogleich etwas leckeres zubereiten.

Es würde einen Nudelauflauf geben. Dieses bereitete Tetsuya mit Hackflasch, Penne und einer leckeren Soße zu. Darüber kam noch etwas geriebener Mozarella und dann könnte das ganze bereits in Ofen. Er selbst mochte sehr gerne Nudelauflauf, vor allem deswegen, weil er auch aufgewärmt noch schmeckte. Mit Absicht hatte Tetsuya eine etwas größere Auflaufform genommen. Erstens, wer wüsste schon, wo er morgen wäre? Vielleicht auf einer Mission? Zweitens wäre genug da, um auch die restliche Familie zu versorgen. Währenddessen bereitete Kyoko den, von Tetsuya gewünschten, Sake zu. Kaum hatte sie aber die Flasche geholt, erfragte sie erneut Tetsuya um seine Meinung. Honig oder nicht? "Nein danke, Kyo. Ich möchte keinen Honig, mir ist heute nicht so nach Süßen," erklärte er freundlich. Er selbst hatte sich entschieden noch einen kleinen Nachtisch zu machen. Dazu würde er ein paar Kletski (Apfel-Klößchen) zubereiten.
Als er sich dabei erkundigte, ob er in ihrem Zimmer schlafen dürfte, bot er ihr sogleich an das Bett zu teilen. Normalerweise mochte der Kato soetwas garnicht, was ebenso zeigte, dass er nicht so sehr auf gewisse Dinge aus war, als manch anderer. Dennoch. Sie hatte heute einen sehr schweren Tag, weshalb er ihr helfen wollte. Kyoko war sich selbst aber nicht sicher, ob es Tetsuya stören würde oder nicht. "Ach, ein schöner Sternenhimmel. Das erlebt man nicht alle Tage," erwiderte er kurzerhands darauf, bevor er nach einer weiteren viertel Stunde das Essen aus dem Ofen nahm und es auf einem Untersetzer auf dem Tisch abstellte. "Itadakimasu, Kyoko." Das waren seine Worte, bevor er beiden Essen auf den Teller ab und selbst das erste Mal probierte. Das Essen war wirklich gut gelungen.

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Re: Kaguya Anwesen [Tetsuyas & Kyokos Haus] beschädigt

Beitragvon Hikari Asuna » Mi 26. Okt 2011, 20:29

Immer wieder schaffte der Chuunin es, bloß durch seine Worte ein lächeln auf die Lippen des Mädchens zu zaubern. Normalerweise, waren Leute andere Leute mit seinem Talent, wirklich Arrogant. Sie hasste solche Menschen, vielleicht mochte sie ihn genau deshalb so gerne. Weil er so gutmütig, intelligent, höflich und hilfsbereit war. Keine Spur von Arroganz oder Überheblichkeit. Die Menschen hatten sich um die beiden versammelt, was wirklich merkwürdig war, aber genau das zeigte ihr, das man den Willen des Feuers nicht brechen konnte. Auch was Tetsuya ihnen sagte, zeigte ihr wieder was für ein besonderer Mensch er war. Und sie war bloß eine verrückte, die mit Tieren sprach. Was noch nicht mal jemand wusste, bloß ihre Mutter, die es mit ins Grab nahm. Natürlich gab es da noch ihre Clanfähigkeiten, aber um die ging es gerade nicht. Und Kyoko hielt sich durch diese auch für nichts besonderes, sie wurde mit diesen nun mal geboren. Außerdem verhielt sie sich nicht im geringsten so wie ihre vorfahren. Ok, manchmal gab es da ein paar Brutale Ausrutscher. So war sie, und so sollte es bleiben. Sogar nachdem Tetsuya zu ende gesprochen hatte, merkte sie erst zu spät, wie lange sie zu ihm herüber gesehen hatte. Ihr Blick wanderte, stur wie sie war, auf den Boden. Mensch! Wie konnte sie ihn so anstarren, ohne das sie selbst es mitbekam! Ihre Wangen färbten sich leicht rötlich. Sie hoffte innerlich er hatte das blöde gestarre nicht bemerkt, irgendwie würde es schon seltsam wirken. Schließlich ging sie immer noch mit leicht gesenktem Blick mit Tetsuya weiter Richtung Anwesen.

Dort angekommen wurden sie von ihrem Onkel und ihrem Vater überrascht. Die leider aber schon weiter mussten. Sie wollten beim Aufbau Konohas helfen. Die Hilfe der beiden Chuunin nahmen sie nicht an, beide sollten sich nach der Mission erst einmal ausruhen. Natürlich hatte beide Hunger und entschieden sich auch sogleich in der Küche etwas zu zubereiten.

Tetsuya selbst würde den Nudelauflauf machen, und sie würde sich derweil um die Getränke und das Tisch decken kümmern. Sein Wunsch war ein warmer Sake, ohne einen Spritzer Honig. Sie selbst mochte es ein wenig süßer, aber er hatte heute nicht so Lust auf süßes. Sie selbst hatte sich für einfachen Orangensaft entschieden, wirklich Trinken wollte sie heute nicht mehr. Außer es würde noch ins Mad House gehen, aber sie bezweifelte es. Dazu kam noch das sie wirklich erschöpft war, und die Zerstörung Konohas sie ganz schön mitnahm, wenigstens brauchte sie sich keine sorgen um ihre Familie und ihre Freunde mehr machen.

Anscheinend spürte Tetsuya dies, denn im nächsten Moment fragte er schon, ob er nicht in ihrem Zimmer schlafen könnte. Sie dürfte auch bei ihm Schlafen. Schon als sie kleiner waren, schlich Kyoko sich immer in sein Zimmer. Besonders bei Gewitter bekam sie wirklich panische Angst. Es war ihr einfach zu laut, sie wusste selbst nicht warum sie immer so empfindlich auf Donner reagierte. Es war wirklich ein schöner Gedanke, mit ihm zusammen die Sterne betrachten zu können. Auch wenn Kyoko vermutete er tat dies nur um freundlich zu ihr zu sein weil es ihr im Moment nicht so gut ging. Wirklich auf ihre Frage reagierte er nicht, sie würde ungern mit ihm das Bett teilen, wenn es ihn eigentlich störte. „Du musst das nicht tun.. ich komme schon zurecht..“ Murmelte sie, eher etwas unverständlich ,als er das Essen auf den Tisch stellte. Sie hatte sich bereits hingesetzt und blickte etwas betrübt auf den hölzernen Tisch, anschließend schaute sie ihn an und versuchte ihm dies noch einmal mit einem lächeln zu bestätigen, doch als sie sich zu ihm drehte kippte sie mit dem Arm ihren Saft um. Sofort stand sie auf und holte erst mal einen Lappen. Viel vom Tisch hatte es nicht erwischt, da sie das umkippen größtenteils noch verhindert hatte. „Ich glaube, ich brauche echt etwas Schlaf.“ Murmelte sie etwas verlegen, es war ihr im Moment ganz schön peinlich das sie plötzlich so Tollpatschig war. Nachdem sie den Saft auf dem Tisch entfernt hatte, setzte sie sich wieder und schaute zu Tetsuya. „Tut mir leid..“ Sagte sie und lächelte. Anschließend deutete sie auf den Sake. „Trink nicht zu viel, sonst verpasst du diese Nacht den schönen Sternenhimmel. Und wer weiß, wann nochmal das Dach meines Zimmer kaputt geht.“ Sie versuchte das ganze wieder einigermaßen zurecht zu biegen. „Itadakimasu, Tetsu“ Wieder lächelte sie ihn an, fing dann auch an zu Essen. Tetsuya konnte so verdammt gut Kochen! Er musste ihr unbedingt mal ein bisschen was beibringen. „Das ist wirklich lecker!“ Kam es begeistert von ihr, während sie sich neuen Saft ein schüttete und an dem Glas nippte. Anschließen widmete sie sich wieder ihrem geliebten Auflauf.

Nachdem Essen stand sie auf, nahm das schmutzige Geschirr falls Tetsuya auch fertig war und räumte es in die Spülmaschine. Anschließend drehte sie sich wieder zu Tetsuya. „Dann schauen wir uns mal das Loch in der Decke an, nicht wahr ?“ Wieder grinste sie den Kato an, lief an diesem vorbei während sie ihm kurz spielerisch in die Seite knuffte und die Treppen hinauf lief. Nun würde sie die Beschädigung des Daches von innen sehen, Kyoko war gespannt.


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Re: Kaguya Anwesen [Tetsuyas & Kyokos Haus] beschädigt

Beitragvon Kato Tetsuya » Sa 12. Nov 2011, 11:56

Obwohl Tetsuya erst spät ins Dorf zurückgekehrt war und bereits vieles in Schutt und Asche lag, so schenkten ihm die Dorfbewohner viel Anerkennung. Sei es durch seine aufbauenden Worte oder die Handwerker, welcher er geholt hatte. Eines war sicher, Tetsuya benötigte nicht diese Anerkennung, er wollte nur helfen und war in dieser Beziehung nicht einen Funken eigennützig.

Nachdem Kyoko und Tetsuya zuhause angekommen sind, wurde erstmal etwas Leckeres gekocht. Es sollte Nudelauflauf geben. Dazu noch ein leckerer Dessert und das Essen wäre perfekt und würde auch für den nächsten Tag reichen. Derweil hatte der Chunin angeboten, dass er heute Nacht mit seiner Freundin das Bett teilen würde. Er wollte nicht, dass sie allein wäre, jetzt in dieser schweren Situation. Zwar hatte sie keine Angehörigen verloren, dennoch war Kyoko schon immer sehr mitfühlend. Daher besitzt sie offenbar auch diese Mutterkomplexe und versucht alle zu schützen. Jeder scheint seine Macken zu haben.

Nach einiger Zeit war das Essen endlich fertig. Tetsuya richtete es auf zwei großen Tellern an, um es im Anschluss zum Tisch zu tragen und dort abzustellen. Auch Kyoko hatte mittlerweile den Sake vorbereitet. Viel würde Tetsuya nicht trinken, das würde ihn sonst am nächsten Morgen nur am Aufstehen hindern. "Danke Kyoko. Der Sake hat genau die richtige Temperatur," teilte er ihr mit, nachdem er das Gefäß berührt hatte. Kyoko schien allerdings andere Gedanken zu haben, denn sie versuchte Tetsuya zu erzählen, dass sie alleine zurechtkommen würde. "Das wage ich garnicht zu bezweifeln. Du bist ein junges Mädchen, mit viel Talent. Manchmal beneide ich dich, um deine Kampfkünste," munterte er sie lächelnd auf. Kyoko schien allerdings etwas tollpatschig darauf zu reagieren, denn nach einem Blick zu Tetsuya, verschüttete sie ausversehen ihr Glas.

Das Essen müsste wohl noch einen Augenblick warten, denn alleine würde er nicht anfangen. Nachdem Kyoko mit einem Tuch wiedergekommen war, beseitige sie die Sauerei und setzte sich wieder, um zu essen, auf den Stuhl. Im gleichen Atemzug versuchte sie Tetsuya zu erklären, dass er nicht zu viel trinken solle. Tetsuya musste lächeln. "Du kennst mich doch. Ich trinke nur selten zu viel," erklärte er ihr wahrheitsgemäß.

Nach dem Essen und einem Lob räumten die beiden das schmutzige Geschirr weg und beschlossen, sich einmal ihr Zimmer anzusehen. Sie liefen gemeinsam nach oben und betraten den Raum. Die beiden hatten nicht gelogen, das Dach war hinüber. "Das ist wirklich eine ausgezeichnete Aussicht, die du hier hast," neckte er Kyoko. Der Kato erblickte den Rest des Zimmers und stellte erfreut fest: "Wenigstens blieb das Bett heil."

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Re: Kaguya Anwesen [Tetsuyas & Kyokos Haus] beschädigt

Beitragvon Hikari Asuna » Mo 28. Nov 2011, 21:54

Kyoko war wirklich froh das Tetsuya bei ihr war. Die ganze Sache mit dem zerstörten Dorf, bedrückte sie schon ganz schön. Morgen würde sie jedenfalls beim Aufbau des Dorfes helfen, und jedem helfen der ihre Hilfe benötigte. Nach der Mission, und Handwerker Action vor wenigen Stunden tat ihr der leckere Nudelauflauf des Katos wirklich gut. Er schaffte es immer wieder sie irgendwie aufzubauen, und das konnte nun mal nicht jeder. Die Kaguya machte sich viele Gedanken darüber, was gewesen wäre wenn sie nicht doch im Dorf gewesen wäre. Sie war eine einfache Chuunin. Ein Freak der mit Tieren sprechen konnte und ihre eigenen Knochen im Kampf verwendete. Wobei ersteres nur ihre Mutter wusste, und sie wusste das es auch gut so war. Bald würde der richtige Moment kommen, und Tetsuya war nicht dumm. In seiner Anwesenheit musste sie darauf achten das er nichts davon mitbekam. Schließlich schien sie Müde zu werden, sie hörte wie Tetsuya sich noch für den Sake bedankte, was ein zufriedenes lächeln auf ihren Lippen zauberte. Er war wirklich etwas besonderes, aber Kyoko wollte nicht das er aus Mitleid zu ihr handelte. Oder weil er etwas wieder gut machen musste. Sie würde zurecht kommen.. und auch dies teilte sie ihm mit, aber auch darauf antwortete er geschickt. "Das wage ich garnicht zu bezweifeln. Du bist ein junges Mädchen, mit viel Talent. Manchmal beneide ich dich, um deine Kampfkünste." Einen Moment lang schaute sie direkt in Tetsuyas Augen, und wieder lächelte sie. „Das sagt mein tolles Genie, mit seinen Genjutsukünsten und seinen tollen tausend anderen Besonderheiten.“ Sie grinste etwas, das mein hatte sie scherzhaft gesagt, aber sicherlich wusste er das. „Ich beneide dich ebenso. Und ich bin froh das du da bist, für mich da bist..“ Schließlich stand sie auf, nun wurde es Zeit sich das Zimmer anzusehen.

Nachdem essen ging es schließlich ab nach oben um das zerstörte Zimmer zu überprüfen. Und ihr Vater hatte nicht übertrieben. Das halbe Dach hatte sich in ein riesiges Loch verwandelt, was dennoch einen tollen Blick auf den Himmel zuließ. Einige Sterne waren bereits zu sehen. Lächelnd blickte das junge Mädchen hinauf in den Nachthimmel. Für eine paar Sekunden schien sie zu vergessen was in den letzten Tagen passiert ist. Es war einfach ein wundervoller Anblick. Sie würde ihren Vater überreden ein Fenster einzusetzen, und auch extra eines in Tetsuyas Zimmer, als Überraschung! Sicherlich würde er sich darüber freuen. Sie drehte sich lächelnd zu dem älteren.
"Das ist wirklich eine ausgezeichnete Aussicht, die du hier hast." Kam es von ihm. Sie gab ihn einen kleinen Stubser. „Du bist bloß Neidisch!“ Sie kicherte und schmiss sich auf das noch heile Bett. „Sternenbilder! Tetsuya! Lass uns Sternenbilder suchen!“ Lächelnd schaute sie liegen vom Bett aus durch das große Loch an der Decke. „Schau! Der sieht aus wie ein Schweinchen!“ Rief sie begeistert. Wahrscheinlich könnte sie, sogar eigene Tiere in den Sternenbildern erfinden. Und andere würden das eben genau nicht so sehen. Sie hatte nun mal viel Fantasie. Einwenig zu viel, vielleicht..


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Re: Kaguya Anwesen [Tetsuyas & Kyokos Haus] beschädigt

Beitragvon Kato Tetsuya » Mi 30. Nov 2011, 19:58

Natürlich würde ein talentiertes Mädchen, wie es Kyoko war, zurecht kommen. Sie hatte bereits viel schlimmere Erlebnisse überstanden, doch war die Zerstörung von Konohagakure ein Schock, der trotz allem schwer zu verdauen war. Viele Menschen hatten ihr Leben geopfert. Viele Häuser waren zerstört. Allerdings blieb den Bewohnern des Dorfes das Wichtigste. Der Wille des Feuers, welcher bereits seit der Herrschaft von Hashirama Senju in ihren Herzen lag. Auch Kyoko war eine Besitzerin dieses Willens, wie kaum zu übersehen war.

Dennoch würde Tetsuya in dieser Nacht mit seiner Kindheitsfreundin das Bett teilen. Lediglich, um ihr eine Hilfe sein können. Obwohl Tetsuya zugeben musste, dass er in dieser Nacht wirklich gerne die Sterne anschauen würde. Dafür wäre das zerstörte Zimmer ideal. In einer beiläufigen Antwort, lobte er das Talent der Konoichi. Sie sagte im Anschluss ähnliches zu seinen Genjutsu-Fertigkeiten und seinen Besonderheiten. "Es gibt nur weniges, was mich auszeichnet. Intelligenz, mein Schwert Mugen und die Künste im Genjutsu. Allerdings schätze ich, dass ich weder der intelligenteste Mensch bin, noch der beste Nutzer im Bereich des Genjutsu. Lediglich Mugen ist lediglich mir vorbehalten, worüber ich sehr glücklich bin," erklärte er ihr lächelnd, wendete anschließend seinen Blick ab und nahm sein Schwert in Augenschein. Diese Waffe war wahrlich die einzige wirkliche Besonderheit, die der junge Shinobi besaß. Vielleicht wäre auch der Vertrag mit der Doragon-Familie anzurechnen. Aber ob Freunde wirklich als Besonderheit anzurechnen wären? Er bezweifelte dies sehr. Kaum hatte er bemerkt, dass er einige Sekunden mental abwesend gewesen ist, widmete er sich wieder Kyoko. "Lass uns nach oben gehen."

Oben angekommen betrachtete Tetsuya das Zimmer. Es schien einiges abbekommen zu haben, allerdings war wenigstens das Bett unversehrt. Das Loch in der Decke kam sehr gelegen, denn auf diese Art war die Sicht auf den Himmel garantiert. Blieb nur zu hoffen, dass es heute nicht regnen würde. Normalerweise wäre es ungewöhnlich, würde es in dieser Nacht noch regnen, doch wusste Tetsuya ebenso nicht, welche Jutsu Einfluss auf die Natur genommen haben.
Der Blick in den Himmel reichte, um Kyoko zu ihrer Aussicht zu gratulieren. Nach einem kleinen Schubser, ließ sie sich auf das Bett fallen und erwähnte zuvor, dass er nur neidisch wäre. "Ja, neidisch bin ich wirklich ein wenig," sprach Tetsuya wahrheitsgemäß. Mit großer Vorfreude setzte sich Tetsuya ebenso auf das Bett und blickte in den Himmel. Sternbilder suchen? Er hätte nichts dagegen.
Bereits nach wenigen Augenblicken hatte er einige entdeckt, doch Kyoko unterbrach seine Beobachtungen. Sie hatte offenbar ein Schweinchen entdeckt. Er hielt es für wahrscheinlich, dass sie wirklich ein Schweinchen erkannte, denn unwahrscheinlich war es bei so vielen Sternen nicht. "Und ich sehe dort oben die Milchstraße," erwähnte er amüsiert. Ob Kyoko wusste, dass die Milchstraße garnicht in dieser Form sichtbar wäre? Während er auf ihre Reaktion gespannt wartete, legt er schon einmal sein Schwert Mugen beiseite, um sich im Anschluss bequem auf seinen Rücken legen zu können.

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Re: Kaguya Anwesen [Tetsuyas & Kyokos Haus] beschädigt

Beitragvon Hikari Asuna » Do 1. Dez 2011, 13:11

Sie war wirklich froh wieder Zuhause zu sein, auch wenn es ein harter Schlag war als sie hörte das Konoha angegriffen und ein großer Teil davon zerstört wurde. Es belastete sie sehr, besonders weil sie nicht mal im Dorf gewesen war um es mit zu beschützen. Vielleicht wäre sie sogar dabei umgekommen. Bei der Zerstörung mussten sicher einige Bewohner ihr Leben lassen. Alleine daran zu denken machte sie traurig, auch wenn ihren Freunden und ihrer Familie nichts geschehen war, so fühlte sie mit denen die einen geliebten Menschen verloren haben. Am liebsten hätte sie nun geweint, doch hatte sie Tetsuya gesagt sie komme zurecht, und genau das würde sie durch einen solchen Gefühlsausbruch eben weniger zeigen.

Nachdem essen sprach Tetsuya von ihren Fähigkeiten und lobte sie. Auch sie nannte Besonderheiten und Fähigkeiten die sie an ihm Faszinierten. Jedoch schien er eher bescheiden zu sein. "Es gibt nur weniges, was mich auszeichnet. Intelligenz, mein Schwert Mugen und die Künste im Genjutsu. Allerdings schätze ich, dass ich weder der intelligenteste Mensch bin, noch der beste Nutzer im Bereich des Genjutsu. Lediglich Mugen ist mir vorbehalten, worüber ich sehr glücklich bin," Kyoko lächelte bei seinen Worten. Und fügte ein weiteres mal etwas hinzu. „Weißt du, Tetsu ? Für mich bist und bleibst du einfach der intelligenteste Mensch, du bist etwas besonderes, es gibt so viele Menschen die ihre Besonderheiten für sich missbrauchen und arrogant und selbstverliebt sind. Und genau das bist du nicht, und genau das macht dich viel Intelligenter und zu etwas wirklich tollem. Wir beide sind noch jung, wir werden noch eine ganze Menge lernen müssen aber wir sind auf dem richtigen Weg.“ Sie beobachtete wie er zu seinem Schwert schaute und lächelte. „Mugen ist sicher genauso Glücklich darüber..“ Ein grinsen bildete sich auf den Lippen der Kunoichi. Schließlich teilte er ihr mit das sie nach oben gehen, sie nickte ihm zu und stand schließlich auf.

Im Zimmer angekommen, betrachtete sie erst einmal das Loch, und war froh das nichts anderes noch mehr abbekommen hatte. Wieder kamen die Bilder der Bewohner in ihren Kopf. Sie wollte nicht darüber Nachdenken, morgen würde sie das Grab ihrer Mutter besuchen und ihr dort alles erzählen und ihren Gefühlen freien lauf lassen. Aber jetzt nicht. Sie hörte wie Tetsuya sie neckte und daraufhin stupste sie ihn an und sagte ihm das er nur neidisch wäre, was er auch bestätigte. Kyoko hatte sich derweil auf das Bett geworfen und Tetsuya begeistert den Vorschlag gemacht mit ihr nach Sternenbildern zu suchen. Auch der ältere Chuunin setzte sich aufs Bett, was zum Glück groß genug war damit beide Platz hatten. Fasziniert teilte sie ihm mit das sie ein Schweinchen entdeckt hatte. Sie kicherte dabei. Tetsuya entdeckte die Milchstraße und Kyoko wusste erst garnicht wo genau er sie sah, doch dann entdeckte auch sie es. „Woow...du meinst das da?“ Sie deutete auf den Haufen heller Sterne die eher aussahen wie eine Art Band, so empfand es Kyoko. Kyoko drehte sich kurz um eines ihrer Kissen zu packen und ihren Kopf darauf zu platzieren.
„Ouch!“ Rief sie und schaute zu ihrer Hand, in der etwas hinein gepiekst hatte. „Oh.. Holzsplitter.“ Murmelte sie und schaute ihren Finger an, indem ein Splitter steckte. „Ich glaube, wir sollten die Bettdecke ausschütteln oder besser das ganze Bett neu beziehen sonst sehen wir morgen früh aus wie Stacheligel..“ Murmelte sie und versuchte den blöden Splitter aus ihrem Finger zu kriegen.
Sie grummelte ein wenig genervt. „Sturer Splitter, der will wohl Krieg..“ Murmelte sie und stand dann auf. „Ich schau mal nach einer Pinzette oder so etwas.“ Erklärte sie Tetsuya und würde dann das Zimmer verlassen um ins Bad zu kommen.


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Re: Kaguya Anwesen [Tetsuyas & Kyokos Haus] beschädigt

Beitragvon Kato Tetsuya » Mo 5. Dez 2011, 15:18

Bevor sich die beiden Chunin auf den Weg nach oben machten, erklärte Tetsuya, dass er garnicht so viele Besonderheiten besaß, wie manch einer annehmen könnte. Lediglich Mugen und seine Intelligenz zeichneten den Shinobi aus, zumindest wenn es um kämpferische Aspekte ging. Vielleicht wäre zwar sein Genjutsu für seinen Rang weit fortgeschritten, doch war er nicht der Einzige, der ein solches Potential besaß. Generell war Tetsuya zwar bewusst, dass er nicht schwach war, doch wusste er, dass es viele stärkere Ninja gibt, die ihn sicherlich bei weitem übertreffen. Kyoko schätzte offenbar diese Eigenschaft. Zwar hätte sich Tetsuya dies bereits denken können, doch sprach sie es nochmals mit ihren eigenen Worten aus. Der Kato war sichtlich erfreut darüber.

Nach dieser Unterhaltung machten sich beide auf den Weg nach oben. Obwohl das Zimmer ordentlich beschädigt war, so blieb erfreulicherweise das Bett unversehrt. Wie geplant, machten es sich die Chunin gemütlich im kuscheligen Bett und blickten in den Himmel. Möglich war diese Aussicht nur, wegen dem großen Loch in der Zimmerdecke.
Kyoko entdeckte einige Sternbilder, sogar manche, welche garnicht existierten. Sie hatte eben eine bezaubernde Fantasie, was durchaus zu ihren positiven Eigenschaften zählen würde.
Um ihr im Anschluss einen kleinen Streich zu spielen, erzählte er der Lilahaarigen, dass er die Milchstraße sehen könnte. Für Tetsuya war es ausgesprochen amüsant, zu beobachten, wie Kyoko dachte die Milchstraße wirklich sehen zu können. Ach Yoko. Ich hatte es dir doch bereits einmal erklärt. Unsere Heimat ist ein Teil der Milchstraße. Du wirst sie also nicht sehen können, weil wir uns direkt in ihr befinden. Anders ausgedrückt. All das, was du sehen kannst, ist ein Teil der Milchstraße," erklärte er ihr lächelnd und blickte zugleich in ihre Augen.

Während Tetsuya es sich wieder gemütlich machte, nahm sich die Kaguya ein Kissen. Dabei passierte es allerdings, dass sie sich einen Holzsplitter in ihren Finger stach. Tollpatschig, wie immer. Wobei Tetsuya eigentlich hätte ahnen müssen, dass sie das Bett neu beziehen müssten. Dieser Vorschlag kam jetzt ebenso von dem Mädchen. "Okay, ich denke, du hast Recht. Ich hole schon mal frische Bettwäsche," erklärte er ihr lächelnd.
Kyoko machte sich also auf den Weg eine Pinzette zu holen und Tetsuya nahm sich aus einem Schrank frische Bettwäsche. Schnell war das Bett neu bezogen. Dabei stellte er fest, dass die Konoichi Recht hatte. Es waren wirklich noch einige Splitter im Bett gewesen. Entspannt wartete er auf die Rückkehr der Chunin und als sie schließlich das Zimmer betrat, lächelte er sie an. "Gib mir die Pinzette, ich werde dir helfen," bot er ihr an. Sobald er die Pinzette bekommen hätte, würde er ihre Hand auf sein Schoß legen und anschließend vorsichtig den Splitter herausziehen. Sollte dies geklappt haben, würde er sagen: "Hat doch ohne Probleme geklappt. Ich frage mich zwar, wieso du nicht einfach Knochen aus der Stelle wachsen lassen hast, aber egal. Willst du jetzt schlafen?"

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Hikari Asuna
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Re: Kaguya Anwesen [Tetsuyas & Kyokos Haus] beschädigt

Beitragvon Hikari Asuna » Di 6. Dez 2011, 09:19

Tetsuya und sie befanden sich nun in ihrem beschädigten Zimmer, welches ein großes Loch in der Decke hatte, mit denen man dennoch einen wunderschönen Blick auf den Sternenhimmel erhaschen konnte. Ein Glück das es nicht regnete und ihr Bett unversehrt blieb. Bloß kleinere Holzsplitter hatten sich über das Bett ausgebreitet, die Kyoko aber leider noch nicht bemerkte. So sprang sie auf das mit spitzen kleinen Splittern übersäte Bett, doch noch immer schien es ihr nicht aufzufallen. Stattdessen, betrachtete sie den Himmel und versuchte Sternenbilder zu finden, manche gab es gar nicht, aber Kyokos blühende Fantasie sagte ihr nun mal etwas anderes. Sie sah Schweinchen, Marienkäfer, doch eines erkannte sie, welches Tetsuya ihr einmal gezeigt hatte, die Jungfrau(das Ina Sternzeichen *-*). Im selben Moment erklärte er das er die Milchstraße sah, Kyoko schaute sich genauer um, sicher war sie sich nicht, deshalb vermutete das es der komische haufen Sterne rechts von den beiden war. Doch Tetsuya erklärte ihr, wiedermal das, was sie so oft völlig vergaß. Schmollend plusterte sie die Wangen auf, und schaute demonstrativ zur Seite weg. Es war lediglich Spaß, und sicherlich wusste er das auch, Tetsuya war eben wirklich Klug, aber genau das war es was ihn ausmachte. Auch vorhin hatte sie ihm das gesagt. „Schau! Die Jungfrau, siehst du ich merk mir schon was du sagst!“ Deutete sie Stur auf das Sternenbild und machte einen kleinen Satz zurück um auch ihre Beine auf das Bett zu bekommen, die noch heraus baumelten und nahm sich ein weiches Kissen. Indem Moment passierte es, das sie sich einen Splitter in den Finger jagte.

Schnell hatte sie es bemerkt und teilte Tetsuya mit das sie das Bett frisch beziehen sollten. Er stimmte ihr zu und Kyoko entschied sich eine Pinzette zu suchen, damit sie den Splitter herausziehen konnte. In der zeit bezog der junge Kato in ihrem Zimmer das Bett neu, und bald würden sie auch Schlafen gehen. Kyoko freute sich, sie war wirklich ein wenig Müde aber erst mal musste sie den blöden Splitter heraus bekommen. So öffnete sie im Badezimmer, einen kleinen Schrank und holte sich eine Pinzette heraus, anschließend latschte sie wieder zurück in ihr Zimmer, wo der Kato gerade mit Betten beziehen fertig geworden war und sich zu ihr drehte. "Gib mir die Pinzette, ich werde dir helfen," hörte sie ihn plötzlich sagen. Ein wenig verdutzt schaute sie in seine Richtung, schritt dann aber auf ihn und auf das Bett zu und setzte sich neben ihn. Er nahm ihre Hand, nahm ihr die Pinzette ab und legte ihre Hand auf seinen Schoß. Das was danach passierte ging ziemlich schnell. Sie lächelte ihn dankend an dann sprach er wieder. "Hat doch ohne Probleme geklappt. Ich frage mich zwar, wieso du nicht einfach Knochen aus der Stelle wachsen lassen hast, aber egal. Willst du jetzt schlafen?" Kyoko wusste nicht wieso er ihr so eine Frage stellte. War das denn nicht klar wieso ? „Ich.. du weißt, dies war einfach nur ein kleiner Splitter. Ich muss oder eher möchte nicht immer alles bloß durch meine angeborenen Fähigkeiten lösen. Jeder reagiert anders darauf.. weißt du ja.“ Murmelte sie leise aber dennoch verständlich. Schon früher wollte sie bloß Akzeptiert werden, und es war wirklich nicht einfach, besonders nach der Sache mit den Tieren, was aber nichts mit ihrem Clan zu tun hatte. Sie war Stolz auf ihre Fähigkeiten, dennoch reagierte jeder anders darauf, und für eine Kleinigkeit wie einen Splitter, für den man eine Sekunde braucht um ihn mit einer Pinzette herauszuziehen war es einfach nicht nötig. Nun würde sie die eigentliche Frage des Tetsuyas beantworten. „Ja, ich bin etwas Müde.“ Kam es von ihr während sie sich erhob und zum Schrank torkelte. Dabei schossen ihr Bilder der Vergangenheit durch den Kopf, von ihrer Mutter, die starb. Von den Leuten die sie nicht akzeptierten. Und nun noch einmal die Bilder vom zerstörten Konoha. Sie holte geistesabwesend ein längeres Nachthemd zum Schlafen hervor und begann sich plötzlich mitten im Zimmer umzuziehen. Vielleicht ein wenig Überraschend, aber an Tetsuya dachte Kyoko gerade gar nicht, ihr schwirrte schon wieder so viel im Kopf herum. Ansonsten wäre sie sicher herausgegangen. Es war reine Angewohnheit und einfach Müde und wollte Schlafen, und nicht mehr an diesen Tag denken.


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Kato Tetsuya
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Re: Kaguya Anwesen [Tetsuyas & Kyokos Haus] beschädigt

Beitragvon Kato Tetsuya » Mo 12. Dez 2011, 19:06

Die Astronomie-Beobachtung wäre für heute vorbei. Tetsuya hatte wirklich viel Spaß mit seiner Mitbewohnerin Kyoko gehabt, doch jetzt müssten die beiden ihre natürliche Menge Schlaf tanken, um morgen wieder fit zu sein. Der nächste Tag würde sicher anstrengend werden. Vielleicht würde bereits die nächste Mission warten. Heute Nachmittag, wurde seines Wissens nach, ein Leiter für den Aufbau von Konohagakure gewählt. Hoffentlich dachte diese Person nicht nur an den Aufbau des Dorfes, sondern auch an die Versorgung der Bewohner und die Verteidigung des Dorfes. Am nächsten Tag würde es Tetsuya vermutlich erfahren. Bisher konnte er noch nicht ahnen, dass der neunte Hokage zurückgekehrt war.

Müde ließ sich Tetsuya in das frischbezogene Bett sacken. Sein Kopf landete auf einem weichen Kissen und, nachdem er einiger Kleidung entledigte, kuschelte er sich unter die Decke. Es war etwas frisch, das musste er zugegeben. Allerdings kein Wunder, wenn die halbe Zimmerdecke "abhanden" gekommen ist. Nebenbei blickte er zu Kyoko, welche sich ihrer Kleidung entledigte, um sich umzuziehen. "Wieso musst du dich ausgerechnet hier umziehen, Kyoko? Dennoch muss ich zugegeben, du bist wirklich hübsch. Andere Jungen würden mich vermutlich in diesem Moment beneiden. Aber vor allem Kira würde neidisch werden, da bin ich mir absolut sicher. Aber auch ich...," mehr konnte Tetsuya garnicht sagen, denn in diesem Moment hörte er ein Klopfen an der Tür. Wer würde um diese Uhrzeit klopfen? "Ich mache schon auf," erklärte er kurzerhands dem lilahaarigen Mädchen, zock sich eine Sweatshirt-Jacke über seinen Oberteil und lief dann hinunter ins Erdgeschoss. Schnell war die Tür geöffnet und gegenüber stand ein Chunin aus Konohagakure. Soweit Tetsuya wusste, nannte man seinen Gegenüber Susumu Takahashi. Er blickte Tetsuya freundlich, wenn auch müde entgegen. "Ich überbringe eine Nachricht des Hokage. Falls du es noch nicht weißt, der neunte Hokage ist ins Dorf zurückgekehrt und hat wieder das Amt des Hokage eingenommen," berichtete direkt der Susumu. Eine erfreuliche, wenn auch überraschende Nachricht. Der Kato wusste, dass er der Stiefvater seines Sensei ist und er vor einigen Jahren verschwunden ist. "Danke für die Information. Wie lautet die Nachricht, es scheint nicht so, als ob du etwas Geschriebenes dabei hättest," erkundigte sich der Langhaarige. Susumu nickte und teilte ihm mit, dass er eine B-Rang Mission bekommen würde und dazu nach Kirigakure reisen müsste. Er sollte direkt in voller Montur erscheinen, woraus Tetsuya schließen konnte, dass er direkt aufbrechen müsste. Ob er wieder alleine die Mission hätte? Er hoffe nicht. "Nett von dir, dass du mir die Nachricht überbracht hast. Jetzt solltest du aber besser schlafen gehen, du wirkst sehr müde und angeschlagen." Kaum hatte Susumu seinen Weg fortgesetzt, lief Tetsuya nach oben in das Zimmer von Kyoko.

Dort legte er sich, nachdem er die Jacke ausgezogen hatte, erneut ins Bett und schloss direkt die Augen. "Schlaf gut, Yoko. Morgen früh werden wir uns nicht mehr sehen, ich muss bereits um 6.30 beim Hokage sein. Keine Sorge, ich werde bald wieder da sein." Nach einiger Zeit fiel er schließlich ins Traumwelt, doch schon bald würde der Wecker klingeln.

Nächster Morgen

Durch den lauten schrillen Wecker erwachte Tetsuya aus dem Schlaf. Glücklicherweise schlief Kyoko noch, sodass er sie nicht weckte. Auf einen Zettel schrieb er noch eine liebe Nachricht, welche er neben seine Mitbewohnerin legte. Sie würde sich später sicherlich freuen. Anschließend zog er sich seine Klamotten an und nahm seine Ausrüstung. Mugen blickte er zuvor einige Sekunden an und flüsterte leise zu seiner Waffe. Dann packte er etwas Proviant ein, verstaute diesen in seiner Tasche und machte sich im Anschluss auf den Weg zur Residenz.

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Uzumaki Misaki
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Re: Kaguya Anwesen [Tetsuyas & Kyokos Haus] beschädigt

Beitragvon Uzumaki Misaki » Mo 12. Dez 2011, 23:17

-> Krankenhaus

Verletzte, nichts als Verletzte. Man könnte meinen das ganze Krankehaus wäre in den 10 Tagen in denen sie nicht hier war einfach zur ruhe gekommen. Das war doch total abnormal das ganze, zu mindestens hatte sie angefangen es wieder aufzubauen, die schwazren Flammen die dort geherrscht hatten war nun endlich weg. Diese Flammen hatten sie sehr interessiert, aber Misaki hatte leider keine Chance erhalten sie zu sehen. Sie hatten sieben Tage und Nächte gebrannt ehe sie eben am letzten Tag verloschen waren. Sie hatte dann von ihrer Mutter frei bekommen, sie sollte sich lieber nun um andere Dinge kümmern nach dem sie den ganzen Vormittag dami verbacht hatte den Verletzten zu helfen und auch beim aufbau des Krankenhauses mit zu helfen. Alles nahm langsam seinen gewohnten Gang, alles brauchte seine Zeit. Stattdessen war das Mädchen los gezogen ums ich etwas um zu sehen, dabei hatte ein Chuunin nach ihr gerufen sie sollten noch einmal die Liste durch checken mit den Kaputen Häusern und immernoch nach Verschütteten Ausschau halten. Es wäre gelogen wenn man nun sagen würde die Genin hatte Lust dazu kaputte Häuser anzuschauen. Aber sie begab sich nun auf den Weg in die kleinen Wohnviertel.
Einer der Gründe wieso sie also hier herum stand. Das Haus war groß und wie ihr eigenes im alten Stil errichte worden. Hier und da konnte man noch teilweise einen ehemaligen schönen Garten beobachten. Ihre Hand kramte einen Zettel aus der Hosentasche, darauf waren die einzelnen Höuser beschrieben mit den jeweiligen Familien Namen. Es war nur ein kleiner Ausschnit eben vom dem Viertel was Misaki übernommen hatte. Das Hausdach hatte eindeutig ein Loch. Ihr Finger zögerte die Klingel zu betätigen, stattedessen klopfte das Mädchen an die Tür ehe sie probierte sie aufzuschieben. Doch ehe sie das Holz auch berühren konnte tippte sie jemand an der Schulter an. Sie hatte gar nicht gehört das da jemand da war, anscheinend fühlte Misaki sich sichtlich wohl im Dorf, ansonsten wäre sie nicht so sorglos. Die Shoki drehte sich um und sah in ein ihr bekanntest Gesicht. Kaguya-sama also ist das ihr Haus. Sie hatte das nicht gewusst doch als sie den alten Mann mit dem Garten Gerät in der Hand sah hatte sie eben daraus geschlossen das das sein Haus war. Entschuldigung die Störung, aber ich solle vermerken welche Häuser kaputt sind und wie schlimm es ist damit die Bauleute wissen wo sie als nächstes arbeiten sollen, dürfte ich mir das Loch im Dach ansehen? Sie verbreugte sich vor dem Mann, der sie auch hinein ließ. Im Eingang setzte sich Misaki erstmal auf dei Stufe der eigentlich Wohnung um sich die Schuhe auszuziehen. Danach betrat sie das Haus.
Es war schön eingerichtet und schien keinerlei schäden dringen bekommen zu haben. Weswegen sie nun weiterlief, der Mann von draußen war nicht mit gekommen hatte ihr aber den Weg bis zum Loch erklärt. Weswegen nun Misaki die besagte Zimmertür öffnete und eintrat. Das jemand im Zimmer war, wurde ihr auch erst bewusst nach dem die Shoki die Tür hinter isch zugemacht hatte und dann einige Schritte gelaufen war. Beinnahe wäre sie auf das Mächen drauf gefallen den vor laute schauen auf die Decke, hatte Misaki vergessen sich der Umgebung bewusst zu werden. Jedoch hatte sie sich noch gerade so gefangen so das die Genin mit allen Vieren nun auf dem Bett saß und neugierig auf das Mädchen neben sich blickte. Sie, sie ist die Tochter vom alten Herren. Misaki legte ihre Hand auf Kyokos Schulter, sie wollte sie wecken und schüttelte leicht. Oi, Kyoko-san! Wie kann man bei so einem Loch im Zimmer schlafen? Du wirst dich erkälten, hörst du! Also echt, wieso musste sie immer auf die älteren acht geben?

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Re: Kaguya Anwesen [Tetsuyas & Kyokos Haus] beschädigt

Beitragvon Hikari Asuna » Di 13. Dez 2011, 09:41

Die beiden Mitbewohner hatten sich nachdem langen Tag wirklich verdient in ihrem eigenen Bett zu liegen. Bereits seid mehreren Tagen, hatten sie immer in anderen betten schlafen müssen, weil sie in Kirigakure auf Mission waren. Kyoko freute sich sehr auf ihr Bett, auch wenn im Dach ein großes Loch war, Tetsuya war auch noch bei ihr sie würde also schon nicht erfrieren und er genauso wenig. Schließlich entledigte sie sich mitten im Zimmer, vor Tetsuya ihre Kleidung. Vielleicht hätte sie es in einem anderen Zimmer getan, wenn sie nicht in so Gedankenversunken gewesen wäre. Bevor sie richtig realisieren konnte, was ihre Angewohnheiten in ihrem Zimmer anrichten konnte ertönte schon Tetsuyas Stimme, die sie aus den Gedanken riss. "Wieso musst du dich ausgerechnet hier umziehen, Kyoko? Dennoch muss ich zugegeben, du bist wirklich hübsch. Andere Jungen würden mich vermutlich in diesem Moment beneiden. Aber vor allem Kira würde neidisch werden, da bin ich mir absolut sicher. Aber auch ich...," Während sie seine Worte vernahm, schienen ihre Wangen sich immer mehr in einem Rotschimmer zu färbten. Doch bevor er zu ende sprechen konnte, klopfte es plötzlich. Er entschied sich die Türe aufzumachen. Als er aus dem Zimmer verschwand stülpte sie sich schnell ihr Nachthemd über den Kopf, und bedeckte somit wieder ihren halbnackten Körper. Sie war so eine Idiotin, früher war das kein Problem, da waren sie ja auch noch Kinder, obwohl Tetsuya sich schon damals wirklich erwachsen verhielt. Ihr entglitt ein seufzen als sie sich auf das weiche Bett niederließ. Wer nun geklopft hatte, wusste sie nicht, aber bald würde sie es sicher erfahren. Sie schloss die Augen und hörte wie der Kato die Treppe hinauf lief. Er legte sich neben sie ins Bett und teilte ihr mit das er Morgen auf einer Mission sei. „Schon wieder.. ? Dann Schlaf jetzt, du musst dich erholen.“ Murmelte sie müde und kuschelte sich in die Decke. „Weck mich bitte..“ Kam es leise von ihr, wahrscheinlich kam es aber gar nicht bei ihm an.

Nächster Morgen

Der Vater von Kyoko war schon eine ganze weile wieder Zuhause, er hatte Frühstück vorbereitet und arbeitete draußen an dem zerstörten Garten. Schließlich bemerkte er, wie jemand sich der Haustüre näherte, ein junges Mädchen ungefähr in Kyokos Alter. Beim genaueren hinsehen erkannte er das kleine Fräulein. Schließlich näherte er sich ihr und tippte ihr auf die Schulter. „Guten Morgen, Misaki-chan.“ Er kannte sie nicht so gut, aber ihren Namen konnte er sich merken. „Was kann ich für dich tun, liebes ?“ Fragte er freundlich wie immer und lächelte die kleinere an. Entschuldigung die Störung, aber ich solle vermerken welche Häuser kaputt sind und wie schlimm es ist damit die Bauleute wissen wo sie als nächstes arbeiten sollen, dürfte ich mir das Loch im Dach ansehen? Kurz überlegte er. „Natürlich, geh ruhig nachschauen, aber Pass auf.“ Kam es von ihm, und schließlich widmete er sich wieder seinem verunstalteten Garten.

Kyoko währenddessen schlief noch und kuschelte zufrieden mit ihrem Kissen, ab und zu faselte sie irgendetwas, doch man konnte es kaum verstehen. Sie bemerkte gar nicht wie Misaki in ihr Zimmer kam und auf ihr Bett krabbelte. Kyoko schlief immer noch und träumte anscheinend auch etwas. Sie drehte sich plötzlich und schlang ihre Arme kuschelnd um Misaki. „Tetsu..ya~...“ Brummte sie leise. Aber schon als sie das Mädchen berührte merkte sie das etwas nicht stimmte, schließlich wurde sie wach gerüttelt und riss die Augen auf. „Ah! Misaki!“ Rief sie erschrocken und starrte sie an, natürlich ließ sie die jüngere auch sofort los und lief rot an. „Eh, was machst du denn hier ? Und wieso bist du in meinem Bett ?“ Fragte sie schließlich sichtlich überrascht. Misaki war Ayana's Cousine, wirklich kennengelernt hatte sie sie nicht, aber wenn sie genauso launisch war wie ihre Cousine dann, gab es mit Sicherheit bloß Stress zwischen den beiden.

Nun ertönte auch die Stimme des Vaters, der auf dem Dach stand und hinunter zu den Mädchen blickte. „Na! Kyoko du bist wach, Frühstück steht unten bereit, Tetsuya hat dir übrigens eine Nachricht hinterlassen!“ Teilte er ihr mit und grinste. „Wehe du hast sie gelesen!“ Knurrte sie und machte einen Satz aus dem Bett. Schließlich fiel der Zettel zu Boden, sie hob ihn auf und lies darin. Dann lächelte sie und drehte sich zu der jüngeren.„Misaki, falls du Hunger hast, du kannst gerne kurz mit mir Frühstücken, aber ich müsste da noch eine Kleinigkeit erledigen.“ Sie deutete auf Toilette und lächelte. Schließlich verschwand sie auch darin, aber wirklich auf Klo gehen wollte sie gar nicht, sie hatte sich heimlich einen Zettel und einen Stift geschnappt, worauf sie etwas schrieb.

[align=center]Tetsuya!
Du solltest mich wecken! Du bist soo gemein!
Naja, ändern kann ich daran jetzt eh nichts.
Ich wollt dir nur halt sagen, das ich dich vermissen werde!
Pass bloß auf dich auf und komm mir heile nachhause!

Die böse Yoko~

PS: Danke für die liebe Nachricht die du hinterlassen hast.
Komm schnell wieder zurück.
[/align]


Schnell schaute sie sich um. „Kuro!“ Rief sie. „Kuuro!“ Sie tappste aus dem Bad mit dem Zettel in der Hand und bemerkte wie der Kater auf sie zu latschte. „Schneller! Bring das zu Tetsuya ich vermute er ist bei der Residenz, bitte beeile dich!“ Kuro gähnte kurz und schnappte sie den Zettel, anschließend war er wieder verschwunden. Sicherlich wäre es nicht so merkwürdig, wenn sie mit ihrer eigenen Katze sprach. Es gab ja auch genug Hunde die aufs Wort hörten, daher machte sie sich da mal keine Sorgen das Misaki daraus etwas schließen könnte. „So, wie wärs nun mit Frühstück?“ Fragte sie Misaki schnell und lächelte. Sie schnappte sich ihre Kleidung, die sie danach anziehen würde.


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