Das Halbland [Umgebung]

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
Niwatori Sakebi
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Re: Das Halbland [Umgebung]

Beitragvon Niwatori Sakebi » Fr 27. Jul 2012, 22:15

Niwatori lauschte den Worten von Amaya und befand die Shichibukai für faszinierend, verstand aber auch, das sie keine Ungefährlichen Menschen waren. Wenn die meisten Shinobi ihrer Stärke unterlegen waren, mussten sie ja einiges können. Es versetzte Niwatori auf der einen Seite in Spannung, auf der Anderen hingegen, mahnte ihn der Gedanke zur Vorsicht. Doch schon Sekunden nach dem Gespräch, schlug das Wetter um und es begann heftig zu regnen. Amaya schlug vor einen Unterschlupf zu suchen, was der Rotschopf nur Unterstützen konnte. Nicht das der Regen ihm etwas ausmachen würde, er war nicht die Person, die schnell auskühlen konnte, wenn überhaupt, jedoch war es um die Shichibukai anders bestellt. Mit schnellen Handzeichen und einer Ladung Chakra, formte er eine Höhle, in der sie sich aufhalten könnten. Niwatori gab bekannt, das der Anfang der Reise wohl nicht sonderlich gut verlaufen war, was Amaya nur unterstützen konnte. Gleichzeitig sagte sie jedoch auch, das es so immerhin besser war, als durch den matschigen Boden Tsuchi no Kunis zu latschen. Doch auch die kleine Fledermaus, die wieder als Katze getarnt war, gab etwas von sich. Sie würde es sich nicht nehmen lassen etwas gegen den Jinchuuriki auszusprechen. Das Tier vertraute ihm nicht und tat eigentlich gut daran. Vertrauen wurde oft missbraucht und führte dazu, das man den schnellen Tod finden konnte, wenn man Pech hatte. Dann stellte sie ihm jedoch eine Frage, wie ihr Aussehen denn ankommen würde. Was man nicht wissen konnte, wenn man es denn nicht gesehen hatte, war, das sie in Tarnung unterwegs war. Eigentlich hatte Amaya lange schwarze Haare und stechende bläuliche Augen, die sie aber verbarg, genauso wie die Fledermaus sich als blaue Katze tarnte. "Besser als das grimmige Andere.", merkte er mit einer leicht dümmlichen Fratze an und konnte sich dann ein Grinsen nicht verkneifen. Das Wetter sollte sich so schnell nicht wieder ändern, weswegen sie gemeinsam eine Zeit in der Höhle verbrachten. Es wurde stiller und Niwatori dachte darüber nach, was wohl ihre nächsten Schritte sein sollten und wo sie Minato wohl finden konnten. Die Welt war groß und er konnte überall sein. Es vergingen noch ein paar Stunden, als das Wetter endlich wieder etwas aufklarte. Sie konnte die Höhle also verlassen und nicht nur das, Amaya hatte ein Ass im Ärmel um schneller voran zu kommen. Yoru konnte sie überall hinbringen und das sogar durch die Luft. Es war natürlich klar, das die Fledermaus sich dagegen wehrte und meckerte, wie immer jedoch behielt Amaya das letzte Wort und sie machten sich auf den Weg. Wohin es gehen würde, das wussten beide nicht. Sie ließen sich also förmlich vom Wind tragen oder eher von Yoru?

TBC: Amaya, Yoru und Niwa - Kirigakure/Umgebung - Rand des Waldes

Zuvor habe ich mir natürlich eine Erlaubnis von Lena geholt, ob ich sie mitnehmen kann oder nicht. Wie man unschwer erkennt, hatte sie nichts dagegen.

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Momoko
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Re: Das Halbland [Umgebung]

Beitragvon Momoko » Fr 19. Apr 2013, 15:32

CF: Hebi so Kotsu

Jelly hatte Willenlos den Ruf seiner Meisterin vernommen und war los geflogen. Seine vielen kleinen, Augen die jeweils einen eigenenständigen Körper bildeten flogen nun los um das Untergrund Versteck zu verlassen. Warum? Er hatte eine Aufgabe in d er Ferris nicht so gut geeignet war wie er. Informationssammlung. Klar er konnte nicht so gut aufspüren wie das Ferris konnte und er war auch nicht in der Lage Zellen wie dieser zu sammeln aber Jelly war ein Meister darin sich unbemerkt über das ganze Land zu bewegen und an vielen orten gleichzeitig zu sein. Die Informationen die es Sammelte waren oftmals äußerst wichtig um neue Testsubjekte zu finden die man benutzen konnte. Jelly flog nun nicht in seiner kompletten Form sondern hatte sich schon aufgelöst in viele kleinere Teile die wie ein Vogel oder Fledermaus Schwarm sich über den Himmel fortbewegten. Momentan befand er sich noch in Iwagakure doch das würde nicht lange so sein. Er würde den Schwarm durch drei Teile teilen und in die Umliegenden Ländern ausschwärmen um dort nach interessanten Personen zu suchen die er beobachten konnte. Jelly selber habe keine Ahnung was etwas Interessantes war bevor es selber gesehen hatte daher würde er alles beschauen das er finden konnte. Nun war das Kollektiv an der Grenze des Erdreiches und teilte sich in 3 Gleich große Teile. Der erste Schwarm würde nach Takigakure Fliegen welches im Osten lag. Im Süd Osten lag Kusagakure und dort würde zusammen mit dem Hauptheil von Jelly die Zweite Kompanie fliegen. Der letzte Rest würde sich dann aber nach Amegakure aufmachen. Wer von ihnen würde wohl als erstes auf Interessante Informationen stoßen?

Jelly TBC:
1.Teil Takigakure Wälder
2. Teil Travincal
3. Teil Amegakure Stadttor
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Bild
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Ashi Izou
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Re: Das Halbland [Umgebung]

Beitragvon Ashi Izou » Mo 4. Nov 2013, 23:06

CF: Hebi so Kotsu

Noch in Hebi so Kotsu:

Gelangweilt hob sich die rechte Augenbraue des Nukenin, während sein Blick auf dem Blatt Papier lag, welches ihm Momoko für einige Augenblicke gereicht hatte. "Was soll ich mit dem Typen? Besonders stark sieht er ja nicht aus....ist das wirklich mein Ziel?" die Fragen, die er sich stellte, würden sich alsbald von alleine geklärt haben, als die Schlangenfrau nur einen Moment später ihm das Blatt wieder entriss und ihre Ausführungen fortsetzte. "Angesteller.....artübergreifende Genetik....animalische Seite...?" Ashi ließ die Informationen für wenige Augenblicke sacken. So wie sie es ausdrückte, schien er tatsächlich nicht besonders stark oder gefährlich zu sein, aber dennoch war Momoko offenbar sehr an ihm interessiert, sonst würde sie doch nicht den Besten der Besten für diesen Auftrag engagieren, oder? Ashi war nicht dumm und konnte sich anhand der Aussagen der Schlangenfrau einen groben Überblick, zumindest dachte er das, von seiner Aufgabe verschaffen. Animalische Seite und artübergreifende Genetik klang ziemlich nach einem Hybriden oder etwas ähnlichem und konnte von der Beschreibung her, nahezu auf Momoko ebenfalls zutreffen. "Ob sie diesen Shinji-typen vielleicht als Veruchskanninchen benutzt hat, um letztlich das aus sich zumachen, was sie nun war?" Eine interessante Frage, welche dem Izou dort im Kopf herumschwirrte, sprach sie jedoch nicht aus, vorerst zumindest. Er würde zuerst den Auftrag erledigen und danach könnte er ja immer noch eine Antwort auf diese Frage finden. Als sie zu guter letzt noch Jelly erwähnte, erntete der merkwürdige Augenmutant lediglich einen verächtlichen Blick des Ex-Taki-nin. "Alles klar. Das Vieh soll mir nur bloß net im Weg stehen." Er wandte sich von der Schlangenfrau ab und würde sich nun von Ferris zum Ausgang geleiten lassen. "Na komm Großer." meinte er lediglich grinsend zu dem wolfsähnlichen Biest und klopfte ihm hierbei auf die Schulter. Das das dem Ungetüm vielleicht nicht besonders gefallen könnte, scherte den Izou gerade recht wenig, schließlich schien das Vieh zumindest Momoko zu gehorchen.

"Was für eine triste Einöde...." meinte er, als er endlich die Oberfläche erreicht hatte und sein Blick von einem modrigen Baum zum anderen wanderte. Fix zog er sich seinen gelben Reisemantel über und auch seine Sonnenbrille landete wieder auf ihrem gewohnten Platz, seiner Nase. "Ich hoffe du kannst mithalten." meinte er spöttisch zu Jelly, ehe seine Beine sich flink in Bewegung setzten. "Bye Bye." verabschiedete er sich von Ferris, während sein Lachen noch einige Augenblicke in der Umgebung hallte, war Ashi schon längst außer Sichtweite.


Im Halbland


Ein paar Stunden waren mittlerweile schon vergangen in denen Ashi in den trostlosen Einöden, den ekelerregenden und bedrückenden Sümpfen und letztlich durch die bekannten Felslandschaften des Erdreiches gewandert war, erfolglos. Er wusste nicht einmal wonach genau er Ausschau halten musste, die einzigen Informationen die er hatte, waren der Name ".....Shinji Takuya....Shinji Takuya.....Shinji Takuya....wer zur Hölle hat denn bloß so `nen bescheuerten Namen?!...." welchen er mehrfach wiederholen musste, damit sich dieser elendige Name letztlich auch in seinen Kopf eingebrannt hatte. Darüber hinaus wusste er, dass dieser Typ eine animalische Seite haben solle, welche seine Gefangennahme bzw. dessen Tod erschweren sollte und es im gleichen Sinne einen Zusammenhang zu artübergreifender Genetik haben musste. Also hatte er im Großen und Ganzen ".....nichts....hier gibt es echt nichts außer Steine und Felsen. Wer will denn hier freiwillig leben?"
Die letzten Stunden waren langweilig gewesen und während zuvor noch Bäume und anderes Getier an ihm vorbeizog, war es mittlerweile leerer geworden. Ashi konnte kilometerweit in die Einöde gucken und sein Blick erhaschte weiterhin nichts als gähnende Leere. Hier und Da mal eine Felsformation, Gebirgsansätze und kleine Höhlen, aber nichts interessantes - keine Menschenseele - nichts was ihn nützliche Informationen hätte liefern können. Somit lief und lief er einfach weiter vorran, hoffte darauf, bald möglichst auf andere Menschen zu treffen und diese befragen zu können. Er musste jedenfalls irgendwie Informationen beschaffen, denn das was er bis jetzt besaß, war nicht sonderlich hiflreich. Kurz wandte er seinen Blick, während er eilig vorran lief, zu seiner rechten oberen Seite wo er Jelly neben sich herfliegen sah. "Du bist auch nicht wirklich hiflreich, hmm?" eine Reaktion seitens des Mutantens blieb aus. Nach einer weiteren gefühlten Ewigkeit jedoch, erreichte Ashi einen Ort, welcher seine Aufmersamkeit weckte. "Nanu....?" wie aus dem Nichts schien die öde Felslandschaft plötzlich einer grünen und lebhaften Wiesenumgebung zu weichen. Er wirkte ziemlich merkwürdig und einige Augenblicke blieb Ashi stehen, überlegte, ob er sich gerade inmitten eines heimtückischen Genjutsu wieder hatte einfangen lassen oder ob es sich bei der Umgebungsänderung vielleicht um eine Fata Morgana handelte.
Danach schritt er einige Meter vorran. Das saftige Grün bot einen krassen Kontrast zu den steinigen Landschaften, die der Izou in den letzten Stunden durchquert hatte und sogar Bäume waren hier. Der Übergang von Grünfäche zu Fels konnte manch einer als beeindruckend bezeichnen, doch Ashi hatte gerade andere Sorgen. Gemächlich ließ er sich an einem der nahen Bäume nieder, er lehnte nun mit dem Rücken an dem breiten Baumstamm und hatte die Felslandschaft und die kilometerweiten Einöden direkt im Blickfeld. Hinter seinem Rücken lag ein prächtiger Wald, welchen er gerade natürlich nicht sah. Die Sonne schien noch immer in ihrer angenehmen Wärme, während Ashi den erholsamen Schatten und die leichte Windbrise genießte. "Hey Augenmutant!" Offenbar hatte Jelly verstanden, dass es angesprochen wurde, da es aufgeregt hin und her flog und Ashi mit seinem Auge fixierte. "Mach dich mal nützlich. Schau dich mal um und halt Ausschau nach Menschen, wenn du was findest kommst du her und sagst Bescheid." Der Izou grinste vor sich her, während das Auge nicht besonders lange zögerte und zügig davon flog und somit hoffentlich seinen Auftrag erledigen würde.
Indess würde der Nukenin ein wenig ausspannen, die nette Aussicht in die eben durchquerte Einöde genießen und einige seiner mitgenommenen Beeren genießen. "Hachja, so lässt es sich doch gekonnt auf einen Auftrag vorbereiten." sprach er mit einem amüsierten Grinsen vor sich hin, worauf ein Kichern folgen sollte.
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Re: Das Halbland [Umgebung]

Beitragvon Ashi Izou » Do 28. Nov 2013, 14:11

Und wieder einmal chillte Ashi wieder vor sich hin, konnte die Umgebung genießen, die warmen Sonnenstrahlen und den angenehm kühlen Windhauch auf seiner Haut, während er die Einöde bestaunte und in seinen Gedanken versank. Wann hatte er bloß das letzte mal so gemächlich ausspannen können?
Es war nicht besonders lange her, als er noch im Wasserreich unterwegs gewesen war. Auch dort hatte er inmitten der ruhigen Wälder eine Pause aufgeschlagen gehabt, wollte damals eigentlich einige der umliegenden kleinen Dörfer nach potenziellen Verbündeten und Wertgegenständen absuchen. Auch dort hatte er das wohlige Klima genossen und sich die Zeit mit einer Schachpartie gegen einen seiner Doppelgänger vertrieben, ehe die ruhige Partie in ein hitziges Gefecht gegen zwei ANBU aus Kirigakure umschlug. "Hehe...." unwillkürlich musste Ashi auflachen, als er daran zurückdachte. Ohja, die Situation dort war ziemlich schnell eskaliert und die ANBU schienen ihm echt an den Kragen zu wollen. Letztenendes ging Ashi natürlich siegreich aus der Konfrontation hervor, dass er hierbei beinahe den halben Kampf in einem Genjutsu fest hing und Unterstützung von Momokos Hündchen und Amaya hatte, blendet er natürlich gerne aus.
Erneut entlockte es ihm ein Schmunzeln hervor, als er an den Senju zurückdachte, welchem er als Abschiedsgeschenk die Beine gebrochen hatte. "Ob er nocht lebt...." der arme Kerl musste damals einiges einstecken, doch die Jagdninjaeinheit Kirigakures besaß doch den Ruf besonders ausdauernd und tough zu sein, also war der Senju es vielleicht auch und würde dementsprechend noch lang genug leben, um einen Rückkampf gegen Ashi fordern zu können. Schließlich hatte Ashi ihn damals nur am Leben gelassen, da er ihn nicht eigenhändig und alleine auseinander genommen hatte, dies sollte sich beim nächsten Aufeinandertreffen ändern.

Jedoch sollte der Izou heute wieder einmal nicht so viel Zeit zum Entspannen haben, da er schon nach einigen Minuten wieder vom Augenmutanten genervt wurde, welcher aufgeregt vor ihm herum flatterte. Wenn man es sich so ansah, könnte man meinen Ashi würde die ganze Zeit hinweg nichts anderes tun, als vor sich hin zu gammeln, dennoch war er für den jetzigen Auftrag hochmotiviert und richtete sich dementsprechend direkt auf, als er Jelly bzw. das fliegende Auge von ihm vor sich herum schwirren sah. "Haste was gefunden? Falls ja, ein Nicken genügt...." selbstgefällig kicherte er wieder vor sich hin, als er seinen - aus seiner Sicht - witzigen Spruch losließ. Jelly schien dies nicht weiter zu stören, nicht zu verstehen oder einfach zu ignorieren und flatterte einfach voran, während Ashi ihm folgte. Jelly konnte wohl nicht reden und daher musste sich Ashi eben anders amüsieren und beschäftigen, also ließ er noch einige überaus witzige und charmante Sprüche los, während er dem fliegenden Auge nachlief. Nach wenigen Minuten Fußmarsch hatten sie offenbar ihr Ziel erreicht - Menschen. Eine kleine Gruppe von Leuten hockte dort auf der Wiese und schien einfach nur die Natur zu bestaunen. Die schienen ja beinahe so wie Ashi drauf zu sein, jedoch wirkten sie nicht so entspannt, wie er sonst immer und führten ein reges Gespräch. Sie trugen feste Kleidung und wirkten wie Wanderer und ziemlich zufrieden, zumindest noch. "Was für ein Spaß...." murmelte Ashi grinsend vor sich hin, während er mit langsamen Schritten auf die kleine Gruppe zulief.
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Re: Das Halbland [Umgebung]

Beitragvon Ashi Izou » Do 5. Dez 2013, 15:51

"Ich kenne ihn nicht, wirklich nicht...." keuchte der Wanderer kraftlos und angestrengt hervor hervor. Seine Kleidung war blutverschmiert, um ihn herum lagen lediglich die Leichen seiner Freunde, welche mit ihrem blutigen Anblick die sonst so harmonische und friedliche Ausstrahlung jenen Ortes besudelten. Doch das war noch nicht alles gewesen und auch wenn seine Wandererfreunde überall um ihn herum tot herumlagen, hatte er momentan ein viel größeres Problem vor sich namentlich: Ashi Izou. Denn genau dieser hievte den wehrlosen und halbtoten Wanderer gerade mit seiner linken Hand in die Höhe, während hierbei der Hals des Pechvogels sich einer festen Umklammerung ausgesetzt sehen musste. "Ich w-w-weiß es wirk...." "Ja Ja, schon klar. Das du Shinji Takuya nicht kennst hab ich schon verstanden. Aber eine Frage hätte ich noch..." ein schadenfrohes Grinsen zierte seine Miene, woraufhin ein kurzes Kichern folgte und der Griff um den Hals seines Opfers sich nochmals ein wenig verfestigte, ehe er weitersprach. "Wo ist hier das nächste Dorf?" er stellte die Frage völlig gelassen in einem ruhigen und geduldigen Tonfall und lockerte zugleich seinen Griff etwas, um den Wanderer etwas Luft schnappen zu lassen und dann endlich antworten zu können. "D-Da lang.....einfach d-dem gr-grünen Weg folgen." die Hand des armen Kerl hob sich langsam und angestrengt und deutete langsam zu seiner Linken, in welcher ein Weg direkt in den Wald hinein führte. "Danke." grinste Ashi ihm entgegen, ehe er ihn mit einer ruckartigen Bewegung einige Meter fliegen schickte und der Wanderer in die Wiese knallte. Angestrengt lag er dort, rieb sich mit schmerzverzogener Miene den Hals und keuchte noch immer, versuchte angstrengt wieder Luft zu schnappen. Der Träger des Jiongu hingegen, hatte sich schon längst von ihm abgewandt und begab sich nun auf dem Weg und lief geradewegs in den Wald hinein. "Hmm....darauf hätte ich auch selbst kommen können." murmelte Ashi grinsend vor sich hin, während er ruhig und gelassen weiter marschierte. Noch ein letztes Mal drehte sich sein Kopf nach hinten und begutachtete für wenige Sekunden die Einöde, ehe er im Wald verschwand.

TBC: Tsuchi no Kuni - Dorf Syrop
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Re: Das Halbland [Umgebung]

Beitragvon Yetec'Gyho Aga » Di 27. Nov 2018, 17:13

CF: Camp Hagetaka

Yetec schleppte seinen Körper gefühlt stundenlang durch das verlassene Land. Er war noch nicht lange unterwegs doch mit diesem Erdstachel in seiner Seite, einem vermutlich gebrochenem Bein, Prellungen und eventuell sogar ein paar angebrochene Rippen fühlte sich jede Sekunde an wie eine Minute. Langsam machte er sich voran, stetig von Seite nach Seite kippend, während er sich an den Bäumen am Straßenrand stützte. Auf jeden Schritt den Yetec ging folgte ein schmerzhaftes Stöhnen um überhaupt mit dem ganzen klar zu kommen. Doch irgendwann konnte auch er nicht mehr, er hatte gerade ein Grenzgebiet erreicht wie es ihm scheinte. Es war nicht mehr voll mit Wäldern und Grünem, sondern überall waren Gebirge. Ein Blick auf die schon leicht zerfetzte Karte zeigte ihm wo er er sich befand, die Namen auf der Karte waren längst nicht mehr lesbar und es war keine Karte die Dörfer und Städte anzeigte. Er war sich also nicht sicher, er hatte von einem Dorf namens Iwagakure gelesen, aber er wusste nicht wo er hin musste. Nur, dass es sich auch in den Bergen versteckte. Der Stachel in seiner Seite fing immer mehr an zu schmerzen, bis Yetec sich vor Schmerz hinsetzen musste und auf die Wunde schaute. Ich kann den nicht länger in mir drin behalten... dachte er sich, während er sein Oberteil abzog. Es war sowieso schon viel zu warm für so dicke Kleidung. Dennoch war es irgendwie schade, dass er das Outfit quasi wegschmeißen konnte. Er riss sich das Oberteil vom Leib und konnte nun die Wunde erst richtig sehen. Der Stachel ging sauber durch seine Seite. Er war lang, aber nicht sonderlich breit, die Stelle die in ihm steckte war vielleicht 3 bis 4 Centimeter lang. Es würde verdammt stark bluten aber er sollte es rausziehen können ohne Probleme, wenn er sich mit seinem Oberteil die Wunde abbindet. Er nahm seine Flasche mit Wasser und öffnete sie, immerhin reinigen sollte er die Wunde. Dann riss er seine Kleidung auseinande, um sich irgendwas daraus zu machen womit er sich verbinden konnte. Es war kein guter Verband, aber er sollte reichen damit er sich zu irgend einem Arzt schleppen konnte. Es war nicht das erste Mal, dass er sich selbst vorm Leben retten musste, das brachte die Ausbildung als Waldläufer ja beinahe schon mit sich. Sobald alles vorbereitet war, fing er an den Stachel etwas abzustumpfen. Er konnte die Stelle wo er drin steckte nicht richtig erreichen, also würde er ihn rausdrücken müssen. Sobald der Stachel so abgestumpft war, dass er ihn anfassen konnte richtete er sich auf und atmete tief durch. Begleitet von einem ziemlich lauten Knurren drückte Yetec den Stachel mit einem wuchtigen Drücken heraus. Neben dem Stachel fing nun auch Blut an aus der Wunde zu strömen. Schnell packte Yetec seine Wasserflasche, kippte Wasser in die Wunde und etwas auf den provisorischen Verband, den sich Yetec danach um die Wunde legte und an der Taille festzog. Die Wunde brannte, seine Rippen taten weh und sein Bein tat weh. Doch der Stachel, der nicht mehr in seiner Wunde lag machte es ihm leichter sich aufzurichten und weiter zu gehen. Nur die Frage war, wohin?

TBC: Tor von Iwagakure
Bild

Reden|denken|Reden auf Feyj
Momentane Kleidung
(ohne Maske)

Tramposamen x 19
Bombersamen x 20
Knisterkrautsamen x 20
Knallsamen x 40
Blitzknospen x 20
Mandrakesamen x 17
Somnumsamen x 15
Dornenwurzsamen x 15
Gasgrassamen x 15
Shuri-Samen x 10

I'm just a little leaf from many. You wanna fight?

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Ryuuzaki Yagami
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Nachname: Yagami
Alter: 29 Jahre
Größe: 1,81 Meter
Gewicht: 77 Kilogramm
Stats: 46/46
Chakra: 5
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 8
Taijutsu: 10
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Das Halbland [Umgebung]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mo 17. Dez 2018, 23:34

CF: Iwagakure Wohnviertel

Noch in Iwa
Ryuu fragte Shana ob sie die Dinge die sie in Bezug auf Kazuki sagte, damals wirklich getan hätte. Wobei er wusste ja wie Shana war, was sie ja auch anfangs kommentierte, dass ser das doch wüsste. Dennoch fragte er da die gesagten Worte doch irgenwo schon ihre Bedeutung hatten und man sowas nicht leichtfertig von sich geben sollte. Sie hätte Kazuki nicht getötet aber doch am liebsten eine ordentlich vepasst. So hatte es der Yagami auch angenommen und Shana wusste auch ganz klar wie man dann sonst mit ihr wiederfahren wäre hätte sie es doch getan. Ryuu nahm auch nicht an dass sie das nicht wüsste oder vergessen hatte oder so nein. Er wollte lediglich wissen ob sie sich der Folgen bewusst war die es gehabt hätte und dem war so. "Das hab ich auch nicht angezweifelt, dass du sie nicht kennst oder angenommen, dass du es getan hättest. Doch Worte können aus dem Affekt heraus leichtfertig getroffen werden und wie eine Tat schwerwiegende Folgen haben. Man sollte sich daher der möglichen Folgen stets bewusst sein. Aber wie du sagtest du kennst die Regeln ja daher auch die Folgen und ich weiß wie du heute bist und das du mit deinem alten Ich nicht tauschen wollen würdest. Dennoch können alte Wunden auch wieder aufgehen. Sei daher bitte einfach vorsichtig." meinte Ryuu dazu. Das klang schon etwas seltsam bzw. in Rätseln gesprochen konnte man sagen. Wobei verständlich war es und er sagte das ja auch aus ein wenig Sorge heraus gegenüber Shana, da er ja gemerkt hatte wie sie sich verhalten hatte und wie sie über ihre alten Kameraden bzw. Bekannten usw. sprach.
Bei dem Haus ihres Onkels angekommen unterhielten sie sich noch kurz über diesen bevor der Yagami die Person kennenlernte welche die Kunoichi und Gefährtin von Ryuu erzogen und trainiert hatte. Er nickte auf Shanas Aussage hin und klopfte sie auch an die Haustür wo wenig später ein alter Mann der schon ein paar Zähne verloren hatte diese öffnete und sie in ein Gespräch kamen wo Shana wohl in ein altes Muster verfiel wo sie noch hier gelebt hatte und nicht weiter wusste was sie sagen sollte und stattdessen an Ryuu verwies der übernahm. Es ging am Anfang um Schwerter bzw. den Schwertkampf da dem alten Mann auffiel, dass Ryuu eben keine bei sich trug was der Yagami auch bestätigte und dazu eine Erklärung gab womit der Alte sich wohl soweit zufrieden gab da er nicht weiter nachfragte. Nun außer dass ihm diese Aufgabe wohl etwas suspekt vorkam wofür Ryuu seine Waffen hergebeben hatte. Danach wurden sie einander vorgestellt und es kam kurz das Thema auf wie Ryuu und Shana sich kennen gelernt hatten, wobei keiner hier weiter ins Detail ging da dies eine lange Erklärung wäre. Ryuu erklärte weshalb sie hier waren und dann wollte der Onkel den Yagami kurz zur Seite nehmen, sodass Shana nicht mithören konnte und Ryuu machte da mit und war gespannt was der alte Mann zu sagen hatte. Es stellte sich heraus, dass er Ryuu bat auf Shana aufzupassen, was dieser ihm auch bestätigte und versprach. Ryuu nickte dann auch wo Taiki die Sache mit Neele erwähnte und das Vieraugengespräch war wenig später auch beendet und wurde als "Männergespräch" abgetan, da Shana das jetzt nicht hören sollte was sie geredet hatten, das wäre dem Onkel unangenehm wenn er ihr das sagte. "Ja wichtig trifft es auf den Punkt" meitne Ryuu beiläufig zu Shanas Aussage dazu wobei Ryuu dann das Wiedersehen leider unterbrechen musste, denn sie hatten noch eine Aufgabe vor sich und ohne weiter ins Detail zu gehen bzw. gehen zu müssen verstand Taiki wohl das sie weiter mussten, doch der Yagami versprach mal wieder vorbeizuschauen und dann könnte er die Geschichte der beiden hören wo Shana meinte, dass Ryuu ihm aber nicht alles erzählen brauchte. "Nicht? Aber das ist doch eine spannende Geschichte. Aber mal sehen wie gesagt wenn wir mal wieder vorbeischauen." entgegnete der Yagami und alle verabschiedeten sich voneinander und Ryuu und Shana verließen gemeinsam das Haus und im Anschluss auch Iwagakure, da sie hier soweit fertig waren.

Draußen in Tsuchi no Kuni Halbland
Ryuu und Shana hatten sich vom Haus ihres Onkels wieder auf den Weg gemacht und dann auch das Dorf Iwagakure verlassen. Sie waren ja soweit fertig mit ihrer Aufgabe hier. Nun sie hatten mit dem Kagen gesprochen, diesen soweit informiert und er versprach ja zu kooperien und Meldung zu machen wenn seine Leute etwas bemerkten bezüglich der möglichen neuen Gefahren und die Sache mit Konoha stimmte soweit ja auch, dass ihnen Obdacht etc. geboten wurde. Sie ein Bündnis besaßen und er daher auch dem neuen System nicht abgeneigt war sondern zustimmte. Was also hätten die beiden da also noch tun können? Zumal sie noch weitere Dörfer auf ihrer Liste hatten. Für Ryuu wirkte das Ganze fast schon zu perfekt, wie es lief aber einerseits hieß es sie sollten Vertrauen schenken und andererseits das was gespielt wurde, naja da fehlten gerade die Beweise und herumschnüffeln wäre sicher möglich gewesenm Informationen rausbekommen. Ryuu hatte dazu ja Kenntnisse. Doch hieß es ja auch das es eine letzte Chance gab und das sie alle zusammenarbeiten mussten wenn diese Welt der neuen Bedrohung gewappnet sein sollte. Daher hieß es abwarten und man konnte nur hoffen das es auch funktionierte und alle ihren Part einhielten. Falls nicht so würden sie das sicher noch früh genug erfahren.
Mit Shana hatte er Iwagakure hinter sich gelassen. Ihr nächstes Ziel so war eigentlich Amegakure, also das versteckte Regendorf. Ryuu nutze aber nun nicht sein Kamui direkt um zu verschwinden und schnell dort hinzureisen. Nein er wollte erstmal raus aus dem Felsdorf und einen Teil des Weges zum Regenreich so mit Shana laufen. Die feslige Gegend wich dann auch irgendwann einem mehr vegetativen also grünen Gebiet bzw. vermischte sich sogesehen und hier machte der Yagami dann an einem mossbewachsenen Felsen halt und meinte zu Shana: "So Iwa haben wir hinter uns. Du konntest alte Angelegenheiten klären und naja die Aufgabe dort ist da ja soweit erledigt. Nun heißt es abwarten und wenn sie was melden entscheiden wir wie wir verfahren. Als nächstes hatte ich Amegakure auf dem Schirm, aber das sollte dort nicht all zu viel Zeit in Anspruch nehmen und dann sollten wir uns bei den anderen melden, vielleicht auch treffen und erfragen was genau in Ansho vorgefallen ist, also mehr Details dazu. Denn das auch der alte Drache nicht mehr sein soll..." Ryuu schüttelte den Kopf. Wen er mit alter Drache meinte, nun das war Smrgol gewesen. Sicher hatte Ryuu ihn in Anwesendheit von Shana bereits schonmal erwähnt aber war wohl nie weiter näher darauf eingegangen. Dem Drachen und Vater der Lindwürmer verdankte Ryuu auch seine neuen Kräfte bzw. war der Ursprung von Ryuus Dunkelheitskräften denen von Smrgol sehr ähnlich. Sie hatten nun auch keine naja freundschaftliche Beziehung oder so, aber dennoch irgendwie sowas wie eine Art Mentor? bzw. jemand Bekannten dem man etwas verdankte und der einem geholfen hatte auch wenn dieser stets die Menschen sogesehen schlecht redete und das sie selbst schuld an ihrem Schicksal seien usw. und sich eigentlich aus allem raus halten wollte. Ryuu wirkte deswegen etwas missgestimmt aber sah er dann auch wieder auf und zu Shana und meinte: "Nichts desto trotz dürfen wir uns davon nich ablenken lassen...das ist ein Schlag in unser Gesicht aber wir müssen stark bleiben und weiter machen, denn da kommt mit Sicherheit noch mehr. Angesichts dessen sollten wir wohl auch unser Training bzw. wieder ein Training aufnehmen. Da wir nicht wissen was noch so auf uns wartet und ich so deine neuen Fähigkeiten ja auch noch nicht kenne, außer das was Seiji mir gesagt hat und es gut wäre wenn wir uns beide da aufeinaner abstimmen und vielleicht auch ein paar neue Techniken gemeinsam entwickeln." So war Ryuuzakis Idee dazu. Das hatte er sich bereits in Iwagakure bzw. auf den Weg dorthin und allgemein ihrer Reise überlegt. Nur Rumreisen von Dorf zu Dorf und die Sachen zu klären bzw. erklären half ihnen ja nicht ihre Fähigkeiten zu verbessern und auf dem was man hatte sich ausruhen sollte man auch nicht. Da draußen war das Ungewisse, das Unbekannte und gegenüber diesem konnte man eigentlich nie genug gewappnet sein. Sicher teilte Shana auch die Ansichten des Yagami, wobei er dennoch abwartete wie sie reagierte bzw. was sie dazu zusagen hatte. Vielleicht hatte sie auch schon einen Einfall bzw. eine Idee dazu bekommen oder hatte sich vorher schon was überlegt nur war bisher nicht der passende Zeitpunkt dafür gewesen.
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Re: Das Halbland [Umgebung]

Beitragvon Shana » Do 20. Dez 2018, 22:45

Shanas Onkel und Ryu hatten ein wichtiges „Männergespräch“ wobei die Kunoichi ihre Augen etwas rollte, weil sie sowas schon merkwürdig fand, wobei was hat Ryu ihren Onkel denn nun gesteckt und umgekehrt? Na hoffentlich hat der alte Mann keine Kindheitsgeschichten ausgegraben die peinlich sein konnte. Shana seufzte kurz etwas sagte aber dazu nichts mehr und leider kam es auch schon zum Abschied der Truppe und eigentlich auch dem Versprechen wieder zu kommen, aber ob das in der Zukunft noch möglich war?

Im Tsuchi Halbland
Das erste Mal seit länger Zeit liefen sie die Strecke und reisten nicht durch das Kamui von Ryuzaki, wobei Shana darüber etwas froh war, denn schließlich wäre man vielleicht irgendwann faul geworden und noch dazu mochte sie diese Art der Reise nicht, auch wenn sie sich langsam daran gewöhnt hatte. Jedoch tat das so nun auch ganz gut und die Beiden gingen ihrer Aufgabe wieder nach, nur das Shana immer noch etwas gegen diese ganze Shinobisache unter Senjougahara hatte, jedoch waren die meisten dafür und man sollte sich ja auch vertrauen. Wobei Vertrauen irgendwann auch aufgebraucht ist und ehrlich gesagt fand Shana, das sowohl Senjougahara, als auch dieser Yuu kein Vertrauen mehr hatten, aber gut sie wollte nicht wieder schlafende Hunde wecken oder irgendwo anecken, aber definitiv war es das letzte Mal, das Shana klein bei gab, dann würde sie definitiv etwas tun und handeln.
Nächstes Ziel war Amegakure und dieses war völlig anders als Iwa, das eigentlich nur aus Gestein bestand und so änderte sich nach und nach die Gegend um das Angirisrat Pärchen. „In Amegakure war ich noch nie und kann daher das Dorf nicht wirklich einschätzen. Denkst du wirklich, der Kage in Ame geht so schnell darauf ein, wie der Kage aus Iwagakure? Nur weil wir dort keine „privaten“ Dinge zu erledigen haben, muss es leider nicht schneller gehen. Ehrlich gesagt hat mich das mit Iwagakure überrascht, wobei Senjougahara bei ihm wohl Pluspunkte hat. Das wissen wir im anderen Dorf nicht.“ mahnte Shana an und sah an Ryuzaki hinauf, ein anderer Kage konnte das ganze nun wieder völlig anders sehen, die Gespräche blockieren und sturr sein, was bedeutet, dass sich alles in die Länge zieht und das mehr als ungünstig. „Das mit Ansho klingt wahrlich schrecklich und hoffentlich geht es dem Drachen gut. Jedoch müssen wir ja dann erst Seiji und Sabatea finden.“ meinte sie noch da dazu und klar hat Ryu den Drachen mal erwähnt, jedoch war Shanas Wissen über Ansho sogesehen nur das, was Ryu und Seiji ihr zum Teil erzählt hatten, sie war noch nie dort und daher fehlt ihr in manchen Dingen auch der Bezug zum ganzen, noch dazu waren ihre Fähigkeiten noch sehr jung und Shana kannte diese selber noch nicht so richtig und auch was alles dahinter steckte, war teils noch ein offenes Rätzel. Das Ryu verstimmt war, jedoch merkte sie und nahm seine Hand um ihn zu beruhigen. „Training? Das klingt ganz gut, aber wenn du wieder nur dich zurück nimmst, dann lern ich daraus auch nichts. Auch wenn wir zusammen sind, musst du auch das Risiko eingehen mir weh zu tun, sonst bringt das nichts.“ meinte sie dann zu Ryu und das war auch ihr voller Ernst, schließlich konnte sie nicht erkennen, wo ihre Schwächen waren, wenn Ryuzaki sich zurücknehmen würde. Wobei wer weis was passiert, wenn Shana ihr Fähigkeiten voll nutzt?
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Re: Das Halbland [Umgebung]

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mo 24. Dez 2018, 00:01

Noch im Halbland
Sie hatten sich von Iwagakure aus aufgemacht und waren auf den Weg in das Regenreich. Dies war das nächstes Ziel welches der Yagami anpeilte und dort dann nach Amegakure. Sie reisten diesesmal auch erstmal auf den normalen Weg statt das Kamui zu benutzen und wo Ryuu das nächste Ziel erwähnte meinte Shana dazu, dass sie noch nie in Amegakure war und nicht wusste wie das Oberhaupt dort drauf war, sie konnte es nicht einschätzen und sie hätten wohl nicht soviel Glück in Iwa. Ryuu wandte sich dann zu ihr und antwortete darauf: "Nun ich war dort schon ein paar Mal und vor der Angiris Sache bevor das richtig losging und wir uns nur Duranin nannten, nachdem ich Konoha verlassen hatte, hatte ich dort eine Art beratende Position inne und auch die Befehlsgewalt über eine eigene kleine Einheit im Dorf. Das Dorfoberhaupt kennt mich und hat damals bereits zugestimmt zu helfen. Zugegeben seitdem ist einiges passiert. Unter anderem Amon, der auch dort gewesen war wo er unsere Welt heimgesucht hat...dennoch denke ich dass Amegakure dem Ganzen zustimmen dürfte wenn wir es ihnen erklären." Ryuu war hier zuversichtlich, wobei wie er selbst sagte seit damals viele Dinge passiert waren. Anhören würde man sie auf jedenfall und dann sah man weiter. Ihre Sicherheitsvorkehrungen dürften aber nach wie vor noch so sein wie Ryuu sie kannte oder gar verstärkt. Die Kontrolle beim Betreten des Dorfes und dann das Geleit durch jenes usw. man wurde ständig überwacht. Daran hatte man bestimmt nichts geändert, vorallem nach der Sache mit Amon nicht. Naja vielleicht war das Oberhaupt jetzt auch anders auf die Dinge zu sprechen, aber das mussten sie sehen. Ryuu würde das diplomatische Schiff schon schaukeln. Die Anshosache stand auch noch aus, also weitere Information erhalten, das wäre dann auf den Plan wenn sie mit Ame fertig wären. "Seiji sagte sie konnten nur wenige von den Lindwürmern und Gojira rausbringen, alle anderen sind nicht mehr... Es kann natürlich vielleicht auch sein das der alte Drache vorher schon Ansho verlassen hat und damit verschont geblieben ist. Ansonsten...." Ryuu schwieg dann kurz und sagte weiter: "Seiji und Sabatea finden wird nicht so schwer werden, das krieg ich hin". Er hoffte das der Drache es überlebt hatte, irgendwie vorher da weggekommen ist aus welchen Gründen auch immer und anderswo sich zurückgezogen hatte. Shana ergriff dann auch seine Hand, wohl weil sie merkte, dass die Sache den Yagami etwas verstimmte und wollte ihm beistehen. Er lächelte sie an und wechselte dann auch das Thema, da sie ja noch eine Aufgabe zu erledigen hatten und wollte hier auch eine Trainingseinheit vorschlagen damit er u.a. mit eigenen Augen sehen konnte welche Kräfte und Fähigkeiten Shana erlangt hatte und damit sich beide aufeinander abstimmen konnten für das was noch kommen mochte, denn allein würde keiner gegen die kommenden Gefahren bestehen. Hier mahnte die Kunoichi den Yagami dann auch etwas an, dass er sich nicht zurücknehmen sollte, denn wenn er das tat würde sie daraus nichts lernen. Das Risiki sich gegenseitig zu verletzen mussten sie da eingehen. Erneut zierte ein Lächeln die Lippen des Grünhaarigen und er legte eine Hand auf Shanas Kopf: "Du hast Recht das bringt dir dann wenig oder eher es würde uns beiden wenig bringen." Er nahm seine Hand im Anschluss auch wieder von ihrem Kopf herunter und nickte ihr zu. "Ich werde mich nicht zurücknehmen und du auch nicht, aber lass uns das Training abhalten wenn wir im Regenreich sind, dann lass ich einen meiner Doppelgänger die Sache in Amegakure regeln und wir können uns vorbereiten." So war Ryuus Idee dazu. Ja ein Schattendoppelgänger könnte das erledigen, so schlugen sie zwei Fliegen mit einer Klappe. Dann wäre das ganze Prozedere mit Kontrolle etc. auch nicht so wild. Sicher sie könnten auch beide so nach Amegakure, doch die Zeit war etwas das für gewöhnlich nicht so für sie spielte und sie reisten schon auf normalem Wege, daher war es besser sich sogesehen aufzuteilen. "Also lass uns weiter. Du sagtest du warst noch nie in Amegakure, aber trifft das auch auf das Reich selbst zu? Naja seinen Namen verdankt das Reich dem Wetter also dem Regen der dort ziemlich häufig herrscht. Zu dem versteckten Dorf selbst, nun sie haben seit je her eine strenge Sicherheitsstruktur, mit Kontrolle, Leibesvisitation und Geleit durch das Dorf Man kann sagen man wird ständig beobachtet und ich denke das hat sich auch nicht verändert seitdem ich das letzte mal da gewesen bin. Ansonsten das Dorf wirkt für viele Nichteinheimische eher trostlos wegen dem ständigen Regen und vom Aussehen her ist es gewöhnungssache. Allerdings finde ich es dort eigentlich recht ansehnlich. Naja du kannst ja sonst auch einen Bunshin mitschicken und es dir dann ansehen wenn du willst. Dann bekommst du selbst einen Eindruck." Soweit zu dem Regenreich und dessen Shinobidorf. Das war natürlich nur eine grobe Beschreibung aber damit könnte Shana sich schon ein Bild machen wie es dort aussah bzw. zur Sache ging. Im Anschluss würde der Yagami sich mit ihr dann auf den Weg machen, weiter zum Regenreich.

tbc mit Shana: Ame no Kuni - zerstörtes Dorf

out: kannst mit Shana direkt in Ame no Kuni dann posten
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Re: Das Halbland [Umgebung]

Beitragvon Shana » Do 3. Jan 2019, 13:58

Auf dem Weg nach Amegakure äußerte Shana ihre Bedenken zu dem Dorf, denn wahrscheinlich konnte es dort nicht so einfach ablaufen, wie in Iwagakure, aber es war auch wieder typisch denn Ryu nahm genau die andere Seite ein und Shana seufzte etwas zu dem, was er sagte. „Auch wenn ihr euch kennt und die Vergangenheit einiges gezeigt hat, so kann sich einiges getan haben. Amon hat genug angerichtet um auch misstrauen zu sähen. Wir werden es sehen, wenn wir dort sind.“ meinte Shana dann und sah an Ryuzaki hinauf, es war schön, dass er soviele kannte und auch viel Rückhalt hatte, aber wer sagt das Amegakure heute noch so ist wie damals? Es ist vieles passiert und daher sollte man es nicht auf die leichte Schulter nehmen, das war Shanas Ansichten und sie sah vielleicht einiges recht schnell kritisch, doch sie lies sich auch nicht durch gerede blenden und hatte ihre völlig eigene Meinung, die auch etwas an der Meinung anderer vorbei schießen konnte. Shana ließ sich überraschen und solange sie in Amegakure nicht bedroht werden, war die Kunoichi auch mehr als diplomatisch und würde nicht ihr Schwert erheben oder gar motzig werden. Aber die Welt dreht sich weiter und überall tretten Probleme auf und so auch in Ansho und Shana seufzte etwas. „Irgendwie gehen mir diese Schöpfer etwas auf den Keks, was hat das nun mit Ansho zu tun.“ fragte sie sich und sah Ryu an, der merklich verstimmt war und sie nah danns eine Hand und strich ihm mit der anderen über die Wange. „Ihm wird es gut gehen, ganz sicher“ meinte Shana und lächelte hinauf, klar kannte sie von Ansho den Drachen nicht, aber sie merkte es, wenn es Ryuzaki schlecht ging und daher ging sie darauf an, zumindest das was sie dachte oder auch eher hoffte. Aber sie welchesten auch das Thema, vielleicht auch damit Ryu auf andere Gedanken kommt und es ging um einen Trainingskampf, wahrscheinlich wollte der ehemalige Hokage sehen, was seine Freundin wohl nun kann und auch wo ihre limits waren, die selbst Shana noch nicht kannte, jedoch aus Seijis Worten und dieses Gefühl, als sie die Kräfte das erste Mal nutze, klar war, dass sie es mit bedacht einsetzen musste, denn irgend etwas zerrte in ihr und das war alles andere als etwas gutes. Shana wusste noch nicht, was passieren konnte, wenn sie es übertreibt, aber Ryu würde sicherlich sie aufhalten, das war ihr auch klar. Außerdem ermahnte sie den ehemaligen Kagen und er legte seine Hand auf ihren Kopf, während sie hinauf sah. „Egal was passiert du hälst dich nicht zurück“ meinte sie dann und Ryu würde wissen, dass sie richtig pampig wird, sollte er nicht volles Risiko gehen, denn Shana war nicht doof, sie würde gleich erkennen, wenn Ryuzaki sich nicht voll einsetzt. Er hatte auch nen Plan um zwei fliegen mit einer Klappe zu schlagen und Shana nickte darauf. Ein Bunshin konnte alles verhandeln und sie konnte sich auf den bevorstehenden Kampf konzentrieren. „Nein, leider war ich noch nie dort, keine meiner Missionen von früher hat mich nach Amegakure geführt um ehrlich zu sagen. Wobei es schon recht merkwürdigt klingt, das man so streng bewacht wird, aber ok wir sind Fremde, da ist man wohl etwas argwöhnisch und misstrauisch. Das kann ich verstehen.“ meint Shana dazu und nickte auch zu dem Vorschlag mit dem Kage Bunshin.

Tbc: Ryuzaki hinterher.
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Re: Das Halbland [Umgebung]

Beitragvon Reto Senju » Sa 5. Jan 2019, 17:17

Mit verwendet im Post: Tshada

cf - viewtopic.php?p=284325#p284325

Langsam bewegten sich, weit oben an der Wolkendecke kaum sichtbar, ein kleiner Punkt über das weite und wilde Land des Tsuchi no Kuni. Immer wieder sah der Senju natürlich entstandene Wunder, die ihn noch mehr von seinem Punkt überzeugten: Die Natur machte keine Fehler, aber das was die Menschen mit ihr taten waren die Fehler. An den sich empor kriechenden Bergen, die aussahen wie gewaltige Zähne, die sich in den Boden gerammt und nicht mehr entfernt hatten - hatte das fliegende Chamäleon kein Problem. Tshada ließ sich einfach weiter empor steigen; immer weiter flog er empor, bis es die großen Hochebenen dahinter erreicht hatte und selbst dort stieg das fliegende Chamäleon immer weiter empor, verborgen in der mächtigen Wolkendecke.
Reto hatte kein Sharingan und daher keine sehr guten Augen so wie Hiro etwa, aber dafür ein gutes Gespür für die Dinge, die sich unter ihm befanden. Es war schon mehrfach auf Tshada geritten und hatte auch Amon so verfolgt. 'Ich muss nun erst einmal sehen, wo es die nötigen Erkennungspunkte gibt. Wenn mich Minato hierher schickt, dann sicherlich weil er einen Grund dafür hat.' Reto flog mit Tshada weiter empor, bis er weit am Horizont das Aufsteigen von ziemlich viel Rauch sah. Er wusste es hier noch nicht, aber das waren wohl die Wälder um Iwagakure herum, die von den Orks zu roden begonnen worden und die dann dazu genutzt werden würden, um Schmieden und anderes zu befeuern. Der Blick des Senju verengte sich und er legte die Hand auf die Schuppen Tshadas. Das Chamäleon verstand und flog dann weiter gerade aus, aber gewann etwas weiter an Höhe. Es war noch ein ziemlich gutes Stück an Weg, das sie vor sich haben würden, aber Reto war sich sicher, das er da einen guten Punkt gefunden hatte.
Nun musste man nur sehen, was er dort vorfinden würde. Sicher mochte der Senju sich nicht ausmalen, was dort in Iwagakure gerade passierte, aber er hatte sich - das gab er auch zu - sehr verändert, seit er Konohagakure verlassen und sich Kazoku angeschlossen hatte. Von dem sanften Senju war nur noch wenig geblieben; er war auf seine rudimentärste und wichtigste Eigenschaft herunter gekommen und gebrochen worden - Effizienz. Er erledigte die Dinge effektiv und ohne großes reden. 'Ich bin ein Produkt meiner Erfahrungen - immer noch gewesen.' Aber beim Gedanken an zuvor schüttelte er sich leicht vor Genuss an den Gedanken an das Blut. Oh Gott, ja! Das Blut!
Fast vergessen und doch unvergessen. Himmel, er würde Minato anbetteln wieder etwas davon zu kriegen und noch viel viel mehr. Reto war insofern nicht gierig, aber er war auch von sich überzeugt. Und das, was der Uzumaki mit ihm getan hatte als sie unter sich gewesen waren... nun, die Signale hatte er gespürt und gemerkt. Alles weitere würde sich noch zeigen. Und sicher - Minato Uzumaki flach zu legen war etwas, das er sicherlich nicht aussprachen, aber doch anvisieren würde. War doch Sex auch der berühmte kleine Tod, und den würde er dem Neunschwänzigen Fuchs Jinchuriki nur zu gerne schenken...

tbc - viewtopic.php?p=284346#p284346

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Re: Das Halbland [Umgebung]

Beitragvon Reto Senju » Mi 13. Feb 2019, 08:49

cf - viewtopic.php?p=284698#p284698

Reto bewegte sich auf dem Chamagan in Richtung des Gebietes, aus dem er ursprünglich im Tsuchi no Kuni gekommen war. Der Senju wusste nicht viel über das Halbland, aber die dort existierende Fauna und Geographie sagte ihm nun wieder etwas, als das er sie schon einmal gesehen hatte. Eilig waren er und Tshada aus dem Wespennest geflohen, in das sie da geschickt worden waren. Was auch immer dort gerade passierte - es sah wie Rüstungen für einen Krieg oder größeres aus. Das wiederum mochte Minato sicherlich interessieren, aber das er den Jinchuriki dazu erst einmal finden musste war kein Geheimnis. So aber war der Senju recht gut davon gekommen; ohne Blessuren oder entdeckt zu werden hatte er die Lage erfolgreich ausgespäht. Nachdem er eine ziemlich gute Strecke zwischen sich und Iwagakure gebracht hatte, ließ Reto Tshada landen und das Chamäleon verschwinden. Es sollte in Rosho'te Bericht erstatten und fest legen, das die Grenzen des Reiches der Chamagan gesichert würden, damit es keine Überraschungen gäbe. 'Was auch immer passiert, diese Kreaturen wirkten ziemlich grobschlächtig und ziemlich wild. Ich kann nur Spekulationen anstellen, was da nun weiter passieren wird, aber ich bin ja auch nicht dorthin geschickt worden, um nackt unter Wölfen zu tanzen.' Nachdem Tshada sich aufgelöst und den Senju allein zurück gelassen hatte, blickte dieser in den Morgen hinein und atmete tief die kühle Morgenluft ein. Er hatte nun den Rückweg vor sich; zurück ins Kaminari no Kuni. Das würde einiges an Zeit dauern, aber der Senju hatte ja die nötigen Werkzeuge bei sich, um sich bei einem etwaigen Angriff auch zu schützen. So bewegte er sich durch die kaum urbar gemachten wilden Täler hindurch, in denen er allerlei wildes Getier hörte: Den Revierkampf von Füchsen, die keckernd miteinander fochten; das Balzen von Auerhähnen und das laute Rufen von Hirschen, die sich wohl von den Bergwäldern in die niedrigeren Ebenen zurück ziehen würden, um dort zu grasen. Ja, so sollte es sein; ohne Einmischung von außen. Nichts war an der Natur schöner als das hier. Wild, ungezähmt und sich überlassen; ohne Einmischungen der Menschen erholte sich die Fauna und Flora immer wieder aufs Neue. Mit einem guten Schritt bewegte er sich so durch die engen Schluchten, Bächen folgend, die dann zu kleineren Flüßen wurden, nach Norden hin. Zeit hatte er. Keiner war gerade wirklich hinter ihm her - oder? Er für seinen Teil machte aber keinerlei Fehlerchen, sondern checkte stets seine Umgebung genau ab; bewegte sich auf einen hohen Baum und spähte dann in die noch dämmrige Stille hinein, die nur von der Natur gebrochen wurde. Und so bewegte sich Reto ruhig und eher langsam weiter, stets auf seine Sicherheit und Umgebung achtend, damit er ja in keinerlei Falle geriet. Banditen mochte es hier sicher auch geben, aber die waren das Shinobi Volk von Iwagakure sicherlich gewöhnt und entsprechend uninteressiert an den damit verbundenen Konsequenzen, sich mit einem Shinobi anzulegen. Denn diese als Krieger der Nacht bekannten Wesen waren alles andere als freundlich; stellte man sich dem falschen in den Weg mochte einem das mehr als nur den Kopf kosten!

tbc - viewtopic.php?p=284949#p284949

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