Zirkuszelt

Hier findet ihr das Orts Archiv von Mizu no Kuni, inklusive des von Zuko Usuyami zerstörten Kiri-Gakures
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Felicita Teiko
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Zirkuszelt

Beitragvon Felicita Teiko » Sa 17. Mär 2012, 20:16

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Der Zirkus welcher den Namen "Pfiff" hat, ist ein Wanderzirkus. Er bleibt nie lange an einem Ort, doch besucht er die unterschiedlichen Orte immer mal wieder und schlägt sein Zelt immer an dem selben Platz auf. Die Vorstellungen beginnen immer Abends und der Eintrittspreis für Erwachsene beträgt 71,43 Ryo und für Kinder 42,86 Ryo. Der Standort dieses Zeltes befindet sich in einem kleinen Waldstück ganz in der Nähe von Kirigakure. Ein kleiner, schmaler Trampelpfad führt zu dem Zelt, welches Abends, wenn die Vorstellungen beginnen, immer in ein helles Licht gehüllt ist. Viele farbige Lichter strahlen dann das Zelt von außen an. Hinter dem Zelt befinden sich die Gehege einiger Tiere, wie Pferde oder Löwen. Jedoch sind es nicht allzu viele. Die Shows werden nämlich hauptsächlich von Artisten geleitet. Vor dem Zelt selbst, befinden sich, neben der Kasse, einige Stände, an denen man etwas zu trinken und Popcorn, sowie auch Zuckerwatte oder gebrannte Mandeln kaufen kann. Im Zeltinneren befinden sich viele Sitzplätze, welche jedoch nur aus einfachen Plastikstühlen bestehen. Die Manege ist der groß und über dieser sind viele Seile und ähnliches gespannt, damit zum Beispiel Seiltänzer darauf ihre Künste vorzeigen können. Die länge der gesamten Show variiert zwischen einer bis zwei Stunden.
Reden ~ Denken ~ Nibi ~ Handeln
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Danke an Tina für das Set :)

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Re: Zirkuszelt

Beitragvon Felicita Teiko » Sa 17. Mär 2012, 21:19

CF: Kirigakure - Nudelhaus

Der Weg zum beschriebenen Standpunkt war etwas schwierig, schließlich wurde es nun langsam immer dunkler und Akira befürchtete, dass es bald schon wieder anfangen würde zu regnen. Schließlich kam er von der Straße ab und kam in ein kleines Waldstück, wo er einen schmalen Trampelpfand entlang ging. Durch die Baumstämme sah er in der Ferne ein helles Leuchten und ein fantastisches Farbspiel von verschiedensten Lichtern. Fasziniert, und mit dem Mund ein wenig offen, näherte sich der junge Mann dem ganzen Trubel. Gelächter und Musik drang bis zu ihm. Sowie das Gekreische von manchen kleinen Kindern, welche sich sehr freuten, oder mit einander spielten. Plötzlich waren vor und hinter ihm ebenfalls einige Zivilisten, die sich diese Show ansehen wollten. Akira selbst war noch nie in einem Zirkus. Dies würde etwas völlig neues werden. Auf der Straße jedoch hatte er schon manchmal Clowns gesehen, die Luftballons zu lustigen Tieren formten und dann Geld dafür wollten.. Doch schon als Kind konnte er sich wenig für Clowns begeistern und fand sie eher gruslig. Während sich der Togainu so seine Gedanken machte, kam er dem Trubel immer näher, bis er plötzlich auf einen, von Bäumen befreiten Platz kam, auf welchem sich ein riesiges Zelt befand. Er blieb aprupt stehen und keine drei Sekunden später stieß ein Passant ihn unsanft von hinten an.Sei doch mal vorsichtiger! Du kannst doch nicht einfach so stehen bleiben! schimpfte die Frau, und zog ihre Tochter an der Hand weiter von Akira weg, welcher sich nur vewundert nach ihr umsah und den Kopf schüttelte. Bei so einer Mutter kann das Kind nur verkorkst werden... murmelte er in sich hinein, sodass niemand, ausser ihm selbst, es hörte. Schließlich wandte er sich von diesem riesigen Zelt ab und ging zu einem Zuckerwarestand, und holte sich eine kleine Portion. Dann ging er zur Kasse und bezahlte den Eintritt. Zusammen mit einer kleinen Menschenmasse betrat er schließlich das Zirkuszelt. Es war riesig. Es schien sogar beinahe riesiger von innen, als es von aussen aussah. Der Togainu ging nach vorne, und ergatterte einen Platz ganz vorne in der ersten Reihe. So konnte er gut alles sehen. Er war gespannt was ihn nun erwarten würde.
Einige Zeit war noch Gelächter und Gerede zu hören. Überall herrschte Unruhe und man konnte spüren, dass alle hier im Raum angespannt waren und vor allem aufgeregt und erwartungsvoll. Plötzlich ging das Licht aus. Einige erschrockene Aufschreie waren aus dem Hintergrund zu hören und ein nervöses Gemurmel machte sich breit. Dann gingen Scheinwerfer an und beleuchteten die Manege. Ein Mann trat auf diese. Er trug weite, rot-weiß gestreifte Hosen, einen hohen Zylinder und hatte einen geschwungenen Schnauzer. Willkommen meine sehr geehrten Damen und Herren bei unserer Vorstellung des Zirkus Pfiffs. Sehen Sie heute die spektakulärsten Dinge, die sie je gesehen haben und ergötzen Sie sich an den hübschen Tänzerinnen! Akira schmunzelte bei diesen Worten leicht und hörte dem Mann dann weiter zu. Wir werden Ihnen garantiert den Atem einen Moment rauben! Aber bitte versuchen Sie nichts davon zu hause selbst nachzumachen. Nach dem letzten Satz zwinkerte der Mann kurz. Dann verließ er die Manege wieder und einige Frauen, in rosa Kostümen und rosa Federkopfschmuck traten ein. Erst tanzten sie, was wirklich hübsch anzusehen war. Plötzlich leuchtete noch ein weiterer Scheinwerfer nach oben, wo Trapeze hingen. Zwei Männer in hautenger Kleidung schwangen darauf hin und her. Eine der Tänzerinnen kletterte ebenfalls nach oben und ließ sich schließlich an den Trapezen von den Männern hin und her werfen in der Luft. Es war bestimmt fünf Meter hoch. Tatsächlich war dieses spektakel atemberaubend und selbst Akira stand der Mund ein wenig offen während er mit großen Augen das Ganze beobachtete und immer wieder kurz den Atem anhielt. Die Zuckerwatte hatte er mittlerweile aufgegessen. Schließlich war dieser Akt aber doch vorrüber. Die Tänzerinnen und Artisten verschwanden hinter der Manege und der Mann mit Zylinder und Schnauzer trat wieder ein. Was für ein Schauspiel! rief er begeistert. Nun bitte ich Sie jedoch um einen Moment Geduld. Wir müssen hier eben etwas umbauen. fuhr der Mann fort. Dann verließ er wieder den Platz und das Licht wurde komplett eingeschaltet. Einige Männer und Frauen stellten kleine Hinternisse oder kleine Hocker auf. Wobei klein noch sehr grob ausgedrückt war. Die "kleinen" Hocker reichten locker, um ein schweres Tier zu tragen. Nach einigen Minuten war die Arbeit wohl getan und das Licht ging wieder aus. Dann die Scheinwerfer wieder an. Wieder die Tänzerinnen in den rosa Kostümen kamen herein. Jedoch nicht zu Fuß, nein! Sie balancierten auf einigen weißen Pferden und übten auf diesen faszinierende Kunststücke aus, während diese immer im Kreis herum liefen. Akira konnte den Geruch der Pferde riechen, wenn sie an ihm vorbei kamen, so nah war er am Geschehen dran. Schließlich verließen die Tänzerinnen und die Pferde wieder die Manege. Nur eines der Tiere und ein Mann blieben im Raum. Der Mann gab dem Tier einige Befehle und es gehorchte. So sprang es auf Kommando über Hindernisse, oder stellte sich komplett, oder nur mit zwei Beinen auf den Hocker. Auch stieg es, auf Kommando. Es war schon faszinierend. Schließlich verschwand auch das Pferd wieder. Ein Ring, welcher an einem Ständer befestigt war, wurde hinein getragen, und ein Löwe wurde in das Zelt geführt. Ein aufgeregtes Raunen ging durch die Menge und der Dompteur machte auch mit dem eigentlich "wilden" Löwen einige Kunststücke. Schließlich ließ er ihn sogar durch den Reifen springen. Wie immer verfiel das Publikum in aufgeregtes Klatschen und Jubeln. Schließlich verließen auch der Dompteur und sein Löwe die Manege. Die Geräte wurden abgebaut dann trat der Mann mit dem Schnauzer und der seltsamen Hose wieder ein. Und nun, meine Damen und Herren, sehen Sie die, auf die Sie alle gewartet haben! Jaqué, Jick, und Jock! Dann verließ der Mann wieder das Zelt und Akira runzelte die Stirn. Ein Trommelwirbel setzte ein und herein traten! .... Drei Clowns. Einer von ihnen stach besonders hervor. Er hatte eine Hautfarbe, welche Akira bisher nur selten gesehen hatte. Sie war komplett dunkel. Jedoch nicht von der Sonne gebräunt, sondern von Geburt an. Abermals runzelte Akira die Stirn und kauerte sich auf seinem Plastikstuhl ein bisschen weiter ein. Clowns waren ihm wohl immer noch unheimlich. Sie machten allerlei Faxen und viele der Zuschauer verfielen ins Lachen, besonders die Kinder. Die drei Clowns spritzten sich gegenseitig mit Wasser nass, welches aus kleinen Blumen, welche sie an ihrer Kleidung befestigt haben nass, und sie spielten einander sehr viele Streiche. Plötzlich stellte sich der dunkelhäutige Clown direkt vor Akira welcher leicht nervös wurde und genauso nervös abwartete, was nun passieren würde. Bonjour! Méfiez-vous! (Hallo! Aufgepasst!) Akira runzelte die Stirn. Hä?! entfuhr es ihm. Was wollte der Spinner von ihm. Plötzlich schien es, als würde sich der Clown, der den Namen Jaqué trug, sehr konzentrieren und anstrengen. Der Togainu rutschte weiter auf seinem Stuhl nach hinten. Er hatte ein bisschen Angst. Plötzlich hielt Jaqué ihm seine Hände hin und aus einer kleinen Tröte schossen einige Konfettistücke auf den Chunin zu. Welcher vor Schreck welche einatmete und hustete und röchelte. Die drei Clowns und das gesamte Publikum fingen an zu lachen. Je suis désolé. Viens ici. (Tut mir leid. Komm her.) hörte Akira den Clown wieder sagen. Was wollte er von ihm?! Die drei Clowns winkten ihm zu, dass er zu ihnen kommen sollte. Doch der junge Mann schüttelte nur, leicht verängstigt den Kopf. Plötzlich stürmte Jaqué auf ihn zu und dies in einer beachtlichen Geschwindigkeit. Man muss dazu sagen, Jaqué wog bestimmt um die hundert Kilo, so wie er aussah. Akira zog die Beine an seinen Körper und hielt sich schützend die Hände über den Kopf. Ein Angstschrei entwich seinem Mund. Dann war plötzlich Stille. Ängstlich löste Akira sich aus seinem Kokon aus Gliedmaßen und schaute sich um. Jaqué stand vor ihm und grinste breit.
Venez avec moi! (Komm mit mir!)
Ängstlich guckte Akira ihn an. Das Publikum lachte wieder. Sahen sie denn nicht, in was für einer Gefahr sich der Togainu befand? Plötzlich packte Jaqué Akira am Arm und zerrte ihn in die Manege. HILFE! ENTFÜHRUNG! Sie werden mich bestimmt aufessen!! brüllte Akira, doch dies fanden die Zuschauer scheinbar nur noch lustiger. Auch die anderen Clowns lachten. Der Togainu fühlte sich in Lebensgefahr. Sie schienen überall zu sein. Sie umringten ihn. Détendez-vous, jeune homme. (Entspann dich, junger Mann.) sprach wieder Jaqué. Oh Gott... was willst du... was wollt IHR von mir?! Ich habe doch garnichts verbrochen! Akiras Stimme klang schon beinahe flehend. Wieder lachten alle. Und die Clowns machten plötzlich den Anschein, als würden sie sich wahnsinnig konzentrieren. Akira sank auf die Knie, die Hände schützend über den Kopf. Argh! Hilfe!! gab er nur von sich. Und plötzlich! ... segelte ein bunter Haufen Konfetti auf den Togainu hinab. Alle lachten. Die Clowns. Das Publikum. Nur er nicht. Die Clowns entfernten sich. Nur Jaqué blieb hinter ihm stehen und klopfte ihm auf die Schulter. Très bon! (Sehr gut!) sprach er wieder und grinste dabei komisch. ICH WILL NIX VON DIR! GEH WEG!! keifte Akira Jaqué an und rannte schließlich raus. Raus aus der Manege. Raus aus dem Zelt. Weg von diesem Platz. Er lief immer weiter durch den Wald, bis er schließlich auf der Straße von Kirigakure angelangt war.

Straße von Kirigakure

Völlig ausser Atem, blieb Akira stehen und stemmte die Hände auf die Oberschenkel. So verweilte er eine Weile und suchte nach Atem. Was für ein Schreck. Was für ein Verrückter. Sicherlich wollte er Akira missbrauchen oder essen. Oder beides! Schließlich richtete sich der Togainu wieder auf. Er war sich sicher mit seiner Annahme. Während er dies dachte, streckte er sich, und drückte seinen Rücken kurz nach innen. Dann machte er sich auf den Heimweg. Auf dem Weg nach hause dachte er über die Geschehnisse des Tages nach... nein... eigentlich nur über das Geschehnis im Zirkus. Er war sich sicher, er wäre nun des Rest seines Lebens psychisch gestört. Doch als Akira auffiel, dass er dies ja so wie so schon ist, war er sich sicher, dass sein nächster Alptraum, oder nächste Haluzination, von Jaqué handeln würde. Es schüttelte den jungen Mann bei dem Gedanken daran. Doch wo er so darüber nachdachte fiel ihm auf, dass dieser Konfettidingsda eigentlich garnicht so schlecht gewesen war. Er überlegte, ob es vielleicht eine Möglichkeit geben könnte, dies irgendwie in ein Jutsu umzuwandeln. Die Clowns hatten das sicherlich mit einem einfachen mechanismus gemacht. Doch sollte es doch auch möglich sein, soetwas in der Art mit Chakra zu machen. So sponn Akira den Gedanken weiter, bis er schließlich die Idee hatte. Er wollte versuchen, eine kleine Kugel zu bauen, und in dieser etwas aufzubewahren. Konfetti zum Beispiel. Die Kugeln würden klein und gut versteckbar sein, sodass man sie ungesehen hervorholen und in der Hand halten kann. Während man dann so tut, als würde man sich waaaaaaaaaaahnsinnig anstrengen und sowohl Kraft als auch Energie sammeln, für einen mächtigen Angriff, lässt man schließlich nur, mit Hilfe von Chakra, diese Kugel platzen und der Inhalt würde sich über den Gegner ergießen. Dies würde den Gegner überraschen und zugleich verwirren und in der Zeit könnte Akira seiner größten Stärke nachkommen: Das Wegrennen und das Verstecken.

TBC: Kirigakure Wohnviertel - Akiras Wohnung
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Danke an Tina für das Set :)


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