Kaoris Zelle

Das abseits gelegene Gefängnis Konohagakures, ist gut gesichert und nicht zu unterschätzen.
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Taima Fukuda
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Re: Kaoris Zelle

Beitragvon Taima Fukuda » Di 29. Okt 2013, 20:25

Die Koe-Bunshin hatte Kaori's Andeutung zu vorhin verstanden und verdrehte die Augen. Mit hochgezogenem Mundwinkel antwortete sie ihr "Die Weste könnte dir doch stehen." und durchsuchte den ehemaligen Wachposten nach dem erwähnten Generalschlüssel. "Ich weiss leider, wie sich diese Technik anfühlt... doch frag später nochmal. Der hier trägt kein solcher Schlüssel bei sich. Nur einige Shuriken...", die sie Kaori gleich hinhielt. Seufzend machte sie sich daran, die schwarze Gefängnisjacke der Leiche abzunehmen. Vorsichtig zog sie die Jacke aus. Einige Male hatte sie aufgesehen und in fremde, neugierige Augen geblickt, die Kaori und Koe aus den verschlossenen Zellen aus beobachteten. Es war der Bunshin, wie Taima auch, unangenehm, bei solchen Aktionen beaufsichtigt zu werden.
Die Schritte wurden immer leiser und verhallten immer mehr innerhalb des Traktes. Die beiden Wächter gingen direkt auf die Tür vor sich zu und betraten die Krankenstation. Ein Blick hinein verriet nicht viel, was die Beobachterin sehen konnte, waren nur einige Betten, links ein überraschter Wächter, der begrüssend den beiden die Hand hob und wie der eine Wachposten schliesslich die Tür hinter sich schloss. -Ob sich da noch mehr von denen aufhalten?-
Nachdem der Tote entkleidet war, wandte sich Koe an ihre Begleiterin und streckte ihr die Jacke zu. "Ich denke, es wär besser, du würdest die Wächterin spielen, denn ich nehme stark an, dass dich schon andere hier gesehen haben. Zeig mal wie du darin aussiehst. Das wird wohl nicht ganz reichen..." Die Bunshin hoffte, dass Kaori vielleicht ein Verwandlungsjutsu beherrschen könnte, da sie die anderen beiden Leichen ja auch verwandeln konnte. Doch es wäre zu ungemütlich innerhalb der freiheitsraubenden Gefängnismauern, um sich kennenzulernen. Das war nicht ihre Aufgabe, darüber zu denken, was nach der Flucht geschehen würde.
Denn noch immer Stand die Frage offen, wie die beiden Nukenin von Konohagakure und vorallem aus dem Gefängnis flüchten könnten. "Ein kleines Chaos würde sicher nicht schaden. Es müssten genug Gefangene sein, die die Wachposten beschäftigen sollten. Doch dann lenken wir vielleicht die Aufmerksamkeit der ANBU's auf uns, wenn wir zu viel Tumult machen..." meinte die Koe-Kopie leise, denn wenn einer der Insassen auf die Idee kommen würde, mit ihnen mitgehen zu wollen, müsste man andere Seiten aufziehen. Sie nickte in Richtung einer Zelle hinter den Flüchtenden. "Wir sollten auch keinen von den Gefangenen mit auf die Reise nehmen. Hier ist es noch zu gefährlich..."
Sie konnte sich gut vorstellen, dass sie damit auch den gegenteiligen Effekt erzeugen würden. "Vielleicht gibt es hier auch sowas wie eine Kanalisation, die hier raus führt und die wir benutzen könnten. Was denkst du?"
[align=center]"Taima redet" // -Taima denkt- // "Taimong redet" // -Taimong denkt- // Jutsus // und Handlung

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Re: Kaoris Zelle

Beitragvon Kaori Kurogawa » Di 29. Okt 2013, 21:29

Bei nochmaligem überdenken stimmte Kaori zu, die Gefangenen wären Ballast und Unruhen könnten genau das Gegenteil bewirken von dem was sie planten, heimlich zu verschwinden. Mit einer Hand die Weste greifend, welche schwerer war als erwartet, begann sie die Kleidung der Wache anzulegen. Die Weste wurde über ihre leichte Stoffgarnitur gezogen und auch die Hose bot genug Spiel um nicht die Bewegung einzuschränken, trotz des darunter liegenden Rocks. "Ich hoffe du hast nicht mehr erwartet. Vollständig umziehen werde ich mich in solcher... Gesellschaft sicher nicht." Mit einem verruchten Lächeln schaute sie dabei Taima an, die von ihm erhaltenen Shuriken verstaute sie in den Westentaschen und begab sich mit langsamen Schritten fingerzeichenformend die Abzweigung entlang. Mit der Gestalt des Wegpostens verfolgte sie den gewundenen Weg, dabei orientierte sie sich an Markierungen die, scheinbar der Sicherheit dienend, auf die Ausgänge des Zellentraktes verwiesen. Ein leichter Schauer drang über ihre Haut als sie eine weitere Patrouille erblickte, ohne ein Wort zu verlieren und sich jeder Bewegung ihres Körpers im klaren versuchte sie ihre Gangart nicht zu gehastet wirken zu lassen, der Schweiß lief ihr von der Stirn und die Anspannung wuchs bis plötzlich... alles vorbei war, die beiden Wachleute passierten sie ohne ihr groß Beachtung zu schenken. "Sie laufen genau in Richtung des Gefängnisblocks aus dem ich kam, nun sollte ich mich wohl sputen." Mit stark beschleunigtem Schritt entfernte Kaori sich immer weiter von ihrer Zelle, eine leichte Panik begann in ihr hochzusteigen und ihr Herz raste förmlich als sie bemerkte wie sich der Gang in dem sie sich befand erweiterte und in einem Eingangsbereich mündete, der wohl den Ausgang des Gefängnisses darstellte. Den Raum nur flüchtig betrachtend beschleunigte sie ihren Schritt... und lief in die Arme der 'Empfangsdame'. "Wo willst du denn hin? Ist deine Schicht etwa schon vorbei oder warum bist du so in Eile?" eine gutgelaunte Mine deutete nicht darauf hin das die Tarnung bereits durchschaut worden war, also spielte Kaori ihre Rolle weiter "Es wurden einige überwältigte Wachen gefunden, scheinbar ist jemand in den Komplex eingedrungen, die Patrouillen sichern bereits den betreffenden Bereich. Ich bin auf dem Weg zur Hokagin um sie in Kenntnis zu setzen." Die Gesichtszüge entglitten der etwas untersetzten Frau als sie begriff was sie da gerade gehört hatte. "W...Was? Überwältigte Wachen? Angreifer? Wo? Wie?" Bereits in einen kleinen Lauf verfallend setzte Kaori ihren Weg fort und ließ eine Ausrede im Raum stehen. "Keine Zeit, bei der jetzigen Situation im Dorf muss schnell gehandelt werden." Mit einem leichten Schwindel verließ Kaori das Gebäude, die Zeichen des noch nicht zu weit zurückliegenden Kampfes waren noch deutlich, doch bei weitem nicht mehr so schlimm wie kurz nach ihrer Ankunft in ihrer Zelle. Die Sonne stand inzwischen sehr nahe beim Horizont, der Abend würde ihre Flucht begünstigen. Den eingeschlagenen Weg fortsetzend machte Kaori sich auf den Weg durch das nachmittägige Gewusel der Straßen Konohas.

TBC: [s]Straßen von Konoha[/s] änderung auf Sora-Ku

Reiseziel wurde durch Taimas Antwort neu gewählt

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Taima Fukuda
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Re: Kaoris Zelle

Beitragvon Taima Fukuda » Do 31. Okt 2013, 17:40

Kaori machte es kurz und behielt gleich ihre eigene Kleidung unter der Wärterfassade. Sie konnte durchaus verstehen, dass es zu viele neugierige Blicke gab, um sich hier komplett umzuziehen, sie hätte es schliesslich selbst genau so gemacht. Doch man konnte nicht sagen, dass ihr die Weste nicht stehtn würde. Ein Erinnerungsbruchstück offenbarte sich, aus dem Kopf von Taima stammend, denn ihr Original, die echte Koe, hätte mit solchen Sachen kein Problem. Sie erinnerte sich zurück an die Übernachtung in der Taverne, nahe Konohagakure. Damals zog sich Koe einfach neben Taima um und klärte ihn über ihre Vergangenheit im Theater auf, ohne sich darum zu scheren, was Taima denken könnte.
Zufrieden musterte die Koe-Bunshin Kaori's neue Bekleidung. Ob sie mehr erwartet hätte? Über das hatte sie erst Gedanken gemacht, als es Kaori erwähnte. Neutral gab sie ihr ein "Nein." doch der Blick, den die Koe-Bunshin erhielt, den hätte Taima wohl auch mit einem Zwinkern, wie die Bunshin, erwidert. Bevor die frisch entlassene Nukenin sich auf dem Weg machen sollte, wandte sich Koe nochmals zu ihr und legte ihr beide Hände auf die Schultern. "Nun kommen wir zum letzten Teil meiner Mission. Ich denke jedoch, dass du das auch ohne mich schaffen kannst, es würde nur noch mehr Worte brauchen, das noch zu erklären... Lass dich nicht erwischen. Und falls du es schaffen solltest, kann ich dir versprechen, dass du meinen Meister schnell kennenlernen dürftest... Und meine Meisterin..." Sie dachte an die gefährliche Schlange im Versteck, die nur darauf wartet, Kaori wieder zu sehen. "Wir treffen uns in Sora-ku wieder, dem verlassenen Bezirk. Dort können wir dann endlich in aller Ruhe über alles reden, wenn du möchtest. Dort sollte uns keiner stören..." Nach einer kleinen Atempause fügte sie etwas an, was die schwarzhaarigen Nukenin zum Nachdenken anregen sollte. "Die Freiheit ist etwas kostbares. Verschwende sie nächstes Mal nicht. Denn ich glaube, so eine Chance kommt vielleicht nicht wieder... "
Die Tierfrau begann sich von der Bunshin zu entfernen, keine Worte verlierend und ihr Blick auf das Ziel gerichtet, die Freiheit. Sie war zum greifen nah und doch noch so fern. Sie hob die Arme und schon im nächsten Augenblick, nachdem sie wahrscheinlich ihre Fingerzeichen geformt hatte, hatte sie die Gestalt des toten Wachpostens angenommen. -Pass auf dich auf, Kaori.- Nun wurde es höchste Zeit, von hier zu verschwinden.
Die Hoffnung stirbt zuletzt, genau so wie bei Taima und der Koe-Bunshin. Nun war Kaori auf ihrem Pfad. Die beiden Koe-Kopien grinsten verstohlen und freuten sich darauf, endlich aus diesem Gemäuer zu verschwinden. So versanken sie, mit gutmütigen Gedanken an die Tierfrau, langsam in den Boden und niemand dürfte erfahren, was hier abspielte, so dachte zumindest die Koe-Bunshin...

TBC: Sora-Ku

Name:Kagerō ("Eintagsfliege")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Zetsu-Erbe, unverstecktes Merkmal (Venusfliegenklappe)
Beschreibung: Dieses Einschleich als auch Fortbewegungsjutsu ist ein spezielles Jutsu des Fukuda. Dabei verschmelzen diese mit Gras und Erdboden und können sich somit unvorstellbar schnell fortbewegen. (Reisezeiten treten außer Kraft) Die äußere Schale gleicht einer fleischfressenden Pflanze. Da diese Chakra enthält, kann sich der Anwender mit dem Erd- und Pflanzenreich verschmelzen. Dann nutzt er das unterirdische Netzwerk aus Wurzeln und Wasseradern, um sich mit immenser Geschwindigkeit fortzubewegen. Ist die Kunst aktiviert, kann der Anwender jede Spur von sich verwischen, niemand spürt etwas von seiner Anwesenheit. Auch nimmt das Äußere einen Chameleoneffekt ein, der sogar für geübte Blicke fast nicht erkannt werden kann. Da dieses Jutsu eine kurze Vorbereitung benötigt, ist es nicht für den Kampf gedacht. Es wäre maximal zur Flucht zu gebrauchen, doch benötigt dazu der Anwender einen Augenblick für die Vorbereitung. Der Nachteil ist, dass bei dieser Vorbereitung er sich kaum zur Wehr setzen oder ausweichen könnte.
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