Die Straßen von Kirigakure

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Chisame Hozuki
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Re: Die Straßen von Kirigakure

Beitragvon Chisame Hozuki » Mo 16. Sep 2019, 23:05

Chisame wartete zusammen mit Sahad auf Sayuri und Thoth, welche sich gerade noch unterhielten. Über was wusste Chisame selber nicht, er kann keine Lippen lesen oder so. Während Sahad einfach so da stand, stand Chisame in der Hocke und stütze sich auf seinen Knien ab und knabberte an einer kleinen Salzstange die er noch in seiner Tasche hatte und schaute fokussiert auf die Straße. Er bereitete sich mental bereits auf die Mission vor während er nicht bemerkte, dass Thoth und Sayuri bereits wieder bei Sahad und Chisame waren. Erst als Thoth sein Outfit ansprach sprang er überrascht sofort auf die Beine. Thoth lobte Chisame für die Wahl seines Outfits und auch Sayuri sprach an, dass er gut aussehen würde. Ein wenig geschmeichelt lachte er und legte seine Hand in den Nacken. Danke, ich hab mir echt Mühe gegeben! meinte er und lächelte. Damit die Mission auch endlich in Gang gesetzt werden konnte, erklärte Thoth nun den Weg zum Jollys und alles was es da überhaupt gab. Chisame hatte natürlich davon gehört aber seine Familie war in letzter Zeit nicht sonderlich im Stande für so ein Geschäft zu zahlen.
Thoth trug auch Chisame direkt die Aufgabe auf, sich nach Auffälligkeiten umzusehen und bereit zu sein, einen Fluchtweg zu errichten. Werkzeug hatte er auf jeden Fall da, und auch für Ablenkung sorgen konnte er gut. Also würde er sich nur darauf fokussieren müssen schnell den richtigen Weg raus zu finden, wenn er etwas sieht was negativ auffallen könnte. Alles klar. Ich halt meine Augen auf und wenn was ist, sorge ich dafür dass ihr schnell genug Bescheid wisst, damit wir alle abhauen können! meinte er und schlug entschlossen die Faust in die Hände, während er selbstbewusst lächelte. Wie die anderen beiden es also auch taten war Chisame abreise bereit und folgte den beiden mit Sahad aus der Stadt in Richtung Küste, um das Jollys ausfindig zu machen. Während er das Viertel noch verließ schaute er sich noch ein Mal in der Gegend um. Er konnte selber noch nicht ganz fassen, dass er tatsächlich wieder in Kirigakure war und alles vielleicht so werden könnte wie früher. Jetzt muss er ja doch nicht als Farmer arbeiten und irgendwas anderes tun als seinem Wunsch nachzugehen.

tbc: hinterher

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Hakuma Sayuri
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Re: Die Straßen von Kirigakure

Beitragvon Hakuma Sayuri » Fr 20. Sep 2019, 15:44

Es hatte sich einiges geändert und ich musste mich noch immer in meiner Position als Kagin zurechtfinden. Ich verstand, was mir Thoth begreiflich machen wollte. Ich durfte keine Schwäche zeigen, unter gar keinen Umständen. Das hatte ich nun gelernt und ich musste es umsetzen. Deswegen war auch der Plan, sich Yuus Netzwerk zu Nutze zu machen auch eine gute Idee von Thoths Seite. Wir hatten unsere Rollen, wir hatten uns verkleidet und wir wollten gerade losgehen, als alles plötzlich über den Haufen geworfen wurde. Denn es kamen plötzlich Schritte und zu diesen Schritten gehörte eine Gestalt. Er hatte schwarze Haare und trug zum Teil eine Rüstung. Der Mann hatte schlechte Laune und meine Miene verfinsterte sich. Ich kannte diesen Mann und ihn zu sehen hatte immer zwei Bedeutungen. Entweder er machte sich eine schöne Zeit oder er war im Auftrag des Clans unterwegs. Wie genau die Verwandtschaftsverhältnisse waren, wusste ich nicht, aber weil er jünger war als ich, war er für mich eine Art Vetter. “Du siehst aus, als wärst du durch einen sehr eisigen Schneesturm gelaufen Natoya.” “Meinst du nicht, dass du damit etwas billig aussiehst Tante?”, kam die Antwort von dem Bengel und man konnte eine Wutader bei mir erkennen. “Schön zu sehen, dass dir deine scharfe Zunge nicht abgefroren ist, mein lieber Vetter. Doch mich interessiert eher, was du hier zu suchen hast.” Ich wandte mich an die Anderen. “Das ist Natoya, ein Mitglied aus dem Hakuma Clan.” Die Gestalt, Natoya, kam noch näher und sein Geischtsausdruck änderte sich, er wurde sanfter. “Der Clan schickt mich, es gibt im Yuki no Kuni Probleme und brauchen dich dort.” Da stand ich nun und musste entscheiden. Auf der einen Seite wollte ich gerade mit den Anderen auf Mission gehen, doch auf der anderen Seite bot sich hier gerade die Chance Yukigakure schneller auf unsere Seite zu ziehen. Allerdings war es eine weite Reise und ich konnte Kirigakure nicht allein lassen. “Hör mir zu Natoya, denn es haben sich einige Dinge geändert. Ich bin die neue Mizukagin und Kirigakure hier befindet sich noch im Aufbau. Jedoch halte ich es für wichtig, dich zu begleiten. Aus diesem Grund werden wir diese Mission verschieben, doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Thoth, ich möchte dich bitten hier zu bleiben und über Kirigakure zu wachen, bis ich wieder zurück bin. Chisame, ich möchte dich bitten, dich umzuziehen, denn da wo wir hingehen werden, wird es kalt sein. Und Sahad ich möchte dir danken und mich entschuldigen, dass ich gerade alles umgestellt habe.” Es tat mir tatsächlich leid, doch war ein Bündnis mit Yukigakure wichtig. Und wenn ich helfen konnte, dann half ich auch. Thoth hatte nichts dagegen und ich lächelte den jungen Hozuki an. “Wenn du willst, kannst du noch deinen Eltern Bescheid sagen, aber ich würde dich gern mit dabeihaben. Sieh es als offiziell Mission der Mizukagin.” Ich war gespannt, wie der junge Mann auf die Änderung der Reisepläne reagierte. Sahad winkte lächelnd ab, er würde trotzdem helfen, wenn sie wiede auf ihn zugingen. Das war doch schon einmal etwas. Dennoch, es musste komisch für den jungen Hozuki sein und ich machte mir meine Gedanken.

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Out: habe den tbc erstmal gestrichen, da sich die SItuation geändert hat und habe Thoth sinnvoll geparkt.
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Re: Die Straßen von Kirigakure

Beitragvon Chisame Hozuki » Sa 21. Sep 2019, 19:26

Chisame war absolut bereit für die Mission, er sah gut aus, er war ausreichend vorbereitet, er hatte genug Wasser dabei und seine Aufgabe stand fest. Eigentlich konnte gar nichts mehr schief gehen! Während sich Chisame mit der Mizukagin und Thoth auf den Weg machte, kam ihnen jedoch eine seltsam aussehende Person entgegen. Der sieht gar nicht gut gelaunt aus.. meinte er leise während er noch auf ihn zuging und schaute hoch zur Mizukagin, dessen Miene sich ebenfalls eher ins Negative begeben hat. Mit großen Augen schreckte er ein wenig zurück. Sie sehen aber auch gar nicht gut gelaunt aus! kommentierte er dann auch ihren Gesichtsausdruck. Als die beiden nun endlich Kopf an Kopf voreinander standen, hielt sich Chisame ein wenig zurück. Der Mann mit den dunklen Haaren kommentierte das eher schmutzig aussehende Outfit der Mizukagin, als könnte man nicht erkennen, dass die drei seltsam gekleideten Personen wohl mit Absicht so aussahen. Dann entschied sich Sayuri auch diesen Herren vorzustellen. Er schien ebenfalls aus dem Hakuma-Clan zu sein. Noch einer von den Eisleuten! Von denen tummelts aber langsam hier... dachte sich Chisame im Stillen und sah kurz zu Thoth rüber, der Chisame gerade keine Beachtung schenkte. Nervös fing Chisame an Wasser aus dem Strohhalm einer seiner Trinkbecher zu ziehen. Er wurde ganz durstig bei solchen Situationen. Es schien ein Problem in Yuki no Kuni zu geben, der Heimat von der Mizukagin und kurzerhand brach all die Vorfreunde und Vorbereitung in Chisames Kopf zusammen wie ein wunderschönes Kartenhaus. Man merkte förmlich wie Chisame versank als die Nachricht kam sich umziehen zu müssen. Kalt? schauderte es ihm. Es war zwar alles besser als Hitze aber am liebsten mochte er doch das stink normale nasse Wetter von Kirigakure. Bei dem Kommentar mit den Eltern zuckte Chisame kurz mit den Schultern. Mission ist Mission, die stört das nicht. Aber ich muss eh kurz mein Zeug von Zuhause holen, wenn wir länger unterwegs sind. antwortete er ihr und machte sich schnell auf den Weg nach Hause.

Zuhause angekommen, begrüßte ihn sein Vater verwirrt. Wolltest du nicht auf eine Mission? Chisame antwortete hektisch während er sich umzog. Ja, aber es gab ne kleine Planänderung. Es geht nach Yuki no Kuni. Sein Vater lachte. Das ist 'ne gute Strecke! Pack dir vorsichtshalber mehr Sachen ein. Du wirst es noch bereuen. Während er seinen Rucksack vollstopfte antwortete Chisame wieder Ja, ja! Ich weiß Bescheid! Chisame war ein wenig gereizt. Er mag es nicht wirklich gehetzt zu sein. Ich lasse jetzt bald die Briefe entsenden an all die alten Freunde. Vielleicht haben wir bald wieder eine Menge Shinobis in Kirigakure! lachte sein Vater. Das war ja sein Plan. Alte Clanmitglieder und Freunde informieren, denen er genug vertraut, dass sie keine Probleme über Kirigakure bringen könnten. Chisame antwortete darauf aber nicht mehr und stürmte wieder aus dem Haus.

Er tauchte umgezogen mit neuer Kleidung bei der Mizukagin auf. Sein Kirigakure Stirnband war wieder auf seinem Kopf und man konnte seine Taschen eindeutig sehen. An den Seiten welche für das übliche Zeug und hinten eine größere Tasche, voll mit Getränkerationen und extra Ausrüstung falls er welche brauchen sollte. Sein Schwert war seitlich an seinem Steißbein befestigt, so dass er es leicht greifen konnte wenn er musste. Zusätzlich trug er über seiner normalen schwarz gelben Jacke eine sehr schwarze Jacke, die dafür gedacht war, dass er sie in kälteren Gegenden anzieht. Die würden ihn garantiert warm halten. Ich bin soweit! meinte er enthusiastisch und wartete darauf, dass es los geht.

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Re: Die Straßen von Kirigakure

Beitragvon Hakuma Sayuri » So 22. Sep 2019, 14:26

Das Auftauchen von Natoya hatte also genau die Bedeutung, welche ich befürchtet hatte. Es gab ein Problem und der Clan hielt es für besser mehr Leute da zu haben. Nur war dieses Mal die Situation anders, ich selbst war nun Mizukagin und konnte nicht einfach so das Dorf verlassen ohne die Angelegenheiten zu regeln. Glücklicherweise war Thoth da und ich wusste, dass er das Dorf beschützen würde. Dieser Gedanke gab mir eine gewisse Ruhe, dennoch wollte ich meine Abwesenheit so kurz wie nötig halten. Chisame machte sich bereits auf den Weg, wahrscheinlich packte er gerade seine Sachen um. Yukigakure war schließlich nicht um die Ecke. “Du bleibst hier, ich komme gleich wieder.” Damit ging ich wieder zurück in den Kleiderladen, entschuldigte mich bei der entnervten Verkäuferin, deren Gedankengang ich lieber nicht erfahren wollte, und zog mich wieder um. Es war mein gewohnt weißes Outfit mit Mütze und schwarzem Schal. Dann holte ich noch schnell mein Rapier, denn diesen würde ich auf jeden Fall brauchen. Außerdem noch ein wenig Proviant, sicher ist sicher. Dann kam ich wieder zurück und stellte zufrieden fest, dass Natoyas Ohren funktionstüchtig waren. Kurz darauf tauchte auch schon Chisame auf, welcher sich ebenfalls umgezogen hatte. Ich strahlte ihn an. “Gut siehst du aus. Ich hoffe, du hast auch genug Proviant dabei, denn es wird eine lange Reise werden. Dafür lernst du allerdings meine Heimat kennen und wenn alles gut läuft werden wir ein Bündnis haben.” Natoya zuckte nur mit den Achseln und ich konnte es nachvollziehen, weil es das Oberhaupt des Clans zu entscheiden hatte und nicht er. “Ehe ich es vergesse, woher wusstest du eigentlich, dass ich hier bin?” Natoya verdrehte die Augen. “Also das war nicht schwer, bei deiner Liebe zu diesem Land und diesem Ort. Mich hätte es eher gewundert, wenn du nicht hier gewesen wärst.” In meinem Inneren verfluchte ich den Schwarzhaarigen, ehe ich mich von Thoth verabschiedete. Vielleicht konnte er in der Zwischenzeit die Wirtschaft in Gang bringen. “Eine Frage habe ich tatsächich noch. Welche Route hast du genommen, die über Land oder die über See?” “Hab die Landroute genommen.” Ich nickte langsam während ich begann los zu laufen. Plötzlich strahlte ich wieder. “Dann lasst uns auch die Landroute nehmen. Über die Große Fudobrücke, durch Uzu no Kuni und Hi no Kuni hindurch. In Ta no Kuni nehmen wir dann ein Schiff nach Yuki no Kuni. Sag mal Chisame, können Hozuki seekrank werden?” Das interessierte mich nämlich, da sie hauptsächlich aus Wasser bestanden. Da der Plan nun gemach war, konnte es losgehen. Denn je schneller wir bei unserem Ziel waren, desto besser.

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tbc: Große Fudo Brücke (kannst direkt dort posten)
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Re: Die Straßen von Kirigakure

Beitragvon Misa Aburame » Mi 12. Mai 2021, 19:01

CF: Die große Fudo Brücke

Auf der Brücke unterwegs nach Kirigakure
Misa hatte großes Glück mit ihrem Team. Mit Minoe war es eine ihrer besten Freundinnen die sie von nun an hoffentlich noch weiter begleiten würde, sobald sie den Spinnenbiss auskuriert hatte. Und Kenji war einfach super talentiert und hatte viele Möglichkeiten anzubieten wo sie auch Effektiv etwas erlernen konnte. Und Kawaki war der coole Einzelgänger der Truppe der Ruhe und Gelassenheit ausstrahlte. Oder langweile? Misa wusste es nicht so Recht, generell konnte sie ihn schlecht einschätzen aber immerhin hätte er sein Essen mit ihr geteilt also konnte er ja gar nicht so übel sein! Und hier und jetzt hatten sie ihre gemeinsame Mission und konnten sich einander besser kennenlernen. Misa war aufgeregt und unterwegs trafen sie sogar einen reisenden Händler der in dieselbe Richtung wollte und sie auf seiner Kutsche mitnahm. Die Reise nach Kirigakure verlief ruhig und ohne Vorkommnisse, doch wollte Kenji die zwei jungen Genin nochmals warnen und darauf hinweisen das sie vorsichtig sein sollten. Misa nickte. „Das werden wir. Ich bin gespannt wie es Kirigakure seither ergangen ist…“ Murmelte sie aufgeregt. Ehe sie dann schon die Mauern des Dorfes erkannte.

In Kirigakure
Kenji erklärte, dass die Mizukagin und ihr Berater in Iwagakure waren und das Dorf nun alleine war und auch keinen großen Schutz hatte. „Okay Sensei!“ Meinte die junge Aburame. Sie mussten dafür sorgen dass sie ihnen vertrauen konnten und sich auf sie verlassen konnten. Kenji gab dann das Handzeichen und sie würden sich zu Fuß weiter in Bewegung setzen und das Dorftor passieren. Plötzlich sauste ein Kunai auf Kenji zu, diesem wich er mit Leichtigkeit aus. Sofort waren die Alarmglocken der Aburame am Läuten und sie schaute zu dem zitternden Mann. Kenji hob beschwichtigend die Arme und die junge Aburame tat es ihm gleich. Kenji ging vor und die Leute machten langsam Platz, dennoch hatten sie Angst, man sah es in ihren Augen. „Was ist hier nur geschehen?“ Murmelte die Aburame und schaute sich um ehe sich ein Junge Ihnen in den Weg stellte und aufgewühlt sprach dass sie keine Hilfe benötigte. Kenji sah lächelnd zu ihr, sie wusste er erwartete nun dass sie sich dem Jungen annahm. Misa nickte und ging ein paar Schritte auf den Jungen zu. Sie deutete auf ihr Stirnband. „Hör zu, ich weiß nicht was hier alles vorgefallen ist. Aber wir sind hier um euch zu helfen und euch zu unterstützen.“ Sie verkürzte den Abstand und nahm seine Hände, er zitterte. „Wir werden alles tun was in unserer Macht steht um euch zu helfen. Wir haben die Schnecken der legendären Tsunade auf unserer Seite.“ Sie machte eine Pause und deutete auf Kenji. „Und mein Sensei ist auch so wirklich stark und Blitzschnell. Und wenn du mir nicht glaubst werden wir dir beweisen dass ihr alle euch auf uns verlassen könnt.“ Sie lächelte leicht und drückte seine Hände fest ehe sie von ihm abließ, falls er es überhaupt zulassen würde. „Ihr müsst an uns, aber auch an euch selbst glauben!“ Meinte die Aburame in einem ernsteren Ton. „Ich bin vielleicht noch sehr jung, aber ich glaube an mich und meine Fähigkeiten! Aber für den Schutz dieses Dorfes ist nicht nur eine Person verantwortlich sondern wir alle zusammen die an einen Strang ziehen müssen!“ Meinte sie selbstsicher und versuchte die Kinder und auch die Leute irgendwie zu ermutigen. Sie glaubte an ihre Worte und an die Stärke jedes einzelnen. Sie hoffte man verstand worauf sie hinaus wollte. Wie kam diese kleine Rede eines jungen Mädchens mit grünen wilden Haaren wohl an?
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Re: Die Straßen von Kirigakure

Beitragvon Kenji Nakamura » Sa 15. Mai 2021, 13:26

CF: Die große Fudo Brücke

Der Empfang in Kirigakure war anders als erwartet. Die Bewohner des Dorfes waren eingeschüchtert und fühlten sich nicht Sicher. Wie würde Misa auf einen solchen Empfang reagieren. Kenji schaute kurz zu der jungen Aburame, welche es ihrem Sensai gleich kam. Sie hob ebenfalls ihre Hände hoch. Die Bewohner schienen zu verstehen, doch spiegelte sich die Angst in ihren Augen wieder. Kenji blieb ruhig und erklärte sich ein wenig, ehe sich ein aufgewühlter Junge in ihren Weg stellte. Mit einem Lächeln schickte der Blondschopf seinen energiegeladenen Trumpf ins rennen! Der Nakamura wusste, dass die Gespräche zwischen zwei ehrlichen Kindern auch die Gemüter der Erwachsenen erhellen konnte. Misa nahm sich der Situation locker an. Man sah ihr an, dass sie Stolz auf ihre Herkunft war und würde sich um den Jungen kümmern. Ihre Worte waren einfühlsam, so als würden sie alle gleich sein und zusammengehören. Kenji lächelte herzlich und musterte die Erwachsenen der Runde. Die lobenden Worte von Misa schmeichelten den Nakamura ein wenig. Er kratzte sich verlegen am Hinterkopf. Das die Aburame eine solch hohe Meinung von ihm hatte machte ihn schon ein wenig Stolz. Der Junge schien sich ein wenig zu beruhigen und lief rot an, als Misa seine Hände fester drückte. Ihre Worte lösten ein wenig in dem Jungen aus. Er schaute in seine Hände und Verwunderung machte sich in ihm breit. Kenji grinste zuversichtlich. Er ging näher zu Misa und legte schützend seine Hand auf ihren Rücken. “Sie ist noch so jung und am Anfang ihres Weges... Aber sie hat das Herz am rechten Fleck und kann für die Zukunft der Shinobi-Allianz stehen und dem Zusammenhalt dieser Welt.“ Kenji schaute kurz zu Misa und lächelte. Er ging in die Hocke. “Das hast du großartig gemacht“, sprach er leise zu ihr und nährte sich dann den Bewohnern, besonders dem Jungen. “Möchtest du auch ein Shinobi werden? Deine Familie und Freunde beschützen? Die Shinobi-Allianz steht für die Werte des Zusammenhaltes. Wir wollen die Welt vereinen und für Sicherheit sorgen. Für alle.“ Ein breites Grinsen zierte das Gesicht des Nakamuras. Die Augen des Jungen funkelten und er ballte seine Hände zu Fäusten. “Ja, das will ich!“ Er schaute zuversichtlich zu unserem Blondschopf, ehe er zu Misa schaute. Langsam würde er sich ihr nähren und sie umarmen, falls sie es zulassen würde. “Ich danke dir“, sprach er freudig und musste ein wenig Schluchzen. Er wischte sich die Tränen weg. “Ach, dieser dämliche Staub.“ Eine kleine Ausrede, um nicht schwächlich vor dem Mädchen mit den grünen Haaren zu wirken. Die Mutter des Jungen kam auf Kenji zu. Sie verneigte sich knapp. “Ich danke Ihnen. Sein Vater ist vor einigen Jahren gestorben, bei einer Mission... Seitdem kann er Shinobi nicht leiden...“ Kenji musterte den Jungen noch einmal. “Sie haben eine großartige Schülerin an ihrer Seite.“ Ein Lächeln lag auf den Lippen des Jounin. “Ja, sie hat das Potenzial eine besondere Konoichi werden zu können. Ihre aufrichtige und ehrliche Art ist genau das, was unsere heutige Welt benötigt...“ Die Frau nickte Kenji zu. Die Bewohner würden sich zurückziehen, um näheres zu besprechen. Sie sollten sich keine Sorgen machen und Kenji nickte ihnen zustimmend zu. Er war nun alleine mit Misa hier. “Die Situation hast du gut gelöst, Misa. Ich bin stolz auf dich.“ Kenji war wirklich froh über sein kleines Energiebündel, welches die Situation gelockert hatte. Kurz darauf würde ihm jedoch ein Funkspruch erreichen. Eine finstere Meldung und man sah den Schock im Gesicht des Nakamuras. Ishgard wurde angegriffen von den Racchni und Iwagakure könnte das nächste Ziel sein. Grübelnd schaute Kenji auf den Boden. Wie sollten sie weiter vorgehen? Er konnte jetzt doch nicht einfach hier verschwinden und die Bewohner alleine lassen... Mitnehmen konnte er sie auch nicht alle, zumal sie sich auch noch besprachen. Eine verzwickte Situation, in der sich das junge Team hier befand...

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Re: Die Straßen von Kirigakure

Beitragvon Misa Aburame » Mi 26. Mai 2021, 14:03

Die Angst in Kirigakure. Von Erwachsenen, Kindern und älteren bereits angeschlagenen Menschen. Das alles tat der Aburame im Herzen weh, auch sie hatte Konohagakure verloren. Ihre Heimat. Auch wenn Iwa nun quasi zu ihrer Heimat zählte. Tief im inneren fehlte ihr das Land hinter den Blättern und wenn es die Möglichkeit für Kirigakure gab zu bestehen dann würde sie alles tun wollen um zu helfen. Denn auch sie hätte es sich damals gewünscht. Sie nahm sich dem Jungen an der verständlicherweise misstrauisch war und keine Hilfe von ihnen wollte. Sie war stolz das der Nakamura ihr dies überließ und ihr eine solch wichtige Aufgabe anvertraute. Ihre Worte kamen offensichtlich bei dem Jungen an und es freute sie, dass er sich etwas beruhigte.

Dann spürte sie die Hand von Kenji auf ihrem Rücken, sie blickte lächelnd zu ihm auf und er bestätigte ihre Worte und lobte sie, weswegen sie nun diejenige war die ein wenig rot anlief und sich verlegen durch ihre Haare wuschelte. Er hockte sich dann zu ihr hin und flüsterte ihr zu das sie es gut gemacht hatte. Sie nickte fröhlich. „Danke, Sensei!“ Sagte sie eifrig aber ebenso leise wie er zuvor. Dann ging er zu den anderen erwachsenen und zu dem Jungen und erzählte ihm von der Shinobi-Allianz. Der Junge wollte auch Shinobi werden und schien motivierter zu sein, er kam auch auf Misa zu und umarmte sie plötzlich. Sie war für einen Moment überrascht aber erwiderte dann erfreut seine Umarmung. „Kein Problem! Ich helfe gerne und wir alle müssen in diesen Zeiten viel Mut beweisen und Zusammenhalt.“ Erklärte sie und bemerkte sein schluchzen. Er wischte die Tränen schnell weg und suchte nach einer Ausrede. „Es ist auch mutig Tränen zuzulassen! Auch wenn es jetzt gerade natürlich der blöde staub war.“ Meinte sie und zwinkerte ihm freudig zu. Sie wusste natürlich das dem nicht so war, aber man durfte weinen und Gefühle zeigen. Das würde sie sich niemals nehmen lassen. Die Mutter verneigte sich vor den beiden und erklärte die Abneigung des Jungen, auch sie lobte die Aburame und langsam schien ihr das auch etwas zu Kopf zu steigen. Soviel Lob hatte sie an einem Tag noch nicht bekommen. Sie wurde eher immer ausgeschlossen, außer von Minoe aufgrund ihrer Herkunft und viele hatten nun mal auch eine Abneigung gegen Insekten. Und sie war immer anders als die anderen gewesen. Tollpatschig und Aufgedreht. Sie war immer eher der Clown für die anderen gewesen. Sie war froh das Kenji mehr in ihr sah als das gutgelaunte Energiebündel welches immer für etwas Chaos sorgte. Als sie dann alleine waren weil sich alle Bewohner Kirigakures beraten würden, gab Kenji nochmal von sich das er stolz auf sie war und sie die Situation gut gelöst hatte. „Vielen Dank, Sensei. Ich hatte das Gefühl, dass ich verstehen kann wie der Junge sich fühlen muss... und auch die anderen Bewohner. Danke dass sie in der Hinsicht an mich geglaubt haben, Sensei!“ Sagte sie ehrlich und lächelte, doch plötzlich veränderte sich seine Mine. Sie hatte ein leichtes rauschen seines Empfängers gehört. Kenji wirkte geschockt. „Sensei? Ist etwas passiert?“ Fragte sie direkt und legte den Kopf schief. Sie ahnte natürlich nicht das Ishgard angegriffen wurde und Iwa eventuell auch in großer Gefahr schwebt.
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Re: Die Straßen von Kirigakure

Beitragvon Kenji Nakamura » Do 27. Mai 2021, 12:48

Die Situation im neuen Kirigakure war angespannt und auf gewisser Art auch unangenehm. Sie fühlten sich verlassen und in Not, denn es war nicht wirklich jemand hier um sie zu beschützen. Besonders auf der großen Fudo Brücke und in ganz Mizu no Kuni war die Rate der Kriminalität gestiegen. Man konnte es ihnen also wirklich nicht verübeln. Es tat gut, dass die offene und ehrliche Art der jungen Kinder in dieser Situation half. Misa hatte wirklich gute Arbeit gemacht und entsprechend lobte Kenji sie auch. Sie wurde ein bisschen rot und verlegen, weil sie es scheinbar nicht kannte. Kenji würde ihr ein aufrichtiges Lächeln schenken. Jeder seiner Schüler sollte wissen, dass sie etwas Besonderes sind und er ihnen beisteht. Sie sollten sich immer auf ihren Sensai verlassen können, denn genau das war der Weg, den der Nakamura einschlagen wollte. Während Kenji mit den Bewohnern sprach würde der Junge die kleine Genin überrumpeln und umarmen. Er hatte sogar Tränen in den Augen, die er sich wegwischte. Die Worte von Misa waren lieb und sprachen ihm zu. Das verspielte Zwinkern half bei der Auflockerung der Situation, doch verschränkte der Junge seine Arme vor der Brust. “Heulen ist nur was für Weicheier! Ich bin aber taff!“ Ein klares Statement, wobei er sich danach ein breites Grinsen auflegte. Natürlich hatte er verstanden was Misa ihm sagen wollte. Unser Blondschopf lächelte knapp und würde sich weiter mit den Bewohnern und besonders mit der Mutter des Jungen unterhalten. Kurz darauf würden sich die Bewohner zusammensetzen und die Situation besprechen. Kenji nutzte den Moment um noch einmal mit Misa zu sprechen und ihr zu sagen, dass sie die Situation gut gelöst hatte. Ihre lächelnde Antwort spiegelte das wieder, was er von ihr kennengelernt hatte. “Ja, wir alle haben bereits etwas verloren und auch ihr in euren jungen Jahren ein Stück Heimat. Unser Zusammenhalt wird uns aber stärken und helfen.“ Sein Gesichtsausdruck war dabei etwas ernster, doch lächelte er kurz darauf wieder und ein Grinsen zierte sein Gesicht. “Ich werde immer an dir und deinen Fähigkeiten glauben, Misa.“ Definitiv wollte Kenji ihr dadurch Mut zusprechen und ihr deutlich zeigen, dass er für sie da war, genauso wie für alle seine Schüler. Plötzlich bekam der Nakamura allerdings einen Funkspruch zu hören, welcher schlechte Nachrichten beinhaltete. Unser Blondschopf musste nun eine wichtige Entscheidung treffen und man merkte ihm an, dass er hin und her gerissen war. Erst die Frage von seiner Schülerin holte ihn aus seinen Gedanken. “Es gibt ein dringendes Anliegen um das ich mich kümmern muss…“ Der Jonin verschränkte nachdenklich seine Arme vor der Brust. “Wir haben nicht mehr viel Zeit“, fügte er noch hinzu. Mehr sollte und wollte er der Aburame vorerst nicht erklären, denn sie sollte sich nicht zu viele Gedanken und Sorgen machen. Definitiv war die aktuelle Lage nicht leicht. Kenji konnte jetzt schlecht Misa und Kawaki hier alleine lassen. Wenn sie einfach so verschwinden würden, dann hätten die Bewohner aber auch keine Rückendeckung mehr und könnten sich Verlassen fühlen. Wobei… War dem wirklich so? Während Kenji noch darüber grübelte kamen die Bewohner wieder. Der Junge lächelte, ehe seine Mutter das Wort erhob. “Wir würden uns gerne der Shinobi-Allianz anschließen und für einen Standort Kirigakure werben. Sicherlich zieht es auch viele Reisende und Söldner dann wieder in die Gegend, die sich auch der Allianz anschließen möchten.“ Kenji lächelte kurz und klatschte in die Hände. “Das klingt super“, gab er euphorisch von sich und schaute kurz zu Misa, welche er anlächeln würde. “Wir werden alles Weitere in Iwagakure organisieren und zusehen, dass wir euch schnellstmöglich Unterstützung hier herschicken. So lange werdet ihr leider noch auf euch allein gestellt sein, aber…“ Kenji stockte kurz und holte aus seiner Tasche einen weiteren Kunai des fliegenden Donnergottes hervor. Er würde der Mutter des Jungen den Kunai überreichen. “Sollte Gefahr bestehen, dann leiten sie einfach ihr Chakra in das Kunai. Ich kann ihnen dann sofort zur Hilfe kommen.“ Es war wirklich schlau von dem Kagen, dass ausgerechnet Kenji und sein Team nach Kirigakure reisen sollten. So konnte Kenji Vorbereitungen treffen und den Menschen hier eine gewisse Sicherheit durch sein Hiraishin no Jutsu geben. “An dieser Stelle müssen wir uns dann leider auch schon verabschieden. Ich werde dem Kagen Bericht erstatten und alles Weitere anleiten. Wir wünschen euch weiterhin alles Gute, bleibt tapfer und stark!“ Ein wenig Mut wollte er ihnen zusprechen, ehe sie sich wohl verabschieden würden. Der Junge schenkte Misa noch ein Lächeln. “Vielen Dank und eine gute Reise! Wenn wir uns wiedersehen, dann werde ich auch stärker sein!“ Vielleicht war es die Verknüpfung einer neuen Freundschaft zwischen zwei unterschiedlichen Dörfern. Es war etwas, was sie einander verband und zusammenschweißte. Das Team des Nakamuras würde Kirigakure wohl wieder verlassen und vor dem Tor stehen. “Wir sollten schnell wieder nach Iwagakure reisen… Nehmt bitte meine Hand“, würde Kenji sprechen. Sollten Misa und Kawaki dem nachkommen, dann würde der Nakamura das Hiraishin no Jutsu nutzen und sie zu sich nach Hause teleportieren. Dort würden sie sich in dem Trainingsraum des Nakamuras wiederfinden. Kenji würde seine Schüler loslassen und ggf. aufpassen, dass es ihnen gut ging. “Eure erste Mission als Team ist damit erfolgreich abgeschlossen“, sprach er in die Runde und lächelte dabei. Nach Minoe müsste der Nakamura noch einmal Ausschau halten und sie abholen, um sie in das Krankenhaus bringen zu können. Erst einmal war sie allerdings in guten Händen und Kenji könnte dem Kagen Bericht erstatten. “Tut mir leid, dass es nicht so spannend war, aber der Erfolg steht an oberster Stelle… Und das es allen gut geht… Keine Sorge, ich werde mich um Minoe kümmern und sie ins Krankenhaus bringen.“ Es stand den beiden Genin frei zu tun was sie wollten jetzt. “Geht nach Hause und ruht euch ein wenig aus. Eine solche Reise kann durchaus an den Kräften zehren“, erklärte der Sensai und würde dann zu Misa schauen. “Wenn wir dann soweit sind, dann bringe ich dir das Kuchiyose no Jutsu bei“, sprach er und grinste dabei. Katsuyuu würde sich sicherlich über ein Wiedersehen mit der Aburame freuen.

TBC: Haus von Kenji Nakamura


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