Die Ruinen von Sunagakure [Umgebung]

Grenzenlose Wüstenlandschaften prägen dieses Reich. Vereinzelt findet man Gebirge, Oases oder Ruinen, wie zum Beispiel die Ruinen Sunagakures.
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Ichiro Ensei
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Re: Die Ruinen von Sunagakure [Umgebung]

Beitragvon Ichiro Ensei » Do 14. Jan 2021, 02:15

CF: Zerstörter Eingang von Sunagakure

Ichiro bewegte sich also mit den Beiden ins ehemalige Suna-Gakure. Während dessen Unterhielten sich die Anwesenden wohl noch miteinander. "Die Tiere brachten sich maßgeblich um. Vögel stürzten sich vom Himmel auf festen Boden dass sie sich sämtliche Knochen brachen. Ratten ersäuften sich und ansonsten musste die Örtliche Tierwelt wohl auch total am Rad gedreht haben. Wer weiß was sonst noch alles passierte. Bei uns zumindest hielt sich der Schaden in Grenzen. Egal was es war, und halte mich bitte nicht für Abergläubisch aber ich denke dass es definitiv ein schlechtes Omen war". Der Ensei überlegte kurz ob er auf die Frage zu Zuko antworten sollte. Nach kurzem zögern nickte er nur. "Wir reisten lange zusammen. Wenn man das so betiteln konnte, so würde ich Zuko als einen guten Freund betiteln. Aber genug davon". Der Ensei räusperte sich schmunzelnd und ließ seinen Blick stetig durch ihre Umgebung wandern. "Ohne dich Unterschätzen zu wollen glaube ich das Takashi in diesem Falle sowohl den Kampf, als auch den Ort meinte. Keiner von uns hier würde lange genug Überleben um auch nur einen Unterschied in einem Kampf zwischen solchen Kontrahenten zu machen. Nicht ohne Grund scheint es so, dass es sich bei ihnen um die Stärksten Wesen unserer Welt handelt". Nun ging der Träger des Kobold-Teufels kurz auf Rubis Frage ein. "Du darfst es dir nicht wie eine traditionelle Familie vorstellen wie man sie kennt. Meine ist eher ein Bündnis, welches sich mit der Zeit entwickelt hat, und anschließend wurde man durch diverse Sachen die passierten zu einer Familie geformt". Während die Antwort auf seine Frage an Hermaeus Mora noch auf sich warten ließ, schaute die Truppe sich wohl in dem Beinahe vollends von der Fläche verschwundenen Suna-Gakure um. Nur noch wenige größere Gebaude ragten leicht aus dem Sand, oder wurden hier und da vom Wind erneut befreit. Ein schattiges Plätzchen für eine kurze Rast sollte sich jedoch bestimmt finden. "Minato könnte man als blonden Mann ungefähr in meiner Größe beschreiben. Kurze blonde Haare, normale bis sportliche Statur. Aber glaub mir eine auffällige Persönlichkeit. Du wirst merken wenn wir ihn antreffen". Er grinste ein wenig bei dieser Aussage. "Ich möchte ehrlich mit euch sein. Sollte ich Minato nicht mit Hilfe meines Dämons aufspüren können, sind wir auf ner Schnitzeljagd, und meistens Reist er verdammt schnell. Somit stünden unsere Chancen gegen Null ihn Zeitnah zu finden. Somit sollten wir uns vorerst vielleicht einen Unterschlupf suchen. Irgendwo wo wir auch vor Wind und Wetter zumindest halbwegs sicher sind". Ja in solchen Momenten vermisste Ichiro sein warmes Büro in Yuki-Gakure schon ein wenig. Auch wenn es ihn dort beinahe in den Wahnsinn trieb. "Aber natürlich will ich bei dieser Entscheidung keinen Übergehen. Sollte jemand eine bessere Idee auf Lager haben, so wäre ich ganz Ohr". Abschließende Worte bevor der Ensei sich wohl auf eine der halbwegs begehbaren Ruinen zubewegen würde.
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Re: Die Ruinen von Sunagakure [Umgebung]

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Fr 15. Jan 2021, 11:08

cf: Zerstörter Eingang von Sunagakure

Die Informationen, die Seijitsu erhielt, ließen ihn erschrocken aufjapsen. Dann hatte er tatsächlich die Schreie von Tieren vernommen? Tiere, die sich einfach umgebracht hatten? Das war schrecklich und einen Moment blieb er stehen, er musste sich sammeln. Seine Gedanken wanderten zu Shokubo, hatte er es überstanden? Oder hatte er sich ebenfalls getötet. Seijitsu wollte gar nicht daran denken. Er schüttelte sich und ging dann weiter. „Das ist schrecklich. Erst der rote Himmel, dann verliert Tia ihr Kind. Das ist nicht gut.“ Noch verstand der Fuuma nicht, das beide Ereignisse miteinander in Verbindung standen. „Ein schlechtes Omen... vielleicht steuert die Welt auf etwas zu, was man schon sehr bald nicht mehr aufhalten kann.“ Der Gedanke ließ ihn frösteln, doch wollte er sich auf seine Aufgabe konzentrieren. Er nickte verständnisvoll und fragte wegen Zuko auch nicht weiter nach. Kurz darauf musste er anfangen zu lachen. „Ich bin nicht sonderlich stark oder ein guter Kämpfer. Aber ich bin der Meinung, dass die richtigen Worte selbst einen Krieg verhindern können. Und wenn es etwas gibt, was ich tun kann, dann will ich es versuchen.“ Seijitsu machte keinen Hehl aus seinen Schwächen und das merkte man auch. Er schwieg, während er die Hand von Rubi hielt und mit ihm ging. Sein Blick fiel dabei auf ihre Hände und musste lächeln. Rubi war bei ihm und sicher, es würde alles gut werden. Seijitsu schwieg und hörte zu wie Ichiro die Fragen von Rubi beantwortete. Bei den Worten von Rubi lächelte er. „Ich hoffe es. Ich denke, dass es ihr gefallen hatte mit jemanden zu reden, der auch zuhört. Ich finde es schlimm, dass es wohl nur wenige versucht haben.“ Man konnte wirklich bedauern in seiner Stimme hören. Ichrio beschrieb Rubi wie Minato aussah und auch, wie es weitergehen würde. Der Blauhaarige nickte bei dessen Worten und überlegte. „Wenn dein Freund ihn aufspüren kann, kann er ihn vielleicht auch kontaktieren? Ich meine, wäre es möglich?“ Sicherlich eine spannende Frage. „Ein Unterschlupf wäre wirklich nicht schlecht. Vielleicht haben wir auch Glück und wir finden noch etwas zum anziehen.“ Noch immer trug der Fuuma nämlich nur einen Mantel und Schuhe. Doch vielleicht konnte man noch etwas in den Ruinen entdecken. Sein Blick glitt über die Ruinen des Dorfes. „Kaum zu glauben wie schnell die Natur sich das Dorf erobert hat. Einmal gehörte es zu den fünf großen Ninjamächten und nun ist es eine Ruine.“ suchend blickte er sich um. Dabei fiel ihm eines der Gebäude auf, welches aus dem Sand ragte. „Ich glaube da vorne könnten wir einen Unterschlupf haben.“ Wenn es in Ordnung war, würde sich Seijitsu dort hin begeben. In dem Gebäude konnte man überall Sand sehen, auch hier war die Natur dabei sich das Gebäude zurück zu holen. Dennoch konnte man es sich bequem machen. „Ist es in der Familie üblich einen Dämon zu haben? Tia hat auch einen in sich, deswegen frage ich.“ Der Blauhaarige interessierte sich dafür und wollte gern mehr wissen. „Habt ihr denn Verpflegung dabei? Meine Abreise war... etwas plötzlich.“, merkte er mit einem verlegenen Grinsen an. Es hatte auch keiner ahnen können, dass er so schnell wieder bei ihnen sein würde.
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Re: Die Ruinen von Sunagakure [Umgebung]

Beitragvon Rubi » So 31. Jan 2021, 14:18

Rubi nickte nochmal bekräftigen, als Ichiro in nicht weniger dramatischen Worten beschrieb wie die Tierwelt darauf reagiert hatte. "Es war, als hätten sie plötzlich die Krankheit, nur anders. Nicht besessen von fressen, sondern von sich töten." Mehr sagte er da nicht mehr dazu und das mit dem Omen nahm er auch hin. "Mir hätte der rote Himmel schon als schlechtes Omen gereicht. Rot ist eigentlich eine sehr schöne Farbe, aber die war sehr unheimlich. Ein roter Himmel, das soll einfach nicht sein, in keiner Welt die ich kenne und in keiner, die ich kennen lernen möchte." Beschloss er dann auch gleich. Dass die Welt auf etwas zusteuerte was man bald nicht mehr aufhalten konnte? "Immer passieren Dinge die man nicht aufhalten kann, oft muss man das aber auch gar nicht. Und wichtig ist was man tun kann, nicht was man nicht kann, das sollte man nur wissen, bevor man es versucht." Er war froh dass er Seiji lachen hörte und ging noch ein wenig näher bei ihm.

Zuko wurde immer noch von Ichiro vermisst und das konnte er gut nachvollziehen. Echte Freunde vermisste man einfach, auch wenn es schon länger her war, dass man sie gesehen hatte.

Rubi nickte sachte. "...Jemand der einfach so um mir eine Freude zu machen eine Blume aus meiner Welt holt...dem kann ich wahrscheinlich weit weniger helfen als er mir. Aber ich möchte es versuchen. Hier, mit unserem Auftrag. Auch kleine Sprösslinge können zu riesigen Bäumen werden." Rubi dachte kurz über Seimitsus Worte nach, dass man Tia nicht so gut zugehört hatte. "Zuhören ist aber sehr wichtig, egal wie mächtig oder wie groß man wird. Das braucht man doch... wir alle." Meinte er dann, ganz sicher war er sich nicht aber ziemlich.

Das mit der Familie hörte Rubi sich auch an und überlegte. "Hmmm... ich glaube so etwas kenne ich. Mein erster Freund Marian, der hatte Begleiter bei sich. Zuerst hatte ich Angst vor ihnen und sie vor meinem Vater, aber wir haben eine Weile zusammen überlebt und dann aufeinander aufgepasst...." Den Teil, dass sie ihn an den König ausliefern wollten, ließ er mal beiseite. "Und ich glaube dann waren wir eine Familie bis sie gegangen sind."

Ein blonder Mann also und schnell war der und er hatte auch einen unverwechselbaren Charakter? Rubi lächelte. "Jetzt bin ich noch neugieriger." Er formte mit den Händen einen Trichter und rief laut. "MINAAAATOOOO... bist du hiiiier irgendwo?!?! WIR SIND HIER UM ZU HELFEN!" Also eingestürzt war jetzt nichts bei dem Ruf aber man sollte es doch etwas weiter hören und Rubi blickte sich aufmerksam um, ob irgendwo ein Blodschopf auftauchte. Vorerst schien das nicht der Fall. "Wie schade." Doch er schien dabei auch nicht den Mut zu verlieren, es war nur eine Frage der Zeit, sie würden das schon schaffen. "Für einen Unterschlupf kann ich sorgen. Kann man denn deinen Dämon irgendwie füttern oder so, damit er besser im Finden wird?" Fragte er dann. "Sagt mir einfach wo der Unterschlupf sein soll, dann mache ich ein paar Bäume und Sträucher, die uns schützen!" Da er eine Kiepe trug der aus geflochtenen Pflanzen bestand, war das wohl nicht weit her geholt. "Oh ich weiß, ich werde einen blonden Baum machen, der muss ihm dann sofort auffallen oder? Und ich habe bisher noch keine Bäume mit blonden Blättern gesehen! Wenn er auch nur ein bisschen neugierig ist wird er kommen! Und den Baum sieht man auch weiter als uns!" Meinte Rubi stolz auf die Idee. Seijitsu aber fand dann einen anderen Unterschlupf für sie, und Rubi überlegte doch keinen blonden Baum zu machen aber Sei hatte Hunger, und so musste etwas zu Essen her. Und dass er noch etwas in der Kiepe hatte, daran dachte er gar nicht. Er strahlte. "... wie wäre es mit frischen Früchten?" Und er legte jetzt die Kiepe ab und suchte nach seinem Wasser, und trank erst mal ein paar große Schlucke. Aber anstatt Seijitsu die Flasche auch an zu bieten, ließ er sie wieder in die Kiepe fallen und ging aus dem Unterschlupf und legte seine Hand auf den Boden. "...große, saftige Früchte, die viel Sonne brauchen...und den Durst stillen und gut schmecken." Und es dauerte nicht lange, da wurzelte ein Baum aus der Erde und wurde größer und größer. Doch an seinem Stamm wuchsen an kleinen grünen Stängeln birnenförmige Gewächse in gelbgrüner Farbe die leicht eine glatte Haut hatten und leicht glänzten. Die Blätter waren wie Rubi es sich gewünscht hatte "blond" also eher gelb und die Blätter fächerten sich breit über ihrem Unterschlupf in den Ästen, sodass sie noch mehr Schatten hatten, auch draußen. Nein so einen Baum gab es hier bisher sicher noch nicht. Und Rubi pflückte ein paar der Früchte und kam in den Unterschlupf und reichte sie stolz weiter. "Frischer geht nicht!" Die früchte würden ein mildes süßsäuerliches Aroma haben und sehr mineralstoffreich sein, perfekt um den Schweißverlust wenn man in so einer Gegend unterwegs war, wieder aus zu gleichen.
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Re: Die Ruinen von Sunagakure [Umgebung]

Beitragvon Ichiro Ensei » So 14. Feb 2021, 23:34

Obwohl keiner der Gruppe wusste, wo sie von Suna-Gakure aus weitersuchen sollten, schienen sie sich erstmals mit der Einrichtung eines Lagers zu befassen. Schließlich sollten sie, gerade hier angekommen, sich erst einmal ausruhen. Ichiro ahnte während ihrer Unterhaltung bereits, dass Sejitsu nicht den Schluss zog, dass die Naturkatastrophe des Blutmondes und Tias Fehlgeburt in direktem zusammenhang standen, jedoch sagte er nichts dazu. Die vorgeschlagene Ruine als einstweiliges Lager zu nutzen hielt er für eine gute Idee. Zuvor hatte Rubi die Gruppe jedoch noch der ganzen Umgebung angekündigt. Wussten die Götter wer sich noch hier Häuslich eingerichtet hatte. Nun hieß es wohl auf alle Fälle vorsichtig bleiben. "Rubi könntest du vor dem Eingang der Ruine eine Art Schutz errichten? Vor Blicken und natürlich vor dem Wetter sollten wir ein wenig geschützt sein. Wenn es nicht geht lasse ich mir etwas einfallen". Auf die Frage des Templer Rekruten bezüglich des Dämons ging er wenig später ein. Sie machten es sich also scheinbar nach dem sie sich ein wenig eingerichtet hatten bequem, und Ichiro überprüfte seine Taschen die er am Körper trug, bevor er diese abschnallte und neben sich legte. "Meines Wissens ja. Es gehört dazu ein vollwertiges Mitglied zu sein". Der Ensei legte eine kurze Pause ein, ehe er auf Rubis Worte kurz einging. "So einfach dann nicht. Wir binden uns durch Blut miteinander. Eben jenes Blut erschafft auch die Dämonen in uns". Während der Ensei eine kurze Pause machte, und mit einer Hand mit seinem Kunai sozusagen spielte, räusperte sich der Kobold-Dämon und kicherte. ~Selbstverständlich kannst du es. Horche in dich und probiere dich genau darauf zu konzentrieren wo Minato ist. Du weist doch das Satoko es auch schaffte. Jedoch nicht ohne kosten. Ich weiß auch nicht genau was so passiert, aber ich würde vielleicht an deiner Stelle die Kleidung in Sicherheit bringen bevor du durch die Gegend läufst wie die nette Blonde~. Der Ensei dachte sich natürlich bereits dass sowas kommen musste. "Ich brauche ein wenig Zeit um Minato aufzuspüren. Es wird dass erste mal sein dass ich auf meine dämonische Macht seitdem ich sie erhalten habe zugreife, also weiß ich nicht so recht was passieren wird". Rubi kam mit den Früchten. Scheinbar konnte er selbst hier einen Baum wachsen lassen, was wahrlich beeindruckend war. Auch Ichiro nahm die Frucht an, und lehnte sich mit dem Rücken an die Wand der Ruine, vor der er auf dem Sand saß. Bevor er damit anfing würde er jedoch erst einmal essen.
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Re: Die Ruinen von Sunagakure [Umgebung]

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Mo 1. Mär 2021, 18:28

Der Blauhaarige war sich nicht sicher, was er von den Informationen halten sollte. Auf der Einen Seite war es schrecklich, doch auf der Anderen Seite, was konnten sie tun? Welche Lösung gab es für die Welt? Große und schwere Fragen, auf die man keine einfache Antwort finden kann. Sie kamen auf Tia zu sprechen und hörte dabei den Worten von Rubi aufmerksam zu. Seijitsu seufzte. „Zuhören ist wichtig, doch sind Menschen damit beschäftigt die Fassade anzusehen. Man schaut nicht, was sich dahinter verbirgt, man lässt sich lieber von Vorurteilen ablenken. Wenn man einen schlechten Ruf hat, so wird man es vermeiden, mit so jemanden in Kontakt zu treten. Es ist wie eine Krankheit, die sich durch die Menschheit frisst. Und es gibt nur wenige, die dagegen etwas tun wollen.“ Der Blauhaarige schwieg eine Weile und hörte dem Gespräch von Ichiro und Rubi zu. Er musste sanft lächeln, ehe der Rothaarige ihr Ankommen plötzlich laut ankündigte. Als Shinobi wusste er, dass ein solches Verhalten tödlich war. Doch Rubi war kein Shinobi, er konnte es nicht wissen. Allein deswegen konnte er ihm nicht böse sein. „Rubi...“ Er nahm seine Hand in die seine. „..ich freue mich, dass du mit voller Eifer dabei ist. Allerdings kann es sein, dass wir nicht alleine hier sind. Wenn wir zu laut sind, könnte es gefährlich werden. Deswegen sind wir einfach etwas vorsichtiger in Ordnung?“ Seijitsu wollte nicht, dass Rubi sich schlecht fühlte. Gemeinsam fanden sie einen Unterschlupf, den sie sich gemütlich einrichteten. Ichiro wollte dabei auch die Kräfte von Rubi nutzen, was in der Tat kein schlechter Gedanke war. Doch gab es noch wichtige Themen zu erörtern. Zum Beispiel die Sache mit den Dämonen. Aufmerksam hörte er der Erklärung von Ichiro zu. „Mach dir keine Sorgen Ichiro. Wir werden es schon schaffen. Aber kannst du uns vielleicht noch ein paar Informationen geben? Zumindest allgemeine Informationen, denn ich habe abgesehen von der Schlacht mit Amon keine großen Erfahrungen mit Dämonen.“ Man konnte die Entschlossenheit heraushören. „Gibt es etwas, womit man dir helfen kann?“, fragte er. Er wollte, dass der Schwarzhaarige wusste, dass er sich auf ihn verlassen konnte. Unterdessen regelte sich die Sache mit dem Proviant. Jedoch auf eine Art und Weise, die der Blauhaarige nicht erwartete. Rubi ließ nämlich einen Baum wachsen. Die Blätter des Baumes waren eher gelb, wobei es eine Frage dazu gab. „Gibt es in deiner Welt keine Jahreszeiten? Verfärben sich die Bäume nicht bei dir?“ Es interessierte ihn, während er dankbar die Frucht entgegen nahm. Herzhaft biss er hinein. Sie schmeckte wirklich lecker, leicht süß, leicht säuerlich. „Sie schmeckt ausgezeichnet.“, lächelte er und küsste seinen Liebsten. Der Fuuma hatte sich hingesetzt und genoss die köstliche Frucht. „Wenn wir es schaffen Kontakt zu Minato zu haben, wie geht es dann weiter?“, fragte der Blauhaarige. Es war sicher nicht schlecht zu wissen, was zu tun war. Hoffentlich schafften sie es, den Uzumaki zu finden.
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Re: Die Ruinen von Sunagakure [Umgebung]

Beitragvon Rubi » Do 4. Mär 2021, 10:42

Zuhören war für viele schwierig. "Wer die Natur liebt, lernt von ihr. Aufnehmen ist genauso wichtig wie abgeben. Nichts in der Natur gibt nur für sich selbst. Ein Baum isst seine eigenen Früchte nicht. Die Sonne scheint nicht für sich selbst, das Wasser kann sich nicht selbst trinken. Die Erde kann sich nicht selbst von sich nähren. Was andere sind mag uns nicht gefallen, aber auch sie haben ihren Zweck, und geben etwas, dass andere brauchen. Unser Urteil über sie ändert nichts daran..? Wenn Jemanden schlecht zu beurteilen eine Krankheit ist, dann ist gar nicht urteilen ein Heilmittel, nicht?" Fand er jedenfalls. Jemanden so zu nehmen wie er war, das meinte er damit. Sei nahm seine Hand, nachdem er gerufen hatte, fast als wollte er ihn aufhalten. "Ja?" Und er hatte Recht mit seinem Eindruck. Er nickte sachte. "Ist gut. Entschuldige. Ich dachte mir nur, wenn er dringend Hilfe braucht, sollte er doch auch wissen, dass Hilfe in der Nähe ist." Doch er rief nicht mehr.

Rubi pflanzte auf seinen Wunsch hin noch ein paar schützende Blätter, die ein wenig an Libellenflügel erinnerten, und den Eingang noch besser schützen vor Wind und Wetter, und den Baum gab es ja auch, der sollte das übrige tun. So sollten sie sehen können wenn sich etwas näherte. "Das ist kein Problem." Sagte er stolz. "Ich kann große Pflanzen machen oder kleine, eigentlich so fast alles was mir einfällt." Es war von Dämonen die Rede und von Blut. Rubi schaute ihn verdutzt an. "Also wenn ich Blut von dir bekäme, wäre ein Dämon in mir?" Fragte er verblüfft und schüttelte den Kopf. "... ich glaube das möchte ich nicht." Gab er dann auch von sich, dabei hatte ja auch Niemand etwas derartiges vorgeschlagen. "Aber Freunde sind wir trotzdem." Bestimmte er jetzt und als Ichiro meinte er bräuchte etwas Zeit, nickte er. Er sollte wohl eine Weile still sein, damit er ihn nicht störte. Trotzdem bekam auch Ichiro eine Portion der Früchte, vielleicht wollte er sich ja davor oder danach stärken. Er wusste nicht, was passieren würde? Das würden sie ja sehen. Seijitsu wollte mehr dazu wissen ob man etwas für Ichiro denn tun könnte oder vielleicht ob es etwas gab, worauf sie achten sollten? "Jahreszeiten gibt es bei uns schon. Es wird kühler im Winter, und manchmal schneit es sogar. Aber das dauert nicht all zu lange. Ein, zwei Mondläufe, dann wird es wieder wärmer. Die Blätter färben sich gelb oder rot orange im Winter, das stimmt. Ich kann aber Pflanzen in allen Farben schaffen, das ist nicht schwer. Dazu musss es keine bestimmte Jahreszeit sein." Er lächelte und freute sich richtig, dass die Frucht Anklang fand und nahm sich selbst auch welche um seinen Hunger zu stillen. Er empfing einen Kuss und das veranlasste ihn zu einem breiten Grinsen und seine Augen strahlten. Die Reise war toll mit ihnen! Er blieb dicht bei Seijitsu und warf wieder einen Blick zu Ichiro, legte sich eine Hand auf die Lippen. "Pssst.. ich glaube er muss sich gerade konzentrieren." Hatte er seine Stimme jetzt gesenkt, und blickte dann hinaus, ob wo ein Blondschopf herum lief. Da war keiner, also stand er auch nicht auf sondern blieb sitzen und wartete. Sie brauchten Ichiros Hinweis. Ja gute Frage, was dann? "..dann gehen wir zu ihm, vielleicht kann er uns ja sogar sagen wieso er so schwer zu finden ist. Und wie man ihm helfen kann. Wenn nicht gehen wir einfach hin und schauen was man tun kann. Vielleicht braucht er einfach wieder Kraft."
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Re: Die Ruinen von Sunagakure [Umgebung]

Beitragvon Ichiro Ensei » Do 15. Apr 2021, 22:06

Unser junges Mitglied der Familie würde also noch auf einiges reagieren bevor er sich wohl wie geplant an die Arbeit machen wollte."Rubi ich möchte es so ausdrücken. Mein Blut würde nichts nützen glaube ich zumindest, und ob man es möchte ist in Frage zu stellen. Solltest du Schmerzempfindlich sein würde ich davon abraten. Hat sich angefühlt als stünde ich in Flammen". Wohl ein Zeichen welches er, was er jedoch nicht ahnen konnte, für die Zukunft im Gedächtnis halten sollte. "Anfänglich ist es wirklich ungewohnt, jedoch gewöhnt man sich irgendwann an den neuen Gefährten". Ichiro suchte sich also ein wenig Freiraum und würde schließlich im Schneidersitz ein wenig neben dem Eingang des Gebäudes seinen Platz finden. ~Du könntest mir ein wenig helfen. Auf was soll ich achten?~ Hermaeus Mora brummte und musterte Ichiro wohl auf geistiger Ebene. ~Konzentriere dich zuerst auf deine Instinkte, finde ruhe und versuche meine Macht zu spüren. Eventuell denkst du dabei an die Gesuchte Person, in diesem Falle wohl Minato, und lass dich auf deine neuen Kräfte ein~. Der Kobold grinste dabei breit, und der Ensei nickte nur. Mit geschlossenen Augen saß er noch im Sichtfeld der anderen Beiden da, bewegte sich kaum und beruhigte seinen Atem, während er sein inneres nach dem durchforschte was der Dämon ihm beschrieb. Über eine gefühlte Ewigkeit sollte nichts passieren, wovon sich Ichiro jedoch kaum frustrieren ließ. Er konnte ja bereits im Vorfeld ahnen dass es ihm nicht leicht fallen würde, seine neuen Kräfte für sich zu entdecken. Nach einer weile könnten die anderen Beiden wohl sehen wie die bereits spitzen Ohren, sowie die Zähne sich vergrößern, und dem jungen Mann krallen wuchsen. Kurz darauf strömten die ersten blauen Flammen um den Ensei herum, welche jedoch leider nicht von langer dauer sein sollten. Die Ruine in der sie sich befanden begann langsam zu rutschen. Der Sand sackte ab, Ichiro riss seine Augen auf und ein frustrierter Schrei war wohl in der Umgebung zu vernehmen, ehe er, mitsamt der Ruine und den anderen Beiden in ein altes Tunnelsystem unter der Dorfruine stürzte. Seine Seite des Tunnels war eingestaubt und die Sicht war schlecht. Jedoch konnte er zur Zeit keinen der Beiden sehen. Seine Flammen waren erloschen, und er spürte deutlich die Verbrennungen, welche er durch die Flammen des Dämons bis dato am Körper erlitten hatte. Danach musste er wohl schauen lassen. Doch zuerst sollte er dafür sorgen die anderen zu finden. Bis auf ein paar leichte Schrammen durch den Sturz war er gut davon gekommen, was wohl an ein Wunder grenzte. "Hallo. Alle unverletzt"?
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Re: Die Ruinen von Sunagakure [Umgebung]

Beitragvon Rubi » Di 20. Apr 2021, 07:08

Rubi legte den Kopf leicht schief. "Ich weiß nicht, ob ich schmerzempfindlich bin. Ich kann Schmerzen empfinden und ich genieße es nicht. Ich ertrage sie, wenn es nicht anders geht. Ich suche sie nicht, und ich beschwere mich auch nicht, wenn es nicht zu ändern ist." Er schüttelte den Kopf. "Ich glaube ich würde ablehnen. Brennen klingt wirklich nicht sehr angenehm." Doch dann verfiel er in Schweigen, damit Ichiro sich konzentrieren konnte und er wartet ab. Sein Blick ging von Seijitsu dem er zu lächelte zu der Baumkrone über ihnen. Niemand war gekommen, trotz seinen Rufen. Weder Freund noch Feind, noch Minato. Hoffentlich konnte Ichiro der Dämonenfreund etwas herausfinden. Man gewöhnte sich also an den Gefährten, natürlich. Er hatte sich auch an Gefährten gewöhnt mit denen er unterwegs war. Ob es ein Vorteil war einen Gefährten gleich IN sich zu tragen? Führte man dann sehr viele Selbstgespräche?

Rubi sah gerade wieder zu Ichiro, als dessen Veränderung eintrat und schaute überrascht, bedeutete Seijitsu auch zu schauen, doch er machte keine Laute. Jetzt wo etwas passierte, sollte er wohl noch vorsichtiger sein, dass er ihn nicht unterbrach, richtig? Oder war es nun doch so weit, dass der Dämon ihnen Schwierigkeiten machen wollte? Ichiro selbst hatte gesagt, er wüsste nicht genau was passieren würde. Rubi erhob sich lautlos von seiner sitzenden Position aus, einfach weil er so besser ausweichen konnte, wenn eine rasche Reaktion erforderlich war doch er griff weder an, noch wich er zurück. Dann erschien blaues Feuer und Rubi riss die Augen auf und wich nun doch einen Schritt zurück. Er hatte gehörigen Respekt, ja fast schon Angst vor Feuer. Ein gewisses Unbehagen war oft damit verbunden. Die Aufmerksamkeit auf den Flammen, bemerkte Rubi nicht sofort was los war, er dachte zuerst die Veränderung würde auch durch Ichiro ausgelöst. "Ichrio, vorsicht! Du... wach auf!" Mahnte er ihn, und wollte sich gerade zu Seijitsu begeben, und ein Stück weg von Ichiro, als der Boden nachgab und er mit einem Schrei davon rauschte. Es war eine kleine Rutschpartie, alles war voller Staub und Dreck, er bekam ihn in Mund und Nase und schloss aus Reflex die Augen. Er hörte das Rumpeln und spürte dass ihn Steine trafen, und dann hörte es wieder auf. Die Hitze der Oberfläche war nicht mehr auf ihm, die Sonne beschien sie nicht direkt. Er hatte sicherlich ein paar blaue Flecken bekommen, war größtenteils aber unverletzt. Er hustete und würgte und spuckte Sand aus und traute sich kaum die Augen zu öffnen, weil er nicht wollte, dass Sand hinein kam. Er blinzelte und das erste was er beim tasten fühlte, war seine Kiepe die mit ihm hinunter geraten war, auch wenn sie jetzt offen war.


Er hustete und schaute sich um. Viel konnte er aber nicht sehen, da es komplett dunkel war.
"Ichiro?.. Sei?" Er ließ auf seine Haut ein Muster aus Linien wachsen, die fluoriszierend waren, sodass sie die Umgebung in ein mattes bläuliches Licht tauchten in einem Umkreis von 2 Metern. Ichiro war nicht weit neben ihm, er folgte einfach in die Richtung wo er seine Stimme gehört hatte. "Mir geht es gut." Und als er sich ihm näherte, bemerkte er auch, dass dieser Verbrennungen hatte. Dem Schrei nach zu urteilen, war dieser Rutscheffekt nicht absichtlich gewesen oder? Er husteten nochmal. "Sei?!" Er hörte und sah diesen noch nicht und das schreckte ihn jetzt. War Sei wo unter Sand begraben oder waren sie nur an verschiedenen Orten? "Warte.. beweg dich nicht, ich... ich grabe uns wieder nach oben." Wollte Rubi anbieten und Wurzeln schossen aus seinen Armen und wollten oben ein Loch in die Decke bohren. Dass das keine so gute Idee war, merkte er selbst rasch, es kamen nur noch mehr Sand und Steine nach und er brachte sich rasch in Sicherheit und würde versuchen Ichiro mit sich zu reißen, damit sie nicht verletzt wurden. Noch mehr war eingestürzt. "...Ichiro.... ich kann uns nicht nach oben bringen, das ist hier alles zu ... instabil." Sagte er erschrocken. "Sei ist vielleicht verletzt, wir müssen einen anderen Ausgang finden... oder versuchen ihn zu wecken, dass er sich befreien kann wir- " Er wollte nach Ichiros Schultern greifen um die Dringlichkeit zu unterstreichen oder hielt inne. "Du bist verletzt." Stellte er fest. Ichiro konnte nicht so gut helfen, wenn er verletzt war. Und außerdem wollte er seinem Freund auch helfen. Natürlich würde ihn das selbst auch Stärke kosten.

"Versprich mir, dass du es nicht weiter sagst Ichiro. Ich kann dir etwas von meinem Blut geben und es geht dir besser. Aber ich kann dir nicht viel geben." Warnte er ihn auch gleich und einen Moment später, würde er in seiner Handfläche etwas formen, dass offensichtlich mit seiner Haut verbunden war und sein Blut wie in einer Geleekapsel abgrenzte. Langsam löste sich die Kapsel ganz von seiner Haut, sodass er sie nehmen konnte. Sie war von einem orangen Ton und er wollte sie Ichiro zum Mund strecken, von der Nektarkapsel würde ein exotisch fruchtiger Geruch ausgehen. Rubi hoffte, das würde reichen vorerst, solange sie nicht wussten wie sie weiter machen sollten oder wie rasch sie nach oben konnten oder ob Seijitsu auch von seinem Blut brauchte, wollte er nicht zu viel davon her geben. Er würde sehr rasch merken, dass es ihn erschöpfte. Man konnte sagen, jeder Tropfen Blut war für ihn kostbar. Er wischte sich über die Stirn. Er spürte die Erschöpfung, die ihn seine Blutkapsel gekostet hatte, obwohl es nicht viel war, kleiner als eine Pflaume. Er wusste von anderen, dass sein Blut gut schmeckte. Rubi wollte Ichiro ermutigend anlächeln. "Nimm es ruhig, es wird dir besser gehen." Aber irrte man sich, oder konnte man sogar wenn man genau darauf achtete hören, dass ihn dieses Geschenk etwas Kraft gekostet hatte, oder war das nur dem Dreifachaufwand zu schulden, den er gerade betrieben hatte? Bisher jedenfalls, hatte es immer relativ mühelos ausgesehen, wenn Rubi seine Kräfte eingesetzt hat.

Spoiler für Eingesetze Kräfte:
Selbsterfunden
Name:Keikō no („Fluoriszieren“)
Jutsuart: Ninjtusu
Rang: D-Rang
Element: Midori Shio
Reichweite: Mittel
Chakraverbrauch: Sehr gering pro Post - mittel
Voraussetzungen: Midori Shio
Beschreibung:
Rubi kann sich selbst, oder Pflanzen in seinem Umfeld eine Fluoreszierende Wirkung geben und auch gesteuert leuchtende Pilze oder Flechten setzen, sodass sie bestimmte Muster bilden können.
Es gibt zwei verschiedene Anwendungsmöglichkeiten. Entweder, er erhält mit seiner eigenen Kraft das Leuchten aufrecht, was ihn einen Kraftaufwand von gering pro Post kostet. Oder er verwandelt die leuchtende Pflanze mit einem Kraftaufwand von mittel in eine Lampe, die auch ohne sein weiteres Tun für 5 Posts ihr Licht spendet. Diese Leuchtpflanzen tauchen in einem Radius von 2 Metern die Umgebung in ihr schummriges Licht.


Selbsterfunden
Name: Midori Shio
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S - Rang
Element: Midori Shio
Reichweite: variabel
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzungen: Midori Shio
Beschreibung:
Mit seiner Kraft Midori Shio manipuliert Rubi seinen eigenen Pflanzenkörper und Pflanzen in seiner Umgebung. Er formt und kontrolliert sie nach seinem eigenen Willen. Ausgenommen sind Pflanzen, die bereits durch andere kontrolliert werden.
Das Ausmaß der Manipulation, Reichweite und der Geschwindigkeit richtet sich dabei nach dem Kraftaufwand.
Sehr gering: 1m Radius, bis Stärke 4 und Geschwindigkeit 4.
Gering: 3m Radius, bis Stärke 5 und Geschwindigkeit 5.
Mittel: 6m Radius, bis Stärke 6 und Geschwindigkeit 6.
Hoch: 10m Radius, bis Stärke 7 und Geschwindigkeit 7.
Sehr Hoch: 30m Radius, bis Stärke 8 und Geschwindigkeit 8.
Extrem: 60m Radius, bis Stärke 10 und Geschwindigkeit 9
2 x extrem hoch: 120m Radius, Stärke 10 und Geschwindigkeit 10

Selbsterfunden
Heilendes Nektarblut
Chakra Verbrauch + Blutmenge: mittel
Heilung: 1 x mittleren Schaden
Erschöpfung: mittel
Link zur vollen Beschreibung des Nektarblutes

Gesamt:
1x sehr gering - Keikō no („Fluoriszieren“)
1x gering - Midori Shio (Ausgrabversuch mit Wurzeln)
1x mittel - Nektarblut
Rubī Mirakurutsurī
| "Reden" | [Denken] | "SCHREIEN" |Charakter |

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"Deep in their roots, all flowers keep the light."

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Fuuma Seijitsu
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Registriert: Mi 28. Aug 2013, 19:53
Im Besitzt: Locked
Discord: Sarukel#5005
Vorname: Seijitsu
Nachname: Fuuma
Alter: 23
Größe: 1,74 m
Gewicht: 71,6 kg
Stats: 30 / 34
Chakra: 6
Stärke: 2
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 5
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 4
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Ja

Re: Die Ruinen von Sunagakure [Umgebung]

Beitragvon Fuuma Seijitsu » So 2. Mai 2021, 16:24

Seijitsu befand sich gemeinsam mit Rubi und Ichiro in den Ruinen von Sunagakure. Der Blauhaarige konnte noch immer nicht glauben, dass es vor kurzer Zeit noch eine Zivilisation gab. Aber der Ort musste etwas mit Minato zu tun haben, sonst wären sie nicht hier. Wie genau die Verbindung war, wusste er im Moment, aber nannte man ihn nicht den Schlächter von Sunagakure? Welche Geschichte nur dahinter steckte? Seijitsu würde sich gern die Sicht von dem Uzumaki anhören, er wollte wissen, wie er genau zu diesen Namen kam. Es musste ja eine Begründung geben, sonst wäre es sicher nicht passiert. Der Blauhaarige genoß die Frucht, die ihm sein Liebster gemacht hatte und hörte ihm dabei zu. Und dann... machte sich die Erschöpfung in ihm breit. So schloss er kurz seine Augen und bekam so wesentliche Dinge nicht mehr mit. Zum Beispiel die blauen Flammen, die aus dem Körper von Ichiro kamen oder das Rubi zu ihm ging. Leider bekam er auch nicht mit, dass die Ruine zusammensackte. So kam es, dass er erwachte weil er noch eine Bewegung vernahm und ein großes Gewicht auf seiner Brust lag. Es war schwer Luft zu bekommen, doch – und darüber war er froh – er spürte keinen Sand auf seinem Gesicht. Er öffnete seine Augen und musste sich zuerst an das Licht gewöhnen. Er versuchte seinen rechten Arm zu bewegen und erst jetzt fiel ihm sein eigentliches Problem auf. Sein rechter Arm war unter mehreren Steinen eingeklemmt und er konnte ihn nicht bewegen. Sein linker Arm war glücklicherweise frei und das nutzte er um sich so gut wie möglich frei zu schaufeln. Es kostete ihn Kraft, viel Kraft. Ehe er schließlich eine Stimme hörte. Rubi. Und er konnte die Stimme von Ichiro hören. Der Blauhaarige versuchte seine Atmung irgendwie unter Kontrolle zu bekommen. „H-hier!“, rief er, doch seine Stimme war gepresst und man konnte den Schmerz heraus hören. Noch einmal versuchte Seijitsu sich selbst zu befreien, doch mit seinem eingeklemmten Arm war es nicht möglich. Ihm blieb nicht viel übrig als zu hoffen, dass Ichiro und Rubi ihn fanden. Ihm schossen Tränen in die Augen, die Schmerzen und seine Hilfslosigkeit waren unerträglich. Er wollte frei sein, damit er helfen konnte. Hoffentlich bekam er noch seine Chance sich zu beweisen.
~ Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Andere reden ~ Shokubo ~


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