Die Ruinen von Sunagakure [Umgebung]

Grenzenlose Wüstenlandschaften prägen dieses Reich. Vereinzelt findet man Gebirge, Oases oder Ruinen, wie zum Beispiel die Ruinen Sunagakures.
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Fuuma Seijitsu
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Re: Die Ruinen von Sunagakure [Umgebung]

Beitragvon Fuuma Seijitsu » So 6. Jun 2021, 21:11

Seijitsu war froh. Einfach froh. Seinem Liebsten ging es gut und das war für ihn eine Wohltat. Es gab nur wenige Dinge, die ihm wichtiger waren. Die unmittelbare Gefahr war gebannt. Er war wieder oben und sie konnten im Grunde wieder zurück. Dennoch genoß es der Blauhaarige als Rubi seinen Kopf an dessen Brust lehnte. Zu wissen, dass der Rothaarige ihm nicht böse war, fühlte sich gut an. „Dennoch möchte ich es versuchen. Immerhin habe ich es dir versprochen.“, erwiderte er sanft. Dem Fuuma war es wichtig, dass Rubi sein Vertrauen nicht vergeblich in ihn setzte. Sein Liebster hatte ihm eine Stärkung mitgebracht. Da Seijitsu von seinen Eigenschaften und dessen Geschichte wusste, wollte er ihm nicht das Gefühl geben, dass er ihn ausnutzte. Jedoch war Rubi in diesem Bezug anderer Meinung. Der Blauhaarige merkte ihm an, dass dieser es ernst meinte. “Ich freue mich auch wirklich. Ich möchte auch nicht undankbar klingen. Wenn ich die gleichen Fähigkeiten hätte, würde ich dasselbe für dich tun. Vielleicht habe ich einfach zu viel Angst. Ich möchte es nicht als Selbstverständlichkeit betrachten. Du hast eine wunderbare Gabe, aber ich sehe auch, dass es dich anstrengt.” Seijitsu lächelte ihn ruhig an, man konnte seine Sorge, aber auch sein Vertrauen in seinen Augen sehen. Wie von selbst schlossen sich seine Finger um die Finger von Rubi. Am liebsten würde er mit seinem Liebsten allein bleiben, aber es war ihm klar, dass sie zurück mussten. Bei den Worten von Rubi schaute er ihn mit großen Augen an. Er wusste nicht, was er sagen sollte. Ihm war nicht klar, dass der Rothaarige das Sprichwort kannte und er war beeindruckt. Schließlich kicherte er. “Das stimmt.Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Und glaube mir, ich werde es genießen, dich nach Strich und Faden zu verwöhnen.” Mit den Händen an Rubis Hüften hielt er ihn dicht an seinen Körper. Er blickte in die Augen seines Geliebten, welche zu glimmen schienen. Es war so wunderschön. In Seijitsus augen glitzerte es war. Es war, als würde er ein Wunder sehen. Es war ein schönes Wunder, welches eine Wärme in seinem Herzen auslöste. Er wollte bei Rubi bleiben und erwiderte mit großer Freude den Kuss. Seine Hände verließen nicht die Hüften, er stützte seinen Liebsten, seine Blume. Aufmerksam hörte er dessen Worten zu. Er überlegte einen Moment. “Vielleicht, ich denke schon. Wenn ich dich sehe, dann habe ich den Drang dich zu schützen. Ich möchte bei dir sein, dich nicht enttäuschen. Als ich bei Tia war… da hatte ich mit ihr ein Gespräch. Es ging darum, dass ihr Kind dich töten könnte. Ich kann diesen Gedanken einfach nicht ertragen. Zu wissen, dass es du nicht in Gefahr bist, dass ist mir das wichtigste. Ich möchte dich auf Händen tragen und die Sterne für dich vom Himmel pflücken. Wenn ich dich sehe, dann wird es mir warm ums Herz. Ich fühle mich geborgen und sicher. Ich weiß, dass alles gut sein wird, einfach nur weil du da bist.” Es war nicht einfach seine Gefühle zu transportieren, doch er gab sich große Mühe. “Ich weiß, dass ich dir Vertrauen kann. Ich spüre es einfach. Wenn ich bei dir bin, möchte ich, dass du das Beste in mir siehst und ich möchte dir deine schönen Eigenschaften zeigen. Für dich da sein wenn du traurig oder wütend bist. Alle Guten und alle Schlechte Zeiten mit dir überstehen.” Danach legte er seine Lippen auf die Stirn von Rubi, dann auf dessen Lippen. Er wusste, dass sie weiter mussten, doch er konnte einfach nicht gehen. Nein, es war schön einfach hier zu sein. Er mochte es. “Möchtest du gehen?”, fragte er und lächelte leise.
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Re: Die Ruinen von Sunagakure [Umgebung]

Beitragvon Rubi » Do 24. Jun 2021, 08:36

Clonpost:
Rubi nickte sachte. Natürlich musste er es versuchen, sonst wäre das ja auch nicht in Ordnung. Er himmelte Seijitsu an. Er wusste es inzwischen, dass sein Liebster nur das Beste für ihn im Sinne hatte. Aber natürlich war es trotzdem eine Wohltat, das immer wieder bestätigt zu finden. "Sei, du bist alles andere als undankbar. Du bist so lieb zu mir, und es wirkt auch nicht als wäre es für dich selbstverständlich." Meinte er sanft. "Mach dir nicht so viele Sorgen darum. Egal was du tust, ich werde immer die besten Absichten annehmen. Ist das nicht ein Teil des Vertrauens?" Rubi lächelte. Er würde es also auch für dich tun. Jetzt musste er glucksen. "Und ich wäre genauso vorsichtig und unselbstverständlich dabei wie du!" Es war so lieb von Sei, dass er sich Gedanken darüber machte. Ja, Menschen hatten versucht ihm sein Blut zu stehlen. Und die Schweinemänner. Aber hier bei ihm fühlte er sich eigentlich ganz sicher. Dass es ihn anstrengte, konnte er nicht verleugnen, da widersprach er auch nicht sondern nickte wieder. Warum wusste sein Seelenpartner ja auch, er hatte einfach nicht so viel Blut wie andere Lebewesen, dementsprechend schwächte es ihn stärker, welches davon ab zu geben. Es war eben Nektarblut. Nicht ganz so flüssig wie Wasser oder anderes Blut und nicht so viel. Auch nicht so dick oder zäh wie Honig, aber es gab ja auch recht flüssigen Honig, damit ließe es sich vielleicht vergleichen? Es war eben so wie es war, und aus. "Ich weiß, dass es für mich ein Risiko birgt. Aber wenn ich es nicht für meine Freunde und für meinen Seelenpartner einsetze, dann wäre diese Gabe doch umsonst. Und das wäre auch zu schade. Ich bin eine Unbeere. Ich lebe nicht nur für mich allein, sondern auch für andere." Ihre Finger verschränkten sich ineinander und Seijitsu sagte ihm Sprichwort richtig und hielt ihn dabei an der Hüfte, ganz nah bei sich.

Rubi blinzelte und wurde bei der Vorstellung ein wenig rot, vor Vorfreude? Und er lächelte. Das hörte sich wunderbar an. Es schauderte ihn angenehm vom Scheitel bis zur Sohle und er legte ihm eine Hand auf die Brust. Ja, am liebsten würde er gerade gar nicht mehr weiter gehen, und er erwiderte diesen intensiven Blick. Seijitsu konnte sooo lieb schauen! Da kam er sich vor, als....als hätte er nur darauf gewartet, dass er in sein Leben kam und endlich wäre er da. Konnte ein Kuss einem mehr Kraft geben? Beinahe fühlte sich das so an, ja ja. Aber natürlich war es nur ein Empfinden und er war genauso schwach wie zuvor, wenn auch sein Herz beflügelt war und umschlossen von dieser Wärme. Er hörte Sei aufmerksam zu. "Ihr Kind?... war warum sollte mich ihr Kind denn überhaupt töten wollen?" Das verstand er nicht so richtig. "Ich habe ihm oder ihr doch gar nichts getan? Im Gegenteil, vielleicht möchte ich ja sogar helfen?" Rubi nahm das Liebesgeständnis auf und seine Augen schienen beinahe zu leuchten. "Ich glaube, das fühlen wir gleich, und das ist schön, so schön." Rubi schloss die Augen, als er den Kuss auf die Stirn empfing und lächelte zufrieden, atmete tief ein und aus. Erst nach ein paar Momenten, nachdem Rubi diesen Augenblick tief in die Seele aufgenommen hatte, sah er Sei an und nickte sachte. "Ja. Damit wir auch unseren Auftrag schaffen und unser Verschoben zu einem nicht mehr aufgehoben machen können.. und weil andere unsere Hilfe brauchen, bis es so weit ist." Er lächelte breit und hängte sich bei ihm ein, so war es leichter zu gehen.
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Re: Die Ruinen von Sunagakure [Umgebung]

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Di 29. Jun 2021, 22:45

Seijitsu könnte sein Glück nicht fassen. Er genoß die Zweisamkeit mit seinem liebsten über allen Maßen. „Du hast Recht, es gehört zum Vertrauen dazu. Und dennoch kann ich nicht anders, als mich um dich zu sorgen. Das gehört einfach dazu. So wie du das Beste für mich möchtest, so möchte ich das Beste für dich.“ Der Fuuma wollte alles in seiner Macht tun, damit es Rubi gut ging. Das war er ihm schuldig und mehr als das. „Eine Unbeere zu sein klingt nach einer großen Verantwortung. Aber wisse, dass du nicht nur für alle Anderen lebst. Du darfst auch ein bisschen egoistisch sein.“ Seijitsu lachte dabei. „Ich weiß, aus meinem Mund klingt das ein wenig verrückt.“ Eine ganze Weile standen sie dicht beieinander und genossen ihre Zärtlichkeiten. Dabei kamen sie auch auf das ungeborene Kind von Tia zu sprechen. Seijitsu schüttelte leicht den Kopf. „Ich weiß es nicht. Vielleicht war es eine Prüfung. Vielleicht wollte sie mir einfach meine größten Ängste vor Augen halten. Und ich weiß nicht, ob du hättest helfen können. Es passierte so plötzlich. In einem Moment war alles ruhig und dann hatte sich alles verändert. Aber ich hoffe, das alles wieder ins Lot kommt und alle sich miteinander verstehen. So war zumindest seine Hoffnung. In Seijitsus Herzen ging die Sonne auf, als er das Strahlen von Rubi sah. Es war wunderschön anzusehen und am liebsten würde er ihm ewig dabei zusehen. Doch wurde es Zeit, dass sie sich wieder mit Ichiro trafen und dem Original von Rubi. Deswegen löste er sich von seinem liebsten, hielt allerdings noch dessen Hand fest. „Möchtest du mich führen?“, fragte er und lächelte. Sollte dem so sein, würden sie sich auf den Weg machen, oberhalb von Sunagakure. Es dauerte etwas, doch schließlich konnte man den Schwarzhaarigen sehen. Und nicht nur ihn, auch Rubi war da. Seijitsu lies die Hand des Klones los und nahm Rubi in seine Arme. Dann wandte er sich an Ichiro. „Bitte verzeih, dass ich erst jetzt da bin. Ich persönlich glaube nicht, dass wir hier Minato aufspüren können. Gibt es denn keine Orte, die sichere Hafen sind? Oder hat Minato noch andere Verbündete? Vielleicht welche, die sich einfacher finden lassen.“ Seijitsu wusste nicht, wie die Familie sich organisierte und ob sie eine Art Hauptquartier hatten. In diesem Fall verließ er sich voll und ganz auf das Wissen von Ichiro.
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Re: Die Ruinen von Sunagakure [Umgebung]

Beitragvon Rubi » Mi 7. Jul 2021, 07:58

Klonpost - letzter vor Auflösung:
Rubi fand das aber genauso richtig, wenn sie beide aufeinander aufpassen konnten. "Kann man selber immer besser auf andere aufpassen, als auf sich selbst oder besser auf sich selber und weniger gut auf andere? ... das ist wohl immer unterschiedlich? Ich weiß nicht, worin ich besser bin." Sagte er dann. Bisher hatten sie das auch nicht erproben müssen und hoffentlich mussten sie das auch nicht. Nicht erproben, dabei hatten sie gerade eine dieser Proben hinter sich, könnte man meinen. Er hatte einfach nur Glück gehabt, das war alles. Sonst hätte umgekehrt Sei wohl mehr auf ihn aufpassen und ihn retten müssen als umgekehrt. Er durfte also auch ein wenig egoistisch sein? Rubi lächelte. "Wenn es um dich geht.. wenn es darum geht für dich da zu sein und etwas für dich zu tun bin ich die egoistischste Unbeere, die es gib!" Versicherte er. Was er wahrscheinlich auch wäre, wenn er nicht die einzig menschliche wäre.
Sei wusste nicht genau was los gewesen war. Es musste schlimm gewesen sein, er konnte sehen und hören, dass ihm beide wichtig waren. Dass sich so plötzlich alles überschlagen und die Friedliche Eintracht zerrissen hatte der Schreck war immer noch in Sei. Ihm selbst würde es da auch nicht anders gehen. Nachdem der rote Himmel mit dem ganzen irgendwie zusammen hing, dachte Rubi eigentlich nicht, dass alles wieder so schnell gut werden würde. Aber das sagte er nicht, weil er doch hoffte, sich da zu irren.
Und dann sprachen sie ohnehin über viel schönere Dinge. Rubi nickte und führte Seijitsu gerne zurück. Hand in Hand kamen sie bei Ichiro und dem originalen Rubi nach einer Weile wieder an.

Original:
Rubi hatte seinen Doppelgänger schon näherkommen gespürt und drehte sich um als sie ganz da waren. Er lächelte und der Klon zerfiel zu Pflanzenfasern als Seijitsu ihn umarmte. Rubi drückte ihn an sich und schmiegte seine Wange gegen die von Sei und sagte. "Ich erinnere mich.. wie versprochen. Schön, dass du wieder da bist." Er war nach wie vor schwach aber er war glücklich. Glücklich, dass sie wieder zu dritt waren, glücklich dass es Sei besser ging, dass sie hatten ein wenig ungestört reden können und dass es miteinander so harmonisch war. Das füllte ihm sein Blumenherz mit Freude. Er löste sich nur wieder ungern. Seijitsus Vorschlag hörte sich vernünftig an. Aber sie waren auch noch nicht so lange hier. "Wir können uns hier doch noch weiter umsehen? Und dann weiter schauen, wenn er nicht hier ist? Oder denkst du, er hätte uns längst bemerkt und Kontakt aufgenommen, Ichiro?" Fragte er dann und blickte rundum. Es war heiß. Er wollte am liebsten wohin, wo er sich ins Wasser begeben konnte. Also böse wäre er sicher nicht, wenn sie diese Wüstengegend bald hinter sich lassen konnten.
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Re: Die Ruinen von Sunagakure [Umgebung]

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Di 13. Jul 2021, 21:46

Freude, Glück, Gewissheit. Es waren viele Dinge, die den Blauhaarigen durchströmten. Zu wissen, dass jede Regung, jede Zärtlichkeit sich auf Gegenseitigkeit bezog, machte es zu einem wertvollen Gut. Für Seijitsu war es zumindest keine Selbstverständlichkeit, war es auch nie gewesen. Deswegen schätzte er auch Aiko und Saya sehr. Der Fuuma wollte eine Person sein, auf die man sich verlassen konnte. Das mochte nicht einfach sein, doch dieser Herausforderung wollte er sich gerne stellen. Es freute ihn zu hören, dass sein Geliebter auch in einer gewissen Weise egoistisch war. Es war auch ein gewisser Stolz dabei, immerhin war er es, der solche Aussagen aus Rubi herauslocken konnte. „Weißt du, ich sehe mich eigentlich nicht als egoistischen Menschen, doch wenn es um dich geht, dann möchte ich, dass es nur mich in deinen Augen siehst. Das ich deine Schulter bin, an der du dich lehnst, derjenige bin, der dich zum Lachen bringt. Dann bin ich der egoistische Mensch, der dir je begegnet ist.“ Seijitsu wollte nicht die Fähigkeiten von Rubi. Sie waren praktisch, das stimmte, doch es war nicht das, was er wollte. Er wollte Rubi als Person, als Wesen mit unverwechselbarem Charakter. Doch es wurde Zeit, dass sie sich nun auf den Weg machten. Sie hatten den armen Ichiro schon lange genug warten lassen. Dort angekommen konnte er nicht anders und umarmte das Original. Zu hören, dass er sich erinnerte, stimmte ihn mit Freude. Allerdings ging es noch um ein anderes Thema. Nämlich die Suche nach Minato. „Hier ist ein Haus eingebrochen. Sofern er nicht taub ist, hätte er uns schon längst bemerkt. Von daher denke ich nicht, dass er sich hier befindet. Er ist irgendwo da draußen. Am besten durchqueren wir die Wüste und dann sehen wir weiter. Vielleicht wäre es auch nicht schlecht Kontakt zu einer Siedlung aufzunehmen. Vielleicht können wir so an Informationen kommen.“ Es war sicher etwas worüber man nachdenken konnte. Ansonsten lächelte er ihn an. „Je eher wir los gehen, desto besser. Wir können ja den gleichen Weg nehmen, den ihr genommen habt um hier her zu kommen.“ Seijitsu wusste, dass Hitze für sie alle zum Problem werden konnte. Hoffentlich waren sie gewappnet.
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Re: Die Ruinen von Sunagakure [Umgebung]

Beitragvon Rubi » So 18. Jul 2021, 06:54

Rubi schrägte den Kopf leicht bei Seijitsus Worten. Für ihn war Sei Jemand auf den er sich verlassen konnte. Und zuerst war er nicht genau sicher, was dieser meinte damit, er solle nur ihn sehen. Aber als er fortfuhr verstand er. Und auch nicht. "...aber ich habe auch andere Freunde, die mir etwas bedeuten. Das weißt du auch. Und ich weiß, die hast du auch und hattest du." Er berührte die Stelle, an welcher der Anhänger unter seinem Gewand verborgen war. Die Kette, die er für Sei gehütet hatte. Also wie konnte er Sei beruhigen in dieser Hinsicht? Denn er war besonders für ihn. "Aber du bist mein Seelenpartner. Niemand ist mir so verbunden wie du. Und mit Niemandem habe ich so viel geteilt von mir, wie mit dir. Ich denke auch an die anderen und vermisse sie. Bei dir ist es aber besonders schlimm, obwohl wir gar nicht lange getrennt waren, hast du mir sehr gefehlt. Und...du schaffst es immer mich zu trösten. Ich bin nicht sicher, ob du das alles meinst oder nicht. Was ich meine ist, du bist mein aller liebster Mensch. Auch wenn ich andere auch lieb habe." Er linste kurz zu Ichiro doch der ließ sie wohl turteln, ob es ihm nun gefiel oder nicht. Er schnappte sich Seis Hand und dann ging es auch darum, wie es weiter geht, und wohin.

Es entsprach einer gewissen Logik. "In Ordnung, dann wird er hier nicht sein. Ich bin froh, wenn wir aus der Wüste hinaus kommen. Schnee und Eis mag ich nicht. Nur Sand und Hitze aber auch nicht. Die Wälder sind mir viel lieber, ihm vielleicht auch? Gibt es denn Lieblingsorte die er hat, wo er sich zurück zieht, wenn es ihm nicht gut geht? Vielleicht... vielleicht sollten wir hier heraus und wenn wir uns ausgeruht haben danach, dann versuchst du nochmal Kontakt auf zu nehmen zu ihm? Und diesmal wird nicht der Boden unter uns weg brechen... hoffentlich." Gesagt getan, machten sie sich wieder auf den Weg durch die auszehrende Hitze. Rubi mit seiner Kiepe und einem Pflanzenhut gegen die Hitze. Trotzdem war er nicht so schnell wie beim Hinweg, er spürte die Erschöpfung einfach und sie mussten mehr Rast einlegen bevor schließlich wieder der Hafen in Sichtweite kam und Rubi sich dort hin schleppte. Er wollte nur mehr in den Schatten. Und etwas trinken...vielleicht sollte er sich im Hafen ins Wasser werfen aber er war nicht sicher wie viel Schwimmkraft er noch hätte. Also stierte er stur gerade aus und keuchte und hoffte die letzte Distanz auch noch zu überwinden bevor er sich ausrasten konnte.

TBC - Hafenstadt "Yari Lanze"
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Re: Die Ruinen von Sunagakure [Umgebung]

Beitragvon Fuuma Seijitsu » So 25. Jul 2021, 20:01

Seijitsu war froh, dass er mit seinem Geliebten über alles reden konnte. Unabhängig davon, wie groß oder wie klein das Thema war, ob es Sorgen oder Wünsche waren, alles konnte zur Sprache kommen. Umgekehrt konnte er auch seine Wünsche und Sorgen verstehen und nachvollziehen. Deswegen lächelte er ihn auch an. „Ich weiß, wie du es meinst. Vielleicht habe ich mich unglücklich ausgedrückt. Ich möchte damit sagen, dass mir meine Freunde wichtig sind, aber du einen speziellen Platz in meinem Herzen hast. Seit ich dich kenne, möchte ich mich stetig verbessern und für dich da sein. Das heißt aber nicht, dass du dich dann nicht um deine Freunde kümmern sollst. Eher möchte ich das Gegenteil. Ich möchte deine Freunde kennen lernen, ich möchte die Leute gerne sehen, die dich schon kennen lernen durften, die dir bereits etwas von der Welt gezeigt haben. Umgekehrt möchte ich dir gern meine Freunde vorstellen.“ Hoffentlich konnte Rubi verstehen, was er meinte. Ihm seine Unsicherheit nehmen. Doch andere Themen drängten sich auf. Zum Beispiel, wie es weiter gehen konnte. „Ich muss gestehen, ich habe keine Ahnung. Aber vielleicht können wir in Ishgard an Informationen kommen. Ansonsten können wir versuchen nach Hi no Kuni zu kommen und uns dort umsehen.“ Dennoch machten sie sich auf den Weg und Hitze war wirklich schlimm. Trotzdem mussten sie es schaffen. Schritt für Schritt, bis es zu einem Ende kam. Hoffentlich kam es zu einem Ende. Der Blauhaarige machte sich vor allem Sorgen um Rubi. Er war eine Pflanze, trotz seines Äußeren. Die Hitze konnte ihm unmöglich gut tun. Sie brauchten Wasser und etwas zum Essen. Außerdem brauchte er auch neue Kleidung, das würde ihn freuen. Vor allem brauchte er angemessene Kleidung. Und von dort konnten sie dann weiter. Vielleicht nach Ishgard oder nach Hi no Kuni. Man könnte versuchen nach Konoha zu kommen. Doch wo sich Minato aufhielt, dass war schwer zu sagen. Die Mächtigen kommen und gingen, so war es nun einmal. Doch wer weiß, vielleicht hatten sie irgendwann Glück. Er wollte, dass sie Glück hatten, allein schon Rubi zu Liebe. Es sollte ein Erfolg werden. Ein Erfolg war nämlich bitter nötig.

tbc: (Rubi hinterher)
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