Luna Nova ("Neumond")

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Florene
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Re: Luna Nova ("Neumond")

Beitragvon Florene » Mi 9. Jun 2021, 20:52

Amaya lag richtig mit ihrer Aussage, dass Florene auch von ihnen behaupten konnte, dass sie wohl nicht wussten, welche Kräfte noch in den beiden Medics schlummern würden, bis diese erwacht waren. Doch daran konnte die junge Frau nun nicht viel ändern. Denn just in dem Moment kam auch noch eine Schülerin der Akademie hinzu, welche sie netterweise zum Büro der Oberhexe bringen wollte. Es war aufregend, nun der Frau gegenüber zu stehen, die sie beide ja eigentlich nicht wirklich als Vertrauenswürdig ansahen. Doch sie hatten immerhin eine Bitte an sie.

Also riss sich Florene zusammen und brachte ihr Anliegen an die Frau vor ihnen, hinter dem Schreibtisch dar und war froh, dass sie von Amaya dann doch auch ein wenig unterstützt wurde in ihrer Bitte. Immerhin ging es hier um ihre Zukunft und diese wollten sie doch auch gemeinsam planen und antreten. Was sich dabei noch alles in Amayas Kopf so abspielte, würde Flo sicherlich noch erfahren, immerhin hatte sie das Thema mit Kenta auch bei Amaya schon angesprochen, doch waren sie nie dazu gekommen es auszusprechen und zu besprechen.

Jedenfalls trugen sie nun ihr Anliegen vor, sodass sich die Dame vor ihnen hoffentlich überlegen konnte, wie sie darauf reagieren würde. Flo hoffte natürlich, dass sie in der Form die Chance bekämen, etwas aus sich zu machen. Weshalb sie nun, nachdem sie alles gesagt hatten, was gesagt werden musste, den Mund hielt und hilfesuchend nach der Hand von Amaya griff. Sie war aufgeregt und das nicht nur, weil die Frau vor Ihnen eine Hexe war, sondern auch Respekt einflößen konnte, wenn sie sich nicht gerade an Jungs wie Kenta und Goku ran machte.

Flo räusperte sich also bei ihren Gedanken und wartete ab, die Frau vor ihnen erhob sich und ging um den Schreibtisch herum um sich vor die beiden an das alte Stück Holz zu lehnen. Sie schien zu überlegen, es passte ihr sicherlich nicht so ganz, dass die beiden Mädchen ihre Bitte nun darbrachten, weil sie sicherlich ihre Ruhe von den Gören haben wollte. Doch da sie es ja in gewisser Weise versprochen hatte, fiel ihr wohl nichts anderes ein, als zu helfen.

Sie schnalzte mit der Zunge und seufzte, während sie eine Abfällige Handbewegung machte. „Mädchen… ich muss sagen, es passt mir nicht, dass ihr weiter hier auf meiner Schule bleiben wollt. Allerdings gefällt es mir, dass ihr Interesse an unserer Kunst zu haben scheint…“, gestand sie und hob ihr Kinn etwas an um beide von oben herab anzusehen. Sie löste sich vom Schreibtisch und ging einige Schritte durch den Raum, was Florene ganz schön nervös machte. Sie knibbelte unruhig an ihren Fingernägeln und so langsam wollte sie ja schon wissen was sie sagen würde.

„Gut… einverstanden..“, kam es dann knapp und sie setzte sich wieder auf ihren Stuhl hinter ihrem Schreibtisch. „Ihr bekommt Unterstützung durch eine Lehrerin von uns… die euch ein zwei Dinge beibringen könnte. Dazu könnt ihr eines der Mehrbettzimmer beziehen. Eigentlich sind diese für drei Schülerinnen gedacht, ihr teilt es euch. Ihr habt dort Platz für euch und eure Sachen, einen Schreibtisch zum Arbeiten und könnt auch mit von der Verpflegung der Schule leben.. allerdings bitte ich euch, die anderen Schülerinnen nicht abzulenken und von ihrem Lernziel abzubringen. Wir werden euch, eure Sachen in das Zimmer bringen, sodass ihr die Möglichkeit haben werdet dort auszusortieren. Eurer Unterricht wird abends stattfinden, alleine mit Chise… Im Gegenzug erwarte ich Respekt gegenüber der Schule und der dazugehörigen Lehrkräfte, sowie der Schülerinnen. Ihr macht nichts kaputt, sonst ersetzt ihr es… und wenn wir mal Unterstützung brauchen in der Kantine… könnt ihr dort auch aushelfen als Bezahlung…“, meinte sie und betonte das letzte Wort des Satzes doch ein wenig merkwürdig.

Von Flo fiel eine große Last ab, als sie dies hörte und schaute nun rüber zu Amaya. Sie strahlte ihre Freundin an und drückte aufgeregt die Hand dieser. „Ach.. eins noch…“, murmelte die Oberhexe nun noch. „Enttäuscht mich nicht Mädchen… ihr bekommt hier eine einmalige Chance… dafür möchte ich aber auch, dass ihr uns beweist, dass ihr es wert seid diese Dinge zu lernen…“, fügte sie an und zeigte auf die Türe, wo eine Schülerin bereits wartete um die beiden zurück zu bringen zu ihrem Zimmer. Flo nickte, bedankte sich kurz bei der Oberhexe und wollte das Büro nun verlassen. Der Hexe war bewusst, was in jedem einzelnen der Bulls für eine Kraft stecken musste, immerhin hatte ein jeder von Ihnen bisher bewiesen, dass sie nicht einfache Schwächlinge waren… Doch das musste sie den beiden ja nicht noch auf die Nase binden. Florene und Amaya würden nun das Büro verlassen, sich mit der Schülerin auf den Weg zum Zimmer machen und dort ihre Rucksäcke und Sachen aus dem Sumpf vorfinden. Flo bedankte sich bei der Schülerin für die erneute Hilfe. „Kein Problem… kommt erst einmal hier an.. und später, wenn es Essenszeit ist komme ich euch abholen, dass wir gemeinsam zur Cafeteria gehen können um dort zu Essen… und danach zeige ich euch, wenn ihr wollt etwas die Schule..“, Flo strahlte. „Das wäre klasse… vielen lieben Dank… bis später..“, widerholte sie sich und schloss dann hinter der Schülerin die Türe um dann erst einmal sprachlos stehen zu bleiben und Amaya anzusehen, da sie nun erst einmal nicht mehr wusste, was sie zu dieser neu gewonnenen Situation sagen sollte.
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Re: Luna Nova ("Neumond")

Beitragvon Florene » Di 22. Jun 2021, 13:39

Florene hatte die Türe hinter sich geschlossen, als die Schülerin, dessen Namen sie im Übrigen nicht mal erfragt hatte, das Zimmer verlassen hatte. Sie musste durchatmen. Ein wenig schlodderten ihr immer noch die Knie von dem Gespräch mit der Frau, welche sich die Oberhexe schimpfte. Sicherlich wusste sie von dem Misstrauen der beiden den Hexen gegenüber, doch dies wäre nicht so schlimm, so lange sich beide Parteien mit Respekt begegnen würden und dies auch so bliebe.

Während sie nun also erst einmal ankommen wollte, ging es Amaya dabei sicherlich nicht besser. Beide Mädchen oder besser junge Frauen schienen sich nun erst einmal akklimatisieren zu müssen in dieser neuen Situation. Weshalb Florene auch nicht viel sprechen konnte. Sie sah sich um und konnte bei genauerem Hinsehen ihren Rucksack in der Ecke stehen sehn. Also eilte sie zu diesem und öffnete diesen erst einmal.

Durch den Sumpfmatsch, war nicht nur Dreck am Stoff, sondern auch eine gewisse Feuchtigkeit in den Stoff gezogen, weshalb sie all ihre alten Kleider nun entsorgen wollte um sich Platz zu verschaffen und eben auch um die Dinge los zu werden, die durch die Feuchtigkeit kaputt gegangen waren. Dazu gehörte eben auch ihr Proviantpaket. Dieses würde sie sich also wohl bei der nächsten Gelegenheit auch erneuern, sobald es denn dann weiter gehen sollte.

Doch so weit war es noch lange nicht, weshalb sich Floren nun erst einmal hier einleben wollte. Nachdem sie die defekten Gegenstände und Kleidungsstücke entsorgt hatte, machte sie den Rucksack vollständig leer und wollte diesen auch erst einmal säubern. Der Dreck fiel so vom Stoff, als sie diesen unter das laufende Wasser hielt. Sie seufzte, denn wirklich sauber bekäme sie ihn nicht, doch das wäre wohl nicht so schlimm, wenn sie mal darüber nachdachte.

Als sie mit all der Säuberei und Aufräumerei fertig war, hing sie den Rucksack über die Heizung und setzte sich auf das eine Bett um dort ihre Sachen zu sortieren. Zumindest die wenigen Dinge, die noch über blieben. Es war nicht viel, was da lag. Überwiegend waren dies Waffen und ihr Erste-Hilfe-Set, welches sie als Medic eigentlich immer bei sich führte. Sie legte nun alles beisammen, sodass sie alles auch wieder finden würde, wenn es hieß, dass es weiter gehen würde und wollte sich dann ein wenig ausruhen.

Sicherlich machte Amaya nichts anderes, als ihre Utensilien zusammen zu suchen, sodass sich Flo nun ein wenig auf das Bett legte und eigentlich nur an die Decke starrte. Dass ihr dabei die Augen etwas zufielen, bemerkte sie erst einmal gar nicht, erst als es an der Türe klopfte und sie somit aus ihrem leichten Schlaf gerissen wurde. Dass mittlerweile einige Stunden vergangen waren, war ihr nicht wirklich bewusst, erst als sie die Türe öffnete und die Schülerin vor ihr stand, welche Amaya und sie abholen wollte zum Besichtigen der Schule und auch zum Essen. Florene bemerkte, dass sich auch Amaya etwas hingelegt haben musste, sodass sie ihrer Freundin einen Zettel hinterließ, dass sie wieder kommen würde und verließ zunächst einmal alleine das Zimmer mit der Schülerin um eine eigene, kleine Rundführung zu erhalten.



Aufgrund von längerer Wartezeit als abgemacht, überpostet. Nach Rücksprache im Staffteam.
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Re: Luna Nova ("Neumond")

Beitragvon Atsuko Kagari » Di 22. Jun 2021, 21:41

Atsuko hatte wirklich das Gefühl, dass Kenta sie akzeptierte, wie sie war. Es war nicht so, dass sie sagen wollte, dass die anderen sie nicht so akzeptieren würden oder wollten. Sie alle liebten Atsuko und Atsuko wusste es. Sie war ihrer kleinen "Blackbull Familie" unheimlich dankbar für alles. Sie hatten sie immer mit offenen Armen empfangen. Sie waren alle gut in ihren Herzen und herzensgute Menschen. Doch... genau das war es, was Atsuko zu einem Problem wurde. Sie waren so gut. So lieb. So freundlich. So rein. Und Atsuko... sie hatte eine Seite in sich entdeckt, die zu Nichts davon passte. Eine Seite, die nach mehr Macht verlangte. Die ihre Stärke herausfordern und erweitern wollte. Eine Seite, die ihre Grenzen austesten wollte. Und bei all dem auch dazu bereit wäre, anderen zu Schaden. Sie wollte ihre kleine Familie nicht belasten mit dieser Seite. Atsuko glaubte nicht, dass sie per se böse war. Doch... sie konnte auch nicht länger von sich behaupten, dass sie ein reines Herz hatte und nur das Beste immer für andere wollte. Sie hatte jemanden getötet. Sie hatte einen Menschen getötet. Und dieses Töten ging über einfache Notwehr hinaus. Sie hatte ihm die größtmögliche Qual bereitet, die sie in diesem Augenblick ihm bereiten konnte. Die sie sich in in diesem Moment vorstellen konnte. Und sie hatte gesehen, wie ekelhaft es gewesen war. Und diese Ekelhaftigkeit war aus ihren Gedanken entsprungen. Aus ihrem eigenen Willen. Und viel schlimmer noch: Sie war auch bereit gewesen, Kenta das Selbe anzutun. Sie war nicht geleitet von einer bösen Macht, die ihr finstere Worte ins Ohr flüsterte. Es war ihr eigener Wunsch gewesen. Zu jedem Zeitpunkt. Jetzt, in diesem Moment, wenn sie darüber nachdachte, glaubte sie, sie hätte sich jeden Augenblick stoppen können, wenn sie nur gewollt hätte. Das hätte wohl auch gestimmt, doch wollte sie es in diesen Momenten nicht. Sie hatte schwarz gesehen. Bei allem. Sie wusste, dass sie, wenn sie diese Macht nutzte, nicht nur die negativen Dinge hervor heben durfte, in ihren Gedanken. Doch... sie wusste auch, dass sie nicht von fremder Hand kontrolliert wurde.
Aber trotz allem war Kenta bei ihr geblieben. Bei einem Weg, von dem sie glaubte, dass sie keinen auf diesem mitnehmen könnte. Doch nun hatte sie sich ihm in die Arme geworfen und in eine feste Umarmung verwickelt. Tränen rannen ihre Wangen hinab. Tränen, die die ganze Zeit nicht heraus kommen wollten. Sie wusste selbst nicht, ob sie diese zurück gehalten hatte oder ob eine ungeahnte Anspannung von ihr gewichen war. Langsam löste sich die feste Umarmung, welche Kenta erwidert hatte und die Blicke der jungen Teenager trafen sich. Kenta versuchte sie zu ermutigen und er ging auf die Versuche der Kagari ein, die Situation ein wenig aufzulockern. Atsuko schaffte es auch, ein wenig zu lächeln und Kenta erzählte, was er die Nacht über getan hatte. Leicht besorgt sah sie ihn an, als er es erzählte und sie musterte ihn, als er vom schnellen Heilen sprach. Wie schnell heilst du denn? fragte sie. Anders, als es wohl Amaya getan hätte, rügte sie ihn nicht für das harte, selbstverletzende Training. Denn sie wusste, dass es notwendig gewesen war und sie wusste, dass es etwas gebracht hatte. Nicht zuletzt wusste sie, dass ihr gemeinsamer Kampf auch keinesfalls ein Zuckerschlecken gewesen war. Hätte man sie nicht geheilt, wäre sie gestorben und die Schmerzen, von all dem, bereiteten ihr Kopfschmerzen. Wenn sie daran dachte war es, als würde sie den Schmerz erneut spüren. Sie merkte, wie ihre Hände anfingen zu zittern und sie ballte diese schnell zu Fäusten. Sie versuchte sich selbst zu regulieren und zu beruhigen und schnappte sich schließlich Kentas Hand und zerrte ihn aus dem Zimmer. Das Mädchen spürte, wie der Junge ihre Hand leicht drückte. Ein Zeichen für sie, dass er dieser Berührung nicht abgeneigt war und er ihr folgen würde. Ein Lächeln huschte über ihre Lippen und sie versuchte auch irgendwie das Thema zu wechseln. Scheinbar hatte Kenta ebenfalls nicht wirklich Ahnung von der Schule und der Aufteilung. Lediglich wo der Wald war wusste er. Dann lass uns erstmal den Speisesaal suchen. Seit diesem Hutträger in Kaze habe ich nichts mehr richtig gegessen. Das Essen war gut, aber so langsam habe ich schon hunger... und vorallem total Durst. stellte sie fest. Sie hatte durch die Verletzungen relativ viel Blut verloren, dadurch war es nicht verwunderlich, dass sie nun auch sehr durstig war.

Sie gingen gemeinsam den Gang hinab, ehe Atsuko auf einer gemauerten Wand auch schon eine Aufschrift mit einem Pfeil drauf sah. Ich denke, hier geht es zum Essen. sagte sie und ging in die Richtung. Wenn Kenta ihre Hand nicht losgelassen hätte, würden sie wohl noch immer Händchen halten, da Atsuko dies in ihrer Aufregung einfach vergaß.
Schließlich würden sie jedoch den großen Speisesaal erreichen. Er bestand aus vier langen, hölzernen Tafeln und am Kopf des Raumes war eine Tafel Waagerecht aufgebaut, auf einem kleinen Podest. Der Speisesaal war nicht besonders voll mit Personen, an der Tafel am Kopf saß niemand aber Atsuko konnte sich denken, dass dort nur wichtige Personen säßen. Die Kagari blieb im Eingang stehen und stockte kurz, während sie sich umsah. Wie durch Zauberhand flogen vielen Kerzen starr auf einer Stelle im Raum. Sie schwebten und waren dabei entzündet und gaben das Licht der Flamme wieder um so den Raum zu erleuchten und eine angenehmes, warmes Raumgefühl zu zeugen. Als Atsuko jedoch den Saal betrat hoben ein paar der Schüler, die an den Tischen saßen, die Köpfe, blickten zu ihr und Kenta und steckten dann die Köpfe wieder zusammen und tuschelten. Den hektischen Blicken, die ihnen immer wieder zugeworfen wurden, nach zu urteilen, tuschelten sie über sie. Entweder nur einen von ihnen oder sie beiden. Komm, wir gehen lieber etwas Abseits hin. sagte Atsuko und war etwas unsicher, was man wohl an ihrer Stimme hörte. Sie würde in eine der hintersten Ecken eines Tisches an Außenseite gehen und sich umschauen, ob sie hier auch irgendwie etwas zu Essen bekämen. Auf den Tafeln standen Kelche und Karaffen mit Wasser, davon füllte sich die Kagari in einen Kelch vor ihr etwas ein und trank diesen direkt in einem Zug aus. Aah... das tut gut. Aber... wie kommen wir nun an etwas zu essen? fragte sie Kenta und sah sich ratlos um. Hatte er mehr gesehen, als sie?

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Re: Luna Nova ("Neumond")

Beitragvon Kenta » Mi 23. Jun 2021, 21:23

~Neue Wege~

Unser Held hatte sich für diesen neuen Pfad entschieden und er wusste ganz genau wohin ihn seine Füße tragen könnten. Vielleicht würde er nicht länger der Kenta sein welcher er eigentlich immer sein wollte. Aber zumindest konnte er so verhindern das Atsuko in jener Zukunft alleine durch die Welt wandeln würde. Gehasst, gemieden. Ja dieses Schicksal würde er ihr ersparen und es brauchte keine weiteren Worte. Die Junghexe verstand warum Kenta so sich entschieden hatte. Das wichtigste war vollbracht als ein Lächeln in das Gesicht des Mädchens zurückkehrte. Der junge Anführer der Bulls freute sich dies geschafft zu haben und die Beiden unterhielten sihc über das Training des Jungen. "Schon ziemlich schnell. Ich hab ausgesehen wie ein löchriger Käse." Kenta kratzte sich am Hinterkopf und lachte dann ein wenig. Er nahm dann seine Hand hoch und "boxte" ihr leicht gegen die Schulter. "Die Heilung war stark genug um deinen ich lass dich mal platzen" zu negieren. Du bist verdammt stark Akko." Kenta hatte seine ganz eigene Art mit der Situation umzugehen. Anstatt Atsuko mit mehr negativen Dingen zu konfrontieren sah er das positive an ihrem Kampf. Sie war stärker geworden, unheimlich mächtig und auch Kenta war aus der Arena noch einmal mächtiger herausgetreten. "Wie stark wir wohl werden können?" Der junge Mann schmunzelte und er hoffte das die Hexe verstehen würde das sie sich keine Vorwürfe machen musste. Auch das sie nicht die Einzige war die an Macht gewinnen würde, nein er würde ihr in nichts nachstehen wollen! Diese neue Seite an ihr , war sie und gehörte zu ihr. Sie brauchte sich nicht rechtfertigen, sich nicht erklären. Kenta war über diese Schritte hinaus gewachsen und auch wenn Kenta sich schlecht gefühlt hatte auf Atsuko einzuprügeln, so wusste er doch das dieser Kampf sie noch näher zueinander geführt hatte. Sie würden einander beistehen und mächtiger als alle Anderen sein! Atsuko übernahm kurzerhand die Führung. Sie zog Kenta ein wenig an der Hand hinter sich her und gemeinsam begaben sie sich auf Erkundungstour. Ihre erste Station sollte der Speisesaal sein und genau in dem Moment grummelte der Magen unseres "Helden". "Haha gute Idee mit dem essen!" Gemeinsam ging es dann weiter. Das Schulgelände war wirklich gewaltig! Hier konnte man sich leicht verirren.

Zum Glück war der Speisesaal nicht sonderlich schwer ausfindig zu machen. Ein Wegweiser zeigte ihnen auch direkt wo sie hin mussten. Noch immer hielten die Beiden Händchen. Es störte Kenta nicht, warum auch? So ging er weiter mit ihr mit bis sie den großen Speisesaal erreicht hatten. Was sie dort sahen war wirklich atemberaubend. Fliegende Kerzen erhellten den Raum und allgemein sah alles so schön mystisch aus! Kenta blickte sich genau wie Atsuko um. Einige Schüler waren ebenfalls hier und natürlich wurden die Neuankömmlinge sofort ins Auge genommen. Der Junge übte etwas Druck auf ihre Hand aus. Er hatte nicht vergessen das sie sich noch berührten. "Keine Sorge. Wir haben keinen Grund uns zu verstecken. Du wirst die mächtigste Hexe sein. Also sollen sie doch quatschen!" Kenta grinste , aber er folgte Atsuko etwas abseits zu den hintersten Tischen. Kenta behielt die Anwesenden im Auge, daher bemerkte er auch wie die Schüler an ihr Futter kamen. Dieses wurde einfach auf die Tische gezaubert? "Schau mal." Er deutet auf zwei andere Schüler die sich gerade ebenfalls an den Tisch setzten. Nach einer Weile war ihr Tisch gedeckt. "Vielleicht einfach nur hinsetzen?" Kam es von Kenta fragend und er würde sich dann mit Atsuko hinsetzen. Sollten sie immer noch Händchen halten würde es wohl dort noch einmal mehr auffallen. Kenta würde aber nicht los lassen, er fand es lustig das sie so ineinander verhakt herum gelaufen sind und außerdem war der Kontakt zu Atsuko und das sie wieder Vertrauen schöpfte etwas was er bewahren wollte. Tatsächlich würde nach einer Weile etwas zu essen auftauchen. Es war eine bunte Mischung aus verschiedenen warmen und kalten Speisen. Also konnten sie nun endlich essen! Das Futter war auch wirklich gut! Kein Vergleich zu der Leidenschaft mit welcher Megumi kochte, aber trotzdem sehr gut! Kenta überlegte und achtete darauf nicht mit vollem Mund zu sprechen. "Willst du den Ring eigentlich noch haben?" Fragte unser Held plötzlich aus heiterem Himmel heraus. "Du bist stark genug alle Fesseln selbst zu sprengen wenn wir von hier verschwinden. Also hat er sicher nicht denselben Effekt wie gedacht ...aber vielleicht baue ich uns etwas das wir einander finden können? Auch ist mir noch was aufgefallen. Deine Hexenmacht , ich bin mir sicher das ich sie in mir aufnehmen kann" Kenta grinste. "Das heißt wir können mega krasse Teufel-Hexerrei Kombis machen!" Kenta machte mit seiner linken Hand eine "wusch" Bewegung durch die Luft. Kenta würde dann weiter essen. Wer wusste schon wann sie wieder Zeit dafür hätten? Wie das Hexen-Training wohl aussehen würde? "Wehe sie stecken uns in irgendeinen LANGWEILIGEN Unterricht!!! BLOOOOOOS NICHT!" Das war wohl tatsächlich Kentas größte Sorge. Die Zauberrei war sicher so kompliziert wie Genjutsu! Sicher für Atsuko ne einfache Sache, aber für Ihn? Ja unser Held hatte entschieden auch solche Sachen gemeinsam mit ihr durchzuziehen. Er konnte den Magie Kram zwar nicht anwenden , aber es war gut alles darüber zu erfahren. So konnte er Akko ein guter Trainingspartner und Gefährte sein. So zumindest die Theorie des Jungen.
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