Aloah liebe Userschaft des Eternal,

Wie die meisten wissen haben wir leider noch den Registierungsfehler. Für sofortige Freischaltung eures Benutzerkontos einfach auf unseren Discord joinen: https://discord.gg/UYWKvmYRBE

Ebenfalls könnt ihr ohne eine erfolgreiche Registrierung keine Foren sehen. =)


LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris

Akuma no Kuni

Hier findet ihr alle möglichen anderen Orte. Dimensionen, Traumwelten, oder einzelne Orte eines bestimmten Reiches.
Benutzeravatar
Takashi Uzumaki
||
||
Beiträge: 899
Registriert: Sa 22. Dez 2012, 16:01
Im Besitzt: Locked
Discord: Nefaras#3621
Vorname: Takashi
Nachname: Uzumaki
Alter: 4 (körperlich 25)
Größe: 1,78 Meter
Gewicht: 89 Kilogramm
Stats: 42/42
Chakra: 5
Stärke: 10
Geschwindigkeit: 9
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 0
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
Passiver Statboost: Ausdauer +25%
Wissensstats: Alle auf 10, Beso.
Lebenspunkte: 250
Abwesend?: Nein

Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Takashi Uzumaki » So 7. Dez 2014, 19:30

[align=center]~Lost without you and Dust And Light~[/align]

Die Reise über das Meer war lang , doch schien jedes Mitglied von Team 3 sich die Wartezeit anderst zu verteiben. Takashi kam durch die Hilfe seiner Sensei endlich hinter das Geheimnis dieses absolut komplizierten Sex Themas. Der geborene Uzumaki war der Kaguya Erbin dankbar für ihre Erklärung und vorallem für die Zeit die sie investiert hatte es unserem Helden so genau wie möglich zu erklären. Nach ihren doch leicht anstrengenden Gespräch zog sich Soley etwas zurück. Die Macht der Dunkelheit die sie erhalten hatte war nun ein allgegenwärtiger Begleiter für die junge Jounin. Während die Sensei von Team 3 in ihrem Inneren einen ganz eigenen Kampf auszutragen hatte kamen sich Felicita und die Asari näher, sie lernten einander besser kennen und die blauhäutige Dame offenbarte der Genin die Geheimnisse ihrer Art. Die Teiko sprach davon warum sie der Asari gegenüber so war und diese lächelte blos. "Dies ist eine überaus besondere Eigenschaft meine Liebe." Sprach die Asari wahrheitsgemäß, ehe die Jinchuuriki des Nibi erklärte wie das bei "ihnen" so im Bezug auf Partnerschaften war. "Mir ist die menschliche Paarbindung bekannt, oft geht ein Mensch einem Trieb wie ein Tier nach, doch Tiere sind wir alle irgendwo in diesem Kreislauf." Die blauhäutige Dame lies die Genin nun zuende sprechen, nachdem sie ihr ein Angebot gemacht hatte. Die Neugierde war in dem Mädchen erwacht und so antwortete die Rothaarige aufrichtig. Kurz kischerte die Asari als Felicita vorsichtig nachfragte ob ihr bei dieser Prozedur Schmerz bevorstehen würde. "Meine Liebe, entspannt Euch. Ihr seid an der Seite des Einen und liegt etwa Schmerz in der menschlichen Paarbindung?" Das die Teiko letztere noch nicht gespürt hatte konnte die Blauhäutige natürlich nicht wissen. "Unsere Fertigkeit nennt sich kōsetsu, wir nutzen ein besonderes Chakra welches alles Leben miteinander verbinden kann und verweben dadurch unseren Geist. Es ist eine innige Verbindung , du wirst mich aus einem anderen Blickwinkel sehen Felicita und ich Euch." Die Asari kam mit ihrem Gesicht nun näher an das Mädchen heran. Sie legte der Teiko eine Hand auf die Ihre und nahm mit der Anderen die Wange der Genin. "Leider kann ich dir nicht mit einem Namen dienen, wir Asari leben in einer Schwesternschaft und tragen daher keine individuellen Namen. Wir sprechen einander mit Schwester an, doch ich verstehe warum dies für Euch wichtig ist. Aber nur keine Sorge in wenigen Augenblicken werdet ihr es spüren das es nichts zu befürchten gillt." Die Augen der Asari suchten die der Jinchuuriki. "Ihr habt wunderschöne Augen Lady Felicita, ich verstehe warum ihr eine Auserwählte seid." Als die Asari nun blitzelte waren ihre Augen plötzlich komplett schwarz, sie nutzte das kōsetsu und erschuf dadurch eine Verbindung zwischen Felicita und sich selbst. Es würde sich seltsam anfühlen, sie konnten ihre Gedanken hören, es fühlte sich an als wenn man sich blind verstehen könnte und diese enorme Anziehung...Lust. Doch zügelte die Asari dies bewusst. Es erforderte nun keine Worte mehr, sie konnten so in äußerst private Ebenen vordringen und auch den Körper des jeweils Anderen erkennen, so wie sie geschaffen worden waren...und dann waren da noch Erinnerungen. Dort im Geiste wollte die "Blaue" ihrer neuen "Freundin" zeigen das sie sie im Geiste berühren konnte und zwar so wie es wohl noch keiner vor der Asari getan hatte , auch wenn dies nicht wirklich real war in ihrem Kopf würde es Realität werden. Die blauhäutige Dame hielt diese Verbindung jedoch nicht lange an, den plötzlich spürte sie erneut diese dämonische Macht je tiefer sie in das Bewusstsein der Teiko vordrang und die Asari Dame wollte diese Macht nicht provozieren. Langsam löste sie sich wieder von Felicita ehe ihre Augen wieder normal wurden. "Nun wie war es Lady Felicita? Ich will Euch nicht täuschen meine Liebe, diese Macht ist durchaus auch dazu in der Lage sofern man es beherrscht seinen Gegenüber während der Bindung zu vernichten. Aber mir geht es um eines kostet mehr voneinander aus als diese rohe Materie , denn ihr seid doch auch viel mehr oder täusche ich mich da?" Ziemlich persönliche Fragen die die Asari dort stellte, doch waren sie vor wenigen Sekunden noch verbunden gewesen, Felicita konnte sehen das diese Frau von ihren Schwestern geschickt worden war ...und so sah die Asari was zuletzt alles in der Wohnung der Kaguya passiert war , ihr gemeinsames Frühstück und auch ...nunja das private in der Dusche. Natürlich wusste auch Felicita was die Asari gesehen hatte, aber sie schien von diesem Ereignis sich nicht irgendwie beeinflussen zu lassen, ja diese Dämonen waren tatsächlich anderst. Takashi hatte unterdessen die dämonische Stärke der Asari gespürt und war ebenfalls bei Felicita und der Blauhäutigen. "Was geht denn hier? Alles okay Feffi Tekki!?" Natürlich sorgte sich der Aono um seine Hüter und ernst hielt er seinen Blick auf die Asari gerichtet. Die Asari stand nun auf und legte kurz ihren Arm um den Hals des Jungen. "Ein Gespräch unter Frauen mein Lieber Lord. Ihr habt eine erstaunliche junge Frau an eurer Seite, sehr interessant." Die Blauhäutige bewegte sich nach diesen Worte unter Deck und lies so einen völlig verwirrten Takashi zurück. Der Schwarzhaarige kratzte sich verwirrt am Hinterkopf , ehe er sich zu seiner Hüterin komplett gesellen würde. "Was habt ihr da gerade gemacht? Ich hab nur gespürt wie sie plötzlich total stark wurde und dann hatte sie so gruselige schwarze Augen!" Das Jemand wie Takashi davon sprach das irgendetwas gruselig war dan hörte sich das aufjedenfall mehr als nur seltsam an. Das Team 3 würde schon sehr bald im Akuma no Kuni ankommen, die kleine Entdeckungsreise von Felicita bot dieser Einblicke in das Leben der Asari und im Gegenzug wusste die blaue Dame nun das sie dem Mädchen vertrauen konnte. Noch ahnte keiner des Teams wie mächtig diese dämonische Spezies tatsächlich war und das sie vielleicht neue Verbündete für diesen ewigen Konflikt gewonnen hatten. Das Schiff kam plötzlich nach einer ganzen Weile zum stehen und selbst die Luft hier wirkte wie giftiger Dampf, doch etwas Vertrautes hatte es , zumindest für Takashi. Der Aono wurde plötzlich nachdenklich und er sah in die Ferne des Landes. Zwei Wesen, sie sahen aus wie eine Art Eber aber durchweg dämonisch..sie kämpften gegeneinander , wirkten wie von Sinnen im völligen Wahn. "Die Verderbtheit dieses Landes raubt dieses Dämonen jeglichen Verstand, nur die mächtigsten sind gegen die Einwirkung der Verderbtheit resistent." Kam es von der Asari plötzlich, die wieder zu den Anderen zurück gekommen war. Trauer legte sich in das Gesicht unseres Helden, ehe diese Wut und Entschlossenheit wich. Unser Held knöpfte seinen Piratenmantel auf und wenige Augenblicke später sank dieser zu Boden. Das dämonische Rot in seinen Augen zeugte von der Macht des Urbösen. Der Aono bewegte sich auf die beiden Dämonen zu die mitlerweile eingehüllt waren in ihrem eigenen Blut, immer wieder hämmerten sie ihre Köpfe gegeneinander. Ein Kampf so sinnlos , in völligem Wahn entstanden. Die beiden Eber rannten erneut aufeinander zu, doch dieses Mal wurden sie von Takashi gestoppt. Der sie Beide an ihren Hauern fest hielt. Die Dämonen gruben ihre Hufe in den schlammigen Boden, doch sie schafften es nicht gegen den Chuunin an zu kommen. "Genug jetzt! Hört sofort damit auf!" Rasend vor Wut sabberten die beiden Kreaturen, es schien hoffnungslos sie dazu zu bewegen mit ihrem sinnlosen Kampf aufzuhören. Takashi riss die Beiden nun hoch und warf sie einige Meter weit zurück. Ruckartig zog er die Klinge des Urbösen Tathamet von seinem Rücken. Die Beiden stockten plötzlich, das Chakra des Aono pulsierte und die Asari riss ihre Augen auf. Die beiden Eber drückten ihre Schnauzen in den Schlamm, ihr Verstand war durch die Verderbnis völlig zerrüttelt , doch erkannten sie noch eine ihnen höher gestellte Macht und somit ihren Platz. Takashi kam näher , lies das Chokuto Reiki fallen und kniete sich vor den Beiden in den Schlamm. Er nahm ihre gewaltigen Köpfe leicht hoch und drückte sie gegen seine Brust. "So du gehst jetzt die Richtung und du die Andere , nicht mehr kämpfen ja?" Und die Beiden taten wie ihnen aufgetragen wurde. "Sonst trete ich euch das nächste Mal in den Arsch!" Rief ihnen der Aono noch hinterher und die Asari lächelte. "Soetwas habe ich noch nie zuvor gesehen.....aber er ist es....er ist der ewige König den selbst sie in ihrem Wahn akzeptieren werden." Takashi war voller Schlamm eingesaut und grinste einfach nur breit und zugegeben etwas dümmlich seinen Gefährten entgegen.
"reden" , *denken* , Zweite Persönlichkeit , Vereint
Bild
Charakter Übersicht, Krankheit

Benutzeravatar
Felicita Teiko
||
||
Beiträge: 1138
Registriert: Di 11. Okt 2011, 17:12
Im Besitzt: Locked
Discord: Fili#3791
Vorname: Felicita
Nachname: Teiko
Alter: 19
Größe: 1,60m
Gewicht: 45
Stats: 40
Chakra: 5
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 2
Taijutsu: 7
Passiver Statboost: -
Wissensstats: Alle auf 10
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Felicita Teiko » Mi 17. Dez 2014, 12:15

Felicita und die Asari kamen sich allmählich näher, doch so nah, dass Felicita die Nähe eigentlich gar nicht richtig bemerkte. Sie verstand nicht wirklich, worauf die Dämonin hinaus wollte und so stimmte sie einer Prozedur zu, die so eigentlich nicht geplant war. Eigentlich. Die Asari berüherte die Genin an der Hand und an der Wange und richtete einige liebevolle Worte an sie, als sie dann noch ihre Augen lobte, wurde die Teiko leicht rot. Danke. sagte sie lediglich. Doch als sie in die Augen der Asari blickte, sah sie nur Schwärze. Das Mädchen erschrack, doch hatte sie keine Zeit, wirklich zurück zu weichen, denn ihr Geist wurde von etwas anderem eingenommen. Sie wusste, was die Asari dachte und es war, als würden sie sich ganz ohne Worte verstehen. Doch hatte die Genin das Gefühl, die Blaue könnte tiefer in ihren Geist eindringen. Felicita bekam all das mit und spürte eine gewisse Lust und Anziehung, welche sie zuvor nur Takashi gegenüber empfunden hatte. Es war ein seltsames Gefühl. Sie war der Asari so unglaublich Nahe und so vertraut. Sie spürte die Berührung in ihrem Geist und sie genoss es, aber gleichzeitig... nein! Das hier ging Felicita zu weit. Diese Lust... das war es nicht, worauf sich das Mädchen einlassen wollte. Sie wollte das nur mit Takashi haben! Es fiel der Teiko schwer, Realität von "Traum" zu unterscheiden. All diese Gefühle. Felicita kniff die sowieso bereits geschlossenen Augen zusammen. Nicht... schoss es durch ihren Kopf. Sie spürte, wie die Asari immer tiefer in ihren Geist eindrang, bis zu der dämonischen Macht, welche in ihr schlummerte. Nibi. Die Katze öffnete eines ihrer Augen. Ich heiße dich hier willkommen, Asari. Doch solltest du keine Mächte erforschen, welchen du nicht gewachsen bist. Dieser Körper hat bereits mehr als genug Bewohner. sprach Nibi direkt zu der Asari, welche die Worte sicherlich hören würde. Ein deutliches Zeichen dafür, dass Nibi diesen Besucher nicht wollte.
Die Verbindung brach ab. Felicita öffnete die Augen doch ihr Atem ging schneller. Sie vernahm die Worte der Dämonen und hob den Blick, mehr als nicken schaffte sie in diesem Moment jedoch nicht, da kam Takashi gerade recht, der nach der Situation fragte und was gerade vor ging. Doch als Felicita die Berührung der Asari an Takashi sah, wurde sie schlagartig wieder mit Kräften gefüllt, zumindest schien es so. Eifersucht machte sich in ihr breit, gerade jetzt, wo sie die Kräfte der Dame gesehen hatte. Sie wollte nicht, dass sie das Selbe mit Takashi tat. Die Teiko warf ihr einen finsteren Blick zu und das, obwohl sie eben selbst sehr intim miteinander verbunden waren. Doch fühlte sich Felicita getäuscht. SO eine Verbindung hatte sie nicht erwartet und so etwas hätte sie niemals zugestimmt. Nach einigen wenigen Worten verschwand die Blaue und Takashi und Felicita blieben allein zurück. Auch Soley hatte sich etwas von der Gruppe entfernt. Auf Takashis Frage hin schüttelte Felicita nur den Kopf. Nichts... sagte sie, leicht zornig über das Verhalten der Blauen. Ich möchte nicht darüber reden. Aber Takashi...? Felicita hob den Blick und sah ihren Freund direkt an. Lass mich bitte nicht nochmal hier allein mit irgendjemand Fremden. sagte sie und schenkte dem Jungen ein warmes Lächeln.
Schon sehr bald hatten sie schließlich das Ziel erreicht und die Asari ließ sich wieder blicken. In der Ferne erblickte auch Felicita die dämonischen Wesen, welche miteinander kämpfen und die Asari erklärte wieso. Das ist doch schrecklich! meinte die Teiko nur vor allem fand sie es schrecklich, dass die Blaue das einfach so sagen konnte. Plötzlich rannte jedoch Takashi los. Takashi! rief die Teiko, doch er hörte nicht, stattdessen stellte er sich zwischen die kämpfenden Tiere und schaffte es letztlich sogar, diese dazu zu bringen, dass sie ihren Zwist beilegten. Elegant bewegte sich auch die Teiko von dem Schiff hinunter, sodass auch sie den schlammigen Boden unter ihren Füßen hatte. Sie lächelte ihrem Freund entgegen. Immerhin kämpfen sie nun nicht mehr. Ich hoffe nur, dass sie nicht irgendwann wieder damit anfangen. sagte sie und sah sich um. Sieht ja nicht wirklich sehr einladend hier aus. meinte die Rothaarige nur, ehe sie den Blick zu der Asari wandte. Wo müssen wir denn lang? meinte sie nur und gemeinsam würden sie wohl den Weg zum Lager oder Dorf der Blauen finden.
Reden ~ Denken ~ Nibi ~ Kyuubi ~ Handeln
Bild
ʕ•ᴥ•ʔ Charakter | Andere Accounts/NBWs | Theme | Fight-Theme ʕ•ᴥ•ʔ

Benutzeravatar
Soley Kaguya
||
||
Beiträge: 242
Registriert: Mi 30. Nov 2011, 17:28
Im Besitzt: Locked
Discord: Anna#7849
Vorname: Soley
Nachname: Kaguya
Alter: 22
Größe: 1,70m
Gewicht: 65
Stats: 39/39
Chakra: 5
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 7
Ausdauer: 6
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 1
Taijutsu: 7
Abwesend?: Nein

Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Soley Kaguya » Mi 17. Dez 2014, 22:54

[align=justify]Soley bekam nicht viel von der besonderen Bindungsfähigkeit der Asari mit, hätte die Verbindung zu Felicita wohl auch weiteren Ärger bedeutet. Nicht nur Takashi wäre die Situation merkwürdig vorgekommen, doch der Aono hatte vor Konoha andere Erfahrungen gesammelt und bezüglich Dämonen eine gerechtere Einstellung, als wohl Soley es gehabt hätte, auch wenn es dabei schon um seine Hüterin Feffi Tekki ging. Diesbezüglich konnte die Jonin noch von ihrem Team lernen und würde sicherlich bald in Akuma no Kuni noch einige Begegnungen mit etwas anderen Wesen teilen. Die Kaguya fand zurück ins Hier und Jetzt, als sie plötzlich das schnellere Atmen hörte. Zwar stand sie etwas abgewandt, doch aufgeschreckt durch dieses Warnsignal, welches es jetzt wohl irgendwie darstellte. Vielleicht war es auch mehr ihr Einatmen, welches sie bewusst wahrnahm und Felicitas Atemgeräusche kombiniert, die sie alarmierend aus dem gedanklichen Chaos befreiten. Mit einem Mix aus Erschrecken und Sorge blickte sich Soley also zu Felicita und Takashi um. Als sie den Aono bei Felicita stehen sah, entfuhr der Kaguya ein leiser Seufzer. Noch immer hielt sie mit der einen Hand die Reling fest. Soley wandte ihren Blick wieder ab und blickte immer aufgeregter, aber auch klarer, dem sich nähernden Land entgegen. Akuma no Kuni erstreckte sich nun in seiner schlammigen Pracht vor Team 3 aus. Den unbefestigten Untergrund bemerkte Soley allerdings erst, nachdem zwei sich bekämpfende Eber in das Blickfeld gerückt waren. Nur Bruchteile später fand Soley zwischen den beiden Tieren Takashi, der schlichtend Einheit gebot. Sogar mit Erfolg; genau was die Kaguya von Takashi kennenlernte. Felicita war grazil vom Boot auf das Festland getreten, Soley kam ihr wenig später nach, wenn auch weniger elegant. Der Schlamm federte den kleinen Hüpfer nicht wirklich ab, doch blieb Soley glücklicherweise auch nicht stecken. Sie wusste nicht mehr so recht, wie sie sich Akuma no Kuni vorgestellt hatte, doch ihren Erwartungen war es wohl nicht entsprochen. Bei Felicitas Bemerkung wandte sich der umherschweifende Blick von der Landschaft zurück zum Team. Soley lächelte auch, leicht erwartungsvoll. Wohin würde es wohl gehen? Felicita hatte Recht, es war nicht sonderlich gemütlich und gewiss nicht der erste Ort, den man sich zum Wohnen aussuchte. Aber es gab einige Lebewesen, dessen Heimat diese triste Gegend darstellte. Viel mehr noch störte sie aber ein komisches Gefühl, welches sie schon die ganze Reise über begleitete. Es war zunächst wie ein gesummtes Lied begleitend gewesen, langsam aber nahm es an Intensität zu. Es war als dränge es sich mehr und mehr in den Vordergrund. Soley lebte nun schon einige Zeit neben der Dunkelheit in sich und das Ziel war eins mit dieser Dunkelheit zu werden. Nun wollte Soley der Dunkelheit einen Schritt näher kommen. Es war wohl aber interessant für jeden des Team 3 mit der eigenen persönlichen Dunkelheit in sich, im Verhältnis zu der neuen Umgebung. Nacheinander ließ Soley ihren Blick von der Asari zu Felicita und anschließend zu Takashi wandern. Es machte den Anschein der Schwarzhaarige habe keinen Streit geschlichtet, sondern eine Schlammschlacht angezettelt. Der Anblick ließ Soley für einen winzigen Moment schmunzeln. Mit einem Mal bekam die Kaguya das Bedürfnis sich zu bewegen, aus Angst es wäre ihr sonst nicht mehr möglich. Vielleicht lag das ja nicht nur an dem schlammigen Boden? Beinahe erwartungsvoll richtete sich der Blick der Kaguya an die Asari.[/align]
"Die gefundenen Worte" ~ Die festgehaltenen Gedanken ~ "Die einsame Mondtänzerin"

Charakter Clan Jutsuliste

Benutzeravatar
Takashi Uzumaki
||
||
Beiträge: 899
Registriert: Sa 22. Dez 2012, 16:01
Im Besitzt: Locked
Discord: Nefaras#3621
Vorname: Takashi
Nachname: Uzumaki
Alter: 4 (körperlich 25)
Größe: 1,78 Meter
Gewicht: 89 Kilogramm
Stats: 42/42
Chakra: 5
Stärke: 10
Geschwindigkeit: 9
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 0
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
Passiver Statboost: Ausdauer +25%
Wissensstats: Alle auf 10, Beso.
Lebenspunkte: 250
Abwesend?: Nein

Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Takashi Uzumaki » Sa 20. Dez 2014, 11:31

[align=center]~One day i`ll make things right~[/align]

Team 3 hatte schließlich das verderbte Land, Akuma no Kuni erreicht. Man sah schon aus der Ferne warum diese Landmassen ihren Namen trug und wieso die Asari von einer Verderbnis die über dieser Welt hier lag gesprochen hatte. Felicita selbst fühlte sich von der Asari getäuscht, die kurzzeitig eine Bindung zwischen sich selbst und der Genin hergestellt hatte, die wohl nicht ganz im Interesse der Teiko lag. Welche Absicht die Blauhäutige damit verfolgt hatte war unklar, doch kam unser Held wohl genau zur rechten Zeit um sich nach dem Wohlbefinden seiner Gefährtin und Freundin zu erkundigen. Soley stand während der ganzen Sache etwas abseits, die Dunkelheit in ihrem Inneren schien auf die Verderbtheit des Landes zu reagieren. Dieser Umstand war aber auch nicht wirklich unnormal, wurde das Böse , die Kälte der Dunkelheit doch von anderem Übel angezogen, oder? Als das Schiff der Truppe zum stehen kam, war es Takashi der sofort in einen Konflikt zweier Dämonen eingriff. Die Asari erklärte den Zustand der beiden dämonischen Eber, das die Verderbtheit des Landes sie dazu zwang bis zum Tod gegeneinander zu kämpfen und Felicita sprach das aus, was wohl jeder der Anwesenden dachte .....es war ein schreckliches Bild, von Tod , Leid und Zerstörung. Takashi schaffte es nachdem er nicht nur seine Macht offenbarte, sondern auch die Klinge des Urbösen Tathamet präsentierte, das die Beiden mit ihrem Kampf aufhörten. Der Aono befahl ihnen jeweils in eine andere Richtung zu gehen und somit schaffte er es , einen schlimmen Ausgang in dieser Sache zu verhindern. Der Chuunin von Team 3 lächelte, er war froh das die Beiden damit aufgehört hatten sich zu bekämpfen und als die Teiko ebenfalls das Schiff verlassen hatte und ihm ein Lächeln schenkte grinste Takashi nur umso mehr. Das was seine Hüterin dann zu sagen hatte, machte unseren Helden nachdenklich. Ja vielleicht würden sie wieder damit anfangen zu kämpfen....und womöglich gab es hier viele viele Dämonen denen es genauso erging wie den Beiden hier. Die Asari verlies ebenfalls das Schiff und die Kaguya Erbin folgte. "Die Verderbtheit des Landes ist nicht aufzuhalten, nur Dämonen mit ausreichend Macht können dieser Krankheit des Landes widerstehen. Lady Felicita , wir sind hier weil wir nirgends sonst einen Platz haben wo wir uns aufhalten können. Die Welt der Menschen ist uns fremd und wir sind sicherlich nirgendwo als Gäste willkommen." Erklärte die Blauhäutige als Antwort auf die Kritik der Teiko am äußeren Erscheinungsbild des Landes. Takashi setzte einen Fuß vor den Anderen , er richtete seine Augen auf die Asari. "Das ist nicht wahr! Ich bin mir ziemlich sicher das Kyo・nyū-sama ("Herrin mit großen Brüsten") euch aufnehmen würde! Sie hat auch mir vertraut , genau wie Feffi Tekki und ihre Eltern. Manchmal muss man einfach den ersten Schritt machen!" Takashi schloss kurz seine Augen, ehe er sich umdrehte und auf das Land vor ihm blickte. "Mein Dad sagt mir immer wieder wie stark ich bin .......was ich verändern könnte und ich werde es tun!" Das andere Ich im inneren unseres Helden wurde hellhörig , er lauschte den Worten seines alter Egos und war erstaunt als er eine Veränderung in seinem Chakra warnahm. "Sie werden nicht mehr kämpfen. Mein Dad macht sich zum Feind um allen ein Zuhause zu geben...sein Weg ist falsch , aber das was er will kann richtiger garnicht sein und ich werde es versuchen, all diese Kraft die ich aufbringen kann dafür nutzen das auch ihr Asarü ein Zuhause haben könnt...genauso wie die Zwei von eben!" Der geborene Uzumaki hatte einen Entschluss gefasst und die Blauhäutige lächelte dem jungen Mann entgegen. "Ihr seid der ewige König, wenn dies euer Wunsch und euer Wille ist wird er geschehen. Außerdem...." Während sie dies aussprach sah die Asari zu Felicita rüber. "Habt ihr mächtige Gefährten an eurer Seite. Folgt mir in Richtung Norden, bleibt dicht bei mir." Erklärte die Dämonin , ehe sie ihre Hände nach oben streckte. Sie wartete darauf bis das Team 3 bei ihr sein würde, ehe sie eine Barriere um sie herum erschaffen würde. Takashi streckte seinen Kopf hoch und hatte das Bedürfnis dieses seltsame Chakra anzugrabschen. Es fühlte sich fremd an, aber auch eine enorme Macht lag darin. Als der Aono davon ausging das ihn Niemand beobachtete streckte er seine Fingerchen nach der Chakrawand aus. "Macht ruhig. Seiun ("Nebel") Chakra ist nicht euer Feind. Es ist die Macht die jedes Lebewesen, in jeder Dimension miteinander verbindet. Zwischen Euch , mir , den Felsen dort ...den verdorrten Bäumen existiert eine Verbindung, überall und die Macht des Nebels verbindet alles miteinander. Wir Asari sind dazu in der Lage das Seiun Chakra zu nutzen." Erklärte die Blauhäutige und Takashi berührte das Chakra. Es fühlte sich seltsam an, fremd ...aber irgendwie auch vertraut. Ganz konnte es der Aono nicht erklären. Der Schwarzhaarige sah zu seiner Hüterin und dann zu seiner Sensei. "Spürt ihr das auch so wie ich?" Fragte er vorsichtig nach und gemeinsam mit der Asari setzten sie ihren Weg fort. Die Blauhäutige schien sie tief in die Berge zu führen und ihr Chakra Schild schützte sie offenbar vor den Einflüssen des Landes. In der Ferne waren plötzlich Gebäude zu sehen, allen voran ein gewaltiger Tempel. Die Asari deaktivierte ihre Kräfte und lief weiter voran. Sie wurden bereits von einigen Schwestern der Ardat-Yakshi empfangen. "Willkommen bei uns." Sprach sie noch , ehe eine der Schwestern die Blauhäutige umarmte. Die Augen der anderen Asari fielen sofort auf das Team 3. Ehe sie sich demütig auf den Boden knieten. Takashi runzelte die Stirn und zog eine Augenbraue nach oben. "Macht das doch nicht immer! Der Boden ist schmutzig! Mit so dreckigen Klamotten bekommt ihr bei uns Zuhause richtig richtig Ärger von Feffi Tekkis Ma! Wie soll ich euch irgendwo als Gäste begrüßen wenn ihr euch immer in den Dreck schmeisst!?" Der Aono konnte mit dieser Geste wenig anfangen und die Asari Schwestern waren sichtlich verwirrt. Als plötzlich aus den hinteren Reihen eine laute Stimme zu hören war. Eine Asari , viel auffallender gekleidet wie die sonstigen Schwestern die in Kaputze und Mantel gehüllt waren trat hervor. "Das ist er also? Ich fühle die Macht die uns führen wird, aber er wirkt gebrechlich. Ein Schwert welches nicht geschliffen wurde und was sind das? Spielzeuge für das Urböse?" Meinte die Asari und blickte mit diesen Worten direkt in Richtung des Teams. Die Asari die sie hierher geführt hatte verstummte, offensichtliche hatte die Andere mit dem etwas eigenwilligen Kleidungsstil doch etwas mehr zu sagen. Aber man sah es ihrer Führerin an , dass sie etwas sagen wollte....das sie das Team verteidigen wollte. Takashi wollte nicht so mit sich reden lassen und schon garnicht sah man seine Freunde als Spielzeuge an! "Da wo ich herkomme stellt man sich zuerst vor , wenn man den Mund auf macht! Das ist richtig unhöflich weißt du!? Ich bin Takashi Uzumaki, dies sind meine Gefährten, meine Freunde...meine Familie und kein Spielzeug ...und wenn du nocheinmal schlecht über sie sprichst , tret ich dich in den Boden verstanden!?" Eine klare Provokation und man sah den Schwestern deutlich an, das sie geschockt waren über die scharfen Worte des Jungen. Der sich wenig später und nach einem kurzen Grinsen der Asari in einer Felswand wieder fand. Aus ihrem Körper schoss sie eine Art Chakrawelle, die mächtig genug war um selbst einen Elefanten einfach von den Füßen zu reißen. Takashi lies sich davon nicht wirklich beeindrücken, eine rote dämonisch flammende Aura umgab seinen Körper. Aus dem Branch of Fate zog eine schwärzliche Masse bereits komplett über seine Brust und eine Hälfte seines Gesichts. Das dämonische Chakra des Urbösen pulsierte durch die Luft und plötzlich hielt die vorlaute Asari Inne und kniete sich ebenfalls hin, eine Geste die man so offenbar innerhalb dieser Schwesternschaft nicht sah. Takashi normalisierte sich wieder. "Ich hab doch gesagt nicht in den Dreck schmeissen Arggghh die haben was an den Ohren!" Protestierte er dem Verhalten der anderen Asari entgegen. Diese richtete sich auf und legte dem geborenen Uzumaki eine Hand auf die Schulter. "Willkommen bei uns Ardat-Yakshi. Ich bin eine der Justikarinnen, es freut mich Tathamet-dono kennen zu lernen." Der Aono schüttelte den Kopf. "Ich heiße Takashi!" Die Justikarin war sichtlich verwirrt über diese Aussage, nahm sie aber so hin und verlies anschließend das Lager der Schwestern wieder. Nun war es offenbar okay wenn ihre Führerin wieder sprach. "Entschuldigt, aber wenn eine Justikarin hier ist , haben wir Anderen nicht viel zu sagen. Sie sind unsere obersten Richter. Sie musste sich offenbar selbst von eurer Stärke überzeugen." Der Aono verstand nicht richtig, für ihn waren die Asari einfach alle blau, diese hier zeigte etwas mehr haut aber ansonsten war für ihn kein Unterschied festzustellen. "Dann zieh doch auch einfach weniger an? Bist du dann auch ein Justidingens?" Fragte er und die Asari verstand nicht recht. *Du völliger Vollidiot...hast du die korrumpierte Essenz im Inneren der Justikarin nicht bemerkt, sie ist wesentlich stärker als die anderen Asari und hat offensichtlich mit der Last dieses Landes zu kämpfen.* Der Aono verstand noch immer nicht wirklich und sah sich hier ersteinmal um. Vorallem würde er seine Feffi Tekki hier nicht mehr allein lassen, wesshalb sich der Chuunin erstmal direkt neben sie stellte.
"reden" , *denken* , Zweite Persönlichkeit , Vereint
Bild
Charakter Übersicht, Krankheit

Benutzeravatar
Felicita Teiko
||
||
Beiträge: 1138
Registriert: Di 11. Okt 2011, 17:12
Im Besitzt: Locked
Discord: Fili#3791
Vorname: Felicita
Nachname: Teiko
Alter: 19
Größe: 1,60m
Gewicht: 45
Stats: 40
Chakra: 5
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 2
Taijutsu: 7
Passiver Statboost: -
Wissensstats: Alle auf 10
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Felicita Teiko » So 4. Jan 2015, 16:41

Team 3 erreichte Akuma no Kuni. Ein Land, welches nur so vor Verderbtheit strotzte. Die Korrumpierung war überall zu bemerken, nicht nur die kämpfenden Eber waren ein Zeichen dafür, welche Takashi erfolgreich auseinander trieb. Nein, dass ganze Land war verdorben. Saftiges Grün und gesunde Pflanzen suchte man hier vergebens. Stattdessen befand man sich nur in schlammigen Boden und umgeben von knöchernen, toten Ästen und Bäumen. Felicita verspürte Heimweh. Sie sehnte sich das saftige Grün der Bäume und Pflanzen in Konoha hier her. Doch sie wusste, dass ihr dieser Wunsch vorerst verwehrt blieb, so trat sie an Takashis Seite und auch die Asari, von welcher sich die Teiko ein wenig hintergangen fühlte, folgte zusammen mit Soley. Die Asari erschuf anschließend eine Art Bannkreis um sie herum. Ein seltsames Chakra war es, und auch Felicita sah sich fragend um. Das Schild schien sie jedoch zu schützen und Felicita konnte sich denken, dass es sie vor dem Einfluss dieses Landes schützte. Die Teiko beobachtete ihre Freund, klar. Sie konnte nie wirklich die Augen von dem jungen Uzumaki lassen, ihre Liebe zu ihm war zu groß und so sah sie auch, wie er, in einem Moment, in welchem er sich unbeobachtete fühlte, die Hand ausstreckte. Doch auch die Asari schien dies bemerkt zu haben und sagte ihm nur, dass dies kein Problem wäre, sodass Takashi wenig später die Barriere berüherte. Auch Felicita ließ sich dies nicht nehmen. Dennoch streckte sie zaghaft die Hand aus, die Asari hatte sie bereits einmal getäuscht. Vorsichtig berüherten ihre Finger das Chakra und ja, es fühlte sich seltsam an. Die Teiko spürte keine Vertrautheit, nur Fremde. Dieses Chakra... ich kann es nicht leiden. Lass die Finger davon, Felicita, Liebes. erklang plötzlich die schnurrende Stimme Nibis im Inneren der Teiko. Die zweischwänzige Katze sprach wieder äußerst liebevoll und auch höflich mit der Genin, doch die Teiko konnte sich mittlerweile denken, dass dies nur ein weiterer Trick wäre, um ihr vertrauen zu gewinnen. Nibi wollte aus ihrem Gefängnis befreit werden und wieder selbst ein eigenständiges Leben haben. Befreit aus einem menschlichen Körper, einem Gefäß und somit einem Gefängnis. Doch dies durfte Felicita nicht zulassen, so sehr sie diesen Wunsch auch irgendwo verstand, sie konnte es nicht. Denn die dämonische Katze würde sich nicht einfach verkrümeln, nein, sie würde der Welt Schaden zufügen und vielleicht sogar ihre Familie und Freunde töten.
Schließlich sah Felicita in der Ferne bereits Gebäude, darunter auch ein großer Tempel. Die Barriere um sie herum verschwand und die Asari schritt vorran. Team 3 folgte und Felicita sah sich interessiert um. Hier gab es viele von den Blauhäutigen und wie bereits angekündigt: Sie alle waren weiblich. Ihre Führerin umarmte wenig später eine weitere Asari und hieß Team 3 in ihrer Heimat willkommen. Als sie jedoch auf die Knie fielen, natürlich wegen Takashi, protestierte dieser nur. Bei seiner Erklärung kicherte die Rothaarige ein wenig. Genau, da schimpft Mama bestimmt. gab sie nur zurück, auch wenn sie sich ziemlich sicher war, dass wenn sie mit einer Horde Asaris nach hause kämen, ihre Mutter wohl andere Probleme hätte, als die Reinlichkeit des Hauses. Plötzlich erklang eine Stimme von weiter hinten und eine Asari trat auf den Platz, welche sich deutlich von den anderen Unterschied. Felicita beobachtete sie und sie schien wie eine Anführerin zu sein. So etwas wie die Hokagin es bei ihnen zu hause war. Nibi spürte die Stärke, die von der anderen, auffälligeren Asari ausging, doch die Katze schwieg und warnte nicht vor.
Die neue Asari sorgte dafür, dass alle anderen schwiegen, keiner sagte mehr etwas. Ihr Kleidungsstil war etwas, was die Teiko gar nicht leiden konnte. Schließlich fing sie dann auch noch an, dass Team 3 zu beleidigen. In Felicitas Gesichtsausdruck legte sich Zorn. Takashi war es, der als erstes das Wort ergriff und die Dame ebenfalls angriff und provozierte, jedoch nur mit Worten. Das Ergebnis war, dass er kurz darauf gegen die nächste Wand gefeuert wurde. Wütend trat Felicita einen Schritt nach vorne. Was soll das?! Ziehen Sie sich ersteinmal vernünftig an, bevor Sie andere Leute einfach so angreifen. Egal ob nun verbal oder mit Taten! schimpfte die Teiko, doch Takashi aktivierte bereits einen Teil seiner Kräfte und Felicita selbst spürte wieder etwas. Etwas, was sie erst spürte, seit Nibi ein Teil ihres Körpers war. Ablehnung und Zuneigung zugleich. Sie schüttelte kurz den Kopf, sie konnte das Gefühl nicht leiden. Doch plötzlich kniete sich auch diese Asari hin, was nur erneut unverständnis in Takashi aufwirbelte. Felicitas Zorn schwand allmählich wieder und sie warf dem Aono ein Lächeln zu. Die halbnackte hie0 sie nun ebenfalls willkommen, meinte, dass sie eine Justikarin wäre und verschwand schließlich. Als sie gegangen war konnte wohl auch ihre Führerin wieder etwas sagen und erklärte das Ganze. Takashi jedoch reduzierte das Ganze lediglich auf die Kleidung, wodurch Felicita nur erneut anfing zu lachen. Vielleicht sollte die einfach nur mal mehr anziehen, dann wäre sie vielleicht auch nicht so blöde. meinte die Teiko bloß. Sie konnte es nicht leiden, wenn Frauen sich so präsentierten, auch wenn diese Frau eine Dämonen war, so waren die Asari den Menschen doch nicht so unähnlich. Schließlich blickte Felicita sich weiter um. Ist um dieses Dorf eine Art Barriere, was den Einfluss des Landes verhindert? Und was genaue machen wir hier nun? sprach Felicita und war sichtlich ersteinmal unwissend, was sie hier nun weiter erwarten würde.
Reden ~ Denken ~ Nibi ~ Kyuubi ~ Handeln
Bild
ʕ•ᴥ•ʔ Charakter | Andere Accounts/NBWs | Theme | Fight-Theme ʕ•ᴥ•ʔ

Benutzeravatar
Soley Kaguya
||
||
Beiträge: 242
Registriert: Mi 30. Nov 2011, 17:28
Im Besitzt: Locked
Discord: Anna#7849
Vorname: Soley
Nachname: Kaguya
Alter: 22
Größe: 1,70m
Gewicht: 65
Stats: 39/39
Chakra: 5
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 7
Ausdauer: 6
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 1
Taijutsu: 7
Abwesend?: Nein

Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Soley Kaguya » Di 6. Jan 2015, 17:51

[align=justify]Nachdem alle Reisenden das Boot verlassen hatten und darauf warteten, dass die Weiterreise folgte, erschuf die blaue Dämonin einen Schild, wie sie erklärte aus Seiun-Chakra. Takashi fragte die beiden weiblichen Mitglieder des Team 3, ob sie auch spürten, was er mit der Berührung seines Fingers an der Barriere oder dem Schild ausmachte, streckte Soley auch nach Felicita ihren Finger an die Chakrawand, die zumindest keinen Feind darstellte, wie die Asari erläuterte. Dennoch hielt die Kaguya den Kontakt nicht lange aufrecht, denn er war ihr unangenehm. Sie war unschlüssig, ob sie die Vertrautheit spürte und diese nicht spüren wollte oder eine erschreckende Fremde vernahm. Sie zuckte ganz leicht mit den Achseln, raffte sich aber auch zu einem leichten Lächeln auf. Schließlich wusste sie ja auch nicht, was genau Takashi fühlte. Wenn es auch schien, dass die Erklärung der Asari genau auf das Wahrnehmungsempfinden des Aono traf. Die Asari geleitete das Team 3 anschließend auf den Weg in das Lager der Gemeinschaft. Es gab nicht viel zu sehen, denn viel gab es nicht. Nicht viel Leben. Es schien als hätte in Akuma no Kuni eine Schlacht stattgefunden mit unzähligen Kriegern, die das Land unter sich in reinem Schlamm begruben und Feuer, welches erbarmungslos alles verbliebene Leben verbrannte, ohne dem feuchten Boden die komplette Feuchtigkeit zu rauben. Die Kaguya schätzte, dass der Zweck des Seiun-Schildes die Gruppe vor den Einflüssen des Landes schützen sollte, doch was genau würde geschehen, wenn man das Schild nicht aufrechterhielt? Was waren die konkreten Einflüsse? Würden sie verletzend wirken oder sie einen Schatten auf die Seele legen? Einem den Geist vernebeln oder müde machen? Würde sie einen äußeren Schaden hervorrufen, da man ihre Präsenz spürte und damit düstere Gestalten anlockte? Wenn aber das Nebel-Chakra wie eine Verbindung war, würde es dann nicht mehr leitend wirken? Fragen über Fragen und keine Antworten. Das war der Jonin auch weniger bewusst, denn sie schweiften nur kurz in ihren Gedanken. Bei jedem Schritt, den sie setzte spürte sie stattdessen etwas anderes. Jeder Schritt beinhaltete das Aufsetzen der Ferse, das Abrollen über die Fußsohle und das Abheben des Fußes. Doch irgendwie spürte sie mit jedem Aufsetzen einen stechend, brennenden Schmerz, der ihr durch den Fuß und höher bis durch das Knochenmark zu schießen schien. Als es unmöglich war diesen Schmerz weiterhin unbeachtet zu lassen, erschrak Soley für einige Augenblicke, denn es schien sich weiter auszubreiten. Langsam und kriechend zwar, aber dennoch sehr auffällig. Juin no Kurayami, schoss es ihr durch den Kopf, nun weniger ängstigend. War es denn normal? Wenn dies ein Teil war, dann würde sie diesen Teil der Dunkelheit nicht fürchten. Unwohl war ihr dennoch, denn die Erinnerung von dem hallenden, dumpfen Klang vom Brechen der eigenen Knochen beim Erhalt des Juins waren präsent genug geblieben und definitiv eine Horrorvorstellung gewesen, wenn sie auch nicht wirklich geschahen. Die Braunhaarige ließ nun zur Ablenkung an diese Schmerzen und der Erinnerung ihren Blick umherschweifen. Kein anderes Land, welches Soley in ihrem Leben gesehen hatte, war im Ansatz vergleichbar zu diesem. Es schien viel mehr, als war Akuma no Kuni mehr als nur das offensichtliche Gegenteil von Hi no Kuni. In der Heimat des Team 3 grünte es, wohin man seinen Blick richtete. Die Landschaft und auch das Tierreich sprühten vor Lebensfreude und so fühlte man sich auch dort. Es machte das Herz ein wenig leichter und man konnte am Morgen voller Vorfreude auf den neuen Tag wohl kaum länger im Bett verweilen, aus Angst man mochte etwas von der Schönheit des Dorfes versteckt unter den Blättern verpassen. Nach einem solch krassen Kontrast, sah Soley ihr Heimatdorf noch einmal mit ganz anderen Augen. Was blieb einem hier Was war hier die Motivation? Gab es eine? Soley beschloss für sich, sich zusammenzureißen, damit sie selbst sich überhaupt zu etwas motivieren konnte. Nach dem begleitenden, aufwallenden Gefühl war ihr Interesse ein wenig gesunken. Nun würde das Team diese Reise aber dennoch bald hinter sich bringen und Soley freute sich schon jetzt wieder unglaublich auf die Heimreise. Sie vermisste Nairi. Aber der Gedanke, die kleine Eichhörnchendame diesem Land auszusetzen, zerriss sie beinahe. So egoistisch konnte sie wirklich nicht sein. Also gab sich die Kaguya damit zufrieden, dass immerhin Toyo und Nairi es gerade besser hatten als ihre menschlichen Gefährten. Allmählich näherte sich die kleine Gruppe dem Lager. Es lag in bergiger Landschaft.Am auffälligsten war ein großer Tempel, größer als Soley erwartet hatte. Umgeben war es von weiteren Gebäuden. So nah am Lager legte die Asari das Chakraschild nieder. Einige begrüßten die vorangeschrittene Asari und knieten vor Takashi nieder. Eine Geste, die der Aono nicht wollte, geschweige denn danach verlangte. Anschließend an vorige Gedanken, taten die Asari ihr nun leid, schließlich war Akuma no Kuni ihre einzige Heimat. Eine Heimat, die keine wirkliche ist. Eine weitere Asari trat hervor und erhob das Wort. Sie sah anders aus, als die anderen. Doch es war nicht nur ihr Aussehen, welches gleich in Augenschein fiel, es war noch etwas anderes, das sie von den anderen Asari unterschied. Ihre Worte waren keinesfalls schmeichelhaft, was Soley ihre Zähne zusammenbeißen und sie fast das Mitleid verlieren ließ. Sowohl Felicita, als auch Takashi entgegneten ihre Meinung über die Worte der Asari. Doch die Asari schien zuvor etwas prüfen zu wollen. Sie stieß eine unglaubliche Menge an Chakra aus, die den Aono wohl testen sollte, auf das was sich in ihm verbarg. Dieser wiederum, wusste sich natürlich zu helfen und antwortete auf seine Art und Weise. Es zwang auch diese Asari in die Knie. So schnell, wie die Justikarin kam, entfernte sie sich wieder. Soley griste leicht, als sie Felicitas Worte hörte und nickte nur. Ebenso stellte sie eine gute Frage über das weitere Geschehen, was durchaus die Dauer ihres Aufenthaltes in Akuma no Kuni bestimmen und damit von großem Interesse von Team 3 sein konnte.[/align]

Sorry, für den schlechten Post ... Weiß gar nicht was momentan los ist ... :( Hoffe aber, dass ich wenigstens keine Fehler eingebaut habe. :)
"Die gefundenen Worte" ~ Die festgehaltenen Gedanken ~ "Die einsame Mondtänzerin"

Charakter Clan Jutsuliste

Benutzeravatar
Takashi Uzumaki
||
||
Beiträge: 899
Registriert: Sa 22. Dez 2012, 16:01
Im Besitzt: Locked
Discord: Nefaras#3621
Vorname: Takashi
Nachname: Uzumaki
Alter: 4 (körperlich 25)
Größe: 1,78 Meter
Gewicht: 89 Kilogramm
Stats: 42/42
Chakra: 5
Stärke: 10
Geschwindigkeit: 9
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 0
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
Passiver Statboost: Ausdauer +25%
Wissensstats: Alle auf 10, Beso.
Lebenspunkte: 250
Abwesend?: Nein

Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Takashi Uzumaki » Do 8. Jan 2015, 12:00

[align=center]~The eternal king will rise~[/align]

Das Treffen mit den anderen Asari brachte viele neue Erkentnisse mit sich, zumindest war Takashi sich ziemlich sicher das die Rangordnung innerhalb dieses seltsamen Kults damit zusammen hing wieviel Stoff sie am Körper trugen und so sprach der junge Uzumaki eine eindeutige Empfehlung an ihre blaue Führerin aus. Die Teiko hatte realtiv wenig für diese Art sich zu kleiden übrig, was man nicht nur deutlich an ihren gewählten Worten heraus hören konnte, sondern auch an dem Zorn der in ihrer Stimme lag als sie ihrem Missmut bei der Justikarin Luft machte. Takashi war ebenso gespannt darauf, was sie hier erwarten würde und so suchte er den Augenkontakt mit der Asari die sie hierher geführt hatte. Vorsichtig bewegte diese sich jedoch auf das bis hierher schweigsame Mitglied des Team 3. "Ihr habt eure eigene Dunkelheit in euch. Anderst als die der Beiden hier und doch fühlt ihr den Schmerz des Landes. Ihr wie auch Lady Felicita habt eine ganz bestimmte Aufgabe. Unser Glaube offenbarte uns das der ewige König nicht allein den Thron der Welt besteigen wird." Meinte die Blauhäutige , auch wenn ihre Erklärung alles Andere als aufschlussreich war. Verwirrt sah unser Held zu seiner Hüterin und hoffte das diese irgendwie mehr verstehen konnte als er selbst. Vorsichtig wendete sich die Asari dem Erben des Urbösen nun zu. "Ihr seid es mein Lord, es ist nicht die Frage was euch nun erwartet sondern was ihr gedenkt mit uns zutun. Die Asari werden eurem Urteil folge leisten. Euer Vater mag der König der Unterwelt sein, die Quelle des Bösen verkörpern. Doch es gibt nur eine Macht die sogar über dieser erhaben ist und nur dieser Macht folgt unsere Schwesternschaft." Takashi verstand immernoch nicht richtig, außer das wohl die Asari dazu gezwungen waren ihm aufgrund ihres Glaubens zu folgen. Leicht genervt schüttelte der Schwarzhaarige seinen Kopf und machte einen Schritt auf die Blaue zu. "Ich möchte nicht das ihr euch auf den Boden werft , ich will nicht das ihr mir einfach so folgt weil es irgendein Glaube von Euch verlangt!" Entschlossenheit legte sich über die Gesichtszüge des Chuunin und er streckte der Asari seine Faust entgegen. "Wenn ihr wirklich helfen wollt, eine neue Heimat sucht....dann beweist euch dem Rest der Welt und nicht mir! Ich versteh vieles noch nicht, habe immer ganz vieeel Hilfe bei dem was ich tuhe, aber meine Worte von vorhin waren ehrlich ich werde das alles beenden, ich habe es versprochen und wenn ihr helfen wollt dann machen wir das Ganze zusammen!" Die Asari wusste nicht was sie mit dieser Geste anfangen sollte, noch viel weniger war sie offenbar in der Position irgendetwas zu entscheiden. Takashi wusste nicht wie er der Dame noch helfen konnte. *Ich habe da eine Idee....folge meinem Weg Kleiner.* Ein Vorschlag seines anderen Selbst? Hoffentlich war dies ein Guter wenn er diesem Kerl vertraute kam meist nämlich alles doch irgendwie anderst und wurde kompliziert. *Okay.* Meinte der Aono blos ehe ein flammender Chakraimpuls die Umgebung erhellte und der Boden unter den Füßen des Jungen kurz bebte. Das Branch of Fate leuchtete wie ein feuriger Stern im Nachthimmel ehe das Chakra sich um den Arm der Asari schlängelte und ihre Faust gegen die des Chuunins drückte. Takashi grinste. *Das hast du gut hinbekommen sau cool!* Lobte er seinen alter Ego, doch dieser schien die Freude und den Dank seines Anderen "ichs" nicht wirklich gebrauchen zu können und schwieg. Die Asari spürte die Macht Tathamets doch da war noch so viel mehr, eine Stärke die vielleicht anderst war aber tatsächlich etwas bewerkstelligen könnte. Die Justikarin die gerade eben erst verschwunden war kehrte mit zwei Anderen ihres Schlages zurück. Diese hatten offensichtlich hier das sagen. "Nun wenn das euer Wille ist , dann werden wir dieser anderen Offenbarung der Geschichte folgen." Das sollte dann wohl ja heißen. Takashi grinste nun zu seiner Hüterin und seiner Sensei rüber, ehe sich die Berührung der Beiden wieder löste. "Wir haben vor dem Urbösen einen Teil seiner Stärke zurück zu geben, denn es war der Wille Tathamets der uns stärkte und somit könnt ihr das Wissen erlangen was wir nur unseres Gleichen lehren." Meinte die Justikarin, ehe auch ihre "Führerin" etwas zu sagen hatte. "Und Lady Felicita kann diesem Weg ebenfalls nachkommen, desshalb die Verbindung von uns. Ich weis das ihr dies mit Takashi-dono erlangen könnt." Takashi war Feuer und Flamme für ihn klang das Alles wie Training und mehr Training konnte nicht schlecht sein! Sein Körper völlig in Extase der Vorfreude versetzt wartete auf mehr wie eine gierige Bestie auf das bevorstehende Mahl. Natürlich würde er das Ganze zusammen mit seiner Hüterin angehen, war doch klar! Sollte auch Felicita dem zustimmen würde die Justikarin den Weg vorgeben, es ging direkt in den Tempel von Athame. Dort würden Felicita und Takashi, so wie auch Soley einiges über die Geschichte der Dämonen und vorallem die Herkunft der Asari erfahren. Dort hörte auch unser Held ausnahmsweise ordentlich zu und er fand es einfach wichtig das diese Asari endlich Namen bekämen. Weshalb er sich zu seiner Hüterin umdrehte und ihr etwas ins Ohr flüsterte. "Was häst du davon wenn wir ihnen Namen geben? Ich mein jeder brauch doch einen!" Takashi schloss danach seine Augen, die Asari hatten so viel erlebt also sollten sie wirklich Namen bekommen. "Der Stern eures Glaubens heißt Samara, der ist verbunden mit den Lichtern Liara und Aria und endete in der Leere Morinth. Das sind doch passende Namen für euch vier!" Takashi war stolz auf sich mal keine Spitznamen zu gebrauchen, wobei diese Namen eigentlich nur einer Legende und Geschichte entsprungen waren. Verwirrt das sie nie Jemand irgendwie benannt hatte , mussten sie aber wohl oder Übel das Urteil akzeptieren. Nicht weil es ein Befehl war , sondern einfach weil ein Takashi Uzumaki niemals von einem vergebenen Namen abweichen würde, NIEMALS! So bekam ihre Führerin also den Namen Liara, gefolgt von den drei Justikarinnen Samara, Morinth und Aria. Anschließend würde es zur Sache gehen und die Beiden die dämonische Kräfte besaßen würden in der Lehre der Ardat Yakshi unterwiesen werden, von den Justikarinnen höchst persönlich. Ein Training stand ihnen bevor welches besondere Auswirkung auch auf unseren jungen Helden haben würde, denn mehr und mehr war er dazu gezwungen mit seinem anderen Selbst an einem Strang zu ziehen, nein zusammen zu verschmelzen um der Aufgabe gewachsen zu sein und auch Felicita und die dämonische Katze würden sich während dieses Trainings wohl näher kommen.
"reden" , *denken* , Zweite Persönlichkeit , Vereint
Bild
Charakter Übersicht, Krankheit

Benutzeravatar
Felicita Teiko
||
||
Beiträge: 1138
Registriert: Di 11. Okt 2011, 17:12
Im Besitzt: Locked
Discord: Fili#3791
Vorname: Felicita
Nachname: Teiko
Alter: 19
Größe: 1,60m
Gewicht: 45
Stats: 40
Chakra: 5
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 2
Taijutsu: 7
Passiver Statboost: -
Wissensstats: Alle auf 10
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Felicita Teiko » Mo 19. Jan 2015, 12:09

Die Situation, welche eben noch zu eskallieren drohte, entspannte sich wieder und es trat Klärung ein. Das Oberhaupt der Asari, so schien es, entfernte sich wieder und ihre Führerin durfte wieder sprechen. Doch diese bewegte sich direkt auf Soley zu, welche zuvor noch sehr ruhig geblieben war und nur wenig gesagt hatte. Auch als Takashi gegen die nächste Wand gefegt wurde, hatte sie kein Wort darüber verloren. Felicita vernahm die Worte der Blauen und wandte den Blick zu Soley. Sorge lag in den grünen Augen der Genin. Als Felicita den Blick zu Takashi herum wandte entdeckte sie seinen verwirrten und fragenden Blick. Doch sie zuckte selbst nur mit den Schultern und wusste nicht so recht, was es damit auf sich hatte, was die Asari sagte. Schließlich wandte sie sich wieder an Takashi und legte die Entscheidung, wie es nun weiter ginge in dessen Hände. Er war der Lord, der König und sie wollten nur ihm folgen. Doch Takashi hatte natürlich eine ganze andere Vorstellung von dem Ganzen und so wollte er keine Unterwerfung und schon gar nicht, dass man im folgte, nur weil irgendein Glaube dies vorsah. Die Teiko lächelte ihrem Freund entgegen. Sie mochte diese Einstellung an ihm, er würde niemandem so einfach Unrecht zu fügen und für die Gerechtigkeitsliebende Felicita war dies eine Charaktereigenschaft, die sie sehr schätzte. Takashi streckte der Asari die Faust entgegen, doch die Blaue wusste nicht, was sie damit anfangen sollte. Der Uzumaki erhielt jedoch Hilfe. Die Erde bebte kurz, das Steinchen auf der Brust des Schwarzhaarigen leuchtete auf und sein seltsames Chakra schlängelte sich um den Arm der Asari und drückte so ihre Faust gegen die seine. Felicita sah das Grinse des Aonos, sie wandte den Blick zu Soley, ergriff ihre Hand und führte so auch die Faust ihrer Sensei zu den Fäusten von Takashi und der Asari. Doch auch die Teiko selbst führte ihre Hand mit dort hin. Sodass alle vier ihre Fäuste kurz aneinander drückten. Felicita lächelte, ehe sie die Asari anblickte und diese anlächelte. Es ist ein Zeichen von Vertrauen, Verbundenheit und Freundschaft. erklärte Felicita, sodass auch die Asari eine ihrer Sitten kennen würde. Wobei dies wohl eher eine eingebürgerte Sitte von Team 3 und Takashis Vater war und nicht von der gesammten Menschheit. Doch hatte dieses Zeichen bis jetzt noch nie eine negative Reaktion herbei geführt. Die vier lösten sich wieder voneinander und die Justikarin kam erneut zu ihnen, sie ergriff sofort das Wort. Das was sowohl die Justikarin als auch ihre Führerin aussprach verstand Felicita jedoch nicht so wirklich, doch folgte sie der halb nackten Justikarin zu einem Tempel hinauf, während sie über die Worte nach dachte. Training, ja. So klangen die Worte auch für sie, doch was für ein Training konnte man sich hier darunter vorstellen? Felicita fürchtete, es war komplett anderes Training als das, was sie sonst gewohnt war. Beim Tempel angelangt erhielten die Mitglieder von Team 3 eine kleine Einweisung über die Geschichte der Dämonen ebenso über die Herkunft der Asari. Felicita saugte das komplette Wissen auf, wie ein Schwamm. Es interessierte sie sehr, weswegen sie auch ebenso aufmerksam dabei war. Sogar Takashi schaffte es einmal, ruhig zuzuhören und Felicita schenkte ihm auf Grund dessen ein aufmunterndes Lächeln. Doch irgendwann beugte er sich zu ihr herüber und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Kurz kicherte die Rothaarige, ehe sie nickte. Okay, du hast recht. gab sie leise als Antwort. So schloss Takashi kurz die Augen um nachzudenken, und kam mit neuen Namen sofort auf den Punkt. Samara, Liara, Aria und Morinth. Das wären die neuen Namen für die Vier.
Liara trat direkt zu Felicita, und berüherte diese leicht am Arm. Die Teiko wandte den Kopf zu ihrer Führerin, während diese ihr ein Zeichen gab, ihr etwas zu folgen. Das Training erfordert vollkommene Ruhe, dein Training wird ein wenig anders sein als das von Takashi, ich werde dir persönlich die Dinge erklären und zeigen. Durch die Bindung die wir eingingen, kenne ich bereits einige Sachen an dir. Die Worte wirkten auf Felicita ein wenig seltsam, doch sagte sie nichts. Sie folgte lediglich stumm, warf jedoch Soley und Takashi noch einen kurzen Blick zu. Noch einmal lächelte sie den beiden entgegen, ehe sie mit Liara in einer Ecke im Tempel verschwand. Von hier aus konnte sie die anderen zwar noch sehen, doch es lagen bestimmt beinahe fünfzehn Meter zwischen ihnen, wenn nicht sogar mehr. Zu verstehen, was sie sagten, war aus der Entfernung kaum noch zu hören. Eigentlich gar nicht. Bevor ich dich eine Technik lehre, musst die die Besonderheit, welche wir Asari verwenden, verstehen. Wir nutzen hierbei ein besonderes Chakra, es nennt sich "sōjū seiun". Es gibt innerhalb jeder Existenz verschiedene Dimensionen, welche durch ein besonderes Chakra miteinander verbunden sind. Die Asari sind die einzigen, die gelernt haben, sich dieses Chakra zu nutzen zu machen, und es so weit anzuwenden, dass wir zum Beispiel größere Felder erschaffen können. Die Kuppel, unter der ich euch her begleitet habe, war unter anderem auch eine solche Nutzung. Das sōjū seiun ist ähnlich wie ein Nebelschleier. Es dauert eine Weile, bis man dieses bemerkt und realisiert, dass es da ist. Es funktioniert auch nur, durch eine gezielte Chakramanipulation im Gehirn. Das Chakra wird sich am Anfang für dich vielleicht kalt und fremd anfühlen. Es ist anders. Mit Hilfe dieses Chakras ist es auch möglich, Dinge schweben zu lassen. Am Besten versuchst du erst einmal, eine Verbindung zu dem sōjū seiun aufzubauen, und es kennen zu lernen, anschließend kannst du versuchen, mal ein kleineres Objekt in die Höhe zu befördern. Ich werde dafür etwas passendes besorgen. erklärte Liara. Felicita hatte aufmerksam zugehört. Sie setzte sich erst einmal auf den Boden und schloss die Augen, um sich zu konzentrieren. Das Ganze klang wirklich sehr kompliziert. Liara war kurz verschwunden, kam jedoch wenig später mit einem Apfel wieder zurück. Die Asari hatten bereits einen großen Korb mit verschiedenen Speisen herbei geschafft, sie wussten, welch Nebenwirkungen das sōjū seiun Chakra haben konnte, darunter war auch extremer Hunger.
Felicita wusste nun, dass sie irgendwie Chakra in ihrem Gehirn manipullieren musste, aber so richtig wusste sie nicht, wie sie das machen sollte. So saß sie erst einmal einfach nur da, mit geschlossenen Augen, und konzentrierte sich auf ihren Kopf. Liara hatte vor ihr Platz genommen und beobachtete Felicita ganz genau. Sie hatte nichts von den Nebenwirkungen gesagt, weil sie fürchtete, dass die Genin es ansonsten vielleicht gar nicht versuchen würde oder gar mit Furcht an die Sache heran gehen würde und Furcht war etwas, was man bei diesen komplizierten Unterfangen ganz und gar nicht gebrauchen konnte. Felicita erinnerte sich daran, wie sie beim Erlernen des Baumlaufes und des Wasserlaufes, sich darauf konzentriert hatte, Chakra ihn ihren Fußsohlen zu bünden, sodass es ihr ermöglicht war, an steilen Bäumen und sogar Wänden empor zu laufen. Auch auf dem Wasser konnte sie mittlerweile laufen. Sie hatte sich zu diesem Zeitpunkt ganz auf ihre Füße konzentriert. Nun musste sich sich ganz auf ihren Kopf konzentrieren. Ihr Chakramittelpunkt war im Bauch, dort, wo auch das Siegel war, hinter welchem sich Nibi befand. Genau genommen war der Weg von ihrem Chakramittelpunkt zum Kopf doch kürzer, als zu ihren Füßen, wenn man einmal ihre langen Beine in Betracht zog. Plötzlich schlug Felicita die Augen auf, sie richtete sich auf, knöpfte ihr Jackett auf und striff dieses kurz darauf über ihre Schultern hinab, sie platzierte es so, dass sie sich gleich darauf setzen könnte. Sie schaffte es hierbei jedoch, dass sie ihren Gürtel mit ihren Messern anbehalten konnte. Anschließend lockerte sie etwas ihre Krawatte, welche wie immer sehr straff war, und so sonst keinen Blick an ihre Brust zu ließ. So verdeckte sie auch immer sehr gut ihr Tattoo. Nachdem sie sich ihrer Kleidung entledigt hatte, zumindest einem Teil davon, platzierte sie sich auf ihrer Jacke, so wurde auch ihr Po nicht kalt. Sie schloss wieder die Augen, formte die Hände zu einer Haltung, welche ihr die Konzentration erleichterte. Sie konzentrierte sich ganz auf ihren Kopf, auf ihr Gehirn. Auf ihre Gedanken. Halt! Vielleicht darf ich gar nicht so viel denken, sondern muss einfach ein bisschen weniger denken. Meinen Kopf beinahe leer machen, um dieses Nebelartige Chakra wahr zu nehmen. sie hörte in ihrem Inneren ein Schnurren. Felicita, Liebes. Das Chakra im Kopf zu beeinflussen ist nicht sonderlich gesund, ich warne dich nur vor. sprach die Katze plötzlich in ihrem Inneren. Warum warnte Nibi sie? Wäre es für die Katze nicht eher gut, wenn sie starb, oder das Bewusstsein verlor? Könnte so die Katze nicht sogar nach außen treten? Felicita wusste es nicht wirklich. Sie schüttelte plötzlich nur den Kopf. Die Katze lenkte sie einfach ab und Nibi bemerkte diesen Gedanken natürlich und schwieg. Zumindest war sie höflich und nicht aufdringlich. Plötzlich bemerkte die Teiko etwas in ihrem Kopf. Sie hatte das Gefühl, wie in ihrem Kopf, in ihrem Gehirn die einzelnen Zellen und Synapsen miteinander arbeiteten, vielleicht war es auch nur einbildung. Sie versuchte sich weiter darauf zu konzentrieren und ihr Chakra gezielt in diesen Bereich zu leiten und dort zu manipullieren, auch wenn sie nicht wirklich wusste, wie letzteres ging. Sie versuchte das Ganze einfach mal nach Gefühl zu tun. Je mehr sie sich darauf konzentrierte und versuchte, dies durchzusetzen, desto stärker spürte sie, wie Kopfschmerzen sich in ihrem Schädel breit machten. Doch ließ sich Felicita davon nicht beirren. Ihr Problem war es schon immer gewesen, dass sie beim Training nicht aufhörte und verbissen immer weiter machte. Das hatte schon öfters dazu geführt, dass sie im Anschluss im Krankenhaus landete. Diese Verbissenheit hatte sie von ihrem Vater, sagte ihre Mutter immer. Ihrer Mutter gefiel das nie, doch sie hatte sich mittlerweile damit abgefunden, bis jetzt hatte Felicita das Ganze immer gut überstanden und war immer mit einem Schrecken davon gekommen. Aber Felicita wusste: Wenn ihre Mutter wüsste, was sie hier nun gerade tat, würde sie wohl ziemlich böse werden und glauben, sie wäre komplett verrückt geworden, da es doch sehr gefährlich war. Felicita wusste, dass das Gehirn ein sehr kritischer Punkt im Körper war, mit welchem man nicht herum experimentieren sollte. Ebenso das Herz und zum ersten Mal war Felicita froh, dass sie hier war und nicht zu hause. So versuchte die Rothaarige weiter ihr Gehirn und das Chakra in diesem zu manipullieren. Die Kopfschmerzen wurden stärker, sie spürte eine aufkommende Übelkeit, doch ignorierte sie diese. Sie wollte einen Erfolg haben! Irgendetwas, woran sie merkte, dass sie etwas richtig machte! Sie wollte das, was die Asari ihr gesagt hatte, heute noch ergründen und erlernen. Und dann geschah es. Ganz plötzlich. Schemenhaft. Es war, als wenn ein Nebelschleier ihren Kopf, ihr Gehirn umfing. Die Augen des Mädchens zuckten unter den geschlossenen Lidern. Über ihren gesamten Körper zog sich eine Gänsehaut. Eine unglaubliche Kälte umfing sie und sie bereute es, ihre Jacke zuvor noch abgelegt zu haben. Plötzlich schlug Felicita die Augen auf, diese waren weit aufgerissen und ein strahlendes Blau um war aus diesen deutlich zu sehen. Eine ebenso blaue Aura umfing den zierlichen Körper der Genin. Das Mädchen blinzelte nicht, sie bekam selbst nicht mit, was um sie herum geschah. Für einen Moment war sie wie in Trance, noch immer auf ihr Gehirn konzentriert und auf diese Kälte... diese unglaubliche Kälte. Sie ging von dem Nebel aus, welcher sie umfing. Sie fühlte sich, als wäre sie für einen Moment in eine andere Dimension versetzt, innerhalb dieses Nebels, innerhalb dieser Kälte. Felicita brach ungewollt die Manipulation ab. Das Blau in ihren Augen und um ihren Körper herum verschwand. Die Kopfschmerzen blieben. Felicita wandte sich ruckartig herum und erbrach sich in einer Ecke hinter ihr. In das eben erbrochene tropfte leuchtendes Rot. Kurz blickte die Teiko auf dieses, ehe sie mit ihrem Handrückten über ihre Nase wischte und eine blutige Spur auf dieser zurück blieb. Sie hatte Nasenbluten. Kurz nach dieser Erkenntnis bemerkte sie auch schon, wie das Blut über ihre Lippen lief, hinab an ihrem Kinn und ihr letztlich auf die Bluse tropfte. Das Mädchen wandte sich zu Liara herum, welche sie immer noch einfach nur anblickte. Fragen standen der Genin im Gesicht. Das ist normal, bei der ersten Anwendung. Dein Körper ist diese Belastung noch nicht gewohnt. Doch es wird abnehmen. Du hast die Kälte gespürt, oder? Wir Asari haben es bereits in der DNA, dass uns dieses Chakra keinen Schaden zufügt, wir spüren auch die Kälte nicht. Doch ich habe gesehen, dass du den Nebelschleier gesehen hast, ihn gespürt und wahrgenommen hast. Felicita nickte. Ja, es fühlt sich jedoch fremd an. Ich fühle mich auch gerade nicht wirklich gut.... . meinte die Teiko und seufzte leicht. Liara lächelte kurz. Das ist normal und das gibt sich mit der Zeit. Wenn du möchtest, können wir für heute abbrechen. sagte sie, doch Felicita schüttelte nur kurz den Kopf. Nein, ich möchte noch heute hinter das Geheimnis kommen. Ich werde es weiter versuchen. sagte die Teiko nur. Liara nickte, sagte aber nichts zu dem Ehrgeiz des Mädchens, auch wenn sie von diesem durchaus beeindruckt war.
Dieses Mal richtete sich Felicita auf. Sie schloss erneut die Augen. Sie wusste nun, was sie in ihrem Kopf ungefähr tun musste, um diesen Nebel zu fühlen und so tat sie dies erneut. Es dauerte abermals eine Weile, doch dann umfing sie erneut die Kälte. Doch auch das Blau in ihren Augen kehrte zurück, ebenso die Aura um sie herum. Dieses Mal sah Felicita auch Liara und den Apfel, welchen sie in der Hand hielt. Doch fühlte sich selbst das Sehen anders an, als ohne diesen Einfluss. Ihr Kopf hämmerte unter dem Einfluss des Chakras. Doch die Teiko ignorierte es, sie wollte ihren Willen durchsetzen, wollte diese Technik erlernen und so blieb sie verbissen daran. Sie richtete ihre Konzentration auf den kleinen Apfel, welchen Liara vor sich auf den Boden gestellt hatte. Die Teiko streckte die Hand nach diesem aus, doch war natürlich immer noch etwa ein Meter abstand von ihrer Hand zu dem Apfel. Sie versuchte dieses blaue Chakra, welches sie selbst umgab auf den Apfel zu übertragen. Und die blaue Aura umschlängelte ihre Arm, ging von ihren Fingerspitzen weiter, bis es plötzlich auch den Apfel umhüllt hatte. Es war beinahe wie ein verlängerter Arm. Langsam hob Felicita den Arm und so hob sich auch der Apfel langsam vom Boden ab und tatsächlich: Es war als schwebe er in der Luft. Ein kurzes Lächeln zeigte sich auf ihren Lippen, während das Blut aus ihrer Nase weiter hinab auf ihre Bluse tropfte, und diese im Brustbereich beinahe schon komplett rot gefärbt hatte. Doch Felicita wollte nicht aufhören. Ihr Wille war stärker als die Erschöpfung. Das war er schon immer. Felicita hob den Apfel bis ganz in die Höhe, ehe sie ihn plötzlich von sich fort warf. Direkt in Richtung von Soley. Das Obst flog nicht sonderlich schnell und würde auch die Kaguya nicht treffen sondern neben ihr am Boden zerschellen und die junge Frau vermutlich mit einigen Apfelstücken vollspritzen. Kurz grinste Felicita, ehe sie erneut die Manipullation in ihrem Kopf stoppte. Das Blau um sie herum und um ihre Augen herum verschwand und Felicita fiel plötzlich ruckartig auf die Knie. Ihr Körper verkrampfte sich komplett. Ein kurzer Laut des Schmerzes kam über ihre Lippen. Sie zuckte zusammen. Noch immer lief das Blut aus ihrer Nase. Es war wie es immer gewesen war: Felicita stoppte nicht. Das tat sie nie beim Training. Sie machte so lange weiter, bis es nicht mehr ging, oder sie die Technik erlernt hatte. Liara reagierte schnell. Sie sprang sie sofort auf, griff Felicita, welche in diesem Moment plötzlich kaum noch ansprechbar war, und hob sie hoch. Der Kopf der Teiko hämmerte weiter, es fühlte sich an, als wenn ihr Hirn gleich zerspränge. Ihr Körper krampfte und Felicita wusste für den Moment nicht einmal, ob es grade überhaupt ein Körperteil gab, welches sich nicht zusammen krampfte. Selbst ihr Herz fühlte sich an, als würde es krampfen und dann... wurde es schwarz um sie herum. Der Körper der Teiko wurde auf den Armen der Asari ganz schlaff und sie rüherte sich nicht mehr. Bewusstlos. murmelte Liara lediglich, ehe sie Felicita wieder zu den anderen und somit auch zu den Justikarinnen trug. Das Blut, welches aus der Nase der Rothaarigen lief, stoppte langsam zu Laufen, doch hatte es bereits ihre komplette Bluse rot gefärbt. Liara legte die Genin auf dem Boden ab, warf einen Blick zu Takashi. Sie ist lediglich bewusstlos, doch können wir sie behandeln. Sie war so ehrgeizig und verbissen dabei, diese Techniken zu erlernen, dass sie über ihre körperlichen Grenzen hinaus agiert hat. erklärte Liara ihrem König, um ihn nicht zu verägern.
(Trainingspost für: sōjū seiun ("Manipulation des Nebels") und seiun no tsukami ("Griff des Nebels") 2747/2025 Wörtern)
Reden ~ Denken ~ Nibi ~ Kyuubi ~ Handeln
Bild
ʕ•ᴥ•ʔ Charakter | Andere Accounts/NBWs | Theme | Fight-Theme ʕ•ᴥ•ʔ

Benutzeravatar
Soley Kaguya
||
||
Beiträge: 242
Registriert: Mi 30. Nov 2011, 17:28
Im Besitzt: Locked
Discord: Anna#7849
Vorname: Soley
Nachname: Kaguya
Alter: 22
Größe: 1,70m
Gewicht: 65
Stats: 39/39
Chakra: 5
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 7
Ausdauer: 6
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 1
Taijutsu: 7
Abwesend?: Nein

Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Soley Kaguya » Do 22. Jan 2015, 21:58

[align=justify]Wider Erwarten schritt mit einem Mal, die das Team führende Asari, etwas näher zu Soley und sprach zu ihr. Zunächst verstand sie die Worte nicht, weil es sie verwirrte, dass man die Kaguya ansprach und sie nicht einfach ignorierte. Sie blickte für einen Bruchteil einer Sekunde zu Takashi, ließ dann den Blick zu Felicita schweifen. In ihrer Miene lag Sorge. Kurz lächelte die junge Sensei. Danach wich die Verwirrung und das Interesse auf das Verstehen der Worte wuchs. Es war, als hätte ihr Gehirn nicht zugelassen, dass die Worte direkt in die Gedanken dringen konnten, dennoch waren sie ganz klar da. Ihr Blick war weit weg. Sie fixierte nichts, denn ihr Blick ging weiter als nur die Augen der Asari anzusehen während sie gesprochen hatte. Aber nachdem sie über die Worte nachdenken konnte, glaubte sie zu verstehen, wie sie gemeint gewesen sein könnten und nickte nachdenklich. Die Asari war unterdessen von ihr weggetreten und beantwortete die Frage von Felicita und Takashi. Jeder hier Anwesende, aber auch sonst - im Grunde alle Wesen - trägt nicht jeder in den Tiefen seines Verstandes die Dunkelheit? Jeder hatte sie. Das Böse in uns muss nur nicht immer an die Oberfläche dringen, doch es verband alles Lebende. Instinkt, Überlebensstrategie, Natur - man konnte es nennen wie man wollte. Außerdem hatte jeder seine Aufgabe im Leben. Wenn das die ihre war, würde sie sich dieser Aufgabe annehmen. Natürlich konnte Takashi nicht anders, als den Asari Namen zu verleihen. So war doch der Aono. Soley grinste leicht, erinnerte sich an ihre erste Begegnung mit Team 3 und ließ ihren Blick zu Felicita schweifen. Es waren hübsch, klingende Namen. Außerdem war die Namensgebung sehr respektvoll und wahrscheinlich etwas, mit dem sich die Asari wohl auch noch anfreunden mussten, da sie dies wohl nicht gewöhnt waren. Ebenso folgte danach die mittlerweile vertraute Geste von so viel Verbindung. Was war ihre Bedeutung? Es lag so viel in ihr, dass alleine der Gedanke der Aufzählung zu lange dauern würde. Die Genin hatte die Bedeutung der Geste schön erläutert, damit auch die Asari verstehen konnte, welche Bedeutung sie hatte. Soley war wohl so mit ihren Gedanken beschäftigt und hatte zu lange mit ihrer Definition der Team-Geste benötigt, denn Felicita hob die Hand der Kaguya. Soley grinste, wirkte ebenso beschämt und ein wenig schüchtern, nicht schnell genug reagiert zu haben. Zudem erfüllte sie aber Dankbarkeit diese zwei wunderbaren Teamkameraden zu haben. Nun hatte sich die Asari Liara ihres Teams angenommen, zumindest symbolisch. Es gab einen klaren Befehl der Dorfoberhäupter aus Konohagakure. Er war klar und unfehlbar. Im Grunde war anzunehmen, dass er recht leicht zu erfüllen war. Immerhin ging es um die Sicherheit des Team 3. Felicita und Takashi sollten in Sicherheit sein. Yuu Akuto verlangte eine gute Arbeit, verließ sich auf sie. Senjougahara hatte es ihr bei der Einteilung der Teams doch immerhin einigermaßen zugetraut. War es denn dann Recht, wenn sie die beiden unter Dämonen trainieren ließ? Ja, selbst wenn nicht. Dies war eine Insel, die ein Gehen nun vorerst erschwerte. Außerdem glaubte Soley nicht, dass sie ausreichend Überzeugungskraft haben konnte, Takashi zu überreden zu gehen. Das hieße, sie verlange von ihm die Dämonen ihrem Schicksal zu überlassen und ihre Rasse schlicht unterordnen zu lassen. Unmöglich. Takashi wollte ihnen helfen. Er wollte sich doch gemeinsam mit Team 3 seinem Schicksal annehmen und das Licht darstellen. War das nicht auch die Einstellung, mit der man ihm Zuhause in Konoha aufnahm? War es dann nicht vorbestimmt oder zumindest vorhersehbar gewesen? Felicita lächelte aufmunternd zu Team 3 zu, als sie sich ihrem Training annahm. Soley lächelte ebenso zurück und ballte unbewusst die beiden Hände zu Fäusten. Dabei umschlossen die Finger fest den Daumen. Felicita war willensstark, doch trotzdem wünschte die Kaguya ihr noch mehr Stärke. Liara erklärte wahrscheinlich gerade die Vorgehensweise des Trainings, während wenig später schon die ersten Versuche folgten. Nach einer Weile flog ihr ein Apfel entgegen, der die Kaguya ein wenig aus den Gedanken holte. Der Apfel klatschte neben ihr zu Boden und ließ die Kerne einigermaßen weit weg fliegen. Einige Spritzer hatte die Kaguya abbekommen, doch das war nicht schlimm. Sie grinste Felicita aufmunternd zu und freute sich für die Genin um jeden Fortschritt. Soley war sicher, Takashi würde ihr nötigen Beistand leisten, wenn nötig und somit entfernte sich die Kaguya leicht von dem Geschehen. Sie hatte sich auf einem Sitzplatz außerhalb niedergelassen, den Tempel in Sichtweite. Soley lauschte dem Klang knisternden Feuers, welches unweit von ihrem Sitzplatz loderte. Es war umrahmt von großen, beinahe rundlichen Steinen. Zwar hielt sie die Augen geschlossen, doch rekonstruierte sich das Bild vor ihren Lidern. Soley spürte den Sitzplatz unter sich, beständig und sicher. Stimmengewirr vermischte sich mit anderen Geräuschen, die jedoch in den Hintergrund drangen. Die Kaguya wäre zwar lieber Daheim, doch war es im Augenblick angenehm und warm. Sie hatte nun die Zuversicht zumindest Liara so einigermaßen vertrauen zu können, zumindest machte es den Anschein, dass diese sich an die Art von Felicita und besonders Takashi gewöhnt zu haben. Außerdem glaubte Soley, dass Felicita ihr Training gut überstehen würde, denn es würde individuell auf sie abgestimmt sein, während Takashi wohl bei ihr war. Die Asari würden wohl kaum Takashi beziehungsweise Tathamet angreifen, denn den Test hatte der Aono schließlich schon erfolgreich hinter sich gebracht. Das Bild mit der Feuerstelle war nun verschwommen und fern. Auch die Temperatur war herunter gekühlt. Soley hörte den Klang einer Stimme, die ihren Namen sagte. Es klang aber, als hätte Soley Wasser in den Ohren oder würde sich Unterwasser befinden. Der Körper der Kaguya war nun nicht mehr auf der Fläche des Sitzplatzes, sondern trieb frei umher. Wie war das möglich? Vor allem wie konnte sie sich so leicht anfühlen? Erst der Sauerstoffmangel ließ die Braunhaarige realisieren, dass sie sich tatsächlich Unterwasser befinden musste. So war die natürliche Reaktion darauf, aufzutauchen und nach Luft zu schnappen. Gerade streckte sie die Arme nach oben und holte zu einer seitlich wegstoßenden Bewegung aus, um sich an die Wasseroberfläche zu manövrieren. An der Oberfläche schwappte das Wasser sacht gegen den reglosen Körper. Eine kräftige, aber recht dünne Hand umklammerte fest den Arm und zog den Körper aus dem schwarzen Wasser. Das Ufer war nicht fern, doch drückten sich weiße Kieselsteine in Kleidung und Haut. Ein sicherer Handgriff und starker Stoß gingen auf die Spitze des Brustbeins und stießen den Thorax unsanft den Steinen entgegen. Vielleicht war es nicht nötig gewesen, doch es war besser als nichts zu tun. Wasser kam aus der Mundhöhle, doch es war nicht viel. Luft drang beißend in die kalten Lungen, fast zwanghaft, zumindest mechanisch. Ruhige Augen, die ihre eigenen hätten sein können, schauten auf sie hinab. Gerade wollte sie etwas sagen, doch es kam kein Ton. "Nein, du warst nicht wirklich in Gefahr." Die Stimme war kühl und resolut, doch für eine Sekunde verrieten die Augen ein anderes Gefühl. Soley räusperte sich. Ihre Stimme würde bestimmt noch immer ein wenig krächzend klingen, doch immerhin konnte sie einige Worte sprechen. "Warum hast du das getan?" Ihre Augen sprachen über Irritation und Unverständnis. "Ich habe nichts getan." Nun entfernte sich die Gestalt. "Wieso hättest du Unterwasser geatmet? Das wäre dumm!" Ein Tadel, der wie ein Zischen klang. Nur langsam drang das Gefühl in die Extremitäten zurück und es war Soley möglich sich zu erheben. Die Höhle war ihr noch nie so warm vorgekommen oder war dies Einbildung? Zumindest war das Wasser eiskalt gewesen. Nun erschien der sonst ebenfalls kalte Luftzug wärmer. Der Mond schien wieder durch das Loch an der Decke. Soley hatte zunächst angenommen, dass alles komplett Gestein war, doch waren Erdklumpen von oben auf den Höhlenboden gefallen, die verrieten dass dem nicht so war. Die andere der beiden folgte dem Blick von Soley. "Ziemlich einsturzgefährdet nicht wahr?", meinte sie und grinste leicht. Soley näherte sich ein wenig, unbewusst und streckte einen Arm aus. "Aber was ist dann mit dir?", fragte sie flüstern und senkte den Arm wieder. Die andere stand nun genau unter dem Loch im bläulichen Mondschein, noch einige Meter entfernt. Sie schaute zunächst hoch und blickte dann zu Soley, in mehrerer Hinsicht abschätzend. "Werden wir wohl noch sehen." - "Weißt du was dort draußen ist?" - "Neben dem Himmel und dem Mond? Ich weiß es nicht." Die Mondtänzerin blickte wieder in den hellen Schein und wirkte ein wenig verträumt. Soley spürte wieder die Wärme des Feuers, eine andere Wärme als die der wärmeren Luft in der Höhle. Sie war durchdringender oder aufdringlicher? Soley atmete nun einige Male tief und lief ein Stück auf und ab, vergrößerte damit leicht die Entfernung zu Team 3, abwartend, dass sich etwas veränderte oder so.[/align]
"Die gefundenen Worte" ~ Die festgehaltenen Gedanken ~ "Die einsame Mondtänzerin"

Charakter Clan Jutsuliste

Benutzeravatar
Takashi Uzumaki
||
||
Beiträge: 899
Registriert: Sa 22. Dez 2012, 16:01
Im Besitzt: Locked
Discord: Nefaras#3621
Vorname: Takashi
Nachname: Uzumaki
Alter: 4 (körperlich 25)
Größe: 1,78 Meter
Gewicht: 89 Kilogramm
Stats: 42/42
Chakra: 5
Stärke: 10
Geschwindigkeit: 9
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 0
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
Passiver Statboost: Ausdauer +25%
Wissensstats: Alle auf 10, Beso.
Lebenspunkte: 250
Abwesend?: Nein

Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Takashi Uzumaki » Fr 23. Jan 2015, 23:01

[align=center]~Lets party!~[/align]

Nachdem auch seine Hüterin der Benennung der Asari zustimmte bekamen diese schlussendlich ihre wohlverdienten Namen. Denn Takashi war genauso wie Felicita der Meinung das jedes Lebewesen einen Namen bräuchte. Liara, Samara , Morinth und Aria würden sich von nunan um das Training von den beiden jüngeren Mitgliedern von Team 3 kümmern. Nur Jene mit dämonischem Erbgut waren dazu in der Lage in den Künsten des Ardat-Yakshi Kultes ausgebildet zu werden. Somit schied die Kaguya bei diesem Training ersteinmal aus. Noch ahnte es unser Held nicht , aber die Bosheit dieses Ortes hatte erheblichen Einfluss auf seine Sensei. Lediglich das andere ich des Aono schien zu spüren was Soley in der Dunkelheit ihres eigenen Geistes erwarten könnte. *Wir werden dich noch brauchen ehe das Ende kommt, also hüte dich vor dem was dir so vertraut vor kommt.* Worte die der alter Ego des Chunins mehr an sich selbst richtete als an irgendjemand Anderen. Liara forderte anschließend die Teiko durch eine kurze Berührung auf ihr zu folgen, erst wollte auch Takashi aufstehen doch wurde dieser durch ein kurzes Kopfschütteln von Samara unterbrochen. "Euer Training Lord Takashi muss anderst ausfallen als das von Lady Felicita. Zuerst einmal müssen wir Euch dabei helfen zu verstehen." So ganz wusste der geborene Uzumaki nicht was die blauhäutige Dame damit meinte doch er nickte und begab sich in einen Schneidersitz. "Konzentriere dich auf deine Mitte , du bist der König von allen Dingen daher wirst du es einfacher aber auch gefährlicher haben als deine Freundin." Wieder verstand Takashi nicht recht, auch Morinth schien es vorzuziehen in Rätseln zu sprechen. Wobei Konzentration? Das hatte Takashi mitlerweile doch schon drauf, nicht zuletzt dank seinem Vater und Zuko, die er immer wann er es konnte genaustens beobachtete und so schloss der geborene Uzumaki seine Augen und konzentrierte sich. *Oho in all den kurzen Momenten hast du also so viel aufgeschnappt? Ich bin eindruckt...* Kam es als flüchtiges Lob von seinem anderen Ich welches der Aono imoment versuchte zu ignorieren. Ohne das Takashi es merkte hielten die anderen drei Asari ihre Hände nach oben und eine Barriere wurde um den Körper unseres Helden erschaffen. Der Erbe des Urbösen versank in seiner eigenen Konzentration und bekam daher auch die Apfelkanone seiner Hüterin und das daraufhin Soley den Tempel verlies nicht mit. Die Asari schienen zu versuchen in den Geist des Aono einzudringen doch das andere Ich des Jungen blockierte dies. *Oha haben wir Euch nicht schon genug Beweise erbracht? Oder dient das einer neuen Art von Hilfe? Närrisch er muss sich nicht mit dem Bösen in sich selbst vereinigen , denn das versucht ihr doch?* Die Asari versuchten tatsächlich die dämonischen Kräfte des Jungen zu aktivieren, was ihnen auch soweit möglich war, dass das Branch of Fate auf der Brust Takashis zu leuchten begann und rotes Chakra innerhalb der Barriere der Asari zu sehen war. *Das ist gefährlich, ihr Tussis habt keine Ahnung wie sehr.....aber wenn er tatsächlich mehr Power benötigt um für eure Lehren bereit zu sein. Dann will ich behilflich sein.* Anstatt das Chakra von Tathamet nun nach außen zu bringen diente das Nebelchakra der Asari als überträger und so geschah etwas was man vielleicht für unmöglich halten würde. Doch die beiden Seiten der Medallie wurden eins. Die Barriere der Asaris zerschellte , es hörte sich an wie Glas welches gerade zersplitterte. Die Frisur unseres Helden war zwar immernoch zerzaust wirkte aber doch irgendwie natürlicher , feiner und voralllem sah sein Äußeres nun auf einen Schlag eine ganze Ecke älter aus. Takashi staunte nicht schlecht und blickte in seine offenen Hände , ehe er diese zu Fäusten ballte und sein dämonisches Chakra feine Risse in die Tempelplatten unter sich schnitt. "WoW!" Kam es aus seinem Mund. Plötzlich grinste unser Held und richtete sich auf. Die Asari wussten nicht so recht was da gerade passiert war, sie fühlten sich irgendwie ...benutzt....ausgenutzt. War dies vielleicht von Anfang an der Plan des anderen Ichs gewesen? Plötzlich war ein von Schmerz erfüllter laut zu hören, dieser kam eindeutig von Felicita sofort stieg Wut innerhalb des Aonos auf. In Agriffsposition , sofort bereit los zu legen stand Takashi nun da und sah mit an wie die Liara mit der Teiko in den Armen zu ihnen zurück kam. Der Schwarzhaarige ballte seine rechte Hand zur Faust ehe das Nebelchakra ganz automatisch auf die Wutimpulse seines dämonischen Chakras reagierte und sich ein ganzer Schwall davon unkontrolliert um seinene humanoide Hand legte. Samara war es die den Aono berühte um ihn zu beruhigen. "Schaut doch seiun Chakra." Meinte sie und erst jetzt sah Takashi das seltsame Chakra um seinen Arm welches daraufhin sofort verschwand. Die Erklärung von Liara zum Zustand seiner Hüterin folgte was den Chuunin beruhigte und er somit solangsam wieder runter kam. "Ich verstehe, nun es sieht so aus als ob ich dieses Chakra genauso benutzen kann und es total auf meine dämonische Macht reagiert." Jetzt bemerkte man auch das sich Takasis Art zu reden verändert hatte , er sprach in der gleichen Tonlage wie eh und je mit genauso flottem Mundwerk aber er nutzte andere Wörter die sonst nicht in seinem Wortschatz vor kamen. Er selbst bemerkte es wie beide Teile in seinem Geiste immer mehr miteinander verwurzelt wurden. Es war wie ein internes Netzwerk aus Informationen , eine größere Welt die ihm nun dank seinem anderen Ich offen stand und noch mehr. Liara ging zusammen mit Morinth weg um sich um Felicita zu kümmern, sie würden für die Teiko eine passende Unterkunft suchen wo sie sich ausruhen konnte. "Wollen wir mal testen was ihr so könnt mein Lord?" Aria hatte ein viel lockeres Mundwerk als die anderen Justikarinnen und Takashi nickte ihr zu und würde folgen. Ein letzter Blick ging noch zu seiner Team Gefährtin und Freundin. "Keine Sorge, Lady Felicita ist in wenigen Stunden wieder fitt und sie hat das seiun Chakra so schnell gemeistert nun weis ich was ihr an ihr gefunden habt." Der Aono grinste und das allein war seltsam. Sonst würde er ein breites Lächeln im Gesicht haben doch dieser Takashi war anderst , verkörpertere die Eigenschaften beider Seiten ....und so entstand ein absolut gefährlicher Cocktail. Unser Held folgte Aria direkt zu einer Ebene unweit des Asari Lagers. Takashi bewegte seinen Kopf einmal nach rechts und links und so lies er seine Halswirbel knacken. Wie als wenn ihn die völlige Arroganz überkommen hätte wedelte der Aono mit seiner rechten Hand. "Na dann leg los!" Kam es nur von ihm. Eine solche Geste schenkte unseren Helden einen gemühtlichen Aufenthalt im Gestein der Felswand hinter ihm. Denn ohne zu zögern griff Aria mit ihrer vollen Stärke an. Doch es dauerte kaum mehr als ein paar Sekunden und schon riss sich unser Held aus dem massiven Fels wieder heraus. Ein Blick in sein Gesicht zeigte deutlich das er Spaß am kämpfen hatte noch viel mehr als sonst, ein weiterer klarer Hinweis für die gemischten Gedanken, Emotionen und somit das neue Verhalten von Takashi. Der Aono klopfte sich den Staub von der Kleidung und war nun bereit selbst zu zeigen was er konnte. Das dämonische Rot seiner Augen funkelte der Asari entgegen und mit einem kräftigen Ruck setzte der Schwarzhaarige zum Sprung an. Seine rechte Hand von ihm selbst unbemerkt von seiun Chakra umgeben. Der geborene Uzumaki war schnell...extrem schnell und so traf seine Faust wie ein Hammerschlag auf das Erdreich. Eine gewaltige Explosion in der das Nebelchakra an die Umgebug abgegeben wurde entfesselte sich und es riss sowohl die Asari als auch ein Stück weit Takashi nach Hinten. Beide Trainingspartner schienen über diese Kraft erstaunt zu sein. "Ihr seid wirklich unglaublich darin Euch Dinge anzueignen." nach diesem Kompliment grinste der Erbe des Urbösen blos. "Danke sehr!" Kam es von ihm, jedoch verriet sein Grinsen auch noch etwas Anderes. Zum einen war es die Dankbarkeit und Höflichkeit die Takashi in Konoha erlernt hatte, aber zum Anderen auch eine unterbewusste Abfältigkeit seines zweiten Ichs im Sinne von "hast du etwas anderes erwartet?". Doch Aria schien sich nicht beirren zu lassen und ihr nächster Satz würde unseren Helden schon wieder auf den Boden der Tatsachen holen. "Doch dir mangelt es an Kontrolle, du weißt noch nichtmal was du gerade entfesselt hast....genauso wenig hast du bemerkt das du dich mehr als die Hälfte deiner Kraft selbst getroffen hat." Takashi wollte gerade etwas sagen als irgendetwas ihn nach unten riss, es war als wenn ein gewaltiges Gewicht auf seinen Rücken drücken würde. Plötzlich hatte er extreme Kopfschmerzen und Blut lief ihm aus der Nase, welches kurze Zeit später bereits auf den staubigen Boden unter ihm tropfte. "Auch du mein junger Lord bist keine Asari, du hast mit denselben Nebenwirkungen zu kämpfen wie Lady Felicita." Der Aono wischte sich das Blut von der Nase weg und spuckte einmal auf den Boden. "Lass weiter machen, dass ist nichts! Ich muss stärker werden und wenn alle immer so große Stücke auf mir halten dann kann ich die ja wohl auch erfüllen." Aria nickte dem Tathamet Erben zu und erklärte ihm im folgenden wie er das seiun Chakra bewusst heraufbeschwören konnte und nicht nur entfesselt durch seine Emotionen bzw. dämomische Impulse die mit diesen einher gingen. "Ein schneller Ausstoß der Kräfte ist nicht förderlich für die Kontrolle versucht es also mit etwas leichterem hebt diesen kleinen Gesteinsbrocken mithilfe des seiun hoch ...konzentriert euch auf das Nebelchakra und durchdringt den Schleier." Eine weitere gute Hilfe der Asari , die Takashi sicher gebrauchen konnte. Der Aono setzte sich erneut in den Schneidersitz. Sein chokuto reiki war abgelegt und so hatte er nun beide Hände frei, diese streckte unser junger Held nach Vorne und versuchte sich auf das zu konzentrieren was die ganze Zeit durch seine dämonische Macht überschleiert worden war. Hier gebrauchte der Aono kein dämonisches Chakra und einen Augenblick später sammelte sich ein bläuliches Chakra um das Gestein vor ihm. "Denkt daran der Nebel umgibt uns durchdringt uns , verbindet alle Dinge miteinander." Der mit seinem zweiten Ich vereinte Takashi konzentrierte sich weiter und tatsächlich es fühlte sich so an als wenn er über ein fremdartig sich anfühlendes , verlängertes Körperteil den Stein berühren könnte. Nun musste er ihn nurnoch hoch heben. Langsam bewegte sich der Gesteinsbrocken in die Luft , doch plötzlich färbte sich das seiun Chakra rot und der Fels wurde einfach durch die Macht des Chakras zerdrückt. Der Aono riss seine Augen auf und Blut lief bereits wieder aus seiner Nase. "Es scheint so, als ob es Euch nicht so einfach möglich ist das seiun Chakra in seiner gewöhnlichen Form zu verwenden. Euer dämonisches Chakra ist der Grundstein es verstärkt daher auch das Nebelchakra." Plötzlich stand Takashi auf sein Blick war verschwommen, Blut lief wie ein Fluss seine Nase herab, ein verstärktes seiun Chakra bedeutete wohl auch schwerer Nebenwirkungen. Die Atmung unseres Helden war schwer ehe es plötzlich so anfühlte als wenn man ein Stromkabel angefasst hätte. Ein Schock hämmerte durch den Körper des Konoha Chuunin und brachte ihn schließlich zu Fall. Als Takashi so auf dem Rücken gelandet war spürte er wie er wieder zu sich selbst zurückkehrte. Ein seltsames Gefühl, es waren wie Bilder in seinem Kopf die sich zusammen fügten , Schemen innerhalb seines Körpers die diesen durchquerten. *Diese erste Verbidung war noch lange nicht perfekt aber ein Anfang. Ich habe dir ja meine Hilfe zugesichert.* Takashi lächelte nachdem er diese Worte hörte. *Danke, du bist doch garnicht so übel.* Der alter Ego unseres Helden ignorierte diese Worte und langsam stand unser Held wieder auf seinen Füßen, er hoffte das es mitlerweile auch seiner Hüterin wieder besser gehen würde und so machte er sich auf nach ihr zu sehen.
"reden" , *denken* , Zweite Persönlichkeit , Vereint
Bild
Charakter Übersicht, Krankheit

Benutzeravatar
Felicita Teiko
||
||
Beiträge: 1138
Registriert: Di 11. Okt 2011, 17:12
Im Besitzt: Locked
Discord: Fili#3791
Vorname: Felicita
Nachname: Teiko
Alter: 19
Größe: 1,60m
Gewicht: 45
Stats: 40
Chakra: 5
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 2
Taijutsu: 7
Passiver Statboost: -
Wissensstats: Alle auf 10
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Felicita Teiko » Sa 24. Jan 2015, 00:03

Felicita hatte es letztlich in eine Bewusstlosigkeit gestoßen. Sie hatte noch mitbekommen, wie Soley ihr ein Lächeln geschenkt hatte, nachdem die Teiko den Apfel in ihre Richtung warf. Doch das ihre Sensei kurz darauf den Tempel verließ, hatte die Genin nicht mitbekommen. Alles weitere was sonst geschah, nach ihrer Bewusstlosigkeit, bekam sie ebenfalls nicht mit und sie befand sich in ihrer ganz eigenen Welt. Erst war nur die Schwärze um sie herum, ehe sich alles in einen mittlerweile wohl bekannten Urwald wandelte. Eine Weile wanderte Felicita in diesem umher. Doch war sie lange nicht mehr so ziellos wie beim ersten Mal. Sie wusste genau, wo sie fand, was sie suchte. Das einzig lebende Wesen, was sich hier noch befand. Und sie fand sie. Nibi. Noch immer gefangen in ihrem Netz, hoch in den Bäumen. Sie hing dort, unbequem eingesponnen und doch wirkte sie dieses Mal ungewöhnlich entspannt. Sie schien sich an ihr Gefängnis gewöhnt zu haben. Ich hatte dich gewarnt, Felicita, Liebes. schnurrte die Katze und gähnte. Die rothaarige nickte. Ja, ich weiß. Aber ich war schon immer so. Wenn ich etwas als Ziel habe, ziehe ich es durch. Entweder bis ich das Ziel erreicht habe, oder bis ich einfach umfalle. Und wenn letzteres der Fall ist... dann verfolge ich das Ziel weiter, sobald ich wieder aufgestanden bin. sagte sie und lächelte die blaue Katze an. Diese verzog die Schnauze zu einem Grinsen. Eine sehr außergewöhnliche Eigenschaft, dass muss ich schon sagen. So etwas haben nicht viele. Es zeugt von Verbissenheit und Willenskraft. Doch das du letzteres hast, wusste ich ja bereits. lobte Nibi die Teiko. Felicita lächelte. Du bist so nett... ich wünschte, wir könnten Freunde sein, könnten lernen, einander zu vertrauen. Doch du hast bereits zu oft versucht, mich auszunutzen und mein Vertrauen zu missbrauchen. sagte Felicita nur und blickte betrübt auf den Boden, der von Moos überzogen war. Wer sagt denn, dass ich dir vertrauen kann? Worte, welche Felicita tiefer trafen, als sie gedacht hätte. Doch die Genin nickte. Ich verstehe. sagte sie plötzlich. Die Zweischwänzige Katze spitzte die Ohren. Felicita hob den Kopf und sie blickte die Katze entschlossen an. Ich werde dir beweisen, dass man mir vertrauen kann! Ich weiß zwar nicht wie, aber irgendwie und irgendwann schaffe ich es bestimmt! und ja, eine große Entschlossenheit schwang in den Worten des Mädchens mit. Nibi begann zu Schnurren, schloss jedoch die Augen und bettete ihren gewaltigen Schädel auf ihren Vorderpranken, ehe sie so tat, als würde sie schlafen.
Um Felicita selbst wurde es wieder schwarz. Sie bekam nicht mehr mit, wie sich im Gesicht der Zweischwänzigen plötzlich nur ein heimtückisches Grinsen zeigte. Die Schwärze um die Genin blieb. Sie wachte nicht erneut auf. Stattdessen wandelte sich das Aussehen des Körpers der Teiko. Die Asari, welche momentan noch mit im Zimmer waren, da sie die Genin in eine kleine Hütte gebracht hatten, um sie dort zu versorgen, sahen die Wandlung und wechselten beunruhigende Blicke. Sie hatten der Genin zuvor noch Kleidung angezogen, welche sie selbst niemals tragen würden. Wo sie diese her hatten, wussten sie selbst nicht mehr genau, doch diese passte an den Körper des Mädchens und ihre vorherige Kleidung war voll mit Blut. Das Haar der Teiko wurde zu einer Mischung aus blond und rosa, je nach Licht schimmerte es anders. Die Glätte wellte sich leicht, sodass die Haare nicht mehr komplett glatt waren. Ihre Augen wurden schmaler, Katzenartiger. Die Iris färbte sich hellblau, in genau der selben Farbe, in welcher auch die zweischwänzige Katze sonst auftrat. Selbst die Tattoos der Genin schienen zu verschwinden, doch blieb der Körperbau der selbe. Die neue Erscheinung öffnete die Augen und gab so auch die neue Augenfarbe preis. Sie nahm die Hand vor den Mund und gähnte. Kurz blinzelte sie in die Runde, ehe sie Takashi entdeckte, der wohl auch gerade eingetreten war. Ein lächeln zeigte sich auf ihren Lippen. Langsam richtete sich Nibi in Menschenform auf und schritt auf den Aono zu. Ihre jetzige Kleidung setzte den Körper Felicitas deutlich besser in Szene, doch sollte dies den Jungen doch sicherlich kaum auffallen, oder doch? Takashi, wie lief dein Training? Ich hoffe doch gut? sprach sie und lächelte freundlich, doch lag eine gewisse Bosheit in ihren Worten mit. Oh, verzeihung. Wie unhöflich von mir! Felicita ist gerade etwas verhindert, weswegen ich es mir erlaubt habe, diesen Körper vorerst zu führen. Ich bin also... Nibi. Wie ihr mich nennt. Du kannst mich natürlich auch Junko nennen, was vielleicht besser wäre. Nibi klingt so unfreundlich. sprach die Zweischwänzige, wobei Junko hier noch immer nicht ihr richtiger Name war, es war wohl eher so etwas wie ein Künstlername, welchen sie sich so eben überlegt hatte. Die Katze in Menschenform blickte zu den Asari. Sie nickte diesen plötzlich zu. Bitte lasst uns für einen Moment allein, wir haben einiges zu besprechen. sagte sie freundlich und höflich zu gleich. Sollten die Asari gehen, würde sich "Junko" nach hinten bewegen und sich dort auf die Bettkante setzen. Dort würde sie die Beine überschlagen und auf den Platz neben sich klopfen. Setze dich doch. sagte sie lächelnd und blickte Takashi mit leuchtend blauen Augen an. Ich spüre eine Veränderung in dir. Also gehe ich davon aus, dass dein Training erfolgreich war? Doch die hast ähnliche Nebenwirkungen, wie die arme Felicita. sprach Junko besorgt. Sie richtete sich auf, nahm einen Waschlappen der in der Nähe lag und welcher noch nass war. Mit diesem hatten die Asari zuvor das Blut aus Felicitas Gesicht gewaschen. Mit dem Lappen ging Junko zurück zu dem Aono, sie würde sich direkt über diesen bewegen und ein Knie neben seinen Beinen auf das Bett setzen, sodass ihr unterleib einige Zentimeter über seinem Schoß schwebte. Mit ihrer linken Hand griff sie an den Hinterkopf des Jungen und hielt ihn dort fest, mit der rechten tupfte sie ihm mit dem Waschlappen das Blut aus dem Gesicht. Lass mich dir helfen. sagte sie ruhig und freundlich. Nach einigen Augenblicken der Nähe entfernte sich die Dämonin wieder von Takashi. So, alles wieder sauber. sagte sie lächelnd, ehe sie den Lappen wieder in eine Schale mit Wasser warf. Sie wandte sich wieder zu Takashi herum, stemmte die Hände auf die Hüften und blickte ihn erwartungsvoll an. Sie wartete darauf, dass von ihm irgendetwas käme.
Reden ~ Denken ~ Nibi ~ Kyuubi ~ Handeln
Bild
ʕ•ᴥ•ʔ Charakter | Andere Accounts/NBWs | Theme | Fight-Theme ʕ•ᴥ•ʔ

Benutzeravatar
Takashi Uzumaki
||
||
Beiträge: 899
Registriert: Sa 22. Dez 2012, 16:01
Im Besitzt: Locked
Discord: Nefaras#3621
Vorname: Takashi
Nachname: Uzumaki
Alter: 4 (körperlich 25)
Größe: 1,78 Meter
Gewicht: 89 Kilogramm
Stats: 42/42
Chakra: 5
Stärke: 10
Geschwindigkeit: 9
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 0
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
Passiver Statboost: Ausdauer +25%
Wissensstats: Alle auf 10, Beso.
Lebenspunkte: 250
Abwesend?: Nein

Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Takashi Uzumaki » Sa 24. Jan 2015, 00:48

[align=center]~The union grows~[/align]

In Begleitung von Aria erreichte unser Held das Tempelgelände der Ardat-Yakshi. Dort angekommen erblickte der Aono schon aus der Ferne Liara und Morinth , die beiden Asari hatten Felicita zu einem Ort gebracht wo diese sich ausruhen konnte sie waren gerade dabei wieder zurück in ein kleines Gebäude zu laufen. Schnell eilte der Schwarzhaarige herbei und betrat eine kleine steinerne Behausung. Ein ruhiger Ort der einer Art Hütte gleich kam, aber doch irgendwo aufgrund seiner Bauweise etwas mystisches an sich hatte. Dort angekommen wollte er gerade wegs auf seine Hüterin zu gehen als auch ihm die Veränderung auffiel. *Wer ist das?* Schoss es ihm durch den Kopf. *Das ist die Kleine...nur irgendwie anderst. Konzentriere dich und du spürst eindeutig das sie es ist. Aber ich weiß schon wer dafür vernatowortlich sein könnte.* Gesagt getan und so hörte der Chuunin auf den Rat seines anderen Selbst und tatsächlich spürte er nicht nur den Nibi sondern auch das was er sonst aus machen konnte, was nur ein Jinchuuriki innerhalb seiner "Familie" wohl spüren konnte. Als das Mädchen dann anfing zu sprechen wurde unser junger Held hellhörig, sie erkundigte sich sofort nach dem Trainingsverlauf des jungen Mannes. "Klar doch gut, aber sag mal wer bist du genau? Nicht wirklich Feffi Tekki oder?" Natürlich hatte er sich diese Frage mehr oder minder mit Hilfe selbst beantwortet aber die genauen Umstände blieben unklar und somit wen genau er da vor sich hatte. Schon während er diese Frage aussprach dachte er daran das vielleicht seine Hüterin mehr und mehr so wurde wie er selbst ....und das brachte sicherlich nicht nur positives mit sich. Doch die Antwort folgte sogleich und tatsächlich handelte es sich bei diesem Mädchen um Felicita bzw. etwas was ein Teil von ihr geworden war. Die dämonische Katze war am Zug und hatte die Kontrolle über den Körper der Genin erlangt. Plötzlich forderte Nekomata die Asari auf zu gehen und diese folgten der Aufforderung der Dämonin. Denn auch die Asari spürten wie mächtig diese "Persönlichkeit" war und somit ihnen klar höher gestellt. Takashi beeugte Nibi skeptisch als sie ihm einen Sitzplatz anbot. Doch er hatte von seiner Feffi Tekki gelernt höflich zu sein also zuckte er einmal kurz mit den Schultern und setzte sich hin. Sofort kam sie wieder auf das Training zu sprechen und ja unser junger Held liebte es über Training zu reden, etwas was die zweischwänzige Katze sicherlich aus den Erinnerungen ihrer Hüterin wusste und sich somit nur allzu leicht zu nutzen machen konnte. "Ja es war erfolgreich und die Nebenwirkungen sind echt heftig. Aber so wie Feffi Tekki nicht auf gibt genauso tuh ich das auch nicht!" Meinte der Aono nur und lächelte der Dämonin entgegen. *Sei vorsichtig, sie mag dir vertraut erscheinen , alles an ihr , ihre Stimme ihr Auftreten selbst ihre Gegenwart soll dich in Sicherheit wiegen du hast es mit einer Jahrtausend alten Jägerin zutun die dich anlächelt und im nächsten Moment ihre gewetzten Klauen in dein Fleisch bohrt. Eine weltklasse Frau eben.* So richtig verstand Takashi sein anderes Ich nicht , also auf der einen Seite warnte er ihn und auf der Anderen schien er große Bewunderung fast schon Sympathie Nibi gegenüber zu hegen. Plötzlich nahm Junko wie sie sich vorstellte einen Waschlappen und säuberte die Blutflecken vom Gesicht und dem Hals des Aono. Der Griff an seinem Hinterkopf und die Kraft in diesem zeigte Takashi das es sich hierbei um Nibi handelte und nicht nur um seine Hüterin. Die Nähe zu dem Mädchen war so berauschend irgendwie ....der geborene Uzumaki konnte es nicht erklären. *Deal ist Deal Matatabi und ich stehe zu meinem Wort* meinte der alter Ego unseres Helden und grinste, diese Worte hatte Takashi nicht vernommen und sein körperlicher Zustand war nicht nur allein dadurch ausgelöst das Nibi den Körper von Felicita führte nein etwas mithilfe gab es durch den anderen Takashi. "Bist du nun auch eine Justikarin?" Fragte unser Held vorsichtig und kniff dabei die Augen zusammen , ihm war schrecklich heiß, wieso war es hier so warm? Waren sie vielleicht über einem Vulkan!??? Etwas keuchte der Schwarzhaarige und blickte dann in das Lächeln von Junko. "Junko heißt du also? Ich weiß das ihr neun richtige Namen habt wie Kurama auch. Ich würde Euch ohnehin nicht so ansprechen, mich nennt man ja auch nicht irgendwie keine Ahnung emmmm Captain Gemüsemänner Zerhäcksler!!" Ja denn das konnte er gut diese seltsamen Pflanzen Menschen aus Kiri zerschnibbeln und zudem war er auch noch Piraten Kapitän emm joa und daher der Name, was besseres war ihm auf die schnelle nicht eingefallen. "Sag wo ist Feffi Tekki? Ich hoffe doch du hast ihr nichts getan oder?" Sorge lag in der Stimme des Schwarzhaarigen doch dies wurde plötzlich durch einen Chakraimpuls unterbrochen. *Aber aber mein Kleiner wir waren gerade eben noch verbunden und wenn du so Jemanden vor dir hast dann darfst du nicht zimperlich sein, sie ist eine Königin , doch du bist der Gottkönig. Zudem ist es auch dein Mädchen dort verborgen.* Takashi atmete schwer und er wusste garnicht mehr wo er hinschauen sollte die verführerisch blauen Augen, die auffälligen Klamotten die viel zu wenig Haut bedeckten oder die Bärchen in ihren Haaren moment was? Bärchen Yep...ein eigenwilliger Kleidungsstil und irgendwie alles wirkte so vertraut und anziehend. Ein Gefühl welches er zuletzt so hatte als er fast mit Feffi Tekki zusammen dieses Sex Ding ausprobiert hätte und wohl nur an ihrem eher unpassenden Ort scheiterte dann plözlich fiel es dem Jungen wie Schuppen von den Augen ....er hatte das Gefühl und sie waren hier wo?? Oh Gott!!! Auf einem Bett!!!! Die Rädchen im Kopf unseres Helden ratterten so laut das man ihm schon fast beim denken zuhören konnte und er blickte völlig geschockt auf die Matratze unter sich. Hilfe suchend sah er sich um und so langsam begann er zu verstehen warum die Justikarinnen sich so knapp anzogen bei den Temperaturen hier! Takashi suchte nocheinmal flüchtig Augenkontakt zu Junko und hoffte das sein plötzlich unangenehmer Zustand unbemerkt bleiben würde immerhin befand er sich in einem Gespräch!
"reden" , *denken* , Zweite Persönlichkeit , Vereint
Bild
Charakter Übersicht, Krankheit

Benutzeravatar
Felicita Teiko
||
||
Beiträge: 1138
Registriert: Di 11. Okt 2011, 17:12
Im Besitzt: Locked
Discord: Fili#3791
Vorname: Felicita
Nachname: Teiko
Alter: 19
Größe: 1,60m
Gewicht: 45
Stats: 40
Chakra: 5
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 2
Taijutsu: 7
Passiver Statboost: -
Wissensstats: Alle auf 10
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Felicita Teiko » Sa 24. Jan 2015, 10:45

Noch immer hatte die Zweischwänzige Katze die Kontrolle über den Körper der Teiko übernommen und diesen auch leicht verändert. Wobei der eigentliche Körperbau noch immer der selbe war, welcher durch die neue Kleidung, die ihr von den Asari angezogen wurde, sehr gut zur Geltung kam.
Takashi hatte viele Fragen, welche die Katze in Menschenform auch brav beantwortete und sich kurzerhand den Namen Junko gab. Takashi bekundete, dass er genau so nicht aufgeben würde, wie Felicita und Junko lächelte freundlich. Das ist eine sehr lobenswerte Eigenschaft, dass sagte ich auch zuletzt zu Felicita. Sie hat einen sehr starken Willen und hält an ihrem Ziel fest, genau so wie du es tust. sprach sie und die Freundlichkeit der Dämonin war wirklich verlockend und täuschend. Kurz darauf nahm sie es sich heraus, das Gesicht und den Hals des Aonos zu reinigen. Sie bekam bereits mit, welchen Einfluss diese Nähe auf ihn hatte, doch konnte sie sich denken, dass sein zweites Ich da auch noch seine Hände mit im Spiel hatte und so zeigte sich ein leichtes Grinsen auf ihren Lippen, ehe sie den Waschlappen wieder weg packte. Plötzlich fragte er, ob sie nun auch eine Justikarin sei. Junko lachte nur einmal auf. Ihr Lachen wirkte täuschend echt. Nein, keine Sorge. Ich bin keine Justikarin. Ich bin lediglich ich im Körper deiner Felicita. Ansonsten hätte ich ja kaum Zugang, um mich auch einmal mit dir zu unterhalten. Und ich stelle mich den Leuten, mit denen ich reise, gerne persönlich vor. Das ist höflich. sprach sie und lächelte dabei erneut freundlich. Ihre komplette Art war positiv, ebenso ihre Körperhaltung, ihre Gestiken, ihre Gesichtsausdrücke, ihre Stimme. All dies wirkte absolut freundlich, höflich und entgegen kommend. Als wäre sie wohl die netteste Person der Welt, welche kein böses Haar an sich hatte. Takashi stellte allerdings noch eine weitere Frage. [color=#080FF]Dann hast du wohl gut aufgepasst, bei den Lehren deines Vaters.[/color] lobte die Katze den Tathamet Erben. Du hast recht, auch ich habe einen richtigen Namen, doch lautet dieser nicht Junko. Allerdings muss man es sich verdienen, dass ich jemandem meinen richtigen Namen verrate. Es hat mit vertrauen zu tun, Takashi. Du kennst die Geschichte der Neun, und sie ist nicht gerade nur von positiven Stücken besetzt, weswegen ich meinen Namen nur jenen anvertraue, bei denen ich mir ganz sicher sein kann, dass ich ihnen vertrauen kann. Kurama hat in Minato einen Freund gefunden. Sie sind verschmolzen zu einer Familie, doch auch bis dorthin war es wohl ein langer, steiniger Weg mit viel Schmerz und Verlust. sprach sie, und kam wieder näher an Takashi heran. Sie bewegte sich erneut über ihn, stellte ein Knie abermals auf der Matratze neben seinen Beinen ab, ehe sie erneut eine Frage hörte und wie er sich nach Felicita erkundigte. Doch spürte sie durch die Nähe auch den Chakraimpuls, der durch seinen Körper ging, wohl ausgelöst, von seinem, weniger unwissenden, zweiten Ich. Er schien ihr zu helfen. Nibi war eine Jägerin, ihr entging somit nichts. Kein noch so kleines Detail, vor allem bei dem, was sich bei Takashis Körper abspielte. Doch behielt sie ihr Wissen für sich. Stattdessen legte sie eine Hand auf seine Brust, drückte ihn sanft, aber bestimmt nach hinte, sodass er nun ganz mit dem Oberkörper auf dem Bett liegen würde. Anschließend setzte sie auch ihr zweites Knie auf die Matratze, sodass sie direkt über ihm schwebte. Eine Hand ruhte noch immer auf seiner Brust, ehe sie sich herab senkte, ihre Brüste leicht an seine Brust drückte und mit ihrem Gesicht direkt über seinem schwebte. Zwischen ihren Lippen lagen maximal noch zwei Zentimeter. Sorge dich nicht um Felicita. Ihr geht es gut. Sie schläft, träumt einen traumlosen Schlaf und ist nicht von Alpträumen geplagt. Ihr Geist braucht Ruhe, um sich von den Techniken der Asari zu erholen. Wenn sie ausgeruht ist, wird sie wieder hier sein... Junko kam Takashi noch näher, sodass ihre Lippen beim Sprechen die des Aonos berüherten. .... ganz nah bei dir. vollendete sie ihren Satz. Sie hob die Hand, legte diese an den Kopf des Jungen, strich ihm durch das üppige Haar, bis nach vorne, an seine Wange, wo die Hand verblieb. Sie beugte ihren Kopf leicht vor, sodass ihre Stirn gegen die seine stieß. Ich merke, was dein Körper begehrt, doch werde ich dir eben dies nicht geben. sprach sie plötzlich und lächelte. Junko war nicht nur eine Jägerin, sie war auch eine, welche mit ihrer Beute spielte. Sie würde so lange mit dieser spielen, bis sie tot wäre, im übertragenen Sinne. Wie eine Katze mit der Maus. Das was du begehrst ist das, was du dir mit Felicita wünscht. Ich könnte es dir nun geben, all deine Sinne erfüllen, dich in Extase als Wolllust führen und du wirst glauben, du hast nie einen besseren Tag gehabt, nie ein wundervolleres Erlebnis gehabt. Doch... Junko machte eine Pause, hob den Kopf, blickte mit ihren hellen, blauen Augen direkt in das tiefe Orange der seinen. ... ich bin kein hinterhältiges Biest, welches euch beiden Turteltauben das Vergnügen der ersten gemeinsamen Vereinigung nehmen wird. Ich werde euch diese Erfahrung machen lassen und euch dies nicht vorweg nehmen. Wobei ich dies nur Felicita vorweg nehmen würde, du Takashi... tja, du hättest wohl das wunderbarste Erlebnis, dass du dir vorstellen könntest. sprach sie. Es lagen Lügen in ihren Worten, sie WAR ein hinterhältiges Biest, doch würde sie sich so natürlich niemals selbst hinstellen. Stattdessen versuchte sie, dass Takashi nicht mehr an sich halten konnte, und so im Grunde seine Felicita hinterging, wobei Nibi hierbei natürlich ganz unschuldig sein würde und natürlich gesagt hätte, dass sie soetwas niemals tun würde. Natürlich. Eine List, doch ging sie nicht davon aus, dass Takashi hinter ihre warmen, freundlichen und höflichen Worte blicken konnte, während sowohl sie, als auch der andere seinen Geist vernebelten und sein Körper bereits deutliche Reaktionen zeigte. Plötzlich bewegte sich Junko von Takashi herunter, sie legte sich neben ihm auf das Bett jedoch so, dass sie komplett auf diesem lag. Ihre Beine spreizten sich auseinander, sodass man von Takashis Position aus ohne Probleme ihr Höschen sehen konnte. Wobei dies noch immer Felicitas Höschen in einem zarten Rosa war. Doch noch während sich Junko so platzierte, zog sie am Arm des Aonos, sodass sie ihn sanft, aber noch immer sehr bestimmt, auf zog und so zwischen ihre Beine zog. Sodass er kurz darauf über ihr wäre. Ihre blauen Augen fixierten die seinen. Zumindest haben sie Felicita ihre Unterwäsche angelassen, sodass zumindest noch diese ihre ist. Ansonsten wäre sie vermutlich in Scham versunken. sagte sie und schmunzelte den Aono an. Sie hob eine Hand und legte diese an seine Wange. Denn ich denke, du bist der einzige, der ihr diese ausziehen dürfte. Der einzige, außer ihr selbst. Das ist eine große Ehre, Takashi. Sie liebt dich wirklich sehr und du sie scheinbar auch. Dein Körper reagiert auf ihren, denn auch wenn ich nun die Kontrolle habe, es sind noch immer ihre Brüste, ihr Bauch, ihre langen Beine... alles an diesem Körper ist noch genau so, wie er bei Felicita ist. Du hast eine wirklich hübsche Freundin und nun bist du auch noch so direkt über ihr. Normalerweise müsstest du nun den ersten Schritt machen... sie ausziehen, Küssen, an den Brüsten und am Unterleib berühren und später mit dem Sex beginnen, ich denke, du weißt, was du dafür tun musst. Doch Felicita wird dir in dieser Situation keine Anleitung geben, ... Junko kam dem Aono erneut näher, sodass sich ihre Lippen direkt an seinem Hals befanden. ... du musst es dann einfach machen. hauchte sie, sodass ihr heißer Atem direkt seine Haut erfüllen würde. Ein Lächeln zeigte sich auf ihren Lippen, doch verharrte sie noch eine Weile in dieser Position, ehe sie ihren Kopf wieder nach hinten auf das Bett senkte und den Aono einfach nur anblickte.
Reden ~ Denken ~ Nibi ~ Kyuubi ~ Handeln
Bild
ʕ•ᴥ•ʔ Charakter | Andere Accounts/NBWs | Theme | Fight-Theme ʕ•ᴥ•ʔ

Benutzeravatar
Takashi Uzumaki
||
||
Beiträge: 899
Registriert: Sa 22. Dez 2012, 16:01
Im Besitzt: Locked
Discord: Nefaras#3621
Vorname: Takashi
Nachname: Uzumaki
Alter: 4 (körperlich 25)
Größe: 1,78 Meter
Gewicht: 89 Kilogramm
Stats: 42/42
Chakra: 5
Stärke: 10
Geschwindigkeit: 9
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 0
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
Passiver Statboost: Ausdauer +25%
Wissensstats: Alle auf 10, Beso.
Lebenspunkte: 250
Abwesend?: Nein

Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Takashi Uzumaki » Sa 24. Jan 2015, 11:33

[align=center]~Trust~[/align]


Das Gespräch mit dem Nibi oder Junko wie sie sich nun nannte gestalltete sich anderst als erwartet. Die zweischwänzige Dämonenkatze trat dem Aono höflich und freundlich gegenüber , beantwortete so all seine Fragen. Die Vermutung von Takashi aufgrund ihres sehr freizügigen Kleidungsstils das sie nun eine Justikarin war verneinte Junko einfach, sie wollte sich nur mit dem geborenen Uzumaki unterhalten und zwar ganz persönlich was er sogleich auch am eigenen Körper spüren würde. Immer wieder lobte sie den Schwarzhaarigen brachte ihm Anerkennung entgegen , etwas was natürlich zu ihrem Spiel gehörte aber nicht gerade dafür sorgte das Takashi diesem Wesen misstraute , eher das Gegenteil war der Fall was somit genau nach Plan für Nibi lief. "Ja ich kenne eure Geschichte ...und es tut mir leid das ihr von den Menschen so behandelt wurdet , ich will das ändern und Feffi Tekki hilft mir dabei!" Meinte Takashi deutlich, als Junko plötzlich näher an den jungen Mann heran kam, sie drückte den Erben des Urbösen mit der flachen Hand auf das Bett und sich selbst gegen ihn. Tatsächlich war es der Körper von Felicita jedenfalls sendete sein eigener eindeutige Signale das es so war. Ihre Stimme klang wie ein süßlicher Hauch, dem man einfach nicht wiederstehen konnte, ihre Worte wie Zucker waren sie aber doch eigentlich Gift. Takashi hatte ebenfalls Höflichkeit in Konoha erlernt, weshalb er die Dämonin ausreden lies , was sich vielleicht als Fehler herausstellte , denn mitten in ihrem Satz küsste sie Takashi und alles fühlte sich so an wie sonst auch. Nur die Art wie sie küsste war anderst, aber jemand so unerfahrenes wie es der Aono nunmal war würde dies nicht auffallen wie alles hier nicht. Sie war "aggressiver" in ihrem Verhalten hatte eindeutig mehr Entschlossenheit und Macht die sie ausstrahlte. Auch als ihre Stirn die von Takashi berührte ein Symbol was er schon oft bei seiner Hüterin getan hatte verschwand die Verbundenheit und dieses vertraute Gefühl nicht. Sie sprach von dem Verlangen was sich in seinem Körper mehr und mehr (natürlich durch Mithilfe) ausbreitete. "Der verlangt garnichts!" Versuchte der geborene Uzumaki das Thema abzulenken, doch die meisterliche Jägerin lies nicht locker. Jahrtausende der Jagd machten sie zur perfekten Killerin. Junko trieb ihr Spiel weiter an fachte das Feuer welches im Körper unseres Helden brannte weiter an , doch wieder anderst als der Versuch von Aya damals gab sie sich unschuldig und legte ihre angeblich nicht vorhandenen Absichten klar auf. Takashi schluckte und folgte den Bewegungen von Junko, wie in Zeitlupe entfernte sie sich von seinem Körper und legte sich selbst auf das Bett spreizte ihre Beine sodass der Aono einen guten Blick auf das rosane Höschen seiner Hüterin hatte. Nun war es ganz vorbei , eine deutliche Beule zeichnete sich an seiner Hose ab. Als er nun noch heran gezogen wurde fühlte es sich für ihn so an, als würde er gleich explodieren was natürliche eine ziemliche Sauerrei hinterlassen würde. Takashi war imoment unfähig etwas zu sagen er schob es auf seine erlernten Höflichkeitsformen das er Junko ausreden lassen musste , aber in Wahrheit hatte er mit dem was in seinem Körper vorging einfach alle Hände voll zutun oder eher vielleicht wollte er gerade das Hände damit zutun haben? Erst als eine zarte Hand seine Wange berührte reagierte Takashi wieder und wirkte in dieser Situation wieder anwesend. Nibi erklärte ihm das alles an ihr Felicita war so wie er sie kannte und unser Held konnte nicht anderst als jedes Körperteil was sie ansprach anzusehen, so folgten seine Augen ihren Worten von ihren Brüsten, zu ihrem Bauch ...über die langen Beine hinweg. Die lieblichen Worte der dämonischen Neko benebelten den Verstand des Tathamet Erben und als eine Aufforderung fast schon kam das er einfach machen sollte grinste das zweite Ich unseres Helden nur diabolisch. *Respekt Matatabi du beherrschst das Spiel , nun wollen wir mal sehen ob ich etwas Öl ins Feuer gießen kann.* Natürlich war das Bündnis mit seinem zweiten Ich in erster Linie aus Eigennutz für den "wahren Takashi" entstanden denn nur so konnte das vollen Potential ihres Körpers ausgeschöpft werden. Dämonisches Chakra pulsierte durch den Körper unseres Helden seine Augen färbten sich in ein dunkles Rot, die pupillen wurden schlitzförmig und mit einem kräftigen Ruck schnellte der Schwarzhaarige nach Vorne. Ein Kuss folgte indem er fast schon gewaltsam seine Lippen auf die Ihren drückte, seine nun mit einer Klaue verzierte humanoide an schob sich die Innenseite ihres Oberschenkels entlang weiter nach oben. Als der Kuss endete pochte es im gesamten Körper unseres Helden. Er zog sein Haupt wieder zurück begutachtete den Körper unter sich und ein leichtes Knurren kam ihm über die Lippen, ehe er mit einem ruckartigen Griff die Bluse des Mädchens komplett öffnete. *Oho wir haben wohl eine Bestie geschaffen.* Schmunzelte das andere Ich des Aono vor sich hin, durch den Körperkontakt zu dem Mädchen konnte diese Worte auch die dämonische Katze hören.
Der Aono führte nun seine noch mehr humanoid aussehene Klaue genau zwischen den Bund des BH`s des Mädchens, er schob den rot/schwarzen BH einfach nach oben, sodass ihm die Brüste des Mädchens die doch eine ordentliche Größe hatten entgegen springen würden. Das sie so groß waren bemerkten man oft aufgrund der dezenten Kleidungsweise von Felicita nicht. Wie von der Macht des Teufels und allem Übel bessesen grinste unser Held packte eine Brust seiner "Hüterin" und knetete diese. Sein Klauenfinger strich hierbei ohne jedoch eine Verletzung zu erzeugen über ihre komplette Brust , genauso langsam über ihren Nippel. Der Schwarzhaarige konnte nicht mehr inne halten, die Beule in seiner Hose schien schon anzudeuten das er gleich explodieren würde, eine gewaltige Sauerrei eben in der Hose hinterlassen würde.
Takashi riss seinen Mund auf, denn sein Körper verlangte nach noch viel mehr und die spitzen Beisserchen traten dann in Erscheinung. Der Aono wollte gerade zu einem kräftigen Biss ansetzen um Blut aus einer Wunde der Genin zu trinken als ihm ein Bild in den Kopf schoss wie sie weinte...seine Feffi Tekki weinte......nicht nur durch den Biss von Takashi damals, nein auch wegen der Sache mit Aya und was der Schwarzhaarige versprochen hatte war stark genug um jegliches Böses aus seinem Körper zu verbannen! Takashi kniff ein Auge zusammen und blickte weiter auf den halb entblösten Körper seiner Hüterin, der unkontrollierte Griff hatte nicht nur ihren BH verschoben, auch jetzt ohne zutun seiner Hände war die Hälfte ihrer linken Brust freigelegt es war einfach viel zu viel Haut zu sehen als das sich irgendjemand noch kontrollieren könnte. Die Andere wurde durch die Bluse des Mädchens verdeckt auch wenn der BH verschoben war. Die humanoide Hand des Jungen grabschte nun direkt erneut kräftig an die Brust des Mädchens die dämonische Klaue zog das Höschen seiner Hüterin nach unten. Alles in seinem Körper verlangte nach mehr. Doch plötzlich schwebte rot/schwarzes seiun Chakra genau zwischen den Beiden und dann um den eigenen Körper unseres Helden. *Was zum!?* Dachte sich der andere Takashi ehe ein Ruck nach Hinten folgte und der Schwarzhaarige vom Bett gegen einen Schrank geschlagen wurde. Als der geborene Uzumaki sich aufrichtete. Noch immer zierte rot die Augen unseres Helden aber er lächelte freundlich, seine Atmung war schwer aber er schien sich zu kontrollieren. "*keuch* Hab wohl den Trick mit dem Nebelchakra noch nicht ganz so raus , es war schön mit dir zu sprechen Junko aber wie du gesagt hast das ist etwas was ich mit Feffi Tekki tun möchte , nicht mit dir und so wie du kein Biest bist , bin auch ich keines welches sich von irgendetwas kontrollieren lässt. Ich will nicht das Feffi Tekki traurig ist , also .....würdest du so freundlich sein und sie wecken das ich mit IHR sprechen kann!" Takashis Worte waren freundlich gewählt doch auch bestimmend. *Du hast also seiun Chakra gegen dich selbst verwendet , so wie es bei unserem Training vorhin ausversehen passiert ist um dich selbst zu stoppen.....interessant für so schlau hatte ich dich nicht gehalten.* Diese Worte jedoch hörte unser Held. *Wir sollten doch zusammen arbeiten!?* Meinte der Aono der nun erkannt hatte das auch sein anderes Ich nicht ganz unschuldig an seinem Zustand war. *Tut mir leid Kleiner , aber andere Geschäfte sind ebenfalls am laufen.* Eine Erklärung die der Chuunin nicht wirklich verstand und auch wenn sein Körper immernoch verlangte sich alles zu nehmen so hielt sich Takashi zurück für seine Feffi Tekki die imoment schlief. *Ich hätte es ja mit ihr jetzt getrieben Anfänger , aber naja dein Ding.* diese Worte erfüllten den Aono mit Zorn. *Ja vielleicht aber du bist nicht am Zug....also lass sowas.* Der "wahre Takashi" schien immer mehr beeindruckt von der eigentlichen Stärke seines Gegenparts und so wurde das Spiel von seiner Seite aus beendet, aber was war mit Junko aka Nibi? "Und wenn du irgendetwas tun willst, der Andere da findet dich wirklich toll vielleicht könnt ihr ja zusammen sein?" Eine ernst gemeinte Frage welches von seinem anderen nun immer wütender werdenden Ich durch einen schmerzlichen Chakraimpuls kommentiert wurde.
"reden" , *denken* , Zweite Persönlichkeit , Vereint
Bild
Charakter Übersicht, Krankheit

Benutzeravatar
Seiji Masamori
||
||
Beiträge: 1069
Registriert: Sa 16. Jan 2010, 02:59
Im Besitzt: Locked
Vorname: Seiji
Nachname: Masamori
Alter: 25 Jahre (Ansho 31)
Größe: 1,77 Meter
Gewicht: 72 Kilogramm
Stats: 50/50
Chakra: 6
Stärke: 8
Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
Lebenspunkte: 200
Abwesend?: Nein

Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Seiji Masamori » So 25. Jan 2015, 17:19

[align=center]~What future is all about~[/align]

CF: [Meer] Getsushima ("Mondinsel")

Im Meidou:

Die Mondinsel hatten Sabatea und ihr Verlobter der Meister der Dunkelheit längst hinter sich gelassen. Wichtig an diesem Tag war die Fehler und Missverständnisse der Vergangenheit hinter sich zu lassen und so bereinigte Seiji mit Winry alles was noch vorhanden war, so fand die Organisation Sheruta und alles was mit ihr geschaffen worden war ihr endgültiges Ende. Noch hatten die beiden Angiris Rats Mitglieder kein neues Ziel bestimmt und der ehemalige Leader der Sheruta wirkte nachdenklich. "Sag mir Sabatea ist es falsch ein System anzuzweifeln welches nicht funktioniert? Ein System welches eigentlich den Frieden wahren soll aber nur in weiterem Krieg und Zerstörung endet ist es falsch eine Änderung bewusst herbei zu führen?" Eine Frage deren Antwort der Herr von Ansho wohl nur allzu gut kannte. "Minatos Weg ist weder falsch noch richtig , ich denke auf seine ganz eigene Art und Weise ist er zu einem Lehrer für uns alle geworden. Eine Lehre im Leben das es nicht so weiter gehen kann das sich etwas ändern muss." Seiji lächelte nach diesen Worten und verkürzte die Distanz zwischen sich und der Hanami. "Du weißt sicher noch was ich sagte , was ich tun will wenn all das hier vorbei ist. Wenn es keinen Meister der Dunkelheit mehr geben muss, keinen Aspekt des Schicksals und keinen Angiris Rat. Aber bis dahin sollten wir nicht vielleicht die Lehren die uns zu teil wurden nutzen um etwas Neues zu erschaffen?" Der Blauhaarige blieb stehen und so schwebte er direkt vor seiner Verlobten im Meidou. "Ich denke der Ansatz Minatos eine Welt zu kreieren in der jeder Willkommen ist , ist nicht falsch und das was unser Team 3 , Soley, Felicita und Takashi sich wünschen ist das was unsere Zukunft benötigt. Das System verlangt es in einer Zugehörigkeit zu denken die es eigentlich nicht geben sollte. Egal ob Konoha, Kiri, Kumo, Suna, Iwa oder die kleineren Reiche, egal ob Shinobi, Dämon oder andere Kreatur eines haben alle gemeinsam. Alle Schicksale auf dieser Welt besitzen ein Leben, sie sind lebendige Geschöpfe und haben nur dieses eine Leben um zu entscheiden was das beste für sie selbst ist. Wenn so viel Böses , so viel Dunkelheit um einen herum herrscht ist man leicht gewillt einen voreiligen Entschluss zu treffen, erst kürzlich sah man die Auswirkung selbst bei mir." Kurz kehrten die Erinnerungen an den neuen Aspekt der Gerechtigkeit zurück der über alles erhaben einfach nur die Falschheit aus der Welt verbannen wollte und der Fehler der damit einher ging sich in eine Position anzuheben die garnicht so besetzt werden durfte. Auch keimten kleine Bilder von dem Treiben zurück in seinen Verstand die die Folge seines kleinen Gerechtigkeitsausflug waren. Der Meister der Dunkelheit schüttelte sich, ein Versuch die Bilder abzuwerfen bevor seine Verlobte noch etwas merken würde. Aber da war er viel zu langsam für und Sabatea war so etwas wie die Königin der Garstigkeit und hätte solche Gedankengänge sicherlich auch 100 Meter weiter entfernt bemerkt. "Was ich damit sagen will. Niemand ist frei von Fehlern und wenn wir nicht bald anfangen hinter die Dunkelheit zu blicken dann ergeht es der Menschheit so wie jedem Träger des Juin no Kurayami der sich selbst verliert." Das bedeutete die Vernichtung der gesamten Menschheit und schließlich der Welt. "Jemand muss für das einstehen was richtig ist und wir können nicht nur darauf hoffen das die junge Generation nicht unsere Fehler macht und alles sich zum guten hin wendet. Daher ....." Es schien so als hätte der Masamori eine Idee. "Lassen wir den Angiris Rat als Phalanx für das Gleichgewicht stehen, alle Nationen .....alle lebenden Geschöpfe auf dieser Welt haben einen Platz verdient , eine Heimat und Verständnis. Es gibt kein "Gut" oder "Böse" kein wirkliches "Licht" und keine wirkliche "Dunkelheit". Wir müssen alle an einen Tisch bekommen und Jene eine Aufgabe , eine Bedeutung schenken die diese verloren haben. Es könnten so viele Fehler bereinigt werden wenn wir unsere alten Konflikte hinter uns lassen um an der Ordnung in der Zukunft zu arbeiten." Seiji lies nun das ubai toru durch das Meidou gleiten und ein neues Portal würde sich öffnen. "Man sagt mir nach , ich wäre der der Anderen die Tür zu einem neuen Weg zeigt und ich finde nicht nur ich habe diese "Gabe". Also ist es klar was unsere nächste Aufgabe ist, stehst du das mit mir zusammen durch Aspekt der Freiheit?" Der Meister der Dunkelheit streckte seine Hand aus und lächelte , es war eigentlich klar das sie egal was dort draußen auf sie warten würde es zusammen überstehen würden. Gemeinsam Seite an Seite würden sie erneut das Portal durch das Meidou durchqueren , direkt zu ihrer nächsten Aufgabe.

Akuma no Kuni:

Das Portal in die Meidou Welt öffnete sich direkt abseits des Asari Lagers , genau an dem Ort wo sich gerade die "jüngste" Kriegerin aus Ansho erneut im Konflikt mit ihrer neuen Seite befand und sich in diesem behaupten musste. Sabatea und Seiji hatten also nun das letzte Reich der Dämonen betreten. Der Blick des Meisters der Dunkelheit fiel auf die Leaderin von Team 3. "Keine Seele sollte allein wandern in diesen Landen, aber du bist nicht allein hab ich recht? Desshalb suchst du unbewusst die Distanz zu deinen Freunden." Meinte der Herr von Ansho und führte seinen Blick anschließend zu der kleinen Ansammlung von Bauwerken direkt vor einem gewaltigen Tempel. Seiji erklärte nicht warum sie genau hier waren, er machte mit seiner Rede weiter und alles würde schon am Ende einen Sinn ergeben. "Wie ich sehe hat seine Bestimmung unseren jungen Freund eingeholt und wie immer steht an seiner Seite eine junge tapfere Dame." Seiji grinste und blickte in den dunklen Himmel auf, ja dieser erinnerte stark an den Himmel in Ansho der dunklen Zuflucht ein Ort welcher der Kaguya noch unbekannt. "Es gibt keine Erklärung für das was nun in dir vorgeht, es ist wie als wenn dein eigenes Selbst, deine eigene Persönlichkeit , deine Seele auf den Kopf gestellt wird und du dich mit diesem Kontrast auseinander setzen musst. Durch deine Entscheidung für dein Team stärker zu werden bist du mit uns verbunden....ich kann viel über das Meidou spüren, über die Macht die uns alle verbindet und deswegen sind wir hier." Seiji sah einmal kurz zu seiner Verlobten und dann wieder zurück zu der Kaguya. "Ab einem gewissen Punkt bekommt jedes Material in der Welt ein Loch, von diesem Loch aus entstehen Risse bis es am Ende ganz zerbricht und das steht der jungen Generation bevor. Bald schon werden Kinder für Fehler von Menschen die wesentlich älter sind, wesentlich mehr Erfahrung besitzen dazu gezwungen sein in den Kampf zu gehen. Zu sterben für eine Sache die sie eigentlich als falsch erachten. Das System der Shinobi hat dazu geführt und um das Gleichgewicht zu wahren und um zu verhindern das junge Schicksale wie das eurer Freundin Asuna Hikari so enden müssen habe ich eine Bitte an dich Soley Kaguya. Würdest du in meinem Namen mit eurem Oberhaupt sprechen? Ich würde selbst gehen, aber Konoha welches auch meine Heimat einst war hat genug Mächte von Außerhalb gesehen die offensichtlich Einfluss auf das Reich haben. Ich halte Senjougahara, eure Hokagin für eine kluge Frau daher bin ich mir sicher das sie meinem Urteil vertrauen wird. Ich möchte das sich alle verbliebenen Shinobi Mächte und ihre Vertreter an einem Tisch versammeln und ich werde auch die anderen Gruppierungen dieser Welt einladen. Dies schließt die Familie Minatos mit ein. Mein alter Freund spricht immer von einem Spiel der Zukunft welches begonnen hat und ich glaube solangsam durchschaue ich seine Absichten ich möchte bewirken das die Welt selbst etwas auf die Beine stellt und der jungen Generation die Möglichkeit gibt daran teilzunehmen. Diese Besprechung soll an einem neutralen Ort stattfinden, sobald ich die Zusage von Allen habe werde ich euch dann darüber informieren. Natürlich bin ich nicht nur hier um dich um etwas zu bitte, es scheint mir so als wenn dein Team gerade ein spezielles Training unterläuft und ich glaube das du selbst gerne mehr über deine jetzigen Fähigkeiten erfahren möchtest." Was auch immer der Aspekt des Schicksals nun vor hatte , es war ein Versuch den ewigen Konflikt abzuwenden bevor er erneut diese Welt verschlingen würde.


Zurück zu „Anderes“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste