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Minato aka Chris
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Minato aka Chris
[Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
- Seiji Masamori
- ||

- Beiträge: 1053
- Registriert: Sa 16. Jan 2010, 02:59
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Seiji
- Nachname: Masamori
- Alter: 25 Jahre (Ansho 31)
- Größe: 1,77 Meter
- Gewicht: 72 Kilogramm
- Stats: 50/50
- Chakra: 6
- Stärke: 8
- Geschwindigkeit: 8
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Lebenspunkte: 200
- Abwesend?: Nein
Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
[align=center]~A new Power~[/align]
Natürlich würde die Hanami niemals ihre neue Macht missbrauchen. Dazu war sie ja natürlich auch absolut nicht bestens geeignet. Seinen Gegenüber jeglicher freien Bewegung zu berauben war etwas was sie sicherlich nicht einsetzen konnte. Der Masamori runzelte nur die Stirn und er wusste genau das er diese neue Kunst des Kindes der Dunkelheit öfters am eigenen Leib spüren würde als ihm lieb war. Kurz lag seine innere Konzentration auf der Kaguya Erbin. Er spürte die zwei Seiten in ihrem Inneren, die Dunkelheit mal mehr , mal weniger mächtig werden. Es lag an ihr allein hinter das Geheimnis zu kommen den Weg zu dem selten "Gleich" zu finden. Erst dann würde sie dazu in der Lage sein das Juin no Kurayami zu entfesseln und diesem nach Möglichkeit nicht zu verfallen. Seiji richtete seine Aufmerksamkeit nun wieder auf den Aspekt der Freiheit, sie wollte auch nicht weiter unterbrochen oder gestört werden, sie schien das verstanden zu haben was der Meister der Dunkelheit erklärt hatte und so sollte sie nur mal machen. Seiji diente weiterhin freiwillig als Versuchsobjekt. Sabatea konzentrierte sich und auch der Herr von Ansho tat es ihr gleich. Ihm als Meister der Dunkelheit war es möglich jegliche Kräfte der Dunkelheit oder des Lichtes bis ins feinste zu erspüren und so fühlte er es auch was in ihrem Körper vor sich ging. Die Ketten wie sie sich in ihrem Inneren wanden und nur darauf wartete nach Außen hin entfesselt zu werden. Denn dies war auch ein wichtiger Aspekt des Ganzen, diese Chakraketten wollten frei sein, von ihr benutzt werden um ihre Aufgabe zu erfüllen. Würde Sabatea ihren inneren Konflikt gewinnen und erkennen was notwendig war um die Freiheit eines jeden Lebewesens auf dieser Welt zu sichern? Plötzlich spürte es der Aspekt des Schicksals etwas löste sich aus ihrem Inneren und nur einen Augenblick später spürte er die Chakraketten auch um seinen Körper herum. Fest waren diese angelegt und wirklich bewegen konnte er sich nicht mehr. Seiji öffnete seine Augen wieder und ja die Hanami schien stolz auf ihr Werk zu sein und sicherlich hätte diese Technik , wenn sie sie bereits zu einem früheren Zeitpunkt beherrscht hätte sicherlich einige kleinere Konflikte zu ihren Gunsten manipuliert. Das Kind der Dunkelheit schien noch mehr vor zu haben als ihren Verlobten nur in den Ketten gefangen zu halten. Seiji zog eine Augenbraue nach oben. "Was gibt es denn noch?" Doch diese Frage konnte er sich selbst beantworten, auch wenn imoment wirklich nicht die Zeit dafür war verspürte er Erregung, eine Anziehung der Hanami gegenüber. "Es ist doch klar das dies funktioniert. Die Ketten bestehen aus deinem Chakra , also lassen sich auch alle Eigenschaften übertragen und." Seiji kam garnicht mehr dazu weiter zu sprechen, sie wollte noch mehr ausprobieren warnte ihn kurzerhand vor möglichen Schmerzen und schon brannten sich die grünen Flammen in das Fleisch des Masamoris. Dieser verzog keine Miene , er hatte schon wesentlich schlimmeres überstanden und außerdem war die Macht des Kindes der Dunkelheit bei ihm nicht ganz so gefährlich wie bei Anderen. Doch seinen Hals so anzukokeln war wirklich nicht sehr nett und das der ehemalige Sheruta Leader nicht wirklich erfreut darüber war sah man ihm auch an. "Das musste jetzt sein oder?" Meinte er nur und Sabatea war sichtlich zufrieden mit ihrem Werk. Sie schien aber keine Anstallten zu machen die Chakraketten wieder zu lössen, stattdessen nutzte sie den kleinen Anheitzer durch ihre Macht von vorhin schamlos aus und griff dem Mann beherzt in den Schritt. Seiji zuckte und erst jetzt löste sie die Chakraketten auf. Sie kümmerte sich auch brav um die Halsverletzung die sie verursacht hatten und der Meister der Dunkelheit sah dem Freiheits-Aspekten direkt entgegen. "Ja das hast du und mich gleich mit." Kommentierte er und sein Blick viel auf das was zwischen seinen Beinen und als Beule zu sehen war. Seiji seufzte aber der Tag schien weitere Erfolge zu versprechen denn als der Herr von Ansho seinen Kopf umdrehte hatten sich die feinen Linien des Juin no Kurayami über den Körper von Soley bereits ausgebreitet. "Scheint so als wenn Soley ebenfalls Erfolg hatte, dann wäre das Training hiermit vorerst beendet." Ja denn der Meister der Dunkelheit machte sich sorgen, er spürte die Dunkelheit des Uzumakis wie sie wucherte und er musste bereit sein einzugreifen sollte die Situation den Beiden über die Köpfe hinaus wachsen. Der ehemalige Sheruta Leader drehte sich nun wieder zu Sabatea um. "Nicht aber das du glaubst das deine neue Technik irgendetwas verändern wird. Alle Tricks hast du von mir nämlich auch noch nicht gesehen." Dies konnte man natürlich auf die ein- oder andere Weise verstehen. Aber als Seiji der jungen Frau vor ihm zu zwinkerte war klar das es als Provokation gemeint war , obwohl die aufgrund der Beule unterhalb seiner Gürtellinie irgendwie etwas an Kraft verlor. Seiji blickte kurz in den Himmel hinauf. "Ich hoffe die Anderen haben sich vorbereitet , ich sehe es kommen das der Angiris Rat bald schon an vielen Fronten eingreifen muss. Besonderst fürchte ich um Ryuuzaki ob er dazu in der Lage ist seinen Herzenswunsch zu materialisieren. Ob ihr ihn überhaupt noch erkennen kann?" Doch diese Frage konnte sich der Yagami nur selbst beantworten udn Seiji vertraute seinem alten Freund, Seite an Seite mit ihm würde er diesen Konflikt beenden. Noch immer blickte der Masamori in den Himmel hinauf. Ja hier in Ansho fühlte auch er sich wohl , umgeben von einer unheimlichen Vertrautheit. "Dieser ewige Konflikt betrifft nicht nur die Welt der Menschen, nein auch das Reich der Tengus oder Ansho ist nicht davor sicher. Es ist ein Gleichgewicht für die gesamte Existenz welches wir sichern müssen." Seiji schloss kurz die Augen und er konzentrierte sich auf all die Wesen der Dunkelheit die hier in Ansho waren und diesen Ort ihr Zuhause nannten. Er fühlte erst die mächtigsten unter ihnen. Den Urlindwurm Gojira, Matkisuya ....und die dunkle Priesterin Narhcae bis zu Ingram, Kureji und den kleinsten hier lebenden Geschöpfen. Ja sie durften nicht scheitern, es gallt das Leben selbst zu bewahren und dafür kämpften sie. Als der Aspekt des Schicksals seine Augen wieder öffnete strahlten diese eine enorme Entschlossenheit aus, ja sie würden nicht scheitern, sie waren bereit.
Natürlich würde die Hanami niemals ihre neue Macht missbrauchen. Dazu war sie ja natürlich auch absolut nicht bestens geeignet. Seinen Gegenüber jeglicher freien Bewegung zu berauben war etwas was sie sicherlich nicht einsetzen konnte. Der Masamori runzelte nur die Stirn und er wusste genau das er diese neue Kunst des Kindes der Dunkelheit öfters am eigenen Leib spüren würde als ihm lieb war. Kurz lag seine innere Konzentration auf der Kaguya Erbin. Er spürte die zwei Seiten in ihrem Inneren, die Dunkelheit mal mehr , mal weniger mächtig werden. Es lag an ihr allein hinter das Geheimnis zu kommen den Weg zu dem selten "Gleich" zu finden. Erst dann würde sie dazu in der Lage sein das Juin no Kurayami zu entfesseln und diesem nach Möglichkeit nicht zu verfallen. Seiji richtete seine Aufmerksamkeit nun wieder auf den Aspekt der Freiheit, sie wollte auch nicht weiter unterbrochen oder gestört werden, sie schien das verstanden zu haben was der Meister der Dunkelheit erklärt hatte und so sollte sie nur mal machen. Seiji diente weiterhin freiwillig als Versuchsobjekt. Sabatea konzentrierte sich und auch der Herr von Ansho tat es ihr gleich. Ihm als Meister der Dunkelheit war es möglich jegliche Kräfte der Dunkelheit oder des Lichtes bis ins feinste zu erspüren und so fühlte er es auch was in ihrem Körper vor sich ging. Die Ketten wie sie sich in ihrem Inneren wanden und nur darauf wartete nach Außen hin entfesselt zu werden. Denn dies war auch ein wichtiger Aspekt des Ganzen, diese Chakraketten wollten frei sein, von ihr benutzt werden um ihre Aufgabe zu erfüllen. Würde Sabatea ihren inneren Konflikt gewinnen und erkennen was notwendig war um die Freiheit eines jeden Lebewesens auf dieser Welt zu sichern? Plötzlich spürte es der Aspekt des Schicksals etwas löste sich aus ihrem Inneren und nur einen Augenblick später spürte er die Chakraketten auch um seinen Körper herum. Fest waren diese angelegt und wirklich bewegen konnte er sich nicht mehr. Seiji öffnete seine Augen wieder und ja die Hanami schien stolz auf ihr Werk zu sein und sicherlich hätte diese Technik , wenn sie sie bereits zu einem früheren Zeitpunkt beherrscht hätte sicherlich einige kleinere Konflikte zu ihren Gunsten manipuliert. Das Kind der Dunkelheit schien noch mehr vor zu haben als ihren Verlobten nur in den Ketten gefangen zu halten. Seiji zog eine Augenbraue nach oben. "Was gibt es denn noch?" Doch diese Frage konnte er sich selbst beantworten, auch wenn imoment wirklich nicht die Zeit dafür war verspürte er Erregung, eine Anziehung der Hanami gegenüber. "Es ist doch klar das dies funktioniert. Die Ketten bestehen aus deinem Chakra , also lassen sich auch alle Eigenschaften übertragen und." Seiji kam garnicht mehr dazu weiter zu sprechen, sie wollte noch mehr ausprobieren warnte ihn kurzerhand vor möglichen Schmerzen und schon brannten sich die grünen Flammen in das Fleisch des Masamoris. Dieser verzog keine Miene , er hatte schon wesentlich schlimmeres überstanden und außerdem war die Macht des Kindes der Dunkelheit bei ihm nicht ganz so gefährlich wie bei Anderen. Doch seinen Hals so anzukokeln war wirklich nicht sehr nett und das der ehemalige Sheruta Leader nicht wirklich erfreut darüber war sah man ihm auch an. "Das musste jetzt sein oder?" Meinte er nur und Sabatea war sichtlich zufrieden mit ihrem Werk. Sie schien aber keine Anstallten zu machen die Chakraketten wieder zu lössen, stattdessen nutzte sie den kleinen Anheitzer durch ihre Macht von vorhin schamlos aus und griff dem Mann beherzt in den Schritt. Seiji zuckte und erst jetzt löste sie die Chakraketten auf. Sie kümmerte sich auch brav um die Halsverletzung die sie verursacht hatten und der Meister der Dunkelheit sah dem Freiheits-Aspekten direkt entgegen. "Ja das hast du und mich gleich mit." Kommentierte er und sein Blick viel auf das was zwischen seinen Beinen und als Beule zu sehen war. Seiji seufzte aber der Tag schien weitere Erfolge zu versprechen denn als der Herr von Ansho seinen Kopf umdrehte hatten sich die feinen Linien des Juin no Kurayami über den Körper von Soley bereits ausgebreitet. "Scheint so als wenn Soley ebenfalls Erfolg hatte, dann wäre das Training hiermit vorerst beendet." Ja denn der Meister der Dunkelheit machte sich sorgen, er spürte die Dunkelheit des Uzumakis wie sie wucherte und er musste bereit sein einzugreifen sollte die Situation den Beiden über die Köpfe hinaus wachsen. Der ehemalige Sheruta Leader drehte sich nun wieder zu Sabatea um. "Nicht aber das du glaubst das deine neue Technik irgendetwas verändern wird. Alle Tricks hast du von mir nämlich auch noch nicht gesehen." Dies konnte man natürlich auf die ein- oder andere Weise verstehen. Aber als Seiji der jungen Frau vor ihm zu zwinkerte war klar das es als Provokation gemeint war , obwohl die aufgrund der Beule unterhalb seiner Gürtellinie irgendwie etwas an Kraft verlor. Seiji blickte kurz in den Himmel hinauf. "Ich hoffe die Anderen haben sich vorbereitet , ich sehe es kommen das der Angiris Rat bald schon an vielen Fronten eingreifen muss. Besonderst fürchte ich um Ryuuzaki ob er dazu in der Lage ist seinen Herzenswunsch zu materialisieren. Ob ihr ihn überhaupt noch erkennen kann?" Doch diese Frage konnte sich der Yagami nur selbst beantworten udn Seiji vertraute seinem alten Freund, Seite an Seite mit ihm würde er diesen Konflikt beenden. Noch immer blickte der Masamori in den Himmel hinauf. Ja hier in Ansho fühlte auch er sich wohl , umgeben von einer unheimlichen Vertrautheit. "Dieser ewige Konflikt betrifft nicht nur die Welt der Menschen, nein auch das Reich der Tengus oder Ansho ist nicht davor sicher. Es ist ein Gleichgewicht für die gesamte Existenz welches wir sichern müssen." Seiji schloss kurz die Augen und er konzentrierte sich auf all die Wesen der Dunkelheit die hier in Ansho waren und diesen Ort ihr Zuhause nannten. Er fühlte erst die mächtigsten unter ihnen. Den Urlindwurm Gojira, Matkisuya ....und die dunkle Priesterin Narhcae bis zu Ingram, Kureji und den kleinsten hier lebenden Geschöpfen. Ja sie durften nicht scheitern, es gallt das Leben selbst zu bewahren und dafür kämpften sie. Als der Aspekt des Schicksals seine Augen wieder öffnete strahlten diese eine enorme Entschlossenheit aus, ja sie würden nicht scheitern, sie waren bereit.
"reden" | *denken* | handeln | dunkles Ich | Die Dunkelheit
Seiji vs Minato Theme [Fight for the Balance]
Seiji Theme [The true path of the duranin]
Seiji Theme [I AM FATE]
Seiji & Sabatea Main Theme!

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- Sabatea Masamori
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- Beiträge: 892
- Registriert: So 21. Nov 2010, 18:04
- Im Besitzt: Locked
- Discord: Fili#3791
- Vorname: Sabatea
- Nachname: Masamori
- Alter: 23 Jahre (Ansho: 25)
- Größe: 1,60 m
- Gewicht: 55 kg
- Stats: 41
- Chakra: 6
- Stärke: 7
- Geschwindigkeit: 4
- Ausdauer: 9
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 5
- Passiver Statboost: -
- Wissensstats: -
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Sabatea hatte also ihre neue Technik gemeistert und diese kam auch gleich bei dem Masamori persönlich zum Einsatz. Und das nicht genug testete die junge Frau diese Technik noch ein bisschen weiter aus und verletzte so ihren Verlobten. Doch brav versorgte sie natürlich auch seine Wunden. Allerdings tat sie dies nicht, ohne nicht zuvor noch für eine ordentliche Beule in seiner Hose zu sorgen. Natürlich hatte der Masamori protestiert, aber: Momentan konnte er sich ja nicht bewegen. Auch wenn sich Sabatea ziemlich sicher war, dass wenn er gewollt hätte, das Befreien eine seiner leichtesten Übungen gewesen wäre. Aber er tat es nicht, so hatte die Hanami vollkommenen Handlungsfreiraum. Ach, dass du von mir verletzt und verstümmelt wirst, solltest du doch langsam wissen und daran solltest du dich doch langsam gewöhnt haben. meinte sie und zwinkerte dem Mann kurz zu. Und ja, sie verletzte Seiji wirklich öfters mal. Manchmal heilte sie ihn, manchmal nicht. Doch Schadenfroh war sie immer. Eine kleine Masochistin, wenn man so wollte. Zusammen mit Seiji wandte auch Sabatea ihren Blick zu der Kaguya. Ihr Körper war vom Juin gezeichnet, doch schien sie mit ihrem Training Erfolg zu haben und wieder ins "Hier und Jetzt" zurück zu kehren, was man an ihrem "Wow" erkennen konnte. Auch Seiji kommentierte den Erfolg von Soley, ehe er der Hanami noch einmal drohte. Doch diese erwiederte nur das Zwinkern. Du von mir auch nicht. gab sie mit einem provokanten Grinsen zurück. Denn was er konnte, konnte sie schon lange! So zumindest ihr denken. Und schließlich war er hier derjenige, mit der Beule in der Hose, nicht sie. Wobei.... letzteres wäre wohl wirklich mehr als nur seltsam. Währens Seiji hinauf zum Himmel blickte und erneut über die Welt und das Gleichgewicht philosophierte, trat die Hanami dicht an ihren Verlobten heran. Von vorne presste sie ihren Körper an den seinen, sodass sie auch gegen die Beule in seiner Hose drückte, doch auch ihre Brüste sich an seinen Körper pressten. Wir kriegen das schon alles hin. ermahnte sie ihren Verlobten. Einfach nicht so viele Gedanken machen und Ryuuzaki wird das Ganze auch schon hinbekommen, ansonsten helfe ich ihm halt irgendwie ein bisschen auf die Sprünge. Das bekomme ich bestimmt hin. sagte sie und schmunzelte, denn sie war deutlich von sich überzeugt. Schließlich löste sich die Hanami wieder von dem Meister der Dunkelheit. Sie ging geradewegs zu Soley und legte ihr eine Hand auf die Schulter. Freundlich lächelte sie die Kaguya an. Und, wie wars? fragte sie die Dame direkt, ehe die Schwarzhaarige den Kopf zu Seiji umwandte. Ich denke, wenn hier alles geklärt ist, können wir wieder zurück, oder? Takashi und Felicita vermissen bestimmt schon ihre Sensei. sagte sie und grinste nur.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Bichura ~ Narhcae

Charakter ~ Theme ~ Andere Accounts/NBWs
Seiji & Sabatea Theme ♥

Charakter ~ Theme ~ Andere Accounts/NBWs
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Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)
- Soley Kaguya
- ||

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- Registriert: Mi 30. Nov 2011, 17:28
- Im Besitzt: Locked
- Discord: Anna#7849
- Vorname: Soley
- Nachname: Kaguya
- Alter: 22
- Größe: 1,70m
- Gewicht: 65
- Stats: 39/39
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- Stärke: 6
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- Ausdauer: 6
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- Genjutsu: 1
- Taijutsu: 7
- Abwesend?: Nein
Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
[align=justify]Die Grautöne zwischen schwarz und weiß waren sehr vielschichtig und variierten. Es gab nicht einfach nur Gut und Böse in diesem Universum. So viel lag dazwischen und noch nie nahm Soley deren Existenz wirklich so deutlich wahr. Der erste Kontakt mit dem Juin no Kurayami war sehr kräftezehrend und schmerzhaft gewesen, der erste Einsatz war noch viel schlimmer. Zumindest psychisch anstrengender, denn hier in Ansho verlor der Körper nicht an Energie. Diese erste richtige bedeutungsvolle Begegnung mit ihrer dunklen Seite, war auch schmerzhaft, grausam aber nicht minder lehrend gewesen. Sie war prägnant und noch immer ganz klar vor Soleys innerem Auge zu sehen. Nicht nur diese Begegnung, sondern auch die Erfahrung mit dem Chakranetzwerk, war sehr kompliziert. Eben eine ganz andere Art von Training und womöglich auch anders als zuvor von der Konohajonin angenommen. Dennoch fühlte sich diese neue freigesetzte Energie gut an, allerdings noch etwas fremd. Soley war bewusst, wie sehr sie noch an sich arbeiten musste, um diese Energie besser kontrollieren zu können. Doch sie fühlte sich nicht eigenständig dafür verantwortlich, denn sie wusste sie allein war es nicht gewesen, die den Chakrastrom des ätzenden Juinchakras zurückzudrängen vermochte. Soley stand nicht alleine vor dieser schweren Aufgabe und wohl nur dieser Fakt war es, den die Kaguya kurzzeitig so viel Kontrolle schenkte. Soley musste sich eingestehen, dass das Training wohl sehr anspruchsvoll gewesen war. Doch auf eine bislang unbekanntere Weise. Sie würde dies sicherlich auch noch zu spüren bekommen und ruhte sich nicht auf dem jetzigen Zustand in Ansho aus. Immer wieder kreisten die Gedanken über die Warnung, des sich nicht verschlechternden physischen Zustandes im Reich der Dunkelheit, im Kopf der Kaguya. Noch immer saß Soley im Schneidersitz und blinzelte leicht, durch die noch halb geschlossenen Augenlider. An dieses ganze hin und her, wenn es auch nur gedanklich war, musste sich die Jonin noch gewöhnen. Sie spürte mit einem Mal eine warme Hand auf ihrer Schulter und erkannte Sabateas Stimme, welche eine Frage an sie richtete. "Wahnsinnig", kurz kicherte Soley, ehe sie etwas ernster wurde und beinahe mit der Hand in Richtung Kopf deutete, "aber auch anstrengend glaube ich. Zunächst habe ich wohl irgendwie nicht so recht gegen den Strom bestehen können, begegnete meinem anderen Ich und war dann in der Lage mithilfe von allen, für die es sich lohnt zu bestehen, den Strom besser zu kontrollieren." Soley lächelte nun wieder und blickte von Sabatea zu Seiji. Soley war erfreut über die Worte der Hanami, denn das würde den Antritt der Heimreise bedeuten. Erwartungsvoll blickte sie zu Seiji, um auf dessen Antwort auf die Frage Sabateas zu warten. Schnell richtete sich damit die Aufmerksamkeit Soleys auch wieder auf den Antritt der Heimreise. Sie hoffte sehr Felicita und Takashi absolvierten ihr Training erfolgreich und waren ebenfalls bereit nach Konoha aufzubrechen. Es stand wohl der Besuch im Büro der Hokagin an, die wohl einen Missionsbericht erwartete. Ebenso erwarte sie die Ansprach eines ganz anderen Themas. Hoffentlich würden sich die Nationen auf ein gemeinsames Treffen einigen und sich gemeinsam an einen Tisch zur Bekämpfung eines weit aus wichtigeren Themas setzen.[/align]
Edit:
Tbc: Akuma no Kuni - Lager der Asari
Edit:
Tbc: Akuma no Kuni - Lager der Asari
"Die gefundenen Worte" ~ Die festgehaltenen Gedanken ~ "Die einsame Mondtänzerin"
Charakter ☼ Clan ☼ Jutsuliste
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- Seiji Masamori
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- Beiträge: 1053
- Registriert: Sa 16. Jan 2010, 02:59
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Seiji
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- Alter: 25 Jahre (Ansho 31)
- Größe: 1,77 Meter
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
[align=center]~To wander through the darkness~[/align]
Nun hatte Sabatea also die wahre Bedeutung des Wortes Freiheit verstanden und ihr erwachte die neue Macht die dafür sorgen würde das ihre Gegner das was Freiheit wirklich bedeutete erkennen konnten. Die Hanami entgegnete auf die Worte ihres Verlobten nur wie von ihr gewohnt spöttisch. Doch Seiji lies sich nicht beirren , wenn sie eine Herausforderung haben wollte dann konnte sie das haben. Der Meister der Dunkelheit hatte noch längst nicht alles offenbart wozu er in der Lage war. Doch auch darauf hatte das Kind der Dunkelheit eine passende Antwort, ein Konter auf den der Herr von Ansho natürlich einging. "Oho, da ist also noch mehr? Schon bei den einfachsten Kartenspielen kann ein Blöff einem zu Verhängnis werden." Entgegnete der Blauhaarige ehe ihre Konzentration auf die Kaguya Erbin fiel. Diese hatte das Juin no Kurayami gemeistert und war nun dazu in der Lage die Macht der Dunkelheit bewusst herauf zu beschwören. Ein Erfolg auf den sie stolz sein konnte Das Thema rund um Ryuuzaki würde Sabatea zu ihrem eigenen Problem werden lassen. Ja sie war sehr von sich überzeugt hatte aber auch ein gewisses Talent darin Anderen eine Hilfe und Stütze zu sein. Dennoch würde der Aspekt des Schicksals dieses Thema nocheinmal zu einem späteren Zeitpunkt aufgreifen müssen. Als Sabatea das baldige Wiedersehen mit ihrem Team erwähnte erkannte man die Freude in den Augen der Konoha Jounin. Seiji lauschte der Antwort auf die Frage der Hanami hin und so schien sie ganz wie es der Masamori vorgeschlagen hatte auf die zu vertrauen die mit ihr waren um hinter das Geheimnis der Dunkelheit zu kommen. "Vergiss niemals Soley die Dunkelheit wartet auf ihre Chance. Laut meiner Ansicht gibt es kein Gut und Böse egal welcher Kräfte wir uns bedienen. Eine Macht allein hat keine Seite , zu welchem Zweck wir diese einsetzen macht den Unterschied aus und dein Gegenpart würde diese große Kraft, diese große Verantwortung anderst gebrauchen als du selbst und dies musst du dir immer wieder in die Erinnerung rufen." Doch nun führte der Meister der Dunkelheit das ubai toru aus seinem Schaft. Schnell wandelte sich die Klinge seines Schwertes und in diesem war bereits die Welt des Meidou zu erkennen. "Meidou Zangetsuha!" Nach diesen Worten schnitt der Herr von Ansho zwei Mal durch die Luft ein Portal öffnete sich und direkt dahinter ein weiteres. "Dies ist unser Abschied. Geh hindurch Soley , dieser Weg führt dich direkt zu Felicita und Takashi. Richte ihnen aus das ich auch sie gerne bei diesem Rat beiwohnen lassen würde, nicht als Vertreter Konohas aber als Machtpräsenz die nicht ignoriert werden kann um den Frieden für Alle zu sichern. Takashi wurde in eine mächtige Familie hinein geboren die sicherlich die Zukunft dieser Welt bestimmen könnte. Aber auch du bist nun Teil einer größeren Welt, einer Familie und der Angiris Rat wird über Euch wachen. Du wanderst auf einem dunklen Pfad Soley Kaguya, aber solange du dein Ziel nicht aus den Augen verlierst wirst du immer richtig gehen selbst durch die tiefste Dunkelheit hindurch." Nach diesen Worten drehte sich der Meister der Dunkelheit zu seiner Verlobten um. "Mir steht selbst noch ein kleines Training hier in Ansho bevor und auch für dich habe ich noch etwas vorgesehen." Erklärte der ehemalige Sheruta Leader , ehe er darauf warten würde das die Kaguya Erbin durch das Meidou Portal gegangen war, welches sich kurz hinter ihr schließen würde. Er schloss nun seine Augen und konzentrierte sich. "Fumei ist schwächer geworden, aber sie scheinen die Situation überstanden zu haben. Ich hoffe nur das sie Alle verstehen was es für eine Verantwortung in der Zukunft sein wird ein Teil des Angiris Rates zu sein." Ja der ehemalige Sheruta Leader fürchtete um den seelischen Zustand seiner Freunde. Seiji öffnete nun seine Augen wieder und machte einen Schritt auf seine Verlobte zu. "Soley wird die Hokagin zu unserem Treffen einladen und ich werde Fudo darum bitten nocheinmal in dieser Sache mit dem Mizukagen zu sprechen. Minato hat sicherlich ebenfalls anderen Fraktionen von dieser Zusammenkunft berichtet und so bekommen wir alle an einen Tisch." Der Meister der Dunkelheit grinste plötzlich. "So nachdem ich dich von deiner Team-Gefährtin und Busenfreundin die du auch begrabschen musstest nun getrennt habe , hoffe ich doch das du deine neuen Kräfte ersteinmal zurückhalten kannst. Außerdem es gibt nur einen Meister der Dunkelheit und wer das ist habe ich schon mehrfach bewiesen." Ja damit meinte er die Kaguya und er lies es gerade so aussehen als wenn er sie absichtlich weg geschickt hätte nur um einen Vorteil gegenüber der Hanami zu haben. Doch dann drehte sich der Blauhaarige um, er setzte sich direkt auf einen Gesteinsbrocken und konzentrierte sich. "Ich möchte die Welt des Meidou um mich herum öffnen. Ohne das ich das ubei toru verwenden muss. Ich könnte hier auch deine Hilfe gebrauchen." Meinte er noch , ehe er sich wieder auf seinen Körper konzentrierte und versuchte die Meidou Welt in der Ferne zu erspüren. Das Juin no Kurayami war immerhin das Tor in diese Welt. Doch nocheinmal würde er auf ein anderes Thema zurück kommen. "Glaubst du daran das wir etwas verändern können wenn alle einmal an einem Tisch sitzen? Ich meine noch sind die meisten Ansichten noch unbekannt und wir wissen nicht was dieses Zusammentreffen auslösen wird." Meinte der Meister der Dunkelheit noch beiläufig, es war relaitv einfach sich auf die Welt des Meidou zu konzentrieren aber bewusst so eine große Menge an Meidou Chakra herauf zu beschwören war nocheinmal ein ganz anderes Thema.
Nun hatte Sabatea also die wahre Bedeutung des Wortes Freiheit verstanden und ihr erwachte die neue Macht die dafür sorgen würde das ihre Gegner das was Freiheit wirklich bedeutete erkennen konnten. Die Hanami entgegnete auf die Worte ihres Verlobten nur wie von ihr gewohnt spöttisch. Doch Seiji lies sich nicht beirren , wenn sie eine Herausforderung haben wollte dann konnte sie das haben. Der Meister der Dunkelheit hatte noch längst nicht alles offenbart wozu er in der Lage war. Doch auch darauf hatte das Kind der Dunkelheit eine passende Antwort, ein Konter auf den der Herr von Ansho natürlich einging. "Oho, da ist also noch mehr? Schon bei den einfachsten Kartenspielen kann ein Blöff einem zu Verhängnis werden." Entgegnete der Blauhaarige ehe ihre Konzentration auf die Kaguya Erbin fiel. Diese hatte das Juin no Kurayami gemeistert und war nun dazu in der Lage die Macht der Dunkelheit bewusst herauf zu beschwören. Ein Erfolg auf den sie stolz sein konnte Das Thema rund um Ryuuzaki würde Sabatea zu ihrem eigenen Problem werden lassen. Ja sie war sehr von sich überzeugt hatte aber auch ein gewisses Talent darin Anderen eine Hilfe und Stütze zu sein. Dennoch würde der Aspekt des Schicksals dieses Thema nocheinmal zu einem späteren Zeitpunkt aufgreifen müssen. Als Sabatea das baldige Wiedersehen mit ihrem Team erwähnte erkannte man die Freude in den Augen der Konoha Jounin. Seiji lauschte der Antwort auf die Frage der Hanami hin und so schien sie ganz wie es der Masamori vorgeschlagen hatte auf die zu vertrauen die mit ihr waren um hinter das Geheimnis der Dunkelheit zu kommen. "Vergiss niemals Soley die Dunkelheit wartet auf ihre Chance. Laut meiner Ansicht gibt es kein Gut und Böse egal welcher Kräfte wir uns bedienen. Eine Macht allein hat keine Seite , zu welchem Zweck wir diese einsetzen macht den Unterschied aus und dein Gegenpart würde diese große Kraft, diese große Verantwortung anderst gebrauchen als du selbst und dies musst du dir immer wieder in die Erinnerung rufen." Doch nun führte der Meister der Dunkelheit das ubai toru aus seinem Schaft. Schnell wandelte sich die Klinge seines Schwertes und in diesem war bereits die Welt des Meidou zu erkennen. "Meidou Zangetsuha!" Nach diesen Worten schnitt der Herr von Ansho zwei Mal durch die Luft ein Portal öffnete sich und direkt dahinter ein weiteres. "Dies ist unser Abschied. Geh hindurch Soley , dieser Weg führt dich direkt zu Felicita und Takashi. Richte ihnen aus das ich auch sie gerne bei diesem Rat beiwohnen lassen würde, nicht als Vertreter Konohas aber als Machtpräsenz die nicht ignoriert werden kann um den Frieden für Alle zu sichern. Takashi wurde in eine mächtige Familie hinein geboren die sicherlich die Zukunft dieser Welt bestimmen könnte. Aber auch du bist nun Teil einer größeren Welt, einer Familie und der Angiris Rat wird über Euch wachen. Du wanderst auf einem dunklen Pfad Soley Kaguya, aber solange du dein Ziel nicht aus den Augen verlierst wirst du immer richtig gehen selbst durch die tiefste Dunkelheit hindurch." Nach diesen Worten drehte sich der Meister der Dunkelheit zu seiner Verlobten um. "Mir steht selbst noch ein kleines Training hier in Ansho bevor und auch für dich habe ich noch etwas vorgesehen." Erklärte der ehemalige Sheruta Leader , ehe er darauf warten würde das die Kaguya Erbin durch das Meidou Portal gegangen war, welches sich kurz hinter ihr schließen würde. Er schloss nun seine Augen und konzentrierte sich. "Fumei ist schwächer geworden, aber sie scheinen die Situation überstanden zu haben. Ich hoffe nur das sie Alle verstehen was es für eine Verantwortung in der Zukunft sein wird ein Teil des Angiris Rates zu sein." Ja der ehemalige Sheruta Leader fürchtete um den seelischen Zustand seiner Freunde. Seiji öffnete nun seine Augen wieder und machte einen Schritt auf seine Verlobte zu. "Soley wird die Hokagin zu unserem Treffen einladen und ich werde Fudo darum bitten nocheinmal in dieser Sache mit dem Mizukagen zu sprechen. Minato hat sicherlich ebenfalls anderen Fraktionen von dieser Zusammenkunft berichtet und so bekommen wir alle an einen Tisch." Der Meister der Dunkelheit grinste plötzlich. "So nachdem ich dich von deiner Team-Gefährtin und Busenfreundin die du auch begrabschen musstest nun getrennt habe , hoffe ich doch das du deine neuen Kräfte ersteinmal zurückhalten kannst. Außerdem es gibt nur einen Meister der Dunkelheit und wer das ist habe ich schon mehrfach bewiesen." Ja damit meinte er die Kaguya und er lies es gerade so aussehen als wenn er sie absichtlich weg geschickt hätte nur um einen Vorteil gegenüber der Hanami zu haben. Doch dann drehte sich der Blauhaarige um, er setzte sich direkt auf einen Gesteinsbrocken und konzentrierte sich. "Ich möchte die Welt des Meidou um mich herum öffnen. Ohne das ich das ubei toru verwenden muss. Ich könnte hier auch deine Hilfe gebrauchen." Meinte er noch , ehe er sich wieder auf seinen Körper konzentrierte und versuchte die Meidou Welt in der Ferne zu erspüren. Das Juin no Kurayami war immerhin das Tor in diese Welt. Doch nocheinmal würde er auf ein anderes Thema zurück kommen. "Glaubst du daran das wir etwas verändern können wenn alle einmal an einem Tisch sitzen? Ich meine noch sind die meisten Ansichten noch unbekannt und wir wissen nicht was dieses Zusammentreffen auslösen wird." Meinte der Meister der Dunkelheit noch beiläufig, es war relaitv einfach sich auf die Welt des Meidou zu konzentrieren aber bewusst so eine große Menge an Meidou Chakra herauf zu beschwören war nocheinmal ein ganz anderes Thema.
"reden" | *denken* | handeln | dunkles Ich | Die Dunkelheit
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- Sabatea Masamori
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Ich war noch nie gut in Kartenspielen. gab Sabatea als Antwort und grinste den Meister der Dunkelheit an. Ich lasse da doch lieber Taten sprechen. fügte sie hinzu und zwinkerte Provokant, ehe sich beide Wesen der Dunkelheit an Soley wandten, welche wohl noch etwas durcheinander war, von dem, was sie gerade erlebt hatte. Doch ihre Gefühle schwankten zwischen "Wow" und "Anstrengend" und so erwiderte Sabatea das Lächeln. Das wird dir irgendwann bestimmt noch besser gelingen. sagte sie und auch Seiji hatte noch ein paar mahnende Worte im Bezug auf die Dunkelheit übrig, ehe er das Portal öffnete, welches Soley direkt wieder zu dem Rest ihres Teams bringen würde. Nach Seiji verabschiedete sich auch Sabatea. Machs gut, wir sehen uns bestimmt bald wieder. sagte die Gehörnte und grinste Soley entgegen. Wie sie diesen Spruch auffasste, blieb der Kaguya vollkommen selbst überlassen. Anschließend wären Seiji und die Hanami wohl wieder allein und der Masamori hatte selbst noch ein Training vor sich, bei welchem er sie mit eingeplant hatte. Mich?! Oh, welch Ehre! polterte die junge Frau hervor und grinste erneut provokant, doch dann klärte er sie bereits über Fumei auf, sodass die Hanami einen ungefähren Überblick hatte, was gerade bei ihm und Mirajane los war, auch wenn sie die genauen Umstände natürlich nicht kannte, so schienen sie beide doch in Sicherheit zu sein, oder zumindest außerhalb der Gefahr, für immer eingesperrt zu sein oder gar getötet zu werden. Dies war bereits eine enorme Beruhigung für den Aspekt der Freiheit und sie atmete erleichtert auf. Als Seiji einen Schritt auf sie zu machte, wich sie natürlich nicht zurück, ehe sie seine Provokation vernahm. Och, ich habe meine Busenfreundinnen auf jeder dieser Welten, wo auch ich Zutritt habe. Wir sind viele, großer Meister der Dunkelheit und ein Mann ist immer nur so stark, wie die Frau an seiner Seite. meinte sie und zwinkerte dem Mann vor ihr zu. Aber Seiji wollte sich vollkommen dem Training widmen, so wandte er sich ab und setzte sich auf einen nahe gelegenen Stein und erklärte, was er vor hatte. Allerdings kam er noch einmal auf ein anderes Thema zurück, über welches Sabatea ein Weilchen nach dachte, ehe sie antwort gab. Ich weiß nicht, ob es etwas bringt. Jeder Mensch hat eine eigene Meinung und eine andere Einstellung. Außerdem hat jeder andere Wünsche, was er in diesem Leben erreichen will. Manche wollen nur Profit und manch andere wollen, dass alle in Frieden zusammen leben und ein jeder dieser Wünsche, Meinungen und Einstellungen hat ein Recht auf die Freiheit, geäußert zu werden und auch umgesetzt zu werden, jedoch nur, wenn dadurch nicht die eines andere beschränkt und eingekesselt werden.... du weißt was ich meine. sagte Sabatea ruhig und wandte den Blick hinauf zum düsteren Himmel Anshos. Ich weiß nicht, wonach jede einzelene der Partein strebt, die sich an diesem Tisch zusammen finden, doch ich fürchte, es wird zu hitzigen Diskussionen kommen. Ich hoffe nur, dass nicht irgendwann einem der Gedultsfaden reißt und ein Krieg entfacht wird. Wenn alle an einem Strang ziehen und dies auch wirklich möchten, dass wird das Vorhaben mit dem Setzen an einen Tisch, funktionieren. Ansonsten nicht. sagte Sabatea ruhig und senkte wieder ihren Kopf. So weit, bis sie Seiji direkt anblickte. Sie setzte sich in Bewegung, sodass sie direkt vor ihm stand und beugte sich leicht vor, während sie ihre Hände auf seine Oberschenkel stemmte und ihn direkt von Nahem anblickte. Ihre giftgrünen Augen waren fest auf seine Augen gerichtet und sie schmunzelte freudig. Also? Was kann ich tun, um dir zu helfen? fragte Sabatea direkt und würde versuchen, was sie könnte, damit ihr Verlobter das Training erfolgreich abschließen könne.
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
[align=center]~TTT (time to train)~[/align]
"Ich danke dir nocheinmal dafür das du diese Botschaft überbringen willst. Das Schicksal der Welt könnte von dieser Zusammenkunft abhängen." Meinte Seiji ehe auch er sich verabschieden würde. Der Abschied von der Kaguya Erbin fiel kurz aber gefühlvoll aus. Seiji glaubte das Sabatea in dieser jungen Frau vielleicht eine Freundin gefunden hatte. Jedenfalls deutete viel daraufhin und allein dieser Gedanke erfüllte das Herz des Ansho Herren mit Freude. Denn so war klar egal in welcher Welt sich das Kind der Dunkelheit befinden würde, sie konnte jede zu ihrer Heimat werden lassen. Eine wichtige Erkentnis die der jungen Frau später vielleicht noch hilfreich sein sollte. Die vielen Provokationen der Hanami bekam der ehemalige Sheruta Leader natürlich mit , doch wollte er sich dem Schein nach ersteinmal auf das Training konzentrieren. Plötzlich spürte der Aspekt des Schicksals doch etwas, ein alter Freund der einem Geheimnis auf der Spur war? *Nun es war wohl kein Fehler ihr das Licht deines Bruders zu überlassen. So wird sein Licht hoffentlich die Dunkelheit vertreiben die noch in deinen Erinnerungen herrscht. Die Welt wird Fudo Hikari brauchen und ich hoffe du findest zu dir selbst zurück.* Ja zwar wusste Seiji nicht warum der Hikari bei Aiko war oder ob überhaupt noch, aber er spürte die Macht des Tengans von Raiden in der Nähe des Meisters des Lichtes, also hatte dies aufjedenfall seinen Grund. Sabatea gab nun ihre Meinung zu der ganzen Sache mit dem Rat ab der stattfinden sollte. Alle Mächte vereint an einem Tisch? Könnte dies wirklich den Frieden in der Welt sichern, dass Gleichgewicht wahren? Die Worte des Aspekten der Freiheit waren weise gewählt und ehrlich ausgesprochen. "Nun wir werden sehen was kommt. Vor hitzigen Diskussionen fürchte ich mich nicht. Eher vor der menschlichen Versuchung. Aus dieser Sache einen Vorteil heraus schlagen zu wollen. Es könnte gefährlich werden sollte ein Verrat sich anbahnen." Erklärte der Masamori und ja , wenn Minato Uzumaki sein Wort gab würde er dieses halten, aber vielleicht versuchten die Großreiche ja diese Zusammenkunft zu ihrem Vorteil zu nutzen und einen Angriff durchzuführen? Ja die menschliche Natur war schwach, trotzdem baute Seiji auf die Stärken dieser Welt um eine friedliche Einigung herbei zu führen. Der Meister der Dunkelheit öffnete die Augen und sah das Sabatea direkt zu ihm heran gekommen war, freudig war ihr Gesichtsausdruck und sie stemmte sich kurzer Hand auf den Oberschenkel des Mannes. Sie wollte wissen wie genau sie ihm behilflich sein konnte. "Für das das du in Kartenspielen nicht besonderst gut sein sollst, spielst du ziemlich gut." Meinte er und es war wohl klar was er damit meinte. Sie verstand es meisterlich sich selbst im richtigen Moment auszuspielen um so den Masamori in die Enge zu treiben. "Nun vielleicht hilf es meiner Konzentration wenn du dich ausziehst." Kurz zuckte der Masamori mit den Schultern ehe er lachte. Natürlich war dies ein Scherz. Aber bot sicherlich genug Angriffsfläche für die Garstigkeit der Hanami. "Bleib einfach da wo du bist." Der Meister der Dunkelheit schloss seine Augen, konzentrierte sich auf sich selbst. Ehe diese Konzentration auf das Kind der Dunkelheit wechselte. "Du bist genau wie ich ein Anker. Ins uns existiert eine Tür in die Welt des Meidou. Das ubai toru funktioniert als Schlüssel, wobei ich auch dazu in der Lage bin kleinere Zugänge so zu öffnen. Ich möchte aber das ich die Heimat der Dunkelheit entfesseln kann aus mir heraus, aus dir heraus. Eine Form der Freiheit für Dunkelheit." Erklärte der Masamori ehe er sich kurz weiter konzentrierte und tatsächlich spürte er die Verbindung der Hanami zur Macht des Meidou. Nun würde auch der Scherz von vorhin etwas klarer werden, zusätzlicher Stoff könnte wohl die "Tür" bedecken, dass das natürlich nicht der Fall war un überhaupt keine Rolle spielte war ebenfalls klar obwohl es eigentlich logisch klang. Es war für Seiji bereits möglich aus einem kleinen Punkt heraus auch enorme Mengen an Meidou Chakra in diese Welt zu ziehen. Jedoch kostete dies oft wertvolle Zeit die er in der Hitze eines Gefechtes meist nicht hatte. Noch immer hatte der Herr von Ansho seine Augen geschlossen, doch wollte er auf andere Worte des Kindes der Dunkelheit noch eingehen. "Du hast also mehr Verbündete? Scheint so als wenn die Macht der Frau an meiner Seite immer größer werden würde. Aber das ist nichts was mich aus der Fassung bringt." Meinte er nur ehe er sich weiter auf die Welt des Meidou konzentrierte und tatsächlich schaffte er es zumindest kurzzeitig das Sabatea und er selbst umgeben von Dunkelheit und all diesen Sternen und Lichter waren. Es war Meidou keine Frage, nun musste er nurnoch dies schlagartig heraufbeschwören und dann würden seine Feinde von der Macht der Welt der Dunkelheit in Stücke gerissen werden.
"Ich danke dir nocheinmal dafür das du diese Botschaft überbringen willst. Das Schicksal der Welt könnte von dieser Zusammenkunft abhängen." Meinte Seiji ehe auch er sich verabschieden würde. Der Abschied von der Kaguya Erbin fiel kurz aber gefühlvoll aus. Seiji glaubte das Sabatea in dieser jungen Frau vielleicht eine Freundin gefunden hatte. Jedenfalls deutete viel daraufhin und allein dieser Gedanke erfüllte das Herz des Ansho Herren mit Freude. Denn so war klar egal in welcher Welt sich das Kind der Dunkelheit befinden würde, sie konnte jede zu ihrer Heimat werden lassen. Eine wichtige Erkentnis die der jungen Frau später vielleicht noch hilfreich sein sollte. Die vielen Provokationen der Hanami bekam der ehemalige Sheruta Leader natürlich mit , doch wollte er sich dem Schein nach ersteinmal auf das Training konzentrieren. Plötzlich spürte der Aspekt des Schicksals doch etwas, ein alter Freund der einem Geheimnis auf der Spur war? *Nun es war wohl kein Fehler ihr das Licht deines Bruders zu überlassen. So wird sein Licht hoffentlich die Dunkelheit vertreiben die noch in deinen Erinnerungen herrscht. Die Welt wird Fudo Hikari brauchen und ich hoffe du findest zu dir selbst zurück.* Ja zwar wusste Seiji nicht warum der Hikari bei Aiko war oder ob überhaupt noch, aber er spürte die Macht des Tengans von Raiden in der Nähe des Meisters des Lichtes, also hatte dies aufjedenfall seinen Grund. Sabatea gab nun ihre Meinung zu der ganzen Sache mit dem Rat ab der stattfinden sollte. Alle Mächte vereint an einem Tisch? Könnte dies wirklich den Frieden in der Welt sichern, dass Gleichgewicht wahren? Die Worte des Aspekten der Freiheit waren weise gewählt und ehrlich ausgesprochen. "Nun wir werden sehen was kommt. Vor hitzigen Diskussionen fürchte ich mich nicht. Eher vor der menschlichen Versuchung. Aus dieser Sache einen Vorteil heraus schlagen zu wollen. Es könnte gefährlich werden sollte ein Verrat sich anbahnen." Erklärte der Masamori und ja , wenn Minato Uzumaki sein Wort gab würde er dieses halten, aber vielleicht versuchten die Großreiche ja diese Zusammenkunft zu ihrem Vorteil zu nutzen und einen Angriff durchzuführen? Ja die menschliche Natur war schwach, trotzdem baute Seiji auf die Stärken dieser Welt um eine friedliche Einigung herbei zu führen. Der Meister der Dunkelheit öffnete die Augen und sah das Sabatea direkt zu ihm heran gekommen war, freudig war ihr Gesichtsausdruck und sie stemmte sich kurzer Hand auf den Oberschenkel des Mannes. Sie wollte wissen wie genau sie ihm behilflich sein konnte. "Für das das du in Kartenspielen nicht besonderst gut sein sollst, spielst du ziemlich gut." Meinte er und es war wohl klar was er damit meinte. Sie verstand es meisterlich sich selbst im richtigen Moment auszuspielen um so den Masamori in die Enge zu treiben. "Nun vielleicht hilf es meiner Konzentration wenn du dich ausziehst." Kurz zuckte der Masamori mit den Schultern ehe er lachte. Natürlich war dies ein Scherz. Aber bot sicherlich genug Angriffsfläche für die Garstigkeit der Hanami. "Bleib einfach da wo du bist." Der Meister der Dunkelheit schloss seine Augen, konzentrierte sich auf sich selbst. Ehe diese Konzentration auf das Kind der Dunkelheit wechselte. "Du bist genau wie ich ein Anker. Ins uns existiert eine Tür in die Welt des Meidou. Das ubai toru funktioniert als Schlüssel, wobei ich auch dazu in der Lage bin kleinere Zugänge so zu öffnen. Ich möchte aber das ich die Heimat der Dunkelheit entfesseln kann aus mir heraus, aus dir heraus. Eine Form der Freiheit für Dunkelheit." Erklärte der Masamori ehe er sich kurz weiter konzentrierte und tatsächlich spürte er die Verbindung der Hanami zur Macht des Meidou. Nun würde auch der Scherz von vorhin etwas klarer werden, zusätzlicher Stoff könnte wohl die "Tür" bedecken, dass das natürlich nicht der Fall war un überhaupt keine Rolle spielte war ebenfalls klar obwohl es eigentlich logisch klang. Es war für Seiji bereits möglich aus einem kleinen Punkt heraus auch enorme Mengen an Meidou Chakra in diese Welt zu ziehen. Jedoch kostete dies oft wertvolle Zeit die er in der Hitze eines Gefechtes meist nicht hatte. Noch immer hatte der Herr von Ansho seine Augen geschlossen, doch wollte er auf andere Worte des Kindes der Dunkelheit noch eingehen. "Du hast also mehr Verbündete? Scheint so als wenn die Macht der Frau an meiner Seite immer größer werden würde. Aber das ist nichts was mich aus der Fassung bringt." Meinte er nur ehe er sich weiter auf die Welt des Meidou konzentrierte und tatsächlich schaffte er es zumindest kurzzeitig das Sabatea und er selbst umgeben von Dunkelheit und all diesen Sternen und Lichter waren. Es war Meidou keine Frage, nun musste er nurnoch dies schlagartig heraufbeschwören und dann würden seine Feinde von der Macht der Welt der Dunkelheit in Stücke gerissen werden.
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Zum Abschied umarmte Soley die Hanami noch und das Kind der Dunkelheit erwiderte diese herzliche Geste. Kurz darauf waren sie und der Meister der Dunkelheit wieder allein und es sollte direkt zum Training des Ansho-Herren gehen, bei welchem Sabatea selbst auch helfen konnte. Sie selbst hatte bereits vor nicht allzu langer Zeit eine neue Technik erlernt, so war für sie das Training heute erst einmal beendet. Doch bevor es zum eigentlichen Training ging, fragte Seiji die junge Frau nach ihrer Meinung, bezüglich der "Versammlung". Unverblümt und ehrlich sprach Sabatea ihre Bedenken und Hoffnungen aus. Ja, das gesamte Treffen hing einzig und allein davon ab, welche Ziele die einzelnen Partein wirklich hatten. Wer würde mit dem Wunsch auf eine gemeinsame Arbeit zu diesem Treffen erscheinen und wer verfolgte nur das Ziel seines eigenen Vorteils? Die Zeit wrde es zeigen. Seiji selbst sprach auch seine Befürchtungen aus und Sabatea nickte ruhig. Die Versuchung ist immer das, was die Menschen am schwächsten macht. Die Versuchung und der Wunsch nach mehr. So wie der Wunsch nach mehr Kraft und Stärke einen antreiben kann, so kann dieser Wunsch einen auch ganz schnell auf die falsche Bahn geleiten, sodass man Macht über andere ausübt und eben jene ihrer Freiheit beraubt. Das beste Beispiel hierfür sind wohl jene Männer, auf die Asuna vor ihrem Tod traf. Diese Männer wurden von der Versuchung und dem Wunsch nach mehr Macht geleitet. Sie wollten ihrer Lust nach kommen und Macht über ein anderes menschliches Leben haben. Das das falsch ist, muss ich denke ich nicht weiter erläutern, wir haben das Endprodukt gesehen... . Doch dies schlummert in uns allen und der Grad ist schmal, sich dies zum Antrieb zu nehmen oder es zu missbrauchen zum Leid von anderen. Wir werden sehen, was das Treffen bringt. endete Sabatea schließlich. Ihre Worte waren ungewöhnlich nachdenklich, doch war dies auch ein ernstes Thema, bei dem es einfach unangebracht wäre, mit ihrer gewohnten Garstigkeit zu antworten. So war Sabatea allerdings auch froh, als Seiji schließlich das Training beginnen wollte. So konnte man die Erinnerung an die schlechten, vergangenen Tage wieder verdrängen. Nicht vergessen, aber aus dem Vordergrund der Gedanken tilgen. Die Hanami fragte, wie sie dem Masamori behilflich sein konnte und dieser Antwortete mit einem neckischen Spruch, ehe er lachte und mit den Schultern zuckte. Letzte Geste tat die Hanami ihm nach, ehe er sie anwies, da zu bleiben wo sie war. Also gut. gab sie nur als Antwort. Sie begradigte ihre Haltung, sodass sie gerade vor dem Meister der Dunkelheit stand, und begann plötzlich damit, sich zu entkleiden, sodass sie kurz darauf splitterfaser nackt vor dem Masamori stand. Provokant grinste sie ihn an. Ich tue für dich doch alles, wenn es dir hilft. sprach sie mit ebenso provokanter Stimme, ehe Seiji erklärte, was er überhaupt vor hatte. Er wollte einen Zugang nach Ansho und zum Meidou aus seinem eigenen Körper heraus öffnen können, ohne dafür das ubai toru nutzen zu müssen. Er verglich dies mit einer Art Freiheit für die Dunkelheit und Sabatea schmunzelte. Doch natürlich kam Seiji auf ihre Drohung, dass sie viele Busenfreundinnen hatte, zurück. Erneut musste Sabatea grinsen, auch wenn Seiji die Augen mittlerweile geschlossen hatte. Es gibt vermutlich noch einiges, was du nicht über mich weißt. log sie. Denn eigentlich war sie für den Masamori ein offenes Buch. Aber das war der Schwarzhaarigen egal, stattdessen griff sie sich selbst beherzt an den eigenen Vorbau und begann damit, diesen zu kneten und zu massieren, während sie provokant auf den Meister der Dunkelheit achtete, der dies wohl, sobald er die Augen öffnete, sehen würde. Außerdem: Training unter erschwerten Bedingungen ist immer noch das intensivste Training. sagte sie nur und er würde sicherlich bald wissen, was sie meinte.
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
[align=center]~Darkness is everywhere~[/align]
Der Meister der Dunkelheit wollte sich nun vollkommen auf sein Training konzentrieren. Die Macht des Meidou aus seinem Körper heraus zu entfesseln und zwar in so gewaltigen Mengen wie er sich das vorstellte würde ihn einiges an Kraft kosten. Zudem hatte die Hanami recht, in ihnen allen schlummerte eine Dunkelheit, etwas Böses was an die Oberfläche treten wollte. Erst kürzlich hatte der Masamori erfahren was es bedeutete sich selbst zu verlieren, wenn die Ideale der eigenen Persönlichkeit verblassten und der Weg frei wurde für etwas ungeheuer Böses welches gute Absichten als Schild vor sich nahm um Chaos zu erzeugen. Der falsche Aspekt der Gerechtigkeit so taufte der Herr von Ansho seinen Zustand und es machte ihm nur nocheinmal deutlich das selbst er, als Meister der Dunkelheit nicht von den Kräften sicher war die er gebrauchte. Doch bevor das Thema sich weiter im Bezug auf Asuna vertiefen würde ging das Training auch schon los, was auch besser so war. Die Erinnerung, die Bilder an das was geschehen war waren einfach noch zu frisch, die Wunde wurzelte zu tief und war noch längst nicht verheilt. Ja Seiji hatte genug davon das selbst die jüngste Generation so viel Leid ertragen musste. Wann würde die Menschheit endlich verstehen das man nur gemeinsam etwas erreichen konnte? Hatte nicht jeder das Recht auf ein glückliches Leben? Hatte nicht jeder das Recht ein Teil von sich an die nächste Generation weiter zu geben, diese aufwachsen zu sehen? Ja der Meister der Dunkelheit würde für diese neue Welt kämpfen, für die Zukunft, für das Gleichgewicht. Gerade als er nocheinmal darüber nachdachte spürte Seiji etwas, es war ein helles Licht in der Dunkelheit und ein Name brannte sich auch in den Geist des ehemaligen Sheruta Leaders. *Du weißt also nun von deinem Bruder....möge sein Licht dir den Weg weisen alter Freund.* Ja Fudo war seiner eigenen Vergangenheit auf der Spur und er würde der Aspekt der Weisheit werden sobald er sine Erinnerungen wiedererlangt hatte. Es war kein Fehler das Tengan in den Händen der Watanabe zu lassen, ja auch Seiji war dazu in der Lage das Licht zu spüren und er wusste wie mächtig und speziell genau dieses Licht war welches sich in ihrem Besitz befand. Der Meister der Dunkelheit überlies Aiko das Tengan da er wusste das Fudo darauf reagieren würde und genauso wusste er das eine Frau wie sie, die alles verloren hatte einem Mann wie ihm beistehen konnte. Doch zurück zum Training. Um seine neue Technik zu meistern benötigte Seiji eine Verbindung in die Welt des Meidou auf die er sich konzentrieren konnte und keiner war dazu besser geeignet als Sabatea. Das Kind der Dunkelheit. So verweilte die Hanami ganz wie ihr aufgetragen wurde bei ihrem Verlobten und dieser versuchte tief in seine geistige Ebene einzutauchen um hinter das Geheimnis zu kommen. Sabatea hatte sich in der Zwischenzeit ausgezogen, das bemerkte Seiji natürlich doch lies er das unkommentiert er hatte es ja schließlich auch gefordert. Natürlich erschwerte das bisschen Stoff was sie zuvor getragen hatte nicht seine Konzentration....ihre nun vorhandene Nacktheit jedoch schon. Doch lies sich der ehemalige Sheruta Leader nichts anmerken und konzentrierte sich weiter. Sabatea schien ihrem Verlobten daraufhin etwas zu offenbaren, es gab also noch mehr Geheimnisse? Durch sie hindurch schien der Meister der Dunkelheit etwas zu "sehen", trotz der geschlossenen Augen war es für ihn klar, wie ein Lichtschein welcher sich unter einer geschlossenen Tür hindurch drückte. Langsam hob der Herr von Ansho seinen rechten Arm nach oben. Er versuchte die Dunkelheit und das Licht vor sich zu greifen, es besser erfassen zu können. Sabatea sprach etwas von Training unter erschwerten Bedingungen ehe Seiji seine Augen öffnete und sein Blick direkt auf Brusthöhe des Kindes der Dunkelheit gerichtet war, seine Hand ihr entgegen gestreckt. Nein Seiji durfte dieses Gefühl von eben jetzt nicht verlieren, sonst würde es wieder eine ganze Weile dauern bis er soweit war. Doch Sabatea und das was sie da tat zu ignorieren war fast unmöglich. Kurz schluckte der Masamori den in seinem Mundraum angesammelten Speichel hinunter, auch das atmen schien mitlerweile unwichtig geworden zu sein doch vergessen durfte er auch das nicht. Der Meister der Dunkelheit schloss erneut seine Augen, schob seinen Körper dann nach Vorne wodurch seine Hand unweigerlich den Oberkörper der Hanami berührte, doch dadurch war gewährleistet , dass sie nicht von der Macht des Meidou getroffen werden würde. Der Herr von Ansho riss seine Augen wieder auf und um Sabatea und ihn herum öffnete sich direkt ein Zugang ins Meidou. Eine gewaltige Kuppel aus Meidou Chakra entstand um die Beiden herum welche sich nach Außen hin ausbreitete. Die Reibung des Meidou Chakra an der Luft gab einen klirrenden monströsen Ton von sich. Das Chakra breitete sich weiter aus und einen Augenblick später standen die beiden Verlobten in einem kleinen Krater. Seiji keuchte und der Schweiß lief ihm die Stirn hinab. "So erschwerte Bedingungen nennst du das also?" Den Blick konnte der Blauhaarige nicht so einfach von der vollbusigen Dame vor sich abwenden, immerhin hatte sie sich gerade eben noch selbst begrabscht. Der Herr von Ansho zog seinen Arm nun zurück und stand auf, hoffentlich hatte sie die "kleine" Reaktion seines Körpers unterhalb der Gürtellinie noch nicht bemerkt. Schnel drehte sich der Herr von Ansho um und sah gespielt desinteressiert den Himmel hinauf. "Danke für deine Hilfe, ohne dich wäre das nicht möglich gewesen." Meinte er trocken und versuchte alles einfach schnell zu überspielen. Seiji war kein wirklich guter Schauspieler, dennoch versuchte er diese Nummer trotzdem. Das die Hanami darauf herein fallen würde war aber eher unwahrscheinlich. Um auf das Thema von vorhin jedoch zurück zu kommen atmete der ehemalige Sheruta Leader einmal tief ein und dann wieder aus. "Ich denke dann muss ich deine Geheimnisse ergründen. Denn wie will ich ein guter Ehemann sein wenn ich nicht alles an dir kennen gelernt habe?" Meinte Seiji ehrlich und ja er war an diesen "Geheimnissen" interessiert, was auch immer diese sein sollten. Sabatea war klar die bessere Lügnerin und der Masamori konnte nicht erkennen ob dies nur eine Hinterlist war oder ob sie wirklich noch etwas zu verbergen hatte.
Der Meister der Dunkelheit wollte sich nun vollkommen auf sein Training konzentrieren. Die Macht des Meidou aus seinem Körper heraus zu entfesseln und zwar in so gewaltigen Mengen wie er sich das vorstellte würde ihn einiges an Kraft kosten. Zudem hatte die Hanami recht, in ihnen allen schlummerte eine Dunkelheit, etwas Böses was an die Oberfläche treten wollte. Erst kürzlich hatte der Masamori erfahren was es bedeutete sich selbst zu verlieren, wenn die Ideale der eigenen Persönlichkeit verblassten und der Weg frei wurde für etwas ungeheuer Böses welches gute Absichten als Schild vor sich nahm um Chaos zu erzeugen. Der falsche Aspekt der Gerechtigkeit so taufte der Herr von Ansho seinen Zustand und es machte ihm nur nocheinmal deutlich das selbst er, als Meister der Dunkelheit nicht von den Kräften sicher war die er gebrauchte. Doch bevor das Thema sich weiter im Bezug auf Asuna vertiefen würde ging das Training auch schon los, was auch besser so war. Die Erinnerung, die Bilder an das was geschehen war waren einfach noch zu frisch, die Wunde wurzelte zu tief und war noch längst nicht verheilt. Ja Seiji hatte genug davon das selbst die jüngste Generation so viel Leid ertragen musste. Wann würde die Menschheit endlich verstehen das man nur gemeinsam etwas erreichen konnte? Hatte nicht jeder das Recht auf ein glückliches Leben? Hatte nicht jeder das Recht ein Teil von sich an die nächste Generation weiter zu geben, diese aufwachsen zu sehen? Ja der Meister der Dunkelheit würde für diese neue Welt kämpfen, für die Zukunft, für das Gleichgewicht. Gerade als er nocheinmal darüber nachdachte spürte Seiji etwas, es war ein helles Licht in der Dunkelheit und ein Name brannte sich auch in den Geist des ehemaligen Sheruta Leaders. *Du weißt also nun von deinem Bruder....möge sein Licht dir den Weg weisen alter Freund.* Ja Fudo war seiner eigenen Vergangenheit auf der Spur und er würde der Aspekt der Weisheit werden sobald er sine Erinnerungen wiedererlangt hatte. Es war kein Fehler das Tengan in den Händen der Watanabe zu lassen, ja auch Seiji war dazu in der Lage das Licht zu spüren und er wusste wie mächtig und speziell genau dieses Licht war welches sich in ihrem Besitz befand. Der Meister der Dunkelheit überlies Aiko das Tengan da er wusste das Fudo darauf reagieren würde und genauso wusste er das eine Frau wie sie, die alles verloren hatte einem Mann wie ihm beistehen konnte. Doch zurück zum Training. Um seine neue Technik zu meistern benötigte Seiji eine Verbindung in die Welt des Meidou auf die er sich konzentrieren konnte und keiner war dazu besser geeignet als Sabatea. Das Kind der Dunkelheit. So verweilte die Hanami ganz wie ihr aufgetragen wurde bei ihrem Verlobten und dieser versuchte tief in seine geistige Ebene einzutauchen um hinter das Geheimnis zu kommen. Sabatea hatte sich in der Zwischenzeit ausgezogen, das bemerkte Seiji natürlich doch lies er das unkommentiert er hatte es ja schließlich auch gefordert. Natürlich erschwerte das bisschen Stoff was sie zuvor getragen hatte nicht seine Konzentration....ihre nun vorhandene Nacktheit jedoch schon. Doch lies sich der ehemalige Sheruta Leader nichts anmerken und konzentrierte sich weiter. Sabatea schien ihrem Verlobten daraufhin etwas zu offenbaren, es gab also noch mehr Geheimnisse? Durch sie hindurch schien der Meister der Dunkelheit etwas zu "sehen", trotz der geschlossenen Augen war es für ihn klar, wie ein Lichtschein welcher sich unter einer geschlossenen Tür hindurch drückte. Langsam hob der Herr von Ansho seinen rechten Arm nach oben. Er versuchte die Dunkelheit und das Licht vor sich zu greifen, es besser erfassen zu können. Sabatea sprach etwas von Training unter erschwerten Bedingungen ehe Seiji seine Augen öffnete und sein Blick direkt auf Brusthöhe des Kindes der Dunkelheit gerichtet war, seine Hand ihr entgegen gestreckt. Nein Seiji durfte dieses Gefühl von eben jetzt nicht verlieren, sonst würde es wieder eine ganze Weile dauern bis er soweit war. Doch Sabatea und das was sie da tat zu ignorieren war fast unmöglich. Kurz schluckte der Masamori den in seinem Mundraum angesammelten Speichel hinunter, auch das atmen schien mitlerweile unwichtig geworden zu sein doch vergessen durfte er auch das nicht. Der Meister der Dunkelheit schloss erneut seine Augen, schob seinen Körper dann nach Vorne wodurch seine Hand unweigerlich den Oberkörper der Hanami berührte, doch dadurch war gewährleistet , dass sie nicht von der Macht des Meidou getroffen werden würde. Der Herr von Ansho riss seine Augen wieder auf und um Sabatea und ihn herum öffnete sich direkt ein Zugang ins Meidou. Eine gewaltige Kuppel aus Meidou Chakra entstand um die Beiden herum welche sich nach Außen hin ausbreitete. Die Reibung des Meidou Chakra an der Luft gab einen klirrenden monströsen Ton von sich. Das Chakra breitete sich weiter aus und einen Augenblick später standen die beiden Verlobten in einem kleinen Krater. Seiji keuchte und der Schweiß lief ihm die Stirn hinab. "So erschwerte Bedingungen nennst du das also?" Den Blick konnte der Blauhaarige nicht so einfach von der vollbusigen Dame vor sich abwenden, immerhin hatte sie sich gerade eben noch selbst begrabscht. Der Herr von Ansho zog seinen Arm nun zurück und stand auf, hoffentlich hatte sie die "kleine" Reaktion seines Körpers unterhalb der Gürtellinie noch nicht bemerkt. Schnel drehte sich der Herr von Ansho um und sah gespielt desinteressiert den Himmel hinauf. "Danke für deine Hilfe, ohne dich wäre das nicht möglich gewesen." Meinte er trocken und versuchte alles einfach schnell zu überspielen. Seiji war kein wirklich guter Schauspieler, dennoch versuchte er diese Nummer trotzdem. Das die Hanami darauf herein fallen würde war aber eher unwahrscheinlich. Um auf das Thema von vorhin jedoch zurück zu kommen atmete der ehemalige Sheruta Leader einmal tief ein und dann wieder aus. "Ich denke dann muss ich deine Geheimnisse ergründen. Denn wie will ich ein guter Ehemann sein wenn ich nicht alles an dir kennen gelernt habe?" Meinte Seiji ehrlich und ja er war an diesen "Geheimnissen" interessiert, was auch immer diese sein sollten. Sabatea war klar die bessere Lügnerin und der Masamori konnte nicht erkennen ob dies nur eine Hinterlist war oder ob sie wirklich noch etwas zu verbergen hatte.
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Seiji schien das Kind der Dunkelheit erst ignorieren zu wollen, oder eher erst gar nicht zu bemerken, welch "einmaligen" Anblick sie ihm hier gerade bereit war zu bieten. Doch als er die Augen aufschlug, die Hand ausgestreckt hatte, so bemerkte Sabatea gleich mit einem grinsen auf den Lippen, dass ihre Tat dann doch Wirkung bei ihm zeigte, auch wenn er versuchte dies zu unterdrücken, so schluckte er doch sichtbar. Er versuchte weiterhin sich zu konzentrieren, kam näher und berüherte so mit seiner Hand ihre Brust. Ein Stöhnen entwich ihren Lippen. Das Stöhnen jedoch war Teil ihres Spiels, so leicht hätte eine einfache Berührung ihr schließlich nicht einen solchen Laut entlockt. Plötzlich entstand jedoch eine gewaltige Kuppel aus Meidouchakra um sie herum. Ein ekliges Geräusch war zu hören, ehe sich beide in einem kleinen Krater wieder fanden. Seiji schien es also geschafft zu haben. Sabatea verstand nich ganz was, aber irgendetwas schien er geschafft zu haben. Er keuchte, Schweiß rann seine Stirn hinab und während seine Augen auf ihr hafteten kam er auf ihre Aussage mit den erschwerten Bedingungen zurück. Sabatea schmunzelte und nickte. Natürlich. sagte sie nur wie selbstverständlich, ehe Seiji die Berührung enden ließ und sich herum drehte. Er richtete seinen Blick zu Himmel und Sabatea hatte das Gefühl, er wollte ablenken, so dankte er für ihre Hilfe und doch schien er sie momentan wohl nicht betrachten zu können. Die Auswirkung in seiner Hose hatte sie noch nicht bemerkt. Stattdessen bemerkte sie sein tiefes ein und ausatmen, ehe er auf die Sache mit den Geheimnissen zurück kam. Die Hanami kicherte und trat von hinten an den Meister der Dunkelheit heran. Sie legte ihm die Arme um den Oberkörper und strich über seine Brust, während ihr üppiger Vorbau sich dicht an seinen Rücken presste. Wer weiß ob du das überhaupt kannst. sprach sie ruhig mit liebevollem aber auch neckischem Ton in der Stimme und versuchte so die Lüge aufrecht zu erhalten. Eine ihrer Hände wanderte seinen Oberkörper hinab, bis sie unterhalb seiner Gürtellinie ihren Platz fand und dort über seine Manneskraft rieb, welche noch von der Hose bedeckt war. Doch nun bemerkte natürlich auch die Hanami, dass ihr Spiel bereits Wirkung zeigte. Vielleicht sollte ich auch lieber dich ... ergründen... . sprach sie und fuhr mit ihrer Hand in die Hose des Mannes, um dort die verhärteten "Dinge" direkt zu berühren und über diese zu streichen. Plötzlich schossen aus ihrem Körper jedoch Ketten heraus. Sie wickelten sich direkt um Handgelenke und Beine des Masamoris und verankerten sich auf der anderen Seite fest im Boden, sodass sie dort nicht heraus gerissen werden konnten. Arme und Beine des Mannes würden so auseinander gezogen werden, sodass er diese vorerst nicht bewegen könnte und quasi "festgekettet" war. Sabatea würde sich von dem Meister der Dunkelheit lösen und um ihn herum gehen, sodass sie vor ihm stand. Ihr giftgrünen Augen funkelten den Meister der Dunkelheit angriffslustig an. Wie erwartet: Diese Technik macht wirklich mehr spaß, als erwartet. sprach sie, begleitet von einem kichern. Erneut trat Sabatea dichter an ihren Verlobten heran und presste ihren Vorbau an seinen Oberkörper, nun jedoch von vorne. Ihre Arme schlang sie um seinen Hals. Nun gehörst du erst einmal vollkommen mir. raunte sie ihm zu, ehe sie sich leicht nach oben bewegte und ihre Lippen die Seinen suchten, um ihm einen Kuss aufzudrücken, der jedoch nicht lange anhielt und recht schnell wieder von ihr gelöst wurde. Der Hanami war bewusst, dass Seiji wohl, wenn er wollte, die Fesseln mit dem Aktivieren einer Juin-Form sicherlich brechen könnte. Doch noch würden sie ihm stand halten und das ganze war schließlich eine Art von Spiel. Es lag also an dem Masamori, ob er auch mit spielen würde und ob er Sabatea dieses kurze Gefühl von "Macht" vorerst lassen würde. Abgesehen davon: Egal wie es letztlich ausgehen würde, das Spiel... der Gewinner war eh immer Sabatea. Diese strich mit dem Finger über den Oberkörper des Mannes, erneut hinab bis unter die Gürtellinie und hatte mit wenigen, schnellen Handgriffen dafür gesorgt, dass sich der Bund seiner Hose lockerte und diese einfach hinab rutschte. Zusammen mit der Hose fiel auch die Schwarzhaarige auf die Knie, wo sie mit einer Hand die Manneskraft des Meisters der Dunkelheit umfasste und langsame auf und ab Bewegungen machte, ehe sie mit ihrer Zunge darüber leckte und es schließlich ganz in ihren Mund gleiten ließ. Für einige Sekunden bewegte sie ihren Kopf vor und zurück, ehe sie sich ganz von Seiji löste und sich auf einen nicht weit entfernten Stein setzte. Sie setzte sich so, dass Seiji einen direkten Blick auf ihre Front hätte und spreizte die Beine. Anschließend berüherte sie ihren eigenen Vorbau und ließ ihre Hände selbst an ihrem Körper tiefer gleiten. Sie kicherte. Nun bist du gezwungen zu zu sehen, oh großer Meister der Dunkelheit. sprach sie neckisch und würde versuchen, die Lust des Mannes noch weiter zu steigern. Sie war gespannt, wie sehr sie das könnte und wie lange Seiji diese "Tortur" aushalten könnte, ehe er die Kontrolle über sich selbst verlieren würde. Ein Spiel quasi und Sabatea liebte es, solche Spiele mit ihrem Verlobten zu spielen.
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
[align=center]~In the Cage .... again~[/align]
Der Meister der Dunkelheit hatte es geschafft , bewusst einen gewaltigen Zugang in die Welt des Meidou zu öffnen und das ohne die Mithilfe des ubai toru. *Wenn ein Mann eine lange Zeit mir dem Schwert lebt, wird er irgendwann selbst zur Waffe so sagt man. Es bewahrheitet sich also.....die Wahrheit hinter dem Meister der Dunkelheit.* Ja schon eine ganze Weile hatte der ehemalige Sheruta Leader die Vermutung das jeder Meister der Dunkelheit sich einen Stück weit weiter entwickeln konnte , die Fähigkeiten seines Vorgängers überflügeln würde. Doch schien die Grenzen der Dunkelheit in weiter Ferne zu sein und so .....die Gedanken des Masamori führten ihn an finstere Orte , doch wahrscheinlich nicht ganz so finster wie das was sich gerade seine Verlobte ausmachte. Sie entschied sich nocheinmal Öl in das Feuer der Unsicherheit ihres Verlobten zu schütten. Es gab also wirklich Geheimnisse? Seiji wurde hellhörig , als er das kischern der Hanami vernahm und sie sich nackt wie sie war gegen seinen Rücken presste. Der ehemalige Sheruta Leader hatte eine erstaunliche Willensstärke aber das Training und die Ereignisse zuvor schwächten seinen Körper.
Seiji keuchte und enorme Hitze stieg in seinem Körper auf , mit soetwas hatte er nun jetzt beim besten Willen nicht gerechnet. Er könnte nun sagen sie hätten wichtigeres zutun oder die Welt würde aus dem Gleichgewicht fallen wenn sie nicht sofort eingreifen würden.....aber...irgendwie stimmte das nicht. Denn der Zeitvorteil hier in Ansho war eine Macht die man sich ohne Zweifel auch für ein solches Spiel zu nutze machen konnte. Er konnte seine Augen nicht von der Hanami lassen, beobachtete sie genau und sein Körper schien unter dem Anblick einzugehen. "Also....hast du auch noch verborgene Künste wie du dich deinem eigenen Körper zuwendest ja...?" Schwach klang die stimme des Ansho Herren und er schwitzte unheimlich. Wieso war es hier denn auch so verdammt heiß? Imoment war er auch ziemlich machtlos gegen die Technik des Kindes der Dunkelheit und je mehr die Hanami zu gange war desto schwächer schien er zu werden. "Das würde auch noch einer sicherlich gefallen...." Ja Seiji war froh das die Ansho Priesterin gerade nicht hier war, ihre Kommentare wären noch die Kirsche auf der Sahnetorte. Sabatea verstand es schon köstlich seinen Namen als Meister der Dunkelheit durch den Kakao zu ziehen....aber mit ihr zusammen das war eine so tödliche Kombo das Seiji eine Runde mit Tathamet kuscheln als die leichtere Herausforderung ansah. Ein letztes Mal zog der Blauhaarige an seinen Ketten, doch diese bewegten sich keinen Milimeter. Ja da hatte sich Sabatea wirklich eine schöne Technik angeeignet , sie bot soooo viele Vorteile. Der Meister der Dunkelheit atmete einmal tief ein und dann wieder aus, blos die Fassung bewahren! Dachte er sich immer wieder selbst aber ....er schien ja auch nicht zu wissen was Sabatea wirklich noch so auf dem Kasten hatte. Eines musste der Herr von Ansho jedoch aufjedenfall erwarten, das schlimmste!
Der Meister der Dunkelheit hatte es geschafft , bewusst einen gewaltigen Zugang in die Welt des Meidou zu öffnen und das ohne die Mithilfe des ubai toru. *Wenn ein Mann eine lange Zeit mir dem Schwert lebt, wird er irgendwann selbst zur Waffe so sagt man. Es bewahrheitet sich also.....die Wahrheit hinter dem Meister der Dunkelheit.* Ja schon eine ganze Weile hatte der ehemalige Sheruta Leader die Vermutung das jeder Meister der Dunkelheit sich einen Stück weit weiter entwickeln konnte , die Fähigkeiten seines Vorgängers überflügeln würde. Doch schien die Grenzen der Dunkelheit in weiter Ferne zu sein und so .....die Gedanken des Masamori führten ihn an finstere Orte , doch wahrscheinlich nicht ganz so finster wie das was sich gerade seine Verlobte ausmachte. Sie entschied sich nocheinmal Öl in das Feuer der Unsicherheit ihres Verlobten zu schütten. Es gab also wirklich Geheimnisse? Seiji wurde hellhörig , als er das kischern der Hanami vernahm und sie sich nackt wie sie war gegen seinen Rücken presste. Der ehemalige Sheruta Leader hatte eine erstaunliche Willensstärke aber das Training und die Ereignisse zuvor schwächten seinen Körper.
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Die Tortur des Kindes der Dunkelheit zeigte deutlich Wirkung beim Meister der Dunkelheit. Nicht nur, dass sie es spürte, es war wenig später auch zu hören. So hatte sie ihn letztlich mit ihren Ketten in "Gefangenschaft" genommen und war sich eigentlich ziemlich sicher, dass er ohne Probleme, wenn er wollte, diese lösen könnte. Doch wurde sie schnell eines besseren belehrt, als er die Macht der Dunkelheit aktivieren wollte und sich diese sofort wieder zurück zog. Ein Grinsen umspielte ihre Lippen. Oh, scheinbar hat der große Meister der Dunkelheit sich verausgabt? meinte sie provokant, ehe sie sich zu einem Stein bewegte und dem Masamori eine kleine "Show" bat. Immer wieder zerrte der Blauhaarige an den Ketten doch es hatte keinen Zweck, er war wortwörtlich festgekettet und verdammt zu zu sehen. Schwach erklang die Stimme des großen Meisters ehe er auch meinte, dass es wohl noch jemand anderem gefallen würde. Ich denke der dunklen Priesterin würde es eher gefallen, dich so hilflos hier gefangen zu sehen. scherzte Sabatea.
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
[align=center]~To be at her mercy~[/align]
Das Training verlief erfolgreich, doch mit dem was daraufhin folgte hatte der Meister der Dunkelheit nicht gerechnet. Die Welt des Meidou stellte sich gegen ihn, hatte er sich doch gewaltsam Zugang verschafft und so waren seine Kräfte vorerst versiegelt. Die Falle der Hanami schnappte zu und aufgrund des zuletzt genannten Umstandes konnte der Masamori nichts, aber auch garnichts gegen seine Gefangenschaft tun. Sichtlich kostete das Kind der Dunkelheit diesen kleinen Sieg aus. Der Herr von Ansho versuchte nicht völlig hilflos daher zu kommen, er versuchte irgendwie die Fassung zu bewahren auch wenn dies kaum möglich war. Sabatea hatte eine passende Antwort parat als das Thema Kikyo fiel. *Genau das befürchte ich....* Ja Narhcae hatte ihre Augen und Ohren hier in Ansho wirklich überall, wie sonst hätte sie von all dem "Treiben" der beiden Aspekte wissen können? Also lag die Vermutung irgendwo nahe das sie auch das hier gerade irgendwann mitbekommen würde und auf die blöden Sprüche der Ansho Priesterin konnte Seiji imoment wirklich verzichten! Doch....ein anderes Problem rückte erstmal in den Vordergrund.
Da auch der Blauhaarige die Augen geschlossen hatte konnte er nicht sehen das Narhcae ihnen nun gesellschaft leistete. Nun er hätte es erspüren können, doch imoment lag der Fokus des Meisters der Dunkelheit ja wohl klar woanderst. Erst als das Lachen und die Stimme der Ansho Priesterin erklang wusste der Blauhaarige das sein Ende nun gekommen sein würde. Seiji öffnete seine Augen und die beiden Damen der Dunkelheit gingen auch sofort in die Ofensive. Ja das war die Chance für den Meister der Dunkelheit, wenn die Beiden sich bekämpfen würden, dann blieb keine Zeit mehr für ihn! So jedenfalls der Plan. "Laut meiner Erinnerung hat diese Fliege sich erst kürzlich bewiesen." Kommentierte der Herr von Ansho die ersten Worte der Ansho Priesterin die an ihn gerichtet worden waren. Seiji dachte zumindest er hätte nun etwas Luft um sich aus der ganzen Sache doch irgendwie befreien zu können. Doch schon bewiesen die beiden Damen erneut erstaunlichen Team Geist. Wenn es darum ging den Meister der Dunkelheit zu brechen konnte man ja auch mal über seinen eigenen Schatten springen und zusammen arbeiten. Schlecht für Seiji, gut für die Beiden. Sabatea hob sich nun in eine neue Ebene hinauf, sie sollte eine Meisterin sein? Seine Meisterin und Narhcae ebenfalls? Doch....ja da war was. Die Gedanken des Blauhaarigen kreisten um die gemeinsam verbrachte Zeit und demütig waren solche Worte aus seinem Mund gekommen. Also ganz an den Haaren herbei gezogen war die Behaupttung des Freiheits Aspekten nicht. Erneut zog er an seinen Ketten als mehr und mehr klar wurde, dass sich die Beiden erneut zusammen tun würden um den Meister der Dunkelheit zu brechen. Auch als Kikyo meinte er würde ein erneutes Bündnis der Beiden dieses Mal nicht überstehen kehrten die Erinnerungen an die "Nacht" im Tempel zurück. Seiji konnte es nicht verbergen man sah ihm an, an was er da gerade dachte.
Seiji musste sich etwas einfallen lassen , auch wenn sein Körper dem was vielleicht bevor stehen würde freudig gegenüber stand so wusste er jedoch das sein Verstand eine solche Folter vielleicht nicht überstehen würde. Sabatea und Narhcae hatten einige Tricks auf Lager und diese seltsamen Geheimnisse die die Hanami noch vor ihrem Verlobten versteckte machten ihn ebenfalls wahnsinnig, war dieses Spiel vielleicht geplant!? Seiji machte sich innerlich verrückt, sein Körper spannte sich an und der Schweiß lief diesen hinab. Er sammelte sich an den einzelnen Zwischenräumen seiner Bauchmuskulatur und lief von dort weiter. Die Atmung des Ansho Herren war langsam und schwer und noch immer schien es kein Entkommen zu geben.
Das Training verlief erfolgreich, doch mit dem was daraufhin folgte hatte der Meister der Dunkelheit nicht gerechnet. Die Welt des Meidou stellte sich gegen ihn, hatte er sich doch gewaltsam Zugang verschafft und so waren seine Kräfte vorerst versiegelt. Die Falle der Hanami schnappte zu und aufgrund des zuletzt genannten Umstandes konnte der Masamori nichts, aber auch garnichts gegen seine Gefangenschaft tun. Sichtlich kostete das Kind der Dunkelheit diesen kleinen Sieg aus. Der Herr von Ansho versuchte nicht völlig hilflos daher zu kommen, er versuchte irgendwie die Fassung zu bewahren auch wenn dies kaum möglich war. Sabatea hatte eine passende Antwort parat als das Thema Kikyo fiel. *Genau das befürchte ich....* Ja Narhcae hatte ihre Augen und Ohren hier in Ansho wirklich überall, wie sonst hätte sie von all dem "Treiben" der beiden Aspekte wissen können? Also lag die Vermutung irgendwo nahe das sie auch das hier gerade irgendwann mitbekommen würde und auf die blöden Sprüche der Ansho Priesterin konnte Seiji imoment wirklich verzichten! Doch....ein anderes Problem rückte erstmal in den Vordergrund.
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Die Priesterin Anshos gesellte sich also auch noch zu ihrer kleinen "Vereinigung" auch wenn sie noch nicht vollzogen wurde. Ein kleines Wortgefecht zwischen den beiden Damen entbrannte und Seiji versuchte krampfhaft etwas dazu beizutragen, wodurch er nur die Blicke beider Frauen auf sich zog. Bewiesen hast du dich also? Nun, das habe ich anders in Erinnerung. sprach Kikyo arrogant. Sabatea grinste. Nicht nur du. Auch ich glaube, dass der werte Meister der Dunkelheit später es kaum noch aushalten konnte, geschweige denn sich beherrschen konnte. meinte sie kichernd. Die Röte, die sich in dem Gesicht des Mannes gebildet hatte bewies jedoch auch nur, dass die beiden Frauen wohl gar nicht so falsch lagen. Doch es verriet auch, dass der Gedanke an das Vergangene ihn ziemlich anzumachen schien.
Seiji wurde zum Sklaven und der Titel des Meisters der Dunkelheit wurde von den zwei Damen einfach so untergraben. Doch vielleicht hätte er tatsächlich noch ein Ass im Ärmel? Oder war er gezwungen, sich ganz der Tortur der beiden Frauen hinzugeben?
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
[align=center]~Extradited~[/align]
Der Meister der Dunkelheit schien den beiden Damen ins Netz gelaufen zu sein. Er saß nun in der Falle, oder eher in Ketten. Noch versuchte sich der ehemalige Sheruta irgendwie zu retten versuchte die Konzentration der Beiden von sich abzulenken um irgendwie einen Ausweg aus dieser misslichen Lage zu finden. Doch vergeblich. Also was sollte der Aspekt des Schicksals nun tun? Von seinen Kräften ersteinmal beraubt würde er eine Tortur der "Königs-Schwestern" nun wohl nicht so unbeschadet überstehen. Schon letztes Mal zermürbten sie seinen Verstand und er war gezwungen demütig zu handeln. In seiner Lust verworren wirkten auch jetzt die Gedanken des Masamoris. Eine Nachwirkung aufgrund des kleinen Spieles der Beiden. Eine Antwort auf die Aussage des Ansho Herren folgte von den gartigen Schwestern auch sogleich. Seiji schluckte daraufhin und irgendwie schien sein toller Master Plan nicht so wirklich auf zu gehen. "Ich war nicht darauf vorbereitet , nun kenne ich eure Tricks und Fähigkeiten und kann mich darauf einstellen. Ich gestehe meine Schwäche damals ein. Aber Euch hat es genauso gefallen und am Ende bin ich mir ziemlcih sicher das ihr es auch nicht mehr erwarten konntet bis...."
Doch das mit diesem kleinen Angriff hätte sich Seiji doch besser noch ein zweites Mal überlegen sollen, denn seine Kräfte benötigte er aufjedenfall für das was nun auf ihn zu kam. Sie schienen die Schwäche des Blauhaarigen direkt zu erkennen, durch ihn hindurch zu sehen und irgendwie versuchte Seiji gerade jetzt nicht pervers zu denken. Er versuchte seinen Körper irgendwie zu beruhigen um einen klaren Kopf zu behalten um hier irgendwie zu entkommen. Plötzlich ging alles ganz schnell erneut wurden Ketten aus dunklem Chakra erschaffen welche den Masamori umpositionierten. Der Meister der Dunkelheit sah an sich herunter und die Fesseln von zuvor lösten sich erst komplett als Seiji erneut am Boden befestigt war. "Du hast von mir also doch etwas gelernt. Lass deinem Gegener keinen Ausweg wenn er eine Gefahr für dich sein kann..." Murmelte der Aspekt des Schicksals vor sich her, mehr zu sich selbst als zu den beiden Frauen. Noch schien er seine Position noch nicht wirklich zu realisieren.
Hatte der Masamori noch irgendwo ein Ass im Ärmel und würden die beiden Damen der Dunkelheit erkennen das Seiji mit sich selbst zu kämpfen hatte würden sie ihre Fertigkeiten gebrauchen um den Zustand des Masamoris nun weiter auszunutzen. So viel Macht lag nun in den Händen der Beiden. So viel entsetzliche Macht. Vielleicht hatte Seiji rigendwie noch einen Plan, doch mit diesem sollte er schnell anfangen bevor es für ihn zu spät sein würde.
Der Meister der Dunkelheit schien den beiden Damen ins Netz gelaufen zu sein. Er saß nun in der Falle, oder eher in Ketten. Noch versuchte sich der ehemalige Sheruta irgendwie zu retten versuchte die Konzentration der Beiden von sich abzulenken um irgendwie einen Ausweg aus dieser misslichen Lage zu finden. Doch vergeblich. Also was sollte der Aspekt des Schicksals nun tun? Von seinen Kräften ersteinmal beraubt würde er eine Tortur der "Königs-Schwestern" nun wohl nicht so unbeschadet überstehen. Schon letztes Mal zermürbten sie seinen Verstand und er war gezwungen demütig zu handeln. In seiner Lust verworren wirkten auch jetzt die Gedanken des Masamoris. Eine Nachwirkung aufgrund des kleinen Spieles der Beiden. Eine Antwort auf die Aussage des Ansho Herren folgte von den gartigen Schwestern auch sogleich. Seiji schluckte daraufhin und irgendwie schien sein toller Master Plan nicht so wirklich auf zu gehen. "Ich war nicht darauf vorbereitet , nun kenne ich eure Tricks und Fähigkeiten und kann mich darauf einstellen. Ich gestehe meine Schwäche damals ein. Aber Euch hat es genauso gefallen und am Ende bin ich mir ziemlcih sicher das ihr es auch nicht mehr erwarten konntet bis...."
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Die beiden Damen Anshos hatten also den eigentlichen "Herren" in ihrem Gewahrsam. Er war durch Sabateas Ketten fesgekettet und beide der Frauen verbündeten sich erneut gegen den Masamori um diesem ein weiteres Mal seinen Platz zu zeigen. Und dieser war, wortwörtlich, unter ihnen. Während Sabatea einfach nur die Macht genoss, die sie über ihren Verlobten ausüben würde und so dieses Spiel als "Gewinnerin" verlassen wollte, so ging es der Priesterin Narhcae lediglich darum, Seiji als Mann seinen Platz aufzuzeigen. Wie erwartet gab sich der Meister der Dunkelheit nicht kampflos geschlagen. So brachte er einige lockere Sprüche über die Lippen, machte eine eindeutige Hüftbewegung, doch seine Handlungsfähigkeit war deutlich durch die Ketten eingeschränkt, was wohl auch besser so war. Nachdem Sabatea es schaffte, ihren Mann am Boden festzuketten, ging das eigentliche Spiel erst richtig los. Sabatea half der Priesterin mit wachsender Leidenschaft dabei, sich selbst zu entkleiden, sodass sich beide Frauen schon sehr bald nackt auf dem Körper des Masamoris befanden.
Der Meister der Dunkelheit war befreit und hatte nun im Grunde die Erlaubnis, sich "auszutoben".
Der Meister der Dunkelheit war befreit und hatte nun im Grunde die Erlaubnis, sich "auszutoben".
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