Yuno Grinberryall

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Atsumu Miya
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Yuno Grinberryall

Beitragvon Atsumu Miya » Di 15. Nov 2022, 20:52

Allgemeines
Bild

Vorname: Yuno
Nachname: Grinberryall


Alter: 17 Jahre
Geschlecht: Männlich

Größe: 1,72 Meter
Gewicht: 68 Kilogramm

Geburtsort: Insel des Sturms (Heimat von Garuda)
Wohnort: Akademie
Rang: Schüler / Chuunin

Aussehen: Referenzbild für Körperbau
Yuno Grinberryall ist ein junger Mann mit einer durchschnittlichen Größe von 172 cm und einem schlanken Körperbau. Damit ist Yuno niemand der direkt auf Grund seines Körperbaus in der Menge hervorsticht. Auffällig sind jedoch seine sondebaren Augen, welche einen goldenen Farbton besitzen. Seine schwarzen Haare sind ziemlich wirr und „zauselig“ gestylet, könnte man meinen, dass er sogar leichte Locken besitzt. Auffällig ist jedoch der Kleidungsstil des jungen Grinberryall. Yuno trägt nämlich die charakteristische Robe seiner königlichen Abstammung, welche seinen Oberkörper bedeckt. Die Robe hat einen Beigen Farbton und Eine Kaputze, welche am Rand einen blauen Pelz hat. Ebenfalls sind zur Verzierung der Robe blaue Seile eingearbeitet, welche über einen goldenen Knopf an der Robe befestigt sind. Darunter trägt Yuno meistens einen schwarzen Pullover, oder je nach Jahreszeit ein langärmliges Shirt. Ein brauner über Kreuz verwickelter Gürtel trennt seinen Oberköper von seinem Unterkörper. Dazu trägt er eine hellbraune Hose. Abgerundet wird sein gesamtes Outfit mit einem Paar Stiefel.



Charakter

Charaktereigenschaften:
Ruhig & unemotional, bestimmend je nach Situation, gleichgültig, wirkt oftmals arrogant und distanziert, überzeugt von sich und seinen Fähigkeiten, bewusst über seinen adeligen Stand, provokant und scheut sich nicht vor Konfrontationen, kann sehr herablassend sein, Perfektionist und gewillt der Beste in seinem Gebiet zu sein, stellt hohe Ansprüche an sich selbst und seinen Kameraden, verletzend und konfrontaziv wenn jemand seinen Ansprüchen nicht genügt, sehr empfindlich wenn es um sich selbst geht (niederes Volk hat nicht an seiner Hoheit zu zweifeln!), wettbewerbsorientierter Mensch der es hasst zu verlieren, gutes Herz in seinem Inneren (situativ also hilfsbereit und gutmütig)

Vorlieben:
Mag es das Beste aus sich und seinen Gefolgsleuten / Kameraden zu holen, andere zu provozieren und / oder auf diese herabzuschauen, antike Geschichten, präsentieren seines adligen Standes, starkes Interesse gegenüber den Göttern (besonders Garuda), Reis und Fisch

Abneigungen:
Vorurteile und schlechte Worte gegenüber sich selbst und seiner Herkunft, unnötiger Lärm von Gesindel, hyperactive Wichtigtuer und Weltverbesserer, Faulenzer, aufmüpfiges Gesindel welches sich über den adligen Stamm sieht, Süßigkeiten

Sexualität:
Hetero

Besonderheiten:

Ixal no ōji („Prinz der Ixal“)
Die Ixal sind ein Menschenvolk, welche auf der Heimatinsel von Garuda lebten und die Elementargöttin des Windes verehrten. Sie führten Opfergaben für die Anerkennung ihrer Göttin durch und manche von ihnen wurden gewandelt durch den Segen der Göttin selbst. Yuno Grinberryall wurde als Prinz des Stammes geboren. Durch sein junges Alter wurde er noch nicht zu etwas Höherem bestimmt und sein Körper noch nicht gewandelt. Seine Eltern waren dies jedoch, wodurch sein Körper passiv Vorteile von diesen geerbt hat. Yuno besitzt durch seine genetische Veränderung eine besondere Verbindung zur Natur, besonders dem Wind selbst. Durch diese Verbindung / Genmutation werden Ausdauer und Geschwindigkeit von Yuno passiv um +25% verstärkt. Diese genetische Veranlagung machte es ihm außerdem möglich von Garuda auserwählt zu werden und das Grimoire zu tragen, wodurch sich Garuda und Yuno verbinden können. Diese Verbundenheit hatte zur Folge, dass sich Yuno auf das Fuuton Element spezialisierte. Sein Körper passte sich soweit an, dass es ihm nicht möglich ist andere Elemente zu erwecken. Yuno kann auf die besondere Form des Fuuton Elements zurückgreifen, welche die Fähigkeit von Garuda wiederspiegelt. Diese Form wird als Kaze Mahō („Windmagie“) bezeichnet und kann auch in Kombination mit normalen Fuuton Jutsus gewirkt werden. Man merkt bei der Nutzung beider Formen einen Unterschied, da Jutsus basierend / verstärkt mit dem Chakra von Garuda einen hellgrünen Farbton besitzen, bzw. von diesem umgeben sind. Die Kaze Mahō verleiht Yuno die Fähigkeit zur Verstärkung seiner Jutsus. Yuno kann den Chakraverbrauch der Jutsus um 100% erhöhen und somit die Effektivität, Stärke und Geschwindigkeit dieser um 50% zu verstärken. Da die Kaze Mahō auf Naturchakra basieren entstehen sogenannte „Windquellen“ nach einem Treffer an dem Ort. Yuno kann diese aufsammeln um entweder seinen Chakrahaushalt, oder aber eigene Schäden am Körper zu regenerieren. Die Regenerationskraft der Windquelle ist dabei abhängig von den Auswirkungen des Jutsus (schwere Schäden = hohe Windquelle). Sie wirkt direkt innerhalb eines Posts, kann bei einer heilenden Wirkung auf den Körper den Wert „Sehr hoch“ jedoch nicht überschreiten. Die Windquellen verbleiben 2 Posts lang an dem entsprechenden Ort.
Durch sein Grimoire ist Yuno mit Garuda verbunden und beide können eine Art der Fusion eingehen. Dadurch greift Yuno auf das Chakra und Wissen von Garuda zurück, um so das Chakra der Elementargöttin in sich aufzunehmen. Ein solcher Zustand wird als Supiritto Daibu („Spirit Dive“) bezeichnet. Aktuell kann Yuno nur auf den geschwächten Zustand von Garuda zurückgreifen und keine vollständige Vereinigung der Geistes eingehen. Es ist ihm jedoch möglich diesen Zustand zu erweitern / verbessern mit Hilfe eines entsprechenden Lehrers im Bereich göttlicher / elementarer Wesen, oder sogar einem dämonischen Lehrer / Jinchuuriki.
Supiritto Daibu („Spirit Dive“)
Der Spirit Dive ist ein besonderer Zustand / Modus und der erste Schritt zur Verbindung / Vereinigung von Yuno und Garuda. In diesem Modus nutzt Yuno das Chakra von Garuda und nimmt dieses in seinen Körper auf. Durch das Chakra von Garuda befindet sich Yuno durch den Spirit Dive in einer Art „passiven Sage Mode“, da das Chakra der Elementargöttin auf Naturchakra basiert. Nach der Aufnahme von Garudas Chakra wird der Körper von Yuno von einer hellgrünen Chakraaura umgeben. Sein Körper wandelt, sich, bzw. nimmt das Chakra von Garuda eine besondere Form an. So wächst ihm eine halbe Krone um den Kopf, welche seinen Stand als Prinzen wiederspiegelt, ebenso wie ein linker Flügel, welcher Garuda wiederspiegelt. Sein linker Arm ist ebenfalls komplett in dem Chakra von Garuda umhüllt. Innerhalb diesen Zustands die Geschwindigkeit von Yuno um 200% und seine Ausdauer um 100% erhöht. Der linke Arm von Yuno, welcher komplett vom Chakra Garudas gewandelt wurde, besitzt außerdem eine Stärke von 10. Durch den entstandenen Flügel ist Yuno dazu in der Lage zu fliegen. Außerdem besitzt er allgemein die Vorteile seines Grimoire (keine Fingerzeichen nötig, Chakraverbräuche -50%). Yuno besitzt in diesem Zustand eine besondere Fähigkeit, welche als Taifū no me („Auge des Sturms“) bezeichnet wird. Das sogenannte Auge des Sturms besitzt einen Durchmesser von 100 Metern, wobei Yuno das Zentrum dieses Auges ist. Innerhalb vom Auge des Sturms besitzt Yuno eine Spürfähigkeit der Natur, so wie es auch beim Sage Mode der Fall ist. Es ermöglicht ihm ebenfalls die Chakramanipulation durch die Verbindung zur Natur aufrechtzuerhalten. In diesem Auge des Sturms kann Yuno bis zu 4 “Sturmäther“ erschaffen, welche ähnlich aussehen wie die Windquellen, jedoch eine andere Funktion besitzen. Sie sind eine Art der Markierung und Yuno ist mit diesen verbunden. So ist es ihm möglich von diesen ausgehend Jutsus zu wirken / erschaffen, oder sich selbst zu diesen zu „beschwören / teleportieren“ (ähnliches Prinzip wie Kuchiyose no Jutsu / Hiraishin) oder gar die Position von anderen Lebewesen zu verschieben. Für die Erschaffung der „Sturmäther“ muss Yuno pro Sturmäther einen mittleren Chakraverbrauch zahlen. Zur anschließenden Umpositionierung / Verschiebung dieser Sturmäther wird ein geringer Chakraverbrauch benötigt (Geschwindigkeit der Sturmäther = Geschwindigkeit des Anwenders). Die Sturmäther bleiben so lange aktiv, wie dieser Zustand / Modus aufrechterhalten wird. Die Fähigkeit der Beschwörung / Teleportation zerrt wesentlich mehr an den Kräften von Yuno. Hierfür muss er pro Anwendung einen extrem hohen Chakraverbrauch zahlen. Zusätzlich ist es ihm nur 1x pro Post möglich diese anzuwenden.
Der Spirit Dive vervollständigt den Kampfstil von Yuno und bringt extreme Vorteile mit sich. Jedoch hat dieser Zustand / Modus auch seine Nachteile zu einem wirken sich die Charakteristika von Garuda auf den Geist von Yuno aus. Er agiert wesentlich aggressiver und brutaler in diesem Zustand, wodurch er je nach Situation und eigenem starken Willen auch keine Rücksicht mehr auf seinen Gegner nimmt. Zur Aufrechterhaltung des Spirit Dive muss Yuno pro Post eine hohe Menge an Chakra zahlen. Yuno ist es 3 Posts lang möglich diesen Zustand aufrechtzuerhalten (In-RP höher trainierbar). Das Chakra von Garuda verflüchtigt sich danach und muss 2 Posts lang ruhen (CD), bis er den Spirit DIve erneut aktivieren kann. Innerhalb des CD ist das Chakranetzwerk von Yuno destabilisiert. Dies bedeutet, dass er sein Chakra nicht mehr richtig kontrollieren kann, wodurch Vorteile durch eine hohe Chakrakontrolle entfallen. Ebenfalls fällt es ihm allgemein schwieriger Chakra zu schmieden, wodurch sämtliche Chakraverbräuche innerhalb des CD um 2 Stufen erhöht werden (sehr gering wird zu mittel, gering zu hoch, mittel zu sehr hoch, hoch zu extrem hoch, usw.). Dieser Nachteil stackt sich mit den erhöhten Chakraverbräuchen des Kaze Mahō.
 Erfundene Besonderheit



Fähigkeiten

Chakranatur:

Fuuton ("Windversteck")
Die Chakranatur Fuuton symbolisiert das Wind-Element und ist eines der seltens auftretene Element in der Shinobi-Welt. Die meisten Nutzer des Wind-Elements haben sich in Kaze no Kuni niedergelassen und dort viele Techniken verbreitet. Der Schaden, den das Windversteck ausrichtet basiert auf Schnittwunden, die je nach Stärke des Jutsus tiefer sein können oder gar Körperteile abtrennen können. Als ein weiteres gefährliches Element passt zu dem Wind-Element das Stichwort 'Schärfe'; nur allzu viele Ninjas verloren sämtliche Körperteile durch das Wind-Element oder sind an den Folgen der tiefen Schnittwunden verblutet. Fuuton ("Windversteck") triumphiert gegenüber dem Raiton ("Blitzversteck"), unterliegt aber dem Katon ("Feuerversteck"). Erfundene Besonderheit


Kampfweise:
Yuno hat sich auf Grund seiner Affinität zum Ninjutsu und seiner besonderen Fähigkeiten auf den Fernkampf spezialisiert. Er ist derjenige welcher aus dem Hintergrund im Kampffeld agiert und somit alles im Blick hat. Unser Prinz ist ein durchaus überlegter und intelligenter Kämpfer, welcher auch die Umgebung und andere beteiligten des Kampfes im Blick hat. Dabei nutzt er diese auch gerne für seine Fähigkeiten und seinen Kampfstil um das bestmögliche Ergebnis zu erreichen. Auf Grund dessen meidet Yuno einen offenen Schlagabtausch und meistens auch den Nahkampf, da er hier körperlich im Nachteil ist. Es gibt aber immer besonderes Situationen und Manöver die erfolgen müssen um zum richtigen Ergebnis zu erlangen. Yuno ist sich somit keinem Mittel zu Schade, sofern er als Gewinner vom Platz geht und seine Überlegenheit demonstrieren konnte.

Stärken:
Chakra | Ausdauer | Geschwindigkeit | Ninjutsu | Formveränderung | Starke Willenskraft (Stufe 2)
Yuno zeichnet sich durch seine besondere Gabe im Bereich der Ninjutsu aus und entsprechend haben sich so sein Kampfstil und seine Stärken herauskristallisiert. Der Prinz des Ixal-Stammes besitzt eine unglaublich hohe Chakrakontrolle. Zwar ist er noch nicht im Bereich Medic oder Fuuin ausgebildet, jedoch sieht man starke Affinitäten in beiden Bereichen auf Grund seiner hohen Chakrakontrolle. Yuno ist so gut im Bereich der Chakrakontrolle, dass er bereits in seinem jungen Alter weniger Chakra aufbrauchen muss um Jutsus zu wirken (25% Reduzierung). Ebenfalls besitzt Yuno eine hohe Ausdauer, welche weit über den Durchschnitt eines Chuunin liegt. Durch seine hohe Ausdauer ist es Yuno möglich seinen auf Fernkmapf spezialisierten und Chakraintensiven Kampfstil auszuleben. Ebenfalls ist er durch seine hohe Ausdauer dazu in der Lage viel einzustecken und lange zu kämpfen. Erwähnenwert ist jedoch auch seine hohe Geschwindigkeit, welche doch zu seinen schmalen Körperbau passt. Yuno war es wichtig flexibel und Reaktionsschnell für seinen Kampfstil zu sein und so übte er viel an seiner körperlichen Geschwindigkeit, welche für sein junges Alter extrem hoch ist.
Wie bereits erwähnt spezialisiert sich Yuno auf den bereich der Ninjutsu. Er besitzt eine große Affinität zum Fuuton Element und nutzt dieses umfangreich auf Grund seiner Fähigkeiten. Allerdings besitzt Yuno ein grundlegendes hohes Wissen auf dem A-Rang Niveau allgemein im Bereich der Ninjutsu. Ebenfalls hat er die Formveränderung von Chakra gemeistert und diese zählt ebenso zu den Stärken des Prinzen.
Als letztes ist der starke Wille von Yuno (Stufe 2) zu erwähnen. Das Leben von Yuno war stets vom Ixal-Stamm bestimmt und als Prinz diesen Stammes hatte er einen adeligen Stand. Ein Stand, bei dem man einen eisernen Willen haben musste, um in der Wildheit rund um Garuda bestehen zu können. Von seinen Eltern wurde Yuno hart erzogen und musste viele Rituale / Folterungen überstehen. Der junge Prinz eignete sich somit nicht nur einen starken Überlebenswillen an, sondern auch einen gestärkten Geist. Ein spezielles Training seiner Eltern, damit Yuno vom niederen Volk anerkannt wird und sein Wille dem königlichen Stand erhaben ist.

Schwächen:
Stärke | Genjutsu | Taijutsu
Auf Grund seiner speziellen Auslegung besitzt Yuno zwei große Schwächen. Eine davon liegt im Bereich der Genjutsu. Yuno hat nie eine Akademie besucht, weshalb er kein grundlegendes Wissen über Genjutsu besitzt oder wie diese funktionieren oder aufgelöst werden können. Er besitzt zwar Wissen über gewisse Grundzüge der Akademie und Shinobi an sich, jedoch nicht über Genjutsu.
Der zweite große Bereich unter seinen Schwächen wäre Taijutsu. Yuno ist absolut kein Nahkämpfer und den direkten körperlichen Kontakt meidet er auf Grund seiner fehlenden Stärke und auch seinen Kenntnissen in diesem Bereich. Seine Stärke ist absolut unterdurchschnittlich, selbst wenn er nicht so gebrechlich aussieht, besitzt Yuno kaum körperliche Manneskraft!

Ausrüstung:

Arashi no Gurimo („Grimoire des Sturms“)
Als Arashi no Gurimo bezeichnet man ein Grimoire / Zauberbuch, welches die Mächte von Garuda, die Elementargöttin der Winde, in sich trägt. Garuda geriet durch den Verlust von Saya und somit den Göttinnen Mitosu und Zyra in einen Zustand der Wildheit und wütete aktiv über ihre eigene Heimat. Das Menschenvolk der Ixal probierte das Gemüt der Elementargöttin zu beruhigen, jedoch ohne Erfolg. In ihrem Zustand der Wildheit sah Garuda lediglich ihren eigenen Überlebenswillen. Um durch den Fall der Schöpfer zu überleben und einen Platz in der neuen Welt zu finden, entschied Garuda sich dazu sich selbst in einem Grimoire zu versiegeln. Sie erwählte den Prinzen der Ixal, Yuno Grinberryall als Träger / Hüter ihrer Macht in der neuen Welt. Durch die eigene Versiegelung ist Garuda aktuell in einem geschwächten Zustand und Yuno kann nur auf einen gewissen Teil ihrer Macht zugreifen. Das Grimoire ist an den Körper und den Willen von Yuno gebunden, wodurch er es aktiv aus seinem Körper beschwören kann (einmaliger mittlerer Chakraverbrauch). Anschließend schwebt das Grimoire vor dem Körper von Yuno innerhalb eines Radius von 1 Meter. Es ist nicht nur der Kern der Verbundenheit zwischen Garuda und Yuno, sondern birgt auch die Macht der Elementargöttin in sich. Dadurch ist Yuno in der Lage Fuuton Jutsus und Jutsus basierend auf die besondere Chakraform von Garuda über das Grimoire zu wirken. Dies hat zu einem den Vorteil, dass er keine Fingerzeichen benötigt und zum anderen werden die Chakraverbräuche dadurch um 50% reduziert. Das Grimoire selbst besitzt nicht wirklich eine physische Form, sondern ist eine Chakragestalt aus der Macht von Garuda. Somit ist es durch physische Krafteinwirkungen und normale Chakraschäden nicht zerstörbar, bietet aber auch keinen Schutz vor diesen. Angriffe würden es einfach durchdringen und das Grimoire würde sich selbst wiederherstellen. Da es an den Körper und den Willen von Yuno gebunden ist, würde es durch seinen Tod zerstört werden. Erfundener Gegenstand



Stats

Chakra: 7
Stärke: 1
Geschwindigkeit: 7
Ausdauer: 7
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 0
Taijutsu: 1


Biographie

Familie:

Name: Ozol Grinberryall
Alter: Unbekannt
Status: Verstorben
Beziehung zu Atsumu: Vater

Name: Utali Grinberryall
Alter: Unbekannt
Status: Verstorben
Beziehung zu Atsumu: Mutter


Wichtige Daten:

0 Jahre: Geburt
6 Jahre: Lehre des Shinobi-Handwerks über seine Eltern
13 Jahre: Ritual zur Bindung an die Elementargöttin Garuda
16 Jahre: Bindung an Garuda über das Grimoire, Zerfall der alten Welt
17 Jahre: Neue Welt, RPG-Start


Ziele:
Unser Prinz ist sich seiner Stellung als Adeliger bewusst und möchte die Geschichte seiner Familie ehren. Er sieht sich selbst und die Götter an der Spitze dieser Welt und möchte daher Einfluss auf diese nehmen. Die Akademie ist sein Mittel zum Zweck den Aufstieg zu schaffen und allen zu zeigen, dass er an die Spitze dieser Welt gehört, geführt vom Willen der Götter selbst.


Story

00 Jahre – Geburt
- Wird auf der Insel des Sturm, Heimat der Ixal als Prinz des Stammes geboren

06 Jahre – Ausbildung
- Uralter Stamm der Ixal beherrscht die Grundzüge des Shinobi-Handwerks
- Anfang von Yunos Ausbildung im Shinobi-Handwerk
- Ausbildung in den Sitten und Opfergaben des Ixal-Stammes


13 Jahre – Geschichte der Götter
- Schafft den Abschluss der Grundausbildung zum Shinobi
- Ausbildung in die Geschichte der Götter dieser Welt
- Rituelle Bindung an die Elementargöttin Garuda, erste eigene Opfergabe


16 Jahre – Das Ende einer alten Geschichte
- Tod / Auflösung von Saya, Mitosu und Zyra
- Tobender Anfall der Wildheit von Garuda, nahezu komplette Zerstörung der Insel und Tod seiner Eltern
- Garuda beruhigt sich durch ihren eigenen Überlebenswillen und dem Wissen über den kommenden Fall der Schöpfer
- Erschaffung des Grimoire durch Garuda selbst, Verbindung mit Yuno als höchster adeliger des Stammes
- Fall der Schöpfer und Veränderung der Welt


17 Jahre – Ein neues Zeitalter
- Aufbau der Stadt und Akademie, Zurechtfindung in der neuen Welt
- RPG-Start in 3.0

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Atsumu Miya
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Re: Yuno Grinberryall

Beitragvon Atsumu Miya » Mi 23. Nov 2022, 12:15

Jutsuliste

Anzahl der Jutsus:

D-Rang 5 / 7
C-Rang 7 / 7
B-Rang 1 / 3
A-Rang 1 / 0
S-Rang 0 / 0


Ninjutsu

Akademie

Name: Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Henge no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches bereits auf der Ninja-Akademie gelehrt wird. Indem der Anwender sein Chakra auf den eigenen Körper konzentriert, erlaubt ihm dies, seine Äußeres zu verändern. Er kann, mithilfe dieses Jutsu, die Gestalt eines Lebewesen oder eines Objektes annehmen und sich somit tarnen, dabei wird sogar die Stimme kopiert. Ein Nachteil ist allerdings, dass sich die Technik, sollte man von einer Technik oder einem Schlag getroffen werden, auflöst.

Name: Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Kawarimi no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches äußert viel Geschick benötigt. Das Jutsu ermöglicht, dass der Anwender seinen Standort mit dem eines Tieres oder eines Gegenstandes tauschen kann. Mithilfe des Henge no Jutsu nimmt das Tier oder der Gegenstand das Aussehen des Anwenders an. Zweck des Jutsu ist, dass dem Gegner ein falsches Angriffsobjekt geboten und dieser damit ausgetrickst wird. Das Jutsu besitzt jedoch den Nachteil, dass Sichtkontakt zum Tauschobjekt bestehen und es zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss, weil es sonst durchschaut werden könnte. Die Technik basiert nämlich lediglich auf einem geschickten Trick, es handelt sich dabei nicht um eine Teleportations- bzw Raum/Zeit oder Geschwindigkeitsboosttechnik. [Das Kawarimi no Jutsu muss im Post, vor der Anwendung, vorbereitet werden. - 1x im Kampf anwendbar]

Name: Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Bunshin no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Es ist die erste Form eines Doppelgängers, welche im Normalfall erlernt wird. Wie erwähnt, erschafft der Anwender, mithilfe dieser Technik, Ebenbilder von sich selbst, welche eigenständig agieren können. Jedoch besitzen diese weder eine Substanz, noch können sie Schaden anrichten oder Jutsu anwenden. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Je nach Menge des eingesetzten Chakras entsteht eine bestimmte Anzahl von Doppelgängern [Maximal 20]. Wird ein solcher Doppelgänger von seinem Gegner berührt oder getroffen, verschwindet er wieder.

Rang D

Name: Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 2
Beschreibung: Das Kinobori ist ein Ninjutsu, welches meist im Alter eines Genin erlernt wird. Hierbei leitet der Anwender Chakra in seine Füße und ermöglicht somit eine Haftung am Boden, mithilfe dieses Chakras. Somit ist diese Technik vielseitig anwendbar. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Der Anwender könnte Bäume oder Wände hinauflaufen, seinen Stand stabilisieren oder es für zahlreiche andere Zwecke nutzen. Allerdings verbraucht das Jutsu kontinuierlich Chakra.

Name: Tobidogu ("Schusswaffen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Schriftrolle
Beschreibung: Das Tobidogu eine Entsiegelungstechnik und fällt unter die Rubrik Ninjutsu. Um das Jutsu anwenden zu können, muss der Anwender ein Siegel berühren, welches mit dem Fūin no Tobidogu erzeugt wurde. Indem der Anwender dies getan hat, kann er infolgedessen das Versiegelte entsiegeln bzw. beschwören, um es anschließend nutzen zu können.

Rang C

Name: Idetachi Utsuru ("Kleidung wechseln")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Tobidogu, Fūin no Tobidogu
Beschreibung: Idetachi Utsuru ist eine Technik, die von Shinobi verwendet wird, um schnell ihre Kleidung zu wechseln. Hierbei schließt der Anwender zuerst die benötigten Fingerzeichen für die Technik. Diese bestehen zuerst aus den Fingerzeichen für das Tobidogu, dann 2 Fingerzeichen und dann noch den Fingerzeichen für das Fūin no Tobidogu. Der Anwender entsiegelt erst mit dem Tobidogu die zu wechselnde Kleidung, dann wechselt er die Kleidung, mithilfe dieses Jutsu. Zuletzt versiegelt der Anwender die vorherige Kleidung in der Schriftrolle. Weil der gesamte Vorgang innerhalb einer Sekunde abläuft und beim Wechseln der Kleidung eine kleine Rauchwolke entsteht, wirkt es, als hätte der Anwender magischerweise die Kleidung gewechselt.

Name: Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.

Rang B

---------

Rang A

---------

Rang S

---------


Fuutonjutsu

Rang E

---------

Rang D

Name: Fūton: Kami Oroshi ("Windversteck: Göttlicher Fallwind")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: Fūton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2
Beschreibung: Bei dieser Technik erschafft man nach dem Formen der Fingerzeichen einen kleinen Wirbelsturm. Dieser Sturm bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 2 fort. Bei einem Treffer wird man mit leichten Schnittwunden rechnen müssen, und wenn man eine Stärke geringer als 3 besitzt, wird man auch noch einige Meter von diesem Sturm zurückgeworfen werden.

Name: Fūton: Kaze Fausuto
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: Fūton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2
Beschreibung: Bei diesem Jutsu sammelt der Anwender Fuutonchakra in seiner Faust. Dann öffnet der Anwender seine Faust und hält dem Gegner die Händfläche entgegen. In dem Moment wo die Hand zum stehen kommt übernimmt das Chakra den letzten Schwung und trifft den Gegner als schwacheWindböe. Diese Böe bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 3 vorwärts. Wenn der Gegner erfasst wurde erleidet er leichte Schnittverletzungen.

Rang C

Name: Fūton: Daitoppa ("Windfreisetzung: Großer Durchbruch")
]Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Fūton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Beim Fūton: Daitoppa verwendet der Anwender sein Chakra um einen Windstoß zu erschaffen, der dem Gegner Schaden zufügen soll. Die Geschwindigkeit kann mit einem Wert von 5 verglichen werden. Die Schäden belaufen sich auf leichte Schnittwunden. Der Winstoß besitzt eine Breite von 10 Metern.

Name: Fūton: Jūha Shō ("Windfreisetzung: Riesige Kralle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Fūton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Dies ist ein Wind-Jutsu, bei dem der Anwender zuerst einige Fingerzeichen formt und dann seinen Arm schwingt und dadurch Chakra freisetzt, um so eine Windklinge zu erschaffen. Diese Windklinge bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 4 fort und fügt einem Gegner bei einem Treffer leichte Schnittwunden zu.

Selbsterfunden
Name: Fūton: Fūbō no Jutsu (“Windfreisetzung: Kunst der Windbarriere”)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C bis S-Rang
Element: Fūton
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Das Fūton: Fūbō no Jutsu ist ein besonderes Jutsu von Yuno. Hierbei sammelt er Chakra um seinen Körper herum und formt dieses zu einen kreisenden Tornado, welcher eine Art Windbarriere erzeugt. Durch diese Windbarriere ist Yuno dazu in der Lage auf ihn zufliegende Objekte / Wurfgeschosse abzublocken, oder gar Nahkampfangriffe und Ninjutsus anderer zu abzuwehren. Innerhalb des Supiritto Daibu beherrscht Yuno die Chakramanipulation auch auf Entfernung, wodurch er das Jutsu auch zum Schutz von Kameraden anwenden kann. Die Widerstandskraft der Windbarriere ist dabei abhängig vom Chakraverbrauch, wobei Katon Jutsus einen elementaren Vorteil haben (doppelter Chakraverbrauch zum abwehren nötig).
Geringer Chakraverbrauch: Wehrt Jutsus mit gleichwertigen Verbrauch ab, sowie Stärkeeinflüsse bis Stärke 4
Mittlerer Chakraverbrauch: Wehrt Jutsus mit gleichwertigen Verbrauch ab, sowie Stärkeeinflüsse bis Stärke 5
Hoher Chakraverbrauch: Wehrt Jutsus mit gleichwertigen Verbrauch ab, sowie Stärkeeinflüsse bis Stärke 7
Sehr hoher Chakraverbrauch: Wehrt Jutsus mit gleichwertigen Verbrauch ab, sowie Stärkeeinflüsse bis Stärke 8
Extrem hoher Chakraverbrauch: Wehrt Jutsus mit gleichwertigen Verbrauch ab, sowie Stärkeeinflüsse bis Stärke 10
X-Mal Extrem hoher Chakraverbrauch: Wehrt Jutsus mit gleichwertigen Verbrauch ab, sowie Stärkeeinflüsse bis Stärke 10+100% je extrem hohen Chakraverbrauch


Selbsterfunden
Name: Fūton: Fūjin no Murasame (“Windfreisetzung: Schwertschauer des Windes”)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Fūton
Reichweite: Nah bis fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Hierbei handelt es sich um ein besonderes Jutsu welches Yuno entwickelt. Dabei erschafft er insgesamt 10 kleine Windschwerter, welcher unmittelbar vor ihm entstehen. Durch eine einfache Handbewegung nach Vorne schleudert Yuno die 10 Windschwerter auf sein Ziel. Diese bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 4 fort und jedes dieser Windschwerter fügt sehr leichte Schnittwinden hinzu. Die Angriffsfläche des Jutsu deckt einen Durchmesser von 5 Metern ab, wodurch es schwieriger ist den Windklingen auszuweichen. Es ist dem Anwender möglich sie auch punktuell auf ein Ziel zufliegen zu lassen, wodurch der Gesamtschaden auf einen Punkt maximiert werden kann (maximale mittlere Schnittwunden). Da die Windschwerter erst im letzten Moment ihre Flugbahn auf das punktuelle Ziel richten, ist es schwieriger dem Angriff auszuweichen, oder ein klares Ziel des Angriffs zu bestimmen.

Selbsterfunden
Name: Fūton: Shippū no Shirataka (“Windfreisetzung: Schneller weißer Falke”)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C bis S-Rang
Element: Fūton
Reichweite: Nah bis fern
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Das Shippū no Shirataka ist ein uraltes Jutsu des Ixal-Stammes und zeigt ihre Zuneigung zur Elementargöttin Garuda. Der Anwender sammelt hierbei Chakra in seiner Hand und setzt dieses durch eine einzelne Bewegung frei. Das freigesetzte Chakra formt sich zu einem weißen Wind-Falken, welcher auf das anvisierte Ziel des Anwenders zufliegt. Der Falke ähnelt in seiner Form der Windgöttin Garuda. Das besondere dieser Technik ist, dass der Anwender den Wind-Falken von selbst auslösen kann. Hierbei entsteht eine Windexplosion, welche innerhalb eines bestimmten Radius Schäden zufügt. Der Falke selbst besitzt eine Größe von ca. 1 Meter, wobei die Geschwindigkeit und Schäden des Jutsus abhängig vom Chakraverbrauch sind.
Geringer Chakraverbrauch: Geschwindigkeit 4, geringe Schnittwunden, 1 Meter Radius der Windexplosion
Mittlerer Chakraverbrauch: Geschwindigkeit 5, mittlere Schnittwunden, 2 Meter Radius der Windexplosion
Hoher Chakraverbrauch: Geschwindigkeit 7, schwere Schnittwunden, 4 Meter Radius der Windexplosion
Sehr hoher Chakraverbrauch: Geschwindigkeit 8, sehr schwere Schnittwunden, 8 Meter Radius der Windexplosion
Extrem hoher Chakraverbrauch: Geschwindigkeit 10, extrem schwere Schnittwunden, 20 Meter Radius der Windexplosion



Rang B

Selbsterfunden
Name: Kaze no odori (“Tanz des Windes”)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Fūton
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Ixal no Ōji
Beschreibung: Beim Kaze no odori handelt es sich um eine einzigartige Kunst, welche Yuno auf Grund seiner Verbindung zu Garuda und der Natur nutzen kann. Yuno erschafft bei dieser Kunst eine Verbindung zur Natur und begibt sich in ein Stadium, wo er vom Wind selbst geleitet wird. Sein gesamter Körper und Geist werden vom Wind geführt, wodurch seine Bewegungen unmenschlich, unvorhersehbar und sehr adaptiv sind. Es sieht so aus als würde sein Körper selbst wie ein Blatt Papier durch den Wind gleiten und sich entsprechend bewegen. Dadurch ist Yuno in der Lage Nahkampfangriffe und auch gegnerischen Jutsus durch einfache Bewegungen auszuweichen. Die Geschwindigkeit der Angriffe und der Jutsus spielt hierbei keine Rolle, denn Yuno bewegt sich geleitet durch den natürlichen Wind selbst und wird somit von Garuda geleitet. Er kann dadurch einfachen Explosionen natürlich nicht ausweichen, jedoch mehreren Geschossen und auch Nahkampfangriffen entkommen. Nachteil dieser Kunst ist, dass Yuno sich vollständig darauf konzentrieren muss. Dadurch ist er nicht in der Lage andere Manöver oder Jutsus zu wirken, so lange er in diesem Stadium ist. Der Tanz ist nur für kurze Bewegungen möglich und somit ist die Dauer dieser Kunst innerhalb eines Posts beschränkt.

Rang A

Selbsterfunden
Name: Sutōmubīmu (“Sturmstrahl”)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Fūton
Reichweite: Nah bis fern
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Formveränderung
Beschreibung: Der Sutōmubīmu ist ein besonderes von Yuno entwickeltes Jutsu und seine Signaturtechnik. Auf Grund der Kombination aus Fūton Ninjutsu und der Formveränderung ist dieses Jutsu sehr variable anwendbar. Das Grundprinzip hierbei ist jedoch sehr einfach, denn Yuno erschafft hierbei eine rotierende Sturmkugel aus Fūton-Chakra. Durch die Formmanipulation ist es ihm möglich die Form der Sturmkugel zu manipulieren. Es ist nämlich keine einfache Kugel mit rotierenden Wind, sondern eine Sturmkugel mit zig kleinen in sich rotierenden Windklingen, welche zusammen die Sturmkugel bilden. Durch die rotierende Formmanipulation steigert sich die Durchschlagskraft und Aggressivität dieses Jutsus enorm und mit dem bloßen Auge ist der Aufbau der Sturmkugel nicht ersichtlich. Yuno ist dazu in der Lage das Jutsu in 2 verschiedenen Varianten zu nutzen. Ein großer Vorteil ist außerdem, dass er keine Fingerzeichen benötigt um das Jutsu anzuwenden.
Variante 1: In der Variante 1 erschafft Yuno die Sturmkugel zwischen seinen beiden Handflächen. Die Sturmkugel besitzt einen Durchmesser von ca. 15 cm. Mit einer Bewegung nach Vorne wandelt sich die Sturmkugel in einen Sturmstrahl, welcher einen Radius von 2 Metern besitzt. Der Sturmstrahl besitzt eine Geschwindigkeit von 7 und alles was mit dem Sturmstrahl in Berührung kommt erleidet schwere Schäden.
Variante 2: Bei der zweiten Variante komprimiert Yuno die Sturmkugel punktueller. Er erschafft an den Fingerspitzen seines Zeige- und Mittelfingers eine stark komprimierte Sturmkugel. Mit einer Bewegung nach Vorne schießt ein kleiner Sturmstrahl mit einem Durchmesser von 10 cm aus den Fingerspitzen von Yuno. Durch den komprimierten Sturmstrahl besitzt diese Variante eine viel höhere punktuelle Durchschlagskraft (ähnliches Prinzip wie Rasengan / Chidori). Bei einem Treffer sind die Schäden sehr variabel, jedoch ist der Sturmstrahl dazu in der Lage einen menschlichen Körper zu durchbohren und auch gewöhnliche Materialien zu durchbrechen. Dadurch kann diese Variante des Jutsus durchaus tödliche Folgen haben.

Rang S

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Fuuinjutsu

Rang E

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Rang D

Name: Fuin no Tobidogu ("Siegelmethode der Schusswaffen")
Jutsuart: Fuin
Rang: D-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering-Mittel
Voraussetungen: Ninjutsu 2, Chakra 3
Beschreibung: Das Fuin no Tobidogu ist eine Siegeltechnik, welche dem Anwender erlaubt, Objekte in eine Schriftrolle zu versiegeln. Der Anwender muss hierbei eine Schriftrolle präparieren, indem er ein Siegel auf diese aufzeichnet. Sofern der Anwender eine vorbereitete Schriftrolle hat legt er das zu versiegelnde Objekt auf dieses Siegel und hält anschließend, ähnlich dem Shosen no Jutsu, die Hände darüber und benutzt das Jutsu Fuin no Tobidogu, woraufhin das Objekt versiegelt wird. Dabei ist das Fuin no Tobidogu nicht in der Lage lebendige Lebewesen zu versiegeln.
Der Chakraverbrauch ist bei dem Fuin no Tobidogu abhängig von der Größe des Objektes und von einem fixen Aufbringungswert. Somit muss der Anwender beim Versiegeln einmal "Gering" aufbringen. Hinzu kommt der Chakraverbrauch für die Größe der Objekte. Während Gegenstände bis zu einer Größe eines Katanas beim Chakraverbrauch kaum ins Gewicht fallen, könnte zum Beispiel bei einem Objekt, wie einer Muschelkeule, ein weiterer Chakraverbrauch von Gering hinzukommen. Ein Siegel hat eine Maximal-Kapazität von 150 Kilogramm.

Rang C

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Rang B

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Rang A

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Rang S

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Re: Yuno Grinberryall

Beitragvon Atsumu Miya » Mi 23. Nov 2022, 12:16

Fertig! Kann bewertet werden.

Liebe Grüße, Kevin

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Re: Yuno Grinberryall

Beitragvon Minato Uzumaki » So 27. Nov 2022, 07:59

Guten Morgen Kevin,

Ersteinmal bitte ich dich darum die Verbindung zur Natur zu entfernen, diese hat über Garuda keine Basis. Die Göttin der Natur ist Zyra. Keine andere Gottheit hat in diesem Sinne eine Naturverbundenheit wie sie, die man dann auf Sage Niveau sehen könnte.

Dies ist weder bei Ifrit noch bei Shiva der Fall gewesen. Es gibt keinen Grund warum dies bei Garuda nun anders sein sollte. Die Elementargottheiten in ihrer "wahren" Gestallt haben/sollten eine eigene Version des entsprechenden Chakra Elements besitzen (So wie Zyra auch eine eigene Version des Mokuton hat). Bis zur wahren Gestallt verstärken sie das gewöhnliche Element was am ehesten zu Ihnen passt.

Shiva: Hyouton
Ifrit: Youton
Ramuh: Raiton
Garuda: Fuuton

usw.

Dies hat Auswirkungen auf die gesamte Besonderheit weshalb ich mich gerne mit dir zusammensetzen würde um Lösungen zu finden das du dein gewünschtes Ziel im Charakterkonzept weiter bespielen kannst. Diese gesonderten Elemente sind dann "naturnahe" im Sinne das sie dann nicht an den Elementkreis gebunden sind und auch stärker sind, aber sie bieten keine vollständige Basis Naturchakra zu nutzen.


LG Chris


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