
Nachname:Seibou („Spinnen“)
Spitzname: Doku („Gift“) wurde sie einst von ihrer Mutter genannt. Ritsu („Gesetz/Vorschrift“) den Namen hat sie von ihrem großen Bruder erhalten. Sie selbst nennt sich gerne Dori.
Alter: 15 Jahre
Geschlecht: Weiblich
Größe: 1,50m
Gewicht: 46kg
Geburtsort: Kleines Unbekanntes Dorf bei der Durchreise/Kind von Fahrenden Händlern
Wohnort: FuGa („Erst seit kurzem“)
Rang: Schüler (Genin)
Clan: --- („Ehemals Seibou/Ausgestorben“)
Aussehen:
Ritsus Aussehen ist etwas das einem als erstes ins Auge sticht und das, obwohl die Seibou ihr Aussehen erst einmal versteckt. Die meiste Zeit trägt sie einen Kampfanzug. Schnittig, aus einem dünnen und dehnbaren Leder gefertigt bedeckt der Anzug ihren ganzen Körper. Arme, Beine so wie Torso sind von einem Einteiler bedeckt, der Kopf wird noch ein Mal von einer separaten Maske geschützt, die aus einem dünneren und Atmungsaktiveren Stoff besteht und darüber trägt sie noch en mal einen Umhang mit Kapuze. Die Farben dieses auf den ersten Anblick seltsamen Anzuges sind sehr herbstlich. Überwiegend Braun aber auch ein zwei hellere beige Akzente. Hier und da sind aber auch kleine Einflüsse von Lachsfarben zu finden. Diesen seltsamen Aufzug trägt Ritsu quasi non-stop und nur zu wenigen Gelegenheiten wie, sich oder den Anzug zu waschen, zum Schlafen oder wenn der Anzug selber repariert werden muss, legt sie besagtes Kleidungsstück mal ab. Grund dafür ist ihr eigentliches Aussehend das sie um jeden Preis verstecken möchte.
Aufgrund einer genetischen Mutation ist Ritsu optisch nicht wirklich mit einem Menschen zu vergleichen. So wie alle Seibou hat sie 6 Arme und damit 8 Gliedmaßen wie eine Spinne. Ihre Füße sind sehr dünn und besitzen lediglich einen einzelnen langen Zeh. Ihre Haut ist komplett mit einem braunen Fell bedeckt das an manchen stellen in helleren oder dunkleren Tönen auftaucht. Sie hat insgesamt 3 Paar Augen, welche eine gelbliche Sklera und ein sehr große Schwarze Iris besitzen. An ihrem Mund befinden sich zwei dicke Zangen und sie hat keine Lippen im eigentlichen Sinn. Was ebenfalls auffällt das sie im Gegensatz zu ihren Menschlichen Verwandten keine Ohrmuscheln oder eine lange Nase besitzt. Sie verfügt aber dennoch über innenliegende Riech- und Hörorgane welche lediglich von ihrem Fell verdeckt sind. Sie hat zwar auch auf dem Kopf ihr Fell sie besitzt aber kein Markantes sich abhebendes Haupthaar. Der Körperbau von Ritsu ist eher dünn und sie besitzt nicht die klassischen Weiblichen Rundungen wie andere Mädels ihres Alters.
Alles in allem ähnelt das Seibou Mädchen einer Spinne mehr als einen Menschen. Gerade aufgrund ihres, für manch einen, verstörenden Aussehens, ist sie unsicher und versteckt deswegen ihr Äußeres. Dies endete natürlich nicht einfach nur bei ihrem Äußeren. Auch ihre Haltung versucht ihre wahre Natur zu verstecken. 4 ihrer 6 Arme versteckt sie in dem sie diese um ihren Torso legt. Sie hat lange geübt um ihre Arme so wie ein normaler Mensch zu bewegen. Ihre Stimme ist sehr hoch und untermauert ihren sonst sehr schüchternen und unsicheren Charakter. Meistens meidet sie Körperkontakt und läuft gekrümmt um vor anderen in Deckung zu gehen.
.::Charakter::.
- Charaktereigenschaften:
Minderwertigkeitskomplexe/Konfliktscheu/Unsicher/Umgänglich/Gerecht/Fleißig/Selbsthass
Dori ist kein sonderlich komplizierter Charakter. Aufgrund ihres Aussehens hat sie Komplexe und sehnt sich nach nichts mehr als zu anderen dazu zu gehören. Früher wurde sie nicht einfach nur gemobbt, sondern förmlich verfolgt. Wer sie sah, hatte nicht einfach nur Angst, sondern verabscheute sie. Sie musste schon als Kind lernen damit umzugehen das sie aufgrund Ihres Äußeren viel Hass und Ablehnung ertragen muss. Die Gefahr zu meiden hat natürlich dafür gesorgt das sie sehr vorsichtig, ängstlich, aber auch unsicher geworden ist. Sie traut sich kaum was zu, vertraut anderen nicht so schnell und hat häufig Depressionen und Ängste um ihre Zukunft. Diese Kern Charakter Aspekte haben das junge Mädchen natürlich geprägt und ihren Charakter geformt. Auch wenn sie anderen nicht vertraut, so ist sie zum Beispiel immer höflich und freundlich. Sie ist unterwürfig und anpassungsfähig da sie möglichst wenig Reiberein erzeugen möchte. Sie versucht auch immer nach Regeln zu spielen und sich an diese zu halten. Auch wenn sie gütig ist und nach Gerechtigkeit strebt, würde sie sich Regeln nach Möglichkeit immer unterordnen. Sie ist fleißig und zielstrebig hat aber nicht das Ziel anderen die Show zu stehlen oder im Mittelpunkt zu stehen. Dori ist sehr dankbar und fühlt sich immer in der Pflicht gefallen oder Höflichkeiten zu erwidern. Trotz ihrer Angst sucht sie natürlich dennoch nach Anschluss. Obwohl sie sich selber hasst, so wünscht sie sich nichts Sehnlicheres als in einer Gesellschaft anerkannt oder akzeptiert zu sein. Einsamkeit ist sie nicht gewohnt trotz ihrer Situation da sie von Kind auf mit ihrem Bruder herumgezogen ist. Daher fürchtete sie sich vor Ablehnung und Ausschluss. Natürlich fürchtete sie sich auch vor Spott und Häme ihrer Gestalt gegenüber. Aktuell verheimlicht sie ihr Äußeres, in dem sie es unter einem Anzug versteckt. Diesen legt sie eigentlich so gut wie nie ab so lange andere Personen um sie herum sind. Ansonsten versucht sie sich hauptsächlich wie ein normales Mädchen ihres Alters zu verhalten.
Vorlieben:
-Blumen
-Bunte Farben
-Glitzerzeug
-Süßes Essen/Süße Gerüche
-Ihren Bruder
-Regeln
Abneigungen:
-Krach
-Beleidigungen
-regelverstöße/illegales
Sexualität:
Spoiler für Bisexuell:
Besonderheiten:
![]() | Kariudo ("Jäger") Die Seibou besitzen dank ihrem Kekkei Genkai ähnliche Eigenschaften einer Spinne, die sie diversen Experimenten in Otogakure zu verdanken haben. Die erste und auffälligste Besonderheit, die sie jedoch zu verbergen versuchen, ist, dass sie sechs Arme besitzen, die im Kampf mehr als hilfreich sind, um den Gegner in Bedrängnis zu setzen. Mit allen Armen können die Seibou perfekt hantieren und haben keinerlei Probleme alle sechs gleichzeitig zu koordinieren. Mittels einer weiteren Besonderen Fähigkeit können die Seibou ihr Chakra mit ihren Körperflüssigkeiten wie Speichel und Schweiß kombinieren und somit eine Protein Kette zu erschaffen die sich in Form einer Flüssigkeit zeigt. Diese Flüssigkeit kann unterschiedlich verwendet werden in Jutsus. Sie kann Fäden erzeugen, klebrige Netze oder sogar eine feste Rüstung. Erfundene Besonderheit |
![]() | Shuwai ("Abscheulichkeit") Dokuritsu besitzt eine mutierte Form des Kariudo. Spinnenmerkmale sind bei ihr besonders stark vertreten und so verfügt sie über die 6 Arme hinaus auch über einige weitere optische Auffälligkeiten. Auf ihrer Haut ist ein weiches Fell, sie hat 3 Paar Augen, Ihre Füße sind sehr dünn und besitzen lediglich einen einzelnen langen Zeh und in ihrem Gesicht befinden sich 2 Zangen an ihrem Mund. Außerdem fehlen ihr einige typische menschliche Merkmale wie ausgeprägtes Haupthaar, eine äußere Nase oder Ohren. Trotz dieser Optischen Auffälligkeiten ist sie großenteils menschlich aufgebaut, was die Anatomie betrifft. Ihr Blut ist weiterhin warmblütig und die meisten Organe unterscheiden sich nicht von einem Menschen und sitzen auch an derselben Stelle. Auf dieser Basis funktionieren Medikamente und medizinische Eingriffe sowie Behandlungen weitestgehend normal. Dennoch weist ihr Körper aufgrund dieser genetischen Veränderungen einige Auffälligkeiten auf, die auch ihre Innere Anatomie betreffen. Zum einen ist sie in der Lage in ihren Zangen Gift zu Produzieren. Dieses Gift ist an und für sich nicht sonderlich gefährlich…eher schmerzhaft aber durch die Grundeigenschaften des Kariudo kann sie ihr Chakra mit dem flüssigen Toxin verbinden und so theoretisch stärkere Gifte erzeugen (setzt Wissensgebiete und Jutsus voraus). Des Weiteren produziert ihr Körper eine stärkere Dosis an Antikörpern, welche ihr die Stärke Giftresistenz verleihen. Sie ist als Frau geboren vom Geschlecht dennoch unterscheidet sich ihre Anatomie von einigen Frauen…so besitzt sie keine Brüste, um zu stillen. Außerdem legt sie ähnlich einer Spinne Eier. Mit einem solche Körper aufgewachsen zu sein hat Dokuritsus Psychische Entwicklung stark beeinflusst. Aufgrund von Angst vor anderen aber dem gleichzeitig starken Wunsch dazuzugehören hat sich bei ihr ein sehr formbarer und Resistenzloser Charakter entwikelt. Erfundene Besonderheit |
![]() | Schneiderei Dokuritsu hat von ihrem Vater gelernt, wie sie gewisse Stoffe verarbeiten und so zu Kleidung und Rüstungen verarbeiten kann. Sie ist in der Lage mithilfe ihres Kariudo auch eigene Seide zu produzieren die sie für die Herstellung ihrer Kleidung nutzen kann. Sie beherrscht Stoffe bis zum B-Rang zu bearbeiten kann aber aktuell nu Materialien bis zum C-Rang besorgen. Erfundene Besonderheit |
.::Fähigkeiten::.
- Chakranatur:
Aktiv:
![]() | Fuuton ("Windversteck") Die Chakranatur Fuuton symbolisiert das Wind-Element und ist eines der seltens auftretene Element in der Shinobi-Welt. Die meisten Nutzer des Wind-Elements haben sich in Kaze no Kuni niedergelassen und dort viele Techniken verbreitet. Der Schaden, den das Windversteck ausrichtet basiert auf Schnittwunden, die je nach Stärke des Jutsus tiefer sein können oder gar Körperteile abtrennen können. Als ein weiteres gefährliches Element passt zu dem Wind-Element das Stichwort 'Schärfe'; nur allzu viele Ninjas verloren sämtliche Körperteile durch das Wind-Element oder sind an den Folgen der tiefen Schnittwunden verblutet. Fuuton ("Windversteck") triumphiert gegenüber dem Raiton ("Blitzversteck"), unterliegt aber dem Katon ("Feuerversteck"). Erfundene Besonderheit |
Innaktiv:
![]() | Raiton ("Blitzversteck") Die Chakranatur Raiton symbolisiert das Blitz-Element und ist vor allem in Kaminari no Kuni verbreitet, wo sogar die Raikage das Blitz-Element ihr eigen nennen durften. Das Blitz-Element ist eines der am schwierigsten zu kontrollierenden Elemente, so können Anfänger mit diesem Element zu Beginn rein gar nichts anfangen. Der Schaden, den das Blitzversteck anrichtet basiert auf Paralyse und Lähmung des gegnerischen Körpers. Je nach Stärke der Blitz-Technik können niederrangige nur ein paar Sekunden lähmen, hochrangige Jutsus können aber dafür minutenlang den Gegner im Griff haben. Viele Nutzer und Opfer des Blitz-Elementes haben nur zu Häuf berichtet, dass das Blitz-Element ein wahres Kraftbündel von Chakranatur ist. Raiton ("Blitzversteck") hat Vorteile gegenüber dem Doton ("Erdversteck"), zieht aber im Kampf gegenüber dem Fuuton ("Windversteck") den Kürzeren. Erfundene Besonderheit |
Kampfweise:
Dokuritsu ist eigentlich niemand der auf Krawall aus ist. Kämpfe meidet sie am liebsten und versucht Konflikte Verbal zu lösen. Abseits davon würde sie einen Kampf nur dann starten, wenn es Teil einer Mission wäre und dann auch nur wenn sie es aus dem Hinterhalt tun kann. Ihre Bevorzugte Distanz ist nämlich der Fernkampf, wo sie sich weit weg von ihrem Gegner aufhalten kann und nach Möglichkeit eher andere Leute unterstützt. Es ist also nur logisch das sie sich von Nahkämpfen verhält und sich lieber versteckt, um dann aus dem Hinterhalt mit einem Jutsu anzugreifen. Am liebsten legt sie ihre Gegner nur lahm mit einem klebrigen Netz oder so was. Aber sie verfügt auch über gefährlicher Jutsus mit welchen sie jemanden auch verletzen kann. Dafür verwendet sie am liebsten Geschosse.
Stärken:
Dokuritsu ist eine Genin und daher sind ihr Werte nicht sonderlich hoch. Dennoch würde das Geschulte Auge schnell feststellen was für eine gute Kontrolle über ihr eigenes Chakra sie hat (Chakrakontrolle 5). Diese gute Kontrolle über ihr Ninjutsu macht sie zu einer Passablen Ninjutuska (Ninjutsu 4). Auch im Taijutsu ist sie ganz okay (Taijutsu 4) auch wenn sie sich eher auf den Kampf auf die Distanz konzentriert. Das junge Spinnenmädchen bleibt lieber auf Distanz und daher hat sie gelernt sich recht flott aus dem Staub zu machen (Geschwindigkeit 4). Hat sie einmal Distanz aufgabut agiert sie mit einem Bogen welchen sie mit ordentlich Kraft (Stärke 4) spannen kann.
Kenjutsu Fernkampf: Über die Jahre die Dori und ihr Bruder sich auf der Straße oder in Der Wildnis durchschlagen mussten hat sie sich das Bogenschießen beigebbracht. Diese Fähigkeit hat es ihr ermöglicht Kämpfen oder der Jagd beizuwohnen ohne nah an ihr Ziel heran zu müssen.
Giftresistenz: Gokuritsus Körper der sehr einer Spinne ähnelt scheint von Natur aus eine gewisse Giftresistenz zu besitzen.
Durch diese Stärke besitzt man eine hohe Giftresistenz. Die Stärke von Giften werden dadurch gefviertelt. So wird die Stärke von S-Rang Giften auf das Niveau von B-Rang Giften herrunter gesetzt. Das Selbe gilt auch für die jeweiligen Ränge darunter ( A-Rang auf C-Rang, B-Rang auf D-Rang und eine komplette D-Rang und E-Rang Gift Immunität).
Schwächen:
Dori ist in ihrer Vergangenheit zwar von ihrem Vater und ihrem Bruder in den Shinobikünsten Grob ausgebildete worden, doch keiner hatte so richtig Ahnung von Genjutsu (Genjutsu0). Daher ist sie mit diesen Künsten nie in Berührung gekommen und weiß nicht, wie sie mit diesen umgehen soll. Auch ebsitzt sie nicht viel Ausdauer da sie sich mehr auf den Fernkampf konzentriert mti ihrem Bogen.
Schwache Psyche: Neben dem enormen Selbsthass und ihrer Angst vor der Außenwelt musste sich die Seibou immer wieder mit negativen Emotionen oder Reaktionen ihrer Umwelt auseinandersetzen, was ihre Psyche ziemlich Instabile gemacht hat. Gerade Genjutsus mit welchen sie noch nie in Berührung gekommen war, machen es ihr besonders schwer. Daher wirken Genjutsus auf sie Doppelt so stark wie normal (Immer einen Rang höher). Auch andere Jutsus die den Geist manipulieren oder beeinflussen wirken besonders Stark.
Ausrüstung:
![]() | Dokuritsus Anzug Die junge Frau besitzt einen Maßgeschneiderten Anzug, welchen sie eigentlich fast immer trägt. Das besondere dieser Anzug ist das sie ihn selbst gefertigt hat aus unter anderem einem speziellen von ihr selbst produzierten Seidenstoff. Mithilfes ihres Erbes dem Kariudo ist sie in der Lage ihren Speichel mit Chakra zu vermischen und daraus spezielle Protein Ketten zu erschaffen, welche wiederum zu einem Seidenen Faden werfen. Aus diesem Faden hat sie in Mühevoller Arbeit einen Stoff erstellt, aus welchem sie dann wiederrum einen Anzug gefertigt hat. Zusammen mit ihrem Vater der ihr half noch weitere Stoffe zu beschaffen hat sie den Anzug dann verabreitet. Der Anzug ist leicht und sehr dehnbar ist aber auch reißfest. Am Torso ist er sogar stark genug konzentriert das er wie eine Rüstung wirkt (Schadensreduktion 25%). Das Chakra leitende Stoff umfasst ihren gesamten Körper und bedeckt in einem Stück Torso, Beine, Füße, Arme und Hände. Die Maske ist abnehmbar und besteht aus einer etwas dünneren Version des Stoffes, wodurch die Maske Atmungsaktiv ist und man sie um zu Atmen nicht abnehmen muss. Des Weiteren besteht der Anzug noch aus einem separaten und ebenfalls abnehmbaren Umhang. Dieser ist ebenfalls etwas dichter gesponnen so das man sich damit gut vor den Gezeiten schützen kann. Erfundener Gegenstand |
![]() | Bogen Hierbei handelt es sich um eine einfache Waffe meist bestehend aus einem biegsamen Material, oft Hölzer, welche den Bogen darstellt und ziehbarer und strapzierbarer Sehne oft aus Tierhaaren wie von Pferden hergestellt. Mit dem Bogen kann man Pfeile abschießen und der Anwender muss diese im Bogen halten und die Sehen anspannen mit dem Pfeil. Abgeschossene Pfeile fliegen hier mit einer Geschwindigkeit gleich der Stärke die fürs Spannen aufgewandt wird. Das Schadensmaß richtet sich ebenfalls nach jener Stärke, die Schadensart (schneidend, durchbohrend) jedoch nach Art des Pfeils. Um den Bogen zu spannen das er auch den gewünschten Effekt erzielt wird eine Stärke von mindestens 3 benötigt. Die maximale Stärke mit der ein gewöhnlicher Bogen gespannt werden kann ist 8, darüber hinaus würde die Waffe beschädigt bzw. zerstört. Außerdem ist es möglich, mehrere Pfeile gleichzeitig abzuschießen (Jutsu nötig). Schäden nach Stärke: sehr gering (3), gering (4), mittel (5-6), hoch (7), sehr hoch (8). Erfundener Gegenstand |
![]() | Pfeile Einfache kurze Pfeile die als Geschosse für einen kurzbogen dienen Erfundener Gegenstand |
.::Stats::.
- Chakra: 5
Stärke: 4
Geschwindigkeit: 4
Ausdauer: 2
Ninjutsu: 4
Genjutsu: 0
Taijutsu: 4
.::Biographie::.
- Familie:
Mutter: Yumeko Hanekawa (37 Jahre/Verschieden)
Yumeko war eine einfache Frau aus einem Dorf die sich in jungen Jahren in einen Händler verliebte. Reiko Seibou. Reiko war ein fahrender Händler, der mit seiner Familie und anderen Geschäftspartnern durch die Gegend zog. Sie lebten nie an einem festen Ort, sondern fuhren für ihre Geschäfte von einem Dorf zum nächsten. Reiko und Yumeko verliebten sich in jungen Jahren und der Seibou konnte sie überzeugen mit ihm zusammen durchzubrennen. Sie machten ihr eigenes Geschäft auf und wollten Sesshaft werden in einem kleineren Dorf des Reislandes. Dort gebaren sie ihren ersten Sohn … und später dann auch Douritsu.
Natürlich war die Geburt des kleinen Spinnenmädchens ein heftiger Schlack für die Familie. Yumeko empfand von der Sekunde ihrer Geburt nur Abscheu für ihre Tochter und gab ihr daher den Namen Dokuritsu. Was einige Als „Eigenständig“ übersetzen würden bedeutete für Yumeko so viel wie „Separat“, nicht Teil der Familie. Des Weiteren reif sie sie immer „Doku“ was so viel bedeutete wie Gift. Für die kleine Spinne war dies natürlich ein äußerst unliebsames Umfeld dennoch versuchte sie den Wünschen ihrer Mutter immer nachzukommen und irgendwo Respekt oder Liebe zu erarbeiten. Als Reiko dann von einer Krankheit dahin gerafft wurde ging es psychisch auch mit Yumeko zu ende. Sie trank so lange bis auch sie das Leben und das Leid vergessen konnte. Nebst schweren Übergriffen und Beleidigungen hatte sie nichts für ihre Tochter übrig. Eines Tages verstarb auch sie an einer Überdosis und so waren die Geschwister auf sich allein gestellt. Die Erinnerungen an Yumeko werden immer gemischte Gefühle in Ritsu auslösen. Zum einen, weil sie immer ihrer Mutter imponieren wollte und beweisen wollte das sie zu etwas Wert war aber zum anderen auch weil sie unglaubliche Trauer empfand, nie von ihr geliebt worden zu sein.
Vater: Reiko Seibou (39/Verschieden)
Reiko war in der Familie der Seibou auf die Welt gekommen. So besaß er genau wie seine Kinder das Kariudo. Als Teil einer Händler Karawane, die durch das Landstreifte lernte, er die Welt kennen und traf dann irgendwann auf Yumeko. Eine einfach junge Frau aus einem kleinen Dorf, welche sein Herz mit einem warmen Lächeln und einem schönen Gesicht eroberte. Das Glück hätte nicht größer sein können als sie mit ihm zusammen durchbrannte und auch noch zwei Kinder bekam. Auch wenn sein zweites Kind und der Hass seiner Frau auf dieses einen Rückschlag darstellte war Reiko nie im Begriff aufzugeben. Er baute ein Schneiderei Geschäft auf und brachte Ritsu so viel bei wie er konnte. Er liebte seine Tochter, auch wenn er der Meinung war das sie ihr Antlitz vor der Welt verstecken musste. Er sah ihre Entstellung als eine Art Prüfung der Götter an. Ein großer Plan den sie nicht verstanden. Er prägt Ritsus Charakter Maßgeblich da er ihr einbläute das sie so eine Menge Schmerz und Leid erfahren würde, wenn sie sich zeigte, wie sie war. Sie sollte den Menschen welche schwach im Geiste waren nicht vertrauen und sich lieber für den Rest ihres Lebens versteckt und bedeckt halten. Als er an einer Krankheit verstarb, waren seine Letzten Worte an Ritsu: “Um Stark zu Bleiben musst du diene Fehler und Ängste Verbergen!“ Die kleine Spinnenfrau liebte ihren Vater wenn gleich sie bis heute nie erkannte das auch er sie nie so akzeptierte wie sie es verdient hatte.
Bruder: „Nine“ aka Taichi Seibou (17/Lebendig)
Der junge Mann, welcher ebenfalls wie Ritsu zum Seibou Clan gehört, ist der erst geborene Sohn von Reiko und Yumeko. Er ist der große Bruder von Ritsu und auch derjenige der ihr diesen Spitznamen verpasst hat. Er war schon immer ihr Schutzengel und kümmerte sich um die kleine Mutantin, nachdem ihre Eltern verstorben waren. Er ist ein klarer Gegensatz zu seiner Schwester. Während sie aufgrund der Ablehnung, die sie erfahren, hatte stehts bemüht war alle Regeln einzuhalten war er der Liebling der Familie und rebelliert gegen sein Umfeld. Ritsu liebt ihn unglaublich und er ist ihr absoluter und ungeschlagener Lieblingsmensch. Für ihn würde sie wahrlich alles tun.
Wichtige Daten:
0 Jahre – Geburt in einem kleinen Dorf des Reislandes.
3 Jahre – Erweckung des Kariudo
4 Jahre – Ausbildung in Schneiderei durch Vater
8 Jahre – Tod des Vaters
11 Jahre – Tod der Mutter
12 Jahre – Nine und Ritsu müssen sich selbst durchkämpfen
13 Jahre – Erwecken des Fuuton
14 Jahre – Nine und Ritsu schließen sich de FuGa an
15 Jare - RP Start
Ziel: Ein ganz normales Mädchen sein!
Dokuritsus tiefster Wunsch ist vielschichtig und einfach zugleich. Siemöchte ein normales Leben haben. Nicht mehr und nicht weniger als die meistens anderen Menschen auch anstreben. Sie interessiert sich nicht für Macht, Rache oder ein Versprechen ihrer Vergangenheit. Es ist ihr nicht wichtig Respekt und Anerkennung zu bekommen oder im Mittelpunkt zu stehen. Alles, was sie sich wünscht, sind Freunde, eine Familie und Liebe. Dinge, die einem Jeden Menschen zustehen und die fast alle Menschen auf ihre Art und Weise bekommen. Aufgrund ihres Äußeren und durch ihre Vergangenheit geschädigten Charakter ist dies ein äußerst schwer zu erreichendes Ziel. Nichts desto trotz arbeitet die kleine Spinnenfrau daran eines Tages ihr Ziel zu erreichen.
Story:
Die Geburt von Dori war nicht gerade einfach. Unter Schmerzen und Komplikationen sie das Licht dieser Welt. Sowohl die Amme als auch ihre eigene Mutter Yumeko erschraken und waren angewidert vom Anblick dessen, was eigentlich ein Mensch sein sollte. Überzogen von Haaren am ganzen Leib und mit einem Gesicht, das nicht einmal die eigene Mutter lieben konnte, schrie das kleine Monster. Ohne das Eingreifen des streng religiösen Vaters Reiko wäre die Reise für das noch Namenlose Mädchen hiervorbei gewesen. Die Hinterwäldler des Dorfes bekamen natürlich Wind von der Geburt dieses ungewöhnlichen Individuums und aus Angst und Abscheu vertrieben sie die kleine Familie. Yumeko die sich mit ihrem Schicksal abfinden musste benannte das Kind Dokuritsu da sie es nie als Teil der Familie anerkennen konnte und rief sie fortan an nur kurz, Doku, was so viel wie Gift bedeutete. Da sie das Mädchen als Ruin ihres Lebens betrachtete. Reiko war überzeugt das dies eine Prüfung war und versteckte Dokuritsu vor den Augen der Welt und versuchte sie im geheimen aufzuziehen.
Die Familie zog weiter durch das Land, bis sie einen neuen Ort fanden, wo sie sich niederlassen konnten. Reiko eröffnete eine Schneiderei, mit welcher er seine Familie finanziell versorgte. Doku musste im geheimen leben und nebst den Eltern war ihr großer Bruder Taichi der einzige Kontakt für sie. Natürlich versuchte sie von Zeit zu Zeit zu dem Haus zu verlassen und brachte die Familie so immer und immer wieder in Gefahr. Sei es einfach der Wunsch nach Freiheit in den jungen Jahren oder das spätere Verlangen nach Freundschaften und Kontakten außerhalb der eigenen vier Wände, es gab leide immer wieder Situationen in welchem die Spinnendame lernen musste, dass es riskant war für sie überhaupt sich außerhalb zu zeigen. Anfangs brachte man das seltsame Monster das Gesichtet wurde natürlich nicht mit der Familie in Verbindung doch gerade später als Ritsu ihren Anzug entwickelte, mit welchem sie sich tarnen wollte, fingen die Menschen an Fragen zu stellen.
Die Spinnenfrau erlernte das Handwerk ihres Vaters und machte sich so nützlich. Die Eigenheiten ihres Clans waren praktisch für die Schneiderei da sie ihre eigene Seide produzieren konnte. Die Produktion stieg und der Laden von Reiko konnte sich etablieren. Das Glück endete aber mit dem Tod von Reiko. Mit seinem Verschwinden war es schwer das Geschäft aufrecht zu erhalten und Yumeko wurde zur Alkoholikerin. Sie wurde der kleinen Doku übergriffig und so zerfiel das Familienidyll. Für Ritsu war es schwer sich gegen die Mutter durchzusetzen vor allem da sie ihrem Bruder damit nicht zu sehr zur Last fallen wollte. Dieser hatte sich bisher immer für sie eingesetzt und einen Puffer zwischen Yumeko und ihr dargestellt. Yumeko begann das schwer verdiente Geld zu versaufen und war für den Betrieb nicht mehr zu gebrauchen. Die Misshandlungen ihrer Mutter verfolgen die kleine Seibou noch heute in ihren Träumen. Eines Tages endete die Tyrannei dieser Frau jedoch als sie anfing sich stärkere Substanzen zuzuführen. Mittels einer Überdosis nockte sie sich für immer aus und ließ die Kinder zurück.
Nachdem Yumeko ihrem Mann ins Grab folgte, waren die beiden Geschwister auf sich alleine gestellt. Auf der Straße war das Leben schwerer als in der Wildnis da man immer noch versuchen musste die kleine Seibou Mutantin vor den Blicken von Fremden zu verstecken. Immerhin verhielten sich die meisten bei ihrem Anblick gleich. So lernten die Kinder unfreiwillig wie man sich in der Natur durchschlug und reisten ebenfalls von Ort zu Ort.
In der Welt gingen viele Dinge vor sich von denen die beiden Seibous nur durch Erzählungen mit bekamen. Was man aber nicht ignorieren konnte war der Übergang in die neue Welt. Eine völlig neue Welt gefüllt mit Menschen die versuchten sich eine neue Existenz aufzubauen. Auch Taichi oder wie er sich gerne nannte…Nine und seine Schwester Ritsu halfen mit dieser Welt aufzubauen, auch wenn sie sich dabei natürlich wie immer im Hintergrund aufhielten. Das Spinnenmädchen witterte natürlich das die FuGa ein perfekter Ort wäre, um endlich Menschen zu begegnen die se akzeptieren würden…vielleicht…oder zumindest solange sie nützlich war nicht versuchten umzubringen. Sie hörte aus Erzählung das weitaus seltsamere Kreaturen es in die Halle dieser Schulen geschafft hatten. Das gab Hoffnung und so überzeugte sie ihren Bruder das die beiden ebenfalls versuchen würden sich dort einzuschreiben. Zu Beginn gab es natürlich die ein oder andere Schwierigkeit. Das anmelden musste zwangsläufig dokumentiert, Daten erfasst und Untersuchungen gemacht werden. Dori konnte keine Geheimnisse vor der Verwaltung oder den Angestellten haben und musste sich natürlich outen, als was sie war. Auch wenn sie weiterhin sich unter ihrem Anzug vor den anderen Schülern versteckte, so war sie sicher das die Hallen dieser Schule eine neue Zukunft für sie und ihren Bruder bringen würde. Eine Zukunft, die mit ihrer düsteren Vergangenheit abschließen würde, denn hier waren sie umgeben von Gleichgesinnten. Menschen mit einer Traurigen Vergangenheit und einem Willen in die Zukunft zu schauen.
806 Wörter
Schreibprobe: Siehe Katsu oder Shishi
Regeln gelesen?: D4
Account: DA