Beitragvon Satoko Yuuki » Di 20. Aug 2024, 18:41
Anzahl der Jutsus:
E 5
D 7/7
C 7/6
B 4/2 2 --- 1A
A 1
Ninjutsu
Rang E
Name: Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Henge no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches bereits auf der Ninja-Akademie gelehrt wird. Indem der Anwender sein Chakra auf den eigenen Körper konzentriert, erlaubt ihm dies, seine Äußeres zu verändern. Er kann, mithilfe dieses Jutsu, die Gestalt eines Lebewesen oder eines Objektes annehmen und sich somit tarnen, dabei wird sogar die Stimme kopiert. Ein Nachteil ist allerdings, dass sich die Technik, sollte man von einer Technik oder einem Schlag getroffen werden, auflöst.
Name: Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Kawarimi no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches äußert viel Geschick benötigt. Das Jutsu ermöglicht, dass der Anwender seinen Standort mit dem eines Tieres oder eines Gegenstandes tauschen kann. Mithilfe des Henge no Jutsu nimmt das Tier oder der Gegenstand das Aussehen des Anwenders an. Zweck des Jutsu ist, dass dem Gegner ein falsches Angriffsobjekt geboten und dieser damit ausgetrickst wird. Das Jutsu besitzt jedoch den Nachteil, dass Sichtkontakt zum Tauschobjekt bestehen und es zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss, weil es sonst durchschaut werden könnte. Die Technik basiert nämlich lediglich auf einem geschickten Trick, es handelt sich dabei nicht um eine Teleportations- bzw Raum/Zeit oder Geschwindigkeitsboosttechnik. [Das Kawarimi no Jutsu muss im Post, vor der Anwendung, vorbereitet werden. - 1x im Kampf anwendbar]
Name: Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Bunshin no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Es ist die erste Form eines Doppelgängers, welche im Normalfall erlernt wird. Wie erwähnt, erschafft der Anwender, mithilfe dieser Technik, Ebenbilder von sich selbst, welche eigenständig agieren können. Jedoch besitzen diese weder eine Substanz, noch können sie Schaden anrichten oder Jutsu anwenden. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Je nach Menge des eingesetzten Chakras entsteht eine bestimmte Anzahl von Doppelgängern [Maximal 20]. Wird ein solcher Doppelgänger von seinem Gegner berührt oder getroffen, verschwindet er wieder.
Name: Kai ("Auflösen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering-Sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Genjutsu 1; E-Rang: Chakra 1; D-Rang: Chakra 2; C-Rang: Chakra 4; B-Rang: Chakra 5; A-Rang: Chakra 7
Beschreibung: Das Kai ist ein Ninjutsu, welches erlaubt ein Genjutsu abzuwehren oder aufzulösen. Indem der Anwender ein Fingerzeichen ausführt, unterbricht er seinen eigenen Chakrafluss, um das Genjutsu aufzulösen. Dabei gilt: Je besser die Chakrakontrolle, desto stärkere Genjutsu können aufgelöst werden. Der Anwender ist ebenso in der Lage andere aus einem Genjutsu zu befreien, sollte dieser nicht im Stande gewesen sein das Genjutsu abzuwehren. Hierbei formt der Anwender ebenfalls das Fingerzeichen und muss anschließend den Betroffenen berühren. Um Jutsus des Ranges S-Rang aufzulösen, benötigt man eine Chakrakontrolle von mindestens 8. [Es ist lediglich möglich Genjutsu des Ranges aufzulösen, auf welchem Kai beherrscht wird. Ausnahme A-Rang Kai: Es ist möglich S-Rang aufzulösen, sofern der Genjutsu-Stat ausreicht.]
Name: Raiton: Hikari ("Blitzfreisetzung: Licht")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 1
Beschreibung: Dies ist eine grundlegende Raitontechnik. Zur Anwendung dieses Jutsus muss der Anwender einfach mit den Fingern schnippsen. Nach dem Schnippen ensteht an der Fingerspitze des Anwenders ein sehr kleiner Elektroball, der fast wie eine schwächere Taschenlampe funktioniert und somit dunkle Orte in einem kleinen Umkreis erhellt. Durch diese Technik kann man den Gegner sogar ein wenig blenden, jedoch nicht besonders gut. [2 Posts haltbar]
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Rang D
Name: Jibaku Fuda: Kassei ("Explosionstag aktivieren")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Sichtweite
Chakraverbrauch: Gering - mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 2
Beschreibung: Das Jibaku Fuda: Kassei ist ein Ninjutsu, welches bereits sehr früh erlernt wird. Es befähigt den Shinobi sein Chaka zu konzentieren um ein Kibakufuda zu zünden. Dabei benötigt der Anwender nur ein einhändiges Tora und muss in die Richtung der Bombensiegel sehen bzw. sich auf jene konzentrieren. Der Anwender muss auch nicht jedes Kibakufuda einzelnd aktivieren sofern er mehere in einem bestimmten Bereich zünden will (Blickfeld), sobald eines aktiviert wurde zünden die anderen ebenfalls kurz darauf, eine Kettenreaktion entsteht was auch bei der darauffolgenden Explosion zu vernehmen. Entprechend summiert sich natürlich der Schaden wenn man mehrere Bombensiegel in einem Bereich zündet statt nur ein einzelnes Siegel. Für einen Verbrauch von gering kann man maximal 20 Bombensiegel zünden, für einen Verbrauch von mittel maximal 40. [Schäden der Kibakufuda richten sich nach ihrer Art und Anzahl.]
Name: Tobidogu ("Schusswaffen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Schriftrolle
Beschreibung: Das Tobidogu eine Entsiegelungstechnik und fällt unter die Rubrik Ninjutsu. Um das Jutsu anwenden zu können, muss der Anwender ein Siegel berühren, welches mit dem Fūin no Tobidogu erzeugt wurde. Indem der Anwender dies getan hat, kann er infolgedessen das Versiegelte entsiegeln bzw. beschwören, um es anschließend nutzen zu können.
Name: Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 2
Beschreibung: Das Kinobori ist ein Ninjutsu, welches meist im Alter eines Genin erlernt wird. Hierbei leitet der Anwender Chakra in seine Füße und ermöglicht somit eine Haftung am Boden, mithilfe dieses Chakras. Somit ist diese Technik vielseitig anwendbar. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Der Anwender könnte Bäume oder Wände hinauflaufen, seinen Stand stabilisieren oder es für zahlreiche andere Zwecke nutzen. Allerdings verbraucht das Jutsu kontinuierlich Chakra.
Name: Raiton: Oraishinto ("Donnerfreisetzung: Kleiner Donnerschuss")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Nah - mittel
Chakraverbrauch: Sehr gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 2
Beschreibung: Der Anwender erschafft in seiner Hand eine kleine Kugel aus Raitonchakra, die er dann auf den Gegner abfeuert. Sie bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 4, und besitzt einen Durchmesser von 10 Centimetern. Ein Treffer dieser Kugel verpasst seinem Gegner sehr leichte Stromschläge an der getroffenen Stelle.
Name: Suiton: Omizurappa ("Wasserfreisetzung: Kleine Wasserflutwelle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 3
Beschreibung: Dieses Jutsu stellt eine schwächere Form von: Suiton: Mizurappa dar. Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen und dem Sammeln von Suitonchakra im Bauch, feuert der Anwender anschließend einen kleinen Suitonchakra-Wasserstrahl aus seinem Mund ab (Durchmesser 7cm). Der Strahl bewegt sich dabei mit einer Geschwindigkeit von 3 fort und richtet Schäden an welche vergleichbar mit der Stärke 3 sind. Die Kraft des Strahls lässt hierbei mit der Entfernung nach, aufgrund der Fächerung von diesem. Bis 2m volle Auswirkungen, ab 2m Schäden der Stärke 2 und ab 5m. Schäden der Stärke 1. Ab 7m richtet der Strahl keine Schäden mehr an.
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Rang C
Name: Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.
Name: Raiton: Shichu Shibari ("Blitzfreisetzung: Vierpfeilerfessel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Nah - fern
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Nachdem die benötigten Fingerzeichen geformt worden sind, beschwört der Anwender 4 große Pfeiler, die er um ein beliebiges Feld platzieren kann. Um die Pfeilern herum wird ein elektrisches Feld erzeugt, dass je nach eingesetztem Chakraverbrauch unterschiedlich viel Schaden zufügen kann. Man kann dieses Feld verlassen, da die Verbrennungen nur beim Berühren der Feldwände zugefügt werden.
[list][*] Geringer Chakraverbrauch: Das Feld, in dem die Pfeiler platziert werden, ist 30 m² groß. Beim Berühren des Feldes muss man mit sehr leichten Verbrennungen rechnen. Das Feld hält 3 Posts lang.
Name: Raiton no Chisana Yoroi ("Kleine Blitzrüstung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Hierbei umhüllt der Anwender seinen gesamten Körper mit Raiton Chakra um so seine Reflexe zu erhöhen. Durch das Raiton Element wird seine Geschwindigkeit um 50% erhöht, was ihm so einen guten Vorteil verschafft. Durch diese Blitzrüstung ist man rein theoretisch gesehen gegen Taijutjsus immun, da der Gegner sehr leichte Stromschläge bekommt, wenn er mit der Blitzrüstung in Berührung kommt. Dies bedeutet allerdings nicht, dass man den Anwender nicht schaden könnte. Insgesamt ist diese Blitzrüstung 3 Posts lang haltbar.
Name: Suiton: Daibakuryū no Jutsu ("Wasserversteck: Großer Whirlpool")
Jutsuart:Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
Beschreibung: Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen legt der Anwender seine Hände auf eine Wasseroberfläche und erschafft dort einen Wasserstrudel von 10m Durchmesser. Der Strudel reißt dann alles innerhalb seines Bereichs mit sich in die Tiefe, weshalb die Technik ihre Wirkung folglich auch nur dann erzielt wenn das Gewässer worauf sie angewandt wird auch entsprechend tief ist. Gegner die vom Strudel erfasst und mitgerissen werden, können sich lediglich aus der Sogwirkung des Strudels mit einer Stärke von mindestens 5 befreien bzw. aus dem Strudel herausschwimmen. Schäden welche diese Technik anrichtet sind Orientierungslosigkeit und Bewusstlosigkeit aufgrund des Mitreißens und Schlucken von vielem Wasser. Je nachdem ob im Gewässer noch Unreinheiten wie Müll/Schrott etc. sind, welche auch mitgerissen werdne können, oder Felsen Unterwasser gegen die man geschleudert wird, entstehen zusätzliche Verletzungen (z.B. leichte Schnittwunden, leichte Prellungen). Der Anwender kann den Strudel aufrechthalten, solange er seine Hände auf dem Wasser lässt und pro Post einen Chakraverbrauch von mittel zahlt. Personen welche den Wasserlauf benutzen, werden ebenfalls erfasst, wenn sie in der Fläche stehen und nicht rechtzeitig sich von der Fläche entfernen oder durch Konzentration für den Wasserlauf sich der Sogwirkung des Strudels anpassen.
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Rang B
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Rang A
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Rang S
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Fuuinjutsu
Rang D
Name: Kibakufuin ("Bombensiegel")
Jutsuart: Fuin ("Typlos-Fuin")
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering pro Siegel
Voraussetzungen: Ninjutsu 2, Chakra 3, Papier
Beschreibung: Das Kibakufuin ist eine Siegeltechnik, welche dem Anwender ermöglicht, Kibakufuda zu erschaffen. Dazu benötigt der Anwender ein Stück Papier, auf welchem er das Siegel aufzeichnet. Um daraus das Siegel zu erschaffen, muss der Anwender, mithilfe von Chakraeinsatz, das Kibakufuin wirken, wodurch das Kibakufuda seine Funktion bekommt. Dabei bleibt zu erwähnen, dass die meisten Anwender eine gewisse Eigenheit in ihren Kibakufuda besitzen, welche verhindert, dass Fremde deren Kibakufuda nutzen können.
Die Explosion des so erstellten Kibakufudas hat einen Radius von 3 Metern und verursacht mittlere Verbrennungen. Lediglich wenn das Kibakufuda direkt am Körper explodiert sind schwere Verletzungen möglich. Mit dieser Technik können auch nur "Standardt-Kibakufuda" erschaffen werden. Also Siegel die man selbst zünden kann mit z.B. Jibaku Fuda: Kassei oder bei Beschädigung des Siegels die Zündung aktivieren. Für andere Variationen an Siegel wird eine erweiterte Technik benötigt.
Name: Fuin no Makibon ("Schriftrollensiegel")
Jutsuart: Fuin
Rang: D-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetungen: Ninjutsu 2, Chakra 3
Beschreibung: Das Fuin no Makibon ist eine Technik, die verhindert, dass Briefe oder Schriftrollen geöffnet werden. Ein einfaches Siegel wird auf den Brief oder auf die Schriftrolle gesetzt. Somit sind einerseits nur Personen in der Lage, die in dieser Kunst bewandert sind, das Siegel zu lösen und so den Brief oder die Schriftrolle zu öffnen. Andererseits könnten Personen, welche in der Lage sind Siegel zu brechen, mit einer höherrangigen Auflösetechnik das Siegel brechen. Gegen physische Einwirkungen bis zu einer Stärke von 3 hält dieses Siegel ebenfalls gut stand. Sollte das Siegel durch Krafteinwirkung beschädigt werden kann der Anwender es zuvor so präparieren das der Inhalt der Schriftrolle unbrauchbar wird.
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Rang C
Name: Shikoku Fuin ("Fingergravur-Siegel")
Jutsuart: Fuin
Rang: C-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetungen: Ninjutsu 4, Chakra 5
Beschreibung: Das Shikoku Fuin ist eine Technik, welche ermöglicht, mithilfe von Chakraeinsatz, eine Art Flamme aus Chakra an seinem Finger zu entzünden. Anschließend kann der Anwender mithilfe dieser Chakraflamme etwas auf die Haut eines Lebewesens oder auf ein anderes Objekts schreiben. Diese Methode könnte ebenfalls genutzt werden, um ein Siegel zu erschaffen, allerdings mit dem Nachteil, dass die Erstellung des Siegels zeitaufwendiger ist. Sollte ein Siegel in die Haut eingeschrieben werden, kann diese, da sich um eine Wunde handelt, medizinisch versorgt werden.
Selbsterfunden
Name: Te no Ura Maryoku ("Handflächen Zauberkraft")
Jutsuart: Fuin ("Bann-Fuin")
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Chakra 5, Ninjutsu 5
Beschreibung: Das Te no Ura Maryoku ist ein Bannfuuin bei dem kurzzeitig Chakra in das Siegel welches sich in der eigenen Handfläche befindet gesogen und somit verbannt wird. Das Siegel kann jedoch selbst nur maximal einen Chakrawert von mittel absorbieren und die Fläche des Jutsu darf nicht zu groß sein da sonst dennoch Schäden am Anwender zu erwarten sind. In etwa halb so groß wie der Anwender selbst darf das Jutsu sein um vollständig absorbiert zu werden ohne das man Schäden zu erwarten hat.
Selbsterfunden
Name: Chisai Hiraki ("Kleiner Blitzableiter")
Jutsuart: Fuin ("Elementar-Fuin")
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Chakra 5, Ninjutsu 5
Beschreibung: Das Hiraki ist eine Siegelmethode die von Kurumi Tanaka entwickelt wurde. Bei dieser Technik nutzt sie ihr Wissen um das Raiton Element und Elementar Fuuins um eine gefährliche Falle zu erschaffen. Zuerst zeichnet sie ein Siegel und wirkt dann eine Raiton Technik (maximaler Chakraverbrauch von mittel), die in das Siegel hineingeleitet wird. Die Raiton Technik kann dann innerhalb des Siegel ruhen und bei einer Berührung des Siegels vom Nicht Anwender wird diese freigesetzt. Ebenfalls kann sie das Siegel auch auf einer Person oder Gegenstand anbringen und im Verlauf von 5 Posts frei aktivieren durch einen Chakraverbrauch von gering.
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Rang B
Selbsterfunden
Name: Jōdō·Mahi ("emotionale Paralyse")
Jutsuart: Fuin ("Bann-Fuin")
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: mittel bis hoch
Voraussetzungen: Chakra 6, Ninjutsu 6
Beschreibung: Das Jōdō·Mahi ist ein Bannfuuin bei dem kurzzeitig bestimmte Charaktereigenschaften ausgehebelt werden können. Diese Art der Manipulation setzt Wissen über den Charakter des Gegenübers vorraus. Je stärker die Charaktereigenschaft ist desto höher der Chakraverbrauch der Technik. Die Eigenschaft wird gebannt solange sich Chakra im Siegel befindet. Es ist Körperkontakt von Nöten um das Siegel aufzufrischen und somit durch den entsprechenden Verbrauch den Effekt zu verlängern. Es lässt sich immer nur einen bestimmten Charakter- oder Wesenszug aushebeln. Wichtig ist das die Eigenschaft nicht fundamental im Charakter und somit seinem Bewusstsein verankert ist. Ein "guter" Charakter könnte nicht einfach "böse" werden durch diese Technik. Jedoch lässt sich beispielsweise ein Treuegefühl aushebeln.
Name: Akutoku Fūin ("Verderbnis-Siegel")
Jutsuart: Fūinjutsu
Rang: B–Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Chakra 6, Cursed Gear, Yūichirō
Beschreibung:
Dieses Jutsu ist eine Siegeltechnik, die von Kurumi entwickelt wurde, um die durch Yūichirō geladene Korruption auf ihre eigene Weise nutzbar zu machen.
Das Fūin erschafft dabei keinen eigenen dämonischen Einfluss, sondern dient als Container und Ventil für die Korruption. Durch das Siegel wird die Korruption in einem vorbereiteten Zeichen gebunden und kann kontrolliert, schrittweise und dosiert freigesetzt werden. Der Anwender legt das Siegel direkt auf der Haut des Opfers oder eines Gegenstandes auf. Mit gezielter Chakrazufuhr wird das Siegel aktiviert oder aktiviert sich selbst nach drei Post und beginnt kleine Mengen der Korruption in den Körper oder an die gesamte Umgebung (2m Radius) zu leiten. Diese Ausströmung wirkt subtiler als die rohe Variante von Yūichirō. Anstatt eher aggressiv zu korrumpieren, schleichen sich negative Impulse, Zweifel oder dunkle Emotionen in das Ziel ein. Dies ist etwas was Yūichirō bewusst steuern muss. Die Stärke und Dauer des Siegels hängen vom Chakraeinsatz ab: Je mittlere Chakramenge wird ein mittlerer Korruptionswert eingespeist. Jede weitere mittlere Zugabe verlängert die Wirkungsdauer um 2 Posts oder verstärkt den Effekt (verdoppelt). Kurumi bleibt imstande, den Ausstoß taktisch einzusetzen, sei es um Gegner zu schwächen, ihre Moral zu brechen oder um bestehende Charaktereigenschaften ins Negative zu verkehren. Um die Korruption selbst zu erzeugen benötigt Kurumi die Technik von Yūichirō. Der Effekt der Korruption ist immer an das aktuelle Level des Akutoku Jutsu geknüpft.
Name: Fuuin no Yūrai ("Siegelkunst getriggerter Blitz")
Jutsuart: Fūinjutsu, ("Elementarfuin")
Rang: B–Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Chakra 6, Raiton
Beschreibung:
Dieses Siegel von Kurumi nutzt die Macht ihres Raiton Elements als effektive Waffe, welche langanhaltend auf den Betroffenen wirkt. Das Siegel wird auf dem Körper des betroffenen angebracht und sorgt dafür das sobald die Person Chakra schmiedet oder bestimmte Bewegungen ausführt die zuvor im Siegel definiert werden, das kontinuierlichen Schocks abgegeben werden. Das Siegel stört die Chakrakontrolle des Betroffenen, macht es schwerer Handzeichen zu formen und macht Jutsu dadurch instabiler. Jede Bewegung oder jeder Chakra-Anstieg lässt das Siegel aufleuchten, schockt den Körper. Dieses Siegel kann natürlich durch Körperwissensgebiete weiter verbessert werden. Die Raitonschocks fügen maximal mittlere Schmerzen zu. Das Siegel verbleibt 2 Posts auf dem Opfer.
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Rang A
Selbsterfunden
Name: Gobyū·Kioku ("trügerische Erinnerung")
Jutsuart: Fuin ("Bann-Fuin")
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzungen: Chakra 7, Ninjutsu 7, Tainai·Dokei
Beschreibung: Das Gobyū·Kioku ist eine Siegelmethode die von Kurumi Tanaka gemeinsam mit der Hilfe von Yuu Akuto entwickelt wurde. Bei dieser hoch komplizierten Technik nutzt sie ihr Wissen welches sie durch ihr Cursed Gear erlangt hat aus. Kurumi kann perfekt innerhalb eines angebrachten Siegels eine Erinnerung vollständig austauschen und mit einer neuen ersetzen. So kann sie beispielsweise eine Person innerhalb einer Erinnerung verändert oder ein Ereignis selbst. Hierbei ist es wichtig zu verstehen das immer nur ein einzelner Faktor einer Erinnerung verändert werden kann. Da sonst ein ganzes Erinnerungskonstrukt welches aufeinander aufbauen würde zerstört werden würde. So lange das Siegel angebracht ist werden auch alle aufbauenden Erinnerungen welche eine Person oder ein Ereignis einschließen mit verändert. Dies jedoch betrifft nicht einen ganzen Tag, sondern nur für genau jenes Ereignis (Beispiel: 3 Schüler sind im Park picknicken. Kurumi kann nur für diese Ereignis sich dann einschleichen und die Rolle eines der Schüler übernehmen. Alles was vor dem Park/Picknicken und danach passierte, ist nicht betroffen, da das Fuuin an diese Situation dann gekoppelt ist!).
Hier ist der Kreativität des Fuin Anwenders keine Grenzen gesetzt. Das Siegel kann auch an einem Objekt oder Ort angebracht werden und verbleibt dort bis zu seiner automatischen Aktivierung 5 Posts , mit diesem Zeitraffer kann das Siegel auch zeitversetzt bei einer Person aktiviert werden. Wird das Siegel in direkter Nähe durch den Anwender selbst bei einem Betroffenen angebracht, so kann er es über einen zusätzlichen Chakraverbrauch von gering sofort aktivieren. Hierzu formt der Anwender ein Fingerzeichen und muss in einer Reichweite vom Mittel zum Betroffenen oder zum Gegenstand sein. Der Effekt des Siegel auf einem Gegenstand verhält sich nach seiner Aktivierung ähnlich wie bei den Schriftrollen bei der Chuunin Auswahlprüfung im Tal des Todes in Konoha. Wird das Siegel ausgelöst ist der der den Gegenstand gerade berührt vom Siegeleffekt betroffen, andere anwesende Personen nicht.
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Rang S
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