Felicita Teiko

Sollte dein Charakter zwei Angenommen besitzen, so wird er in dieses Sub-Forum verschoben.
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Felicita Teiko

Beitragvon Felicita Teiko » Fr 4. Mai 2012, 16:47


Felicita Teiko

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"Es ist kein Schaden so groß, dass er nicht auch einen Nutzen hat." (unbekannter Verfasser)

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Re: Felicita Teiko

Beitragvon Felicita Teiko » Fr 4. Mai 2012, 19:09


Allgemeines

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Vorname: Felicita
Nachname: Teiko (dt. Rechtschaffendes Kind)

Alter: 19 Jahre
Geschlecht: Weiblich

Größe: 1,60m
Gewicht: 45kg

Geburtsort: Konoha-Gakure
Wohnort: Osaki

Rang: Lehrerin (ehem. Chuuninniveau)
Clan: -


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Felicitas Gesicht hat sich über die Jahre stark gewandelt und sie hat ihre kindlichen Züge abgelegt. Ihre Kieferknochen machen einen hübschen Abschnitt zu ihrem Hals und ihr Gesicht läuft spitz zum Kinn zu, welches leicht abgerundet ist. Ihre grünen Augen stechen sofort hervor, zusammen mit ihren auffallend roten, langen Haaren. Über dem linken Auge ziert das Gesicht der jungen Frau eine Narbe. Ihr Haar trägt sie mittlerweile eigentlich immer offen. Der Körperbau von Felicita ist sehr weiblich, auch wenn sie etwas klein ist und nicht gerade wirklich viel wiegt. Ihre Brust ist üppig, sodass sie ein E-Körbchen trägt. Der Kleidungsstil der Teiko ist nicht mehr so verdeckt, wie früher. Für ihre langen Beine hat sie sich für eine eng anliegende Lederhose entschieden, an welchen mehrere Halterungen für Waffen angebracht sind. Ihre Füße stecken in schweren Stiefeln, welche teilweise mit Metall gepanzert sind. Um ihre Hüften trägt sie am Hosenbund eine Gürtel, an welchem man ebenfalls Waffen (zum Beispiel Wurfmesser) befestigen könnte. Am Oberkörper trägt sie ein freizügiges Stück Kleidung, welches ebenfalls aus Leder es. Sie läuft bauchfrei herum. Über ihre Schultern und Arme trägt sie eine Jacke, welche vor der Brust mit einem Streifen Leder zusammen gehalten wird. Unter diesem Streifen versteckt sich auch ein goldenes Tattoo in Form einer Flamme. Dieses erinnert an ihr Element Katon und ihre damit vorhandene Bindung zu ihrem Vater. Die Schultern sind mit Metall teilweise gepanzert. Die Jacke geht ihr nur bis zu den Ellenbogen. An den Ellenbogen trägt sie metallene Schienen, mit Stacheln, welche sie teilweise vor Angriffen schützen kann. Sie entsprechen den Schienen, die auch ANBU oft tragen. Ihre Hände stecken in dunklen Handschuhen. Ein zweites Tattoo ziert ihren Rücken, welches jedoch niemals direkt gestochen wurde. Es erschien, als sie von Takashi das selbst geschmiedete Schwert erhielt und hat eine runde Form mit ungleichmäßigen Verschönerungen, durch ihre Kleidung ist dieses jedoch ebenfalls verdeckt. Ein drittes Tattoo erhielt sich durch Minato Uzumakis Macht, als dieser sie zu seinem Nachfolger bestimmte. Dieses ziert die Seite ihres Oberkörpers, bis hoch zu ihrer Brust.

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Re: Felicita Teiko

Beitragvon Felicita Teiko » Fr 4. Mai 2012, 22:58


Charakter


      Charaktereigenschaften:

      Felicita ist nach wie vor eigentlich sehr positiv dem Leben gegenüber eingestellt. Trotz der Dinge, die sie erlebt hat, versucht sie noch immer mehr zu lachen, als irgendetwas anders, doch dies gelingt ihr nicht immer. Ihre Schüchternheit hat sie fast komplett abgelegt, lediglich, wenn es zu intimen Momenten kommt, so wird sie fast wieder zu der jungen Teenagerin, die sie früher einmal war. So wird sie rot und ist stets ein wenig überfordert mit der Situation. Bei neuen Bekanntschaften bemüht sich Felicita noch immer, niemandem auf die Füße zu treten und scheut sich auch nicht davor, jemanden direkt anzusprechen, wenn sie sieht, dass diese Person Hilfe braucht. Felicita hat mittlerweile einiges an Erfahrung und darunter auch viele negativen sammeln können, sodass sie ihre Naivität fast vollkommen abgelegt hat. Doch kann es immer noch ab und zu passieren, dass sie gerade Fremden, die sie noch nicht wirklich kennt, schnell glaubt, was diese sagen, da sie schließlich auch immer versucht, das Positive auch in anderen Menschen zu sehen, sodass sie erstmals keine bösen Absichten vermutet. Über sexuelle Themen zu sprechen ist der Teiko unangenehm, sie kennt sich mit der Theorie zwar aus, doch ist die Praxis noch einmal etwas ganz anderes. Auch wenn sie keine Jungfrau mehr ist, so halten sich ihre Erfahrungen doch eher in Grenzen und sie ist der Meinung, das solche Dinge sowieso nur ins Schlafzimmer gehören. Und da sollte man dann am besten auch nicht darüber sprechen! Felicitas Interessen beschränken sich nur auf Männer, mit Frauen würde sie nie etwas mehr anfangen, als nur Freundschaft. Das ist für sie ein absolutes No-Go und ist irgendwie auch nicht "normal". Sie würde zwar niemanden verurteilen, der lesbisch, schwul oder bi ist, doch für sie ist das absolut gar nichts und sie hängt sehr an dem klassischem Rollenspiel "Mann und Frau gehören zusammen. Der Mann ist das stärkere Geschlecht". Eines von Felicitas Stärken ist wohl ihr Pflichtbewusstsein. Sie mag es, wenn sie mit einer Arbeit abgeschlossen hat und sie auch Lob dafür bekommt. Mit zu den positiven Charaktereigenschaften der jungen Frau kann man wohl ihre Hilfsbereitschaft zählen. Sie hat immer ein offenes Ohr für jeden, der Hilfe braucht. Egal ob Fremder oder Freund. Niemals würde sie jemanden im Regen stehen lassen, wenn man sie anspräche und im Hilfe bittet, auch nicht, wenn es plötzlich ein Unbekannter auf der Straße ist. Aber wenn ihr jemand seine Sorgen erzählt versucht sie mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und zu helfen, wo sie nur kann. Man könnte sie beinahe als etwas selbstlos bezeichnen. Praktische und theoretische Abläufe besonders bei Jutsus versteht die Teiko meistens sehr schnell. Dies war schon immer eines ihrer Stärken. Sie verfügt zwar über keinen super großen Intelligenzquotienten, dieser ist im normalen Bereich, aber sie kann sich auf längere Zeit auf eine Sache konzentrieren und so diese auch recht schnell verstehen. Außerdem kann sie sich an einer Aufgabe festbeißen und eine neue Technik oder Ähnliches so öange trainieren bis sie entweder umfällt vor Erschöpfung, oder das Ganze gemeistert hat. Sie ist also auch recht Willensstark oder auch Sturköpfig, wenn man so will. Felicita ist keine Einzelgängerin. Sie mag es, in Gesellschaft zu sein, weswegen sie sich früher auch oft noch mit Freunden getroffen hat. Heute hat sie für solche Treffen leider kaum noch Zeit, sie hat nur noch wenige direkte Freunde, aber dafür zählt sie diese schon mit zu ihrer Familie. Natürlich brauch auch sie mal ihre Zeit, wo sie sich zurückziehen muss, oder auch mal alleine trainieren möchte, selten jedoch aus Wut oder dem Gefühl heraus, alles allein machen zu müssen, sondern eher, weil sie dann etwas Zeit für sich braucht, um klare Gedanken fassen zu können. Auch zu Felicitas Charaktereigenschaften gehört wohl ihr stark ausgeprägter Gerechtigkeitssinn. Die junge Frau wird richtig wütend, wenn sie sehen muss, dass Ungerechtigkeit von statten geht. Sie wünscht sie Frieden und Gerechtigkeit und handelt auch meistens so. Sie ist an sich eine realtiv ruhig und freundliche junge Frau. Auch wenn sie schnell Gefahr läuft, sich selbst auf eine Probe zu stellen. Zum Beispiel dann, wenn bei der Erfüllung einer Aufgabe, ihre Freunde, oder die Personen, die ihr grundsätzlich am Herzen liegen, in Gefahr kommen. Dann könnte es für sie schwer werden, zwischen der Erfüllung ihrer Aufgabe, oder der Rettung dieser Personen zu wählen. Das Einzige, was das Mädchen jedoch noch richtig aus der Fassung bringen kann, sodass sie beinahe druchdreht und nur noch "rot" sieht, ist die Eifersucht. Felicita ist krankhaft eifersüchtig. Sie vertraut ihrem Freund, jedoch hat sie extreme Verlustängste und kann, sollte sie erleben, wie ein Mädchen versucht, ihr ihren Freund auszuspannen, auch durchaus gewalttätig werden und richtig bösartig werden. Dies ist der Zeitpunkt, wo selbst der Teiko quasi die Sicherung durchbrennen kann und wo das kleine, unschuldige Mädchen zu einem wahren "Grauen" für andere werden kann.
      Ebenso reagiert sie mittlerweile sehr empfindlich darauf, wenn man sie anlügt oder ihr etwas vor macht. Dies funktioniert natürlich teilweise recht einfach, wenn man sie gerade erst kennen lernt, da sie jedem Menschen ein gewisses Grundvertrauen entgegen bringt. Doch wenn sie dahinter kommt, kommt es stark darauf an, welche Erklärung die Person hat, weswegen sie dies getan hat. Ansonsten ist nicht auszuschließen, dass Felicita auch dann gewalttätig wird. Denn der Weg der Familie ist auch für sie immer klarer und Lügen und Verrat gelten mit zu sehr negativen Eigenschaften, welche aus der neuen Welt, welche ihr Freund hoffentlich einläuten wird, fehl am Platz sind.

      Vorlieben:

      Felicita mag es, wenn sie ihre Aufgaben vernünftig und mit vollster Zufriedenheit erfüllen kann. Doch nicht nur das Endergebnis freut sie dann, sondern auch der Weg dorthin. Das Knobeln und Grübeln und die Herausforderung bei bestimmten Dingen, dies reizt sie. Auch liebt Felicita es, in Gesellschaft mit Freunden zu sein und mit diesen zu lachen. Zu Felicitas Vorlieben gehört auch das Training, welchem sie gerne nachgeht. Aber nicht nur das körperliche, praktische Training reizt sie, nein auch das theoretische, weswegen sie auf der Akadamie immer eine recht gute Schülerin war. Jedoch muss sie sich das Wissen erarbeiten, es fällt ihr nicht, wie bei manch anderen, einfach so zu. Passend zu der Vorliebe, Aufgaben zu erfüllen, hat die junge Frau eine Voliebe dafür, anderen Helfen zu können. Sie fühlt sich beinahe schon geehrt, wenn andere mit ihren Problemen zu ihr kommen und ihr davon erzählen und manchmal sogar ihren Rat wollen. Das freut sie immer wieder. Wie fast jede Frau mag auch Felicita gerne Kleidung. Allerding eher Kleidung, die recht praktisch und schlicht ist. Schwarz, oder andere dunkle Farben gefallen ihr am Besten. Natürlich mag Felicita auch ihr Freunde, dazu kommt natürlich auch ihr Begleiter, Toyo, welchen sie wohl mit ihrem Leben verteidigen würde. Und wie wohl fast jedes menschliche Wesen, in fast egal welchem Alter, mag auch Felicita Musik. Die Musikart variiert immer mal wieder und sie legt sich somit nicht auf nur eine Richtung fest. Sie mag gerne Körperschmuck, daruntere auch Piercings und Tattoos, jedoch nur wenn sie nicht an Stellen sind, die nur bestimmte Personen, bei bestimmten Akten sehen können. Soetwas findet sie schon wieder leicht abstoßend. Nun zu dem Essverhalten des Mädchens. Felicita mag Süßes. Und davon nicht zu wenig. Sie hat, obwohl sie viel Süßes isst, dennoch eine gute Figur. Aber neben Süßigkeiten mag Felicita auch gerne richtige, warme Mahlzeiten. Sie isst relativ viel, für ihre Größe und ihr Gewicht. Aber sie isst gerne.

      Abneigungen:

      So wie Felicita es beinahe schon liebt, Aufgaben zu erfüllen, so hasst sie es auch, wenn andere ihre Aufgaben nicht erfüllen. Sie mag es nicht, wenn jemand alles schleifen lässt und nichts mehr auf die Reihe bekommt. Sie ist der Meinung, bei manchen Dingen sollte man sich auch mal zusammenreißen können. Wenn jedoch jemand ein großes Problem hat und deswegen seine Aufgaben nicht machen kann, dann versteht die junge Frau dies und versucht zu helfen. Sie mag es nicht, wenn andere egoistisch sind und das Leid der Mitmenschen einfach ignorieren, wenn es eigentlich gar nicht mehr möglich wäre. Auch mag sie es nicht, wenn man nicht 'Bitte' und 'Danke' sagt, so viel Höflichkeit sollte schon noch sein, findet sie. Grundsätzlich mag sie es nicht, wenn jemand unhöflich ist, aber sie weiß, dass dies von manchen einfach die Art ist. Doch diese zwei Worte sollte eigentlich jeder in seinem Wortschatz haben. Eine stark Abneigung hat Felicita gegenüber Menschen, die andere Verraten oder Ausnutzen. Oder sogar beides. Sie wird regelrecht wütend, wenn sie soetwas mitbekommt. Passend dazu mag sie auch keine Ungerechtigkeiten. Sie, die einen so stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn hat, wird auch bei Ungerechtigkeiten sehr sauer. Obwohl die Rothaarige auch keine Oberflächlichkeiten mag, hat sie eine Abneigung gegen Frauen, oder Mädchen, welche sich offen präsentieren und zeigen, was sie so haben. Ein bisschen zeigen findet sie in Ordnung aber nicht so, dass einem gleich alles entgegenspringt. Sie findet, solche Frauen verkaufen sich unter Wert. Schließlich sollten Frauen würdevolle, schöne Wesen sein, und sich so auch verhalten, und nicht wie Frischfleisch, dass nur darauf wartet, endlich vernascht zu werden. Dies widerspricht sich natürlich ein wenig mit der Art, wie sie sich kleidet, doch sitzt bei ihrer Kleidung alles sehr fest, es geht also eher darum, wenn die Kleidung so offen ist, das zum Beispiel die Brust willig hin und her hüpft oder man sogar gar keinen BH trägt. Ein wichtiger Punkt, der auf jeden Fall mit unter Felicitas Abneigungen gehört ist Unpünktlichkeit. Sie kann es nicht ausstehen, wenn jemand unpünktlich kommt. Sie ist zwar dann nicht sehr sauer auf denjenigen, jedoch, wenn er keine vernünftige Erklärung gibt, ein wenig eingeschnappt. Wie schon unter den Vorlieben ihr Essverhalten angesprochen wurde, so muss es auch hier. Denn schließlich hat fast jeder ein Nahrungsmittel, dass er nicht so gerne hat. Bei Felicita gehören definitiv stark gewürzte Speisen dazu. Sie mag es nicht, wenn Essen ihr im Mund brennt oder stark gesalzen ist. Dann wird ihr immer ein wenig übel. Felicita isst zwar Fleisch, aber sie mag es nicht, wenn dieses blutig ist. Sie kann es dann einfach nicht essen, weil sie dann immer an das Tier denken muss, an dem es vorher dran war. Wenn das Fleisch gut durchgebraten ist, ist dies für die Genin kein Problem. Da Felicitia viel und gerne isst, mag sie es garnicht, wenn andere nicht, oder nur sehr wenig essen. Sofort sorgt sie sich um die Person und versucht diese dazu zu bringen, mehr zu essen.

      Sexualität: Demisexuell/Hetero

      Besonderheiten:

      Fuin Ausbildung (Lehrling)
      Felicita hat erst vor Kurzem eine Fuin Ausbildung begonnen, ist aber Feuer und Flamme, sich dort weiter zu bilden und ist somit sehr interessiert. Erfundene Besonderheit


      Siegel mit ANBU-Ausbildung + Fuin Ausbildung
      In diesem Post hat Felicita von Yuu ein Siegel angebracht bekommen, welches Yuus gesamte ANBU-Ausbildung beinhaltet - Wissensgebiete und Jutsus, sowie die Fuin Ausbildung (Nur Wissen über die Bereiche: Elementar-, Barriere-Schild- und Bann-Fūin. Diese werden nach und nach von Felicitas Verstand verarbeitet und gehen auf sie über, jedoch erst, wenn die entsprechende Situation dafür vorgegeben ist. (Zum Beispiel Folterwissen erst, wenn sie mit Folter in irgendeiner Art in Kontakt kommt). Dafür sind nur 25% der Wörter zu leisten (75% Wortzahlverringerung).
      Name: Atoatakku: Kanjiru no Jutsu ("Attentatskunst: Technik des Spürens")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: D-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Gering
      Voraussetzungen: Ninjutsu 2, ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
      Beschreibung: Dieses Jutsu unterstützt die Spezialeinheit den Gegner oder auch Verbündeten genauer zu analysieren und so den weiteren Verlauf der eigenen Taktik oder Strategie besser zu planen. Der ANBU bzw. Oinin führt im ersten Schritt ein einziges Fingerzeichen aus, wobei eine geringe Chakramenge in den Fingerspitzen konzentriert wird. Sollte der Anwender nun eine andere Person berühren, ist er in der Lage grob zu spüren, wie viel Chakra dieser von seiner Gesamtmenge noch besitzt. Dabei kommt er aber nicht auf das Ergebnis das sein Gegenüber noch 2 x sehr hoch hat, sondern er spürt lediglich, dass noch etwa die Hälfe des Chakrahaushaltes vorhanden ist. Außerdem ist es nicht möglich unterdrückte, inaktive oder versiegelte Kräfte wahrzunehmen.

      Name: Atoatakku: Kanashibari no Jutsu ("Attentatskunst: Technik der Lähmung")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: D-Rang
      Element: -
      Reichweite: Berührung
      Chakraverbrauch: Gering
      Voraussetzung: Ninjutsu 3, ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
      Beschreibung: Bei dieser Kunst berührt der Anwender zwei Körperteile seines Opfers, woraufhin diese zusammengeheftet werden. Der "Kleber", durch welchen die Körperteile fixiert werden, besteht aus Chakra und hält 2 Posts. Der Stärkewert, mit dem man sich befreien kann liegt bei 3.

      Name: Atoatakku: Maku no Jutsu ("Attentatskunst: Technik der Markierung")
      Jutsuart: Fuin
      Rang: D-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Gering
      Voraussetzung: Ninjutsu 3, Chakra 3, ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
      Beschreibung: : Um dieses Fuin zu erschaffen, wird lediglich eine geringe Menge Chakra in der Hand gesammelt. Über eine Berührung kann der Anwender die Markierung an einer anderen Person anbringen, wobei dieser kaum Chancen hat die Markierung zu erkennen. Falls die Markierung erfolgreich angebracht wurde, kann man den Gegner mit dem Atoatakku: Torakku no Jutsu orten Diese Markierung hält bis zu einem Tag, nimmt jedoch ab der 12. Stunde stetig weiter ab. Ab 20 Stunden ist diese so gut wie nicht mehr zu erspüren.

      Name: Atoatakku: Usohakkenki no Jutsu ("Attentatskunst: Technik des Lügendetektors")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: C-Rang
      Element: -
      Reichweite: Berührung
      Chakraverbrauch: Sehr Gering
      Voraussetzung: Ninjutsu 4, Wissen über Anatomie (Grundwissen), ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
      Beschreibung: Bei diesem Jutsu leitet der Anwender Chakra in seine Fingerspitzen. Nun kann dieses Jutsu verwendet werden, um Shinobis zu verhören. Man legt hierbei seine Hand auf den Puls seines Opfers und kann hierdurch merken falls sein Gegenüber lügt. Dazu ist es allerdings notwendig vorher Vergleichswerte zu nehmen.

      Name: Atoatakku: Torakku no Jutsu ("Attentatskunst: Technik der Fährte")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: C-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah-Weit
      Chakraverbrauch: Mittel
      Voraussetzung: Ninjutsu 4, ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
      Beschreibung: Bei diesem Jutsu muss sich der Anwender erst eine Zeit lang konzentrieren, um die mit Atoatakku: Maku no Jutsu angebrachte Markierung zu erspüren, wobei er ein Fingerzeichen halten muss. Dadurch sind keine anderen Jutsus möglich. Da bei diesem Jutsu man sich auf einen bestimmten Punkt konzentriert, ist es genauer als die meisten Aufspürungs-Jutsu. Dennoch passiert es öfters, dass man sich dabei verschätzt, wobei diese Abweichung ungefähr 100 m betragen kann. Sobald die Markierung sich jedoch zwei Kilometer von dem Anwender entfernt hat ist sie nicht mehr aufzuspüren. Die Technik wird mit einem Chakraverbrauch von gering pro Post aufrechterhalten, wenn man nicht nur den einmaligen Standort der Markierung sondern seine Bewegung verfolgen möchte.

      Name: Atoatakku: Tebiki suru insatsu no Jutsu ("Attentatstechnik: Technik des leitenden Druckes")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: B-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Mittel
      Voraussetzung: Ninjutsu 5, Chakrakontrolle 3, ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
      Beschreibung: Mit dieser Technik sammelt man Chakra in die Handfläche und stößt dann ein Druck ab, der nicht sofort schadet, sondern durch die Objekte oder genauer Materie gleitet. Der Druck kann von festem/flüssigem Medium zu festen/flüssigen Medium weitergegeben werden, allerdings nicht durch die Luft wandern. Der Druck entlädt sich dann an einer vom Anwender angepeilten Stelle, wobei diese nicht mehr als drei Meter vom Anwendungsort der Technik entfernt sein kann. Die Richtung, in die die Druckwelle wandert, entspricht immer der Richtung, der die Hand beim aussenden der Druckwelle gefolgt ist. Die entstehenden Schäden richten sich hauptsächlich nach dem getroffenen Objekt oder der Treffernstelle, aber im Allgemeinen sind mittlere Schäden zu erwarten. Die Druckwelle bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 5 durch Objekte.

      Name: Atoatakku: Tazune ateru no Chakra ("Attentatstechnik: Chakra spüren")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: B-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah-Fern
      Chakraverbrauch: Mittel
      Voraussetzung: Ninjutsu 5, ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
      Beschreibung: Zwar können viele Ninja Chakra spüren, doch sind Anbus darin besonders begabt. Mit dieser Technik können sie Ninja in einem Umkreis von 2 km erspüren. Es ist allerdings nicht Möglich exakt 1 bestimmte Person zu erspüren wenn dieser in einer großen Menge von Ninja ist. Zudem muss sich der Anwender vor der Anwendung der Technik konzentrieren.

      Name: Atoatakku: Kakure no Jutsu ("Attentatstechnik: Technik des Versteckens")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: B-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Mittel
      Voraussetzung: Ninjutsu 5, ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
      Beschreibung: Bei diesem Jutsu ist es dem Anwender möglich sein Chakra durch einen Impuls gezielt zu unterdrücken, wodurch es von anderen Personen nicht wahrgenommen wird. Verhält sich der ANBU noch entsprechend und ist passend dazu gekleidet, kann er so problemlos im Schatten verschwinden oder unbemerkt unter Zivilisten untertauchen. Der Effekt dieser Technik hält 5 Posts an, wird jedoch auch gebrochen wenn der Anwender Chakra verwendet. Durch einen erneuten Chakraaufwand von mittel kann die Tarnung weitere 5 Posts aufrecht erhalten werden.

      Name: Wissen über Folter (Grundwissen)
      Rang: C-Rang
      Voraussetzung: ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
      Beschreibung: Dieses Wissen beinhaltet die „gängigen“ Foltermethoden, ihre Anwendungsweise und ihre Auswirkungen auf das Opfer. Es umfasst Schläge, Tritte sowie diverse schmerzhafte Körperhaltungen und kleinere Psychospielchen, wie Schlafentzug oder Isolation. Die hier gelehrten Methoden zermürben das Opfer mit der Zeit, sind jedoch für eine schnelle Befragung nicht durchschlagkräftig genug. Außerdem sind Spuren unvermeidlich.

      Name: Wissen über Psychologie (Grundwissen)
      Rang: C-Rang
      Voraussetzung: ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
      Beschreibung: Die ersten Schritte zum Psychologen macht der Anbu während seiner Grundausbildung. Dabei geht es um die einfachsten Sachen. Wie verhält sich der Mensch, warum tut er das und was bedeutet das? Ist er schüchtern, depressiv oder aggressiv? Verschiedene Stimmungen und Charaktereigenschaften lassen sich deuten und im geringen Maße für die eigenen Vorteile nutzen. Außerdem lassen sich aus Gesti und Mimik verschiedene Schlüsse ziehen. Hauptsächlich geht es in diesem Bereich darum zu Erkennen was bei einem Menschen im Normalfall welche Reaktion auslöst um auf diese Weise den Gegenüber beeinflussen zu können. Täuschungsversuche können unter Umständen erkannt werden, jedoch nur wenn sich der Gegenüber verrät. Dieses Wissen ist kein Freifahrtschein zum Gedankenlesen, sondern seine Effektivität hängt vom InRPG ab.

      Name: Wissen über Anatomie – Mensch (Grundwissen)
      Rang: C-Rang
      Voraussetzung: ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
      Beschreibung: In der Grundausbildung wird dem Anbu beigebracht, wie sein Körper und auch der Körper seiner Gegner grob aufgebaut ist und welche Punkte dabei besonders verletzlich oder stabil sind. Beim Grundwissen beschäftigt sich der Anbu hauptsächlich mit dem Skelett, Muskeln, Gelenken und Sehnen. Dabei werden außerdem die Organe des Menschen gelehrt, welche ebenso gute Angriffspunkte bieten.


      Name: Wissen über Psychologie (Profiwissen)
      Rang: A-Rang
      Voraussetzung: ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung, Wissen über Psychologie (Erweitertes Wissen)
      Beschreibung: Das finale Wissen über die Psychologie ermöglicht dem Anbu jetzt nicht nur, aus einem Menschen zu lesen wie einem Buch und auch versteckte Gedanken aufzudecken, sondern auch jede beliebige Wirkung hervorzurufen. Auf Wunsch kann der Anbu wie der nette Onkel, aber auch wie der menschgewordene Albtraum wirken und auf diese Art sein Gegenüber entsprechend beeinflussen. Tiefe Einblicke in den Charakter der Person sind kein Problem. Lügen ist hier vollkommen zwecklos, denn der Anbu erkennt am Wimpernschlag des Gegenübers ob er die Wahrheit sagt. Seine eigenen Emotionen hingegen verschleiert der Anbu meisterlich. Dieses Wissen ist kein Freifahrtschein zum Gedankenlesen, sondern seine Effektivität hängt vom InRPG ab.

      Name: Wissen über Anatomie – Mensch (Profiwissen)
      Rang: A-Rang
      Voraussetzung: ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung, Wissen über Anatomie – Mensch (Erweitertes Wissen)
      Beschreibung: Jetzt kommen die Details und damit auch die Möglichkeiten. Die beiden feinfühligsten Systeme des Körpers werden in diesem Wissensbereich behandelt – das Nervensystem und das Chakrasystem. Mit entsprechenden Waffen, Jutsus oder Handgriffen ist es nach diesem Wissen möglich Personen binnen kürzester Zeit kampfunfähig zu machen, sie zu töten oder in eine Lähmung zu zwingen.

      Name: Wissen um Spuren (Profiwissen)
      Rang: A-Rang
      Voraussetzung: Wissen um Spuren (erweitertes Wissen), ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
      Beschreibung: Die Königsklasse der Spurenleser beschäftigt sich nicht mehr mit einfachen Spuren in der Wildnis, obwohl ihnen dort keiner etwas vormacht. Vielmehr liegt ihr Fokus darauf Tatorte zu untersuchen und daraus möglichst viel zu erfahren. Auch aus verlassenen Kampfplätzen gewinnen sie eine Vielzahl an Informationen über die Teilnehmer und deren Fähigkeiten. Zudem ist es kaum noch möglich einen solchen Profi mit getarnten Spuren zu überlisten, während sie selbst sich meisterlich darauf verstehen ihre eigenen Spuren zu verwischen, zu fälschen oder gar nicht erst zu hinterlassen.

      Name: Shikoku Fuin ("Fingergravur-Siegel")
      Jutsuart: Fuin
      Rang: C-Rang
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Gering
      Voraussetungen: Ninjutsu 4, Chakra 5
      Beschreibung: Das Shikoku Fuin ist eine Technik, welche ermöglicht, mithilfe von Chakraeinsatz, eine Art Flamme aus Chakra an seinem Finger zu entzünden. Anschließend kann der Anwender mithilfe dieser Chakraflamme etwas auf die Haut eines Lebewesens oder auf ein anderes Objekts schreiben. Diese Methode könnte ebenfalls genutzt werden, um ein Siegel zu erschaffen, allerdings mit dem Nachteil, dass die Erstellung des Siegels zeitaufwendiger ist. Sollte ein Siegel in die Haut eingeschrieben werden, kann diese, da sich um eine Wunde handelt, medizinisch versorgt werden.

      Name: Fuin no Tekihatsu ude ("Siegelmethode des aufdeckendem Talentes")
      Jutsuart: Fuin ("Elementar-Fuin")
      Rang: C-Rang
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Mittel
      Voraussetungen: Ninjutsu 4, Chakra 5
      Beschreibung: Dies ist ein spezielles Elementar-Fuinjutsu. Hierbei erschafft der Anwender ein spezielles Siegel, welchem beim Auftragen durch eine Berührung jegliche Chakranaturen aufdeckt. Beim Siegel sieht man an den Fingerspitzen vom Anwender die Kanji für die 5 Hauptelemente. In der Handfläche selber ist noch ein spezielles Zeichen, welches spezielle Elemente wie z.B. das Kouton oder das Mokuton erkennt und aufdeckt. Die jeweiligen Zeichen leuchten grell auf, je nachdem welche Chakranatur das Lebewesen besitzt und das Zeichen in der Mitte wandelt sich in das Kanji des speziellen Elementes um. Mit diesem Jutsu ist man sogar in der Lage die weiteren Elemente, neben dem Erstelement, zu erkennen und aufzudecken, was ein Elementartraining erheblich erleichtert.

      Name: Fuka Hoin ("Siegelmethode zur Feuerversiegelung")
      Jutsuart: Fuin ("Elementar-Fuin")
      Rang: B-Rang
      Element: Katon
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Mittel
      Voraussetungen: Ninjutsu 5, Chakra 6, präparierte Schriftrolle
      Beschreibung: Dies ist ein Fuinjutsu, welches man benutzt, um Katon zu versiegeln. Der Anwender präpariert dafür eine Schriftrolle mit einem Siegel. aus welchem nach dem Formen der benötigten Fingerzeichen ein Chakradunst ausströmt. Dieser umgibt Katonchakra und zieht es in die Schriftrolle, wo es versiegelt und in Form eines Zeichens gebunden wird. Das Siegel im Inneren der Schriftrolle kann maximal eine hohe Chakramenge speichern.

      Name: Furai Hoin ("Siegelmethode zur Donnerversiegelung")
      Jutsuart: Fuin ("Elementar-Fuin")
      Rang: B-Rang
      Element: Raiton
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Mittel
      Voraussetungen: Ninjutsu 5, Chakra 6, präparierte Schriftrolle
      Beschreibung: Dies ist ein Fuinjutsu, welches man benutzt, um Raiton zu versiegeln. Der Anwender präpariert dafür eine Schriftrolle mit einem Siegel. aus welchem nach dem Formen der benötigten Fingerzeichen ein Chakradunst ausströmt. Dieser umgibt Raitonchakra und zieht es in die Schriftrolle, wo es versiegelt und in Form eines Zeichens gebunden wird. Das Siegel im Inneren der Schriftrolle kann maximal eine hohe Chakramenge speichern.

      Name: Kekkai: Tengai Hojin ("Barriere: Himmelsbehälter Positionsmethode")
      Jutsuart: Fuin ("Barriere-Fuin")
      Rang: B-Rang
      Reichweite: Durchmesser von 40 Meter
      Chakraverbrauch: Gering pro Post
      Voraussetungen: Ninjutsu 5, Chakra 6, Fuin-Ausbildung
      Beschreibung: Dies ist ein spezielles Ninjutsu bei welchem der Anwender eine Barriere erzeugt. Dabei springt der Anwender einmal kurz hoch und klatscht die Füße aneinander, wodurch sich schnell eine Barriere im Durchmesser von 40 Metern um den Anwender herum ausbreitet. Berührt einer die Barriere, wird das Signal des Aufenthaltsort umgehend an den Anwender weitergeleitet. Außerdem bewegt sich die Barriere stets mit dem Anwender mit.

      Name: Fuin no Ageru ude ("Siegelmethode des gefangenen Talentes")
      Jutsuart: Fuin ("Elementar-Fuin")
      Rang: A-Rang
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Hoch pro Element
      Voraussetungen: Ninjutsu 5, Chakra 8, Fuin-Ausbildung
      Beschreibung: Dies ist ein spezielles Elementar-Fuinjutsu. Hierbei sammelt der Anwender eine hohe Menge an Chakra in seiner Hand und erschafft ein sehr spezielles Siegel. Dieses Siegel muss er nun einer Person oder gar eine Lebewesen aufdrücken, wodurch dieses haften bleibt. Das Siegel bewirkt, dass die Person bzw. das Lebewesen keine elementaren Jutsus anwenden kann, da sämtliche Elemente im Körper versiegelt wurden. Die Elemente des Gegenübers müssen bekannt sein und das Siegel entsprechend darauf vorbereitet werden.
       Erfundene Besonderheit


      ANBU Lehrling
      Von der Hokagin und vom Anbu Captain wurde Felicita für eine Ausbildung zu einer ANBU vorgesehen und sie befindet sich noch ganz am Anfang ihrer Ausbildung. Erfundene Besonderheit


      Der Yūryō Moodo ist eine Besonderheit von Felicita Teiko und mit dem Kyuubi no Rikudo Moodo von Minato Uzumaki zu vergleichen. Felicita und ihr Freund Takashi entwickelten diese besondere Verwandlung gemeinsam, hierbei schneidet die Teiko sich selbst und besiegelt mit Blut sozusagen den Pakt mit ihrer dämonischen Begleiterin. Da Felicita den wahren Namen ihrer Gefährtin kennt, gewährt Matatabi ihr ihre volle Macht ohne weitere Schmerzen und Nachwirkungen wie es zuvor der Fall war. Das Chakra von Matatabi überzieht als feine rote Linien über ihren gesamten Körper. Ebenfalls färbt sich die Iris der Teiko rot, die Pupillen werden schlitzförmig und die Hornhaut ihrer Augen verdunkelt sich. Durch den bösen Einfluss des Chakras ist diese Wandlung begründet, da viel böse Macht speziell konzentriert auf kleinem Raum zusammen kommt. Um die dämonischen Pupillen herum kreist ein Runengebilde welches die Vereinigung symbolisiert. Die Persönlichkeit der Jahrhunderte alten Jägerin wird mit der des Mädchens vereint. Felicita steht die vollständige Macht ihrer dämonischen Begleiterin zur Verfügung. Dadurch werden all ihre körperlichen Attribute und ihre Wissenswerte auf den Grundwert 10 angehoben. Stärke und Geschwindigkeit zusätzlich um 650% gesteigert. Ihre Ausdauer wird auf den Wert 10+ 450% angehoben (Gesamtwert +1750% Nibi Maximum). Ebenfalls ist die Teiko dazu in der Lage durch Opferung der Ausdauer oder Aufgabe von Geschwindigkeit oder Stärke einen anderen Wert zu erhöhen (bis zum jeweiligen Grenzwert). Die Stärke dieser Verwandlungsform ist jedoch nicht die enorme körperliche Leistungsfähigkeit sondern der Jagdinstinkt des Mädchens. Wie ein Tier besitzt Felicita in dieser Form eine Art Sensor für Gefahr, dadurch können Angriffe und allgemein Bewegungen des Gegners die für sie gefährlich sein könnten bereits im Vorfeld erspürt werden. Anhand der körperlichen Reaktion ihres Gegenübers ist die Teiko ebenfalls dazu in der Lage zu spüren wenn die Person lügt oder sich fürchtet. Auch können andere Emotionen erspürt werden. Der Modus raubt dem Mädchen aber pro Post eine extrem hohe Menge an Chakra um die Verbindung aufrecht zu halten. Eine Verstärkung des Jagdtriebes ist nicht mehr der Fall, jedoch sind ihre Charaktereigenschaften natürlich entsprechen animalisch verändert. Da die geistigen Ebenen der beiden verschmolzen sind steht Felicita auch das vollständige Wissen der Jägerin zur Verfügung. Der Jagdmodus ist über die Harmonie der Beiden maximal 6 Posts haltbar. Je nach Haltedauer stellt sich ein entsprechender CD ein, in dieser Zeit kann der Jagdmodus nicht erneut verwendet werden. Während des Cooldown keine Verwandlungsformen über 1 Tailed V1 möglich. Sollte innerhalb des Jagdmodus zu viel Chakra verbraucht werden, hat dies direkten Einfluss auf die Haltbarkeit (25% Chakra verbraucht = 1 Post weniger Haltbarkeit, verbrauchter Post zählt zum CD dazu). Erfundene Besonderheit



      Das Kawatare beschreibt die vollständige Vereinigung von Felicita und Matatabi. Bei einem Jinchuuriki ist es normalerweise aufgrund dessen Macht nicht möglich eine vollständige Vereinigung durchzuführen. Jedoch bedient sich die Teiko der Macht des Nebels um eine sogenannte "Lebensbrücke" herzustellen. Durch die Vereinigung des Geistes steht der "neuen Felicita" sämtliches Wissen , Erinnerungen und die Erfahrung beider Parteien zur Verfügung (Anhebung der Wissensstats auf 10). Auch verändert sich ihr Charakter, eine vollständige Mischung beiden Persönlichkeiten entsteht. Ebenfalls greift die neue Felicita nun auf die Jagdinstinkt ihrer Begleiterin zurück und kann so Gefahren oft vorraus ahnen und ihren Körper instinktiv reagieren lassen. Dies in Kombination mit ihrer "Wächterinnen" Ausbildung macht sie zu einer absolut gefährlichen Gegnerin. Äußerlich verändert sich die Teiko ebenfalls. Das seiun Chakra dient als Katalysator für die blauen Flammen von Matatabi. Ihr Körper wächst ein wenig und wirkt auch älter/erfahrener. Sie erlangt eine Größe von 1,67m während ihr sonst rotes Haar sich komplett blau verfärbt. Ihre Hände werden zu klauen und sind, bis zu den Schultern blau transparent, sodass man die eigentliche, sehr blasse Hautfarbe, nicht sieht, da sie nicht vorhanden ist, in dieser Form. Ihre Hände sind umgeben von den durch das seiun umschlossenen Flammen von Matatabi. Felicita hält in dieser Form eine Verstärkung von 150% auf sämtliche seiun Techniken. Ebenfalls verstärken sich ihre natürlichen Katon Techniken um diesen Wert , da sie nicht mehr mit normalem Katon eingesetzt werden sondern mit den besonderen seiun vereinten Flammen des Bijuu. In dieser vereinten Form kann Felicita ihre Kräfte nach Bedarf steigern, ihr steht der vollständige Ausdauerpool von Matatabi zur Verfügung und sowohl Stärke als auch Geschwindigkeit lassen sich variabel anpassen bis auf den Höchstwert von +800% Einzelstat. Anders als bei ihrem Jagdmodus ist der Chakraverbrauch ohne eine Verstärkung der körperlichen Attribute minimal (Chakraverbrauch von mittel). Erst bei einer Steigerung ihrer Kräfte (pro 200% auf beide Stats = hoch dazu) wird der Verbrauch entsprechend höher. Nachteile dieser besonderen Vereinigung sind Schäden am eigenen Körper da die Flammen/Nebel Kombination dem Körper sofern eine Verstärkung verwendet wird innerlich beschädigt (mittlere Verletzungen pro Post) dies beschränkt somit die Haltbarkeit der Verwandlung (Haltedauer = CD Malus nach Deaktivierung). Durch Matatabis große Macht und Wissen, kann die neue Felicita frei Bewaffnung aus ihrem Chakra herstellen und dieses frei kontrollieren (Eigenschaft der besonderen Bijuuflammen und seiun Chakra). Jede Bewaffnung (meist Schwerter/Dolche) kann entsprechend hoch mit Chakra konzentriert werden was ihren Schadenswert, ihre Robustheit/Schärfe und auch mögliche Explosionsschäden bei willentlicher Explosion bestimmt. Die Reichweite der Waffen ist an ihre Spürfertigkeit im Nebel geknüpft. Die letzte Besonderheit dieser Form ist Felicita nach einem Training mit Takashi möglich. Dieser schenkte der Teiko mithilfe seines eigenen Kami no Chakras das Potential ihr besonderes Flammen Chakra an die Macht der Sonne anzupassen. Diese Anpassung muss mit großem Ausdaueraufwand erfolgen und zehrt die Macht der Besonderheit vollständig auf (Kann in der Kampfsituation nicht erneut verwendet werden). Kurz färben sich die Augen der Teiko blau während dieser Umwandlung. Dadurch wird die Macht der Besonderheit umgewandelt in eine feurige Chakra Klinge die sich Kon·kō ("Endloser ewiger Dämmerungsbrecher") genannt wird. Diese Chakraklinge enthält extreme Chakramengen (12x extrem hoch) dieses neuen Chakras und kann bei einem auftreffen auf anderes Material oder einer Person zu einer Explosion führen (100m Explosionsradius, extremste Verbrennungsschäden, Schmelzung der Umgebung). Die Besonderheit wird auch desshalb deaktiviert da Felicita das seiun verwendet um sich selbst vor ihrem eigenen Angriff zu schützen. Nach Verwendung dieser Fertigkeit verfällt Felicita in einen enormen Schwächezustand was mit starker Erschöpfung einher geht. Sie ist kaum noch in der Lage zu kämpfen. Zusätzlich kann die Besonderheit nicht alle Schäden wegen der Umwandlung abfangen weshalb sie selbst innere Verletzungen erleidet (Schadenswert mittel). Erfundene Besonderheit


      Die Kernfertigkeit der Asari das sōjū seiun ist eine antrainierbare Besonderheit durch einen Chakraimpuls im Hirn des Anwenders eine Energieform freizusetzen die alles Leben miteinander verbindet. Es ist bekannt das verschiedene Dimensionen innerhalb der Existenz bestehen. Ein besonderes Chakra verbindet alle diese Dimensionen miteinander und die Asari haben gelernt durch ihre einzigartige Beschaffenheit sich auf jedes Leben und jedes Chakra anpassen zu können diese dunkle Energie zu nutzen. Das sogenannte Seiun ("Nebel") Chakra erhielt seinen Namen von den ersten Asari, die dieses feine Chakra zwischen den Dimensionen als erstes wie eine Art Nebelschleier wahrgenommen haben. Das sōjū seiun bietet demnach die Möglichkeit dieses besondere Chakra zu nutzen, so erzeugen die Anwender des sōjū seiun Masseneffektfelder um sich oder um Andere herum. Sie manipulieren demnach das Chakra selbst in ihrer Form um verschiedene Wirkung auf andere Lebensformen oder Objekte zu erzeugen. Beispielsweise kann das Chakra des sōjū seiun um ein Objekt herum erschaffen werden und dieses mit der Kraft des Chakras zum schweben gebracht wernden, man könnte hier also von einer Form der Telekinese sprechen. Gleichzeitig sind die Anwender des sōjū seiun auch das Chakra als eine Art Feld um sich herum zu legen und so einen Chakraschirm zur Verteidigung zur errichten. Dies sind nur einige Beispiele der verschiedenen Anwendungsweisen des Seiun Chakras. Das Seiun Chakra besitzt die besondere Eigenschaft das es mit jeder Chakraart kompatibel ist. Für Geschöpfe die den Umgang mit dem Chakra nicht gewohnt sind hat Seiun Chakra absolut negative Auswirkungen, es fühlt sich kalt an so wie die Kälte des Weltraums. Eine Chakraart die zwar eine Form hat aber nicht zu erspüren ist außer der drohenden Kälte. Das Chakra selbst kann seine negativen Eigenschaften wenn es richtig manipuliert wird entfalten und frisst sich so durch fast jedes bekannte Material einfach hindurch. Das sōjū seiun ist auch von nicht Asari zu erlernen, sofern diese eine dämonische Essenz besitzen (Einen versiegelten Dämon, Halbdämonen wie die Okumura , dämonisches Blut etc.). Asari jedoch sind durch ihre DNA darauf ausgelegt die Manipulation des Chakras im Hirn selbst unbeschadet zu überstehen. Bei allen Anderen Lebewesen hat die Manipulation des Chakraflusses im Hirn auf diese Art schwerwiegende Folgen. Die neurale Belastung ist extrem hoch bei der Anwendung von Techniken die das Seiun Chakra verwenden. Demnach gehen die Nebenwirkungen der Anwendungen dieser Techniken von Kopfschmerzen, Übelkeit bis hin zu schweren Hirnschäden. Auch nimmt die Manipulation des Chakras im Hirn Einfluss auf den Rest des Körpers. Sollte das sōjū seiun verwendet werden um das Seiun Chakra zu verwenden beschleunigt der Körper selbst einige seiner Stoffwechselprozesse um das Hirn immer wieder mit Nährstoffen zu versorgen. Dieser Effekt sorgt dafür das Nicht Asari einen mehr als verdoppelten Grundumsatz der Nahrungszuführung besitzen sofern sie das sōjū seiun verwenden. Solltet der Körper ohnehin schon ausgelaugt oder geschwächt sein, endet die Anwendung des sōjū seiun mit dem Tod. Blut aus der Nase ist die erste Stufe von Anzeichen für eine zu hohe Belastung für den Körper. Anschließend folgen Verkrampfungen der Muskulatur an verschiedenen Stellen des Körpers bis hin zur Bewusstlosigkeit und ohne Behandlung dem Tod. Während der Anwendung des sōjū seiun leuchten die Augen des Anwenders blau und er wird vom Seiun Chakra in einer Aura Form umgeben. Sollte man diese Besonderheit erlernt haben hat man automatisch die maximale Stufe der Formveränderung (Keitaihenka) erreicht. Erfundene Besonderheit


      Das kōsetsu ist eine besondere Fertigkeit der Asari die mithilfe der Verbindung zum sōjū seiun angewendet werden kann. Mithilfe des kōsetsu und einer Berührung zum Gegenüber wird der Chakrafluss im Hirn zweier Personen mithilfe des seiun Chakras verbunden. Diese Fertigkeit wird meist kurz vor der Fortplfanzung eingesetzt um eine Asari wortwörtlich mit ihren Partner nicht nur körperlich sondern auch geisitg zu verbinden. Diese Verbindung kann von einer Asari ausgenutzt werden um das Opfer zu quälen und ihm neurale Schäden zuzufügen die je nachdem wie lange die Verbindung hält stärker sind. Während der Verbindung beim kōsetsu verspürt der Gegenüber eine enorme Lust und Anziehung auf den Jutsu Anwender. Es ist unmöglich ohne eine starke Willenskraft sich gegen diese Bindung zu behaupten und selbst mit ist es ein schwieriges Unterfangen. Alle Empfindungen währen der Verbindung werden extrem verstärkt. Die Bindung durch das kōsetsu ist nicht auf ein Geschlecht beschränkt. Mithilfe des kōsetsu können auch Erinnerungen und Wissen ausgetauscht werden sofern beide Partner diese Besonderheit beherrschen. Ist dies einseitig, dann kann auch nur eine Partei die Informationen aufgreifen. Während der Verbindung färben sich die Augen komplett schwarz, lediglich Justikarinnen bilden hier eine Ausnahme. Sie haben aufgrund der korrumpierten Essenz die Leere von Tathamets Augen angenommen und sie leuchten daher weiß. Diese Besonderheit ist auch von Nicht Asari erlernbar, aufgrund der Belastung für das Hirn ist es schwierig für einen Nicht Asari seinen Gegenüber während der Verbindung nicht zu töten und genauso schwierig sich selbst während dessen nicht zu verletzen. Erfundene Besonderheit


      Kōkei·sha no Hakaishin("Das Erbe des Gottes der Zerstörung")
      Das Kōkei·sha no Hakaishin ist eine Besonderheit die entstanden ist nachdem Felicita ihre neue Rolle als Erbe von Minato Uzumaki akzeptierte. Dabei nutzte der Hakaishin all sein Wissen rund um das Bijuu Chakra und formte mithilfe seines Kami no Chakras eine einzigartige Verbindung zwischen ihm und Felicita. Die Beiden können nun selbst minimalste Veränderung im Chakra, im Körper des jeweils Anderen erspüren und genau lokalisieren. Hiefür "scannte" Minato Beide Körper einmal vollständig und speicherte diese in der geistigen Zwischenebende, der Verbindungswelt aller Bijuu. So kann z.B selbst ein Fuuin welches auf dämonischem Chakra beruht oder gut verschleiert ist erkannt werden. Dies bedeutet auch das sich ihre Gefühlswelten aufeinander harmonisiert haben. Somit werden tiefe Einblicke zugelassen in die Emotionen, Gedanken und Gefühle des jeweils Anderen. Übertragungen von Gedanken und Emotionen funktionieren hier lebensecht, hier nahm sich der Uzumaki den Schwarm seiner Königin als Vorbild. Dies ermöglicht eine absolut synchrones kämpfen der beiden Jinchuurikis, so als wären sie ein Körper und ein Geist. Ein ähnlicher Stand erreichen Soultailed Jinchuuriki zu ihrem Bijuu, nun ist es hier zwischen den beiden Hütern der Fall. Felicita kann über diese Besonderheit auf sämtliches Wissen von Minato zurückgreifen wenn sie sich darauf konzentriert. Dies bedeutet sie ist dazu in der Lage all seine Besonderheiten, Fähigkeiten, Wissen und Jutsu zu verwenden (Alle Nachteile erhöhen sich um 50% wenn sie diese anwendet, somit Haltbarkeiten/Chakraverbrauch etc. Ausnahme bildet hier das reine Kami no Chakra. Dieses kann nicht über die Verbindung übertragen werden, da hierfür dem Empfänger der Stand der Herrscherposition und die Machtressource fehlt Anders verhält es sich bei Techniken die bereits Kami Chakra enthalten. Hier wird das Kami no Chakra dem Effekt der Technik angepasst und so die Technik selbst mit einem im Vergleich zum Grundkamichakra eingeschränkten Effekt weitergeleitet.). Diese werden immer von Minato ausgeführt und über die Verbindung an sie übertragen (Diese Verbindung ist stärker je näher die Beiden physisch beieinander sind. Über Dimensionsgrenzen hinweg kann maximal auf Basis eines sehr hohen Chakraverbrauchs Dinge übertragen werden. Über Reichsgrenzen hinweg erhöht sich dies auf die maximale Menge des Basiswertes von Ausdauer 10. Der Rikudo Mode und alles auf selbigem Level können lediglich in direkter Nähe verwendet werden). Dies hat den Hintergrund das Felicita sich perfekt auf ihr zukünftiges Leben vorbereiten kann und den Umgang mit den Kräften aller Neun erlernen kann. Ebenso kann sie so an der Bindung zu den Bijuu selbst arbeiten. Denn sie wird in Zukunft ihr Anker in der Welt sein wenn Minato nicht länger existiert. Sollte Minato sterben, zerfällt sein Körper vollständig und löst sich in dämonisch flammendem Chakra auf. Über die Verbindung wird Felicita dann in die Herrschaftsposition der Quelle des Bösen erhoben und sie erhält die Chakrabestandteile der Neun in ihren eigenen Körper. Somit wird sie zum neuen "Hakaishin" und sie behält auch sein Wissen, seine Fertigkeiten vollständig. Erfundene Besonderheit


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      Nibi

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      Die dämonische Katze mit den zwei Schweifen wird von den meisten Menschen lediglich Nibi genannt. Ihr wahrer Name ist allerdings Matatabi. Sie hat die Fähigkeit, blau-schwarze Flammen zu erschaffen. Diese sehen aus, wie die Katze selbst. Matatabi sieht fast aus, als hätte sie keinen festen Körper, als bestünde ihr Körper lediglich aus blau-schwarzen Flammen. Doch könnte ein Jinchuuriki die Katze in der geistigen Ebene ohne Probleme angreifen, ohne Verbrennungen oder Ähnliches zu erleiden. Sie hat zwei verschieden farbige, kugelrunde Augen. Ihr (aus der Sicht Nibis) rechtes Auge ist stechend gelb, während ihr linkes Auge in einem grün, fast türkisem Ton erstrahlt. Matatabi hat einige messerscharfe Zähne in ihrem Maul, wie bei einer Katze. Auch der Rest ihres Körperbaus gleicht dem einer Katze. An ihrem Hinterleib entspringen zwei Schwänze. Matatabi zählt unter den Bijuus wohl zu der Höflichsten der Neun. Sie wirkt äußerst zuvorkommend und freundlich. Doch hegt sie stets Hintergedanken. Hinter ihrer freundlichen und höflichen Art versteckt sich meist ein listiger Plan, mit welchem sie versucht, ihren Gegenüber zu dem zu bringen, was sie will. Sie versucht ihren Gegenüber in Sicherheit zu wiegen, sodass man ihr vertraut, um dann zuzuschlagen. Sollte ihre List durchschaut werden kann Nibi überaus ungehalten reagieren. Sie kann richtig kratzbürstig werden. Ihr Name, Matatabi, verrät Nibi nicht schnell. Sie hält viel auf ihren Namen und sie verrät ihn nur jemandem, dem sie vertraut und das dauert bei der Katze schon etwas länger, da ihr Charakter selbst von Hinterlist geprägt ist, weswegen sie nie ausschließt, dass es bei ihrem Gegenüber anders sein könnte. Allgemein kann man auch sagen, das Nibi ein äußerst eitles Wesen ist. Sie hat ihren ganz eigenen Kopf, ihren ganz eigenen Charakter. Sie spiegelt im Grunde so gut wie genau das wieder, was man sich so unter einer "normalen" Katze vorstellt. Die geistige Ebene, in welcher sich Matatabi befindet, kommt einem Dschungel gleich. Einem Dschungel, der noch nicht von Menschen berühert wurde. Er ist wild verwuchert, das Blätterdach der unzähligen Bäume verdeckt fast den Himmel und nur wenige Lichtstrahlen erreichen den Boden, doch gibt es eine Lichtung, an welcher es einige sonnige Flecken gibt. An diesem Ort hält sich meist die zweischwänzige Katze auf. In dem Dschungel hört man jedoch keinen Laut. Weder das Zwitschern der Vögel, kein Knacken der Äste und kein Rauschen der Blätter. Es scheint ebenso eine vollkommene Windstille zu herschen. Es kann ein durchaus ein Ort sein, der einem einen kleinen Schauer über den Rücken laufen lässt.

      Jinchuuriki: Felicita Teiko

      Verwandlungsformen:

        Chakra tritt aus | 0-Schwanzform
        Cloak: In der 0-Schwanzform tritt eine dunkelblaue Chakraura aus dem Körper des Jinchuurikis. Die Augen werden schlitzförmig und passen sich in der Farbe denen von Matatabi an. Sprich: Das rechte Auge stechend gelb, das linke grün-türkis. Die Mundwinkel verziehen sich und spitze Reißzähne kommen zum Vorschein. Ebenso verändern sich die Fingernägel und werden zu langen Krallen, die bei Bedarf auch weiter verlängert und gehärtet werden können. Diese Fertigkeit sind für den Nibi Jinchuuriki extra Krallen Jutsu. Ebenfalls kann der Jinchuuriki ab dieser Tailed Stufe das besondere Katon Element seines Bijuu verwenden. Der Jinchuuriki bewegt sich animalischer fort, Zeichen hierfür sind eine animalisch gekrümmte Haltung , oder das er bei gewissenen Bewegungen diese auf allen Vieren ausführt, um sich z.B fort zu drücken. Der Jinchuuriki des Nibi bekommt einen erheblichen Chakraschub durch die dämonische Katze. Die Chakrafarbe ist blau/schwarz und mit bloßem Auge als Aura erkennbar (Ausdauer 10+100%). Die Geschwindigkeit und Kraft des Nibi Jinchuurikis erhöht sich in dieser Verwandlungsstufe enorm, die Geschwindigkeit steigt soweit an das man den Bewegungen nurnoch schwer mit blosem Auge folgen kann (Stärke und Geschwindigkeit 10+100%), es ist nur schwer möglich dieser Geschwindigkeit zu folgen sofern der Körper des Gegenübers nicht auf eine solche Geschwindigkeit reagieren kann. Zudem ist der Jinchuuriki in der Lage durch eine blose Handbewegung oder einen Schrei eine gewaltige Chakradruckwelle zu erzeugen.
        Fähigkeiten: Die besonderen Fähigkeiten in der 0-Tailed Verwandlungsform sind neben den körperlichen Attributs Steigerungen vorallem die oben bereits erwähnten Krallen Jutsu und die Verwendung des besonderen Katon Elementes des Nibi.
        Nachteile: Durch den Einfluss des Bijuuchakras machen sich erste Bewusstseinseinschränkungen bemerkbar, der Jinchuuriki ist zwar dazu in der Lage zwischen seinen Verbündeten und dem Feind zu unterscheiden jedoch handelt er überstürzt und aggressiver. Dies ist darauf zurück zu führen das der böse Wille des Nibi und vorallem sein Drang nach Freiheit langsam mehr und mehr Einfluss auf das Bewusstsein des Jinchuurikis nimmt. Starke Emotionen die der Nibi in seiner vollsten Hinterlist ausnutzen kann führen dazu das die Nachteile mehr werden und der Nibi nach und nach immer mehr die Kontrolle über den Jinchuuriki erlangt. Durch sein aggressives und rücksichtsloses Kampfverhalten ist der Jinchuuriki nicht mehr sonderlich teamfähig und versucht nach eigenem Ermessen seinen Feind auszuschalten. Durch die allgemein erwähnte animalische Haltung können Ninjutsu , aber auch Taijutsukombinationen die eben auf einer korrekten Haltung aufbauen erschwert werden. Nach spätestens 5 Posts geht der Jinchuuriki automatisch in die nächste Tailedstufe über. Sollte der Jinchuuriki eine Pakt mit seinem Bijuu haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig.

        Neko Kawa (Katzenpelz) | 1-Schwanzform
        Cloak: Der Jinchuuriki des Nibi wird in dieser nächsten Verwandlungsstufe von einem Chakramantel aus blau/schwarzem blubberndem Chakra umgeben, der erste Schwanz des Chakramantels bildet sich aus der Chakracloak heraus. Dieser dichte Chakramantel ist nur schwer zu durchdringen. Von weitem oder im Schatten wirkt der Jinchuuriki auch durch seine animalische Kampfhaltung wie eine Miniaturversion seines Bijuu mit nur einem Schwanz. Die Geschwindigkeit und Kraft ist gigantisch (10+150%) .Es ist nur schwer möglich dieser Geschwindigkeit zu folgen sofern der Körper des Gegenübers nicht auf eine solche Geschwindigkeit reagieren kann, zu beachten ist jedoch, dass das Chakra die Möglichkeit hat in sich selbst zu bewegen , was ein Vorhersehen eines Angriffs oder einer Angriffsfolge nahezu unmöglich macht. Dem Jinchuuriki steht eine gewaltige Menge an Chakra für seinen weiteren Kampf zur Verfügung (10+150%) . Der Jinchuuriki des Zweischwänzigen kann wie seine Brüder und Schwestern seine Arme mit Chakra verlängern und so Gegner greifen oder sich besser fortbewegen. Ebenfalls lassen sich mehrere Chakraarme aus dem Chakramantel zusätzlich erzeugen. Der Jinchuuriki kann weiterhin seine eigenen Ninjutsu einsetzen, einige dieser Jutsu benötigen keine Vorbereitungszeit oder Fingerzeichen mehr. Durch blitzschnelle Freisetzungen des gewaltigen Chakrapensums des Nibi, kann der Jinchuuriki sich kurzzeitig blitzschnell bewegen, was ihn im Kampf zu einem gefährlichen Gegner macht. Die Durschlagskraft des Jinchuurikis in dieser Tailedstufe ist so gewaltig das sie sogar ein Körperteil oder einen Fels mit purer Kraft zerreißen könnte. Dem Chakramantel sollte man aus dem Weg gehen , das Chakra ist bösartig , ätzend und schädigt somit angreifenden Feinden zusätzlich mit mittleren Schäden.
        Animalische Cloak: Die sogenannte Version 2 oder animalische Cloak einer Jinchuuriki Chakracloak tritt automatisch in höheren Tailedformen auf sollte der Bijuu die Kontrolle über seinen Jinchuuriki besitzen. Diese Form ist liegt dem Dämon näher und lässt kaum noch vermuten das sich hinter dem Jinchuuriki noch irgendwo ein Mensch befindet. In dieser Verwandlungsform platzt die Haut des Jinchuurikis ab, Blut und eigenes Chakra des Jinchuurikis vermischen sich innerhalb der Chakracloak mit dem Chakra des Nibi. Das Chakra verdichtet sich und zieht für wenige Augenblicke eine dichte Kuppel aus diesem Blutchakragemisch über der Jinchuuriki in dieser geht der Jinchuuriki dann in seiner Version 2 über. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form wie eine animialische Miniaturversion seines Bijuu mit nur einem Schwanz, das Chakra hat eine enorme Dichte erreicht, was es unmöglich macht den Körper des Jinchuuriki zu sehen und Ihm eine enorme Widerstandskraft gegenüber Angriffen jeglicher Art verleiht. Die ätzende bzw. schädigende Wirkung des negativen Nibi Chakras wird innerhalb der Version 2 durch die hohe Konzentration eben dieses Chakras weiter verstärkt. Eine Berühung hinterlässt bereits jetzt schwere Schäden. Innerhalb dieser animalischen Form greift der Jinchuuriki ausschließlich auf Bijuu Jutsu zurück. Seine Kraft (Stärke 10+ 175%) und die Menge an freigesetztem Chakra (Ausdauer 10+ 175%) sind im Vergleich zur Version 1 nocheinmal gestiegen. Ebenfalls in Sachen Geschwindigkeit bekommt der Jinchuuriki einen erheblich Boost (Geschwindigkeit 10+ 175%).
        Fähigkeiten: Durch die Chakradichte ist der Jinchuuriki ab dieser Tailedform dazu in der Lage besondere Jutsu aus seinem Chakramantel heraus zu nutzen. Ebenfalls bietet die zusätzliche Chakramenge mehr Möglichkeiten die besonderen Katon Jutsu des Nibi zu verwenden.
        Nachteile: Durch den Einfluss des Bijuuchakras machen sich erste Bewusstseinseinschränkungen bemerkbar, der Jinchuuriki ist zwar dazu in der Lage zwischen seinen Verbündeten und dem Feind zu unterscheiden jedoch handelt er überstürzt und aggressiver. Dies ist darauf zurück zu führen das der böse Wille des Nibi langsam mehr und mehr Einfluss auf das Bewusstsein des Jinchuurikis nimmt. Starke Emotionen die der Nibi in vollster Hinterlist ausnutzen kann führen dazu, dass die Nachteile mehr werden und der Nibi nach und nach immer mehr die Kontrolle über den Jinchuuriki erlangt. Durch sein aggressives und rücksichtsloses Kampfverhalten ist der Jinchuuriki nicht mehr sonderlich teamfähig und versucht nach eigenem Ermessen seinen Feind auszuschalten. Die enorme Konzentration des Bijuu Chakragewands kann dazu führen da das Chakra selbst seinen Jinchuuriki verletzt , dass Körperteile kurzzeitig gelähmt sind. Durch die allgemein erwähnte animalische Haltung können Ninjutsu , aber auch Taijutsukombinationen die eben auf einer korrekten Haltung aufbauen erschwert werden. Nach spätestens 3 Posts geht der Jinchuuriki automatisch in die nächste Tailedstufe über. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Nibi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig.
        Animalische Nachteile: Die Nachteile der Version 2 oder animalischen Form, gleichen in etwa den Nachteilen der Version 1, jedoch durch die enormen Schäden am eigenen Körper durch das Abplatzen der Haut, der hohe Blutverlust und das einfach hoch konzentrierte Chakra kommt es zu extremen Schmerzen für den Jinchuuriki die nach Deaktivierung einer Version 2 mit einer Bewusstlosigkeit enden. Schon bereits während der aktiven Verwandlung vermeidet der Jinchuuriki selbst unter Kontrolle des Bijuu Bewegungen um den Körper des Jinchuuriki nicht durch die extremen Chakramassen zu zerstören. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Nibi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig. Ebenso kann der Jinchuuriki dann entscheiden ob das Chakra des Bijuu Einfluss auf die Umgebung hat, dies ist vorallem erkennbar das das eigene Bijuu Chakra keine Schäden am eigenen Körper mehr anrichtet.

        Neko Kawa (Katzenpelz) | 2-Schwanzform
        Cloak: Der Jinchuuriki des Nibi wird in dieser nächsten Verwandlungsstufe wie schon zuvor von einem Chakramantel aus blau/schwarzem blubberndem Chakra umgeben, der zweite Schwanz des Chakramantels bildet sich aus der Chakracloak heraus. Dieser dichte Chakramantel ist nur schwer zu durchdringen. Von weitem oder im Schatten wirkt der Jinchuuriki auch durch seine animalische Kampfhaltung wie eine Miniaturversion seines Bijuu. Ein weiteres Merkmal wären die dichten schwarzen Render um die Lippen und die Augen, die den Jinchuuriki in dieser Verwandlungsform noch dämonischer aussehen lassen. Die Geschwindigkeit und Kraft ist gigantisch (10+200%) .Es ist nur schwer möglich dieser Geschwindigkeit zu folgen sofern der Körper des Gegenübers nicht auf eine solche Geschwindigkeit reagieren kann, zu beachten ist jedoch, dass das Chakra die Möglichkeit hat in sich selbst zu bewegen , was ein Vorhersehen eines Angriffs oder einer Angriffsfolge nahezu unmöglich macht. Dem Jinchuuriki steht eine gewaltige Menge an Chakra für seinen weiteren Kampf zur Verfügung (10+200%) . Der Jinchuuriki des Zweischwänzigen kann wie seine Brüder und Schwestern seine Arme mit Chakra verlängern und so Gegner greifen oder sich besser fortbewegen. Ebenfalls lassen sich mehrere Chakraarme aus dem Chakramantel zusätzlich erzeugen. Der Jinchuuriki kann weiterhin seine eigenen Ninjutsu einsetzen, einige dieser Jutsu benötigen keine Vorbereitungszeit oder Fingerzeichen mehr. Durch blitzschnelle Freisetzungen des gewaltigen Chakrapensums des Nibi, kann der Jinchuuriki sich kurzzeitig blitzschnell bewegen, was ihn im Kampf zu einem gefährlichen Gegner macht. Die Durschlagskraft des Jinchuurikis in dieser Tailedstufe ist so gewaltig das sie sogar ein Körperteil oder einen Fels mit purer Kraft zerreißen könnte. Dem Chakramantel sollte man aus dem Weg gehen , das Chakra ist bösartig , ätzend und schädigt somit angreifenden Feinden zusätzlich mit mittleren Schäden.
        Animalische Cloak: Die sogenannte Version 2 oder animalische Cloak einer Jinchuuriki Chakracloak tritt automatisch in höheren Tailedformen auf sollte der Bijuu die Kontrolle über seinen Jinchuuriki besitzen. Diese Form ist liegt dem Dämon näher und lässt kaum noch vermuten das sich hinter dem Jinchuuriki noch irgendwo ein Mensch befindet. In dieser Verwandlungsform platzt die Haut des Jinchuurikis ab, Blut und eigenes Chakra des Jinchuurikis vermischen sich innerhalb der Chakracloak mit dem Chakra des Nibi. Das Chakra verdichtet sich und zieht für wenige Augenblicke eine dichte Kuppel aus diesem Blutchakragemisch über der Jinchuuriki in dieser geht der Jinchuuriki dann in seiner Version 2 über. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form wie eine animialische Miniaturversion seines Bijuu , das Chakra hat eine enorme Dichte erreicht sogar noch höher wie in der vorherigen Stufe, was es unmöglich macht den Körper des Jinchuuriki zu sehen und Ihm eine enorme Widerstandskraft gegenüber Angriffen jeglicher Art verleiht. Die ätzende bzw. schädigende Wirkung des negativen Nibi Chakras wird innerhalb der Version 2 durch die hohe Konzentration eben dieses Chakras weiter verstärkt. Eine Berühung hinterlässt bereits jetzt schwere Schäden. Innerhalb dieser animalischen Form greift der Jinchuuriki ausschließlich auf Bijuu Jutsu zurück. Seine Kraft (Stärke 10+ 575%) und die Menge an freigesetztem Chakra (Ausdauer 10+ 575%) sind im Vergleich zur Version 1 nocheinmal gestiegen. Ebenfalls in Sachen Geschwindigkeit bekommt der Jinchuuriki einen erheblich Boost (Geschwindigkeit 10+ 575%).
        Full Release Die vollständige Verwandlung des Jinchuuriki in seinen Bijuu. Hierbei wird die vollständige Macht des Bijuu entfesselt und die Verwandlung in die dämonische Katze abgeschlossen. Der Nibi erscheint in seiner vollen Größe und Macht , die flammende Haut und das flammende Fell des Bijuu sind gewachsen und das Seelentor ist geöffnet und somit der Bijuu vollkommen frei, es dauert in diesem Zustand ohne das der Jinchuuriki ein Soultailed Jinchuuriki ist nur zwei Posts bis der Jinchuuriki stirbt. Diese Verwandlungsform ist wirklich gewaltig der Jinchuuriki ist dazu in der Lage nur mit einem Aufschrei gewaltige Erdbeben zu erzeugen die ohne weiteres mit A-Rang Techniken vergleichbar sind. Sein Chakra ist dazu in der Lage selbst Gestein und Metall zu zermürben. Ein mächtiger Schlag seines gewaltigen Körpers entfesselt Kräfte die einer Naturgewalt gleich kommt. Innerhalb dieser animalischen Form greift der Jinchuuriki ausschließlich auf Bijuu Jutsu zurück. Seine Kraft (Stärke 10+ 650%) und die Menge an freigesetztem Chakra (Ausdauer 10+ 650%) sind im Vergleich zur Version 1 nocheinmal gestiegen. Jediglich in Sachen Geschwindigkeit büßt der Jinchuuriki erheblich ein, zur vorherigen Verwandlungsstufen (Geschwindigkeit 10+ 450%).
        Fähigkeiten: Durch die Chakradichte ist der Jinchuuriki ab dieser Tailedform dazu in der Lage besondere Jutsu aus seinem Chakramantel heraus zu nutzen. Ebenfalls bietet die zusätzliche Chakramenge mehr Möglichkeiten die besonderen Katon Jutsu des Nibi zu verwenden.
        Nachteile: Durch den Einfluss des Bijuuchakras machen sich erste Bewusstseinseinschränkungen bemerkbar, der Jinchuuriki ist zwar dazu in der Lage zwischen seinen Verbündeten und dem Feind zu unterscheiden jedoch handelt er überstürzt und aggressiver. Dies ist darauf zurück zu führen das der böse Wille des Nibi langsam mehr und mehr Einfluss auf das Bewusstsein des Jinchuurikis nimmt. Starke Emotionen die der Nibi in vollster Hinterlist ausnutzen kann führen dazu, dass die Nachteile mehr werden und der Nibi nach und nach immer mehr die Kontrolle über den Jinchuuriki erlangt. Durch sein aggressives und rücksichtsloses Kampfverhalten ist der Jinchuuriki nicht mehr sonderlich teamfähig und versucht nach eigenem Ermessen seinen Feind auszuschalten. Die enorme Konzentration des Bijuu Chakragewands kann dazu führen da das Chakra selbst seinen Jinchuuriki verletzt , dass Körperteile kurzzeitig gelähmt sind. Durch die allgemein erwähnte animalische Haltung können Ninjutsu , aber auch Taijutsukombinationen die eben auf einer korrekten Haltung aufbauen erschwert werden. Nach spätestens 2 Posts geht der Jinchuuriki automatisch in die nächste Tailedstufe über und damit eine Full Release Verwandlung. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Nibi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig.
        Animalische Nachteile + Full Release:Sofern der Jinchuuriki keinerlei Pakt oder den Soultailed beherrscht stirbt auch dieser nachdem der Nibi vollständig befreit ist (spätestens ab dem 2 Post). Dies passierte in der Vergangenheit öfters und der Nibi richtete danach Chaos und Verwüstung an, wie eine wilde Katze, die zu lange ihrer Freiheit beraubt wurde.


      Bijuu Harmonie Stufe 4: hitotsu ni naru ("Eins sein") Die fünfte und letzte Harmoniestufe unterscheidet sich im Vergleich zur vierten nur in einem einzigen Punkt. Der wahre Namen des Bijuu ist bekannt. Durch diese Tatsache erreicht der Jinchuuriki automatisch die fünfte Harmoniestufe. Der Jinchuuriki ist nun nicht mehr auf die Auslegung nur einer Soultailed Version beschränkt, er kann sowohl Version 1 als auch 2 auf der maximalen Kontrollstufe einsetzen. Desweiteren ist der Jinchuuriki durch diese Stufe dazu in der Lage eine besondere Jinchuuriki und Bijuu Modus zu nutzen, der die Kampfart des Jinchuurikis und seines Partners repräsentiert. Killer Bee war durch diesen dazu in der Lage eine erweiterte full released Form zu schaffen mit der er die animalischen Aspekte seines Bijuu voll nutzen konnte aber auch eigene Jutsu währendessen verwenden konnte. Naruto Uzumaki schuf eine Kombinations des Rikudo Sennin Mode und der vollkommenen Kyuubi Verwandlungsstufe , demnach ist der Jinchuuriki durch diese Harmoniestufe dazu in der Lage neue Soultailedvarianten und Verwandlungsstufen zu erschaffen.


      Inhalt des Paktes:
      1.Der Nibi stellt sein Chakra zum Schutz des Jinchuuriki zur Verfügung und lässt ihn dieses mit seinem Willen leiten.
      2.Der Nibi steht mit Rat zur Seite, er wird aber nicht von seiner "bösen" Natur abweichen und auf seine Vorschläge ist nicht immer zu hören. Weiterhin versucht der Nibi natürlich einen Vorteil aus der Situation heraus zu ziehen.
      3.Der Nibi stellt eine besondere Chakracloakform dem Jinchuuriki zur Verfügung und eine ebenso besondere Fähigkeit.
      4.Der Nibi lässt sein Chakra nicht versuchen den Jinchuuriki zu kontrollierne wesshalb er in seiner normal kontrollierbaren Tailed-Formen keine Angst haben muss das diese plötzlich sich erweitern. Nur sollte der Gegner zu stark sein wird Nibi diese automatisch steigern und dies ist dann auch nicht mehr kontrollierbar, dort übernimmt der Nibi.
      5.Der Nibi beginnt langsam sich für Ansichten und Interessen des Jinchuuriki zu interessieren, sollten sie für Ihn als würdig gellten.
      6.Für all diese "Vorteile" muss der Jinchuuriki zustimmen, einmal im Monat und zwar zur Zeit des Neumondes , also wenn der Himmel finster bleibt dem Bijuu die volle Kontrolle über seinen Körper zu zu sprechen. Hierbei wird der Nibi Jinchuuriki in seiner eigenen Seele gefangen und der Bijuu übernimt für diesen Tag seinen Körper.

      ~Der Kyuubi~
      Bild

      Der Kyuubi ist der dämonische Fuchs und der stärkste aller Bijuu. Der Neunschwänzige besitzt nahezu unendlich viel Chakra. Der Kyuubi ist in der Lage mit nur einer Schwanzbewegung Tsunamis auszulösen oder Berge zu zerstören. Außerdem verleiht er dem Jinchuuriki die Fähigkeit, sich binnen weniger Stunden, wofür normale Shinobi Tage brauchen, zu erholen oder zu regenerieren, dies bedeutet das ein Kyuubi Jinchuuriki z.B sich von einem Arm Bruch oder einer schweren Verletzung in kürzester Zeit erholt und wieder voll einsatzbereit ist. Diese besondere Regenerationskraft wirkt passiv und ohne direkte Freisetzung von Kyuubi Chakra. Krankheiten, Gifte und andere schädliche Nebeneffekte wirken nur auf einem Mindestmaß ihrer sonstigen Stärke/Konzentration, Krankheiten/Gifte und andere schädliche Nebeneffekte sind für den Jinchuuriki nicht tödlich. Das Kyuubichakra im Inneren verhindert eine Ausbreitung dieser Dinge und regeneriert den Körper zu seinem Normalzustand hin. Sollte Kyuubi Chakra freigesetzt werden wird die passive Regenerationskraft durch eine aktive ersetzt und das Kyuubi Chakra heilt direkt den Körper des Jinchuurikis. Hierbei ist zu beachten das höher konzentriertes Chakra für den Jinchuuriki eine giftige Wirkung hat. Sobald der Jinchuuriki Kyuubi Chakra freisetzt, erhält dieser allein durch seine gewaltigen Chakramassen einen enormen Geschwindigkeits-und Kraftschub innerhalb der verschiedenen Verwandlungsstufen. Jedoch hat dies auch im Fortschritt der Kyuubi Verwandlungsformen Folgen: Beim ersten Schwanz verliert der Jinchuuriki Beispielsweise (ist abhängig vom Siegel und anderen Faktoren) nur teilweise die Kontrolle und umso mehr Schwänze anschließend erscheinen, desto mehr übernimmt der Kyuubi die Kontrolle über den Jinchuuriki. In der 4-Schwänzigen-Form hat der Kyuubi schon fast die gesamte Kontrolle und kann Chakraarme einsetzen und einen riesigen Chakrastrahl die sogenannte Bijuudama abfeuern und somit ein großflächiges Gebiet dem Erdboden gleich machen. Er kann außerdem Druckwellen aus reinem Chakra entladen. Die gewaltigen Chakramengen des Kyuubi die dem Jinchuuriki in höheren Tailedformen zur Verfügung stehen führen dazu das sich Jutsu, selbst wenn sie einen enormen Chakraverbrauch besitzen ohne Vorbereitungszeit genutzt werden können. Der Kyuubi ist ein hinterlistiger Bijuu und besonders gefährlich für den Jinchuuriki. Diese Hinterlist und Handlungsweise ist die bedrohlichste der Neun Bijuu. Seine Art lässt auf einen tiefen Hass gegen die Menschheit schließen, die sogar die Mordlust des Shukaku übertrifft. Seine Wut auf die menschliche Rasse ist von keinem anderen Bijuu auch nur annähernd so stark. Sein streben nach Freiheit beruht nur auf einer Tatsache und die ist alle Unwürdigen unter seinen Augen mit seiner Macht zu vernichten. Hierbei manipuliert der Kyuubi seinen Jinchuuriki nicht nur mit hinterlistigen Methoden, nein seine enorme Intelligenz und Erfahrung macht es für ihn ein leichtes seinen Jinchuuriki zu manipulieren. Er nutzt Gefühle perfekt gegen seine Gegenüber und vorallem gegen den Jinchuuriki selbst aus und er ist sogar in der Lage diesem Bilder der Vergangenheit oder einer möglichen Zukunft zu zeigen um so die Kontrolle über diesen zu erlangen. Dies ist oft abstrakt gehalten und dient nur zur Manipulation des Jinchuuriki. (siehe Kampf gegen Orochimaru, die Einbildung Naruto`s des im Wasser verschwindenden Sasuke und die Darstellung, das er ihn aus eigener Kraft niemals retten könnte. Mögliche Zukunft desshalb weil dies sich sogar bewarheitet hat). Da er die Schwäche verachtet würde er kaum mit einem Wesen zusammen arbeiten was in seinen Augen nicht würdig ist. Kyuubi ordnet seine Bijuu Brüder in ihrer Stärke oft nur anhand der Schweifanzahl an. Demnach ist der Shukaku in seinen Augen der schwächste der Neun und wird dementsprechend von Ihm verurteilt. Zu seiner Verachtung gegenüber Schwäche und allgemein Menschen kommt noch der extreme Hass auf den Clan der Uchiha. In der Vergangenheit haben Uchiha öfters versucht ihn zu kontrollieren und Niemand nichtmal die Uchiha mit ihrer verderbten Macht sollten seiner Meinung nach dazu in der Lage sein.


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Re: Felicita Teiko

Beitragvon Felicita Teiko » Fr 4. Mai 2012, 23:04


Fähigkeiten


      Chakranatur:

      Katon("Feuerversteck")
      Die Chakranatur Katon symbolisiert das Feuer-Element und ist verhältnismäßig leicht zu beherrschen bzw. kontrollieren. Das Feuerversteck ist vor allem im Großreich Hi no Kuni vertreten und dort hat sich der ansässige Uchiha Clan auf jene spezialisiert. Der Schaden, den das Feuerversteck ausrichtet, basiert auf Verbrennungen und Brandwunden und ist somit eine gefährliche Waffe im Kampf. Aber man kann auch das Katon-Element im Alltag nutzen, sofern man eine höhere Chakrakontrolle vorweist. Im Gesamten kann man die Techniken des Feuerverstecks als sehr zerstörerisch ansehen; nur zu viele Jutsus enden schlussendlich in einer riesigen Explosion, die flächenschadend vielerlei Gegner verletzen kann. Katon ("Feuerversteck") ist dem Fuuton ("Windversteck")überlegen, unterliegt jedoch aufgrund der naturbasierten Tatsache dem Suiton ("Wasserversteck")Erfundene Besonderheit


      Suiton ("Wasserversteck") [Inaktiv]
      Die Chakranatur Suiton symbolisiert das Wasser-Element und ist vor allem in Mizu no Kuni, dem Wassereich, verbreitet. Aufgrund der vielen Wassermengen in und rund um Kirigakure no Sato haben sich die Kirigakure-Shinobis auf eben jene Techniken spezialisiert und manche können nur von ihnen wirklich fehlerfrei angewandt werden. Erfahrene Nutzer können auch jegliche Jutsus die auf dem Wasserversteck basieren auch ohne Wasserquellen benutzen - selbst für höherrangige Ninjas eine wahre Kunst. Den Schaden, den das Wasserversteck anrichtet, könnte man wohl eher als dumpf empfinden, wenn das Wasser auf einen klatscht. Bei den höherrangigen Techniken besteht immer die Gefahr, dass das Opfer dabei ertrinken würde. Das Suiton-Element zu kontrollieren, ist für Anfänger von Beginn an recht simpel, aber es sei gesagt, desto höher der Rang der Technik, desto mehr Ansprüche hat es, um es zu erlernen und man kann erst im hohen Alter und mit genug Erfahrungen das Wasser-Element tödlich genau einsetzen. Suiton ("Wasserversteck") hat deutliche Vorteile, die zu einem naturbasiert sowie elementarbasiert sind, gegenüber dem Katon ("Feuerversteck"), ist dafür aber im Kampfe dem Doton ("Erdversteck") unterlegen. Erfundene Besonderheit


      Raiton ("Blitzversteck") [Inaktiv]
      Die Chakranatur Raiton symbolisiert das Blitz-Element und ist vor allem in Kaminari no Kuni verbreitet, wo sogar die Raikage das Blitz-Element ihr eigen nennen durften. Das Blitz-Element ist eines der am schwierigsten zu kontrollierenden Elemente, so können Anfänger mit diesem Element zu Beginn rein gar nichts anfangen. Der Schaden, den das Blitzversteck anrichtet basiert auf Paralyse und Lähmung des gegnerischen Körpers. Je nach Stärke der Blitz-Technik können niederrangige nur ein paar Sekunden lähmen, hochrangige Jutsus können aber dafür minutenlang den Gegner im Griff haben. Viele Nutzer und Opfer des Blitz-Elementes haben nur zu Häuf berichtet, dass das Blitz-Element ein wahres Kraftbündel von Chakranatur ist. Raiton ("Blitzversteck") hat Vorteile gegenüber dem Doton ("Erdversteck"), zieht aber im Kampf gegenüber dem Fuuton ("Windversteck") den Kürzeren. Erfundene Besonderheit


      Kampfweise:
      Bild

      Felicita ist über die Jahre kämpferrischer geworden, sowie mutiger. Sie fürchtet ihre Gegner nicht, egal wie gefährlich diese aussehen und kämpft verbissen. Sie vertraut hierbei meistens auf ihr Tai - und Ninjutsu. Greift aber in manchen Fällen auch auf ihr Genjutsu zurück, wobei dies nicht ihre Spezialität ist. Sie kämpft meistens mit ihren Dolchen und fast immer mit ihren Fähigkeiten als Jinchuuriki, denn darin liegen ihre Stärken. Sie versucht in der Regel durch schnelle und teilweise akrobatische Angriffe ihren Gegner auszuschalten. Von ihrer einstigen Naivität ist nichts mehr zu erkennen, dies hat sie durch die Erlebnisse in ihrem bisherigen Leben ablegen müssen. Nach wie vor ist Kenjutsu Fernkampf eine Schwäche von ihr, die sie jedoch nicht aufhält, trotzdem auch mal eine Waffe nach dem Gegner zu werfen. In Trainingskämpfen verhält sie sich ihrem Trainingspartner in der Regel fair gegenüber und würde diesen nicht ernsthaft verletzen wollen. Felicita würde von sich aus einen Kampf beginnen, wenn es so aussieht, dass es keinen anderen Weg gibt. Sinnlose kämpfe führt sie jedoch nicht. Sie würde alles tun, um jene zu beschützen, die ihr wichtig sind und sich dabei auch aufopfern, wenn es nötig ist.

      Stärken:

      Chakra | Geschwindigkeit | Ninjutsu | Starke Willenskraft [Stufe 4] (inRPG) | Keitaihenka (Formveränderung) (inRPG)

      Felicita hatte schon früh gemerkt, dass sie eine Stärke im Bereich des Chakras hatte. Sie hatte schon immer eine recht annehmbare Menge von diesem und konnte diese auch recht gut kontrolliere. Doch anstatt sich dann auf den Bereich Genjutsu auszulegen, hat sie diesen Bereich eher schleifen lassen und hat sich eher mit den Techniken des Ninjutsu beschäftigt. Schnell lernte sie auch ihr Element kennen, was ihren Hang zu den Ninjutsu nur bestärkte, sodass sie diese eifrig trainierte und nun in diesem Bereich eine weitere Stärke hat. Was man dem Mädchen eigentlich gleich ansehen kann ist, dass sie nicht gerade langsam ist. Sie hat einen guten Körperbau und konnte schon immer schnell rennen. Da sie früher nicht den typischen 'Mädchensachen' wie mit Puppen spielen oder soetwas nachgegangen ist, als Kind, sondern gerne mit ein paar Jungs auf Bäume kletterte und Wettrennen veranstaltete, trainierte sie unbewusst ihre Beine noch mehr. Später auf der Akademie lief sie allerdings auch viel und gerne, weswegen sie nun auch diesen Bereich zu ihren Stärken zählen kann. Durch viele Ereignisse die geschehen sind, besonders seit sie mit Takashi Aono in einem Team ist, wurde Felicita immer wieder mit Rückschlägen konfrontiert, und auch anderen schwierigen Situationen, welche ihre Fähigkeiten eigentlich bei weitem Überstiegen. Dennoch gab das Mädchen niemals auf und kämpfte immer weiter, sowohl körperlich als auch psychisch und trat so meist über ihre eigentlichen Grenzen hinaus. Ihr Wille für das Wohlergehen ihrer Freunde, ihrer Familie und ihres Dorfes zu kämpfen und sich einzusetzen ist beinahe Grenzenlos, weswegen sie nun durch harte Arbeit eine starke Willenskraft zu ihren Stärken zählen kann.

      Schwächen:

      Genjutsu erkennen + anwenden | Kenjutsu Fernkampf

      Trotz Felicitas Stärke im Bereich der Chakrakontrolle hat sie sich nie groß mit dem Bereich Genjutsu auseinander gesetzt. Sie kann ein wenig in diesem Bereich, jedoch lässt dies wohl eher zu wünschen übrig, wäre allerdings ausbaufähig, denn eine komplette unfähigkeit hat sie in diesem Bereich nicht. Es fällt ihr nur schwerer zu lernen, wie man Genjutsus erkennt und auch, wie man diese anwendet, da sie die Art der Techniken weitaus komplizierter findet, als zum Beispiel Ninjutsu oder Taijutsu. Jedoch kommt man so direkt zu der nächsten Schwäche des Mädchens. Ihre Kenjutsufähigkeiten im Bereich des Nahkampfes. Oft hat sie sich abgemüht und trainiert wie wild, doch nie konnte sie wirklich gute Ergebnisse erzielen, wenn es darum ging, Waffen auf die Entfernung hinweg zu nutzen. Es fällt ihr schwer, diese Waffen vernünftig zu werfen. Entweder der Wurf ist zu kurz, oder zu lang, oder zu schräg. Doch sie trainiert sich immer weiter in diesem Bereich, in der Hoffnung, sich irgendwann hier doch noch verbessern zu können. Viele andere haben ihre Hoffnung, dass Felicita jemals lernt, eine Wurfwaffe vernünftig zu nutzen, bereits aufgegeben. Das Mädchen jedoch nicht.

      Ausrüstung:

      Das Ranbento Sōshō ist eine von Takashi Uzumaki geschmiedete Waffe. Er gab sie an seine Freundin Felicita Teiko als sie sich nach einer Weile wiedergesehen haben. Die beiden Dolche die Felicita von ihrem Vater erhalten hatte und ihr altes Schwert das Kanjō waren die Basis für diese neue Waffe. Der Uzumaki entwarf diese Waffe für seine Hüterin um ihren Kampfstil besser unterstützen zu können. Das Ranbento Sōshō besteht aus zwei Kurzschwertern die nicht viel länger sind als die von Felicita gewohnte Dolchbewaffnung. Mit einer Gesamtlänge von 80cm und einer Klingenlänge von 40cm sind sie in etwa doppelt so groß. Das Gewicht jeder dieser Klingen beträgt 1250 Gramm. Takashi achtete darauf das die Metalleigenschaften des Miteranium aus ihrer alten Waffe nicht verloren gingen sondern sich perfekt in der neuen Form ergänzen lassen würden. Die Schwerter sind an beiden Seiten scharf so wie es Felicita bereits als Genin von ihren Dolchen gewohnt war. Der Griff mit seinen 20cm ist etwas länger geraten was aber auch verschiedene Kampfanwendungsweise ermöglicht, was ihr besonders durch ihre neue dämonische Gefährtin zu gute kommt. Wie bereits erwähnt sorgte Takashi dafür das Schwert so zu schaffen, dass es perfekt zum Kampfstil der Teiko passte. Mitlerweile hatte er oft genug Seite an Seite mit ihr gekämpft und auch das unheimliche Wissen des Urbösen kam ihm hierbei zu gute. Er hatte jede ihrer Bewegungen, ihren Körperbau, der sich durch ihr Alter durchaus verändern konnte und ihr gesamtes Angriffsverhalten zusammen mit dem vom Matatabi analysiert und somit alles was er über seine Hüterin wusste in das Schwert hinein gearbeitet. Durch das göttliche Chakra veränderte er die Struktur des Metalles es war nun dazu in der Lage besonders gut Bijuu Chakra zu leiten, mehr noch konnte man durch das dämonische Chakra die Schäden der Waffe verstärken (pro Zugabe von hohem Chakraverbrauch zusätzliche schwere Schäden durch dämonisches Chakra). Noch immer ist Felicita dazu in der Lage über diese Waffe die Position ihres Freundes genaustens zu bestimmen. Mitlerweile sogar über Reichsgrenzen hinweg. Doch nicht nur das , sie kann auch seine aktuelle Emotionslage spüren und ob er sich in Gefahr befindet. Dies ist darauf zu begründen da sein göttliches Chakra für den Schmiedeprozess der Waffe verwendet wurde. Der Knauf am Ende des Griffes bietet etwas ganz besonderes und persönliches für die Teiko. Sollte in sein Ende Chakra geleitet werden leuchtet das Zeichen hell auf, drückt Felicita dieses nur auf den Boden erscheint ein Chakraabild ihrer Eltern und von Takashi. Dies hat der Uzumaki für sie eingebaut das sie immer ein Lichtblick hat selbst an den dunkelsten Orten. Das leuchtende Chakra ist Takashi göttliches blaues Chakra und spendet entsprechend auch Licht. Doch besitzt der Knauf auch einen offensiven Effekt er kann sämtliche Chakrasignaturen in sich selbst halten, was ebenfalls über das Kami no Chakra zu begründen ist. Dadurch sind mächtige Kombinationstechniken möglich. Die ebenfalls über die Waffe zusätzlich mit dämonischem Chakra verstärkt werden können, das besondere Metall dient als Katalysator und macht es möglich das man sich kaum auf Techniken konzentrieren muss die über die Schwerter benutzt werden. Erfundener Gegenstand



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Re: Felicita Teiko

Beitragvon Felicita Teiko » Sa 5. Mai 2012, 16:55


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Re: Felicita Teiko

Beitragvon Felicita Teiko » Sa 5. Mai 2012, 17:04


Biographie



Familie:

Mutter:
Name: Fukurokuju Teiko
Alter: 45
Status: Lebend
Beschreibung: Felicitas Mutter trägt den Namen einer japanischen Gottheit und man könnte meinen, somit auch eine große Bürde. Doch dem ist nicht so. Es scheint manchmal, als hätte sich ihr Charakter dem Namen angepasst. Fukurokuju ist eigentlich die Göttin der Weisheit, des Glücks und des langen Lebens und so scheint auch Felicitas Mutter, welche diesen Namen trägt, viele Weisheiten in sich zu bergen. Sie findet immer wieder einen Grund, um das Glück zum vorschein zu bringen und zwar so, dass einem die Lebenslust ewig erhalten bleibt. Felicita würde sie wohl als eine: Wundervolle Frau beschreiben. Fukurokuju ist eine Zivilisten und arbeitet nur manchmal in einem kleinen Blumenlade, wo sie stets ein Lächeln auf den Lippen trägt.


Vater:
Name: Gakido Teiko
Alter: 49
Status: Lebend
Beschreibung: Der Name Gakidos stammt aus der japanischen Mythologie und dem Buddhismus. Er bedeutet soviel wie "Fegefeuer" und so kann man diesen Mann auch gut beschreiben. Durch Gakido kam Felicita ihrem Element noch näher, da er dieses selbst ebenfalls besitzt. Er ist ein stolzer Shinobi seines Dorfes und würde dieses mit seinem Leben beschützen. Gakido liebt seine Tochter und seine Frau. Für ihn sind sie beide das Wichtigste auf der Welt. Durch Fukurokuju kommt sein aufgewecktes, feuriges Gemüt zur Ruhe und er kann sich fallen lassen. Allgemein ist er ein freundlicher Mann, welcher, wenn es sein muss, auch mal auf den Tisch hauen, und sagen kann, was falsch läuft.

Geschwister: -

Wichtige Daten:

00 Jahre ~ Geburt
06 Jahre ~ Eintritt in die Akademie
12 Jahre ~ Entdeckung ihres Elementes | Ernennung zur Genin
14 Jahre ~ Verlust ihres festen Freundes und ihrer besten Freunde

Ziel:

Felicita möchte irgendwann einmal stark genug sein, um die Menschen, die sie liebt vollkommen vor allen Gefahren schützen zu können. Dafür trainiert sie viel. Ausserdem möchte sie ihren Pflichten, gegenüber ihrem Dorf, nachgehen und dieses unterstützen und beschützen, so gut sie kann. Sie will dem Dorf treue Dienste erweisen und sich als Shinobi in diesem Rangsystem weiter entwickeln.

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Re: Felicita Teiko

Beitragvon Felicita Teiko » Sa 5. Mai 2012, 17:49


Story



Kapitel 1: Die Geburt

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"Nichts wird geboren, nichts wird zerstört. Fort mit eurem Dualismus, mit euren Vorlieben und Abneigungen. Jedes einzelne Ding ist eben der Eine Geist."
(Huang-Po, Der Geist des Zen, John Blofeld (Hrsg.))


Es war ein sonniger Tag in Konohagakure. Die Frauen liefen leicht bekleidet durch die Straßen. Die Shoppingtüten in der einen Hand, und in der anderen Hand meist noch einen Eiskaffee. Und zu selben Zeit, wo auf der Straße einer Frau die Handtasche entwendet, und der Dieb sofort, von einem rechtschaffendem Mann, zu Boden geworfen wurde, ertönte aus einem Krankenhaus in der Nähe, der Schrei eines gerade neugeborenen Babys. Fukurokuju weinte vor Glück. Sie wollte ihr Kind, ihre gerade zur Welt gebrachte Tochter, sofort in die Arme schließen. Die Strapazen der Geburt waren sofort vergessen. Doch die Ärzte nahmen das Mädchen mit. Es musste untersucht werden. Denn obwohl es aus leibeskräften schrie, war es ein wenig blau. Die Nabelschnur hatte sich um den Hals des Kindes gelegen. Es vergingen fast zwei Stunden, ehe die Ärzte wieder kamen, und das Mädchen ihrer Mutter in den Arm legten, welche aus Sorge um ihr Baby schon geweint hatte. Gakido streichelte seiner Frau durch ihr Haar, während diese nur noch Augen für ihr Kind hatte. ,,Felicita soll sie heißen." sprach die frisch gebackene Mutter. ,,Dann heißt sie von nun ab Felicita." sprach Gakido, ehe er seine Tochter ebenfalls in den Arm nahm.
Ein paar Tage noch musste Fukurokuju im Krankenhaus bleiben. Obwohl sie sich bereits sehr gesund wieder fühlte, hatten die Ärzte Sorge, dass sie die Anstrengungen durch die Geburt noch nicht ganz so gut überwunden hatte. Natürlich wollte Felicitas Mutter so schnell wie Möglich nach hause, zusammen mit ihrer Tochter, doch sie verlor ihre Freundlichkeit den Ärzten gegenüber nicht, auch wenn ihr diese Situation nicht gefiel. Ihr Mann Gakido besuchte sie natürlich jeden Tag, jedoch nahm die Arbeit als Shinobi seines Dorfes ihm auch ein wenig die Zeit, welche er lieber bei seiner Frau verbracht hätte. Dies würde sich allerdings auch später nicht ändern.
Schließlich konnte die Mutter mit ihrer Tochter nach hause. Ein Zimmer war bereits hergerichtet worden, für die Kleine. In diesem Zimmer würde sie ihre Kindheit und ihre Jugend verbringen.

Kapitel 2: Die Kindheit

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"Deine Weisheit sei die Weisheit der grauen Haare, aber dein Herz - dein Herz sei das Herz der unschuldigen Kindheit."
(Friedrich Schiller, Die Räuber)


Felicita hatte eine schöne Kindheit. Egal wo sie war fand sie schnell Freunde, jedoch meistens eher von dem männlichem Geschlecht. Sie verstand sich als Kind besser mit den Jungs als mit den Mädchen, dadurch entfernte sie sich allerdings nur noch mehr von den Mädchen, da diese eifersüchtig waren, dass sie so anerkannt und gemocht wurde von den Jungs. Aber Felicita war stehts zu naiv um dies zu sehen. Sie machte sich nie große Gedanken darum, warum sie so wenig mit den Mädchen zu tun hatte, für sie war es einfach ein normaler Zustand. Freunde hatte sie, und das reichte ihr. Wieso also über mehr Gedanken machen? Manchmal sprachen die Jungs sie darauf an, jedoch legte sie dann immer nur den Kopf schief und wusste nicht so recht, was die Kerle meinten. Mit einem Lachen, oder einem Grinsen im Gesicht, ließen diese dann das Thema aber auch schnell wieder fallen. Vermutlich mochten sie Felicita aufgrund ihrer lockeren, unbeschwerten Art. Für sie war es nie ein Unterschied, ob sie nun ihre Freizeit mit einem Jungen oder einem Mädchen verbrachte. Sie dachte nie daran, dass zwischen einem Jungen und einem Mädchen, eine Liebesbeziehung werden konnte. Besonders dachte sie nicht bei ihren Freunden daran. Nie kamen solche Gedanken.
Ihr Freundeskreis bestand aus ihr und drei Jungs, welche sie seit dem Kindergarten schon begleiteten. Der eine war Nibori. Ein schwarzhaariger, recht verschlossener Junge, welcher immer mit einem Hut umherlief. Der zweite war Riku, er hatte braune Haare, trug eine Brille, und war stehts freundlich und wusste immer einen Rat. Er war sehr intelligent, jedoch dadurch nie überheblich, seine Schwäche war jedoch stehts das Essen. Er war sehr verfressen. Der dritte war Momiji. Er hatte schon im Kindergarten weiße Haare und trug eine Augenklappe. Was genau sich dahinter verbarg wusste niemand von den Freunden. Er war zwar stehts sehr offen, jedoch schien er immer ein Geheimnis mit sich zu tragen. Momiji war immer der Älteste von allen.

Kapitel 3: Der Eintritt in die Akademie

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"Die Schule soll stets danach trachten, dass der junge Mensch sie als harmonische Persönlichkeit verlasse, nicht als Spezialist."
(Albert Einstein, Einstein sagt, Alice Calaprice (Hrsg.))



So war Momiji auch der erste von ihnen, der die Ninjaakademie besuchte. Er erzählte den anderen, wie toll es war, und so steckte er Riku, Nibori und auch Felicita an. Jedoch spielte das Mädchen schon sehr lange mit dem Gedanken, schließlich war ihr eigener Vater auch ein Shinobi. Sie hatte ihm manchmal beim Training zugesehen. Und so kam es, dass sie eines Tages, als sie sieben Jahre alt war, wieder mit ihrem Vater auf den Trainingsplatz ging. Der Tag war sonnig und schön. Es war nicht zu heiß, jedoch auch nicht zu kalt. Felicita saß im Schatten eines Baumes und sah ihrem Vater dabei zu, wie er einige Jutsus trainierte. Sie wollte ihn etwas fragen und überlegte lange, welche Worte sie nutzen sollte, bis sie irgendwann nur den Kopf schüttelte und beschloss, es gerade heraus zu sagen. "Papa? Ich möchte gerne auf die Akademie und selbst eine Kunoichi werden." sagte sie, gerade so laut genug, dass ihr Vater es hören konnte. Dieser stockte gerade mitten in einer Übung und ein Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. "Aber klar doch, mein Schatz. Wenn du das möchtest, dann können wir dich gleich morgen anmelden." Vergnügt sagte Felicita nur "Okay!" Und hatte den Rest des Tages ein Lächeln auf dem Gesicht. Später traf sie sich mit Riku, Nibori und Momiji und erzählte ihnen von ihrem Vorhaben. Riku und Nibori wechselten nur vielsagende Blicke ehe sie wenige Tage später selbst erzählten, dass sie nun auch an der Akademie angemeldet waren.
Und so kamen sie alle drei in eine Klasse, nur Momiji war nicht mit in ihrer Klasse, was klar war, schließlich besuchte er schon ein wenig länger als sie die Akademie. Eigentlich waren Nibori und Riku auch ein Jahr älter als Felicita, und hätten schon längst zur Akademie gekonnt. Doch Felicita machte sich nie darüber Gedanken, warum sie es nicht vorher bereits getan hatten, sich anzumelden, sondern erst dann, als die Teiko es bereits auch getan hatte. Sie würde erst sehr viel später erfahren das dies alles Absicht gewesen war.

Kapitel 4: Die Ernennung zum Genin

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"Jedwede Tugend ist fleckenfrei - bis auf den Augenblick der Probe."
(Friedrich Schiller, Don Karlos)


Die drei besuchten nun schon seit einiger Zeit die Akademie zusammen. Sie verbrachten fast den gesamten Tag immer beieinander. Momiji war seltener als früher bei ihnen. Er war bereits zum Genin ernannt worden, und machte nun öfters ein paar Missionen mit seinem Team. Für Nibori, Riku und Felicita würde es auch bald ernst werden. Was Felicita nicht bemerkte war, dass die beiden Jungs sich immer öfters in die Haare bekamen und jeder von ihnen immer öfters Felicita umschmeichelte. Sie schien wie blind für die Annährungsversuche der beiden Jungs zu sein. Dies jedoch bestärkte die beiden jedoch nur noch, gegeneinander um ihre Gunst zu buhlen. Solange sie noch nicht zu einem von ihnen etwas gesagt hatte, bestand schließlich für sie beide noch eine Chance. Das Gefecht hielt an bis zu der Geninprüfung. Sie trainierten zusammen, und die Jungs mussten Felicita des Öfteren ab und zu mal ein paar Tipps geben. Und bereits bei solchen Dingen wurde der Kampf zwischen den beiden intensiver. Das Mädchen bemerkte natürlich wie immer nichts. Sie bemerkte nicht, wie sie sich gegenseitig das Wort abschnitten, um besser und schlauer vor Felicita da zu stehen, und um ihr besser helfen zu können als der andere. Felicita war einfach nur froh, überhaupt Hilfe zu bekommen. Sie war nervös wegen der Prüfung. Schließlich war es für sie auch das Erste Mal, dass sie in etwas geprüft wurde. Sie hatte zwar keinen Druck von ihrem Elternhaus aus, jedoch wollte sie auch nicht versagen. Es war ihre Aufgabe, diese Prüfung zu bestehen und so wollte sie auch ihr bestes geben, um diese Prüfung zu bestehen.
Nach mehreren Wochen training, wobei auch ihr Vater eine entscheidende Rolle spielte, war es endlich soweit. Felicita war schon früh wach, der Tag war auch schön. Sie lief und stolperte die Treppe hinunter ehe sie dann in der Küche, vor ihrer Mutter stand. "Ich seh schon, du bist aufgeregt." sagte diese nur mit einem Lächeln im Gesicht. Felicita nickte nur und setzte sich dann an den Tisch, welcher schon gedeckt war. "Ich habe dir dein Lieblingsfrühstück gemacht, vielleicht nimmt dir das ein wenig die Aufregung." sagte Fukurokuju. "Vielleicht." sagte Felicita nur und lächelte fröhlich. Nach kurzer Zeit kam auch ihr Vater in die Küche. "Da ist ja meine Kleine! Na? Heute ist dein großer Tag, was?" Er lachte laut. Er hatte sich extra heute den Tag freigenommen, um seine Tochter zur Akademie zu bringen, und Nachmittags gleich das Ergebnis wissen zu können. Er hatte nicht oft genug Zeit für seine Frau und seine Tochter, doch dieser Tag war zu wichtig, als ihn mit arbeiten vollzupacken. Das rothaarige Mädchen nickte nur, sie hatte den Mund voll. Schließlich frühstückten sie alle zusammen, ehe Felicita dann mit ihrem Vater aufbrechen wollte. "Hast du alles?" fragte ihre Mutter noch. "Ja, ich glaube schon." meinte Felicita nur. "Gut, dann wünsche ich dir viel Glück, mein Schatz! Du schaffst das." sie lächelte wieder und drückte ihrer Tochter einen Kuss auf die Stirn. Dann verabschiedeten sie sich und die Teiko ging mit Gakido zur Akademie. Vor der Tür blieben sie stehen. "Ich wünsche dir viel Glück, meine Kleine. Du schaffst das." sagte er, und auch er drückte seiner Tochter einen Kuss auf die Stirn. "Danke, Papa." sagte Felicita und lächelte, ehe sie dann schnell in den Klassenraum lief.
Nibori und Riku waren bereits da und winkten aufgeregt. Sie hatten Felicita einen Platz in ihrer Mitte freigehalten. Felicita dachte sich nichts groß dabei. Das die Jungs zuvor noch groß gezankt hatten, neben wem das Mädchen sitzen soll, konnte sie ja nicht wissen. Also setzt sie sich einfach zwischen die beiden, als auch schon ihr Prüfer kam. Er begrüßte die Anwesenden und erklärte anschließend wie die Prüfung ablaufen würde. Jeder von ihnen wurde nacheinander aufgerufen und musste ein Jutsu vormachen. Um welches es sich dabei handelte, würde man ihnen wenn es soweit war, sagen.
Als erstes wurde Felicita aufgerufen. Nervös stand sie auf, die beiden Jungs klopften ihr noch aufmunternd auf die Schulter, dann betrat sie auch schon den Raum, wo sie sich auch gleich vor drei Shinobis wiederfand, welche sie genaustens beobachteten. "Hallo, Felicita. Wir würden gerne von dir das Henge no Jutsu, die Technik der Verwandlung, sehen." Felicita nickte. Sie formte ein Fingerzeichen, konzentrierte sich, und im nächsten Moment sah sie aus wie einer der Prüfer. Wie eine perfekte Kopie. Die Prüfer nickte, die rothaarige löste das Jutsu wieder. "Sehr gut, dann kannst du dich wieder draußen setzen." Das Mädchen nickte und verließ wieder den Raum.
Nacheinander wurden dann auch alle anderen geprüft.
Als schließlich alle durch waren, traten die Prüfer vor die Klasse und lasen die Namen vor. Auch Riku, Nibori und Felicita waren dabei. Als sie ihre Namen hörten, blickten sie einander an, und umarmten vor Freude. Das selbst eine solche Kleinigkeit für böses Blut zwischen den Jungs sorgte wusste Felicita nicht.
Sie holten ihre Stirnbänder ab und schon bald wurden sie Teams zugeteilt. Es wirkte schon nicht mehr wie Zufall, dass Nibori, Riku und Felicita in dem selben Team landeten. Team 5.

Kapitel 5: Das Element Katon

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"Nur wer nicht mit dem Feuer zu spielen versteht, verbrennt sich daran."
(Oscar Wilde, Denken mit Oscar Wilde)


Als Felicita an diesem Tag nach hause kam, war sie glücklich und erleichtert. Ihre Mutter und ihr Vater schlossen sie in ihre Arme und gratulierten ihr. "Zur Feier des Tages, wollen wir heute mal schauen, was noch so in dir steckt, meine Kleine." sprach der Vater plötzlich. Die rothaarige legte den Kopf ein wenig schief und blickte ihren Vater fragend an. Dieser lachte nur und streichelte seiner Tochter über den Kopf. "Komm mit raus." Und so folgte Felicita ihrem Vater nach draußen, auch ihre Mutter folgte ihr.
Als sie schließlich draußen im Garten waren zog Gakido ein paar Papierblätter hervor. "Weißt du was das ist, Felicita?" fragte er seine Tochter. Diese blickte auf das Papier und legte wieder den Kopf schief. In ihrem Gesicht konnte man beinahe ein großes Fragezeichen sehen. Gakido lachte nur. "Das hier ist Chakra Papier. Wir wollen nun einmal herausfinden, welches Element zu besitzt. Alles was du tun musst, ist ein solches Papier nehmen und Chakra in der Hand sammeln, in welcher du das Papier hast. Und dann wollen wir sehen, was passiert." Felicita nickte und nahm eines der Papiere. Sie konzentrierte ihr Chakra und plötzlich begann das Papier zu brennen. Hastig warf das Mädchen das Papier wieder zu Boden. Sie hatte sich erschrocken. Gakido lachte nur wieder. "Na siehst du? So einfach geht das. Du hast das Element Katon. Genau wie ich." Felicita freute sich, denn so konnte sie zusammen mit ihrem Vater trainieren. Die nächsten Jahre lehrte ihr Vater ihr immer Mal wieder etwas über dieses Element, sodass sie sich schließlich recht gut damit auskannte. Er schien ein wahrer Meister auf diesem Gebiet zu sein.

Kapitel 6: Das erste Liebesgeständnis

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"Alles Leid und alle Freude kommt von der Liebe."
(Meister Eckhart, Mystische Schriften)


Das Team übernahm immer mal wieder kleinere Missionen, bis sie schließlich eine Mission zugeteilt bekamen, die nach mehr Spannung aussah. Sie mussten Leibwächter spielen. Was sich auf den ersten Blick eher langweilig anhörte, würde alles andere als langweilig werden.
Und so ging das Team los. Der Tag war schön. Man konnte, seit die drei Genin waren, schon immer sofort erkennen, dass sie zusammengehören. Nachdem Felicita sich ihren eigenen Kleidungsstil gesucht hatte, hatten auch die Jungs sich davon übermannen lassen und trugen nur noch eine Art Anzug, jedoch ließen diese noch genügend Freiraum, um vernünftig kämpfen zu können. Als sie einmal Momiji trafen und er sie so sah lachte er nur laut. Wenige Tage später jedoch hatte er sich selbst solch einen Kleidungsstil zugelegt. Er war mittlerweile sogar Chunin.
Doch nun war Team 5 für eine Mission eingeteilt. Sie trafen sich am Tor Konohas, wo auch schon der Mann wartete, den sie begleiten sollten. Der Weg würde lange dauern. Sie sollten den Mann bis nach Kirigakure bringen.
Sie waren schon eine Weile unterwegs, als es langsam dunkel wurde und sich das Team auf die Suche nach einem geeignetem Plätzchen begab, an welchem sie rasten konnten. Nach kurzer Zeit fanden sie einen solchen Platz auch. Sie richteten ihr Nachtlager ein und bestimmten einen, der die erste Wache machen sollte. Riku war der Glückliche. Felicita sollte ihn später ablösen. Und so gingen sie alle schlafen, nur der Brillenträger blieb wach.

Felicita war unruhig. Sie wälzte sich hin und her. In ihrem Traum wurde sie verfolgt. Plötzlich riss sie die Augen auf und war hellwach. Das Mädchen blickte sich um. Alles war ruhig. Von dem Lagerfeuer, welches sie entzündet hatten, war nur noch die Glut übrig. Die rothaarige richtete sich auf und ging schließlich zu Riku, welcher einsam an einem Baum lehnte und die Umgebung genaustens im Auge behielt. Als Felicita sich vorsichtig näherte wirbelte er herum. "Ach, du bist es nur." Kam es flüsternd von ihm. Felicita lächelte und flüsterte zurück. "Ja, ich wollte dich ablösen, damit du auch noch ein wenig Schlaf bekommst." Dann setzte sie sich neben ihn. Riku blickte in die Ferne. Wobei er nicht wirklich weit gucken könnte, da sie sich in einem Wald befanden. Plötzlich ballte er die Hand zur Faust und drehte sich schnell zu Felicita um. Diese erschrack ein wenig und blickte etwas schockiert zu Riku, als dieser sie plötzlich am Hinterkopf griff und das Mädchen ganz fest an sich drückte. Felicita hatte ihre Hand auf seiner Brust und war etwas überfordert mit der Situation. "Felicita... ich liebe dich." hörte sie Riku nur sagen, als er seinen Griff auch schon ein wenig lockerte, und ihr einen Kuss auf die Stirn drückte.. Das Mädchen war immer noch überfordert. Ihr war das unangenhem. Als Riku wieder von ihr abließ und sie erwartend anblickte, drehte sie nur den Kopf weg. "Ich weiß nicht was ich... ähm... dazu sagen soll..." kam es schüchtern von ihr. Ihre Wangen waren leicht gerötet. "Wir... wir waren immer nur Freunde... ich möchte... ich möchte das das auch so bleibt... eigentlich." stammelte sie vor sich hin, sich nicht trauend dem Jungen ins Gesicht zu blicken. Dieser jedoch ließ den Kopf sinken. "Achso... ja. Tut mir leid." sagte er. Dann stand er auf und ging selbst schlafen. Felicita blieb mit ihrem Gedanken allein, und diese Gedanken überschlugen sich beinahe. Obwohl sie sonst immer so unbekümmert war, ließ er diese Tatsache dieses Mal keine Ruhe.
Riku und Felicita sprachen während der gesamten Mission kein Wort miteinander. Ihnen schien beiden die Situation unangenehm zu sein. Und die rothaarige war froh, als sie wieder zu hause war.

Kapitel 7: Die erste Liebe

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"Bevor ich die Liebe kannte, besang ich sie in meinen Liedern; als ich sie kennengelernt hatte, lösten sich die Melodien in Luft auf und die Worte verstummten."
(Khalil Gibran, Wenn die Liebe dir winkt, folge ihr)


Etwa ein Jahr war vergangen, seit diesem Ereignis. Riku und Felicita sprachen zwar wieder miteinander, jedoch nie über dieses Thema. Die Umwerbungen sowohl von dem Brillenträger als auch von Nibori hatten nachgelassen. Dies jedoch bemerkte das Mädchen eher weniger.
Es war ein schöner, sonniger Nachmittag und Felicita hatte sich mit Nibori auf dem Trainingsplatz verabredet. Riku konnte nicht, er musste seinem Vater bei etwas helfen. Momiji war auf einer Mission. Und so schlenderte die Genin, ohne eile, zu ihrer Verabredung. Schon aus der Ferne erblickte sie Nibori. Ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Sie freute sich jedes Mal sehr, wenn sie ihren Teamkameraden sah. Sie winkte gut sichtbar und rief dem schwarzhaarigem Jungen zu: "Haallooo!! Niiiboooriii!!" Dieser wirbelte herum, als er seinen Namen hörte und erblickte Felicita er lachte und winkte zurück. Kurze Zeit später standen sie sich gegenüber. "Du wolltest mir heute ein wenig im Taijutsu helfen, weil mein Kenjutsu noch nicht das Beste ist." sagte das Mädchen. Nibori nickte nur. Felicita hatte zwei kleine Messer von ihrem Vater Geschenk bekommen. Sie konnte zwar damit umgehen, besser als mit Wurfwaffen auf jeden Fall, doch wirklich gut beherrschte sie den Kampf mit diesen nicht. "Gut, dann stell dich einmal hin, wie du denkst, wie es richtig ist. Besonders musst du auf den Stand achten!" Sprach Nibori. Felicita nickte. Stellte sich in einen sicheren Stand, nahm die beiden Messer, hielt je eines in einer Hand. Die rechte Hand etwas zurückgezogen, die Linke etwas weiter vorne. Nibori lächelte, trat hinter Felicita, griff ihren rechten und linken Arm und korrigierte die Haltung ein wenig. Als er das Mädchen berüherte spürte Felicita plötzlich, dass etwas anders war als sonst. Ein Kribbeln durchfuhr ihren Körper. Sie sah zu dem schwarzhaarigem Jungen, welcher noch immer hinter ihr stand und lächelte. "Augen nach vorne." sagte er nur, sofort schnellte das Mädchen mit dem Kopf wieder herum und blickte nach vorne. "So, so ist der perfekte Stand. So kann dich niemand so schnell umwerfen und du kannst sofort vorschnellen und deinen Gegner angreifen." Die Teiko guckte sich ihren Stand aus ihrem Blickwinkel an. Sie musste sich das merken, sonst würde sie immer in ihr altes Muster hineinfallen. Und so sah sie sich eine Weile an, bis sie schließlich nickte und Nibori fortfuhr.
Es war bereits Abend, als sie endlich mit dem Training abbrachen. Felicita war schon ziemlich aus der Puste, doch auch Nibori ging es nicht viel anders. "Wenn du zustimmst würde ich dich gerne zum Essen einladen." sprach er. Auf dem Gesicht des Mädchens erschien ein Lächeln. "Gerne." sagte sie nur. Und so gingen sie zusammen zum nächsten Nudelsuppenrestaurant. Es war relativ viel los, da es gerade Abendessenzeit war, doch sie fanden noch einen Tisch für sie beide, bestellten, aßen und redeten und lachten viel. Ansich war das Ganze nichts besonderes, schließlich kannten sie sich bereits seit dem Kindergarten, doch dieses Mal fühlte es sich anders an als sonst, so fand zumindest Felicita. Sie spürte ein Kribbeln im Körper, wenn Nibori lachte, und es brachte sie dazu ebenfalls zu lachen. Es schien, als würde sie durch ihn wirklich glücklich zu sein.

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Lange saßen sie da so zusammen, solange, dass sie irgendwann hinausgeworfen wurden, weil das Restaurant schließen wollte. Und so befanden sie sich auf der Straße und begaben sich auf den Rückweg. Nibori brachte Felicita noch bis nach hause. Jedoch blieben sie unter einer Straßenlaterne vor dem Haus stehen. "Felicita..." fing Nibori an. Doch dann brach er ab und wendete den Kopf zur Seite. Das Mädchen legte den Kopf schief und sah den Jungen fragend an. "Ja?" sagte sie nur. "Ich... ich wollte fragen ob... " stotterte er weiter. Dann wandte er den Kopf zu der rothaarigen und sah ihr fest in die Augen. "Darf ich dich küssen?" sprach er offen aus. Der Kopf des Mädchens wanderte noch ein Stückchen mehr zur Seite. Wiedereinmal war sie etwas überfordert. Sie horchte in sich selbst und zu ihrem eigenem Erschrecken musste sie feststellen, dass ihr Herz laut: JAA! JAA!! schrie. Also begradigt sie ihren Kopf, und nickte nur. Nibori näherte sich ihrem Gesicht, seine Hand lag an ihrem Hinterkopf. Sie kam ihm ein Stück entgegen und im nächsten Moment spürte sie, wie seine warmen Lippen die ihren berüherten. Sie verweilten so einen Augenblick, bis sie sich wieder voneinander lösten. Sie blickten sich in die Augen, beide noch ein wenig durcheinander von diesem plötzlichem Einschnitt in ihre Freundschaft. Nibori war der erste, der wieder Worte fand und sich verabschiedete. "Du solltest nun reingehen, es ist schon spät und es wird langsam kalt." sagte er. Sein Blick war auf den Boden gerichtet, genauso wie der von Felicita, welche nur nickte. "Ja, du hast recht." sagte sie. Beklommenheit und Schüchternheit lag in ihrer Stimme. Dann drehte sie sich um und wollte ins Haus gehen. "Felicita!" hörte sie Nibori noch hinter ihr rufen. Sie drehte sich um und blickte ihn fragend an. Er nahm seinen Hut ab. "Danke." sagte er lächelnd. Das Gesicht des Mädchens erhellte sich, dann verschwand sie im Haus.

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Die nächsten Tage waren seltsam. Nibori und Felicita waren nun keineswegs ein Paar, wie man nun denken könnte, denn scheinbar traute sich keiner von beiden den anderen zu fragen. Doch irgendwann kam Nibori zu dem Mädchen und zog sie in eine kleine Gasse zwischen zwei Häusern. Die rothaarige stieß einen leicht erschrockenen Laut aus, weil alles so plötzlich passierte und sie eigentlich gerade mit Momiji und Riku, und natürlich auch Nibori, durch die Straßen gingen. Und im nächsten Moment befand sie sich in einer Straßengasse wieder. Aprupt blieben auch Momiji und Riku stehen und warfen einen Blick in die Gasse, was den schwarzhaarigen Jungen jedoch in keinster Weise störte. Er zog Felicita zu sich, legte ihre Hand an seine Wange. "Was soll das? Ich bin doch nicht die einzige Person, von uns beiden, die etwas für den anderen empfindet, oder? Ich möchte mit dir zusammen sein, Felicita, dich an meiner Seite wissen..." sprach er. Im nächsten Moment küsste er sie wieder. Das Mädchen jedoch erwiderte den Kuss. Er hatte recht, er war nicht der einzige. Zum ersten Mal war das Mädchen verliebt. Momiji blickte zu Riku. Dieser lächelte das neue Pärchen an, ballte aber gleichzeitig die Hand zur Faust. Jedoch bemerkte nur Momiji dies. Als sich das neue Pärchen wieder voneinander löste, legte Nibori den Arm um Felicita und sie verließen die Gasse wieder. "Was guckt ihr denn alle so?" fragte der schwarzhaarige prompt die anderen Kerle. Diese hoben entschuldigend die Hände "Nichts, nichts." sagten sie hastig und lachten dabei.

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Plötzlich jedoch fand Felicita sich in Rikus Armen wieder, welcher lachend meinte, dass er ja so glücklich wäre, dass sie nun endlich ihr Glück gefunden hätte. Das Mädchen war etwas verwirrt ließ das Ganze aber über sich ergehen. Auch die anderen beiden Jungs waren etwas durcheinander. Schließlich wussten alle, welch Gefühlte Riku für Felicita zumindest gehegt hatte. Es war doch sehr unwahrscheinlich, dass er Nibori und ihr nun dieses Glück einfach so gönnen könnte und dabei auch noch so glücklich selbst zu sein. Es kam selten vor, dass Menschen so selbstlos waren, und obwohl alle anwesenden Riku kannten und der Meinung waren, dass er eigentlich kein schlechter Mensch war, hätte keiner ihn als so selbstlos bezeichnet. Und so waren alle ein wenig verwundert über die Tat und die Worte des Brillenträger. Jedoch verlor niemand wieder ein Wort darüber.

Kapitel 8: Die Eule Toyo und eine Körperverzierung

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"Warum Vögel den Menschen nie verstehen werden? Körner im Winter - Vogelscheuchen im Sommer."
(Markus M. Ronner, Der treffende Geistesblitz)


So verging ein weiteres Jahr. Nibori und Felicita waren sehr glücklich zusammen und irgendwann holte er sie von zu hause ab. "Ich habe eine Überraschung für dich." sagte er. Die Teiko war neugierig und folgte dem Jungen sofort. Er führte sie an einen Ort, an welchem sie noch nie zuvor gewesen war. Plötzlich jedoch drehte er sich um, kramte in seiner Tasche und zog einen weißen, relativ festen Handschuh hervor. "Hier, zieh den an und dann schließe die Augen." Felicita legte den Kopf schief und blickte Nibori fragend an. "Mach es doch einfach." Sagte er lachend. Und so zog das Mädchen sich den Handschuh über den linken Arm und schloss die Augen. Im nächsten Moment spürte sie, wie ihr linker Arm etwas hoch gehoben und angewinkelt wurde, dann spürte sie nichts mehr für eine Weile. Plötzlich jedoch merkte sie, wie etwas relativ schweres, sich in ihren linken Arm krallte. Es tat nicht weh, dank des Handschuhs. "Du darfst die Augen nun öffnen" hörte sie Nibori, etwas weiter entfernt von ihr. Sofort tat sie dies und bekam sofort einen Flügel ins Gesicht. Auf ihrem Arm hatte eine Eule es sich gemütlich gemacht. Schockiert blickte sie erst zu der Eule auf ihrem Arm, dann zu Nibori und dann das Ganze nochmal. Nibori fing nur an zu lachen. "Das ist nun deine Eule. Sie soll dich stets an mich erinnern und dir ein treuer Begleiter sein." Plötzlich stieß die Eule gegen Felicitas Wange und rieb ihr Köpfchen dort. Das Mädchen fing an zu lachen. "Danke" sagte sie zu Nibori. Dieser lächelte nur. "Hast du schon einen Namen für ihn?" Die rothaarige blickten den Jungen an. Es war also eine männliche Eule. Sie überlegte eine Weile. "Ich glaube ich nenne ihn Toyo" sagte sie. Die Eule schien sich nicht zu beschweren und machte es sich weiter gemütlich auf dem Arm des Mädchens. Schließlich machten sie sich wieder auf den Weg nach hause, wo Felicitas Vater sie schon erwartete. "Felicita, ich habe eine kleine Überraschung für dich." sprach er, als das Mädchen nach hause kam. Sie legte ihren Kopf schief und sah ihren Vater fragend an. "Nun, da du das Element Katon hast, genau wie ich, habe ich überlegt, dass du, wenn du das möchtest, dir ein Tattoo stechen lassen darfst, dass dich immer daran erinnert." Felicita dachte nach. "Dann habe ich etwas, was mich immer an dich erinnert!" sprach sie plötzlich offen heraus. Gakido stutzte. Dann lächelte er. "So habe ich das noch garnicht gesehen, aber ja, wenn du das möchtest." Die rothaarige nickte nur. An diesem Tag erhielt sie das Flammentattoo auf ihrer Brust.

Kapitel 9: Eifersucht

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"Um soviel schwerer wiegt Eifersucht, die in der Liebe dem Verlust jeglichen Glücks gleichkommt, als der Verlust äußeren Ansehens!"
(Marcel Proust, Auf der Suche nach der verlorenen Zeit. Bde. 1-3)


Es schien alles perfekt zu sein, denn niemand ahnte, was Riku für Pläne schmiedete. Er wollte Rache. Seine Wut richtete sich allerdings nicht nur auf Nibori, nein, auch auf Felicita. Er fühlte sich hintergangen und beleidigt. Er hatte es akzeptiert, dass sie nicht seine Freundin sein wollte, um die Freunschaft zu schützen. Doch nun war sie mit Nibori zusammen, mit welchem sie genauso befreundet gewesen war, wie mit ihm. Der braunhaarige war ein schlechter Verlierer. Und so kam es eines Tages, als das Team eine Mission hatte, dass er sich Felicita gegnüber stellte, an dem Treffpunkt, als nur sie beide bis jetzt da waren. "Warum hast du ihn genommen und nicht mich?" fragte Riku plötzlich offen heraus. Felicita legte wieder einmal den Kopf schief. "Antworte mir!!" brüllte Riku sie an. Er setzte einen Fuß nach vorn. "Ich wollte doch nicht..." fing Felicita an. Sie wollte ihn nie verletzen. "Das ist mir egal, was du wolltest! Die Fakten sehen anders aus!" brüllte er weiter. Er ballte die Hände zu Fäußten und im nächsten Moment rannte er auf das Mädchen zu. Plötzlich jedoch schob sich ein Schatten zwischen sie beide, wodurch der Brillenträger stockte. Der Schatten entpuppte sich als Nibori, welcher sich schützend vor die rothaarige war. "Es reicht jetzt, Riku!" sagte er laut. "Wir haben schon vorher immer um sie gekämpft! Wir wussten, einer würde der Verlierer sein. Oder wir beide. Nun bist nur du der Verlierer. Ich kann deinen Schmerz verstehen, dennoch sind wir immer noch ein Team!" "Garnichts verstehst du!" brüllte Riku zurück. Plötzlich verengten sich Felicitas Augen. "Ich bin doch kein Preis, den man gewinnen oder verlieren kann!" sagte sie laut, was sehr ungewöhnlich für sie war. Die beiden Jungs zuckten zusammen und sahen sie schockiert an. Das Mädchen verschlang die Arme ineinander und entfernte sich von den beiden. Da kam auch schon ihr Sensei und ihre Mission begann und die Streitereien wurde erstmals nicht fortgeführt.

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"Der Feige stirbt schon vielmal, eh er stirbt,
Die Tapfern kosten einmal nur den Tod."

(William Shakespeare, Julius Cäsar)


Eigentlich sollte es eine leichte Mission sein, doch es kam alles anders als erwartet. Sie trafen auf einen gesuchten Nukenin und sofort entbrannte ein Kampf zwischen diesem und dem Team 5. Der Nukenin griff Nibori an, Riku, welcher das Element Doton besaß, hätte ihn schützen können. Er sah, wie der Angriff, der tödlich enden würde, auf Nibori zuraste, ignorierte dies aber und warf einfach nur ein Kunai dem Nukenin entgegen. Dieser konnte mit leichtigkeit ausweichen, zumal es nicht so wirkte, als sollte es wirklich treffen, sondern eher so wirkte, dass Riku überhaupt irgendetwas tat, um Nibori zu schützen. Plötzlich schrie Felicita auf. Sie sah wie der schwarzhaarige zu Boden sank. Doch sie konnte nicht zu ihm, sie mussten diesen Kampf gewinnen. Und so legte sich das Mädchen mehr ins Zeug als jemals zuvor. Gepackt von dem Hass er der Gier nach Rache. Sie wollte es dem Nukenin heimzahlen. Doch den Gnadenstoß gab schließlich ihr Sensei dem Nuke. Es war aussichtslos ihn lebend gefangen zu nehmen und ins Dorf zu bringen. Entweder sie oder er. Und so musste er sterben. Als der Nuke zu Boden ging rannte Felicita sofort zu Nibori. Sie kniete vor ihm nieder, rollte ihn herum, sodass sein Kopd auf ihren Oberschenkel lag. Er lächelte und blickte mit Tränen in den Augen zu der rothaarigen hinauf. Das Mädchen fing an zu weinen. Er sah schlimm aus und es wirkte nicht so, als wenn er das Ganze überleben würde. "Felicita..." sprach er mit schwacher Stimme. "Ich liebe dich... pass'... pass auf dich auf..." seine Stimme wurde immer schwächer, bis sie schließlich abbrach und der Junge seinen Augen schloss. Felicita schrie. Weinte. Bis sie plötzlich aufsprang und auf Riku losging. Sie ballte die Hand zur Faust und fing an auf ihn einzuprügelt. "DU bist Schuld daran! Versuch garnicht erst es zu leugnen! Du ganz allein trägst die Verantwortung dafür! Elendiger Verräter!!" brüllte sie ihn an, bis ihr Sensei kam und sie von hinten griff und festhielt. "Felicita, es war ein Unfall. Beruhige dich." Er musste lange auf sie einreden, bis sie schließlich, zusammen mit Niboris Leiche, den Weg zum Dorf zurück antraten. Im Dorf angekommen wurde sofort eine Beerdigung organisiert. Alle waren anwensend. Nur Riku nicht.
Als Felicita wieder nach hause kam, klebte an der Tür ein Zettel.

"Felicita, du hattest recht. Es war Absicht. Ich hätte ihn schützen können, doch dachte ich, wenn er weg ist, hätte ich vielleicht doch noch Chancen bei dir. Ich weiß selbst nicht, wie ich auf diesen blöden Gedanken gekommen bin. Wenn du das hier liest habe ich das Dorf bereits verlassen. Es ist besser so. Es tut mir leid.

Riku
"


Das Mädchen laß den Brief wieder und wieder. Bis sie ihn schließlich vor Wut zerknüllte in wegwarf. Innerhalb von wenigen Tagen hatte sie zwei gute Freunde verloren. Das sie auch Momiji als guten Freund verlieren würde, war ihr zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst, doch durch das verschwinden von Riku und den Tod Niboris entfernten sie beide sich voneinander. Sie unternahmen nichts zusammen, sprachen eher wenig zusammen und so löste sich langsam das Band ihrer Freundschaft.


Kapitel 10: Kopf hoch und nach vorne blicken

"Der erleuchtete Mensch betrauert weder die Lebenden noch die Toten."
(Bhagavadgita, Übersetzung von Sri Aurobindo)


Doch obwohl Felicita solch ein Schmerz wiederfahren ist, hat sie nie ihren Optimismus verloren. Sie versuchte stets das Positive zu sehen, auch wenn ihr Leben manchmal so düster war, dass es schwer war dieses zu finden. Nach dem Tod Niboris war es ihre Mutter, die ihr immer wieder Halt gab. Aber auch Toyo, ihre Eule, baute sie auf. Mit ihr hatte sie immer ein Stück Nibori bei sich und so schaffte sie es, über seinen Tod hinwegzukommen. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Aufgaben, welche ihr als Kunoichi gegeben werden, vollkommen zu erfüllen und dem Dorf gute Dienste zu erweisen. Sie möchte irgendwann selbst stark genug sein, um die Menschen, die ihr wichtig sind, zu schützen. Doch sie möchte auch Riku finden, und ihm seinen Verrat heimzahlen. Diese Sache würde sie ihm niemals verzeihen. Ihre Vergangenheit hat ihr vieles gelehrt jedoch auch, dass es immer weiter gehen wird im Leben, egal was passiert.

5274 Wörter

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Schreibprobe: Siehe Posts von Tia Yuuki oder Sabatea Hanami
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Mein Dank gillt einmal Ina, Tina, Peder und Oli, zum einen für die "Bildrenderungen", das "Schriftzugwegmachen" und für die Beantwortungen meiner vielen Fragen in bestimmten Dingen. :)

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Re: Felicita Teiko

Beitragvon Felicita Teiko » Sa 5. Mai 2012, 23:47


Jutsuliste


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Felicita Teiko
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Re: Felicita Teiko

Beitragvon Felicita Teiko » Sa 5. Mai 2012, 23:50

Anzahl der Jutsus:

E-Rang: 7/7
D-Rang: 10/7
C-Rang: 2/2
B-Rang: 0/0
A-Rang: 0/0
S-Rang: 0/0

(1 C-Rang -> 2 D-Rang)


Ninjutsu

Rang E



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[ninjutsu]Henge no Jutsu[/ninjutsu]




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[ninjutsu]Bunshin no Jutsu[/ninjutsu]




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[ninjutsu]Jibaku Fuda: Kassei[/ninjutsu]




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[ninjutsu]Nawanuke no Jutsu[/ninjutsu]


Selbsterfunden
Name: ō・nō ("Seelenschmerz")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: sehr gering
Voraussetzung: Ninjutsu, 1. Spaßkugel ("sebsterfundener Gegenstand")
Beschreibung: Das ö nö ist einer der wohl faszinierensten Techniken von Akira Togainu. Das Einsatzgebiet dieser Technik ist so komplex und hoch , dass er selbst nichteinmal weiß wie ihm diese Fertigkeit zum Sieg verhelfen soll. Normalerweise würde jeder Shinobi der etwas auf sich hält diese Technik als albern und unnütz betrachten , doch Akira nicht , er hat den weiterführenden Sinn hinter seinem speziellen Jutsu erkannt. Bei dem ö nö , zu deutsch "Seelenschmerz" sammelt der Togainu zum Schein eine große Menge an Chakra in seinem Körper. Er formt seine Hände zu einer Art Kugel neben seinem Körper. Das Chakra scheint sich zwischen seinen Handflächen zu konzentrieren. Doch ehe der Gegner merkt, dass das Chakra nicht dort konzentriert wird zieht Akira seine Hände nach Vorne und öffnet diese in einer V-Form zum Gegner hin. Eine zuvor vorbereitete Spaßkugel wird durch einen geringen Chakraaufwand zum platzen gebracht. Das Konfetti oder Ähnliches verteilt sich meist über dem Gegner und besitzt eine mittlere Reichweite. Diese "Angriffsfolge" kann der Togainu nutzen um das zutun was er am besten kann: schnell weglaufen. Die Technik kann beim Gegner zur absoluten Verwirrung führen.

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[b][color=firebrick]Selbsterfunden[/color][/b]
[b][color=darkorange]Name:[/color][/b] [url=http://www.youtube.com/watch?v=A5bi7EcQHP8]ō・nō ("Seelenschmerz")[/url]
[b][color=darkorange]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=darkorange]Rang:[/color][/b] E-Rang
[b][color=darkorange]Reichweite:[/color][/b] mittel
[b][color=darkorange]Chakraverbrauch:[/color][/b] sehr gering
[b][color=darkorange]Voraussetzung:[/color][/b] Ninjutsu, 1. Spaßkugel ("sebsterfundener Gegenstand")
[b][color=darkorange]Beschreibung:[/color][/b] Das ö nö ist einer der wohl faszinierensten Techniken von Akira Togainu. Das Einsatzgebiet dieser Technik ist so komplex und hoch , dass er selbst nichteinmal weiß wie ihm diese Fertigkeit zum Sieg verhelfen soll. Normalerweise würde jeder Shinobi der etwas auf sich hält diese Technik als albern und unnütz betrachten , doch Akira nicht , er hat den weiterführenden Sinn hinter seinem speziellen Jutsu erkannt. Bei dem ö nö , zu deutsch "Seelenschmerz" sammelt der Togainu zum Schein eine große Menge an Chakra in seinem Körper. Er formt seine Hände zu einer Art Kugel neben seinem Körper. Das Chakra scheint sich zwischen seinen Handflächen zu konzentrieren. Doch ehe der Gegner merkt, dass das Chakra nicht dort konzentriert wird zieht Akira seine Hände nach Vorne und öffnet diese in einer V-Form zum Gegner hin. Eine zuvor vorbereitete Spaßkugel wird durch einen geringen Chakraaufwand zum platzen gebracht. Das Konfetti oder Ähnliches verteilt sich meist über dem Gegner und besitzt eine mittlere Reichweite. Diese "Angriffsfolge" kann der Togainu nutzen um das zutun was er am besten kann: schnell weglaufen. Die Technik kann beim Gegner zur absoluten Verwirrung führen.


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Rang D

Name: Katon: Chisana Kaen Hôsha ("Feuerfreisetzung: Kleine Flammenstrahlen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 2
Beschreibung: Bei diesem Jutsu hält sich der Anwender die Hand vor sein Gesicht, und spreizt die Finger. Daraufhin bläst er Katonchakra durch den Zwischenraum der Finger, wodurch 3 Flammenstrahlen mit einem Durchmesser von 6 Zentimetern entstehen. Jeder dieser Flammenstrahlen bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 3 fort, und fügt bei einem Treffer sehr leichte Verbrennungen zu.

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[b][katon]Name:[/katon][/b] Katon: Chisana Kaen Hôsha ("Feuerfreisetzung: Kleine Flammenstrahlen")
[b][katon]Jutsuart:[/katon][/b] Ninjutsu
[b][katon]Rang:[/katon][/b] D-Rang
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[b][katon]Chakraverbrauch:[/katon][/b] Gering
[b][katon]Voraussetzungen:[/katon][/b] Ninjutsu 2
[b][katon]Beschreibung:[/katon][/b] Bei diesem Jutsu hält sich der Anwender die Hand vor sein Gesicht, und spreizt die Finger. Daraufhin bläst er Katonchakra durch den Zwischenraum der Finger, wodurch 3 Flammenstrahlen mit einem Durchmesser von 6 Zentimetern entstehen. Jeder dieser Flammenstrahlen bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 3 fort, und fügt bei einem Treffer sehr leichte Verbrennungen zu.





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[ninjutsu]Ayatsuito no Jutsu[/ninjutsu]




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[fuuinjutsu]Kibakufuin[/fuuinjutsu]




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[fuuinjutsu]Fūin no Tobidogu[/fuuinjutsu]