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Kuchiyose Familie Supaidā

Taiki Nendo
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Kuchiyose Familie Supaidā

Beitragvon Taiki Nendo » Mi 14. Aug 2013, 22:21

[font=cursive][align=center].::Allgemeines::.[/align][/font]
[align=center]Bild[/align]

    [align=center]Allgemeines:[/align]
    [align=center]Einst war die Familie der Supaidā eine sehr bekannte Kuchiyose Familie. Dies lag daran das sie recht offen für die Menschen waren und sich zwar versteckten, doch es recht viel Vertragspartner gab. Doch das alles änderte sich mit dem Untergang von Kumogakure bei dem ein großer Teil der Familie starb. Doch nicht alle Mitglieder der Supaidā Familie lebten unter Kumogakure, einige zogen schon vor dem großen Unglück einen anderen Lebensraum vor und verbrachten ihr Leben in dichten Wäldern und Höhlen weit weg von den Menschen und dem Unglück das ihre Artgenossen heimsuchte. Ein großer Teil der Familie lebt nun in einem dichten großen Wald in der Nähe von Kusa no Kuni. Dieser Familienstamm hat recht wenig mit den Supaidā von Kumogakure gemein auch wenn sie sich an ähnliche Prinzipien halten und auch die alten Vertragspartner akzeptieren so fern einer von ihnen die Supaidā in ihrer neuen Heimat finden. Die Supaidā ist für ihre Heimtücke und ihre Angriffe mit Gift bekannt, was sie zu erbarmungslosen Jägern und Feinden macht. Schon viele Anwärter auf ihre Freundschaft haben, den weg in ihren Magen gefunden anstatt sich ihre Treue zu verdienen. Aus diesem Grund wagen es auch nur selten Menschen sich in ihr gebiet und vermieden den Kontakt mit den großen Jägern. Die Ausnahme bildet hier der Seibou-Clan dessen Mitglieder als die ihren angesehen werden, was auch dazu führen kann das diese umkommen können wenn sie sich schlecht verhalten.[/align]

    [align=center]Regierung:[/align]

    [align=center]Die Herrscherin der Supaidā ist die große Gurētomazā die alle Spinnen als ihre Königin und Oberhaupt ansehen. Gurētomazā ist die größter der Supaidā und herrscht über ihre Kinder mit eisernen Armen. Sie selbst stützte den ersten Herrscher der Spinnen und fraß ihn auf vor den Augen der anderen und übernahm so die Führung der Familie. Generell ist die Familie der Supaidā sehr gewalttätig auch zu ihren eigenen Mitgliedern den eine neue Position in der Hierarchie der Familie einzunehmen geht am einfachsten über den Tod des Vorgängers. Dabei ist es seit der gewaltsamen Übernahme von Supaidā verboten jemand öffentlich vor den anderen Mitgliedern der Familie zu töten. Was dazu führt das viele Morde schon im Kindesalter der kleinen vertuscht werden und ein ständiger Strudel aus Beschuldigungen und Verteidigungen vor die Herrscherin der Familie gebracht wird, wo diese entscheidet wer nun recht bekommt und wer nicht. Die einzige Position die öffentlich zum Kampf gefordert werden kann ist die der Herrscherin selbst, was zwar vorkommt aber auf Grund der Größe von Gurētomazā bisher immer gescheitert ist. Sollte die Herrscherin einmal auf Grund eines natürlichen Todes versterben wird der nächste der sich das recht erstritten hat ihren Platz einnehmen.[/align]

    [align=center]Familien-Symbol:[/align]

    [align=center]Bild[/align]

    [align=center]Verhältnis zu anderen Kuchiyosen:[/align]

    [align=center]Die Familie der Supaidā sind geborene Jäger und machen je nach Größe auch Jagt auf andere Familien. Aus diesem Grund stehen ihnen die anderen Familien ehr feindselig gegenüber, da sie immer damit rechnen müssen als Nahrung angesehen zu werden. So ist es nicht sehr verwunderlich das es keine andere Familie gibt die die Supaidā als Freunde ansehen würden. Da für die Supaidā alle anderen Tiere als Beute dienen sind sie ehr als feindlich und Futter anzusehen, was eine Zusammenarbeit unmöglich macht.[/align]

    [align=center]Die Regeln der Kuchiyose-Familie:[/align]

    [align=center]Die Regeln der Familie sind recht einfach gehalten. Jedes Mitglied der Familie muss sich an die Befehle der Herrscherin halte, oder stirbt. Gurētomazā hat eine sehr Straffe Hierarchie erschaffen bei der die Gier jedes einzelnen den der anderen Überwacht und so keine Gefährdung für die Familie zulässt. So ist es jeder Supaidā verboten eine andere öffentlich zu töten, es sei denn es passiert im Duell über die Führung oder durch den Befehl der Herrscherin. Nur wer in den Augen der Herrscherin aufsteigt tut dies auch in der Hierarchie der Familie. Dies führt dazu das Gurētomazā alle Fäden der Familie in der Hand hält und nichts passiert ohne dass sie es mitbekommt. Es gibt nur wenige Dinge den ein Mitglied der Familie treu gegenüber ist. So stehen sie zu ihren Vertragspartnern und zur Familie wenn diese von außen angegriffen wird. Da halten alle Mitglieder der Familie zusammen und beenden für die Zeit des Angriffes ihrer Streitigkeiten und Fehden. Auch akzeptieren sie keinen Angriff von anderen auf einend er ihren egal wie klein und schwach dieser ist. Vertragspartner der Familie haben sich an die gleichen Regeln und Gesetze zu halten wie die der Rest der Familie, sollten sie dies nicht tun werden sie von der Herrscherin zur Jagd frei gegeben.[/align]

    [align=center]Wie erlangt man jene Kuchiyose?[/align]

    [align=center]Die Familie der Supaidā als Vertragspartner zu gewinnen ist ein nicht ganz leichtes Unterfangen. Natürlich gibt es wie bei vielen anderen Familien auch die Möglichkeit von jemand der den Vertrag bereits besitzt hingeführt zu werden, oder ein Mitglied der Familie zu finden und es zu überzeugen. Doch das Finden der Familie ist erst der erste Schritt den Vertrag zu erwerben. Der zweite Schritt ist es eine Weile unter der Familie zu leben und vor allem vor dem Hof zu überleben, was für Außenstehende noch wesentlich schwerer ist als für die Supaidā an sich. Der Bewerber muss es schaffen sich einen Platz in der Gesellschaft zu erarbeiten was bei jedem anders aussehen kann den nur die Herrscherin entscheidet über den Erfolg des Anwärters. Für die Meisten Menschen heißt dass das sie mindestens drei Monate am Hof der Herrin überleben müssen bevor sie den Vertrag bekommen. Eine Ausnahme bilden hier die Mitglieder des Seibou-Clan denen auf Grund eines Bonus von der Herrscherin erlaubt wird, so dass sie nur ein Monat sich beweisen muss bevor sie den Vertrag erhalten. Die besten Chancen hat jemand der sowohl kämpfen kann als sich auch vor Hof behaupten kann.Sollte sich derjenige nicht behaupten können wird er vor dem Hof von der Herrscherin verspeist.[/align]

    [align=center]Richtlinien:[/align]

    [align=center]- Man darf keinen anderen Vertrag mit einer Tier Familie haben
    - Man kann die Supaidā Familie inplay bekommen oder über eine gute Story Begründung.
    - Mitglieder des Seibou-Clan müssen es in ihrer Story nur erwähnen.
    - Sollte der Vertragspartner die Familie verraten wird er von dieser aktiv gejagt werden.[/align]

    [align=center]Derzeitige Vertragspartner:[/align]
[align=center]------------
--------------
--------------
--------------
--------------[/align]

Taiki Nendo
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Re: Kuchiyose Familie Supaidā

Beitragvon Taiki Nendo » Do 15. Aug 2013, 00:06

[align=center][font=cursive].::Lebensort::.[/font][/align]

[align=center]Bild[/align]

[align=center]Die Familie der Supaidā besaß einst ein großes Reich unter Komugakure, doch wurde dieses mit der Stadt völlig zerstört. Doch nicht alle Mitglieder der Familie lebten dort. Ein großer Zweig der Familie hatte sich in den Wäldern um Kusa no Kuni angesiedelt und einen großen Teil des Waldes für sich beansprucht. Zwischen den Ruinen alter verlassender Dörfer und Tempeln lebt und Jagd die Familie nun. Der Wald den die Familie ihr eigenen nennt ist sehr groß und Menschen die sich dort nicht auskennen, können leicht verloren gehen und ein Opfer der Jäger der Familie werden. Die Familie nutzt eine alte Tempelruine deren Götter niemand mehr kennt als ihren Hof und die Herrin der Supaidā nutzt das alte Tempelgebäude als ihre persönliche Wohnstätte. Dort auf dem alten Platz des Tempels wird bei der Familie Hof gehalten und Gurētomazā entscheidet über die Anliegen der anderen Familienmitglieder. Wer sich auf den Weg macht um die Familie zu finden und dies auch tut wird feststellen das man, je näher man dem Tempel kommt immer mehr Spinnweben findet die groß genug sind sogar größer Tiere zu fangen. Die Familie nutzt diese als Alarmanlagen und Fallen für ungebetene Gäste gleichermaßen. Doch dient die alte Tempelanlage nicht nur als Heimat der Herrin sondern auch als Brutkasten für die Kinder der Familie warum diese auch besonders gut durch Mitglieder der Familie geschützt ist.[/align]

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Re: Kuchiyose Familie Supaidā

Beitragvon Taiki Nendo » Do 15. Aug 2013, 13:14

[align=center][font=cursive].::Jutsus::.[/font][/align]

[align=center]Bild[/align]

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Re: Kuchiyose Familie Supaidā

Beitragvon Taiki Nendo » Do 15. Aug 2013, 13:22

[align=center][font=cursive]E-Rang[/font][/align]

Name: Chīsana kumo no tekunikku ("Technik der kleinen Spinne")
Jutsuart: Genjutsu
Rang: E-Rang
Element: ---
Reichweite: Nah-Fer
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Genjutsu 1, Supaidā -Kuchiyose
Beschreibung: Hierbei wird dem Gegner vorgegaukelt, dass eine rieseige Spinne vom Nacken über das Gesicht des Opfers krabbelt. Weiterhin muss der Anwender solange er diese Technik wirkt sich darauf konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "gering" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.

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Re: Kuchiyose Familie Supaidā

Beitragvon Taiki Nendo » Do 15. Aug 2013, 13:23

[align=center][font=cursive]D-Rang[/font][/align]

Name: Ōku no bōseki no gijutsu ("Technik der vielen Spinnen")
Jutsuart: Genjutsu
Rang: D-Rang
Element: ---
Reichweite: Nah-Fer
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Genjutsu 2, Supaidā -Kuchiyose
Beschreibung: Hierbei wird dem Opfer vorgegaukelt das viele Spinnen aus dem Boden kommen und sich über dem Körper des Opfers verteilen. Weiterhin muss der Anwender solange er diese Technik wirkt sich darauf konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "gering" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.


Name: Dokusen no gijutsu (Technik der Giftdrüse)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element:---
Reichweite:Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 3, Supaidā -Kuchiyose
Beschreibung: Das Dokusen no gijutsu ist ein Jutsus extra für die Vertragspartner der
Supaidā –Kuchiyose. Das Jutsus an sich bewirkt nach den Fingerzeichen das dem Anwender ins einem inneren für die Dauer eines Kampfes oder drei Posts eine Giftdrüse wie bei den Supaidā wächst. Somit ist er in der Lage bestimmte Gifte wie die Familie zu produzieren und durch einen Biss zu übertragen. Jedes Gift muss wie ein Jutsu gekauft oder trainiert werden. Nach einem Kampf oder drei Posts bildet sich die Drüse wieder zurück.

Name: Ito-sen no tekunikku (Technik der Fadendrüsen)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element:---
Reichweite:Nah
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 3, Supaidā -Kuchiyose
Beschreibung: Das Ito-sen no tekunikku ist ein Jutsus extra für die Vertragspartner der Supaidā –Kuchiyose. Das Jutsus an sich bewirkt nach den Fingerzeichen das dem Anwender in seinem inneren für die Dauer eines Kampfes oder 3 Posts eine Fadendrüse wie bei den Supaidā wächst. Somit ist er in der Lage Spinnenfäden durch seinen Mund und seine Hände zu schießen. Die Drüse Bildet sich nach einem Kampf oder nach drei Posts zurück.

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Re: Kuchiyose Familie Supaidā

Beitragvon Taiki Nendo » Do 15. Aug 2013, 13:26

[align=center][font=cursive]C-Rang[/font][/align]

Name: Kumo no kōshō ("Spinnenbiss")
Jutsuart: Genjutsu
Rang: C-Rang
Element: ---
Reichweite: Nah-Fer
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Genjutsu 4, Supaidā -Kuchiyose
Beschreibung: Hierbei wird dem Opfer vorgegaukelt das viele Spinnen aus dem Boden kommen und sich über dem Körper des Opfers verteilen und es immer wieder sehr schmerzhaft beissen. Weiterhin muss der Anwender solange er diese Technik wirkt sich darauf konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "gering" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.


Name: Shindō no tekunikku (Technik der Vibration)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element:---
Reichweite:Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel zur Erschaffung, je weiteren Post gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Supaidā -Kuchiyose
Beschreibung: Das Shindō no tekunikku ist eines der ersten Jutsus die der Vertragspartner von der Supaidā–Kuchiyose erlernen kann. Dieses Jutsu basiert darauf sich besser auf die Umgebung und die Bewegungen in der Umgebung zu konzentrieren und seinen Tastsinn zu steigern. So kann der Anwender nach ausführen der Fingerzeichen durchs eine Beine jegliche Bewegung im Umreis von 20 Metern wahrnehmen und besser darauf reagieren, was besonders in einem Taijutsukampf oder wenn der Anwender blind ist von Vorteil ist. Um das Jutsu auszuführen ist ein Chakraverbrauch von mittel notwendig, um es zu halten muss der Anwender ein Chakrawert von gering für jeden weiteren Post bereitstellen.

Name: Shuryō janpu no tekunikku (Technik des Jagdsprungs)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element:---
Reichweite:Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen:
Ninjutsu 4, Supaidā -Kuchiyose
Beschreibung: Das Shuryō janpu no tekunikku ist eine Technik der Jäger der Supaidā Familie. Hierbei leitet der Anwender nach den Fingerzeichen Chakra ins eine Beine und kann so wesentlich weiter springen als normal Möglich. Bei einer Anwendung sind weiten von bis zu 15 Meter möglich.

Name: Bōsekishi no gijutsu (Technik des Spinnenfadens)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element:---
Reichweite:Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Supaidā -Kuchiyose, Ito-sen no tekunikku oder Seibou-Clan oder Supiningu mohō no gihō
Beschreibung: Das Bōsekishi no gijutsu ist die erste Technik bei der der Vertragspartner die Möglichkeit hat auf die Spinnenfäden der Supaidā –Kuchiyose zuzugreifen. Hierbei Sammelt der Anwender Chakra in seinem Mund was sich bei entlassen aus dem Mund in einen Spinnenfaden, der bis zu 10 Meter lang werden kann. Die Geschwindigkeit des Fadens beträgt den Ninjutsuwert des Anwenders. Da der fade noch nicht so weit entwickelt ist, brauch jemand der von diesem Faden getroffen wurde eine Stärke von mindestens 3 um sich zu befreien oder klebt daran fest.

Name: Chīsana gun no doku (Gift der kleinen Lähmung)
Rang: C-Rang
Aufnahmeart: Inhalative Gifte oder Intravenöse/ Intramuskuläre Gifte
Wirkungart: Nervengifte
Verweildauer auf Waffen: 2 Posts
Vorraussetzung Supaidā -Kuchiyose,Dokusen no gijutsu oder Supiningu mohō no gihō
Beschreibung: Dieses Gift zeigt seine Wirkung sobald es in die Muskeln oder Atemwege gelangt. Dort greift es die Zellen an und lockert sie. Das Gift sorgt für Lähmungserscheinungen im Körper und besonders in der getroffenen Körperregion bei einem Biss. Das Gift hat allerdings nur einen Begrenzte Wirkung je nachdem wie stark der Betroffene ist. Personen mit einer Stärke von 1-2 verfallen dem Gift sofort und sind komplett gelähmt für ungefähr 5 Posts (Nach kompletter Verbreitung). Ab Stärke 3-5 Ist der Körper nur 3 Posts gelähmt. Ab Stärke 6 kann man sich gegen das Gift mit bloßer Kraft wehren und ist somit nur in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt (Geschwindigkeit - 50%). Ab Stärke 8 zeigt das Gift keinen Wirkung abgesehen von einem starken Muskelkater der aber mit bloßen willen zu überwinden ist. Das Gift breitet sich von der Betroffenen Körperstelle über den ganzen Körper aus und braucht dafür 5 Posts. Danach erst beginnt der Verfall des Giftes (Stärke 1-2 5 Posts/3-5 3 Posts/6-7 2 Posts/8-10 1 Post)

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Re: Kuchiyose Familie Supaidā

Beitragvon Taiki Nendo » Do 15. Aug 2013, 13:27

[align=center][font=cursive]B-Rang[/font][/align]

Name: Tsuba no tekunikku (Technik des Spuckens)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element:---
Reichweite:Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Supaidā –Kuchiyose, Dokusen no gijutsu oder Supiningu mohō no gihō
Beschreibung: Das Tsuba no tekunikku erlaubt es dem Anwender Gift das in seiner Giftdrüse produziert über eine Instanz von 2 Meter vor sich zu Spucken. Dabei ändert sich die Aufnahmeart des Giftes immer in Inhalative Gifte.

Name: Heikin mahi no gifuto (Gift der mittleren Lähmung)
Rang: B-Rang
Aufnahmeart: Inhalative Gifte oder Intravenöse/ Intramuskuläre Gifte
Wirkungart: Nervengifte
Verweildauer auf Waffen: 2 Posts
Vorraussetzung Supaidā -Kuchiyose,Dokusen no gijutsu oder Supiningu mohō no gihō ,Chīsana gun no doku
Beschreibung: Dieses Gift zeigt seine Wirkung sobald es in die Muskeln oder Atemwege gelangt. Dort greift es die Zellen an und lockert sie. Das Gift sorgt für Lähmungserscheinungen im Körper und besonders in der getroffenen Körperregion bei einem Biss. Das Gift hat allerdings nur einen Begrenzte Wirkung je nachdem wie stark der Betroffene ist. Personen mit einer Stärke von 1-3 verfallen dem Gift sofort und sind komplett gelähmt für ungefähr 5 Posts (Nach kompletter Verbreitung). Ab Stärke 4-6 Ist der Körper nur 3 Posts gelähmt. Ab Stärke 7 kann man sich gegen das Gift mit bloßer Kraft wehren und ist somit nur in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt (Geschwindigkeit - 50%). Ab Stärke 8 zeigt das Gift keinen Wirkung abgesehen von einem starken Muskelkater der aber mit bloßen willen zu überwinden ist. Das Gift breitet sich von der Betroffenen Körperstelle über den ganzen Körper aus und braucht dafür 5 Posts. Danach erst beginnt der Verfall des Giftes (Stärke 1-3 5 Posts/4-6 3 Posts/7-8 2 Posts/9-10 1 Post)

Name: Dansu heiki no āto (Technik der tanzenden Waffen)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element:---
Reichweite:Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Supaidā -Kuchiyose, Ito-sen no tekunikku oder Seibou-Clan oder Supiningu mohō no gihō
Beschreibung: Das Dansu heiki no āto ist ein Jutsu der Supaidā –Kuchiyose. Hierbei lässt der Anwender nach dem formen der Fingerzeichen Spinnenfäden aus seinen Fingerspitzen gleiten und verbindet diese mit seinen Waffen. Nun ist der Anwender in der Lage diese durch leiten seinen Chakras so zu kontrollieren als ob er sie in der Hand hätte. Dabei kann der faden bis auf 10 Meter ausgeweitet werden. Jeder weiter Post über den ersten kostet den Anwender den Einsatz von geringem Chakra.

Name: Tōmin no tekunikku (Technik des Winterschlafs)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Doton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Supaidā -Kuchiyose
Beschreibung: Das Tōmin no tekunikku ist eine Notfalltechnik der Supaidā -Kuchiyose. Hierbei macht der Anwender die Fingerzeichen und lässt sich in den Boden sinken. Dort verfällt er in eine Art Starre in der er sich nicht bewegen kann. Dabei entzieht er dem Boden um sich herum und den Wesen Lebensenergie, was dazu führt das er bis zu zwei Wochen so überleben kann. Sollte er vorher wieder ausgegraben werden, erwacht er sofort aus dem Schlaf.

Name: Tanjō bōseki no gijutsu ("Technik der Spinnengeburt")
Jutsuart: Genjutsu
Rang: B-Rang
Element: ---
Reichweite: Nah-Fer
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Genjutsu 5, Supaidā -Kuchiyose
Beschreibung: Hierbei wird dem Opfer vorgegaukelt das seine Haut an vielen Stellen plötzlich beginnt so furchtbar zu jucken das er nicht anders kann als sich an diesen Stellen zu kratzen.Tut er dies Platzen die Stellen auf und viele kleine Spinnen kommen aus den aufgekratzen sTellen heraus. Dies ist so schmerzhaft das das Opfer in der Realität 1 Post lang ohnmächtig wird, dies kann wie ein Genjutsu aufgelöst werden. Weiterhin muss der Anwender solange er diese Technik wirkt sich darauf konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "mittel" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.

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Re: Kuchiyose Familie Supaidā

Beitragvon Taiki Nendo » Do 15. Aug 2013, 13:27

[align=center][font=cursive]A-Rang[/font][/align]

Name: Ketsuekidoku no tekunikku (Technik des gift Blutes)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element:---
Reichweite:Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 6, Supaidā –Kuchiyose, Dokusen no gijutsu oder Supiningu mohō no gihō
Beschreibung: Das Ketsuekidoku no tekunikku ist ein Jutsu der Supaidā –Kuchiyose. Dabei muss der Anwender das Dokusen no gijutsu aktiv haben. Nun ist er in der Lage sein eigenes Blut wie ein Gift das er erzeugen kann, auf eine waffe zu schmieren und es so als Klingengift zu nutzen. Bei Kontaktgiften ist es auch möglich bei Treffern den Gegner zu vergiften, sofern er vom Blut des Anwenders getroffen wird.

Name: Supiningu mohō no gihō (Technik der Spinnenimitation)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element:---
Reichweite:Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 6, Supaidā –Kuchiyose, Dokusen no gijutsu, Ito-sen no tekunikku oder Seibou-Clan
Beschreibung:Das Supiningu mohō no gihō ist ein Zusammenschluss des Dokusen no gijutsu und des Ito-sen no tekunikku. Hierbei wachsen dem Anwender sowohl Spinnenfäden als auch Giftdrüsen, es sei den eins der beiden Dinge ist schon vorhanden dann wird nur das andere gebildet. Diese Drüsen halten 5 Posts bevor sie sich wieder zurückbilden. Der Anwender ist nun in der Lage jegliche Spinnenfäden mit Gift zu tränken das er produzieren kann. Berührt man nun diese Spinnenweben wird derjenige je nach Gift vergiftet.


Name: Kyōryokuna mahi doku (Gift der starken Lähmung)
Rang: A-Rang
Aufnahmeart: Inhalative Gifte oder Intravenöse/ Intramuskuläre Gifte
Wirkungart: Nervengifte
Verweildauer auf Waffen: 2 Posts
Vorraussetzung Supaidā -Kuchiyose,Dokusen no gijutsu oder Supiningu mohō no gihō , Heikin mahi no gifuto
Beschreibung: Dieses Gift zeigt seine Wirkung sobald es in die Muskeln oder Atemwege gelangt. Dort greift es die Zellen an und lockert sie. Das Gift sorgt für Lähmungserscheinungen im Körper und besonders in der getroffenen Körperregion bei einem Biss. Das Gift hat allerdings nur einen Begrenzte Wirkung je nachdem wie stark der Betroffene ist. Personen mit einer Stärke von 1-4 verfallen dem Gift sofort und sind komplett gelähmt für ungefähr 5 Posts (Nach kompletter Verbreitung). Ab Stärke 5-7 Ist der Körper nur 3 Posts gelähmt. Ab Stärke 8 kann man sich gegen das Gift mit bloßer Kraft wehren und ist somit nur in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt (Geschwindigkeit - 50%). Ab Stärke 9 zeigt das Gift keinen Wirkung abgesehen von einem starken Muskelkater der aber mit bloßen willen zu überwinden ist. Das Gift breitet sich von der Betroffenen Körperstelle über den ganzen Körper aus und braucht dafür 5 Posts. Danach erst beginnt der Verfall des Giftes (Stärke 1-4 5 Posts/5-7 3 Posts/8-9 2 Posts/10 1 Post)

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Re: Kuchiyose Familie Supaidā

Beitragvon Taiki Nendo » Do 15. Aug 2013, 13:28

[align=center][font=cursive]S-Rang[/font][/align]

Name: Bunkai no doku (Gift der Zersetzung)
Rang: S-Rang
Aufnahmeart: Inhalative Gifte oder Intravenöse/ Intramuskuläre Gifte
Wirkungart: Zellgift
Verweildauer auf Waffen: 2 Posts
Vorraussetzung: Supaidā -Kuchiyose,Dokusen no gijutsu oder Supiningu mohō no gihō
Beschreibung: Das Bunkai no doku ist das stärkste Gift der Supaidā Familie. Hirbei muss das Gift in den Körper des Gegners gelangen ums eine Wirkung zu entfalten. Sobald es sich im Körper des Opfers befindet beginnt es langsam die Organe des Opfers aufzulösen und in einen Schleim zu verwandeln, den die Familie dann aussaugen kann. Das Gift hat eine Wirkungsdauer von 5 Posts und kann in dieser Zeit mit einem Gegengift behandelt werden, das mindestens den gleichen Rang besitzt. Die Wirkung ist in 5 Posts eingeteilt.
- 1 Post leichtes Schwindelgefühl beim Opfer
- 2 Post beginnt von leichten schmerzen im Bauchbereich
- 3 Post starke Schmerzen im Bauchbereich und Krämpfe , ab hier ist die Bewegung auf Grund der schmerzen schon leicht eingeschränkt. Das Opfer nimmt leichte Schänden an seinen inneren Organen
- 4 Post Sehr starke Schmerzen und Krämpfe innerhalb des Bauchbereiches das Opfer ist auf Grund der schmerzen nicht mehr in der Lage zu laufen. Hier nimmt das Opfer schon starke Schäden an seinen inneren Organen.
- 5 Post. Die Organe des Opfers lösen sich auf und es stirbt.

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Re: Kuchiyose Familie Supaidā

Beitragvon Taiki Nendo » Mi 21. Aug 2013, 14:40

[align=center]Bild[/align]
[align=center][font=cursive]Supaidā Kuchiyose[/font][/align]

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Re: Kuchiyose Familie Supaidā

Beitragvon Taiki Nendo » Mi 21. Aug 2013, 14:54

Beschwörung

Bild:
Bild

Art: Supaidā (Spinne)

Name: Ko

Alter: 12 Jahre

Geschlecht: weiblich

Größe: 12 cm

Gewicht: 60 Gramm

Charakter: Ko ist eine der jüngsten und auch noch kleinsten Mitglieder der Supaidā Familie. Obwohl sie noch sehr jung ist sie sich ihrer Größe durchaus sehr bewusst und den Nachteilen die diese mitbringt. Aus diesem Grund ist sie sehr ruhig und beobachtet lieber als selbst tätig zu werden. Nur wenn sie es nicht vermeiden kann tritt sie selber in Aktion und versucht mehr über ihr Wissen und ihre Beobachtungen in der Familie aufzusteigen als über Gewalt. Als ein Kind der Herrin der Familie sieht sie sich selber in der Zukunft auf dem Platz ihrer Mutter was ihr eine gewisse Hochmütigkeit gegenüber den Vertragspartnern der Familie verlieht. Doch wenn sie sich entschließt etwas zu tun, tut sie dies gründlich und vorsichtig.

Niveau: C-Rang

Chakraverbrauch: geringer Chakraverbrauch

Element:

Stärken: Genjutsu/Kleine Größe
Ko besitzt viele Stärken die sich meist von selber erklären. Zwar ist ihre Größe in einer körperlichen Auseinandersetzung sehr nachteilig, jedoch kann sie sich durch diese auch besser verstecken als andere Mitglieder ihrer Familie. So hat sie sich auf den Gebrauch von Genjutsu spezialisiert um ihre Verfolger zu täuschen und so genau ihrer Schwäche vorzubeugen.

Schwächen:Taijutsu/kleine Größe
Doch was eine Stärke sein kann, kann gleichzeitig auch eine große Schwäche sein. Ko ist die kleinste ihrer Familie und ist damit nicht in der Lage sich wirklich Körperlich zu verteidigen. Aus diesem Grund hat sie auch noch nicht gelernt wie man dies tut. Dies hat zur Folge dass sie in einer Auseinandersetzung mit Taijutsu selbst gegen Kleinkinder den Kürzeren ziehen würde.

Jutsu:

Name: Chīsana kumo no tekunikku ("Technik der kleinen Spinne")
Jutsuart: Genjutsu
Rang: E-Rang
Element: ---
Reichweite: Nah-Fer
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Genjutsu 1, Supaidā -Kuchiyose
Beschreibung: Hierbei wird dem Gegner vorgegaukelt, dass eine rieseige Spinne vom Nacken über das Gesicht des Opfers krabbelt. Weiterhin muss der Anwender solange er diese Technik wirkt sich darauf konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "gering" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.








Name: Ōku no bōseki no gijutsu ("Technik der vielen Spinnen")
Jutsuart: Genjutsu
Rang: D-Rang
Element: ---
Reichweite: Nah-Fer
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Genjutsu 2, Supaidā -Kuchiyose
Beschreibung: Hierbei wird dem Opfer vorgegaukelt das viele Spinnen aus dem Boden kommen und sich über dem Körper des Opfers verteilen. Weiterhin muss der Anwender solange er diese Technik wirkt sich darauf konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "gering" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.



Name: Chīsana gun no doku (Gift der kleinen Lähmung)
Rang: C-Rang
Aufnahmeart: Inhalative Gifte oder Intravenöse/ Intramuskuläre Gifte
Wirkungart: Nervengifte
Verweildauer auf Waffen: 2 Posts
Vorraussetzung Supaidā -Kuchiyose,Dokusen no gijutsu oder Supiningu mohō no gihō
Beschreibung: Dieses Gift zeigt seine Wirkung sobald es in die Muskeln oder Atemwege gelangt. Dort greift es die Zellen an und lockert sie. Das Gift sorgt für Lähmungserscheinungen im Körper und besonders in der getroffenen Körperregion bei einem Biss. Das Gift hat allerdings nur einen Begrenzte Wirkung je nachdem wie stark der Betroffene ist. Personen mit einer Stärke von 1-2 verfallen dem Gift sofort und sind komplett gelähmt für ungefähr 5 Posts (Nach kompletter Verbreitung). Ab Stärke 3-5 Ist der Körper nur 3 Posts gelähmt. Ab Stärke 6 kann man sich gegen das Gift mit bloßer Kraft wehren und ist somit nur in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt (Geschwindigkeit - 50%). Ab Stärke 8 zeigt das Gift keinen Wirkung abgesehen von einem starken Muskelkater der aber mit bloßen willen zu überwinden ist. Das Gift breitet sich von der Betroffenen Körperstelle über den ganzen Körper aus und braucht dafür 5 Posts. Danach erst beginnt der Verfall des Giftes (Stärke 1-2 5 Posts/3-5 3 Posts/6-7 2 Posts/8-10 1 Post)

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Re: Kuchiyose Familie Supaidā

Beitragvon Taiki Nendo » Mi 21. Aug 2013, 15:31

Beschwörung

Bild:
Bild

Art: Supaidā (Spinne)

Name: Hantā

Alter: 40 Jahre

Geschlecht: männlich

Größe: 2 m

Gewicht: 80 Kg

Charakter: Hantā ist wohl das aggressivste Mitglied der Supaidā. Schon seit seiner Jugend denkt er, dass Gewalt immer die beste Lösung ist. Aus diesem Grund hat die Herrscherin ihm auch das Kommando über die Jäger der Familie gegeben, wo er für die Nahrung der Familie sorgt. Hantā selbst ist ehr einfach gestrickt und es fällt ihm schwer über seinen kleinen Horizont hinaus zu schauen, was dazu führt das seine Handlungen meist sehr berechenbar sind, wenn man ihn länger kennt. Generell fällt es Hantā schwer sich an den Vertrag mit den Vertragspartnern zu halten, da er diese meist als Nahrung sieht und nicht als verbündete.

Niveau: B-Rang

Chakraverbrauch: mittlerer Chakraverbrauch

Element:

Stärken: Taijutsu und Stärke
Auf Grund seiner Körperlichen Statur und seiner jahrelangen Erfahrung ist Hantā ein perfekter Killer geworden, des einziges Ziel es ist Futter für die Familie zu erlegen. So ist es nicht verwunderlich das er sich auf seinen Körper spezialisiert hat und nur wenig für Gen und Ninjutsu übrig hat. Dafür sind seine Kenntnisse in Taijutsu doch ehr im oberen Bereich angelangt und auch seine Kraft ist nicht zu unterschätzen. So das er einen Erwachsenen Mann ohne Probleme festhalten und mit Gift vollpumpen könnte.

Schwächen: Gen und Ninjutsus
Hantā selbst ist ehr ein einfaches Gemüt. Er hat in seinem doch recht kurzen Leben bisher nicht den Wert von Geduld und List gelernt. So ist es nicht sonderlich verwunderlich das er nie die Geduld hatte die man benötigt um sich sowohl mit Gen als auch mit Ninjutsu auseinander zu setzen. Aich wenn die Familie durchaus für beide Teilbereiche der Ninjakunst Talent besitzt hat Hantā dies stets abgelehnt und hat sich voll auf das Taijutsu spezialisiert.

Jutsu:











Name: Shindō no tekunikku (Technik der Vibration)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element:---
Reichweite:Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel zur Erschaffung, je weiteren Post gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Supaidā -Kuchiyose
Beschreibung: Das Shindō no tekunikku ist eines der ersten Jutsus die der Vertragspartner von der Supaidā–Kuchiyose erlernen kann. Dieses Jutsu basiert darauf sich besser auf die Umgebung und die Bewegungen in der Umgebung zu konzentrieren und seinen Tastsinn zu steigern. So kann der Anwender nach ausführen der Fingerzeichen durchs eine Beine jegliche Bewegung im Umreis von 20 Metern wahrnehmen und besser darauf reagieren, was besonders in einem Taijutsukampf oder wenn der Anwender blind ist von Vorteil ist. Um das Jutsu auszuführen ist ein Chakraverbrauch von mittel notwendig, um es zu halten muss der Anwender ein Chakrawert von gering für jeden weiteren Post bereitstellen.

Name: Shuryō janpu no tekunikku (Technik des Jagdsprungs)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element:---
Reichweite:Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen:
Ninjutsu 4, Supaidā -Kuchiyose
Beschreibung: Das Shuryō janpu no tekunikku ist eine Technik der Jäger der Supaidā Familie. Hierbei leitet der Anwender nach den Fingerzeichen Chakra ins eine Beine und kann so wesentlich weiter springen als normal Möglich. Bei einer Anwendung sind weiten von bis zu 15 Meter möglich.



Name: Heikin mahi no gifuto (Gift der mittleren Lähmung)
Rang: B-Rang
Aufnahmeart: Inhalative Gifte oder Intravenöse/ Intramuskuläre Gifte
Wirkungart: Nervengifte
Verweildauer auf Waffen: 2 Posts
Vorraussetzung Supaidā -Kuchiyose,Dokusen no gijutsu oder Supiningu mohō no gihō ,Chīsana gun no doku
Beschreibung: Dieses Gift zeigt seine Wirkung sobald es in die Muskeln oder Atemwege gelangt. Dort greift es die Zellen an und lockert sie. Das Gift sorgt für Lähmungserscheinungen im Körper und besonders in der getroffenen Körperregion bei einem Biss. Das Gift hat allerdings nur einen Begrenzte Wirkung je nachdem wie stark der Betroffene ist. Personen mit einer Stärke von 1-3 verfallen dem Gift sofort und sind komplett gelähmt für ungefähr 5 Posts (Nach kompletter Verbreitung). Ab Stärke 4-6 Ist der Körper nur 3 Posts gelähmt. Ab Stärke 7 kann man sich gegen das Gift mit bloßer Kraft wehren und ist somit nur in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt (Geschwindigkeit - 50%). Ab Stärke 8 zeigt das Gift keinen Wirkung abgesehen von einem starken Muskelkater der aber mit bloßen willen zu überwinden ist. Das Gift breitet sich von der Betroffenen Körperstelle über den ganzen Körper aus und braucht dafür 5 Posts. Danach erst beginnt der Verfall des Giftes (Stärke 1-3 5 Posts/4-6 3 Posts/7-8 2 Posts/9-10 1 Post)

Taiki Nendo
Im Besitzt: Locked

Re: Kuchiyose Familie Supaidā

Beitragvon Taiki Nendo » Mi 21. Aug 2013, 16:25

Beschwörung

Bild:
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Art: Supaidā (Spinne)

Name: Furui

Alter: 450 Jahre

Geschlecht: männlich

Größe: 10 m

Gewicht: 4 Tonnen

Charakter:
Furui ist das noch älteste Lebende Mitglied der Supaidā Familie. Er ist so alt das sogar schon Pilze beginnen auf ihm zu wachsen, was ihn aber nicht stört. Eigentlich wäre er der nächste Herrscher der Familie geworden, doch war ihm klar dass er in einem Zweikampf keine Chance gehabt hätte sich der jetzigen Herrscherin zu wiedersetzen. So überließ er ihr die Herrschaft über die Familie und ging in den Hintergrund. Nur wenige Mitglieder der Familie wenden sich noch an die alte Spinne um nach Rat zu fragen und doch wäre es eine gute Idee. Furui ist von sich aus ein ehr ruhiger Zeitgenosse, der sehr viel Wert auf Ruhe und Überlegung legt. Er ist ehr vorsichtig und Arbeitet ein Plan lieber einmal zu viel als zu wenig in seinem Kopf durch bevor er ihn in Angriff nimmt. Auch ist er bei weitem nicht so aggressive wie viele der jüngeren Mitglieder der Familie und schätzt die Vertragspartner ehr als sie als Futter zu sehen.

Niveau: A-Rang

Chakraverbrauch: hoher Chakraverbrauch

Element:

Stärken: Ninjutsu
Im Laufe seines Lebens hat Furui viele Kämpfe bestritten und viel Leid und Kummer erlebt. Doch auch schon in jungen Jahren, war er kein Wesen das gerne in den Nahkampf ging. Doch auch früher schon musste gegessen werden warum der damals noch junge Furui sich auf das Gebiet des Ninjutsu spezialisierte. Im Laufe seines langen Lebens verfeinerte er diese Kunst immer mehr, so das er am heutigen Tage ein Meister dieser Kunst geworden ist, von dem die jungen Mitglieder der Familie viel lernen könnten wenn sie dies wünschen würde.

Schwächen: Taijutsu
Das Alter ist eine Last die an allen zehrt nicht nur an uns Menschen. So hat das Alter auch tiefe Furchen in den Körper von Furui gegraben und ihn gezeichnet. So war er als junges Mitglied seiner Familie schon früher nicht der Stärkste und lehnte das Taijutsu als Kampfform ab. Doch nun wo er älter ist wäre er selbst kaum noch dazu in der Lage selbst wenn er das wollte. So ist es ihm auf Grund seiner immer wieder brechenden Gliedmaßen kaum möglich diese Kampfkunst noch auszuführen.

Jutsu:















Name: Shindō no tekunikku (Technik der Vibration)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element:---
Reichweite:Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel zur Erschaffung, je weiteren Post gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Supaidā -Kuchiyose
Beschreibung: Das Shindō no tekunikku ist eines der ersten Jutsus die der Vertragspartner von der Supaidā–Kuchiyose erlernen kann. Dieses Jutsu basiert darauf sich besser auf die Umgebung und die Bewegungen in der Umgebung zu konzentrieren und seinen Tastsinn zu steigern. So kann der Anwender nach ausführen der Fingerzeichen durchs eine Beine jegliche Bewegung im Umreis von 20 Metern wahrnehmen und besser darauf reagieren, was besonders in einem Taijutsukampf oder wenn der Anwender blind ist von Vorteil ist. Um das Jutsu auszuführen ist ein Chakraverbrauch von mittel notwendig, um es zu halten muss der Anwender ein Chakrawert von gering für jeden weiteren Post bereitstellen.

Name: Bōsekishi no gijutsu (Technik des Spinnenfadens)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element:---
Reichweite:Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Supaidā -Kuchiyose, Ito-sen no tekunikku oder Seibou-Clan oder Supiningu mohō no gihō
Beschreibung: Das Bōsekishi no gijutsu ist die erste Technik bei der der Vertragspartner die Möglichkeit hat auf die Spinnenfäden der Supaidā –Kuchiyose zuzugreifen. Hierbei Sammelt der Anwender Chakra in seinem Mund was sich bei entlassen aus dem Mund in einen Spinnenfaden, der bis zu 10 Meter lang werden kann. Die Geschwindigkeit des Fadens beträgt den Ninjutsuwert des Anwenders. Da der fade noch nicht so weit entwickelt ist, brauch jemand der von diesem Faden getroffen wurde eine Stärke von mindestens 3 um sich zu befreien oder klebt daran fest.

Name: Tsuba no tekunikku (Technik des Spuckens)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element:---
Reichweite:Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Supaidā –Kuchiyose, Dokusen no gijutsu oder Supiningu mohō no gihō
Beschreibung: Das Tsuba no tekunikku erlaubt es dem Anwender Gift das in seiner Giftdrüse produziert über eine Instanz von 2 Meter vor sich zu Spucken. Dabei ändert sich die Aufnahmeart des Giftes immer in Inhalative Gifte.



Name: Kyōryokuna mahi doku (Gift der starken Lähmung)
Rang: A-Rang
Aufnahmeart: Inhalative Gifte oder Intravenöse/ Intramuskuläre Gifte
Wirkungart: Nervengifte
Verweildauer auf Waffen: 2 Posts
Vorraussetzung Supaidā -Kuchiyose,Dokusen no gijutsu oder Supiningu mohō no gihō , Heikin mahi no gifuto
Beschreibung: Dieses Gift zeigt seine Wirkung sobald es in die Muskeln oder Atemwege gelangt. Dort greift es die Zellen an und lockert sie. Das Gift sorgt für Lähmungserscheinungen im Körper und besonders in der getroffenen Körperregion bei einem Biss. Das Gift hat allerdings nur einen Begrenzte Wirkung je nachdem wie stark der Betroffene ist. Personen mit einer Stärke von 1-4 verfallen dem Gift sofort und sind komplett gelähmt für ungefähr 5 Posts (Nach kompletter Verbreitung). Ab Stärke 5-7 Ist der Körper nur 3 Posts gelähmt. Ab Stärke 8 kann man sich gegen das Gift mit bloßer Kraft wehren und ist somit nur in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt (Geschwindigkeit - 50%). Ab Stärke 9 zeigt das Gift keinen Wirkung abgesehen von einem starken Muskelkater der aber mit bloßen willen zu überwinden ist. Das Gift breitet sich von der Betroffenen Körperstelle über den ganzen Körper aus und braucht dafür 5 Posts. Danach erst beginnt der Verfall des Giftes (Stärke 1-4 5 Posts/5-7 3 Posts/8-9 2 Posts/10 1 Post)

Taiki Nendo
Im Besitzt: Locked

Re: Kuchiyose Familie Supaidā

Beitragvon Taiki Nendo » Mi 21. Aug 2013, 16:52

Beschwörung

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Art: Supaidā (Spinne)

Name: Gurētomazā

Alter: 380 Jahre

Geschlecht: weiblich

Größe: 59 m

Gewicht:101 Tonnen

Charakter: Gurētomazā ist die Herrin über alle Spinnen. Eigentlich wäre sie nicht die nächste Herrscherin der Familie geworden, doch forderte sie den letzten Herren heraus tötete ihn und verschlang ihn vor den Augen der anderen. Seit dieser Zeit herrscht sie über die Familie und tut dies mit strenger Hand. Als erstes verbot sie das Töten von Verwandten am Hoff, was dazu führte das diese Dinge heimlich gemacht werden mussten. Dies gab ihr die Möglichkeit auf alle Dinge rund um sich Einfluss zu nehmen ohne wirklich damit in Verbindung gebracht zu werden. Gurētomazā ist sehr herrisch und verlangt komplette Treue, sowohl von ihrer Familie als auch von den Vertragspartnern. Sollte diese Treue ausbleiben hat sie kein Problem damit denjenigen kurzerhand zu fressen. Generell ist die Herrscherin der Spinnen sehr berechnend und besitzt nur wenige Dinge an die sie sich selber hält. Eines dieser Dinge sind jedoch die Verträge mit den Vertragspartnern, wenn es jemand schafft diesen zu erringen sieht sie diesen als einen von ihrer Familie an mit allen Vor und Nachteilen.

Niveau: A-Rang

Chakraverbrauch: sehr hoher Chakraverbrauch

Element:

Stärken: Stärke und Ausdauer
Die große Stärke von Gurētomazā ist natürlich ihre unglaubliche Größe die für ein Mitglied ihrer Familie schon etwas Besonderes ist. So ist die herausragende Größe natürlich mit einigen Vorteilen verbunden die anderen Mitgliedern ihrer Familie fehlen. Gurētomazā ist sehr stark, wahrscheinlich stärker als viele Mitglieder ihrer Familie zusammen und weiß dies auch einzusetzen. Des Weiteren Bildet ihr Körper natürlich auch eine größere Angriffsfläche, aber auch dadurch mehr Schutz bis zu den wichtigen Organen der Herrscherin was sich in einer großen Ausdauer wiederschlägt und sie so sehr robust macht.


Schwächen: Genjutsu und Geschwindigkeit
Doch hat die Größe die sie besitzt nicht nur Vorteile. Durch ihre Größe fehlt der Herrin der Spinnen die Beweglichkeit und Geschwindigkeit, die den Rest ihrer Familie auszeichnet. So wirkt sie auf einen Betrachter ehr langsam und behäbig, was im Kampf ein nicht zu unterschätzender Nachteil ist. Auch hat sie in ihrer Vergangenheit oft das Training das auch die Mitglieder der Familie absolvieren müssen, vernachlässigt was dazu führte das sie im Bereich des Genjutsus einige Schwächen aufweist und nur wenigen Techniken dieser Kampfkunst beherrscht.

Jutsu:

Name: Chīsana kumo no tekunikku ("Technik der kleinen Spinne")
Jutsuart: Genjutsu
Rang: E-Rang
Element: ---
Reichweite: Nah-Fer
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Genjutsu 1, Supaidā -Kuchiyose
Beschreibung: Hierbei wird dem Gegner vorgegaukelt, dass eine rieseige Spinne vom Nacken über das Gesicht des Opfers krabbelt. Weiterhin muss der Anwender solange er diese Technik wirkt sich darauf konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "gering" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.



















Name: Shindō no tekunikku (Technik der Vibration)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element:---
Reichweite:Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel zur Erschaffung, je weiteren Post gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Supaidā -Kuchiyose
Beschreibung: Das Shindō no tekunikku ist eines der ersten Jutsus die der Vertragspartner von der Supaidā–Kuchiyose erlernen kann. Dieses Jutsu basiert darauf sich besser auf die Umgebung und die Bewegungen in der Umgebung zu konzentrieren und seinen Tastsinn zu steigern. So kann der Anwender nach ausführen der Fingerzeichen durchs eine Beine jegliche Bewegung im Umreis von 20 Metern wahrnehmen und besser darauf reagieren, was besonders in einem Taijutsukampf oder wenn der Anwender blind ist von Vorteil ist. Um das Jutsu auszuführen ist ein Chakraverbrauch von mittel notwendig, um es zu halten muss der Anwender ein Chakrawert von gering für jeden weiteren Post bereitstellen.

Name: Shuryō janpu no tekunikku (Technik des Jagdsprungs)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element:---
Reichweite:Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen:
Ninjutsu 4, Supaidā -Kuchiyose
Beschreibung: Das Shuryō janpu no tekunikku ist eine Technik der Jäger der Supaidā Familie. Hierbei leitet der Anwender nach den Fingerzeichen Chakra ins eine Beine und kann so wesentlich weiter springen als normal Möglich. Bei einer Anwendung sind weiten von bis zu 15 Meter möglich.

Name: Kumo no kōshō ("Spinnenbiss")
Jutsuart: Genjutsu
Rang: C-Rang
Element: ---
Reichweite: Nah-Fer
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Genjutsu 4, Supaidā -Kuchiyose
Beschreibung: Hierbei wird dem Opfer vorgegaukelt das viele Spinnen aus dem Boden kommen und sich über dem Körper des Opfers verteilen und es immer wieder sehr schmerzhaft beissen. Weiterhin muss der Anwender solange er diese Technik wirkt sich darauf konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "gering" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.



Name: Tsuba no tekunikku (Technik des Spuckens)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element:---
Reichweite:Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Supaidā –Kuchiyose, Dokusen no gijutsu oder Supiningu mohō no gihō
Beschreibung: Das Tsuba no tekunikku erlaubt es dem Anwender Gift das in seiner Giftdrüse produziert über eine Instanz von 2 Meter vor sich zu Spucken. Dabei ändert sich die Aufnahmeart des Giftes immer in Inhalative Gifte.





Name: Ketsuekidoku no tekunikku (Technik des gift Blutes)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element:---
Reichweite:Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 6, Supaidā –Kuchiyose, Dokusen no gijutsu oder Supiningu mohō no gihō
Beschreibung: Das Ketsuekidoku no tekunikku ist ein Jutsu der Supaidā –Kuchiyose. Dabei muss der Anwender das Dokusen no gijutsu aktiv haben. Nun ist er in der Lage sein eigenes Blut wie ein Gift das er erzeugen kann, auf eine waffe zu schmieren und es so als Klingengift zu nutzen. Bei Kontaktgiften ist es auch möglich bei Treffern den Gegner zu vergiften, sofern er vom Blut des Anwenders getroffen wird.



Name: Bunkai no doku (Gift der Zersetzung)
Rang: S-Rang
Aufnahmeart: Inhalative Gifte oder Intravenöse/ Intramuskuläre Gifte
Wirkungart: Zellgift
Verweildauer auf Waffen: 2 Posts
Vorraussetzung: Supaidā -Kuchiyose,Dokusen no gijutsu oder Supiningu mohō no gihō
Beschreibung: Das Bunkai no doku ist das stärkste Gift der Supaidā Familie. Hirbei muss das Gift in den Körper des Gegners gelangen ums eine Wirkung zu entfalten. Sobald es sich im Körper des Opfers befindet beginnt es langsam die Organe des Opfers aufzulösen und in einen Schleim zu verwandeln, den die Familie dann aussaugen kann. Das Gift hat eine Wirkungsdauer von 5 Posts und kann in dieser Zeit mit einem Gegengift behandelt werden, das mindestens den gleichen Rang besitzt. Die Wirkung ist in 5 Posts eingeteilt.
- 1 Post leichtes Schwindelgefühl beim Opfer
- 2 Post beginnt von leichten schmerzen im Bauchbereich
- 3 Post starke Schmerzen im Bauchbereich und Krämpfe , ab hier ist die Bewegung auf Grund der schmerzen schon leicht eingeschränkt. Das Opfer nimmt leichte Schänden an seinen inneren Organen
- 4 Post Sehr starke Schmerzen und Krämpfe innerhalb des Bauchbereiches das Opfer ist auf Grund der schmerzen nicht mehr in der Lage zu laufen. Hier nimmt das Opfer schon starke Schäden an seinen inneren Organen.
- 5 Post. Die Organe des Opfers lösen sich auf und es stirbt.

Taiki Nendo
Im Besitzt: Locked

Re: Kuchiyose Familie Supaidā

Beitragvon Taiki Nendo » Mi 21. Aug 2013, 17:24

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